Kitabı oxu: «Kiss me!»

Şrift:

Eva Susso
Kiss me!

Aus dem Schwedischen von Maike Dörries

Saga

Der erste BH

Die Umkleidekabine ist ätzend eng und die Lampe verbreitet eine Hitze wie der reinste Scheinwerfer.

Hanna kommt ins Schwitzen und kriegt einen knallroten Kopf.

Als sie den Pulli über den Kopf zieht, knistern ihre Haare und werden ganz elektrisch. Sie kämmt sie mit den Fingern durch, während sie im Spiegel ihren nackten Oberkörper betrachtet.

Ihre Schultern sind käsebleich und die Oberarme spindeldürr. Aber ihre Brüste sind seit dem Sommer am Meer gewachsen.

Höchste Zeit, dass sie einen BH kriegt.

Hanna hat drei verschiedene zum Anprobieren mit in die Kabine genommen. Der hellblaue gefällt ihr am besten. Er hat ganz feine Spitze und eine winzig kleine Rosenblüte zwischen den Körbchen.

Hanna hakt den BH vorm Bauch zu, dreht den Verschluss nach hinten und steckt erst den einen, dann den anderen Arm durch die Träger. Das hat sie mit einem von Mamas BHs schon ein paar Mal zu Hause vor dem Spiegel geübt.

Die Körbchen passen wie angegossen.

Aber irgendwie sieht es völlig bescheuert aus, denkt sie. Mir steht einfach kein BH.

Nachdem sie sich aber eine Weile vorm Spiegel hin und her gedreht und aus unterschiedlichen Winkeln begutachtet hat, gewöhnt sie sich langsam an den Anblick.

Hanna zieht den Pulli über den BH, um zu gucken, wie das aussieht.

Gar nicht so schlimm.

Papa räuspert sich ungeduldig auf der anderen Seite des Vorhangs. »Dauert das noch lange?«

»Du kannst jetzt gucken«, sagt Hanna.

Papa zieht den Vorhang ein Stück beiseite und pfeift. »Wow.«

Hanna wird verlegen. Warum ist Papa bloß immer so superpeinlich?

Hanna behält den BH gleich an. Nachdem Papa bezahlt hat, lädt er sie zur Feier des Tages ins Café im Haus der Kultur ein.

Sie setzen sich an einen Tisch an der Fensterfront. Hanna beobachtet die Leute unten auf dem großen Platz bei der U-Bahn-Station, die wie hektische Mäuse hin und her flitzen.

Wo die wohl alle hinwollen? Und warum die es wohl so eilig haben?

Gegenüber vom Haus der Kultur stehen drei Hochhäuser in einer Reihe hintereinander. Das große Åhléns-Kaufhaus ein Stück links die Klarabergsgatan runter sieht aus wie ein riesiges Weihnachtspaket.

Hanna liebt Stockholm im Winter. Wenn es früh dunkel wird und schneit und kalt ist und die Lichter glitzern wie tausend Sterne. Das ist so gemütlich.

»Zieh doch deine Jacke aus«, sagt Papa.

Hanna zögert. Sie befürchtet, dass alle sie anstarren werden, weil sie mit den Beulen unterm Pulli albern aussieht.

»Du gewöhnst dich am besten so schnell wie möglich daran«, sagt Papa.

Am Ende hängt Hanna die Jacke dann doch über die Stuhllehne.

Und natürlich passiert nichts. Niemand glotzt. Und Hanna stellt fest, dass sie sich eigentlich ganz wohl fühlt mit ihrem BH.

»Willst du noch eine Tasse?«, fragt sie, als Papa den letzten Schluck Kaffee ausgetrunken hat.

Hanna geht zum Tresen, um Papa noch einen Kaffee zu holen. Dabei streckt sie den Rücken ein bisschen mehr als sonst.

Jetzt habe ich also einen BH, denkt sie. Nichts, wofür man sich schämen muss.

