Kitabı oxu: «670 Seiten - 20 erotische Liebesgeschichten»
Fabienne Dubois
670 Seiten
*
20
erotische Liebesgeschichten
670 Seiten - 20 erotische Liebesgeschichten
von Fabienne Dubois
1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959245234
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Liebe Leserinnen und Leser,
Sabrina * Meine große Liebe
Ein kalter Wintertag
Maria und ihre Schwester Wencke
Eine atemberaubende Schönheit
Sabrina
Verschneite Gassen und Treppen
Der erste Kuss
Sabrinas Besuch
Liebesspiel
Ein schlimmer Augenblick
Die entfaltete Lust
Die Sahneschnitt aus dem Erotikshop
Daniela und Max
Liebeskugeln
Erotikshop
René, die Sahneschnitte
Mit René beim Italiener
Das Warten auf das Treffen
Renés Brief
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Conny
Silvio
Andy ärgert sich und lernt
Erst mal innig lieben
Die Liebesschaukel
Der Marathon
Heiße Liebe am See
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Die Idee mit dem See
Der Beginn eines heißen Abends
Heiße Wasserspiele
Ein gruseliger Besucher
Liebe am Morgen
Liebe geht durch den Magen
Sie wird kommen
Patty
Sie und ich – verschmolzen
Mach es!
Liebe, Hingabe, Ekstase
Sein dunkelblauer Anzug
Der Termin
Die Einladung
Die Anfahrt und ein leckeres Menü
Der Rückweg
„Ich will dich spüren!“
Die Natur verstummt
Nackt
Nachschlag
Manuelas wunderbarer Empfang
Liebe auf den ersten Blick
Das Wiedersehen
Manuelas Überraschung
Mikes heiße Erinnerungen an Hannah
Hannah
Wie alles begann
Versöhnung
Die neue Wohnung
Kino
Treppenhaus
Das Handy klingelt
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Die Anzeige
Bei ihr
Erste Berührungen
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Geschafft
Nass
Nun ist er dran
John, mein Herr
Gefesselt
Wo ist John?
Vertrau mir!
Unfähig zu sagen was ich will
Nur eine Bitte äußern
John, ich will Dich spüren!
John kommt zu mir
John nimmt mich
Was ich will
Mark & Julia
Vom Auffrischen der Beziehung
Der Besuch
Dennis und Anita kümmern sich
Scharfe Szenen
Spiele am Pool
Danach zuhause
Der Ausflug
Der Ring
Die Wanderung
In der Sauna
Die Nacht
Ein heißes Ski-Wochenende
Scharfe Bilder aus der Badewanne
Auf großer Fahrt
Geile Spiele in der Badewanne
Das große Doppelbett
Kurze Pause vor der Nacht
Spiele mit der MoPraLa
Die Liebesmassage
Spielzeug
Ines
Ines Teil 1 In den Dünen
Der unbekannte Badende
Ines
Der Wind
Ines Teil 2 Geile Lehrstunden eines talentierten Mädchens
Danach – am Strand
Ein geiles trautes Heim
Im großen Lotterbett
Noch eine geile Runde
Ines Teil 3 Popp- Musik
Nachtaktiv
Vögeln wenn der Hahn kräht
Popp-Musik
Ines Teil 4 Bitte benutze mich!“
Die Fantasie
Gefesselt – und die 69
Die Feder
Am Hintertürchen fixiert
Vom Eintauchen
Von den Wonnen einem Vollweib zu begegnen
Vollweib
Die ganz besonderen Erlebnisse
Vom Blasen
Vom Reiten
Vom Ficken
Voyeur und Toys
Quickies
Fazit
Antonia, das Escort-Mädchen, verliert seine Jungfernschaft
Torsten, ein toller Mann
Die schüchterne Antonia
Angst
Antonias große Sorgen
Ein Ausweg
Verliebt
Antonia verliert ihre Jungfernschaft
Antonia – für immer
Sanft geleckt
Flug ins Glück
Tina
Kapitel 1 - Die Arbeitsstunde
Epilog
Die Anreise
Das Zusammentreffen
Die Arbeitsstunde
Danach
Kapitel 2 – Ich
Das Packet
Frauen in meinem Leben
Kapitel 3 – Das Problem
Kapitel 4 - Die Lösung
Das Internet
Blond
Kapitel 5 – Tina live
Der erste Kontakt
Das Treffen
Auf dem Zimmer
Die Therapie
Die Wiederholung
Kapitel 6 - Gedanken über Fachliches
Kapitel 7 - Am Ende des Sommers
Erkannt
Der erste Brief
Der Dreier
Das Essen
Der Arbeitsplatzwechsel zu Nikolaus
Kapitel 8 – Gabi, die Erste
Am neuen Arbeitsplatz
Feuchtes Treiben bei Gabi
Kapitel 9 - Das Hotel
Vorbereitungen
Die Badewanne
Im Doppelbett
Nachschlag
Kapitel 10 - Berlin
Der Vorschlag
Hauptstadt
Erst mal Liebe
Unterwegs in Berlin
Kapitel 11 – Leipzig
Liebe im Hotel
Noch mal Liebe
Shopping
Der Ausklang
Kapitel 12- Gabi, die Zweite
Umzug
Kapitel 13 - König der Löwen
Vorgeschichte und eine interessante Anfahrt
Spaziergang und ein Musical
St. Pauli bei Nacht
Die Nacht im Hotel
Hamburg zu Land und auf dem Wasser
Kapitel 14 – „Angie & Friends"
Das Studio
Tinas neues Reich – der Flohzirkus
Kapitel 15 - Selbstständig
Der Entschluss
Die Einweihung
Der Tag danach
Kapitel 16 - Schluss, aus und vorbei
Mein Geburtstag
Kapitel 17 - Leipzig zwei
Aussprache bei Tina
Der Versöhnungsausflug
Einkaufen
Noch ne Runde
Noch ein Einkauf
Kapitel 18 - Das Auto
Kapitel 19 - Die Wiese
Kapitel 20 - Der Hund
Die Vorgeschichte
Hunde-Dorf-Leben
Der Spaziergang im Park
Die Abholung
Kapitel 21 - Das Abenteuer im Thüringer Wald
Vorbereitungen nach dem Ende
Ab in den Wald
Die Nacht im Wald
Sonne, Hund, Wald, Wanderungen
Kneipenszenen
Noch eine Campernacht
Mit dem Hund zu den Pokalen
Liebe Leserinnen und Leser,
in der nachfolgenden Sammlung meiner erotischen Geschichten habe ich auf 670 herkömmlichen Buchseiten diejenigen gewählt, die von tiefgründigen Liebesbeziehungen berichten.
Im Vordergrund der Geschichten stehen nicht die zahlreichen Spielarten des Sex sondern gefühlvolle, deswegen jedoch nicht weniger intensiv und detailreich beschriebene Beziehungen zwischen Menschen, die sich lieben.
In manchen Fällen dauert es seine Zeit, bis die Paare zueinander finden. In anderen Fällen lernen sie es rasch, sich in vielen Facetten miteinander auszutoben. Manche sind süchtig aufeinander, können die Hände nicht voneinander lassen. Andere verlieren sich immer wieder, finden zusammen, um sich alsbald wieder zu verlieren.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß, Anregungen und selbstverständlich auch Erregung bei der Lektüre der Geschichten,
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Sabrina
*
Meine große Liebe
Eine erotische Geschichte
Ein kalter Wintertag
Schon seit Tagen lag eine klirrende Kälte über dem Land. Der Winter hatte Einzug gehalten. Es schneite Tag und Nacht. Die alte Universitätsstadt versank im Schnee. Zwischen Gehsteig und Fahrbahn bildeten sich große Schneehaufen. Manchmal war es, als ginge man in einer hohlen Gasse.
Ich wohnte weit außerhalb des Zentrums. Schön gelegen. Aber immer mit Mühen verbunden, um in die Innenstadt oder zur Uni zu gelangen. Tagsüber ging ich zu Fuß zu den Vorlesungen. Am Nachmittag war Lesen und Lernen angesagt. In den Abendstunden ließ man es meist auslaufen, konzentrierte sich auf ein schnelles Abendessen und danach auf das Treffen mit Freunden.
Mitten in der uralten Fachwerk-Stadt besuchten mein Studienfreund und ich schon seit gut einem halben Jahr eine Kneipe, die sich in einem großen Gewölbekeller befand. Wir unterhielten uns nächtelang über allerlei Themen, die nichts mit der Uni zu tun hatten. Oft handelte es sich um Autos, Sport oder um Musik.
Maria und ihre Schwester Wencke
Im Laufe der Zeit hatten wir ein paar Mädchen kennen gelernt, die sich regelmäßig mit uns trafen. Die Runde wurde von Tag zu Tag größer. Mittendrin die dralle Maria. Maria lachte gerne und viel. Sie hatte viel Spaß im Leben. Das Studium nahm sie weniger ernst. Sprachwissenschaften. Dafür kümmerte sie sich rührend um alle ihre potentiellen Liebhaber, um ihre Männer, ihre Jünglinge, kurzum um alle diejenigen, die etwas von ihr wollten.
Deren Zahl wuchs mit jedem Tag. Wir beobachteten mit Begeisterung, wie Maria bei all dem Durcheinander den Überblick behielt. Und wir respektierten ihre Leistung, diese Vielzahl an jungen Männern so ruhig zu halten, dass in unserer Kneipe keine Schlägerei um das Mädchen ausbrach. Dabei behauptete sie sicherheitshalber gegenüber jedem, sie hätte einen Freund. Der würde jedoch in Norddeutschland leben. Und hörte auf den Namen Ansgar. Für uns ein exotischer Name. Und quasi der Beweis, dass er von weither aus dem Norden kommen musste.
Maria war etwa 1,70 m groß, trug ihre dunkelblonden Haare halb lang und offen. Ihr Gesicht war gekennzeichnet von hohen Wangenknochen, die ihr einen interessanten Gesichtsausdruck verliehen. Ihre großen rehbraunen Augen hob sie durch das schwarze Einfärben ihrer Wimpern besonders hervor. Ihre prallen roten Lippen luden latent zum Kuss ein.
Besonders bemerkenswert an Maria waren jedoch ihre besonders großen Brüste. Ihre ansonsten sehr sportliche Figur wurde von ihren beiden Brüsten regelrecht überragt. Sie standen stolz und fest von ihrem Körper ab. Sie vergaß auch nie, sie durch das Durchdrücken ihres Brustkorbes vorteilhaft zu präsentieren. Maria trug immer BHs. Oft konnten die jedoch nicht verhindern, dass ihre steil aufgerichteten Brustwarzen sich durch den Stoff hindurch drückten. Ein Anblick, den wir alle gerne genossen.
Es war für uns irgendwie klar, dass ein solcher Körper die Jungs in großer Zahl anzog. Mein Studienfreund und ich beobachteten das Treiben aufmerksam. Immer wieder kam es zu bemerkenswerten Situationen, wenn die jungen Halbstarken aufeinandertrafen und sich verbal um das gleiche Weib balgten.
Für uns war Maria unerreichbar. Sie hatte es uns deutlich und unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie nichts von uns wollte. Im Gegensatz dazu wurde sie jedoch nicht müde uns zu sagen, dass sie unsere Anwesenheit mochte und unsere Ratschläge schätzte. Somit waren Martin und ich so etwas wie zwei neutrale Beobachter. Wir konnten uns ohne Verdacht zu schöpfen neben sie setzen. Ihr einen Knuff geben, und das eine oder andere Mal dazwischen gehen, wenn sich zwei Außenstehenden um die Schönheit stritten.
Natürlich war Maria nicht alleine. Sie hatte eine jüngere Schwester: Wencke. Lange dunkelbraune offene Haare, dunkelbraune Augen, ein noch hübscheres Gesicht als Marias, dafür eine etwas kräftigere Figur. Und ebenso wunderschöne riesige Brüste. Sie konnte ihren Mund zu einer Schnute formen, der ihr, bei richtigem Einsatz bei den Männern, jeden Wunsch erfüllte. Denn auch Wencke war umschwirrt wie das Licht von den Insekten in der Nacht.
Mit Wencke verhielt es sich jedoch etwas anders. Sie erzählte uns nicht, einen Freund zu haben. Also war sie für alle am Tisch begehrenswert und noch frei. Sie behauptete, sie wolle warten, bis der Richtige auftauchte. Dabei unternahm sie immer wieder Versuche, sich mit einem sogenannten Richtigen einzulassen. Meist Männer, zu denen wir eine eindeutige Meinung hatten. Und regelmäßig die Hände über den Köpfen zusammen schlugen.
Mehrmals, und auch kurz hintereinander, endeten die Liebschaften in Schmerz und Tränen. Die weinende Wencke zu trösten gehörte zu unseren nobelsten Aufgaben, da wir ihr gegenüber, genauso wie bei Maria, eine neutrale Position einnahmen. Zumindest traf das für mich zu. Nicht ganz so für meinen Freund Martin, der stets ein Auge auf sie warf. Dennoch übte er noble Zurückhaltung.
Eine atemberaubende Schönheit
An jenem denkwürdigen Abend hatte ich mir etwas Leckeres gekocht, war guten Mutes durch meine kleine Wohnung gesaust, hatte meine Lieblingsmusik aufgelegt und befand mich in bester Stimmung. Draußen hatte es zu schneien begonnen. Ein Schneegestöber machte sich über die Stadt her. Da ich gut trainiert und bester Laune war, zog ich mich wetterfest an und machte mich – wie so oft ohne Auto - auf den langen Fußweg in die Altstadt. Der Weg führte vorbei an so manchem Krankenhaus des unüberschaubar großen Universitätsklinikums. Manchmal konnte es sein, dass man Menschen vor Schmerzen stöhnen hörte. An jenem Abend blieb alles still.
Beinahe am Ende meines Weges musste ich mehrere hundert Meter an der Mauer des altehrwürdigen Friedhofes entlang gehen, hinter der Philosophen, große Mediziner, bekannte Politiker, weltbekannte Dichter und Denker ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten.
Der kräftig fallende Schnee verursachte ringsum ein leises Geräusch. Meine Winterjacke und meine Haare waren längst mit Schnee bedeckt, als ich in unserer Kneipe ankam. Maria und ihre Schwester Wencke waren schon da. Auch einige Jungs, die um die Mädchen buhlten, saßen bereits an einem der langen schweren Holztische.
Doch heute war irgendetwas anders. Mit am Tisch saß eine auffallende Schönheit. Lange gesträhnte halb braune, halb blonde Haare, ein sehr hübsches Gesicht, dem von Wencke nicht unähnlich, eine wesentlich größere Statur, nicht ganz so große aber sehr feste Brüste. Ein freundliches, jugendliches Lächeln im Gesicht.
Unsere Blicke begegneten sich. Irgendwie schienen wir uns sofort zu verstehen. Sie lächelte das liebevollste Lächeln, das ich in den zurückliegenden Jahren gesehen hatte. Es traf mich unvermittelt und ging durch und durch. Gesicht und Hände zeigten mir, dass das Mädchen deutlich jünger als 20 Jahre sein musste. Ich konnte den Blick nicht von ihren schönen rehbraunen Augen losreißen.
Ich zog meine Winterjacke aus, schüttelte den Schnee von Jacke und Haaren ab und setzte mich an den letzten noch freien Platz. Genau gegenüber dieses wundervollen Geschöpfes. Martin kam regelmäßig etwas später. Wir hatten uns zu einer bestimmten Uhrzeit verabredet. Ich war pünktlich. Er würde erst in einer Viertelstunde kommen. So schätze ich ihn ein. Und behielt Recht.
Sabrina
Noch bevor ich richtig saß erläuterte mir Maria, dass dieses wundervolle Geschöpf mir vis-a-vis ihre Schwester Sabrina wäre. Sabrina legte den Kopf schräg, blickte mich freundlich lächelnd an und hauchte ein zartes “Hallo!“ über den Tisch.
Ich war hin und weg von Blick und Stimme. Ich wusste, dass die beiden Schwestern Maria und Wencke noch eine dritte Schwester hatten. Hin und wieder kam das Gespräch darauf. Doch ich hatte das Mädchen bis dahin noch nie gesehen. Aber in jenem Augenblick änderte sich das.
Ich hatte fortan nur noch Augen für Sabrina. Und sie ganz offensichtlich nur noch welche für mich. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Seit mehreren Monaten ohne Freundin hatte ich mich schon mit dem Zustand abgefunden und fand die Welt auch ohne eine feste Partnerin ganz witzig.
Nun traf es mich wie ein Blitz.
Martin kam. Ebenfalls eingeschneit. Drängelte sich zwischen die Sitzenden auf die uralte Holzbank und begann sofort ein Gespräch über Handball. Üblicherweise stieg ich darauf ein, da auch mich diese Sportart interessierte. Heute besaß ich dafür jedoch überhaupt keinen Nerv. Warum sollte ich über Handball reden, wenn mir vis-a-vis die schönste Frau der Welt saß?
Sabrina beugte sich immer wieder ein Stückchen über den Tisch. Sie trug eine hoch geknöpfte Bluse. Dennoch konnte man deutlich ihre beiden festen Rundungen darunter erkennen. Ich versuchte mich in Zurückhaltung unzüchtiger Blicke und schaute ihr in die Augen wenn sie mit mir sprach. Sie erzählte, dass sie in die 13. Klasse Gymnasium ginge und bald ihr Abitur schreiben würde. Sie hätte im Augenblick Ferien. Und wäre mal mitgegangen, um zu sehen, wie ihre Schwestern studierten und was es bedeutete, an einer Uni Vorlesungen zu besuchen.
Ich erzählte ihr von meinem Studium, von der Vielzahl meiner sportlichen Aktivitäten, von meinen Erfahrungen in der Universitätsstadt und wie ich damit klar kam. Sie hörte zu und schien jedes Wort in sich aufzusaugen.
Die meisten jungen Leute am Tisch rauchten. Mein Freund Martin allen voran. Ein Kettenraucher vor dem Herrn. Er lebte sozusagen am offenen Feuer. Damals durfte man in Kneipen noch rauchen. Mit dem Effekt, dass das Gewölbe, in dem wir saßen, jeden Tag zu später Stunde zu einer neblige Höhle wurde.
“Mir brennen die Augen von dem Rauch. Ich muss mal raus. Kommst du mit?“, waren die süßesten Worte, die mir bis dahin an jenem Abend zuteil wurden.
Verschneite Gassen und Treppen
Sabrina schaute mich fragend an. Nur mich. Was zu einem allgemeinen Erstaunen der Umsitzenden führte. Denn am Tisch hatte ein jeder ein Auge auf das wunderschöne Mädchen geworfen. Natürlich stimmte ich sofort zu und half ihr, nachdem sie sich zur vollen Größe erhoben hatte, in ihre graue Kunstpelzjacke. Ihr langes dichtes Haar fiel breit über ihren Rücken und bedeckte die graue Jacke beinahe zur Hälfte. Ihre Körpergröße von über 1 m 80 sorgte dafür, dass sich ein jeder sofort nach ihr umdrehte.
Maria blickte verdutzt, als sie sah, dass ich mit ihrer jüngsten Schwester die Treppen nach oben zum Ausgang stieg. Ihre Schwester Wencke zwinkerte mir zu. Oben angekommen mussten wir feststellen, dass ein heftiger Schneesturm im Gange war. Die Gassen der Altstadt waren tief verschneit. Das veranlasste mich sofort, Sabrina meinen Arm anzubieten und sie bergauf in Richtung des alten Schlosses zu begleiten. Einem, wie mir schien, besonders romantischen Ort.
Mir fiel aber sogleich ein, dass es im Zentrum der alten Universitätsstadt viele Treppen und versteckte Winkel gab die ich nun mit Sabrina erkunden wollte. Wir änderten die Richtung und stapften durch den Schnee, gingen vorsichtig schmale Treppen zwischen hohen uralten Häusern hinab in Richtung des träge dahin ziehenden Flusses, auf dem im Sommer Stocherkähne fuhren.
Manchmal öffneten sich die schmalen Treppen zu einem kleinen Vorplatz vor einer Haustür oder einer Kellertür. Dort verweilten wir und staunten in aller Ruhe über die tief verschneiten Gassen, Winkel und Treppen sowie über den leise fallenden Schnee, der zwischen den eng stehenden Häusern tanzend vom Himmel fiel. Hier gab es keinen Sturm. Der Wind wurde von den finster wirkenden Fachwerkhäusern abgehalten. Die Schneeflocken sanken um die alten Laternen herum zu Boden, die aus schwach leuchtenden Glühbirnen ein fahles Licht in die Gassen sandten.
Auf einem solchen Absatz blieb Sabrina stehen, blickte mir in die Augen und trat auf mich zu. Über ihr versetzte eine dieser großen uralten Laternen, mit einer nur wenig Licht spendenden Glühbirne versehen, die Umgebung in fahles gelbliches Licht.
Der erste Kuss
Sabrina war groß. Gott sei Dank war ich noch ein paar wenige Zentimeter größer. Ich sah in ihre schönen braunen Augen, blickte in ein verliebtes Gesicht, sah, wie sich ihre Lippen meinen näherten und wurde dennoch von der Zärtlichkeit und dem ersten Kontakt mit ihren vollen roten Lippen überrascht.
Sabrina legte ihre Arme um meinen Hals. Ich umfasste ihre Taille. Wir drückten unsere Körper gegeneinander und verfielen in einen lang anhaltenden Kuss. Ich war um einige Jahre älter und der männlich Part. Eigentlich hätte ich die Initiative ergreifen müssen. Die kam jedoch eindeutig von ihr.
Ihre Lippen stülpten sich über meine. Sie öffnete ihre weiße Zahnreihe, schob vorsichtig ihre Zungenspitze hindurch und suchte nach meiner. Ich erwiderte den Kuss erst vorsichtig, dann mit Vehemenz. Schlussendlich küssten wir uns wild und gierig unter der fahlen Laterne. Trotz der intimen Nähe versuchten wir Blickkontakt zu halten. Streichelten uns die Wangen, griffen uns gegenseitig in die Haare und drückten unsere Gesichter damit nur noch mehr zueinander.
Sabrina trug Schuhe mit nur geringfügig erhöhtem Absatz. Damit war sie nahezu gleich groß wie ich. Unsere Becken stießen also auf derselben Höhe gegeneinander. Wir pressten uns mit aller Macht aneinander. Sie musste längst spüren, dass sich bei mir etwas regte.
Ich genoss das Gefühl.
Sie offensichtlich auch.
Wir rieben unsere Becken aneinander, drückten je ein Knie in den Schritt des anderen. Rieben mit den Knien im Schritt. Stöhnten, während wir uns küssten. Nach einer gefühlten Unendlichkeit lösten wir uns voneinander, blickten uns in die Augen und setzten sofort zum nächsten langanhaltenden Kuss an.
“Ich liebe dich!“, hauchte Sabrina zwischen einem kurzen Atemholen.
Danach griff sie mir wieder hart in die Haare und zog mich zu sich heran.
“Meine beiden Schwestern haben oft von dir erzählt. Sie bewundern dich insgeheim. Da wollte ich dich unbedingt kennenlernen.“
Die Erklärung traf mich wie ein Blitz. Ich setzte dem nichts hinzu, sondern versuchte so zärtlich wie möglich ihre Wangen zu streicheln, ihre Lippen mit meinen zu berühren und meine Zunge gegen ihre Zungenspitze flattern zu lassen.
Beim nächsten Kuss wanderten unsere Hände an den Rücken entlang, so lange, bis sie auf den Pobacken lagen. Sofort zog Sabrina mein Becken gegen ihres und ich versuchte dasselbe mit meinen Händen auf ihrem Popo. Dabei spürte ich, wie drall und fest ihr Gesäß war. Das kannte ich ganz anders von meinen Freundinnen aus der Schulzeit. Aber ich wünschte mir immer einen so festen Popo in den Händen zu halten. Darauf stand ich. Das machte mich an. Sabrina schien mit meinem Körper auch zufrieden zu sein. Ihre Hände wanderten bereits unter meinen Gürtel und berührten meine Haut am Ansatz zum Po. Derweil sog ich ihren Duft ein. Ein wenig Parfum, ansonsten der betörende Duft eines Mädchenkörpers. Unendlich angenehm und erregend.
Wir verweilten unter der Laterne so lange, bis wir beinahe eingeschneit waren. Allmählich fühlten wir trotz unserer Erregung die Kälte der Nacht. So gelangten wir zu dem Entschluss, zurück zu gehen. Hand in Hand und kaum fähig vom anderen abzulassen, erklommen wir die vielen engen, nunmehr stark verschneiten Stufen auf unserem Rückweg.
Am Eingang zu unserer Kneipe fielen wir noch einmal heftig über uns her. Dabei erwies sich Sabrina als ein regelrechter Nimmersatt, sie küsste, als ginge es um ihr Leben, spielte mit ihrer Zunge in meiner Mundhöhle und ließ ihre Hände überall über meinen Körper gleiten.
Danach wagten wir den Gang in das Gewölbe. Uns an den Händen haltend stiegen wir die breite steile Treppe hinab. Irgendwie fühlten wir uns wie in einer Fernsehshow. Sämtliche Augen richteten sich auf uns. Das Zeichen des Haltens der Hand machte den Anwesenden sofort klar was passiert war. Sabrinas Schwester Wencke strahlte über das ganze Gesicht und zwinkerte mir wieder unverhohlen zu. Maria blickte voller Erstaunen in unsere Richtung. Nickte dann aber wohlwollend ihrer jüngsten Schwester zu. Damit hatten wir den Segen der beiden Schwestern.
Unsere ehemaligen Plätze waren längst von anderen vermeintlichen Anwärtern auf Maria und Wencke eingenommen. Am Rande einer Holzbank fanden wir ein gemeinsames Plätzchen. Dort unterhielten wir uns. Sabrina erzählte, dass sie bald auch in der Universitätsstadt studieren wolle. Welches Fach genau war ihr noch nicht klar. Sie hatte aber eine ganz besondere Studienvorstellung in Richtung Altertumsforschung, Archäologie, Ägyptologie, die ollen Griechen, die Etrusker, irgendetwas in der Richtung. Die Ideen fand ich sofort ganz toll, waren es doch vor Jahren auch mal Vorstellungen von mir gewesen. Mich hatte allerdings die Verpflichtung zur Erlernung der alten Sprachen abgehalten. Damit hatten wir unser Thema gefunden, das wir bis zum Ende des Abends miteinander diskutierten.
Wencke besaß ein Zimmer in der Universitätsstadt. Maria nicht. Maria hatte ihren Eltern versprochen, am Abend mit Sabrina nach hause zurück zu fahren. Das musste sie nun einlösen. Und somit unterbrach dieser Zwang unsere Unterhaltung, die wir auf das Intensivste führten. Dabei wären wir beinahe in den Augen des anderen ertrunken, so starrten wir uns immer wieder liebevoll an.
Weit nach Mitternacht begleitete ich meine neugewonnene Liebe zu Marias VW-Käfer. Bevor es losging küssten wir uns noch einmal heftig. Dann sah ich meine neue Freundin in dem vom Käfer aufgewirbelten Vorhang aus pulvrigem Schnee verschwinden. Zuvor versprach Sabrina, so schnell wie möglich in die Universitätsstadt zurückzukehren. Immerhin hatte sie Ferien. Sie wollte mich so rasch wie nur möglich wieder sehen. Ich sie natürlich auch. Das verstand sich von selbst.
Sabrinas Besuch
Noch zu nachtschlafender Zeit für einen Studenten, klingelte am nächsten Vormittag mein Telefon. Ich hatte es gehofft. Und tatsächlich, Sabrina war dran.
“Maria nimmt mich wieder mit. Ich komme noch vor Mittag. Ist das o.k.?“
“Ich kann es nicht erwarten!“, gab ich ehrlich zur Antwort.
Und tatsächlich, zwei Stunden später klingelte es.
“Ich komme runter und hole dich ab“, rief ich in die Haussprechanlage und rannte los.
Ich wohnte im dritten Obergeschoss. Dorthin konnte man auch mit dem Aufzug fahren. Aber ich wollte meine neue Freundin bereits an der Haustür in Empfang nehmen. Aus Neugier, um zu sehen, ob ihr mein Heim auch gefallen würde. Und natürlich auch, weil ich es nicht erwarten konnte, sie wieder in den Armen zu halten.
Meine Eltern hatten sich für mich eine Wohnung in einem Terrassengebäude ausgesucht. Das Haus war damals nagelneu. Und verfügte über allen Luxus, den man sich nur vorstellen konnte.
Ich öffnete die Eingangstür und fiel Sabrina sofort in die Arme. Im Grunde genommen war es umgekehrt. Sie fiel über mich her. Wir küssten uns. Später erzählte sie mir, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, dass wir die paar Stockwerke im Aufzug zurücklegten. Sie wollte nur küssen, streicheln, wieder küssen und geküsst werden.
Ich war überwältigt von so viel Liebe. Das hatte ich zuvor noch nie erlebt. Voller Stolz öffnete ich die Tür zu meiner Wohnung und bat Sabrina herein. Ihre Schwestern kannten meine Wohnung. Sie hatten ihr offensichtlich schon viel darüber erzählt. Sabrina fühlte sich sofort heimisch, zog mich küssend auf mein kleines grünes Sofa. Eigentlich ein Zweisitzer. Aber für zwei so große Menschen wie uns doch recht eng. Nicht aber für zwei Liebende.
