Kitabı oxu: «Keine wie sie – Zwei erotische Novellen»
Camille Bech
Keine wie sie – zwei erotische Novellen
Lust
Keine wie sie – zwei erotische Novellen Übersetzt Rebecca Jakobi Coverbild/Illustration: Shutterstock Copyright © 2014, 2020 Camille Bech und LUST All rights reserved ISBN: 9788726781601
1. Ebook-Auflage, 2020
Format: EPUB 2.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit Zustimmung von LUST gestattet.
Heiße Wasserspiele
Im Jahr 1989 war ich Maurerlehrling bei einer größeren Firma im Østerbroviertel, stand ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung und freute mich wie die meisten, mich bald Geselle nennen zu dürfen.
Meine kleine Wohnung lag in der Kingosgade, und ich fuhr jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Werkstatt, wo wir unsere Aufgaben zugeteilt bekamen.
Ich erinnere mich noch gut an den vierundzwanzigsten Juni 1989, weil es der Geburtstag meines Vaters war, und ich deshalb früh Feierabend machen durfte.
Mein Partner und ich hatten am Vortag ein langfristiges Projekt am Nordhafen abgeschlossen, und ich wurde allein ins Botschafterviertel geschickt, um eine undichte Dusche auszufugen.
Ein bisschen ärgerte ich mich darüber. Es war eine langweilige, triviale Aufgabe, mit der ich nicht den ganzen Tag herumbekam.
Wenn ich damals gewusst hätte, was dieser Auftrag mit sich brachte, hätte ich sicher keinen Einspruch erhoben.
Zu dieser Zeit hatte ich keine feste Beziehung und seit Wochen viel mit der Arbeit und der Planung des sechzigsten Geburtstags meines Vaters zu tun gehabt, alles in allem also wenig Zeit mit Frauen verbracht.
Das soll keine Entschuldigung sein, sondern vielmehr eine Erklärung für meine Anfälligkeit am späten Vormittag.
Ich erreichte die große Villa gegen acht Uhr morgens und hatte noch keine Ahnung, wer dort wohnte.
Mit Werkzeug und Fugenmasse bewaffnet, klingelte ich an der Tür. Erst beim dritten Mal wurde die Tür endlich geöffnet, und ich konnte mir einen Eindruck von der Bewohnerin des großen Hauses machen.
Das musste Frau Nielsen sein. Eine Frau um die vierzig und gut ausgestattet, was mir natürlich nicht entging, da sie nichts als einen äußerst kurzen Bademantel trug, der noch geradeso zuging.
Ihr üppiger Busen kam fast zum Vorschein, und ihre knallroten Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, als sie mich von der Treppe aus entdeckte.
„Ah, der Maurer, mein Mann hat sicher erwähnt, dass Sie kommen, aber ich kann mir sowas immer schlecht merken. Kommen Sie herein …“
Sie trippelte barfuß davon, und ich konnte ja nicht anders, als ihr hinterherzulaufen, auch wenn es mir etwas peinlich war.
„Darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten?“
Solche Angebote waren nicht unüblich, aber ich wusste nicht, wie ich in ihrer Anwesenheit und in diesem Aufzug einen Kaffee herunterbekommen sollte.
„Ich fange besser erstmal an, vielleicht anschließend.“
Ich wagte zu hoffen, dass sie mehr anhatte, wenn ich fertig war. Anderenfalls könnte ich behaupten, die Werkstatt habe angerufen, ich müsse gleich weiter.
Sie zeigte mir den Weg ins große Badezimmer. Sobald ich anfing, die alte Fuge auszuheben, offenbarte sich das Problem.
Ich entfernte die alte Masse, versiegelte die Fuge und machte mich daran, sie neu zu legen.
Als ich auf der Suche nach der Silikonspritze aufstand, stand Frau Nielsen mit einem herausfordernden Blick in ihren blauen Augen im Türrahmen.
