Kitabı oxu: «Fabiennes erotisches Weihnachts-Lesebuch»

Şrift:

Fabienne Dubois

Fabiennes erotisches

Weihnachts- Lesebuchs

Erotische Geschichten

Fabiennes erotisches Weihnachts-Lesebuch

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959243537

Alle Rechte vorbehalten. Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Der etwas andere Weihnachtsabend

Weihnachten allein verbringen

Die Panne

Bei Manu

Das Geschenk

Traumfrau

Weihnachten zu zweit

Weihnachten im Swimmingpool

Treffen am Pool

Perfekte körperliche Harmonie

Die Dusche

Das Handtuch-Nest

Florians Erstes Mal

Florian

Frau Lazaridis kommt zum Putzen

Die Frau mit Erfahrung

Lektion Nummer 2

Sein erstes Mal

Margit – die Nachbarin

Die unbekannte Nachbarin

Drei Wünsche und eine gute Fee

Diese Frau ist ein Vulkan

Frank ist dran

Im Bett

Ein „galaktisches“ Erlebnis

Conny

Silvio

Andy ärgert sich und lernt

Erst mal innig lieben

Die Liebesschaukel

Der Marathon

Meine alte Schulfreundin Sarah

Ein schöner Tag

Meine alte Schulfreundin Sarah

Massagen

Die Spezialmassage

Beim Chinesen

Sarah und der Pornofilm

Beate, meine schwache (Ex-)Schülerin

Frau Beyer, Mutter, attraktiv

Die Einladung

Dorothea Beyer wird scharf

Beate will’s wissen

Beate ist bereit

Gold

Pete und John und ein Claim in Alaska

Die Abschiedsfeier

Eine kleine Orgie

Der Claim

Goldfieber

Anchorage

Die Bikerinnen aus San Francisco

Wellness-Oase

Ein heißes Wiedersehen

Die Fernbeziehung

Monas Verwandlung

Mein lang gehegter Wunsch

Nachholbedarf

Popp-Songs

Samba pa ti, Carlos Santana

Still Got the Blues, Gary Moore Sound of Silence, Simon & Garfunkel The Torture Never Stops, Frank Zappa

Bolero, Maurice Ravel

Child in Time, Deep Purple

Zwei Paare und ein Sommertag voll Leichtigkeit

Ein Sommertag am Badesee

Baden gehen

Bei Ilona und Horst

Eine ganz neue Erfahrung

Monika … …will etwas Großes

Monika Peisker

Sandras Geschenk

Thilo

Das Ding!

Und es passt rein!

Golden Shower

Anna wartet

Unsere nasse Fantasie

Rasierschaum

Unter der Dusche

Saunafreuden

Kalte Jahreszeit

Saunabesuch

Petra

Der zweite Durchgang

Isabelle - Eine Prostituierte erzählt

Meine Freundin Isabelle

Isabelle erzählt

Mike und seine Freunde - die nächste Geschichte

Der Funke springt über

Chantal - Verliebt in eine Hure

Chantal, meine Lieblingshure

Chantal will aufhören

Der Ausstieg

Ein Arbeitsplatz ohne Lebenslauf

Wir kommen uns näher

Die Vergangenheit holt sie ein

Eine geeignete Bleibe

Die neue Wohnung

Antonia & Rafael In der Öffentlichkeit

Antonia

Rafael

Antonia

Rafael

Antonia

Rafael

Antonia

Rafael

Fabienne Dubois

Der etwas andere Weihnachtsabend

Eine erotische Geschichte

Weihnachten allein verbringen

Im vergangenen Jahr war Weihnachten fürchterlich! Damals beschloss ich, dass ich dieses Jahr Weihnachten ganz bestimmt lieber alleine verbringen würde, komme, was da wolle. Eine wahrhaft stille Nacht erhoffte ich mir. Ich hatte zwar Freunde, mit denen ich schon gerne die Weihnachtstage verbracht hätte – aber das eben das besondere Problem, das man als Single hat: die meisten Bekannten oder Freunde haben alle ihre familiären Verpflichtungen. Da bleibt keine Zeit für ein Treffen mit jemandem, der nicht zur Familie gehört. Zumindest nicht an den Festtagen. So beschloss ich, ganz für mich alleine zu feiern, denn so hatte ich wenigstens meine Ruhe. Selbst wenn ich mich alleine vielleicht ein bisschen einsam fühlen würde – das war mir immer noch lieber als der übliche Aufstand zu Weihnachten.

Ende Oktober hatte ich mich daran gemacht, diesen Plan zu verwirklichen. Natürlich fahren über Weihnachten viele Leute weg. Zum Teil, um einfach die Feiertage in einer schöneren Umgebung zu verbringen als zuhause, zum Teil, um diesen Tapetenwechsel gleich mit Wintersport zu verbinden. Von daher ahnte ich schon, dass ich vielleicht Schwierigkeiten haben würde, zwei Monate vor Weihnachten noch etwas zu bekommen. Ich ärgerte mich, dass ich nicht früher angefangen hatte zu suchen. Aber das half mir in diesem Augenblick auch nicht mehr.

Dann hatte ich aber mehr Glück, als ich es zu hoffen gewagt hatte. Viele verreisten über Weihnachten natürlich nicht alleine, sondern in der Gruppe. Mit Familie oder im Freundeskreis. Deshalb waren zwar die ganzen Berghütten in den Alpen, die ich von dem einen oder anderen Wintersporturlaub her kannte und mir als Ziel ausgesucht hatte, längst belegt. Es gab aber eine wirklich winzige Hütte, für die der Begriff Ferien-Haus schon fast übertrieben war, die gerade mal für eine Person reichte, also ideal für Singles wie mich, und die war noch frei.

Bei der schlug ich sofort zu und mietete sie vom Weihnachtstag bis kurz vor Silvester. Danach wollte ich für die große Silvesterparty bei Freunden wieder zurück sein.

Leider musste ich an Heiligabend noch bis zum Mittag arbeiten, doch danach brach ich gleich auf. Gepackt hatte ich schon am Abend zuvor. Es lag zwar Schnee, und weiterer Schneefall war angesagt, aber das machte mir nichts aus. Mit vernünftigen Winterreifen, etwas mehr Vorsicht als sonst und Schneeketten für die steilen Strecken in den Bergen würde ich schon bis an mein Ziel kommen, hoffte ich.

Eine erste Vorahnung, dass es vielleicht nicht nur der Schnee sein könnte, der mich eventuell in meinem Tatendrang bremste, bekam ich allerdings gleich beim Losfahren. Ich drehte den Zündschlüssel im Schloss. Der Motor grummelte schwerfällig vor sich hin, bevor er endlich ansprang. Ich hielt das aber für eine Folge der Kälte, in der so manche Autobatterie schwächelte. Dieses Problem würde sich durchs Fahren schon von selbst erledigen. Und notfalls war ich schließlich ADAC-Mitglied. So tröstete ich mich – und fuhr los.

Die ersten zweihundert Kilometer brachte ich zügig hinter mich. An Heiligabend war wirklich nicht viel los. Es lief alles hervorragend, und die Autobahn war frei, geräumt und gestreut. Doch dann hörte ich die erste Staumeldung. Und das war auch gleich ein beachtlicher Stau. Den würde ich besser umfahren, überlegte ich. Wofür hatte ich denn ein Navi? Allerdings wollte ich vorher, auf einem Autobahnrastplatz, noch mal schnell auf die Toilette, damit es mich nicht später auf irgendwelchen Landstraßen erwischte. Also fuhr ich an der nächsten Gelegenheit raus, stellte das Auto ab, schaltete den Motor aus und erledigte das drängende Problem mit der Blase.

Es war verdammt kalt, zumal ich nun schon Stunden im warmen Auto verbracht hatte. Da fiel mir die beißende Kälte auf meinem Gesicht um so mehr auf. Auch die junge Dame, die neben mir aus ihrem Fahrzeug stieg, fröstelte sichtlich. Wir lächelten uns kurz zu, bevor wir beide in unseren jeweiligen Toilettenhäuschen verschwanden.

Wie nicht anders zu erwarten, war ich schon fertig. Ich saß bereits im Auto, hatte den Schlüssel reingesteckt und drehte ihn. Dabei blickte ich mich nach der jungen Dame um, die mir ausnehmend gut gefallen hatte. Ich hätte schon noch mal gerne einen Blick auf sie geworfen.

Die Panne

Jeder Gedanke daran wurde jedoch jäh erstickt, als der Motor auf das Starten hin nur noch einmal zuckte und sodann erstarb. Ich probierte es noch mehrfach. Aber der Motor war tot. Und ich saß in eisiger Kälte auf einem dämlichen Autobahnparkplatz fest, am Nachmittag von Heiligabend!

Mir blieb erst mal vor Schreck die Luft weg. Ein paar Augenblicke später konnte ich wieder einigermaßen klar denken. Ich musste den ADAC rufen, das stand schon mal fest. Aber irgendwie konnte ich es noch gar nicht ganz glauben.

Ich stieg aus, lief um das Auto herum – natürlich ohne etwas feststellen zu können. Wie auch. Ich wunderte mich ansonsten immer über die Menschen, die bei Pannen wie ein Schwein ins Uhrwerk schauten und dachten, man würde einem rundum verkapselten Motor ansehen, woran das Triebwerk krankte. Nun gehörte ich auch zu diesen Typen.

Fluchend versetzte ich dem linken Hinterreifen einen Tritt mit meinen Winterboots. Genau in diesem Augenblick erschien die junge Dame wieder.

„Probleme?“, erkundigte sie sich neugierig.

„Das kann man wohl sagen!“, schimpfte ich. „Das blöde Ding springt nicht mehr an – da geht gar nichts mehr!“

„Die Batterie vielleicht?“, bemerkte sie hilfsbereit. „Ich habe ein Überbrückungskabel im Auto.“

Ich schüttelte den Kopf. „Danke, ich habe auch eines“, sagte ich, „aber die Batterie ist es definitiv nicht. Ich bin schon über zweihundert Kilometer gefahren, und der Motor ist noch warm. Wenn die Batterie zu schwach wäre, hätte sie sich auf der Fahrt wieder erholt. Außerdem würde das Auto dann wenigstens noch einen Ton von sich geben. Aber das hier sagt gar nichts mehr.“

Auch die junge Dame marschierte um mein Auto herum. Bei ihrem Rundgang um mein Fahrzeug konnte ich sie nun aber wenigstens noch ein bisschen genauer betrachten. Sie trug eine Felljacke, die ihr zwei Handbreit übers Knie ging. Viel länger war ihr Rock auch nicht, der darunter ab und zu hervor lugte. Dazu trug sie dicke wollene Strumpfhosen und Stiefel, die ihr bis an die Knie reichten. Sie sah echt sexy aus in ihrer Winterkleidung. Unter anderen Umständen hätte ich bestimmt erwogen mit ihr zu flirten, aber im Moment hatte ich wirklich andere Sorgen.

