Kitabı oxu: «630 Seiten - Heiße Erotik und pralle Sexgeschichten»

Şrift:

Fabienne Dubois

630 Seiten

Heiße Erotik und pralle Sexgeschichten

25 Erotische Geschichten

630 Seiten - Heiße Erotik und pralle Sexgeschichten

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959241540

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Privatdetektiv Steve Marlow

Mausi, die Sekretärin

Der Auftrag

Erst mal den vorherigen Auftrag zu Ende bringen

Ein ungewöhnlicher Todesfall

Vergnügungen während der Fall gelöst wird …

Personal-Motivation

Privatdetektiv Steve Marlow Teil 2

Der Drohbrief

Ausgelassene Freude am Baggersee

Fortsetzung im Zelt

Andere wollen auch mitmachen …

Erst mal duschen …

Die Aufklärung der Drohung

Zwei Italienerinnen

Alles erledigt

Ein ganz heißer Spanien-Urlaub

Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub

Einchecken und abfliegen

Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen

Mir ist jetzt nach zwei Männern

Gleichgesinnte

Die Erlösung am Morgen

In der kleinen Bar

Der Park

Party bei Miguel

Mit Julia auf dem Campingplatz

Ausnahmsweise Campingurlaub

Ansgar stolpert

Bewegte Bilder

Rollenspiel im Halbschlaf

Mit Nadja auf dem Campingplatz

Camping-Urlaub

Die Erpressung

In Joes Zelt

Die Gang am Strand

Sommer, Sonne, Strand, zwei Paare

Sally und Jim

Angie und Dave

Kontakt

Heimliche Wünsche

Tag der offenen Tür

Strip und mehr

Einmal quer Beet – ein Vierer

4 junge Männer für Petra

Party – und Schluss

Der Überfall

Vier gestandene Männer

In der großen Badewanne

Angekettet

Hart genommen

Stella und der schwarze Barkeeper

Stella

Die Hotelbar

Tommy

Die Einladung auf’s Zimmer

Ich gehöre Dir heute Nacht

Tommy kann immer

Die lange Nacht der Verführungen

Heute heiße ich Sandy

Ich möchte Praxis – nicht die Theorie

Alles was ich mir wünsche

Fesseln – und zusehen

Eigene praktische Erfahrungen

Befreit

Unter der Dusche

Veronika und ihre Untermieterin

Veronika und ihre Untermieterin

Bruno, der Untermieter

Und die Vermieterin ist nun mit dabei

Auf, auf, zum fröhlichen Dreier

Vermieterin Veronika – allein zuhause

Tabea kommt nach hause

Spielzeug

Die Sache mit Bruno

Drall-heiße Kranken-Schwester Geschichten

Ich bin gerne Krankenschwester

Der Privatpatient

Das Vier-Bett-Zimmer

Die Wiederkehr

Das Zugabteil

Die Zugreise

Blond, attraktiv, Ende Vierzig

Ein einsamer Beschluss

Monikas ‚Psychoanalyse’

Monikas Reize

Die Tasche in der Ablage

Monika zieht sich um

Das erste Mal … und gleich entfesselt

Mein Erwachen als Frau

Tanjas Einladung

Wie es sein könnte …

Wie im Rausch

Christina wird zur Frau

Defloriert

Und es geht weiter

Einmal durchatmen

Eine Fahrt ins Grüne

Am Badesee

Heißes Treiben im kühlen Nass

Fortsetzung an Land

Jaqueline – die Sekretärin

Die Haushälterin

Ein gepflegter Dreier mit Tom

Heinz – der Praktikant

In der Gruppe ist’s am Schönsten

Christina zum Nachtisch

Jaqueline ist dran

Am Morgen zu dritt

Meiner lieben Tamara

Deine Freundin Michaela

Spiele aus dem Obstkorb

Endlich wieder im Bett

Dann warst Du an der Reihe

Ich durfte dazu kommen

Nataschas spontane Swinger-Party

Nataschas Villa

Maskenspiele im Salon

Schwarz und blond

Dreier und mehr

Ich will endlich mitmachen

Traute Zweisamkeit

Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen

Mein Wunschferienjob

Vom Polieren am Messinggeländer

Der Gast auf dem Bett

Schnell das nächste Zimmer sauber machen

Da darf man doch nicht nein sagen

Der Herr Direktor will mich sprechen

Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten

Im Fitnessstudio verführt

Im Fitnessstudio

Sie

Unser privates Studio

Die Trainingsbank

Sabine und Kurt

Heute muss noch etwas passieren

Von vielen begehrt - Mein Spaß am neuen Arbeitsplatz

Mein neuer Arbeitsplatz

Das Seminar

Drei Männer und ein Telefonat

Einladung per Telefon

Die Geburtstagsfeier

Heiße Spiele im Eisenbahnzimmer

Wieder zuhause und immer noch geil

Spaß mit dem Controller

Tom Walker Detektiv

Tom Walker

Die Maschine von Frau Maier

Toms ehemaliger Berufswunsch

Nancy wird zum Notfall

Telefonat

Tom hilft und erlöst

Angies Verzweiflung

Erst mal Nancys Lust stillen

Ein schöner Abend

Samantha - meine allerbeste Freundin

Samantha

Unter der Dusche

Endlich im Bett

Spielzeug

Mein Mann weiß wie es bei mir geht

Samantha will lernen

Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen

Samantha will einen Mann

Dreier

Chris - meine heiße Messehostess

Langweilige Abende

Chris kommt

Meine Bitte

Zimmer 403

69

Chris kümmert sich um mich

Der Whirlpool

Geheime Wünsche

Die Massage

Facesitting

Nach Mitternacht

Mein Spielzeug ‚Tommy’

Golden Shower

Der nächste Morgen

Selbst sind die Frauen 1

Das Inserat

Tina – spitz und scharf

Nur gucken – nicht anfassen

Schuhe und Oberteile

Die Badende erzählt

Selbst sind die Frauen 2

Die Frau im Bad

Ihr Freund, der Spiegel

Nichts darf stören – nichts!

Die Erforschung des eigenen Körpers

Dem erlösenden Ende entgegen

Zwei Liegestühle und zwei Drinks

Johnny kommt ins Spiel

Johnny wird bedient

Johnny treibt dem Ende entgegen

Johnny kommt

Selbst sind die Frauen 3

Franzi und ihr besonderer Wunsch

Anschauen – ja; berühren – nein!

Bequem platziert

Fantasien

Hand anlegen

Selbst sind die Frauen 4

Liebeskugeln

Erotik-Shop

Biggi – die Verkäuferin

Dessous für Fritz und Kater Carlo

Beim Italiener

Wiedersehen mit Rainer?

Fabienne Dubois

Privatdetektiv Steve Marlow

Ein pikanter Fall

Eine erotische Geschichte

Mausi, die Sekretärin

Düsseldorf, feinste Lage.

Hinter ihrem großen hellen Schreibtisch saß Mausi, die Beine weit gespreizt, einen Dildo tief in ihrer Mitte streckend. Soeben hatte sie bereits den fünften Orgasmus an diesem Vormittag. Es war absolut nichts los. Es gab nichts zu schreiben. Der Chef war unterwegs. Sie war nun auf dem Weg zu ihrem sechsten Abgang, bei dem sie drohte, ihren Schreibtisch zu überschwemmen.

Mausi konnte abspritzen. Ihr Chef hatte ihr gezeigt, wie das ging. Und seit sie das konnte, empfand sie ihre Sexualität noch intensiver.

Mausis lange blonde Haare lagen wild verteilt über der Rückenlehne ihres bequemen Bürostuhles. Die Schenkel hatte sie über die Armauflagen gelegt. Ihre Fersen lagen auf der Schreibtischkante. Mausi trug keinen Slip. Wozu auch. Der war eh unnötig. Und behinderte sie nur bei ihrer Arbeit.

Viel wichtiger waren ihre großen Brüste, ihre empfindliche Nippel, ihr flacher Bauch, ihre straffen Schenkel und die saftigen, fleischigen Schamlippen zwischen ihren Beinen. Das hatte ihr im zarten Alter von vierundzwanzig Jahren den Job bei Steve Marlow eingebracht. Und der zahlte ihr seit nunmehr fünfzehn Monaten ein Spitzengehalt. Dafür musste sie schön sein, willig sein, ihm ab und an einen blasen, und sich von ihm ficken lassen, das Telefon bedienen und hin und wieder mit dem Computer ein paar Seiten seiner handgeschriebenen Notizen in eine adäquate Form bringen.

Mausi nahm es nicht so genau mit ihren Freunden. Sie nahm was kam. Und aufgrund ihres attraktiven Äußeren - denn sie war nicht nur hellblond sondern zu allem Überfluss auch besonders groß - fiel es ihr nicht schwer, ständig irgendwelche Jungs aufzugabeln, mit denen sie sich vergnügen konnte. Der einzige, dem sie wirklich treu war, war ihr Chef. Natürlich war das nicht Treue im Sinne dessen, dass sie nur einen Sexualpartner hatte. Wo käme sie da hin? Sondern Treue in dem Sinn, dass alles, was Steve Marlow anordnete erst mal vorging.

Und für diese Treue wurde sie auch reichlich belohnt. Es war überhaupt nicht so, dass sie sich überwinden musste, wenn Steve etwas von ihr wollte. Ganz im Gegenteil. Sie gab gerne und freiwillig. Oft konnte sie es nicht erwarten, bis er von einem Außentermin wieder zurück ins Büro kam. Sie stand eben einfach gerne zur Verfügung. Und im Gegenzug bekam sie von ihm einen gar riesigen und köstlichen Schwanz zwischen die Beine, den sie bislang noch bei keinem anderen Mann gesehen hatte. So ließ es sich leben und arbeiten. Das war für Mausi ideal.

Sie war ständig guter Laune, denn sie war, seit sie bei Steve Marlow arbeitete, nie unterfickt. Und wenn sie tatsächlich mal mehr Lust hatte als ihr Chef, dann reichte ein einfaches Zwinkern, um ihn aufzufordern, ihr das Notwendige zu geben. Aber heute, wie schon gesagt, war er nicht da. Mausi hütete das Telefon. Dazu hatte sie schon früh am Morgen ihren Ersatzfreund aus ihrer Schublade geholt und wichste und masturbiert seitdem was das Zeug hielt. Bis sie bei jenem sechsten Abgang ankam, der nun ihren Schreibtisch einnässte, ihren Stuhl einnässte, der ihr an ihren Schenkeln herab lief und überall auf dem Boden kleine Pfützchen bildete.

Der Auftrag

Kaum hatte sie ihre Säfte auf Stuhl und Schreibtisch verteilt, da klingelte das Telefon. Gott sei dank hatte sie den Orgasmus schon hinter sich. Dennoch bebte es in ihrem Körper nach.

Mausi nahm ab: “Detektivbüro Steve Marlow, mein Name ist Mandy, was darf ich für Sie tun?“, säuselte sie in die Sprechmuschel.

“Hören Sie zu! Hier liegt eine Leiche. Ich kann nichts dafür. Er ist einfach so gestorben. Ich hab ihn noch so schön geritten. Da war es plötzlich aus mit ihm. Gestorben - unter mir! Was glauben Sie, wie mies es mir geht? Ich brauch ganz dringend Hilfe.“

Mausi, im richtigen Leben hieß sie Mandy Holzapfel, notierte sich Adresse und Sachverhalt sowie eine Telefonnummer und versprach der Frau am anderen Ende, ihren Chef sofort zu benachrichtigen. Sie gab der Hoffnung Ausdruck, dass der Chef sich noch in der nächsten Stunde bei ihr melden würde. Dann legte die Anruferin auch schon wieder schluchzend auf.

Mandy drückte die automatische Einwahl zum Handy ihres Chefs und rief Steve Marlow an.

„Hey Mausi, alles fit im Schritt, oder was?“

“ Chef, keine Zeit für Späße, es gibt Arbeit.“

“Wenn du das so formulierst, dann muss es dringend sein!“

„Chef, es ist dringend. Soeben hat eine Frau angerufen, der ist mitten im Vögeln ihr Stecher gestorben. Jetzt liegt der bei ihr rum. Und sie weiß nicht was sie machen soll. Sie braucht Hilfe. Und die will sie von Dir.“

“Ich weiß, ich weiß. Mich wollen viele. Wirklich Spaß hatte ich in der letzten Zeit aber nur mit Dir“, Steve Marlow lachte herzhaft. „Gib mir mal die Daten. Ich rufe die Frau zurück.“

Als eingespieltes Team tauschten die beiden die notwendigen Daten aus. Steve Marlow tippte die ihm durchgegebene Telefonnummer in sein Smartphone ein und wählte. Am anderen Ende der Leitung hörte er eine tiefe rauchige, sehr verhaltene Stimme, die ihm sogleich das nochmals erzählte, was er von Mausi bereits gehört hatte. Er sagte der Frau zu, sich sofort nach Abschluss seiner jetzigen Arbeit ins Auto zu setzen und zu ihr zu kommen. Es könne nicht mehr lange dauern. Und schließlich läge ihre Adresse gleich um die Ecke. Damit beendete er das Gespräch und widmete sich wieder seiner eigentlichen Aufgabe.

Erst mal den vorherigen Auftrag zu Ende bringen

Er war am frühen Morgen angerufen worden, weil es in einer exklusiven Schuhhauskette mehrere Diebstähle sehr hochwertige Schuhe gegeben hatte. Es gab Aufzeichnungen von Kameras, die die Läden überwachten. Die beiden dabei gefilmten Täterinnen waren aber sehr umsichtig vorgegangen. So, dass das zur Verfügung stehenden Filmmaterial keine vernünftige Aussage auf die Täterinnen zuließ.

Steve Marlow musste sich vor Ort von den Gegebenheiten überzeugen und hatte sich dazu mit der Inhaberin der Schuhgeschäfte in deren Büro zurückgezogen.

Steve Marlow, ein Deutsch-Amerikaner, ein Meter fünfundneunzig groß, kräftig und sportlich-muskulös gebaut, stets gebräunt, Oberarme wie ein Hufschmied, strahlte mit seinen blendend weißen Zähnen ein beruhigendes und gewinnendes Lächeln aus, als er sein Gespräch mit der völlig aufgelösten Ladeninhaberin begann.

Es endete, wie es so oft endete. Nach Abschluss des Gespräches hämmerte er seinen kleinen Steve in die Möse der Bestohlenen. Die überaus attraktive Schwarzhaarige war seinem Charme erlegen …

Als er nämlich mit seiner Befragung fertig war und alle Details notiert hatte, stand die Schwarzhaarige auf, kam auf die andere Seite ihres Schreibtisches, dorthin, wo er saß, kniete sich vor ihm nieder und öffnete seine Hose. Steve kannte das aus vielen vorangegangenen Fällen. Wenn Frauen das Gefühl hatten, man kümmere sich um sie, wurden sie ganz besonders willig. Und Rebecca Schmidt, so hieß die Inhaberin, war auch so ein Exemplar.

In der Zwischenzeit waren sie aber schon weit über das Stadium des Blasens hinaus gekommen. Rebecca lag bereits mit dem Rücken auf ihrem Schreibtisch, hielt sich an den äußeren Schreibtischkanten fest und er stieß seinen Lustkolben nun von vorne in ihre Muschi. Rebecca war eine sehr gepflegte Frau. Alles aufs Feinste rasiert. Sie roch gut und sie schmeckte gut. Und sie hatte ihre langen Beine längst auf seine Schultern gelegt, während er mit seinen großen Händen ihre Oberschenkel und damit auch ihren Unterleib zu sich her zog.

Für das Telefonat mit Mausi hatte er seine Stöße kurz unterbrochen. Danach fickte er sie kurz und heftig wie ein Hase, um sie sodann, während seines anschließenden Anrufes mit dem Opfer, wieder etwas ruhiger zu vögeln. Nun aber, nachdem er am Telefon alles geklärt hatte, sah er das Ende seines Werkes vor sich und stieß noch ein paar Mal tief in Rebecca hinein. Worauf diese mit einem sehr lauten und langgezogenen Schrei kam.

Sie klatschte mit ihren Händen auf die Oberfläche ihres Schreibtisches, brüllte ihre Lust hinaus und wunderte sich auch nicht, dass plötzlich eine ihrer Verkäuferinnen mitten in ihrem Büro stand und dachte, ihr würde Gewalt angetan.

„Wir sind im Augenblick ein wenig unpässlich,“ meinte Steve Marlow zu der Verkäuferin und schickte sie mit einem freundlichen Wink wieder hinaus.

Die Verkäuferin drehte die Augen gegen die Decke, atmete einmal tief durch, vollzog auf der Stelle eine Kehrtwende und verließ das Büro. Danach trieb Steve Marlow seinen harten Kolben noch mehrfach in die zuckende geschwollene Fotze seiner vormittäglichen Auftraggeberin hinein. Dann war auch er soweit.

Gerade noch rechtzeitig zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse, hielt ihn mit seiner rechten Hand wichsend fest und feuerte seine Ladungen gegen die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Rebecca griff gierig mit den Fingern in die Sahne hinein, leckte alles ab, was sie greifen konnte, holte anschließend ein Papiertaschentuch und wischte sich sauber.

Zuvor bat sie Steve, seinen Schwanz nicht wegzustecken. So stand er mit einer beachtlichen Bogenlampe vor der attraktiven Schwarzhaarigen und wartete, bis die sich gesäubert hatte. Die Schwarzhaarige ging alsbald wieder in die Knie, nahm den allmählich erschlaffenden, aber immer noch erstaunlich großen Schwanz in ihren Mund und saugte und leckte alles sauber.

So auf das Wundervollste gereinigt, verstaute er den geschrumpften kleinen Steve in seiner Hose und verabschiedete sich. Zum Abschied bekam er von Rebecca nochmals zum Dank einen langen innigen Kuss. Für Steve Marlow ein untrügliches Zeichen, dass es bei der Schwarzhaarigen zu Hause nicht um das Beste bestellt war.

Ein ungewöhnlicher Todesfall

Der Detektiv setzte sich vergnügt pfeifend in sein Fahrzeug, heute ein alter VW Polo, den er immer dann verwendete, wenn er nicht auffallen wollte, und fuhr zu der Anruferin. Der Sachverhalt klang sehr interessant und ungewöhnlich. Und tatsächlich, als er nach knapp drei Minuten Fahrzeit bei der Adresse ankam wunderte er sich nicht schlecht. Die Adresse gehörte zu einem großen Penthouse.

Er holte sich den Fahrstuhl, fuhr hinauf und stand alsbald vor einer schicken Eingangstür. Er klingelte. Die Dame wusste ja bereits, weil er sich unten angemeldet hatte, dass er kam. Deshalb ließ sie ihn auch, ohne ihn weiter zu mustern, sofort herein. Ohne Umschweife bat sie ihn ins Wohnzimmer, wo sie schon einen lecker dampfenden Kaffee und ein Mineralwasser bereitgestellt hatte. Die Wohnung war teuer eingerichtet. Sehr teuer. Steve Marlow blickte sich interessiert um. Nur selten hatte er bislang eine derartig hochwertige Einrichtung gesehen. Alles in weiß, hell beige, Silber oder Gold. Edle Materialien. Nur das mit dem Gold war Geschmackssache. Er mochte es gar nicht. Aber es gab Leute, die standen auf Gold an Möbeln, Wasserhähnen, Fenstergriffen.

Die Frau, die ihm geöffnet hatte, zählte nach seiner Einschätzung zu der Kategorie Vollweib. Sie war groß, besaß sehr große feste Brüste, fallendes brünettes Haar, volle Lippen, wohl geformte Beine. Eine sehr gepflegte Erscheinung. Die Frau trug nur einen Morgenmantel. Sonst nichts. Das sah er sofort, als sie nach einer kurzen Begrüßung ihm gegenüber in einem Sessel Platz nahm. Der Bademantel fiel ein wenig auseinander. Sie trug nicht mal einen Slip.

„Nun erzählen Sie mal,“ bat Steve Marlow.

“Mein Name, Sie kennen ihn bereits, ist Simone Maier. Ich hatte vor wenigen Stunden einen Gast zu Besuch. Der will zu Beginn unserer gemeinsamen Stunden von mir geschlagen werden. Wenn ich den alten Knaben richtig verdresche, steht sein Rohr irgendwann mal total steif ab. Ein großes Rohr. Dann soll ich ihn in aller Regel reiten. So haben wir das auch heute gemacht. Leider ist er mitten im Galopp zur Seite gekippt, hat die Augen verdreht und nicht mehr geatmet. Als ich ihn genauer inspizierte musste ich feststellen, dass er wahrscheinlich tot ist.“

“Machen Sie das mit dem Gast gewerblich?“

“Das kann man so oder so sehen. Ich bin keine Nutte, die in der Zeitung inseriert. Aber ich kenne Männer, die wiederum meine Qualitäten kennen. Und die kommen ab und zu vorbei. Dafür erhalte ich auch Geld.“

Das Gespräch ging noch ein wenig hin und her. Dann bat Steve Marlow darum, die Leiche sehen zu können. Die Frau stand auf, zog Steve an der Hand mit ins Schlafzimmer und deutete auf den Mann, der auf einer dunkelroten, glänzenden Satin-Bettdecke lag. Steve untersuchte den Mann. Tatsächlich, aus die Maus. Hier war nichts mehr zu machen.

“Schöner Mist. Sie haben auch ganz schön lange gewartet, bis Sie überhaupt aktiv geworden sind.“

“Ich schäme mich. Ich will nicht, dass es rauskommt, dass ich hier Gäste empfange, die beim Sex mit mir krepieren. Verstehen Sie das?“

„Klar kapier ich das. Sind Sie denn verheiratet oder liiert?“

“Ich bin verheiratet. Mein Mann ist im gehobenen Management tätig. Er verdient gut, fliegt aber ständig in der Welt herum. Deshalb habe ich auch Zeit, mir dieses Hobby hier zu gönnen.“

“Kennt Ihr Mann diese Wohnung? Weiß er, was Sie hier machen?“

“Mein Mann hat mir diese Wohnung sogar gekauft. Wir führen eine sehr offene Beziehung. Er weiß, dass ich es ständig brauche. Und dass ich mich hier mit Männern treffe.“

„Warum haben Sie eigentlich nicht die Polizei oder den Notarzt gerufen?“

“Erstens, weil mir sofort klar war, dass der Kerl gestorben ist. Zweitens, weil ich weiß was der alte Knacker beruflich macht. Oder besser: machte. Und drittens, weil er bis zur Halskrause voll war mit Drogen, die ich ihm, auf seinen Wunsch hin, verabreicht habe.“

“Aha. Und was erwarten Sie nun von mir?“

“Ich erwarte von Ihnen, dass Sie mir bei diesem Problem behilflich sind.“

“Ich bin Privatdetektiv. Ich kann Ihnen bei der Beseitigung einer Leiche nicht behilflich sein. Wenn ich das mache und es kommt raus bin ich meine Lizenz los.“

Das Vollweib nickte mit dem Kopf und schaute betreten zu Boden.

„Gibt es nicht noch eine andere Möglichkeit?“

“Ich lass mir mal was durch den Kopf gehen. Hätten Sie vielleicht ein Glas Whisky für mich, das hilft mir beim Nachdenken?“

Das Gesicht der Frau hellte sich auf. So etwas wie Hoffnung keimte in ihrem Blick. Sie stand auf, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfiel. Plötzlich stand sie halb nackt im Raum. Nur noch eine Brust war bedeckt. Die andere fiel groß und schwer aus dem umgebenden Stoff heraus. Und weil der Mantel offen stand, bot dies für Steve auch einen direkten Blick auf ihre Möse.

Steve Marlow blickte sofort auf ihre teilrasierte Muschi. Mit Kennerblick schätzte er ein, was an dieser Stelle wohl los wäre, wenn man geschickt genug vorginge.

Die Frau erwiderte seinen Blick: “Gefällt sie Ihnen?“

“Aber natürlich gefällt mir, was ich sehe. Sie sind eine sehr attraktive Frau. Das hilft uns bei Ihrem Problem aber nur zu einem gewissen Teil. Bitte bringen Sie mir den Whiskey. Wie gesagt, das hilft mir beim nachdenken.“

Die Frau schloss den Morgenmantel und machte sich auf den Weg an eine Bar in einer Ecke des großen Zimmers, die wohlsortiert war. Dort goss sie einen fünfundzwanzigjährigen Whisky in ein teures Whiskyglas, gab drei Eiswürfel hinzu und reichte das Glas weiter. Danach setzte sie sich wieder gegenüber von Steve Marlow in ihren Sessel, bemühte sich dieses Mal jedoch nicht mehr, den Mantel über ihre Beine zu schlagen. Steve Marlow besaß nun einen direkten Einblick in Ihr Schatzkästlein. Ihre Brüste traten nun sogar beide in Erscheinung. Steve nippte an dem Glas.

Als er es abstellte blickte er Simone an und fragte: „Wer ist das eigentlich? Was haben Sie sich denn für ne Laus eingefangen?“

“Das ist der Freund eines guten Freundes. Man könnte auch sagen eines Stammkunden. Der Mann ist zu Besuch in Deutschland. Ich bin sozusagen das Geschenk seines Freundes. Der alte Knacker kommt aus Italien. Dort ist er der Pate in einer Mafia-Organisation.“

“Ach du lieber Himmel. Damit haben Sie ein echtes Problem. Nun weiß ich auch, wen ich nicht anrufen darf.“

Steve überlegte angestrengt. Ein Schluck Whiskey, noch ein Schluck. Dann griff er zu seinem Smartphone, suchte unter seinen Kontakten den entsprechenden heraus und wählte. Nach einiger Zeit nahm am anderen Ende eine männliche Stimme ab.

“Steve hier. Pass mal auf, ich hab da ein ganz spezielles Problem.“

Simone hatte sich etwas weiter vor an die Kante ihres Sessels gesetzt, um gegebenenfalls etwas von dem Telefonat mithören zu können. Sie saß nur noch mit der Hälfte ihres Hinterteiles auf der Sesselkante. Ihre Schamlippen lagen im Freien und öffneten sich mit einem schmatzenden Geräusch. Sie klappten zwischen zwei strammen gebräunten Oberschenkeln auseinander, die sich über ihre strammen Waden bis in zwei hochhackige Sandaletten hinein fortsetzten. Ein Anblick, der selbst für Steve nur schwer auszuhalten war, ohne sofort über die Frau herzufallen. Puh! Steve erklärte seinem Telefonpartner den Sachverhalt.

„Ja, genau!, Das ist das Problem. Der Mann entstammt einer Konkurrenz von euch. Hast du dazu ne Lösung?“

Sein Gegenüber am Telefon schien nunmehr über eine Lösung nachzudenken. Es entstand eine kleine Pause, in der sich Steve das weitere Szenario überlegte. Dann begann der Mann am anderen Ende zu sprechen.

“Toll, dass Du mir hilfst. Ich mach’s auch wieder gut. Ich will aber nicht wissen wie ihr das macht und auch nicht was ihr macht. Ich gebe euch jetzt die Adresse. Wir hinterlegen einen Schlüssel. Ihr regelt das alles ohne unser Zutun. Und wenn ihr fertig seid, dann hinterlegt ihr den Schlüssel anschließend an folgender Stelle.“

Steve erklärte, wohin man den Schlüssel legen sollte. Dann nickte er, verabschiedete sich und legte das Handy zur Seite.

