Kitabı oxu: «Arthrose Kochbuch | Gicht Kochbuch: 2 in 1 Kochbuch mit 222 ausgewählten Rezepten»
Arthrose Kochbuch | Gicht Kochbuch:
2 in 1 Kochbuch mit 222 ausgewählten Rezepten. Wie du mit einer purinarmen und entzündungshemmenden Ernährung bei Gicht & Arthrose Deine Symptome lindern kannst
„knackige Rezepte gegen knackende Arthrose-Gelenke“
(Arthrose Kochbuch)
&
„Kaum Verzicht bei Gicht“
(Gicht Kochbuch)
1. Auflage
Copyright © 2021 – Brigitte Holzapfel
Alle Rechte vorbehalten.
Arthrose Kochbuch
Einleitung
Was ist Arthrose und wie wird es verursacht?
Symptome und Diagnostik
Stadien der Arthrose
Behandlung der Arthrose
Entzündungshemmende Pflanzenstoffe
Mit einer gesunden Ernährung Entzündungsprozesse vorbeugen
Entsäuerung
In welche Richtung sollten Ernährungsumstellungen gehen?
Eine gesunde Ernährung kann Arthrose lindern
Empfehlenswerte Lebensmittel
Zu meidende Lebensmittel
Nahrungsergänzungsmittel
Zusammenfassung
Hinweis
Frühstück
Mais-Paprika-Brot
Porridge mit gebackenen Aprikosen
Quinoa-Omelett mit Aprikosen
Mango-Apfel-Saft mit Ingwer
Hirsebrei mit Beeren
Grünes Gemüse mit Pinienkernen
Feigen-Orangen-Porridge
Tomaten-Baguette
Chia-Vanille-Pudding
Gemüsedrink
Kokosjoghurt mit Braunhirse
Erfrischender grüner Smoothie mit Avocado
Himbeer-Bananen-Joghurt
Chia-Quinoa-Müsli mit Banane und Walnüssen
Suppen
Brennnesselsuppe
Möhren-Linsen-Eintopf nach indischer Art
Kokossuppe mit Curry
Cremige Kürbis-Ingwer-Suppe
Klare Pilzsuppe
Kartoffel-Möhren-Suppe mit gebratenem Spargel
Gemüsesuppe mit Nudeleinlage
Grüne Radieschensuppe
Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit Ingwer
Tomatige Fischsuppe mit Meeresfrüchten
Salate
Radieschen-Rucola-Salat mit Tomaten
Gurken-Radieschen-Salat mit Räucherlachs
Pikante Ananas-Gurken-Soße
Makrelensalat mit Apfel und Gurke
Gemischter Blattsalat mit Apfel und Walnüssen
Zitrusfruchtsalat mit Datteln
Warmer Vanille-Obst-Salat
Kartoffel-Spargel-Salat mit Radieschen
Nudel-Tomaten-Salat mit Nüssen
Fenchelsalat mit Rucola und Apfel
Fischgerichte
Ofenfilet mit knusprigem Gemüsetopping
Lachsfilet mit Gemüse aus dem Ofen
Cremige Lachspfanne mit Gurken
Ofenforelle mit Zitrusfrüchten
Kopfsalat mit Thunfisch und Eiern
Marinierte Tintenfische gebraten
Forelle vom Grill
Nudeln mit Seelachs und Schnittlauch
Lachs mit buntem Gemüse
Quinoa-Linsen-Salat mit Lachs
Nudelsalat mit Thunfisch
Lachs mit Gemüse und Kartoffeln
Zucchininudeln mit Lachswürfeln und Pesto aus Avocado
Fleischgerichte
Ratatouille mit Pute und gebratenen Gnocchi
Kartoffel-Schinken-Auflauf mit zweierlei Kohl
Putenbrust-Couscous-Pfanne
Hähnchenbrust überbacken mit Spinat und Feta
Hähnchenkeulen nach indischer Art gewürzt
Hähnchen-Gemüse-Spieße mit grünen Bohnen und Buchweizen
Gebackene Pute
Vegetarische Gerichte
Tofu mit Gemüsepfanne
Rahmspitzkohl
Gemüse-Eintopf mit Linsen
Zucchini-Tomaten-Auflauf
Kleine gebratene Paprikaschoten mit Olivenöl
Asiatisches Gemüse süß-sauer
Avocado-Schiffchen mit Tomatenmischung
Gebackene Auberginenscheiben
Überbackener Fenchel aus dem Ofen
Schwarzwurzeln mit Walnusssoße
Gegrilltes Gemüse mit eingelegten Oliven
Bohnen-Tomaten-Pfanne
Gefüllte Quinoa-Paprikas
Vegetarischer Flammkuchen
Geschmorter Kürbis
Nudelgerichte
Spirelli mit Tomatensoße und Kidneybohnen
Penne mit Tomatensoße und Erbsen
Bandnudeln mit Pilz-Rahm-Soße
Möhrennudeln mit Pilzsoße
Gemüsenudeln nach asiatischer Art
Zucchini-Spaghetti mit Linsensoße
Farfalle mit Kürbis
Bandnudeln mit Gemüse und Fisch
Fusilli mit Cocktailtomaten
Spaghetti mit Olivensoße
Spaghetti mit grüner Soße
Reisgerichte
Tofu-Thai-Curry
Naturreis mit Zucchini und Pesto
Ofenreis
Reis-Brokkoli-Gratin mit Tomate-Mozzarella
Gebratener Reis mit Gemüse
Reis mit Kichererbsen
Milchreis mit Himbeerpüree
Mandelmilchreis
Lachs-Reispfanne mit Blumenkohl
Reispfanne mit Hähnchen
Reispfanne mit Gemüse
Kartoffelgerichte
Kartoffel Bowl mit Avocado und Feta
Kartoffeln mit Quark-Dip
Schnittlauchkartoffeln mit Spargel
Forelle im Kartoffelsalat
Ofenkartoffeln mit Brokkoli und Schafskäse
Kartoffelscheiben vom Grill
Kartoffel-Zucchini-Auflauf
Süßkartoffel-Curry mit Auberginen
Gebackene Salzkartoffeln mit mediterranem Gemüse
Desserts
Hafermilchreis mit Erdbeeren und gehackten Mandeln
Möhrensaft mit Kokos-Curry-Haube
Erfrischender Smoothie mit Wildfrüchten
Goldmilch
Dickmilch mit Brombeerkompott und Amarettini
Fruchtige-Bowle mit Zitronenmelissensirup und Apfelsaft
Mango-Carpaccio mit Zitronenmelissen-Pesto
Beeren-Smoothie mit Banane
Schokoladenmousse mit Avocado
Pannacotta mit Hafermilch
Selbst gemachte Mandelmilch
Schlusswort
Rechtliches
Quellen
Gicht Kochbuch
Einführung
Geschichtlicher Hintergrund der Gicht
Die Erkrankung - Grundlegendes über Gicht
Ursachen und Auslöser
Symptome
Diagnostik
Purine
Was ist zu beachten?
Ernährung - Grundsätzliches
Purinreiche Lebensmittel
Purinarme Lebensmittel
Tabelle / Übersicht zu Nahrungsmitteln
Zusammenfassung
Hinweis
Frühstück
Powermüsli mit Papaya
Porridge mit Heidelbeeren und Mandeln
Frühstücks-Quark mit Leinöl, Radieschen und Gurke
Porridge mit Beeren
„Arme Ritter“ mit Hagebutten-Quark-Dip
Vollkornbrot mit Kichererbsen-Aufstrich
Roggenbrot mit Harzer Käse
Frühstücksquark mit Früchten
Pilz-Omelett mit Käse
Krustenbrot-Bruschetta mit Auberginen
Power-Baguette mit Kräuter-Eier-Quark
Kokos-Joghurt mit Nüssen und Beeren
Frischkäse mit Gurke, Ei und Kräutern auf Vollkornbrötchen
Suppen
Kohlrabi-Cremesuppe mit Kerbel
Cremige Butternut-Kürbissuppe
Spargel-Kartoffel-Suppe
Tomaten-Suppe mit Basilikum
Brokkoli-Suppe mit Blauschimmelkäse
Möhren-Ingwer-Suppe mit Limettenschaum
Curry-Suppe mit Lauch und Äpfeln
Gemüse-Suppe thailändischer Art
Kürbis-Pastinaken-Süppchen
Hokkaido-Kürbis-Ingwer-Suppe
Zucchini-Fenchelcreme-Süppchen
Curry-Karotten-Suppe
Salate
Brokkoli-Salat mit Linsen
Salat mit Spitzkohl und Hähnchen
Bulgur-Minze-Salat
Avocado-Tomaten-Rucola-Salat mit gerösteten Kürbiskernen
Tomatensalat auf mediterrane Art
Balkan-Salat mit Hirtenkäse
Salat mit Quinoa, Granatapfel und Walnüssen
Fruchtiger Salat mit Kurkuma-Blumenkohl
Salat mit Wassermelone und Mozzarella
Warmer Tahini-Kürbissalat (orientalisch)
Möhrensalat Bollywood
Salat Nizza
Fischgerichte
Krabbensalat mit Eier-Sandwich
Sommerlicher Salat mit Sprossen, Radieschen und Forelle
Asiatisches Fisch-Curry mit Babyspinat
Ofen-Lachs mit Kartoffelchips aus dem Backofen und Joghurt-Soße
Lachs mit Ofengemüse und Teriyaki-Marinade
Fischfilets mit Frühlingsgemüse und Dillrahm
Lachs mit Risotto und Erdbeer-Chutney
Spitzkohl-Pfanne mit Hack
Omelett mit Kräutern und geräuchertem Lachs
Fleischgerichte
Kohlrabi-Auflauf mit Hackfleisch
Hähnchenbrust mit Marinade und Gemüse aus dem Ofen
Putenschnitzel mit gebratenen fruchtig-exotischen-Nudeln
Gemüse-Auflauf mit Spargel und Hähnchen
Ratatouille mit Putenbrustschinken
Vegetarische Gerichte
Gefüllte Avocado mit Tomaten
Vegetarischer Auberginen-Auflauf
Quinoa-Porridge mit Beeren und Gewürzen
Gegrilltes Brot mit Pilzen und Avocado-Creme
Gemüseeintopf Provence
Ofengemüse mit Hirtenkäse
Zucchini-Reibekuchen
Gemüse-Curry mit Blumenkohl und Tofu
Vegetarische Minipizzen
Gemüse-Curry mit Möhren
Kohlrabi-Gemüse
Mit Linsen gefüllte Paprikaschoten
Zwiebel-Quiche mit Mandeln
Nudelgerichte
Rigatoni mit Auberginen und Mozzarella
Vollkorn-Spaghetti mit Tomatensugo
Penne-Nudelsalat italienisch
Vollkorn-Nudeln mit cremiger Pesto-Soße
Zucchini-Spaghetti mit Kräuter-Soße
Kürbis-Spiralnudeln mit Mangold-Soße
Makkaroni-Käse-Auflauf mit Röstzwiebeln
Dinkelnudeln mit Hackfleischsoße
Tagliatelle mit Tomaten-Mozzarella-Soße (kalt)
Fettuccine in Senfsoße und Brokkoli
Gemüsenudeln mit Tomatensoße Provence
Reisgerichte
Reis-Brokkoli-Gratin nach italienischer Art
Reis mit Kokos-Curry-Soße und gekochten Eiern
Veganes Pilzragout mit Reis
Gefüllte Tomaten mit GABA-Reis
Bohnenreis-Pfanne
Reis-Pfanne mit Zucchini
Hartweizen-Reisgericht mit Tomaten
Kartoffelgerichte
Kartoffelreibekuchen mit Apfelkompott
Herzhafte Kartoffelwaffeln
Gemüse-Curry mit Kartoffeln und Blumenkohl
Fächerkartoffeln
Kartoffelpüree (mediterran)
Kartoffelgratin mit Spargel
Kartoffel-Karotten-Gemüse
Kartoffelstampf mediterran
Schmortopf mit Süßkartoffel und Sauerkraut
Italienisches Omelett mit Kartoffeln und Paprika
Mediterraner Kartoffelstampf
Gemüse-Kartoffel-Gratin
Dips
Avocado-Creme mit Hirtenkäse
Grünes Pesto
Veganes Oliven-Pesto
Desserts
Chia-Pudding mit sommerlichen Beeren
Mango-Quark-Creme mit Nüssen
Power-Dessert mit Samen und Flocken
Himbeer-Joghurt-Creme
Schoko-Overnight-Oats mit Feigen und Pistazien
Heidelbeer-Quark-Mousse mit Amarettini
Kresse-Gurken-Drink
Haselnuss-Mascarpone -Kugeln
Veganer Milchshake mit Früchten
Zucchini-Kuchen mit Nüssen und Äpfeln
Avocado-Schoko-Creme
Kokos-Riegel
Schlusswort
Rechtliches
Quellen
Das Arthrose Kochbuch
111 knackige Rezepte gegen knackende Arthrose-Gelenke
Wie Du mit einer entzündungshemmenden Ernährung bei Arthrose
Deine Gelenke in Schwung bringen kannst + Ratgeber
1. Auflage
Copyright © 2021 – Brigitte Holzapfel
Alle Rechte vorbehalten.
