Kitabı oxu: «Bumsen in Brasilien 3 – Mehr als nur ein Kuss im Bus!»

Şrift:

Von Rhino Valentino

Aktuelle Infos zu Autor, Verlag und Büchern sind online erhältlich:

www.rhino-valentino.com

www.stumpp.cc

Hinweise auf weitere Titel sowie Leseproben finden Sie am Ende dieses Ebooks.

Originalausgabe

Erste Auflage September 2013

Copyright © 2013 by Ralf Stumpp Verlag,

Spaichinger Strasse 1, 78582 Balgheim

Cover-Illustration © 2013 by Ralf Stumpp

Alle Rechte vorbehalten.

Für aktuelle Daten und Kontakt-Infos siehe obenstehende Web-Adressen.

Dieses Werk ist inklusive all seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, Verbreitung und Weitergabe ohne schriftliche Erlaubnis des Verlages ist verboten.

Dies ist ein Werk der Phantasie. Personen und Handlungen sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen wären rein zufällig und nicht vom Autor beabsichtigt. Sexuell handelnde Personen sind volljährig in ihrer Eigenschaft als fiktive Figur.

ISBN 978-3-86441-035-2

8: MEHR ALS NUR EIN KUSS IM BUS!

„Da ist er ja, der schönste Engel von allen!“

Woher kam das? Diese Stimme, so männlich dunkel und doch so gefühlvoll… das war doch er? Unruhig sah sich Angelina um. Um sie herum wirbelten Tänzer und torkelten Feiernde. Zahlreiche Schatten bevölkerten die Flachdächer. Sie huschten hin und her wie Phantome.

Ein Schatten löste sich aus dem Dunkel. Er kam auf sie zu. Angelina stockte der Atem.

Es war Daniel.

Er sah unschlagbar gut aus. Sein Oberkörper war nackt und braungebrannt, aber ganz ohne Tattoos. Neben kurzen Shorts aus blauer Baumwolle trug er schicke schwarze Ledersandalen. Schuhe, die für schnelle Sprints oder Fluchten über Stock und Stein ziemlich ungeeignet waren. Aber Daniel war kein Gangster. Er hatte demnach wenig bis nichts zu befürchten von anderen Gangs oder der Staatsmacht. Sein Haar war dunkelblond und lockig. Er trug keinen Schmuck bis auf eine silbern glänzende Armbanduhr mit Stahlband. Und natürlich ein weißes Tuch; das Zeichen dafür, dass er ein Freund der Rocinha Ghosts war und von ihnen hier geduldet wurde. Das Tuch trug er um seinen Gürtel gewickelt, der die Shorts oben hielt. Sein Waschbrettbauch schimmerte goldbraun im Neonlicht.

Mutig war, dass er seine Brille trug. Selbst bei dieser Party, unter diesen Leuten. Sie ließ ihn noch klüger aussehen, als er war. Auch gab sie seinem hübschen, schmalen Gesicht etwas Erwachsenes, Vertrauenserweckendes.

„Oi, Daniel! Hallo!“ stieß Angelina etwas atemlos hervor. Giovanna und auch Gustavol sahen, wie sich Daniel mit zwei Getränken in den Händen näherte.

Schließlich stand er dicht vor Angelina. So dicht, dass jeder erkennen konnte, dass sich die beiden kannten und mochten. Er beugte sich zu ihr herab. Um fast einen halben Kopf überragte er sie. Mit halb geschlossenen Augen drückte er ihr einen Kuss auf den Mund.

Angelina ließ es nicht nur zu. Es gefiel ihr sehr. Als seine Lippen die ihren berührten, schickte sie ihren Stoßtrupp los: Mit hervorschießender, auffordernder Zunge zeigte sie ihm, dass sie bereit war für mehr. Für viel mehr!

Das Begrüßungsbussi mündete in einen ausgiebigen Zungenkuss. Ungeachtet der Partygäste und auch dem missmutig dreinblickenden kleinen Gangster Gustavol umfasste Daniel Angelina mit seinen schlanken, aber kräftigen Armen. Er küsste sie zärtlich und hingebungsvoll.

