Kitabı oxu: «Betty Lamotté - Tagebücher des Schicksals»
Abbi Doris
Betty Lamotté - Tagebücher des Schicksals
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Betty Lamotté
Prolog
Der Vogel des Schicksals
Betty Lamottè
Zwei
Drei
Vier
Geliebte Betty
Epilog
Impressum neobooks
Betty Lamotté
Betty Lamotté
und ihre
Tagebücher des Schicksals
(Diaries of Destiny)
Eine erotische Erzählung
von
Abbi Doris
Deutsche Ausgabe erschienen als E-Book September 2014
copyright by Abbi Doris, 12209 Berlin
abbi.doris@web.de
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Prolog
Als Betty Lamottè das Licht der Welt erblickte, war noch nicht einmal klar, ob sie lange genug leben würde, um überhaupt eines Namens zu bedürfen. Sie war eindeutig zu früh dran, was offensichtlich daran zu liegen schien, dass ihre Mutter trotz der fortgeschrittenen Schwangerschaft immer noch sehr hart als Wäscherin arbeiteten musste. Es war der letzte Tag des Monats Januar, als Betty geboren wurde. Sie hätte sicherlich noch ein paar Wochen an dem Ort zubringen müssen, der ihr bis dahin Wärme, Schutz und Nahrung gewährt hatte. So aber fiel es dem anwesenden Armenarzt zunächst ungemein schwer, Betty zu bewegen, die Mühe des Atmens auf sich zu nehmen. Sicherlich ist das Atmen kurz nach der Geburt eine schwere Arbeit. Jedoch ist die Gewohnheit des Atmens zu unserm Wohlbefinden von Natur aus notwendig. So lag sie, eine geraume Zeit nach Luft ringend, in einer kleinen Schachtel, wobei sich die Waagschale ihres Lebens entschieden einer besseren Welt zuneigte. Wäre Betty damals in die Obhut der modernen Medizin hinein geboren worden, so wäre sie unzweifelhaft dem Tode anheim gefallen. So aber war nur ihr Vater, der aufgrund übermäßigen Alkoholgenusses, hilflos, und mit dem Gesicht in Erbrochenem, auf dem Flur lag, ihre vor Schmerz stöhnende Mutter, und eben dieser junge Armenarzt - der vertragsmäßig gezwungen war Hilfe zu leisten - bei der Geburt anwesend. Schließlich hatte der Schöpfer ein Einsehen, und gestattete Betty den Zutritt in sein Schaffenswerk. Sie tat einen tiefen Atemzug, kündigte ihre Ankunft mit lautem Geschrei an und wurde so in Berlin als Kind eines Walisers und einer Französin geboren. Hätte Betty in diesem Moment auch nur ansatzweise geahnt, in welche Welt sie hinein geboren wurde, sie hätte auf der Stelle kehrt gemacht. So aber wuchs sie, mehr oder weniger behütet, heran, erlebte die Wirren des ersten Weltkriegs und spürte die bohrende Not am eigenem Leib. Ihre Eltern gehörten der untersten Berliner Unterschicht an. Betty wuchs, wie so viele in der damaligen Zeit, in ärmlichsten Verhältnissen auf. Ihr Vater, ein trunksüchtiger Kohlentrimmer, vergewaltigte und schlug ihre Mutter fast täglich. Sie erlebte als Kind nie, was es heißt, wirklich geliebt zu werden. Als sie sich ihres erbärmlichen Standes endlich bewusst wurde, und um der Tristesse ihres Daseins zu entfliehen, lief sie so oft sie konnte in den Stadtpark. Hier war sie von allem befreit, hier fühlte sie sich wohl. Und wenn sie auf einer Bank saß, die Augen schloss und träumte, träumte sie immer von einem besseren Leben und einer Familie, die sie liebte. Es schien sogar, als konnten die Enten auf dem kleinen See ihr mehr Liebe geben, als ihre menschliche Umgebung. Besonders ein kleiner blauer Vogel hatte es ihr angetan. Wann immer sie auf der Bank saß und träumte, flog er auf einen Zweig direkt über ihr, und trällerte leise sein Lied. Betty bedankte sich jedes Mal mit einem Lächeln und warf ihm ein paar Brotkrümel hin. Die Zeit verging, ohne das sich ihre Lage verbesserte. Sie war gerade siebzehn Jahre alt, als sich ihre Mutter auf dem Trockenboden erhängte. Sie konnte das tägliche Martyrium einfach nicht mehr ertragen, und wählte lieber den Frei-Tot. Betty ahnte, das es nur eine Frage der Zeit war, bis sie von so einem Typen, wie ihr Vater es war, zur Frau genommen werden würde. Um nicht genau so zu enden wie ihre Mutter, mied sie daher jegliche Freundschaft mit den jungen Männern ihres Standes. Wenn sie durch die Straßen lief, sah sie die schicken Häuser und Villen der Leute, die keine Not kannten. Sie schwor sich immer wieder, dass sie alles dafür tun würde, einfach alles, was das Schicksal von ihr verlangte, um dieser Not zu entrinnen. Dann, eines Tages, traf sie im Park zufällig auf das Glamour Pärchen Berthold und Lisa Walter, und wurde von ihnen angesprochen. Ihr Zuhause war eine der Villen, die sie immer so bewundert hatte. Berthold und Lisa nahmen sie auf, und machten sie zu ihrer Dirne. Innerhalb einer Woche vögelten sie Betty in den Olymp der Lust und richteten ihr sogar eine Wohnung im vornehmen Grunewald ein. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Nun war Betty so etwas wie eine Edelhure, und empfing die Herren der Berliner Oberschicht. Die gut situierten Herren wurden ihr meistens von Berthold zugeführt. Betty war eine Hure ohne Skrupel, und keine noch so obszöne Lustbarkeit wurde von ihr abgelehnt. Bald hatten sich ihre Fähigkeiten bis in die besten Kreise der Berliner Gesellschaft herum gesprochen, und nicht nur Berthold und Lisa verdienten gutes Geld mit ihrer Arbeit. In recht kurzer Zeit hatte Betty sich ein kleines Vermögen beiseite gelegt. Als dann Peggy, eine ungarische Schönheit, in ihr Leben trat, nahm ihr Schicksal eine dramatische Wende. Auch Peggy war eine junge Hure, die sich auf der Straße den Männern hingab. Mit Peggy an ihrer Seite lernte sie, was Liebe und Vertrauen bedeutet. Bald waren sie ein Herz und eine Seele, machten sich das Leben so angenehm wie möglich. Sie teilten nicht nur das gleiche Schicksal, sie teilten sich auch ihr Leben und die Freier. Eines Tages lernte Betty bei einem Tanztee den Industriellen Christian Buchheimer kennen. Diese Liaison begann voller Leidenschaft, und endete zunächst tragisch. Sie sollte aber Einfluss auf ihr gesamtes weiteres Leben nehmen. Christian hatte ihr Herz und ihre Seele berührt, und sie empfand eine Liebe, wie sie sie vorher noch nie gespürt hatte. Sein Diener Hannes brachte Betty rein zufällig auf die Idee, ein amouröses Varieté zu eröffnen. Peggy erwies sich nun als wahres Genie, und brachte es tatsächlich fertig, diese Idee in die Tat umzusetzen. Als sie dann noch mit Christian Vater ein rechts bizarres Abenteuer im Park eines Hotels hatte, veränderte sich ihr Leben schlagartig. Peggy die heißblütige Ungarin und Betty wurden zu einer festen Größe des Berliner Nachtlebens in den „Goldenen Zwanzigern“ und die Männer lagen ihnen zu Füßen.
Der Vogel des Schicksals

Und ein kleiner blauer Vogel begleitete Betty Lamotté
ihr ganzes Leben lang, und gab ihr die Kraft zu leben.
Betty Lamottè
Tagebücher zu führen war schon immer meine große Leidenschaft. Es hat mir immer sehr viel Freude bereitet, an stillen Tagen in meinen Tagebüchern zu blättern, und mir die Geschichten und Erinnerungen immer wieder durchzulesen. Dann lese ich nicht nur, wie die Zeit und das Schicksal immer wieder Veränderungen mit sich gebracht hatte, sondern auch, wie es mir in all den Jahren ergangen war. Es gab gute Zeiten und Tage, an denen es mir nicht besonders gut ging. Aber ich will nicht klagen, denn ich habe mir alles selbst ausgesucht. Alles was geschehen ist, habe ich genau so gewünscht und gewollt. Auch wenn das Glück, und der Zufall in meinem Leben immer eine große Rolle gespielt haben. Deshalb habe ich mich immer wieder hingesetzt, und alle meine Abenteuer aufgeschrieben. Nur so für mich allein. Denn Tagebücher sollten ja nicht von anderen Leuten gelesen werden. Meine Erinnerungen sollten so auch meine Erinnerungen bleiben. Bis über meinen Tod hinaus. Und wenn ich gestorben bin, sollten alle meine Tagebücher dem Feuer übergeben werden. Denn so wie ich gelebt und geliebt habe, könnte die Lektüre meiner Bücher bei anderen Leuten große Verstimmung hervorrufen. Das aber war nie meine Absicht. Ich wollte nie jemandem weh tun, geschweige denn in Verlegenheit bringen. Eine Schlampe, wie man in Berlin sagt, war ich nicht. Jeder, der mit mir zu tun hatte, konnte je etwas Schlechtes über mich sagen. Natürlich gab es Streitereien und Gerede, dass brachte mein Beruf so mit sich. Aber ich war nie nachtragend, und so wurde jeder Zwist immer mit einem Lächeln gelöst. In all den Jahren bin ich damit immer gut gefahren, und habe nie ernsthafte Probleme bekommen. Die Männer waren, bis auf einige Ausnahmen, immer gut zu mir und haben immer gezahlt was ich wollte. Nie ist mir jemand meinen Liebeslohn schuldig geblieben. Manchmal habe ich auch kein Geld genommen, denn ich habe immer gern gevögelt. Und wenn mir einer besonders gut gefallen hatte, blieb ich schon mal ein, zwei Tage mit ihm zusammen. Wie schon gesagt, es gab gute, und es gab schlechte Tage. Und nicht selten war ich kurz davor, mich zu verlieren. Aber ich habe mich immer wieder gefangen. Das alles kann ich nun in meinen Tagebüchern nachlesen, und bei manchen Geschichten muss ich sogar schallend lachen. Genau darum sind mir meine Tagebücher so ans Herz gewachsen. Sie beinhalten mein ganzes Leben. Meine Tagebücher sind aber nicht dazu da, dass andere sich daran aufgeilen. Wer sein Vergnügen haben will, soll gefälligst selbst vögeln gehen und nicht Hand an sich legen, während er meine Tagebücher liest, sagte ich mir immer. Vom Vögeln zu lesen, und sich dabei aufzugeilen, dass war niemals meine Sache. Das ist wie aufgewärmtes Kantinenessen. Es ist abscheulich, und hat mit frischem, selbst gekochten nichts gemeinsam. Doch bevor das andere Leute über meine Abenteuer sagen, würde ich sie lieber verbrennen. Auch wenn dabei meine Tagebücher, und damit meine Geschichten in Rauch aufgingen. Zu meinem Beruf bin ich wie die Taube zu ihrem Korn gekommen. Er ist mit förmlich zugeflogen. Ich war erst 17 Jahre alt als ich zufällig ein Pärchen in Lilienthal Park kennen lernte. Sie sprachen mich einfach an, lobten meine Figur, meine Schönheit und machten mir diesbezügliche Komplimente. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt wie die beiden mir den Hof machten. Was für Hintergedanken sie dabei hatten, ahnte ich damals noch nicht. Er war ein Herr in den mittleren Jahren. Gut gekleidet und offensichtlich vermögend. Ein schwarzer Schnurrbart zierte sein blasses Gesicht. Er trug, wie alle Herren von Stand, einen dunkelgrauen Zylinder zum grauen Anzug. Seine Schuhe waren blank geputzt, und spiegelten in der Sonne. Sie war eine richtige Dame, trug ein geblümtes langes Kleid, und einen mit Rosen verzierten Hut. In der Hand trug sie einen offenen Sonnenschirm, der einen leichten Schatten auf ihr gepflegtes Gesicht warf. Beide hatten einen betörendes Parfüm aufgelegt. Er roch nach Flieder und Zedernöl, und sie strahlte einen Duft aus Iris, Moschus und Rosen aus. Sofort als sie mich ansprachen, fühlte ich mich zu ihnen hingezogen, und konnte nicht widerstehen, als sie mich in ein nahegelegenes Kaffeehaus einluden. Ihre gepflegten Umgangsformen beeindruckten mich sehr, und hatten mit den unflätigen Machenschaften bei mir zu Hause nichts gemeinsam. Ich fühlte mich einfach wohl in der Nähe der beiden und stimmte freudig zu, als sie mir ihr Haus zeigen wollten. Beide hakten mich unter, und flanierten mit mir vergnügt durch den Park, bis wir vor einer recht ansehnlichen Villa in der Kaiserstraße standen. Bertolt schloss die reich verzierte Eingangstür auf und Lisa, seine Frau, führte mich in die pompöse Halle. Was für ein Anblick. Für ein Mädchen meines Standes war das kein normales Haus, es war ein Märchenschloss. Marmorfußböden, belegt mit edlen Teppichen, Gemälde an den Wänden umrahmt von silbernen Kerzenleuchtern. Ich war ehrlich und tief beeindruckt. Bertolt warf mit einer grazilen Bewegung seine Jacke über die Lehne eines Sessels, der in der Mitte der Halle neben einer riesigen Palme stand und ging durch eine der Türen, die von der Halle in die anderen Räume führten. Lisa zog ihre Nadel aus dem Hut und legte ihn zusammen mit dem Schirm neben die Jacke ihres Mannes auf den Sessel. Bertolt kam zurück, und hatte drei Gläser Champagner in den Händen. Er gab mir das Glas, das er in der rechten Hand trug und Lisa nahm sich eins von den beiden Gläsern, die er in der linken Hand hatte.
„Auf unsere neue Freundschaft!“, rief Berthold.