Einleitung
Die Zusammengehörigkeit zwischen Ernährung und unserer allgemeinen Gesundheit ist medizinisch belegt.
Arthrose ist eine gesundheitliche Einschränkung des Knochengerüstes. Es ist gekennzeichnet durch Veränderungen des Gelenkknorpels und Schäden anliegender Organismen wie Muskeln, Bändern, Knochen und Kapseln. Durch geeignete Maßnahmen, wie z. B. einer Ernährungsumstellung, kannst Du jedoch das Fortschreiten der Krankheit stoppen oder Begleiterscheinungen lindern.
Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Da es hauptsächlich bei älteren Menschen auftritt, wird erwartet, dass die Inzidenz in den nächsten Jahrzehnten angesichts der Veränderungen in der demografischen Struktur und der damit verbundenen Zunahme des Anteils älterer und sehr alter Bevölkerungsgruppen zunimmt.
Die gesunde Ernährung ist sowohl für die Behandlung als auch zur Vorbeugung von Arthrose fundamental. Wenn Dein Körper die notwendigen Nährstoffe aufgenommen hat und nicht durch krankheitsverursachende Lebensmittel belastet ist, kannst Du den Heilungsprozess von Gelenken und Knorpel optimal einleiten.
Erwartungsgemäß kann Arthrose nicht allein durch eine gute Ernährung geheilt werden, aber sie ist ein wichtiger Bestandteil der Genesung und Linderung der Symptome. Auch wenn Du bisher nicht unter Arthrose leidest und diese nur verhindern möchtest, ist eine bewusste Ernährung für Deine Gelenke essenziell.
Aber wie sieht eine optimale Ernährung aus? Welche Lebensmittel sind gesund und worauf solltest Du verzichten? Dieser Ratgeber beschreibt die Anatomie und Funktion der Gelenke und erläutert die Ursachen, Diagnose und Behandlung durch gesunde Ernährung.
Was ist Arthrose und wie wird es verursacht?
Die für Arthrose charakteristischen Gelenkveränderungen können nach Auslöser in die primäre oder sekundäre Beschaffenheit unterteilt werden. Wenn die Ursache nicht klar ist, wird die Arthrose als primär eingestuft. Voneinander abweichend ist die sekundäre Arthrose das Ergebnis angeborener oder erworbener Krankheiten oder Verletzungen.
Die Veränderungen der Gelenke äußern sich speziell in ihrer Beschaffenheit durch Funktionsstörungen und Schmerzen. Grundsätzlich führt dies zu Unannehmlichkeiten, Behinderungen und Einschränkungen des Lebens, was die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt.
Wenn die Bezeichnung „Arthrose“ auftaucht, vermuten es die meisten Menschen an Knie oder Hüften. Es werden keine anderen Körperteile erwähnt – viele Menschen vermuten, dass Arthrose nur das Knie betrifft.
Grundlegend kann sich an jedem Gelenk ein Sehnen- oder Knorpelschaden ergeben, der zur Krankheitserkennung Arthrose führen wird.
Statistisch gesehen sind jedoch bestimmte Gelenke und Körperteile stärker betroffen als andere Gelenke und Körperteile, da sie stärker in das heutige Leben involviert sind. Arthrose tritt mehrheitlich in Knien, Handgelenken und Knöcheln, der Wirbelsäule und Hüften auf.
Es kann viele Ursachen für Arthrose geben. Die Ursachen für Arthrose sind Gelenkfehlstellungen, Überlastung durch Bewegungs- und Sportverletzungen, Fettleibigkeit, altersbedingte Abnutzung und Bewegungsmangel.
Symptome und Diagnostik
Der erste Verdachtsgrund einer Arthrose äußert sich normalerweise in einer eingeschränkten Gelenkfunktion wie Ermüdungs- oder Steifigkeitsgefühle und nimmt auf natürliche Weise oder nach dem Schutz des Gelenks ab. Normalerweise treten Schmerzen zunächst nur bei bestimmten Gelenkbewegungen auf, insbesondere bei Bewegungen, die nach einer langen Ruhezeit ausgeführt werden. Nach der fortgeschrittenen Knorpelzerstörung treten akute Schmerzperioden aufgrund einer Entzündung der Synovialmembran wieder auf.
In diesem Stadium der aktiven Arthrose ist eine Schwellung normalerweise sichtbar und fühlbar. Weitere Symptome sind Überhitzung, Rötung, Schmerzen, Verspannungen und eingeschränkte Mobilität. Darüber hinaus sind Wetterempfindlichkeit und Kälte- und Feuchtigkeitsempfindlichkeit verwandte Symptome. Das symptomatische und asymptomatische Stadium ist normalerweise dieses Stadium und kann mehrere Jahre dauern.
Schließlich führt das Ausmaß der Gelenkzerstörung zu dauerhaften Schmerzen und schwerer Funktionsstörung, was die Symptome einer dekompensierten Arthrose sind. In diesem Stadium treten Schmerzen auch dann auf, wenn die Gelenke geringer Bewegungen ausgesetzt werden oder sich sogar in Ruhestellung befinden. Chronische Schmerzen sind ebenfalls möglich.
Der Zweck der Diagnose besteht darin, das Vorhandensein von Arthrose eindeutig zu erkennen oder auszuschließen. Je früher und genauer die Diagnose, desto besser die Behandlung von Arthrose. Da eine einzelne diagnostische Maßnahme keine verlässliche Schlussfolgerung ziehen kann, muss eine Kombination aus medizinischen Unterlagen, klinischen Untersuchungen und bildgebenden Verfahren verwendet werden, die durch Arthroskopie und Laboruntersuchungen ergänzt werden kann.
Erinnerungen sind eines der wichtigsten Diagnosewerkzeuge, bei denen die aktuellen Symptome des Patienten abgefragt werden sollten. Gefolgt von einer klinischen Untersuchung. Es umfasst die Erfassung allgemeiner Daten (wie Alter, Größe, Gewicht) und spezielle Funktionstests.
Die bildgebende Untersuchung kann objektiv die Diagnose einer Arthrose bestimmen, die Schwere der Krankheit bestimmen und den Krankheitsverlauf bewerten. Der Goldstandard ist die Röntgeninspektion.
Stadien der Arthrose
Stadium 1
Im ersten Stadium ändert der Gelenkknorpel leicht seine ursprüngliche Struktur, wodurch der Spalt zwischen den beiden Gelenken verringert und die Synovia gereizt wird. Dieses Stadium wird auch als stille Arthrose bezeichnet, da der Patient keine Symptome einer Arthrose aufweist.
Stadium 2
In diesem sogenannten Frühstadium wurde der erste Knorpelschaden beobachtet. Es ist weniger elastisch und kann sich nur langsam von Stress erholen. Außerdem haben sich hier Osteophyten gebildet. Diese Vegetationen sind normalerweise offensichtlich und manchmal sogar sichtbar. Die Fugenoberfläche zeigt ebenfalls erste Unebenheiten.
Stadium 3
Der Gelenkraum verengt sich wieder, weshalb sich die Knochenoberfläche verändert. Die Bildung von Osteophyten geht weiter.
Stadium 4
Jetzt hat sich der Gelenkknorpel fast vollständig aufgelöst, wodurch die Knochen aneinander reiben. In diesem Stadium leidet die betroffene Person an Schwellung und Entzündung der Gelenke.
Behandlung der Arthrose
Arthrose – konservative medizinische Versorgung
Die am bewährten festhaltende Arthrose-Behandlung zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, Entzündungen einzudämmen und die betreffenden Koordination und Kraft vom Muskel zu steigern. Starre Verbindungen sollten wieder flexibler sein und falsche Belastungen ausgleichen.
Gelenke bewegen
Regelmäßige Bewegung kann die Gelenke elastisch halten. Daher sollten Menschen mit Arthrose Bewegung wie Schwimmen in ihr tägliches Leben integrieren. Rückenschwimmen ist besonders geeignet. Dies kann die Gelenke trainieren, ohne zu viel Druck auf sie auszuüben. Aus dem gleichen Grund sollten Menschen mit Arthrose wandern und Fahrrad fahren.
Plötzliche, hohe Gelenkbelastung, anstrengende Übungen oder Übungen mit hohem Verletzungsrisiko sind für Arthrose weniger geeignet. Dazu gehören beispielsweise Tennis, Skaten, Fußball, Handball, Karate und Boxen.