Als Angelina wieder halbwegs bei Sinnen war und ihre Umgebung einigermaßen wahrnahm, war ihr Bruder Gustavol nicht mehr zu sehen. Giovanna saß auf der Mauer und trank Bier. Sie grinste und schwieg. Mit einem Mal wollte Angelina Daniel alles erzählen, was sich an diesem langen Tag zugetragen hatte. Sie wollte ihm ihr Herz ausschütten. Außerdem suchte sie seinen Trost und Rat wegen des fehlgeschlagenen Bewerbungsgesprächs von heute Vormittag. Sie verspürte das dringende Bedürfnis, ein ruhiges, ungestörtes Fleckchen zu finden, wo sie beide alleine sein würden.

Und wo sie ihn würde vernaschen können!

Denn sie war heiß. Heißer als eine Herdplatte, die in der prallen Mittagssonne bei höchster Stufe glüht! Schärfer als eine frische Paste aus Chilis und Paprikaschoten! Und feuchter als ein Biotop in der Regenzeit.

Zwischen ihren Beinen schwollen die Schamlippen an, als hätten Dutzende von Bienen in sie hineingestochen. Eine bittersüße Feuchtigkeit machte sich in ihrem Höschen breit. Der dünne Stoff klebte an ihrer Scheide wie eine zweite Haut. Schon war er völlig durchnässt von ihrem Liebessaft.

Auch Daniel war spitz wie eine Nähnadel. Als er sich an sie drängte und seinen Unterleib an dem ihren rieb, spürte sie seinen steifen Schwanz. Er drängte sich an sie wie eine große, dicke Kerze. Eine Kerze aus hartem, aber warmem Wachs.

Wie lange würde es dauern, bis sie sich liebten? Und vor allem, wo sollte das passieren?

„Ich will mit dir bumsen!“ sagte Daniel leise. So leise, dass nur sie es hören konnte. Angelina antwortete nicht. Doch sie streichelte mit beiden Händen seinen nackten Oberkörper. Seine Haut fühlte sich gut an. Glatt, zart und etwas verschwitzt. Verdammt erotisch! An ihrem Rücken spürte sie etwas sehr Kaltes, Metallenes. Die Getränkedosen, die er mitgebracht hatte und immer noch in den Händen hielt.

Angelina hatte Angst. Trotz ihrer sprudelnden Geilheit. Daniel hatte noch nie mit ihr gebumst. Sie hatte in dieser Hinsicht zwar schon Erfahrungen mit anderen Jungs gemacht. Dennoch oder gerade deshalb befürchtete sie, dass das Bumsen etwas Entscheidendes an ihrer bisher ziemlich lockeren Freundschaft verändern würde. Sie vertraute ihm und kannte ihn nun schon einige Wochen. Sie war sich aber nicht sicher, ob er sie nicht einfach fallenlassen würde, wenn er sie erst mal gebumst hatte. Denn er sah nicht nur wahnsinnig gut aus, sondern war auch sehr charmant und witzig. Alle Mädchen der Favela lagen ihm zu Füßen, und die reiferen Frauen sowieso.

„Wenn ihr ficken wollt, dann wüsste ich einen Ort dafür!“ mischte sich Giovanna ein. Sie legte Angelina eine Hand auf die Schulter.

Diese lächelte etwas verschämt. Sie wusste nicht, ob ihre Freundin nicht doch etwas von den deutlichen Worten Daniels gehört hatte. Oder ob sie nur ganz richtig vermutete, dass hier etwas im Busch war…

Daniel sah Giovanna breit grinsend an. Seine Zähne leuchteten in der Nacht wie lange Reihen von großen Perlen. Sein Grinsen war freundlich und humorvoll. „Gio!“ sagte er, als würde er sie erst jetzt so richtig wahrnehmen. Er schien noch ganz gefangen zu sein vom bildhübschen Anblick Angelinas. „Gut siehst du aus! Nicht ganz so toll wie mein Engel hier, aber immerhin…“ Er zwinkerte ihr neckisch zu.

Giovanna zahlte es ihm mit einem freundschaftlichen Knuff in die Seite zurück. „Wollt ihr es nun zusammen treiben oder nicht?“ fragte sie so unschuldig, als handele es sich um etwas völlig Banales und Alltägliches.

„Ja!“ schoss es aus Angelina heraus, und zwar mit einer solchen Schnelligkeit und Entschlossenheit, dass es sowohl Daniel als auch Giovanna die Sprache verschlug. Beide lachten. Daniel ließ seine Hand über Angelinas straffen Hintern kreisen.