Wir stießen an, und ich trank zum ersten mal in meinem Leben Champagner. Ich fühlte mich wie eine Prinzessin aus tausend und einer Nacht. Noch vor einer Zeit kam ich aus unserer kleinen Wohnung im Hinterhof, und nun stand ich in einem Schloss und trank Champagner. Ein wohliger, kühler Schauer lief mir über den Rücken, als Lisa mir ihre Hand auf den Hintern legte.
„Soll ich dir unser Haus zeigen?“, fragte sie und lächelte mich an.
„Gerne, ich würde mir gerne das Haus ansehen.“
Lisa nahm mich bei der Hand, während sich Berthold auf einen der Sessel in der Halle fallen ließ. Lisa führte mich durch die Zimmer ihres Hauses. Eins war schöner als das andere. Plötzlich wurde mich ganz komisch und ich fühlte einen leichten Schwindel. Dann stand ich mit Lisa in einem Schlafzimmer mit Himmelbett. Ein Schlafzimmer, wie ich es mir immer in meinen Träumen vorgestellt hatte. Wunderschöne Seidentapeten mit erotischen Motiven an den Wänden. Das Bett aus weiß lackiertem Holz mit gedrechselten Pfosten und lindgrünem Baldachin, stand auf einem wunderschönen Parkettboden. Es roch nach frischen Blumen in dem Zimmer und ich schwankte wie Palme im Wind. Ich hörte noch wie Berthold ebenfalls das Zimmer betrat. Dann schwanden mir die Sinne. Ich weiß nicht, wie lange ich ohne Bewusstsein war, aber als ich langsam aus meinem Dämmerschlaf erwachte, lag ich in dem Himmelbett und war vollkommen nackt. Die Vorhänge waren zugezogen und neben dem Bett standen zwei Kerzenleuchter mit mehreren brennenden Kerzen. Neben mir lagen Berthold und Lisa, und vögelten miteinander. Auch sie waren vollkommen nackt und das ganze Bett wackelte, während Berthold auf seiner Lisa herum rammelte. Ich wagte kaum mich zu bewegen und hoffte, dass er bald fertig sein, und das Schlafzimmer verlassen würde. Lisa und Berthold waren ein schönes Paar. Lisa hatte zwar recht kleine Brüste, aber sie hatte für ihre 32 Jahre eine tolle und makellose Figur. Ihre fast weiße Haut strahlte im Licht der Kerzen, und ließ sie wie ein Engel erscheinen. Berthold war gebaut wie ein Athlet, und am ganzen Körper behaart wie ein Bär. Die Schöne und das Biest vögelten neben mir, schamlos und einzigartig. Aber Berthold rammelte immer weiter, und ich hatte das Gefühl, er vögelte immer heftiger. Lisa stöhnte, jammerte und klatschte Berthold bei jedem Stoß von ihm ihre Hände auf den Arsch. So als wollte sie ihn wie ein Pferd antreiben. Als ich den beiden bei ihrem Treiben zusah, merkte ich wie auch ich immer geiler wurde. Meine Rosenblätter zuckten und wurden feucht. Unwillkürlich glitt meine rechte Hand runter, und ich begann meine Schamlippen zu massieren. Immer schneller und heftiger massierte ich meinen Lusthügel und begann wie Lisa zu stöhnen.
„Soll dich Berthold mal so richtig durchvögeln...Betty?“, stöhnte Lisa.
„Ja“, konnte ich nur stöhnen und öffnete meine Schenkel.
Berthold zog seinen Schwanz aus Lisa und rutschte zu mir herüber. Er rieb sein gewaltiges Glied erst über meinen Lusthügel und massierte dann meine inzwischen stark angeschwollenen Schamlippen. Dann glitt er herunter und küsste erst die Innenseiten meiner Schenkel, um mir dann seine Zunge zwischen die Rosenblätter zu stecken. Sofort erwischte er meine Lustknospe mit seiner Zungenspitze. Ich schrie vor Lust und warf meine mädchenhafte Hüfte hin und her. Lisa war zu uns gekommen und lutschte meine Brustwarzen. Berthold hatte seine Zunge so tief in mir, dass ich glaubte sie würde bald aus meinem Mund schauen. Er leckte jeden Millimeter meiner Liebeshöhle mit einer solchen Hingabe, dass mir fast die Sinne schwanden. Dann kam er hoch, und sein gewaltiges Schwert verschwand langsam in meiner Scheide. Meinem Mund entfuhr dabei ein Ton, den ich bisher noch nie von mir gehört hatte. Berthold vögelte mich erst ganz behutsam und mit leichten Stößen. Dann wurde er immer heftiger, und rammelte mich von einem Ende des Bettes zum anderen. Lisa hatte sich in der Zwischenzeit eine von den dicken Kerzen geholt, und schob sie sich heftig masturbierend in ihre Vulva während sie uns zusah. Es war so wunderschön und ich hatte mehrere Höhepunkte. Dabei schrie ich meine Begeisterung aus voller Lunge in die Welt hinaus. Dann verdrehte Berthold die Augen und beugte sich zurück. Er zog seinen Schwanz aus meiner Höhle und spritzte mehrere warme Fontänen seines Saftes auf meinen Bauch. Einige Spritzer landeten auf meinem Gesicht und ich konnte nicht widerstehen sie mit meiner Zuge aufzunehmen und zu schmecken. Berthold legte sich schnaufend neben mich, und legte seine Hand auf meinen Bauch.
„Na, Betty....wie hat dir das gefallen?“
„Haste fein gemacht...Berthold“, rief ich und wir drei lachten uns die Seele aus dem Leib. Wir trieben es noch die ganze Nacht und am morgen war ich soweit. Berthold und Lisa hatten mich eingeritten und abgerichtet. Ich hatte sogar Lisas Zunge in mir, während ich Berthold mit dem Mund bediente. Die gesamte Bettwäsche war Feucht mit Flecken jeder Größe und Konsistenz, und bedurfte dringend einer Reinigung. Da ich noch Jungfrau war, konnte man anhand der Blutspuren sehen, dass Berthold mich kreuz und quer über das Bett gevögelt hatte. Ich blieb eine ganze Woche bei Berthold und Lisa und wir vögelten wann, und wo immer wir es wollten. Manchmal sogar in der Küche oder in der Badewanne. Wenn ich mit Lisa in der Badewanne lag, wuschen wir uns gegenseitig die Haare und massierten unsere Brüste. Wir spielten ausgelassen wie kleine Mädchen und waren glücklich. Oft kitzelten wir uns so lange mit den Zehen am Schamhügel, bis wir kamen und vor Lust stöhnten. Dann kam Berthold ins Bad, ließ seinen Bademantel auf den Boden gleiten und stellte sich mit seinem steifen Schwanz an die Badewanne. Lisa seifte ihn kräftig ein, und rieb bis er sich entlud. Er zitterte dann am ganzen Körper und verdrehte seine Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen war. Lisa wusch seinen Degen mit dem Wasser aus der Wanne, und trocknete ihn dann ordentlich ab. Wir lachten und machten unsere Witze über Berthold´s Liebesdiener, der nun immer kleiner und schrumpliger wurde. Bis er ganz schlaff geworden, lustlos auf seinen Hoden hing. Lisa war nun meine Freundin, und sie zeigte mir alles, was ich für meinen späteren Beruf wissen musste. Nach einer Woche war ich ein Profi in allen Liebesdingen, und bewandert wie keine andere in meinem Alter. Berthold brachte eines Tages zwei andere Männer mit, die ich mit meiner Kunst beglücken sollte. Ich tat das gerne und vielleicht mag es eigenartig klingen, aber dafür war ich wohl auf die Welt gekommen. Die zwei Männer brüllten wie am Spieß, als ich sie mit Mund und Vulva bediente. Lisa hatte mir zudem einige Tricks gezeigt, wie man die Lust des Mannes beim Vögeln noch steigern konnte. Sie hatte mir empfohlen, den Männern den Finger in den Anus zu stecken, während ich ihren Schwanz wichste oder über meine Brüste rieb.
„Dann sind sie zu keiner Bewegung fähig und zahlen jeden Preis“, erklärte sie. Nun war ich eine Hure wie sie im Buch steht und Berthold, der noch ein Haus in vornehmen Grunewald hatte, richtete mir dort eine Wohnung ein. Eine Wohnung ganz für mich allein. Ich konnte es kaum fassen, und war überglücklich, als mich die beiden durch die Wohnung führten. Eine sehr schöne und große Wohnung in einem richtigen Herrenhaus mit Stuckfassade und großen Fenstern. Ich hatte nun vier große Zimmer im Erdgeschoss, zwei Bäder mit Toilette, und sogar eine separate Toilette draußen im Treppenhaus. Die war für die Kunden, die sich erleichtern mussten, bevor sie bei mir klopften. Die Küche war für meine bisherigen Verhältnisse geradezu luxuriös eingerichtet. Es gab sogar einen eigenen Kühlschrank, der mit Trockeneis betrieben wurde. Kühlschrank und Speisekammer waren gut gefüllt. Dutzende Flaschen Wein und sogar Champagner lagen in den Regalen. Ich brauchte mich um nichts zu kümmern. Lisa lies es mir an nichts fehlen. An den Decken der Zimmer waren wunderschöne Stuckbänder. Von den hohen Decken hingen große Kronleuchter herab. Selbst die Möbel waren exklusiv und liebevoll ausgewählt. Lisa hatte bei der Einrichtung ihren guten Geschmack gezeigt, und keine Kosten gescheut. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl in meinem neuen Zuhause und spürte, dass es genau das war, was ich immer gesucht und gewollt hatte. Berthold und Lisa hatten mich eingeführt in die edelsten Kreise ihres Standes und zu ihrer Dirne gemacht. Aber mir war es egal. Ich hatte mir immer gesagt, dass ich früher oder später von ganz allein dahin gekommen wäre. Auch ohne Berthold und Lisa. Nun wartete ich im vornehmen Grunewald auf vornehme Kundschaft, die mir von Lisa oder Berthold zugeführt wurden. So verging die Wochen und Monate. Mittlerweile schrieben wir das Jahr 1926 und ich war gerade 19 Jahre alt geworden. Das Geschäft lief nicht schlecht, und ich verdiente gutes Geld. Manche Kunden zahlten für eine Nummer mehr, als meine Vater in einer Woche als Kohlentrimmer verdiente. Einen Teil meines Umsatzes musste ich an Berthold abführen. Aber ich bezahlte ihn und Lisa oft auch mit meinen Liebeskünsten. Berthold war dankbar für jeden Dienst, den ich seiner Nudel erwies. Lisa sah gerne zu, wie Berthold mich zwitscherte, und legte nicht selten Hand an sich selbst. Sie holte dann einen verzierten Holzstab aus ihrem Täschchen, zog sich ihr Höschen herunter, und versenkte den Stab tief in ihrer Vulva. Dann rubbelte sie so lange mit flinken Fingern, bis es ihr kam. Das alles hat mir großen Spaß gemacht. Berthold und Lisa behandelten mich immer fair und liebevoll. Nie verloren sie ein böses Wort in meiner Gegenwart. Sie verdienten ja auch eine gute Stange Geld mit meiner Arbeit. An manchen Tagen hatte ich bis zu zwölf Kunden in vier Stunden. Aber es machte mir nichts aus. Ich vögelte gerne mit den Herren. Doch manchmal brannte mir die Ritze so furchtbar, dass ich sie mir mit etwas Eis, das ich in ein Tuch eingewickelt hatte, kühlen musste. Es war auch nicht immer leicht, einen alten Siechen zu bedienen. Es kostet viel Überwindung und Mühe, die schrumplige Nudel eines Alten so lange zu bearbeiten, bis sie stand. Bis ich dann letztendlich ein paar Tropfen aus ihm herausgearbeitet hatte, vergingen oft viele Minuten. Aber die Alten hatte oft die dicksten Brieftaschen, und bezahlt wurde ja nach Zeit. So wichste ich manchmal bis mir die Handgelenke weh taten. Dann setzte ich mich auf den alten Herren, klemmte mir seine Schrulle zwischen die Schenkel, und vollzog einen wilden Ritt. Meine Brüste hüpften dann vor den weit aufgerissenen Augen des Alten, und wenn ich Glück hatte, spritzte er sich wenig später den Inhalt seiner Eier auf die eigene Brust. Es gab aber auch Kunden, mit denen hatte ich weniger Mühe. Die spritzten schon, wenn sie mich nur nackt sahen. Aber mit der Zeit wurde es nicht leichter. Es hatte sich herum gesprochen, was Betty Lamottè in der Lage war zu leisten. Die Kunden strömten nur so in mein Apartment. Irgendwann war es nicht mehr zu bewältigen. Manchmal hatte ich so viel Liebessaft in mir, dass es beim Gehen in meinem Bauch gluckste. Essen brauchte ich ohnehin nicht mehr, denn der Liebessaft war äußerst gehaltvoll. Ich hatte sogar etwas zugenommen. Jemand hatte mir einmal erzählt, dass im Liebessaft Millionen kleiner Kaulquappen schwimmen, die im Magen dann verrecken und verdaut werden. Diese Information hatte mich dann doch geschockt, und ich schluckte nur noch nach vorheriger Absprache und Extrabezahlung. Mit der Verhütung war es auch so eine Sache. Es gab zwar Fromms, und ich habe sie immer wieder benutzt, aber die Männer fanden es nicht so toll, wenn ich ihnen die Gummitüten über die Nudel zog. Sie zahlten lieber etwas mehr, um mich ganz zu spüren. Ohne eine Gummischicht zwischen mir und ihnen. Es gab ja auch die Erfindung eines Berliner Arztes. Die sogenannte Spirale. Da wurde einfach einen Silberdraht mit einem Seidenfaden umwickelt und in den Liebeskanal eingeführt. Mein Leibarzt hat mir die Spirale immer sehr gerne eingesetzt. Er war dann immer ganz wuschelig, und hat mir oft verträumt über den Venushügel gestreichelt. Wenn seine Frau nicht immer mit dabei gewesen wäre, hätten wir auch gevögelt. Da war ich mir ganz sicher. Wenn ich so mit entblößter Muschi auf dem Damenstuhl lag, habe ich mir oft einen kräftigen Schwanz gewünscht, der mich so richtig untersucht und erkundet. Aber meine Wünsche wurden nicht erhört. So blieb es beim Einsetzen der Spirale. Man spürte sie kaum, war aber vor Schwangerschaft relativ sicher. Aber trotz Fromms und Spirale. Der Irrigator blieb mir trotzdem nicht erspart. Der Irrigator war eine Art Spülkanne, an deren Boden ein zirka 1,5 Meter langer Gummischlauch befestigt war. Am Ende des Schlauches befand sich ein Glasröhrchen, das wie ein Knie geformt war. Es sah fast so aus wie ein Klistier. Nur das man mit dem Irrigator mehr Wasserdruck erzeugen konnte. Dafür musste man eine kleine Kurbel an der Seite der Spülkanne betätigen. Wenn mich nun mehrere Kunden hintereinander so richtig vollgemacht hatten, musste ich, ob ich wollte oder nicht, die Muschi-Spüle anschließen. Man nahm einen Liter warmes Wasser, füllte es in die Spülkanne und mischte noch einige Substanzen darunter. Diese sollten Keime und Samen abtöten. Dann legte man sich auf den Rücken, zog die Knie an und führte das Glasröhrchen ein. Wenn man den Hahn an der Kanne nun öffnete, und an er Kurbel drehte, floss das Wasser mit etwas Druck in die Muschi, und alles, was da nicht rein gehörte, wurde heraus gespült. Von Vorteil war es auch, wenn man die Prozedur in der Badewanne durchführte. Ich hatte mir dafür extra einen Hacken an der Wand angebracht. Dort konnte ich den Irrigator anhängen, und hatte alles in Reichweite meiner Hände. Ich hatte sogar einen Kunden, der mir immer dabei zusehen wollte. Er zahlte fürstlich, wenn ich es ihm erlaubte. Er stand dann an der Badezimmertür, spitzte durch den Türspalt, und polierte sich die Stange. Nach fünf Minuten war ich dann sauber und frisch wie eine Jungfrau. Nur die Badezimmertür musste dann anschließen von den kalten Bauern gereinigt werden. Aber wie dem auch sei, es war für mich allein nicht mehr zu bewältigen. Und so beschloss ich, eine Gleichgesinnte bei mir aufzunehmen. Die sollte mir ein wenig zur Hand gehen, und vor allem in den Stoßzeiten aushelfen. Denn in der Mittagszeit und am frühen Abend war besonders viel los. Die Männer kamen dann im Minutentakt, und wollten alle gleichzeitig bedient werden. Das war nicht mehr zu schaffen, selbst wenn ich drei Männer gleichzeitig befriedigte. Also musste dringend etwas unternommen werden. Bei einem früheren Spaziergang auf dem Kurfürstendamm, war mir ein recht attraktives Mädel aufgefallen. Sie stand in einem Hauseingang und fertigte ihre Kunden wohl im Treppenhaus ab. Weil ich - wie jeden Sonntag - frei hatte, nahm ich mir vor, sie dort anzusprechen. Ich wollte sie in meine Pläne einzuweihen und hoffte, sie würde mit mir kommen. Vielleicht hatte ich ja Glück, denn das Leben einer Straßenhure war alles andere als leicht. Ich fand sie auch dort wo sie immer stand. Sie hatte Tränen in den Augen. Offensichtlich hatte sie gerade einen schlechten Kunden erwischt. Auf der Straße kommt das wohl sehr oft vor. Manche Männer gehen nicht nur sehr rüde mit den Straßenhuren um, sie sind auch nicht selten schmutzig, betrunken und stinken wie ein Aal. Ohne ein Wort zu sagen hakte ich sie unter, und zog sie in ein nahe gelegenes Kaffee. Ich bestellte uns zwei Kaffee und Kuchen, wischte ihr mit einem Tuch die Tränen von den Wangen und wartete, bis sie den ersten Schluck Kaffee getrunken hatte. Sie war ein bildschönes Mädchen mit einer bronzefarbenen Haut. Ihre grünen Augen leuchteten mich an, und ich war sofort von ihr gefesselt.