Danach machen sich Hanna und Papa auf den Nachhauseweg.

Sie schlendern über den Platz zur U-Bahn-Station. Papa hat eine Monatskarte, aber Hanna muss an der Sperre ihre Streifenkarte vorzeigen.

»Liljeholmen«, sagt sie.

Der Kontrolleur stempelt drei Abschnitte ab. Danach fährt sie mit Papa die Rolltreppe nach unten, wo gerade die Bahn Richtung Fruängen einfährt. Sie rennen los, damit die Türen nicht direkt vor ihrer Nase zugehen. Das ist Hanna schon ein paar Mal passiert.

Manche Leute stemmen die Türen mit beiden Händen auf und drängen sich im letzten Moment hinein. Ältere Jungs zum Beispiel. Aber das würde Hanna sich niemals trauen. Was wäre, wenn sie stecken bleiben und der Zug einfach losrollen würde?

»Na, da haben wir ja noch mal Glück gehabt«, sagt Papa. Hanna und Papa lachen.

Sie setzen sich auf zwei freie Plätze gegenüber. Papa schnappt sich die Zeitschrift Metro, die über der Haltestange unter dem Fenster hängt, und fängt an darin herumzublättern.

Hanna guckt währenddessen aus dem Fenster.

»Darf ich auch mal ohne dich oder Mama in die Stadt fahren?«, fragt sie plötzlich.

Papa sieht sie erstaunt an. »Und was will meine Tochter mutterseelenallein in der großen Stadt?«

»Natürlich würde ich nicht ganz allein fahren, sondern mit einer Freundin«, erklärt Hanna und sieht Papa fragend an.

»Darüber hab ich, ehrlich gesagt, noch nie nachgedacht.« Papa runzelt die Stirn. Das macht er immer, wenn Hanna unangenehme Fragen stellt. »Da werden wir wohl Mama um Rat fragen müssen«, sagt er schließlich.

»Ich kann ihr ja eine Mail in ihr Büro in Berlin schicken«, schlägt Hanna vor.

»Gute Idee«, sagt Papa und wendet sich wieder seiner Zeitung zu.

Hanna beobachtet ihn heimlich. Ihr fällt auf, dass er älter geworden ist. Er hat ziemlich viele graue Haare bekommen. Sie hat gar nicht gemerkt, wann das passiert ist.

Es dämmert bereits, als Hanna und Papa den kurzen Spaziergang von der U-Bahn-Station nach Gröndal machen.

Winzige Schneeflocken wirbeln durch die Luft. Hanna legt den Kopf in den Nacken und lässt den Schnee auf der Zunge zerschmelzen.

»Wie lange dauert es noch bis Heiligabend?«, fragt sie.

»Fünf Wochen und vier Tage«, antwortet Papa und legt einen Arm um ihre Schulter.

Als Hanna ihren Kopf gegen seinen Brustkorb lehnt, spürt sie die Sehnsucht plötzlich wie ein Ziehen im ganzen Körper. »Und wann genau kommt Mama wieder nach Hause?«

»Am fünfzehnten Dezember«, sagt Papa und streicht ihr mit dem Handschuh über den Oberarm. »In einem Monat.«

Hanna seufzt. Warum hat ausgerechnet sie eine Computerexpertin als Mutter, die ständig in der ganzen Welt herumreist?

Hanna und Papa kommen am See vorbei. Er ist noch nicht zugefroren. Die Lichter der Häuser zeichnen lange gelbe Linien auf das schwarz glänzende Wasser.

Ganz nah am Ufer, da, wo es am dunkelsten ist, schläft ein Schwan. Einen Augenblick lang bildet Hanna sich ein, dass er nicht lebt, sondern dass da jemand eine Schneeskulptur ins Wasser gesetzt hat.

In dem Moment streckt der Schwan den Hals.

Das ist so schön wie ein Gemälde.