Gelenke entlasten
Bandagen, weiche Sohlen und Krücken entlasten die Gelenke. In ähnlicher Weise helfen auch Orthesen. Dies sind spezielle Positionierungsschienen für Gelenke. Sie verhindern schmerzhafte Bewegung. Die Orthese ist jedoch nicht leicht zu bewegen und kann nur kurze Zeit getragen werden, um zu verhindern, dass die Gelenke hart werden.
Aber auch Übergewicht führt zu einer Gelenkbelastung, so dass mit einer bestimmten Häufigkeit an Bewegung und einer wohlbehaltenen Ernährung gezielt Gewicht reduziert werden kann.
Physikalische Arthrose-Behandlung
Chronische Arthrose-Schmerzen können mit Heizkissen, Schlammpackungen, Ventilatoren, Bad- oder Infrarotheizung behandelt werden. Andererseits kann die Verwendung von Eispackungen oder kalten Schlammpackungen akute Schwellungen und Beschwerden lindern.
Physiotherapie kann auch bei Arthrose eingesetzt werden, da sie die Muskeln stärken kann. Eine Massage wird ebenfalls empfohlen: Sie baut Stress ab und verbessert die Durchblutung.
Analgetika und entzündungshemmende Medikamente
Lokalanästhetika können auch zur Schmerzlinderung eingesetzt werden: Die Lokalanästhetika werden um den betroffenen Bereich oder direkt im Gelenk injiziert.
Mehrheitlich ist Arthrose keine entzündliche Gelenkerkrankung. Einige Patienten verwenden Hyaluronsäure bei Arthrose. Dies ist ein natürlicher Bestandteil von sogenannten Glykosaminoglykanen und Synovialflüssigkeit. Die Wirksamkeit wurde jedoch nicht eindeutig nachgewiesen. Gelegentlich kann auch Chondroitinsulfat zur Behandlung von Arthrose injiziert werden. Auch diese Wirksamkeit wurde bislang nicht nachgewiesen.
Behandlung von chirurgischer Arthrose
Eine Operation kann die Fehlausrichtung von Patienten mit Arthrose korrigieren und die Gelenke stabilisieren. Es kann auch verwendet werden, um Schmerzen zu lindern und Entzündungen vorzubeugen. In einigen Fällen kann beschädigter Knorpel auch während der Operation ersetzt werden. Insgesamt sollten Patienten mit Arthrose in der Lage sein, sich nach der Operation besser zu bewegen und die Produktivität zu steigern.
Es gibt verschiedene chirurgische Methoden für Arthrose. Welche in Deiner Situation verwendet werden sollte, hängt von einer Reihe verschiedener Faktoren ab. Zum Beispiel welches Gelenk betroffen ist und wie stark das Gelenk abgenutzt ist. Bei Arthrose wird des Öfteren eine Kochsalzlösung angewendet, um den betroffenen Bereich zu spülen. Dies geschieht beispielsweise normalerweise über das Kniegelenk.
Behandlung mit knorpelmodifizierter Arthrose
Die verbleibende Knorpeloberfläche kann auch während der Arthroskopie gebohrt werden. Es wird angenommen, dass dies Chondrozyten dazu anregt, Ersatzgewebe zu bilden. Das neuartige Gewebe hat jedoch eine andere Beschaffenheit als der eigentliche Knorpel und kann die Bedürfnisse der Gelenke nicht vollständig erfüllen. In einigen Fällen können somatische Zellen auch innerhalb weniger Jahre von außen in beschädigte Gelenke transplantiert werden.
Intraartikulärer Ersatz
Wenn keine andere Arthrose-Behandlung die Schmerzen lindern kann, kann ein künstlicher Gelenkersatz gewählt werden. Das heißt: Das ursprüngliche Gelenk wird durch ein nachgebildeten Gelenk ersetzt. Dies geschieht hauptsächlich durch Arthrose des Knie- oder Hüftgelenks.
Genau genommen können abgenutzte Gelenkstrukturen entnommen und durch künstliche Prothesen ersetzt werden.
Arthrodese
Die sogenannte Arthrodese kann auch zur Behandlung von
Arthrose-Schmerzen eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass das chirurgische Gelenk versteift wird: Das betroffene Gelenk nach der Operation ist stabiler und verwendbarer, aber auch weniger beweglich. Daher wird die Arthrodese normalerweise nur an Gelenken durchgeführt, die einen kleinen Bewegungsbereich haben und das tägliche Leben des Patienten nicht beeinträchtigen.
Alternative Arthrose-Behandlung
Was kann neben regelmäßigen medizinischen Eingriffen auch bei Arthrose helfen? Viele Patienten interessieren sich für diese Frage. Sie möchten andere Heilmittel verwenden, um die konventionelle medizinische Arthropathiebehandlung zu unterstützen. Es wird angenommen, dass Homöopathie, Pflanzenstoffe, Magnetfeldtherapie und Akupunktur die Symptome von Arthrose lindern.
Entzündungshemmende Pflanzenstoffe
Entzündungshemmende Pflanzenstoffe oder natürliche Medizin beugen Arthrose vor. Insbesondere in den frühen Stadien der Arthrose können mit Unterstützung von Orthopäden natürliche Heilmittel die Behandlung der Arthrose ergänzen. Eine natürliche Therapie kann sich günstig auf den Verlauf der Arthrose und den Zustand des Patienten auswirken.
Im Vergleich zu synthetischen Analgetika sind die Vorteile der Verwendung von pflanzlicher Anti-Arthrose nicht nur eine bessere Verträglichkeit, sondern auch ein breiteres Wirkungsspektrum.
Es gibt normalerweise keine zeitliche Begrenzung für die Behandlung von Arthrose mit pflanzlichen natürlichen Heilmitteln. Selbst wenn synthetische Analgetika zur Behandlung von Arthrose eingesetzt werden, sollten natürliche pflanzliche Heilmittel in Betracht gezogen werden: Durch natürliche Therapien können viele Patienten die Dosierung synthetischer Analgetika erheblich reduzieren.
Um die Auswirkungen dieser pflanzlichen Naturheilmittel auf Arthrose zu überprüfen, sind hochwertige Präparate und Wirkstoffkonzentrationen erforderlich. Die wirksame Konzentration von Inhaltsstoffen in natürlichen Arzneimitteln variiert von Hersteller zu Hersteller. Daher ist es nicht einfach, allgemeine Therapien gegen Arthrose mit Wirkstoffen der Kräutermedizin zu empfehlen.
Brennnesselextrakt
In Labortests beeinflusst Brennnesselextrakt die entzündliche Botenstoffsubstanz in der Gelenkkapsel. Bei der Behandlung mit Brennnesseln können viele Patienten mit Arthrose eine erhöhte Mobilität und Schmerzlinderung beobachten.
Weidenrinde
Weidenrinde kann leichte Arthrose-Schmerzen lindern. Die Rolle der Weidenrinde hängt mit Aspirin zusammen, einem synthetischen Derivat der Weidenrinde. Bei vielen Patienten mit Arthrose ist Weidenrinde besser verträglich als Aspirin.
Teufelskralle
Der Extrakt aus der Wurzel der Teufelskralle wirkt sich günstig auf Arthrose-Schmerzen aus. Die morgendliche Steifheit und die anfänglichen Schmerzen werden gelindert und können den Verbrauch synthetischer Analgetika manchmal erheblich reduzieren. Selbst wenn die Behandlung abgebrochen wird, bleibt die Wirkung der magischen Klaue bestehen. Der magische Klauenextrakt wirkt sich langfristig positiv auf die Schmerzen bei Arthrose aus.
Kombination in der Volksmedizin
Die Kombination von Pappelblättern, Pappel- und Aschenrinde sowie Asteraceae-Pflanzen wurde in der Volksmedizin zur Behandlung von Gelenkschmerzen weitergegeben. Es gibt jedoch keine Untersuchungen, die belegen, dass Pappelblatt, Pappel, graue Rinde und Weißgold bestimmte Auswirkungen auf Arthrose haben.
Arnika
Arnika ist ein altes Schmerzmittel. Arnika-Gel kann in Beobachtungsstudien auch seine Wirksamkeit gegen Arthritis und rheumatische Schmerzen zeigen. In der dreiwöchigen Anwendung waren in der Studiengruppe von 204 Patienten mit Arthrose die Schmerzen und die Steifheit der Gelenke signifikant reduziert. Es kann auch die Verwendung von synthetischen Analgetika sparen. Die Phytotherapie hat die maximale Gehstrecke und Mobilität im täglichen Leben erheblich verbessert.
Mit einer gesunden Ernährung Entzündungsprozesse vorbeugen
Tierische Fette sollten mit Vorsicht konsumiert werden, da sie den Entzündungsprozess fördern. Das Fett in rotem Fleisch und Würstchen erhöht die Möglichkeit einer Gelenkentzündung erheblich. Stattdessen sollten pflanzliche Öle verwendet werden. Pflanzliches Fett und Fisch enthalten Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Dies beugt entzündlichen Gelenkerkrankungen vor und wirkt sich auch positiv auf das Körpergewicht aus.
Eine Arthrose-freundliche Ernährung enthält viel Obst und Gemüse – Lauch und Zwiebeln können den Knorpel schützen. Kalzium- und fettarme Milchprodukte sowie ballaststoffreiche Lebensmittel können sich positiv auf die Gelenke auswirken.
Entsäuerung
Erstens muss der Organismus von der im Laufe der Jahre angesammelten Schlacke befreit werden. Dies kann bei vollständiger Entsäuerung geschehen und sollte zu Beginn einer Ernährungsumstellung erfolgen. Um das tief verwurzelte Problem der Versauerung vollständig zu lösen, sollte das Entsäuerungsverfahren mehrere Teile umfassen. Dies beinhaltet die Entgiftung der Haut durch alkalische Bäder.
Darüber hinaus können Kräuter, die bittere Substanzen (wie Tee) enthalten, die körpereigene Entsäuerung über den Verdauungstrakt stimulieren. Zusätzlich kann das aufgenommene basische Pulver direkt als Entgiftungsmittel in den Zellen wirken. Neben der Entsäuerung sorgt das Grundpulver auch für die Wiederauffüllung der Mineralien, da der Körper reichhaltige Mineralien erhält, die zuvor fehlten. Es ist auch wichtig, dem Körper genügend Antioxidantien zur Verfügung zu stellen.
In welche Richtung sollten Ernährungsumstellungen gehen?
Offensichtlich in Richtung einer ausgewogenen, abwechslungsreichen und farbenfrohen Ernährung! Einerseits sorgt es für die Versorgung mit Makronährstoffen wie Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten. Der menschliche Körper benötigt viele dieser Nährstoffe, um seine Gesundheit zu erhalten. Andererseits liefert uns eine ausgewogene Ernährung alle für den Stoffwechsel wichtigen Mikronährstoffe.