“O.k.! Ich sag Ihnen nun, was wir tun werden. Das Problem wird gelöst. Dabei dürfen jedoch weder Sie noch ich anwesend sein. Ich weiß auch nicht wie es gelöst wird. Ich kenne die Leute aber sehr gut und weiß, dass sie ihre Arbeit immer auf eine sichere und lautlose Art erledigen. In der Zwischenzeit begleiten Sie mich in ein Hotel. Dort beziehen wir ein Zimmer, bis ich die Nachricht erhalte, dass die Luft wieder rein ist. Und in der Zwischenzeit,“ er schaute intensiv zwischen ihre gespreizten Beine, „vergnügen wir uns. Wäre das in Ordnung?“

Steve zwinkerte der Frau frech zu und hoffte, dass das, was er sich wünschte, auch tatsächlich passieren würde.“

Vergnügungen während der Fall gelöst wird …

„Zeig ihn mir!“

Steve schluckte, was wollte Simone?

“Los, mach schon, zeigt ihn mir!“

Damit stand Simone auf, trat vor Steve, öffnete ihm die Hose und holte seinen Schwanz heraus. Zwischen den beiden mächtigen Hoden lag der schlappe Kerl. Simone nahm Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Dann kniete sie sich vor Steve Marlow nieder und nahm ihn in den Mund.

In null Komma nichts stand ein beachtliches Glied vor ihren Augen. Als sie noch ein wenig weiter gesaugt und geleckt hatte, nahm der Schwanz eine Größe an, die sie schon für unglaubwürdig hielt. Sofort stand sie auf, drehte sich um, ging an ihren Schrank und holte ein Köfferchen heraus.

„Mann oh Mann, lass uns sofort aufbrechen. Ich hab immer ein Köfferchen mit Tageswäsche im Schrank. Ich will diesen Schwanz in mir drin haben. Sofort!“

Steve verstaute seinen steifen Schwanz in seiner Hose. Es klemmte und zwackte schrecklich, aber er war ja ein ganzer Kerl, und solche Kerle hielten diese Art von Schmerz locker aus. Er stand auf und wartete, bis sich Simone eine Jeans und ein Polo-Shirt überstreifte. Dann zogen sie los.

Steve hatte für solche Fälle eine gute Adresse parat. In seinem unauffälligen kleinen Auto fuhren sie zu einem hübschen Hotel, das in einer ausladenden Parklandschaft stand. Während der gesamten Fahrt massierte Simone Steves Schwanz durch den Stoff seiner Hose hindurch.

Das Zimmer war sofort klargemacht. Der Mann an der Rezeption zwinkerte Steve zu. Er kannte ihn aus unzähligen Besuchen.

„Gratulation. Viel Spaß!“

Das war alles, was er Steve hinterher rief, nachdem er ihm die elektronische Schlüsselkarte übergeben hatte.

Eine Minute später standen Sie vor der Suite. Steve zog die Karte durch den Schlitz der Tür. Es summte, dann standen sie in dem luxuriös ausgestatteten Raum.

Simone ließ ihren kleinen Koffer fallen, schlang ihre Arme um Steves Hals und küsste ihn lang und innig. Steve war überrascht, welches Geschickt sie mit ihrer Zunge an den Tag legte. Er ließ sich darauf ein. Und während sie sich noch küssten spürte er den Schmerz, den sein noch immer steifer Schwanz in dem engen Gefängnis seiner Hose verursachte.

Simone ließ von ihm ab, öffnete ihm schnell die Hose, zog sie in einem Schwung gekonnt herab und schubste ihn in Richtung des übergroßen Bettes. Dorthin ließen sie sich gemeinsam fallen. Steve blieb auf dem Rücken liegen und wartete auf Simones Reaktion. Die machte sich sofort über sein Glied her. Sie schob sich, soviel sie davon in ihrem Mund unterbrachte in sich hinein. Mit der Zunge spielte sie an seiner Eichel, bis der Schwanz noch eine Runde größer und steifer in die Luft stand. Längst konnte sie ihn mit ihrer Hand nicht mehr umfassen.

Das war für sie das Zeichen, dass sie sich nun endlich auf den Schwanz draufsetzen musste. Das brauchte sie jetzt dringend. Also richtete sie sich auf, kletterte über Steves Körper und platzierte, Gesicht zu ihm, ihren Schoß über der Eichel. Ihre Muschi war klitschnass. Es fiel ihr nicht schwer, den großen Hammer in sich zu versenken. Wie ein Stempel ließ sie sich auf den Schwanz fallen. Bis er bis zum Anschlag in ihr steckte.

“Oh Gott, das ist gut! Das ist sehr gut. Das brauche ich jetzt. Stoß zu!“

Simone hatte Steve mit ihrem Körpergewicht auf dem Bett festgenagelt. Wie sollte er sie jetzt ficken? Aber er war schließlich alles andere als ein Schwächling. Also begann er, gegen das Körpergewicht von Simone anzuhämmern. Er winkelte seine Knie an, so dass sich Simone an seinen Oberschenkeln anlehnen konnte. Dann begann er sie von unten her zu stoßen, während sie auf ihm mit schwingenden Brüsten ritt. Es klatschte nass, wenn ihr Schoß gegen seinen Schamhügel stieß. Simone gab sich seinem dicken Lustkolben hin. Sie lehnte sich entspannt gegen seine Oberschenkel. Dann griff sie sich an ihre Perle und begann mit den Fingern der rechten Hand ihren Kitzler zu massieren.

Schon nach wenigen Augenblicken brüllte sie auf. Sie kam. Anstatt in sich zusammenzufallen, richtete sie sich rasch wieder auf und setzte ihren Ritt auf Steves mächtigem Glied fort. Sie tanzte förmlich auf seinem Pfahl. Bis es ihr gleich wieder kam.

“Ich schaff das ganz oft hintereinander, wenn es der Mann gut macht,“ erläuterte sie Steve mit verklärtem Blick und ritt in gleichmäßig hohem Tempo auf seinem Prachtkerl. Steve beobachtete, wie ihre schweren Brüste auf und ab flogen. Das begeisterte ihn. Allein das zu sehen war schon eine Sensation. Und an die großen schweren Melonen zu greifen brachte ihm zusätzlichen Lustgewinn, zumal ihre ebenfalls großen Brustwarzen nun knallhart wurden.

Mit diesem Bild vor Augen vergrößerte sich sein Schwanz nochmals um ein kleines Stückchen. Das bemerkte Simone, sie stöhnte auf. Sie griff mit beiden Händen nach hinten, stützte sich auf dem Bett auf und schob ihren Schoß so nach oben, so dass Steve nun frei von unten gegen sie hämmern konnte. Sie bewegte sich nicht mehr selbst, sondern empfing nur noch seine Stöße. Mit viel Vehemenz trieb Steve sein Rohr in ihre Möse. Bis sie wieder aufschrie. Der nächste Orgasmus brach über sie herein.

Steve, von so viel Lust selbst geil ohne Ende, katapultierte sie mit einem harten Stoß von seinem Schwanz. Simone flog durch die Luft und landete neben ihm auf dem großen Bett.

Sofort legte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und zog beide Knie bis zu ihren Brüsten heran. Steve kniete sich vor sie hin, setzte seinen Schwanz an und drückte ihn tief in ihre Lustgrotte hinein. Dann überlegte er es sich anders, zog er ihn wieder heraus, nahm ihn in die rechte Hand und schlug mit seiner Eichel auf ihre Perle ein. Das führte dazu, dass sie nun nur noch quietschte und stöhnte und ihn bat, damit nie mehr aufzuhören.

Steve kannte den Effekt und wusste um die Wirkung, die er nunmehr auslöste, falls Simone dafür empfänglich war. Sie war es. Die Frau unter ihm wand sich, schrie und brüllte, kratzte, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und begann heftig abzuspritzen. Mit jedem Schlag seiner Eichel auf ihre Klitoris schoss ein wenig Flüssigkeit aus der Mitte ihrer Möse heraus. Als er genug auf die Klitoris eingeschlagen hatte setzte er seine Eichel wieder zwischen ihren geschwollenen Schamlippen an und drang mit einem Hieb bis zum Anschlag in sie hinein. Seine Eier klatschen gegen ihre Schenkel.

Das brachte sie zum nächsten Orgasmus, nachdem sie zuvor bei den Schlägen der Eichel auf ihre Klit permanent gekommen war.

Steve stemmte sich in den Liegestütz und begann sie genüsslich mit langsamen tiefen Stößen zu ficken. Das war zu viel für Simone. Ein ums andere Mal rollte ein Orgasmus über sie hinweg. Dabei zog sich ihre Vaginalmuskulatur rhythmisch zusammen. Die Innenwände ihrer Möse legten sich eng um Steves Schwanz, der davon so heiß gemacht wurde dass er nunmehr auch bereit war. Steve musste abspritzen, kostete es was es wolle.

Er zog seinen Steifen aus Simones Möse heraus, setzte ihn im Tal zwischen ihren Brüsten an und begann, sich dort zu reiben. Sofort griff Simone mit beiden Händen an ihre Brüste, quetschte sie aneinander und bildete für seinen Schwanz dazwischen eine Höhle. Steve fickte diese Höhle mit ein paar wenigen Stößen. Bis er kam. Er schaute herab und sah, wie aus seiner Eichel sein dicker weißer Samen heraus schoss. Er feuerte mit so viel Druck, dass das Sperma an Simones Hals klatschte und zum Teil auch ihr Gesicht und ihre Haare bedeckte.

Simone betrachtete ebenfalls voller Begeisterung wie die warme Sahne aus der kleinen Öffnung in der Eichel heraus kam. Mit einer Hand fingerte sie ihre Möse. Mit der anderen wichste sie den Rest des Spermas aus Steves Schwanz. Danach nahm sie den Schwanz gierig in den Mund und leckt ihn sauber.

„Gute Güte, du hast es drauf! Das ist ja gewaltig, was du mit deinem Schwanz anrichtest! “

Simone stand auf, ging etwas unsicher wankend ins Bad und entfernte das Sperma von Hals und Gesicht.

“Leg dich sofort wieder hin!“, befahl Steve. Simone gehorchte. Sie legte sich auf den Rücken und wartete ab. Steve stand vor dem Bett, griff an ihre Hüften, zog sie an den Rand des Bettes. Dort packte er ihre Kniekehlen, zwängte ihre Schenkel auseinander und begann sie nun ausgiebig zu lecken. Er machte das mit viel Geschick. Vor allem kümmerte er sich lange um ihre Perle, die ihm hart entgegen wuchs. Einen so großen Kitzler hatte er noch nie gesehen. Geschweige denn an ihm gespielt. Er ließ seine Zunge darüber sausen, so lange bis Simone wieder in mehrfachen Orgasmen gefangen war.

Als sie ihm entgegen brüllte, er solle sie endlich fertig machen, drückte er drei Finger in ihre Möse, mit denen er begann darin zu spielen, während er weiterhin die Klitoris mit seiner Zunge verwöhnt. Er drückte die Finger immer weiter und tiefer in sie hinein, soweit, dass er seinen kleinen Finger an ihre Rosette ansetzen und, gut geölt von ihren eigenen Säften, in den Darm hinein drücken konnte.

Schon wieder überrollten multiple Orgasmen die geile Frau. Das trieb er einige Zeit. Dann biss er plötzlich hart in ihre Perle und verfolgte ihre Reaktion. Simone bäumte sich auf, spritzte heftig ab, schlug mit den Händen in die Bettwäsche, kam und kam und kam. Bis sie beinahe ohnmächtig zu Seite fiel und schwer atmend liegen blieb.

Nach diesen Nummern mussten sich beide ein wenig ausruhen. Simone schmiegte ihren Körper an Steves mächtige Muskelberge, dann schliefen beide ein.

Erst das Geräusch einer eintreffenden SMS auf Steves Smartphone machte sie wieder wach. Steve öffnete die SMS, las kurz darüber und blickte zu Simone.

“Alles wieder in Ordnung. Zu Hause ist die Luft wieder rein!“

“Schade, ich will dich jetzt aber noch mal!“, meinte Simone, wandte sich Steves Schwanz zu und nahm ihn in den Mund. Vorsichtig leckte sie an seiner Eichel, so lange, bis das Glied wieder steif vor ihr stand. Dann setzte sie sich noch einmal drauf. Und in der bereits bewährten Weise ließ sie sich von Steve in den siebten Himmel stoßen.

Nachdem auch Steve abgespritzt hatte, zogen sie sich an, verließen das Hotel und machten sich auf den Weg zu Simones Penthouse. Steve betrat die Wohnung zuerst. Er blickte sich um, ob auch tatsächlich alles bereinigt war. Und siehe da. Von der Leiche keine Spur mehr. Das Bett frisch überzogen. Die Wäsche entfernt. Steve wollte weiß Gott nicht zwischen die Fronten der kriminellen Organisationen im Ruhrgebiet kommen. Deshalb war es oftmals gut, nicht zu wissen, was tatsächlich passiert war.

Steve rief nach Simone. Sie durfte nun Ihre Wohnung betreten. Sofort wollte sie aus lauter Dankbarkeit wieder über ihn herfallen. Aber Steve hatte noch Termine. Deshalb wehrte er sie ab mit dem Hinweis, dass sie ihn gerne in den nächsten Tagen wieder mal anrufen könne.

“Schick mir ne Rechnung, du geiler Kerl. Und wenn ich darf, ruf ich dich einfach an.“

“Mach das“, rief Steve und zwinkerte ihr zu als sich die Türen des Aufzuges schlossen.

Personal-Motivation

Steve setzte sich in sein Fahrzeug. Bevor er jedoch los fuhr telefonierte er mit Mausi.

“Ja, Chef, was gibt's?“

“Mausi, ab auf die Lehne!“

Steve ging davon aus, dass er in Mausi eine treue Gehilfin hatte, die ihn nicht im Stich lassen würde. Aber dazu musste er auch seinen Beitrag leisten. Steve wusste genau, dass er, um seine getreue Gehilfin behalten zu können, einiges dafür tun musste. Es durfte allem voran nämlich auf gar keinen Fall passieren, dass sich Mausi untervögelt fühlte. Deshalb verpasste er ihr jeden Tag, sofern ihm das irgendwie möglich war, noch eine satte Ladung zum Feierabend.

Als er nun ins Büro kam hatte sich Mausi bereits von ihren Jeans und ihren Schuhen getrennt und sich, ihr knackiges Hinterteil in die Höhe reckend, über den stabilen Besuchersessel gelegt. Steve sah, als er in sein Büro kam, nur die beiden ewig langen gespreizten Beine und das schöne runde Gesäß. Dazwischen die feuchte Spalte, die er nun bedienen wollte. Dieser Anblick reichte für ihn aus, so dass er auf der Stelle steif wurde.

Er trat hinter Mausi, zog seine Eichel mehrfach durch ihre feuchte Ritze, holte mit seiner Hüfte aus und stieß seinen enormen Schwanz soweit er konnte in sie hinein. Mausi wühlte sich mit einer Hand unter ihrem flachen hübschen Bauch hindurch und fingerte ihre Knospe. Es brauchte nicht lange, da kam sie mit einem tiefen Stöhnen.

“Und jetzt oben,“ schrie sie.

Das war für Steve das Zeichen, dass Mausis herrlicher Knackarsch auch noch bedient werden wollte. Also zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse, legte ihn an ihrer Rosette an und drückte ihn auch dort mit einem kräftigen Stoß soweit er konnte in sie hinein. Mit einem heißeren rauen Ton stöhnten Mausi auf. Das war einfach das Geilste, was sie zum Feierabend von ihrem Chef erwarten konnte: ein spektakulärer Arschfick über der Sessellehne.

Rein, raus, rein, raus.

Mausi ging ab wie eine Rakete.

Für Steve war das ein Traum, denn auch ihm gefiel es, wenn er ihre von allmächtiger Geilheit geprägte Reaktion sah. In Windeseile war er ebenfalls soweit und verströmte den Rest seines Spermas, das er an diesem Tag noch abgeben konnte, in ihren Tiefen.

„Chef?“

“Ja?“

“Chef, ich glaube heut war ein anstrengender Tag für Dich.“

“Da magst Du Recht haben“, erwiderte Steve Marlow, „warum sagst du das?“

“ Chef, Du hast mich großartig gefickt. Großes Lob! Aber an Deinem Samen merke ich, wie viele bereits vorher an Dir saugten und knabberten.“

“Luder!“

“Selber geile Sau.“

“Tschüss, schönen Abend!“

“Tschüss, schönen Abend!“

Fabienne Dubois

Privatdetektiv Steve Marlow
Teil 2

Der Schuhdiebstahl

Eine erotische Geschichte

Der Drohbrief

Mausi, die Sekretärin von Privatdetektiv Steve Marlow, schritt um die Mittagszeit auf ihren hohen Schuhen, bekleidet mit einem Minirock und einer nur halb zugeknöpften Bluse, durch’s Büro. Sie hielt die Tagespost in der Hand und legte sie auf dem Schreibtisch ihres Chefs ab. Der Detektiv war zur Beglückung einer seiner vielen Freundinnen an einen Baggersee gefahren. Dort wollte er auch die Nacht zu bringen.

Mausi blickte aus den mit Sonnenschutzfolie abgedunkelten Fenstern ihres schicken Büros in der Düsseldorfer Innenstadt. Sie setzte sich an Ihren Schreibtisch und öffnete die nicht persönlich an ihren Chef adressierte Post. Dabei fiel ihr ein großer Umschlag in die Hände. Im Umschlag befand sich ein Bild einer attraktiven Frau, die eine andere, ebenfalls sehr attraktive Frau küsste.

Beide waren nackt. Beide hatten ihre Beine ineinander verschränkt. Die Brüste berührten sich, ebenso die Mösen. Es lag ein Schreiben obenauf, in dem stand, dass die Inhaberin der Schuhhäuser, Rebecca Schmidt, die Finger von ihrer Verkäufer-Schlampe Maya lassen solle, ansonsten würden sämtliche Läden beklaut.

Was war das denn, fragte sich Mausi und schüttelte den Kopf. Was war das für eine absurde und seltsame Drohung. Normalerweise wurden die Leute am Leben bedroht, es wurde gedroht, etwas kaputt zu machen. Aber mit Diebstahl zu drohen, das war schon eine absonderliche Nummer. Mausi fotografierte das Foto und das Anschreiben und schicke es umgehend auf das Smartphone ihres Chefs.

Ausgelassene Freude am Baggersee

Steve Marlow, stattlich, sehr vital, lag mit Cornelia, seiner Jugendliebe, an dem aufgesandeten Strand eines Baggersees und streichelte die weichen Innenseiten ihrer Schenkel. Cornelia hatte ihn am Vormittag angerufen und darum gebeten, sich mal wieder mit ihm treffen und aussprechen zu dürfen. Sie hatte Probleme mit ihrem Freund. Und sie sagte, sie wäre total unterfickt.

Das war natürlich einer der Lieblingseinsätze von Steve Marlow.

Da musste er sich kümmern!

Dringend!

Steve Marlow war also mit Sack und Pack, das hieß mit Zelt und Luftmatratze ausgestattet, an den Baggersee gefahren. Offen gestanden mochte er Baggerseen überhaupt nicht. Er fand es unter seinem Niveau, einen Nachmittag und einen Abend an einem Baggersee zubringen zu müssen, wenn es doch so schöne bequeme Hotels mit so wunderbar weichen Betten gab, die nicht von störenden Stechmücken heimgesucht wurden.

Aber für Cornelia machte er alles. Und Cornelia war nun mal ein Campingfreak. Da konnte man nichts machen. Also, hingefahren, Zelt aufgebaut, Luftmatratze ausgeblasen – ihm wurde sofort schwindlig - und gewartet.

Es war fürchterlich warm. Es ging auf zwölf Uhr zu, das Thermometer zeigte schwüle 32° an. Ideale Voraussetzungen, um ins Wasser zu gehen. Cornelia war nie pünktlich. Das wusste Steve. Deshalb dachte er, er könne schon mal ins Wasser springen und ein paar Züge schwimmen.

Schnurstracks entledigte er sich seiner Badehose, schließlich lag er ja am FKK-Abschnitt des Badesees, und sprang mit einem kräftigen Satz ins kaum kühlende Wasser. Kaum hatte er mit ein paar laschen Schwimmzügen begonnen, hörte er plötzlich Cornelia rufen.

Als sie sah, dass Steve bereits im Wasser war, riss sie sich sämtliche Kleidungsstücke vom Leib, ließ sie dort zu Boden fallen, wo sie gerade stand, und schritt schnurstracks ins seichte Wasser. Sie machte ihren Körper nass und sprang dann mutig in das lauwarme Nass. Als sie aus den Fluten auftauchte musste sie über ihre Vorsicht selbst lachen. Denn dieses brühwarme Badewasser war für Warmduscher gemacht.

Steve Marlow wartete an einer Stelle, an der er gerade noch stehen konnte, bis Cornelia zu ihm herangeschwommen kam. Sie fiel sofort über ihn her, umarmte ihn, küsste ihn, zwang ihm ihre Zunge zwischen die Zähne und verpasste ihm einen Zungenkuss, der sich gewaschen hatte.

Kaum hatte Steve seine alte Freundin im Arm und sie Ihre Zunge in ihm vergraben, da regte sich auch schon etwas in seinem Schoß. In wenigen Augenblicken stand der kleine Steve seinen Mann. Das entging Cornelia natürlich nicht. Die hatte sich längst mit den Beinen um seinen Körper geschlungen, da sie wesentlich kleiner war als er und im Wasser nicht mehr stehen konnte. Nun klopfte Steves Schwanz direkt an ihrer Muschi an. Sie musste sich lediglich auf seinen Steifen herabsinken lassen.

Während sich die beiden weiterhin gierig küssten, steckte sich Cornelia Steves großen Schwanz in ihre Möse.

“Aaaahh, das ist es, was mir gefehlt hat. Das ist der Schwanz der Schwänze. Dafür liebe ich dich!“, hauchte sie Steve ins Ohr, während sie seine kleinen Fickbewegungen mit ihrem Rhythmus aufnahm. Ihre Küsse nahmen an Intensität zu. Gleichzeitig spürte Cornelia, wie Steves Schwanz in ihrer Möse pulsierte. Das war geil. Sie verhielt sich nun ganz ruhig. Stieß nicht, bewegte sich nicht mehr. Steve genauso. Er genoss das Zungenspiel des Kusses und ließ seine Eichel in Cornelias Unterleib pulsieren. Um die beiden herum kreischten ein paar Wasservögel. Frösche quakten, ein schwacher Luftzug ließ die Halme des Schilfs aneinander reiben. Die Natur strahlte eine friedliche Ruhe aus, die die beiden innehalten ließ.

Das ging eine ganze Weile. Beide merkten, wie sie vom Pulsieren des Schwanzes und der Vaginalmuskulatur an ihre Lustgrenzen gelangten. Bis es nicht mehr ging. Zur gleichen Sekunde stießen beide einen lauten Schrei aus, tierisch, Cornelia mit hohem Ton, Steve mit tiefem, und verkündeten somit sämtlichen am Badesee Liegenden, dass sie kamen.

Steve und Cornelia hatten ihre Köpfe in den Nacken geworfen, als sie ihre Schreie ausstießen. Nun küssten Sie sich wieder. Am Ufer schnellten einige Badegäste regelrecht in die Höhe und versuchten herauszubekommen, woher die Schreie gekommen waren. Da man nun vom Ufer aus jedoch nur zwei sich küssende Köpfe über der Wasseroberfläche sah, beruhigte sich die Situation schnell wieder.

Steve und Cornelia mussten heimlich lächeln. Steves Schwanz flutschte aus Cornelias Möse. Gemeinsam schwammen sie zum Ufer. Steves großes Glied war zwar schlaff geworden. Es hatte an Stärke und Länge jedoch nicht allzu sehr abgenommen. Es hing als gewaltige Bogenlampe vor dem großen Kerl. Zwei Frauen, die in der Nähe lagen, fingen sofort an, miteinander zu tuscheln, als sie seinen mächtigen Schwanz sahen. Aber auch das endete, als Steve und Cornelia vor ihrem Zelt saßen, durch die Zeltwände abgeschottet von den Blicken der anderen.

Fortsetzung im Zelt

“Steve?“

“Ja?“

“Steve, leckst du mich?“

“Ja!“

Mit diesem Ja öffnete Cornelia den Reißverschluss zum Zelt, schubste Steve hinein und krabbelte hinterher. Drinnen legte sie sich sofort auf den Rücken, zog mit den Händen ihre Beine an und präsentierte Steve ihren offenen Schoß. Noch immer lief Steves Sperma aus ihrer Möse. Steve war jedoch so gierig auf das Küssen ihrer prächtigen Schamlippen und ihrer harten Klit, dass ihm das egal war. Er legte seinen Mund auf ihre Öffnung und begann mit der Zunge in ihrer Spalte zu spielen. Er tauchte sie hinein, ließ sie anschließend über Cornelias Kitzler gleiten, vollführte ein wahres Feuerwerk entlang ihrer Schamlippen und biss zum Schluss in ihre Knospe, die er weiter mit seiner Zunge penetrierte.

Es dauert keine fünf Minuten, da war Cornelia schon wieder am Ende und stieß einen spitzen Schrei aus.

Steve hatte beide Hände auf ihre kleinen Brüste gelegt und drehte ihre Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen. Der süße Schmerz, der dadurch entstand, führte dazu, dass dies ihren Orgasmus noch zusätzlich verstärkte.

“Was bist du nur für ein geiler Kerl! Gottseidank kenne ich Dich. Nun geht es mir schon sehr viel besser.“

Mit diesen Worten drehte sie Steve auf den Rücken und begann nun ihrerseits, an seinen Eiern und an seiner Eichel zu lecken und zu spielen. Steve wusste, das konnte nun dauern. Deshalb griff er zu seinem Smartphone und fragte seine Nachrichten aus dem Büro ab. Er betrachtete sich das Bild der beiden Frauen, das ihm Mausi zugesandt hatte und las den Text der Drohung durch.

Ihm blieb nichts anderes übrig, als den Kopf zu schütteln. So etwas hatte er noch nicht gesehen oder gehört. Steve legte das Handy zur Seite, denn nun war er bereits wieder steif geblasen und musste sich auf seine Freundin Cornelia konzentrieren. Erst blies sie ihm seinen Schwanz, dann leckte sie die Eier, saugte beide Eier in ihren Mund ein, kaute darauf, wichste in der Zwischenzeit seinen Schaft, machte ihn bereit, um ihn zu reiten.

Andere wollen auch mitmachen …

Im Verlaufe des folgenden Nachmittags übten sie sich in sämtlichen Stellungen, die sie schon irgendwann einmal miteinander ausprobiert hatten. Gegen Abend gab es von einem mobilen Grill Bratwürste und Steaks.

Danach drängte Cornelia Steve zurück ins Zelt. Eine der beiden Frauen, die nebenan gelegen und zugeschaut hatten, wie Steve aus dem Wasser stieg, stand plötzlich vor dem Zelt und blickte zu ihnen herein.

“Ihr seid wohl überhaupt nicht zu bremsen“, meinte die attraktive Frau, die gebückt vor dem Zelt stand. Ihre Brüste, groß und schwer, schwangen wie Glocken vor ihrem Körper. Steve, der in der Zwischenzeit seine Freundin Cornelia in der Missionarsstellung vögelte, blickte auf und schaute die Frau mit einem fragenden Blick an.

“Leute, ihr habt mich so geil gemacht, ich will mitmachen!“, rief die in das Zelt.