„Und was machen Sie jetzt?“, erkundigte sich die junge Dame nun.

„Gute Frage!“, brummte ich. „Den ADAC rufen und mir hier zwei Stunden lang den Hintern abfrieren, bis die kommen. Was dann wird – keine Ahnung. Auf jeden Fall hänge ich erst mal hier fest – und das am Heiligen Abend!“

„Müssen Sie irgendwohin?“, fragte sie.

„Wie man es nimmt“, erklärte ich. „Ich muss zu keiner Familienfeier oder so, wenn Sie das meinen. Aber ich hatte mir eine kleine Hütte in den Bergen gemietet, um über Weihnachten endlich mal alleine sein zu können, fernab von dem üblichen Familienstress.“

„Wie romantisch!“, schwärmte sie.

Ja, das hätte ich auch gefunden. Aber da hatte mir mein Auto ja nun einen gründlichen Strich durch die Rechnung gemacht!

„Hm“, überlegte sie. „Wäre es nicht besser, ich nehme Sie jetzt irgendwohin mit, in ein Hotel oder so? Dann müssen Sie wenigstens nicht frieren – und um das Auto kümmern Sie sich einfach morgen.“

„Sie meinen, ich soll das Fahrzeug hier einfach stehen lassen?“, fragte ich ungläubig.

Vorstellungen hatte die Lady!

„Na, klauen kann es ja keiner“, kicherte sie.

Damit hatte sie nun auch wieder Recht. Und ich hatte wirklich keine Lust, in der Kälte zu warten, wer weiß wie lange. Und dunkel wurde es auch schon. Wenn es wenigstens ein Parkplatz mit Raststätte gewesen wäre, dann hätte ich ja in der Gaststätte warten können. Aber nein – hier gab es nur die kalten, ziemlich geruchsintensiven Toilettenhäuschen.

Von daher war ihr Vorschlag gar nicht mal so schlecht. Ich hatte mir zwar den Heiligabend anders vorgestellt. Allerdings überlegte ich: allein in einem Hotelzimmer hocken oder in einer einsamen Berghütte sitzen, dazwischen ist nun mal kein besonders großer Unterschied. Im Hotel gab es vielleicht sogar mehr Komfort, zum Beispiel einen Fernseher, womöglich sogar ein Schwimmbad oder einen Fitnessraum. Außerdem musste ich mir da nichts selbst kochen, sondern konnte essen gehen. Mal ganz ehrlich, das wäre eigentlich gar nicht so schlecht: Heiligabend in einem Hotel statt auf einer Hütte als Selbstversorger. Vor meiner Familie hatte ich ja im einem wie auch im anderen Fall meine Ruhe.

„Würden Sie das wirklich machen, mich mitnehmen?“, erkundigte ich mich zweifelnd.

„Na klar!“, antwortete sie prompt. „Man muss seinen Mitmenschen doch helfen – zumal heute an Weihnachten. Außerdem sehen Sie nicht so aus, als ob Sie mir etwas antun würden.“

„Na, da wäre ich mir an Ihrer Stelle aber gar nicht so sicher!“, drohte ich im Scherz.

Sie kicherte.

„Sollen wir uns nicht lieber duzen?“, meinte sie dann. „Ich heiße Manu.“

„Kai“, stellte ich mich vor.

„Dann komm mal mit, Kai“, forderte sie mich auf. „Hol deine Sachen, damit nichts im Auto bleibt, was geklaut werden kann, schließ alles ab und steige bei mir ein.“

Das war eine schon fast mütterliche Ansage. Ich gehorchte. Meine Reisetasche und mein Notebook stellte ich zu ihr in den Kofferraum, ich selbst setzte mich bequem auf den Beifahrersitz. Mein Auto ließen wir zurück. In der letzten Sekunde bekam ich doch noch ein paar Bedenken. Klar, klauen konnte das Fahrzeug niemand, schließlich fuhr es ja nicht. Nur rollten wir in diesem Augenblick schon, und ich wollte mich auch nicht als einer der typischen Männer blamieren, die ständig Angst um ihr Auto hatten. Mein fahrbarer Untersatz war immerhin weder neu, noch teuer. So stark gefährdet war das Auto also nicht. Deshalb beschloss ich, lieber nichts zu sagen und einfach das Beste zu hoffen. Schließlich war Weihnachten; da glaubt man ja an das Gute im Menschen.

Wir fuhren noch ein Stück auf der Autobahn, dann nahm Manu eine Abfahrt, und sehr schnell waren wir in einer ansehnlichen Stadt. Sie fuhr nacheinander zwei Hotels und eine Pension an, die sie kannte; aber überall war die Antwort dieselbe – es war nichts frei. Über Weihnachten war alles ausgebucht. Damit hatte ich eigentlich schon gerechnet, schließlich hatte ich diese Erfahrung ja schon im Oktober gemacht. Nur Manu dachte wohl, es wären noch Zimmer frei.

Ich wusste echt nicht, was wir jetzt machen sollten. Am besten wäre es wohl gewesen, Manu hätte mich zum Auto zurückgebracht. Aber das konnte ich ja nun schlecht von ihr verlangen. Aber sie war gar nicht verlegen, was die weiteren Pläne betraf.

„Weißt du was?“, verkündete sie. „Dann kommst du einfach mit zu mir.“

Das überraschte mich total.

„Ja, aber hast du denn nicht an Heiligabend etwas anderes vor?“, protestierte ich.

Wobei mir der Gedanke schon gefiel. Manu war zwar nicht ganz mein Typ. Ich stand eher auf vollbusige Brünette, und sie war eine Blondine mit kleinen Titten. Das hatte ich deutlich sehen können, nachdem sie im Auto ihre Pelzjacke ausgezogen hatte.

Sie lachte.

„Nee, eigentlich nicht“, erklärte sie mir. „Meine Eltern machen eine Kreuzfahrt, da muss ich dieses Jahr nicht auftauchen. Außerdem bin ich Single und habe auch keinen Freund, den ich zu seinen Eltern begleiten müsste. Also kann ich an Heiligabend machen, was ich will. Nachher kommt vielleicht noch eine Freundin vorbei. Die ist ebenfalls Single. Aber die stört es bestimmt nicht, wenn wir ganz überraschend männliche Gesellschaft bekommen.“

Das waren ja tolle Aussichten! Statt an Heiligabend allein in einer Berghütte zu sitzen sollte ich den Abend in Gesellschaft von zwei Single-Girls verbringen. Wer schmeißt dafür nicht gerne seine Pläne über den Haufen? Ich sträubte mich zwar noch ein bisschen, aber eher aus Höflichkeit, weil ich mich nicht aufdrängen wollte. Als aber Manu hartnäckig darauf bestand, kam ich natürlich gerne mit zu ihr nach Hause. Allerdings bat ich sie vorher schnell noch mal an einem Supermarkt anzuhalten. Dort besorgte ich noch ein paar Kleinigkeiten. Ich hatte zwar ein wenig Verpflegung in der Reisetasche – aber das taugte eher für einen Junggesellenabend. Und schließlich wollte ich mich ja angemessen an ihren Ausgaben für ein Essen und eine kleine Feier an Heiligabend beteiligen. Sie freute sich sehr.

Alsbald kamen wir bei ihr an. Die Wohnung war schnuckelig eingerichtet. Es roch ganz weihnachtlich. Ich stand noch im Flur als sie meinte, ich solle es mir gemütlich machen, sie wolle noch schnell duschen gehen.

Bei Manu

Ich warf mich aufs Sofa, betrachtete ihren hübsch geschmückten Weihnachtsbaum, dessen Kerzen noch nicht brannten, und außerdem beobachtete ich die draußen vor dem Fenster tanzenden Schneeflocken. Ich grinste in mich hinein. Es ist war wahrhaft erstaunlich, wie sich die Dinge manchmal entwickelten. Und ich musste gestehen, ich hatte auch schon ein paar Vorstellungen, in welche Richtung sie sich, wenn es nach mir ging, weiter entwickeln durften. Nicht dass ich ernsthaft damit gerechnet hätte, hier als Weihnachtsgeschenk auch noch schnell ein Sexabenteuer abstauben zu können …

Das änderte sich aber schlagartig, als Manu aus dem Badezimmer kam. Mir blieb der Mund vor Staunen offen stehen. Sie hatte nichts an, wirklich überhaupt nichts, sodass ich ihre in der Tat recht kleinen Brüsten und ihre blank rasierte Muschi uneingeschränkt betrachten konnte. Dafür hatte sie sich um die Taille ein breites rotes Band geschlungen, wie das Geschenkband eines Weihnachtsgeschenkes. Das hatte sie zu einer großen Schleife gebunden.

Das Geschenk

Ich saß da wie erstarrt und schaute sie mit großen Augen an. Sie schien mich zunächst allerdings komplett zu ignorieren. Vielmehr ging sie auf den Weihnachtsbaum zu, drehte an einer Kerze, so dass die ganze Lichterkette anging, dann setzte sie sich einfach unter dem Baum auf den Boden, zu den zwei, drei kleinen bunten Päckchen, die dort bereits lagen.

„Bescherung!“, rief sie nun.

Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich saß einfach da und glotzte.

„Willst du dein Geschenk nicht auspacken?“, fragte sie auf einmal und kicherte.

Das gab es ja wohl nicht – die Tussi plante echt, mich zu verführen! Sie schenkte mir sich selbst nackt zu Weihnachten? Wow! Ein schöneres Geschenk als eine nackte Frau kann es für einen Single-Mann an Heiligabend wohl kaum geben! Da spielte es auch keine große Rolle, dass Manu eigentlich gar nicht mein Typ war.

Nun, da hielt mich natürlich nichts mehr auf dem Sofa! Ich sprang auf und raste zum Weihnachtsbaum. Romantischer wäre es sicher gewesen, wenn ich Manu auf meinen Armen zurück zum Sofa getragen hätte. Aber ich habe Probleme mit meinem Rücken und schone den lieber, anstatt solche durchaus romantischen Gesten in einen Hexenschuss auswachsen zu lassen.