Wundersame Gedanken

Papa macht sich zu Hause gleich ans Kochen, nachdem sie ihre Wintersachen zum Trocknen aufgehängt haben.

Hanna nutzt die Gelegenheit, sich an Papas Computer im Arbeitszimmer zu setzen und ihre Mail an Mama zu schreiben.

Liebe Mama!

Ist es schön in Berlin? Gibt es da noch andere Computerexperten außer dir oder musst du alle Probleme im Büro alleine lösen?

Sag jetzt bitte nicht Nein: Darf ich mal mit einer Freundin alleine in die Stadt fahren?

Papa hat schon fast Ja gesagt. Denk dran, dass ich schließlich irgendwann die Welt kennen lernen muss. Wichtig! Antworte, so schnell du kannst!!!

Küsschen,

Hanna

Sie klickt auf »Senden« und schickt ihren Brief auf seinen schnellen Flug durch den Weltraum.

Als sie damit fertig ist, geht Hanna in ihr Zimmer und packt das neue Tagebuch aus, das sie bei Åhléns gekauft hat. Es hat einen dunkelgrünen Einband mit Spiralbindung. Hanna streicht mit der Hand über den Einband.

Einen neuen Stift hat sie auch extra gekauft, mit schwarzer Tinte.

Auf die erste Seite schreibt sie:

Hannas wundersame Gedanken

Montag, 15. November

In dieses Buch werde ich all meine seltsamsten, geheimsten und verrücktesten Gedanken schreiben. Das Wort „wundersam“ hab ich in Papas Wörterbuch gefunden. Das klingt irgendwie schön.

Hanna blättert um und schreibt auf der nächsten Seite weiter.

Wundersame Gedanken 1

Heute hab ich meinen ersten BH bekommen. Der ist magisch. Wenn ich ihn anziehe, verändert sich die ganze Welt. Und ich mich auch. Ich fühle mich irgendwie anders. Obwohl ich nicht genau sagen kann, wie. Bin ich jetzt erwachsen?

Brüste sind was Kompliziertes. Bevor sie so groß geworden sind, wie sie jetzt sind, also im letzten Sommer, habe ich immer Tittis gesagt, Aber das kommt mir inzwischen so was von kindisch vor. Brüste sind empfindlich Sie ragen vor und lassen sich nicht verstecken. Sie hassen es, wenn man ihnen blöde Namen gibt. Und wollen nicht durch den Pulli gesehen werden. Jungs haben es ziemlich gut, wenn ich genauer darüber nachdenke. Die kriegen jedenfalls keine Brüste. Ziemlich ungerecht.

»Das Essen ist fertig!«, ruft Papa.

Hanna klappt das Tagebuch zu und legt es in die untere Schreibtischschublade auf das vorige Tagebuch.

Nach dem Essen will sie in das neue Tagebuch noch was malen. Eine Blumenranke vielleicht. Ihre Gedanken sollen einen schönen Rahmen kriegen.

Beim Essen redet Papa ohne Punkt und Komma, aber Hanna hört nicht genau hin. Sie schiebt sich die ketchupgetränkten Makkaroni und Fleischklößchen in den Mund und denkt dabei, dass sie auf keinen Fall Kinderkram in ihr Tagebuch schreiben will. Nur wirklich wichtige Dinge.

Zum Beispiel das mit Leonardo. Dass er sich in letzter Zeit so eigenartig benimmt. Obwohl sie doch schon seit ewigen Zeiten befreundet sind.

Plötzlich fällt Hanna der Schwan auf dem See wieder ein. Wie schön er aussah. Und so einsam.

Jetzt weiß sie es. Sie wird einen Schwan in ihr Tagebuch malen.

Hanna ist gerade auf dem Weg ins Bett, als Leonardo anruft. Wegen Freitagabend.

Er und Hanna, Big, Isminni und Fanny verabreden sich fast jeden Freitagabend miteinander und machen es sich gemütlich.