Steve gab der sympathischen Frau einen Wink und bat sie einzutreten. Sofort löste er sich aus Cornelia und platzierte sie so vor sich, dass er kniend in sie eindringen konnte. Damit war der Platz über Cornelias Gesicht frei. Den nützte die Fremde und setzte sich mit ihrem Schoß auf Cornelias Mund. Während sie genau zusah, wie Steves mächtiges Glied in Cornelia verschwand und wieder auftauchte, rieb sie ihre Möse an Cornelias Nase und Zunge.

Es dauerte keine zwei Minuten, wahrscheinlich weniger. Schon kam sie. Sie brüllte ihre Geilheit mit einem Schrei hinaus, der deutlich lauter war, als die Schreie von Cornelia. Als sie gekommen war, kniete sie sich neben Cornelia nieder und begann deren Brüste zu massieren und zu lecken. Steve schaffte es derweilen, Cornelia in den nächsten Orgasmus zu stoßen.

Sein Schwanz blieb davon jedoch unbeeindruckt. Steinhart zog er ihn aus Cornelias Möse und deutete der Fremden an, sie solle sich vor ihn hinknien. Das machte die Fremde auch sofort. Steve stieß von hinten in sie hinein und vögelte sie, bis sie das nächste Mal kam.

Draußen ging die Sonne unter. Sie verschwand hinter einem Wald, der um den Baggersee stand. Im fahlen Licht der hereinbrechenden Nacht sammelte sich jedoch plötzlich eine kleine Gruppe rings um Steves Zelt. Es hatten noch mehr Singles und Paare mitbekommen, dass in dem Zelt etwas Besonderes vor sich ging.

Die Leute schoben die Zeltbahnen zur Seite, blickten hinein und betrachteten das Schauspiel, das sich ihnen dort bot. Steve stieß die Fremde von hinten. Seine Eier, die, wenn er mit der Fremden alleine gefickt hätte, gegen deren Arschbacken geschleudert worden wären, befanden sich in den Händen von Cornelia, die sie sorgsam knetete. Alle drei stöhnten und ächzten.

Das machte die Gruppe um das Zelt herum so an, dass die Leute plötzlich begannen, sich gegenseitig zu wichsen, zu blasen und zu ficken. Es entstand regelrecht eine Orgie am Ufer des Baggersees. Steve wusste, was sich abspielte, da er die Hereinblickenden gesehen hatte - seine beiden Mitspielerinnen jedoch nicht. Die waren umso erstaunter, als direkt neben ihnen, nur durch die Zeltwand getrennt, ein fröhliches Treiben begann.

In jener Nacht fickte Steve mindestens sechs unterschiedliche Frauen. Auch Männer wollten sich ihm nähern. Das mochte er jedoch nicht und wehrte sie ab. Steves Freundin Cornelia vergnügte sich mit mehreren Frauen gleichzeitig. Erst früh morgens gegen vier Uhr endete das heftige Treiben am Strand.

Erst mal duschen …

Völlig fertig traf Steve gegen zehn Uhr in seinem Büro ein. Mausi, mit einem kurzen Minirock bekleidet, schön zurecht gemacht und geschminkt, betrachtete ihn mit einem sehr kritischen Blick.

“Na, hast du sie zufrieden gestellt?“

“Ja, und die sechs anderen auch!“

“Schwein!“

“Gott sei Dank!“

Steve musste sich erst mal duschen und seinen Körper in Ordnung bringen, vor allem rasieren. Er verfügte in seinem Büro über eine kleine Dusche, in der er all das erledigen konnte. Kaum stand er aber unter der Dusche, bekam er plötzlich Besuch. Mausi drängte sich zu ihm herein, fasste an seinen Schwanz, wichste ihn so lange, bis er für sie in Ordnung war.

“So, und nun bin ich dran. Ich will auch was von dir haben!“

Damit stellte sie sich mit ihrem Hinterteil zu Steve und hoffte, dass er sie so nehmen würde. Steve fasste sie an den Hüften, drehte sie aber zu sich um, hob sie an, fasste unter ihr Hinterteil, setzte sie auf seinen Spieß und hielt sie dann fest.

„Bitte küss mich!“, verlangte er von ihr und bekam sofort den heißesten und innigsten Zungenkuss, den er sich vorstellen konnte.

Das war es. Das war der Unterschied zu den anderen. Dafür liebte er seine Sekretärin und allzeit willige Mausi. Als die Haare wieder trocken, der Bart ab und die Kleidung am Körper dran waren, beschäftigte sich Steve mit seinem aktuellen Auftrag: die Bedrohung der Schuhhaus-Inhaberin.

Die Aufklärung der Drohung

Wieso, fragte sich Steve Marlow, schickt mir jemand die Drohungen ins Haus, die gar nicht für mich, sondern für eine Klientin bestimmt ist. Das macht doch keinen Sinn. Die Frage ging ihm nicht aus dem Kopf. Er setzte sich umgehend in sein Auto und fuhr zu Rebecca Schmidt, der Eigentümerin der Schuhhäuser. Er wollte endlich wissen was da los war. Vor ein paar Tagen hatte sie ihm von den Diebstählen erzählt. Er nahm damals alles auf und half der Frau am Ende auch noch über ihre Trübsal hinweg. Die Drohung brachte aber eine neue Qualität in den Fall.

Als er bei seiner Klientin eintraf, war in dem Laden, der zu ihrem Verwaltungskomplex gehörte, niemand vorzufinden. Die Tür war offen. Aber es war keiner da. Irgendwo aus den Tiefen des Lagers drangen seltsame Geräusche. Diese Töne kannte er. Eindeutig. Steve Marlow ging den Geräuschen nach. Hinter einer Tür, die nur angelehnt war, sah er es dann. Rebecca, die Inhaberin der Schuhhäuser, saß auf einem Stuhl. Nackt. Über ihr und ihr zugewandt, saß ihre Verkäuferin. Beide küssten sich innig.

Ziemlich genau das Bild aus der Drohung. Steve Marlow räusperte sich, dann klopfte er leise an. Drinnen stoppten sofort die eindeutigen Geräusche. Die beiden Frauen lösten sich von einander. Steve trat ein. Alle drei grinsten. Schließlich hatte die Verkäuferin vor einigen Tagen schon beobachtet, wie er und ihre Chefin fickten. Nun war es mal anders herum.

Die beiden Frauen strengten sich auch nicht besonders an, um ihre Nacktheit zu bedecken. Steve stellte sich locker mit dem Rücken zur Wand, öffnete den Umschlag und zeigte der Inhaberin das Foto.

“Was soll das?“, fragte er Rebecca.

“Das sind wir, wie wir uns küssen. Woher haben Sie das?“

“Wir waren schon mal beim ‚Du’. Und ich hab's aus meiner Post. Zusammen mit einer Drohung.“

Damit übergab er den Drohbrief. Rebecca überflog die Sätze und blickte sodann hoch zu ihm.

„Wenn ich mich richtig erinnere, dann haben wir doch gemeinsam festgestellt, dass zwei Diebe die Schuhe gestohlen haben. Das ist doch richtig?“, meinte Steve, „hast du eine Ahnung, wer die Drohung verfasst haben könnte? Der Text lässt doch ein paar Rückschlüsse zu.“

Rebecca zog ihre Stirn in Falten. Sie überlegte krampfhaft. Kam aber zu keinem stichhaltigen Ergebnis.

„Es muss einen Grund geben, warum die Drohung an mich geschickt wird. Und es muss für die Drohung selbst natürlich auch einen Grund geben.“

“Meinst du das sind die beiden Italienerinnen aus dem Club?“, warf ihre Verkäuferin Maya nun ein.

“Italienerinnen?“, überlegte Rebecca, “natürlich, das ist eine Möglichkeit!“

Rebecca erläuterte Steve Marlow frei weg, dass sie mit ihrer Verkäuferin ab und zu in einen Swingerclub ging. Ihre Verkäuferin erklärte dazu:

„Dort trifft man sich, um die Partner zu tauschen. Es gibt aber auch rein lesbische Abende. Eines solchen Abends hatten wir zwei Italienerinnen kennen gelernt. Die waren beide scharf auf Rebecca. Sie wollten unbedingt etwas mit ihr anfangen. Und Rebecca ließ sich darauf ein, mit denen gemeinsam auf die Spielwiese zu gehen. Ich wollte auch mit. Das wiederum wollten die beiden anderen nicht. Zunächst vergnügten sie sich zu dritt. Als das Liebesspiel dem Ende zuging, stieß ich mit hinzu. Und vor aller Augen demonstrierten wir, wie gut wir miteinander harmonierten. Das wiederum ging den Italienerinnen so gegen den Strich, dass sie uns übel beschimpften und schreiend den Club verließen.“

„Und wo finde ich die beiden?“

“Ich glaube, die wohnten in einem Studentenwohnheim.“

“Geht das auch ein wenig genauer?“, insistierte Steve Marlow. Und erhielt tatsächlich zwei mögliche Adressen.

Steve Marlow fuhr unmittelbar zu einer der beiden Adressen. Fehlanzeige. Dort wohnten keine Italienerinnen.

Also machte er sich auf zur zweiten Adresse.

Volltreffer! Dort wohnten fast nur Italienerinnen.

Die Sache schien aussichtslos, da gut zweihundert Studentinnen in dem Hochhaus wohnten. Als Steve jedoch erwähnte, dass die beiden als Paar auftreten würden und lesbisch wären bis in die Haarwurzeln, fielen sofort zwei Namen.

“Hey, das sind die beiden aus 815!“, tönte es aus einer Runde zusammenstehender Studenten.

Dort war man sich sicher, dass die beiden Lesben in diesem Zimmer wohnen würden. Steve Marlow fackelte nicht lange. Er holte den klapprigen Aufzug, fuhr mit ihm in den achten Stock und klingelte. Kaum hatte er den Klingelknopf losgelassen, wurde die Tür aufgerissen.

Zwei Italienerinnen

Von drinnen hörte er nur: “Komm herein!“

Zu sehen war niemand. Steve trat ein. Die Tür zum Bad öffnete sich. Heraus kam ein hübsches, schwarzhaariges, dunkelgebräuntes Mädchen. Nackt. Es schaute Steve mit riesigen Augen an.

„Wer bist du denn?“

“Der, den ihr soeben herein gebeten habt. Steve Marlow ist mein Name.“

“Dich haben wir nicht herein gebeten. Wir erwarten unsere Nachbarin Elke. Du bist aber nicht Elke, also hau ab.“

“Einen Teufel werde ich!“ Mit diesen Worten legte Steve das Foto aus dem Drohbrief auf den Tisch des kleinen Einzimmer-Apartments.

“Oh, Scheiße!“, entfuhr es dem nackten Mädchen aus dem Badezimmer.

“Was ist denn los?“, fragte eine weibliche Stimme von nebenan. Das Apartment bestand nur aus dem Badezimmer und einem um das Eck verlaufenden großen Raum, der Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Studien-Zimmer gleichzeitig war.

Als keine Antwort kam, raschelte es. Und ein zweites nacktes Mädchen stand vor Steve Marlow. Sie blickte mit aufgerissenen Augen auf das Foto.

„Scheiße!“

“Ich werte eure Reaktionen so, dass ihr die Urheberinnen dieses Bildes seid. Warum bedroht ihr Rebecca?“

“Diese Fotze hat uns hintergangen. Sie hat mit uns gefickt. Und dann der ganzen Welt gezeigt, dass wir ihr nicht gut genug sind. So etwas gibt es nicht! Das hat es noch nie gegeben.“

“Ihr haltet euch wohl für etwas Besonderes?“

“Wir sind etwas Besonderes!“, bei diesen Worten blickte das zweite Mädchen Steve Marlow böse an.

“Ich mach euch jetzt mal einen Vorschlag in aller Güte. Ihr beweist mir hier und sofort, dass ihr tatsächlich etwas Besonderes seid. Dann vergessen wir die ganze Angelegenheit. Wenn ihr nur blödes Mittelmaß seid, dann gibt's ne Anzeige.“

Die beiden Mädchen blickten Steve Marlow ängstlich an. Dann legten sie sich gemeinsam in ihr zerwühltes Bett und fliegen an, sich zu küssen. Es dauerte ein wenig, bis sie vergaßen, dass an ihrem Bett ein Voyeur saß, der sie genau beobachtete. Als sie jedoch diesen Punkt erreichten, ging die Post ab. Sie befummelten sich, leckten sich ihre Mösen, wichsten sich gegenseitig, bis sie kamen, und schoben sich gleich danach diverse Spielzeuge zwischen ihre Schamlippen.

Steve Marlow setzte sich auf einen Stuhl und betrachtete nun aus einem besseren Blickwinkel das interessante Schauspiel. Er zog seinen Notizblock hervor und machte sich Notizen. Die Mädchen waren schon mindestens dreimal gekommen, als er befahl, sie sollten einhalten.

“Ich hab mir das jetzt angeschaut. Es ist ja ganz nett. Aber überdurchschnittlich ist das noch lange nicht. Da muss schon noch etwas kommen!“

Die Mädchen blickten Steve plötzlich wieder ängstlich an, nachdem sie aus ihrer Welt der Geilheit herabgestiegen waren. Eine der beiden ging an ihren Schrank, holte einen Gürtel heraus, an dem ein künstlicher Schwanz montiert war. Sie stieg in den Gürtel, befestigte ihn an ihrer Hüfte, indem sie die Schnallen sehr straff zuzog, bugsierte ihre Partnerin in die richtige Position auf dem Bett und fing an, sie zu ficken. Das Mädchen, das gefickt wurde, begann zu stöhnen.

„Los, zieh deine Hose aus und leg dich unter mich!“, schrie sie Steve an.

Der überlegte nicht lange, legte seine Hose ab, krabbelte unter das Mädchen, und beobachtete, wie die sich seinen Schwanz in ihre Möse bohrte. So als würde sie auf ihm reiten. Dann kippte sie auf seine Brust hinab. Das öffnete ihrer Partnerin, die aufgehört hatte ihre Freundin zu ficken, als Steves Schwanz eindrang, den Zugang zu ihrer Rosette. Sie holte sich Gleitcreme vom Fensterbrett. Dort standen mehrere Tuben. Sie strich den künstlichen Schwanz mit der Gleitcreme ein und drückte ihn ihrer Partnerin in den Darm.

Das Mädchen schrie auf. Aber kaum war ihre Gespielin in ihr drin, fing sie an auf Steves Schwanz zu reiten, als ginge es um Ihr Leben. Sie knallte ihren Schoß so heftig auf und nieder, dass Steve schon nach wenigen Stößen drohte zu kommen. Er musste sich zusammenreißen, dass er nicht viel zu früh abspritzte. Es gelang ihm nur mit Mühe.

Die Kleine fickte ihn so wild, dass er tatsächlich alsbald seine gesamte Ladung in ihren Unterleib feuerte. Aber die Kleine hörte immer noch nicht auf, sich zu bewegen. Im Gegenteil, sie erhöhte ihren Rhythmus. Steves Schwanz wurde allmählich schlapp. Bis er endlich aus dem Mädchen heraus glitt.

Es dauerte noch etwas, bis die Kleine durch die Stöße ihrer Freundin ebenfalls kam. Sie kippte neben Steve auf das Bett, blickte ihm direkt in die Augen.

“Du bist vor uns gekommen. Ich glaube, wir haben gewonnen!“

Steve streckte seine Hand aus, schlug ein, stand auf, zog seine Hose an und wollte schon gehen. Er drehte den beiden noch einmal den Kopf zu.

“Erledigt?“, wollte er wissen.

“Erledigt!“, kam es von den Mädchen zurück.

Alles erledigt

Steve setzte sich wieder in sein Auto und fuhr zu Rebecca. Der Laden hatte schon geschlossen. Er musste sich durch heftiges Klopfen Aufmerksamkeit verschaffen. Rebecca kam, mit zerzauster Frisur, aus den Tiefen ihres Lagers. Also hatte sie wohl wieder mit ihrer Verkäuferin herum gemacht.

“Was gibt's?“

“Alles erledigt!“

Steve erzählte, was hinter der Drohung steckte, warum die beiden Italienerinnen so ausgeflippt waren und was er tun musste, um den Fall ad acta legen zu können.

“Nun, dann komm mal mit! “, bat Rebecca, nahm Steve bei der Hand, schloss ab und zog ihn ins Lager. Hinter Bergen von Schuhkartons hatte sie gemeinsam mit ihrer Verkäuferin Maya ein Nest gebaut, in dem sie wohl hin und wieder vögelten. Zumindest sah es danach aus.

„Zieh dich mal aus, mein Lieber. Nun wirst du von zwei Frauen verwöhnt, die etwas von der Sache verstehen!“

Steve zog sich aus, legte sich in das Nest zwischen den Bergen der Schuhkartons und wartete. Es dauerte eine volle halbe Stunde, so lange wurde er massiert, gestreichelt und auf den Akt vorbereitet. Bis er endlich seinen Schwanz in einer der beiden Frauen versenken konnte. Auch dann wurde er noch ständig hingehalten. So dass er es irgendwann schlicht und einfach nicht mehr aushielt und sich diejenige griff, in die er gerade abgetaucht war und ihr seinen Schwanz derart heftig verpasste, dass er dabei kam.

Weil sie ihn so heiß gemacht hatten, füllte er die Möse mit einer riesigen Ladung auf. Und dachte, das wäre es nun gewesen. Aber weit gefehlt. Es ging die ganze Nacht über weiter. Fortlaufend wurde er mindestens eine Stunde lang bearbeitet, bevor er kommen durfte. Am Ende musste er sich eingestehen, dass er noch keine Partnerinnen hatte, die ihn so hingehalten hatten, ihn so scharf gemacht hatte, wie die beiden.

Als er am nächsten Morgen zu Mausi ins Büro kam, bat er erst mal um einen halben Tag Auszeit, um sich und sein schlaffes Organ wieder zu erholen. Mausi gewährte es ungern. Sie setzte sich auf die Schreibtischkante ihres Schreibtisches, spreizt die Beine und bat ihn, sie wenigstens zu lecken. Darauf ließ er sich freundlicherweise ein. Und hatte auch viel Spaß dabei …

Fabienne Dubois

Ein ganz heißer Spanien-Urlaub

Eine erotische Geschichte

Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub

Eigentlich sind wir ein ganz normales Paar, mein Mann David, dreiunddreißig und ich, Jana, dreißig Jahre alt. Unsere Besonderheit: wir lieben alles, was geil ist. Mein Mann David nennt mich liebevoll seine ‚süße geile Hure’, weil ich ständig nur an Sex, steife Schwänze und feuchte Muschis denke. Außerdem lebe ich gerne meine ziemlich starke Bi-Neigung aus. Ich glaube, ich bin – im Gegensatz zu den schwanzgesteuerten Männern – eine echte kitzlergesteuerte Frau.

Der Sommer kam und endlich war es wieder soweit: der Urlaub rückte heran. Wir wollten nach Spanien.

Unser Abflug sollte am späten Nachmittag sein. Somit hatten wir vormittags noch genug Zeit zum Packen. Ich stand vor dem Schrank und überlegte, was ich einpacken sollte.

“Schatz, was soll ich denn alles mitnehmen?”, fragte ich mit zuckersüßer Stimme, wußte aber genau, was er antworten würde.

“Ich weiß, was du nicht mitnehmen musst. Auf deine kleinen süßen Slips kannst du verzichten. Die brauchst du nicht im Urlaub!”

Jede andere Frau hätte das wahrscheinlich abgelehnt. Aber mir machte das nichts aus. Ganz im Gegenteil, ich trage gerne kurze Miniröcke ohne Slip darunter, weil ich weiß, dass das nicht nur David gefällt. Ich bin nämlich eine zeigefreudige Exhibitionistin. Ich geile gerne Männer auf. Das macht mir Spaß. Und es macht mich geil.

Somit packte ich also keine Slips ein, dafür aber ein paar superkurze Miniröcke, durchsichtige Blusen, enge T-Shirts, knappe Bikinis. Und was natürlich nicht fehlen durfte: drei Paar Pumps mit spitzen, hohen Absätzen. David war von meiner Auswahl begeistert. Ich sah, wie sich in seiner engen Jeans längst eine große Beule abzeichnete. Das würde bestimmt ein geiler Urlaub!

Auf dem Flughafen sorgte ich mit meinem Outfit sofort für Aufsehen. Die Frauen schauten teils neidisch, teils kopfschüttelnd, die Augen der Männer strahlten. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini, natürlich nichts drunter, ein enges T-Shirt, unter dem sich meine spitzen Brustwarzen abzeichneten, und meine höchsten Highheels angezogen.

Nun weiß ich aus vielen Diskussionen, dass dieser Aufzug auf viele Menschen einen billigen Eindruck macht. Ich frage dann immer: was ist das: „billig“? Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Meist wird das Wort mit dem Begriff „nuttig“ gleichgesetzt. Aber ich glaube, dass das in meinem Fall nicht ganz richtig ist. Ich bin zwar stets geil. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht ständig an Sex denke und es auch oft genug brauche oder mir selbst mache. Und ich lasse mich auch auf fremde Männer ein. Aber nicht gegen Geld. Und schon gar nicht gegen meinen Willen. Also frage ich meine Gegenüber: was kann ich dafür, dass mich der liebe Gott mit einer so verdammt großartigen Libido ausgestattet hat? Dann sind sie meist vorbei, die Diskussionen. Und die beteiligten Männer blicken mich wieder geil an, die Frauen winken in der Regel ab und überlegen sich vielleicht sogar klammheimlich wie es wäre, wenn sie endlich auch mal wieder so viel Lust hätten. Aber das nur mal so am Rande …

Einchecken und abfliegen

Beim Einchecken fiel mein Interesse auf zwei junge, gutaussehende Männer, die direkt hinter uns standen. Sie gefielen mir auf Anhieb. Sie lächelten mich freundlich an, was ich erwiderte. Ich drehte mich um und bückte mich, um unsere Tickets aus unserer Reisetasche zu holen. Ich wusste genau, dass die Männer nun einen guten Ausblick auf meinen knackigen Hintern hatten. Mein rasiertes, mittlerweile klatschnasses Fötzchen war sicherlich nicht zu übersehen. Vor allem nicht der Schleim, der aus mir heraus lief.

Ich drehte mich wieder zu ihnen um und sagte: “Ich dachte schon, wir hätten die Tickets zu Hause vergessen.”

Die beiden Männer standen aber nur mit großen Augen und offenem Mund da. Sie waren sprachlos. Das gefiel mir. Beim Verteilen der Sitzplätze achtete ich darauf, dass ich die beiden neben mir hatte, indem ich einen vor ließ und den anderen einfach abblockte.

Ich hatte Glück, denn im Flugzeug gab es auf jeder Seite vom Flur drei Plätze, so dass die beiden neben mir sitzen mussten. Ich setzte mich in die Mitte. Beim Hinsetzen rutschte mein Rock so hoch, dass es aussah, als würde ich nur einen schmalen Gürtel tragen. Es war ein geiles Gefühl, meinen nackten Hintern in das weiche Sitzpolster zu drücken. Ich musste leise aufstöhnen. Beide Männer neben mir schauten mich an und entdeckten meine freigelegte Muschi.

Ich merkte, wie mir das Blut in die Schamlippen schoss. Ich spreizte automatisch meine Beine, um den Einblick noch zu verbessern.

Meine Fotze war klitschnass und ich flüsterte zu meinem Mann quer über den Gang: “Hoffentlich fickt mich bald jemand! Ich brauche endlich einen Schwanz in meiner Pussy!”

In diesem Augenblick kam ein Steward vorbei und meinte beflissen, ich müsse mich noch anschnallen. Ich lächelte ihn an und bat ihn, mir doch bitte behilflich zu sein. Ich versuchte mit Absicht vergeblich, meinen Gurt zu befestigen. Der Steward zögerte, da die Gurtenden genau auf meiner Pussy lagen. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und bückte sich zu mir herunter.

Es war eine geile Situation. Mein Fötzchen lag vollkommen frei. Seine Hand glitt zielsicher zwischen meine gespreizten Beine. Ich leistete keinen Widerstand. Ein Finger drang in mich ein. Ich stöhnte leise auf. Ja, und dann war die geile Situation leider schon wieder zu Ende, da der Steward vorne gebraucht wurde.

Mein unbekannter Nachbar hatte die ganze Situation beobachtet und bekam vor lauter Geilheit seinen Mund nicht mehr zu. Leider sagte mein Mann, im Flugzeug sollte ich doch etwas zurückhaltender sein, der Urlaub würde schon noch genug Gelegenheiten bieten. Ich rutschte die ganze Zeit auf meinem Sitz hin und her. Um wenigstens ein wenig meine Libido zu befriedigen. Aber ohne ein prächtiges Stück Fleisch zwischen meinen Schenkeln oder wenigstens einem gefingerten Orgasmus ging es mir nun mal nicht sonderlich gut. Die Nebensitzer, diese Trantüten, trauten sich den ganzen Flug über nicht, mich anzufassen. Unglaublich.

So landeten wir in Spanien. Ich war immer noch unbefriedigt. Auf der Gangway spürte ich den kühlen Wind an meiner heißen Muschi. Es störte mich nicht, dass mein Mini vom Wind hochgeschoben wurde und ich fast nackt mit meinen Pumps die Treppe hinunterstieg. Von unten musste das geil ausgesehen haben. Freier Einblick in mein juckendes Fötzchen!

Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen

Im Hotel duschte ich ausgiebig und ging dann auf den Balkon, um mich über die Brüstung zu lehnen und den Ausblick zu genießen.

“Ich werde dich jetzt hier auf der Stelle ficken”, hörte ich David sagen und beugte mich willig nach vorne. Ich öffnete meine Beine. Harte Stöße drangen in mich ein.

“Wahnsinn”, keuchte ich. “Oh Gott, ist das gut!”, schrie ich hinaus. “Fester, mein geiler Bock, so stoß doch zu! Ich will endlich so richtig durchgefickt werden. Seit dem Abflug sehne ich mich nach einem Schwanz, der mich durchzieht!”

Ich war total geil und ich musste mein Stöhnen unterdrücken, da wir ja auf dem Balkon fickten. Ich hatte mindestens drei Orgasmen, die ich trotzdem laut hinaus brüllte.

“Komm, spritz mich voll”, stöhnte ich David an.

Nachdem er meine Fotze verlassen hatte, drehte ich mich um und er spritzte mir seine gewaltige Ladung in den Mund. Ich liebe es, wenn Männer mir ihren Saft in mein Gesicht und in meinen Mund spritzen. Es hatte sich bei ihm schon soviel Saft angesammelt, dass ich Mühe hatte, alles zu schlucken. Einige Tropfen gingen auf meine Brüste. Ein geiler Urlaubsanfang. Jetzt ging es mir wieder gut.

Nach dem Abendessen im Hotel überlegte ich, was ich Geiles für den Abend anziehen sollte.

“Am besten nichts”, lachte David, fügte dann aber hinzu: “Zieh doch irgend etwas Durchsichtiges an!”

Dieser geile Bock, dachte ich für mich im Stillen und entschied mich für meinen durchsichtigen schwarzen Rock und ein kurzes Top welches nur knapp meine Brüste bedeckte. Vervollständigt wurde mein Outfit durch hohe schwarze Highheels. Ein letzter Blick in den Spiegel und wir machten uns auf den Weg zum Hafen. Unterwegs spürte ich, wie die Männer versuchten, einen Blick auf meine Muschi zu erhaschen, da mein Rock nicht das Geringste bedeckte. Ich gehe gerne so provozierend spazieren und genieße die Blicke der Leute. Meine Muschi wird dabei immer klitschnass.