Der Bademantel löste sich und sie grinste breit. Schnell wand ich den Blick ab und griff nach der Spritze.
Ich versuchte, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, hörte aber währenddessen, wie sie Wasser in die große Wanne laufen ließ.
Ich wagte es nicht, mich umzudrehen, als die neue Fuge verlegt war. Es bestand kein Zweifel, dass Frau Nielsen in die Wanne gestiegen war.
Ohne einen Blick nach hinten packte ich meine Sachen und zermarterte mir das Hirn, wie ich möglichst unauffällig wieder hier rauskam.
„Sind Sie fertig?“
Ihre Stimme klang jetzt ganz anders. Heiser und herausfordernd. Ich fragte mich, ob sie getrunken hatte.
„Ja, war ja keine große Sache.“
Ich drehte mich um, sah sie aber nicht an. Das war peinlich. Trotz allem war ich schließlich erst zwanzig Jahre alt und hatte noch nie erlebt, dass sich meine Kunden vor mir auszogen.
„Kommen Sie her, Maurer.“
Ich starrte sie an. Der Schaum bedeckte den Großteil ihres Körpers, aber auch nur den Großteil, ihre Brüste waren entblößt und schaukelten sanft auf der Wasseroberfläche.
„Wieso … ich bin doch fertig?“
Sie streckte die Hand nach mir aus, und da mir nichts Besseres einfiel, nahm ich sie und ließ mich zur Wanne führen.
„Seifen Sie mir bitte den Rücken ein?“
Sie reichte mir die Seife. Zögernd rieb ich ihren Rücken und die Schultern ein, während ich die ersten Reaktionen meines jungen Geschlechts spürte.
„Mmmh, das ist gut … wie heißen Sie?“
„Kim“, sagte ich und seifte sie ein, so gut ich konnte.
„Gut machst du das, Kim … fass sie ruhig an.“
Ich wusste, was sie meinte und konnte nicht anders, als auf ihrer Vorderseite weiterzumachen. Das Gefühl ihrer dicken Brüste in meinen Händen ließen meinen Penis anschwellen.
„Gefallen sie dir?“
„Hmm … ja, sie sind weich“, stammelte ich. Die Anakonda wollte freigelassen werden.
Sie schloss die Augen und legte den Kopf auf den Wannenrand. Ich kannte den nächsten Schritt nicht, also massierte ich ihre Vorzüge.
„Willst du nicht hereinkommen?“
Ihre Stimme war heiser und eindeutig erregt. Wenn ich so darüber nachdachte, ging es mir nicht anders.
„Aber ich bin auf der Arbeit“, sagte ich nervös.
Sie führte meine Hand zu ihrem nahezu glattrasierten Geschlecht.
„Frau Nielsen, ich … sind Sie nicht verheiratet?“
Sie lachte und drückte meine Hand auf ihren Spalt. Die Körperhaltung war anstrengend und mein Jackenärmel nassgeworden.
„Mein Mann ist alt. Er kann mich nicht mehr befriedigen, Kim.“
Dafür konnte ich doch nichts, dachte ich, sagte aber kein Wort.
„Nun komm, zieh dich aus … Herrgott, dir passiert schon nichts.“
Zögernd stand ich auf, die ganze Situation war unwirklich, ich wusste nicht, was hier vor sich ging, geschweige denn, warum. Und dennoch stand ich kurz darauf splitternackt neben der Badewanne, und als ich an mir herunterschaute, hatte Frau Nielsen meinen Penis in der Hand.
„Ich sehe, du hast dein Werkzeug dabei, Maurer … lass es mich testen.“
Ich stöhnte schwach, als sie den Mund öffnete und mich in ihrer Kehle verschwinden ließ.
Es war fantastisch. Frau Nielsen hatte es wirklich drauf, noch nie hatte mich jemand so geblasen. Ich musste laut stöhnen.