Stattdessen kniete ich mich neben Manu. Ihre kleinen Titten glänzten, als ob sie sie eingeölt hätte, und auch ihre Nippel, klein, aber hart, glänzten. Ich fuhr mit dem Finger darüber. Sie zuckte zusammen. Daraufhin fasste ich mit den Fingerspitzen zu und drückte die kleinen Nippel flach zusammen. Das heißt, das wollte ich eigentlich, aber die Brustwarzen waren so hart, dass sie sich nicht eindrücken ließen.

Weiter unten gingen plötzlich Manus Beine wie von Geisterhand auseinander. Das war ja ne scharfe Braut. Da hatte mich doch glattweg eine ganz schön versaute Biene aufgegabelt! Sie hatte mir das so verkauft, als ob sie mir einen Gefallen tun würde, wenn sie mich mit nach Hause nahm. Aber bestimmt hatte sie sich die ganze Zeit schon ausgerechnet, wie sie mich verführen konnte, auf dass ich es ihr richtig besorgte! Nun, darum musste sie mich wirklich nicht zweimal bitten!

Ich beugte mich herab, um ihre Nippel nacheinander zu küssen und zu lecken. Dabei fasste ich ihr mit einer Hand direkt zwischen die Beine, an ihre glattrasierte Fotze. Die musste sie sich gerade erst beim Duschen vorgenommen haben, so weich und glatt, wie sie sich anfühlte. Was für eine geile Frau! Das machte mich an: die frisch rasierte Muschi selbst ebenso wie das Bewusstsein, dass sie sich soeben extra für mich intim rasiert hatte.

Zwischen ihren beiden weit geöffneten Schenkeln war sie nass, und zwar extrem nass! Mann oh Mann. Ich packte nun endlich die Schleife und zog sie auseinander. Als ob sie nur darauf gewartet hätte, sprang Manu sofort auf und zog mich in Richtung Sofa. Dort drückte sie mich mit viel Kraft in die Sofakissen und kletterte auf meinen Schoß. Ich war ja noch komplett angezogen. Aber als sie auf meinem längst tierisch harten Schwanz herum rutschte, spürte ich das natürlich trotzdem.

Sie küsste mich, leckte mir mit der Zunge die Zähne entlang, knabberte an meiner Unterlippe, an meinem Ohrläppchen und an meinem Hals. Heiße Funken flogen in meinem Bauch umher. Noch einmal stand sie auf.

„So, und jetzt packe ich mein Geschenk aus“, sagte sie mit funkelnden Augen. „Auch wenn das leider keine schöne Schleife hat.“

Sie fasste sofort zu, zog mir den Pullover über den Kopf, ebenso das Unterhemd. Dann nestelte sie an meinem Reißverschluss herum. Das klappte nicht so ganz, weil ich saß. Wogegen sie eine interessante Technik einsetzte. Sie griff irgendwo an die Seite des Sofas, schon klappte die Rückenlehne herunter. So entstand eine schöne, ebene Liege- und Spielfläche. Das war ersichtlich ein Schlafsofa.

Mit dem Herunterklappen der Rückenlehne war ich plötzlich in die Horizontale gelangt. Nun ging das schon viel besser mit meinem Reißverschluss. Manu zog mir in rascher Folge die Hose, meine Unterhose und meine Socken aus. Jetzt war ich ebenso nackt wie sie. Sofort kletterte sie wieder auf mich.

Sie beugte sich herab, wobei mich ihre langen blonden Haare schwungvoll im Gesicht trafen. Wie kleine Peitschenhiebe. Dann kaute sie auf meinen steifen kleinen Brustwarzen herum. Das sandte augenblicklich Feuerstöße an meinen Schwanz, der ohnehin schon ziemlich erregt war. Dass sie sich ab und zu mal mit dem Becken daran rieb, steigerte natürlich meine Erregung umgehend.

Nach einer Weile rutschte sie weiter nach unten und leckte dabei mit der Zunge von meinen Brustwarzen an über meinen Bizeps und sodann über meinen Bauch. Auch über meine Eichel leckte sie kurz, als sie dort angekommen war. Leider viel zu kurz nach meinem Geschmack.

Statt an dieser empfindlichen Stelle weiterzumachen legte sie sich der Länge nach über mich und bewegte sich dabei ein wenig hoch und runter, was meinen Schwanz noch mehr reizte. Dann richtete sie sich auf, so dass mir ihre Haare wieder ins Gesicht flogen, und kniete kurz darauf auf meinen Oberschenkeln und Hüften, mit meinem Schwanz direkt zwischen ihren Schenkeln.

Sie fasste mit den Händen danach und rieb ihn ein wenig. Nicht dass das nötig gewesen wäre – mein stolzer steifer Freund hatte seine volle Größe schon längst erreicht. Danach rutschte sie noch ein Stückchen weiter nach unten und kraulte meine Eier. Mann, das war echt geil, wie sie dort mit ihren Fingernägeln meine Haut reizte!

Ich gelangte allmählich in das Stadium der schwer beherrschbaren Geilheit, indem es für mich irgendwann zu entscheiden galt, ob ich lieber ganz schnell ficken konnte oder mir lieber den Schwanz blasen ließ. Denn ich würde diese scharfe Behandlung nicht mehrt lange aushalten.

Genau in dem Moment unterbrach uns ein schrilles Läuten. Einmal, zweimal, und nach einer kurzen Pause noch ein drittes Mal. Erst da registrierte ich, dass es die Türklingel sein musste. Die hätte in keinem unpassenderen Augenblick ertönen können! Ich fluchte.

„Keine Angst“, lachte Manu, „gleich geht es weiter!“

Ha, ha! Wenn sie jetzt Besuch bekam, dann war es ja wohl nichts mehr mit dem geilen Poppen oder Schwanzblasen!

Traumfrau

Manu kletterte von mir herunter. Ohne etwas anzuziehen ging sie zur Tür. Sofort griff ich hastig nach meinen Klamotten und schaffte es tatsächlich, wenigstens den Pulli und die Unterhose anzuziehen, bevor sie mit einer zweiten jungen Frau ins Wohnzimmer zurückkam, deren Stimme ich schon hörte, als die beiden Mädels sich an der Tür begrüßten. Die mir noch Unbekannte hatte ganz schön gequietscht, weil Manu total nackt war.

Ich war natürlich ziemlich verlegen, denn es war ja wohl klar, was hier gerade abgegangen war. Manu nackt, ich halbnackt, das Sofa zerwühlt und in ein Bett verwandelt. Trotzdem musste ich das Mädchen erst mal neugierig anschauen, als sie mich sehr amüsiert begrüßte.

Mich traf beinahe der Schlag. Es gibt weiß Gott viele Frauen, die sahen so ähnlich aus wie meine Traumfrau. Aber die Traumfrau selbst, die traf ich bislang noch nicht. Hier stand sie! Direkt vor mir! Meine absolute Traumfrau. Lange dunkle Haare, geile dicke Titten, schlanke Oberschenkel, volle Lippen – das ganze Packet war eine Wucht.

Sie stellte sich grinsend als Lena vor. Ich war total geplättet und brachte gerade mal stammelnd einen ziemlich lahmen Begrüßungssatz hervor. Manu hingegen hatte überhaupt keine Hemmungen.

„Wie ist es – machst du mit?“, fragte sie Lena augenzwinkernd. „Sollen wir Kai gemeinsam vernaschen?“

Und Lena hatte nichts Besseres zu tun, als gleich auszurufen „Na klar!“ – und sich sofort den Rücken-Reißverschluss von ihrem Kleid aufzumachen.

Hilfe! Wo war ich denn hier hingeraten? Eine heiße Frau ist ja schon heftig genug; aber hier hatte ich ganz offensichtlich gleich zwei geile Mädchen vor mir, zwei total versaute junge Frauen, die nichts als Sex im Kopf hatten! Und was sollte das jetzt werden? Ein flotter Dreier mit zwei Girls und einem Mann - FFM? Ich hatte ja nichts dagegen, das nun ganz gewiss nicht. Aber ich war schon etwas verwundert, dass die beiden Frauen mich nicht mal fragten, was ich denn davon hielte und ob ich damit überhaupt einverstanden sei! Die taten fast so, als sei ich gar nicht da. Oder vielmehr, als sei ich zwar da, aber nichts als ein nettes Sexspielzeug für sie.

Lena zog sich aus. Manu stand vor ihr. Kaum hatte Lena ihre gloriosen Riesentitten enthüllt, fasste Manu gleich mit beiden Händen zu. Unter ihren Fingern bekam auch Lena ganz schnell harte Nippel. Sie ließ sich durch das Befingern aber nicht beim restlichen Ausziehen stören.

Nun machte sie sich auch unten herum frei. Sie war ebenfalls glattrasiert, soweit ich es sehen konnte. Prima! Hier bekam ich gleich zwei rasierte Muschis zu Weihnachten geschenkt! Was will man mehr?

Zunächst allerdings beschäftigten sich die beiden Frauen miteinander. Kaum war Lena ebenfalls komplett nackt, umarmten sich die zwei, rieben sich aneinander und knutschten miteinander herum. Jede von ihnen schien nicht nur zwei, sondern vier Hände zu besitzen. Damit befummelten sie Titten, Arsch und Muschi der jeweiligen Gespielin. Ich saß da und schaute zu. Am liebsten hätte ich nun meinen Schwanz genommen und ein wenig gewichst.

Aber irgendwann musste die Lesbenshow ja mal ein Ende haben. Meine Geduld wurde belohnt. Die beiden Mädels tauschten einen tiefen Blick, dann stürzten sie sich gemeinsam auf mich. Sie kamen beide zum Bett und hatten mir schneller meine hastig übergeworfene Kleidung wieder entrissen, als ich kucken konnte. Danach flüsterten sie sich etwas ins Ohr.

Augenscheinlich hatten sie mich unter sich aufgeteilt, denn nun machte sich Manu über meinen Mund und meine Nippel her, während Lena zwischen meinen Beinen verschwand. Dort fuhr sie zuerst mit den Fingernägeln an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, so dass ich beinahe zu viel kriegte. Ich stöhnte und wand mich vor Ungeduld, weil ich mich so sehr danach sehnte, dass sie mir endlich an den Schwanz ging.

Das machte tat sie dann auch bald, und zwar gleich mit beiden Händen und sehr geschickt. Sie ließ meinen Schwanz auch nicht los, als sich die zwei Frauen direkt über meinem nackten Körper wieder zu einem innigen Kuss vereinten. Von meiner Position aus konnte ich Lenas dicke Titten ebenso sehen wie Manus kleine Brüste. Ein toller Ausblick. Aber ich hatte allmählich genug davon, lediglich das Sexspielzeug der beiden Frauen zu sein.