Am Hafen angekommen setzten wir uns in ein Café. Dem Kellner fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich sah. Mein kurzes Top war so klein, so dass ständig eine Brustwarze zu sehen war. Ich spreizte genüsslich meine langen Beine und der Kellner sah auf mein glattrasiertes Fötzchen. Er atmete tief durch und riss sich nur schwer von diesem Anblick los.

Nach einigen Minuten kam er mit Sangria und zwei Gläsern zurück. Ich begann leise zu stöhnen, da ich nun für die Gäste unauffällig, aber für den Kellner gut sichtbar, meine Muschi streichelte.

“Weißt du, mein Schatz, was ich jetzt brauche? Einen steifen Männerschwanz in meiner Muschi und noch besser wären zwei harte Schwänze.” Dabei schaute ich den Kellner erwartungsvoll an. “Ich will mal sehen, wie weit ich gehen kann. Mir ist jetzt nach zwei Männern!”

Mir ist jetzt nach zwei Männern

Unser junger Kellner konnte anscheinend deutsch und sagte, wir sollten doch mal kurz in das Café kommen. Überrascht, aber doch erfreut, gingen wir ihm nach. Er führte uns in den Vorratsraum. Ich zog ihm sofort die Hose und den Slip herunter. Er war allerdings wohl sehr über meine Hemmungslosigkeit erstaunt.

“Ja, komm und steck mir deinen Schwanz in mein heißes Fötzchen. Fick mich endlich!”

Ich dirigierte sein Glied in mein enges, kleines Fötzchen. Meine Liebessäfte flossen schon in Strömen.

“Los, schieb ihn mir doch endlich von hinten rein, ich halte es nicht mehr aus!”

Da drang er tief in mich ein und fickte mich mit tiefen, harten Stößen.

David, der wichsend neben uns stand, feuerte uns an: “Ja, so ist es richtig, fick die geile Stute ordentlich durch! Stoß ihr deinen Schwanz tief in die Fotze! So liebt sie es!”

Dabei schob mir David seinen Schwanz in den Mund. Ich begann an seinem Schwanz zu saugen und der Kellner fickte mich von hinten weiter.

“Oh Süßer, du fickst herrlich, du bist so tief drin in mir. Ja, fick mich schneller, mir kommt es gleich!”, stöhnte ich.

Meine Schreie müssen bestimmt bis zur Straße zu hören gewesen sein, obwohl ich immer noch Davids Schwanz blies.

“Ja, jetzt kommt es mir, jaaaa jetzt!”, stöhnte ich.

Nachdem mein erster Orgasmus gerade abgeklungen war, merkte ich, wie der Kellner immer hektischer wurde.

“Warte, bitte spritz mir deinen Saft nicht in die Muschi, ich will ihn in meinem Mund spüren!”, sagte ich.

Er hörte sofort auf zu stoßen. Ich drehte mich um und der Kellner nahm den Platz von David ein. Er stieß mir sofort seinen Schwanz in meinen Mund und ich fing kräftig an zu saugen.

“Lass dir die Ficksahne in dein Gesicht spritzen, du geile süße Hure”, stöhnte mein Mann und wichste sich kräftig seinen Schwanz weiter.

Dann konnte der Kellner seine Sahne nicht mehr zurückhalten und spritzte mir seine Ladung voll in mein Gesicht. Mir lief das Sperma über die Wange und das Gesicht. Ich versuchte auch einiges zu schlucken, aber es war so viel, dass mir vieles davon aus den Mundwinkeln lief. Bei diesem Anblick konnte sich mein Mann nicht mehr beherrschen.

Er zielte mit seinem Schwanz direkt auf meinen Mund und spritzte ebenfalls ab. Die erste Ladung schaffte ich noch zu schlucken. Der Rest tropfte mir auf meine Brüste. Ich grinste beide Männer an, schnappte mir ihre Schwänze und leckte beide bis auf den letzten Tropfen sauber.

“Das war eine geile Nummer”, sagte ich und verteilte die Ficksahne, die mir vom Gesicht tropfte, auf meinen Brüsten. Ich bedankte mich bei dem Kellner und ging mit David zu unserem Tisch zurück.

“Du bist schon eine kleine geile Sau. Dich vor meinen Augen so durchficken zu lassen, tsss”, lachte David.

“Ich habe dir doch vorhin gesagt, dass ich zwei Schwänze vertragen könnte”, sagte ich.

Wir bezahlten unsere Rechnung und gingen. Die Blicke der anderen Gäste ignorierten wir. Nach einigen Metern hörte ich eine weibliche Stimme hinter uns: “Ihr seid so schnell aufgestanden, das wir gar keine Möglichkeit mehr hatten, uns zu euch zu setzen!”

Gleichgesinnte

Wir drehten uns um, und ich sah in das Gesicht einer hübschen, blonden Schönheit. Sie trug einen superkurzen Mini und ein enges T-Shirt, durch das ihre Brustwarzen sich genau abzeichneten. Sie gefiel mir auf Anhieb. Ihr Partner war auch nach meinem Geschmack. Ein junger, sportlicher und braungebrannter Typ.

“Wir haben gerade mitbekommen, was ihr in dem Café getrieben habt und sind davon richtig geil geworden”, sagte die Blondine.

Bevor ich etwas erwidern konnte, meinte sie: “Du hast ja auch noch klebrige Spuren in deinen Haaren”, und zeigte auf meinen Kopf.

Oh la la, dachte ich bei mir, ganz schön direkt ist die Frau.

“Ja, du hast recht. Ich habe gerade mit dem Kellner und meinem Mann gefickt. Es war super!”, sagte ich.

“Das hat man gehört”, grinste die Blondine.

Die beiden Männer standen nur staunend daneben und wunderten sich über unsere Offenheit.

“Habt ihr nicht Lust in unser Appartement mitzukommen. Es liegt nur zwei Straßen weiter. Wir könnten gemeinsam etwas trinken und wer weiß, was sich sonst noch ergibt”, sagte die noch unbekannte Schöne.

Wir willigten ein und gingen gut gelaunt mit. Die beiden hießen Ines und Franz und waren genauso alt wie wir. In dem geschmackvoll eingerichteten Appartement fühlte ich mich sofort wohl. Franz machte eine Flasche Sekt auf und wir prosteten uns zu. Ines saß mir gegenüber. Ich konnte genau zwischen ihre aufreizend gespreizten Beine sehen.

“Zeigst du mir noch ein bisschen mehr?”, fragte ich Ines und spreizte ebenfalls meine Beine.

“Aber gern”, antwortete sie und legte nun ihre Fotze ganz frei.

Ich ging zu ihr hinüber und setzte mich genau vor ihr Fötzchen.

Was für ein Anblick und Einblick!

Ihr Fötzchen lag total offen vor mir und war schon ganz feucht. Auch sie war rasiert. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schamlippen. Ich ließ meine Finger durch ihren Spalt gleiten. Dann bohrte ich zwei Finger in ihr Loch. Mit schmatzenden Geräuschen schob ich meine beiden Finger in ihrer nassen Fotze hin und her.

“Ich bin so geil, bitte mach weiter so! Meine Fotze ist schon ganz geschwollen!”, stöhnte Ines.

Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass sich unsere Männer inzwischen ausgezogen hatte und kräftig am Wichsen waren. Franz hatte einen sehr ansehnlichen Schwanz. Ich freute mich schon darauf, ihn bald in mir spüren zu können.

“Deine Frau scheint ja auch eine Bi-Ader zu haben”, sagte Franz und rückte ein wenig näher heran.

“Du hast recht, sie lässt keine Gelegenheit ungenutzt, es mit Frauen zu machen”, antwortete mein David und grinste mich an.

‚Ines’ Fotze ist inzwischen so klitschnass geworden, dass man eine Faust hineinschieben könnte’, dachte ich im Stillen.

“Komm und Fick mich mit noch mehr Fingern”, forderte Ines mich auf, als ob sie Gedanken lesen konnte.

Ich nahm auch meine restlichen Finger zu Hilfe und bohrte ihr meine ganze Hand in ihr nasses Loch.

“Ja, bitte, schieb sie mir komplett hinein!”, schrie Ines ihre ganze Geilheit heraus.

Vier Finger hatte ich nun schon in ihrer Fotze drin. Nun musste nur noch mein Daumen in ihr Loch. Aus ihrer Muschi kam soviel Fotzensaft, dass meine Hand gut eingeschmiert war.

“Jetzt werde ich dir den Rest reinschieben, du geile Sau! Und dann ficke ich dich mit meiner Faust richtig durch!”, keuchte ich.

“Ja”, schrie Ines, “mach mich richtig fertig. Schiebe mir deine Faust soweit ins Loch, wie du kannst!”

Ein Ruck - und meine Faust verschwand vollständig in ihrer Fotze. Mit leichten Fickbewegungen schob ich meine Faust nun hin und her. Das war zu viel für die attraktive geile Frau. Sie bäumte sich auf und schrie laut ihren Orgasmus hinaus. Der Schrei war sicherlich im ganzen Haus zu hören.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, atmete sie erst einmal tief durch. Der Faustfick hatte mich so geil gemacht, dass ich mich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden legen musste.

Ich öffnete mit beiden Händen mein rasiertes Fötzchen. “Ich will Euch! Besorgt es mir endlich! Leckt meinen Kitzler!”, forderte ich Ines und die beiden Männer auf.

“Wow, du hast ja zwei Ringe in deinen Schamlippen”, stellte Ines verzückt fest, „so etwas wollte ich schon immer mal aus der Nähe sehen!”

Sie zog vorsichtig an meinen Ringen. Dann schob sie mir einen Finger in mein Loch.

Ich schrie leise auf und stöhnte: “Kommt endlich her, ihr Wichser und macht mit! Wir wollen schließlich auch etwas von euren Schwänzen haben.”

Das ließen sich unsere Männer nicht zweimal sagen. Franz stieß mir seinen Prügel in den Mund, und David ließ sich seinen Schwanz von Ines blasen. Dann ging alles blitzschnell. Ines hörte auf, meine Muschi mit ihren Fingern zu bearbeiten. Dafür platzierte Franz seinen Prügel direkt vor meiner Spalte und schob ihn ohne Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in meine geile Fotze.

Ich schrie laut und forderte ihn auf, mich richtig durchzuficken: “Ja, stoß fester, spieß mich mit deinem Schwanz richtig auf! Es ist der Wahnsinn, mir kommt es gleich!”

Zur gleichen Zeit wurde Ines von meinem Mann durchgestoßen. Sehen konnte ich nichts. Aber an ihrem Stöhnen und an ihrem überdehnten Hals erkannte ich, dass auch sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand.

“Ja, jetzt kommt es mir!”, schrie Ines ihren Orgasmus in die Welt hinaus.

Da David anscheinend noch nicht abgespritzt hatte, bat ich ihn: “David, ich will eure beiden Schwänze in mir spüren. Fick mich in den Arsch!”

Ich dirigierte Franz so, dass er mich in der Reiterstellung mit seinem Schwanz aufspießen konnte. Ich stöhnte leise auf und forderte, mich wieder kräftig zu stoßen.

“Du geile verfickte Sau. Du kannst wohl nicht genug kriegen!”, raunte Franz mir heißer zu.

Dann spürte ich Davids Riemen an meinem Hintereingang. Franz hielt kurz inne, während David mir langsam, aber mit kräftigem Druck, seinen Schwanz in mein Arschloch schob. Davids Schwanz war noch mit Ines’ Fotzensaft beschmiert, so dass er wenig Schwierigkeiten hatte in meinen Arsch einzudringen.

“Es ist ein irres Gefühl von vorne und von hinten gleichzeitig gefickt zu werden”, stöhnte ich mit Blick zu meinen beiden Hengsten.

Ich dachte, die beiden Schwänze würden sich irgendwo in meinem Inneren begegnen und mir mein dünnes Häutchen zwischen Darm und Möse zerreißen.

“Oh ja, das ist so gut! Es ist absolut geil, von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden!”, stöhnte ich.

Plötzlich blitzte es vor meinen Augen. Mein Körper zog sich zusammen. Ich schrie.

Ich bekam mehrere Höhepunkte. Wie geil!

Am Stöhnen der Männer bemerkte ich, dass ihnen der Saft schon kochen musste.

“Spritzt mir bitte meine geilen Ficklöcher voll! Ich will euren Saft spüren”, feuerte ich die beiden an.

David spritzte mir zuerst seinen Saft in den Arsch. Sekunden später pumpte mir auch Franz seinen Saft in meine Fotze. Aus meinen Ficklöchern lief die Sahne in Strömen.

“Hast du Lust, mir meine geilen Löcher sauber zu lecken?”, fragte ich Ines, die mir die ganze Zeit über zugesehen hatte.

“Aber gerne!”, antwortete sie und begann, meine Löcher sauber zu lecken.

Nach diesem Fick waren wir alle ziemlich erschöpft und erholten uns erst einmal bei einem Kaffee. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und verabredeten uns dann für den nächsten Tag.

Die Erlösung am Morgen

Ich wachte morgens gegen halb acht auf. Als ich aus dem Fenster sah, wusste ich, dass es wieder ein wunderschöner Tag werden würde. Ich träumte noch ein bisschen dahin und musste an den letzten Abend mit Ines und Franz denken.

Ich ertappte mich dabei, wie ich meine Muschi streichelte und dabei feuchter und feuchter wurde. Da David neben mir noch schlief, massierte ich meinen Kitzler immer weiter. Ich wurde so geil, dass ich plötzlich rüber fassen musste, um Davids Schwanz zu wichsen. Obwohl David so tat, als würde er noch schlafen, merkte ich, dass er doch schon wach war. Sein Schwanz zeigte langsam Wirkung.

Ich beugte mich zu ihm hinab und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Sofort begann ich ihn zu saugen und zu lecken. Durch diese Behandlung wurde Davids Glied immer steifer und größer, bis er in seiner ganzen Pracht vor meinen Augen stand.

“Was für ein schöner praller Schwanz”, murmelte ich leise vor mich hin und machte weiter.

Ich wurde davon immer heißer und meine Spalte immer feuchter. Mit einer Hand massierte ich seine Hoden, mit der anderen Hand spielte ich an meiner Pflaume. Ich lutschte und kaute an seinem Schwengel herum und merkte, wie in ihm sein Saft hochstieg.

Und dann kam es ihm auch schon! Ein satter Strahl Sperma schoss in meinen Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, soviel spritzte er ab. Es war eine so große Menge, dass mir die Sahne aus den Mundwinkeln herauslief und mir auf die Titten tropfte. Ich verrieb das Sperma auf meinen Brüsten und auf meinem Bauch.

“Na, war das ein schöner Tagesanfang?”, fragte ich David.

“Ich kann mir nichts Geileres vorstellen”, antwortete David und nahm mich zärtlich in seine Arme.

Von diesem Erlebnis aufgegeilt habe ich den ganzen Tag am Strand mit einer feuchten Muschi verbracht. Am Abend waren wir mit Ines und Franz in einer kleinen Bar verabredet.

In der kleinen Bar

“Auf dem Weg hierher haben sich ja wieder alle Männer nach dir umgedreht”, grinste mich David an und suchte einen freien Tisch.

Ines und Franz waren noch nicht da. Als wir uns gesetzt hatten, sagte ich zu David: “Du weißt doch, dass ich gerne aufreizende Kleider trage”, und spreizte für ihn sichtbar meine drallen Schenkel.

Da ich nur einen kurzen Stretch-Minirock trug, hatte er einen guten Einblick, weil mein Rock beim Hinsetzten mal wieder vollständig nach oben gerutscht war. Das störte mich aber nicht im Geringsten. Ich zog mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander, mit der anderen Hand rieb ich meinen Kitzler, der schnell groß und hart wurde. Mir war es völlig egal, ob die anderen Leute etwas bemerkten. Ich war geil und wollte endlich etwas erleben!

Nach einigen Minuten vernahmen wir von den Nebentischen ein aufgeregtes Gemurmel. Ich drehte mich um und wusste warum. Ines sah in ihren High Heels atemberaubend aus. Sie war eine gertenschlanke, toll aussehende Frau. Sie trug einen schwarzen, durchsichtigen Rock. Man konnte deutlich erkennen, dass sie auf einen Slip verzichtet hatte. Ihr geiler, rasierter Venushügel war nicht zu übersehen! Die großen Brüste hatte sie nur notdürftig mit einem Blazer bedeckt. Auch Franz sah sehr gut aus. Und ich ertappte mich dabei, wie ich seine große Beule in der Hose fixierte.

Nachdem wir uns begrüßt hatten bestellten wir erst mal etwas zu trinken. Der Kellner wusste gar nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Auf Ines’ große Brüste oder zwischen meine gespreizten Beine. Der arme Kerl! Nach wenigen Minuten servierte er uns mit zittrigen Händen die Getränke.

“Wisst ihr, was mir Franz vor unserem Urlaub geschenkt hat?”, fragte Ines und grinste uns dabei an. “Wollt ihr es sehen?”, fragte sie erneut.

“Na los, spann uns nicht auf die Folter”, ermutigte ich sie.

Ines rückte mit ihrem Stuhl etwas nach hinten, spreizte ihre Beine weit auseinander und griff sich ungeniert an ihre Muschi. Mit der einen Hand öffnete sie ihre Schamlippen und mit der anderen Hand zog sie eine Schnur heraus.

“Super, du hast ja Liebeskugeln in deiner Muschi”, rief ich begeistert: “So etwas hätte ich jetzt auch gerne in meiner Fotze!”

“Hier hast du sie”, sagte sie und war bereits dabei, sie mir in meine Fotze zu schieben.

Meine Spalte war schon so nass, dass es überhaupt kein Problem mehr war. Ines nutzte gleich die Situation aus und schob noch zwei Finger hinterher, um mich völlig verrückt zu machen. Ich hatte inzwischen vergessen, wo wir uns befanden.

“Ihr seid die geilsten Frauen, die ich kenne”, lachte David und schaute uns begeistert zu.

Es machte mich wahnsinnig scharf, mich von Ines in einer Bar befingern zu lassen. Zum Glück hatte uns noch niemand bemerkt. Ines fickte mich mit ihren beiden Fingern immer schneller und ich flippte völlig aus, so geil war ich.

“Ja, mir kommt es, mach weiter, gleich ist es soweit”, seufzte ich leise.

Mein geiles Stöhnen schien sie anzufeuern, so tief stieß sie mir ihre Finger in die Muschi. Ich spürte, wie sich meine Fotze weit öffnete.

Und dann kam es mir.

Ich bäumte mich wild auf und zuckte mehrmals zusammen. Ich erlebte einen echten Superorgasmus. Für einen Moment war ich völlig fertig und erschöpft.

“Ich würde jetzt gerne mal sehen, wie eure Schwänze aussehen”, sagte Ines und schaute provozierend auf die Hosen unserer Männer.

“So etwas erlebt man nicht alle Tage”, hörte ich eine Stimme aus dem Hintergrund.

Ich drehte mich um und sah einen schlanken und gut gebauten Mann schräg hinter mir sitzen.

“Darf ich mich vorstellen, ich bin Miguel und stamme aus diesem Dorf. Ich liebe hemmungslose Paare wie ihr es seid und würde euch gerne morgen zu einer Party in mein Haus einladen”, sagte er.

Wir waren sprachlos von dieser Offenheit des zirka vierzigjährigen Mannes. Als erstes fand David seine Sprache wieder und fragte, was das denn für eine Party sei. Es sei seine Geburtstagsparty und wir würden gut zu den anderen Gästen passen. Nach einer kurzen Unterredung nahmen wir die Einladung an und machten uns wenig später auch auf den Heimweg, wobei wir zufällig an einer Parkanlage vorbei kamen.

Der Park

“Wollen wir es nicht mal im Park treiben?”, fragte ich in die Runde. Aber ohne erst eine Antwort abzuwarten, schnappte ich mir Franz und ging mit ihm schnurstracks in den Park hinein. Ich hörte, wie uns die beiden anderen folgten. Ich zog Franz hinter einen Busch und ging vor ihm in die Knie. Ich öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen Schwanz hervor.

“Du hast ja gar keinen Slip an, du geile Sau”, raunte ich und nahm seinen Prügel in meinen Mund. Ich war gespannt, wie groß er werden würde. “Ich bin schon wieder so schwanz- und blasgeil”, sagte ich und schaute zu ihm hoch.

Es machte mir besonderen Spaß, einen geilen Schwanz zu kauen und ihn so lange mit meiner Zunge zu bearbeiten, bis der Saft in den Eiern kochte. Ines kümmerte sich inzwischen um meinen Mann und saugte genüsslich dessen Schwanz. Somit konnte ich mich auf den Prügel von Franz konzentrieren. Meine Lust stieg ins Unerträgliche. Ich merkte, wie seine Fickstange immer härter und dicker wurde. Ich hatte Probleme, ihn in meinen Mund zu bekommen. Meine Fotze juckte wie verrückt. Ich hielt es nicht länger aus. Ich war geil und wollte endlich gefickt werden.

“Franz, bitte, fick mich endlich! Ich brauche es jetzt!”, sagte ich.

Mich hielt nun nichts mehr. Ich legte mich auf den Rasen, spreizte weit meine Beine und zog ihn über mich. Er fand auf Anhieb mein Loch. Und ich merkte, wie seine Latte tief in meine heiße, glitschige Muschi drängte. Endlich war er in mir! Franz hämmerte forsch und wild drauf los.

Ich stammelte: “Ja, ja, ja stoß mich …, fick mich … fick tiefer, hör nicht auf und mach weiter!”

Mit jedem Stoß wurde ich lauter. Meine Lustschreie hallten durch den halben Park.

Aber auch neben mir vernahm ich eine eindeutige Stimme: “Ah, wie gut das tut! Du fickst mich so toll! Ja, fick mich kaputt!”, stöhnte Ines.

Franz stieß immer noch seinen Schwanz tief in meine Fotze. Meine Füße hatte ich inzwischen auf seine Schultern gelegt, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich stöhnte bei jedem Stoß laut auf, da er mir seinen Riemen bis zum Anschlag in meine Pussy jagte. Meine Mösenlippen gaben ein heftig schmatzendes Geräusch von dem rein- und rausflutschenden Schwanz ab. Es war ein geiler Fick, und es dauerte auch nicht lange, bis es mir kam.

“Ja, mir kommt es, stoß mich ganz fest!”, feuerte ich Franz an.

Kaum war mein erster Orgasmus abgeklungen, bäumte ich mich wieder auf und schrie: “Fick tiefer, ja, mach mich fertig, ich komme schon wieder!”

Gleichzeitig mit meinem zweiten Orgasmus pumpte mir Franz seinen Saft tief in meine Fotze. Es fühlte sich an, als ob er mir einen halben Liter in meine Pussy gespritzt hätte.

Neben mir bekam ich nur noch mit, wie mein Mann seinen Samen in Ines’ Mund und auf ihr Gesicht spritzte. Was waren wir doch für ein geiles Gespann!

Nach diesem Abstecher im Park trennten sich unsere Wege und wir verabschiedeten uns von einander. Als ich Ines einen Abschiedskuss gab, schmeckte ich noch Davids Saft in ihrem Mund. Ich griff nach ihrer Hand und führte sie an meine Pussy.

“Dir läuft ja die ganze Ficksahne aus deiner Muschi”, stellte Ines begeistert fest.

Sie ging einen Schritt zurück und meinte mit Kennermine: “Sieht geil aus, wie dir die Sahne aus der Muschi läuft!”

Sie kam näher, um mir den Saft auf meinen Beinen zu verreiben. Danach verabschiedeten wir uns für diesen Abend endgültig.

Party bei Miguel

Der nächste Tag verging wie im Fluge. Am Abend bereiteten wir uns auf die Party vor. Ich ließ mich von David gründlich zwischen den Beinen und auf meinem Venushügel rasieren, um wieder besonders geil auszusehen. Es blieb nur ein winziges Dreieck auf meinem Schamhügel übrig. Als David den Schaum abwusch und mein Fötzchen trocken rieb ging mir bereits der erste Orgasmus des Abends ab. Ich war mit der Arbeit sehr zufrieden!

Nachdem ich mich geschminkt hatte, zog ich mir eine durchsichtige Bluse an, kombiniert mit einem kurzen Minirock. Auf einen Slip verzichtete ich wie immer. Wäre auch sinnlos gewesen, da dieser durch meine Muschi pitschnass geworden wäre. Mit meinen schwarzen Stöckelschuhen vollendete ich mein Outfit.

Wir hatten ein Taxi bestellt, um die anderen unterwegs abzuholen. Sie warteten bereits vor ihrem Appartement. Ines setzte sich auf den Beifahrersitz. Nach wenigen Minuten wusste ich auch warum. Ich sah, wie Ines langsam ihren Rock hochschob und mit ihrer Spalte anfing zu spielen. Diese geile Sau, dachte ich so bei mir und hörte wie sie ein leises Stöhnen von sich gab. Dem Taxifahrer verschlug es die Sprache, da er so etwas wohl noch nie erlebt hatte.

Ines trieb das Spiel einige Minuten lang. Dabei kam sie mehrfach. Dann waren wir auch schon da. Das Grundstück war nicht einzusehen. Wir läuteten an der Tür und wurden kurz darauf von Miguel mit einem großen Hallo empfangen. Gerade so, als ob wir uns schon Jahre kennen würden. Er war ein typischer Spanier wie man ihn sich vorstellt. Schwarzhaarig, braungebrannt, sportliche Figur und sehr charmant.

“Schön, dass ihr gekommen seid”, sagte er, legte seine Hände um Ines’ und meine Schultern und führte uns in das geschmackvoll eingerichtete Haus. Es waren schon etliche Gäste da, die er uns sogleich vorstellte. Zum Glück konnten die meisten Deutsch. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch, was Miguel meinte, als er bei seiner Einladung sagte, wir würden gut zu seinen Gästen passen. Die Männer sahen alle recht attraktiv aus, und die Frauenzeigten mehr, als sie verhüllten.

Ich flüsterte David zu: “Das wird bestimmt ein geiler Abend!”

“Wie ich dich kenne, bist du schon wieder geil”, flüsterte mir David leise ins Ohr, nahm mich in die Arme und gab mir einen Kuss. Wir unterhielten uns eine ganze Weile mit einigen Gästen, wobei die Themen immer eindeutiger wurden. Mich störte es auch nicht, als ich eine Hand auf meinem Po spürte, die mich zärtlich streichelte. Da ich mit dem Rücken nahe der Wand stand, hatte es noch niemand bemerkt. Die Hand streichelte immer weiter und schob meinen Minirock langsam immer höher. Der Mann suchte wohl, aber natürlich vergeblich, nach meinem Slip. Ich merkte, wie sich auch vorne mein Rock langsam in die Höhe schob. Ein paar Sekunden später, und es war geschehen.

“Wow, schaut euch dieses geile Luder an, trägt keinen Slip, ist rasiert und lässt sich von Dennis befummeln”, hörte ich eine amüsierte weibliche Stimme hinter mir.

“Du wärst wohl jetzt gerne an meiner Stelle”, lachte ich und ging einen Schritt auf sie zu.