Eine gesunde Ernährung kann Arthrose lindern
Arthrose kann nicht durch bestimmte Ernährungsmaßnahmen geheilt werden. Jedoch kann sich eine Ernährungsanpassung positiv auf die klinische Situation auswirken. In diesem Fall ist das Säure-Basen-Gleichgewicht wichtig: Lebensmittel, die im Körper Säure bilden, müssen nicht sauer schmecken. Während der Verdauung entsteht Säure. Welche Lebensmittel werden empfohlen und welche sollten in kleinen Mengen zum Menü hinzugefügt werden? Folgende Tabelle zeigt empfohlene und nicht empfehlenswerte Lebensmittel für Arthrose.
| Beispiel Lebensmittel | Empfehlenswerte Lebensmittel | Nicht empfehlenswerte Lebensmittel |
| Früchte | ÄpfelHimbeerenHeidelbeerenBrombeerenPfirsicheBlaue TraubenSauerkirchenPflaumen | |
| Gemüse | RadieschenBrokkoliRettichMeerrettichGurkenZucchiniSpinatLauchRote BeteBlattsalateSämtliche Kohlarten | |
| Hülsenfrüchte | Bohnen | |
| Kartoffeln | SüßkartoffelnKartoffeln mit Schale | KrokettenPommesReibekuchen |
| Kuchen, Desserts | Zuckersalzige Knabbereien | |
| Nährmittel | (Braun-)HirseDinkelbrotNaturreisAmaranthQuinoaVollkornprodukte | Weißmehlprodukte(geschälter) Reis |
| Milch, Milchprodukte | fettreiche und gezuckerte Milchproduktefettreicher Käsegezuckerter Joghurt | |
| Nüsse, Kerne | CashewnüsseWalnüsseHaselnüsseMandeln | |
| Fette, Öle | Kaltgepresste Öle | Öle mit Omega-6-Fettsäuren |
| Fleisch, Wurst | KaltwasserfischeSeefische | Fettes Fleisch und WurstSchweinefleisch |
| Gewürze und Kräuter | ZwiebelnKnoblauchRosmarinSalbeiBasilikumPetersilieOreganoSchnittlauchThymianLiebstöckelKorianderDillKurkumaIngwerZimtChili | |
| Getränke | Mineralwässer mit Kalzium | KoffeingetränkeAlkohol |
Empfehlenswerte Lebensmittel
Knoblauch und Zwiebeln: Allicin und Diallylsulfid – diese geheimen Substanzen sind in der Lauchpflanze in großen Mengen enthalten. Diese zwei Substanzen haben eines gemeinsam: Sie können Entzündungen entgegenwirken.
Tipp: Lauch, Zwiebeln und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und ruhen lassen. Auf diese Weise werden mehr der vorgenannten entzündungshemmenden Substanzen gebildet.
Gewürze und Kräuter: Gewürze und Kräuter enthalten viele kleinere pflanzliche Substanzen. Diese in Pflanzen enthaltenen Kraftstoffe haben unterschiedliche Funktionen und ergänzen sich. Sie haben antibakterielle Wirkungen - das heißt, sie „fangen“ freie Radikale ein, die allmählich freigesetzt werden, wenn eine Entzündung auftritt. Andere hemmen Entzündungen.
Tipp: Um von vielen positiven Eigenschaften zu profitieren, wird empfohlen, die Wahl der Kräuter zu ändern.
Hirse: Eine alte Kulturpflanze, die im alten Rom für medizinische Zwecke verwendet wurde. Es hat einen überdurchschnittlichen Wert an Fluor und Silizium – diese beiden Spurenelemente sind sehr wichtig für die Verwendung von Kalzium und haben positive Auswirkungen bei Arthrose. Andere Spurenelemente und Mineralien sind auch in Mengen in Hirse enthalten. Ein weiterer Vorteil: Im Organismus wird Hirse alkalisch verarbeitet.
Zu meidende Lebensmittel
Tierisches Fett: Tierische Lebensmittel (wie Fleisch und Würstchen) enthalten eine bestimmte Omega-6-Säure, die sogenannte Arachidonsäure. Es spielt eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess. Es produziert eine Signalsubstanz, das sogenannte Eicosanoid, das Entzündungen fördert und Schmerzen verursacht.
Zucker und Süßigkeiten: Obwohl sie süß schmeckt, wird sie im Körper in Säure umgewandelt. Es ist schädlich für Organismen, insbesondere weil es immer bestrebt ist, eine leicht alkalische Umgebung aufrechtzuerhalten. Der Körper versucht, sie durch eine Entzündungsreaktion wieder auszuscheiden.
Alkohol und Nikotin: Alkohol hat keine direkte Auswirkung auf Arthrose, kann jedoch mit verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln interagieren. Darüber hinaus wirkt es sich nachteilig auf den Mineralhaushalt aus. Rauchen reduziert wiederum die Sauerstoffversorgung von Knorpel und Gelenkmembranen. Daher ist es am besten, beides zu vermeiden oder den Verbrauch zu begrenzen.
Nahrungsergänzungsmittel
Die Spurenelemente sollten zuerst durch eine gesunde Ernährung aufgenommen werden. Diese Nährstoffe können bei Arthrose nicht ignoriert werden:
Vitaminreiche Lebensmittel
Die Entzündungsreaktion im Körper ist zunehmend abhängig von Vitaminen. Menschen mit Vitamin C, Vitamin E und β-Carotin im Blut sind weniger von Arthrose betroffen. Ein Grund hier ist, dass bei Entzündungen mehr freie Radikale entstehen. Vitamin C, E und β-Carotin machen es harmlos.
Achte daher bitte direkt auf vitaminreiche Lebensmittel. Vitamin C kommt in vielen Obst- und Gemüsesorten vor, insbesondere in Hagebutten, Petersilie und Chilipulver. Nüsse und kaltgepresstes Öl enthalten Vitamin E. Beta-Carotin kommt hauptsächlich in gelben, orangefarbenen und grünen Früchten und Gemüsen wie Karotten und Brokkoli vor.
Vitamin D3
Interleukin-10 ist eine von vielen Botenstoffen im Immunsystem. Unter anderem wird sichergestellt, dass die Entzündungsreaktion im Körper nicht außer Kontrolle gerät. Die Bildung von Interleukin-10 wird durch das Vitamin D3 positiv beeinflusst. Ein weiterer Vorteil dieses Vitamins: Die Knorpel-Knochenbildung kann dadurch gefördert werden.
Spurenelemente
Die Spurenelemente unterstützen den Stoffwechsel des Bindegewebes und verringern die Zerstörung des Knorpels. Sie haben auch entzündungshemmende Wirkungen. In Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch ist ausreichend Zink vorhanden, vergleichbar zum Anteil in Samen und Nüssen. Bohnen und Leber sind kupferreiche Lebensmittel. Reich an Mangan sind Haferprodukte.
Omega 3
Omega-3-Fettsäuren sind natürliche Gegner von Omega-6-Fettsäuren. Sie schützen die Blutgefäße und hemmen Gelenkentzündungen. Fakten haben gezeigt, dass die beiden Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) besonders wertvoll sind. Sie kommen in fettreichen Meeresfischen vor. Polnische Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, ungesättigte Fettsäuren wirken sich positiv auf den Bedarf von Schmerzmitteln aus.
Zusammenfassung
Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung und weltweit die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen. Im Gegensatz zu Arthritis handelt es sich hierbei nicht um eine entzündliche Erkrankung. Es wird durch langfristige Überlastung verursacht und ist durch allmähliche Veränderungen der Knochenstruktur gekennzeichnet, die schließlich zu einer Deformation der Gelenke führen können. Der erste Verdachtsgrund einer Arthrose äußert sich normalerweise in einer eingeschränkten Gelenkfunktion wie Ermüdungs- oder Steifigkeitsgefühle. Im Allgemeinen verfolgt die Behandlung von Arthrose zwei Erwartungen, die Vermeidung von Schmerzen unter normalem Druck und die Verhinderung mechanischer Gelenkveränderungen.
Die gesunde Ernährung ist sowohl für die Behandlung als auch zur Vorbeugung von Arthrose fundamental. Auch wenn Du bisher nicht unter Arthrose leidest und diese nur verhindern möchtest, ist eine bewusste Ernährung für Deine Gelenke essentiell. Bei der Ernährung sollte eine ausgewogene und kalorienreduzierte Kost auf dem Tagesplan stehen. Insbesondere die Versorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Vitaminen steht im Vordergrund. Daher eignet sich eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit frischem Obst und Gemüse. Es ist zu beachten, dass Arthrose nicht durch bestimmte Ernährungsmaßnahmen geheilt werden kann, sondern diese nur eine positive Wirkung auf die Krankheit haben.
Hinweis
Warum enthält dieses Buch keine Bilder?
Ich möchte Dir eines vorwegnehmen. Dieses Buch beinhaltet keine Bilder. Warum? Weil dieses Buch in Schwarz-Weiß gedruckt wird. Stell Dir einmal vor, dass die Gerichte in Schwarz-Weiß abgebildet werden. Das wirkt nicht sonderlich anschaulich. Zudem sieht bei jedem am Ende das Essen anders aus als auf dem Foto, was Dich dann enttäuschen könnte.
Hast Du Dich vielleicht auch gefragt, warum dieses Buch so günstig ist? Das liegt daran, dass durch den schwarz-weißen Druck hohe Druckkosten gespart werden. Andere Bücher mit Hochglanzbildern kosten dadurch zwei- bis dreimal mehr als dieses Buch, da auch noch zusätzliche Kosten für den Fotografen entstehen. Die Rezepte kannst Du dennoch ohne Probleme nachkochen. Ich habe auf eine sehr gute und einfache Strukturierung der Rezepte geachtet, die es Dir ermöglicht, die Rezepte in hoher Qualität nachzukochen.
Rezepte Angaben
Die Werte zu den Rezepten sind Richtwerte und beziehen sich immer pro Portion.
Frühstück
Mais-Paprika-Brot
Zutaten
| 1 EL Leinöl |
| 50 g Butter |
| 1 rote Paprikaschote |
| 4 Jalapeños (Glas) |
| 2 Eier |
| 500 ml Naturjoghurt |
| 40 g flüssiger Honig |
| 200 g Weizen-Vollkornmehl |
| 1 Pck. Backpulver |
| 315 g Maisgrieß |
| Salz |
Zubereitung
1 Kastenförmige Backform (30 cm) mit Öl bepinseln. In einem Topf die Butter schmelzen und zum Abkühlen beiseite stellen.
2 Paprika waschen, entkernen und fein würfeln. Jalapeños in kleine Stücke hacken.
3 Geschmolzene Butter mit Eiern, Joghurt und Honig glatt rühren.
4 Mehl mit Backpulver und Maisgries in einer Schüssel vermengen. Butter-Joghurt-Mischung dazugeben und zu einem Teig verrühren. Paprika- und Jalapeñowürfel unterrühren. Etwas salzen.