„Ich heiße Margaretha Pinoshka“, sagte sie während sie ihren Kuchen förmlich verschlang. „Aber meine Freunde nennen mich nur Peggy.“
„Ich bin die Betty Lamottè, freut mich sehr dich kennen zu lernen Peggy“, lachte ich und reichte ihr meine Hand. Ich sah ihr tief in die Augen und erkannte, dass sie mir auf Anhieb sympathisch war. Sie hatte etwas ganz besonderes in ihren Augen, etwas was mich zutiefst berührte. Es gibt ja Menschen, denen braucht man nur in die Augen zu schauen und sieht sofort in ihre Seele. Was ich bei Peggy sah, war nichts als Liebe und Zuneigung. Sie nahm meine Hand und lächelte mich an: „Freut mich auch Betty Lamottè.“
Dann erzählte ich ihr von meinen Plänen, und warum ich sie angesprochen hatte. Ein Zeitlang hörte sie mir ohne ein Wort zu sagen zu. Dann lächelte sie und sagte: „Weist du was Betty, ich komme mit dir. Schlechter als auf der Straße wird es mir bei dir wohl nicht ergehen.“ Dann lachte sie über das ganze Gesicht und nahm einen Schluck aus ihrer Tasse. Ich war hoch erfreut und nachdem wir noch eine Tasse Kaffee getrunken hatten, liefen wir Arm in Arm den Kurfürstendamm hinunter. Irgendwie, ich kann es nicht erklären, fühlte ich mich sehr wohl an ihrer Seite. So als würde man neben einer Person laufen, die man schon sehr lange kennt, und die einem sehr nahe steht. Dabei kannten wir uns erst eine Stunde. Ich sah sie an, und Peggy schien zu wissen was ich dachte und fühlte. Sie sah mich mit ihren grünen Augen an und lächelte.
„Ich finde dich auch sehr sympathisch Betty.“ Dann drückte sie ihren Arm noch fester um meine Taille. So wie wir jetzt liefen, mussten wir wie gute Freundinnen wirken. So vertraut und fast schon wie zwei verliebte Mädchen, liefen wir an den Schaufenstern vorbei. Dabei fielen wir nicht einmal besonders auf. Überall flanierten meistens Damen, die sich die Auslagen in den Schaufenstern ansahen oder nur in einem Café saßen. Nach dem Krieg herrschte ein totaler Frauenüberschuss, und meistens waren die Damen oft ohne männliche Begleitung unterwegs. Nicht selten Pärchen, die Arm in Arm flanierten, so wie wir. Jetzt am Tag liefen sie eher schlicht gekleidet umher, und trugen die typischen Topfhüte. Doch am Abend, wenn sie zum Cabaret gingen oder ins Kino, setzten die Damen auf ein Maximum an Glamour. Dann trugen sie lange Perlenketten, Stirnbänder und Federboas. Es wurde Charleston getanzt, und die meist arbeitslosen Herren Offiziere verdingten sich als Eintänzer, oder kümmerten sich um die herrenlosen Damen. Jetzt am Tag war nicht so viel los, und der Kurfürstendamm wirkte eher schlicht und farblos. Aber am Abend, wenn vom Alexanderplatz bis runter zum Kurfürstendamm die großen Leuchtreklametafeln funkelten, wurde die Nacht zum Tag, und Berlin wurde zum Inbegriff der pulsierenden Weltstadt. Das Leben blühte nach all den Entbehrungen wieder auf. Die Menschen, vor allem die Frauen, genossen ihre neue Freiheit. Aus den Kneipen dröhnten die Grammophons und die Herren, so man welche sah, standen mit ihren Knickerbockern und Schiebermützen davor und tranken ihr Bier. Auch jetzt pfiffen sie uns nach, und machten uns unmissverständliche Angebote. Doch hier auf der Straße waren wir züchtig und lachten nur über sie. Wir waren Gekleidet wie die anderen Damen hier und keiner konnte an unserer Kleidung erkennen, was wir waren und wovon wir lebten. Nur weil wir jung und schön waren, machte uns das zum Objekt der Begierde. Doch das störte uns nicht, sondern machte uns eher stolz. Wir nahmen uns ein Fuhrwerk und ließen uns zu meinem Apartment kutschieren. Auf dem Weg dorthin machten wir uns über die Männer lustig, die uns winkend hinterher sahen. Peggy war eine richtige Frohnatur und brachte mich immer wieder zum lachen. Wir passten halt zusammen wie Topf und Deckel. Peggy war 24 Jahre alt und erzählte mir, dass sie in Ungarn geboren wurde. Daher hatte sie wohl auch ihr Temperament. Auf den Mund gefallen war sie jedenfalls nicht. Sie war groß, hatte lange schlanke Beine und eine nicht zu übersehende Oberweite. Ihre schwarze Lockenpracht rundete ihr Erscheinungsbild noch weiter positiv ab. Wie gesagt, ich hatte mich sofort in sie verliebt und wusste, dass wir gute Freundinnen werden würden. Auch meine Kunden würden sich sicherlich alle zehn Finger nach ihr lecken, soviel stand fest. Peggy erzählte mir, was sie nach Berlin verschlagen hatte. Ihre Familie war wegen des Krieges auf der Flucht und kam über Österreich nach Bayern. Bei einem tragischen Zugunglück kam jedoch ihre ganze Familie ums Leben. Nur Peggy überlebte wie durch ein Wunder. Zurück nach Ungarn konnte und wollte sie nicht mehr. Also schloss sie sich einem Flüchtlingstross an, und kam über einige Umwege nach Berlin. Eine ältere Dame, die sie auf der Straße kennen lernte, nahm sie auf und kümmerte sich um sie. Als diese wenig später starb, stand Peggy ganz alleine da, und war nun gezwungen, ihr Geld auf der Straße zu verdienen. Was für eine Geschichte dachte ich und legte meinen Kopf an Peggys Schulter. Peggy wischte sich die Tränen aus den Augen und drückte mich ganz fest an sich.
„Das Schicksal hat es nicht gut mit mir gemeint Betty und manchmal habe ich sogar an Selbstmord gedacht. Heute war wieder so ein Tag. Ich weiß nicht was ich gemacht hätte, wenn du mich nicht angesprochen hättest“, sagte Peggy mit leiser Stimme.
„Ach Peggy, mir ging es auch nicht viel besser“, erwiderte ich und erzählte ihr meine Geschichte. Wir nahmen uns in den Arm, und weinten beide um die Wette. Sogar der Kutscher hatte Tränen in den Augen. Immer wieder nahm er sein Taschentuch und wischte sich damit die Augen trocken. Als wir vor meinem Haus angekommen waren, stieg der Kutscher vom Bock und half uns auszusteigen. Seine Augen waren noch immer Nass von Tränen, und eine tiefe Traurigkeit lag auf seinem Gesicht.