»Diesmal treffen wir uns bei Big«, sagt Leonardo.

»Schön«, sagt Hanna. »Hoffentlich kommt Isminni auch. Sie hat die letzten Tage in der Schule gefehlt.«

»Big meinte, sie hätte nur ein bisschen Magenkneifen.«

Big und Isminni sind zusammen, also muss er es ja wissen.

»Gut«, sagt Hanna.

Danach legen sie auf.

Hanna kann nicht gleich einschlafen. Weil sie hört, wie Papa den Fernseher ausschaltet und ins Arbeitszimmer geht, um an seinem neuen Buch zu schreiben. Und weil sie über so viele Dinge nachgrübeln muss.

Früher haben Leonardo und sie über alles zwischen Himmel und Erde geredet. Manchmal haben sie sich sogar gestritten. Aber sie haben einander auch gezeigt, dass sie sich mögen.

Doch in letzter Zeit benimmt Leonardo sich so geheimnisvoll. Als ob seine Gedanken Hanna nichts mehr angingen.

Selbst seine Stimme klingt irgendwie anders. Heiser und rau.

Ob etwas passiert ist?

Irgendetwas, worüber er nicht mit ihr reden möchte?

Etwas Schlimmes?

Hanna wird unruhig. Wenn Leonardo traurig ist, würde sie ihn gerne trösten.

Aber sie kriegt einfach nicht raus, was mit ihm los ist. Das Schlimmste ist nämlich, dass Leonardo offenbar nicht will, dass sie es weiß. Das fühlt sie. Das hört sie an seiner Stimme. Der neue fremde Tonfall schließt sie aus.

Und darum fragt sie auch nicht nach.

Ein verrückter Plan

Hanna guckt noch vor dem Frühstück am nächsten Morgen nach, ob Mama geantwortet hat.

Hanna hat eine eigene Mail-Adresse. Die hat Mama ihr eingerichtet, weil sie so viel auf Reisen ist. Am Wochenende telefonieren sie meistens miteinander. Aber während der Woche kann Mama keine Anrufe entgegennehmen, da können sie nur kurze Nachrichten hin- und herschicken.

Hanna schaltet den Computer ein. Juhu, da liegt ein Brief von Mama!

Liebste Lieblingshanna!

Es scheint ja viel zu passieren, während ich weg bin.

Meine Kleine wird langsam groß. Aber ich weiß nicht, ob ich es gut finde, dass du allein in die Stadt fährst. Das muss ich erst noch mal in Ruhe mit Papa besprechen.

Wenn, dann auf alle Fälle nur tagsüber und nicht zu lange. Und sprich auf keinen Fall mit fremden Leuten! Das musst du mir versprechen, ja? Sonst mach ich mir riesige Sorgen.

Eine Bärenumarmung von deiner Mama

Hanna hat das Gefühl, dass sich ein Glassplitter in ihrem Hals festgesetzt hat, der kratzt und wehtut, wenn sie schluckt. Das ist das Weinen, das rauswill.

Wenn Mama sich wirklich Sorgen um Hanna machen würde, könnte sie ruhig ein bisschen öfter zu Hause sein. Sie ist fast ständig wegen ihrer Arbeit auf Reisen. Warum sucht sie sich keine Arbeit in Stockholm, statt so elend weit weg in Deutschland?

In Hannas Kopf blitzt ein trotziger Gedanke auf.

Sie wird es auf alle Fälle machen: in die Stadt fahren. Leonardo kommt bestimmt mit. Dann kann gar nichts passieren. Er fährt oft allein in die Stadt, außerdem ist er älter als Hanna. Und Mama und Papa mögen ihn.

Was für eine geniale Idee!

Hanna wird ganz warm, von den Ohrläppchen bis in die kleinen Zehen. Es ist wie eine Mischung aus Wut und Trotz und etwas anderem, noch Stärkerem, das Hanna nicht genau benennen kann. Hass vielleicht?