5 Teig in die Form geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Celsius (Umluft) auf mittlere Schiene für 35 Minuten backen.
6 Nach dem Backen sollte das Brot 10 Minuten in der Form abkühlen. Anschließend stürzen und auf einem Backofenrost vollständig auskühlen lassen.
Tipp:
Wenn Du es etwas schärfer magst, kannst Du 2 Chilischoten anstelle der Paprika in das Brot geben und ebenso mit der Anzahl an Jalapeños variieren. Das Brot schmeckt sehr gut zu Suppen und Eintöpfen.
| 1 Brot | 107 Kcal | Zubereitung 25 Min. |
Porridge mit gebackenen Aprikosen
Zutaten
| 3 Aprikosen |
| 4 TL Honig |
| 350 ml Hafermilch |
| 4 EL Drei-Korn-Flocken |
| 1 Prise Salz |
| 1 TL Zimt |
Zubereitung
1 Den Backofen auf 180 Grad Celsius (Umluft) vorheizen.
2 Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Die Hälften in eine ofenfeste Form legen, sodass die Öffnung nach oben zeigt und jeweils mit etwa einem halben TL Honig bestreichen. Anschließend die Auflaufform im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene 15 Minuten backen.
3 In der Zwischenzeit Hafermilch in einem Topf erhitzen. Getreideflocken und eine Prise Salz dazugeben. Das Ganze bei mittlerer Hitze aufkochen und dabei häufig umrühren.
4 Nach dem Aufkochen das Porridge mit Zimt verfeinern. Den Topf vom Herd nehmen und abgedeckt 5 Minuten quellen lassen.
5 Das Porridge in zwei Schälchen füllen und mit den gebackenen Aprikosenhälften garnieren.
Tipp:
Wenn Dir das Porridge zu dick sein sollte, kannst Du es mit mehr Hafermilch verflüssigen.
| 2 Portionen | 370 Kcal | Zubereitung 25 Min. |
Quinoa-Omelett mit Aprikosen
Zutaten
| 75 ml Wasser |
| 40 g Quinoa |
| 2 Eier (M) |
| 1 EL Rohrohrzucker |
| 1 Prise Salz |
| 2 Pfirsiche |
| 1 EL Leinöl |
| 120 g Vanillejoghurt |
Zubereitung
1 Wasser in einem Topf aufkochen. Quinoa hineingeben und gut verrühren. Bei geringer Hitze das Quinoa zugedeckt 8 Minuten köcheln lassen und dabei häufig umrühren.
2 Den Topf vom Herd nehmen und abgedeckt 12 Minuten quellen lassen.
3 Pfirsiche waschen, halbieren und entsteinen. Die Hälften in dünne Streifen schneiden.
4 Eier in eine Schüssel aufschlagen. Zucker und Salz dazugeben und mit einem Schneebesen mixen. Abgekühltes Quinoa unter die Eier rühren.
5 Öl in eine beschichtete Pfanne geben und erhitzen. Den Quinoateig hineingeben und bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten backen. Das Omelett wenden und auf der anderen Seite weitere 3-4 Minuten goldbraun fertig backen.
6 Das Omelett halbieren und mit Vanillejoghurt auf zwei Tellern anrichten. Mit Pfirsichspalten garnieren und servieren.
| 2 Portionen | 395 Kcal | Zubereitung 40 Min. |
Mango-Apfel-Saft mit Ingwer
Zutaten
| 1 Mango |
| 3 Äpfel |
| ½ Zitrone |
| 2 cm Ingwer |
Zubereitung
1 Mango waschen, schälen und entkernen. Fruchtfleisch in grobe Stücke schneiden.
2 Äpfel waschen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Viertel in kleine Stücke schneiden.
3 Zitrone halbieren und auspressen.
4 Ingwer schälen und in Würfel schneiden.
5 Mango, Äpfel und Ingwer mithilfe eines Entsafters entsaften. Den Saft mit dem ausgepressten Zitronensaft abschmecken und genießen.
Tipp:
Um Deine Immunabwehr noch mehr zu unterstützen, gibst Du 1 EL Sanddornsaft in Deinen Fruchtsaft. Sein Vitamin C-Gehalt ist zehnmal höher als der anderer Zitrusfrüchte.
| 2 Portionen | 263 Kcal | Zubereitung 15 Min. |
Hirsebrei mit Beeren
Zutaten
| 200 g Hirse |
| 75 g Erdbeeren |
| 50 g Heidelbeeren |
| 50 g Himbeeren |
| 400 g Sojamilch |
| 1 TL Salz |
| 60 g gehackte Mandeln |
| 2 TL Ahornsirup |
| 1 Prise Zimt |
Zubereitung
1 Hirse in einer Pfanne ohne Fett rösten. Dabei immer wieder umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.
2 Beeren verlesen, waschen und vorsichtig trocken tupfen. Erdbeeren in kleine Stücke schneiden.
3 Sojamilch in einem Topf erhitzen und die Hirse dazugeben. Das Ganze aufkochen und bei geringer Hitze 15 Minuten quellen lassen.
4 Sobald ein dickflüssiger Brei entstanden ist, mit Salz abschmecken und gehackte Mandeln unterrühren. Mit Zimt und Ahornsirup würzen.
5 Den Brei in Schälchen füllen und mit den Beeren garnieren.
Tipp:
Die Sojamilch kannst Du beliebig durch bspw. Hafer-, Mandelmilch oder Wasser ersetzen. Auch die Beeren sind durch anderes Obst wie Banane oder Apfel austauschbar.
Im Kühlschrank hält sich der Brei bis zu 3 Tage.
| 2 Portionen | 300 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Grünes Gemüse mit Pinienkernen
Zutaten
| 200 g Zucchini |
| 200 g Blattspinat |
| 200 g grüne Bohnen |
| Salz |
| 3 EL Olivenöl |
| Pfeffer |
| 1 EL Balsamico Bianco |
| 40 g Pinienkerne |
| 1 Knoblauchzehe |
Zubereitung
1 Die Zucchini waschen, schälen und längsseitig in dünne Scheiben schneiden. Den Spinat waschen und abtropfen lassen.
2 Die Bohnen waschen und putzen. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Bohnen darin etwa 10 Minuten kochen. Das Wasser abgießen und die Bohnen abtropfen lassen.
3 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinistreifen darin von beiden Seiten anbraten. Mit Salz, Pfeffer und weißem Balsamico würzen.
4 Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseite stellen. Den Knoblauch schälen und in kleine Würfel hacken.
5 Knoblauch in einer Pfanne mit 1 EL Öl dünsten. Den Spinat dazugeben und etwa 3 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bohnen kurz darin schwenken. Bohnen auf einem Teller anrichten und mit Pinienkernen bestreuen. Zucchini und Spinat ebenfalls auf den Teller und servieren.
| 2 Portionen | 232 Kcal | Zubereitung 30 Min. |
Feigen-Orangen-Porridge
Zutaten
| 400 ml Haferdrink |
| 50 g kernige Haferflocken |
| 50 g zarte Haferflocken |
| 1 EL Ahornsirup |
| 1 TL Zimt |
| 1 Prise Salz |
| 1 TL Vanillezucker |
| 1 Feige |
| 1 Orange |
| 2 EL Mandelmus |
| 1 EL Chiasamen |
| 1 EL gehackte Pistazienkerne |
Zubereitung
1 Haferdrink in einem Topf erwärmen. Beide Haferflockensorten einrühren. Mit Ahornsirup, Zimt, Salz und Vanillezucker abschmecken. Das Ganze bei mittlerer Hitze 3 Minuten köcheln lassen. Anschließend Temperatur verringern und weitere 5 Minuten bei kleiner Hitze quellen lassen.
2 Zwischenzeitlich Feige waschen, trocken tupfen und in 8 Spalten schneiden.
3 Orange schälen und halbieren. Eine Hälfte auspressen und aus der anderen Hälfte vorsichtig Fruchtfilets herausschneiden. Den Orangensaft mit dem Mandelmus verrühren.
4 Das Porridge in Schälchen oder in Gläser füllen. Die Feigenspalten und Orangenfilets darauf geben und mit den Chiasamen und Pistazien anrichten. Das Mandelmus kurz vor dem Servieren darüber träufeln.
| 2 Portionen | 532 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Tomaten-Baguette
Zutaten
| 100 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt) |
| 100 ml passierte Tomaten |
| 250 ml Wasser |
| 250 g Roggenmehl |
| 250 g Dinkel-Vollkornmehl |
| 10 g Trockenhefe |
| 1 TL Vollrohrzucker |
| 1 TL Salz |
| 3 Stiele Rosmarin |
Zubereitung
1 Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. 1 EL des Öls auffangen.
2 Passierte Tomaten mit Wasser in einen Topf geben und erwärmen.
3 Beide Mehlsorten mit der Hefe in einer Schüssel vermengen. Salz und Zucker dazugeben.
4 Das aufgefangene Öl und das warme Tomatenwasser zum Mehl geben und zu einem Teig verkneten. Abgedeckt für 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
5 Backofen auf 180 Grad Celsius (Umluft) vorheizen. Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Blättchen grob hacken.
6 Rosmarin und die Tomatenstücke unter den Teig kneten. Teig halbieren. Jedes Teigstück zu einem Brotstrang formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
7 Baguettes mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Messer einschneiden. Im vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten backen. Nach dem Backen Baguettes vom Blech ziehen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
| 2 Brote | 122 Kcal | Zubereitung 120 Min. |
Chia-Vanille-Pudding
Zutaten
| ½ Vanilleschote |
| 400 ml Sojamilch |
| 40 g Chiasamen |
| 1 EL Ahornsirup |
| 100 g Heidelbeeren |
Zubereitung
1 Mark aus der halben Vanilleschote kratzen. Sojamilch mit den Chiasamen und dem Vanillemark verrühren. Mit dem Ahornsirup süßen und 15-20 Minuten quellen lassen.
2 Chiapudding in 4 Schälchen geben und für mindestens 10 Stunden, am besten über Nacht, abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
3 Heidelbeeren waschen, vorsichtig trocken tupfen und auf dem Pudding anrichten.
Tipp:
Du kannst den Pudding mit verschiedenen Früchten variieren, ebenso Haferflocken oder Nüsse zu dem Pudding geben. Als süßes Dessert kombinierst Du es mit frischen Beeren oder Schokolade.
| 4 Portionen | 95 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Gemüsedrink
Zutaten
| 1 Gurke |
| 4 Pastinaken |
| 2 Möhren |
| 1 Rote Bete |
| 2 cm Ingwer |
| 2 Stiele Petersilie |
| 1 TL Rapsöl |
Zubereitung
1 Gurke waschen, mittig halbieren und anschließend längs halbieren.
2 Pastinaken und Möhren waschen und jeweils die Enden abschneiden.
3 Rote Bete waschen, putzen und in vier Teile schneiden.
4 Ingwer schälen und klein schneiden.
5 Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
6 Die Gemüsestücke entsaften. Den Saft mit dem Öl und der Petersilie verrühren. Anschließend den Saft auf 2 Gläser verteilen und genießen.
