Kitabı oxu: «Perry Rhodan Neo Story 8: Die Graulinge»

NEO-Story 8
Die Graulinge
Eine PERRY RHODAN NEO-Erzählung
von Alexander Huiskes
Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Rückentext
Zu den ersten Außerirdischen, auf die Perry Rhodan und seine Gefährten bei ihrem Vorstoß ins All treffen, zählen die Mehandor. Die Händler sind menschenähnlich, sie leben auf einer riesigen Raumstation. In Belinkhar, der Matriarchin der Station, treffen die Menschen auf eine Gegnerin, die nach einiger Zeit zur Freundin wird.
Belinkhar ist »anders« als die meisten Mehandor. Lange Zeit war sie nämlich eine sogenannte Fremdgeherin; sie zog mit seltsamen Lebewesen und fremdartigen Raumschiffen durch die Galaxis.
Als besonders ausgefallen empfand sie die Graulinge, deren kulturelle Regeln nur schwer verständlich waren. Mit ihnen musste sich Belinkhar auseinandersetzen – von ihren Erlebnissen in jener Zeit profitieren in der Gegenwart dann Perry Rhodan und die Menschheit …
Kapitel 1
Wuriu Sengu
Endlich konnte Belinkhar wieder freier atmen. Novaal war in all seiner wuchtigen, körperlichen Präsenz fort, und der Schatten Etztak war ebenfalls gegangen. Ungeachtet dessen steckte sie – und ganz KE-MATLON – in einer brisanten Situation, ohne dass sie so aktiv werden konnte, wie es ihr am liebsten gewesen wäre.
KE-MATLON war eine Raumstation der Mehandor, wie es viele unterschiedliche gab, so viele wie Mehandor-Sippen. Diese nun war die Keimzelle der Namh, als deren Matriarchin Belinkhar seit dem Tod ihrer Schwester fungierte.
Es hätte der Raumstation, die viele einfach nur das Gespinst nannten, weitaus schlechter gehen können in den vergangenen Jahren. Nun aber fand sich Belinkhar von einem Moment auf den anderen in einer prekären Lage wieder: Von Geschäftspartnern war sie aus nachweisbar nichtigem Anlass betrogen worden, und vom Imperium wurde sie eben wegen jenes Handels massiv bedroht.
Den Naat Novaal konnte sie einschätzen. Er war wie alle Naats: klüger als Arkoniden dachten, aber nach außen und in seiner Funktion derb und rücksichtslos. Was den Handelspartner Rhodan betraf, hatte sie zu wenige Informationen, und ihr Instinkt verhielt sich eher zurückhaltend.
Sobald Belinkhar agierte, musste dies so geschehen, dass niemand es bemerkte, sondern alle es für Passivität hielten. Welches Geheimnis umgab diesen Perry Rhodan und sein Schiff, was für verborgene Schätze oder Sünden schleppten die beiden da Zoltrals mit sich, dass ein ganzes Geschwader imperialer Schiffe sich genötigt sah, mit dumpfer Brutalität KE-MATLON zu bedrohen? Was vollzog sich im Herzen des Imperiums, dass so etwas geschehen konnte?
Belinkhar hatte kein Bedürfnis, zur Märtyrerin für irgendein Ideal zu werden, aber die offensichtliche Alternative – Verrat – bedeutete für sie keine Option. Sie konnte die Namh verraten, indem sie sich den Arkoniden einfach unterwarf. Damit rettete sie ihr Leben und das ihrer Sippe, aber es gab eine Wegscheide des Lebens: Verrat oder Vertrauen. Das eine machte einen zum Händler, das andere …
Sie unterdrückte ein Seufzen. Konnte sie es schönreden, konnte sie es anderen gegenüber glaubhaft verkaufen? Manchmal war Verrat eben kein Verrat. Manchmal diente er einem übergeordneten Wohl, wenngleich er viel öfter banalem Eigennutz zugute kam.