„Dieser verfluchte Krieg hat so viele Menschen ins Unglück gestürzt. Aber es muss ja irgendwie weitergehen. Ich wünsche Ihnen viel Glück für die Zukunft meine Damen“, sagte er und verbeugte sich tief. Er wollte sogar das Fahrgeld verweigern. Aber ich konnte ihm die Groschen in die Jacke stecken. Wir winkten ihm noch nach, als er schon um die Ecke fuhr. In meiner Wohnung angekommen, zeigte ich Peggy erst mal meine Zimmer. Sie war sehr beeindruckt, und sah sich alles ganz genau an. Besonders die neuen Möbel hatten es ihr angetan. Irgendwann nahm sie mich in den Arm, und wieder liefen ihr die Tränen herunter. Ich konnte sie verstehen. Denn all das hier muss ihr wie ein Märchen vorgekommen sein. Fast schon wie eine göttliche Fügung. Aber auch ich war froh, dass ich nun nicht mehr allein in der Wohnung war. Gut, ich hatte tagsüber viel zu tun und bei mir war immer was los. Am Abend saß ich dafür oft allein in der Wohnung und hatte niemanden, mit dem ich mich unterhalten konnte. Als ich ihr mein Badezimmer zeigte, zog Peggy sich sofort aus, und nahm erst mal ein Bad. Im Badeofen war immer genügend warmes Wasser. Damit es immer für ein Bad reichte, heizte ich den Ofen immer wieder nach. Jetzt im Sommer war es auch schön, im kaltem Wasser zu baden. Das machte die Haut immer so rosig, und man fühlte sich viel frischer als nach einem heißen Bad. Nun erst sah ich Peggy in ihrer ganzen Pracht. Sie war wirklich eine Schönheit und ich ließ es mir nicht nehmen, ihr den Rücken zu waschen. Sie hatte eine wunderbar weiche Haut und es fühlte sich toll an, ihre Brüste zu waschen. Sie machte Zoten über die Männer und ihre betrogenen Ehefrauen, und wir lachten wie nur junge Mädchen lachen können. Wie Schwestern benahmen wir uns, und ich wünschte mir, ich hätte solch eine große Schwester gehabt. Vielleicht wäre mir dann vieles erspart geblieben. Schnell bemerkte ich, dass Peggy und ich wesensverwandt waren. Wir lachten über die gleichen Dinge, und ich hätte ihr Stundenlang zuhören können. Da wir fast die gleiche Kleidergröße hatten, konnte sie sich aus meinem umfangreichen Kleiderfundus bedienen. Auch hier hatten Lisa und Berthold ganze Arbeit geleistet. Meine Schränke waren mit der neuesten Mode gefüllt. Ich hatte sogar mehrere Paar Spangenschuhe mit mit Riemchen, die man über den Knöcheln zusammen schnürte. Wir machten gleich eine kleine Modenschau, und benahmen uns wie vornehme Damen vor dem Spiegel. Peggy hatte einen guten Geschmack was Kleidung anging und wählte geschickt die Klamotten aus, die sie noch attraktiver machten. Ihre ganze Kunst zeigte sie beim Schminken. Peggy war darin eine Meisterin. Nie vorher hatte ich mich so im Spiegel gesehen. Zum Mittag gingen wir aus, und ließen uns zu meinem Stammlokal fahren. Es war ja Sommer und so machten wir es uns auf der Terrasse des Gasthauses Pamlugner am Grunewaldsee gemütlich. Beim Pamlugner konnte man trefflich speisen und dabei die Boote beobachten, auf denen die Pärchen über den See ruderten. Die Herren ruderten, während die Damen ihre Sonnenschirme kreisen ließen. Aus dem Gastraum krächzte ein Grammophon und die Kellner im schwarzen Frack mit weißen Tuch über dem Arm, liefen beflissen hin und her und biederten sich devot den Gästen an. Es war sehr schön und kurzweilig hier zu sitzen, auf den See hinaus zu schauen, oder die Leute auf der Terrasse zu beobachten. Dabei entdeckte ich auch einen guten Stammkunden mit seiner Frau. Er tat so verliebt, und küsste sie alle zwei Minuten auf den Mund. Es war Studienrat Zedermann. Er kam immer Dienstag Nachmittag zu mir, und stand auf die Schuljungen-Nummer. Dazu zog er sich kurze Hosen und Kniestrümpfe an, und ließ absichtlich seinen Hosenstall offen. Er wollte dann immer streng ermahnt werden, während ich ihm gleichzeitig in der Hose einen runter holte. Wenn ich ihm dabei den Hintern versohlte, brabbelte er meistens recht wüste Sprüche. Wenn es ihm dann kam, beschimpfte er dabei immer seine Mutter. Was hatte die Frau ihm wohl angetan? Aber er war ein guter Kunde, kam immer recht schnell, und zahlte fürstlich. Zum Schluss brauchte ich mir nur die kalten Bauern von den Händen zu waschen. Er zog sich dann um, packte seine kurzen Hosen in die Aktentasche, und verschwand nach spätestens zehn Minuten wieder. Ich flüsterte Peggy ins Ohr, und erzählte ihr die Geschichte von Studienrat Zedermann. Peggy prustete los, und bekam einen Lachkrampf bis ihr die Tränen in die Augen schossen. Einige Gäste sahen erst zu uns herüber, und fragten sich wohl, worüber wir so herzlich lachten. Wenn sie es gewusst hätten, wären wir wohl des Lokals verwiesen worden. Aber so aßen wir fürstlich, und ließen uns zur Feier des Tages noch eine Flasche Wein bringen. Lachend prosteten wir uns zu, und ließen es uns gut gehen. Es war noch ein sehr schöner Nachmittag für uns zwei. Wir waren jung und frei, und keiner konnte uns vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen hatten. Die Männer im Lokal sahen verstohlen zu uns herüber, wenn ihre Frauen es nicht merkten. Man konnte ihre Gedanken lesen. Ihre Augen sagten uns, was sie gerade dachten. Sie waren heiß auf uns, wünschten sich ihre Alte auf den Mond, und würden sich zu gerne zu uns an den Tisch setzen.. Aber nicht heute, heute war unser freier Tag, und wir genossen jede Minute. Später ließen wir uns mit der Kutsche zur nächsten Haltestelle bringen, und fuhren mit der Straßenbahn zum Hotel, in dem Peggy ein Zimmer genommen hatte. Peggy holte ihre Sachen aus dem Zimmer, und kam mit einem kleinen Koffer in der Hand zurück. Ich war nicht nur glücklich, dass ich Peggy getroffen hatte, ich war so froh, dass sie bei mir wohnen wollte. Meine Wohnung war ja groß genug, fast zu groß für mich allein. Der Gedanke, dass ich nun jemanden hatte, mit dem ich mich auch nach Feierabend unterhalten konnte, machte mich Glücklich. Mir selbst ging es ja nicht immer so gut. Ich wohnte mit meinen Eltern in einer schäbigen Miethöhle. Ein schlimmes Loch im dritten Stock eines Hauses mit Hinterhof in Lichterfelde. Zwei kleine Zimmer mit Wohnküche und Toilette im Treppenhaus. Gebadet wurde in einer alten Zinkwanne, die mein Vater dann aus dem Keller holte und in der Küche aufstellte. Meine Mutter musste dann immer Wasser auf dem Herd warm machen und das dauerte seine Zeit. Ich durfte immer zuerst in die Wanne. Dann badete Mutter, und zum Schluss setzte sich noch meine Vater in die Brühe. Mein Bett stand im Zimmer meiner Mutter, und Vater schlief in der Küche. Unser Wohnzimmer war gerade mal drei mal drei Meter, und sehr schlicht eingerichtet. Ein alter Schrank mit gerahmten Glastüren, ein Tisch mit vier Stühlen, und ein altes Sofa. An den Wänden hingen die Familienbilder meiner Mutter. Ich glaube, meinem Vater gehörte nicht ein Möbelstück in der Wohnung. Er war halt arm wie eine Kirchenmaus. Alle Möbel gehörten meiner Mutter. Sie hatte sie von ihrer Mutter geerbt, und später sollte ich sie dann erben. Was für ein schrecklicher Gedanke. Aus den Nachbarwohnungen, und im Treppenhaus war stets Kindergeschrei zu hören und der Geruch von Ruß, und Bohnerwachs war allgegenwärtig. Auf dem Hof neben dem Eingang standen die Mülltonnen, und der Odem der Armut lag über allem. Keine Blume, kein Baum, kein Strauch. Nur ab und zu blühte ein kleines Gänseblümchen an der Eingangstreppe. Doch die Kinder machten der kleinen Blume schnell den Garaus. Hier war die graue Tristesse des Alltags auch an Sonn,- und Feiertagen kaum zu ertragen. Vater war Kohlentrimmer, und kam nicht selten betrunken nach Hause. Das lag daran, dass ihm jeder Kunde, nachdem er ihm die Kohlen hoch getragen hatte, oft einen Schnaps anbot. Mein Vater konnte nun mal nicht nein sagen. Mutter dagegen wusch die Wäsche anderer Leute mit ihren bloßen Händen, und war daher immer abgespannt und lustlos. Wenn Vater besoffen, und schwarz vom Kohlenstaub nach Hause kam, fiel er immer über meine Mutter her, und wollte sie meist schon in der Küche vögeln. Anschließend wurde sie von ihm verprügelt, wenn es ihm trotz größter Anstrengung nicht kam. Mutter saß dann immer halbnackt und weinend auf dem Küchenboden, und haderte mit ihrem Schicksal. Mir tat sie immer so leid, aber ich war machtlos und musste zusehen, wie sie immer mehr zerfiel. Sie war grau geworden und hatte schon mit 36 Jahren viele tiefe Falten um die Augen. Die Last ihres Daseins hatte sie gebeugt und fertig gemacht. An mir hingegen hat sich Vater nie vergangen. Er wusste, wenn er das tat, würde ihn Mutter umbringen. Ich hatte damals oft genug gehört, wie sie ihm damit gedroht hatte. Doch eines Tages konnte es Mutter einfach nicht mehr ertragen. Sie schrieb mir einen Brief und legte diesen unter mein Kopfkissen. Dann stieg sie hinauf zum Trockenboden im Dachgeschoss, machte eine Schlinge in die Wäscheleine, stieg auf einen Stuhl und erhängte sich an einem Dachbalken. Kinder fanden sie wenig später, liefen schreiend durch das Haus und alarmierten die Nachbarschaft. Als ich an diesem Tag nach Hause kam, hatten sie Mutter schon abgeholt und ins Leichenhaus nach Lankwitz gebracht. Nun war ich ganz alleine und damit meinem Vater hilflos ausgeliefert. In dieser Nacht fand ich ihren Brief unter meinem Kopfkissen, und als ich ihn las, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.
Geliebte Betty.
Wenn Du diesen Brief ließt, bin ich nicht mehr am Leben.
Ich weiß, Du wirst sehr traurig sein und es tut mir sehr leid, Dich allein zurück zu lassen, aber ich konnte dieses Leben einfach nicht mehr ertragen. Ich hoffe, Du wirst es einmal besser haben als ich. Bitte verzeih mir. Ich bin zwar traurig, aber ich weiß, irgendwann werden wir uns im Himmel wieder sehen.
Deine Mutter
Wie musste sie nur gelitten haben? Den Mut zu haben, sich selbst das Leben zu nehmen. Ich schwor mir, es nie so weit kommen zu lassen. Ich wollte dieses Leben hinter mir lassen, und mich nach oben kämpfen. Egal was ich dafür tun müsste. So wie meine Mutter wollte ich, und würde ich nicht enden. Das nahm ich mir an diesem Tag vor. Die Beerdigung war drei Tage später, und war das traurigste was ich bisher erlebt hatte. Es kamen nur wenige Leute. Meistens nur Kunden, denen meine Mutter die Wäsche gewaschen hatte. Sie hatte ja keine Angehörigen mehr. Ihr Vater und sogar ihr einziger Bruder waren im Krieg umgekommen. Mein Vater stand am Grab und weinte bitterliche Tränen. Dabei war er doch schuld an ihrem Tod. Oder war es die schlimme Zeit, welche die Menschen unseres Standes so gefühllos und roh gemacht hatte? Es waren doch die goldenen zwanziger Jahre. Aber nicht für mich und meine Mutter. Aber das sollte sich bald ändern. Zumindest für mich. Ich warf eine Blume auf die grob gezimmerte Holzkiste, in der meine Mutter nun lag und ging, ohne jemals wieder diesen Ort zu betreten. Vater ließ mich nach dem Tot meiner Mutter in Ruhe. Er trank auch nicht mehr so viel. Der ruchlose Freitod seiner Frau, meiner Mutter, hatte ihn arg mitgenommen, und ihn auch sehr stark verändert. Er war nun sehr wortkarg und saß oft zusammen gesunken am Küchentisch. Manchmal konnte ich ihn durch den Türspalt dabei beobachten, wie er ein Foto meiner Mutter in der Hand hielt, und sich einen runter holte. Dabei flossen ihm jedes mal die Tränen über das Gesicht. Armer Vater dachte ich, und hatte großes Mitleid mit ihm. Doch er war ja selbst schuld an seiner Misere. So war ich nun mal. Ich hatte ein großes Herz und liebte meinen Vater so wie er war. Dann, eines Tages rächte sich das Schicksal an meinem Vater. Er hatte einen schweren Unfall. Er fiel mit einem Kohlensack auf der Schulter die Treppe herunter, brach sich beide Beine und konnte seitdem nicht mehr arbeiten. Er saß von da ab nur noch zu Hause, und grübelte den ganzen Tag vor sich hin. Ich unterstützte meinen Vater so gut es ging. Dabei habe ihm auch erzählt was ich mache und wovon ich lebe. Er hatte mich wohl nicht mehr verstanden, glaube ich. Er sah mich nur aus glasigen Augen an und sagte kein Wort. Er nahm es hin, und wir redeten nicht mehr darüber. Weil er keine Treppen mehr steigen konnte, besorgte ich ihm eine kleine möblierte Erdgeschosswohnung in Teltow. Teltow war ein Dorf am Rand von Berlin und geprägt von gutbürgerlichen Landhäusern. Hier zu wohnen gefiel meinem Vater und er lebte richtig auf. Ich kaufte ihm neue Kleider und sorgte auch dafür, dass er immer genügend zu Essen hatte. Ab und zu steckte ich ihm sogar einige Scheine zu. Er war ja mein Vater und obwohl er sich nicht immer gut verhalten hatte, hielt ich zu ihm. Wann immer ich Zeit hatte, besuchte ich ihn, putzte ab und zu seine Wohnung, und wusch seine Wäsche. Nach und nach ging es ihm immer besser, und er ging schon mal aus dem Haus, setzte sich auf eine Bank vor dem Haus und fütterte die Tauben. Später lernte er eine Witwe kennen, die sich zu ihm setzte, und von da an nicht mehr von seiner Seite wich. Es war eine Bäuerin aus Großbeeren, deren Mann und Söhne im Krieg gefallen waren. Vater zog zu ihr auf den Hof, und half ihr so gut es ging bei den täglichen Arbeiten. Ein Jahr später heiratete mein Vater diese Frau, und ich brauchte mir nun keine Sorgen mehr um ihn zu machen. Die Frau, Berta hieß sie, machte meinen Vater wohl sehr glücklich. Sie war zwar keine Schönheit, hatte aber sicherlich andere Qualitäten. Ich freute mich für meinen Vater und war froh, dass er nun wieder glücklich war. Peggy und ich gingen derweil fröhlich unserer Arbeit nach, bedienten die Männer nach Strich und Faden, und lebten unser Leben. Peggy machte dabei großen Eindruck auf die Kunden, und hatte mir bald den Rang abgelaufen. Fast jeder wollte nur mit Peggy vögeln, und ich hatte daher mehr Zeit für mich. Peggy hatte es wirklich drauf, und trieb es manchmal mit vier Männern gleichzeitig. Einmal konnte ich beobachten, dass einer ihre Muschi vögelte, ein anderer mit dem Mund bedient wurde und zwei weitere in Peggy´s Fingern lagen. Es war ein herrlicher Anblick zu sehen, wie die Männer sich beim Rammeln gegenseitig aufgeilten, und Peggy später fast gleichzeitig ihren Saft auf den Bauch spritzten. Es war eine lustige und glückliche Zeit. Wir hatten genügend Geld und konnten uns machen Luxus leisten. An unserem freien Tagen saßen wir oft in den vornehmen Hotels, und ließen uns mit den edelsten Speisen bedienen. Wir beobachteten die Männer und machten unsere Witze über sie. Peggy war eine richtige Schauspielerin, und tat gekonnt auf Edeldame. Sie stöckelte durch die Hotellobby und schwenkte ich Hüfte gekonnt hin und her. Die Männer sahen ihr mit offenen Mündern nach und nicht selten hatten sie einen steifen in der Hose, und trauten sich nicht aufzustehen. Manche standen dennoch auf, hielten sich ihre Jacke vor die Hose und liefen zur Toilette. Wenn Peggy so einen sah, ging sie ihm nach, und beide verschwanden für kurze Zeit. Wenn Peggy wieder zurück kam, hatte sie immer ein paar Scheine verdient und der, den sie gerade auf der Toilette bedient hatte, schwankte mit glasigen Augen an uns vorbei. Ich tat es ihr nach und verfolgte einen, der ein riesiges Zelt in der Hose hatte, bis in den Park hinter dem Hotel. Es war ein schöner, warmer Sommertag und die Sonne schien von einem blauen Himmel. Ich hatte ein leichtes Kleidchen an und schwenkte aufreizend meinen Sonnenschirm als ich an ihm vorbei lief. Er hatte sich auf eine Bank gesetzt, und seine Jacke über die Knie gelegt. Er war nicht mehr ganz jung und hatte schon recht grauen Haare. Aber er sah noch gut aus für sein Alter, und seine Kleidung war sauber und ordentlich. Er schien jedenfalls kein armer Mann zu sein. Ich tat überrascht, als er mich ansprach und lächelte ihn freundlich an.