Tipp:
Als Alternative zu Petersilie eignen sich auch Dill oder Kresse.
| 2 Portionen | 50 Kcal | Zubereitung 15 Min. |
Kokosjoghurt mit Braunhirse
Zutaten
| 80 g Heidelbeeren |
| 4 TL gemahlene Braunhirse |
| 1 EL Leinsamen |
| 20 g gestiftete Mandeln |
| 200 g Kokosjoghurt |
| 1 Prise Zimt |
| ½ TL Honig |
| 2 TL Kokosraspel |
Zubereitung
1 Heidelbeeren waschen und vorsichtig trocken tupfen.
2 Gemahlene Braunhirse, Leinsamen und die gestifteten Mandeln in den Joghurt geben und verrühren.
3 Einige Beeren beiseitelegen zur späteren Dekoration. Die anderen Beeren unter den Joghurt rühren. Mit Zimt und etwas Honig würzen.
4 Kokosraspel darüber streuen. Mit den übrigen Heidelbeeren garnieren und servieren.
| 2 Portionen | 512 Kcal | Zubereitung 15 Min. |
Erfrischender grüner Smoothie mit Avocado
Zutaten
| 75 g Blattspinat |
| 15 g Minze |
| 1 Banane |
| 1 Avocado |
| 1 cm Ingwer |
| 300 g Kokosmilch |
| 2 EL Zitronensaft |
Zubereitung
1 Blattspinat und Minzblätter waschen und trocken schütteln.
2 Banane schälen und in kleine Scheiben schneiden. Avocado waschen, schälen und Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Ingwer schälen und fein raspeln.
3 Alle Zutaten (bis auf den Zitronensaft) in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Zitronensaft abschmecken. Smoothie auf 2 Gläser verteilen und genießen.
| 2 Portionen | 177 Kcal | Zubereitung 10 Min. |
Himbeer-Bananen-Joghurt
Zutaten
| 400 g Naturjoghurt |
| 80 g Sojamilch |
| 20 g Ahornsirup |
| 100 g Reisflocken |
| 1 TL gemahlene Vanille |
| 1 Prise Zimt |
| 180 g Himbeeren |
| 2 Bananen |
| 15 g Kokosraspel |
| 6 Minzblätter |
Zubereitung
1 Naturjoghurt, Sojamilch und den Ahornsirup in eine Schüssel geben und glatt rühren. Reisflocken untermengen. Mit Vanille und Zimt abschmecken.
2 Himbeeren waschen und vorsichtig trocken tupfen. 1/3 der Beeren beiseitelegen und die übrigen Beeren mit einer Gabel zerdrücken. Die zerdrückten Himbeeren mit der Joghurtmischung verrühren.
3 Bananen schälen und in kleine Scheiben schneiden. Minzblätter waschen und trocken schütteln.
4 Die Joghurtmischung in zwei Gläser schichten und die Bananenscheiben darauf verteilen. Dann eine weitere Schicht Joghurt darüber geben und die Himbeeren darauf legen.
5 Kokosraspel darüber streuen und mit der Minze dekorieren.
| 2 Portionen | 480 Kcal | Zubereitung 15 Min. |
Chia-Quinoa-Müsli mit Banane und Walnüssen
Zutaten
| 125 ml Sojamilch |
| 2 EL Chiasamen |
| 1 EL Walnussöl |
| 1 TL naturtrüber Apfelsaft |
| 1 Banane |
| 25 g Walnüsse |
| 10 g Pinienkerne |
| 20 g gepufftes Quinoa |
| 2 EL Leinsamen |
Zubereitung
1 Sojamilch in eine Schüssel gießen und Chiasamen darin 5 Minuten quellen lassen.
2 Anschließend das Öl und den Apfelsaft zugießen und glatt rühren.
3 Banane schälen und in dünne Scheiben schneiden. Walnüsse grob hacken.
4 Die Walnüsse, Pinienkerne, das gepuffte Quinoa und die Leinsamen in die Milchmischung geben und gut verrühren. Die Bananenscheiben dekorativ darauf verteilen und servieren.
| 2 Portionen | 310 Kcal | Zubereitung 25 Min. |
Suppen
Brennnesselsuppe
Zutaten
| 2 Schalotten |
| 250 g Brennnesselblätter |
| 750 ml Gemüsebrühe |
| 2 EL Rapsöl |
| 3 EL Dinkelmehl |
| Salz |
| Pfeffer |
| Koriander |
| Muskat |
Zubereitung
1 Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Brennnesselblätter waschen und trocken schütteln.
2 Gemüsebrühe erwärmen.
3 Öl in einem separaten Topf erhitzen und die Schalottenwürfel darin dünsten. Anschließend das Mehl einrühren, bis es sich mit der Mischung verbindet.
4 Die heiße Gemüsebrühe zu den Schalotten gießen und die Brennnesselblätter hinein geben. Ziehen lassen.
5 Die Suppe ziehen lassen und nach etwa 5 Minuten mit einem Stabmixer pürieren.
6 Abschließend mit Salz, Pfeffer, Koriander und Muskat würzen.
Tipp:
Die Brennnessel ist eine traditionelle Heilpflanze und wirkt entzündungshemmend. Die Blätter eignen sich nicht nur zur Zubereitung einer Suppe, sondern kann wie Spinat als Gemüse gedünstet werden.
| 3 Portionen | 187 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Möhren-Linsen-Eintopf nach indischer Art
Zutaten
| 200 g Möhren |
| 2 Schalotten |
| 1 EL Rapsöl |
| 75 g rote Linsen |
| 2 EL Currypulver |
| 500 ml Gemüsebrühe |
| 300 ml Tomatensaft |
| 60 g Cashewkerne |
| ½ Bund Koriander |
| Salz |
Zubereitung
1 Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Schalotten schälen und fein hacken. Öl in einem Topf erhitzen und Schalotten darin andünsten. Möhren und Linsen dazugeben und einige Minuten mitdünsten. Mit Currypulver würzen.
2 Gemüsebrühe und Tomatensaft zugießen, aufkochen und verdeckt bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen.
3 In der Zwischenzeit die Cashewkerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Die Nüsse beiseitestellen und abkühlen lassen.
4 Koriander waschen, trocken schütteln und die gezupften Blätter grob hacken. Dann mit den Nüssen vermischen.
5 Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz abschmecken, mit den Nüssen bestreuen und servieren.
Tipp:
Alternativ zum Koriander kannst Du Petersilie verwenden. Für mehr Würze eine rote Chilischote klein hacken und in die Suppe geben.
| 2 Portionen | 445 Kcal | Zubereitung 25 Min. |
Kokossuppe mit Curry
Zutaten
| 3 Möhren |
| 3 Lauchzwiebeln |
| 1 Apfel |
| 1 Knoblauchzehe |
| 2 cm Ingwer |
| 800 ml Gemüsebrühe |
| 200 ml Kokosmilch |
| 1 EL Curry |
| Salz |
| Pfeffer |
| 1 Zitronengrashalm |
| 1 EL Mehl |
| 2 EL Basilikum |
Zubereitung
1 Möhren, Lauchzwiebeln und Apfel waschen. Möhren schälen und klein würfeln. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Apfel entkernen und in kleine Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und jeweils fein hacken.
2 Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen und aufkochen. Die zerkleinerten Zutaten dazugeben und in der Brühe 25-30 Minuten köcheln lassen.
3 Dann die Kokosmilch zugießen und die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Curry, Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Das Zitronengras waschen und in die Suppe geben. Etwa 8-10 Minuten durchziehen lassen und es danach wieder herausnehmen. Basilikum darüber streuen und nochmals gut verrühren.
Tipp:
Für eine sämigere Konsistenz kannst Du die Suppe mit Soßenbinder oder Mehl-Wasser-Mischung andicken. Dazu einfach etwas Wasser mit 2-3 TL Mehl in einer Tasse gut verrühren (es sollte klumpfrei sein), anschließend in die Suppe gießen und aufkochen lassen.
| 4 Portionen | 103 Kcal | Zubereitung 45 Min. |
Cremige Kürbis-Ingwer-Suppe
Zutaten
| 350 g Hokkaido-Kürbis |
| 50 g Kartoffeln |
| 1 Zwiebel |
| 2 Knoblauchzehen |
| 4 cm Ingwer |
| 1 EL Rapsöl |
| Currypulver |
| 500 ml Gemüsebrühe |
| 1-2 EL Schmand |
| Salz |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Kürbis gründlich waschen, halbieren und entkernen. Das Fruchtfleisch (mitsamt Schale) in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen, jeweils fein würfeln. Ingwer schälen und fein hacken.
2 Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfeln darin andünsten. Kürbis und Ingwer dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Currypulver bestäuben und anschließend die Gemüsebrühe angießen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 15-18 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weichgekocht ist. Hin und wieder umrühren.
3 Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Anschließend den Schmand unterrühren und kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
| 2 Portionen | 222 Kcal | Zubereitung 30 Min. |
Klare Pilzsuppe
Zutaten
| 450 ml Geflügelbrühe |
| 20 g getrocknete Steinpilze |
| 125 g Champignons |
| 4 Lauchzwiebeln |
| 1 EL Rapsöl |
| Salz |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Geflügelbrühe in einem Topf erhitzen und die getrockneten Steinpilze darin 28-30 Minuten einweichen.
2 In der Zwischenzeit Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden.
3 Die Steinpilze aus der Brühe fischen und abtropfen lassen. In einer Pfanne Öl erhitzen und beide Pilzsorten darin beidseitig anbraten. Lauchzwiebeln dazugeben und kurz mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Die Pilzpfanne mit der Brühe ablöschen, aufkochen und offen bei geringer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Tipp:
Je nach Saison kannst Du die Champignons durch frische Kräuterseitlinge ersetzen.
| 2 Portionen | 155 Kcal | Zubereitung 50 Min. |
Kartoffel-Möhren-Suppe mit gebratenem Spargel
Zutaten
| 250 g Kartoffeln |
| 6 Möhren |
| 1 Schalotte |
| 2 cm Ingwer |
| 2 EL Rapsöl |
| 400 ml Gemüsebrühe |
| 350 g weißer Spargel |
| Salz |
| Pfeffer |
| 10 Basilikumblätter |
| 150 ml Orangensaft |
Zubereitung
1 Kartoffeln und Möhren waschen, schälen und klein würfeln. Schalotte und Ingwer schälen und fein hacken.
2 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Darin die Schalotten- und Ingwerwürfeln kurz andünsten. Kartoffeln und Möhren dazugeben und ca. 5 Minuten mitdünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3 Das Gemüse mit der Brühe ablöschen und zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen.