Wieder küssten wir uns. Unsere Zungenspitzen tanzten umeinander herum. Wir erkundeten unsere Mundhöhlen wie zwei Ertrinkenden. Wir saßen gemeinsam auf dem Sofa, unsere Lippen aufeinandergepresst. Mit den Beinen stieß ich den Couchtisch zu Seite, so dass wir unserer Lust Raum geben konnten. Draußen fielen noch immer die Schneeflocken leise wirbelnd vom Himmel. Auf meiner Terrasse hatte sich schon ein halber Meter Schnee angesammelt. Es wollte nicht wirklich hell werden. Dicke graue Wolken lagen über der Stadt. Das spielte für unsere Gefühle, für unsere Lust aneinander, für das Neue, das Prickelnde, überhaupt keine Rolle. Im Gegenteil. Das sanfte fahle Licht versetzte uns in Hochstimmung.
Unsere Lippen klebten aufeinander. So als wären sie vor Urzeiten zusammengewachsen. Sabrinas süße Zunge suchte Halt in meinem Mund. Und bekam sofort Besuch von meiner Zunge. Schon wieder erkundeten wir unser Innerstes. Wir hielten uns an unseren Schultern fest, ließen alsbald die Hände über unsere Körper gleiten und zum ersten Mal fühlte ich nun ihre Brüste unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse.
Sabrina trug an jedem Tag wieder ihre Kunstfelljacke, die sie schon an der Tür abgestreift und zu Boden hatte fallen lassen, eine hautenge mittelblaue Jeans und eine hellblaue Bluse aus dünnem sehr angenehmem Stoff, der mit einem Blümchenmuster bedruckt war.
Liebesspiel
Kaum berührte ich ihre kleinen aufgerichteten Knospen, da zuckte sie zusammen und drückte sich noch enger an mich. Ihr schien das Spiel zu gefallen. Natürlich hatte ich mir schon am Vorabend auf meinem Weg durch den hohen Schnee nach Hause überlegt was denn als Nächstes kommen würde. Mir fehlte es gänzlich an Erfahrung. Natürlich hatte ich schon ausreichend intime Kontakte. Dennoch konnte ich mich beim besten Willen nicht als Draufgänger bezeichnen, der sofort über ein Mädchen herfiel und sie in sein Bett lockte. Ganz im Gegenteil. Mir war eine vorsichtige und zärtliche Vorgehensweise sehr viel näher liegend.
Dennoch hatte ich die ganze Zeit darüber nachgedacht, wie schön es wäre, mit Sabrina im Bett zu landen, engumschlungen, die Organe ineinander gesteckt. Ich hoffte nur, dass ich nicht zu schnell sein würde, hatte ich doch lange keinen Sex mehr gehabt. Nun, auf dem kleinen grünen lauschigen Sofa sollten diese Überlegungen keine Rolle mehr spielen. Wir wollten uns gegenseitig. Das war klar. Und es war auch klar, worauf es hinauslaufen würde.
Immer noch an unseren Lippen zusammengeklebt fing ich an, die Knöpfe an Sabrinas Bluse zu öffnen. Sie ließ es gerne geschehen. Sie schob mir regelrecht ihren Brustkorb entgegen, damit ich leichter an die Knöpfe heran kam.
In meiner Wohnung war es immer sehr warm. Deshalb trug ich auch mitten im Winter nur ein T-Shirt. Sabrina fand mit ihren zarten Händen den Weg unter das Shirt und streichelte alsbald meine Lenden und meine Brust. Ihre Finger wanderten vorsichtig tastend an mir empor. Ich konnte es kaum glauben.
Zielgerichtet schaffe ich einen Knopf nach dem anderen. Irgendwie, wir küssten uns derweilen immer noch innig, hatte ich bald sämtliche Knöpfe geöffnet. Vor mir sah ich Sabrinas feines Unterhemdchen mit einem süßen mädchenhaften Spitzenbesatz. Darunter schien ein einfacher BH hervor.
Zeitgleich schoben wir uns T-Shirt und Hemdchen über die Köpfe. Dazu mussten wir kurz voneinander ablassen. Danach klebten wir sofort wieder zusammen. Sabrina stöhnte vor Lust. Ich ebenfalls. Beide hatten wir schon einen hohen Grad an intimer Lust erreicht. Wir mussten nun zu Ende bringen, was sich schon seit der letzten Nacht als eine logische Fortsetzung abzeichnete.
So versuchte ich Sabrina Jeans zu öffnen, so wie sie dies auch bei mir versuchte. Mein Unterfangen gelang. Sie musste sich bei mir allerdings sehr viel mehr Mühe geben, weil mein mächtig angeschwollenes Glied von innen gegen meine Jeans drückte und so eine heftige Spannung aufbaute. Der oberste Knopf und auch der Reißverschluss standen unter mächtiger Spannung, die sie schlussendlich mit geschickten Fingern löste.
Zwei junge, unerfahrene Menschen auf einer Couch, sitzend - wie konnte es weitergehen, um sich rasch die Hosen auszuziehen? Ich hatte am Morgen, gleich nach Sabrinas Anruf, sofort mein Bett frisch bezogen. Also lag es nun nahe, aufzustehen und Sabrina zärtlich zu bitten, mir zu folgen. Sie gab mir sofort das Zeichen, dass sie damit einverstanden wäre.
So erhoben wir uns vom Sofa. Dabei streifte jeder dem anderen die Jeans von den Hüften. Wir mussten lachen, weil die Situation plötzlich wie selbstverständlich ablief. Dabei blickte ich auf den großen und dunklen Fleck auf ihrem weißen Höschen und sie auf meine mächtige Beule.
“Was ist das denn?“, meinte sie lächelnd und berührte kurz mit einem Fingernagel meine angeschwollene Eichel unter dem Stoff meiner nun viel zu engen Unterhose.
“Den sollten wir schleunigst an die frische Luft lassen“, antwortete ich.
Dabei nahm ich sie lachend bei der Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Beide hatten wir noch die Socken und die Unterhosen an, Sabrina trug ihren BH, unter dem sich ihre kleinen Knospen steif abzeichneten.
Ich schlug die Decke meines Bettes zurück und bat Sabrina, auf der weichen Spielwiese Platz zu nehmen. Sie hüpfte, trotz ihrer enormen Körpergröße, galant hinein und breitete sofort wartend die Arme für mich aus.
Kaum lagen wir gemeinsam im Bett, fanden unsere Lippen wieder den Weg zueinander. Wir umarmten uns so, als wollten wir uns die Luft nehmen. Unsere Zungen tanzten einen wilden Tango, während wir unsere Becken heftig gegen einander drückten. Ich erkundete mit den Händen Sabrinas Rücken und fand den Verschluss ihres BHs. Der ließ sich erstaunlich einfach lösen. Ich zog an den beiden Enden und schob ihr anschließend das störende Textil von Schultern und Brüsten.
Wir hielten kurz in unserem Küssen inne. Sabrina stöhnte. Ich betrachtete sprachlos die beiden schönsten Brüste, die mir bis dahin je zu Gesichte gekommen waren. Jede straff, von der Größe einer guten Hand voll, mit leicht nach oben stehenden kleinen Brustwarzen in zwei deutlich hervorstehenden Warzenhöfen. Die rosaroten Nippel standen klein, aber hart wie Edelsteine, von ihren Brüsten ab.
Ich wurde nicht müde, die Brüste zu betrachten. Der Anblick zwang mich, ohne dass ich hätte umkehren können, mit dem Mund zu ihren Brustwarzen hin. Ich musste sie küssen, an ihnen saugen, sie mit der Zunge berühren. Sabrina stöhne sofort auf und wand sich unter meinen Berührungen.
In dem Augenblick, indem ich dachte, es würde Zeit, in Sabrinas Höschen auf Wanderschaft zu gehen, spürte ich ihre Hand in meinem Slip. Mir wurde glühend heiß. Zeitgleich erfühlten meine Finger ihre feuchte, nahezu überlaufende Spalte. Die heiße Feuchtigkeit zeigte mir den Weg, den ich noch zurücklegen musste, während sie mit ihrer Hand plötzlich mein steifes Glied umschloss.
Sabrina erschrak. Sie schlug die Decke zurück und betrachtete das, was sie nun in ihrer Hand hielt. Dabei wich urplötzlich die Lust aus ihrem Gesicht. Ich glaubte zu sehen, wie sie aschfahl wurde.
„Das da, der da … also, der passt nicht bei mir rein“, stotterte sie und blickte mir tieftraurig in die Augen.
Erschrocken richtete ich mich auf. Die Lust war erst mal verflogen.
„Was ist denn los“, fragte ich sie leise.
Ein schlimmer Augenblick
Ich hatte geahnt, dass es einen solchen Moment geben könnte. Ich hatte aber gedacht, dass er im Zusammenhang mit der Verwendung eines Kondoms kurz vor dem Eindringen stehen würde. Oder gar mit ihrer vielleicht noch vorhandenen Jungfernschaft, nach der ich sie noch nicht einmal gefragt hatte.
Dem war aber nicht so.
Sabrina erzählte mir mit niedergeschlagenen Augen, wie sie vor wenigen Jahren während eines Urlaubes am Meer von einem Jungen ins Wasser gelockt wurde. Sie mochte den Jungen. Der ging stürmisch zu Werke. Sie wehrte sich. Der Junge hatte sie zuvor mit einem LKW-Schlauch in Strandnähe durch die Wellen gezogen. In diesem LKW-Schlauch nun mit dem Jungen ringend versuchte sie ihn von sich fern zu halten. Er aber verfiel in Raserei und wollte sie mitten im Wasser vergewaltigen.
Er riss ihr die Bikinihose vom Körper und versuchte gegen ihren Willen in sie einzudringen. Sie schrie und wehrte sich. Der Junge drang dennoch ein Stück weit in sie ein. Dabei kann es aber nicht zu einer Entjungferung. Stattdessen verletzte er ihr Inneres so, das sie im Anschluss an diesen brutalen Versuch noch enger zusammen wuchs. So eng, dass sie gerade mal ihren Finger reinstecken konnte. Mehr tat weh.
Und jetzt, in diesem entscheidenden Augenblick in meinem Bett, bekam sie nun Angst vor den Schmerzen, die sie erwarten würde. Sie hatte sich damals geschämt, hatte wieder ihren Eltern noch ihren Geschwistern etwas von der versuchten Vergewaltigung erzählt. So konnte sich auch kein Arzt darum kümmern. Aber nun, im Angesicht meines mächtigen Gliedes, hatte sie fürchterliche Angst.
Klar, dass ich ihr das nicht antun wollte.
“Du brauchst keine Angst zu haben“, hauchte ich ihr entgegen und drückte sie wieder zurück auf das Bett.
Sie lag nun ziemlich verkrampft auf dem Rücken. Ich begann sie von ihren Knien an aufwärts entlang ihrer Schenkel zu küssen.
Dabei flüsterte ich beruhigend: „Keine Angst, du brauchst keine Angst zu haben!“
Ich leckte an der samtweichen Innenseite ihrer wunderschönen Schenkel entlang. Sie stellte die Beine auf und spreizte sie für mich. Die Muskeln an Waden und Schenkeln traten hervor. Ihre wohldefinierten Beine waren eine Augenweide.
Ich küsste und leckte mich ihrem Mittelpunkt entgegen, den sie mir nun offen anbot. Ihre Schenkel öffneten sich noch ein wenig mehr. Ich hatte einen hervorragenden Blick auf ihr von kurzen schwarzen Härchen umwachsenes Lustzentrum. Ihre Muschi war tatsächlich klein. Die Schamlippen umschlossen die Spalte nicht mehr vollständig. Sie waren bereits angeschwollen und hatten sich leicht geöffnet. Ich konnte anhand ihres glänzenden Schleims deutlich sehen, dass sie sich auf mich freute.
Als ich mit meiner Zunge an den äußeren Schamlippen entlang fuhr erfüllte der herrliche Duft einer erregten jungen Frau meine Nase. Sie roch so fein, dass ich unweigerlich mehrere tiefe Atemzüge machen musste. Erst danach leckte ich mit meiner Zunge zum ersten Mal mitten durch ihre Feuchtigkeit. Sie zuckte, schrie auf und krallte sich mit beiden Händen in meinen Haaren fest. Ich spielte mit einem Zeigefinger in ihrer Spalte und suchte nach ihrer Lustperle. Die trat mir sofort und gut erkennbar entgegen. Die kleine rosa gefärbte Klitoris wollte gestreichelt und geleckt werden.
Die entfaltete Lust
Ich glitt vorsichtig mit meinem Finger in ihren Schoß hinein. Dabei schrie sie auf. Angstvoll blickte ich nach oben. Gott sei Dank! Sie schrie aus Lust und nicht vor Schmerzen. Mit der linken Hand streichelte ich die Innenseite ihrer Schenkel. Sofort gab sie mir zu verstehen, dass sie das gerne mochte und noch viel mehr davon spüren wollte. Also veranstaltete ich mit der Zunge ein kleines Feuerwerk zwischen ihren Schamlippen und streichelte während dessen ihren linken Schenkel. Immer schneller versuchte ich nun, mit meiner Zunge an ihren Schamlippen entlang zu gleiten. Diese schwollen an, wurden rund wie die beiden Seiten einer kleinen Pflaume. Als sie meine flatternde Zunge spürte, drückte sie mir ihren Schoß entgegen, gab mir zu verstehen, dass es schön für sie war und dass sie noch viel mehr davon wollte.
Also entfachte ich ein Feuerwerk mit meiner Zunge auf ihrem jetzt knallharten Lustknöpfchen und entlang ihrer Schamlippen. Sie schrie auf, lachte und jubelte und drückte mich mit beiden Händen hart gegen ihr Schatzkästlein. Die Muskeln ihre Schenkel begannen zu vibrieren, dann flatterten sie regelrecht. Ihr Atem wurde immer kürzer. Das Schreien wurde beängstigend laut.
Sie bäumte sich auf und verdrehte ihre Augen, so dass ich nur noch das Weiße sah. Da ließ ich von ihr ab und blies vorsichtig Luft gegen ihre Lustperle. Allmählich atmete sie wieder regelmäßig, drückte mir aber ihren Schoß umso mehr entgegen. Wie sie mir später erzählte war sie zu diesem Zeitpunkt schon gekommen, wollte aber nicht von mir loslassen.
Nun griff ich mit meiner linken Hand an ihre Brust drückte sie und suchte nach ihrer Brustwarze. Sofort zuckte sie zusammen, als ich ihren kleinen Nippel berührte und schob mir ihren Schoß mit einer kräftigen Bewegung gegen den Mund. Ich nutzte das und lies noch mal eine Salve meiner Zungenschläge über ihr Lustzentrum ergehen.
Sie schrie auf, krallte sich in meinem Haar fest, presste meinen Kopf gegen ihren Schoß, drückte mit großer Kraft ihre Schenkel zusammen, zwischen denen ich beinahe wie eine Nuss geknackt wurde. So eingeklemmt führte sie mehrere Stoßbewegungen aus, gerade so, als steckte ich mit meinem Glied in ihr. Dann sank sie in sich zusammen.
Als sie nach einigen Atemzügen die Augen aufschlug breitete sie sogleich ihre Arme aus, griff nach mir und zog mich auf Ihre Brust.
“Ich dachte nicht, dass es so schön sein kann“, flüsterte sie lüstern in mein Ohr.
Ich fing mit den Lippen eine ihre Brustwarzen ein, leckte daran, führte meinen Finger wieder an ihre Grotte und spielte daran. Sabrina war jedoch noch stark gereizt und wehrte meinen Finger ab. Stattdessen richtete sie sich auf, blickte auf mein großes steifes Glied, schnappte es sich mit beiden Händen, rieb daran, fuhr mit einem Finger über meine Eichel, führte ihre Lippen zu meinem prall gefüllten Schwanz und grinste dabei lüstern.
Sie leckte an der prallen Eichel, hauchte einen Kuss darauf und begann mich sodann langsam und unter Beobachtung all dessen, was ihre eigene Hand vollführte, zu wichsen. Dabei schauten wir uns die ganze Zeit in die Augen. Verliebt bis hinter beide Ohren.
Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Sie sah es mir aber Gott sei Dank rechtzeitig an. Plötzlich schoss mein Samen aus der kleinen Öffnung an meiner Eichel, klatschte gegen ihre Brüste und tropfte an ihrem Oberkörper hinab. Wir mussten herzhaft lachen. Beide. Sie verrieb meine Sahne wonniglich auf ihren Brüsten und auf ihrem flachen Bauch.
Als ich nach mehreren Entladungen wieder zu mir kam kümmerte ich mich gleich ein zweites Mal um ihre Grotte. Wieder mit dem Erfolg, dass sie nach wenigen Zungenschlägen schon wieder an der Grenze zu einem Orgasmus ankam. Wieder zögerte ich ihr Kommen hinaus, hatte aber kaum eine Chance, weil sie mir nun mit aller Macht ihr Becken entgegen schleuderte. Sie stöhnte ihre Lust ins Kissen, schrie lauthals, ebenfalls ins Kissen, krallte in meinen Rücken und hielt mich plötzlich eng umschlungen.
„Danke!“, sagte sie leise und liebevoll, dann kuschelte sie sich an meine Brust.
Wir waren müde. Mitten am Tag schliefen wir ein.
Als ich eine Stunde später neben meiner liebenden Schönheit erwachte, machte ich mich sofort wieder wie ein Süchtiger über ihr Zentrum her. Daran erwachte auch sie. Sofort wollte sie mich wieder zwischen ihren Schenkeln platzieren. Und forderte unmissverständlich ein weiteres Konzert meiner schlagfertigen Zunge ein.
Der Winter war lang und kalt. Oft trafen wir uns an den Wochenenden, wenn Sabrina genug für ihr Abitur gelernt hatte. Sie entwickelte dabei immer mehr Geschick, sich mir zu präsentieren. Ich leckte sie auf Tisch und Sofa, auf einem weichen Schafsfell, auf dem Rand der Badewanne, auf dem Balkongeländer, mitten im Wald auf einer bemoosten Lichtung oder auf der Motorhaube meines Autos. Sie revanchierte sich jeweils, in dem sie mir auf unterschiedlichsten Wegen meinen Samen entlockte. Mal mit ihren Lippen saugend, mal mit den Händen, mal zwischen ihren Brüsten. Wir schafften es jedoch nie, einen normalen Geschlechtsverkehr zu zelebrieren. Dafür hatte sie zu viel Angst vor den Schmerzen, die sie dabei erleiden hätte können. Sie versprach allerdings hoch und heilig, bald zum Arzt zu gehen, auf dass er ihr sagen sollte, was man in ihrem Fall tun konnte …
Fabienne Dubois
Die Sahneschnitt aus dem Erotikshop
Eine erotische Geschichte
Daniela und Max
Daniela, attraktiv, zweiundvierzig Jahre alt, seit vier Jahren geschieden und lebte seitdem mit ihrem Kater in einer kleinen Wohnung. Eigentlich war sie ganz zufrieden. Aber es gab da eben auch die Tage, an denen sie das Verlangen hatte, mal wieder einen Mann zwischen ihren Beinen zu spüren.
Sie besaß zwar ein Hilfsmittel: ihre Freundinnen hatten ihr zur Scheidung einen Dildo geschenkt. Den hatte sie erst in die hinterste Ecke ihres Schrankes gefeuert, dann aber, als sie das dringende Bedürfnis nach einem Mann bekam, doch heraus geholt. Am Anfang tat sie sich damit schwer aber als schon nach kurzer Zeit der Erfolg in Form eines Höhepunktes eintrat, war sie doch froh ihn zu besitzen.
Mit jedem Mal, zu dem sie ihn benutzte, wurde es schöner. Sie zelebrierte es regelrecht: erst ging sie in die Wanne, danach richtete sie sich ihr Bett, in dem ihr Dildo, den sie Max nannte, bereits lag. Sie schloss ihre Augen und träumte von einem Mann, der sie irgendwo in der Öffentlichkeit nahm.
War es am Anfang nur einmal im Monat, auf dass sie Max benutzte, so war es später bereits an jedem zweiten Tag. Daniela gestand sich ein, dass sie süchtig nach Max war. Sie hatte Max sogar schon mal mit im Büro, doch traute sie sich dann doch nicht, ihn zu benutzen.
Vor ein paar Tagen hatte sie ein Gespräch auf der Toilette mitgehört, in dem eine Kollegin berichtete, dass sie sich Liebeskugeln gekauft hatte, damit sie auch auf der Arbeit zu ihrem Vergnügen kam. Das war etwas Neues für sie. Konnte sie sich doch darunter nichts vorstellen. Daniela traute sich aber auch nicht, die Kollegin anzusprechen.
Liebeskugeln
Nach Feierabend und einem Tag voller Gedanken bezüglich dieser Kugeln fuhr sie nach Hause. Doch dieses Mal war Max keine große Hilfe, da ihre Gedanken immer wieder zu dem Gespräch zurückkehrten.
Am Morgen war sie als Erste im Büro. Schnell rief sie das Internet auf gab bei Google den Begriff ‚Liebeskugeln’ ein - und bekam darauf hin zu ihrer Überraschung viele tausend Links vorgeschlagen. Der Erste war von einem Unternehmen aus Flensburg, das auch bei ihr in der Stadt eine Filiale hatte. Das Bild zu den Kugeln erinnerte sie an ihre Jugend. Damals hatte sie mit solchen Kugeln Klickern gespielt.
Als sie die Beschreibung durchlas, spürte sie, dass ihr Slip nass wurde, so erregte sie der Text, den sie dort las. Für sie stand fest: genau solche Kugeln wollte sie sich auch holen.
Aber bis Feierabend waren es noch fast acht Stunden. Die ersten Kolleginnen kamen vorbei. Sie schloss schnell die Internet-Seite. Doch die Erregung in ihr blieb. Sie war unkonzentriert. Gegen Mittag ging es nicht mehr. Sie sprach mit ihren Kolleginnen und nahm sich den Rest des Tages unter einem erfundenen Vorwand frei. Man sah ihr allerdings ihre Zerstreutheit an und wünschte ihr noch viel Spaß - und sie solle sich sammeln, da in den nächsten Tagen einiges zu tun sei.
Erotikshop
Daniela fuhr zu dem Laden. Doch vor der Tür verließ sie der Mut. Sie sah, dass dort nur Männer hinein gingen. Es war wie in einem Taubenschlag. So stand sie vor dem Schaufenster und betrachtete sich die Auslage, als ihr Blick an den Kugeln in der Auslage hängen blieb. So sehen sie also aus, dachte sie. Plötzlich öffnete sich die Tür zur Schaufenster-Auslage. Ein Mann betrat die Auslage, groß und muskulös. Das Besondere an ihm war, dass er dem Mann aus ihren Träumen sehr ähnlich sah, wenn Max an ihrer Liebesperle seinen vibrierenden Dienst verübte.
Er trug eine schwarze Lederhose sowie ein schwarzes Hemd, hatte einen Bürstenhaarschnitt und ein schöne Körperbräune. Wow! Genau so sollte er sein, dachte sie.
Er arbeitete sich zu der Puppe in der Auslage vor und zog ihr den Leder-BH und den Leder-Slip aus. Als er sich umdrehte, sah er Daniela direkt in die Augen. Er lächelte sie freundlich an, zeigte auf die Auslage und dann auf die Eingangstür. Dabei deutete er an sie solle sich ruhig trauen.
Daniela war vor Verlegenheit rot geworden. Doch die freundliche Art des Mannes ließ sie zur Tür gehen. Vorsichtig schaute sie in den Laden. Dabei wurde sie von einem älteren Mann fast über den Haufen gerannt, da sie zunächst in der Tür stehen geblieben war.
Der Mann aus der Auslage befand sich längst wieder im Innenraum. Er sah sie und kam zur Tür.
„Kommen sie ruhig rein. Sie brauchen keine Angst zu haben, wir beißen nicht. Schauen sie sich bitte unverbindlich um. Wenn sie Fragen haben werde ich sie ihnen gerne beantworten.“
Daniela nickte und schaute sich in dem nur mit schummrigem Licht beleuchteten Laden um. Dabei blieb ihr Blick an vielen Gegenständen hängen, zu denen sie Fragen gehabt hätte. Doch sie wollte sich ja eigentlich nur die Liebeskugel holen. Aber bei diesem Mann wäre es ihr peinlich so was zukaufen.
So ging sie mutig von Regal zu Regal. Sie musste schmunzeln, als sie ihren ‚Max’ im Regal sah. Es gab ihn sogar noch in sieben weiteren Farben. Ihr Max war elfenbeinfarben. Doch am meisten war sie von den Größen überrascht. Hier sah sie jetzt auch die Liebeskugeln zum Greifen nah. Doch auch davon gab es viele verschiedene.
Welche waren denn nun die Richtigen? Ihr Herz begann heftig zuschlagen. Mutig griff sie nach einer Packung und wollte sich die Gebrauchsanweisung durchlesen, aber leider war die in Japanisch. So legte sie die Packung wieder zurück, um sich eine andere Verpackung mit goldenen Kugeln zu nehmen. Hier war leider keine Beschreibung drauf.
Gerade hatte sie die Packung zurückgelegt, als eine Frau neben ihr stand und ihr den Tipp gab, sie solle die Goldenen nehmen, die hätte sie auch. Mit denen zum Einkaufen gehen oder sie gar während der Arbeit zu tragen sei ein Traum. Vor allem, weil in den großen Kugeln noch mal kleine Kugeln eingearbeitet wären, die auf eine ganz besondere Art die Lust anregten.
Die Frau nahm sich einen Dildo aus dem Regal, der eine große Eichelnachbildung und ein kleines Teil mit rundem Köpfchen besaß. Sie sah Danielas ratloses Gesicht. Also erklärte sie ihr, was es mit den zwei Enden auf sich hatte. Daniela war schließlich über vierzig Jahre alt und hielt sich bislang für eine erfahrene Frau. Aber an so etwas hatte sie noch nie gedacht: gleichzeitig in beiden Löchern etwas drin zu haben. Das war ihr neu. Ihr Herz schlug wieder schneller, als sie daran dachte, Max einen Bruder mitzubringen. Doch auch dieses Teil traute sie sich nicht zukaufen.
Sie ging weiter, sah sich die vielen verschiedenen Hefte an, die auf einem Tisch lagen an. Dann kam sie zu einem Ständer mit Wäsche. Hier betrachtete sie sich die Sachen und nahm sich eine Korsage in rot und schwarz. Plötzlich stand der Verkäufer neben ihr stand und fragte, ob sie damit klar komme?
Daniela blickte ihn an und nickte.
„Wenn sie möchten haben sie auch die Möglichkeit, diese Kleidungsstücke anzuprobieren. Wir besitzen eine Umkleidekabine. Wenn sie noch etwas Geduld haben: in etwa fünfzehn Minuten kommt noch eine Kollegin, die ihnen gerne mit Rat und Tat helfen kann.“
„Danke! Ich überlege bis dahin noch, was ich eventuell mal probieren werde.“
Daniela wurde jetzt ruhiger. Ihr Herz raste nicht mehr so, wie am Anfang als sie den Laden betrat. Der Mann hatte etwas in seiner Art, das sie ruhiger werden ließ. Es war wohl seine Stimme, die bei ihr eine Gänsehaut verursachte.
Die Korsage gefiel ihr sehr gut. Aber erst mal hing Daniela das aufreizende Kleidungsstück wieder weg. Sie schlenderte weiter durch den geräumigen Laden. Dabei kam sie auch an das Regal, in dem Peitschen und Masken sowie Klammern und viele andere Sachen hingen. Auch hier gab es einen Wäscheständer. Nur diesmal war das Material Leder und Gummi.
Sie sah sich auch diese Sachen mit fragendem Blick an. Bei genauer Betrachtung überlegte sie, wer sich wohl einen Gummi-BH kaufte, bei dem an den Stellen der Brustwarzen Löcher waren. Oder gar einen Leder-BH, der Klappen an derselben Stelle aufwies, wobei auf der Innenseite der Klappe Reiszwecken befestigt waren. Fragen über Fragen, als eine junge Frau sie ansprach.
„Hallo, mein Kollege René sagte mir soeben, dass ich Sie mal ansprechen solle. Darf ich Ihnen weiterhelfen. Ich bin die Florence. Meistens ist es leichter, sich von Frau zu Frau zu informieren.“
Daniela nickte. Auch wenn sie älter war als Florence, war es doch auf diesem Wege leichter für sie. Daniela fiel es schwer, ihre Fragen zu formulieren. Aber sie wurde sie immerhin los, auch wenn sie dabei doch einige Mal rot wurde.
Daniela bat die Verkäuferin zum Wäscheständer mitzukommen. Dort nahm Daniela die Korsage zur Hand und bat Florence, ob sie ihr diese in ihrer Größe raussuchen könnte.
Florence betrachtete sich Daniela und meinte dann fachkundig: "Größe zweiundvierzig und Körbchengröße fünfundachtzig B"?
Daniela nickte. Florence schaute erst auf dem Ständer nach, bevor sie ins Lager ging. Wobei sie Daniela schon mal zur Kabine bat. Ein Mann stand plötzlich dich bei der Kabine und besah sich auffallend lange eine Puppe, die dort stand.