Also packte ich einfach zu und knetete Lenas Möpse fest mit beiden Händen. Ich wollte heraus bekommen, was sie davon hielt! Sie schien es zu genießen, denn sie streckte mir gleich ihre Brust entgegen. Mit einer Hand massierte ich nun abwechselnd ihre Brüste, mit der anderen streichelte ich an ihrer Muschi. Die war ebenso glatt und weich wie die von Manu. Auch Lena hatte sich also extra heute noch rasiert. Wenn auch nicht für mich, denn von mir hatte sie ja nichts gewusst.

Sie war ziemlich nass zwischen ihren geschwollenen Schamlippen. Sie hatte nicht lange gebraucht, um sich auf die veränderten Verhältnisse in der stillen und heiligen Nacht einzustellen. Ein flotter Dreier, geiler Sex zu dritt statt einem gemütlichen Beisammensein mit der Freundin. Lena war sogar noch feuchter, als es Manu vorhin gewesen war. Wahrscheinlich gehörte Lena zu den Frauen, die von Natur aus sehr viel Mösensaft produzierten. Das machte sie noch mehr zu meiner Traumfrau.

Ich fand ihre Öffnung und schob ihr zwei Finger auf einmal hinein. Das schien sie zu mögen. Sie stöhnte leise, ohne ihre Lippen von denen Manus zu lassen, und bewegte ihr Becken. Das war wohl eine Aufforderung an mich, sie mit meinen Fingern zu ficken. Dem kam ich gerne nach. Und es war schon ein ziemlich heftiger Fingerfick, der sich daraus entwickelte.

Manu wurde irgendwann ungeduldig. Diese geile Frau brauchte ständig Abwechslung. Das machte mich allmählich nervös! Ich hätte nämlich nichts dagegen gehabt, mit dem Fingerfick weiter zu machen. Was als nächstes kam, war allerdings auch nicht schlecht.

Manu setzte sich auf meinen Schwanz und ritt mich, dass erneut ihre blonden Haare flogen und ihre kleinen Titten eifrig wippten. Lena legte sich derweil einfach neben mich, machte ihre die Beine breit und befingerte sich an der Muschi. Ich wusste gar nicht, wo ich hinschauen sollte – auf Manus wippende Titten, oder auf Lenas Finger an ihrer Muschi.

Irgendwann drehte sich Lena zu mir um und gab mir einen Kuss. Den setzte sie fort, während Manu auf mir durch den halben amerikanischen Westen zu reiten schien, bis ich kurz vor dem Abspritzen anlangte. Da stand Manu einfach auf.

Ich hätte brüllen können vor Frustration! Die beiden Mädels tauschten die Positionen. Nun lag wieder Lena zwischen meinen Beinen und Manu neben mir. Lena führte allerdings fort, was Manu begonnen und abgebrochen hatte. Sie kniete sich über mich, packte meinen Steifen, führte ihn bei sich ein und ritt mich endlich bis zum Abspritzen. Ich kam mit einem tiefen Stöhnen. Auch Lena kam. Sie schrie dazu und lief förmlich über, so viel Lustsaft verströmte sie.

Danach ließ sie sich von Manu ausgiebig die Muschi lecken, aus der mein Sperma reichlich heraus tropfte, während ich mich erst mal erholte. Dabei war mir bereits klar, dass das noch nicht alles an Sex zu dritt gewesen sein konnte – und mit dieser Vermutung sollte ich recht behalten.

Wir vögelten die ganze Nacht hindurch. Immer wieder wurde mein nach einem Abgang erschlafftes Glied so lange aufgepäppelt, bis es weitergehen konnte. Und dauerte es mal etwas länger, steckten sich die beiden Frauen einen Dildo oder sogar mal einen Weihnachtsmann aus Schokolade in die vor Geilheit süchtigen Mösen.

Weihnachten zu zweit

Als ich am nächsten Morgen auf dem breiten Schlafsofa aufwachte, lagen zwei junge Frauen neben mir. Manu zu meiner Rechten und Lena zu meiner Linken. Zuerst wusste ich gar nicht, was los war, hatte das Gefühl, noch zu träumen – ein flotter Dreier mit zwei Frauen, eine davon astrein die eigene Traumfrau, davon träumt ja nun jeder Mann!

Dann fiel es mir wieder ein: die heiße stille Nacht, die ich gerade durchlebt hatte. Wir frühstückten noch zusammen, dann rief ich den ADAC an. In einer Stunde könnten sie da sein, meinten sie. Lena fuhr mich auf den Parkplatz an der Autobahn. Und was soll ich sagen? Mein Auto stand noch da. Sogar vollkommen unbeschädigt. Niemand hatte sich an Heiligabend daran vergriffen. Sie ist eben doch etwas ganz Besonderes, die heilige Nacht. Obwohl meine Nacht ja nun alles andere als still und heilig gewesen war.

Irgendwann kam der ADAC. Lena war noch da geblieben. Sie meinte, das sei sicherer. Wer wusste schon, was mit dem Auto war. Aber es ging alles erstaunlich flott, der ADAC-Mann schraubte und werkelte ein wenig unter der Motorhaube. Danach sprang das Auto sofort an.

Als ich mich von Lena verabschiedete bekam sie zu meinem großen Erstaunen ganz feuchte Augen. Ihr fiel der Abschied sichtlich schwer.

Ganz spontan sagte ich: „Willst du nicht mitkommen?“ Sie wusste ja, wohin ich gleich aufbrechen wollte. Sie sah mich traurig an und schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht“, erklärte sie. „Ich habe eine Katze zuhause, die kann ich nicht so lange alleine lassen.“

„Dann lass uns doch einfach zu dir fahren“, schlug ich vor. „Du musst ja sowieso ein paar Sachen packen. Und dann nehmen wir die Katze einfach mit.“

Wenn man seine Traumfrau schon mal gefunden hat, dann sollte man die ja nun auch so schnell nicht wieder laufen lassen! Sie schwankte noch ein bisschen, aber dann sagte sie doch zu.

Und so mussten Lena und ich Weihnachten nicht alleine verbringen.

Das Schönste war das weihnachtliche Glockengeläut. Nicht das der Kirchen. Die waren viel zu weit weg von unserer kleinen Berghütte. Sondern das von Lenas unglaublich scharfen Möpsen, die sie mir aus Jux und Tollerei ständig ins Gesicht schleuderte, wenn sie Lust hatte auf mir zu reiten …

Fabienne Dubois

Weihnachten im Swimmingpool

Eine erotische Geschichte

Treffen am Pool

Draußen schneit es. Der Skitag war schön, sonnig. Die Hänge beinahe leer. Es ist der erste Weihnachtsfeiertag. Die Gäste in den Skigebieten sind noch geschafft von Heiligabend in ihren Hotels. Das gute Essen ließ so manchen Gast am Morgen länger schlafen.

Der erste Weihnachtsfeiertag ist nun schon wieder fast vorbei. Ich erspare mir das Fünf-Gänge-Menü. Und treffe mich lieber mit meiner neuen Liebschaft am Pool. Wir verabredeten uns mit einem Zwinkern.

„Da sind wir bestimmt alleine!“, sage ich verwegen.

„So hoffe ich doch!“, sagt sie und schaut mich beinahe verliebt an.

Noch während ich das sage frage ich mich, was dieser kleine Dialog bedeuten könnte.

Nun also ist es soweit. Unsere Kleider haben wir bereits abgelegt. Nicht ordentlich in einer Umkleidekabine. Nein, nur mal rasch auf einer Bank am Eingang zum Swimmingpool.

Sie lächelt und streicht mit den Fingern über mein kleines Tattoo am Oberarm. Unser Blick fällt auf den Hotelpool, vor dem wir uns zum Unterhalten hingesetzt haben. Es ist Nacht, nur ein bisschen Licht scheint von draußen herein. Kein Laut ist zu hören, außer einem bisschen Geplätscher von einer undichten Dusche.

Wir haben uns vor ein paar Tagen kennen gelernt und uns auf Anhieb gleich gut verstanden. Ihre offene, selbstbewusste Art, die aber gleichzeitig auch ein bisschen Beschützerinstinkt in mir hervorruft, gefällt mir sehr. Und ihr sehr gutes Aussehen fasziniert mich sowieso. Sie hat ein sehr hübsches Gesicht, mit einer kleinen Stupsnase, braune Augen und einen süßen kleinen Mund. Ihre Haare trägt sie hinten zusammengebunden als Pferdeschwanz. Ihr Bauch ist sehr flach und durchtrainiert. Für ihre an sich kleine Körpergröße hat sie große Brüste, die sie in ein knappes Bikinioberteil gepresst hat. Aber der Wahnsinn ist ihr kleiner knackiger Po, den sie tagsüber immer in engen Jeans oder Stoffhosen zur Geltung bringt. Gerade wenn sie noch ein kleines Bauchkettchen trägt, was ihr dann sexy um die Hüften hängt, kann ich mich kaum beherrschen, ihn nicht zu berühren.

"Gehen wir schwimmen?", fragt sie und steht dabei schon auf.

Natürlich folge ich ihr. Mir fest in die Augen schauend, steigt sie vor mir die Aluminium-Leiter ins Becken hinein. Ich folge ihr und tauche einen Moment später in das kühle Wasser. Als wir beide auftauchen, stockt mir fast der Atem, so sexy ist sie. Wasser perlt von ihren nassen Haaren auf die Schultern, auf die Brüste, deren Nippel sich aufgestellt haben. Sie dringen praktisch durch das Oberteil hindurch, und ich kann sogar ihre dunkelrote Färbung erkennen, da der Stoff beinahe durchsichtig ist.

"Los, trag mich ins Tiefe!", befiehlt sie lachend, packt mich an den Schultern und dreht mich um.

Dann lässt sie sich von mir huckepack nehmen. Ich gehe gehorsam durch den Pool, der zum einen Ende hin etwas abfällt. Ihre Beine umschlingen mich, ihre Arme sind vor meiner Brust gekreuzt. Auf einmal lasse ich mich nach hinten fallen. Wir versinken beide im Wasser. Prustend kommen wir wieder hoch. Lachend und schimpfend schlägt sie mir auf die Schulter, bevor sie sich am Rand festhält und Wasser und Haare aus dem Gesicht streicht. Ich streichle über ihre Unterarme, mich erinnernd, wie sie sich auf meiner Haut anfühlten.

"Warum sind die denn so wahnsinnig glatt?"

"Ich rasiere sie mir. Ich mag es, wenn sie so glatt sind."