Das junge Mädchen sah super aus. Ihr kurzer Rock verhüllte nur wenig. In aller Deutlichkeit schimmerte ihr schwarzes Schamhaar durch den dünnen Rock. Ich merkte, wie sich eine satte Feuchtigkeit in meiner Spalte ausbreitete. Sie sah so aus, als ob sie Spaß verstehen würde.

Ich ergriff ihren Rock, zog ihn ruckartig nach oben und sagte: “Oh, sieh mal an, du trägst ja auch keinen Slip!”

“Wozu auch, der würde doch eh nur nass werden!”, meinte sie lachend.

Unter ihrem schwarzen Schamhaar, genau zwischen den weit geöffneten Schenkeln, klaffte ihre Fotze. Die Schamlippen standen sperrangelweit offen und legten so den Eingang zu ihrer Spalte völlig frei. Mir stockte vor Geilheit fast der Atem.

Inzwischen machte sich Dennis’ Hand an meiner Bluse zu schaffen. Er streichelte zärtlich meine Brustwarzen. Ich spürte, wie sie langsam groß und steif wurden. Durch den Stoff seiner Hose streichelte ich seinen Schwanz und öffnete seinen Reißverschluss. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Ich legte eine Hand um seinen Prügel und küsste zärtlich seine Eichelspitze. Dabei umspielte ich seinen Eichelkranz und das Bändchen mit Zunge und Lippen. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich beobachten, wie auch die anderen Pärchen allmählich aktiv wurden.

“Fick mich endlich, du geiler Hengst!”, spornte ich Dennis an. Er nahm mich in seine Arme und legte mich auf den neben uns stehenden Tisch.

“Ich werde dich jetzt ficken, meine kleine Stute”, sagte Dennis und stieß mir seinen Pimmel unkontrolliert in meine heiße Öffnung.

Ich spürte, wie sein steifer Schwanz bis zum Anschlag in meine gespreizte Fotze eindrang. Meine Schamlippen umschlossen seinen Penis, und unser Keuchen und das Schmatzen meiner Fotze waren deutlich im Raum zu hören. Aber auch die anderen Pärchen waren inzwischen kunterbunt am Blasen und am Ficken. Was für eine Party, dachte ich im Stillen bei mir.

“Ja, gib es mir, es ist wunderbar, mach weiter”, stöhnte ich. Ich war inzwischen so spitz, dass ich laut in den Raum rief: “Ich will euch alle, nur für mich. Ich will eure Schwänze und Fotzen! Ich halte es nicht mehr aus!”

“Du bist ja ein geiles Biest”, hörte ich eine rauchige weibliche Stimme und merkte, wie sich eine schleimtriefende Möse auf meinen Mund presste. Ich öffnete meine Augen und sah vor mir eine geschwollene Fotze mit weit geöffneten Schamlippen von einem vorangegangenen Fick. Ich leckte die Säfte ab, die ihre glitschige Spalte von sich gab.

Es ist einfach geil, eine Muschi zu lecken, aus der noch der Samen eines Mannes quillt! Ich schluckte jeden Tropfen, der aus ihrer Muschi kam. Ich musste die anwesenden Männer wohl so geil gemacht haben, dass ich plötzlich nur noch Schwänze um mich herum hatte. Das war genau nach meinem Geschmack!

Dennis hatte inzwischen seinen Saft unter einem tierischen Gebrüll in meine Möse gespritzt.

Ich merkte wie sich sogleich ein anderer Schwanz in mein vollgeschleimtes Loch bohrte. Gleichzeitig zwängte sich ein Schwanz an meinen Mund, wo sich kurz vorher noch die Muschi der Frau befand. Der Geblasene musste aber bereits so spitz gewesen sein, dass er schon nach kurzer Zeit seinen Saft in meinen Mund feuerte. Ich schluckte seine ganze Samenladung. Währenddessen wichste ich mit meinen Händen zwei weitere Schwänze.

Ich weiß nicht mehr, von wie vielen Frauen und Männern ich bearbeitet wurde. Ich war nur noch eine schwanzgeile Frau, die einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Mir war an diesem Abend alles egal. Hauptsache war, meine Löcher wurden befriedigt.

Es dauerte auch nicht lange, und ich bekam beide Ficklöcher gestopft. Einen Schwanz hatte ich in meiner Fotze und einen in meinem Arsch. Es war für mich ein wahnsinnig geiles Gefühl, diese Schwänze in meinen engen Löchern zu spüren. Sie fickten mich beide herrlich durch, bis sie mit einem lauten Stöhnen in meine heißen willigen Löcher spritzten.

Inzwischen hatten mir schon andere Schwänze ihren Saft auf mein Gesicht und meine Brüste geschossen. Ich weiß nicht mehr, wie viel Sperma ich an diesem Abend geschluckt habe. Ich weiß nur noch, dass wir eine ganze Weile weiter gebumst haben und ich mit dem Geschmack und den Resten von Sperma in meinem Mund mich mit einem Kuss von Miguel verabschiedete.

So ging alsbald auch dieser Urlaub zu Ende. Auch wenn heute keine Bilder in unserem Urlaubsalbum kleben, so werden wir diesen Urlaub garantiert nicht so schnell vergessen …

Fabienne Dubois

Mit Julia
auf dem
Campingplatz

Eine erotische Geschichte

Ausnahmsweise Campingurlaub

Mal vorneweg: wir standen mit beiden Beinen erfolgreich im Berufsleben und führten ein gutes und erfülltes Leben. Meine Frau und ich waren nun schon seit acht Jahren verheiratet. Das kritische siebte Ehejahr hatten wir ohne Komplikationen überstanden. Ich konnte mein Glück eigentlich nicht fassen.

Mit ihren dreißig Jahren war sie noch immer total heiß. Ihre schulterlangen blonden Harre, ihr unglaublich hübsches und mädchenhaftes Gesicht, ihre süßen Brüsten, ihre schlanke Taille und ihr Knackpo fingen die Blicke anderer Männer noch immer sofort ein. Aber was noch unglaublicher war, das war ihre absolute Hingabe und Treue unsere Beziehung betreffend. Julia erhielt sich ihre gute Figur in dem sie regelmäßig zum Schwimmen ging und zweimal in der Woche im Fitness-Studio trainierte.

Auch unser Sexleben war wirklich großartig. In letzter Zeit versuchte ich sie immer wieder mal zu überreden unseren Kinderwunsch nun langsam in die Tat umzusetzen. Bis jetzt war es aber immer so, dass sie meinte, dass sie noch nicht so weit wäre. Sie sagte, sie sein noch nicht bereit und dass es doch eine Menge Verantwortung bedeuten würde. Schließlich würde ein Kind unser beider Leben doch sehr verändern.

Wir waren, jeder für sich genommen, in letzter Zeit sehr beschäftigt. Aber als wir es dann endlich schafften, für uns beide eine gemeinsame Urlaubszeit zu organisieren, beschlossen wir sofort, dass wir diesen Urlaub nutzen sollten, um mal etwas anderes als den üblichen Standard-Hotelurlaub zu machen.

Julia war in solch einer guten Stimmung, dass sie sogar einwilligte im Urlaub nochmal über die Sache mit dem Kinderwunsch zu sprechen. Wir planten also, einige Tage von zu Hause wegzukommen und freuten uns darauf, die Tage in guter Ruhe und nahe an der Natur zu genießen. Wir kauften uns eine Camping-Ausrüstung, verstauten am Reisetag alles in unserem Wagen. Und schon waren wir unterwegs zu unserem ersten Camping-Urlaub.

Wir hatten diese Art von Urlaub noch nie gemacht. Aber beide träumten wir wohl seit unserer Jugend von Camping. Unsere Vorbereitung war mäßig. Vor allem wussten wir nicht, ob wir sofort einen Platz finden würden. Aber guten Mutes gingen wir einfach mal davon aus.

In unserem Zielgebiet am Meer angekommen gelang es uns auch tatsächlich sehr schnell, auf einem der kleineren, nicht so überlaufenen Campingplätze einen Platz zu ergattern. Nachdem wir alles aufgebaut und verstaut hatten brannte die Sonne unerbittlich auf uns herab. Wir entschlossen uns, schnellstmöglich an den Strand und somit ins Wasser zu kommen.

Ich muss dazu sagen, dass Julia trotz ihres unglaublich heißen Aussehens doch eher schüchtern war wenn es darum ging ihren Körper zu zeigen. Das spiegelte sich auch in ihrer Badebekleidung wieder. Dieses Mal jedoch war es mir gelungen sie dazu zu überreden, doch einmal ein bisschen freizügiger zu sein. Also hatte sie sich einen neuen sexy Bikini gekauft, der ziemlich freizügig kaum etwas von ihren Vorzügen verbarg.

Wir kühlten uns nun erst mal ab und alberten im flachen Wasser herum, bis Julia sich dazu entschloss sich in die Sonne zu legen, während ich im Wasser blieb und ein paar Züge schwamm.

Bald stieg ich ebenfalls aus dem Wasser und schnappte mir unsere Videokamera, die wir extra mitgenommen hatten, um den historischen Moment unseres ersten Campingurlaubs festzuhalten. Ich spielte mit der Kamera herum, nahm die wunderbare Landschaft um uns herum auf und vergas natürlich auch nicht die Schönheit meiner Frau für die Nachwelt festzuhalten.

Es war ein fürchterlich heißer Tag. Und während wir so herumlagen kam ich nicht umher zu bemerken, dass so ziemlich jeder Typ, der an uns vorbei lief, auch ein Auge auf meine Frau warf und sie von oben bis unten gründlich inspizierte. Eigentlich nicht weiter verwunderlich, sah sie doch in ihrem neuen Bikini unglaublich sexy aus. Dennoch wunderte ich mich schon etwas über die Menge ihrer ‚Verehrer’.

Der Tag zog an uns vorbei. Und als es langsam in Richtung Sonnenuntergang ging konnten wir vom Campingplatz her den Aufruf für den letzten Bus hören. Hatten zuvor schon einige Leute den Strand verlassen setzte dieser Aufruf nochmals eine kleine Abreisewelle in Bewegung. Wir konnten beobachten wie der Bus gerade dabei war loszufahren. Da sahen wir einen jungen Kerl hinter dem Bus her rennen.

Ansgar stolpert

Irgendwie geriet er ins Stolpern und kam auf seinen eigenen sieben Sachen zu Fall. Die Situation war für uns Außenstehende natürlich zum Lachen. Dennoch hatten wir irgendwie auch Mitleid mit ihm. Er sah aus als könnte er eine helfende Hand gebrauchen. Julia entschloss sich zu ihm zu gehen und zu fragen ob er Hilfe brauchte. Ich selbst wollte mit den letzten Sonnenstrahlen noch ein letztes Mal ins Wasser.

Ich genoss es, nochmals ein paar Bahnen durchs Wasser zu ziehen und vergaß darüber ein wenig die Zeit. Als ich wieder zu Julia schaute sah ich, dass sie noch immer mit dem Kerl quatschte. Der Bus war weg. Die Sachen lagen immer noch auf der Straße. Ich konnte aus der Entfernung natürlich nicht hören über was die beiden sprachen. Aber an Hand der Reaktionen meiner Frau war klar zu erkennen, dass sie sich offensichtlich ganz gut unterhielten.

Ich blieb noch etwas länger im Wasser. Zum einen weil ich nicht den Eindruck erwecken wollte, dass mich die Unterhaltung störte und zum anderen hatte ich von dem Kerl wohl kaum etwas zu befürchten. Er war groß aber ziemlich schlank und machte einen eher schlaksigen Eindruck. Schlussendlich watete ich an Land.

„Schatz, das ist Ansgar. Kannst du glauben, dass er mit seinen achtzehn Jahren ganz alleine hier ist?“, begrüßte mich Julia.

Außerdem erklärte sie mir, dass sie ihn auf unseren Platz eingeladen hatte. Ich fragte meine Frau natürlich warum.

„Er tat mir einfach leid. Ganz alleine hier - und es ist doch nur für eine Nacht.“

Das Ganze war nicht wirklich nach meinem Geschmack, hatte ich doch vorgehabt meine Frau heute Nacht nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen. Dennoch machte ich gute Miene zum bösen Spiel, schließlich hatten wir ja noch einige Tage und Nächte Zeit dafür.

So schlenderten wir drei gemächlich zu unserem Platz. Ansgar begann sein Zelt aufzubauen und ich brachte derweilen unseren Grill in Gang. Wir setzten uns zusammen. Julia und ich fingen an unseren ersten Alkoholvorrat zu vernichten, den wir mühsam mit dem Auto hergebracht hatten.

Ansgar erzählte uns, dass er bei seiner Familie in einer kleineren Stadt ganz in der Nähe leben würde. Da er es jedoch so liebte zu campen käme er immer wieder mal alleine hier her. Er machte einen wirklich netten und zuvorkommenden Eindruck. Aber irgendwie hatte er etwas Komisches an sich. Ich konnte jedoch nicht wirklich sagen was.

Wir unterhielten uns über dies und das, erzählten Witze und verbrachten einen netten Abend miteinander. Julia und ich hatten in der Zwischenzeit einige Biere getrunken und sowohl ich, als augenscheinlich auch sie bemerkten so langsam die Wirkung des Alkohols. Julia erhob sich irgendwann und sagte, sie müsse aus unserem Auto noch ein paar wichtige Dinge für die Nacht holen.

Während sie weg war erzählte ich Ansgar, dass wir planten ein Kind zu bekommen. Er entgegnete mir, dass er, wäre er mit meiner Frau verheiratet, das sicher auch wollen würde. Er entschuldigte sich, um pinkeln zu gehen und verschwand hinter seinem Zelt. Kurz danach kam auch meine Frau breit grinsend wieder zurück. Sie erzählte mir hinter vorgehaltener Hand, dass sie aus Versehen dazu gekommen sei als Ansgar pinkelte. Dabei hätte sie auch seinen Schwanz gesehen. Sie machte mit ihren Händen eine Geste, um die Größe des Schwanzes anzudeuten. Der musste angesichts der Lücke zwischen ihren Händen ziemlich beeindrucken sein.

Ich schob es auf den Alkohol in ihrem Kopf und machte mir keine weiteren Gedanken darüber. Als Ansgar zurückkam spielten wir drei noch ein bisschen mit unserer Kamera herum und taten dabei so, als wären wir Schauspieler. Wir lachten uns bei der Betrachtung unserer Grimassen und ungeschickten Bewegungen beinahe zu Tode. Mir fiel allerdings sofort auf, dass Ansgar bei einigen Gelegenheiten meine Frau begrabschte, was sie jedoch nicht zu stören schien. Bei ihm hinterließ es jedoch einen bleibenden Eindruck in Form einer mächtigen Ausbeulung seiner Hose.

Als unser Grillfeuer spät in der Nacht ausging, waren Julia und ich schon recht betrunken und verabschiedeten uns von Ansgar, um schlafen zu gehen. Ich freute mich schon darauf, im Zelt noch ein bisschen mit Julia rumzumachen, musste nun aber ebenfalls mal Wasser abschlagen. Ich schaute Julia dabei zu wie sie in unser Zelt krabbelte und machte mich sodann auf in Richtung Strand.

„Hast du noch kurz ein Auge auf meine Frau, nur ein paar Minuten?“, fragte ich dabei Ansgar, was dieser mit einem Lächeln und einem ausgeprägten Nicken quittierte. Als ich mich erleichtert hatte und mich auf den Weg zurück machen wollte bemerkte ich wie k.o. ich eigentlich war und legte mich auf den Rücken in den Sand, um mich kurz zu erholen ……

Bewegte Bilder

Als ich am Morgen wieder zu mir kam schien mir schon kräftig die Sonne ins Gesicht. Ich stolperte noch immer mit Restalkohol im Blut zu unserem Zeltplatz. Dort kam ich gerade an, als Julia dabei war aus unserem Zelt zu kriechen.

„Na, du Hengst? Ich dachte du würdest schon mal fürs Frühstück sorgen?“

Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie sauer auf mich wäre, hatte ich sie doch die ganze Nacht alleine gelassen. Aber sie war bei bester Laune und hatte die ganze Zeit über ihr schönstes Lächeln aufgesetzt.

„Dann werde ich mich wohl darum kümmern müssen, oder?“

Als sie gerade dabei war unseren Platz zu verlassen, drehte sie sich nochmals zu mir um: „Im Übrigen hast du gestern Nacht eine ganz schöne Unordnung hinterlassen, kannst du dich darum bitte kümmern?“

Sie winkte mir noch kurz zu und ging. Ich war etwas verwirrt, hatte die Nacht doch gar nicht bei ihr verbracht, oder? Als ich mich umschaute fiel mir auf, dass Ansgar und sein Zelt schon verschwunden waren. Er war wohl gleich mit dem ersten Bus aufgebrochen. Ich betrat unser Zelt und wunderte mich sogleich über die etwas merkwürdige Position, in der unsere Kamera befestigt war. Ich dachte eigentlich, ich hätte sie gestern Abend in Grillnähe hinterlassen. Ich dachte mir jedoch nichts weiter dabei und fing an unser Zelt aufzuräumen bevor Julia mit unserem Frühstück zurückkam.

Als ich die Decke aufnahm, um sie zusammen zu falten sah ich auch gleich die Unordnung von der sie zuvor gesprochen hatte. Erst dachte ich, dass es sich wohl um verschüttetes Bier handeln müsse, aber es musste doch etwas anderes sein. Es roch stark. Und nach wenigen Sekunden wurde mir auch klar, was es sein musste. Es war getrocknetes Sperma! Und davon eine ganze Menge. Das neue Bikini-Höschen meiner Frau lag nur knapp daneben und hatte offensichtlich auch etwas davon abbekommen.

Augenblicklich begann sich alles in meinem Kopf zu drehen, konnte ich mich doch an nichts hiervon erinnern. War ich zurückgekommen und hatte mit meiner Frau geschlafen, so wie ich es eigentlich geplant hatte?

Als ich aufwachte sah es jedoch nicht danach aus, als dass ich den Strand gestern Nacht nochmal verlassen hätte. Ich wusste nicht wie mir geschah als mein Blick wieder auf unsere Videokamera fiel. Vielleicht war darauf ja noch irgendetwas zu sehen was meine Erinnerungen zurück bringen würde?

Ich nahm die Videokamera an mich und spielte ab was die Kamera aufgenommen hatte. Zuerst sah ich den Abend, sah, wie wir zusammen am Grill saßen, woran ich mich im Großen und Ganzen auch erinnern konnte. Dann wurde das Bild schwarz und nur ein paar verrauschte Tonfetzen waren zu hören. Ich dachte das wäre das Ende der Aufnahme.

Nach einigen Momenten sah ich plötzlich das Gesicht von Ansgar. Er hielt die Kamera genau vor sein Gesicht und filmte sich an unserer Grillstelle.

„Kumpel, du hättest sie schwängern sollen als du die Chance dazu hattest.“

Über was zum Teufel redete er da?

Dann sah ich, wie er unser Zelt filmte während er offensichtlich langsam darauf zu lief. Er schob die Kamera und seinen Kopf hinein und schaute offensichtlich nach, ob Julia noch wach war. Er fand sie tief schlafend unter der Decke vor. Er betrat unser Zelt, die Kamera passte ihre Aufnahme der Dunkelheit an.

„Dann schauen wir mal was er verpasst.“, sagte er als er langsam begann die Decke von Julia herunter zu ziehen. Julia schlief nur in ihrem Bikini-Höschen, ihre wunderbaren Brüste waren in voller Pracht zu sehen. Für einen Moment stand er nur da und zoomte immer wieder über ihren Körper hin und her.

Dann befestigte er die Videokamera an der für mich so eigenartigen Stelle. Aber sogleich verstand ich auch warum: aus diesem Winkel hatte sie eine klare Übersicht über praktisch das ganze Innenleben unseres Zeltes. Im nächsten Moment sah ich dann auch schon, wie er sich Julia annähert und sich neben sie legte. Er lehnte sich über sie und begann ihre Brüste zu befummeln und zu drücken. Julia reagierte überhaupt nicht. Also wurde er immer forscher und begann an ihren Nippeln zu lecken und zu saugen während er beide Brüste weiter mit seinen Händen bearbeitete.

Rollenspiel im Halbschlaf

„Schatz, was machst du denn da?“, murmelte Julia, offensichtlich noch stark betrunken, ohne dabei auch nur einmal ihre Augen zu öffnen.

Ansgar hielt für einen Moment inne und wartete eine weitere Reaktion ab. Sie dachte jedoch offensichtlich, dass ich es wäre.

„Schatz, wirklich, ich meine es Ernst, was ist wenn Ansgar uns hört?“, murmelte sie wieder.

Er grinste und strengte sich offensichtlich an, um seine Stimme zu verstellen - um wie ich zu klingen.

„Was wenn ich er wäre?“, sagte er bevor er begann ihren Nacken zu küssen.

„Mh … Schatz, du willst es aber in diesem Urlaub wirklich wissen, oder?“

Sie umarmte ihn, offensichtlich noch immer nicht wirklich bei Sinnen. Während er sich weiter an ihr zu schaffen machte begann sie langsam sanft zu stöhnen und ich konnte sehen wie ihre Nippel sich steif aufrichteten.

„Ich gebe dir nur was du brauchst!“, flüsterte Ansgar während er die Seitenschnüre ihres Bikini-Höschens öffnete.

„Und was wäre das denn?“

Julia hatte wohl langsam Gefallen an dem Spiel gefunden so zu tun, als dass ich Ansgar wäre.

Ansgar schob ihre Beine auseinander und kniete sich zwischen sie. Als er dabei seine Hände auf die Innenseite ihrer herrlichen Schenkel legte und diese auseinander drückte entfuhr ihren Lippen ein plötzliches lustvolles Stöhnen.

Er beugte sich zu ihr herab und legte seine Nase auf ihren Venushügel. Dort holte er tief Luft.

„Oh!“, stöhnte Julia als sie seine Zunge durch den dünnen Stoff ihres Höschen spürte.

„Oh Gott, ja!“, entfuhr es ihr als er schlussendlich ihr Höschen komplette zur Seite schob und mit der Zunge voran in sie fuhr. Er leckte sie nach allen Regeln der Kunst und ließ dabei seine Zunge immer und immer wieder tief in sie hineinstoßen.

„Mein Gott, ja, du bist so gut. Oh Gott, ja, bitte hör nicht auf, bitte, Ansgar bitte!“, entfuhr es ihr, nun vollends in diesem Rollenspiel gefangen.

Er machte immer weiter, benutzte seine Zunge, um ihre Klit wieder und wieder zu umspielen. Im nächsten Moment hatte er bereits einen Finger tief in ihr versenkt.

„Oh Gott, Ansgar! Oh ja! Oh Ansgarrr!“, schrie Julia förmlich.

Offensichtlich kam sie sehr intensive und hatte in dem Moment alles um sich herum vergessen während Wellen der Lust durch ihren Körper strömten. Es dauerte einen Moment bis sie wieder zu Atem kam. Noch immer zitterte sie von ihrem Orgasmus.

„Du bist voller Überraschungen, was hast du noch vor?“ fragte sie, die Augen noch immer geschlossen noch immer ihre Gefühle genießend.

Er erhob sich, stand gebückt und mit seinem Rücken zur Kamera und begann damit, seine Kleider abzulegen. Als er sich zur Kamera drehte konnte ich sehen, dass Julia offensichtlich nicht übertrieben hatte. Der Kerl hatte wahrlich einen enormen Schwanz. Er war sicherlich locker weit über zwanzig Zentimeter lang und dabei auch noch ziemlich dick. Er nahm ihre Hand und legte sie um seinen riesigen Schwanz, den ihre Hand allerdings nicht komplett umschließen konnte. Sie machte einen leicht verdutzten Eindruck. Offensichtlich spürte sie einen Unterschied zu meinem Glied?

„Wow, du bist aber wirklich ein großer Junge, Ansgar!“, sagte sie spielerisch.

Ich konnte dabei nicht unterscheiden ob sie einfach weiter spielte oder ob sie inzwischen bemerkt hatte, dass hier etwas nicht stimmte.

„Größer als der deines Mannes?“ fragte er.

„Oh ja, viel größer!“ antwortete sie in einem leicht verruchten Ton.

Ansgar legte sich über Julia. Die lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine als er sich schnell in Position begab. Er legte ihre Beine über seine Schultern und setzte die Eichel seines Schwanzes an den Eingang ihrer Pussy.

„Oh ja, langsam bitte! Oh! Oh Gott! Oh ja! Langsam Süsser, oh ja! Oh mein Gott!!!“, schrie Julia heraus als Ansgar vorsichtig begann seine ganze Länge in ihrer Pussy zu versenken.

Ich konnte sehen wie sich ihre Pussy dehnte, um das massive Organ, das sich seinen Weg immer tiefer in sie bahnte, aufnehmen zu können. Sie schloss ihre Augen noch stärker als sie spürte wie sein Schwanz tiefer in sie vordrang als sie es zuvor jemals erlebt hatte. Er füllte sie komplett aus und es machte fast den Anschein als würde er sie in zwei Teile zerreißen als er immer tiefer und tiefer in sie drang.

„Oh fuck! Du hast so eine süße enge Pussy, Julia!“, raunte er während er sie unerbittlich hart und tief fickte.

„Oh Gott, so brauche ich das!“, stöhnte sie als er aus ihr heraus und im nächsten Moment wieder komplett in sie hinein stieß.

„Du bist jetzt die Schlampe für meinen großen Schwanz Schätzchen, nicht wahr?“, fragte er sie fordernd.

„Ohhhhhhhhhhhh!“ stöhnte Julia auf.

Ihre Hände vergruben sich dabei in seinem Rücken als sein Schwanz wieder bis zum Anschlag in sie eindrang.

„Seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe wollte ich dich ficken!“ raunte er ihr zu während er hinunter zu seinem großen harten Schwanz blickte, der immer wieder in rasendem Tempo in sie fuhr während seine vollen Eier laut hörbar gegen Julias Schoß klatschten.

„OH! Dein Schwanz ist so unfassbar geil! Jaaaa! Ahhhhh! So unfassbar groß!“, stöhnte meine Frau unter seinen Stößen „Ich liebe es so gefickt zu werden! Jaaaa! Fick mich wie eine kleine Schlampe!“.

„Du bist so eine geile Schlampe“, raunte er und stieß dabei immer seine gesamte Länge tief in sie hinein. Ihre geilen Brüste schwangen dabei unter seinen Stößen nur so hin und her.

Immer wieder drehte er sich zur Kamera um und lachte, während er sie weiter tief und hart fickte.

„Ohhhhhhh! Mach’s mir mit deinem Riesenschwanz! Fick mich härter! Oh ja, genau so! Du fickst mich so gut! Ohhhhhhhh! Mmmmmmm!“

Julia stöhnte zunehmend lauter und hob ihr Becken dabei wieder und wieder seinen Stößen entgegen.

„Ohhhh! Fick mich! Spritz in mir ab! Spritz dein geiles Sperma tief in meine Pussy! Füll mich ab! Oh fuck! Das ist so gut! Schwängere mich du Hengst! Ich kommeeeee!“, schrie sie aus Leibeskräften heraus.

Plötzlich stieß Ansgar nochmals tief in sie hinein und verharrte dann in ihrer Pussy. Ich konnte förmlich sehen wie seine Eier sein Sperma in sie hinein pumpten. Schub auf Schub schoss er Ladung um Ladung in ihre ungeschützte Muschi. Tiefer und tiefer pumpte er seinen Saft in sie hinein, während sie von ihrem Orgasmus zuckend unter ihm lag. Für eine scheinbar unendlich lange Zeit pumpte er in sie hinein und fing dabei auch wieder an, seinen Riesenschwanz tief in sie zu stoßen. Bis er sie schlussendlich mit seinem Saft vollgepumpt hatte.