Florence kam mit mehreren Korsagen aus dem Lager zurück und zeigte sie Daniela. Die fanden allesamt Danielas Gefallen. Florence bat den aufdringlichen Mann, er möge sich doch bitte von der Umkleidekabine zurückziehen. Er reagierte aber nicht. So rief Florence kurzerhand nach René. Angesichts des kräftigen jungen Verkäufers verschwand der Mann sofort.
Daniela zog sich in der Kabine aus, wobei sie sich im Spiegel betrachtete und feststellen musste, dass ihr grüner Slip "Marke Oma“ und der BH „Marke verwaschen" nicht wirklich in diesen Laden passten. Sie hatte den BH gerade ausgezogen als Florence ihr die rot- schwarze Korsage in die Kabine hinein reichte. Daniela zog die Korsage an, wobei die Bänder auf dem Rücken zusammengezogen werden mussten. Sie wollte sie schon wieder entnervt ausziehen als Florence fragte, ob sie ihr beim Schnüren helfen dürfe.
Ihr Verstand sagte: Nein, danke, das brauchen sie nicht, doch ihr Mund sagte plötzlich: „Das wäre nett!“
Florence zog die Bänder zusammen, bis die Korsage richtig saß. Dann schaute sie sich Daniela an, sah, dass der Slip von Daniela nicht zur Korsage passte. Also holte sie schnell einen passenden Slip dazu, den sie Daniela in die Hand drückte. Daniela zog ihn über ihren Slip, schob ihren eigenen soweit zusammen, bis nur noch der neue Slip zusehen war.
Sie blickte in den Spiegel. War sie das wirklich? So erotisch sah sie noch nie aus. Die Korsage hatte ihre Brust schön angehoben und ihr Bauch war auch weg. Florence war spontan der Meinung, dass Daniela damit jeden Mann haben könnte, vorausgesetzt sie befestigte an den Strapsbändern der Korsage noch ein paar schöne Strümpfe.
Florence verschwand aus der Kabine und reichte ihr einen Augenblick später ein paar Strümpfe mit Naht hinein.
„Die sind der große Renner bei den Männern, wenn sie hier für ihre Frauen einkaufen“, sagte sie.
Daniela zog die Strümpfe an, befestigte die Strümpfe an den Strapsen, zog ihre Pumps wieder an und betrachtete sich.
René, die Sahneschnitte
‚Ja, das werde ich kaufen auch wenn ich es nur für Max zuhause oder heimlich im Büro anziehen kann. Vielleicht gibt es ja auch mal einen Mann, den ich damit überraschen könnte’, dachte sich Daniela.
Daniela hörte, dass Florence nach René rief, da schon wieder jemand vor den Kabinen herum lungerte. Als sie Renés Stimme hörte, die den Mann unmissverständlich bat, den Laden nun endgültig zu verlassen, da er nun schon zum zweiten Mal aufgefallen sei, schob sie den Vorhang einen paar Millimeter zur Seite und schaute durch den kleinen Schlitz. Scheinbar war der Kunde immer noch nicht einsichtig. René verdeutlichte dem Kerl, dass es auch anders ginge. Nun wurde Daniela neugierig.
Sie sah gerade noch, dass René den Mann am Kragen seines Jacketts packte und zum Ausgang schleifte. Florence entschuldigte sich für den Zwischenfall. Das wäre wohl ein bereits bekannter Spanner gewesen. Doch nun war wieder alles in Ordnung.
„Darf ich noch mal einen Blick auf sie werfen. Ich möchte wissen wie das Ganze im Zusammenspiel aussieht?“
Daniela zog den Vorhang ein kleines Stück beiseite, so dass Florence sie sehen konnte. Daniela drehte sich. Damit konnte Florence sie auch von hinten betrachten.
Florence nickte: „Das sieht rattenscharf aus, damit liegen ihnen die Männer zu Füßen.“
Daniela fühlte sich geschmeichelt. Und sie fasste sich den Mut René zu fragen ob er auch mal einen Blick drauf werfen könnte?
Florence rief nach René, der sofort erschien. Florence erklärte ihm, dass die Meinung eines Mannes gefragt sei. So trat René an die Kabine und sah sich Daniela an. Da er nichts sagte, drehte sie sich langsam. Als sie ihm in die Augen sehen konnte, bemerkte René aufrichtig, dass ihr Mann sich sehr glücklich schätzen müsse, da er eine so schöne und attraktive Frau hatte!
„Die Kombination sieht aus als wenn sie extra nur für Sie angefertigt worden wäre.“
Daniela schaute sich noch mal im Spiegel an. Sollte sie ihm sagen, dass es keinen Mann gab? Als sie es ihm sagen wollte, war er weg. Dafür blickte sie in die Augen von Florence. Die wollte ihr wieder aus der Wäsche heraus helfen, insbesondere die Korsage öffnen. So drehte sich Daniela um und Florence begann mit dem Öffnen.
„Nehmen sie die Teile?“, wollte sie wissen. Daniela nickte. „Nun denn, auch die zweite Meinung war positiv!“
Dabei musste sie lachen und Florence stimmte mit ein.
„Ihr Kollege, der René, ist der eigentlich verheiratet?“, wollte Daniela von Florence wissen.
Florence schaute sie an.
„Nein, das Sahnestückchen ist nicht verheiratet. Er hat noch nicht die Richtige gefunden!! Aber fragen Sie mich bitte nicht, wie die Richtige gebacken sein muss, damit sie ihm passt. Das weiß er wahrscheinlich selbst nicht so genau.“
Florence nahm die Unterwäsche, legte sie zusammen und ging damit zur Kasse. Daniela zog sich an und folgte ihr. Sie schaute sich im Laden noch einmal um. Ihr Blick blieb an den Kugeln hängen. Die könnte sie sich ja beim nächsten Mal holen. So würde sie immerhin René wieder sehen. Denn der war plötzlich verschwunden.
Florence erkannte den suchenden Blick von Daniela. Florence erklärte ihrer Kundin, dass René Pause hätte und sich wahrscheinlich nebenan etwas zu Essen holte. Enttäuscht zahlte Daniela, nahm ihre gut gefüllte neutrale Plastiktüte und verließ den Laden.
Eines wusste sie: spätestens morgen Abend würde sie wieder hier erscheinen. Dann würde sie sich von René beraten lassen. Es waren ja noch die Liebeskugeln offen, die sie so rasch wie möglich kaufen wollte. Dabei schmunzelte sie. Heute Abend würde Max in den Genuss kommen sie mit den neuen Sachen zu sehen. Dabei würde die "Sahneschnitte René" in ihrer Fantasie eine besonders umfangreiche Rolle spielen.
Zuhause schaute sie sich das Gekaufte sogleich an. Sie spürte immer noch das Kribbeln in sich, das einfach nicht verschwinden wollte. Da sie keinen Hunger hatte, ging sie gleich ins Bad und duschte. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte und die Lotion eingezogen war, griff sie nach der Korsage, schlüpfte hinein und überlegte kurz, wie man nach den Empfehlungen der Verkäuferin das Teil auch allein schnüren konnte.
Dreißig Minuten brauchte sie dafür. Dann hatte sie es endlich geschafft, sich Korsage und Strümpfe anzuziehen. Sie verließ das Bad, betrachtete sich im Schlafzimmer vor dem Spiegel. Es sah schon gut aus. Aber jetzt, da sie auch noch den neuen Slip anhatte, schauten an den Seiten des knappen Höschens ihre Schamhaare heraus.
Sie ging zurück ins Bad und entfernte die Haare an den Seiten. So sah es besser aus, wie sie fand. Die ganze Zeit dachte sie dabei an René und was sie morgen anziehen könnte, wenn sie wieder in den Laden ging, um – ja, um was eigentlich? Um einzukaufen oder um René wiederzusehen? Eigentlich ging es ihr um Beides.
Als sie aus dem Bad kam, lag ihr Kater auf dem Bett und blickte aus großen Augen sein Frauchen an. Die drehte sich um die eigene Achse und fragte ihn, ob sie ihm gefalle. Der Kater streckte sich und schnurrte vor sich hin.
„Du bist mir wohl keine große Hilfe“, sagte sie zu der Katze, drehte sich zum Schrank, um einen Blick in den Kleiderschrank zuwerfen. Ihr Blick blieb an ihrem Kostüm hängen, welches ihr aber eigentlich zu eng war. Sie hatte schließlich in letzter Zeit etwas zugenommen. Doch ihr Bauch sagte ihr dass es passen könnte.
Also griff sie zum Rock, zog ihn langsam über ihre strammen Schenkel hoch - er passte. Durch das Schnüren hatte sie eh eine schmalere Taille bekommen. Es folgten ihre Lieblingsbluse, die leicht durchsichtig war, sowie das Jackett.
Ja! Das sah gut aus, machte sie sich selber Mut. Sie probierte noch fünf paar Schuhe an. Alsbald stand eine Frau vor dem Spiegel, die der Daniela von vorgestern nicht mehr ähnlich sah. Denn Daniela kleidete sich sonst eher wie eine graue Maus, trug unscheinbare Pullover und Jeans.
Ihre Gefühle machten ihr zu schaffen: traute sie es sich wirklich zu so ins Büro zugehen? Während sie überlegte, begann ihr Magen zu knurren. Kurz entschlossen griff sie nach ihrer Handtasche und verließ die Wohnung. Als sie die Treppe herunter ging, spürte sie die Strapse, welche an ihren Oberschenkeln rieben. Das war für sie neu, denn sonst trug sie nur Strumpfhosen. Als sie die Straße betrat, spürte sie den Luftzug, der ihr, wie sie jetzt erst bemerkte, an ihrem nassen Höschen entlang zog.
Mit René beim Italiener
Aber das war ihr im Augenblick egal. Sie ging die Straße runter und betrat kurze Zeit später einen gemütlichen Italiener. Der war bereits recht voll. Sie erkannte sofort den Grund dafür: es lief ein Fußballspiel auf einer Leinwand. Doch sie hatte Glück. Ihr Stammplatz in der Ecke für zwei Personen war noch frei. Wohl weil man von dort nicht auf die Leinwand sehen konnte.
Sie zog ihr Jackett aus, setzte sich und blickte sich im Lokal um. Aber auf den ersten Blick war niemand da, den sie kannte. Sie bestellte Pizza und Salat sowie ein Glas Rotwein. Während des Wartens stellt sie sich die Frage, ob man ihr ansehen konnte, was sie trug und dass ihr Slip so nass war, als wenn sie da rein gemacht hätte. Sie überlegte sogar ernsthaft, ob sie ihn nicht ausziehen sollte. Nach einem Schluck Wein war sie sich sicher: ich mache es.
Sie ging zur Toilette, zog sich den Slip aus, steckte ihn in ihre Tasche, trocknete sich ihre Muschi ab und ging mutig wieder in den Gastraum zurück. Als plötzlich laut gejubelt wurde, weil ein Tor gefallen war. Man fiel sich um den Hals und klatschte sich ab.
Da sah sie plötzlich René vor sich stehen. Er hatte sie gleich erkannt.
„Hallo schöne Frau was machen sie denn hier?“
Daniela hatte plötzlich keine Stimme mehr und einen staubtrockenen Mund. Ihr Herz begann zu rasen und sie wurde rot wie ein Schulmädchen. Aber sie schaffte es ihm zu sagen, dass sie in der Nähe wohnte und heute hier zu Abend essen wollte.
René bemerkt mit einem geübten Blick, was sie da unter ihrer Bluse trug. Sie spürte, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten und dass ihre Feuchtigkeit langsam einen Weg an ihrem Bein suchte. In diesem Moment setzte sie alles auf eine Karte. Sie schaute René an und fragt, ob er mit an ihren Tisch kommen mochte? Da sie allein hier sei, ergänzte sie noch süffisant.
René blickte fragend zu seinen Freunden, die ihm sein Bier in die Hand gaben und ihm noch viel Spaß wünschten.
Daniela ging mit weichen Knien zu ihrem Tisch, wobei sie die ganze Zeit überlegte, was sie gleich sagen sollte. René kam langsam hinter ihr her und sah sich Daniela von hinten genauer an. Dass sie die Korsage trug, hatte er sofort bemerkt. Sie sah zum Anbeißen aus. Was doch ein Rock und eine Bluse sowie schöne Wäsche bei einer Frau ausmachten.
Sie hatten sich gerade hingesetzt, als auch schon das Essen kam. Doch sie hat jetzt keinen Hunger mehr, dafür Schmetterlinge im Bauch.
Da Daniela ihn nur anschaute, begann René das Gespräch: „Florence hat mir erzählt, dass Sie enttäuscht waren, weil ich zur Pause weg war.“
Daniela war es peinlich, dass er sie so direkt darauf ansprach. Doch außer einem Nicken kam da nichts von ihr.
„Sie hat mir auch erzählt, dass sie ihnen gesagt hat, ich wüsste nicht, was ich für eine Frau suche. Nun, das stimmt so nicht. Es gab sie mal, aber das ist lange her.“
Er schaute Daniela mit freundlichem Blick an.
„Ich kenne nicht mal ihren Namen. Und doch gibt es etwas, was mir an ihnen gefällt.“
Daniela schaute ihm ins Gesicht. Hatte sie richtig gehört?
„Daniela heiße ich, und wie Du sehen kannst bin ich allein hier. Ich lebe auch allein. Ich darf doch ‚du’ sagen?“
René schmunzelte.
„Natürlich können wir uns duzen, meinen Namen dürftest du ja bereits kennen.“
„Ich kenne beide“, antwortete sie ihm lächelnd.
René machte große Augen: „Beide?“
„René und Sahneschnitte.“
René lachte laut los.
„Den habe ich von Florence bekommen. Sie hofft, dass es mit ihr und mir etwas werden könnte. Aber ich habe ein Prinzip: fange nie etwas mit einer Kollegin an. Seitdem habe ich den Namen weg.“
„Es ist ein schöner Kosename“, meinte Daniela.
Sie blickte auf die Pizza, dann zu René.
„Wollen wir sie uns teilen?“
„Gern. Aber dann darf ich dir noch einen Wein ausgeben.“
Nachdem das geklärt war, aßen beide die fast kalte Pizza und sprachen währenddessen nicht viel dabei.
Bis René sie fragte, was sie bei ihm Laden nun wirklich kaufen wollte? Daniela war überrascht über die Frage, doch René klärte sie auf, dass er eine gute Menschen-Kenntnis besaß.
„Das gehört bei uns dazu. Du bist, so schätze ich mal, nur reingekommen, weil ich dich so nett angelächelt habe.“
Daniela schmunzelte.
„Bist du dir da ganz sicher?“
„Ja, das bin ich! Ich glaube auch zu wissen, was du kaufen wolltest.“
„Da bin ich aber gespannt“, meinte Daniela.
„Vermutlich sind es die japanischen Liebeskugeln, die es dir angetan haben.“
Daniela riss die Augen auf: „Wie kommst du darauf“, wollte sie von ihm wissen.
René schaute sie an: „Seit du den Laden betreten hattest schaute ich dir nach. Du hast sehr lange bei den Dildos und den Liebeskugel zugebracht. Da du keinen Dildo angefasst hast, konnten es nur die Kugeln sein.“
„An dir ist ein Detektiv verloren gegangen“, meinte Daniela schmunzelnd zu ihm.
„Und stimmt es?“, wollte René jetzt wissen.
Da Daniela bereits das zweite Glas Wein ausgetrunken hatte, war ihre Zunge gelöst und sie gestand René, dass sie tatsächlich wegen der Kugeln da gewesen sei, dass sie aber keinen Mut hatte so etwas bei ihm zukaufen. René griff nach ihrer Hand und gab ihr einen Kuss auf den Handrücken, ließ sie aber nicht los. Daniela genoss diese Aufmerksamkeit sehr.
„Hast du solche Probleme auch in einem Schuhladen?“, fragte er sie schmunzelnd.
„Nee, da ist es ja nicht etwas so Anstößiges, was ich dort kaufe. Aber ich wäre Morgen wieder zu dir in den Laden gekommen, um dich zusehen und vielleicht auch zur Beratung.“
„Da kann ich mich ja schon auf Morgen freuen.“
„Wer sagt denn, dass ich jetzt noch komme, wo ich diese Beratung doch jetzt schon haben könnte.“
„Könnte, ist genau richtig gesagt“, meinte René, „ich bin nicht mehr im Dienst.“
Dabei lächelte er sie an.
„Schade dann muss ich wohl wirklich noch mal kommen.“
Der Kellner trat vorsichtig heran und teilte den beiden mit, dass alsbald geschlossen würde. So zahlten sie und René half ihr ins Jackett. Dabei flüsterte er ihr ins Ohr, dass sie doch, wenn sie schon so eine schöne Bluse und ein Korsett darunter trüge, gerne einen Knopf mehr offen lassen könnte. Daniela griff nach dem Knopf und öffnete ihn, mit der Bemerkung, dass sie dann aber auch Geleitschutz bis zu ihrer Wohnung brauchte.
René versprach es. Sie hakte sich bei ihm unter und beide gingen durch die dunklen Straßen in Danielas Richtung. Die ganze Zeit überlegte sie, was gleich passieren könnte. Für sie war es eigentlich keine Frage, denn sie würde eh alles mitmachen.
Vor der Tür gab ihr René einen Abschiedskuss mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, wenn er sie am nächsten Tag wiedersehen könnte. Daniela versprach es ihm. Sie bot ihm noch einen Kaffee an, den er aber mit der Bemerkung dankend ablehnte, dass es bereits spät wäre und er es mit ihr gerne langsam angehen wollte.
Genau das war es, was Daniela als Antwort erhofft hatte. Sie versprach René, ihn morgen Abend im Geschäft zu besuchen.
Oben in ihrer Wohnung riss sie sich die Kleider vom Leib, holte Max aus ihrem Versteck und plumpste ins Bett. Kaum hatte sie die Augen geschlossen, lief bereits ein Film vor ihrem geistigen Auge ab, in dem sie René mehrmals vernaschte. Doch erst als sie ihren dritten Höhepunkt erreicht hatte fiel sie in einen tiefen Schlaf und träumte davon, was sie bei René im Geschäft erleben würde.
Das Warten auf das Treffen
Von ihrem Wecker wurde sie jäh aus ihren Träumen gerissen. Schnell schlüpfte sie aus dem Bett und ging ins Bad. Während sie duschte, überlegte sie, was sie anziehen könnte. Da sie abends schließlich zu René wollte, entschied sie sich für ihre Spitzenunterwäsche, darüber würde sie während der Arbeitszeit einen Rock zum Pullover zutragen. Für René würde sie sich umziehen und später eine Bluse zum Rock tragen.
Bei den Gedanken an René kam das Kribbeln zurück und eine innere Stimme sagte ihr, dass sie sich noch mal von Max befriedigen lassen sollte, da sie sonst den Tag nicht überstehen würde.
Max lag immer noch auf dem Nachttisch, genau in ihrem Blickfeld. Daniela folgte ihrer inneren Stimme und erlebte nochmals einen Quickie, der ihr einen kurzen, jedoch ziemlich heftigen Höhepunkt brachte.
Auf dem Weg ins Büro kam sie an einem Modegeschäft vorbei, in dem halterlose Strümpfe zu sehen waren. Früher wäre es ihr nicht aufgefallen, doch jetzt ärgerte sie sich, dass sie eine langweilige Strumpfhose trug.
In der Mittagspause ging sie schnell zu jenem Geschäft zurück und kaufte zwei Paar der Strümpfe. Am Abend durfte nichts schief gehen, es muss alles perfekt sein.
Endlich Feierabend. Auf der Damentoilette zog sie sich um. Doch bereits im Fahrstuhl begannen die Halterlosen zu rutschen, was Daniela ärgerte. Gestern rutschten die Strümpfe doch nicht, also ging sie noch mal in den Modeladen, in dem sie sich ein paar billige Strapse kaufte. Sie ging in eine Kabine und zog sie sich unter. Doch das sah gar nicht gut aus. So kaufte sie auf Anraten der Verkäuferin, die ihr mehrfach wissend zublinzelte, noch ein paar Strümpfe mit Naht. Und das entsprach nun endlich ihren Vorstellungen.
Als sie den Sexshop betrat, sah sie nirgendwo René. Dafür lächelte sie Florence an und winkte sie zu sich.
„Er musste leider weg, irgendwas mit seiner Wohnung. Aber ich soll ihnen diesen Brief geben.“
Renés Brief
Daniela riss ihn auf und las ihn durch.
‚Liebe Daniela
Bitte sei mir nicht böse, habe gerade eben erfahren dass mein Nachbar mit seiner Waschmaschine einen Wasserschaden in meiner Wohnung verursacht hat. Aus diesem Grund kann ich dich leider nicht beraten. Aber ich würde mich freuen, wenn du dich auf meinem Handy melden würdest, sodass ich dich vielleicht zu Hause bei dir oder mir beraten könnte. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Florence dich berät, was ich aber schade finden würde.
René 0171 ………’
Daniela sah Florence an. Ihre Enttäuschung war einem Glücksgefühl gewichen. Sie würde ihn gleich anrufen, wenn sie zu Hause ankäme.
„Danke!“, sagte sie zu Florence und wollte gerade gehen, als Florence sie fragte:
„Wie hast du das geschafft, die Sahneschnitte so schnell auf deinem Teller serviert zu bekommen?“
Daniela musste schmunzeln.
„Noch habe ich gar nichts, aber ich arbeite daran.“ Lächelnd verließ sie das Geschäft.
Von zu Hause aus versuchte sie dann René zu erreichen. Aber der nahm nicht ab. Alle fünf Minuten versuchte sie es. Enttäuscht ging sie unter die Dusche. Als sie das Wasser wieder abstellte, hörte sie ihr Handy klingeln. Nackt und nass rannte sie zum Telefon und meldete sich.
„Sie haben zehnmal bei mir angerufen“, hörte sie Renés Stimme.
„Ja, ich sollte mich doch wegen der Beratung bei dir melden.“
„Oh, Hallo Daniela! Das ist aber schön, dass Du dich wirklich meldest. Ich hatte mein Handy in der Wohnung liegen lassen, als ich zum Nachbarn gegangen bin.“
„Hast du einen großen Schaden in deiner Wohnung“, wollte Daniela wissen.
„Nein, es war nicht so schlimm, nur meine Badezimmertapeten haben sich gelöst. Wenn du willst, kannst du dir aussuchen, wo du die Beratung haben möchtest. Ich habe den Musterkoffer mit.“
„Ich würde es gern hier bei mir haben wollen“, meinte Daniela zu ihm, „ist zwanzig Uhr in Ordnung?“
Daniela sah auf die Uhr. So hatte sie noch eine Stunde Zeit.
„Ja, zwanzig Uhr ist in Ordnung“, antwortete René.
Rasch ging sie zurück ins Bad, wo sie sich für René herrichtete.
Punkt zwanzig Uhr klingelte es. Sie war so aufgeregt wie lange nicht mehr als er dann endlich vor ihr stand. Er hatte sogar einen Blumenstrauß für sie dabei, den er ihr mit einem sanften Kuss auf die Wange übergab.
Daniela sah zu ihm auf. Dann hatte sie nur einen Wunsch: sie wollte ihn küssen. René kam ihr ein Stück weit entgegen, bevor sie einen sehr leidenschaftlichen Kuss tauschten.
Sie bat René in ihr Wohnzimmer, in dem er sich auf ihrem bequemen Sofa einen Platz suchte. Sie hatte zwei Gläser und eine Flasche Wein bereits auf den Tisch gestellt. René öffnete die Flasche und schenkte Beiden ein.
„Auf eine interessante Beratung“, sagte Daniela.
„Auf eine …“
Weiter kam René nicht mehr, denn Daniela drückte ihn in die weichen Kissen, küsste ihn innig und begann mit der Hand unter sein Shirt zu krabbeln …
Fabienne Dubois
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Eine erotische Geschichte
Conny
Conny hatte einen Freund. Einen Liebhaber. Mit dem sie sich bereits seit drei Jahren regelmäßig vergnügte. Die beiden hatten sich toll aufeinander eingespielt. Conny genoss es, von Andy geliebt zu werden. Er hatte über die Jahre hinweg ihren Körper bis ins Detail kennengelernt, kannte die Punkte, an denen sie besonders empfindlich war und schaffte es, ihr bei ihren intimen Zusammentreffen sensationelle Gefühle zu entlocken. Und er mochte ihren Körper. Nichts daran störte ihn. Vieles zog ihn regelrecht an. So mochte er ihre großen Brüste genau so wie ihren gesamten Unterleib. Ihre frisch rasierte Pussy, der kleine Haarstreifen auf ihrem Venushügel. Die süßen Härchen an ihrer Rosette. Ihre außergewöhnlichen Schamlippen, die sich, sobald Conny erregt war, sofort mit Blut füllten und zeigten, dass sie willig war. Und auch das Innere ihrer Vulva, das sich, wenn Conny einen Orgasmus erlebte, nach außen zu stülpen schien.
Der Gefallen an den körperlichen Attributen beruhte auf Gegenseitigkeit. Denn auch Conny kannte Andys Körper sehr genau und vor allem sein Geschlechtsorgan. Sie liebte nicht nur den großen dicken Schaft sondern vor allem auch seine Eichel, die sie nur in den Mund zu nehmen brauchte und dabei schon auslief. So als gäbe es ein unsichtbares Band der Erregung zwischen der Eichel und ihrer Klit, auch wenn die Eichel nicht in ihr steckte. Conny schaffte es ohne eine einzige Ausnahme seit sie zusammen Sex hatten, Andy in den siebten Himmel zu befördern, wenn sie ihm ihren Körper schenkte.
Silvio
Vor kurzem hatte Conny jedoch einen Kerl kennen gelernt, der ihr überraschender Weise ein ganz besonderes Vergnügen bereitete. Conny hatte sich auf ihn eingelassen weil er gut aussah, und weil ihr an jenem Tag einfach nach einem gut gebauten Kerl war. Zwischen Conny und Andy gab es keinen Treueschwur. Und die Lust zwischen ihren Beinen überkam sie manchmal so stark, dass sie ihr einfach nachgeben musste. Andy wusste das. Es war in Ordnung, da er nicht immer zur Verfügung stehen konnte. Schließlich arbeitete er viele Kilometer entfernt und war auch oft unterwegs.
Conny liebte große Schwänze. Ihr Liebhaber Andy verfügte über einen solchen. Sie wollte nichts lieber haben, als diesen Schwanz zwischen ihren Schenkeln und in sich drin zu spüren. Und beim Vorspiel waren ein paar Schläge mit seiner Eichel auf ihre Klit auch nicht schlecht.
Nun aber lag sie vor Silvio. Silvio kniete nackt vor ihr. Ein prächtiger Oberkörper. Sein Schwanz: gerade mal mittelmäßig. Dennoch steif und schräg von seinem Körper abstehend. So wie sie es liebte. Viel wichtiger war jedoch, was er mit seinen Fingern an und in ihr zauberte. Conny war leicht erreichbar und wurde schnell feucht. Oft sogar regelrecht nass. Nun aber sonderte sie laufend ihre Säfte ab, so dass unter ihrem prächtigen Hinterteil die Decke, auf der sie lag, längst durchnässt war.
Silvio hatte es zunächst fertig gebracht, mit ein wenig Streicheln an ihren Schamlippen diese zu heftigen Schwellungen zu treiben. Bis sich mit einem Plopp- Geräusch ihre Vulva für ihn öffnete. Silvio drückte mit dem Daumen gegen ihren Kitzler, erhöhte den Druck immer mehr und ließ zeitgleich alle seine Finger in ihrer Möse spielen. Das machte Conny irre. Sie warf ihren Körper hin und her. Stieß spitze Schreie aus. Und hin und wieder sonderte ihre Möse auch einen kleinen Strahl ab.
Silvio machte sie wahrlich verrückt mit seinen Fingern. Er fand auch schnell ihren G-Punkt. Den bearbeitete er so lange, bis sie sich schließlich in einem nicht mehr umkehrbaren Dauererregungszustand befand. Dann endlich ließ er seine gestreckten Finger wie einen steifen Schwanz in sie hinein gleiten. Alle vier auf einmal. Mit der Handfläche nach oben zeigend. Er stieß schnell zu, fickte sie mit seinen Fingern so tief es ging und drückte dabei weiterhin mit dem Daumen auf ihre Klitoris.
Conny glaubte, solche Empfindungen noch nie verspürt zu haben. Sie brüllte Silvio an, dass er nicht aufhören dürfe.
„Oh ja, jaaaahhh. Fick mich. Hör bloß nicht auf!“
Dabei kam sie ständig. Ihre Möse lief aus. Silvio veränderte mit seinen Fingern plötzlich sein Stoßverhalten und stieß nicht nur in einer Richtung in ihre Tiefen hinein sondern begann in ihr drin seine Finger wie an einem Drehgriff zu bewegen und somit die Seiten ihrer Möse zu erregen.
Für Conny wurden die Empfindungen intensiver. Sie schrie noch lauter, noch spitzer. Silvio führte seine Bewegungen mit aller Kraft aus. Bis er an Connys Gesicht sah, dass sie nicht mehr konnte. In dem Augenblick, indem sie einen langgezogenen Schrei von sich gab, zog er seine Hand schnell heraus. Ein dicker Schwall ihres Liebessaftes schoss aus ihrer Mitte, strahlte gegen seine Handinnenfläche und von dort zurück auf Connys Körper.