Ja. Das klang plausibel. Besser noch: Es war plausibel, und es entsprach der Wahrheit. Aber was, wenn es hier mehr als eine Wahrheit gab? Obwohl Belinkhar jederzeit den Schutz KE-MATLONS ins Feld führen konnte, zweifelte sie an dieser Option. Ihr Instinkt warnte sie. Es war nicht so einfach, wie es schien.
Nichts war je so einfach.
Sie musste damit weitermachen, die Verflechtungen aufzudröseln. Perspektiven schaffen, einen Durchschlupf finden. Ihr Amt als Matriarchin wahrnehmen. Das Beste für KE-MATLON herausholen. Vertrauen bewahren.
»Matriarchin?«
Sie drehte sich herum. Die Wache mit den kalten Augen stand da, eine Hand auf der Schulter eines schwarzhaarigen Mannes, der fast doppelt so breit, aber nur knapp so groß wie die Matriarchin war. Belinkhar war auf diese Auswahl gespannt, obwohl sie sicher sein konnte, dass Gyrghala gut gewählt hatte. Ihr hatte sie diesen Auftrag gegeben und keinem anderen. Es war immer gut, jemanden zu haben, der verschwiegen und dabei sowohl bezahlbar als auch unbestechlich war. Als Matriarchin hatte sie gelegentlich Aufträge zu erteilen, die in weitaus tieferen Schatten zu erledigen waren, als selbst Etztak – der offizielle Schatten – sie wahrnahm.
»Ihnen ist klar, dass der Naat Ihnen den Kopf hätte abreißen können?« Die Wache sagte es leise und ohne Vorwurf oder irgendeine emotionale Regung.
Belinkhar sah ihr mit festem Blick in die Augen. Sie blinzelte nicht, hob keine Augenbraue, hielt den Kopf vollkommen still. »Vertrauen Sie mir. Ich bin die Matriarchin von KE-MATLON. Ich kenne die Naats.«
»Sie sind die Matriarchin.« Gyrghala verstärkte den Griff auf der Schulter des Mannes. »Hier ist Ihr Gast.«
»Ah. Und Sie sind …?«
»Das wissen Sie nicht einmal?« Der Mann starrte sie an, erstaunt, aus sternenlosen Augen. Trotzig, wie ihr schien. »Sengu. Wuriu Sengu. Darf ich erfahren, was …«
Sie unterbrach ihn. Sie musste die Situation unter allen Umständen beherrschen. Sie hatte sich einst in vergleichbarer Lage befunden wie er. Deswegen war er hier. »Sie gehören zur Mannschaft der TOSOMA? Sie sind mit der Kommandantin Thora da Zoltral und mit Perry Rhodan bekannt?«
Er riss die Augen auf, nur ein wenig, aber das genügte. »Ich weiß nicht, worauf Sie hinauswollen.«
Sie lächelte, weil sie aus den Aufzeichnungen wusste, dass die Menschen darin Freundlichkeit sahen. Man musste seine Handelspartner kennen. Immer. »Selbstverständlich.«
Spätestens nach diesem einen Wort wusste er, dass sie wusste, dass er log. Und dass es ihr nichts ausmachte.
»Was also kann ich für Sie tun, Matriarchin?« Das Sternenlicht kehrte in seine Augen zurück. Vertraute er ihr? Nein, das konnte sie nicht erwarten, es wäre zudem untypisch für einen von Rhodans Männern gewesen, falls sie ihrem Anführer ähnelten. Aber Geschäfte basierten auf Vertrauen. Vertrauen war wichtig.
»Begleiten Sie mich!«, befahl sie. »Nur ein kleines Stück. Ich lasse Sie danach zu Ihren Leuten zurückbringen. Sie sind bei mir so sicher wie irgendwo sonst auf KE-MATLON.«
Er nickte bedächtig, schien die Situation abzuwägen.
Gut.