Ja, sie hasst Mama. Das ist es. Mama, die einfach abhaut und sie im Stich lässt. Hannas Haut brennt wie Feuer, als sie dem Hass freien Lauf lässt.

Sie ist kein kleines Mädchen mehr und niemand hat das Recht, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen. Das sollen sie sich bloß nicht einbilden. Weder Mama noch Papa noch irgendein anderer Neandertaler.

Papa steht unter der Dusche. Auf dem Küchentisch ist ein Teller mit Käsebroten für Hanna.

Als sie mit dem Frühstück fertig ist, steckt sie kurz den Kopf zur Badezimmertür rein und verabschiedet sich von Papa.

»Ich geh jetzt.«

»Es könnte sein, dass ich heute Nachmittag nicht zu Hause bin«, sagt Papa.

»Macht nichts, ich komm schon klar«, antwortet Hanna.

Das trifft sich gut, denkt sie und nimmt die Treppe mit routinierten Sprüngen. Wenn Papa nicht zu Hause ist, kann er auch nicht Nein sagen.

In der Mittagspause sucht Hanna den ganzen Schulhof nach Leonardo ab. Aber der scheint sich in Luft aufgelöst zu haben. Big auch. Komisch. Haben die beiden jetzt auch Magenkneifen? Unwahrscheinlich. Leonardo hat gestern am Telefon nichts davon gesagt, dass es ihm schlecht geht.

Also weiht Hanna stattdessen Fanny in ihren Plan ein. Und Fanny ist Feuer und Flamme. Aber sie muss erst noch ihre Mutter fragen.

Nach der Schule gehen die Freundinnen gemeinsam zu Hanna. Fanny will von dort ihre Mutter anrufen.

Auf der Truhe im Flur liegen fünfzig Kronen und ein Zettel von Papa.

Kauf dir was zum Schnabulieren,

ich bin in der KB, forschen.

Komme pünktlich zum Abendessen zurück!

Papa

KB. Hanna weiß, dass Papa damit die Königliche Bibliothek meint. Wenn er nicht gerade zu Hause an seinem Roman schreibt, ist er garantiert dort mit der Nase in einem alten Schmöker zu finden.

Hanna steckt den Schein in die Tasche und drückt die Daumen, als Fanny in Papas Arbeitszimmer geht, um bei ihrer Mutter anzurufen.

Was ist, wenn Fanny nicht darf? Soll Hanna dann allein fahren? Das entscheidet sie, wenn Fanny mit der Antwort zurück ist.

Aber Fanny darf.

Sie gehen ins Badezimmer und schminken sich ein bisschen mit Hannas helllila Lippenstift und dem lila Lidschatten, bevor sie losgehen. Hanna hat helle Haut und blondes Haar, da passen helle Farben gut. Zu Fanny passen eigentlich besser kräftigere Farben, weil sie braunes Haar und dunkle Augenbrauen hat. Aber sie sieht trotzdem gut aus.

Hanna zieht ihr schwarzes Polo-Shirt an.

»Ich will auch einen BH«, platzt Fanny heraus.

»Aber du bist doch noch ganz platt«, sagt Hanna.

Fanny nickt genervt und streicht sich mit den Händen über die Strickjacke.

»Es ist übrigens ganz schön anstrengend, so große Brüste zu haben.« Das sagt Hanna weniger, um Fanny zu trösten, sondern um ein bisschen zu prahlen. Sie kann es einfach nicht lassen. Sonst ist Fanny immer diejenige, die im Mittelpunkt steht, weil sie das süßeste Mädchen in der ganzen Klasse ist. Jetzt sind die Rollen vertauscht. Die Jungs kichern und flüstern über Hanna. Einerseits nervt sie das kolossal, andererseits findet sie es aber auch irgendwie schön.

Pulsuz fraqment bitdi.

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9788711475157
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