Gesicht, Hals, Brüste, Bauch, das ganze Bett, alles war eingesaut. Triefend nass saßen sich Silvio und Conny gegenüber. Es brauchte lange, bis Conny begriff, was sie da erlebt hatte. Ein spektakuläres, ein unglaubliches Ereignis hatte von ihrem Körper Besitz ergriffen. Silvio hatte sie mit seinen Fingern in eine andere Dimension hinein gefickt.
Das war das ultimative Gefühl, das war der ultimative Orgasmus, den sie immer wieder erleben wollte.
Andy ärgert sich und lernt
Ihrem Freund Andy erzählte sie erst Tage später von ihrem einschneidenden Erlebnis. Sie hatte diesbezüglich keine Geheimnisse vor ihm. Andy hatte aber an den Reaktionen seiner Gespielin am Telefon längst gemerkt, dass sich bei ihr etwas verändert hatte. War sie verliebt? Vielleicht sogar in diesen Kerl, den sie kürzlich getroffen hatte.
Zwischen dieser Veränderung und ihrem nächsten Treffen lag ein langes Telefonat, in dem Conny ihrem Freund haargenau erzählte, was Silvio mit ihr angestellt hatte.
Zunächst nahm Andy die Nachricht einfach nur hin. Dann ärgerte es ihn doch. Er dachte, mit Conny das ultimative Sexerlebnis ständig wiederholen zu können. Und sie waren auch bis vor kurzem beide genau dieser Meinung gewesen. Nun musste er hören, dass sich Conny von einem anderen Mann auf eine Art und Weise hatte ficken lassen, die offensichtlich das, was sie ständig gemeinsam erlebten, noch übertraf.
Das konnte doch nicht sein!
Da musste er dringend etwas unternehmen!
Andy kannte den Körper seiner Freundin genau. Er wusste, an welche Stellen er fassen musste, um sie zu erregen. Er wusste von Connys empfindlichster Stelle an der Oberseite ihrer Lustgrotte. Er kannte ihren G-Punkt und wusste, wie er sie durch ständiges Fingern zum Abspritzen bringen konnte. Da sollte es doch nicht schwer sein, nachzuforschen, was Conny zusätzlich erlebt hatte.
Andy setzte sich vor seinen Laptop und googelte. Er besuchte einschlägige Seiten, auf denen beschrieben wurde, wie man eine Frau zum Abspritzen bringt. Nun, das wusste er selbst. Aber wie man das noch besser machen konnte stand auf einem anderen Blatt. Und genau dieses ‚Blatt’ wollte er suchen.
Und schon bald fand er Hinweise darauf, was bei Conny passiert sein konnte. Er rief seine Gespielin an und schlug ihr ein Treff über einen ganzen Tag hinweg vor, bei dem sie sich ausschließlich lieben wollten. Conny ging sofort darauf ein. Andy suchte eine Wohnung aus, die man tageweise anmieten konnte und in der ein größerer Raum als SM-Raum ausgebaut war. Es gab dort allerlei Folterinstrumente und auch eine bequeme Liebesschaukel. Daneben konnte man sich in mehreren Betten vor dem Kaminfeuer oder unterm freien Himmelszelt unter einem großen schrägen Dachfenster lieben. Auch gab es eine kleine Küche, in der man sich Essen oder Getränke zubereiten konnte. Andy freute sich wie ein kleines Kind auf die Minute, in der er Conny im Arm halten würde.
Erst mal innig lieben
Der Tag rückte heran.
Andy war als erster vor Ort.
Conny kam die Treppe herauf. Heftig schnaufend erreichte sie die Wohnung im fünften Obergeschoss. Aber sie strahlte über ihr gesamtes hübsches Gesicht und war längst freudig erregt. Die beiden fielen sich sofort um den Hals, küssten sich, streichelten sich zärtlich über Wangen und Haare.
Wie so oft in diesen Situationen mussten sie erst einmal miteinander geschlafen, mussten ihre Genitalien zusammenstecken und einen ersten Druck abbauen. Andy nahm Conny bei der Hand und zog sie in das Schlafzimmer mit dem großen Dachfenster. Vom Bett aus konnte man nach draußen blicken. Die Sonne schien hell von einem strahlend blauen Himmel und streifte die Körper, während sich die beiden so schnell sie konnten auszogen.
Und schon lagen sie nackt im Bett. Andy packte Connys dralle Oberschenkel, fasste sie anschließend an den Kniekehlen und drückte ihre Schenkel bis auf ihre Brüste nieder während er sich zwischen ihre Beinen sinken ließ und anfing an ihrer Muschi zu lecken.
Zunächst ganz vorsichtig führte er seine Zunge über die Schamlippen und zärtlich über ihre kleine Liebesperle. Dann fordernder. Bis er am Ende mit seiner Zunge von ihrem Anus über ihre Schamlippen bis zu ihrem Venushügel glitt und sie auf voller Breitseite ableckte.
Conny mochte es, so geleckt zu werden und sonderte sofort ihren Liebessaft ab. Es sprudelt nur so aus ihrer Möse heraus. Andy liebte das und schluckte alles, was er nur erwischen konnte. Derweilen wand sich Conny unter ihm hin und her, stieß ihre im so wohlbekannten spitzen Schreie aus und krallte sich in seinem Haar fest. Auf diese Art drückte sie seinen Kopf, und somit seinen Mund, auf ihre Spalte und entlockte ihm ein tiefes Lecken durch ihren Liebesschlund.
Andy wurde dabei regelmäßig so geil, dass sein Schwanz längst groß und dick gegen das Bett drückte. Er durfte sich nicht beschweren. Sein Teil besaß Übergröße. Und auch jetzt stand es ihm in voller Länge zur Verfügung. Er richtete sich vor seine Gespielin auf und ergriff seinen Schwanz mit der rechten Hand. Er setzte sich so zwischen Connys Schenkel, dass sein Schwanz ihren Eingang berührte. Er nahm Maß und schlug mit seinem Schwanz auf ihre Möse ein. Dabei versuchte er, mit seiner Eichel ihre Klitoris zu treffen. Das gelang ihm auch.
Und schon kreischte Conny wieder in den höchsten Tönen und sonderte ihren Saft ab. Sie spritzte seine Brust voll. Ihre Flüssigkeit lief ihm über Brust und Bauch und Schwanz und tropfte schließlich von seinen Eiern auf das Bett.
Er konnte es nicht mehr länger aushalten und wollte endlich seinen Schwanz in ihr versenken. Auch Conny musste den Riemen in ihrer gierigen Möse spüren. Andy setzte ihn zwischen ihren längst angeschwollenen Schamlippen an und drückte ihn in ihre Tiefen hinab.
„Stoß mich“, rief sie, „bitte fick mich ganz tief!“
Conny schlang ihre Arme um seinen Hals, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und stieß ihm mit ihrem Becken entgegen. Ihr erster gemeinsamer Fick bei einem Treffen dauerte nie besonders lange. Aber er war immer sehr intensiv. Und vor allem erlösend.
Andy berührte mit seinem Schwanz Connys Gebärmutter und stachelte sie damit zu neuer Lust an. Conny mochte es, von seinem großen Glied vollständig ausgefüllt zu werden. Das machte sie besonders geil. Vor allem, wenn er in ihren Tiefen am Ende ihrer Lustgrotte anstieß.
Conny wand sich unter ihm. Sie säuselte ihm ins Ohr was für ein geiles Erlebnis sie soeben genoss.
„Fick mich tief. Fick mich!“, brüllte sie an einem fort.
Und Andy fickte sie. Bis Connys Mösenwände sich zusammenzogen und ihre Muskulatur den Schwanz ihres Freundes eingeklemmte. Das war für Andy zu viel. Die Lust überströmte ihn. Er schoss seinen Samen in ihre Tiefe. Das gab auch Conny den letzten Impuls zu einem großartigen Orgasmus. Beide kamen sie gleichzeitig und wälzten sich in ihren Lustkrämpfen durch das längst nass gewordene Bett.
Andy blieb tief atmend auf Conny liegen, küsste ihre Brüste, die er so sehr mochte, spielte mit seiner Zunge an ihren Brustwarzen und ließ den tollen Orgasmus Revue passieren. Als sein Schwanz ein wenig kleiner geworden war, zog er ihn aus Connys Grotte heraus und legte sich neben seine Freundin.
Sofort begann er, sie an ihrem Geschlecht zu streicheln. Zwischen den wundervollen prallen Schenkeln, an ihrem Spalt, an ihrem Venushügel und vor allem sanft an ihrer Liebesperle. Conny mochte das. Sie gehörte zu den Frauen, die ständig erregbar waren und das auch genießen und vor allem auskosten konnten.
Conny hielt sich an Andys Arm fest, verzog ihr Gesicht, kam hin und wieder, indem sie kleine Spritzer ihres Ejakulats absonderte. Andy fickte sie mal, in dem er zwei oder drei Finger in sie hinein schob, mal rieb er schnell über ihre Perle, bis sie spritzte. So ging es beinahe eine halbe Stunde lang, bis sich die beiden richtig ausgetobt und das fremde Bett mit ihren Säften getränkt hatten.
Danach inspizierten sie die angemietete Wohnung, insbesondere den SM-Raum. Weder Conny noch Andy hatten für SM-Spielchen etwas übrig. Sie hatten jedoch viel Freude mit den Gerätschaften, die sie nun benutzen konnten. Ganz besonders angetan waren sie von einer Art Liebesschaukel. Es handelte sich lediglich um ein mit einem weichen schwarzen Leder überzogenes Brett, das an vier starken Ketten an der Decke aufgehängt war.
Die Liebesschaukel
Conny blickte sich in der Wohnung um und fand ein ganzes Sortiment kleinerer, größerer und ganz großer Dildos. Sie schnappte sich einen besonders großen fleischfarbenen Plastikpenis und legte sich rücklings auf das von der Decke hängende Brett. Sie nahm den Dildo, setzte ihn an ihre Spalte an und drückte ihn beinahe ohne Widerstand in ihre nasse Muschi hinein.
Weil sie immer noch erregt und feucht war und ihre Säfte aus ihr heraus liefen, steckte der große Dildo alsbald bis über die Hälfte in ihr drin. Andy staunte jedes Mal, welche Aufnahmekapazität Connys Muschi besaß. Das Spiel mit dem Dildo bereitete Conny Spaß und sie lockte damit ihren Liebhaber sofort hinter dem Ofen hervor, weil Andy stets gerne zuschaute, wie sie es sich selbst besorgte.
Der Anblick war geil. Andy konnte nicht anders. Er stellte sich direkt vor das schaukelnde Brett und beobachtete seine Gespielin, die den dicken Dildo immer wieder tief in sich hinein stieß und dabei stöhnende Laute abgab. Sein Schwanz stand schon wieder prächtig in die Höhe.
Er rückte vor an das Brett, fuhr mit dem Schwanz auf beiden Seiten an der samtweichen Haut ihrer gebräunten Schenkeln entlang und legte ihn schlussendlich an ihre Rosette, die für ihn frei zugänglich gewesen wäre. Er wollte jedoch nicht in ihr Hinterteil eindringen, sondern dort, wo Conny den Dildo hineinstopfte.
Conny bemerkte das Begehren ihres Freundes und legte den Dildo zur Seite. Sie präsentierte ihm, indem sie ihre Beine spreizte und nach oben streckte und dort die langen Absätze ihrer Highheels in die Kettenglieder klemmte, ihr überfließendes, triefendes, rosafarbenes, offenes Geschlecht.
Andy musste nichts weiter tun, als ein paar Zentimeter vorzurücken und ihr den Schwanz ein Stückchen weit in ihre Öffnung drücken. Sofort schrie Conny auf. Das wollte sie. Da hinein musste dieser für sie immer wieder so befriedigende Schwanz. Andy wollte aber noch etwas ganz anderes. Er wollte wissen, ob er gut genug aufgepasst hatte und nun seine in der Theorie erlernte Lektion auch umsetzen konnte.
Er zog seinen Schwanz wieder aus ihrer Möse heraus und stellte sich an die Längsseite der Liebesschaukel neben seine Freundin. So hatte er mit seiner rechten Hand einen freien und optimalen Zugang zu ihrer Mitte. Erst ließ er zwei, dann drei, dann vier Finger mit der Handfläche nach oben in ihrer Muschi verschwinden und spielte so mit allen Fingern an ihrem G-Punkt. Conny stöhnte auf und drückte ihr Becken Andys Hand entgegen. Längst war der Zeitpunkt gekommen, an dem sie für sich selbst den Schalter umgelegt hatte und nur noch in den Kategorien von Sex und Befriedigung fühlte und agierte. So wurde aus ihrer wohlgepflegten Muschi längst eine gierige Fotze, die nur noch eines wollte: ständige Erregung und ständige Befriedigung.
Andy nahm seinen Daumen mit hinzu und drückte mit ihm, während er weiterhin seine Finger in sie hinein stieß, gegen ihre Klitoris. Gleichzeitig spielte er in ihrem Inneren mit seinen Fingern, ließ sie sämtliche Stellen in ihrer Lustgrotte berühren. Conny quittierte es mit Schreien und mit Zuckungen ihres ganzen Körpers, wenn er mal wieder eine besonders empfindliche Stelle traf.
Ihre Fotze lief über. Ständig quoll ein Rinnsal aus ihr heraus und benetzte den Fußboden, auf dem sich längst eine große Lache gebildet hatte. Immer intensiver spielte Andy an ihrer Klitoris und in ihrer Möse. So lange, bis sie ihm zuckend ihr Becken entgegen hämmerte.
Das war für Andy das Zeichen, nunmehr mit dem zu beginnen, was er glaubte gelernt zu haben. Er hämmerte die Finger seiner rechten Hand in sie hinein und drückte dabei jedes Mal, wenn er tief in ihr steckte mit dem Daumen gegen ihre Klitoris. Mit der linken Hand presste er auf ihre Bauchdecke und drückte somit seinen Fingern entgegen, die er in ihr nach oben hin anwinkelte und nun nicht nur hinein und heraus stieß, sondern ihren Unterleib nun auch mit seinen Fingern nach oben zog.
Das traf Connys empfindliche Stelle mit jedem Zug, den er der triefenden Möse verpasste. Conny wurde immer zappeliger, brüllte immer lauter. Der Saft lief nur noch aus ihr heraus. Es plätscherte bereits. Die Pfütze um Andys Füße vergrößerte sich mit jeder Minute.
„Andy, Andy, Andy“, keuchte Conny zwischen ihren lauten Schreien. Dabei warf sie ihren Kopf hin und her. Ihre blonden Haare flogen durch die Luft. Ihre großen Brüste wogten und schlugen auf ihrem Brustkorb hin und her. Und das schon seit Minuten.
Mit der linken Hand bemerkte Andy, wie sich ihre Bauchdecke allmählich anspannte und wie sich ihr Unterleib in zuckenden Muskelkontraktionen zusammenzog. Es würde nicht mehr lange dauern …
Innerlich freute er sich wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Und nach zwei oder drei weiteren Stößen seiner Finger zog er diese schlagartig aus Conny heraus. Conny gab einen lang gezogenen Schrei von sich.
„Jaaaaaaayhhhhhhh!“, brüllte sie.
Gleichzeitig spritzte ein mächtiger Strahl aus ihrer Möse und schoss über das ganze Zimmer hinweg. Ein Teil wurde von Andys angewinkelter Handfläche auf ihren Körper abgelenkt. Der Rest verteilte sich mehrere Meter vor ihr über die Wand und das Mobiliar.
Sofort setzte Andy wieder an und wiederholte das, was er soeben gemacht hatte. Und schon ein paar Minuten später erzielte er dasselbe Ergebnis. Conny schrie und brüllte und spritzte in hohem Bogen ab. Immer wieder probierte er bei seiner dauererregten Freundin, ob sie noch einmal kommen konnte.
Und immer wieder kam sie.
Der Marathon
Bis er selbst so geil war, dass er endlich in sie eindringen wollte. Er stellte sich wieder zwischen ihre prallen Arschbacken an der schmalen Seite der Liebesschaukel. Ihre Beine hatte sie immer noch nach oben gestreckt und die hohen Absätze ihrer Highheels in den Kettengliedern verankert. Also hatte er freien Zugang zu ihrer sabbernden offenstehenden Fotze.
„Bitte stoß mich, fick mich, komm endlich rein zu mir“, bettelte Conny.
Bevor er in sie eindrang schlug er jedoch noch ein paar mal mit seiner Eichel auf ihre Klitoris ein und brachte sie damit zu einem weiteren heftigen Abspritzen. Andy fragte sich nicht erst heute, woher Conny all diese Flüssigkeit hatte und wo in ihrem Körper ständig so viel Nachschub produziert wurde.
Letzten Endes stellte er sich jedoch so vor Conny hin, dass er bequem in sie eindringen konnte und steckte seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in ihre Möse. Unter ihm war der Halt auf dem mit einem Blech verkleideten Fußboden schwierig geworden. Alles war von Connys Liebessäften getränkt. Andy musste sich breitbeinig aufstellen, um nicht ständig in der Lustpfütze auszurutschen.
Dann schnappte er sich in die linke und die rechte Kette der Liebesschaukel und begann, Conny zu sich herzuziehen und wieder von sich weg zu schieben. So konnte er mal mehr, mal weniger schnell in sie eindringen, konnte sie hart oder weniger hart nehmen, konnte sich gemeinsam mit ihr einfach nur austoben und Gefühle erleben, wie noch nie in ihrer gemeinsamen Beziehung.
Der Anblick hinab auf Connys Körper, auf ihre großen Brüste, die hin und her waberten, mit jedem Stoß beinahe gegen ihr Kinn schlugen, machte ihn geil.
Conny blickte ihn längst mal angestrengt, mal lustverzerrt, aber stets mit einem liebevollen Blick an, den er nie wieder vergessen würde.
Die Zeit ging dahin. Andys Schwanz arbeitete wie der Kolben eines Rennmotors. Gut geölt von Connys Lustschleim und ihrem stets fließenden Ejakulat. Die Empfindungen beider befanden sich auf einem so hohen Niveau, dass keiner von beiden kommen wollte. Wie bei der Bewältigung eines Marathons fickten sie sich durch Raum und Zeit, immer in dem Bemühen, nicht auch nur einen Millimeter von ihrer Lustgrenze zurückzuweichen.
Obwohl sie nun schon weit über zwei Stunde ohne Unterbrechung miteinander fickten blieb Andys Schwanz einfach nur steif. Ohne in die Gefahr zu geraten, abspritzen zu müssen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Der Fick dauerte und dauerte. Andy erlebte unbeschreibliche Hochgefühle. Conny kam ein ums andere Mal. Auch Andy hatte das Gefühl, ständig zu kommen, ohne jedoch dabei abzuspritzen.
Wenn er seinen Schwanz aus seiner Geliebten heraus zog, dann spritzte sie ihm sofort einen Schwall ihrer Säfte hinterher. Es war einfach nur spektakulär, unglaublich, dramatisch, ‚GALAKTISCH!’ – wie Conny das Ereignis später immer wieder bezeichnen würde. Sie fickten den ganzen Nachmittag hindurch. Es wollte nicht mehr enden. Conny kam und kam und kam. Zehnmal, zwanzigmal, vielleicht hundertmal.
Andy, früher ein gut trainierte Sportler, erinnerte sich an seine besten Zeiten zurück. Ausdauer war schon immer sein Ding gewesen. Und heute schien das ganz besonders zu helfen. Erst am Ende eines langen Nachmittags fühlte er es aus seinen Tiefen empor steigen. Längst stand er in einer Pfütze, die er in ihrer Ausdehnung nie für möglich gehalten hätte.
Conny hatte die ganze Zeit über geschrien. Auch er konnte nur noch röcheln und stöhnen.
Endlich, endlich kam er und verströmte sich in ihr, verströmte nicht nur seinen Samen, sondern seine ganze Liebe, die er dieser Frau entgegenbringen konnte. Conny kam ebenfalls, zog ihn zwischen den Ketten zu sich herab, küsste ihn.
Als sie eine halbe Stunde später noch immer von ihrem gemeinsamen Erlebnis sprachen und dabei versuchten einzuordnen, was mit ihnen passiert war, waren sie sich darüber einig, dass dieser Nachmittag etwas ganz Besonderes gewesen sein musste. Etwas Großes. Etwas Unwiederbringliches. Etwas, das sie zusammenschweißen würde bis an ihr Lebensende, egal wie ihre Schicksale verlaufen würden.
Fabienne Dubois
Heiße Liebe am See
Eine erotische Geschichte
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Auf der ihnen gegenüberliegenden Seite des kleinen Sees verschwand die Sonne soeben über den Baumgipfeln. Noch reichte ihr Licht aber aus, um den See und den Zeltplatz in der kleinen Bucht golden zu beleuchten und die Landschaft zu wärmen.
Er blickte an sich hinab. Lag auf dem Rücken. Sein großer steifer Schwanz stand stolz von ihm ab. Sie hatte sich längst darüber hergemacht, leckte um seine Eichel, umspielte mit der Zunge den Rand seiner Eichel, ließ sie hin und wieder komplett in ihrem Rachen verschwinden, um sodann zärtlich erneut über das große Glied hinweg zu gleiten.
Er konnte sein Glück nicht fassen. Die Sonne ging direkt hinter ihrem geilen Körper unter. Je nachdem, wie sie seinen Schwanz leckte, schien die Sonne zwischen ihrem und seinem Körper hindurch. Der Schwanz stand dann prächtig im Gegenlicht, glänzend von seinen und ihren Säften. Ihre großen Brüste schaukelten, wenn sie sich über ihn beugte, im Licht der letzten Sonnenstrahlen.
Sie lagen zur Hälfte in einer Strandmuschel. Von dem wenige Meter hinter ihnen verlaufenden schmalen Pfad nicht einsehbar. Links und rechts vom Schilf geschützt, das nun in der leichten Brise des Abendwindes sanfte aneinander reibende Töne erzeugte.
Das Wasser glitzerte hinter ihr. Wenn er an seinem Schwanz vorbei auf die Wasserfläche blickte, sah er einen golden glänzenden Streifen, der sich beinahe ohne Wellen bis zum gegenüberliegenden Ufer fortsetzte. Hervorgerufen durch die flach einfallenden letzten Sonnenstrahlen.
Mit einer Hand hielt sie seinen Schaft an der Wurzel, um sich so gut wie möglich mit seiner Eichel beschäftigen zu können. Sie liebte diese Eichel über alles. Bekam alleine vom Lecken daran Orgasmen, die dazu führten, dass sie ihre Lustflüssigkeit über sein Schienbein, an dem sie ihren Kitzler rieb, hinabspritzte.
Ihre andere Hand kraulte und massierte seine Eier, die, so wie sie über ihm lag, noch von der Sonne beschienen wurden. Was für ein geiles Gefühl! Was für ein Glück, von dieser gewaltigen erotischen Kraft an einem so schönen Ort heimgesucht zu werden.
Sie hatte ihr Gesicht längst zu einem fortgesetzten lüsternen Lächeln verzogen. Die Augen hielt sie geschlossen. Ihre Backen dehnten sich rund und voll, wenn seine Eichel dagegen stieß. Ihre Zunge vollführte ein wahres Konzert an seinem Schwanz.
In der Nähe quakten Frösche. Es kamen immer mehr hinzu, die Töne von sich gaben. Es schien gerade so, als würden sie spüren, wie in den beiden Menschen die Lust aufstieg. Je lüsterner das Paar sich bediente, umso lauter quakten die Frösche.
Einmal ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Schaute sich um. In jener Sekunde verstummten sofort alle Frösche. Als sie sich wieder über seinen Schwanz beugte und ihn in ihrer Mundhöhle aufnahm, kehrte das tierische Konzert zurück.
Er stellte sein linkes Bein leicht an. So, dass sie sich mit ihrem Schoß, mit ihrem längst hervorstehenden großen Kitzler, noch besser und intensiver an seinem Schienbein reiben konnte. Ein Orgasmus nach dem anderen durchströmte sie. Ihre Flüssigkeiten rannen aus ihrer Spalte, liefen an seinem Bein hinab, versickerten im grasbewachsenen Boden des Ufers.
Er stöhnte, krallte sich in der Decke fest, die sie sich untergelegt hatten, blickte immer wieder zu ihr auf, an ihr vorbei in die untergehende Sonne hinein. Versuchte, diesen Moment so genau wie möglich in sich aufzunehmen, um ihn nie wieder in seinem Leben zu vergessen.
Sie richtete sich auf. Wollte nun auch mehr. Hob ihren Körper an, blickte ihm dabei verliebt in die Augen, richtete ihren Schoß zurecht, griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, zog ihn mehrfach durch ihre Spalte und setzte sich sodann darauf.
Sofort verschwand er bis zum Anschlag in ihrer triefnassen gierigen Möse. Mit leichten Bewegungen ihres Schoßes vor und zurück, manchmal auch zur Seite, begann sie auf ihm zu reiten. Das Froschkonzert begleitete die endlose Lust, nahm an Lautstärke und Intensität zu.
Er packte ihre Brüste, die vor ihm auf und nieder schwangen, drillte ihre harten großen Brustwarzen. Das führte sofort dazu, dass ihre Möse neue Lustsäfte produzierte und über seinen Schaft hinweg auslief.
Sie schloss die Augen, krallte sich an seiner Brust fest und ritt nun immer heftiger, begleitet von einem Froschkonzert aus immer mehr sich aufblasenden Kehlen, übergehend von forte zu fortissimo. Sie schob nun ihren Schoß hart hin und her, sodass sich ihr Kitzler an seinem Schamhügel reiben und erregen konnte. Sie wurde von Moment zu Moment geiler, blickte gen Himmel, beugte sich wieder zu ihm herab, küsste ihn mit Feuer und mit Leidenschaft, während er weiterhin ihre Brüste knetete und ihre harten Nippel drillte.
Seine Eichel stieß am Ende seines mächtigen Gliedes an ihre Gebärmutter. Das Gefühl brachte sie um den Verstand. Sie beugte sich zurück, griff an ihre Möse, rieb ihren Kitzler so schnell sie konnte - und kam. Sie schrie. Ein mächtiger Strahl farbloser Flüssigkeit spritzte aus ihr heraus, lief über seine Lenden.
Das genügte ihr noch nicht. Sie rieb weiter an sich, kam wieder und wieder. So lange, bis auch er es nicht mehr aus hielt, weil sie längst seinen Schwanz mit der Muskulatur ihrer Vagina eingeklemmt hatte, um ihn zu melken, um ihm seinen Samen zu entreißen. Mit einem lauten Stöhnen, das sich bebend und von antwortenden Echos begleitet über die Wasseroberfläche des golden glitzernden Teiches hinweg fortsetzte, kam er tief in ihr, schoss all seine Säfte, sein gesamtes aufgestautes Sperma in sie hinein.
Die Idee mit dem See
Uwe und Lisa führten eine lose Beziehung. Lisas schlimmste Befürchtung war zu Beginn ihrer Beziehung, dass sie sich irgendwann langweilen würde. Uwe wusste genau, dass das mit ihm kaum möglich war. Und so kam es, dass sie sich gegenseitig mit Vorschlägen überhäuften, wann und wo man sich treffen und wie man dann Sex haben könnte.
Natürlich ging es nicht nur um Sex. Aber eben hauptsächlich. Und die gemeinsamen Erlebnisse der zurückliegenden Monate sprachen eine eigene Sprache. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass Lisa am Morgen vorgeschlagen hatte, dass man sich an einem See treffen könnte, um dort zu übernachten. Für eine Frau von gut vierzig Jahren ein nicht alltäglicher Vorschlag. Aber Lisa war eine Frohnatur, die gerne an der frischen Luft war. Und für Uwe war es überhaupt keine Frage, sofort auf diesen Vorschlag einzugehen.
Er war nun ein wenig früher da als verabredet. Baute derweilen eine Strandmuschel auf, die er später zu einem Zelt vervollständigen konnte, verteilte Sekt und ein paar Knabbereien auf einer weißen Picknick-Decke, richtete den kleinen Zeltplatz so her, dass man ihn von außen nicht einsehen konnte. Er wusste ja schon was passieren würde.
Lisa spazierte mit Hotpants und einem Schlabber-T-Shirt bekleidet am Ufer des Sees entlang. Er beobachtete sie auf dem gesamten Weg vom gegenüberliegenden Ufer, an dem sich auch der Parkplatz befand, bis zu ihm herüber. Er hatte ihr nur ungefähr beschrieben, wo er sich befände. War sich aber sicher, sie zu entdecken, wenn sie auf dem Weg zu ihm war. Er beobachtete nun genau, wie die Muskeln ihrer Schenkel dynamisch beim Gehen spielten, wie ihre schweren großen Brüste hüpften, denn wahrscheinlich trug sie nichts darunter.
Es waren schließlich ihr fröhliches Gesicht und ihr lockerer Gang, die beide darauf schließen ließen, dass auch sie sich auf das Kommende freute. Wie sehr liebte er ihren Gang, ihre Bewegungen, ihre geile Dynamik!
Uwe lief ihr entgegen. Als sie sich gegenüber standen war die Freude groß. Sofort klebten sie aneinander, küssten sich, streichelten sich die Wangen, hielten sich, küssten sich die Augenlider, freuten sich aneinander.