So einfach und unschuldig sagt sie das! Habe ich mir den dazugehörigen Blick in die Augen zweideutiger vorgestellt als er war? Ich frage mich nun, was sich alle anderen Männer in dieser Situation auch fragen würden, und dabei wird mir ganz heiß. Beide halten wir uns am Rand fest. Unsere Gesichter sind ganz nah beieinander. Der Wunsch, sie zu küssen wird fast zur Besessenheit.

Bevor ich weiß wie mir geschieht, hat sie sich mir genähert und küsst mich fordernd auf den Mund. Ich öffne meine Lippen und schon ist ihre kleine Zunge in meinem Mund verschwunden. Sie sucht gierig nach einem Spielgefährten.

Sie küsst umwerfend, wild und ungehemmt, einfach alles um mich herum vergessen machend. Sie legt ihre Arme um meinen Hals. Und weil es hier so tief ist, dass sie nicht mehr stehen kann, schlingt sie wieder ihre Beine um meinen Körper.

Ich umarme und stütze sie auf meinem Arm, während wir uns weiterhin wild küssen. Sie saugt meine Unterlippe ein und hält sie mit ihren Lippen gefangen. Diese Küsse und ihr schwereloser Körper auf meinem Arm im Wasser bewirken bei mir fast umgehend eine mächtige Erektion, die so fest und groß ist, dass es unmöglich ist, sie zu verbergen. Sie muss sie an ihrem Hintern spüren, der direkt darüber positioniert ist.

"Seit ich dich gesehen habe, habe ich mich gefragt, wie es wäre dich zu küssen", sagt sie und spielt gedankenverloren mit ihrem Zeigefinger an meinen Lippen.

Statt einer verbalen Antwort, küsse ich sie wieder, und sie umarmt mich heftig, wobei sich ihre Brüste an meinen Oberkörper drücken und ich ihre erregten Nippel spüren kann. Ich lege meine Hände auf ihre beiden Pobacken und knete sie leicht. Sie lehnt ihre Stirn an meine und seufzt kaum hörbar.

"Und", frage ich sie lächelnd, "wie vertragen sich die Vorstellung und die Realität?"

Sie lehnt sich ein bisschen zurück und schaut mir in die Augen. Sie lächelt. Sagt nichts. Greift hinter ihrem Rücken an den Knoten ihres Bikini-Oberteils. Zieht es sich über den Kopf, und lässt es achtlos im Wasser davon treiben. Sie küsst mich kurz auf den Mund und lässt sich dann rücklings auf die Wasseroberfläche gleiten. Sie streckt ihre Arme zur Seite aus als wären es Ruder und schaut dabei zur Decke. Ich gehe ein paar Schritte in die Mitte des Beckens. Damit sie nicht fällt, verschränkt sie ihre Beine um meine Hüften, und ich halte sie mit der einen Hand. Die andere Hand lasse ich über ihre Stirn gleiten, über ihre geschlossenen Augen zum Mund, den sie öffnet und kurz an meinem Zeigefinger leckt.

Dann gleitet meine Hand weiter herunter, über ihren Hals zwischen ihre Brüste. Dort verweile ich und umfahre nacheinander erst die rechte, dann die linke Brust. Schließlich greife ich auf einer Seite etwas fester zu, errege ihre Brustwarze mit meinen Fingern, was sie mit einem erneuten Seufzer dankt. Schließlich gleitet meine Hand über ihren flachen Bauch, berührt den Saum ihres Bikini-Slips und kehrt zur Ausgangsposition an ihrer Pobacke zurück.

Mit einem Ruck kommt sie wieder hoch und umarmt mich. Ihre Haare tropfen.

"Halt mich für verrückt", sagt sie, "aber ich habe die ganze Zeit gedacht, dass wir beide perfekt harmonieren, uns gut ergänzen würden."

Sie zögert, schaut mich an.

"Verstehst du, wie ich das meine?"

"Wollen wir schauen, ob das auch stimmt?", frage ich sie.

Meine Hand streichelt wieder ihr Gesicht, und mein Daumen dringt in ihren Mund ein.

Ich spüre, wie ihre Zunge um ihn herumwirbelt. Ihre Augen sind geschlossen. Ich küsse sie wieder, und sie erwidert gierig meinen Kuss. Wir saugen uns praktisch aneinander fest, wie zwei Ertrinkende, die nur aneinander Halt finden.

Unsere Bewegungen werden schneller, man könnte sagen, triebhafter. Sie hat Recht mit dem was sie sagt. Wir ergänzen uns perfekt. Ganz unabhängig von Sympathie oder möglichen Gefühlen, zieht uns einfach ein gewaltiger körperlicher Reiz zueinander, das schlichte Wissen, guten Sex miteinander haben zu können.

Perfekte körperliche Harmonie

Abrupt richtet sie sich auf, schaut mir in die Augen und rutscht ein bisschen von mir ab. Ihre Hand gleitet über mein Gesicht, dann über meinen Oberkörper und verschwindet zwischen ihren Beinen hindurch in meiner Badehose. Herausfordernd schaut sie mich an, als ihre Hand meine Erektion berührt und ihre Finger vorsichtig mit der Eichel spielen. Tausend kleine Blitze durchzucken meinen Körper, und ich ziehe scharf die Luft ein.

Ich dirigiere unsere Körper nun Richtung Beckenrand, wo sie sich festhalten und ich wieder etwas aktiver werden kann. Schnell zieht sie mir die Badehose aus und widmet sich meinem Freund noch ein bisschen mehr, was mir wohlige Schauer den Rücken laufen lässt.

Um wieder die Initiative zu ergreifen, gleiten meine Hände an ihrem Oberkörper entlang zu ihren Hüften und unter ihren Bikinislip. Sie hält sich mit zur Seite ausgestreckten Armen am Beckenrand fest, während ich ihr den Slip ausziehe. Ihr Körper gleitet dabei an die Oberfläche, und sie liegt flach auf dem Wasser. Sie sinkt wieder in eine aufrechte Position, ihr Slip schwimmt von uns weg.

Ich kann mich kaum mehr beherrschen. Ich will sie berühren und dränge mich nahe an sie heran, während meine Hände herab gleiten. Mit einer Hand hält sie mich fest, mit der anderen versucht sie, am Beckenrand die Balance zu wahren. Meine rechte Hand kreist über ihren Bauchnabel. Ich streichle mich in tiefere Regionen vor. Sie spreizt die Beine und stöhnt leise. Ein gutes Signal! Ich lasse meine ganze Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichle einmal ihre komplette Spalte von vorne bis hinten. Sie stöhnt erneut auf. Nun teile ich mit einem Finger ihre Schamlippen und streichle immer wieder hinauf und hinunter.

Ihren Kommentar von eben, sie möge rasierte Arme, weil es so schön glatt wären, und mein sofortiger Gedanke an ihre zarte Weiblichkeit kann ich nun bejahen, denn auch ihre Schamlippen sind sorgfältig rasiert. Nur am Schambein kann ich einen kleinen Streifen kurzer Schamhaare erfühlen.

Die Nässe um uns herum ist schon erregend genug, aber ihre körpereigene Feuchtigkeit, die ich nun deutlich fühlen kann, ist der absolute Wahnsinn. Ich lege meine Hand auf ihrem Hüftknochen ab und errege mit meinem Zeigefinger nun gezielt ihre Klitoris. Sie wird unruhig, rutscht hin und her, stöhnt und seufzt ohne Unterlass und beißt sich auf die Lippen. Ganz plötzlich lasse ich zwei Finger in ihrer Vagina verschwinden und verweile dort ganz still. Sie stöhnt laut auf und umarmt mich heftig.

"Ja, komm in mich, ich will dich endlich spüren", seufzt sie.

Sie stößt sich vom Beckenrand ab, so dass wir bald in der Mitte des Pools stehen. Sie umschlingt mich wieder mit ihren Beinen, und ihre Hand gleitet wieder zwischen ihre Beine, angelt sich meinen Schwanz und setzt ihn an ihren Eingang. Schon spüre ich, wie ich Stück für Stück ihre Schamlippen teile und in sie eindringe. Als ich mich die letzten Zentimeter tief in sie hineinstoße und ihre betörende Nässe mich völlig umfängt, stöhnt sie laut auf.

Es ist ein fantastisches Gefühl, hier, an Weihnachten im Pool stehend mit diesem umwerfenden Mädchen Sex zu haben. Sie ist gleichsam eng und feucht, dazu noch wild und hemmungslos. Eine Mischung, die mir den Verstand raubt. Unsere Phantasien erweisen sich als berechtigt, denn unsere Körper ergänzen sich wie in einem Frage-Antwort-Spiel perfekt auf dem Weg zur Ekstase.

Meine Hände umfassen ihren Po und massieren ihn, während wir uns in einer Mischung aus meinen Stößen und ihrem Ritt dem Höhepunkt entgegenbewegen. Mal halte ich ihren Po sehr fest und kann mich mit diesem Gegendruck fest und schnell in sie hineinstoßen, mal umfasse ich ihren Rücken und sie reitet auf mir. Immer lauter wird ihr Stöhnen und immer heftiger ihre Bewegungen. Diese verursachen eine immense Wellenbildung im Pool. Ihre Brüste wippen im Takt ihres Ritts und sind natürlich immer noch so erregend mit Wasser benetzt.

Ich spüre, wie sich in mir ein gewaltiger Orgasmus ankündigt und schaue in ihr Gesicht. Ihre Augen sind geschlossen, ihre Züge verzerrt von der Lust, die von ihrem Unterleib in den ganzen Körper ausstrahlt.

Mit einem Mal reißt sie die Augen auf, schaut mich an und presst ein "Ich komme! Oh mein Gott, ich komme!" heraus.

Auch bei mir brechen in dieser Sekunde alle Dämme. Mit einem lauten Stöhnen komme ich zum Höhepunkt. Mein Saft wird mit Macht in ihre Muschi gespritzt, deren Kontraktionen ich deutlich fühlen kann. Ihr ganzer Körper zittert in meinen Armen. Das rhythmische Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur presst auch den letzten Tropfen aus meiner Erektion heraus. Mit weit aufgerissenen Augen und einem ebenso zu einem stillen Schrei geöffneten Mund kommt sie schließlich zur Ruhe und schaut mich fassungslos an, ebenso, wie ich sie anschaue.

"Oh mein Gott", sagt sie nach einer Weile "so habe ich es mir erhofft, aber ich habe es nicht für möglich gehalten."

"Du bist der Wahnsinn", antworte ich, und wir küssen uns zärtlich.