Für Julia wurde es offenbar zu viel. Die Mischung aus Alkohol und unglaublichen Gefühlen ließ sie urplötzlich ohnmächtig werden. Ansgar stand einfach auf, nahm ihr Bikini-Höschen, um seinen Schwanz zu säubern und wandte sich dann wieder zur Kamera, von der er sich mit einem kleinen Winken verabschiedete.

Am Ende raunte er noch: „Ich kann nicht behaupten nicht auf sie aufgepasst zu haben. Und ich denke auch nicht, dass du dir über den Kinderwunsch noch Gedanken machen musst! Bis dann, Kumpel!“

Danach verließ er einfach das Zelt. Ich konnte sehen wie große Tropfen seines Saftes aus Julias Pussy liefen. Ihre Möse war über und über mit Sperma beschmiert und ihre Schamlippen waren dick, rot und geschwollen.

Kurz darauf wurde der Bildschirm schwarz und das Video endete. Ich war komplett verwirrt und wusste nicht mehr wo hinten oder vorne war oder was ich tun sollte. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt nur schon gewusst hätte, was uns während dieses Camping-Urlaubs noch alles erwarten sollte …

Fabienne Dubois

Mit Nadja auf dem
Campingplatz

Eine erotische Geschichte

Camping-Urlaub

Der Schweiß lief mir in Strömen über die Stirn.

Üble Hitze.

Üble Situation.

Dabei hatte alles so schön angefangen.

Gestern Nachmittag kamen wir an, Nadja und ich. Ich kannte den Zeltplatz an dem schönen Bergsee schon seit ich ein Kind war und verbrachte damals viele fantastische Urlaube am Ufer des Gewässers. Nun war ich zum ersten Mal mit meiner Freundin hier.

Die Fahrt war lang und anstrengend gewesen, doch die Stimmung stieg, als wir endlich schweißgebadet ankamen und alsbald in der gut gekühlte Rezeption standen.

„Wir bleiben zwei Wochen. Und wir hätten gerne einen etwas entlegeneren Zeltplatz für zwei Personen“, erklärte ich gerade, als plötzlich eine Gruppe von Motorradfahrern in das kleine Häuschen stürmten. Sie flachsten rum und schienen schon während der Fahrt viel Spaß gehabt zu haben.

Nadja betrachtete die wilden Kerle sehr genau - nur kurz, versteht sich. Sie waren zu acht und um die dreißig Jahre alt. Ich war ehrlich gesagt froh, als wir die Rezeption verlassen konnten und uns der Zeltplatz zugewiesen wurde.

Das Zelt war schnell aufgebaut und wir beschlossen kurz darauf einen Strandspaziergang zu machen. Dort trafen wir die Motorradfahrer wieder, die nahe am See ihr Lager aufschlugen. Einer rief Nadja irgendetwas hinterher, was ich aber leider nicht verstand.

Meine Freundin drehte sich um, lächelte ihnen kurz zu und meinte dann zu mir: „Die sind ganz nett. Vielleicht schauen wir heute Abend mal bei ihnen vorbei.“

Ich erklärte ihr, dass das an sich eine gute Idee wäre, dass ich aber viel zu KO sei.

„Muss ja auch nicht gleich heute sein. Aber Lust hätte ich schon mit anderen etwas zu unternehmen.“

Ich stimmte zu, auch wenn das nicht wirklich meine Meinung war. In dieser Nacht lief nicht mehr viel. Wir aßen noch gemütlich zu Abend, rauchten eine Zigarette und krochen um zehn in unsere Schlafsäcke.

„Ich liebe Dich, mein Schatz, es wird ein wundervoller Urlaub werden“, hauchte Nadja und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich schlief auf der Stelle ein.

In der Nacht wachte ich kurz auf. Nadja lag nicht mehr neben mir, sie war weg. Noch bevor mir das richtig bewusst wurde, kam sie bereits mit einer Taschenlampe bewaffnet ins Zelt zurückgekrochen.

„Hey, Schatz, Du sollst doch schlafen! Ich war eben nur kurz auf der Toilette. Bist Du schon lange wach?“, fragte sie zögernd.

Ich schüttelte kurz den Kopf und schlief sofort wieder ein. Sie streichelte mir dabei sanft über den Rücken bis ich vollends im Land der Träume war.

Die Erpressung

Das Grauen begann am nächsten Morgen. Ich wachte durch den höllischer Lärm vor unserem Zelt auf. Viele Stimmen.

Aggressiv und fordernd riefen sie durcheinander: „Kommt sofort raus!“

Das konnte ich klar und deutlich verstehen. Ich öffnete den Reißverschluss und schaute mit verschlafenen Augen nach draußen, in der Hoffnung nicht derjenige zu sein, den sie sich vorknöpfen wollten. Vor dem Zelt standen die „netten Jungs“ von gestern, die allerdings heute einen ganz anderen Eindruck vermittelten. Einer erblickte mich und zog mich mit größter Brutalität aus dem Zelt heraus.

Nadja spürte, dass etwas nicht stimmte und kroch in die hinterste Ecke unseres Zeltes.

„Was soll der Scheiß?“, fragte der erste.

Ein andere drohte: „Normalerweise solltest Du jetzt unter der Erde liegen!“

Ich hatte Panik. Die acht Männer standen wie riesige Felsen um mich herum. Es gab keinen Ausweg. Selbst der Schwächste unter ihnen hätte mich ungespitzt in die Erde gerammt. Ich konnte mich nicht wehren, da einer von ihnen seinen Arm um meinen Hals presste und mir so die Luft abdrückte.

‚Dumme Idee mit dem abgelegenen Platz’, dachte ich noch, denn hier konnte uns keine Sau sehen.

„Sollte Deine Kleine auf die Idee kommen, nach Hilfe zu schreien, ist für Dich die Zeit abgelaufen!“

Ich schluckte und schwitze. Es war purer Angstschweiß. Nie zuvor wurde mein Leben derart bedroht. Ich hörte keinen Laut von Nadja, was auch wirklich gut war.

„Schau mal, was wir hier vor Deinem Zelt gefunden haben! Glaubst Du, Du kannst uns verarschen, oder was?“

Der größte von ihnen hielt mir ein dickes Messer und ein Stück Gummi direkt vor meine vor Angst weit geöffneten Augen. Dann nahm er das Messer und setzte es mir an den Hals. Ein anderer kam auf ihn zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Doch der Große sagte nur: „Abwarten“, und kurz darauf: „Deine Freundin soll raus kommen!“

Im Zelt setzte sich Nadja in Bewegung, zog schnell noch was über und krabbelte dann zitternd aus dem Zelt heraus. Der Große nickte.

„Ich bin mal so nett und geh davon aus, dass Deine süße Freundin nichts mit der Sache heute Nacht zu tun hatte. Ich mach Dir einen Vorschlag.“

Das Messer an meinem Hals war verschwunden und der Griff lockerte sich ein wenig.

Der Große redete weiter: „Du hast das Glück, Dir ein paar gebrochene Knochen zu ersparen. Vorausgesetzt Deine Freundin liebt Dich wirklich. Mein Freund Joe hier hatte eine wirklich gute Idee. Ihm gefällt Deine Freundin und angeblich hat sie ihm gestern sogar zugelächelt. Zufällig ist Joe auch der Besitzer des Motorrades, dessen Reifen Du heute Nacht zerstochen hast“, dabei blieb seine Stimme ruhig. „Er hat sich als kleine Entschädigung Deine süße, kleine Freundin da ausgesucht.“ Er deutete auf Nadja. „Wenn Du sie ein wenig Zeit mit ihm verbringen lässt, werden wir großzügig sein und Dich in Ruhe lassen. Denk aber nicht mal daran, irgendetwas gegen uns zu unternehmen ……wir haben Deine Kleine.“

Nadja ging gesenkten Hauptes und mit großer Unentschlossenheit zu Joe, der gleich kühl lächelnd seinen Arm um sie legte. Dieses miese Schwein. Ich wollte mich losreißen und Nadja aus seiner Umarmung lösen. Doch ich erreichte nichts. Mit einem heftigen Ruck wurde ich ins Zelt geworfen und mit den freundlichen Worten: „Halt bloß Dein dummes Maul, sonst sind wir schneller wieder da, als Dir lieb ist, Arschloch!“, verabschiedet.

Da saß ich nun und hatte nicht die geringste Ahnung, was ich tun sollte. Ich musste raus hier, raus aus diesem verdammten Zelt. Ich setzte mich unter den Baum, der direkt neben dem Zelt stand und zündete mir eine Zigarette an. Oh ja, was bin ich doch für ein Held. Mein Gott, als ob ich Reifen zerschneiden würde. Irgendein Penner hat das Messer und den Gummi halt vor mein Zelt geworfen. Schöne Scheiße. Und mein armes Mädchen?

Dieser Wichser von Joe! Ich durfte nicht dran denken, was der mit ihr machen könnte. Ich konnte nur hoffen, dass Nadja schnellstmöglich alles klar stellte. Natürlich überlegte ich, ob ich nicht zur Polizei gehen sollte. Aber die Hoffnung, dass sich vielleicht auch so alles schnell aufklären würde, brachte mich dazu eben genau das nicht zu tun.

Ich rauchte das gesamte Päckchen leer. Irgendetwas musste ich tun. Ich suchte den Supermarkt, der hier irgendwo auf dem Campingplatz sein sollte. Ich wollte mir einen Schokoriegel und ein neues Päckchen Zigaretten holen.

Auf dem Rückweg kam ich am Strand vorbei. Es war nun schon gegen vier Uhr nachmittags, und die Hitze war erdrückend. Mein T-Shirt hatte ich nass geschwitzt und eine Abkühlung würde mir sicher gut tun. Vielleicht konnte ich dann klarer denken. Ich lief noch mal zum Zelt zurück, um meine Badehose anzuziehen und ging dann direkt zum Strand.

Meine „speziellen“ Freunde waren auch da. Ich suchte sofort nach Nadja und Joe. Ich sah sie nicht. Meine Lust auf Baden war komischerweise schlagartig verschwunden. Vielleicht war mein Schatz schon wieder in unserem Zelt. Leider Fehlanzeige. Also schlich ich mich zum Zeltplatz der Biker. Dort hörte ich aus einem der Zelte Stimmen. Nadja – was für ein Glück, ich hatte sie gefunden. Dummerweise zusammen mit Joe. Das Zelt war so nah an einem Gebüsch aufgebaut, dass ich mich direkt hinter dem Zelt im Gebüsch verstecken konnte. Durch einen kleinen Riss konnte ich sogar in das Zelt hinein sehen.

In Joes Zelt

Nadja hatte ihr T-Shirt ausgezogen und im Moment nur ihr knappes Bikinioberteil und das dazu passende hellgrüne Höschen an. Sie lag auf dem Rücken auf einer zwei Meter breiten Iso-Matte. Joe lag neben ihr, auf der Seite, mit einem Messer in der Hand. Er fuhr ihr damit langsam über ihre Wange, den Hals hinab, zwischen ihren süßen Titten hindurch bis zum Bauchnabel. Man sah genau, wie die Klinge ihre zarte Haut eindrückte, ohne dass das Messer sie verletze.

Joe hatte immer noch dieses kühle Grinsen im Gesicht. Er trug keinen Bart, besaß dunkle Augen und ein sehr markantes Gesicht. Er hatte einen athletischen, leicht muskulösen Körper, der schon einiges an Sonne abbekommen hatte. Er trug lediglich eine eng anliegende, schwarze Badehose.

Beide waren klitschnass. Überall auf Nadjas glühendem Körper bildeten sich kleine Schweißperlen. Ihre wohlgeformten Titten zeigten deutlich, dass sie sehr erregt war.

Sie sprach leise mit Joe: „Du dreckiges Schwein, ich weiß genau, was Du vor hast und ich …“

„Du, meine Kleine, wirst Dich fügen, Du willst doch nicht, dass Deinem Freund etwas passiert …“, sagte er mit diesem kühlen Lächeln.

Nadja fing ebenfalls an zu lächeln. Warum sagte sie ihm nicht einfach, dass ich mit der ganzen Sache nichts zu tun habe? Sie war in Panik. Klar! Das war es.

Er legte das Messer beiseite, behielt es aber in Griffnähe. Ich überlegte mir, dass ich wohl auch dann, wenn er keine Waffe besessen hätte, ganz ohne Chance gegen ihn war. Ich blieb sitzen und sah einfach nur weiter zu.

Der Typ begann Nadja ganz sanft zu streicheln. Ganz vorsichtig über ihren Hals hinweg. Dann, ganz plötzlich, legte er die Hand fest um ihren Hals, als ob er sie gleich erwürgen wollte. Sie starrte ihn an und setzte ihr süßestes Lächeln auf. Dann presste er seine Lippen auf die meiner geliebten Freundin. Er küsste sie heiß und innig. Und hielt dabei immer noch die Hand fest an Nadjas Hals. Er ging mit seinem Kopf ein wenig hoch, doch sie tat alles, um ihn weiter zu küssen. Sie gierte förmlich danach. Ihre beiden Hände fingen an vorsichtig über seine Brust zu streichen.

Er war stark gebräunt und hatte Brusthaare, nicht viele, aber immerhin. Nadja würde jetzt sagen: Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Dann sagte sie mit leicht zittriger Stimme: „Bitte!“

Er lächelte wieder und verabreichte ihr noch einen dieser intensiven Küsse. Ihre rechte Hand verließ seine Brust und wanderte über ihren mit Schweißperlen besetzten Körper langsam unter ihren Slip. Sie fing an, ihren angeschwollenen Kitzler zu massieren und bewegte dazu leicht ihren Arsch. Das kannte ich nur zu gut von meinen intimen Stunden mit ihr. Als er sich wieder von ihr trennte, nahm sie schnell die Hand aus ihrer Hose, so dass er nicht sehen konnte, wie sie an sich rumgespielt hatte. Stattdessen kraulte sie wieder seine Brust.

„Bitte gib mir eine Chance mit mir zufrieden zu sein“, flehte sie ihn leise an.

Er legte sich auf den Rücken. Nadja wusste, was sie zu tun hatte. Sie drehte sich zu ihm und kraulte ihn weiter, ganz zärtlich und liebevoll. Er ließ seine Blicke auf ihren Titten ruhen. Er starrte sie an, als ob sie das letzte wäre, was er je zu Gesicht bekommen würde.

Nadja fragte vorsichtig: „Gefallen sie Dir?“

In kreisenden Bewegungen glitt ihre linke Hand immer tiefer. Mit der anderen stützte sie sich ab. Sie befühlte seinen Körper und kam dabei immer näher an seine enge Badehose. Nun streichelte sie direkt über seiner immer größer werdenden Beule. Noch hatte sein Schwanz nicht die volle Größe erreicht.

Nadja sah ihn aus begeisterten, unterwürfigen Augen an: „Bitte, Joe, lass ihn mich befreien …ich werde vorsichtig sein …bitte …es wird ihm viel zu eng da unten, so eingesperrt!“

Sie brauchte keine Antwort von ihm, denn seine schwarzen Augen sagten alles. Er wollte es …er brauchte es. Sie kreiste weiter mit ihrer Hand über seinen Bauch. Als sie schließlich merkte, dass er gleich von allein raussprang, steckte sie langsam ihre zarten Finger in seine Badehose. Beide fingen an zu stöhnen. Kein Wunder, denn das was Joe zu bieten hatte war mehr als überdurchschnittlich.

„Ich will mir deinen Riesenpimmel genau ansehen,“ flüsterte sie ihm ins Ohr und wanderte mit ihrem Gesicht immer weiter nach unten. Sie hatte jetzt mit größter Vorsicht seine Badehose bis in die Kniekehlen geschoben. Ich wunderte mich gerade wie lange die beiden es in diesem Zelt aushalten konnten. Die Luft darin war bestimmt stickig und es roch durch den kleinen Schlitz im Zelt bis zu mir heraus stark nach Schweiß. Beide waren klitschnass geschwitzt.

„Ein echt geiles Fickstück, dick und mächtig“, murmelte Nadja, als sie vorsichtig seine Vorhaut ein Stück zurückschob.

Sie kannte so etwas nicht von mir, das musste ich neidlos anerkennen. Langsam bewegte sie ihre kleine Hand hoch und runter. Sie konnte sein bestes Stück mit ihren Fingern nur zur Hälfte umschließen. Dann wechselte sie ihre Position und kniete sich vor seine leicht angewinkelten, schlanken Beine, um mit beiden Händen an diesem gigantischen Glied zu spielen.

Sie fing an seinen Schwanz vorsichtig, aber gierig, zu wichsen und seinen prallen behaarten Sack zu kraulen. Immer wieder spielte sie beinahe verliebt mit seinen großen prall gefüllten Eiern und starrte voller Begeisterung drauf.

„Ich bin mir nicht sicher, ob das hier wirklich eine Bestrafung ist“, sagte sie weiter wichsend nach einer Weile mit einem leichten Grinsen im Gesicht.

Er streckte seinen Kopf hoch, um sie anzusehen: „Du bist nicht diejenige, die Scheiße gebaut hat. Ich will Dich - aber dein bescheuerter Freund soll nicht ungeschoren davon kommen.“

Sie hatte mitten in seinem Satz aufgehört zuzuhören. Es gab ja Wichtigeres zu tun. Sie setzte ihre nass befeuchteten Lippen auf seiner dicken, rot glühenden Eichel auf und fing an, diese heftig zu liebkosen. Sie streckte ihre Zunge raus und leckte genüsslich runter bis an seinen Schaft, um dann endlich seine festen Eier zu schmecken. Heißer Schweiß und der Geschmack seines Schwanzes trafen auf ihre Geschmacksnerven. Zögernd, doch voller Hingabe, knabberte sie an seiner heißen Eichel.

Dann brachen sämtliche Dämme! Sie fing an seinen riesigen Hengstschwanz in ihrem Lustmaul zu versenken. Sie saugte wie verrückt und man konnte erkennen wie im Mund ihre Zunge seine Schwanzspitze umspielte und ihr warmer Sabber heraus bis an seinen Schaft lief. Dabei knetete sie jetzt mit beiden Händen fest seine verschwitzten Eier, ließ sie durch die Finger laufen wie Spielkarten.

Mit unendlicher Gier lutschte und leckte sie ihn, Ewigkeiten vergingen.

Er fing an heftig zu stöhnen, immer lauter. Sie beschleunigte immer mehr ihre Bewegungen.

„Bitte … bitte …, ich will Deinen Saft“, unterbrach sie ganz kurz um gleich darauf seinen Schwanz so gut es ging wieder in ihrem aufnahmewilligen Fick-Maul zu versenken.

Dann spritze er.

Sie bekam den ersten gewaltigen Schuss voll in den Hals. Schnell zog sie ihn raus, um seinen Riesen-Prügel genau beobachten zu können, während er zuckend seine Ladungen abgab. Das meiste landete gewollt in ihrem Gesicht. Sie drückte mit beiden Händen an seinem Monster-Pimmel, um damit wirklich alles aus ihm heraus zu quetschen.

Nassgeschwitzt, geschafft und völlig entspannt lag der Typ nun auf der Iso-Matte. Einen besseren Moment gab es nicht, um abzuhauen.

‚Nadja bitte, verschwinde aus seinem Zelt’, betete ich. Stattdessen legte sie ihren Kopf auf seinen Körper, genau neben seinen nun leicht erschlaffenden Schwanz. Er war voller Speichel, voller weißer, klebriger Wichse und voller nassem Schweiß. Nadja nahm ihn erwartungsvoll bis zu seinem Schaft in den Mund und lutschte ihn genüsslich.

Sie stieß dabei Laute aus, die man normalerweise benutzte, um auszudrücken, wie sehr einem eine Mahlzeit schmeckte.

„mmmhhhh“.

Die weiße Flüssigkeit vermischte sich auch in ihrem Gesicht und in ihren Haaren mit ihren salzigen Schweißtropfen. Doch sie beließ die Wichse wo sie war. Sie blies mit offensichtlicher Begeisterung seinen gesegneten Fickschwanz und kraulte seinen Sack eine ganze viertel Stunde - und schon stand dieser wieder – sauber geleckt – wie eine Eins.

Jetzt griff sie nach einem Handtuch, um sich ihr Gesicht abzuwischen und kroch langsam wieder auf eine Höhe mit ihm. Sie sah ihn verträumt und glücklich an und gab ihm einen kurzen Kuss.

„Viel sagen tust Du nicht gerade, mein Held, aber ich hoffe, es gefällt Dir. Im übrigen braucht man mit dem“, sie deutete auf seinen Ständer, „vielleicht wirklich nichts zu sagen, da liegen einem die Frauen auch so schon zu Füßen.“

Jetzt schleimte sie eindeutig zu viel. Das ärgerte mich nun doch.

„Danke …aber jetzt will ich mehr von Dir sehen. Glaub nicht, dass ich Dich so einfach entlasse, Du kleines Luder!“

Dieses Flirten ging mir gewaltig auf den Geist. Was sollte denn das?

Sie legte sich derweilen auf den Rücken in eine ‚Ich-bin-wehrlos-mach-mit-mir-was-Du-willst–Position’.

Er richtete sich ein wenig auf und beugte sich über sie. Dann nahm er sein Messer und schnitt, ohne brutal zu werden, die Bänder auf, die ihren Bikini hielten. Dafür, dass das Ding sau teuer war, sollte sie ihn jetzt eigentlich nicht anlächeln. Es hatte mich ein halbes Monatsbudget von meinem Lehrlingsgeld gekostet. Mann oh Mann!

Er fasste ihr direkt und bestimmt an ihren Hals – mit einer Hand. Mit der anderen fing er an ihre prallen Titten zu begrabschen und sie zu drücken. Das war erkennbar schmerzhaft für sie. Doch aufgrund seines Würgegriffes wagte sie es nicht, auch nur den geringsten Laut von sich zu geben. Er küsste sie und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was ich absolut nicht verstehen konnte. Sie erwiderte den Kuss und wollte sich nie wieder von seinen Lippen trennen.

Er hörte auf an ihren Titten zu spielen und wanderte mit der jetzt freien Hand weiter nach unten und fasste ihr direkt unter das Höschen. Er schob langsam seinen Finger in ihr enges, klitschnasses Loch. Er küsste sie weiter, denn sonst hätte sie laut aufgeschrien vor Erregung. Mit ihren Händen probierte sie irgendwie schnellstmöglich an seinen dicken Schwanz und seine unersättlichen, vollen Eier zu gelangen.

Als ihr Mund auch nur kurz die Chance hatte einen Laut von sich zu geben, flehte sie ihn stöhnend an: „bitte …nimm mich …bitte“.

Er ließ ab von ihr und sie riss sich den Slip herunter. Dann ging sie in eine neue Position, sozusagen in die Hündchenstellung. Sie streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Er kniete sich hinter sie und spiele mit seiner Eichel an ihrem Kitzler, nur kurz. Dann drückte seine harte, heiße Spitze Nadjas dicke Schamlippen auseinander und drang in sie ein.

Sie griff sich gerade noch rechtzeitig ein T-Shirt, um es sich in den Mund zu stopfen und drauf zu beißen. So verhinderte sie ihren Schrei.

„Endlich spüre ich Deinen Pimmel in mir …bums mich jetzt …bitte …bitte!“

Seine Stöße waren gleichmäßig. Er wurde immer schneller und stieß seinen Prügel immer heftiger in sie hinein. Der heiße Schweiß tropfte von beiden Körpern und lief in Strömen.

„Du betrügst gerade Deinen Freund“, krächzte er in seinem Stöhnen.

„Ja …“, mehr konnte Nadja nicht in ihr T-Shirt nuscheln.

„Und das scheinst Du richtig zu genießen“, sagte er ein wenig später, während er immer rücksichtsloser und härter seinen Fleisch-Hammer in sie hinein prügelte.

„Ja“, mehr kam nicht aus Nadjas Mund.

Frechheit!, dachte ich.

Sie konzentrierte sich völlig darauf, seinen Hengstschwanz intensiv in sich zu spüren.

„Du dreckige kleine Schlampe!“ stöhnte er und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

„Jaaa“, schrie sie in ihr Handtuch.

Aus ihrer Möse flossen die Säfte in Strömen. Sie hatte einen richtig heftigen Orgasmus erlebt. Ich hoffte zwar immer noch, dass alles gespielt war. Aber sicher war ich mir schon lange nicht mehr.

Er fickte sie auf diese brutale Weise eine halbe Ewigkeit. Dann legte er sich auf den Rücken und Nadja durfte seine Prügel wieder mit ihren Händen berühren. Sie setzte sich über ihn und steuerte ihn genüsslich in ihre enge, triefende Fotze. Ihre roten, geschwollenen Scharmlippen flutschten auseinander, und sie ließ ihn mit einem lauten Stöhnen in sich versinken. Nach vorne gebeugt berührten ihre Titten nun seinen Oberkörper, und sie fing an ihn wie wild zu küssen.

„Es tut so verdammt gut … ich hatte solange schon keinen richtig geilen Fick mehr“, hauchte sie in sein Ohr.

Dann ritt sie sich ihren gesamten Verstand heraus. Lange kosteten sie diese Position aus, bis er so laut anfing zu stöhnen, dass Nadja sicher war, dass er jede Sekunde seinen leckeren weißen Saft verspritzen würde. Sie sprang ab, wichste ihn noch zwei Mal und empfing dann gierig seinen Samen in ihrem Mund, ihrem Gesicht und sogar auf ihren Titten.

Ausgiebig wurde sein Lustspender von ihrer Zunge sauber geleckt. Dann hörte sie auf und legte sich zu ihm. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust. Mit der rechten Hand streichelte sie sanft über seinen wunderbaren Schwanz. Er kraulte ihr langes, dunkelbraunes Haar.

Verträumt und im siebten Himmel schwebend sah sie ihn an und dankte ihm: „Es war wunderschön.“

Er nickte zustimmend und setzte zum ersten Mal ein wirklich zufriedenes Lächeln auf. Nadja schlief glücklich in seine Armen ein.

Ich dachte allmählich, die Situation könnte nicht schlimmer werden als sie heute Mittag schon war. Da hatte ich mich getäuscht. Meine kleine Nadja (die in seinen Armen noch ein Stück süßer und hilfloser aussah) hatte sich von so einem langschwänzigen Idioten durchbumsen lassen und genoss es anscheinend in jeglicher Hinsicht seine Fickstute zu sein.

Ich schlich mich enttäuscht zu meinem Zelt zurück. Langsam brach die Nacht an. Ich würgte mir ein Stück von dieser Imbissbudenpizza hinein. Immer noch sauer erkannte ich, wie hilflos ich dieser Situation gegenüber stand. Ich war mir nicht mehr sicher. Wurde meine Freundin gezwungen? Hat ihr der Sex mit diesem Joe vielleicht sogar Spaß gemacht? Ich wusste gar nichts mehr. Ein Strandspaziergang war die Lösung.

Die Gang am Strand

Es war eine sternenklare Nacht und ich genoss das Plätschern der Wellen. Ich ging eine halbe Ewigkeit am Strand entlang und kam noch an einigen Campingplätzen vorbei. Plötzlich hörte ich in dieser beruhigenden Stille Musik von einem öffentlich zugänglichen Strandabschnitt, der noch ein ganzes Stück entfernt schien. Heavy Metal, laute Gitarren-Musik, von der ich in meiner Schulzeit nie genug kriegen konnte.

Ich schlich mich vorsichtig an und brauchte ab sofort keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden, wo diese Schweine sich mit meiner Freundin hin verkrümelt hatten. Ich hatte sie gefunden: Die Motorräder standen wie eine Abgrenzung Richtung Straße aufgereiht nebeneinander. Fette Maschinen.

Mein Fall waren sie nicht, aber Nadja liebte diese Art von Bikes. Vor zwei Jahren wollte sie sich selbst eine Maschine kaufen.

Nah am Wasser brannte ein kleines Feuer, in dessen Schein ich klar und deutlich die Kisten Bier sehen konnte, die sie mit angeschleppt hatten. Es war am Abend etwas kühler geworden und die meisten von ihnen hatten ihre schwarzen Lederhosen und Westen an. Nadja trug über ihrem T-Shirt eine Jeansjacke, die ich nicht kannte – wahrscheinlich von diesem Joe. Für eine Hose reichte es wohl nicht mehr, denn ihre Beine waren frei.

Ob sie unten herum überhaupt etwas an hatte, konnte ich nicht sagen. Ich saß im Schatten eines riesigen Baumes und beobachtete die ganze Situation. Die Stimmung war wirklich ausgelassen und es wurde gefeiert. Wenn nicht rumgeflachst oder gesoffen wurde, dann sangen sie gerade das laufende Lied mit oder erzählten irgendwelche Schweinerein. Natürlich wurde auch viel über irgendwelche Motorad-Clubs und Touren gelabert und wie sehr es einen anmachte diesem Auspuff-Sound zu fühlen.

Nadja lag in Joes Armen und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Viel zu oft bewegte sie sich, um ihm einen liebevollen Kuss zu geben. Joe hatte als einziger daran gedacht einige Flaschen mit Hochprozentigem mitzubringen. Meine Freundin trank zwar in der Vergangenheit hin und wieder Bier, aber noch mehr mochte sie die richtig harten Sachen. Jetzt gierte sie nach Joes Tequila Flasche. Der freute sich über sein Druckmittel und so regnete es Küsse auf ihn nieder. Als kleines Dankeschön durfte sie an der Tequila Flasche nuckeln, was sie auf ziemlich antörnende Art tat.

Genau neben den beiden saß ein etwas kräftigerer Biker. Ehrlich gesagt er sah aus, als würde er gut hundert Kilo wiegen. Zu seinem Vorteil muss ich allerdings sagen, dass er auch ein Riese war. Die anderen nannte ihn passend ‚Obelix’. Gegenüber von Nadja lag langgestreckt ‚Tarzan’, der nach meinen Beobachtungen der Anführer der Gruppe war. Er hatte auch heut morgen die Diskussion mit mir geführt.

Er war sehr gut gebaut, wie Joe auch, nur ein Stück größer und breiter. Er starrte Nadja intensiv durch seine tief liegenden Augen an. Nadja fühlt das und wurde plötzlich ganz unsicher. Sie drückte sich fester an Joe, der das als eine Aufforderung für einen weiteren Schluck aus der Flasche sah. Sie griff sofort zu und setzte an. Zwei Schluck, dann hörte sie auf zu trinken. Jetzt erwiderte sie den Blicken von Tarzan und fing an langsam mir ihrer Zunge oben am Flaschenhals zu spielen, ohne den Blick von ihm zu wenden.

„Fertig?“ unterbrach Joe.

Nadja nahm schnell noch ein paar kleine Schlucke und gab dann lieb und brav die Flasche zurück.

„Hey, Nadja, wir haben uns überlegt, dass Dein Freund am besten unsere Reifen auch platt macht und wir auch ein wenig von Dir naschen können!“

Lautes Gelächter und Zustimmung. Obelix fand die Einleitung zu einem Gespräch mit meinem Schatz und man konnte sogar von hier aus erkennen wie geil er auf meine Kleine war. Er erklärte ihr ausführlich, wer die fetteste Maschine und die meisten PS hatte – er selbst natürlich.

Nadja spielte eine übertriebene Bewunderung. Es dauerte nicht lange - 2 Flaschen Bier - und er lenkte sein Gespräch in die gewünschte Richtung.

„Willst Du mal mein Auspuffrohr sehn?“

Dankend lehnte Nadja ab. Ich hätte das gleiche getan, denn der Typ war mehr als ein wenig übergewichtig. Sie hatte an ihm kein Interesse …zumindest nicht sexueller Art. Später sollte ich merken, wie sehr ich mich getäuscht hatte. Ganz anders bei Joe. Je mehr meine Kleine trank, desto freizügiger griff sie Joe an seine enge Leder-Hose, auf der sich immer mehr die Konturen seines Hengstschwanzes abzeichneten. Er bekam einen Ständer. Nadja flüsterte ihm etwas ins Ohr und beide standen auf.

„Ihr wollt uns doch nicht verlassen?“

„Na klar …“ und alle lachten. „Nein, wir kommen natürlich gleich wieder. Die kleine Schlampe hier will sich nur kurz was holen …“

Wieder Gelächter, aber die beiden sahen nun zu, dass sie los kamen und verschwanden irgendwo in der Dunkelheit. Während mein Schatz sich mit Joe verkrümelt hatte, sprachen die anderen über die beiden. Sie lobten Nadja in den höchsten Tönen. Sie sei ein süßes Mädchen – bis hin zu – „Der würde ich auch gern mal meinen Schwanz reinstecken und sie mal ordentlich durchficken“. Dann gingen sie über in Weiberhelden-Gespräche. Wer es mit wem wie gemacht hatte. Ziemlich detailreich das Ganze, so dass manch einer einen gewaltigen Ständer entwickelte.

Die beiden blieben lange weg. Fast anderthalb Stunden dauerte es bis sie wieder auftauchten.

„Durst“, war das erste, was Nadja am Feuer sagte.

Und schon bekam sie von Obelix eine Flasche Bier in die Hand gedrückt. Sie setzte an und schüttete die ganze Flasche in einem Zug runter. Sie gab die leere Flasche an Obelix zurück. Als sie sich zu ihm runterbeugte, sah sie seinen dickgewordenen Schwanz durch die Hose drücken.

„Na, Obelix, macht Dich das so geil, wenn Frauen ein Bier leeren?“

Die anderen bekamen das auch mit und lachten lauthals über Obelix’ knallrote Birne. Jetzt stand Nadja im Schein des Feuers und ich konnte sie genauer ansehen. Sand klebte an ihr und ihr Gesicht schimmerte vom Glanz ihres Schweißes. Joe lag, alle Viere langgestreckt, am Boden und war absolut am Ende. Nadja noch lange nicht.

Nadja wurde in den kommenden Tagen zum Eigentum der Gang erklärt. Nicht nur Joe fiel über sie her. Auch der Rest der Truppe hatte seinen Spaß mit meiner Kleinen. Am meisten ging sie ab, als Obelix ihr eine volle Ladung aus seinem prallen Sack auf seinem Motorrad verpasste. Nadja lag mit dem Rücken auf dem großen Sattel und Obelix pumpte sie vor aller Augen voll.

Nach einer Woche kam sie zu mir zurück. Die Motorradgang war abgerückt. Nadja schnurrte wie ein Kätzchen. Wir liebten uns die halbe Nacht hindurch, bis Nadja nach einem Höllenritt von mir herunter stieg und mir klipp und klar erklärte, dass sie auf Dauer mit meinem dünnen Ding nicht klarkommen würde. Aber wenn ich ihr ab und zu mal einen richtig großen Schwanz gönnen würde, bliebe sie gerne mit mir zusammen.

Tja, und nun überlege ich hin und her …

Fabienne Dubois

Sommer, Sonne, Strand,
zwei Paare

Eine erotische Geschichte

Sally und Jim

Sally und Jim begeisterten sich schon seit vielen Jahren für’s Surfen. Sie machten nun schon zum dritten Mal Urlaub auf den Kanaren. Tagsüber surften sie bis zum Abwinken und danach ging es stets auf einen Drink in eins der belebten Strandcafés. Beide waren Surffreaks durch und durch. Sie hatten sich auch beim Ausüben ihres Hobbies vor vier Jahren kennengelernt.

Jim war damals schon vom ersten Augenblick an begeistert von Sallys knackiger Figur, von ihren ewig langen Beinen, die bei einem Meter achtzig Körpergröße mehr als die Hälfte ihres Körpers einnahmen. Blonde, schulterlange Haare und ihre festen Brüste, genau “eine Hand voll“, ließen die jetzt vierundzwanzigjährige zum Phantasieobjekt eines jedes Mannes werden. Jim sah weiß Gott auch nicht schlecht aus. Seinem wohlgeformten Surfer-Körper verdankte er den einen oder anderen raschen Erfolg in der Damenwelt. Und da gab es noch so einige zusätzliche Qualitäten an ihrem zwei Jahre älteren Freund, von denen Sally erst nach dem ersten Kennenlernen erfuhr. Die sie aber dann um so mehr schätzen und lieben lernte.

“Wie sieht’s aus, gehst Du heute noch mal raus oder willst Du ein bisschen Sonne tanken, Sally?“ rief Jim seiner Freundin zu.

“Ach komm, es ist schon fast vier. Lass uns für heute Schluss machen. Wir hauen uns lieber noch ein wenig an den Strand.“

Beide legten ihre bunten Bretter in den Sand und rollten ihre Badetücher aus.

Angie und Dave

Ein paar Meter weiter lag bereits ein jüngeres Pärchen. Dave, fünfundzwanzig, und Angie, vier Jahre jünger, die sich vor einem halben Jahr beim Studium kennengelernt hatten und jetzt zum ersten Mal einen gemeinsamen Urlaub verbrachten, sonnten sich seit geraumer Zeit auf ihrem flauschigen Strandtuch.

‚Die wäre auch mein Typ’, dachte sich Dave, als er sah, wie Sally sich langsam aus ihren Surfanzug schälte. Drunter trug sie nur einen knappen Tanga. Ihre festen Brüste glänzten feucht in der Sonne.

“Mann oh Mann, der Typ hat keinen schlechten Geschmack“, flachste er zu seiner Freundin.

“Klar, so wie der aussieht hat es bestimmt nicht lange gedauert, bis er sie rumkriegte“, lachte Angie und warf ihre langen, braunen Haare zurück.

Angies Rundungen waren nicht zu übersehen. Besonders bei Ihrem Bikinioberteil wurde man das Gefühl nicht los, sie habe es absichtlich eine Nummer zu klein gekauft. Überhaupt war der fast durchsichtige weiße Stoff auf ihrer glatten braunen Haut ein appetitlicher Anblick. Dave hatte bestimmt keinen Grund auf andere Männer neidisch zu sein.

“Was machen wir denn heute Abend? Irgendwie hab ich keine Lust, schon wieder in die Hoteldisco zu gehen“, fragte Dave seine Freundin.

“Frag doch mal unsere Nachbarn, ob die ne gute Strand-Bar oder nen heißen Schuppen kennen“, empfahl Angie und grinste, “dann siehst Du die Blonde auch mal aus der Nähe!“

“Na gut, keine allzu schlechte Idee,“ antwortete Dave, “aber vielleicht warte ich mal, bis sie voneinander abgelassen haben.“

Sally lag nämlich gerade auf Jim. Die beiden küssten sich heftig.

“Na gut, du Feigling, dann geh ich eben hin,“ entgegnete Angie und stand auf.

Bei jedem Schritt hüpften ihre großen Bälle beinahe aus dem überforderten Bikinioberteil heraus. Dave sah seiner Freundin hinterher und wusste nicht, was er geiler fand: ihren knackigen Po in dem knappen weißen Stoffhöschen oder die lange Blonde, die ihre Brüste am Oberkörper ihres Freundes rieb.

Kontakt

“Sorry, ihr beiden.“

Angie kniete sich neben die beiden in den warmen Sand. Sally lag mittlerweile wieder neben Jim, auf dessen Badehose sich von der Mitte bis an die linke Seite ein dicker Wulst abzeichnete. Den beiden Surffreaks fiel sofort auf, dass die knackige Brünette im Laufe des nun begonnenen Gespräches mehr als nur einmal einen flüchtigen Blick auf Jims eingesperrte Prachtlatte fallen ließ.

“Klar habe ich ne Idee! Ihr beide kommt heute Abend bei uns im Appartement vorbei. Dann ziehen wir gemeinsam los“, schlug Sally vor.

Die drei winkten Dave heran, der sich müde hochquälte, herüber kam und sich dazusetzte.

“Dann erklär ich Dir mal den Weg“, sagte Sally zu ihm, nachdem er sich vorgestellt hatte.

Ihr Körper war einfach makellos. Während sie mit ihm sprach, lehnte sie sich auf ihre Ellbogen zurück. Ihre im Vergleich zu Angie eher kleinen Brüste reckten ihre Spitzen gen Himmel. Aber was Dave am meisten erregte war ihr extrem knapper Tanga, der ihr zwischen die rasierten feuchten Schamlippen gerutscht war. Sally grinste ihn mit ihren strahlend blauen Augen an.

“Ja, ich glaube wir finden Euch“, stammelte Dave, der nicht genug von diesem Anblick genießen konnte.

Nach ein paar Minuten brachen alle vier auf.

Heimliche Wünsche

Die Fahrt entlang der Küstenstraße verlief ohne Hektik, ohne Hindernisse. Im Gegenteil, am Abend kam man auf dieser Straße viel besser voran wie am Morgen wenn die Fischer und Händler unterwegs waren. Dave, der den Erklärungen von Sally gewissenhaft folgte, fuhr gemächlich durch die engen Kurven.

“Du, irgendwie fand ich es vorhin ganz geil, wie die beiden da aufeinander lagen. Fast schade, dass man nicht mehr gesehen hat“, sagte Angie plötzlich.

“Wie? Noch mehr? Die waren doch schon fast nackt?“ entgegnete ihr Dave.

“Na, ich meine, ich hätt es schon gerne beobachtet, wenn er in ihr steckt, wenn sie es richtig machen“, grinste Angie.

“Du bist gut. Sollen wir vielleicht fragen, ob wir mal zusehen dürfen?“, bemerkte Dave mit einem zweifelnden Unterton.

Dabei erregte ihn die Vorstellung allerdings auch ganz schön.

“Gleich sind wir da, Darling“, sagte Angie, “das ging ziemlich schnell. Wir sind fast ne halbe Stunde zu früh da.“

“Na egal, besser als zu spät. Komm, lass uns reingehen.“

Sally und Jim fuhren einen ähnlichen Weg vom Strand zu ihrem Apartment. Allerdings kürzte Jim über einen Feldweg ab.

Gerade als es besonders heftig hoppelte erklärt Sally: “Du, ich glaub, Angie hat Dein Ding ganz schön gefallen.“

Sally küsste Jim zärtlich auf die Wange.

“Hast du gesehen wie sie Dir dauernd auf die Hose gestarrt hat?!“

“Das war ja kaum zu übersehen. Aber ich muss gestehen, ich habe mich gefragt, wieso die hier nicht oben ohne rumläuft. Das machen doch hier alle Mädchen.“

“Das glaube ich, dass Du ihre Brüste gerne mal gesehen hättest. Die sind bestimmt nicht von schlechten Eltern.“

“Kann gut sein, ist doch auch nichts dabei, oder?

“Klar. Und ich glaub, eine wie die könnte mir auch gefallen, du weißt schon …“

Jim war klar, dass Sally damit auf ihre Unterhaltung von letzter Woche anspielte, als sie ihm gestanden hatte, für sie habe ein knackiger Frauenkörper auch seinen Reiz. Und dass sie es gerne mal mit einer Frau probieren wollte.

Er rief ihr zu: “Nun komm schon, lass uns duschen. Gleich kommen die beiden und ich weiß schon, was wir dann machen …“

Tag der offenen Tür

“Du, die Tür steht offen. Ich klopf mal an“, sagte Angie, “die scheinen noch mal kurz weggegangen zu sein.“ Angie klopfte. Die Tür gab nach.

„Ich schau mal nach“, sagte Angie verschmitzt, als sie vorsichtig die Tür öffnete. Angie trat ein. Sie hörte langsame, romantische Musik. Dann fiel ihr Blick auf die Mitte des Raumes. Dort stand ein hoher Bartisch. Auf einem Barhocker davor saß Sally, splitternackt und mit dem Rücken zur Tür. Sie saß auf dem Schoß von Jim. Jim hatte sein Gesicht in Sallys Brüsten vergraben.

Angie hielt die Luft an. Sie schaute nur auf den knackigen Po ihrer neuen Bekannten. Und zwar genau auf die Stelle, an der das harte Glied ihres Freundes seinen Weg in ihr Inneres suchte. Die beiden bewegten sich fast gar nicht, so dass Angie erst mal nur die beiden prallen Hoden zwischen Jims Beinen sah. ‚Der steckt ganz in ihr drin’, dachte sie, wow!

“Wo bleibst Du, Darling?“ rief Dave von draußen. Erst jetzt blickte Jim auf und bemerkte Angie.

“Du, eh, ich glaube wir stören Euch grade“, stammelte sie und schaute ziemlich betreten ihren Freund Dave an, der mittlerweile hereingekommen war.

Jetzt bemerke auch Sally die verfrühten Gäste. Sie drehte sich um und stand langsam auf. Dabei rutschte Jims Riemen Stück für Stück aus ihr heraus.

‚Der nimmt ja gar kein Ende’, dachte sich Angie und starrte auf die feuchtglänzende Latte, die mittlerweile ganz aus Sally herausgeflutscht war und nun gute zwanzig Zentimeter gen Himmel ragte.

Sally kam den beiden entgegen: “Nun habt Euch mal nicht so, ist doch nichts dabei! Kommt rein!“

“Eh, sorry, wollt Ihr Euch nicht was überziehen?“, fragte Dave.

“Ich weiß nicht,“ flüsterte Angie ihrem Freund zu, dabei lief es ihr feucht die Schenkel herunter, “denk doch mal an unser Gespräch im Auto vorhin.“

“Was habt Ihr denn,“ fragte Jim, dessen Riemen kaum an Härte verloren hatte. “Eigentlich wär es ja eine nette Entschuldigung, wenn wir auch mal etwas von Euch sehen dürften. Also, ich hab so gar keine Lust jetzt mittendrin aufzuhören.“

Strip und mehr

Sally, immer noch nackt wie Gott sie schuf, rief: “Keine schlechte Idee, wie wär’s mit nem Strip von Euch beiden?“

Dave, in dessen Hose es langsam auch bedenklich eng wurde, war von der Geilheit der Situation überwältigt.

Er schaute seine Freundin an und meinte: “Dann fang mal an, mein Darling!“

Das ließ sich Angie nicht zweimal sagen. Sie begann sich rhythmisch zur Musik zu bewegen und schritt auf ihren Freund zu, der ihr langsam ihr luftiges Sommerkleidchen aufknöpfte.

“Oh Mann, ist das geil“, rief Jim und war schon dabei seinen Harten zu wichsen.

Angie stand lasziv vor ihren drei Zuschauern und ließ ihr Kleid langsam zu Boden gleiten. Darunter hatte sie nur noch einen Spitzenbody an, den sie sich beim Aufbruch am Strand schnell übergestreift hatte. Sally trat von hinten an sie heran und schob ihr behutsam die Träger über die Schultern. Zwei Minuten später lag auch der Body auf dem Boden und Angie tanzte völlig nackt. Ihre Brüste standen prall von ihrem Körper ab und bewegten sich im Rhythmus der Musik.

Sally umarmte sie von hinten, ließ ihre Hände langsam zu Angies Bällen herabgleiten und begann, diese gefühlvoll zu massieren und die Nippel zu reizen. Angie lehnte ihren Kopf zurück und öffnete leicht ihren Mund. Ihre langen, braunen Haare schmiegten sich an Sallys nackten Oberkörper. Die lange Blonde ließ nun eine Hand immer tiefer am Rücken von Angies geilem Körper herab gleiten, knetete kurz ihre festen und knackigen Arschbacken, um ihr dann direkt zwischen die Beine zu greifen.

Unwillkürlich stellte sich Angie etwas breitbeiniger hin, um Platz für Sallys Hand zu machen. Sie stand jetzt einen Meter entfernt vor Jim, der immer noch splitternackt auf dem Barhocker saß und seinen von Sallys Mösensaft glänzenden Riemen masturbierte.

Dave wusste, was seine Freundin dachte.

Von totaler Geilheit überwältigt forderte er sie auf: “Na los, lutsch ihn schon!“

Er sah gerade noch, wie Sallys Zeige-und Mittelfinger zwischen Angies braunen Schamhaaren verschwanden, als sie sich mit beiden Händen auf Jims Schenkeln abstützend langsam nach vorn beugte und ihre vollen Lippen um seine Eichel schloss. Ihre Titten und ihre nun harten Nippel rieben sich dabei auf seinen Oberschenkeln.

“Mmmmh, jetzt weiß ich, wie Du schmeckst!“, unterbrach sie kurz und wandte sich sogleich an Sally: “Keine Lust, mal meinen Saft zu probieren?!“

Dabei grinste sie und spreizte ihre Beine noch ein klein wenig mehr.

“Und ob sie Lust hat“, warf Jim ein, “oder, Darling?“

Sally blieb die Antwort nicht schuldig, sondern kniete sich sofort hinter Angies Hintern. Dann legte sie ihre Hände an Angies Arschbacken, zog deren vibrierende Schamlippen auseinander und fing an, durch Angies zarte Pflaume zu lecken.

“Ja, ah, das ist geil! Leck mich, stöhnte Angie, “ich glaube, mir kommt’s.“

“Ich sehe schon, ihr drei versteht Euch bereits ganz gut“, kommentierte Dave das geile Bild, das sich seinen Augen darbot.

Innerhalb von Sekunden riss er sich seine Klamotten vom Körper. Als der Slip dran war, schaute Sally kurz auf, um zu sehen was wohl zu Vorschein käme. Auch Jim war neugierig und blickte nicht mehr auf sein Ding, das inzwischen längst zur Hälfte in Angies Mundfotze verschwunden war, sondern auf Daves prallen Lustspender.

“Ganz schön dick, dein Schwanz“, meinte Sally anerkennend und traf die Sache damit auf den Punkt. Daves Glied war zwar nicht ganz so lang wie das ihres Freundes, dafür aber von einem Umfang, der die Blonde noch mal ein Stückchen geiler werden ließ.

“Macht ruhig weiter. Ich schau Euch gerne noch einen Augenblick lang zu“, meinte Dave mit vor Geilheit bebender Stimme. Da es ihn am meisten aufgeilte, wie Sally die Fotze seiner Freundin leckte, stellte er sich neben die beiden. Zwar ließ sich die Surferin, deren Gesicht von Angies Säften schon regelrecht nass geworden war, nicht ablenken und lutschte weiter. Gleichzeitig aber ergriff sie mit ihrer Rechten das dicke Glied von Dave. Warm und hart lag es in ihrer Hand. Sally gelang es nicht, den steifen Dicken ganz zu umfassen.

“Ja, wichs mich!“ stöhnte Dave, während ihre Hand schon rhythmisch auf und ab glitt. Dabei stand er kurz vor dem Abspritzen. Jim ging es nicht anders. Er schaute in Angies bezaubernde Augen, die ihn anlächelten.

Auch sie hielt es vor Geilheit kaum mehr aus.

“Eigentlich könnten wir jetzt ficken!“, regte Jim an.

“Und wer mit wem?“, fragte Sally, die mittlerweile nicht mehr Angies Fotze leckte, sondern wie eine vorweggenommene Antwort einen von Daves gewaltigen Hoden in den Mund genommen hatte.

Angie richtete sich auf und sagte zu ihrem Freund: “Du ich glaube, das hier wird ein bisschen mehr als nur Zusehen, Darling“.

Einmal quer Beet – ein Vierer

Dabei stellte sie sich auf die unterste Trittstufe des Barhockers, auf dem Jim saß. Der lutschte sofort die Knospen ihrer festen Brüste und fing an ihren geilen Arsch zu kneten. Als sie langsam in die Knie ging, merkte Angie, wie Jims Schwanzspitze erst an ihren Schamlippen rieb und sodann nach einem kurzen Stoß warm und lang immer tiefer in sie eindrang. Sie lehnte sich nach vorne. Beide küssten sich, während der Surfer seinen Hammer immer schneller in ihrer klitschnassen Fotzte auf und ab bewegte.

“Bist Du ganz drin?“, lechzte Angie.

“Vielleicht passt er nicht ganz rein und tut Dir weh.“

“In Sally steckst Du ihn doch auch ganz rein, wie ich gesehen habe.“

Langsam schob Jim auch die restlichen Zentimeter in Angies zitternden Leib.

“Oh ja, geil! Fick weiter! Bitte!“

Sally, die noch vor Angies Freund kniete, zwinkerte Dave zu, stand auf und bewegte ihren schlanken, durchtrainierten Körper in zwei Schritten auf den Bartisch zu, setzte sich mit einem lockeren Schwung darauf und spreizte ihre Beine für Dave. Der blickte nun in ihr rosa gefärbtes Schatzkästlein, das überzufließen drohte.

“Wenn die beiden schon so abgehen, dann lass uns auch mal einen drauf machen! Los! Steck ihn rein!“, grinste sie zu Dave.

Noch kam ihm das alles irgendwie unwirklich vor. Als er jedoch sah, wie die Blonde ihre Beine vor ihm spreizte, wusste er, was er zu tun hatte. Er trat an sie heran und setzte seine Eichel an Silvias rasierter Fotze an.

“Gleich wird’s eng“, stöhnte Angie von rechts und grinste die Surferin an.

‚Einen Fick mit der Blonden, dass hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können’ dachte Dave. Stück für Stück schob er seinen dicken Schwanz in ihre feuchtglänzende Fotze, die sich eng um seinen Riemen schloss und sich für seinen Schwanz ein wenig wie ein zu klein geratenes Kondom anfühlte.

“Mann, bist Du eng“, rief er, dabei schob er mit kräftigen Stößen seinen Kolben rein und raus. Jedes mal bewegten sich ihre Schamlippen mit seinem Schwanz auf und ab.

“Wenn es Dir kommt, sag mir rechtzeitig Bescheid, dann lutsch ich ihn Dir wieder“, stöhnte Sally, deren durchgefickter Body schweißnass glänzte.

Dave stieß nun härter und schneller zu und schob sein Glied komplett bis zu Anschlag in die Blonde hinein. Dabei berührte sein Schambein Sallys Knospe bei jedem Stoß. Das ging nicht lange gut.

“Jaah, ich komme“ schrie Sally. Ein gewaltiger Orgasmus durchzuckte ihren Körper. Dave bemerkte sofort, wie ihre Fotze in pulsierenden Wellen seine Nille noch fester umschloss. Das machte ihn rasend vor Geilheit.

“Mir kommt’s auch, ich will Dich vollspritzen“, stöhnte er.

“Dann mach Dich mal auf ne Ladung gefaßt“, rief Angie Sally zu. Kaum hatte er sein mächtig dickes Glied aus Sallys enger Fotze herausgezogen, Sally lag noch auf dem Rücken, schoss bereits ein kräftiger, weißer Samenstrahl auf ihren Bauch und ihre vor Lust vibrierenden, festen Brüste. Während sie sich rasch aufrichtete, richtete Dave, der, wie Angie aus vielen Erfahrungen mit seinem Lustkolben wusste, eine Vorliebe für so etwas hatte, seinen Schwanz direkt auf Sallys Gesicht.