Der Beginn eines heißen Abends
Lisa begutachtete wohlwollend die kleine Bucht, die Uwe für die Nacht ausgesucht hatte. Dann öffnete sie schnell die Knöpfe ihrer Hotpants, zog sich aus und stand plötzlich nackt vor Uwe. Der hatte sich längst ebenfalls entkleidet. Sein Organ reagierte bereits auf Lisa, denn es stand schon auf Halbmast, als er sie nur ansah. Das Licht der Sonne fiel auf ihren gebräunten Körper. Trotz ihres Alters und auch mit ein paar Kilo zu viel war alles straff an ihr, muskulös, die Brüste straff, ebenso der Popo straff und rund. Die blonden Haare hatte sie raffiniert hochgesteckt, so dass er ihren wohlgeformten Hals ungehindert bewundern konnte.
Der liebe Gott hatte es gut gemeint, als er die Attribute einer attraktiven Frau an Lisas Körper verteilte. Und sie tat auch viel dafür, dass dies so blieb, indem sie ständig Sport machte.
Uwe zog Lisa sofort auf die Decke in und vor seiner Strandmuschel hinab, legte sie auf den Rücken. Lisa zog auch gleich ihre Beine an, denn sie mochte nichts mehr, als von Uwe bei jedem Wiedersehen erst mal ausgiebig geleckt zu werden. Uwe kannte Lisa, kannte ihren Körper, wusste, wie er seine Zunge einsetzen musste und wo ihre empfindlichsten Stellen waren. Und in der Regel bekam sie schon nach der ersten Minute seiner auch für ihn so geilen Bemühungen einen feucht abspritzenden Abgang.
So auch heute.
Die wärmenden Sonnenstrahlen, die auf ihre Körper einfielen, trugen ihres dazu bei.
Lisa stöhnte, spritzte ein ums andere Mal ab. Mitten hinein in Uwes Mund und das was er nicht mehr aufnehmen konnte, spritzte in sein Gesicht. Uwes Gesicht triefte bereits, als sie sich aufrichtete und nun behauptete, sie wäre jetzt dran.
Nachdem sie ihn bei untergehender Sonne nun also geleckt und geritten hatte sprang sie auf, zog ihn auf seine Beine und führte ihn ins Wasser.
Nun war erst mal Schwimmen angesagt. Mitten im See befand sich eine kleine Insel. Dorthin schwammen die beiden durch das beinahe wellenlose Wasser, auf dessen glatter Oberfläche die letzten Sonnenstrahlen golden zerflossen.
Heiße Wasserspiele
Auf dem Weg zurück blieb Uwe im Wasser an einer Stelle stehen, an der es Lisa aufgrund ihrer etwas kleineren Körpergröße noch nicht gelang Fuß zu fassen. Uwe zog sie zu sich heran, nahm sie in den Arm, blickte ihr verliebt in die Augen, steckte ihr zwei Finger in die unbekleidete Möse und brachte sie sofort zum Stöhnen. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn, ließ ihre Zunge tief in seinen Mund gleiten, tanzte mit ihrer Zunge den Tanz der Lüste.
Während dessen richtete sich sein Schwanz im Wasser auf. Als er so weit war, ließ sich Lisa darauf nieder, steckte sich auf seinem harten großen Pfahl fest. So an ihn gebunden umschlang sie seinen Hals und ließ sich von Uwe durch das sommerwarme Wasser tragen.
Jeder Schritt verursachte lüsterne Gefühle in ihrer Muschi. Und vor allem an ihrem Kitzler, der von seinem Schamhügel fortwährend gereizt wurde.
Das eine oder andere Mal kam sie sogar. Sie drückte sich gegen Uwes Schwanz, nahm ihn so tief wie möglich in sich auf, ließ die Muskeln ihrer Scheide spielen, solange, bis er es nicht mehr aushielt und die nächste Ladung seines Samens in ihren Tiefen verströmte.
Das Stöhnen der beiden wurde vom leichten Abendwind über die glatte Wasserfläche hinweg getragen. Sicherlich würde man sie am gesamten Ufer des Sees hören. Aber das kümmerte die beiden nicht.
Wieder aus dem Wasser heraus gab es erst mal ein Gläschen Sekt und ein paar Knabbereien, Oliven, Brot, Weinblätter und Obst. Bei untergehender Sonne bereitete Uwe einen kleinen Grill vor. Nach den leckeren Vorspeisen gab es Gegrilltes. Dazu fanden sie direkt neben ihrer Strandmuschel einen Baum, der aus märchenhaft sich nach links und rechts erstreckenden dicken Ästen bestand, so dass er sowohl zum Halten des Grills als auch zum Unterbringen diverser Küchengeräte geeignet war. Sie nannten ihn ihren Küchenbaum.
Uwe liebte Lisas lockere Art, ihren Umgang mit Nacktheit, das gemeinsame Zubereiten der Speisen, die Küsse, die sie verteilte, der eine oder andere kräftige Griff an und in die Genitalien.
Dies alles führte dazu, dass sie nach dem Essen, die Sonne hatte sich bereits hinter die Baumwipfel gesenkt, aus der Strandmuschel schnell ein Zelt bauten. Sie legten dicke und gut gefütterte Schlafsäcke aus, die sie später benutzen wollten.
Dann geschah es wieder ganz von alleine. Die beiden noch immer von der Sonne aufgeheizten Körper suchten und fanden sich. Lisa kuschelte sich an Uwes breite Brust, holte sich mit einer Hand seinen Schwanz, wichste ihn langsam und genussvoll, so wie er mit drei Fingern in ihre Muschi eindrang und sie fingerte.
Lisa liebte seine Finger, liebte es, von ihnen gestoßen, gefickt, erregt, dauerhaft penetriert zu werden. Jedoch nicht nur das Ficken mit den Fingern genoss sie. Besonders heiß empfand Lisa die Berührung ihrer Klit wie auch das Kraulen eines ganz speziellen Punktes im Inneren ihrer Scheide. Beides trieb sie zu höchster Lust. Immer wieder sonderte sie ihre Säfte ab. Grrrr ….
Uwe suchte neben ihr liegend eine Stellung, bei der er eine ihrer Brustwarzen in den Mund nehmen und sie gleichzeitig mit den Fingern ficken konnte. Während dessen hielt Lisa weiterhin seinen Schwanz und wichste ihn.
Die beiden kannten ihre Körper. Sie wussten, dass sie sich auf diese Art über eine lange Strecke hinweg Lust bereiten konnten, und dass sie ihren Partner dabei immer mehr aufgeilten, so lange, bis tiefe und befriedigende Orgasmen anstanden.
Für Lisa war das gar kein Problem, Sie kam ständig. Sie geriet selten an einem Punkt an dem sie die behaupten musste, sie könnte nicht mehr. Ihr Körper schaffte es, sich in ein Stadium ständigen Kommens zu bringen. Für Uwe war dies eine geniale körperliche Eigenschaft seiner Gespielin. Er freute sich jedes Mal tierisch, wenn er seine Lisa mit den Fingern auf ihrer ganz eigenen Welle wiederkehrender Orgasmen halten konnte.
Immer wieder stieß er mit drei oder vier Fingern in ihre Möse hinein. Manchmal ließ er den kleinen Finger außen vor und drückte ihn gleichzeitig in ihre Rosette. Das machte Lisa besonders geil. Dann spritzt sie jedes Mal nach wenigen Augenblicken schon ab.
Draußen wurde es dunkel. Die Frösche meldeten sich zurück. Je geiler es sich die beiden machten, um so lauter wurde das Konzert um das Zelt herum.
„Komm zu mir, fick mich! Fick meine hungrige Fotze“, flüsterte Lisa in Uwes Ohr.
Der ließ sich das nicht zweimal sagen, griff nach ihrem Bein, hob es an, legte sich im rechten Winkel zu ihr, sodass er mit ein wenig Anstrengung immer noch ihren Nippel im Mund behalten konnte, und drang mit seinem Glied in sie hinein. Sofort steckte er tief in ihr, spürte, wie er wieder an ihrer Gebärmutter anstieß.
Sein Schwanz war dick und lang und groß. Früher war ihm das nicht bewusst. Lisa hatte ihn jedoch oft genug darin bestätigt, so dass er es allmählich glaubte. Und heute war er besonders geil. Deshalb wurde sein Glied vielleicht sogar noch ein bisschen größer als üblich.
Uwe begann zu stoßen. Langsam. Mit tiefen Stößen. Zog sein Glied immer wieder soweit zurück, dass es ganz aus ihr heraus glitt. Um es sofort wieder in seiner vollen Länge in sie eindringen zu lassen.
Die linke Hand hatte er unter ihren Kopf gelegt. Abwechselnd kaute und nuckelte er an ihrem Nippel oder küsste ihre Brust. Mit seiner rechten Hand rieb er ihre Klitoris. Darunter spürte er, wie sein Schwanz ein- und ausfuhr. Lisa stöhnte anfänglich leise, wurde jedoch immer lauter, bis sie regelrecht schrie.
Dabei hatte Uwe den fatalen Eindruck, dass die Frösche um sie herum versuchten, die Lautstärke der beiden sich liebenden Menschen zu übertönen.
Sie fickten lange in dieser bequemen Stellung. Lisa kam ständig. Auch spritzte sie andauernd ihre Flüssigkeit ab. Wenn sie besonders geil wurde zog Uwe seinen Schwanz aus ihr heraus, verpasste ihr mit seiner Eichel ein paar Schläge auf die Klit. Dabei spritzte sie soweit, dass ihr Ejakulat an der Zeltwand hinab rann.
Danach fickte er sie einfach weiter.
Irgendwann stand er kurz davor zu kommen. Er richtete sich auf, legt sich auf sie, packte ihre Kniekehlen, drückte ihre Beine nieder bis auf ihre Brust, spreizte sie weit auseinander und drang tief in ihre nun weit offenstehende Möse ein. Ihre geschwollenen Schamlippen legten sich gierig um seinen Schaft und begleiteten seinen hämmernden Lustkolben.
Schon nach wenigen Stößen verströmte er sich in ihr. Sie krampfte ebenfalls aus Lust, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken, sodass er dachte sie kämen vorne wieder heraus.
Nachdem sie endlich wieder zu Atem kamen richteten sie sich auf, tranken den Rest ihres Sektes, kuschelten sich in einen Schlafsack und schlossen die Augen.
Ein gruseliger Besucher
Mitten in der Nacht schreckte Uwe auf. Vor dem Zelt bewegt sich etwas. Auch der Schein einer Taschenlampe huschte durchs Gebüsch. Lisa wurde ebenfalls wach. Beide lauschten, was da auf sie zukam. Der Schein der Taschenlampe streifte mehrmals das Zelt. Sie dachten, direkt vor ihrem Zelt stünde jemand.
Uwe öffnete den Reißverschluss des Zeltes und sah gerade noch, wie eine finstere Gestalt mit einem langen wehenden Mantel das Weite suchte.
„Mein Gott, was war das denn?“, flüsterte Lisa verunsichert. Uwe beruhigte sie, nahm sie in den Arm, kuschelte sich mit ihr wieder in den Schlafsack und drängte sich an ihren Rücken. Lisa mochte das ‚Löffelchen’. Sie presste ihr Hinterteil gegen seinen Schwanz, bewegte sich so lange, bis dieser endlich wieder stand.
Wie von alleine fand Uwes harter Schwanz den gut geölten Weg in ihre schon wieder triefende Fotze. Er steckte ihn in sie hinein und ließ ihn nur pulsieren. Sie hatten das schon oft geübt. Es war für beide etwas ganz Besonderes, nur seinen harten Schwanz und ihre Scheiden-Muskulatur miteinander spielen zu lassen. Und sie brachten es fertig, mit geringsten Bewegungen sich so lange aufzugeilen, bis sie gemeinsam kamen.
Mit einem tiefen lauten Stöhnen genossen sie ihre Lust.
Danach schliefen sie weiter.
Liebe am Morgen
Die Sonnenstrahlen weckten sie am nächsten Morgen. Ihr Zelt stand so, dass die Sonne sie noch nicht direkt treffen konnte. Sie schien aber von einem wolkenlosen Himmel direkt vor ihnen auf die Wasseroberfläche.
Lisa öffnete das Zelt, rannte hinaus in das kühlende Nass und schwamm ein paar Züge. Uwe rannte hinterher, blickte an sich hinab, sah seine gewaltige Morgenlatte und versuchte, Lisa so schnell wie möglich zu erreichen. Das Wasser war noch nicht sehr tief, als er sie eingeholt hatte. Gerade so hoch, dass er von hinten ihre Beine auseinander drücken konnte und dabei sofort tief in sie eindrang.
Lisa musste nun Schwimmbewegungen ausführen, um vorne nicht abzusinken. Während dessen stieß er sie von hinten. Lisa quietschte und schrie, als es ihr kam. Für Uwe war es noch längst nicht so weit.
Lisa zog ihn an seinem steifen Schwanz ans Ufer und schubste ihn zurück ins Zelt. Sofort setzte sie sich auf ihn, rieb ihre Schamlippen an seinem Schamhügel und brachte sich damit in Stimmung, während er in ihrer engen Möse steckte. Sie versuchte, seinen Schwanz wieder mit ihrer Muskulatur zu melken.
Er winkelte seine Beine etwas an, so dass sie sich gegen seine aufgestellten Oberschenkel lehnen konnte, während sie sich auf ihm bewegte und er in sie hinein stieß.
Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit der linken Hand nach hinten ab, griff mit der rechten Hand an ihren Kitzler, dann machte sie es sich selbst, während er sie fickte, so lange bis sie spritzend kam und dabei seine Brust benetzte.
Ziemlich geschafft von den vielen Liebesabenteuern fielen sie nebeneinander auf ihren weichen geöffneten Schlafsack, dösten, erlebten, wie die Sonne hoch und höher stieg, und endlich wieder auf ihrer Haut ihre wärmende Kraft entfaltete.
Fabienne Dubois
Liebe geht durch den Magen
Eine erotische Geschichte
Sie wird kommen
Sie wird kommen. Ich freue mich, bin ständig erregt und fast nicht mehr Herr meiner Sinne. Es hat lange gedauert, aber mein Zimmer ist endlich perfekt: das Bettzeug durfte heute – um frisch aufgezogen zu werden - aus dem Bettkasten heraus, in dem es sonst seine langweiligen Tage verbringt. Nun schmust es ein wenig mit der nachtblauen Tagesdecke mit Schildkrötenmuster, die verhehlen soll, dass ich eine Hoffnung habe worauf dieser Abend hinauslaufen soll. Das Gesteck auf dem Couchtisch: eine Schale aus großen braunen Platanenblättern, beleuchtet von einer schlichten weißen Kerze, ein Geflecht aus Dornengestrüpp und dazwischen eine rote Rose - männlich spröde und doch sinnlich - so wie ich wahrscheinlich gerne wäre.
Der Schreibtisch: nicht das Chaos wie sonst, aber doch noch ein wenig. Die Wäsche ist außer Sicht. Aber die Gitarre - vom Staub befreit - und ein aufgeschlagenes Liederbuch liegen wie achtlos in der Ecke. Sie hasst nichts mehr als ein Zimmer, das steril und unbewohnt aussieht.
Ihre Fotos habe ich dezent an vier Stellen in meine Fotowand integriert. Und ein Gedicht über sie auf einen Zettel gekritzelt, als Lesezeichen in dem Buch, das sie mir neulich schenkte.
Eine nachtblaue Tischdecke liegt akkurat auf dem Esstisch. Darauf die großen, schlichten, schneeweißen Teller und die beiden großen Weingläser. Der Zinfandel ist mein Lieblingswein: Nicht teuer, aber immer wieder ein Genuss.
Ich stehe in der Küche. Die Champignons, gefüllt mit einer Mischung aus Hackfleisch, Aubergine und Käse - scharf gewürzt - garen in der Röhre. Den Reis kann ich schon ausstellen. Er soll noch etwas ziehen. Der Waldpilzfond wird ihm ein eigenes Aroma geben.
Doch nun zur Soße: Zwiebeln, karamellisierter Zucker mit Essig und Rotwein abgelöscht, eine Priese Cayennepfeffer – das alles muss noch etwas einkochen.
Oh Gott es klingelt - sie ist zu früh. Ich bin noch nicht umgezogen. Meine Sachen sind von Kochen völlig durchgeschwitzt. Ich reiße mir das T-Shirt vom Leib, schnell etwas Parfüm versprühen - bloß nicht zu viel. Wenn ich nur noch Zeit zum Duschen hätte. Das Hemd liegt schon bereit: Sie liebt weiße Hemden fast so sehr, wie ich sie hasse. Das Zuknöpfen dauert viel zu lange. Ich hoffe sie ist noch da. Ich renne zur Tür und mache auf.
"Hi - ähm - 'tschuldige, ich hab das Essen noch auf dem Herd. Die Soße wäre mir angebrannt. Darum musste ich Dich …"
Patty
Patty küsst mich einfach auf den Mund, legt die Arme um meine Hüfte und zieht mich fest an sich. Ihre Nase streicht über mein Kinn, meine Lippen, reibt kurz an meiner Nasenspitze, um dann nach rechts zu gleiten, so dass ihre Lippen nun sanft meine Unterlippe umschließen, an ihr knabbern können, bevor meine Lippen sich öffnen und meine Zunge nicht mehr widerstehen kann, sich zwischen ihren Lippen hindurch zu zwängen, um ihre Zunge zu finden, mit ihr derart zu verschmelzen, dass ich sie nicht mehr von meiner unterschieden kann und mir das Blut so ins Hirn schießt, dass ich erst nach Sekunden spüre, wohin es sonst noch strömt: ihrem drängenden Becken entgegen, in die äußerste Spitze meines Schwanzes, der nun so steif ist, dass ich beinahe meine und ihre Textilien, die uns trennen, damit durchstoßen könnte.
Ihre Lippen lösen sich. Begleitet von einem leichten Impuls ihres Beckens flüstert sie mir ins Ohr: "Ich freu' mich sehr Dich zu sehen. Ich hoffe das Essen ist fertig. Ich habe so einen Heißhunger."
Und in dem Augenblick, in dem sie das sagt, weiß ich, dass es heute geschehen wird - endlich. Darauf habe ich die letzten sechs Jahre gewartet. Davon habe ich jedes Mal geträumt, wenn es wieder nur meine eigene Hand war, die mich berührte. Mehr als danach habe ich mich nur nach der Liebe gesehnt, die ich nun in ihren Augen sehe.
"Du musst Dich noch etwas gedulden. Es dauert wohl noch etwas, bis er soweit ist, dass ich ihn rausholen kann."
Sie schaut mich mit einem süffisanten Lächeln und zugleich fragend an.
"Der Hauptgang. Er steckt noch in der Röhre. Ich glaube er braucht noch etwas. Aber wenn Du magst, könnte ich noch schnell eine Vorspeise zaubern: Prosciutto, gefüllt mit Basilikum-Pesto?"
"Klingt zauberhaft! Dann zaubere mal. Soll ich derweil schon den Wein aufmachen. "
"Nein, alles darfst Du hier nun auch nicht. Der Wein ist mein. Leg' einfach ab und mach's Dir in meinem Zimmer bequem. Und schau Dich ruhig um. Ich habe nichts zu verbergen, das ich nicht so sorgfältig verstaut hätte, dass Du es niemals findest."
"Wenn Du mich da mal nicht unterschätzt."
"Dich kann man nur unterschätzen."
"War das ein Kompliment?"
Ich erwidere ihre Worte mit einem Lächeln und einem Kuss auf ihre Stirn, drehe mich um und verschwinde in den unendlichen Weiten meiner Neun-Quadratmeter-Küche. Bis hierher lief einfach alles perfekt - obwohl sie zu früh gekommen ist.
Ich hole eine Packung Prosciutto aus dem Kühlschrank und das Glas mit Basilikum-Pesto. Auf jede der Schinkenscheiben einen kleinen Klecks, einrollen, fertig. Schnell noch den Rotwein öffnen. Der muss noch etwas atmen. Aber ein zwölf-Euro-Wein sollte sie beeindrucken. Und wenn nicht, dann wird er mir sicher über meine unvermeidlichen Hemmungen hinweg helfen.
Noch ein Blick in die Röhre - fünf Minuten sollte ich den Champignons noch gönnen und zehn halten sie auch aus.
Als ich das Zimmer betrete, legt sie rasch das Lesezeichen in das Buch zurück. Ich mache, innerlich lächelnd, einen Haken auf meine virtuelle Checkliste.
"Ich liebe dieses Buch, es wird von Seite zu Seite spannender, aber wenn Du nun die Vorspeise kosten möchtest?"
Sie kommt rüber, nimmt ein Stück Schinken vom Teller und schiebt es zwischen ihre zarten Lippen.
"Köstlich! Einfach, aber lecker. So wie Du."
Und schon verschmelzen unsere Lippen erneut. Nur dass sie diesmal anders schmeckt - etwas salzig vom Schinken und ein wenig nach Pesto. Ich liebe Pesto. Und ich liebe diese Frau.
"Eigentlich bin ich nicht so leicht einzuwickeln wie dieser Schinken, aber in Deinen Händen …"
Mein Schwanz zuckt schon wieder in sehnsuchtsvoller Vorfreude in meiner Hose, was sie genau sieht. Ich liebe diese Frau. Wenn sie nicht diese unwiderstehlich aufregende Frau wäre, die sie nun mal ganz objektiv ist, würde er schon aus lauter Liebe in sie eindringen wollen. So kostet es mich nun beinahe unerträgliche Überwindung, mich aus ihren Armen zu lösen, um den Hauptgang aufzutischen.
Ich könnte mich in Details verlieren, über ihr Lächeln, oder den Genuss, der ihr ins Gesicht geschrieben steht, als sie mein Essen isst und den köstlichen Rotwein trinkt. Ich wusste, dass ich damit genau ihren Geschmack treffe. Ich könnte die Röte beschreiben, die der Cayennepfeffer ihr ins Gesicht treibt und wie sie das noch schöner macht. Ihre Scherze könnte ich niederschreiben, und das Schmunzeln, mit dem sie sie erzählt, beschreiben. Oder ihr helles, naja, eher schrilles, aber unglaublich süßes Lachen, mit dem sie meine unbeholfenen Scherze goutiert. Zu all dem fehlen mir die Worte, es demjenigen vor Augen zu führen, der sie nie gesehen hat.
Das Essen lief einfach perfekt. Selbst mein Hemd blieb weiß, und das will bei mir schon etwas heißen. Und sogar meine Musikauswahl schien ihr zu gefallen. Ich hatte drei Tage gebraucht sie zusammenzustellen, aber sie ist wirklich anspruchsvoll was das angeht, und ich hab keinen wirklichen Plan von Musik.
"Wollen wir uns nicht auf's Sofa setzen. Wir können den Wein ja mit 'rüber nehmen. Es ist sicher gemütlich."
Sie lachte kurz und schrill.
"'Rüber, das klingt als müssten wir Deine Villa durchqueren."
"Wenn ich Dich geleiten darf, man verläuft sich so leicht."
"Leider muss ich vorher noch die Toilette aufsuchen, aber ich frag mich nachher einfach durch, dann werd' ich es schon finden. Die Toilette war den Gang runter die erste Tür links?"
"Gleich gegenüber dem Etablissement meines Mitbewohners, der dieses Wochenende leider verreist ist."
Während sie das Zimmer verlässt nehme ich die Weingläser und stelle sie auf dem Beistelltisch neben mein 'Sofa' – es ist auch mein Bett, das sich noch unter einer blauen Tagesdecke verbirgt. Ich sitze da und warte. Meine Gedanken sind nur bei ihr und bei dem, was nun geschehen wird. Und mein Schwanz wird steif, bevor sie wieder das Zimmer betritt.
Sie und ich – verschmolzen
Sie sieht mich an. Macht die Tür zu. Kommt unerträglich langsam die drei Schritte zu mir herüber. Sie setzt sich seitlich auf meinen Schoß, legt mir ihren rechten Arm über meine Schulter, nimmt ihr Weinglas, trinkt einen Schluck und hält es anschließend an meine Lippen, die ich willig öffne, um selbst einen Schluck zu trinken.
Sie stellt das Glas weg, streicht mit ihrer linken Hand durch mein Haar. Dann gleitet sie wieder zärtlich mit ihrer weichen Nase über mein Gesicht, bevor sie beginnt, es zärtlich mit Küssen zu bedecken. Ab diesem Moment gibt es im Universum nur mehr sie und mich.
Als sie beginnt an meinem Ohrläppchen zu knabbern, kann ich weder ein Stöhnen, noch mich selbst länger zurückhalten. Ehe ich weiß was ich tue liegt sie unter mir und ich küsse sie leidenschaftlich. Meine Hände gleiten unter ihr Hemd. Ich muss ihre weiche Haut spüren, ihren Rücken streicheln.
Ihre Hände gleiten an meinem Rücken hinunter in meine Hose, an meinen Po. Ihr entfährt ein leises Stöhnen, bevor ihr Becken zu arbeiten beginnt und sich an meinem Schwanz reibt, dessen Spitze nun erfüllt ist von diesem Ziehen, diesem seligen Brennen, das für mich schon immer viel eher der Höhepunkt war, als die Sekunde des Orgasmus, der das alles beendet.
"Was ist?"
"Ich …ich …"
"Ich weiß. Das ist nicht schlimm. Das ist schön."
Sie streichelt durch mein Haar und sieht mich an, fasziniert. Ich verstehe es nicht, aber ich sinke auf sie nieder, streichle sie, spüre ihre sanften Finger in meinem Haar und bin genau so glücklich, wie mir die Situation auch peinlich ist.
"Und jetzt reiße ich Dir Deine Sachen vom Leib, dann verschwinden wir zwei in der Dusche."
Ich liege auf einmal unter ihr, am Boden, und spüre ihre Finger an den Knöpfen meines Hemdes, das im nächsten Moment schon durch das Zimmer fliegt, während sie meine Socken von meinen Füßen streift, meinen Gürtel öffnet und mir geschickt meine Hose auszieht. Ihre Hände gleiten sanft über den feuchten Fleck, den mein Sperma auf meiner Unterhose hinterlassen hat. Ich glaube, mit den elastischen Boxershorts habe ich genau ihren Geschmack getroffen.
Sie sieht mich an, überkreuzt ihre Arme, lächelt. Das Strahlen in ihren Augen erinnert mich an das erste Mal, als ich sie traf, ohne zu ahnen, dass ich nur vier Monate später, halb nackt, nur mit einer Sperma-befleckten Unterhose bekleidet, unter ihr liegen würde, und dieses Lächeln mich wieder alles vergessen lassen würde - sogar diesen peinlichen Moment, als mir klar wurde, dass ich viel, viel, unsagbar viel zu früh gekommen bin.
"Wie gefällt dir mein neuer BH? Hab ich heute gekauft. Ich dachte, du magst sicher etwas Schlichtes."
Und schon fliegt ihr T-Shirt irgendwo in die dunklen Tiefen des Universums, das uns umgibt, und enthüllt so einen nachtblauen BH aus glänzender Seide, der Pattys feste kleine Brüste bedeckt und ihren hervorstehenden Brustwarzen besondere Geltung verleiht, so als wäre das nötig. Es ist oft das Unnötige - so wie die kleine schlichte nachtblaue Schleife, die ihr Brustbein bedeckt, und die meine hypnotisierten Finger nun öffnen - was das Leben nicht nur schön, sondern solche Momente vollkommen macht.
"So ist das eigentlich nicht gedacht. Der Verschluss ist hinten."
"Oh, da muss ich ihn mir wohl erst einmal näher ansehen."
Ich halte ihren BH in der Hand und denke, dass wohl irgendjemand doch daran gedacht hat, dass man ihn auch so öffnen kann, sonst wäre das wohl nicht möglich gewesen. Er ist wirklich sehr schön. Aber ich bin ein Mann. Und für mich ist das, was er verdeckt, unendlich viel schöner. Meine gierigen Finger streben ihren steifen Brustwarzen entgegen, um sie zu streicheln.
"Finger weg. Nicht so eilig! Du darfst sie gleich einseifen. Aber das hier ist mein Part."
Sie schlägt mir auf die Finger, hebt ihr Becken, so dass sie aufrecht über mir kniet, und beginnt ganz langsam ihre Hose aufzuknöpfen. Ich liebe geknöpfte Hosen, auch wenn mein Schwanz in seinem feuchten Gefängnis schon wieder ungeduldig herumzuckt.
Dann steht sie auf und streift die Hose herab, steigt heraus und präsentiert mir einen wunderschönen nachtblauen Seidenslip, den man seitlich mit einem dekorativen Schleifchen öffnen kann.
"Der ist aber mal schön. Darf ich mir den auch näher ansehen."
"`Klar"', sagt sie und - der Atem stockt mir - kniet sich über mein Gesicht.
Ich sehe, dass er schon recht durchnässt ist, wenngleich nicht ganz so stark wie meine Unterhose. Unwillkürlich hebe ich den Kopf und schnuppere ihren Duft. Sie riecht fantastisch. Mein Atem geht nun sehr viel schwerer. Ich höre wie schwer ihr Atem geht, schaue nach oben und sehe ihre geschlossenen Augen.
Mach es!
Ich weiß nicht, was in diesem Moment in mich fährt. Ich berühre sanft mit meiner Nasenspitze die Stelle ihres Slips, die am feuchtesten ist. Ich fahre die Linie entlang, die sich abzeichnet. Irgendwo in meinem Hinterkopf taucht der Gedanke auf, dass ich viel zu schnell vorwärts haste. Ganz laut klingt die Stimme, irgendwo in meinem Stirnlappen: "Mach es!"