Erschöpft und glücklich bleiben wir einen Moment an Ort und Stelle stehen. Erst langsam wird uns bewusst, dass wir wohl einen ziemlichen Lärm veranstaltet haben und der Hotelpool immerhin von allen Gästen jederzeit betreten werden kann. Doch darüber denken wir nicht nach, sondern stehen einfach in der Mitte des Pools, fühlen und genießen.

Irgendwo geht eine Tür. Wir nehmen davon keine Notiz.

Die Dusche

Nachdem die große Welle der Lust abgeebbt ist, wird es uns im Pool ein bisschen kalt. Daher schwimmen wir zur Leiter, die sie vor mir hinauf klettert. Auf der einen Seite des Pools steht eine Wärme-Bank, die wir nun ansteuern. Ich gehe hinter ihr her und bewundere ihren nackten Po und vor allem die erregend knackigen Halbmonde. Unsere Badesachen hat sie aufgefischt und legt sie nun neben uns auf die Wärme-Bank. Wir setzen uns, umarmen uns und hüllen uns in weiche Badetücher. Eine ganze Weile sitzen wir einfach nur da und halten uns gegenseitig fest.

"Das war unheimlich schön", sagt sie schließlich und schaut mich an.

Ich lächle und küsse sie.

"Du bist wunderbar" sage ich, und diesmal lächelt sie.

"So etwas habe ich noch nie gemacht, so im Schwimmbad", sagt sie und schaut auf den Pool, auf dessen Oberfläche sich die Wogen langsam glätten.

"Ich auch nicht", antworte ich, "aber es macht Spaß! Öfter mal was Neues."

"Oh ja!"

Ich betrachte die Dusche neben dem Pool. Es ist keine Dusche mit Kabine oder Vorhang, die sind im Vorraum bei den Umkleiden, sondern eine große Dusche, nur zum Abspülen direkt vor und nach dem Schwimmen.

"Ich habe noch eine Idee", sage ich und ziehe sie mit mir in Richtung der Duschen. Weil uns gerade noch kalt war stellen wir die Dusche auf eine schöne warme Temperatur ein und lassen uns aufwärmen. Das Wasser klatscht auf unsere nackten Körper.

Wir umarmen uns, pressen uns aneinander und langsam erwacht die Lust wieder in unseren Körpern. Ich nehme ihr Gesicht in meine Hände. Wir küssen uns, lange und anhaltend. Ihre flinke Zunge betört mich. Sie küsst so hemmungslos und wild, dass es eine reine Freude ist. Ich sauge an ihrer Unterlippe, und sie schnurrt wie ein Kätzchen.

Nun gehen auch unsere Hände wieder auf Wanderschaft. Ich streichle an ihrem Rücken herunter und massiere ihren erregenden Hintern, der in dem warmen Wasser der Dusche herrlich feucht und glitschig ist. Auch ihre Brüste werden von mir ausgiebig verwöhnt. Ich nehme sie in meine Hände. Meine Finger streichen über ihre Brustwarzen, die sich auch gleich wieder steil aufrichten und hart werden. Nun schlingt sie ein Bein um mich und reibt ihren Schamhügel an meinem Oberschenkel.

Meine Hände widmen sich mit Genuss ihrem Hintern. Unsere Lippen sind im endlosen Kuss vereint. Mittels meiner Hände auf ihrem Hintern kann ich den Druck durch meinen Oberschenkel auf ihren Unterleib verstärken. Ich merke, wie sie bereits wieder deutlich unruhiger wird und wie die Lust sie packt.

Mit einer plötzlichen Bewegung löse ich sie von mir und drehe sie um. Sie steht nun mit dem Rücken zu mir. Ich presse mich an sie heran, spüre ihren Po an meinen Lenden. Meine Erektion drängt sich zwischen ihre Pobacken. Ich küsse ihren Nacken und ihre Schultern, ihren Hals, und meine Hände gleiten über ihr Kinn zu den Brüsten, umfassen sie von hinten. Ich massiere sie und genieße diese feste Umarmung.

Meine Hände gleiten tiefer und streichen über ihren Bauch zu ihrem Schritt hinunter. Schon erkunde ich den schmalen Streifen ihrer Schamhaare. Diese ganze Situation in der Dusche ist unheimlich erregend. Das Wasser läuft über ihren Körper, tropft aus ihren Haaren, spritzt von ihren Schultern ab, ein großes Rinnsal fließt ihren Rücken hinab und verschwindet genau zwischen ihren Pobacken.

Meine Hand streichelt erst nur ihre Lenden, ihr Schamhaar, ein wenig ihren Venushügel. Ich vermeide es aber, sie direkt zu berühren. Eine ganze Weile streichele ich so über ihr Lustzentrum, was sie verdammt heiß und unruhig macht. Sie seufzt, ihre Hände greifen nach hinten und drücken mich fester an sie. Dann schiebe ich meine Hand plötzlich zwischen ihre Beine. Sie bemerkt meinen Mittelfinger auf ihren Schamlippen. Ich dringe nicht wirklich ein, übe nur mit der ganzen Hand Druck aus und streiche mit dem Finger vor und zurück, immer wieder.

Sie stöhnt das erste Mal wieder leise auf. Ein Schauer läuft durch ihren Körper. Mit ihren Händen stützt sie sich an der gegenüberliegenden Wand ab, ihr Kopf sinkt in den Nacken, die kurzen Haare hängen auf ihre Schulterblätter hinunter.

Sie stellt sich ein bisschen breitbeiniger hin. Dadurch gleitet meine Erektion zwischen ihre Beine und stößt vorne an meine eigene Hand. Mit ihrer Rechten schiebt sie meine Hand zur Seite, nimmt meinen Schwanz in ihre Finger. Sie umspielt meine Eichel. Tausend Blitze zucken durch meinen Körper. Mein Schwanz drückt von unten auf ihre Scham. Ich kann mit meinem besten Stück ihre Feuchtigkeit spüren.

Und tatsächlich, während ihre Hand meinen Schwanz vorsichtig massiert, geht ihr Körper leicht vor und zurück, bewegt sich ihr Po und sie reibt ihren Unterleib an meinem Schwanz. Ich lege meine Hände auf ihre Hüften, verstärke ein bisschen die Bewegung, die uns beiden sehr wohl tut.

Wenn ich so hinter ihr stehe, ihre Hüften umfasse und auf ihren sexy Po schaue, bekomme ich eine wahnsinnige Lust jetzt sofort von hinten in sie einzudringen.

Da dreht sie sich jedoch um, legt ihre Arme um meinen Hals, schaut mir in die Augen und sagt: "Du erregst mich unheimlich. Du machst mich ganz verrückt!"

"Und du mich erst", sage ich.

Wir küssen uns.

"Jetzt bist du mal dran", flüstert sie und drückt mich leicht gegen die Brust, so dass ich mich an der Wand anlehne, ein wenig abseits vom Duschstrahl.

Ihre Hände streicheln über meinen Brustkorb und meinen Bauch, während sie beginnt, meinen Oberkörper zu küssen. Sehr zärtlich küsst und leckt sie das Wasser von meinem Brustkorb. Ihre Hände gleiten hinab. Sie nimmt meinen Schwanz in beide Hände, während sie weiter über meinen Oberkörper leckt. Dann geht sie in die Hocke, küsst meinen Bauchnabel und dann erst großräumig, schließlich in immer kleiner werdenden Kreisen meine Lenden. Die ganze Zeit über massiert sie meinen Schwanz. Dann drückt sie mir einen ersten Kuss auf meinen Schaft.

Sie hebt den Kopf, schaut mir in die Augen, sieht die verzerrte Lust, das Flehen in meinen Zügen mich endlich zu erlösen. Sie genießt diese Sekunde der absoluten Macht, die sie über mich hat. Dann wendet sie sich meinem Schwanz zu. Ihr Mund öffnet sich. Ihre Lippen schließen sich um meine Eichel, mein Schwanz gleitet in ihren Mund.

Sie saugt und lutscht kräftig. Ich muss mich mit einer Hand an der Wand abstützen, weil mir Hören und Sehen vergeht. Mit der einen Hand umfasst sie meinen Schaft und verstärkt durch eine Massage das Hochgefühl. Die andere Hand widmet sich meinen Hoden. Ihr Kopf geht vor und zurück. Und allein wegen dieses Bildes wie sie da hockt, mich verwöhnt, von der Dusche noch ganz nasse Haut und nasse Haare hat und mit ihren Brüsten bei jeder Bewegung an meine Beine stößt, könnte ich sofort kommen.

Ich bin unruhig, atme schnell und laut. Sie genießt dieses Feedback. Meine Eichel ist steinhart, zum Bersten mit Blut gefüllt. Ihre Lippen umschließen sie fest. In einer plötzlichen Bewegung hebe ich mein rechtes Bein leicht an und schiebe es zwischen ihre in der Hocke gespreizten Beine. Was sie da mit mir anstellt, scheint auch sie ganz furchtbar zu erregen, denn deutlich spüre ich mit meinem großen Zeh ihre Feuchtigkeit. Ich streiche ein paar Mal an ihren Schamlippen hin und her. Sie grunzt erregt und saugt plötzlich noch ein bisschen stärker, auch ihre Kopf-Bewegung wird ein wenig schneller, so als wolle sie mir den Rest geben.

Ich blicke in ihr Gesicht, sehe ihre um meinen Schwanz gewölbten Lippen, ihre Bewegungen, ihre schaukelnden Brüste mit den harten Spitzen und kann nicht länger an mich halten.

Ein gewaltiges Zucken geht durch meinen Körper.

Mit lautem Stöhnen spritze ich ab.

Den ersten Teil meines warmen Spermas nimmt sie in ihrem Mund auf, saugt es aus mir heraus. Dann gibt sie mich frei und weitere Spritzer landen auf ihren Brüsten. Nur langsam ebbt die Lust ab. Vor meinen Augen dreht sich alles. Sie steht auf und zieht mich wieder unter den Wasserstrahl der Dusche.

"Das war unglaublich", sage ich und küsse sie auf den Mund.

Unter der Dusche wasche ich ihr mit meinen Händen meinen Saft von den Brüsten. Bei der Berührung ihrer Brustwarzen atmet sie tief aus. Ich lächle. Diese Nacht ist noch nicht zu Ende.

Das Handtuch-Nest

"Das hat mir viel Spaß gemacht", raunt sie und drängt sich an mich. "Es hat mich unwahrscheinlich erregt, wie Du gekommen bist!"