Als sie ihre roten Lippen schließlich von mir nahm, hatte ich keine Bedenken mehr. Ich stieg in die Wanne und setzte mich ihr gegenüber.
Ich liebkoste ihr Bein und beugte mich nach vorne, um ihr Geschlecht anzufassen.
Sie keuchte und klammerte sich an den Wannenrand, als ich zwei Finger in ihrem Innern verschwinden ließ. Sie war erregt, da bestand kein Zweifel, doch für einen unerfahrenen und etwas schüchternen Lehrling war das beinahe zu viel des Guten.
Ich merkte, dass ich das Spiel am Laufen halten musste, um nicht sofort die Flucht zu ergreifen.
Frau Nielsen schien meine Unentschlossenheit zu bemerken, denn sie richtete sich auf und bearbeitete meinen Penis mit der Hand, während sie ihre Lippen und die Brüste an mich drückte.
Langsam wurden meine Zweifel beseitigt, die Anakonda war in ihrem Element, und bald schob ich Frau Nielsen nach hinten und legte mich auf sie.
Sie stöhnte laut und wand sich unter mir. Ich platzte fast vor Erregung, und als ich endlich eindrang, stieß ich ein gewaltiges Stöhnen hervor.
Frau Nielsen schlang ihre Beine um meinen Hintern und drückte mich noch tiefer in sich, während sie mir unanständige Anweisungen gab.
Ich war völlig überrumpelt und so jung – mein Penis pulsierte so gewaltig, dass ich dringend etwas dagegen unternehmen musste.
Deshalb hämmerte ich los, die arme Frau jammerte und wand sich unter mir, bis ich mein Sperma in sie pumpte.
„Das ging aber schnell“, flüsterte sie, als ich endlich aufhörte.
Sie küsste mich sanft, während ich noch in ihr steckte. Schnell realisierte ich, sie wollte mehr.
Ich zog mich heraus und stand auf. Das Wasser war kalt geworden, ihren Brustwarzen war anzusehen, dass sie fror.
Ich reichte ihr die Hand, und kurz darauf standen wir nass und eng umschlungen in der Wanne. Das kalte Wasser lief langsam ab.
Sie berührte mich, und als ihre Massage meinen Penis massierte, wuchs er wieder zu etwas heran, das erfreute Frau Nielsen.
„Du bist so jung und groß“, flüsterte sie. Im Vergleich zu ihrem Mann stimmte das wahrscheinlich auch. Für einen jungen Maurerlehrling war es auf jeden Fall ein schönes Kompliment.
Sie ging auf alle Viere, steckte den Stöpsel ins Loch, drehte den Hahn auf und gab Badeschaum hinzu, während ich ihren Hintern streichelte.
Ich hatte gerade genug Platz, um mich hinter sie zu knien, wenn sie sich mit den Ellbogen auf den Rand stützte.
„Wow, hast du einen geilen Arsch“, sagte ich mit rauer Stimme, während ich ihre Hinterbacken spreizte, um alles sehen zu können.
Wieder stöhnte sie gewaltig und flehte mich an.
Ich drückte mich gegen ihre Öffnung. Da sie triefend nass war, glitt ich mühelos hinein und begann es, mit ihr zu treiben.
„Ja, Kim … gib’s mir, gib’s mir, aaah, ist das schön.“
Sie berührte sich selbst. Das war neu für mich, aber es erregte mich noch mehr. Ich hatte noch nie etwas mit einer so offensiven Frau gehabt, die so deutlich zu erkennen gab, was sie erwartete.
Mein Penis spielte ganz verrückt. Der Anblick meiner hastigen Bewegungen, wie ich immer wieder in Frau Nielsens Scheide eindrang, war schlicht und einfach überwältigend. Obwohl ich erst kurz davor zum Höhepunkt gekommen war, drohte bereits der nächste Orgasmus.
Pulsuz fraqment bitdi.