Mein Lippen beginnen ganz sanft an dieser Stelle zu zupfen. Ich höre sie stöhnen. Ich mache weiter. Meine Zunge kostet von dem Saft, der durch den glänzenden Stoff dringt. Er schmeckt salzig. Meine Finger finden die Schleife, ziehen daran.
"Huhuuuu, ähm, also, das ist immer noch mein Part. Aber wir machen da später weiter. "
Sie zieht sich zurück und drückt meinem Oberkörper entschlossen zurück auf den Boden.
"Ich wusste nicht, dass Du so ein flinker Bursche bist. Warum hast du dir die letzten vier Monate soviel Zeit gelassen?"
Sie schaut mir verschmitzt in die Augen, gleitet zurück und legt ihren Kopf auf meinen Schoß, auf mein pochendes Glied, auf meine Sperma-getränkte Unterhose. Sie tut es mir gleich, riecht daran, lässt ihr Haar über die feuchte Stelle gleiten. Mir wird ganz schwindelig. Dann zieht sie mir die Unterhose ganz langsam aus. Mein Schwanz springt ihr entgegen.
"Schön."
Langsam und andächtig spricht sie dieses Wort aus, während sie die Unterhose über meine Füße zieht, ohne den Blick von meinem Glied abzuwenden.
"Du musste ja lange nicht mehr Hand an Dich gelegt haben. Hast Du so wenig an mich gedacht."
Ich werde rot.
"Hand an mich gelegt?"
"Selbstbefriedigung. Du hast doch hoffentlich während der letzten sechs Jahre regelmäßig gewichst? Und hast doch hoffentlich die letzten vier Monate dabei nur an mich gedacht."
Mit diesen Worten beugt sie sich vor und küsst die Spitze meines Schwanzes. Mir wird schwarz und rot und ganz bunt vor Augen.
"Jetzt aber ab unter die Dusche, Du bist total verschwitzt!"
Sie steht auf und zerrt mich an der Hand ins Bad, unter die Dusche, zieht den Duschvorhang zu und dreht das Wasser auf. Eiskalt trifft es auf meinen Körper, aber Patty erstickt meinen entsetzten Schrei mit ihrer Zunge, lehnt schon an der Wand, zieht mich an sich, schwingt ein Bein um mich, küsst mich, reibt sich an mir unter dem heißer werdenden Wasser, das in Strömen über ihr Gesicht läuft, über ihre feste Brüste, das von ihren steifen Brustwarzen tropft, um gemeinsam mit meiner Hand zwischen ihren Beinen zu verschwinden, über meine Finger zu strömen, die versuchen ihr Zentrum zu erreichen, aber dort nicht hingelangen, weil es sich all zu fest gegen meinen Körper presst, an meinem Schwanz reibt, in dem seit einer halben Ewigkeit ein Bienenschwarm tobt. Wie das Wasser, so schlägt auch ihr Körper Wellen unter mir. Wie das Rauschen des Wasserfalls tönt ihr Stöhnen an meinem Ohr.
Und mein Sperma vermischt sich mit der Gischt, gerinnt im längst zu heißen Wasser auf unseren geröteten Körpern.
Jetzt fühle ich mich wirklich schuldig.
Aber sie lächelt mich an, atmet noch ein, zwei Mal tief durch, nimmt das Duschgel, gibt etwas von der weißen schleimigen Flüssigkeit auf ihre Hand - es sieht aus wie Sperma, muss ich denken - und seift meinen Schwanz damit ein.
"Vielleicht sollten wir mal einen Gang zurückschalten! Naja, ich glaube, ich kriege ihn noch einmal fit."
Schon beginnt sie meinen Körper einzuseifen: meine Arme, meine Brust, meinen Rücken, kniet sich hinter mich, seift meine Beine ein, nimmt sich viel Zeit für meinen Arsch, dreht mich um. Mein Schwanz streckt sich ihr längst wieder steil entgegen. Sie wäscht ihn zärtlich. Und als alle Seife verflossen ist küsst sie die Spitze, umspielt sie mit ihrer Zunge, öffnet die Lippen und lässt sie tief in ihren warmen, weichen, feuchte Mund gleiten - und wieder sanft heraus.
'Ab jetzt bist Du dran. Und mach schön langsam, das soll noch eine lange Nacht werden. "
Sie erhebt sich. Ich beginne mit dem Shampoo. Meine Hände gleiten durch ihr Haar. Ich massiere ihre Kopfhaut, lehne ihren Kopf dabei sanft gegen meine Schulter. Sie umarmt mich. Es sieht fantastisch aus, wie der Schaum über ihre Schulter fließt.
Dann beginne ich sie einzuseifen: ihre kräftigen, aber weichen Arme, ihre Schultern, die Schulterblätter, die einen sanften Hügel bilden, ihren Rücken. Dort wo die Seife verflossen ist bedecke ich ihren Körper mit Küssen. Ich gehe in die Knie, massiere ihren fantastischen Arsch, von dem sie immer behauptet er sei zu fett. Ich muss ihr wohl mal einen Spiegel schenken. Ich widme mich ihren glatt rasierten Beinen, ihren zarten Knöcheln, ihren Füßen, stehe auf, drehe sie um. Sie steht vor mir in ihrer ganzen Pracht: ihren glänzenden Augen, den zarten Lippen, der Nase, die auf eine so niedliche Weise ein bisschen schief in ihrem Gesicht sitzt, ihren zierlichen, filigranen Ohren, die von ihrem nassen Haar umspielt werden.
Ich küsse ihre Stirn, ihre Ohrläppchen, ihren Hals. Dann widme ich mich ihren Brüsten, mit Seife und Händen und dann mit den Lippen, kann kaum mehr von ihren steifen Brustwarzen lassen. Sie hat den Kopf zurückgelehnt und stöhnt leise, die Hände in meinem Haar vergraben. Ich gleite tiefer verharre an ihrem fantastischen Bauchnabel, in den meine Zunge dringt, während meine Hände sich längst wieder ihrem Arsch widmen.
Endlich liegt es von mir: das kleine schwarzgekräuselte Dreieck, das ihr Rasierer hinterlassen hat. Und der Gedanke, wieso Frauen sich das antun - das muss doch wehtun - verfliegt sehr schnell angesichts dessen, was ihre sich öffnenden Schenkel nun preisgeben.
Langsam arbeiten sich meine Lippen ihren Weg an ihrem Körper entlang: über ihre Beckenknochen, an ihren Schenkeln hinab, ihre samtweiche Innenseite Zentimeter für Zentimeter wieder hinauf. Es dauert eine Ewigkeit. Aber ich lasse mich weder von dem Sehnen meiner Zunge, noch von ihrem lauter werdenden Stöhnen, noch von ihrem nun kreisenden Becken bedrängen. Ich lasse mir Zeit, bis ich nach Ewigkeiten ihre Mitte erreiche, die gleich einer Schwertlilie - die mein Schwert sehnsuchtsvoll erwartet - vor mir erblüht, dort wo das Wasser sich zwischen ihren Schenkeln sammelt.
Zärtlich beginne ich ihre leicht geöffneten Schamlippen zu küssen, an ihnen sanft zu zupfen, bevor ich sie mit meiner Zunge spalte und ihren salzigen Geschmack tief in mich aufnehme, bevor ein Finger sie aufblättert und ihre Klitoris entblößt, die schon stolz und purpurn hervorsteht, und der sich meine Zunge nun widmet.
"Ja! Bitte …hör nicht auf. Dring in mich ein, bitte!"
Ein Finger leistet ihrer Bitte Folge, dringt in ihr sich mir entgegendrängendes Zentrum, während ich ihre Klitoris mit tausend Küssen bedecke. Mein Finger findet sein Ziel, diese schwammig-weiche Stelle in ihr. Ihr Stöhnen muss nun das Universum erfüllen. Ihr Becken drängt sich mir immer fordernder entgegen. Als sie kurz inne hält, findet ein Finger meiner anderen Hand ihren Anus, beginnt ihn sanft zu massieren. Und als ihr Blütenkelch sich um meinen Finger krampft, dringt dieser Finger - nur mit der Kuppe - sanft ein, wird ergriffen.
Meine Lippen lecken den salzigen Schwall auf, der ihnen entgegenströmt, bevor ich sie auffange, sie festhalte, ihr ins Ohr flüstere: "Patty, ich liebe dich, wie ich noch nie eine Frau geliebt habe. Und nun lass uns rübergehen und uns unter meine warme Bettdecke kuscheln."
"Kuscheln?"
"Schauen mir mal …"
Wir schnappen uns ein paar Handtücher, die wie zufällig bereit liegen, trocknen uns ab und gehen in mein Zimmer. Die blaue Tagesdecke fliegt durch das Zimmer. Ich schnappe mir Patty und wir landen im Bett. Wir beginnen zu kuscheln, uns zu streicheln, unsere Körper mit Küssen zu bedecken. Alles dauert ewig, oder Sekunden, ich weiß es nicht. Ich bin nur Haut, über die ihre Finger krabbeln, streicheln, die von ihrer Zunge geleckt, von ihren Küssen bedeckt wird. Dann wieder bin ich nur Auge, das sich in ihren Augen verliert, an ihren Lippen hängt, auf ihre Brüste starrt, oder ihre Lustblüte betrachtet. Und dann nur der Mund, der sie schmeckt, der den Unterschied des Geschmackes ihrer Ohrläppchen, ihres Halses, ihrer Brustwarzen, ihres Bauchnabels unterscheidet. Dann bin ich ganz verschwunden, und da ist nur noch sie, nein, nur noch ihr Zentrum.
"Nimm mich endlich! Ich will dich in mir spüren."
"Warte!"
Ich hole ein Kondom heraus, reiße die Hülle auf - verdammt wie macht man das noch mal – es ist so verdammt lang her. Na - es geht doch.
Ich liege auf ihr, zwischen ihren weitgeöffneten Beinen, schwebe über ihren auf- und niederwogenden Brüsten, ihrem erröteten Gesicht. Versuche ihren Kelch zu finden.
"Ähm. Ich fürchte, da bräuchte ich mal gerade Deine Hilfe."
Sie antwortet mit einem beherzten Griff nach meinem Schwanz.
"Hier herein, aber schön vorsichtig."
Ich drücke die Spitze meines Schwanzes - in der dieses Kribbeln nun schon Stunden anhält - vorsichtig gegen ihr Zentrum. Langsam dringt sie ein. Es geht nicht ganz leicht. Patty ist sehr feucht, eigentlich sogar eher nass, aber auch sehr eng. Aber dann umgibt sie mich, und ich beginne meine Becken zu bewegen, meinen Schwanz fast herauszuziehen und wieder in sie einzudringen, den Blick in ihre glänzenden Augen gerichtet.
Erst wiegen wir uns so, ganz langsam, erspüren uns. Aber dann ergreift sie mein Becken, ihr Stöhnen wird lauter, unser Rhythmus schneller. Was dann geschieht weiß ich nicht mehr so genau - wann ich schnell und zitternd in sie stoße, wann sie mich an sich presst, wann ich über ihr schwebe, wann ich unter ihr liege.
Ich komme erst wieder zu Bewusstsein, als sie über mir kommt. Der Ausdruck ihres Gesichtes ist für mich unbeschreiblich, aber er brennt sich tief in mein Gedächtnis ein. Dann stöhne ich auf und stecke tief in ihr, stoße zu, werde von ihr gestoßen und noch mal und noch mal.
Sie liegt in meinen Armen. Ich streichle sie, betrachte sie, küsse sie. Mit der Imitation einer rauchig männlichen Stimme frage ich sie diese eine dumme, wohl nur den Männern vorbehaltene Frage:
"Und wie war das erste Mal mit mir?"
Sie schaut mich an, lächelt vergebend, sanft, flüstert: "Viel zu spät …"
Sie bedeckt mein Gesicht mit ihren Händen und küsst mich rasch, bevor ich antworten kann.
Fabienne Dubois
Liebe,
Hingabe,
Ekstase
Eine erotische Liebesgeschichte
Sein dunkelblauer Anzug
Seit Monaten schwärmte sie schon von ihm. Sie blickte auf seine Hände. Fand sie wunderschön. Sie konnte ihren Blick nicht von seinen Lippen wenden wenn er ihr auch noch so schwierige Sachverhalte erklärte. Sie betrachtete seine Finger, die über die Tastatur seines Taschenrechners huschten. Sie beobachtete, wie sich sein sportlicher Körper unter dem stets feinen Tuch seines dunkelblauen Anzugs bewegte, wenn er auf seinem Stuhl seine Position veränderte.
Sie versuchte herauszubekommen, ob er sie genauso sehnend und schmachtend betrachtete, wie sie es nun zum wiederholten Mal in seine Richtung machte. Aber seine Mimik ließ keine Schlussfolgerungen zu.
Schon am frühen Morgen hatte sie sich zurecht gemacht. War lange in der Dusche gewesen, cremte sich danach von Kopf bis Fuß mit einer wohlriechenden Lotion ein, tupfte ein wenig ihres edlen Parfums hinter ihre Ohrläppchen und legte die schönsten Ohrringe an, die sie in ihrer reichhaltigen Sammlung finden konnte. Danach wählte sie eine sandfarbene Spitzenunterwäsche mit einem sehr knappen Höschen, griff sodann zu einer nahezu durchsichtigen sommerlichen Bluse und achtete bei ihrem Jeansrock darauf, dass er nicht zu kurz, aber auch auf gar keinen Fall zu lang war.
Ihre halblangen blonden Haare flocht sie zu einem neckischen Nest zusammen. Ein paar kleine Strähnchen ließ sie absichtlich über ihren schlanken Hals hängen, legte ein kleines dünnes goldenes Kettchen mit einem schönen Edelstein um, puderte wiederholt ihr geschminktes Gesicht, auf dass es gar nicht auffiele, dass sie geschminkt war, zog ihren Lippenstift nach, wählte ein paar Sandaletten mit hohen Absätzen, in denen ihre schönen kleinen Füße mit den rot gefärbten Fußnägeln bestens zur Geltung kamen, schnappte sich ihre Tasche, in der sie all ihre Geschäftspapiere, über die sie heute sprechen würden, unterbrachte und machte sich auf den Weg.
Viel zu früh stieg sie in ihr Auto ein. Aber sie wollte auf gar keinen Fall zu spät kommen. Jede Minute zählt. Jede Minute war wichtig. Dabei war sie längst so feucht zwischen ihren Beinen, dass sie ihr knappes Höschen eigentlich schon wieder wechseln musste.
Er war ihr Steuerberater. Eins Neunzig groß, in der Blüte seiner Jahre, dichtes schwarzes Haar, ein markantes Gesicht, stets mit teuren dunkelblauen Anzügen gekleidet unter denen weiße Hemden mit gestärkten Kragen aufblitzten. Sie verehrte ihn. Liebte ihn. Zutiefst. Genoss jede Sekunde, die sie bei ihm in seinem Büro oder in seinem Besprechungszimmer verbringen konnte. Das Dumme war nur: er schien überhaupt nicht zu bemerken, wie er auf sie wirkte.
Sie hatte weiß Gott Grund genug, sich fachlich beraten zu lassen. Einiges in ihren Filialen lief nicht so, wie sie es sich wünschte. Sie schwor sich auch jedes Mal, seinen Ratschlägen zu folgen. Und da sie ihn liebte und verehrte fiel ihr das auch gar nicht schwer. Schwer war es nur, diese Ratschläge überhaupt entgegen zu nehmen. Denn sie war ihm so sehr verfallen, dass sie auf jede Bewegung seiner Lippen achtete. Jedoch bisweilen verabsäumte auf das zu hören, was zwischen diesen Lippen hervor kam.
Sie wusste genau, wie sie auf Männer wirkte. Die Männer in Ihrer Umgebung waren ihr verfallen. Sie hätte nur mit einem Finger schnippen müssen, um sich einen davon zu angeln. Aber die wollte sie alle nicht. Sie wollte den Mann im blauen Anzug. Und zwar jetzt. In der Blüte seiner Jahre.
Die Zeit rückte heran. Sie klopfte und wurde von der Sekretärin herein gebeten. Sie nahm im großen Besprechungszimmer auf einem bequemen Stuhl Platz. Sie kannte diese Situation aus vielen vorhergehenden Gesprächen ganz genau. Die große Tischplatte bestand aus Glas. Durchsichtig. Er würde, ob er wollte oder nicht, ihre schön geformten Beine sehen können. Wenn sie die Beine übereinander schlug, sie zwischendurch öffnete, um die übereinander geschlagenen Beinen zu wechseln, würde er wahrscheinlich bis in ihren Schritt blicken können. Mal sehen, wie er heute darauf reagierte.
Der Termin
Die Klinke wurde nieder gedrückt. Die Tür flog beinahe auf. Schnellen Schrittes betrat er den Raum. Wie üblich im dunkelblauen Anzug. Sie schmolz dahin. Er trug die für sie bestimmten Unterlagen unter dem Arm. Die er ihr nunmehr erläutern würde.
Tatsächlich besaß er das Geschick, genau die Dinge aus ihren betriebswirtschaftlichen Zahlen herauszulesen, die in ihrem Unternehmen nicht richtig liefen. Das schätzte sie besonders an ihm. Und auch heute erhielt sie in den ersten fünfzehn Minuten einen Vortrag, der ihre Probleme so genau definierte, dass sie beinahe nicht nachkam, um alles aufzuschreiben. Dabei war das Aufschreiben wichtig. Sonst würde sie es bei all ihrer Schwärmerei sofort wieder vergessen.
Dazu musste sie sich über die Tischplatte lehnen. Und öffnete damit ihrem Gegenüber einen Einblick zwischen ihre beiden großen Brüste, die mit ihren mächtigen Brustwarzen sofort zeigten, dass sie selbst schon wieder höchst erregt war. Stramm und steif drückten sie durch die Spitzenunterwäsche und zeichneten sich mehr als deutlich auf ihrer Bluse ab.
Heimlich hatte sie schon bemerkt, dass er hin und wieder mit seinen Blicken an ihren Brüsten hängen blieb und auch versuchte, in das Tal zwischen den beiden Brüsten zu blicken. Um sorgfältig schreiben zu können musste sie sich über den Tisch beugen. So konnte sie ihre Beine nicht mehr übereinandergeschlagen lassen. Sie saß wie in der Schule nahezu breitbeinig auf ihrem Stuhl. Und öffnete damit zwischen ihren Schenkeln für ihn einen noch tieferen Einblick, als sie es geplant hatte.
Wenn sie von ihrem Schreibblock aufblickte, sah sie genau, dass er mit seinem Blick auf der Innenseite ihrer gebräunten Oberschenkel hängen blieb. Er reagierte überhaupt nicht peinlich berührt, wenn sie ihn dabei ertappte. Zweimal hob er sogar anerkennend die Augenbrauen an. Sie wusste, dass er sehr viel arbeitete. Manchmal dachte sie, er hätte überhaupt keine Zeit, sich mit einer Frau und deren Körper und auch mit deren Bedürfnissen auseinanderzusetzen. So als wäre er so etwas wie ein Neutrum.
Doch der Blick auf seine Hose zeigte ihr, dass er durchaus zu männlichen Reaktionen in der Lage war. Und wenn sie sich nicht total verschätzte, dann lebte da auch etwas unter diesem feinen Stoff, was sie eines Tages unbedingt einmal ans Tageslicht holen wollte.
Sie war nicht verheiratet. Mutter einer Tochter im Teenager-Alter. Sie arbeitete Tag und Nacht für ihre kleine Ladenkette. Zwischen ihren Beinen entwickelte sie jedoch jeden Tag mindestens einmal eine große Sehnsucht nach einem männlichen Glied. Meistens behalf sie sich, indem sie sich streichelte. Wenn sie abends alleine in ihrem Bett lag, nahm sie auch hin und wieder einen ihrer Vibratoren zur Hand. Das alles ersetzte jedoch nicht das stramme lebendige Glied eines Mannes, den steifen Phallus aus Fleisch und Blut, der in ihr ein Eigenleben führen würde. Und schon gar nicht ersetzte es den Phallus ihres Angebeteten in seinem dunkelblauen Anzug.
Die Einladung
“Entschuldigen Sie bitte, wenn ich so etwas sage. Aber Sie sind eine wunderschöne Frau. Darf ich Sie heute Abend zum Essen einladen?“
Sie schrieb soeben noch ein paar Worte seiner Ratschläge nieder als dieser Satz in ihre Ohren drang. Ihr wäre beinahe der Stift aus der Hand gefallen. Sie konnte es nicht glauben, dass ihre kühnsten Träume drohten in Erfüllung zu gehen. Sie blickte von ihrem Papier auf. Lächelte, lächelte ihn an.
„Ja. Ja. Aber natürlich. Klar.“
Viel zu oft hatte sie seine Worte bestätigt, seine Einladung angenommen, gezeigt, wie sie fühlte. Er lächelte sie an, bemühte sich, einen weiteren Sachverhalt aus ihrem Zahlenwerk mittels seines Taschenrechners nachzuvollziehen. Bekam gar nicht mit, dass sie völlig überreagierte, in ihrem Gesicht rot an- und zwischen ihren Beinen beinahe auslief. Auch hatte sie das Gefühl, dass ihre Brustwarzen demnächst durch ihren Büstenhalter hindurch stechen würden, so steif und hart wurden sie.
Das Gespräch dauerte noch mindestens eine Stunde. Sie klebte mit ihrem Blick an seinen Händen und Lippen. Betrachtete die geschickt auf dem Taschenrechner arbeitenden Finger, stellte sich vor, was diese Finger auf ihrer Haut bewirken würden, stellte sich vor, was unter dem dunkelblauen Jackett und dem schönen gestärkten weißen Hemd hervor käme, wenn sie eines Tages mit ihren eigenen Fingern bis dahin vordringen würde. Und versuchte davon zu träumen, wie sich der kommende Abend entwickeln könnte.
Nach ihrem Termin setzte sie sich in ihr Fahrzeug. Sie war längst nicht mehr Herr ihrer Lage. Lächelte, als hätte sie Drogen genommen, und fuhr nach Hause. Das musste sie nun erst einmal verdauen. Seine Einladung ebenso, wie die vielen Ratschläge, die er ihr gegeben hatte.
Um die Zeit zu überbrücken setzte sie sich an ihren Schreibtisch blickte durch das geöffnete Fenster über die Felder hinter ihrem Haus hinweg und ließ ihre Gedanken schweifen. Sie glitt mit ihren Händen bereits unter sein Hemd, befühlte seine Brust und traute sich gar nicht daran zu denken, wie es wäre, wenn sie mit ihren eigenen Händen unter seinen Hosenbund gelangen könnte.
Um acht Uhr abends hatten sie sich verabredet. Er hatte ein hervorragendes Restaurant für den Abend ausgesucht. Dazu wollte sie sich besonders fein einkleiden. Sie würde mit ihrem eigenen Fahrzeug zu ihm kommen, vor seinem Büro zu ihm ins Auto steigen und sodann mit ihm gemeinsam in die Nachbarstadt fahren.
Alleine die Wegstrecke bis zum Restaurant betrug nahezu eine halbe Stunde Fahrzeit. Was konnte man da nicht alles bereden. Sie wusste, dass er gerne mit ihr redete. Und sie sehnte natürlich jeden Satz aus seinem Munde herbei.
Am Nachmittag telefonierte sie mit den Mitarbeiterinnen in ihren Filialen. Gab sofort all die neuen Ratschläge weiter, die sie telefonisch vermitteln konnte. Die restlichen musste sie bei einem Treffen aller Mitarbeiter unter ihre Angestellten bringen.
Gegen fünf Uhr am Nachmittag nahmen die Gedanken zu dem bevorstehenden Abend so viel Raum ein, dass sie nicht mehr an ihre geschäftlichen Dinge denken konnte. Sie dachte nur noch an ihn.
Wieder stand sie lange unter dem warmen Strahl ihrer Dusche, cremte sich erneut ein, lackierte ihre Fingernägel, rasierte an ihrem Körper auch noch das letzte unnötige Haare hinweg, gab sich erneut besondere Mühe mit ihrer Frisur, stand beinahe eine Viertelstunde vor ihrem Kleiderschrank, um die richtigen Oberteile auszusuchen, wählte für das Darunter wieder eine teure Spitzenunterwäsche, bei der ihre beiden großen Brüste besonders schön zur Geltung kamen, legte hernach dezent Schmuck an, zog zwei dunkle Nylonstrümpfe über ihre wohlgeformten Beine, die sie an einem Strumpfgürtel befestigte, schlüpfte in beinahe festliche hochhackige schwarze Schuhe, warf sich ein Jäckchen für den Abend über, schnappte sich eine sportliche Handtasche und machte sich wieder viel zu früh auf den Weg.
Unterwegs, immerhin musste sie einige Minuten fahren, um zu seinem Büro zu gelangen, merkte sie, wie es sich zwischen ihren Beinen immer feuchter anfühlte. Ihre Lustsäfte wurden längst nicht mehr von dem dünnen Stoff des winzigen Tangas zurückgehalten. Sie musste mehrfach mit einem Papiertaschentuch die überschießende Nässe in ihrem Schritt abtupfen. Was natürlich dazu führte, dass sie jedes Mal auch ihren so empfindlichen Kitzler berührte. Der stand längst hart und ziemlich groß aus ihrem Schlitz empor. Wollte an die frische Luft, wollte gestreichelt, wollte geliebt werden. Wollte diese Liebe sofort an den gesamten Körper weiterleiten. Wollte durch einen winzigen Druck auf sein Köpfchen den ganzen Körper hingebungsvoll und willig machen.
Die Anfahrt und ein leckeres Menü
Sie erreichte sein Büro. Es war noch hell. Schließlich war es Sommer. Es würde ein schöner Abend werden. Wahrscheinlich konnte man sogar lange draußen sitzen. Sie bog auf den Parkplatz vor seinem Büro ein. Da kam er auch schon zur Tür seines Hauses heraus und lief auf ihr Fahrzeug zu, um ihr die Tür zu öffnen.
So galant wurde sie noch nie in Empfang genommen. Sie schmolz dahin. Nachdem das Auto zum Stillstand gekommen war schnappte sie die Handtasche und ihre Jacke, wartete, bis er ihr die Tür aufhielt, setzte einen Fuß ins Freie, wobei sofort ihr ganzes Bein zu sehen war. Beobachtete, wie er darauf reagierte und sah mit Interesse, dass sich sein Blick sofort zwischen ihren Schenkeln festheftete.
“Herzlich willkommen! Darf ich Ihnen meinen Arm anbieten!“
Meine Güte. Damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet. Küsschen hier und Küsschen da waren die üblichen Begrüßungsfloskeln. Manche ihrer Freunde wurden bereits an dieser Stelle schon zudringlich oder waren grob. Dieser Mann war aber etwas Besonderes.
Sie trug hohe Schuhe. Da er jedoch sehr viel größer war als sie, konnte sie noch immer zu ihm aufblicken. Das war es, was sie sich von einem Mann unbedingt erwartete.
Schon wieder ein Volltreffer.
Er begleitete sie bis zur Beifahrertür seines Fahrzeuges, öffnete diese, half ihr in den Sitz und schloss anschließend die Tür von außen. Er ging rasch um das Fahrzeug herum, öffnete seine Tür und setzte sich schwungvoll hinter das Lenkrad.
Wenige Augenblicke später waren sie auf dem Weg aus der Stadt hinaus. Er befuhr eine kleine Straße durch den Wald. Auch das war für sie bemerkenswert. Er hätte auch die Schnellstraße nehmen können. Offensichtlich legte er Wert auf Romantik.
„Meine Güte, sehen Sie heute Abend hübsch aus. Und, wenn ich das so sagen darf, ihr Parfum duftet hervorragend!“
Darauf wusste sie nichts mehr zu antworten. Sie verstummte. Lächelte vor sich hin und suchte krampfhaft nach Sätzen, die sie ohne Peinlichkeit aussprechen konnte. Sie fand keinen geeigneten Wortlaut. Leider war das Fahrzeug viel zu groß, sodass sie sich auch mit viel Mühe kaum so bewegen konnte, dass sie wie unbeabsichtigt ein Bein oder seinen Arm hätte berühren können. Das hätte vielleicht geholfen, ihre Wortlosigkeit zu überwinden.
Da kam es ihr sehr gelegen, dass er ein sehr lustiges allgemeines Thema anschlug, in dessen Zuge sie mit ihren Händen spielerisch nach seinem Arm oder seiner Hand schlagen konnte. Der Bann war gebrochen. Sie unterhielten sich wahrhaftig spannend. Sämtliche Themen, auf die sie zu sprechen kamen fanden beim jeweiligen Gegenüber einen Widerhall.
Sie hatte endlich einen Gesprächspartner, der weder um ein Thema verlegen war noch darum herumlavierte, weil er irgendetwas nicht wusste oder gar aus Peinlichkeit keine Antwort geben konnte. Allerdings hätte sie viel lieber den Mund gehalten, wäre viel lieber bereits jetzt schon über ihn her gefallen, hätte ihn gerne geküsst, ihren Körper an seinen geschmiegt, ihn mit den Händen erkundet.
Immerhin erreichten Sie in der Zwischenzeit das Restaurant. Wieder ging er um das Fahrzeug herum, öffnete ihr die Tür, bot ihr seinen Arm an und nahm sie unter seine Fittiche.
