Kitabı oxu: «My Little Pony - Die Ein-Pony-Party und andere Geschichten»
Diverse
My Little Pony - Die Ein-Pony-Party und andere Geschichten
Saga
My Little Pony - Die Ein-Pony-Party und andere Geschichten übersetzt aus dem Englischen von Burkard Miltenberger
nach
My Little Pony - A dog and pony show and other stories

HASBRO and its logo, MY LITTLE PONY and all related characters are trademarks of Hasbro and are used with permission. © 2019 Hasbro. All Rights Reserved.
ISBN: 9788726220537
1. E-Book-Ausgabe, 2019
Format: EPUB 3.0
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Die Ein-Pony-Party
Gummys Geburtstagsparty war ein echter Hit! Pinkie Pie übertraf sich in ihrem Perfektionismus selbst. Luftballons und -schlangen, Kuchen, Musik ... alles zusammen ergab eine fantastische Party! Der Mond stand hoch am Himmel, als die Freundinnen – jede Einzelne war bestens gelaunt – den Nachhauseweg antraten. Sie sparten nicht an Lob für ihre Gastgeberin, und Twilight meinte, Pinkie Pie solle doch bald wieder eine solch wundervolle Party ausrichten.
Pinkie Pie beschloss, nicht lange zu fackeln. Am nächsten Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, eilte sie zu Twilight und gab ihr eine Einladung.
„ Du bist zu Gummys Nach-Geburtstagsparty eingeladen. Heute um drei.“ Twilight las die Einladung, nur zur Sicherheit fragte sie: „Also, wirklich heute? Um drei Uhr?“
Pinkie Pie nickte, doch Twilight schien nicht besonders glücklich zu sein.
„ Herrje! Ich würde ja zu gerne kommen, aber heute muss ich wirklich lernen. Ein paar Bücher wollen gelesen sein.“
In der Annahme, dass zumindest die übrigen vier Freundinnen sich über die Einladung freuen würden, ging Pinkie Pie zu Applejack.
„ Bist du bereit, die Hufe zu schwingen? Hier, deine Einladung zu Gummys Nach-Geburtstagsparty. Heute um drei Uhr“, verkündete sie.
„Wie, was meinst du mit heute? Heute drei Uhr?“ Applejack war überrascht. Dann murmelte sie, dass es ihr sehr leidtue, sie aber nicht kommen könne. Sie müsse Äpfel ernten.
„ Kein Problem! Die Party kann immer noch der Knüller werden, auch wenn nur ein paar Gäste teilnehmen!“ Ohne ihre gute Laune einzubüßen, trabte wie weiter zu Rarity.
„Eine Party, heute um drei Uhr?“ Rarity war verwirrt. „Heute um drei Uhr?“
„ Es ist wirklich komisch, dass ihr alle dasselbe sagt“, meinte Pinkie Pie.
Leider musste Rarity die Einladung auch ablehnen, weil sie andere Pläne für den Tag gefasst hatte. Sie hatte vor ... ihre Haare zu waschen.
„Ha! Keine Twilight, keine Applejack, keine Rarity. Sei’s drum! Die Party wird immer noch toll werden und wenn auch nur zwei meiner Freundinnen dabei sind!“, rief Pinkie Pie.
Plötzlich bemerkte sie, wie Rainbow Dash und Fluttershy irgendwohin hetzten. Sie brachten auch viele Gründe vor, warum sie Pinkie Pies Einladung nicht folgen konnten. Sie sagten, sie müssten das Haus von Harry dem Bären im Auge behalten, weil er zum Muschelsammeln und Volleyballspielen an den Strand wollte.
Sinnierend ging Pinkie Pie nach Hause.
„Irgendetwas Seltsames geht hier vor sich, Gummy“, sagte sie zu ihrem Alligator. „Ich kann ja verstehen, dass Rainbow Dash und Fluttershy das Haus des Bären beobachten müssen, aber wie kann es sein, dass alle meine Freundinnen es auch nicht schaffen?! Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich der Überzeugung, dass das alles ...“ Sie unterbrach sich. Konnte das wahr sein? Nein! Aber es schien so, als wären das alles ... „Ausreden!“
Urplötzlich sah Pinkie Pie durch ihr Fenster, wie Twilight Sparkle die Straße entlanglief. Twilight schlich sich ins Nascheckchen und schloss hinter sich die Tür. Jetzt war Pinkie Pie sicher, dass Twilight sie angelogen hatte. Warum nur würde sie so etwas tun?! Pinkie Pie entschloss sich, herauszufinden, was ihre Freundinnen in der Bäckerei trieben. Als Spionageausrüstung nahm sie zwei Dosen, die mit einer Schnur verbunden waren. Sie legte eine Dose durch ein Loch in den Flur, die andere stülpte sie sich über ihr Ohr.
„ Oh! Du bist bestimmt da, um ...“, begrüßte Frau Cake Twilight verschwörerisch.
„Psst! Ist Pinkie Pie hier irgendwo?“, flüsterte Twilight.
„Ich glaube nicht“, beruhigte sie Frau Cake.
„Gut. Sie darf das nämlich nicht herausbekommen!“, sagte Twilight. Die Tür knarrte und Frau Cake ging aus dem Zimmer, kam sogleich zurück und überreichte Twilight irgendetwas. Was das wohl war?
„Aber wir sind doch Freundinnen. Warum sollte Twilight Geheimnisse vor mir haben?!“, schrie Pinkie Pie. In der Zwischenzeit hatte Twilight die Bäckerei verlassen, sie trug eine mysteriöse Kiste.
„Das schreit geradezu danach, näher untersucht zu werden!“ Pinkie Pie setzte Gummy ins Bilde und legte sich dann eine Maske an. Eine große Brille auf einer riesigen Nase, mit buschigen Augenbrauen und Schnurrbart folgte sie Twilight auf Schritt und Tritt. Es war die einzige Möglichkeit, diesem Rätsel auf die Spur zu kommen.
Auf einmal preschte Gummy vor, ließ Pinkie Pie hinter sich zurück. Bestimmt hatte Twilight ihn gesehen, da war sich Pinkie Pie sicher.
Pulsuz fraqment bitdi.