„Ich glaube, dieser Engel ist kein echter Engel. Sondern eine Art verkapptes Teufelsbiest!“ vermutete Giovanna mit gespielter Furcht. „Pass auf, Daniel! Die perverse Bestie wird dich noch aussaugen bis zum letzten Tropfen!“

Daniel schien nichts dagegen zu haben, denn er erkundigte sich sogleich nach dem Ort, von dem Giovanna gesprochen hatte. Es war klar, dass sie als zwar sehr junge, aber bereits abgebrühte Nutte instinktiv wusste, wo Liebesnester zum Vögeln auffindbar waren.

Giovanna fackelte nicht lange herum. „Da hinten steht ein alter Bus“, sagte sie und deutete vage auf eine Stelle hinter den Flachdächern. Dort wuchsen einige Bäume, die den Untergrund in schwarze Schatten tauchten. „Ein Volkswagen-Bus, glaube ich. Ist uralt und ausrangiert. Die Sitze sind draußen, aber es liegt eine Matratze drinnen. Der Bus gehört einem der Anwohner. Wenn er noch nicht besetzt ist von irgend Jemandem, taugt er wohl für ein Schäferstündchen.“ Sie zog einen Zahnpflege-Kaugummi aus seiner Hülle und schob ihn sich in den Mund.

„Hört sich gut an!“ sagte Daniel und sah dann zu Angelina.

Diese musterte ihre Freundin mit gerunzelter Stirn. „Ich kann dich doch nicht alleine lassen, Gio!“ murmelte sie leise.

„Klar kannst du das!“ versicherte Giovanna und begann, den Kaugummi zu kauen. Ihr rot geschminkter Kirschmund wogte dabei aufreizend hin und her. „Mir passiert schon nichts! Ich warte hier auf euch. Vielleicht läuft mir ja ein geiler Typ über den Weg? Dann stelle ich mich mit ihm vor den Bus und warte, bis ihr fertig seid.“

Daniel und Angelina brauchten keine Worte, um sich über ihr weiteres Vorgehen zu verständigen. Sie verabschiedeten sich rasch und machten sich auf die Suche nach dem Bus. Unterwegs reichte Daniel Angelina eine der Dosen. Sie enthielt ein Cola-Whiskey-Mixgetränk. Sie tranken die Dosen mit schnellen, durstigen Schlucken leer.

Nach kurzer Zeit fanden sie den Bus. Er stand etwas abseits, ohne Reifen und aufgebockt auf Ziegelsteinen. Zwischen Büschen und dürren Bäumen auf einer gelben, ausgedörrten Grasfläche stillgelegt, war er ein ziemlich unauffälliges Versteck. Die große, dunkelrote Holzwand eines Hauses sowie das Wrack eines ausgeweideten LKWs schirmten ihn weitgehend vor fremden Blicken ab. Er war die ideale blecherne Bums-Bude!

Die Matratze am Boden des Buses war vermutlich weder sauber noch roch sie gut. Das bemerkten Angelina und Daniel allerdings kaum: Erstens sahen sie bei der Dunkelheit nur wenig. Zweitens hatten sie nur Augen und Nasen für einander. Alles andere schien so gut wie ausgeblendet zu sein.

Daniel vergewisserte sich kurz, ob die Matratze frei war von ekligen oder gar gefährlichen Dingen. Zum Beispiel spermagefüllten Kondomen oder benutzten Einwegspritzen von Junkies. Nichts dergleichen lag da. Weder auf dem Blechboden des Buses noch auf der Matratze. Entspannt und voller erregter Vorfreude legten sie sich darauf.

Daniel wollte seine Brille abnehmen, um sie irgendwo sicher zu verstauen. Angelina legte ihm ihre Hand auf die seine. „Lass sie auf!“ sagte sie. „Ich will, dass du sie aufbehältst.“

„Warum?“ wollte er verwundert wissen. Die Brille saß ihm vom Küssen bereits etwas schief auf der Nase. Bald wäre sie krumm und verbogen wie ein Nasenfahrrad nach einem Unfall; ganz davon abhängig, wie krass sie beide es treiben würden.

„Scheißegal!“ erklärte sie. „Ich find´s geil so!“

Sie schlangen ihre Zungen umeinander und küssten sich lange und intensiv, ohne auch nur einmal innezuhalten. Die Geräusche der Nacht um sie herum verschmolzen zu einer nebelhaften Wand aus den Lauten des GroßstadtDschungels. Trotz der Knutscherei dauerte es nur wenige Augenblicke, bis Daniel Angelinas Brüste freigelegt hatte. Der Push Up BH fiel von den straffen, runden Fleischpolstern, als Daniel geschickt die Verschlüsse löste.