4 In der Zwischenzeit die Spargelstangen waschen und schälen. Holzige Enden abschneiden und Spargel in dünne Scheiben schnitzen.
5 Verbliebenes Öl in einer Pfanne erhitzen und die Spargelscheiben darin etwa 7Minuten bei mittlerer Hitze braten. Häufig umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern. Salzen und pfeffern.
6 Basilikumblätter waschen und trocken schütteln.
7 Mit einem Stabmixer die Suppe fein pürieren. Den Orangensaft untergießen und gut verrühren. Die Suppe in 2 tiefe Teller geben, mit den gebratenen Spargelstückchen anrichten und mit den Basilikumblättern garnieren.
| 2 Portionen | 265 Kcal | Zubereitung 30 Min. |
Gemüsesuppe mit Nudeleinlage
Zutaten
| 75 g Vollkorn-Suppennudeln |
| Salz |
| 425 g weiße Bohnen (Dose) |
| 2 Zucchini |
| 100 g Weißkohl |
| 2 Tomaten |
| 2 Stangen Staudensellerie |
| 2 Schalotten |
| 2 Knoblauchzehen |
| 1 EL Rapsöl |
| 600 ml Gemüsebrühe |
| 50 g TK-Erbsen |
| Salz |
| Pfeffer |
| 20 g Parmesan |
Zubereitung
1 Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest kochen. Währenddessen die Bohnen mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.
2 Zucchini, Weißkohl und Tomaten waschen. Zucchini in Würfel und Weißkohl in Streifen schneiden. Tomaten halbieren, entkernen und würfeln. Sellerie putzen, waschen und klein schneiden.
3 Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken.
4 Öl in einem Topf erhitzen. Darin die Schalotten und den Knoblauch dünsten. Zucchini, Weißkohl und Sellerie zufügen und 3 Minuten mitdünsten.
5 Mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Tiefgekühlte Erbsen etwa 3 Minuten vor Kochende dazugeben.
6 Bohnen und Tomaten in die Suppe geben. Nudeln abgießen, etwas abtropfen lassen und ebenfalls zur Suppe zufügen. Alles kurz aufkochen, salzen und pfeffern.
7 Frischen Parmesan über die Suppe reiben und servieren.
| 2 Portionen | 475 Kcal | Zubereitung 30 Min. |
Grüne Radieschensuppe
Zutaten
| 1 Bund Radieschen (Grün & 3 Radieschen) |
| 100 g mehlig kochende Kartoffeln |
| 1 Schalotte |
| 1 TL Butter |
| 400 ml Gemüsebrühe |
| Salz |
| Pfeffer |
| 2 EL Sahne |
| Muskat |
| 2-3 TL Zitronensaft |
Zubereitung
1 Radieschen vom Grün trennen. Die Radieschenblätter und die Radieschen gründlich waschen. Einige Blätter sowie 3 Radieschen für die Garnitur beiseitelegen. Die übrigen Blätter grob zerkleinern.
2 Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Schalotte schälen und klein hacken.
3 Butter in einem Topf erhitzen. Schalotten und die Radieschenblätter kurz darin bei mittlerer Hitze dünsten. Hin und wieder umrühren.
4 Kartoffelwürfel zufügen, dann die Gemüsebrühe angießen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Suppe aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt etwa 18 Minuten köcheln lassen.
5 Zwischenzeitlich die Radieschen in dünne Scheiben hobeln oder schneiden.
6 Mit einem Stabmixer die Suppe fein pürieren. Sahne zugeben und nochmals aufkochen lassen. Etwas Muskatnuss über die Suppe reiben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
7 Die Suppe in tiefe Teller füllen und mit den beiseitegelegten Radieschenblättern und -scheiben ansprechend garnieren.
| 2 Portionen | 80 Kcal | Zubereitung 40 Min. |
Süßkartoffel-Kokos-Suppe mit Ingwer
Zutaten
| 300 g Süßkartoffeln |
| 2 Schalotten |
| 1 Knoblauchzehe |
| 1 cm Ingwer |
| 6 Minzblätter |
| 1 EL Kokosöl |
| 400 ml Gemüsebrühe |
| 1 TL geriebener Kurkuma |
| 100 ml Kokosmilch |
| 1 EL Zitronensaft |
| Salz |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Süßkartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Minzblätter waschen und trocken schüttern.
2 Öl in einem Topf erhitzen. Schalotten und Knoblauch dazugeben und kurz dünsten. Ingwer und Kartoffelwürfel zufügen und auch kurz anschwitzen.
3 Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und Kurkuma einstreuen. Die Suppe aufkochen und bei mittlerer Hitze 18-20 Minuten garen.
4 Anschließend die Kokosmilch eingießen und mit dem Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.
5 Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und nochmals kurz aufkochen. Dann in tiefe Teller füllen und mit Minzblättern garnieren.
| 2 Portionen | 303 Kcal | Zubereitung 50 Min. |
Tomatige Fischsuppe mit Meeresfrüchten
Zutaten
| 300 g Fischfilet (z. B. Seelachs, Heilbutt, Seehecht) |
| 300 g Meeresfrüchte (z. B. Krabben, Garnelen, Muscheln) |
| 1 rote Zwiebel |
| 2 Knoblauchzehen |
| 2 Stiele Petersilie |
| 1 EL Rapsöl |
| 400 g gehackte Tomaten (Dose) |
| 1 TL Majoran |
| 1 Lorbeerblatt |
| ½ TL Safranfäden |
| 500 ml Fischfond |
| 200 ml Weißwein |
| Salz |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Fischfilet und Meeresfrüchte waschen, abtupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und klein hacken.
2 Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch dazugeben und kurz dünsten. Die gehackten Tomaten, Majoran, das Lorbeerblatt und Safran hinein geben.
3 Dann mit dem Fischfond und dem Weißwein angießen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen lassen.
4 Fisch und Meeresfrüchte in die Suppe geben. Bei mittlerer Hitze ca. 8-10 Minuten köcheln lassen.
5 Fischsuppe in Schälchen füllen und mit der Petersilie bestreut servieren.
| 4 Portionen | 197 Kcal | Zubereitung 50 Min. |
Salate
Radieschen-Rucola-Salat mit Tomaten
Zutaten
| 1 Bund Radieschen |
| 1 Gurke |
| 300 g Cherrytomaten |
| 75 g Rucola |
| 20 g Pinienkerne |
| 20 g Kürbiskerne |
| 12 Basilikumblätter |
| 2 EL Zitronensaft |
| 3 EL Olivenöl |
| 1 TL Senf |
| 1 TL flüssiger Honig |
| Salz |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Radieschen putzen, waschen und in dünne Scheiben hobeln. Gurken und Tomaten waschen. Gurke schälen und würfeln. Tomaten vierteln. Rucola waschen und trocken schütteln.
2 Pinien- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten. Basilikumblätter waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden.
3 Für das Dressing Zitronensaft mit dem Olivenöl, Senf und Honig verquirlen. Dann mit Salz und Pfeffer würzen.
4 Radieschen, Gurken, Tomaten und Rucola in einer Schüssel vermengen und das Dressing gut unterrühren. Salat mit den Basilikumstreifen sowie den gerösteten Pinien- und Kürbiskernen bestreuen und servieren.
| 4 Portionen | 198 Kcal | Zubereitung 15 Min. |
Gurken-Radieschen-Salat mit Räucherlachs
Zutaten
| 125 g Räucherlachs (in Scheiben) |
| 1 Gurke |
| 100 g Radieschen |
| 1 rote Zwiebel |
| 200 g Sauerampfer |
| 200 g Brunnenkresse |
| 5 EL Rapsöl |
| 1 EL Senf |
| 2 EL Weißweinessig |
| Salz |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Gurke waschen und in feine Scheiben schneiden. Radieschen putzen, waschen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken.
2 Zwischenzeitlich Sauerampfer und Brunnenkresse putzen, waschen und trocken schleudern. Beides in mundgerechte Stücke zerkleinern.
3 Öl mit Senf, Essig, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren.
4 Brunnenkresse, Sauerampfer, Gurke und Sauerampfer auf zwei Tellern verteilen und mit Zwiebeln bestreuen. Den Räucherlachs dekorativ darauf anrichten und das Dressing darüber verteilen.
| 2 Portionen | 350 Kcal | Zubereitung 25 Min. |
Pikante Ananas-Gurken-Soße
Zutaten
| 1 Ananas |
| ½ Gurke |
| 1 Bund Lauchzwiebeln |
| 1 Chilischote |
| 1 EL Honig |
| 3 EL Apfelessig |
| Salz |
Zubereitung
1 Oberes und unteres Ende der Ananas abschneiden und schälen. Das Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden und etwa 400 g abwiegen.
2 Gurke waschen, schälen und der Länge nach halbieren. Mit einem kleinen Löffel entkernen und anschließend die ausgehöhlte Gurke klein würfeln.
3 Lauchzwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. Diese mit der Ananas und der Gurke in eine Schüssel geben und vermischen.
4 Chilischote waschen und halbieren. Die Kerne entfernen und den Rest klein hacken. Chili mit Honig, Essig und Salz verrühren.
5 Das Dressing über die Ananas-Gurken-Mischung geben und miteinander vermengen. Das Dressing mindestens 20 Minuten einziehen lassen und ggf. nochmals abschmecken.
Tipp:
Diese pikante Soße kann zu Kartoffeln und Fleisch gereicht oder einfach auf Brot gestrichen werden.
| 2 Portionen | 90 Kcal | Zubereitung 40 Min. |
Makrelensalat mit Apfel und Gurke
Zutaten
| 300 g geräucherte Makrele |
| 1 Schalotte |
| 1½ Äpfel |
| 1 Gurke |
| 5 EL Rapsöl |
| 2 EL Apfelessig |
| 3 EL Zitronensaft |
| 1 TL Zucker |
| Salz |
| Pfeffer |
| Dill |
Zubereitung
1 Makrele in mundgerechte Stücke schneiden. Schalotte abziehen und fein hacken.
2 Apfel waschen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Viertel in Würfel schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun anlaufen.
3 Gurke waschen, schälen und der Länge nach halbieren. Mit einem kleinen Löffel entkernen und die ausgehöhlte Gurke in Würfel schneiden.
4 Öl, Essig, Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer in einer Schüssel zu einem Dressing verrühren. Dill waschen, trocken schütteln und die feinen Fähnchen abzupfen. Diese klein hacken und unter das Dressing rühren.