Sein Glied zuckte erneut und zwei weitere Schüsse trafen sie mitten ins Gesicht. Der Samen tropfte ihr an den Augenbrauen herunter. Auch ihre blonden Haare waren voll mit Sperma.

‚Das nimmt ja gar kein Ende’, dacht Sie sich, ‚mal schauen, was noch kommt. Ich nehme ihn noch mal in den Mund.’

Schnell kniete sie sich vor Dave. Er hielt für einen Augenblick inne. Sein Ding war immer noch so dick ,dass sie es kaum in den Mund bekam. ‚Und ob da noch was kommt, es geht erst richtig los’, überlegte sie sich, als Dave die nächste Ladung des weißen Saftes in ihren Rachen spritzte. Sein Samen schmeckte angenehm cremig. ‚Nach den nächsten beiden Spritzern schlucke ich mal’, dachte sie sich. Aber schon der nächste Strahl war so kräftig, dass ihr die Soße aus den Mundwinkeln lief. Sie schluckte und schluckte. Jedes mal, wenn sie dachte, alles geschluckt zu haben, spritzte er ihr eine neue Ladung in ihre Mundfotze.

Doch selbst nach dem letzten Spritzer nahm sein Glied nur wenig an Härte und an Umfang ab. Sally stand auf, umarmte Dave und küsste ihn. Dabei lief ihr Daves weiße Ficksahne die Mundwinkel runter.

“So vollgespritzt siehst Du noch geiler aus“, scherzte Dave.

“Da hab ich Dir wohl nicht zu viel versprochen, Sally. Wie spritzt denn Deiner so?“, rief Angie Sally zu.

“Komm, ich zeig es Dir“, gab Jim zur Antwort, “lass mich meinen Schwanz zwischen deine Brüste klemmen!“

“Ja, so ein Tittenfick geht bei mir wirklich nicht“, meinte Sally scherzhaft und verrieb lasziv das Sperma auf ihren kleinen festen Brüsten, “dafür will ich euch gleich beide, als Sandwich!“

“Was ist das denn“, fragte Angie, die noch immer auf Jims Schoß saß und nur ihr Becken ein wenig vor und zurück bewegte.

“Na ja, zwei Schwänze - und in jedes Loch einen“, erklärte die Blonde etwas verwundert darüber, dass Angie noch nie etwas davon gehört hatte.

“Du meinst also,..“, Angie schaute etwas ratlos.

“Genau, einer kommt in den Po“, ergänzte Jim, der mittlerweile einen Finger auf ihre Rosette gesetzt hatte und sie massierte.

“Und das geht?“

Angie schaute Sally mit einer Mischung aus ängstlicher Neugier und grenzenloser Geilheit an.

“Also bei mir schon“, grinste Sally und dachte an den Abend, als Jim seinen besten Freund von einer Zechtour mit zu ihr nach Hause brachte. Am Ende lagen sie zu dritt im Bett und fickten, was das Zeug hielt.

“Und außerdem, habt ihr’s noch nie anal getrieben?“ fragte sie die beiden neuen Freunde.

“Nein, noch nicht, aber probieren wollten wir es schon lange mal“, sagte Dave.

Doch bevor Sally ihren Wunsch erfüllt bekam zog Jim erst mal seinen Schwanz aus Angies warmer Möse heraus, um ihr nach einem kurzen aber heftigen Tittenfick seine Sahne ins Gesicht zu jagen.

„Wow, was für köstlich-geile Titten!“, rief er. Als es aus ihm heraus brach.

Auch Angie ging ab, als sie direkt vor ihren Augen Jims Ladung aus dem kleinen Loch an der Spitze seines großen Kolben spritzen sah …

Fabienne Dubois

4 junge Männer für Petra

Eine erotische Geschichte

Party – und Schluss

Super, dachte Petra, wirklich großartig, und spazierte wütend durch den nächtlichen schwach beleuchteten Stadtpark. Sie hatte soeben mit ihrem Freund Schluss gemacht und wusste nun nicht, wie sie sich fühlen sollte. Einerseits war sie stinksauer, dass er sie nicht aufgehalten hatte, als sie nach einem lauten Streit die Party verließ. Andererseits war sie erleichtert, dass sie ihr Leben zukünftig so leben konnte, wie sie wollte. Aber wütend war sie allemal.

Alles hatte damit angefangen, dass sie ihren Freund gebeten hatte, doch öfters mal etwas Neues beim Sex auszuprobieren. Er bestand aber beinahe schon starrsinnig nur auf Kuschelsex. Über mehrere Monate bat sie ihn, doch mal Fesselspiele auszuprobieren oder sich wenigstens mal gemeinsam einen Porno anzusehen. Aber Gerd wollte absolut nicht.

Vor zwei Wochen bekam sie eine Einladung von ihrer besten Freundin zu einer ganz speziellen Party. Sie hoffte, Gerd aus seiner starrsinnigen Ecke heraus locken zu können, wenn er auf dieser besonderen Party sah, dass Sex etwas Wunderbares ist und es vor allem keine Schande ist, seine Wünsche auszuleben.

Frohgemut kleidete sie sich an diesen Abend extra außergewöhnlich aufreizend: mit einen weißen String, einer weißen Büstenhebe, einer weißen, seidenen Bluse, die ihre Nippel wundervoll präsentierte, zudem in einem schwarzen Miniröckchen und schwarzen High Heels.

Als sie bei ihrer Freundin ankamen, war die Party schon in vollem Gange. Die ersten Pärchen saßen im Wohnzimmer und schauten einen heißen Porno an, andere saßen auf der Veranda und küssten und streichelten sich hemmungslos.

Gerd betrachtete dies alles mit Ekel und wollte die Party sofort verlassen. Petra und ihre Freundin konnten in gerade noch überreden zu bleiben. Je später der Abend wurde, umso mehr Alkohol wurde getrunken und die Hemmschwelle der Gäste sank. Als das erste Paar begann, sich vor aller Augen zu entkleiden und zu liebkosen, wollte Gerd endgültig gehen. Eine Weile diskutierte Petra mit ihm, dass diese Party schließlich einen sexuellen Hintergrund hätte und er nicht mitmachen müsste. Er solle sich doch aber einfach mal anschauen, dass Sex auch noch etwas anderes bedeuten konnte als nur kuscheln und lecken. Aus der anfänglichen Diskussion wurde ein handfester Streit, in dem Gerd Petra vorhielt, dass sie eine perverse Nymphomanin sei. Das erboste Petra so sehr, dass sie in ihrer Wut die Beziehung sofort beendete und die Party wutschnaubend verließ.

Nun lief sie durch die dunkle Nacht und fragte sich, was sie falsch gemacht hatte. Normalerweise waren doch eher Frauen prüde. Aber … Na ja! Die Rathausuhr schlug ganz in der Nähe Mitternacht! Petra hatte nur noch wenige Minuten bis nach Hause. Dort würde sie sich in ihre Badewanne legen, von einem dutzend Männerhände auf ihrem Körper träumen und es sich selbst machen, möglichst langsam, mit einem geilen Abgang zum guten Schluss.

Der Überfall

Sie hatte gerade die große Allee in der Parkmitte erreicht, als plötzlich ein Schatten vor ihr auftaucht. Erschrocken blieb sie stehen, während sich eine dunkle Gestalt näherte. Vor ihr stand plötzlich ein junger Mann, ganz in schwarz gekleidet. Er schaute Petra mit gierigem Blick an. Diese war unfähig zu schreien oder ihn zur Seite zu stoßen. Ein undefinierbarer Schock lähmte ihren Körper.

Langsam hob der Mann die Hand und fuhr ihr durch das schulterlange Haar. Seine Hände glitten über ihren Hals zu ihren Brüsten. Langsam löste sich Petras Starre. Sie wich ein paar Schritte zurück. Plötzlich stieß sie gegen etwas. Als sie sich umdrehte stand ein weiterer Mann hinter ihr, der seine Arme um ihren Oberkörper schlang und sie an sich presste. An ihrem Po fühlte sie sein erregtes Glied unter seiner Hose pulsieren.

Ein lautes Rascheln im Gebüsch und noch zwei weitere Männer erschienen. Nun brach in Petra endgültig Panik aus. Erst jetzt kam ihr zu Bewusstsein, was hier geschah. Diese Typen wollten Sex von ihr. Sie öffnete den Mund und wollte schreien. Aber der Mann hinter ihr legte ihr blitzschnell die Hand auf den Mund. Lächelnd schüttelte er den Kopf. Petra schloss schockiert die Augen und wartete darauf, dass diese Männer ihr die Kleider vom Leib reißen und sich an ihr vergehen würden. Aber nichts dergleichen geschah.

Wie viel Zeit vergangen war, während sie dort stand und entsetzt wartete, konnte sie nicht sagen. Plötzlich fühlte sie eine Hand, die ihr sanft über ihre linke Brust strich. Eine weitere Hand begann die andere Brust zu kneten, während eine dritte Hand ihre Bluse öffnete und ihre kleinen, festen Brüste entblößte. Sanft wurden ihre Nippel gezwirbelt und jemand pustete drüber. Sofort schoss Petra ein Blitzschlag durch den Körper und blieb elektrisierend in ihrem rasierten Dreieck hängen.

Eine Zunge leckte ihr zart über die Brustwarze und knabberte daran. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Sie genoss dieses Gefühl der Erregung. Wie lange habe ich davon geträumt, mal mit mehreren Männern zu schlafen, dachte sie. Wie oft hatte sie sich dabei befriedigt, während sie sich vorstellte, wie unzählige Männerhände ihren Körper liebkosten.

Nun, um sie herum standen vier offensichtlich gut gebaute Kerle, die Sex mit ihr wollten. Jetzt oder nie, dachte sie sich und spreizte leicht ihre Beine. Die Einladung war bei den Männern angekommen, denn schon schob einer ihren Rock hoch und strich ihr über den String. Langsam schob er das kleine Stück Stoff zur Seite und drang mit dem Finger in sie ein, während zwei weitere Hände ihre Brüste kneteten und ihre Nippel zwirbelten. Petra stöhnte und wand sich in den Armen des vierten Mannes, der sie festhielt.

Plötzlich wurde der Finger aus ihr herausgezogen und ein Klicken ließ sie die Augen öffnen. Einer der Männer hielt eine blanke Klinge vor ihre Augen. Entsetzt starrte sie darauf. Was wollte er denn damit? Sie war doch willig! Lächelnd ging der Typ in die Knie. Sie hörte, wie Stoff zerschnitten wurde und fühlte, wie der String von ihr abfiel, dann steckte der Typ das Taschenmesser wieder weg.

Erleichtert atmete Petra aus und genoss den leichten Wind an ihrer nassen, erregten Muschi. Im nächsten Moment begann eine Zunge ihre Kitzler zu verwöhnen und zwei Finger stießen immer wieder hart in ihre Scheide. Petra verlor Zeit und Raum und schwebte auf einer nie gekannten Welle der Lust dahin. Immer härter leckte sie die Zunge, stießen die Finger zu und ihre Nippel wurden so sehr gezwirbelt, dass es schon leicht schmerzte.

Aber es war ein süßer Schmerz, der sie immer weiter zum Höhenpunkt trieb. Plötzlich zog sich alles in ihr zusammen und sie explodierte. Petra wollte den Orgasmus hinaus schreien. Aber ein paar Lippen legten sich über ihre und der Typ hinter ihr küsste sie zärtlich, während sie in seinen Armen zuckte und zitterte.

Ihre Beine gaben nach. Sie fiel in sich zusammen. Sofort wurde sie von den Männern aufgefangen und zu einer nahe gelegenen Bank gebracht. Fast synchron öffneten die vier Typen ihre Jeanshosen und legten vier prächtige, steife Schwänze frei. Einer schob ihr seinen Prügel in den Mund. Zwei bekam sie in die Hand gedrückt. Während sie die Prachtexemplare lutschte und wichste, drang der Vierte in ihre nasse Grotte ein und begann sie langsam zu stoßen. Petra wollte sich seinem Rhythmus anpassen, aber der Typ hielt sich nicht an ihre Vorgaben.

Nur wenige Augenblicke später erklang ein lautes Stöhnen. Der erste Kerl spritze ihr in den Rachen. Das war das erste Mal in ihrem Leben, dass Petra Samen schluckte. Sie musste zugeben, es schmeckte geil. Sie verfluchte Gerd, dass er ihr dieses Erlebnis bislang verwehrt hatte. Gleichzeitig freute sie sich insgeheim, die Party so früh verlassen zu haben. Sonst hätte sie diese Jungs nie getroffen.

Ein leiser Schrei signalisierte ihr, dass der Nächste gekommen war. Er spritzte ihr ohne Vorwarnung auf die Brüste und sein Gegenüber folgte nur wenige Augenblicke später.

Nun begann der Kerl in ihr, sich schneller zu bewegen. Sie fühlte seine fordernden Stöße und versuchte erneut sich anzupassen, was er jetzt ungehindert zuließ. Immer härter und schneller stieß er in sie hinein. Petra legte ihm Arme und Beine um den Körper und zog ihn ganz eng an sich. Erneut fühlte sie einen Orgasmus in sich aufsteigen. Als sie explodierte, legten sich wieder zwei Lippen über ihre und küssten sie sanft und zärtlich, während sie zuckte und zitterte.

Erschöpft und mit geschlossenen Augen blieb sie auf der Parkbank liegen. Sie war nicht in der Lage über das eben Geschehene nachzudenken. Zu sehr faszinierte sie das Gefühl, es einmal mit mehreren Männern getrieben zu haben.

Wie lange sie so da gelegen hatte, wusste sie nicht. Irgendwann wurde sie von den vier Männern in eine Wolldecke gewickelt und zu einem Auto getragen. Benommen sah sie, wie sie durch die Stadt fuhren und an einem Hochhaus parkten. Sie schloss die Augen und genoss das Gefühl, von zwei starken Männerhänden irgendwo hin getragen zu werden.

Erst als sie etwas Weiches unter sich fühlte, öffnete sie die Augen und stellte fest, dass sie in einem großen Bett lag. Die vier Männer standen lächelnd um sie herum. Zum ersten Mal sprach einer zu ihr. Seine Stimme war angenehm sanft und wohlklingend: "Schlaf ein bisschen, Kleines! Später wirst du uns alle noch mal befriedigen müssen!"

Vier gestandene Männer

Petra erwachte im Morgengrauen, weil ihr fürchterlich kalt war. Benommen suchte sie ihre Decke, welche sie aber nicht mehr fand. Sie rieb sich über die Oberarme, um sich aufzuwärmen. Schlagartig setzte sie sich auf und schaute an sich herunter. Sie war komplett nackt. Sie schaute sich in dem großen Zimmer um. Langsam kamen die Erinnerungen wieder. Der Streit mit Gerd, die Männer im Park, der Sex und die Fahrt in dem unbekannten Auto.

Langsam stand Petra auf und blickte durch den Türspalt. Dann öffnete sie die Tür noch etwas weiter und trat heraus.

"Es ist gefährlich, nackt durch eine Wohnung zu laufen, wenn sich vier hungrige Männer darin befinden!", erschreckte sie plötzlich eine Stimme. Der Mann, mit dem sie im Park gefickt hatte, stand vor ihr und hielt eine Wolldecke in der Hand, in die er sie nun einwickelte. Dann nahm er sie am Arm und führte sie in ein großes, geräumiges Wohnzimmer, in dem bereits die anderen Männer warteten.

"Na, ausgeschlafen?", fragte der Typ, der sie in der Nacht festgehalten hatte und reichte ihr einen Becher Kaffee. "Trink, das wird dich aufwärmen!"

Dankend nahm Petra den Becher und trank das heiße Gebräu in kleinen Schlucken. Als sie die Tasse geleert hatte, fragte sie: "Schleicht ihr nachts immer im Park herum und vergewaltigt unschuldige Frauen?"

"Wir waren nicht dort, um dich zu vergewaltigen, sondern auf die Bitte deiner Freundin hin!", antwortete der Typ, der ihr den Kaffee gereicht hatte.

Petra wollte etwas erwidern, aber der Typ, der ihr die Wolldecke gebracht hatte, hob die Hand und brachte sie damit zum schweigen.

"Einen Moment!" begann er, "erstens: hättest du dich zur Wehr gesetzt, hätten wir sofort die Finger von dir gelassen. Und zweitens stellen wir uns erst einmal vor. Das sind Karsten und Christian!"

Er zeigte auf die Beiden, denen sie die letzte Nacht die Schwänze gewichst hatte.

"Das ist Micha!"

Aha, das war der Typ, der sie festgehalten hatte.

"Und ich bin Martin!"

"Ich heiße Petra!"

"Wissen wir bereits!", lächelte Micha.

"Woher?" fragte diese verdutzt.

"Wir waren auf der Party deiner besten Freundin und haben den Streit zwischen dir und Gerd mitbekommen", erklärte Martin.

"Fakt ist, dass deine beste Freundin meine Cousine ist. Sie hat uns in den letzten Monaten viel von dir und deinen sexuellen Wünschen erzählt und mich gefragt, ob wir dir diese Träume nicht mal erfüllen könnten. Deswegen wurde diese Party anberaumt. Du solltest irgendwann mit uns alleine in einem Zimmer landen und Sex mit mehreren Männern mal richtig auskosten können. Leider hat keiner damit gerechnet, dass Gerd mitkommt und sich benimmt, wie eine prüde und frigide Henne. Als du dann die Party so überstürzt verlassen hast, sind wir dir nach, um dich eigentlich sicher nach Hause zu bringen. Aber irgendwann hat uns dann doch der Teufel geritten, dich ein bisschen zu erschrecken. Aber dass du sofort einwilligst mit uns zu schlafen … Nun ich dachte wirklich, meine Cousine hätte übertrieben!"

"Jetzt haltet ihr mich wohl für eine Schlampe!", flüsterte Petra beschämt und senkte den Kopf.

"Nein!", entschieden die vier Männer.

"Endlich lernen wir mal eine Frau kennen, die bereit ist, ihre sexuellen Wünsche auszuleben!", schmunzelte Martin und bewegte seine Lippen auf Petras zu.

Zärtlich küsste er sie lang und innig.

"Nun reicht es aber!", beschwerte sich Karsten gespielt. "Lass uns was übrig!"

Aber Martin registrierte ihn kaum.

"Bist du bereit für ein Wochenende voller Erregung und Sinnlichkeit? Bist du bereit, deine sexuellen Wünsche mit uns auszuleben?"

"Ja!", hauchte Petra erregt. Nur der Gedanke daran, diese Männer könnten ihr ihre intimsten Träume erfüllen, ließ sie sofort wieder feucht werden.

"Jetzt gehen wir erst mal baden", lächelte Martin und zog sie von der Couch.

"Was, wir alle?", fragte Petra.

"Aber sicher!", lachten die Männer und eilten hinter ihr her, ins Bad.

In der großen Badewanne

Zehn Minuten später saßen sie zu fünft in einer riesigen Badewanne, die eher einem kleinen Pool glich. Martin hatte eine ganze Flasche Erotikbadeschaum ins Wasser gekippt. Nun saß Petra in der Mitte der Wanne im heißen Wasser und die Männer im Kreis um sie herum. Wortlos genossen sie das Prickeln des Badeschaums an ihren Körpern Es fühlte sich an, als ob ein dutzend Hände den Körper liebkosten.

Petra hatte die Augen geschlossen, als sie plötzlich eine Hand wahrnahm, die ihr sanft eine Brustwarze zwirbelte. Leise stöhnte sie auf. Zwei Arme legten sich um ihren Körper und zogen sie sanft durchs Wasser, bis sie an einen männlichen Körper stieß. Micha sah sie gierig an. Dann zog er ihr Gesicht ein Stück zurück und küsste sie innig.

Währenddessen fühlte Petra, wie ihre Beine sanft gespreizt wurden und der erste Finger den Weg zu ihrem Intimsten suchte, um schlussendlich in ihrer Grotte zu verschwinden.

"Martin, das kitzelt!", lachte Petra leise, als Micha sie los ließ.

"Woher weiß sie, dass ich das bin?", fragte Martin mit unschuldiger Miene.

Dann tauchte er unter Wasser und begann ihren Kitzler zu lecken. Zusammen mit dem Finger in ihrer Grotte, Micha, der ihre Brustwarzen zwirbelte und dem Prickeln des Badeschaums war das ein unbeschreibliches Gefühl.

Als Petra kurz vor dem Orgasmus stand zogen sich Micha und Martin zurück und Karsten und Christian ließen ihre Beine los.

"Das ist gemein!", beschwerte sie sich.

"Nicht doch!" lachte Karsten. "Warte ab! Du wirst noch froh darüber sein!"

Dann stiegen sie aus der Wanne und trockneten sich ab. Martin nahm Petra auf den Arm als wäre sie eine Feder und trug sie in ein abgedunkeltes Zimmer. Er legte sie auf eine weiche Unterlage und begann sie an etwas anzuketten. Erst, als er ihr eine Augenbinde umband, wurde es Petra mulmig.

Angekettet

"Tut mir nicht weh!", bat sie eindringlich.

"Sollte dir etwas unangenehm sein oder solltest du Schmerzen haben, so ruf das Wort ‚Feuer’ und wir hören sofort auf", versicherte ihr Christian.

Micha verschwand in die Küche und kam mit einem Kübel Eis zurück. Dann eilte er erneut von dannen und brachte Nutella, Honig und Sahne mit.

"Entspanne dich!", flüsterte Karsten, nahm einen Eiswürfel und streifte damit über Petras Brustwarze, die sofort hart wurde.

"Huhu!", gab die junge Frau von sich.

Während Christian die andere Brustwarze genauso erregte, leckte Martin die kalten Wassertropfen mit seiner Zunge ab. Ein leises Stöhnen entfuhr Petra. Sie begann sich zu winden. Micha lächelte seinen Freunden zu und legte einen Eiswürfel zwischen Petras Brüste. Langsam bahnte sich dieser, auf seinem eigenen Schmelzwasser rutschend, den Weg über Petras Bauch zu ihrem Dreieck.

Während Martin die Spur mit seiner Zunge verfolgte und Karsten und Christian den Honig, den sie auf die Brustwarzen geschmierte hatten, ableckten, strich Micha mit dem Eiswürfel über Petras Kitzler und schob ihr am Ende das kalte Nass ein Stück weit in die Grotte. Ihr Stöhnen wurde lauter und Micha fühlte sich animiert, ihr Intimstes mit der Zunge zu wärmen. Immer fester und ungeduldiger leckte er sie und knabberte an ihren Schamlippen.

Petra fühlte einen donnernden Orgasmus in sich aufsteigen. Sie freute sich auf den Moment, in dem sie ihre ganze Gier entladen konnte.

Aber plötzlich zogen sich die vier Jungs zurück.

"Ihr seid unverschämt!", stöhnte sie und wand sich in grenzenloser Erregung.

"Wie wäre es, wenn du um deinen Orgasmus bettelst?", fragte Martin rau.

"Vergiss es!" knurrte Petra. "Du wirst erst erlöst werden, wenn du darum bettelst", lachte Karsten leise.

"Nein!" entschied sie.

Die vier Männer lachten leise. "Du wirst betteln!" meinte Micha.

Plötzlich wurde Petra losgebunden und hochgehoben.

"Stell dich hin!", befahl Christian und führte sie, immer noch mit verbundenen Augen, durch den Raum.

Nach nur wenigen Schritten, hielt eine Hand sie an. Ihre Arme wurden in die Höhe gezogen und ihre Beine gespreizt. Dann hörte sie ein Klicken. Die Männer hatten sie an der Decke und am Boden fixiert.

"Bist du bereit, um deinen Orgasmus zu betteln?", wollte Martin wissen.

"Nein!" entschied sie erneut.

"Gut!" lachte Micha.

Petra verfluchte im Stillen ihre Freundin. Wie konnte es Lisa wagen, vier fremden Kerlen von ihren sexuellen Wünschen zu erzählen? Ausgerechnet Lisa, die eigentlich als frigide Henne bekannt war! Petra wollte sich an Lisa rächen und sie wusste auch schon wie.

Ein leises Surren riss sie aus ihren Gedanken. Im nächsten Moment vibrierte etwas über ihre Brustwarzen hinweg, ließ die Erregung in ihr noch höher steigen. Ein Vibrator, schoss es Petra durch den Kopf. Sie hatte so ein Ding noch nie benutzt, sondern sich immer mit der Hand befriedigt. War es wirklich so geil, wie man oft hörte oder es in den Pornos sah?

Beim nächsten Atemzug wusste sie es bereits. Einer der Männer hatte ihr das Ding in ihre Grotte geschoben und stieß vorsichtig zu. Gleichzeitig wurden ihre Hinterbacken auseinander gezogen und eine Zunge liebkoste ihre Rosette. Petra verlor so langsam die Selbstbeherrschung und überlegte sich, ob sie die Jungs nicht doch anbetteln sollte. Nein! Entschied sie dann doch.

Langsam begann Micha Petra zu lecken, während er mit dem Vibrator immer wieder zustieß.

"Mmh, du riechst so geil und du schmeckst auch fantastisch!", stöhnte er.

Petra zog die Luft scharf ein und begann heftig zu schnaufen.

"Micha, bitte!", bettelte sie.

"Was?", lachte dieser leise und fuhr mit der Vibratorspitze über ihren Kitzler.

"Bitte!", stöhnte Petra. "Ich will jetzt!"

"Was willst du?" fragte Christian rau und leckte über ihre Brustwarze.

"Einen Orgasmus!", flehte sie.

Langsam konnte sie den Druck nicht mehr aushalten. Ihr Körper schrie mit jeder Faser nach der Erlösung.

"Wie willst du es?", schnurrte Martin und drang mit dem Finger sanft durch ihre Hintertür.

Petra schrie leise auf. War das ein geiles Gefühl!

"Kommt schon Jungs, nehmt mich! Fickt mich richtig durch!", schrie sie. "Los! Worauf wartet ihr! Fickt mich endlich!"

Das ließen sich die Vier nicht noch einmal sagen. Micha und Martin zogen sich Kondome über ihre steifen Schwänze. Christian löste die Fesseln von Petras Beinen. Dann hob er zusammen mit Karsten Petra auf einen Tisch und zog sie vor an die Tischkante. Martin spreizte ihr die Beine. Langsam schob er seinen harten Schwanz in ihre Grotte. Sie stöhnte laut auf, als er tief in ihr drin steckte. Dann zog er ihren Oberkörper nach vorne, so dass sie fest auf seinen Hüften saß und er sie vom Tisch wegtragen konnte.

Micha spreizte ihr sofort die Pobacken und schmierte ihre Rosette mit Vaseline ein. Sanft drückte er seine Penisspitze durch das enge Loch. Petra stöhnte laut auf. Langsam drückte Micha seinen Schwanz ganz in sie hinein. Dann gab er Martin ein Zeichen. Die Beiden begannen sich zu bewegen. Petra entfuhr ein leiser Schrei, als dieses unsagbare Gefühl durch sie hindurch strömte.

Pulsuz fraqment bitdi.

Janr və etiketlər

Yaş həddi:
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Litresdə buraxılış tarixi:
22 dekabr 2023
Həcm:
500 səh. 1 illustrasiya
ISBN:
9783959241540
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