Unter den zarten, kreisenden Berührungen seiner Hände versteiften sich Angelinas Brustwarzen noch mehr, falls das überhaupt noch möglich war. Wie harte, rosige Bonbons standen sie von den großporigen Warzenhöfen ab.

„Okay… Fick mich jetzt!“ forderte sie ihn auf.

Er zog ihr die kurzen, ausgefransten Jeans vom Po. Ihr Slip lag frei. Er war fast völlig durchnässt von ihrer Scheidenflüssigkeit. Ihr Geruch war etwas scharf und bitter, aber sehr angenehm.

„Soll ich dich erst lecken?“ fragte er.

„Nein, steck ihn sofort rein!“ bat sie und bewegte unruhig die nackten Schenkel. Ihre Beine waren schön: Lang und sehr schlank, aber nicht knochig. Die Knie waren rund und standen nicht übermäßig ab. Ihre Haut war braungebrannt und sehr feinporig und rein. Lediglich ein paar Rötungen, die von Insektenstichen stammten, trübten die Makellosigkeit etwas.

„Du siehst fast aus wie Gisele, nur viel jünger!“ beteuerte Daniel. Angelina wusste, welches Top-Model er damit meinte. Sie fühlte sich geschmeichelt. Zugleich spürte sie, dass er dieses Kompliment ernst meinte und es nicht nur so daher gesagt hatte. Sie kam ihm entgegen, als er seinerseits die Hose auszog und seinen Schwanz aus dem engen Gefängnis aus Stoff befreite.

Der blanke, rotgeschwollene Pica sprang auf sie zu, als Daniel seinen Slip nach unten zog. Die Eichel des Achtzehnjährigen lag entblößt über der Vorhaut und schimmerte in einem violetten Ton. Der Schwanz war ziemlich steif und nur spärlich behaart. Dafür sahen seine Eier aus wie dunkelhaarige Hippie-Schrumpfköpfe! Ein Gewirr aus langen, krausen Haaren, die so borstig und dicht wuchsen, dass man die faltige Haut darunter nur erahnen konnte. Und groß waren sie, diese Brutstätten der Sperma-Armee… Der Kerl hatte größere Glocken als der Vatikan in seinem höchsten Kirchturm!

„Ich bumse dich gut!“ versprach Daniel und sah seiner Partnerin tief in die dunklen Augen. „Du wirst schreien, wenn du nicht aufpasst!“ Wie ein geübter Ficker spuckte er in eine Handfläche und rieb sich den Speichel auf den Schwanz.

„Die Spucke ist nicht nötig!“ hauchte Angelina in freudiger Erwartung. „Ich bin nass wie frischgewaschene Klamotten in der Wäschetrommel!“

„Wie nicht geschleuderte Wäsche, ja!“ bestätigte Daniel und befühlte ihre Scheide. „Klatschnass! Du geile Sau!“ Er packte sie mit seinen Fingern, die nach ihrer Scheide rochen. Fest und männlich, aber nicht grob.

Angelina stöhnte unter seinem Griff und wand sich etwas. Gleich war es soweit, und sie würde ihn in sich spüren!

Daniel gab sich dem Liebesspiel zwar hin. Aber er lauschte nun doch wie ein aufmerksamer Wachhund, was sich außerhalb des Buses abspielte. Soweit er es einschätzen konnte, waren sie alleine hier. Obwohl sie sich in unmittelbarer Umgebung der großen Party befanden, hatte wahrscheinlich niemand sie beide hier in den Bus schleichen gesehen. Das war gut so! Sie konnten keine Spanner gebrauchen. Ein schlichtes Verscheuchen möglicher Zaungäste wäre zudem nicht nur schwierig, sondern vielleicht auch gefährlich. Die Chancen standen gut, dass sie diese Nummer hier würden ungestört abziehen können. Angelina war scharf wie eine Wasserstoff-Bombe kurz vor dem Abwurf. Sie würde nicht lange brauchen, um eine wahre Orgasmus-Explosion zu erleben.

Sie waren beide nackt und rieben sich aneinander. Während er sie wild und fordernd küsste, schob sich sein erhärteter Schwanz über ihren weichen Bauch. Immer wieder stieß er bei seinen Bewegungen gegen ihre erhitzte und pulsierende Scham. Angelina glaubte fast verrückt zu werden vor sexueller Begierde. Ihr heißer Leib schien fast zu zerfließen unter dem unnachgiebigen Druck seines männlichen Körpers.