„Darf ich Sie zu einer Tasse Kaffee einladen, gnädige Frau?“, säuselte er.
„Für was halten Sie mich mein Herr?“, antwortete ich und zupfte mein Kleid zurecht. Aber weil Sie so nett gefragt haben, will ich nicht so sein.“
Wir gingen in ein nahegelegenes Kaffee, und ich ließ mir ein großes Stück Sahnetorte schmecken. Während der ganzen Zeit sah er mir immer wieder in den Ausschnitt und ich konnte erkennen, dass er immer geiler wurde.
„Wollen wir gehen?“, flüsterte er und stand auf. Er hängte sich bei mir ein, als wenn ich seine Braut wäre und wir schlenderten zurück zum Park hinter dem Hotel.
„Willst Sie mir zu Willen sein?“, keuchte er und tätschelte meinen Hintern. Es soll Ihr Schaden nicht sein?“
„Was willst Er denn mit mir machen?“, fragte ich und griff im an den Hosenstall. Es zuckte und schwoll in seiner Hose, als wenn er dort ein Kaninchen versteckt hatte. Sein Gesicht wurde rot wie der Himmel beim Sonnenuntergang und er stöhnte, als würde er jeden Moment das Zeitliche segnen.
„Sie soll dort auf der Wiese umherlaufen und Blumen pflücken, ich verstecke mich hinter dem Busch dort und Sie kommt auf den Busch zugelaufen. Dann springe ich dich von hinten an und wir treiben es miteinander“, zischte er aus zusammen gepressten Zähnen.
„Das kostet aber eine Stange Geld mein Herr“, antwortete ich und hielt meine Hand auf. Er holte seine Brieftasche hervor und legte mir ein Bündel Scheine auf die Hand.
„Reicht das?“, keuchte er und fummelte an meinem Busen herum. Ich nickte, nahm das Geld und verstaute es in meinem Handtäschchen. Er war mir zwar zu blöd diese Komödie zu spielen, aber für diese Menge Geld würde ich mir das schon gefallen lassen. Für so einen Stapel Scheine musste ich sonst einen ganzen Tag lang arbeiten. Er verschwand hinter dem Busch, und ich lief wie verabredet über die Wiese und tat so, als würde ich Blumen pflücken. Als ich am Busch angekommen war, sprang er mit einem „Juhu“, heraus, packte mich bei den Hüften und zog mir das Kleid hoch. Ich spürte sein steifes Glied an meinem Hintern, und rubbelte mit meinen Pobacken so kräftig ich konnte über seine Beule in der Hose. Dann riss er mich herum, und verbiss sich in meinem Busen, während er mir seine Hand ins Höschen steckte. Sein Gesicht hatte sich zu einer Fratze entstellt und war Puder rot. Speichel lief im aus dem Mund, und er schimpfte wie ein Rohrspatz. Es war nicht gerade angenehm, und langsam bekam ich Angst vor ihm. Nun begann ich mich zu wehren, und schlug ihm meine Fingernägel in den Rücken. Aber genau das machte ihn noch wilder. Er wedelte hin und her, und versuchte seinen Schwanz aus der Hose zu bekommen. Inzwischen hatte er meine rechte Brust freigelegt und lutschte an meinem Nippel. Er presste mich fest an sich, und vögelte wie ein Hund meinen Oberschenkel. Er hatte Kraft wie ein Bär und langsam bekam ich keine Luft mehr. Es muss ein Bild für die Götter gewesen sein. Ein alter Sack, der einem jungen Mädchen den Oberschenkel rammelt. Zum Glück war niemand zu dieser Zeit im Park. Ich hätte mich nie wieder hier sehen lassen können. Dann war es endlich so weit.
„Hilf mir doch!“, stöhnte er und sackte in die Knie als ich ihm mit der linken Hand den Hosenstall öffnete und seinen Schweif heraus riss. Genau in diesem Moment spritzte er ab. Nur wenige Tropfen landeten auf der Wiese neben dem Busch. Eine Ameise wurde von einem der Tropfen getroffen und versuchte verzweifelt, und wild mit den Beinen strampelnd, zu entkommen. Er war inzwischen auf die Knie gefallen und brabbelte unverständliches Zeug. Mir war klar, dass wir gerade eine Vergewaltigung geschauspielert hatten, und irgendwie tat mir der Mann auch leid. Was hatte er nur erlebt der alte Zausel. Aber ich konnte ihm ja behilflich sein, und Geld hatte ich auch verdient.
„Alles in Ordnung mein Herr?“, fragte ich und tätschelte ihm die Wange.
„Wann kann ich Sie wiedersehen?“, fragte er und schaute mich aus leeren Augen an.
„Irgendwann werden wir uns hier wiedersehen mein Herr, irgendwann.“
Ich half ihm noch auf, schob sein bestes Stück zurück in die Hose und verschloss den Hosenstall. Dann knöpfte ich mir die Bluse zu und zupfte mein Kleid zurecht. Er stand immer noch vollkommen derangiert vor mir, und atmete schwer. Würde er es überleben?, fragte ich mich und sah mich um. Ich führte ihn zu einer Bank, und er setzte sich ganz langsam hin. Er tat mir so leid und ich musste augenblicklich an meinen Vater denken. So ein alter Herr hat es bestimmt nicht leicht im Leben, und muss für ein wenig Glück viel Geld bezahlen. Vielleicht war er einsam und allein? Vielleicht war seine Frau verstorben? Ich konnte ihn nicht so sitzen lassen, und wollte ihm ein ganz besonderes Geschenk machen. Also kniete ich mich vor ihn, und öffnete erneut seinen Hosenstall. Er sah mich entgeistert an, und jammerte wie ein geprügelter Hund, als ich seinen Schwanz freilegte und mit meinem Mund bearbeitete. Ich lutschte, saugte und blies, wie es nur eine Hure tun kann, und er röchelte seinen Lunge aus dem Hals als er in meinem Mund kam. Ich spuckte alles unter die Bank, und leckte noch den letzten Rest von seinem inzwischen schlaff gewordenen Schwanz. Er legte mir seine Hand auf die Schulter und sah mir tief in die Augen.
„Du hast mich sehr glücklich gemacht mein Kind“, sagte er und zog seine Brieftasche aus der Jacke. Er gab mir alles Geld was er dabei hatte, und notierte sich noch meine Adresse. Dann stand er auf, gab mir einen Kuss auf die Stirn und schlurfte mit hängenden Schultern davon. Ich machte mir die Knie sauber und lief zurück zum Hotel. Peggy stand schon an der Eingangstür und wartete auf mich.
„Wo warst du denn, ich habe mir schon Sorgen gemacht Betty“, rief sie schon von weitem und fiel mir um den Hals. Ich erzählte ihr was ich gerade erlebt hatte, und zeigte ihr das Bündel Scheine, das mir der alte Mann als Lohn gegeben hatte.
„Mensch Betty, du hast aber manchmal ein Glück“, lachte sie und zeigte mir ihren Verdienst. Auch Peggy hatte einiges verdient und das an unserem freien Tag. Wir lachten, freuten uns und liefen Hand in Hand zurück ins Hotel. Wir wollten feiern und Champagner trinken. Wir konnten es uns ja leisten großzügig zu sein. Ich machte mich auf der Toilette noch frisch, und spülte mir den Mund aus. Im Siegel sah ich ein junges hübsches Mädchen, dem man noch nicht ansah was sie tat. Und so sollte es auch bleiben. Ich zog mir die Lippen nach und legte etwas Rouge und Puder auf. Ein paar Spritzer Parfüm, und ich war wieder in Höchstform und sah zum anbeißen aus. Ich ging zurück zu Peggy, und wir tranken an der Bar ein Glas Champagner. Wir unterhielten uns angeregt und lachten. Peggy hatte immer die unmöglichsten Geschichten zu erzählen und sie tat das auf eine Art, die mir immer die Tränen in die Augen trieb. Wir lauschten dem Klavierspieler, der gerade die neuesten Gassenhauer zum besten gab und freuten uns unseres Lebens, als ich eine tiefe Stimme hinter mir vernahm.
„Darf ich bitten gnädige Frau?“
Fast schon erschrocken, schaute ich mich um. Eigentlich wollte ich heute keine Bekanntschaften mehr machen. Aber dieser Mann ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Er war groß, schlank und hatte breite Schultern. Sein schwarzes Haar war mit Gel streng nach hinten gekämmt, und seine blauen Augen blinzelten neugierig unter seinen dichten Augenbrauen hervor. Er trug einen schwarzen Anzug, weißes Spitzenhemd mir roter Fliege. An der linken Hand prangte ein riesiger Herrenring mit grünem Stein.
„Was für ein Mann“, dachte ich und sah ihn mit offenem Mund an. Auch Peggy hatte es die Sprache verschlagen. Verlegen nippte sie an ihrem Champagnerglas, und kniff mir in die Seite. Wie in Trance glitt ich von meinem Stuhl und ließ mich von ihm zu Tanzfläche führen. Er legte mir seine rechte Hand auf die Hüfte und zog mich zart an sich. Meine Hand lag in seiner linken und ich spürte, was für eine Kraft dieser Mann haben musste. Er duftete nach Leder und Sandelholz und führte mich über die Tanzfläche wie ein Profitänzer. Ich schwebte geradezu und fühlte mich wie im siebten Himmel. Er sprach mich an und flüsterte mir irgendetwas ins Ohr. Aber ich konnte ihn nicht verstehen. Seine dunkle Stimme hatte etwas, was mich verrückt machte. Wenn er mir noch ein, zwei mal etwas ins Ohr flüstern würde, dass wusste ich, würde ich über ihn herfallen und ihm die Kleider vom Leib reißen. So fest ich konnte, drückte ich meine Hüfte an ihm um ihn ganz zu spüren. Und das, was ich da spürte war geradezu sensationell. Am liebsten wäre ich im ihm aufgegangen, wäre in ihn hinein gekrochen. Ich hätte ihn gleich hier auf der Tanzfläche mit Haut und Haaren fressen können. Er sagte er hieße Christian Buchheimer, wohne in Köpenick und würde sich sehr freuen, wenn er meine Bekanntschaft machen dürfte.
„Mein Gott..“, dachte ich. „Höflich und gut erzogen war er auch?“ Diesen Mann musste ich haben, koste es was es wolle. Noch nie in meinem Leben hatte ich so einen Mann kennen gelernt und ich malte mir aus, wie es wohl wäre mit ihm zu vögeln. Ich stellte ihn mir nackt vor, und wie er mir seine Zuneigung darbringen würde. Bei dem Gedanken fing ich an zu vibrieren, und nicht nur meine Hände wurden feucht. Er schien das zu spüren und sah mir tief in die Augen.
„Darf ich Sie entführen?“, flüsterte er mir ins Ohr.
„Was für eine Art, einer Frau den Hof zu machen“, dachte ich verträumt, und ließ mich widerstandslos von der Tanzfläche begleiten. Er brachte mich zurück an meinen Platz und gab mir einen Handkuss.
„Ich werde bezahlen, und komme gleich zurück meine Damen.“
Als er sich umdrehte und zur Kasse ging, zwickte mich Peggy wieder in die Seite: „Was war das denn?“, fragte sie und grinste über das ganze Gesicht.
„Ich werde mit ihm vögeln Peggy, spätestens in einer Stunde will ich seinen Schwanz in mir spüren.“
„Tut mir leid Peggy, aber ich muss dich jetzt allein lassen.“
„Bist Du mir böse wenn ich jetzt gehe, Peggy?“
„Aber nein Betty, lass mir aber noch was übrig von der Sahnetorte“, lachte Peggy und nippte an ihrem Champagner. Dann kam er wieder zurück und stellte sich vor mir auf, wie der Gott der Liebe.
„Wollen wir Betty?“, lächelte er.
„Woher kennt Er meinen Namen?“, fragte ich und wurde rot.
„Ich habe gute Ohren Betty und Ihr beide seid nicht gerade leise bei euren Gesprächen gewesen.“
Was hatte Christian wohl alles noch gehört?, dachte ich. Wusste er, was ich mache und bin? Im Moment war mir das so was von egal. Ich wollte mit Christian ins Bett, und mich von ihm so richtig verwöhnen lassen. Wir verabschiedeten uns von Peggy und verließen das Hotel. Ich hängte mich bei Christian ein und ließ mich entführen. Wir liefen noch ein paar Meter und blieben dann vor einem Auto stehen.
„Ist das dein Wagen?“, fragte ich erstaunt. Ein Auto konnten sich nur sehr reiche Leute leisten und so einen Wagen hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Eine schwarze Limousine mit roten Ledersitzen mit einem Stern auf der Motorhaube.
„Darf ich dich eine wenig durch die Stadt kutschieren Betty?“
Er öffnete die Beifahrertür und half mir einzusteigen. Dann stieg auch er ein und startete den Motor. Mit einem derartigen Auto war ich noch nie gefahren. Ich hatte mir zwar immer vorgenommen, irgendwann den Führerschein zu machen und mir auch ein Fahrzeug zuzulegen. Aber die Zeiten waren nach dem Krieg nicht einfach. Die Wirtschaft war ziemlich am Boden, und es gab viele Arbeitslose und große Not. Aber Christian schien davon offensichtlich nicht betroffen zu sein. Wir fuhren vom Grunewald über den Kurfürstendamm. Die Leute blieben stehen und sahen uns nach, als wenn wir berühmte Filmstars wären. Wir fuhren quer durch Berlin bis nach Köpenick. Auf der Fahrt erzählte er mir, dass er von seinem Vater eine Fabrik für Töpfe und Pfannen übernommen hatte. Sein Vater hatte noch Kanonenteile und Granathülsen für den Krieg hergestellt, und war damit reich geworden. Nun wurden in der Fabrik nur noch Kochtöpfe und Bratpfannen hergestellt.
„Mit Töpfen und Pfannen kann man wenigstens keine Leute umbringen“, lachte ich und sah Christian von der Seite an.
Er hatte ein schönes Profil und lenkte den Wagen wie ein Graf seine Kutsche. Irgendwie passte der Wagen zu ihm. Beide schienen aus einer ganz anderen Welt entsprungen.
„Das würde ich nicht sagen Betty“, lachte er. „Mit unseren Pfannen hat schon so manche Hausfrau ihren Gatten kalt gemacht.“
Ich rutschte zu ihm hinüber und lehnte mich an seine Schulter. Er legte seinen Arm um mich und lenkte den Wagen nun mit einer Hand.
„Wo fahren wir hin Christian?“, fragte ich und sah, dass wir gerade durch ein Waldstück fuhren.
„Wollen wir nicht irgendwo hier anhalten und uns ausruhen?“
„Wie du möchtest Betty.“ Er verlangsamte seine Fahrt und bog in einen Waldweg ein. An einer sehr schönen Stelle mit Blick auf einen See blieben wir stehen. Kaum hatte er den Motor abgestellt, nahm ich seine Hand und presste sie auf meinen Busen. Christian zog mich förmlich zu sich herüber und wir küssten uns leidenschaftlich. Vollkommen willenlos ließ ich alles über mich ergehen, und sah wie er die Knöpfe über meinem Busen öffnete. Was für ein Moment, genau wie ich es mir immer in meinen Träumen vorgestellt hatte. Christian zog mit einer schnellen Bewegung Jacke und Hemd über den Kopf und warf alles auf den Rücksitz. In der Zeit hatte ich bereits Kleid und Mieder abgelegt. Er starrte auf meine Brüste, als hätte er noch nie welche gesehen. Mit geübten Händen öffnete ich Gürtel und Knöpfe seiner Hose und griff ihm in die Unterhose.
„Oh mein Gott“, stöhnte ich und half ihm Hose und Unterhose herunter zu ziehen. Er streifte seine Schuhe ab und strampelte alles in den Fußraum. Nun erst wurde mir bewusst, dass wir vollkommen nackt in seinem Auto saßen. Seine erigierte Männlichkeit zuckte und schlug kräftig gegen seinen Bauch. Während ich weiter zu ihm herüber rutschte, zog er mir meinen Schlüpfer herunter und setzte sich rittlings mit dem Rücken zum Armaturenbrett vor mich. Ich saß nun zwischen seinen Beinen und umklammerte mit beiden Händen seinen Hintern. Er stöhnte und beugte sich nach hinten. Nun sah ich ihn in seiner ganzen Pracht. Er schien wie von einem Bildhauer gemacht. Er war nicht nur ein Mann, er war von einer Vollkommenheit, die mir die Sinne schwinden ließ. Ich konnte mir nicht satt sehen und war mit meinen Händen überall gleichzeitig. Er stöhnte, und ich griff nach seinem Schwanz. Dieser hatte inzwischen eine Dimension angenommen, die ich bisher nicht für möglich gehalten hatte. Ich wichste ich ein, zwei Mal und rieb ihn über meinen Venushügel. Er war kurz davor, den Verstand zu verlieren. Er zuckte, als würden kleine Stromstöße in seinem Körper explodieren. Christian dehnte sich und rollte seine Hüfte vor und zurück nach rechts und nach links. Meine Brüste bewegten sich im gleichem Rhythmus. Ich beugte mich nach vorn, liebkoste seine Brustwarzen mit meiner Zunge, und saugte daran wie ein Baby. Er schrie und ich schrie mit ihm. Dann führte ich ihn ein und es schien, als würde er für einen kurzen Moment keine Luft mehr bekommen. Seine Bewegungen wurden schneller und ich wollte, dass er immer tiefer in mich eindringt. Dann platzte es aus ihm heraus, wie ein schnell feuerndes Artillerie Geschütz verfeuerte er wieder und wieder seine gesamte Munition. Nach jedem Schuss zog er mich näher zu sich. Er wollte in mir aufgehen immer tiefer und tiefer. Er dehnte sich zu mir, und vergrub seine Fingernägel in meinen Rücken. Seine Lenden zuckten heftig, und er stöhnte tief mit offenem Mund. So verweilten wir einige Minuten und genossen diesen unglaublichen Moment. Dann ließ er sich nach vorn fallen und wir küssten uns leidenschaftlich. Christian atmete tief und schwer und liebkoste mit seiner Zunge meine Ohren. Ich schloss die Augen und bemerkte, wie das Leben wieder in seinen Schwanz zurück kam. Er wurde wieder steif und hart. Er schnaufte wie ein Pferd, und ließ sich rücklings auf die Sitzbank gleiten. Er legte sein rechtes Bein auf das Armaturenbrett und das linke über die Rücklehne. Ich drehte mich mit dem Hintern zu seinem Gesicht, und nahm seine Männlichkeit in seiner ganzen Länge in den Mund. Vorsichtig saugte ich und blies mit Gaumen und Zunge, während ich zärtlich seine Hoden massierte. Christian brummte nur noch und vergrub seine Fingernägel in meiner Hüfte. Er schrie wie am Spieß und seine Beine zitterten, als ich meine Zähne über seine Eichel gleiten ließ. All meine Erfahrung zahlte sich nun aus. Dann sprang ich auf ihn und ließ meiner Lust freien Lauf. Ich bestimmte nun die Geschwindigkeit. Ich konnte seine Schenkel spüren und wie seine Schamhaare meinen Lusthügel berührten. Ich sah wie seine Muskeln unter meinen heftigen Ritt vibrierten. Mein Arsch klatschte auf seine Oberschenkel, und seine Hoden schlugen gegen meinen Arsch. Er warf seinen Kopf hin und her und schrie und stöhnte. Als ich mich ganz auf ihn legte, hatte ich das Gefühl wir wären eins. Wir wären ineinander geflossen. Zuckend verschränkte er seine Beine über meiner Hüfte, und drückte mich immer fester auf sich. Ich stieß und rammelte, rein raus, tiefer immer tiefer, rein raus, dabei liebkoste ich seine Brustwarzen. Immer schneller, besser und besser. In einem gemeinsamen Schrei gingen wir unter im Meer der Lust. Er rang nach Luft, und seine Hüfte zuckte noch immer. Er presste mich so fest an sich, als wollte er mich nie mehr loslassen.
„Das war unglaublich, Liebling, du hast mich unendlich glücklich gemacht“, hauchte er mir ins Ohr. Irgendwie kamen mir diese Worte bekannt vor. Denn ich hatte sie heute schon einmal gehört. Der Alte im Park hatte genau die selben Worte benutzt. Aber das war mir jetzt egal. Eine Zeit lang lagen wir wortlos nebeneinander. Ich hatte mich nicht nur in Christian verliebt, ich war in ihm gefangen. Ich wollte ihn nie wieder loslassen. Er streichelte meine Brust und spielte mit meinen harten Brustwarzen. Er bebte förmlich, als ich dabei seine Hoden berührte. Als ich seinen Anus streichelte, begann das Spiel der Lust von neuem. Wir durchlebten fünf Höhepunkte an diesem Nachmittag und ich zeigte ihm alles, was ich über Liebe und Lust wusste. Ich kannte ja alle Öffnungen und Regionen, in die ein Mann eine Frau vögeln konnte. Ich hatte das Gefühl, dass ihm einiges recht peinlich war. Vor allem als ich ihn bat, mir seine Finger in den Hintern zu steckten, während ich seinen Schwanz mit den Lippen liebkoste. Aber er bewältigte diese Aufgabe mit Bravur und viel Gefühl. Ich trank alles, was er zu geben hatte und ich war gierig nach seiner Männlichkeit. Als ich seinen Kopf in meinen Schoss drückte, und er mit seiner Zunge meinen rosa Liebeskuchen lutschte, schrie ich mir ebenfalls die Seele aus dem Leib. Meine Hüften bebten, und ich wühlte mit den Händen in seinen Haaren. Und je lauter ich schrie, um so intensiver lutschte und leckte er. Wir waren wie von sinnen, und waren in diesem Moment keine Menschen mehr. Wir waren zwei verlorene Tiere, die sich eng umschlungen wanden und drehten. Wir dampften aus allen Öffnungen, und gaben Laute von uns, die nicht von dieser Welt waren. Die Scheiben des Wagen waren dick beschlagen und wir lagen im Nebel der Liebe. Es hätte nicht viel gefehlt, und wir hätten uns gegenseitig aufgefressen. Als ich nun seine Hoden mit meinen Zähnen bearbeitete, während ich mit einer Brustwarze seine Eichel massierte, wäre ihm das auch vollkommen egal gewesen. Es befand sich ohnehin nicht mehr genug Blut in seinem Gehirn um überhaupt Schmerz oder Pein zu empfinden. Alles Blut befand sich im Bereich seiner Lenden und nur noch die notwendigsten Körperfunktionen wurden aufrecht erhalten. Dann war es vorbei. Wir konnten nur noch lallen und fielen in eine Art Wachkoma. Sein noch vor kurzem so stolzer Liebeskrieger hatte sich allen Anschein nach vollkommen in seine Behausung zurück gezogen, und war nur noch ein Schatten seiner selbst. Als wir uns wieder anzogen, sagten er kein Wort. Er sah zu mir herüber und lächelte. Mit den Händen strich er sich die Haare glatt und atmete tief ein.
„Das war der ungewöhnlichste Moment in meinem Leben Betty und ich bin glücklich, dass ich dich gefunden und angesprochen habe.“
„Ich bin auch glücklich Christian und Christian....., ich liebe dich.“
Er sah mich mit einem ernsten Blick an, startete den Motor, und fuhr langsam aus dem Wald heraus. Als wir wieder auf der Straße waren bemerkte ich, dass er mich nicht zurück zum Hotel fuhr. Wir waren weiter auf der Fahrt nach Köpenick. Nur wenig später fuhren wir auf ein Parkähnliches Grundstück und hielten vor einem großen, schlossähnlichen Herrenhaus, welches komplett mit Efeu bewachsen war. Das Haus hatte drei Stockwerke, und musste mindesten hundert Zimmer haben, vermutete ich, und sah mich erstaunt um. Galant stieg er aus dem Wagen, öffnete mir die Tür und reichte mir die Hand zum Aussteigen.
„Darf ich dir mein Haus zeigen Betty?“
Ich konnte nur nicken, und ließ mich von Christian ehrfürchtig über die breite Treppe zum Haus führen. Überall standen Skulpturen aus Marmor, und auf dem Rasen vor dem Haus war ein großer Brunnen zu sehen aus dem eine Wasserfontäne hoch empor schoss. Rosenrabatten umgaben die Wege die durch den Park führten. Alles war so wunderschön und von einer Herrlichkeit, wie ich sie noch nie empfunden und gesehen hatte. Man konnte sehen, dass er wohl zum Geldadel gehörte, und ich fühlte mich auf einmal klein und schäbig. Was hatte ich hier nur verloren? Eine junge Hure aus minderwertigem Haus. Eigentlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt gewesen, um mich zu verabschieden. Ich würde eine Kutsche nehmen, und mich zum Bahnhof Köpenick fahren lassen. Dann könnte ich mit der Bahn zurück nach Grunewald fahren. Er ahnte wohl meine Gedanken und legte mir seine Hand um die Schulter.
„Lass dich nicht täuschen Betty, für diesen Palast haben viele Menschen bluten, und ihr Leben lassen müssen. Ich wollte nie so leben. Glaube mir, wären die Zeiten anders, wäre ich schon längst hier ausgezogen.“
Nur widerwillig, und mit leichter Gewalt ließ ich mich von ihm ins Haus führen. Dann standen wir in der riesigen Eingangshalle von der aus zwei gewaltige Marmortreppen in den nächsten Stock führen. Eine Tür öffnete sich, und ein Diener mir schwarzer Montur und weißen Kniestrümpfen kam uns entgegen: „Haben Sie einen Wunsch gnädiger Herr?“,fragte der Diener und senkte den Blick.
„Nein Hannes, alles in Ordnung.“
Der Diener drehte sich um und verschwand wieder hinter der Tür aus der er gerade gekommen war.
„Ahh“, sagte ich. „Der gnädige Herr hat einen Diener.“
„Ach Betty, ich brauche keinen Diener, aber meine Mutter möchte die gute alte Zeit immer noch aufrecht erhalten.“
„Komm Betty, ich zeige dir mein Reich.“
Er nahm meine Hand und wir schwebten die Stufen zum ersten Stock des Hauses hinauf. An den Wänden waren Gemälde mit älteren Herren angebracht. Alle schauten ernst zu mir herunter als würden sie sagen wollen: „Was willst Du hier?“, mach das Du verschwindest.“
Das letzte Bild in der Reihe zeigte einen Alten, der mir sehr bekannt vorkam. Irgendwo hatte ich den schon mal zwischen den Beinen gehabt. Ich überlegte noch, als Christian sich hinter mich stellte.
„Das ist mein Vater Oskar Buchheimer“, sagte er und legte seine Hand auf meine Schulter. Und nun konnte ich mich auch erinnern. Es war der Alte, mit dem ich heute die Vergewaltigung im Park gespielt hatte. Nun fiel mir auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Christian auf. Na, dass hatte mir gerade noch gefehlt. Wenn nun der Alte auftauchen würde, wäre mein Geheimnis kein Geheimnis mehr. Aber würde der Alte auch zugeben, was wir im Park gemacht hatten?