Sie winkte der Wache, und Gyrghala entfernte sich nach einer knappen Verbeugung. Belinkhar vertraute ihr, dass sie ihr die richtige Person gebracht hatte. Jemanden mit Einblick und mit Kompetenz, aber niemanden in allzu gehobener Position. Sie brauchte das nicht zu hinterfragen, sie konnte davon ausgehen, dass die Parameter stimmten.
Belinkhar hatte geahnt, mit jener untrüglichen Witterung, die sie auszeichnete, dass Perry Rhodan sie betrügen würde. Sie wusste bisher lediglich nicht, warum. Es ergab keinen Sinn. Und sie neigte nicht dazu, sich mit ungeklärten Fragen abzufinden.
Nicht jeder war bereit dazu, Betrügern und Verrätern eine Chance zu geben, ihr Verhalten zu relativieren. Gyrikh, die perfekte Tochter, die perfekte Matriarchin, die überschattende Schwester, hätte sich dem verschlossen. Für Belinkhar, die ehemalige Fremdgeherin, bestand kein Zweifel daran, dass es sich in diesem Fall lohnen konnte. Es war Zeit für Verständigung und … Verständnis?
Sengu folgte ihr. Er wirkte wachsam, aber nicht misstrauischer als Rhodan. Ein interessanter Mann, zweifellos. Interessant genug für den Genpool? Sie lächelte angesichts seiner stacheligen, feucht glänzenden Frisur. Man würde sehen …
Belinkhar bot ihm einen Platz an. Sengu setzte sich und staunte mit jener beherrschten Neugierde, die viele Wesen sich antrainierten, um möglichst erfahren und abgebrüht zu wirken. Sie wusste das, weil es ihr selbst nicht anders ergangen war.
Über ihnen spannte sich eine durchsichtige Kuppel, in die silberne, geschwungene, sich verästelnde und verflechtende Linien eingelassen waren. Wenn sie sich auf die Kreuzungspunkte konzentrierte, sah sie dort kleine Holoporträts. Es war einer von vielen Lieblingsorten Belinkhars, weil er Geschichte atmete.
»Was ist das für ein Ort?« Wuriu Sengu traute sich zu fragen. Das sprach für ihn.
»Wir nennen es den Genealogischen Buckel«, antwortete sie und wies auf einen Linienverlauf. »Hier können wir die Stammbäume und Besonderheiten aller Namh sowie alle Begegnungen KE-MATLONS mit fremden Kulturen seit Beginn der Stationsrechnung nachverfolgen.« Sie bemerkte seinen plötzlich neugierigen Blick und fuhr rasch fort: »Es ist keine Datenbank oder etwas Vergleichbares. Es sind Holoeindrücke und grobe Zeitzuordnungen.«
Er wirkte enttäuscht. »Was tun wir hier?«
»Ich möchte Ihnen etwas zeigen und Ihnen etwas verdeutlichen.« Sie fuhr mit dem Finger eine Linie entlang, die noch neu schimmerte. »Sehen Sie?«
Wuriu Sengu trat einen Schritt näher. »Ihre persönliche Lebenslinie, vermute ich?«
»Darauf muss ich zwangsläufig zurückkommen. Ist Ihnen der Begriff des Fremdgehens geläufig?«
Sengu sah sie verwirrt an. »Wieso fragen Sie das? Finden Sie mich etwa … attraktiv?«
Er glaubt, ich wolle ihm Avancen machen, dachte Belinkhar belustigt. Oder er will mich ablenken … Seltsame Wesen waren diese Terraner …
»Ich wüsste nicht, was das zur Sache tut. Bleiben wir bei meiner Frage – offensichtlich ist der Terminus Ihnen nicht vertraut.«
Wuriu Sengu schwieg.