Seine Auswahl war wirklich nobel ausgefallen. Sie war noch nie in ihrem Leben in einem so hochklassigen Restaurant gewesen. Es wurde ihr alleine bei dem Gedanken ein wenig mulmig, etwas essen zu müssen von dem sie nicht wusste, wie man dazu Messer und Gabel benutzte. Für den Notfall verließ sie sich aber darauf, dass er ihr schon zeigen würde, wie es ginge.
Der Tisch stand in einer lauschigen Ecke. Wunderschön gedeckt und mit einem dreiarmigen Kerzenleuchter versehen vermittelte er pure Romantik. Sie schmolz dahin. Er half ihr beim Setzen, trug ihr Jäckchen zur Garderobe, setzte sich lächelnd vis-à-vis.
Er fragte nach ihren Wünschen. Etwas Leichtes sollte es sein. Vielleicht etwas mit Fisch. Sie bat ihn, die Auswahl vorzunehmen. Er bestellte für beide ein mehrgängiges Menü, kümmerte sich um einen Aperitif und um einen wohlschmeckenden Wein.
Kaum stand der Sherry auf ihrem Tisch ergriff sie die Initiative. Sie stieß mit ihrem Glas elegant gegen seines, blickte ihm tief in die Augen und meinte: “Wie wäre es denn, wenn wir zum einfacheren ‚du’ übergingen? Ich bin die Gaby!“
“Oh, das ist nun schade. Dies vorzuschlagen wäre meine Aufgabe gewesen. Sie, Entschuldigung, du kommst mir einen winzigen Augenblick zuvor. Dasselbe wollte ich soeben nämlich auch vorschlagen. Ich heiße Ingmar.“
Sie stießen an, tranken einen Schluck, stellten die Gläser ab und blickten sich von da an nur noch tief in die Augen. Sie erzählte von ihrer Tochter. Von dem schweren Leben, dass sie als alleinstehende attraktive Frau in einer Umgebung führte, in der es nur so von schlecht erzogenen Männern wimmelte, die zum Teil sogar so dreist waren, bei ihr zu klingeln, um danach zu fragen ob sie mit ihnen ins Bett gehen würde.
Er horchte auf als sie dies erzählte und nahm anerkennend wahr, wir unspektakulär sind mit diesem Sachverhalt umging. Er erzählte von seiner Ehe, die nun schon seit ein paar Monaten geschieden war. Er hatte einfach zu viel gearbeitet und nicht bemerkt, dass seine Frau plötzlich einen Freund hofierte, mit dem sie nun zusammen lebte. Er gab sich einen Großteil der Schuld daran, weil er sie vernachlässigt hatte.
„Seit dieser Zeit versuche ich mein Unglück durch Arbeit zu ersticken. Ich habe gar nicht mehr bemerkt, dass es zwei unterschiedliche Arten von Menschen gibt. Du hast mich wieder in ein Leben zurückgeholt, das auch ein wenig mit Freude gelebt werden kann. Dein Lächeln, dein Aussehen, dein Körper, alles hat mich so sehr begeistert, dass ich heute nicht umhin kam, dich für diesen Abend einzuladen.“
Sie schmolz dahin. Konnte ihr Glück nicht fassen. Vor allem nicht, dass er sehr viel aufmerksamer gewesen war als sie es glaubte beobachtet zu haben. Mehrfach stießen sie auf den Abend an bis der Sherry leer war und vom Weine abgelöst wurde.
Nun erzählte sie frei weg, wie sie ihm immer auf seine Finger und auf seine Lippen starrte, wenn sie bei ihm zum Termin kam, sparte nicht mit Komplimenten zu seinem Wissen und zu dem, was er ihr schon an Hilfe geboten hatte. Die Zeit verging wie im Flug. Das Menü schmeckte Gang für Gang hervorragend.
Als er die Rechnung beglich stand sie bereits ungeduldig an der Tür und wartete auf seinen Arm, an dem er sie wahrscheinlich wieder zum Fahrzeug begleitet würde. Sie überlegte sich, ob sie sofort an ihm hochspringen und ihm einen dicken Kuss geben sollte. Als er in seinem dunkelblauen Anzug in der Tür des Restaurants auftauchte traute sie sich nicht mehr, ließ sich am Arm zum Auto führen, die Tür öffnen und auf den Sitz helfen.
Der Rückweg
Der Rückweg führte wieder über die schmale Straße und durch dunkle Wälder. Nun hatte sich Dunkelheit über die Landschaft gelegt.
“Ingmar! Darf ich Dir etwas sagen?“
Er schaute sie mit erhobenen Augenbrauen an.
“Ingmar, ich glaub ich hab mich total in dich verknallt!“
Ingmar schluckte dreimal. Konzentrierte sich auf die enge Straße, schaute, wann immer es möglich war, zu ihr hinüber, konnte sein Lächeln nicht unterdrücken und lenkte das Fahrzeug plötzlich in einen schmalen Waldweg. Er dreht den Zündschlüssel, zog gleichzeitig die Handbremse, rannte aus dem Fahrzeug, öffnete ihre Tür und half ihr heraus. Am Himmel bildeten zahllose Sterne ein schwach beleuchtetes Himmelszelt. Der Mond befand sich noch hinter den Spitzen der Tannen. Dennoch, so, als hätte er eine sichtverstärkende Brille, blickte er ihr tief in die Augen, sah es dort blitzen und beugte sich zu ihr hinab.
Zärtlich legte sie beide Arme um seinen Hals, zog sein Gesicht vorsichtig zu ihren Lippen, legte beide Lippen weich und zart und warm auf die seinen, suchte mit ihrer kleinen Zungenspitze den Weg zu ihm. Sofort kam er ihr entgegen. Nur die Zungenspitzen tänzelten umeinander herum, während sich die beiden zart in den Armen hielten.
Er versuchte nicht zu sehr gegen ihren Körper zu drücken, da er längst eine beachtliche Beule besaß. Er wollte seine Erregung nicht sogleich gegen ihren Schoß pressen, wollte sehr viel lieber den zärtlichen Kuss so lange wie möglich in die Länge ziehen. Und genau das schien auch sie vorzuhaben.
Sie erkundeten beide auf dieselbe vorsichtige Weise jeden Winkel des anderen Mundes. Spielten miteinander, ließen die Zungenspitzen gegen einander streichen, bis sie in einen wilden Tanz übergingen. Nun konnte er nicht mehr anders, musste sie fest umarmen und an sich drücken. Merkte dabei sofort, dass sie auf seine Signale reagierte und auch ihrerseits ihren Schoß gegen seinen drückte.
Sie schnurrte wie eine Katze, als sie seiner Beule gewahr wurde, ließ ihr Becken im Kreis gegen das hart werdende Organ gleiten. Ihre Finger streichelten seinen Nacken, hinter seinen Ohren, an seinem Rücken entlang. Spiegelbildlich zu seinen Händen, die sie immer so bewunderte und die er nun vorsichtig und sanft über ihre Haut hinweg streichen ließ. Ganz im Gegensatz zu seinem Schoß, den er immer stärker gegen ihren presste.
Seine Hände gingen auf Wanderschaft, strichen an ihrem Rücken entlang, fühlten durch den hauchdünnen Stoff hindurch den Verschluss ihres BHS, landeten am Ende auf den beiden prallen Halbkugeln ihres Popos. Während der ganzen Zeit konnten sie nicht umhin und ihre Lippen voneinander lösen.
Der Kuss nahm an Intensität zu. Auch ihre Hände gingen auf Wanderschaft, erreichten seinen Rücken und seine Pobacken, zogen, auf den Pobacken liegend seinen Schoß gegen ihren. Lenkten seinen Schoß so, dass er allmählich kreisende Bewegungen gegen ihren Körper machte. Dadurch erweckte der hart angeschwollenen Phallus durch den Stoff seiner Hose hindurch ihren Kitzler der von ebenso viel Stoff umgeben war.
Sie löst sich von ihm. “Ich will dich spüren!“
„Ich will dich spüren!“
Er blickte sie an. Wusste genau was sie wollte, nahm sie wieder am Arm, führte sie zurück zum Auto, setzte sie hinein, startete den Motor und fuhr nur wenige Augenblicke bis zu einer Stelle, die er gut kannte. Der Feldweg, in den er einbog, führte an einem Bach entlang bis zu einer Lichtung. Dort steuerte er mitten hinein, stellt das Fahrzeug ab, öffnete die rückwärtige Klappe seines Kombis, legte mehrere Decken aus, die im Rückraum lagen. Zufällig. Nicht geplant. Aber umso praktischer.
Dann trat er an die Beifahrertür, öffnete sie, ließ sie galant aussteigen und führte sie um das Fahrzeug herum zur Rückseite. Sie setzte sich auf die Ladekante des großen Kofferraumes während er schnell die Rücksitze umklappte und somit einen großen flachen Raum schaffte, in dem sie sich breitmachen konnten. Das Fahrzeug besaß ein weit öffnendes Schiebedach, das er nun auffahren ließ. So konnten sie, nicht im feuchten Gras, sondern auf einer trockenen Decke im Auto liegend, die Sterne beobachten und ein munteres Liebesspiel beginnen.
Sofort fanden sie sich wieder zu einem langen schmelzenden Kuss. Dabei suchten beide den Weg unter die Textilien des jeweiligen Gespielen. Es fiel ihm leicht, ihr die Bluse aus dem Bund ihrer Hose zu ziehen und mit den Händen darunter auf Wanderschaft zu gehen. Er hatte das Jackett längst abgelegt. Auch für sie war es kein Problem, sein Hemd über den Bund zu schieben und auf seiner Brust auf Wanderschaft zu gehen.
Dabei pressten sie ihre Becken gegeneinander, führten einen regelrechten Tanz aus, bei dem sowohl sein Phallus als auch ihre Vagina im Zentrum standen. Als sie vorsichtig ihre Beine spreizte, um ihn dazwischen kommen zu lassen, ließ er von ihr ab. Zunächst war sie überrascht. Jedoch merkte sie sofort, dass er nun begann, ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen, sie von ihrem Körper abzustreifen, sodann ihren BH zu öffnen und auch den von ihrem Körper zu entfernen, sodass er ihre Brüste betrachten, kneten, küssen und ihre Brustwarzen endlich, so als wäre er ausgehungert, in den Mund nehmen konnte.
Oh, wie sehr hatte er auf diesen Moment hin gefiebert. Wie oft schon hatte er, während er mit ihr sachbezogene Besprechungen abhielt, davon geträumt, diese Brüste einmal sehen und berühren zu können. Nun durfte dies nicht zu schnell geschehen. Er musste den Augenblick auskosten, musste ihn so lange wie möglich hinaus zögern und ihn genießen.
Sie gab sich hin. Stöhnte, wenn er mit der Zunge ihre Brustwarze berührte, gab spitze kleine Schreie von sich, wenn er in ihre Warze hinein biss. Und dachte, zwischen den Beinen auszulaufen, so geil machte es sie, als er an ihren Brüsten spielte. Er ließ sich lange Zeit beide Brüste so genau wie möglich zu betrachten, zu küssen, zu liebkosen.
Die Brüste besaßen eine bemerkenswert schöne Form. Sie waren enorm groß ohne zu hängen, waren jedoch nicht besonders tief, wiesen eine straffe runde Form auf. Es waren, so dachte er, pro Brust bestimmt mehr als nur zwei Hände voll. Und sie rochen herzallerliebst nach ihr und nach ihrem Parfum.
Er spürte förmlich, wie jede Bewegung seiner Zunge sowohl in ihrer Brust als auch direkt in ihrer Mitte landete. Als er genug an ihren Brustwarzen gespielt hatte, begann er langsam, ihren Rock aufzuknöpfen. Sie hatte ein Teil gewählt, das einfach, nachdem alle Knöpfe geöffnet waren, auseinander fiel. Sodass nun ihr dampfender, wohlriechender Schoß vor ihm lag. Bedeckt von einem winzigen Tanga, der im fahlen Mondlicht, der Mond hatte sich zwischenzeitlich über die Nadelbäume hinweg erhoben, vor Feuchtigkeit glänzte.
Er nahm die beiden dünnen Stoffbänder, die den Tanga links und rechts über ihrem Becken hielten, in beide Hände und zog ihn daran ganz langsam nach unten. Für ihn war es beinahe wie eine heilige Zeremonie, wie sich ihr Schoß vor ihm entfaltete. Natürlich hatte er ihr blondes Kopfhaar wahrgenommen. Das hieß aber noch lange nicht, dass eine Frau auch zwischen den Beinen diese Haarfarbe besaß.
Gaby war jedoch eine echte Blondine, die in der Mitte ihres Venushügels einen schmalen Streifen von sich kräuselnden blonden Haaren hatte stehen lassen. Der Geruch ihres Schoßes war betörend. Er konnte sich nicht satt riechen. Wieder und wieder musste er mit seiner Nase über ihren Schoß hinwegtauchen, wollte das einatmen, was sie für ihn an Säften und Gerüchen produzierte.
Er zog ihr den Tanga gänzlich von den Beinen, legte ihn zur Seite wie ein Heiligtum und beugte sich zwischen ihre Beine hinab, drängte sie, an den Kniekehlen spreizend, auseinander und tauchte mit seiner Zunge in ihre Spalte ein. Sofort schrie sie auf vor Lust, trieb ihm ihren Schoß entgegen.
Sie wollte das nicht. Wollte möglichst lange all das genießen, was er mit ihr machte. Wollte sich ausliefern. Sein Werkzeug sein, sein Spielzeug, seine Dienerin, seine Muse. Aber der Trieb verlangte es von ihr. Der Trieb schob ihr Becken seiner Zunge entgegen ohne dass sie etwas dagegen unternehmen konnte.
Er bewunderte sofort, als er sie nun sah, ihre Schamlippen. Dick angeschwollen lagen sie wie die beiden Hälften einer übergroßen saftigen reifen Pflaume nebeneinander. Der Spalt dazwischen hatte sich längst für ihn geöffnet. Hatte sich bereit gemacht für noch viel mehr.
Soviel wollte er noch gar nicht. Erst musste er mit seiner Zunge jeden Millimeter ihres Geschlechtes erkunden. Das er nun ausgiebig küsste. Zunächst über die äußeren Schamlippen hinweg. Auf der einen Seite hoch, auf der anderen herunter, wobei er versuchte, ihren Kitzler möglichst auszusparen. Dem würde er sich später noch ausführlich widmen.
Sie genoss das Spiel seiner Zunge, hielt ihm ihren Schoß entgegen, spannte ihre Schenkel und ihre Gesäßmuskeln an, sodass ihr Schoß vom Boden hoch kam. Und für seine Zunge noch besser erreichbar wurde. Als er ihre Schamlippen lange genug geleckt, erkundet, mit der Zunge gestreichelt hatte traute er sich endlich, in den Spalt einzutauchen.
Er begann sein Zungenspiel an ihre Rosette, strich über den Damm hinweg, drückte die Zunge soweit es ging in ihr heißes Inneres, schlurfte von ihren Säften, die sie reichlich fließen ließ, bis er an ihrem Kitzler endete. Nun erst spielte er mit diesem weit hervorgetretenen lustvollen Teil. Er merkte an allen ihren Reaktionen, was für eine besonders empfindliche Liebesperle sie besaß und wie sehr sie auf sein Zungenspiel reagierte und es genoss.
Er legte seine Lippen um ihre Klitoris herum, ließ nur die Zungenspitze über das hart abstehende Knöpfchen gleiten, wurde mit der Zunge immer schneller und flatterte schlussendlich nur noch darüber hinweg.
Die Natur verstummt
Ihr Stöhnen war in spitzes Schreien übergegangen. Die Natur um das sich liebende Paar herum verstummte. Kein Vogel gab mehr einen Laut von sich. Nur das Plätschern des nahegelegenen Baches zeugte davon, dass sie mitten im Grünen lagen.
Nun ließ er seine Zunge der ganzen Breite nach über ihre Lippen und die harte Klitoris gleiten. Sofort hämmerte sie ihren Schoß seiner Zunge entgegen, so als würde sie die Zunge auffordern, endlich als Schwanzersatz in sie hinein zu stoßen. Er zog mehrmals mit breiter Zunge durch ihren Spalt und über ihren Kitzler, leckte sie zwischen ihren herrlichen Schenkeln als wäre ihr Schoß ein leckeres großes Eis. Bis er seine Lippen wieder um die kleine Perle legte und von da an nur noch dieses süße Kleinod mit der Zunge bedachte.
Die Bewegungen seiner Zunge wurden bei mäßigem Druck immer schneller. Dabei zog sie selbst ihre Beine gegen ihren Körper, um sich für ihn soweit wie nur möglich zu öffnen. Sie atmete längst nicht mehr regelmäßig. Stieß Schreie aus. Krallte sich mit ihren Fingern in sein dichtes Haar, presste seinen Kopf auf ihren Schoß, deutete ihm an, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde.
So ließ er seine Zunge noch ein wenig schneller über ihre Klit hinweg gleiten. Animierte sie, ihren Schoß gegen seinen Mund zu stoßen und vermerkte, wie ihr Körper allmählich steif wurde. Der bog sich beinahe in die Stellung einer Brücke. Alle ihre Muskeln wurden hart. Ihre Mitte begann zu pulsieren. Die spitzen Schreie wurden tiefer. Bis sie mit einem langen tiefen lauten Schrei, der in einen Seufzer überging, ihre erste Orgasmuswelle erlebte.
Er ließ seine Zunge bewegungslos auf ihre Klitoris liegen. Überließ es ihr, ihren Schoß gegen seine Zunge zu bewegen. Er wollte sie nicht zu überreizt. Und genoss es unendlich, zu sehen, wie sie in ihrer Lust ertrank. Aus ihrem Geschlecht liefen unaufhörlich ihre Säfte. Immer wieder rammte sie ihren Schoß gegen sein Gesicht, gegen diese wohltuende Zunge, warf sich hin und her, krallte sich wieder in sein Haar und blieb, als ihre Bewegungen abebbten, schwer atmend auf der Seite liegen.
Eng umschlungen lag sie an seiner Brust, sog ihren Atem tief ein, drückte ihn beinahe pfeifend wieder aus ihren Lungen, so dass sich ihre großen Brüste hoben und senkten, und versuchte, wieder zu den Lebenden zurückzukehren.
“Oh, Du mein Lieber. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich danke dir!“
Sie hauchte es aus sich heraus. In der Überzeugung tiefster Liebe. Er nahm es hin. Nahm wahr, dass sie ihn genauso liebte, wie er sie. Es vergingen lange Augenblicke, in denen sie nebeneinander lagen, hochblickten unter das Himmelszelt, die Sterne beobachteten und den Moment einfach nur genossen. Die Natur steuerte allmählich wieder eigene Töne bei. Die Natur war ruhig gewesen, während sie ihre Schreie in den Himmel stieß.
Sie drehte sich zu ihm um, fasste sein Gesicht mit beiden Händen, zog es zu ihren Lippen und schenkte ihm einen tiefen intensiven Kuss. Während sie ihn küsste wanderte ihre Hand unter sein weißes Hemd. Sie knüpfte es vorsichtig auf, Knopf für Knopf, ehrfürchtig, weil sie immer das grelle Weiß und den gestärkten Kragen bewundert hatte.
Als es nun geöffnet vor ihr lag, zog sie es gemeinsam mit seinem Unterhemd mit einem Rutsch über seinen Kopf, hatte nun freies Spiel auf seinem Oberkörper. Sie hatte es nicht zu hoffen gewagt. Aber da lag er nun vor ihr: ein gut durchtrainierter Körper. Mit der Andeutung eines Sixpacks am Bauch. Mit nur wenigen Haaren auf der Brustmuskulatur. Mit zwei ordentlichen Bizeps an den Oberarmen. Woher mochte er die nur haben, wenn er die Woche über ausschließlich am Schreibtisch saß?
Der Fingernagel ihres Zeigefingers zeichnete sämtliche Strukturen seiner Brust nach. Bis sie in seinem Bauchnabel landete und von dort aus die wenigen Zentimeter zu seinem Gürtel hinter sich brachte, um dann, beinahe geschäftsmäßig, seine Hose zu öffnen und um sie anschließend, genau so, wie sie es mit dem Hemd gemacht hatte, mit einem Ruck von seinen Beinen zu reißen. Nun lag er vor ihr. Typisch Mann. Nackt, bis auf die Socken.
„Tut mir leid, aber die müssen auch noch runter“, sagte sie und zog ihm lächelnd beide Socken von seinen Füßen.
Nackt
Jetzt war er vollkommen nackt. Und nun begann sie, sich mit besonderer Sorgfalt um seinen Phallus zu kümmern. Das Glied war weiß Gott nicht von der kleinen Sorte. Das erstaunliche Exemplar, welches Sie soeben freigelegt hatte, entsprach in all seinen Formen ihren kühnsten Träumen. Eine mächtige, zum Bersten angefüllte Eichel, darunter ein schöner gleichmäßiger Rand, der auf einem Schaft saß, der von dicken Adern umgeben war.
Das Glied war steif und hart wie Stein. Mehr ging wohl kaum. Es war nicht nur besonders lang sondern auch noch ziemlich dick. Das würde für sie, das erkannte sie sofort, eine helle Freude, wenn sie sich auf diesen Phallus setzte. Am Ende seines Gliedes hingen zwei beachtliche Eier in locker hängenden Hodensäcken zwischen seinen Beinen. Hoffentlich blieb das so. Dann hätte sie sehr viel Spaß, wenn diese Eier gegen ihre Schenkel klatschten.
Sie betrachtete das Glied wie ein Kunstwerk von allen Seiten bevor sie ihm einen sanften Kuss auf die Eichel verabreichte. Danach leckte sie mit der Spitze ihrer Zunge über die pralle Eichel, an seinem Bändchen entlang, fuhr mit der Zungenspitze in die winzige Öffnung, aus der schon mehrere Tropfen des alles ankündigenden Lustsaftes gedrungen waren, bevor sie ihre Lippen endgültig über das mächtige Glied stülpte.
Sie wollte ihn nicht oral befriedigen. Wollte ihm nicht, wie man das so einfach dahin sagte, einen blasen. Ganz und gar nicht. Sie wollte ihn endlich, endlich in sich spüren. Dort, wo sie ihn in ihren kühnsten Träumen eh schon immer versuchte zu spüren.
Deshalb richtete sie sich nun auf, setzte sich über ihn, rückte sich so zurecht, dass sie sich nur noch auf seinen Pfahl herabsenken musste. Sie führte mit der rechten Hand seinen Schwanz an ihre Öffnung, zog ihn ein paarmal über ihre Klitoris hinweg und durch ihren nassen Schlitz, damit er ihre Feuchtigkeit aufnehmen konnte. Das wäre allerdings gar nicht nötig gewesen, denn sie lief schon aus, als sie nur daran dachte, sich auf ihn setzen zu dürfen. Dann nahm sie Maß und ließ ihren Körper auf den harten Schwanz hinabgleiten.
Ihre geschwollenen Schamlippen wurden von der mächtigen Eichel zur Seite geschoben. Zentimeter für Zentimeter verschwand das große Glied in ihrer gut geölten Lustgrotte. Sie spürte deutlich, wie der Phallus in ihr versank, wie sie von seinem dicken Glied Besitz ergriff und die Muskeln ihrer Scheidewände sich um den steifen Riemen legten.
Am Ende hatte sie das Glied vollständig in sich aufgenommen und spürte, wie die Eichel am Abschluss ihrer Lustgrotte gegen ihre Gebärmutter stieß. Etwas, das sie bislang nur wenige Male in ihrem Leben erleben durfte und dabei immer so scharf wurde, dass sie beinahe ohnmächtig umkippte.
Mit kleinen Kreisen ließ sie ihr Becken auf dem harten Pfahl tanzen. Dabei versuchte sie, nebenher ihren Kitzler an seinem Schamhügel zu stimulieren. Sofort gab sie wieder spitze Schreie von sich. Ihr Unterleib bewegte sich auf und nieder. Gleichzeitig schob sie ihn aber auch auf seinem Schamhügel hin und her. Sodass sie am Ende einer Vorwärtsbewegung mit ihren Arschbacken seine Eier spürte.
Das machte sie ganz verrückt. Derweilen lag er unter ihr, blickte nach oben und konnte sich nicht satt sehen von den beiden wogenden Brüsten, die in ihrem Rhythmus nun an ihrem Körper schaukelten. Er hatte noch nie Sex mit einer Frau, die über so schöne große Brüste verfügte. Er versuchte, sich jede Bildsequenz, die seine Netzhaut traf, zu merken, auf dass er sie nie wieder in seinem Leben vergessen sollte.
Er stöhnte. Seine Atmung ging längst nicht mehr regelmäßig. Immer wieder musste er innehalten, wenn sie mit ihrem Becken besonders stark auf ihn nieder sauste. Dabei gelang es ihr sogar auf geheimnisvolle Weise, die Muskeln ihrer Scheide so zusammen zu ziehen, dass sie seinen Phallus regelrecht einklemmten.
Er musste nach ihren Brüsten greifen, musste sie kneten, musste ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und beide gleichzeitig drillen, in sie hineinkneifen und ihr süße Schmerzen zufügen. Er merkte an der Art, wie die Säfte aus ihr heraus liefen, dass ihr dies gefiel.
Ihr Unterleib bewegt sich nun kräftig hin und her, stieß auf seinem Schwanz auf und nieder, gebärdete sich wie wild geworden. Dabei stieß sie wieder die ihm schon bekannten geilen spitzen Schreie aus. Was sofort dazu führte, dass die Natur erneut verstummte. Andächtig schienen die Tiere in der Umgebung dem Paar zu lauschen, zuzuhören, wie es seine Liebe und Zuneigung gen Himmel schrie.
Sie stützte sich nun nach vorne hin mit beiden Händen auf seiner Brust ab, stützte ihren hart arbeitenden Unterleib auf ihren Knien ab und ließ nunmehr ausschließlich ihr Becken auf und nieder sausen. Stieß ihn somit auf eine Art, die er noch nie erleben durfte.
Er biss sich auf die Unterlippe. Es begann zu bluten. Mit einer Hand drillte er eine ihrer Brustwarzen. Die andere Hand versuchte an ihrem Kitzler durch schnelle Bewegungen seiner Finger ihr Kommen zu unterstützen. Sie war unmittelbar auf dem Weg zu einem gewaltigen Abgang. Ihr Körper hatte schon längst jede willentliche Steuerung aufgegeben. Er holte sich nur noch das, was er brauchte, um allmählich in die fantastischen Höhen eines weiteren Orgasmus zu entschwinden.
Härter und immer schneller hämmerte sie ihr Becken gegen seinen steifen Riemen. Flüssigkeit tropfte aus ihr heraus, rann über seinen Bauch und verschwand in kleinen Rinnsalen über seine Eier und verfing sich letztendlich in den ausgebreiteten Decken. Bis sie sich über ihn hinab beugte, ihre Lippen auf seine drückte, sich nahezu in seinen Mund verbiss, mit ihrer Zunge spielend in seinem Rachen tanzte und dabei ihr Becken gegen seinen Kolben schleuderte als gäbe es kein Morgen mehr.
Mit einem lauten Schrei löste sie sich von seinen Lippen, dehnte ihren Körper weit nach hinten, öffnete ihren Mund gen Sternenhimmel und brüllte ihre Erregung hinaus. Sofort spürte er, wie die Wände ihrer Scheide sein Glied umschlossen und an dem Glied die Bewegungen ausführten, die er von einer melkenden Hand erwartet hätte. Gleichzeitig spritzte ein heißer Strahl ihrer Lustflüssigkeit aus ihrer Mitte.
Es gab kein Halten mehr. Mit aller Kraft schoss er seinen Samen gegen die Wände ihrer Scheide. Ihre Liebesgrotte füllte sich mit seiner Sahne, lief am Eingang bereits aus ihr heraus, rann über sein immer noch hartes Geschlecht. Mehrfach hämmerte sie ihr Becken entgegen seinen steifen Schwanz, der überhaupt nicht abzuschwellen schien. Dabei kam sie wieder und wieder.
Mächtige Wellen eines alles vereinnahmenden Abganges zogen durch ihren Körper, überspülten jedes andere Gefühl in ihr. Es gab kein Denken mehr. Nur noch Lust, Gier und Fühlen. Sie trommelte mit ihren Fäusten auf seine Brust. Versuchte alles, um den heftigen Zuckungen des Orgasmus zu entkommen. Nichts schien zu helfen. Im Gegenteil.
Sein Glied blieb hart, pulsierte in ihrer Mitte, verursachte weitere Wellen der Erregung.
Irgendwann wurden ihre Bewegungen langsamer, flachten ab. Ihr Körper sank auf seine Brust. Langsam, sanft und zärtlich schmiegte sie sich an seinen Hals und zwischen seine Brustmuskeln. Sie hörte sein Herz schlagen, bekam mit, wie es in seinem Brustkorb raste. Hörte das Rauschen, mit dem sein erhitztes Blut durch seine Adern floss. Und obwohl er noch längst nicht schlaff geworden war, hob sie ihr Becken an und ließ den Schwanz aus ihrer Mitte heraus gleiten.
Nachschlag
Sie legte sich neben ihn, forderte ihn auf, sich hinter sie zu legen. Sodann griff sie zwischen ihren Beinen hindurch, holte sich das immer noch steife Gemächt und führte es wieder bei sich ein. Nun lag sie bequem auf der Seite, konnte ihren Kopf ein wenig drehen, ihm in die Augen schauen oder nach oben in den Sternenhimmel blicken. Und dabei seinen harten Schwanz genießen. Den er einfach nur in sie hineinschob und tief in ihr pulsieren ließ.