Als er schließlich in sie stieß, war sie dermaßen erregt, dass sie ihn mühelos und geschmeidig empfing. Sein wachsharter, blutgefüllter Kolben nahm die Pforte ihrer Schamlippen in wenigen Sekunden ein. Oberhalb der Lippen konnte der Kitzler als strammer Türsteher nichts gegen den Eindringling ausrichten.

Und dann fing der Ficker zu ficken an.

Einmal eingedrungen, stieß Daniel erst unbeherrscht einige Male in ihre Muschi hinein und wieder hinaus. So, als wolle er erst einmal ein bestimmtes Tempo und einen Takt finden. Dann wurden die Stöße sanfter, eleganter und regelmäßiger. Angelina half ihm, indem sie ihr Becken so leicht wie möglich machte. Sie kam seinem drängenden Bocken mit katzenhaften Bewegungen entgegen.

Daniel und Angelina fanden zu einem gemeinsamen, gefühlvollen Rhythmus. Er wurde fast beängstigend gleichmäßig. Wie das Ticken einer Uhr. Sie bumsten, als gäbe es kein Morgen mehr. Und tatsächlich, vielleicht gab es diesen für den einen oder anderen hier in der Favela wirklich nicht mehr. Wer wusste das schon?

Das kleine alte Bus-Wrack war zwar seiner meisten Teile beraubt, doch es besaß noch seine Stoßdämpfer. Sie ächzten und knirschten unter Daniels kräftigen Stößen. Das ganze Fahrzeug wiegte sanft hin und her. Wenn das nicht bald Aufsehen erregte! Daniel fand, dass sie sich sputen sollten. Der eine oder andere Partygast würde früher oder später bestimmt unter diesen Büschen und Bäumen seine Blase entleeren wollen. Oder seinerseits einen stillen Ort für eine schnelle Nummer suchen. Nicht auszudenken, wenn der dann diesen schaukelnden Bus entdeckte, in dessen Gebälk es krachte! Mit einem frostigen Schaudern sah Daniel vor seinem inneren Auge eine peinliche Szene: Dutzende Gesichter drückten sich draußen, an den trüben Fensterscheiben des Buses, feixend die Nasen platt, während drinnen schwitzend gefickt wurde.

Angelina war eng gebaut. Obwohl Daniels Pica recht dick war, hatte er dennoch keine Mühe, in ihrer Lusthöhle nach Belieben schalten und walten zu können. Reichlich geschmiert von einhundertprozentigem Muschi-Saft, glitt der junge steife Schwanz in dem muskelumspannten Schlitz der Latina umher. Es schmatzte leise. In das Schmatzen mischten sich die dumpfen Geräusche seines Beckens, welches auf ihren Unterleib traf.

Sie fing an, ihre Fingernägel in die Haut seines schweißnassen Rückens zu graben. Erst zaghaft und unbeholfen. Wie, um ihn durch das Zufügen leichter Schmerzen anzuspornen. Dann wurde das Kratzen zunehmend wilder und fahriger. Nach wenigen Minuten des Begattens begann sie, ihm wie in einem triebhaften Wahn über den Rücken zu kratzen.

„Bums mich!“ verlangte sie mit schwankender, spröder Stimme. „Bums mich! Nimm keine Rücksicht!“

Seine Stöße wurden härter. Er verspürte ein schmerzhaftes Brennen auf seinem Rücken, verursacht von ihren bohrenden Fingernägeln. Wenn das Bocken noch länger geht, zerfleischt sie mich noch! durchfuhr es ihn in einer Mischung aus ehrgeizigem Leistungsdruck und Belustigung. Meine Haut wird wie zerfetzte Waschlappen an mir herabhängen!

Soweit kam es nicht. Denn Angelina kam jetzt.

Mit der Wucht eines Flugzeugs, das gegen einen Turm aus Glas prallt, explodierte ihr Orgasmus auf dem Höhepunkt der Lust. Um nicht gellend zu schreien wie eine Sterbende im Todeskampf, grub sie ihre Zähne in das zuckende, starke Muskelfleisch seines Oberarms.

Pulsuz fraqment bitdi.

Yaş həddi:
18+
Litresdə buraxılış tarixi:
27 fevral 2026
Həcm:
70 səh. 1 illustrasiya
ISBN:
9783864410352
Müəllif hüququ sahibi:
Bookwire
Yükləmə formatı: