Kitabı oxu: «Erotikstories mit Evelyn»
Andreas Kindermann
Erotikstories mit Evelyn
Sexy und erotische Erzählungen für Kopfkino
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Du wirst es erleben Schatz
Und wie spritzten sie richtig voll
Ich hatte so einen super Höhepunkt
Ich spürte meinen Phallus pochen aber wartete ab
Impressum neobooks
Du wirst es erleben Schatz
Ihr kennt doch alle die Werbung von Wüstenrot. Da sagt doch dieses süße
kleine Mädchen: "Papa, wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer
werden". Ich weiß nicht wie das süße Mädchen heiß. Ich heiße Evelyn.
Ich weiß nicht, wie alt sie ist. Ich bin jetzt 18. Allerdings haben wir
einiges gemeinsam:
Wir wohnen beide in einem Bauwagencamp. Sie trägt die gleichen
abgewetzten, schmuddeligen Klamotten wie ich. Sie hat dieselben Wünsche
für später, wie ich auch.
Nur etwas unterscheidet uns. Sie ging nach dem Dreh nach Hause. Ich sah
den Spot im Kaufhaus, in der TV-Abteilung, und ging dann zurück nach
Hause. In unseren Bauwagen.
Dabei war Anfangs alles so schön. Mama war zu Hause, Papa arbeitete als
angehender Beamter bei Vater Staat. Alles war O.K. Bis zu jenem Tag,
als Mama und Papa mit mir auf die Demo gegen Atomraketen gingen. Papa
wurde verhaftet, weil er einer der Hauptredner war. Mitten in seinem
Vortrag wurde er von der Bühne gezerrt. Was folgte ist schnell erzählt.
Papa kam in Untersuchungshaft, wurde angeklagt und bekam 6 Monate. Er
verlor seine Stelle und wurde Arbeitslos. Wir verloren die schöne
Wohnung, Mama wurde sehr krank und 3 Monate nachdem Papa wieder bei uns
war, starb sie. Ich war damals 9. Papa bekam natürlich keine Arbeit
mehr. Radikaler Linker und Knasti. Das sagt ja wohl alles. Er hielt uns
mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Worauf er aber immer besonderen Wert
legte war, daß ich frei denken lernte. Und so sagte ich immer das, was
ich denke und denke, was ich sage. Frei von jeder Lüge. Zwar eckte ich
damit überall an, was zu meinem äußeren Erscheinungsbild noch dazukam,
aber mich störte es nicht. Ich lebte zufrieden und glücklich zusammen
mit meinem Vater im Bauwagencamp. Mit 10 kam ich aufs Gymnasium.
Papa half mir bei den Schulaufgaben und einige andere aus dem Camp
ebenfalls. Und da unter ihnen einige Lehrer waren, die wohl das gleiche
Schicksal wie das meines Vaters teilten, hatte ich immer sehr gute
Noten.
In meiner Klasse war ich natürlich von Anfang an das Kind asozialer
Eltern. Daß Mama tot war erfuhren sie erst einige Monate später. Aber
sie hänselten mich trotzdem wo sie nur konnten.Und so weinte ich sehr
oft nach den Pausen, im Unterricht, still in mich hinein. Und das
leider heute noch. Hinten saß ich. In der letzten Bank.
Mutterseelenallein, da niemand neben mir sitzen wollte.
12 Jungs und 14 Mädchen waren mit mir zusammen in der Klasse. Aber
Freunde hatte ich darunter keine. Ich war sozial zu tief unter ihnen
angesiedelt. Also kein Umgang für sie. Doch als ich 12 war begann sich
mein Körper zu formen. Ihr wißt ja, was ich damit meine. Und da ich die
erste war, bei der dies losging, und dies auch noch sehr schnell und
überaus üppig wurde, kamen die Jungs nach und nach zu mir und wollten
nur das eine. Anfassen! Aber ich wehrte mich sehr gut. Niemand hat es
je geschafft. Zwar lockten sie mich zu sich nach Hause und zeigten mit
ihren Reichtum, aber das ließ mich kalt. Ich vergaß wohl zu sagen, daß
die meisten Schüler auf diesem Gymnasium wohlhabende Eltern hatten.
Teilweise sogar sehr wohlhabend. Aber eine Nutte wollte ich nicht
werden. Weder jetzt, noch später.
Als ich 18 war, bekamen wir einen neuen in die Klasse. Georg! 19 und
schon einmal sitzengeblieben! Aber er sah sehr nett aus und hatte so
ein strahlendes lachen in seinen Augen. Allerdings war er sehr
still.Und da nur noch ein Platz in der Klasse frei war, der neben mir,
mußte er sich neben mich setzen.*
Ich heiße Georg, bin 19 Jahre alt und hab in meinem Leben schon so
manches erlebt. Leider war es in der letzten Zeit nicht gerade etwas
Schönes gewesen.
Meine Eltern, beide Physiker, konnten mir eine sehr sorglose Kindheit
bereiten. Mama hörte auf zu arbeiten, als ich kam.Wir hatten ein
riesiges Haus und ein ebensolches Grundstück. Hier konnte ich mit 12
Jahren Auto fahren lernen, ohne daß jemand etwas sagen konnte.Papa
hatte auch eine kleine Sportmaschine, in der er mir das Fliegen
beibrachte, und Mama nahm mich zum reiten mit. Alles in Allem ging es
uns sehr gut. Bis zu jenem Tag im vorigen Jahr, als Papa mit dem
Flugzeug abstürzte. Er war sofort tot. Besoffen geflogen! Hieß es. Da
machte es auch nichts, daß Papa nur ein einziges Glas Alkohol in seinem
Leben getrunken hatte. Champagner! Auf seiner Hochzeit mit Mama. Durch
diesen Umstand wurde ich sehr schlecht in der Schule und blieb voriges
Jahr sitzen. Mama machte mir deshalb Vorhaltungen. Sie wisse, daß ich
sehr schlimmes durchmache und auch Papa nachtrauere. Aber er hätte
bestimmt nicht gewollt, daß ich deswegen in der Schule versage.
Es dauerte einige Tage, bis ich richtig begriff, daß sie recht hatte.
Und von da an verbesserten sich meine Zensuren. Allerdings mußte ich
das Jahr noch mal machen. Die Leute vom Reitstall, eigentlich war es ja
ein Gestüt, kannten Papa sehr gut. Daher glaubten sie nicht an einen
Absturz durch Alkohol. Sie wollten mich auch weiterhin reiten lassen,
ohne daß sie dafür eine Bezahlung forderten. Aber ich wollte fürs
reiten arbeiteten. Und so arbeitete ich an Wochenenden und in den
Ferien dort. Es war mir unangenehm, umsonnst zu reiten. Almosen? Nein,
Almosen wollte ich nur wirklich nicht haben. Nicht das ich eingebildet
oder hochnäsig war. Ich wollte nun mal nicht umsonnst reiten. Auch beim
Air-Service in Wahn glaubten alle, aber auch wirklich alle nicht an den
Absturz durch Alkohol. Dafür kannten sie meinen Vater nur zu gut. Der
Chef selbst nahm mich auf Papas Beerdigung beiseite und meinte, daß ich
jederzeit bei ihm fliegen lernen kann. Umsonnst. Aber wir einigten uns
schließlich darauf, daß ich dafür auch arbeiten würde. Und so
wechselten sich meine Wochenenden ab. Gestüt, Flughafen, Gestüt,
Flughafen. Und die Ferien teilte ich so auch auf.
Meine Zensuren wurden wieder sehr gut und ich schaffte die Versetzung
als Klassenbester. Allerdings kam nun etwas Neues auf mich zu. Wir
mußten umziehen. Das Haus, in dem wir bisher gewohnt hatten,
beinhaltete zu viele Erinnerrungen an Papa. Und dies konnten weder
Mama, noch ich richtig verkraften. Also zogen wir um. In ein richtiges
Traumhaus, am Rande der Stadt. Zwei Etagen, wenn man das ausgebaute
Dach dazuzählte. Im Keller ein Schwimmbad mit Sauna und Solarium. Die
Waschküche mit Trockenraum, und zwei Vorratsräumen. Dazu einige Räume
in denen Heizung und Klimaanlage untergebracht waren. Parterre die
große Küche, Mamas Arbeitszimmer, eine Toilette und ein gigantisches
Wohnzimmer mit Ausgang zur Terrasse. Im ersten Stock Mamas Bad, ihr
Schlafzimmer, einen Raum zum Bügeln und nähen. Drei weitere Räume
standen noch leer. Die zweite Etage, das frühere Dach, es war auch
durch ein separate Treppe von außen aus zu erreichen, war mein Reich.
Es war quasi eine separate Wohnung, mit großem Bad, einem Wohnzimmer
mit sehr großem Balkon, fast schon eine Terrasse, einer Küche und einem
Schlafzimmer. Trotzdem waren noch zwei Zimmer ungenützt. In dem einen
würde ich wohl meinen Flugsimulator aufbauen, in dem anderen meine
Computer aufstellen. Es dauerte ja auch nur zwei Wochen, bis das ich,
unter Fluchen, bis hin zu Weinkrämpfen, alles verkabelt und installiert
hatte. Aber zum Glück waren ja noch Ferien. Aber dann begann für mich
der Ernst des Lebens. Ich hatte durch unseren Umzug auch die Schule
wechseln müssen, und kam auf ein neues Gymnasium. Zum Glück hatte es
einen sehr guten Ruf.
Als ich nun in der Klasse stand, war es mucksmäuschenstill. Alle
starrten mich an. Richtig unangenehm war es. Aber da mußte ich durch.
Die Lehrerin teilte den Schülern mit wie ich heiße und stutze dann. "Du
bist schon 19?" "Ja." "Bist du später eingeschult worden?" Ich wußte,
daß sie irgendwann dahinter kommen würde, daß ich eine Ehrenrunde
gemacht hatte. Also schüttelte ich den Kopf und sagte: "Nein, ich bin
voriges Jahr sitzengeblieben." Ein Lachen ging durch die Bänke, welches
sich die Lehrerin sofort verbot. "Wenn ihr seine Noten habt", sie hielt
mein letztes Zeugnis in ihrer Hand, "dann könnt ihr lachen. Außer
Evelyn kommt keiner von euch mit ihm mit." Das war wohl das
Schlimmste, was sie machen konnte. Einen Sitzenbleiber kann man ja noch
verkraften. Aber ihn auch noch hochloben, wegen seinen jetzigen guten
Noten, das würde böses Blut geben. Und ich hatte recht. Als sie mich
anwies, hinten in der letzten Bank Platz zu nehmen, mußte ich an den
Reihen meiner neuen Mitschülern hindurch. Und die gaben mir gleich zu
verstehen, was sie von mir hielten. Mehr als einmal hörte ich das Wort
"Sitzenbleiber". Schließlich saß ich in der Bank. So halb hatte ich
mitbekommen, daß ich die Bank mit einem Mädchen teilte. Ich hatte
kastanienbraune lange Haare gesehen. Sehr wellig, nicht glatt, aber
auch keine richtigen Locken.
Während der ersten beiden Stunden hatten wir Mathe. Ich mußte einige
Fragen beantworten und erntete dafür von der Lehrerin wohlwollendes
Kopfnicken. Den Stoff kante ich schon und Mathe, sowie auch die übrigen
Naturwissenschaftlichen Fächer, waren meine stärke. Allerdings schauten
mich meine Mitschüler sehr böse an. Und ich wußte nur zu gut, was dies
zu bedeuten hatte. Und so war es auch. Schon in der ersten Pause wurde
ich auf der Treppe einigemal angerempelt. Doch auf dem Gang von der
Treppe zur Türe nach draußen versperrten mir einige Jungs den Weg.
"Sitzenbleiber" und "Streber", welches ja eigentlich ein Widerspruch in
sich war, hörte ich mehrmals. Zu spät sah ich die Faust von links
kommen. Sie traf mich und ich stolperte zu Boden.Binnen weniger
Sekunden war das Treppenhaus leer. Bis auf eine Person.
*Als ich sah wie Peter ausholte, stockte mir der Atem. Ich wußte was nun
passieren würde. Das hatte ich auch schon hinter mir. Als sie fort
waren hockte ich mich neben ihn auf den Boden und half ihm auf. "Das
hab ich auch schon hinter mir. Das war erst der Anfang." "Nun, es gibt
eine Möglichkeit, das zu unterbinden." Ich schaute ihn ganz entgeistert
an. "Unterbinden? Wenn du weiter so geschwollen redest, dann bekommst
du bestimmt noch mehr Ärger." "Warts ab. Du wirst schon sehen." Ich
ging mit ihm nach draußen auf den Hof und sah unsere Mitschüler in
einigen Gruppen stehen, uns lachend ansehend. "Da kommt ja unser
Traumpaar", "Da haben sich ja die richtigen gefunden", "Versager und
Schlampe, das paßt", konnten wir nur zu deutlich hören. Die Ausdrücke,
welche sich unterhalb der Gürtellinie wälzten, und sich nicht nur aufs
aussehen, sondern auch auf Tätigkeiten sexueller Natur bezogen, möchte
ich hier nicht wiedergeben. Ich kannte sie nur zu gut.Aber noch etwas
hörte ich. Seine Stimme! Leise und kaum zu verstehen fragte er: "Wer
war's?" "Peter, der lange da hinten.", flüsterte ich zurück. Ohne auf
mich zu achten ging er langsam durch die Reihen. Warum, ich weiß es
nicht. Aber ich hielt mich auch weiterhin dicht an seiner Seite. Fast
war er an Peter vorbei, da sah ich ein Zucken seines Körpers. Danach
sah ich Peter am Boden liegen, sein Mund blutig. Sofort kamen Rudi und
Willi auf Georg zugestürmt. Aber Georg hob sein rechtes Bein, streckte
es und Willi lief mit voller Wucht hinein. Rudi, eigentlich der
Rädelsführer, wollte natürlich sofort einen Rückzieher machen. Aber
Georg war schneller. Er scheuerte ihm eine, sodaß Rudis Backe feuerrot
wurde und anschwoll. Mit eingekniffenem Schwanz trollte er sich schnell
in die Menge der Schüler, die sich um uns herum gebildet hatte. Als
Georg weiterging, blieb ich auch weiterhin an seiner Seite. Ängstlich
macht man uns Platz.Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ich durch seine
Kraft und Stärke, und nicht zuletzt auch durch seinen Mut, nun endlich
Ruhe vor meinen Mitschülern hatte.*
Meine Hand brannte vom Faustschlag und die Innenfläche von der Ohrfeige.
Aber das war mir scheißegal. Ich hatte für Klarheit gesorgt. Von nun an
gab es nur zwei Möglichkeiten. Die eine: Klassenkeile! Aber da würde
ich schon sehr viel austeilen, bis das ich zu Boden gehen würde. Die
andere: Das sie mich von nun an in Ruhe lassen würden. Jetzt erst
merkte ich, daß dieses Mädchen immer noch an meiner Seite war. "Was
willst du?", fragte ich sie in einem sehr schroffen Tonfall, der mir
aber sofort wieder Leid tat. Sie konnte doch nichts dafür.
"Entschuldigung. Ich wollte dich nicht verschrecken. Ich bin noch etwas
aufgeregt. Wegen eben." "Das dachte ich mir schon." "Und? Bin ich in
deinen Augen jetzt auch ein Schläger?" "Wie kommst du darauf?" "Nun,
das ist ja wohl jetzt die Meinung der anderen." "Auf deren Meinung
scheiß ich." Ich grinste. "Schön zu hören." "Ich heiße Evelyn." "Ein
hübscher Name." Sie wurde rot! Man sah sie hübsch aus. Dieses rote
Gesicht, umrahmt mit ihren braunen Haaren. "Danke.", hauchte sie leise.
"Wofür?" Aber sie antwortete nicht. Statt dessen senkte sie ihren Kopf,
schaute vor sich auf den Boden, und ich konnte sehen, wie ihre Wangen
noch röter wurden. Doch als ich so an ihr herunterschaute, sie war etwa
10 cm kleiner als ich, wenn nicht noch mehr, bemerkte ich, das sie zwei
ganz schön große Rundungen in ihrem Pullover hatte.
*Mein Gott, das hat noch nie jemand zu mir gesagt. Noch nicht mal Papa.
Na ja, er hat mit ja auch den Namen gegeben. Er kennt ihn ja auch schon
fast 18 Jahre lang. Aber einen Schauer lief mir schon über meinen
Rücken, als er sagte das er ihn hübsch findet. Ob er mich auch hübsch
findet? Vielleicht sollte ich meine Brüste etwas vorstrecken. Sie
fallen ja jedem Jungen gleich ins Auge. Besser nicht, sonnst denkt er
wohlmöglich noch Gott weiß was von mir.*
Als ich diese prallen Rundungen einige Sekunden lang besah, verdeckt von
ihrem Pulli, wurde mir plötzlich klar, was ich da eigentlich machte.
Ich stierte einem Mädchen auf die Titten. Zugegeben. Sie waren wirklich
enorm. Aber so was macht man nicht. Mama hätte mir dafür bestimmt ein
paar hinter die Ohren gegeben. Also vermied ich es, meinen Blick auf
ihre Brüste zu beschränken. Und so besah ich mir Evelyn als ganzes.
Schöne Haarfarbe, dicke Brüste, schön lang sind die Haare, sie
verdecken ihre Brüste komplett, klein ist sie, aber ihre Brüste sind
riesig, ihr Anorak und ihr Pulli, mit ihren großen Brüsten drin, sind
ziemlich abgenutzt. Ich hätte mich Ohrfeigen können. Ihre Brüste
wanderten durch all meine Gedanken. Wir redeten über die Klasse, und
ich wußte am Ende der Pause alles Wissenswerte. Das sie, durch die Bank
weg, alle Kinder reicher Eltern waren und ziemlich versnobt. Besser
gesagt: Arrogant! Und die ganze Zeit, wenn sie mich nicht ansah,
stierte ich auf ihre Brüste. Doch zum Glück klingelte es und wir mußten
hoch in die Klasse. Dabei ging sie vor mir, das Gesicht immer noch
etwas nach unten gesenkt und, wenn ich richtig gesehen hatte war es
noch immer rötlich. Sie hatte sehr lange Beine, was auf einen kleinen
Körper schließen ließ. Aber mit gro... GEORG!!!! LASS ES SEIN!!! Aber
es half nicht mich innerlich zur Ordnung zu rufen. Außer ihren
Klamotten, den langen Haaren und ein kleiner Teil ihrer Wangen hatte
ich ja bisher nur auf ihre gro, äh, üppi, äh riesi, äh. Scheiße! Ihre
geilen dicken Titten gesehen. Und als ich dies dachte, war es vorbei.
Ich hatte ihre Brüste innerkich als "geile dicke Titten" tituliert, und
schon war die Sache erledigt. Fortan hatte ich keinerlei
Schwierigkeiten mehr, an sie zu denken oder sie zu sehen, und dabei mit
ihren Brüsten in Konflikt zu geraten. Dachte ich jedenfalls.
*Er geht genau hinter mit. Ob er mich jetzt ansieht? Ist mein Popo zu
dick? Meine Haare sind bestimmt wieder strähnig. Warum hab ich sie mir
nicht noch gestern abend gewaschen? Ob er meine alten Sachen ansieht?
Ich hab doch schon lange nichts Neues mehr bekommen. Papa verdient doch
nicht so viel. Ich spürte, wie mir das Wasser in die Augen schoß. Ich
schämte mich zum ersten Mal, wegen meinen Sachen. Vielleicht kann ich
Papa ja dazu überreden, daß ich morgen zur Schule mein Kleid anziehen
darf. Es ist zwar auch etwas klein geworden und meine Brüste passen da
nur noch mit Mühe hinein. Aber es ist das schönste, was ich momentan
habe. In der Klasse schob er mir sogar meinen Stuhl zu mir heran. Und
ich hatte sogar das Gefühl, das er mit seinem Stuhl etwas näher zu mir
rückte. Die restlichen beiden Stunden verliefen ruhig. Geschichte und
Deutsch. Heute waren nur vier Stunden und wir konnten gehen. Eigentlich
konnten wir anderen gehen. Georg mußte noch in der Klasse bleiben. Im
Treppenhaus hörte ich, wie die Anderen sich über ihn aufregten und zu
dem Schluß kamen, das ich ihm gesagt haben mußte, wer Georg geschlagen
hatte. Also wollten sie sich zuerst mich vornehmen. Da ich aber fast
eine Etage über ihnen war, verschwand ich über den langen Flur,
benutzte das andere Treppenhaus und lief schnell nach Hause. Als Papa
gegen 16 Uhr nach Hause kam, merkte er mir sofort an das etwas passiert
war. Vielleicht lag es daran, daß ich so herumdruckste. Ich wollte doch
so gerne das Kleid morgen anziehen, vielleicht aber auch, weil ich wie
ein aufgescheuchtes Huhn im Bauwagen herumlief, als ich ihm von Georg
erzählte. Vielleicht lag es aber auch daran, daß ich mir meine Haare
gewaschen hatte. Aber ich wollte doch morgen hübsch aussehen. "Kannst
du mir mal sagen, wieso du dir heute die Haare gewaschen hast?" Aber
anstatt zu antworten wurde ich nur rot. "Aha.", sagte Papa nur. "Was,
"Aha"?" "Tja. Wenn Mama sich früher außer der Reihe die Haare gewaschen
hatte, dann traf sie sich mit mir. Könnte es sein, das da ein Junge
dahinter steckt?" Und da ich nicht antwortete und nur noch röter im
Gesicht wurde, fuhr er fort. "Einer aus deiner Klasse?" Ich nickte.
"Aber ich dachte du magst die Spießer aus deiner Klasse nicht." "Er ist
kein Spießer! Er hatte eine alte Jeans und ein Baumwollhemd an. So eins
wie deine. Westernstiefel und eine alte braune abgewetzte Lederjacke."
Und daraufhin erzählte ich ihm die Geschehnisse des heutigen Tages. Und
da ich mehr und mehr voller Begeisterung von ihm erzählte, wußte er
bescheit, wie es um mich stand. "Willst du denn auch dein Kleid morgen
anziehen?" "Darf ich?" Er nickte. "Oh Papa." Ich fiel ihm um den Hals
und weinte vor Glück. Dann suchte ich mir die Sachen für morgen heraus,
trocknete meine Haare, zog mich um und ging schlafen.*
Mich behielt meine Lehrerin noch da. Sie wollte wissen, wieso ich so
gute Noten habe, obwohl ich einmal sitzen geblieben war. Und, nachdem
ich ihr dies erklärt hatte, konnte auch ich nach Hause. Vor der Schule
war niemand mehr. Einerseits dachte ich an eine Prügelei, andererseits
an Evelyn. Aber da niemand hier war, ging ich nach Hause. Allerdings
erlebte ich dort eine Überraschung. Mama war schon zu Hause und hatte
Besuch. Ein Mann in einem piekfeinen Anzug saß ihr gegenüber. Ich bekam
nur noch mit wie Mama sich bei ihm bedankte. Dann standen sie auf und
Mama ließ ihn heraus. "Wer war das?", wollte ich wissen. "Das war der
Herr Kneiper. Von der Versicherung." "Wollte er uns eine Versicherung
aufschwatzen?" "Nein. Du weißt doch das Papa immer gesagt hat, das er
vorgesorgt hat." Ich nickte. "Für den Fall, das jemandem aus der
Familie etwas passiert." "Ja. Und nun ist er gekommen und hat mir
gesagt, daß er Schaden von der Versicherung voll bezahlt worden ist.
Außerdem hat Papa sich auf 2,5 Millionen Versichern lasen, Bei
Unfalltod auf das Doppelte." "Fünf Millionen?" "Ja." "Und. Ist was in
der Schule gewesen?" "Nö." Aber sie merkte sofort, das da was war. Und
so erzählte ich ihr vom "Sitzenbleiber". "Und das hast du natürlich
nicht auf dir sitzen lassen. Hab ich recht?" Ich nickte. "Hast du denn
wenigstens gewonnen?" Lachend nickte ich wieder. "Na, dann ist es ja
gut. Komm, laß uns Pläne machen."
Am folgenden Morgen fuhr Mama mich zur Schule. Ihr hättet die Gesichter
meiner Mitschüler sehen sollen, als Mama mich im Jaguar zur Schule
brachte. Nicht irgendein Jaguar. Ein Jaguar "E" Cabrio! Der Wagen
meines Vaters, auf dem ich fahren gelernt hatte. Damit war ich in ihrer
Wertschätzung wohl um Längen gestiegen. Aber ich beachtete sie mit
keinem Blick. Ich hatte nur Augen für Evelyn. Aber sie war nicht hier.
Auch als wir in die Klasse kamen, war von ihr nichts zu sehen. Erst
kurz nach acht klopfte es und sie kam herein. Allen, auch mir, fielen
die Augen aus dem Kopf.
*Scheiße!!! Verschlafen. Ausgerechnet heute. Aber ich behielt die
Nerven. Was sollte mir schon großartig passieren. Ich war noch nie zu
spät gekommen. Also beruhigte ich mich erst einmal. Waschen war schnell
erledigt. Anziehen war schon etwas schwieriger. BH, Höschen Strumpfhose
und Schuhe war einfach. Aber das Kleid! Meine Brüste waren doch zu groß
für dieses hübsche Kleid. Doch schließlich konnte ich den Reißverschluß
schließen. Zum Glück war er vorne. Wenn er hinten gewesen wäre, ich
hätte es niemals zu bekommen. Ich betrachtete mich in Spiegel. Obwohl
meine Brüste übergroß im Kleid standen, wirkte es zwar sehr üppig, aber
nicht vulgär. Und obwohl Papa es nicht gerne sah, schminkte ich mich
etwas. Dann bürstete ich meine Haare durch und machte mich auf den
Weg.*
Sie kam herein und sofort starrten alle sie an. Aber während alle nur
auf die riesigen Brüste starrten, starrte ich auf ihr Gesicht. Es
strahlte nur so, als sie zu mir herüberblickte. Sie tuschelte etwas mit
der Lehrerin, dann kam sie zu mir in die Bank. "Verschlafen.", hauchte
sie fast lautlos, als sie sich setzte. "Kein Ärger?", fragte ich ebenso
leise zurück und deutete auf unsere Lehrerin. "Nein, ich hab ihr
gesagt, daß ich meine Tage bekommen hätte und noch mal nach Hause
zurück mußte." Während ich nun meinerseits über ihre Offenheit erstaunt
war, dieses Thema mir gegenüber anzuschneiden, wurde sie feuerrot.
Anscheinend hatte sie erst jetzt begriffen, was sie da gerade zu mir
gesagt hatte. Sichtlich verlegen öffnete sie ihre Schultasche und holte
ihr Heft heraus.
Erst in der Pause hatten wir Gelegenheit miteinander zu reden. Zwar
wollten die anderen mich von ihr trennen, ich gehörte ja wahrscheinlich
doch zu ihrem Stand, nahm ich Evelyn an die Hand und zog sie durch die
Reihen meiner Mitschüler. "Das Kleid ist sehr hübsch." "Danke.",
erwiderte sie und wurde verlegen. "Nur..." "Was nur?", antwortete sie
enttäuscht. "Obenrum ist es etwas zu groß." Sie bekam große Augen. "Du
meinst wohl eher zu klein." Nun war ich es der rot wurde. "Ja. Du hast
ja recht. Es ist zu klein für..." "Für meine Brüste?" Die Farbe "ROT"
mußte in diesem Moment neu definiert werden. Man hätte meinen können,
mein Gesicht explodiere gleich. "Äh, ja." "Leider sind sie sehr groß
geworden. Und bis ich erwachsen bin, kommt da noch was hinzu." Mir war
es peinlich. Das ganze Gespräch bezog sich nur auf ihre Brüste. Dabei
waren ihr Gesicht und ihre strahlenden Augen viel eher das, was mich
heute morgen so sehr an sie fesselte. "Wieso benehmen sich die anderen
so eigenartig zu dir?" "Wie meinst du das?" "Gestern noch warst du der
Sitzenbleiber. Und heute würden sie dich mit in den Tennisclub nehmen.
Und der ist nur für die reichen Pinkel vorbehalten." Irgendwie spürte
ich, daß es nun besser wäre, ihr nichts von meinem Zuhause zu erzählen.
Erst rech nichts von unserem Reichtum. "Wo wohnst du?", fragte sie. Zum
Glück fiel mir eine Straße ein, die nicht gerade zur vornehmen Gegend
gehörte. Im Gegenzug dazu erzählte sie mir, daß sie in einer
Bauwagensiedlung wohnte, welche ich von Fenster meines Zimmers aus
sehen konnte. Ja sie beschrieb mir ihren Wagen, in dem sie mit ihrem
Vater lebte, so genau, das ich ihn am nachmittag gleich erkannte. Sogar
das Fenster, an dem ihr Bett stand konnte ich genau sehen. Doch davon
erzählte ich ihr nichts.
Als Evelyn in der zweiten Pause zur Toilette mußte und ich alleine an
der Wand stand, kamen sie. Zunächst wollten sie was über den Wagen
hören. "Keine Ahnung. Mama soll ihn heute überführen. Springt ein gutes
Trinkgeld bei raus." Damit war ich bei ihnen wieder unten durch und sie
verzogen sich. Ich muß Mama nur sagen, daß sie mich nicht mehr zur
Schule bringen kann. Sie verzogen sich, gerade als Evelyn zurückkam.
"Was wollten die denn?" "Mama hat mich heute morgen mit einem Auto zur
Schule gebracht, das sie überführen muß." "Und?" "Na, der hat ihnen
wohl die Sprache verschlagen." "Was war es denn für einer?" "Ein
Jaguar. Ich glaube ein "E"." "Echt? Ich kenn einen. Ein Cabrio. Der
gehört einem Physiker hat Papa mit erzählt. Das ist wirklich ein
schönes Auto. Da würde ich gerne mal drin sitzen." "Irgendwann wirst du
das bestimmt." "Ich weiß. Papa sagt zwar immer, das die anderen Spießer
seien, aber wenn ich groß bin, werde ich auch eine." "Eine Spießerin?"
"Ja." "Was verstehst du denn darunter?" "Nicht mehr überlegen müssen,
was ich mir morgen leisten kann." "Zum Anziehen?" "Überhaupt. Anziehen,
essen. Alles." "Aber Geld allein macht nicht glücklich." "Ich will
nicht glücklich werden, sondern sorglos. Zum glücklich werden hab ich
ja dann meinen Mann." "Und? Schon einen von den "Spießer" ausgesucht?"
"Von denen?!? Niemals. Zuerst haben sie mich gehänselt und
ausgeschlossen. Als ich fraulich wurde", und damit streckte sie ihre
Brüste etwas vor das mir hören und sehen verging und ich dachte, jetzt
platzt das Kleid, "kamen sie an und luden mich zu sich nach Hause ein.
Aber sie wollten nur hier ran." Dabei umfaßte sie ihre Brüste und
preßte sie etwas zusammen. "Aber außer Ohrfeigen hat niemand etwas von
mir bekommen." "Aha." "Ich hasse diese reichen "Söhne". Kein Grips im
Schädel und nur an ihren Pimmel denken. Die glaubten doch wirklich,
wenn ich ihren Reichtum sehe, klappen meine Beine auseinander." Sie war
so richtig in fahrt gekommen. Denn sonnst hätte sie wohl nicht so
geredet, und mir soviel von sich preisgegeben. Aber ich ließ sie.
Allerdings wurde ich innerlich immer kleiner. Schließlich war ich doch
auch einer von ihren verhaßten "Spießer". Ich wußte in diesem Moment,
das eine Beziehung zu ihr auf einer Lüge meinerseits aufgebaut wäre.
Eine Beziehung???? Wie kam ich denn darauf? Eine Beziehung??? Wollte
ich denn überhaupt mit ihr zusammen sein? Gut, sie war ein sehr
hübsches Mädchen. Dazu auch noch sehr offen. Das würde Mama gefallen.
Aber wenn sie unseren Reichtum sieht, dann ist es bestimmt sofort aus,
bevor es begann. Doch irgendwie wollte ich doch mit ihr zusammen sein.
Aber ich hatte Angst vor der Wahrheit. Es schellte und wir gingen
hinauf in die Klasse.
Nach der Schule begleitete ich sie nach Hause. Aber je näher wir ihrer
Bauwagensiedlung kamen, um so stiller wurde sie. Ich merkte, daß sie
sich schämte. So richtig wollte sie mir nicht zeigen, wo sie wohnte.
Also erfand ich eine Ausrede und wir verabschiedeten uns am Eingang zur
Siedlung. Und während sie langsam hinein ging, rannte ich die kurze
Strecke zu unserem Haus, rannte die Treppen hinauf und stürmte, mit
Fernglas bewaffnet, ans Fenster. Sogar ohne Glas konnte ich sie
ausmachen. Sie ging langsam auf den Bauwagen zu, den sie mir so gut
beschrieben hatte. Wenige Sekunden nachdem sie ihn betreten hatte, sah
ich sie am Fenster. Sah, wie sie sich auf ihr Bett fallen ließ und mit
ihren Schultern zuckte. Allen Anschein nach weinte sie. Ich wußte zwar
nicht warum, aber ich konnte es mir denken.
*Als wir auf dem Heimweg waren gingen mir tausend Gedanken durch den
Kopf. Gott sei dank war er keiner dieser reichen verzogenen Jungs, wie
die anderen aus meiner Klasse. Aber nun kamen wir gleich zu mir nach
Hause. Und jetzt schämte ich mich. Ich hauste mit meinem Vater in einem
Bauwagen. O.K., ich hatte ihm davon erzählt. Aber hören und sehen sind
zwei verschiedene Dinge. Zum Glück erzählte er mir am Eingang zum Camp,
das er noch was für seine Mutter erledigen muß. Doch ich hatte das
Gefühl, das es eine Ausrede war. Und als ich dann alleine zum Bauwagen
kam, mußte ich weinen. Und im Wagen schmiß ich mich aufs Bett und
heulte wie ein kleines Mädchen. Warum eigentlich??? Und dann kam ich
drauf. Ich vermißte ihn! Und dabei war er doch erst seit zehn Minuten
fort. Papa fand mich so. Zuerst glaubte er, das was passiert sei. Aber
unter schluchzen erzählte ich ihm, in seinen Armen liegend, warum ich
weinte. "Aha. Mein kleiner Schatz hat Liebeskummer?" Erstaunt sah ich
ihn an. "Aber ich kenn ihn doch erst seit gestern." "Mama hab ich nur
drei Minuten gesehen. Da hat es schon zwischen uns gefunkt. Spätzlein,
das geht viel schneller, als man denkt. Sehr viel schneller." Ich
nickte. Mama hatte mit das auch schon mal erzählt. Und jetzt erinnerte
ich mich wieder daran. Aber ich? Ich war doch erst 19. Mama und Papa
waren schon 24, als sie sich kennenlernten. Irgendwann schlief ich in
seinen Armen ein. Papa zog mir noch die Schuhe und das Kleid aus,
öffnete meinen BH, damit er mir in der Nacht nicht in die Haut schnitt
und deckte mich zu.*
Sie lag sehr lange auf ihrem Bett. Ich mußte meinen Standort verlassen,
als ich von Mama zum Essen gerufen wurde. Das brachte ich so schnell es
ging hinter mich. Dann düste ich wieder hinauf und griff zum Fernglas.
Es dauerte nicht lange, dann kam ein Mann zu ihr. Hoffentlich ihn
Vater. Sie schmiß sich in seine Arme und redeten miteinander. Es schien
wirklich ihr Vater zu sein. Es dauerte etwa eine Stunde, dann rührte
sie sich nicht mehr. Etwa zehn Minuten später legte er sie zurück aufs
Bett und zog ihr die Schuhe aus. Dann öffnete er den Reißverschluß
ihres Kleides und zog es ihr aus. Ich dachte "Mein Gott, jetzt
vergewaltigt er sie". Als er ihr hinter den Rücken griff, konnte ich
sehen, wie ihr BH sich lockerte. Panik überkam mich. Aber dann deckte
er sie zu, gab ihr einen Kuß auf die Wange, löschte das Licht und ich
sah ihn wenige Sekunden später aus dem Wagen kommen. Er setzte sich auf
die Treppe und steckte sich eine an. Als mein Blick wieder zu ihr
wanderte, konnte ich direkt in ihr Gesicht sehen. Schlafend sah sie
noch hübscher aus. Ich sah noch eine Weile zu ihr hin, da bewegte sie
sich. Sie erhob sich etwas, streifte den BH ab und ich konnte ihre
Brüste sehen. Als sie sich wieder hinlegte, zog sie gleichzeitig ein
Rollo herab. Im letzten Moment sah ich ein Muttermal auf ihrer rechten
Brust. Unterhalb ihrer Brustwarze, etwas nach außen liegend. Aber noch
was hatte ich gesehen. Ihre Brüste waren fest und hingen nicht.
Am folgenden Morgen trafen wir uns vor der Schule. Sie hatte wieder
dieses hübsche Kleid an und ich konnte nicht umhin, auf ihre rechte
Brust zu stieren. Geradeso, als ob ich durch ihr Kleid und ihren BH
hindurch, das Muttermal sehen könnte. Sie sah dies und sah mich fragend
an, hob ihre Hand und wischte über ihre Brust. "Was ist? Schmutzig?"
"Äh, ja, ein kleiner Fleck. Aber jetzt ist er weg." "Und ich dachte
schon." "Was?" "Das du nur Augen für meine Brüste hast." Lachend
schaute ich ihr in die Augen. "Nein, nur für deine Augen." Sie errötete
und lachte. "Was ist?" "Augen! Die Jungs sagen auch immer, daß ich
schöne Augen habe. Aber sie meinen meine Brüste damit." "Nein, ich
meine die beiden da." Sie lachte noch mehr und preßte mit ihren Händen
ihre Brüste zusammen. "Ja, ich weiß. Meine Augen." Ich nahm ihre Hände
von ihren Brüsten herab und bemerkte dabei, wie fest diese Kugeln
waren. Dann zeigte ich auf ihre Augen. "Die meine ich! Nicht die da.",
und zeigte nun auf ihre Brüste. Als sie dies hörte und sah, wurde sie
ernst. Scheinbar verstand sie nun, daß ich wirklich ihre Augen meinte.
"Danke." Das Schellen der Schulklingel beendete unser Gespräch.
Die Stunden flogen nur so dahin. Einerseits, weil mir der Stoff lag.
Andererseits, weil sie neben mir saß. Nach der Schule brachte ich sie
nach Hause. Das heißt, eigentlich hatten wir es so geplant, ohne
darüber zu sprechen. Aber wir kamen keine hundert Meter weit. An der
nächsten Ecke standen sie und warteten auf uns. 5 Jungs aus unserer
Schule. Die drei von damals und zwei, die ich nicht kannte. Evelyn
nahm schnell meine Hand und flüsterte: "Das sind die beiden Schläger
aus der Parallelklasse. Paß auf. Die sind schon von der Polizei gesucht
worden." Ihre Stimme klang sehr ängstlich und der feste Druck ihrer
Hand ließ mich spüren, daß sie es ernst meinte. "He du Wichser! Trab
an!", sagte der linke und trat vier Schritte vor. Sein Fehler. Damit
war er allein mit mir. Bevor der andere an mich rankommen würde, war es
für den ersten schon zu spät. Schließlich hatte Papa mich ja nicht
umsonnst zum Training gescheucht. Als ich auf ihn zu kam, lachten die
drei aus meiner Klasse und der zweite, der zu meinem Glück noch immer
bei ihnen stand, stülpte sich gerade einen Schlagring über. Sein Pech.
So braucht man nur einen Finger packen, um die ganze Hand zu steuern.
Und dies war dabei immer der Daumen. Noch knapp zwei Meter zum ersten.
Er kam ebenfalls langsam auf mich zu. Ich wußte schon, seitdem er auf
mich zukam, auf welchem Bein er stehen würde, wenn er in Reichweite
war. Ich ließ ihre Hand nicht los. Auch nicht als ich etwas in die
Hocke ging, hoch federte und meinen Fuß in sein Gesicht trat. 8, 9,
Aus! Der war erledigt. Von dem hatte ich nichts mehr zu befürchten. Der
zweite erwachte aus seiner Starre. Das hatte er wohl nicht erwartet.
Wütend kam angelaufen, den Arm hocherhoben zum Schlag. Auch ein Fehler.
Wut läßt keine Koordination zu. Dies hatte ich schon in meiner ersten
Stunde gelernt.
"Wenn du auf jemanden wütend bist, verlierst du. Egal wie stark du
bist.", hatte mein Lehrer ir damals gesagt.
Einen Meter vor mir stoppte er. Zornig sah er mein Gesicht an. Fixierte
meine Schläfe. Nun wußte ich auch, wohin er schlagen würde. Noch bevor
er ausholte hatte ich schon meine Verteidigung fertig. Die Zeit schien
wie gedehnt. Wie in Zeitlupe sah ich seine Faust auf mein Gesicht zu
kommen. Neben mir hörte ich den ängstlichen, langgezogenen Schrei von
Evelyn. Ich blockte den Schlag ab, ließ ihn ins leere schlagen. Die
Wucht trug seinen Körper mit und er stolperte vorwärts, rechts an mir
vorbei. Ich trat etwas zur Seite und lies ihn vorbei, dabei umfaßte ich
sein Handgelenk. Dann ließ ich Evelyns Hand los und donnerte mit ihr
Hand gegen das Ellbogengelenk. Das Krachen war deutlich zu hören. Noch
eine halbe Drehung zu ihm hin, und ich stand quer zu ihm an seiner
rechen Seite. Er stand, wie ich es vermutete, auf seinem rechten Bein.
Sein linkes noch nicht auf dem Boden. Ein fester Tritt gegen sein
rechtes Knie, von der Seite her. Und dieses Gelenk verabschiedete sich
ebenfalls. Schreiend fiel er zu Boden. "Wichser" und "Schwanzlutscher",
war noch das geringste, was er von sich gab. Aber als er "die Fotze"
und "die fick ich dir weich" von sich gab, verabschiedeten sich viele
seiner Zähne durch einen gezielten Tritt. "Nicht solche Ausdrücke! Hier
ist ein junges Mädchen anwesend!" Unnütz zu sagen, das die drei aus
meiner Klasse verschwunden waren.
*Ich hatte Angst. Panische Angst! Ich kannte die beiden großen. Sie
waren sehr gefürchtete Schläger, und der größere von den beiden hatte
auch schon ein Mädchen vergewaltigt. Aus Angst von dem anderen auch
noch vergewaltigt zu werden, hatte sie ihn nicht angezeigt. Wieso der
erste zu Boden ging, bekam ich gar nicht richtig mit. Mit weit
aufgerissenen Augen, sah ich wie der andere sich einen Schlagring
ansteckte, mich ansah und in seinen Schritt griff. Er lächelte gierig
und nickte mir zu. Ich wußte was das zu bedeuten hatte. Wenn sie mit
Georg fertig waren, dann war ich dran. Und Prügel war dabei das
geringste, was er mit antun wollte. Dann kam er schnell auf uns zu. Als
er Georg schlagen wollte, schrie ich vor Angst auf. Dann passierte
alles blitzschnell. Ehe ich es richtig begriff, lagen sie beide am
Boden. Dann trat er dem zweiten noch ins Gesicht. Er nahm meine Hand
und zog mich weiter. Einfach so. Als wäre nichts gewesen. Wir gingen
weiter, aber als wir um die nächste Ecke bogen blieb ich stehen. Er
drehte sich zu mir herum und ich warf mich gegen ihn und heulte. Ich
hatte noch immer Angst. Ich spürte wie er seine Arme um mich legte, und
meinen Kopf küßte. "He. Ich doch alles vorbei." Schließlich nahm er
meine Hand und brachte mich nach Hause. Am Eingang verabschiedeten wir
uns voneinander.*
Drei Wochen gingen ins Land. Die einzigen Lichtpunkte in diesen Wochen
waren die, in denen ich Evelyn sah, und auch mit ihr sprechen konnte.
Geküßt hatten wir uns noch nicht. Händchen halten war auch nicht. Kein
Wunder. Ich hatte sie ja auch noch nicht gefragt, ob sie mit mir gehen
wolle. Gewünscht hätte ich es mir schon.
Jeden Tag nach der Schule, brachte ich sie nach Hause. Stets gingen wir
nebeneinander. Hin und wieder hielt sie mich, oder ich sie am Ärmel
fest, um dem anderen eine Auslage in einem Schaufenster zu zeigen. Aber
das war dann auch die einzige gewollte Berührung zwischen uns.
Manchmal, wenn wir die große Hauptstraße überquerten, es gab da keine
Ampeln, nahm sie meine Hand. Aber auf der anderen Straßenseite ließ sie
meine Hand wieder los. Nachdem wir uns getrennt hatten, lief ich immer
schnell nach Hause und beobachtete sie vom Fenster aus. Auch morgens.
Und so wußte ich mit schlafwandlerischer Sicherheit, welche Unterwäsche
sie an diesem Tag trug. Zwar kam sie den Wochen meistens wieder in
Jeans, trug aber immer eine Strumpfhose dazu. Auch sah ich, daß sie
sehr oft weinte, wenn sie nach der Schule alleine zu Hause war. Und
dies tat mit so leid.
Am Freitag der zweiten Woche, in der letzten Pause, merkte ich schon,
daß sie etwas bedrückte. Schließlich kam sie mit der Sprache heraus.
"Was machst du am Wochenende?" Dieses Wochenende war das Gestüt
angesagt. "Ich bin von heute abend bis Sonntagabend fort." Erschrocken
sah sie mich an. "Wo denn?" "Ich arbeite auf einem Gestüt." Ich
erzählte ihr davon. Was ich dort tat und das ich übers Wochenende dort
wohnte. Sie wiederum erzählte mir, daß sie Angst vor Pferden hätte,
weil sie doch so groß sind. Dabei hob sie die Hand und deutete eine
Höhe an, die ein einjähriges Fohlen schon bei weitem überragte. Ich
erzählte ihr, daß ich sie gerne mitnehmen würde, wenn sie dürfe. Sie
sah mich erstaunt an. "Geht das denn?" "Das geht schon. Nur mußt du
deinen Vater fragen. Du kommst ja dann erst am Sonntag wieder. Aber
dieses Wochenende klappte es nicht. Ihr Vater würde erst zurückkommen,
wenn ich schon weg war.
*Als Papa endlich zu Hause war, wußte ich, daß es zu spät war. Aber
vielleicht klappte es ja nächste Woche oder übernächste. Vorfühlen
mußte ich auf jedenfalls schon.*
Das Wochenende, sonst für mich eine Stätte der Freude, zusammen mit
meinen Pferden, war dieses Mal ein Ort der Trauer. Ich vermißte sie.
Und scheinbar spürten die Pferde dies auch. Mehr als gewohnt kamen sie
zu mir, beschnüffelten mich und schmusten mit mir. Umsomehr freute ich
mich, als ich sie am Montagmorgen wiedersah. Sie kam an der Schule
schon auf mich zugerannt. Im letzten Moment hielt sie an und begrüßte
mich.
*Heute Morgen hab ich ihn an der Schule stehen gesehen. Ich bin auf ihn
losgerannt und wollte in seine Arme. Im letzten Moment hab ich aber
gestoppt. Das wäre wohl etwas peinlich, wenn er mich abweisen würde.
Noch hat er ja nichts gesagt.*
Am Mittwochabend unterlief mir ein saublöder Fehler. Als ich nach dem
Abendbrot in mein Zimmer kam, schaltete ich das Licht ein, griff zum
Fernglas, und schaute zu Evelyn hinüber. Es dauerte auch nicht lange,
und sie wurde am Fenster sichtbar. Sie ging jeden Abend um dieselbe
Zeit ins Bett. Aber als sie sich auszog, fiel ihr Blick zum Fenster.
Und da sah sie, daß jemand mit einem Fernglas aus dem großen
Spießerhaus zu ihr herüber schaute. Ich merkte sofort, daß sie mich
gesehen hatte. Also drehte ich mich herum lief zum Lichtschalter und
löschte das Licht. Dann ging ich wieder ans Fenster. Was ich nun sah,
erheiterte mich zum einen, zum anderen erschreckte es mich. Als ich zu
ihr hinüber sah, sah ich sie, oben ohne, nur mit ihrem Höschen
bekleidet am Fenster stehen. Aber sie hielt ebenfalls ein Fernglas an
ihre Augen! Schnell trat ich einen Schritt zurück und konnte gerade
noch sehen, wie sie das Fernglas absetzte, mir die Zunge herausstreckte
und das Rollo herabzog. Von da ab sah ich immer nur ein herabgelassenes
Rollo. Auch morgens. Und so wußte ich von da an nicht mehr, was sie
drunter trug. Schade.
*Müde war ich. Richtiggehend müde. Also zog ich mich aus und wollte ins
Bett. Gerade, als ich als letztes mein Höschen ausziehen wollte, fiel
mein Blick zum Fenster. Und ob ihrs glaubt oder nicht. Da stand doch
wirklich, in dem Spießerhaus da hinten, etwa 5o, 1oo Meter entfernt,
jemand, und schaute zu uns herüber. Ich bekam einen Riesenschreck. Ob
er mich beobachtet? Das mußte ich genauer wissen. Zumal er erschocken
zurückging und das Licht im Zimmer ausging. Also holte ich das Fernglas
meines Vaters und ging zurück ans Bett. Ich schaute durchs Glas und
sah, wie dort jemand mit einem Fernglas stand und in unseren Bauwagen
herein schaute. Er schaute genau in mein Fenster hinein. Alte Pottsau!
Ich ließ das Glas sinken, streckte diesem Typen die Zunge heraus und
zog das Rollo herunter. Schade, dachte ich bei mir. Wenn Georg jetzt
hier wäre, dann würde er hinübergehen und dem Typen eine aufs Maul
hauen. Aber ich hab Georg nichts davon erzählt, als ich ihn am anderen
Tag sah.*
Als sie am anderen Morgen zur Schule kam, hatte ich schlichtweg Angst.
Hatte sie mich erkannt? Was würde sie sagen? Aber nicht. Kein Ton über
den vergangenen Abend. Hatte ich den wirklich Glück gehabt und sie
hatte mich nicht erkannt?
Die Woche verlief ruhig. Es hatte sich mittlerweile herumgesprochen, daß
mit mir nicht zu spaßen war. Die beiden Schläger aus der letzten Klasse
lagen im Krankenhaus, und würden so schnell auch nicht wider in der
Schule zu sehen sein. Zumal die Polizei, als sie die Eltern aufsuchten,
bei beiden Sachen fand, die erst kürzlich bei einem Einbruch geklaut
wurden. Und meine drei "Freunde" aus der Klasse würde ich mir auch noch
vornehmen. Später, wenn sie glaubten, das ich diesen Vorfall schon
längst vergessen hätte. Dieses Wochenende war ich auf dem Flughafen,
und würde sie wieder nicht sehen. Aber sie sagte mir, daß sie dieses
Wochenende mit ihrem Vater nach Hamburg fahren würde. Zu ihrer Tante.
Aber sie hatte ihren Vater gefragt und ihn so lange bearbeitet, daß er
nichts dagegen hatte, daß sie mich übers Wochenende nach Frechen
begleitete. Aber er wolle mich erst noch sehen. Davon mache er es
abhängig.
Am Donnerstag nach der Schule wollten wir nach Hause. Aber als wir auf
halbem Weg waren, kamen uns meine drei "Freunde" mit einem Mann
entgegen. Peter zeigte auf mich und der Mann kam schnell näher. "Du
bist also das Arschloch, was meinen Sohn krankenhausreif geschlagen
hat. Du wirst ihm jetzt Gesellschaft" Weiter kam er nicht. Ich hab
Respekt vor Erwachsenen! Das hatten mir meine Eltern immer wieder
eingebleut. Aber Erwachsene sollten auch Respekt mir gegenüber haben.
Schließlich bin ich ja auch ein Mensch. Er kam nur auf einen Meter an
mich heran, dann sackte er, seine Eier haltend, zu Boden. Ich ging an
ihm vorbei, nahm Evelyn an die Hand und wir gingen weiter. Die drei
liefen natürlich fort. Ich spürte, wie Evelyn zitterte. Sie hatte
regelrecht Angst. Kurz, bevor wir an ihrem Camp angekommen waren, blieb
sie stehen, drehte sich zu mir herum und schlang sie ihre Arme um mich.
Ich konnte unter ihrem weinen hören, wie sie sagte, daß sie Angst
gehabt hatte, als der Vater des einen Schlägers auf uns zu gekommen
war. Was alles hätte passieren können. Es dauerte einige Minuten bis
das sie sich wieder beruhigt hatte. Sie schaute mich an und ich konnte
nicht anders, als ihr Gesicht in beide Hände zu nehmen, und sie zu
küssen. Bis dahin waren wir nur gute Freunde gewesen. Sehr gute sogar.
Verbündete im Kampf gegen die Spießer. Aber mehr war nicht. Zwar fühlte
ich mich sehr zu ihr hingezogen, und ich glaube, daß dies bei ihr auch
der Fall war, aber bisher war in dieser Hinsicht nichts passiert. Und
nun dieser Kuß. Und sie erwiderte den Kuß! Zart und sanft. Ihre Hände
faßten fester um meinen Körper, sodaß ihre festen Brüste gegen meine
Brust drückten. Aus dem einen Kuß wurden viele. Und als sie mich
anschaute, fragte ich sie: "Willst du mit mir gehen?" Mit zarter leiser
Stimme antwortete sie: "Ja." Dann küßten wir uns wieder.
*Als er mich küßte, jagte es mir eine Gänsehaut über den Rücken. Das war
so schön. Das hatte ich noch nie gespürt. Und natürlich erwiderte ich
seinen Kuß. Darauf wartete ich schon so lange. Ich dachte mir, daß ich
schon auf ihm wartete, seit er in unsere Klase gekommen war. Und als
sich unsere Zungen trafen, wurde das Gefühl noch stärker. Viel stärker!
Wir Mädchen spüren, wenn unsere Scheide naß wird. Bisher hatte ich
dieses Gefühl nur, wenn ich mich selbst befriedigte. Aber nun hatte ich
dieses Gefühl auch. Und das, ohne das er mich anfaßte. Und ich genoß
dieses Gefühl. Es wurde stärker und stärker. Nur mit Mühe konnte ich
meinen Orgasmus vor ihm verbergen. Ja! Ich war wirklich unter seinen
Küssen gekommen. Und es war herrlich.*
Als wir uns küßten zitterte sie plötzlich. Fast war es so, als wenn sie
gekommen wäre. Aber nur durchs küssen? Das geht wohl nicht. Ich hielt
sie in meinen Armen, roch ihre Haut, ihre Haare, fühlte sie auf ihrem
Rücken, spielte mit ihnen. Und während wir uns küßten, drückte sie sich
an mich und ich spürte ihre prallen festen Brüste, die gegen mich
drückten. Was allerdings nicht schön für mich war: Ich bekam einen
Ständer! Das war mir in dieser Situation sehr peinlich. Darum drückte
ich sie noch mal und nahm sie bei der Hand. Wir gingen schweigsam
weiter. Am Eingang zu ihrem Camp trennten wie uns küssend. Während ich
nach Hause ging, ging sie hinein. Ich flog förmlich nach Hause, rauf in
meine Wohnung und zum Fenster. Ich sah sie. Langsam ging sie auf ihren
Wagen zu. Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld, um wenige Sekunden
später wieder an ihrem Fenster zu erscheinen. Sie ließ das Rollo offen
und ich konnte sehen, wie sie ihr Kleid auszog, dann ihren BH. Sie
legte sich auf ihr Bett und streichelte ihre Brüste. Eine Hand führte
sie nach unten. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich schätzte, daß
ihre Hand sich nun zwischen ihren Beinen befand. Jedenfalls schloß ich
aus ihren Bewegungen, daß sie es sich machte. Ich riß förmlich meine
Hose auf und stand nun wichsend am Fenster. Und als sie zum Ende kam,
spritzte ich im hohen Bogen mein Sperma durch die Gegend. Es klatschte
hinauf, bis aufs Fenster, wo es, eine nasse Spur hinterlassend, langsam
herablief. Sie blieb noch lange so liegen und ich ergötzte mich am
Anblick ihrer Brüste, dem dunklen Warzenvorhof, den hoch aufgerichteten
Warzen, und dem kleinen Muttermal. Sie hatte ihre Augen geschlossen,
doch ich konnte sehen wie ihre Lieder zuckten. Durch mein Fernglas
konnte ich ihr verschwitztes Haar sehen, die Schweißperlen auf ihrem
Gesicht. Aber mir ging es nicht anders. Mein Schweiß rann mir ebenfalls
von der Stirn herab, näßte meine Kopfhaut und verklebte mein Haar, das
Hemd pappte an meinem Körper. Schließlich wischte ich mit meinem
Taschentuch mein Sperma vom Fenster und dem Boden ab. Ordentliche
Menge, lächelte ich.
*Ich weiß nicht warum, aber als ich im Wagen war, war ich so aufgewühlt,
ich wollte noch einen Orgasmus haben. Ich zog mein Kleid aus und meinen
BH. Dann legte ich mich aufs Bett, streichelte mit der einen Hand meine
Brüste, mit der anderen ging ich mir ins Höschen. Ich dachte dabei an
ihn und kam sehr schnell und sehr heftig. So stark wie noch nie.*
Zwei Wochen vergingen. Wir küßten uns heimlich morgens vor der Schule,
in der Pause und nach der Schule. Wir trafen uns nachmittags für einen
Stadtbummel, waren ins Kino gegangen oder trafen uns auf dem
Spielplatz. Wir küßten uns sehr oft. Aber bisher hatte ich sie nicht
angefaßt. Allerdings spürte ich sehr oft dieses Zittern, während wir
uns küßten. Einmal war es so stark, das ich felsenfest davon überzeugt
war, das sie einen Orgasmus bekommen hatte. Ich konnte es mir nicht
vorstellen, daß ein Mädchen, nur vom Küssen, einen Orgasmus bekommen
konnte. Also fragte ich Mama. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander.
Da wir gemeinsam in die Sauna gingen und auch früher am FKK-Strand
waren, kannte ich ihren, und sie meinen Körper. Oberflächlich
aufgeklärt hatte Mama mich auch. Sie wußte von Evelyn und mir und
hatte nichts dagegen. Und, als sie erfuhr wo sie wohnte, auch nichts.
Ich fand sie unten im Schwimmbad. "Komm rein.", rief sie mir aus dem
Poole entgegen und ich zog mich schnell aus und sprang rein. Im
Gegensatz zu Mama war ich nackt. Sie hatte einen von ihren knappen
Bikinis an. Wir tollten eine weile im Wasser rum, schwammen um die
Wette und legten uns anschließend auf die Liegen. Sie spürte irgendwie,
daß ich etwas auf dem Herzen hatte. Sie fragte, ob was mit Evelyn
wäre. Nicht, ob was mit der Schule wäre, oder den anderen. Nein. Sie
fragte direkt nach Evelyn. Und so fragte ich sie, ob es möglich wäre,
das ein Mädchen, nur durch küssen, einen Orgasmus bekommen könne.
Zuerst wurde sie etwas rot, was ich nun gar nicht verstand. Wir konnten
doch auch sonst über solche Themen reden. Schließlich hatte sie mich ja
aufgeklärt und mir dabei auch ihren Körper gezeigt. Dann sagte sie
aber: "Es ist durchaus möglich, daß man als Mädchen einen Orgasmus
bekommt, ohne dabei angefaßt zu werden." "Und wie merke ich das?" "Du
hast es bei ihr ja wohl auch gemerkt." "Ich weiß nicht. Ich glaube
schon." "Entweder bekommt sie keinen Orgasmus, oder nicht immer, oder
sie kann ihn gut vor dir verbergen." "Und woran sehe ich, daß sie einen
Orgasmus bekommen hat, wenn sie ihn vor mir geheim hält?" Meistens
sieht man es an ihren Augen. Sie werden feucht. Fast so als wenn man
weint. Aber sie glänzen nur." "Aha." "Werden ihre Brustwarzen steif?"
"Das weiß ich nicht. Sie hat doch meistens die Jacke an." "Achte mal
darauf. Wenn sie steif geworden sind, dann ist sie erregt. Und wenn sie
ganz dunkel sind, und die Warzen richtig hart sind, das ist sie sehr
erregt." "Und woran merke ich es noch?" "Ich hoffe ja, daß ihr noch
nicht soweit seid, aber du merkst es, wenn ihre Scheide naß ist." "Nein
Mama, so weit sind wir noch nicht. Ich hab ja noch nicht einmal ihre
Brüste angefaßt." "Wie sind ihre Brüste denn?" "Groß." "Größer als
meine? "Ja, wesentlich größer?" Mama blickte erstaunt auf ihre Brüste,
sie hatte 80 C, und dann mich an. "Größer als meine? Sie ist doch noch
keine 18!" "Doch, aber sie sind trotzdem größer. Und auch so fest wie
deine." "Wie meinst du das? Hast du sie denn schon mal gesehen? Ich
meine ohne BH." Scheiße, jetzt saß ich in der Falle. Und so mußte ich
kleinlaut zugeben, daß ich von meinem Fenster aus, ihr beim Umziehen
zugeschaut hatte. Mama beugte sich zu mir herüber und schlug mich
leicht gegen den Hinterkopf. "Schatz! Das macht man nicht. Es gehört
sich nicht, andere zu beobachten." Ich nickte. "Gefallen dir ihre
Brüste denn?" "OH JA.", gab ich mit hochrotem Kopf zu. Ich stand auf
und ging zum Becken. Ich schwamm einige Zeit, dann stand sie am Rand
des Beckens. Ich kam aus dem Wasser und sie nahm mich in ihre Arme. Wir
unterhielten uns weiter über all das, was man als Junge erst lernt,
wenn man aktiv war. All das, was man in der Schule nicht lernt. Und so
lernte ich von ihr all das, womit man ein Mädchen glücklich machen
konnte. Allerdings nur in der Theorie. Allerdings konnte ich damit
nicht viel anfangen. Schließlich wollte ich ja nicht gleich an ihre
Brüste und schon gar nicht an ihre Scheide. Das wäre wohl etwas zu
schnell für sie. Aber trotzdem paßte ich nun gut auf. Ich sah nach dem
Küssen in ihre Augen. Sie glänzten feucht. Und wenn sie ihre Jacke
offen hatte, umarmte ich sie unter ihrer Jacke. Und deutlich konnte ich
an meiner Brust ihre harten Brustwarzen spüren. Also war sie gekommen.
Danke Mama.
Am Freitagmorgen war Evelyn richtig aufgekratzt. Sie hatte ihren Vater
schließlich doch noch herum gekriegt. Sie dürfe mit mir zum Gestüt
fahren. Und mehr noch. Von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag. Sie
hatte ihm in der letzten Zeit so viel von mir erzählt. Und ihre Augen
sprachen dabei mehr als nur Bände. Getroffen hatte ich sie auch schon
einmal. Ich war einkaufen gewesen. Mama hatte das Brot vergessen und so
mußte ich noch mal schnell los. Und beim Bäcker hab ich dann Evelyn
und ihren Vater getroffen. Wir haben uns einige Zeit unterhalten, und
er schien nichts gegen mich zu haben. Und so erlaubte er es ihr
schließlich.
Als wir uns nachmittags am Camp trafen, stand sie dort schon mit ihrem
Vater. Höflich begrüßte ich ihn und reichte ihm meine Hand. "So, du
willst mir also meinen Engel fürs Wochenende entführen." "Nur mit ihrer
Erlaubnis.", erwiderte ich höflich. Er nahm mich beiseite, dann sagte
er mit ruhiger und gelassener Stimme: "Ich weiß daß ihr miteinander
geht. Aber wenn du sie zum weinen bringst, egal wodurch, dann reiß ich
dir deinen Schwanz ab und steck dir deine Eier in den Mund." Etwas
geschockt sah ich ihn an. Dann legte ich den Kopf etwas schräg,
überlegte 2, 3 Sekunden und antwortete: "Faires Angebot. Und wenn sie
mich zum weinen bringt, dann darf ich sie ins Öhrchen beißen. Ach nein,
das geht ja gar nicht. Dann weint sie ja. Dann, äh, dann, hm. Dann muß
sie mit mir ein Eis essen gehen." Schon bei dem "Fairen Angebot" mußte
er lächeln. Beim "Ohrläppchen" grinsen und beim "Eis essen" herzlich
lachen. "Junger Mann, du gefällst mir immer besser. Du hast das Herz
auf dem rechten Fleck und bist nicht auf den Mund gefallen. Aber bitte
paß gut auf sie auf." "Das werde ich, versprochen." Wir reichten uns
erneut die Hände, dann verabschiedete er sich von seiner Tochter und
ging ins Camp zurück. Evelyn hatte eine kleine Tasche dabei. Ich nahm
diese in die eine Hand und ihre Hand an die andere. So gingen wir
gemeinsam zur Bahnhaltestelle. Unterwegs redeten wir kaum. Sie wußte ja
nicht, was auf sie zukam und schien etwas bange zu sein.
*Ich hatte irgendwie Angst. Pferde hatte ich schon gesehen. Klar.
Logisch. Aber noch nie von nahem. Sie waren so groß. Viel zu groß für
mich. Und ich fürchtete mich schon davor, sie aus der Nähe zu sehen.
Georg würde zwar bei mir sein, aber trotzdem.*
Als wir am Gestüt aus dem Bus ausstiegen, standen wir vor dem großen
Tor. Ich öffnete ihr die kleine Türe und ließ sie ein. Sie ging keine
drei Schritte, da drehte sie sich angstvoll um und flüchtete hinter
mich. Ein lautes Gebell war zu hören. Ich mußte grinsen. Das war Bella,
die Berner Sennhündin, die jeden Fremden anbellte, aber herzenslieb
war. Sie gab bloß an. Und fast konnte man meinen, sie mache sich einen
Spaß daraus, jeden zu erschrecken, der hier hereinkam. Aber dabei
machte sie sehr feine Unterschiede. Kinder bellte sie nie an. Aber je
größer die Person war, um so lauter bellte sie. Evelyn sah zu, wie ich
auf Bella zuging, mich zu ihr herabbeugte und sie unter ihr Maul faßte,
damit sie mich ansah. Vor Freude schwanzwedelnd und von einer
Vorderpfote auf die andere tänzelnd, sah sie abwechselnd zu mir und
dann zu Evelyn hin. "Na mein Schatz. Mußt du wieder angeben?" Sie
leckte mir übers Gesicht. Evelyn verlor etwas von ihrer Angst und kam
zögernd zu uns. Und da Bella nicht mehr bellte, sondern freudig
schwanzwedelnd zu ihr aufblickte, streichelte sie Bella auch. Herr
Dröger kam heraus. Er war der Leiter des Gestüts. Er begrüßte uns sehr
herzlich. Danach führte ich Evelyn herum. Ich zeigt ihr das Haus, die
Schmiede und den Stall, der direkt neben der Schmiede lag. Dann gingen
wir hoch. Über dem Stall war einst die Tenne gewesen. Heute war sie zur
Hälfte in eine kleine Wohnung umgebaut worden. Diese kleine Wohnung
hatte er mir überlassen, weil ich ja ehe mehr im Stall schlief, als im
Haupthaus.
*Der Hund hatte mir solche Angst gemacht, daß ich mich gleich wieder
hinter Georg versteckt habe. Aber Georg begrüßte ihn ganz normal und er
hörte sofort auf zu bellen. Ich bin dann vorsichtig hin und hab ihn
auch gestreichelt. Es ist ein Weibchen und heißt Bella. Und sieht
richtig hübsch im Gesicht aus, mit ihrem weiß-braun-schwarzem Fell.
Dann ist der Chef rausgekommen und hat uns begrüßt. Georg hat mir dann
alles gezeigt. Als wir in der kleinen Wohnung über dem Stall waren, war
da nur ein Bett. Ob er da mit mir schlafen will. Was denkt er sich
eigentlich. Sofort war ich wieder auf Distanz. Aber wieso hatte ich
dann mein durchsichtiges Nachthemdchen überhaupt mitgenommen? "Da
schläfst du. Ich schlaf auf dem Sofa.", sagte er zu mir. Das erstaunte
mich. Er wollte gar nicht mit mir zusammen ins Bett. Und im gleichen
Moment dachte ich: Schade. Verrückt. Erst will ich nicht, und als er
nicht will, will ich. Aber lieb war es dennoch von ihm. Und dies zeigte
ich ihm auch, indem ich "Danke" sagte, und ihn küßte.*
Sie dankte mir mit einem Kuß, als ich ihr sagte, daß ich auf dem Sofa
schlafen würde. Aber um ehrlich zu sein: Mit ihr in einem Bett zu
liegen, wäre für mich bestimmt viel reizvoller. Aber das würde nur dazu
führen, daß ich sie verlor. Ich ging mit ihr hinunter und sah, daß man
schon den Tisch draußen vor dem Haus deckte. Wenn das Wetter, so wie
heute, schön war, aß man draußen. Evelyn und ich nahmen am Tisch platz
und aßen mit den anderen zu abend. Es wurde eine laute Unterhaltung.
Und so bemerkte Evelyn nicht, was hinter ihr vorging. Allabendlich
kamen die Pferde auf den Hof, welche des Nachts im Stall standen, der
sich unter der Wohnung befand. Unter ihnen auch Hector und Diana. Die
beiden größten Pferde des Gestüts. Vollblüter. Araber! Die beiden
schönsten und größten Pferde auf dem Hof. Leider aber auch die
Frechsten. Sie kabbelten sich ständig. Ich hatte manchmal richtig Mühe,
Diana zu beruhigen, wenn es Hector mal wieder zu toll trieb. Und
diesmal kam Diana auch gleich an den Tisch und legte ihren Kopf auf
meine Schulter. Evelyn fiel vor Schreck, zur großen Freude von Bella,
das Schnitzel herunter auf den Boden.
*Wir haben dann zu abend gegessen. Auf einmal kam ein riesiger Kopf und
legte sich Georg auf die Schulter. Vor Schreck hab ich mir mein
Schnitzel vom Teller gestoßen und es ist runter gefallen. Das Pferd war
riesig. Schön war es. Schneeweiß. Aber riesig! Beinahe hätte ich mich
ins Höschen gemacht. Zum Glück machte es keine Anstallten zu mir zu
kommen. Georg gab dem Pferd einen Apfel vom Tisch und es trabte fort.
Mein Gott hab ich Angst gehabt.*
"Das ist Diana." Sie drehte sich herum und erschrak. Fünf Pferde standen
in unserer Nähe und schauten zu uns. Als Sofia kam, sie hatte sie von
der Weide geholt, trabten sie in den Stall. Evelyn schien irgendwie
erleichtert. Nach dem Essen ging ich mit ihr in den Stall. Verängstigt
drängte sie sich an mich. Ich zeigte ihr Riva, Renata und Elfi. Drei
Stuten, die trächtig waren. Nächsten Monat würden sie werfen. Sie
gefielen ihr zwar, aber sie waren groß. Für sie sogar sehr groß. Dann
kamen wir zu Diana. Sie gefiel ihr am besten. Sie traute sich sogar sie
zu berühren. Langsam faßte sie Vertrauen zu ihr. Wahrscheinlich, weil
Diana nie knabberte. Pferde knabberten normalerweise an jede Hand, an
jedem Finger. Diana aber nicht. Dann kamen wir zu Hector. Hector war
nun wirklich das allergrößte Pferd auf dem Hof. Richtig riesig. Wie ein
schwarzer Dämon sah er aus. Ein richtiges Paar. Diana ein schneeweißer
Engel und Hector ein rabenschwarzer Teufel. Sie hielt Abstand zu ihm.
Aber sie hatte nicht mit seinem langen Hals gerechnet. Er kam mit
seinem Kopf an sie heran. Sie konnte nicht zurück, da ich ja dicht
hinter ihr stand. Hector beschnüffelte sie und leckte über ihr Gesicht.
Pulsuz fraqment bitdi.