5 Alle Zutaten in einer Schüssel vorsichtig vermengen und mit dem Dressing übergießen. Gut vermischen und vor dem Servieren mindestens 10 Minuten einziehen lassen.
| 2 Portionen | 321 Kcal | Zubereitung 25 Min. |
Gemischter Blattsalat mit Apfel und Walnüssen
Zutaten
| ½ Friséesalat |
| 1 Lollo rosso |
| ½ Bataviasalat |
| 40 g Walnusskerne |
| 2 EL Weißweinessig |
| 5 EL Walnussöl |
| 1 EL Apfeldick-saft |
| 1 EL Senf |
| Salz |
| Pfeffer |
| 1 Apfel |
| ½ Bund Schnittlauch |
Zubereitung
1 Salate putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Dann waschen und trocken schleudern.
2 Walnusskerne grob hacken.
3 Essig, Öl, Apfeldicksaft, Senf, Salz und Pfeffer zu einem Dressing verrühren.
4 Apfel waschen, schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Das Viertel in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
5 Schnittlauch waschen, trockenschütteln und in kleine Röllchen schneiden.
6 Die Blattsalate mit den Apfelscheiben und dem Dressing vermischen. Salat auf zwei Tellern verteilen und mit Schnittlauch und Walnüssen bestreut servieren.
| 2 Portionen | 147 Kcal | Zubereitung 30 Min. |
Zitrusfruchtsalat mit Datteln
Zutaten
| 1 unbehandelte Grapefruit |
| 1 unbehandelte Orange |
| 3 getrocknete Datteln |
Zubereitung
1 Grapefruit und Orange mit heißem Wasser abspülen und trockenreiben.
2 Die Schale von beiden Früchten in Zesten abziehen (ca. 3 cm Länge). Den Rest der Schale inklusive der weißen Haut abschneiden.
3 Die einzelnen Fruchtfilets vorsichtig mit einem Messer zwischen den Trennhäuten herausschneiden. Dies am besten über einer Schüssel tun, um austretenden Saft aufzufangen.
4 Datteln der Länge nach halbieren und in kleine Würfel schneiden.
5 Fruchtfilets zu dem aufgegangen Saft geben. Dattelwürfel und Zesten zufügen und miteinander vermengen. Das Ganze 10 Minuten ziehen lassen und danach servieren.
Tipp:
Der Salat kann mit Joghurt oder Feldsalat erweitert werden. Anstelle der Datteln kannst Du 25 g ungesalzene Pistazien verwenden.
| 2 Portionen | 102 Kcal | Zubereitung 30 Min. |
Warmer Vanille-Obst-Salat
Zutaten
| 1 unbehandelte Zitrone |
| 2 Birnen |
| 1 Mango |
| 2 Kiwis |
| 1 Vanilleschote |
| 100 ml Wasser |
| 1 EL Zucker |
Zubereitung
1 Zitrone heiß abspülen und Schale fein abreiben. Zitrone halbieren und den Saft auspressen.
2 Birnen waschen, halbieren und entkernen. Birnenhälften in kleine Stücke schneiden und etwas Limettensaft darüber geben.
3 Mango schälen. Das Fruchtfleisch vom Stein losschneiden und würfeln. Kiwis schälen und klein schneiden.
4 Mark aus der Vanilleschote kratzen. Wasser mit Zitronensaft in einem Topf erhitzen. Vanillemark, Vanilleschote und Zucker dazugeben und aufkochen.
5 Obststücke und die Zitronenschale in einer Schüssel vermengen. Mit der heiße Marinade übergießen, etwas abkühlen lassen und servieren.
| 2 Portionen | 185 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Kartoffel-Spargel-Salat mit Radieschen
Zutaten
| Salz |
| 500 g Kartoffeln |
| 200 g grüner Spargel |
| 150 g TK-Erbsen |
| 1 Bund Dill |
| 2 Stiele Minze |
| 1 EL Weißweinessig |
| 2 EL Apfelsaft |
| 1 TL Honig |
| 1 TL Senf |
| 2 EL Olivenöl |
| Pfeffer |
| 1 Bund Radieschen |
Zubereitung
1 Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Kartoffeln gründlich waschen, in das kochende Wasser geben und etwa 15 Minuten garen, bis sie weich werden. Wasser abgießen und Kartoffeln auskühlen lassen.
2 Währenddessen Spargelstangen waschen und schälen. Holzige Enden abschneiden. Spargel in kleine Stücke schneiden.
3 Salzwasser in einem Topf erhitzen. Spargelstücke und Erbsen darin ca. 5 Minuten blanchieren. Anschließend mit kaltem Wasser abschrecken.
4 Dill und Minze waschen, trocken tupfen und fein hacken. Kräuter mit Essig, Apfelsaft, Honig, Senf und Öl zu einem Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5 Erkaltete Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Radieschen putzen, waschen und in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln mit dem Gemüse in einer Schale vermengen, Dressing unterrühren und servieren.
| 2 Portionen | 173 Kcal | Zubereitung 35 Min. |
Nudel-Tomaten-Salat mit Nüssen
Zutaten
| Salz |
| 400 g Vollkorn-Farfalle |
| 100 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt) |
| 250 g Cherrytomaten |
| 50 g Walnusskerne |
| 2 Handvoll Rucola |
| 50 g Pinienkerne |
| 100 g schwarze, entsteinte Oliven |
| 3 EL Olivenöl |
| Pfeffer |
Zubereitung
1 Salzwasser in einem Topf erhitzen und Penne darin nach Packungsanweisung bissfest garen. Wasser abgießen und Nudeln abtropfen lassen.
2 Getrocknete Tomaten klein hacken. Tomaten waschen und vierteln. Walnüsse grob hacken. Rucola waschen und trocken schleudern. Oliven in Ringe schneiden.
3 Oliven mit den getrockneten und den frischen Tomaten zu den Nudeln in eine Schüssel geben. Walnüsse, Pinienkerne und Rucola untermengen. Olivenöl dazugeben, Salat verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipp:
Um den Salat zu verfeinern, kannst Du 50 g Feta zerbröseln und über den Salat streuen.
| 4 Portionen | 681 Kcal | Zubereitung 35 Min. |
Fenchelsalat mit Rucola und Apfel
Zutaten
| 1 Fenchelknolle |
| 100 g Rucola |
| 1 Apfel |
| 1 Schalotte |
| 2 EL Balsamessig |
| 1 TL Honig |
| 4 EL Olivenöl |
| Salz |
| Pfeffer |
| 50 g Kürbiskerne |
Zubereitung
1 Fenchel waschen, beide Enden abschneiden und halbieren. Den Strunk entfernen und das Gemüse in dünne Scheiben hobeln.
2 Rucola waschen, trocken schleudern und grob zerteilen.
3 Apfel waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Dann in kleine Würfel schneiden. Schalotte abziehen und fein würfeln.
4 Balsamessig, Honig, Olivenöl und Schalotten zu einem Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5 Fenchel, Rucola und Apfelwürfel in einer Schüssel mit der Salatsoße vermengen. Kürbiskerne darüber streuen und servieren.
| 2 Portionen | 302 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Fischgerichte
Ofenfilet mit knusprigem Gemüsetopping
Zutaten
| 300 g Seelachsfilet |
| Salz |
| Pfeffer |
| ½ Zucchini |
| 8 Oliven |
| 5 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt) |
| 2 Scheibe Knäckebrot |
| getrockneter Thymian |
| 3-4 EL Olivenöl |
Zubereitung
1 Fischfilets unter fließendem Wasser abwaschen und trocken tupfen. Dann in eine Auflaufform geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
2 Den Backofen auf 160 Grad Celsius (Umluft) vorheizen.
3 Zucchini waschen und klein würfeln. Tomaten und Oliven waschen. Beides klein schneiden.
4 Knäckebrot in eine Gefriertüte geben, gut verschließen und mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln zerkleinern. Die Krümel in einer Schüssel mit Rapsöl, Salz, Pfeffer und Thymian vermischen. Die Gemüsewürfel untermischen.
5 Die Gemüsemasse als Haube auf die Fischfilets drücken.
6 Filets im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene etwa 25-30 Minuten backen.
| 2 Portionen | 384 Kcal | Zubereitung 55 Min. |
Lachsfilet mit Gemüse aus dem Ofen
Zutaten
| 4 Rote Bete |
| ½ Aubergine |
| ½ Fenchel |
| 3 EL Sesamöl |
| 1 Prise Salz |
| 1 TL Kräuter der Provence |
| 200 g Lachsfilet |
| 1 unbehandelte Zitrone |
| 1 Prise Pfeffer |
| 5 g Dill |
Zubereitung
1 Ofen auf 180 Grad Celsius (Umluft) vorheizen. Rote Bete schälen und in Würfel schneiden. Aubergine und Fenchel waschen, jeweils beide Enden abschneiden und schälen. Anschließend in Würfel schneiden.
2 Das Ganze in eine große Schüssel geben und mit 2 EL Sesamöl, Salz und Kräuter der Provence würzen. Backblech mit Backpapier auslegen, das Gemüse darauf verteilen und 30 Minuten im vorgeheizten Ofen garen.
3 Zwischenzeitlich den Lachs abwaschen, trocken tupfen und in eine Auflaufform legen. Zitrone halbieren und auspressen. Den Fisch mit dem Saft der Zitrone und 1 EL Sesamöl beträufeln, salzen und pfeffern. Form mit einem Deckel verschließen und 20 Minuten mit im Ofen garen lassen.
4 Gemüse auf zwei Tellern verteilen. Den Lachs darauflegen, mit dem Dill garnieren und servieren.
| 2 Portionen | 370 Kcal | Zubereitung 40 Min. |
Cremige Lachspfanne mit Gurken
Zutaten
| 1 Gurke |
| 3 Lauchzwiebeln |
| 250 g Lachsfilet |
| 1 EL Sesamöl |
| 1 Prise Salz |
| 1 Prise Pfeffer |
| 150 ml Gemüsebrühe |
| 150 g Sojacreme |
| 5 g Dill |
Zubereitung
1 Gurke waschen, schälen und halbieren. Das Innere der Gurke entfernen und in grobe Stücke schneiden. Lauchzwiebeln putzen, waschen und klein hacken.
2 Lachsfilet waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden.
3 Lachswürfel in einer mit Öl erhitzen Pfanne von beiden Seiten goldbraun anbraten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und mit Salz und Pfeffer würzen.
4 Lauchzwiebeln und Gurken in die Pfanne geben und 2 Minuten andünsten. Gemüsebrühe und Sojacreme angießen, kurz aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen.
5 In der Zwischenzeit Dill waschen, trocknen und Fäden abziehen. Lachs wieder in die Pfanne geben, 2 Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6 Lachspfanne mit Gurken auf zwei Tellern anrichten und mit Dill garniert servieren.
| 2 Portionen | 445 Kcal | Zubereitung 20 Min. |
Pulsuz fraqment bitdi.