Ich lache sie an und stelle die Dusche ab. Wir gehen in die Mitte des Raumes. Unablässig klammert sie sich an mir fest, drängt ihren Körper an mich, zeigt mir ihre starke Erregung. Ich lächle und lasse sie zappeln. Sie stöhnt leise auf, versucht meinen Kopf mit ihren Händen festzuhalten.

"Küss mich!", bittet sie.

Da drehe ich mich zu ihr und küsse sie auf den Mund. Wie wild sie mich zurückküsst! Ihre Zunge dringt tief in mich ein. Ich drücke sie fest an mich. Meine Hände gleiten unter ihre Arme, streifen dabei ihre erregten Brüste, deren Brustwarzen sich steinhart gegen mich pressen. Ich umfasse ihre beiden Brüste und massiere sie, während wir uns weiter küssen. Dann gleiten meine Hände über ihren Rücken zu ihrem Po hinab, den ich fest umfasse. Ich ziehe sie an mich. Sie atmet tief ein.

Plötzlich hält sie meine Hand fest und führt sie mit den Worten: "Fass mich an" zwischen ihre Beine, die sich sofort spreizen und mir den Zugang erleichtern.

Ich spüre, wie nass sie zwischen den Beinen ist. Mit der einen Hand streiche ich ihre Haare aus dem Gesicht und berühre ihre Wange, mit der anderen fahre ich in ihrer feuchten Spalte vor und zurück. Ich halte einen Moment inne. Ihr in die Augen blickend schiebe ich zwei Finger in ihre Vagina, die mich bereitwillig empfängt. Sie stöhnt lustvoll auf und geht ein wenig in die Knie.

"Oh ja, du weißt genau, was du machen musst!"

Ich bewege meine Finger in ihr, ziehe sie immer wieder ein wenig raus, um dann wieder aufs Neue in sie einzudringen. Sie schlingt ein Bein um mich, was mir den Zugang noch ein wenig mehr erleichtert, lässt den Kopf in den Nacken sinken, während sie mit offenem Mund stöhnt. Ich küsse ihren Hals und ihre Brüste und umspiele mit meiner Zunge ihre Brustwarzen, umfahre sie mit meinen Zähnen.

Das ist ein bisschen viel für sie. Sie richtet sich plötzlich auf, zieht meine Hand zwischen ihren Beinen hervor und schaut mir tief in die Augen.

"Gib mir ein Weihnachtsgeschenk! Bitte! Ich will, dass du es mir mit dem Mund machst. Mach’s mir, wie ich es dir gemacht habe!"

Dabei führt sie meine Hand an ihren Mund und leckt meinen Zeigefinger ab, der von ihrer Feuchtigkeit nur so glänzt. Ich küsse sie und schmecke ihre Lust auf diese Weise zum ersten Mal.

Was wir geahnt haben erweist sich als wahr. Wir ergänzen uns in idealer Weise. Nichts hat etwas Verruchtes oder Unanständiges, denn wir leben nur unsere Phantasien aus und ergänzen uns in unserem Vertrauen zueinander. Um ihrem Wunsch nachkommen zu können, baue ich uns schnell auf dem Fußboden ein kleines Nest aus Handtüchern, die im Regal liegen. Ich breite fünf, sechs Handtücher auf dem Boden aus, so dass wir uns weich hinlegen können.

Sie legt sich auf den Rücken. Ich spreize ihre Beine und gleite über sie. Wir küssen uns. Wieder spüre ich ihre harten Brustwarzen an meinem Oberkörper. Dann nehme ich ihre beiden Hände, lasse sie sie über ihrem Kopf verschränken. Ihre Brüste recken sich mir nun keck entgegen. Sie macht ein Hohlkreuz.

"Jetzt lehne dich zurück und genieße", bitte ich sie und küsse sie ein letztes Mal auf den Mund, wobei mir ihre Zunge sofort entgegenschnellt.

Langsam beginne ich mich hinab zu küssen, verwöhne noch einmal ausgiebig ihre Brüste und streiche über ihren flachen Bauch. Dann nähere ich mich ihrem Bauchnabel, küsse auch ihn, fahre einmal kurz mit meiner Zunge hinein, als Vorgeschmack auf das, was kommt.

Bevor ich mich ihrem Lustzentrum widme, betrachte ich sie. Die Arme, die über ihren Kopf hinweg sich in die Handtücher krallen, ihre Augen, die flehentlich nach Erlösung betteln, ihre Brüste, die sich erregt in die Luft recken, wenn sie ein Hohlkreuz macht, ihr flacher Bauch, der kleine Streifen von Schamhaaren, der sexy den Weg weist, ihr sauber rasiertes Lustzentrum, das vor Feuchtigkeit glänzt und deren Schamlippen zum Bersten mit Blut gefüllt sind. Dicke wulstige Schamlippen, die nichts anderes wollen, als mich empfangen.

Ich beuge mich hinunter und küsse ihre Scham zunächst, als wäre sie ein Mund. Aufgrund ihrer Feuchtigkeit habe ich keine Probleme, tiefer in sie einzudringen. Ich lecke einmal mit der Zunge durch ihre gesamte Spalte, von unten nach oben. Als ich erstmals an ihren noch verdeckten Kitzler stoße, stöhnt sie erregt auf und windet sich. Doch das war nur der Vorgeschmack. Ich nehme ihre Beine, öffne sie weit und gehe nun endgültig auf Tauchstation, lege mir ihre Beine über die Schultern, spreize mit meinen Händen ihre Schamlippen, um idealen Zugang zu ihr zu finden. Mit meiner Zunge gleite ich in ihrer Vulva auf und ab, verwöhne sie. Sie dankt es mir mit erregtem Stöhnen.

"Oh ja, du machst das fabelhaft, hör nicht auf!"

Ich umspiele mit meiner Zunge ihren Kitzler und verwöhne sie ausgiebig. Sie stöhnt, sie windet sich, drückt meinen Kopf nun mit einer Hand fest auf ihre Scham, scheint mir mit ihrem Unterleib immer weiter entgegenkommen zu wollen. Ich höre nicht auf, ihren Kitzler mit meiner feuchten Zunge immer weiter zu berühren und zu umspielen. Sie mag es, wenn ich mit meiner Zunge kurz hervorschnelle und ihren Kitzler streife. Das wiederhole ich mehrmals. Als ich kurz nach oben schaue, sehe ich, wie sie mit leicht aufgerichtetem Kopf das Schauspiel zwischen ihren Beinen beobachtet, während sie mit ihren Händen an ihren beiden Brustwarzen zieht und kneift und selbst ihre Brüste umfasst.

"Oh hör nicht auf, hör nicht auf!", befiehlt sie.

Ich gebe wieder Gas, lecke sie, als würde ich ertrinken. Sie atmet stoßweise.

Zwischen zwei unterdrückten Schreien presst sie plötzlich hervor: "Ich komme, jaaaaaa, ich komme!"

Gepresst schreit sie auf und stöhnt laut, während ihr Unterleib zu explodieren scheint. Ihre Scheide zieht sich rhythmisch zusammen und ihr ganzer Unterleib bebt und schüttelt sich. Dann liegt ihr Körper plötzlich ganz schlaff in meinen Armen, während sie noch laut und stoßweise atmet. Mein ganzer Mund und mein Kinn sind völlig von ihrer Feuchtigkeit überzogen. Ich küsse sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, wodurch mein Gesicht die Feuchtigkeit an ihre ebenmäßige zarte Haut abgibt und dabei trocknet. Erschöpft zieht sie mich zu sich hoch und küsst mich zärtlich auf den Mund.

"Das war unglaublich. Danke für dieses Geschenk", sagt sie und lächelt mich so dankbar an, wie ich sie eben angelächelt haben muss.

Ich bin mittlerweile wieder sehr erregt, mein Schwanz ist groß und fest. Ich lächle sie an, streichle ihr Gesicht, greife dann zwischen unsere Beine und setze mich direkt vor ihren Eingang. Meine Eichelspitze dringt schon leicht zwischen ihren Schamlippen ein.

"Oh", stöhnt sie. Ihr Körper spannt sich wieder an. "Du gibst mir ja gar keine Zeit zur Erholung."

"Ja, gefällt dir das?"

"Ja!"

Ich lächle und schiebe mich ein wenig weiter in sie hinein. Ihre Feuchtigkeit umfängt mich. Ich spüre sie so unwahrscheinlich intensiv, weil keine Haare ihre Nässe mindern können. Dann gleite ich die letzten Zentimeter am Stück mit einer einzigen Bewegung in sie. Sie atmet sehr laut, stöhnt schließlich gepresst auf. Wir küssen uns leidenschaftlich. Ich bewege mich leicht in ihr. Sie zieht ihre Beine bis zum Bauch an, so dass ich einen tieferen Zugang zu ihr finde.

Wir atmen beide sehr laut, diese einmalige Ekstase genießend. Immer schneller bewege ich mich in ihr. Mit jeder Stoßbewegung stöhnt sie nun laut auf. Da ich schon zweimal gekommen bin, habe ich keine Angst vorschnell zu ejakulieren und kann sie mit kräftigen Bewegungen verwöhnen. Sie hält ihre Beine an den Knien umklammert und feuert mich an.

"Ja, mach weiter! So habe ich es in einer Nacht noch nie erlebt! Und an Weihnachten schon gar nicht!"

Nach einem Zwischenspurt, den wir beide lautstark begleiten, ziehe ich mich aus ihr zurück, drehe sie um und lasse sie auf allen Vieren vor mir knien, Ich bin voller Erwartung des Endspurts. Ihr kleiner Knackarsch reckt sich frech in den Himmel.

Ich knie mich hinter sie, setze meinen Schwanz wieder an ihre Vagina. Ihre Beine sind weit gespreizt. Mit einem Ruck dringe ich in sie ein und bewege mich sofort in ihr. Meine Hände liegen auf ihren Hüften, ich spüre ihre Pobacken an meinem Bauch. Im gegenüberliegenden Spiegel können wir beide unsere Bewegungen beobachten.

"Oh ja, mach weiter, stoß mich! Tief und fest!", feuert sie mich an und hört nicht auf, laut zu stöhnen.

Eine Hand von ihr gleitet zwischen ihre Beine. Ich merke, wie sie meinen Schwanz umfasst und ein wenig Feuchtigkeit mit den Fingern aufnimmt. Mit einem Finger beginnt sie, ihren Kitzler zu massieren. Dabei wird sie sogleich wieder ein bisschen lauter. Mit meinen Händen auf ihren Hüften ziehe ich sie jedem Stoß entgegen. Jedes Mal, wenn ihr Körper auf meinen trifft, stöhnen wir beide auf.

"Oh ja! Fester, mach weiter, fester, gib mir jetzt den Rest!", feuert sie mich an.