Er wunderte sich. Es war Monate her, als er das letzte Mal mit einer Frau zusammen war. Er hätte nicht gedacht, dass er nun gar nicht schlapp werden würde. Seine Befürchtungen gingen ursprünglich in die andere Richtung. Er dachte, vielleicht viel zu früh zu kommen. Aber alles, was er gemeinsam mit ihr machte, war frei von inneren Ängsten, war fern ab von innerem Druck oder von moralischen Bedenken. Sein Tun war nur gekennzeichnet von Liebe und Hingabe.
Nachdem sie bereits wieder anfing, auf das Pulsieren seiner Eichel zu reagieren, antwortete er mit kleinen stoßenden Bewegungen. Nur langsam steigerte er die Tiefe der Stöße und auch die Frequenz, mit der er seinen Steifen in sie hinein drückte. Sie stöhnte auf. Sie schnappte nach seiner Hand, legte sie auf ihre Lustperle, deutete ihm an, dass er sie quetschen und es ihr hart und durch schnelles Rubbeln besorgen sollte. Also rieb er mit allen Fingern seiner Hand über den harten kleinen Lustpunkt, der sich ihm so vorwitzig entgegen reckte.
Er stieß ganz langsam und ganz tief. Rubbelte aber in hoher Geschwindigkeit über ihre Klit. Bis sie ihre lüsternen Schreie gen Himmel stieß. Als er merkte, dass sie schon wieder auf einer Wolke der Lustgefühle schwebte, packte er sie an ihren Arschbacken, drehte sie auf den Bauch und begann sie von hinten zu nehmen.
Mit beiden Händen stützte er sich links und rechts von ihren großen Brüsten ab, hämmerte seinen Schwanz in ihre Muschi, die sie ihm entgegen reckte. Stieß sie so hart, dass seine Eier gegen ihre Schenkel klatschten. Dies wiederum führte sofort dazu, dass sie in den höchsten Tönen jubilierte.
Nun fiel ihr auch wieder ein, was sie sofort gedacht hatte, als sie seine großen Eier sah. Und genau das trat nun ein. Sie drückte ihr Hinterteil in die Höhe, hoffte, dass seine Eier noch härter gegen ihre Schenkel schlugen. Sie drohte in Ohnmacht zu fallen, so geil wurde sie. Nur noch Röcheln verließ ihre Kehle. Längst konnte sie sich nicht mehr artikulieren.
Da sie ihm mit ihrem knackigen Arsch so weit entgegen kam versuchte er nun, sich nur noch auf einer Hand abzustützen und seine zweite Hand unter ihrem Bauch hindurch zu führen. Sie half so gut sie konnte mit. So, dass er genügend Platz erhielt, um ihren Kitzler zu berühren.
Sekunden später brüllte sie an einem fort, weil sie durch seinen harten Schwanz, durch seine Eier, die gegen ihre Schenkel klatschen und durch sein Fingerspiel so erregt wurde, dass sie nun einen nicht mehr enden wollenden Orgasmus erlebte. Er hoffte nur, dass im Umkreis von einem Kilometer niemand unterwegs war, der sie hören konnte. Ein jeder hätte denken müssen, es würde einer Frau Gewalt angetan.
Aber genau das Gegenteil war der Fall.
Als sie nun kam umschloss sie seinen Schwanz in ihrer Tiefe mit solcher Härte, dass er sofort darauf reagierte und ebenfalls abspritzen musste. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Es musste aus ihm heraus.
Er bäumte sich auf, als er in der sich ihn umschließenden Vagina seine Säfte verbreitete. Erst nachdem er noch mehrfach nachgestoßen hatte brach er über ihr zusammen, umfasste sie, zog sie zurück in eine seitliche Lage und hielt sie ganz eng umschlungen. Sie griff nach seiner Hand, die vorher an ihrem Kitzler gespielt hatte, schob sich seinen Zeigefinger in ihren Mund und kaute wie ein kleines Kind darauf herum.
“Ich habe so etwas Schönes noch nie erlebt.“
“Dieses Kompliment darf ich Dir gerne zurückgeben“, antwortete er und küsste sie auf den Rand ihres Ohrläppchens.
Es dauerte noch lange, bis die Vernunft obsiegte. Mühsam suchten sie Ihre Kleidungsstücke zusammen, die sowohl im Auto als auch draußen in der Natur verstreut lagen. Die Natur erwachte zu neuen Geräuschen.
Sie hatten so lange mit sich und an sich gespielt, bis die ersten Sonnenstrahlen des nebelverhangenen frühen Morgens den Himmel in ein dunkles Schwarzblau verwandelten, aus dem immer noch die hellen Sterne auf sie herab schienen.
Am frühen Morgen, als schon sämtliche Vögel durch die Lüfte flatterten und aufgeregt dem Tag entgegen zwitscherten, fiel sie zu Hause in ihr Bett. Wie in einem Traum lief alles, was sie in der Nacht erlebt hatte, noch einmal vor ihren geschlossenen Augen ab.
Er lag noch lange wach. In seinem eigenen Bett. Viel zu weit von ihr entfernt. Voller Hoffnung auf baldige Wiederholungen.
Fabienne Dubois
Manuelas wunderbarer Empfang
Eine erotische Geschichte
Liebe auf den ersten Blick
Die Maschine flog mit leise surrenden Triebwerken durch die Nacht. Die Beleuchtung war auf das Notwendigste reduziert. Die meisten Passagiere schliefen. Ich war auf dem Rückflug aus den USA. Dort hatte ich beruflich zu tun. Die Arbeit war anstrengend und bisweilen auch nervenaufreibend gewesen.
Aus ursprünglich geplanten drei Wochen waren zwölf geworden. Und das obwohl ich mich gerade vorher frisch verliebt hatte. Liebe auf den ersten Blick!
Ich sah Manuela erstmals auf dem Campus der technischen Universität unserer Stadt. Sie stand mitten in einer Studentengruppe. Trotzdem trafen sich unsere Blicke unmittelbar.
Seit diesem Augenblick gehörten wir zusammen.
Noch am gleichen Abend teilten wir das erste Mal das Bett und es war als ob wir für einander bestimmt waren. Jede Berührung, jedes Streicheln, jedes Streifen über Haut und Haar war vom ersten Moment an vertraut. Aus dieser Harmonie erwuchs eine Leidenschaft, die weit größer war, als ich sie mir je hätte vorstellen können.
Mit anderen Worten: wir trieben es wie die Karnickel. Mal zart, mal hart. Immer wenn ich dachte, dass Manuela mir all meine Kraft herausgesaugt hätte, weckte sie mein Verlangen aufs Neue. Fast drei Tage lang kamen wir nicht aus dem Bett heraus. Wie oft wir mit einander vögelten, kann ich nicht mehr sagen. Spätestens als ich erwachte, weil Manuela ekstatisch auf meinem erigierten Schwanz ritt oder ich im Halbschlaf meine Latte in ihren dauerfeuchten Schoß trieb, schienen Traum und Realität in einander zu verschmelzen. Genau so wie auch Manuela und ich verschmolzen.
Gerade einmal drei Wochen hatten wir Zeit um unsere neue Liebe auszuleben. Dann schickte mich mein Chef nach Übersee.
"Der Olaf Papenberg hatte einen Unfall. Du musst für ihn einspringen. Ich zahl auch deine privaten Telefonkosten und hinterher gibt's ´ne Woche Sonderurlaub."
Damit bekam ich zwei Tage Vorbereitung, hatte zwei schlaflos durchfickte Nächte - und einen tränenreichen Abschied später war ich weg.
Wir telefonierten so oft es möglich war. Unsere Liebe konnten wir uns nur verbal mitteilen. Oft musste ich Manuela trösten. Ihr Schluchzen und Weinen zerriss mir fast das Herz. Erst als sich ein fester Termin für meine Rückreise abzeichnete hellte sich Manuelas Stimmung langsam auf.
Unser Telefonsex, den wir anfangs eher sporadisch hatten - wenn der Druck übermächtig wurde - wurde immer mehr zum routinierten Programmpunkt. In den letzten 14 Tagen meines USA-Aufenthaltes begrüßte mich Manuela manchmal bereits mit einem geilen Stöhnen, wenn ich zur verabredeten Zeit bei ihr anrief. Offensichtlich hatte sie dann jedes Mal schon vorgearbeitet. Es gab Telefonate bei denen wir außer Sexgestammel kaum ein vernünftiges Wort wechselten. Zuletzt bekam Manuela mehrere Orgasmen während eines einzigen Telefonats.
Hier war ich eindeutig im Nachteil. Nicht nur meine naturgemäß beschränkte männliche Libido, sondern zunehmend auch die ‚mechanische Abnutzung’ meines steifen Gliedes in Form eines Hautabriebes an der Eichel, ließen ein Dauerfeuer während der Telefonate einfach nicht zu. So sehr ich es mir auch gewünscht hätte.
Dennoch blieb das intensive Training nicht ohne positive Folgen für meine Manneskraft. Insbesondere nachdem bei jedem Telefonat genügend Vaseline oder Olivenöl zur Verfügung standen. So musste ich zunächst nach besonders aufregenden Telefonaten sogar die eine oder andere Solonummer nachholen.
Zum Schluss kam es mir jedoch so vor, dass ich während eines Telefonates nicht nur einmal meinen Samen ins Hotelbettzeug und mein Keuchen und Stöhnen ins Telefon schleuderte - was regelmäßig dazu führte, dass meine geliebte Manuela augenblicklich einen weiteren Höhepunkt erlebte.
Nun saß ich im Flieger nach Hause. Seit zwei Tagen hatten Manuela und ich keine Gelegenheit mehr gehabt, um ungestört miteinander zu telefonieren. Entsprechend groß war der Druck in meinen Leisten. Zur natürlichen Sehnsucht kam noch das heftige Training der letzten Wochen. Meine Eier produzierten Sperma ohne Ende, sodass mich langsam das furchterregende Gefühl beschlich, mein Sack könnte einfach explodieren. Aber den größten inneren Aufruhr verursachte mir die Erkenntnis, dass ich mir mein Leben ohne Manuela nicht mehr vorstellen konnte.
Ich hatte mich dazu entschlossen Manuela die eine alles entscheidende Frage zu stellen.
Ich versuchte krampfhaft unter Einsatz der gezielt Licht spendenden Leseleuchte ein Buch zu lesen um mich abzulenken. Das Buch handelte in einer fernen Fantasy-Welt, war fesselnd geschrieben und troff geradezu vom Blut sich gegenseitig meuchelnder Märchenwesen. Ich hoffte dadurch alle schönen Gedanken zu vertreiben. Dennoch ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich an meine geliebte Manuela und ihre Zärtlichkeiten dachte.
Meine Gedanken schweiften von den Grausamkeiten des Buches immer wieder zu dem Augenblick ab, in dem ich Manuela wieder im Arm halten würde, ihre Wärme spüren würde, ihre Haut riechen würde, sie küssen würde, sie nie wieder loslassen würde. Und: wie ich jeden Quadratmillimeter ihres geilen Körpers besamen würde.
"Oh, Mann", dachte ich, "wenn mir nicht langsam etwas einfällt, werde ich noch verrückt und erleichtere mich hier noch vor allen Leuten."
Dieser Gedanke amüsierte mich. Er klärte meinen Geist jedenfalls soweit, dass ich darüber nachdachte, wie ich mir den Flug etwas angenehmer machen konnte.
Ich ließ eine Stewardess kommen und log ihr irgendeine Geschichte vor, wie schlecht es mir immer in Flugzeugen ginge. Die einzige Möglichkeit nicht alle Leute in der Umgebung mit meiner Luftkrankheit anzustecken, wäre eine Schlaftablette, die mich bis zur Ankunft zuhause ausschaltete. Ihr Job würde sicherlich viel angenehmer ohne das dauernde Herumtragen unappetitlich riechender Beutel.
Sie beugte sich besorgt zu mir herab, musterte mich mit ihren riesigen Augen, bemerkte den Schweiß an meinem Haaransatz und versprach mir zu helfen. Tatsächlich vergrößerte sie jedoch erst einmal meine Not. Mein Blick wurde von Ihrem Ausschnitt gebannt, der sich so weit vor mir öffnete, dass mich ihre herrlichen Brüste in ihrem - perfekt zur Uniform passenden Spitzen-BH – trotz des wenigen vorhandenen Lichts geradezu ansprangen.
Sie strich mit der rechten Hand beruhigend über meinen Kopf. Ihre Linke berührte zufällig meinen Schoß. Zwangsläufig registrierte sie die knüppelartige Verhärtung. Doch statt die Hand zurückzuziehen, sprach sie beruhigend auf mich ein und streichelte mit ihrer Rechten noch einmal über meinen Kopf. So gewann sie Zeit, die sie nutzte, um meine Erektion intensiv durch meine Hose zu erforschen.
Was sie zu mir sagte bekam ich nicht mit. Ich benötigte meine gesamte Kraft, um nicht laut aufzustöhnen. Jeden Augenblick würde ich meinen Saft in meine Hose schleudern. Doch sie erhob sich plötzlich, drehte sich um und ging davon. Die Aussicht auf die herrlich wiegenden Rundungen ihres verlängerten Rückens war nicht dazu geeignet meinen Aufruhr zu besänftigen.
Nach wenigen Augenblicken kam die Schöne mit einem Glas Wasser und einer Tablette zurück. Sie reichte mir beides. So hatte sie die Hände frei, um das Spiel von eben zu wiederholen. Bevor mir meine Geilheit die Tränen in die Augen trieb konnte ich ihr überlegenes Lächeln sehen. Sie genoss die Macht, die sie in diesem kurzen Moment über mich hatte. Schnell schluckte ich die Pille. Dankbar nahm ich fast unterbewusst wahr, dass sie von mir abließ. Nur mit allergrößter Mühe gelang es mir meine Latte am Überlaufen zu hindern und ein peinliches Malheur zu vermeiden. Ich brachte sogar ein freundliches Lächeln zustande.
Ich bedankte mich mit einem heiseren: "Danke kleine Hexe".
Das hatte wohl die Dame in der Reihe hinter mir gehört. Die schlief ebenso wenig wie ich. Ohne Kenntnis der Gesamtsituation fühlte sie sich dazu veranlasst in wortreiche Ausschweifungen über die unverschämte und undankbare Jugend zu verfallen. Begleitet von diesem lieblichen Lied der krächzenden, sich ständig überschlagenden Damenstimme begann die Tablette zu wirken und ich glitt langsam in einen tiefen traumlosen Schlaf.
"Hallo, hallo, aufwachen. Wir sind gleich da."
Eine liebliche Stimme drang in mein aufkeimendes Bewusstsein. Wärme breitete sich in meinem Herzen aus. Manuela!
"Ja mein Engel", antwortete ich glücklich.
"Engel oder Hexe? Sie scheinen mir etwas verwirrt."
Diese Stimme gehörte nicht zu Manuela!
Langsam, ganz langsam, klärte sich mein Geist. Ich erkannte die hübsche Stewardess. Mir fiel alles wieder ein. Das Flugzeug, die sehr nette und geile Behandlung der Stewardess, die Tablette und der Grund weshalb ich sie eingenommen hatte. Als ich realisierte warum ich geweckt wurde durchströmte mich ein mächtiges Gefühl der Glückseligkeit.
Das Wiedersehen
Als ich Manuela endlich sah blieb mir fast der Atem stehen. Ihre langen hellblonden Locken erstrahlten im Gegenlicht, das durch die Glasfassade des Flughafengebäudes fiel, in einem überirdischen Glanz. Das kurze weiße, geblümte Sommerkleid, das sie trug, wirkte beinahe unsichtbar und ließ mich ihre weiblichen Formen mehr als nur erahnen.
Und plötzlich trafen sich unsere Blicke. Fast so wie bei unserem ersten Aufeinandertreffen spielte es keine Rolle, dass wir jeweils inmitten einer Menschentraube, mindestens fünfzehn Meter von einander entfernt, standen. Unsere Blicke trafen sich wie von einer magischen Macht angezogen. Alles um mich herum verschwand, die Zeit blieb stehen.
Manuela freute sich ebenso wie ich. Ich konnte es unschwer an dem aufgeregten Gehopse und Gezappel erkennen. Ich ging langsam auf sie zu und wir trafen uns an der großen Trennscheibe, die die ankommenden Fluggäste und die Gepäckbänder von den wartenden Angehörigen trennte. Sie lehnte sich mit ihren Händen an das kalte Glas. Ich berührte das Glas mit meinen Händen an der gleichen Stelle. So nah. Es kam mir vor, als würden meine Finger durch das Glas hindurch schmelzen.
Endlich kam das Gepäck über das Förderband. Also zog ich mich zurück, ich wollte dies alles so schnell wie möglich hinter mich bringen. Zum Glück kam mein Koffer als einer der Ersten. Der Zoll war auch sehr gnädig und ich konnte endlich hinaus zu meiner Liebe.
Als ich den Durchgang zum Besucherbereich passierte, warf sich Manuela sofort in meine Arme. Wir umarmten uns lange, bevor wir uns küssten. Es war nochmals schöner als ich es in meiner Erinnerung behalten hatte.
Erst als uns eine aufgebrachte Dame – ich glaube es war die aus dem Flugzeug - anschubste und uns darauf aufmerksam machte, dass wir den ganzen Verkehr aufhalten würden, trennten sich unsere Lippen. Wir traten einen Schritt zur Seite. Ich hielt Manuela auf Armeslänge von mir und sah in ihre tiefblauen, von unzähligen Sommersprossen eingerahmten Augen.
"Du siehst fantastisch aus!"
Das war ehrlich gemeint.
"Quatsch, ich habe mindestens fünf Kilo zugenommen, aus Frust weil du mir gefehlt hast."
Ich sah genauer hin. Das enge Sommerkleid betonte ihre Figur und ließ eine exakte Begutachtung ihrer Rundungen zu. Tatsächlich, was jetzt wie Babyspeck aussah, war vorher nicht da gewesen. Andererseits schien sie an genau den richtigen Stellen zugelegt zu haben. Weit davon entfernt pummelig zu erscheinen, waren ihre Formen doch etwas fraulicher. Mir wurde schlagartig bewusst wie sehr ich sie begehrte.
"Ich sehe nichts, was mir nicht gefällt."
Damit zog ich sie wieder an mich heran und erneut küssten wir uns leidenschaftlich. Ich presste Manuela an meine erwachende Körpermitte. Meine Hände ließ ich dabei sanft über Ihren Rücken streichen den Ihr Kleid fast bis zu ihren Hüften unbedeckt ließ. Als meine Hände tiefer glitten fühlte sich der Stoff ihres Kleides wie Seide an und ließ mich die Wärme ihrer Haut ungehindert spüren. Meine Hände kneteten leicht ihren Po, der sich, obwohl auch dieser runder geworden war, wunderbar knackig in meine Finger und Handinnenflächen schmiegte.
Ich freute mich, dass sie lediglich einen String trug. So konnte ich ihre Haut fast ungehindert durch den Stoff hindurch spüren. Doch als meine Hände wieder etwas nach oben wanderten und dabei den Saum des Kleides mit hinauf zogen wurde mir klar, dass Manuela überhaupt keinen Slip trug. Schnell löste ich meine Hände von ihren heißen Backen. Der Stoff raschelte leise, als er wieder herab glitt. Ein älteres Paar starrte uns mit offenen Mündern an.
"Komm!", flüsterte mir Manuela ins Ohr, "lass uns ganz schnell abhauen, bevor wir hier noch wegen Erregung der Öffentlichkeit verhaftet werden."
Sie griff meine Hand und zog mich aufgeregt lachend wie ein kleines Mädchen, das sich auf die Weihnachtsbescherung freut, in Richtung Ausgang.
"Ich habe noch eine ganz tolle Überraschung für dich", lachte sie mir zu.
Manuelas Überraschung
Damit waren wir schon aus dem Flughafengebäude heraus und steuerten auf den kleinen, in unmittelbarer Nähe befindlichen Parkplatz zu. Aber statt zu ihrem kleinen Mini oder meinem Uralt-Benz dirigierte sie mich zu einem kleinen Wohnmobil.
"Bis nach hause kann ich unmöglich warten dich endlich wieder in mir zu haben. Die Helmi fährt uns, damit wir hier kein Aufsehen erregen."
Ich konnte es kaum fassen welch ein Luder meine Kleine war. Eine Helmi kannte ich zwar nicht, aber im Augenblick war mir das völlig egal.
Als wir in das Wohnmobil kletterten, stellte mich Manuela einer älteren schlanken Frau mit langen zu einem Zopf geflochten grauen Haaren vor, die am Steuerrad saß: "Das ist meine alte Freundin aus Lappland. Helmi."
Helmi sagte auch irgendetwas, das ich jedoch nicht richtig mitbekam weil sich Manuela in dem Augenblick auf die im Wagenheck befindliche Liegefläche warf und mir ihre entblößte Rückansicht präsentierte. Den Kopf auf die Matratze gepresst, streckte sie mir ihren geilen Arsch entgegen.
Buchstäblich am ganzen Körper steif, den Koffer noch immer umklammernd, starrte ich auf das herrliche Schauspiel. Mit der rechten Hand hatte sie den Rocksaum über ihren prallen Hintern gezogen, die Finger ihrer Linken massierten ungeduldig ihren nass glitzernden Schoß. Der rosa Ring ihres Hintertürchens zuckte unkontrolliert. Ihre Nässe hatte sich bereits über einen großen Bereich ihres Hinterns und ihrer Oberschenkel verteilt. Offensichtlich war sie schon länger geil. Wahrscheinlich hatte das ältere Paar am Ankunftsbereich den verräterischen Glanz sehen können, als ich Manuelas Röckchen hob und den unteren Teil ihrer Backen entblößte.
"Fick mich endlich", stieß sie mit heiserer Stimme hervor, "ich musste so lange warten."
Mit großen Augen sah sie mich herausfordernd an.
In diesem Moment fuhr Helmi los und meine Erstarrung löste sich - gezwungenermaßen - indem ich auf meine Knie stürzte und mit meinem Gesicht in Manuelas nasse Lust eintauchte. Der herbsüße Duft ihrer Leidenschaft brach wie ein Tsunami über mein Bewusstsein her. Ich ergriff ihre Hüfte und presste meinen Mund in ihren Schoß. Als meine Zunge ihre nassen, geschwollenen Lippen teilte und kräftig auf den bereits erigierten Kitzler stieß, stöhnte Manuela kehlig auf.
Das geile Aroma meiner Geliebten brachte mich nun endgültig um die Reste meines fliehenden Verstandes. Wie wild massierte ich Manuelas Lustzentrum und versuchte gierig ihre reichlich fließenden Säfte einzusaugen. Manuela feuerte mich mit euphorischen Rufen und spitzen Schreien an, die sich mit einem tiefen, lang anhaltenden Stöhnen abwechselten. Ich hatte Mühe ihren unkontrolliert zuckenden Leib fest zu halten als sich ihre Anspannung in einem plötzlichen und überraschend heftigen Orgasmus löste. In schnellem Rhythmus rieb sie ihre Möse an meinem Mund und schrie Ihre Begeisterung ungehemmt in den Camper hinein.
Manuela entspannte sich nur langsam.
Mit entrückt wirkender Stimme bettelte sie mich an: "Komm, komm endlich, mein Liebling!"
Während sie diese Aufforderung unaufhörlich weiterstammelte, erhob ich mich eiligst und riss mir förmlich die Hose samt Slip herunter. Schnell kniete ich mich hinter Manuela auf die Liege, nahm Maß und schob mich behutsam in Manuelas Unterleib. Ihre üppig fließende Leidenschaft sog mich geradezu in die Tiefe ihrer Liebeshöhle.
"Jaaaaaahhh, Liebling, ganz tiiiieeeef!"
Manuela drückte mir Ihren Unterleib entgegen.
Unglaubliche Gefühle breiteten sich von meiner Mitte durch meinen gesamten Körper hinweg aus. Manuelas Möse schmiegte sich gleichzeitig zart und kräftig, nass und heiß um meinen harten Schwanz. Ihre runden Halbkugeln schmeichelten meinen Lenden und mit einer Hand kraulte sie meine Eier.
Ich wollte den so lang ersehnten Augenblick eine Weile genießen und regungslos verweilen. Als jedoch Manuelas Möse begann mich zuckend zu melken rammelte ich einfach drauf los. Ich bestand nur noch aus Schwanz und brodelnden Eiern. Ich nahm kaum noch wahr wie mich Manuela anfeuerte. Ich war längst nicht mehr Herr meiner Sinne und kannte nur noch ein Ziel: Meinen Samen in meine Geliebte, in Manuela zu schleudern.
Ich rammelte Manuela so heftig, dass sie ihren Hintern nicht mehr empor strecken konnte und sich flach auf die Liege fallen ließ. Dabei rutschte mein Schwengel heraus. Ohne zu zögern schob ich ihre Beine zusammen, kniete mich mit gespreizten Beinen über sie und drang erneut vorsichtig in ihre überquellende Vulva ein. Noch intensiver schmiegte sich Manuelas Fotze um meinen Schaft. Meine Eier scheuerten an ihren Schenkeln. Das war zu viel. Meine Säfte kochten über. Heiß spürte ich die Sahne aufsteigen. Mit einem heiseren Aufschrei schoss ich mein Sperma in den saugenden Schoß meiner heißblütigen Freundin.
"Ja, spritz mir alles rein!", schrie sie, verstummte und versteifte sich und kam zuckend zu einem weiteren Höhepunkt.
Ich fickte weiter und ergoss mich in vielen Schüben, die scheinbar gar nicht aufhören wollten, da mich Manuela unbarmherzig molk, um auch noch den allerletzten Tropfen aus mir heraus zu quetschen.
Als sie es geschafft hatte, verließ mich jede Kraft und ich ließ mich auf Manuelas Rücken fallen. Ich fühle mich gleichzeitig ausgepumpt und angefüllt. Einerseits ausgepumpt an Kraft und ausgesprochen angenehm entsaftet. Andererseits angefüllt von der Präsenz Manuelas in meinen Armen und übervoll von ihrer und meiner Liebe.
Wir beide brauchten etwas Zeit, um wieder zu Atem zu kommen und blieben einfach liegen.
Nach einer Weile drehte sich Manuela in meinen Armen zu mir um, sah mir tief in die Augen und sagte: "Willkommen zu Hause mein Liebling."
Ich war überwältigt von dem eben Erlebten. Aber mehr noch von der Liebe und dem Glück, welches ich in Manuelas Augen sah. Sie strahlte mich an. Alles an ihr strahlte mich an und erwärmte mich bis in die tiefsten Tiefen meines Herzens.
"Ich liebe Dich Manuela. Bitte heirate mich!"
Jetzt war es raus. Ich konnte einfach nicht anders. Dieses Glück wollte ich für immer festhalten.
Manuelas strahlende Augen füllten sich mit Tränen.
"Ja, ja, jaaaa!"
Wir versanken in einem Kuss, der uns alles Glück dieser Erde verhieß …nicht mal Helmis Notbremsung an einer roten Ampel trennte unsere Lippen..
Fabienne Dubois
Mikes heiße Erinnerungen an Hannah
Eine erotische Geschichte
Hannah
Das Leben in Südafrika begann verheißungsvoll. Vieles lief wie am Schnürchen, als Mike mit seinen Eltern ans wunderschöne südliche Ende der Welt zog. Sogar noch, als er Hannah kennen lernte. Das hat sich geändert …
Mike stellt das Auto ab und geht zwischen den Palmen hindurch zum indischen Ozean. Dieses Mal scheint er einen nicht so überfüllten Strand gefunden zu haben. Er atmet tief durch. Zufrieden mit seiner Wahl geht er bis zum Wasser und legt sein Handtuch dort in den warmen Sand. Er entledigt sich seiner Hose und des T-Shirts. Nur noch mit seiner Badeshorts bekleidet, lässt Mike sich auf dem Handtuch nieder.
Endlich an der See.
Er war mehr als drei Stunden hierher unterwegs. Wieder atmet er tief durch. Die salzige Seeluft und die endlose Weite werden ihm helfen seine Gedanken zu sortieren. Er schließt die Augen und träumt vor sich hin. Vor seinem geistigen Auge erscheint die kleine Gestalt Hannahs wie sie lacht und ihm entgegenstürmt, um ihn zu umarmen.
Deutlich sieht er ihr Gesicht vor sich, umrahmt von langen blonden Locken. Die strahlend blauen Augen im von der Sonne gebräunten Gesicht, die so energiegeladen und zugleich hilflos blicken konnten. Ihre knabenhafte Figur, trotz alledem sehr weiblich, rundet das Bild ab.
Er kann es immer noch nicht verstehen. Wegen eines besseren Jobs von der Frau, die man liebt, verlassen zu werden, ist eben nicht einfach zu begreifen und so scher nachzuvollziehen. Um im Hauptbüro ihrer Firma zu arbeiten, wird sie vierhundertfünfzig Kilometer entfernt ihren neuen Job annehmen. Dadurch wird es für sie beide unmöglich sein, zusammen zu bleiben.
Sie hatten zusammen diesen Urlaub hier verbringen wollen. Nun war er alleine hierher gefahren. Sieben Jahre hatten beide zusammen verbracht. Es war eine wilde Zeit mit Höhen und Tiefen.
Pulsuz fraqment bitdi.