»Ich selbst war jahrelang eine Fremdgeherin«, fuhr Belinkhar fort. »Wir Namh verstehen darunter einen Abschnitt unseres Lebens, in dem wir unsere Heimat verlassen und mit Fremden gehen, um unseren Horizont zu weiten. Zumindest ist Letzteres meine persönliche Auffassung davon.«
Sie erinnerte sich, welchen Tadel ihres Vaters und ihrer Schwester sie dafür hatte einstecken müssen. Es war leicht, die Verantwortung für die eigene Sippe zu vergessen, und daher wurde es niemandem leicht gemacht, den Schritt zu gehen.
Sengu schwieg weiter, aber sie glaubte, seine Aufmerksamkeit erregt zu haben. Oder war es reine Höflichkeit? Diese Terraner sahen den Mehandor oder den Arkoniden irritierend ähnlich, ohne dass feststand, inwieweit sie ihnen im Verhalten und kulturell vergleichbar waren. Rhodans Handlungen konnte sie nicht hochrechnen, zumal sie zwischen zivilisiert und barbarisch schwankten.
»Hier!« Sie wies ihn auf das winzige Holo eines aus gegenläufig rotierenden Scheiben und Zahnrädern bestehenden Raumschiffs hin. »Kennen Sie diesen Schiffstypus?«
Wuriu Sengu stand auf, trat näher, betrachtete das Bild, seufzte schließlich und sah sie dann müde an. »Sollte ich?«
»Es wäre jedenfalls interessant gewesen und ein bemerkenswerter Zufall zudem«, sagte sie. »Ich bin den Graulingen nur ein einziges Mal begegnet. Niemand sonst kennt sie.«
»Aber deswegen bin ich nicht hier. Um über ein Volk zu sprechen, das keiner kennt.« Sengu ließ sich in einen der Sessel fallen, die überall im Genealogischen Buckel verteilt standen, schlug die Beine übereinander und faltete die Hände unter dem Kinn. »Wollen Sie mir nicht einfach verraten, was hier los ist? Was wollen Sie von mir?«
»Hören Sie einfach zu …«
Kapitel 2
Abschied von Gedt-Kamar
Ich stand auf der Balustrade, die einen Teil der Marktzone umlief und von der aus ich einen wundervollen Blick hatte. Der maschenartige Gitterboden unter mir schwankte und vibrierte im Takt des Lebens, das darüber pulsierte. Unter mir herrschte heftiges Gedränge, wir hatten an diesem Tag unsere Andockkapazität zu über 89 Prozent ausgelastet. Ein Tag wie so viele.
KE-MATLON lebte, das Gespinst summte vor Betriebsamkeit. Wir hatten einen guten Ruf, und unsere Kunden kehrten zurück.
Aber dem Treiben dort unten galt mein Blick kaum. Ich sah durch die transparenten Dachbereiche, weil ich Abschied nehmen wollte. Mich zog es hinaus, fort von KE-MATLON. Ich wollte allerdings nicht gehen, ohne eines meiner liebsten Bilder in meine Erinnerung brennen zu lassen.
Ich sah einen Teil der sonderbaren Welt, über der sich KE-MATLON im stationären Orbit befand: Ich wusste, dass ich all das nicht mit bloßem Auge hätte wahrnehmen können, dass es sich um Echtzeit-Zoomaufnahmen von Gedt-Kamar handelte, aber das tat meiner Rührung keinen Abbruch. Dank seiner besonderen Umlaufbahn fristete der Planet Gedt-Kamar lange Zeit ein Dasein als unwirtlicher Eisklumpen und dann als von Leben überschwemmter Wasserplanet. Genau dort, wohin mein Blick fiel, wanderten Lichterscheinungen, die wahrscheinlich einzigartig waren: Das starke, warme, orangefarbene Licht des Riesensterns und das blaue, kalte seines Begleiters trafen dort aufeinander und beleuchteten den gewaltigen eisigen Gebirgsgrat von zwei Seiten.
Würde ich die Schönheit Gedt-Kamars vermissen? – Gewiss.
Durfte ich für diese eine Schönheit all die anderen aufgeben, von denen ich gehört hatte? Den Reichtum des Großen Imperiums? Die Vielfalt der Lebensformen? Den Besuch anderer Mehandor-Sippen? – Keinesfalls.