„Wo ist Dein Vater, wohnt er auch hier?“
„Nein“ antwortete er“, er hat noch Häuser in Grunewald und kommt sehr selten hierher. Er hatte einen heftigen Streit mit meiner Mutter, und nun gehen sie sich so gut es geht aus dem Weg.“
Na da hatte ich ja noch mal Glück gehabt. Aber der Alte ging mir nicht aus dem Kopf. Was hatte der Vater von Christian nur für seltsame Anwandlungen. Er hatte meine Schenkel gerammelt wie ein Hund. Was würde Christian wohl sagen, wenn es wüsste, dass ich seinem Vater vor ein paar Stunden den Schwanz geblasen hatte? Und was würde sein Vater sagen, wenn er erfahren würde, dass ich es nach ihm mit seinem Sohn in seinem Auto so schamlos getrieben hatte. Ein wirklich filmreife Situation. Ich musste unwillkürlich lächeln, und ließ mich gerne von ihm an der Hand nehmen. Er öffnete eine raumhohe, verzierte Holztür und schob mich in ein Zimmer. Nein, kein Zimmer, eher ein Saal. Alte Möbel aus Eichenholz und ein riesiger Schreibtisch hinter dem ein Ledersessel stand. An den Wänden standen Regale mit Büchern und Aktenordnern. Es roch nach altem Holz und Leder und der Parkettboden knarrte bei jedem Schritt von Christian. Der hatte seine Jacke ausgezogen und sie über einen Stuhl geworfen.
„Möchtest du etwas trinken Betty?“
„Champagner, Brandy oder einen Kaffee vielleicht?“
„Ein Kaffee wäre nicht schlecht Christian.“
Er ging zum Schreibtisch und nahm den Hörer vom Telefon das dort stand.
„Hannes, mach uns bitte eine Kanne Kaffee und bring bitte Kuchen mit.“
Er legte auf, und lächelte mich an. Ich ging zu ihm, legte Schirm und Tasche auf den Schreibtisch und umarmte ihn. Er nahm meinen Kopf in beide Hände und gab mir einen Kuss auf den Mund.
„Ich bin mir nicht sicher Betty, aber ich glaube, ich habe mich auch in dich verliebt. Ich fühle mich wohl an deiner Seite und würde mich freuen, wenn du bei mir bleiben würdest.“
Er meinte es wohl ernst, so wie er mich ansah. Seine Augen strahlen mich an, wie die Sonne am Morgen. Er streichelte mein Haar, und gab mir noch einen Kuss auf die Stirn. Er zog mich ganz fest an sich und ich konnte spüren, wie seine Männlichkeit wieder zu pulsieren begann. Meine Hände glitten über seinen festen Hintern und ich presste meine Hüfte gegen seine. Ich wollte gerade auf die Knie fallen, da klopfte es an der Tür.
„Komm rein Hannes.“
Der Diener öffnete die Tür und kam leicht gebückt herein. Er trug ein großes Tablett vor sich her und würdigte uns zunächst keines Blickes. Er lief ganz steif hinüber zu einer Sitzgruppe, die sich am Ende des Zimmers befand, stellte das Tablett ab und wollte gerade die Tassen und Teller auf dem Tisch verteilen.
„Ist schon gut Hannes, ich mach das schon.“
Christian ging zu der Sitzgruppe und zog mich hinter sich her, als wäre ich ein kleines Schulmädchen. Hannes verbeugte sich und verließ das Zimmer, nicht ohne mich vorher mit ernstem Blick zu mustern.
„Hannes ist ein richtiger Schatz Betty, die Frauen lieben ihn, weil er angeblich einen so unheimlich langen Schwanz hat. Das sagt zumindest meine Mutter.“
Er hatte sich schon hingesetzt und begann Kaffee in die Tassen zu füllen.
„Woher weiß das denn deine Mutter?“
„Gute Frage“, lachte er. „Ich kann da auch nur Vermutungen anstellen.“
„Meinst du, dass deine Mutter mit dem Diener ein Verhältnis hat?“
„Na, ein Verhältnis wird sie nicht mit ihm haben, aber sie wird sich wohl schon mal von ihm beglücken lassen“, lachte er und zog mich auf seinen Schoss.
„Wie fühlst du dich Betty, geht es dir gut hier bei mir?“
Ich nahm das Kännchen mit der Sahne, goss etwas davon in meinen Kaffee und schaute mir sein Zimmer noch einmal genauer an.
„Ja Christian, hier könnte es mir gefallen,...ja ich fühle mich wohl hier bei dir.“
Er fuhr mit seiner Hand unter mein Kleid und streichelte mir über die Schenkel. Ich bemerkte wie seine Hände zitterten und spürte wie sein Schwanz gegen meinen Po pochte. Während ich meinem Hintern hin und her bewegte, griff er mir an die Brüste und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Ich trank einen Schluck Kaffee und beugte mich nach vorn um mir ein Stück von dem Obstkuchen zu angeln. Diese Gelegenheit nutzte er, um sein Liebeshorn aus der Hose stoßen zu lassen. Es ragte nun zwischen meinen Schenkel hervor und glühte förmlich. Christian pustete mir seinen heißen Atem auf den Rücken und stöhnte:
„Betty, bitte wichs mich...bitte.“
Ich stellte die Tasse auf den Tisch, und begann mit meiner rechten Hand an seiner Eichel zu spielen. In der anderen Hand hatte ich noch das Stück Kirschkuchen und biss ein Stück davon ab. Mit dem Daumen rieb ich über den Spalt an seiner Eichel und drückte mit der Hand den pulsierenden Schaft wie eine Melkerin. Christian biss mir vor Verzückung in den Rücken, und fuhr mir mit seiner rechten Hand ins Höschen. Er spielte mit meinen Blütenblättern, schob drei Finger tief in meine Spalte und massierte meine Liebesknospe mit seinem Mittelfinger. Er atmete immer heftiger und bewegte seine Hüfte immer schneller hin und her. Dann hielt er den Atem an, und spritzte eine gewaltige Ladung auf meinen Kirschkuchen, den ich vorher an seine Eichel gehalten hatte. Er jammerte wie ein kleiner Junge, währen er mit seinen großen kräftigen Händen meine Brüste umschloss.
„Oh Betty“, stöhnte er, was machst du nur mit mir?“
„Was meinst du Christian?“, fragte ich während ich weiter meinen Kirschkuchen aß. Nur diesmal mit Sahne. Es geht doch nichts über einen Schuss frisch geschlagener, und noch warmer Männersahne. Ich legte mich zurück, und sah zu wie sein behelmter Liebeskrieger langsam zwischen meinen Schenkeln verschwand und schließlich in sich zusammen fiel. Christian verschränkte seine Arme vor meinem Bauch. Ich legte meinen Kopf zurück und leckte genüsslich die letzten Krümel des Kuchens von meinen Lippen.
„Du bist wunderbar Betty“, säuselte er mir ins Ohr. „Ich lass dich hier nicht mehr weg, glaubst du mir das Betty?“
„Ich glaube dir alles Christian und wenn du mich liebst, dann zeigst du mir wo das Bad ist.“
Er hob mich mit einer Leichtigkeit hoch, als wäre ich eine Puppe. Er knöpfte seinen Hosenstall zu, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her, bis ans andere Ende des Zimmers. Hier war eine Tür, die in ein nicht weniger kleines Schlafzimmer führte. Ein gewaltiges Bett aus tief schwarzem Holz, mit einem riesigen Kopfende stand mitten im Zimmer. An den Bettpfosten und am Kopfende schlängelten sich nackte Frauenkörper und Fabelwesen. Rechts und links auf Nachtschränken standen Silberne Kerzenleuchter. An den Wänden hingen Gemälde mit teilweise entblößten Damen und Herren in eindeutigen Stellungen.
„Mein Schlafzimmer Betty.“
„Darauf wäre ich nie im Leben gekommen Christian“, lachte ich.
Rechts neben dem Bett war eine schmale Tür mit einem Emailleschild auf dem ein Engel sein Geschäft verrichtete.
„Dort ist das Bad Betty, wenn du sonst noch etwas brauchst, einfach nur rufen.“
Er ließ mich los und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich tat so, als würde ich dem Schlag ausweichen wollen und verschwand im Bad. Als ich das Bad betrat, war ich zunächst wie gelähmt. So ein Badezimmer hatte ich noch nie gesehen. Alles war mit rotem Marmor getäfelt und die runde Wanne in der Mitte war wohl aus einem Stück gefertigt worden. Goldene Armaturen, und ein riesiger Spiegel mit Verzierungen ebenfalls aus rotem Marmor, sah mich mit offenem Mund dastehen. Hinter der Badewanne war eine Trennwand, hinter der sich eine Tür befand. Dahinter war die Toilette. Auch die Toilette, ja selbst der Toilettendeckel, waren aus rotem Marmor. Weil es mich drückte, blieb ich gleich und seilte einen mächtigen Neger ab. Auch die noch warmen Bauern von Christian ließ ich nun mit einem kräftigen Strahl Natursekt in die Toilette gleiten. Während ich so auf der Toilette saß, dachte ich an Peggy, und überlegte mir, was ich wohl als nächstes tun sollte. Ich konnte nicht einfach hier bei Christian bleiben, und Peggy ihrem Schicksal überlassen. Ich würde ein Bad nehmen und mich dann von Christian nach Hause fahren lassen.
„Ach nein“, dachte ich. „Das geht ja auch nicht, Christian würde sofort sehen womit ich mein Geld verdiene und ich wollte das alles hier noch eine Weile genießen. Ich wollte mich von Christian in diesen mächtigen Bett noch so richtig durchvögeln lassen. Peggy war ja nicht auf den Kopf gefallen und hatte außerdem selber einen Schlüssel zu meiner Wohnung. Sie wird schon ahnen, wo ich bin und was ich vorhabe. Und wenn ich erst morgen zurück fahre, wird sie mir deswegen nicht böse sein. Bei uns geht das Stoßgeschäft ohnehin erst ab Mittag los. Bis dahin bin ich sicher schon wieder zurück. Selbst wenn ich mit der Bahn fahren muss. Ich putzte mir den Hintern mit dem Seidenpapier, spülte meine Hinterlassenschaften herunter und ging zur Badewanne. Ich ließ das warme Wasser laufen und zog meine Kleider aus. Ich drehte mich Nackt vor dem großen Spiegel und war zufrieden mit meinem Körper. Alles sah noch frisch und knackig aus, und meine Brüste standen wie eine Eins. Auf meinem Arsch befand sich sogar noch etwas rosa Babyspeck. Darauf war ich besonders stolz. Die Männer liebten meinen Arsch und ließen es sich nicht nehmen, ausgiebig mit ihm zu schmusen. Ich hatte sogar einen Kunden, der liebte es besonders, wenn ich ihm mitten ins Gesicht furzte. Er war dann immer ganz benebelt und sauge mir noch das letzte Lüftchen aus dem Anus. Manchmal war sogar etwas Festes mit dabei. Aber das störte ihn nicht. Mir war das zwar immer peinlich, aber er bezahlte mich dafür noch fürstlicher. Ich glaube, wenn ich ihm eines Tages meinen gesamten Darminhalt ins Gesicht geschossen hätte, würde er mir sein Haus, und sein gesamtes Vermögen vermacht haben.. Männer sind schon manchmal seltsame Gesellen. Aber ich liebte sie, so wie sie nun mal waren. Jeder für sich hatte etwas, das mich reizte. Als die Wanne voll war, stellte ich mit den Zehenspitzen fest ob das Wasser warm genug war und stieg hinein. Ich schäumte mich so richtig ein, ließ mich bis zum Kinn ins Wasser gleiten, und schloss die Augen. Ich träumte so vor mich hin, als es an der Tür pochte. Ich dachte es wäre Christian und rief: „Immer herein gnädiger Herr.“ Aber es war Hannes der in der Tür stand.
„Entschuldigen Sie gnädige Frau“, hauchte er während er den Blick von mir wendete.
„Soll ich Ihnen frische Handtücher und einen Bademantel bringen, gnädige Frau?“
„Nicht so schüchtern Hannes, hat Er denn noch nie eine Frau in der Badewanne gesehen?“
„Entschuldigen Sie gnädige Frau, dass schon, aber noch nie so eine prächtige.“
„Wo ist den Christian, der gnädige Herr?“, fragte ich und richtete mich auf.
„Der gnädige Herr ist in die Stadt gefahren, um ein Kleid für die gnädige Frau zu kaufen“, stotterte Hannes wobei er mir einen scheuen Blick zuwarf.
„Will Er mir nicht den Rücken waschen, wo Er schon mal hier ist?“, fragte ich und sah das mächtige Rohr in seiner Hose. Es verbeulte seine Hose bis fast hinunter zu den Knien, die vor Erregung wie vor Kälte zitterten.
„Wenn es die gnädige Frau wünschen.“
Hannes schwankte zu mir an die Wanne, nahm einen Seifentuch von der Ablage, und beugte sich über mich. Fast schon zärtlich, aber mit zitternden Händen ließ er das Tuch über meinen Rücken gleiten. Ich beobachtete dabei, wie seine Hose immer straffer wurde und jeden Moment platzen musste. Ich konnte nicht anders, und griff zu. Hannes fuhr hoch und stand kerzengerade wie ein Zinnsoldat vor mir.
„Was für ein mächtiger Kolben“, dachte ich und maß ihn mit Daumen und Zeigefinger ab. Es mussten mehr als vierzig Zentimeter sein, schätzte ich, und das musste und wollte ich mir nun genauer ansehen.
„Will Er mir nicht zeigen, was Er da in der Hose hat?“, lächelte ich und lehnte mich zurück. Hannes öffnete seine Hose und zog alles in einer einzigen Bewegung herunter. Dann stand er wieder wie ein Wachsoldat vor der Wanne, und sein Schwanz ragte bis in die Mitte der Wanne. So ein langes Ding hatte ich noch nie gesehen. Ich hatte zwar von solchen Fehlbildungen gehört, aber nie geglaubt, dass es so etwas überhaupt gibt. Ich schnipste mit dem Finger dagegen und es hörte sich an, als wenn man gegen einen Fahrradreifen schnipsen würde.
„Damit kann er ja in einem Zirkus auftreten“, sagte ich und schnalzte anerkennend mit der Zunge.
„Soll ich ihn Ihm waschen?“, lachte ich und begann sein mächtiges Rohr einzuseifen. Hannes ließ alles mit sich geschehen, und schnaufte nur wie ein Packpferd. Ich rieb mit beiden Händen, und konnte mich sogar an ihm hochziehen. So steif und hart war sein Schwanz. Dann gurgelte er, als würde er ersaufen. Seine Knie schlotterten gegen die Badewanne, und er war drauf und dran den Halt zu verlieren. Dann schoss er ab und schleuderte alles über die Wanne hinweg bis hinüber zur Toilettentür. Ich drückte und rieb so fest ich konnte, und spürte wie seine Sahne mit ungeheurem Druck durch meine Hände zischte. Nachdem er mehrere Male abgerissen hatte, ließ der Druck nach, und Hannes sackte in sich zusammen. Er stand nun da wie ein Fragezeichen, und stützte sich mit den Knien an der Wanne ab. Mit dem Tuch, mit dem mir Hannes gerade noch den Rücken gewaschen hatte, reinigte ich seine Eichel und gab ihm einen dicken Schmatzer auf den rosa Helm. Ohne eine Wort zog Hannes die Hosen hoch, drehte sich um und wankte aus dem Bad. Erst als er die Badezimmertür geschossen hatte, stieß er einen so markerschütternden Schrei aus, dass es mir eine Gänsehaut verursachte. Der arme Hannes, dachte ich, offensichtlich hatte ich ihm gerade den größten Wunsch seines Lebens erfüllt. Glücklich ließ ich mich wieder bis zum Kinn unter das Wasser gleiten und war zufrieden mit mir und der Welt. Mich würde es nicht wundern, wenn Hannes heute Abend über Christian´s Mutter herfallen würde. Vielleicht folgt er auch meinem Rat und geht in den Zirkus. Mit seinem Ding würde er die Damen in hellen Scharen in die Manege locken, und jede würde sich Hannes gerne einmal ausleihen. Und sei es nur, um sich einmal rittlings auf seinen Schaft zu setzen um damit zu wippen. Ich weiß nicht, wie lange ich so vor mich hin träumte, als es wieder an der Badezimmertür klopfte.
„Darf ich reinkommen Betty?“ Es war Christian und er hatte tatsächlich mehrere Kleider auf dem Arm als er ins Bad kam.
„Woher hast du zu dieser Zeit, und zudem noch am Sonntag Kleider kaufen können?, kannst du zaubern?“
„Ich kenne den Freund eines Freundes, der Modeschneider ist“, lachte er und legte die Kleider auf die Ablage neben dem Eingang. Er kam zu mir an die Wanne und setzte sich auf den Rand. Er spielte mit dem Wasser, nahm etwas Schaum und setzte ihn mir auf die Nase.
„Wollen wir ausgehen Betty?“, fragte er und tätschelte meine linke Brustwarze.
„Wohin willst du mich denn entführen?“
„Wir gehen zuerst in die Oper, und anschließen ins Esplanade tanzen. Was hältst Du davon Betty?“
Ich war noch nie in der Oper und schon gar nicht im Esplanade. Das war neben dem Kempinski das feinste Hotel in Berlin.
„Das würde mich schon interessieren, ich mach mich nur noch schnell fertig.“
Er stand auf und hob mich mit einem Zug aus der Wanne. Er zog mich hoch wie ein Kind, vergrub sein Gesicht in meinen Brüsten und prustete Luft durch seine Lippen. Ich warf meinen Kopf zurück und lachte vor Freunde. Dann setzte er mich ab und ging Richtung Toilette.
„Ich muss mal für kleine Prinzen“, lachte er und sah zu mir zurück. In diesem Moment glitt er aus, und fiel wie vom Blitz gefällt der Länge nach hin. Beide Beine waren noch in der Luft, als er mit Arm und Schultern zuerst auf den Marmorboden krachte. Stöhnend blieb er liegen und konnte sich nicht rühren.
„Ist dir was geschehen?“, rief ich voller Angst und kniete mich neben ihn.
„Ich glaube, ich habe mir was gebrochen Betty.“
„Ruf den Hannes, er soll den Arzt kommen lassen.“
Erst jetzt sah ich, dass Christian auf den kalten Bauern von Hannes ausgerutscht war. Es war ja eine gewaltige Menge und etwas davon tropfte nun sogar von seinen Schuhen.
„Ach du lieber Gott“, dachte ich, und musste mir wegen der kalten Bauern etwas einfallen lassen. Ich legte Christian ein Handtuch unter den Kopf, und zog ihm die Schuhe aus. Ohne das er etwas davon mitbekam, nahm ich das Tuch, mit dem ich Hannes die Eichel gesäubert hatte, nachdem er mir damit den Rücken gewaschen hatte, und wischte damit die kalten Bauern von Christian´s Schuhen.
„Was machst du denn Betty?“, stöhnte Christian und versuchte sich aufzurichten.
„Bleib liegen Christian“, rief ich und wischte den Rest der Bauern vom Marmorboden. Dann warf ich das Tuch im hohen Bogen in die noch volle Badewanne.
„Ich habe nur alles trocken gemacht, nicht das noch einer hinfällt“, log ich und lief vom Bad in den Salon. Ich nahm den Hörer von der Gabel und hörte Hannes wie er sagte:
„Sie wünschen gnädiger Herr.“
„Ich bin es Hannes, Christian ist im Bad hingefallen, du musst den Arzt kommen lassen, bitte schnell.“
Ich legte auf und lief zurück ins Bad. Christian hatte sich inzwischen aufgerichtet und saß mit dem Rücken an der Badewanne. Er sah mich böse an, und schüttelte den Kopf.
„Siehst du Betty, so geht es mir immer.“
„Ich will mir einen schönen Abend mit dir machen und breche mir alle Knochen.“
„Die einen haben nun das Vergnügen, und ich breche mir fast das Genick.“
Oh Christian, wenn du wüsstest wie recht du damit hast, dachte ich und streichelte ihm über sein Haar. Dann kam Hannes ins Bad und wir trugen Christian, der dabei vor Schmerzen brüllte, ins Bett. Vorsichtig zogen wir ihm Hemd und Hose aus und Hannes trug alles hinaus. Christian´s Hüfte war auf der linken Seite blau angelaufen und schon leicht angeschwollen. Ich hatte solche Schwellungen schön öfter gesehen. Mein Vater kam, wenn er getrunken hatte, oft mit solchen Verletzungen nach Hause. Meine Mutter hatte ihn dann immer mit Branntwein eingerieben und am nächsten Morgen war alles wieder in Ordnung. Als Hannes in Begleitung von Christian´s Mutter wieder ins Zimmer kam, fragte ich nach einer Flasche Branntwein zum Einreiben.
„Wer ist diese Person?“, fragte seine Mutter und zeigte mit dem Finger auf mich.
„Das ist Betty, meine Braut“, stöhnte er und hielt sich die Hände vor das Gesicht. Das also war seine Mutter. Eine dürre, verhärmte alte Schachtel. Sie war sehr ungepflegt und die ohnehin schon dünnen Haare hingen ihr strähnig ins Gesicht. Sie musste mal sehr schön gewesen sein, aber das war schon lange her. Kein Wunder, dass ihr Mann dieses bizarre Schauspiel wollte und meinen Schenkel rammelte wie ein Hund.
„Hol den Branntwein“, herrschte sie Hannes an und verließ brabbelnd das Zimmer. Wenig später hatte Hannes eine Flasche vom besten Branntwein aus dem Keller geholt und den Korken aus der Flasche gezogen. Ich holte ein frisches Tuch aus dem Bad, tränkte es mit reichlich Branntwein, und legte es auf seine geprellte Hüfte. Der kühle Branntwein schien ihm gut zu tun, denn er stöhnte nicht mehr und sah mich dankbar an. Hannes stand da wie ein Ölgötze und ließ mich nicht eine Sekunde aus den Augen.
„Du kannst gehen Hannes“, sagte er und nahm meine Hand, bei Betty bin ich bestens aufgehoben.“
„Wie Sie wünschen gnädiger Herr.“ Hannes machte eine Verbeugung und verließ das Zimmer.
„Es tut mir so leid Betty, ich wäre so gerne mit dir ausgegangen.“
„Die Oper und das Esplanade läuft uns nicht weg Christian. Jetzt müssen wir erst mal sehen, was die passiert ist. Das ist viel wichtiger.“
Ich setzte mich auf den Bettrand und streichelte ihm die Haare aus dem Gesicht. Wie er so hilflos und verletzt vor mir lag, wie ein angeschossenes Reh, gefiel er mir noch besser.
„Ich bleibe bei dir Christian, du wirst sehen, morgen ist alles wieder gut.“
Dankbar nahm er meine Hand und lächelte mich gequält an. Sein Blick strahlte jedenfalls keine Zuversicht aus.
„Meinst du Betty?“
„Aber sicher Christian. Mach dir mal keine Sorgen. Bald kommt der Arzt, und der wird dir schon sagen, dass alles gut wird.“
„Ich möchte dir ja glauben Betty, aber es fühlt sich nicht so gut an. Ich habe eher das Gefühl, als hätte ich mir sämtliche Knochen gebrochen.“
Er schloss die Augen und verzog die Mundwinkel vor Schmerz. Dort wo die blaue Stelle war, bildete sich eine dicke Beule. Das ließ nur den Schluss zu, dass er sich wirklich etwas gebrochen hatte. Aber Christian war ja eine gut gebauter und durchtrainierter Kerl. Wenn es sich was gebrochen hatte, würde es auch wieder heilen. Da war ich mir sicher.
Aber ich hatte mich geirrt. Es wurde nicht mehr gut. Sein Zustand wurde von Minute zu Minute immer schlechter. Er bekam Fieber und fing an zu schlottern. Als dann nach gefühlten drei Stunden endlich der Arzt kam, hat er Christian nach kurzer Untersuchung sofort in ein Spital bringen und operieren lassen. Er hatte sich nicht die Hüfte geprellt, er hatte sie sich gebrochen. Die gebrochenen Knochen hatten wohl innere Organe verletzt. Es sah also nicht so gut aus für ihn, wie der Arzt mir erklärte. Ich war ja mit ins Krankenhaus gefahren, und habe auf dem Gang gewartet. Als der Arzt gegangen war, wollte mir niemand vom Krankenhauspersonal eine Auskunft geben wie es ihm ging. Erst am frühen Morgen habe ich mich dann zum Bahnhof fahren lassen, und bin mit dem Zug von Köpenick zurück nach Grunewald gefahren. Auf der Fahrt war ich unendlich traurig. War ich schuld an seinem Missgeschick? Natürlich war ich schuld. Hätte ich nicht Hannes Stange poliert, wären wir in die Oper gegangen und danach zum Tanzen ins Esplanade. Ich hätte ja auch das Tuch vor Hannes Düse halten können. Auch dann wäre nichts passiert. Aber ich war nun mal eine kleine versaute Göre. Eine junge, reizende und schöne, aber eine versaute Göre. Ich konnte nun mal an keinem Schwanz vorbei gehen. Das war nun mal meine Natur. Ich kann halt dies eine nur und sonst gar nichts. Und nun liegt der schöne und stolze Christian im Krankenhaus, siecht vor sich hin, und ich bin schuld. Nun saß ich hier im allein in Zugabteil und machte mir die größten Vorwürfe. War ich wirklich allein im Abteil? Ich hörte, wie jemand mit einer Zeitung raschelte und dabei vor sich her summte. Ich stand auf und schaute ums Eck. Da saß ein junger Gardeoffizier und las seine Zeitung. Er schaute mich an und lächelte. Dann stand er auf, und bedeutete mir das ich mich neben ihn setzen sollte. Ein fesches Kerlchen. So ein richtig drahtiger Haudegen. Seinen Säbel hatte er auf der gegenüberliegenden Bank auf seinen Uniformmantel gelegt. Mit einem Gardeoffizier wollte ich schon immer mal vögeln. Peggy hatte mir erzählt, dass die Herren Offiziere geile Burschen, und zudem gut im Form sind. Sie sollen unersättlich sein, und unterbrochen pimpern könnten, erzählte sie. Nach der gestrigen Endtäuschung mit Christian stünde mir so ein deftiger Belohnungsritt gut zu Gesicht. Also lächelte ich zurück, und legte meine Hand auf seine Säbelschnalle.
„Der Herr Offizier hat bestimme einen recht scharfen Säbel“, frotzelte ich und spielte mit meinen Fingern an seinem Hosenlatz.
„Will Sie ihn mal sehen“, lächelte er und öffnete die Knöpfe unter seiner Uniformjacke. Ich griff hinein und hatte ein niedliches Schwänzchen in meiner Hand. Ich hatte mir sehr viel mehr vorgestellt, und war enttäuscht von dem Winzling. Er war nicht größer als mein Mittelfinger und ich würde ihn nicht einmal spüren, wenn er in mir wäre. Das war heute nicht mein Glückstag.
„Was würde der Herr Offizier denn springen lassen, wenn ich Ihm seinen Säbel polierte?“, fragte ich und kitzelte seine Hoden. Er griff in seine Tasche, holte eine Geldbörse hervor und klappte sie auf.
„Bedienen Sie sich gnädige Frau.“
Ich griff zu, nahm mir drei Scheine und steckte sie mir in den Ausschnitt. Dann fing ich an, den zarten Kleinen zu reiben, und sah dabei aus dem Fenster. Der Junge legte sich zurück und stöhnte leise. Meine Hand wurde nass und er zuckte noch zwei mal und war fertig. Er knöpfte seine Hose zu, nahm seine Zeitung und rückte etwas von mir weg. Was für eine schäbige Nummer, dachte ich mir und stand auf. Ich setzte mich wieder auf meinen alten Platz und war froh, als der Zug am Bahnhof Grunewald ankam. Der Herr Gardeoffizier streckte mir seine Zunge heraus als ich an seinem Fenster vorbei lief. Ich erwiderte den Gruß auf die gleiche Art und zeigte ihm meinen kleinen Finger. Er wusste sofort was ich meinte und wurde rot im Gesicht. Der Zug fuhr an mir vorbei und ich ging vom Bahnhof den kurzen Weg zu meiner Wohnung zu Fuß. Ich musste immer wieder an Christian denken und konnte ihn nicht nicht aus meinem Kopf kriegen. Peggy schaute aus dem Fenster, und winkte mir zu als sie mich kommen sah. Sie öffnete die Tür und fiel mir sofort um den Hals als ich den Flur betrat. Dann schaute sie mir tief in die Augen und erkannte sofort, dass etwas mit mir nicht stimmte.
Pulsuz fraqment bitdi.