Ich konnte nicht verstehen, wie jemand daran einen Zweifel haben konnte. Wir Mehandor waren geboren, um das All zu durchstreifen. Neue Horizonte sehen. Neue Kaufanreize schaffen. Neues zurückbringen.
Handel verbindet selbst sehr gegensätzliche Kulturen, Wuriu Sengu, ich hoffe, Sie sind sich dessen bewusst. Die Freiheit des Marktes ist der größte Schatz, den wir Mehandor hüten, der größte, den jemand hoffen darf zu besitzen.
Freiheit – das ist unser Sehnen und unser Geschenk, das wir vor Schaden bewahren müssen, aber sie ist auch unsere einzige Waffe. So hatte es mir unser Vater Esrad immer gesagt. Ich brauchte lange, bis ich glaubte, es verstanden zu haben, und bis heute bin ich mir nicht sicher, ob es auch wirklich so ist. Ich weiß nicht, inwieweit ein Terraner etwas mit dem Begriff der Freiheit anfangen kann, daher will ich nicht weiter abschweifen.
Es fiel mir – und das kann ich voller Überzeugung sagen – schwer, KE-MATLON zu verlassen, obwohl es das Richtige war. Ich musste fort. Hier hätte ich es nicht mehr ausgehalten, und meiner Schwester hätte ich das Leben verdorben. Gyrikh musste sich darauf konzentrieren, das Erbe unseres Vaters anzutreten und die neue Matriarchin zu werden. Ihre jüngere Schwester konnte da nur stören, zumal bislang niemand ernsthafte Zweifel daran gelassen hatte, dass besagte Schwester der Verantwortung nicht annähernd gewachsen wäre wie Gyrikh.
Aber manchmal verändert sich das Universum und uns gleich mit.
»Schwester«, sagte eine leise, dunkle Stimme. Ich roch Gyrikhs Parfum und spürte ihre Berührung ganz sanft auf meinem Rücken. Die schlanke, kleine Hand lag zwischen meinen Schulterblättern, die Finger trommelten einen schnellen Takt. Me-han-han-han-dor Namh-Namh-Namh, Me-han-han-han-dor Namh-Namh-Namh …
Es war ein albernes kleines Liedchen ohne weiteren Text, das wir als Kinder immer gesungen hatten, und es verfehlte seine Wirkung so wenig wie damals: Ich musste kichern.
»Bist du dir wirklich sicher?«, fragte Gyrikh.
Ich brachte nicht die Kraft auf, mich herumzudrehen. »Würde ich es sonst tun?«
»Das frage ich mich allerdings ebenfalls«, ertönte eine weitere, viel tiefere Stimme, die meine Knochen zum Summen brachte. Vater!
Warum taten sie das? Warum versuchten sie, meinen Entschluss ins Wanken zu bringen?
»Bitte …«, flüsterte ich, während Gyrikh den Takt schlug.
»Kind«, sagte mein Vater. Mehr kam nicht. Mehr sagte er selten. Patriarch Esrad war es nicht gewöhnt. Alle wussten, was er wollte, er musste es nicht umschreiben. Er war eine Legende und schon zu Lebzeiten jemand, von dem alle wussten, dass er eines Tages dank der Geschichtsbücher unsterblich werden würde.
Wie hätte ich jemals hoffen dürfen, ihm nachzufolgen und sein Vermächtnis nicht zu enttäuschen? Nein, Gyrikh war die richtige Wahl. Ich würde gehen.
»Ich gehe.«
»Um wiederzukommen«, sagte Gyrikh.
»Um zurückzukehren«, sagte Vater.
»Um Neues heimzubringen«, sagten sie beide.
Nun endlich drehte ich mich um, drückte die beiden etwas mehr, als notwendig gewesen wäre, und begab mich danach zur Andockstation 241.
Pulsuz fraqment bitdi.