"Magst du das?", stoße ich hervor.

"Oh ja, ja, jaaaaa!", ruft sie.

Ich umfasse ihren Hintern nun etwas enger und stoße mich schnell und mit aller Kraft in sie hinein, was sie mit lautem Stöhnen bei jeder Bewegung quittiert. Ein wahrer Orkan kündigt sich an. Ihre Lustschreie paaren sich mit meinem Stöhnen. Ich merke, wie es in mir hochsteigt.

"Ich komme!", rufe ich ihr zu.

Sie schreit zwischen dem stoßweisen Stöhnen: "Oh ja, ich auch, ich auch!"

Da bricht die Welle über uns hinein.

Ich spritze unheimlich stark in sie ab, während sie durch meine Stöße und ihre Fingerfertigkeit ebenfalls zum Höhepunkt kommt. Schon wieder kann ich deutlich in meinem Schwanz ihre Kontraktionen spüren. Ihre Vagina nimmt mich gefangen, drückt die letzten Tropfen meines Samens aus mir heraus. Immer wieder zieht sie sich zusammen. Ich erliege diesem absoluten, diesem herrlichen, diesem einmaligen Gefühl.

So wie wir ineinander stecken fallen wir zur Seite und drücken uns eng aneinander geschmiegt auf den Handtüchern zusammen.

In der Ferne fällt eine Tür ins Schloss.

Später entdecken wir neben unserer Kleidung einen Stiefel, gefüllt mit Mandarinen und Nüssen. Daneben steht ein kleiner Weihnachtsmann aus Schokolade …

Fabienne Dubois

Florians Erstes Mal

Eine erotische Geschichte

Florian

Allmählich fiel Licht in seine Augen. Als Florian an jenem Morgen erwachte, spürte er ein unangenehmes dumpfes Druckgefühl in seinem Kopf. Seine Kehle war trocken und der Geschmack in seinem Mund deutete stark darauf hin, dass er gestern Abend wohl irgendwann auf einem weggeworfenen alten Scheuerlappen rumgekaut haben musste.

Es war gestern Abend in der Kneipe spät geworden. Er hatte mit seinem Freund Rainer ein paar Bier getrunken. Und dann noch ein paar und noch ein paar. Und wie es bei Männern in seinem Alter so üblich war: schließlich gab es nur noch ein Thema - Frauen.

Rainer war ein wenig älter als er, sah gut aus und hatte Erfolg bei Frauen. Mit seinen dreiundzwanzig Jahren war er schon sehr erfahren. Er sparte nicht mit guten Ratschlägen. Ihm gingen die Frauen immer sofort an die Hose. So behauptete er jedenfalls.

"Du darfst nicht so schüchtern sein", hatte er ihm geraten, "die Weiber wollen doch nur eins: Gefickt werden. Und den Gefallen tun wir ihnen eben."

Beide lachten über seinen Witz. Was Rainer nicht wusste: Florian hatte noch niemals eine Frau gefickt. Das mochte er nicht zugeben. Ein Mann von einundzwanzig Jahren und noch niemals mit einer Frau geschlafen - das durfte niemand wissen. Und deshalb tat er so, als sei auch er ein junger Mann mit viel Erfahrung.

Florian hatte all seine Erfahrungen in Pornofilmen gesammelt. Die holte er sich regelmäßig aus der Videothek. Manche hatte er sich auch gekauft. Jedenfalls besaß er eine stattliche Sammlung in seinem Schrankversteck.

Seine Komplexe gegenüber Frauen waren im Laufe der Jahre gewachsen. Florian hatte ständig das Gefühl, ein unattraktiver Mann zu sein. Das hatte er immer wieder zu spüren bekommen. In der Schule und später in der Lehre war er es stets gewesen, der als Mauerblümchen zurück blieb. Die anderen brauchten nur mit dem Finger zu schnippen und schon rissen sich die Mädchen um sie. Ihn aber lachten sie nur aus. Aus welchem Grund? Das erfuhr er nie.

Oder doch?

Es war noch nicht lange her, als er mit Rainer im Auto über Land fuhr. In einem Dorf fuhren sie neben zwei Rad fahrenden Mädchen her. Florian hatte das Fenster herunter gelassen und den Mädchen eine Kusshand zugeworfen.

"Kuck mal," rief das eine Mädchen dem anderen zu, "ist der hässlich."

Diese Worte waren Florian wie eine Nadel ins Herz geschossen. Tagelang dachte er an nichts anderes, als an diese beiden spottenden Mädchen. Gegenüber Mädchen wurde er fortan noch zurückhaltender. Und er beneidete Rainer und all die anderen, die schon mit jeder Menge Mädchen geschlafen hatten. Wenn ihm danach zumute war, dann zog er sich nackt aus, legte sich eine DVD in den Player und während er sich den Film anschaute, massierte er seinen Schwanz bis er steif wurde, bis sich an der Spitze die ersten Tropfen der Vorfreude zeigten und bis er sich unter gewaltigen Zuckungen seines gesamten Körpers spritzend entlud. Danach wischte er mit einem Tuch die Spuren von seinem Bauch, hielt die DVD an, versteckte sie und zog sich wieder an.

Meistens war er danach niedergeschlagen. Er hatte ein schlechtes Gewissen, weil er sich wieder einmal selbst befriedigt hatte.

"Das ist normal," hatte Rainer irgendwann einmal erklärt, "post coitum omne animal: Nach dem Beischlaf ist jedes Lebewesen traurig."

Frau Lazaridis kommt zum Putzen

Florian wohnte noch im Haus seiner Eltern. Sie hatten ihm die Mansarde zu einer kleinen abgeschlossenen Wohnung ausgebaut. Das war sein Reich, in dem er tun und lassen konnte, was er wollte. Seine Eltern waren zur Zeit verreist. Diese Zeit nutzte er nun, um sein Frühstück unten in der Küche herzurichten. Er trollte sich im Schlafanzug nach unten, holte die Zeitung vom Briefkasten herein und machte es sich mit Kaffee und Brötchen im Wohnzimmer bequem.

Als er die Zeitung gelesen hatte, die Brötchen verzehrt waren und er sich gerade eine weitere Tasse Kaffee holte, überlegte er, dass es ihm vielleicht ganz gut tun würde, wenn er sich jetzt einen Porno ansehen würde.

Gedacht, getan.

Wenig später saß er splitternackt im Wohnzimmer seiner Eltern. Auf dem Bildschirm flimmerte ein Pornofilm und neben ihm lag ein Handtuch bereit, um später die Spuren fortwischen zu können. Die Kopfschmerzen waren verschwunden. Sein Schwanz war steif und fest und er rieb ihn vorsichtig, um dieses süße Kitzeln zu erzeugen, das er so gerne mochte. Nur nicht zu heftig, denn dann konnte er es plötzlich nicht mehr aushalten und es war vorbei. Nein, er mochte es, wenn es lange dauerte.

"Oh, Entschuldigung", sagte plötzlich eine Stimme.

Ein Wahnsinnsschrecken durchfuhr Florian wie ein elektrischer Schlag. Ach du liebe Zeit. Frau Lazaridis. So durchfuhr es ihn. Woran er nicht gedacht hatte: Heute war ja Donnerstag. Frau Lazaridis wohnte irgendwo in der Stadt und kam jeden Dienstag und Donnerstag, um in der Wohnung zu putzen. Sie mochte so etwa im Alter seiner Eltern sein. Vielleicht ein bisschen jünger, vielleicht sogar erst um die vierzig.

Sie wirkte ein wenig hausbacken, war um Hüften und Brust eher füllig und hatte sich stets sehr mütterlich gegenüber Florian verhalten. Sie kam seit Jahren und Florian kannte sie schon, als er noch ein kleiner Bub war. Sie sagte "Du" zu ihm und er sprach sie mit "Sie" und mit "Frau Lazaridis" an.

Florian spürte wie das Blut in seinen Kopf schoss und wie er rot wie eine Tomate wurde. Instinktiv griff er nach seiner Schlafanzughose und legte sie über seine Hüften, um seinen steifen Schwanz zu bedecken. Auf dem Bildschirm war eine splitternackte Frau zu sehen, die vor einem Mann mit geöffneter Hose kniete und ihm den Schwanz lutschte. Der Blick von Frau Lazaridis wanderte zwischen Bildschirm und ihm hin und her. Wo war denn bloß diese blöde Fernbedienung. Ach, da lag sie ja. Er griff danach und schaltete den Fernseher aus.

"Junge," sagte Frau Lazaridis, "hast du denn nicht daran gedacht, dass ich heute komme?" Und nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: "mach' dir keine Sorgen, ich habe schon öfter einen nackten Mann gesehen. Schließlich bist du hier ja zu Hause."

"Danke, Frau Lazaridis," murmelte Florian mit brüchiger Stimme.

Wofür bedankte er sich eigentlich? Aber irgendetwas musste er ja wohl sagen. Er stand auf und tippelte aus dem Zimmer, ständig darauf bedacht, dass er mit seinem Schlafanzug, sein Vorder- und sein Hinterteil bedeckte. In seinem Zimmer setzte er sich aufs Bett, stützte den Kopf in beide Hände und flüsterte immer wieder: "Ich bin ein blöder Hund. Was bin ich nur für ein blöder Hund."

Wenn die das meinen Eltern erzählt. Oder anderen Leuten. Dann kann ich mich vor den Zug legen. Wie kann man sich nur beim Wichsen erwischen lassen? Und dann noch von einer fremden Frau. Immer wieder kreisten seine Gedanken darum, wie er verhindern konnte, dass Frau Lazaridis jemandem erzählte, was sie gesehen hatte.

Er duschte und zog sich an. Unten hörte er den Staubsauger brummen. Er hörte Geschirr klappern. Frau Lazaridis ging ihrer Arbeit nach. Am besten gehe ich ihr in Zukunft aus dem Weg, sinnierte er. Das löst zwar nicht mein Problem, aber ich werde auch nicht jedes Mal daran erinnert, wenn ich Frau Lazaridis sehe.

Es klopfte. Auf sein "Herein" trat Frau Lazaridis ein.

"Ich habe Kaffee gemacht," sagte sie, "ich glaube, wir zwei sollten miteinander sprechen. Ich kann mich in deine Lage versetzen. Es ist dir furchtbar peinlich, nicht wahr?"

Florian nickte.

"Siehst du", fuhr sie fort, "deshalb müssen wir miteinander reden. Mir war das nämlich auch peinlich. Und wir müssen es aus der Welt schaffen. Also, komm' mit runter und wir trinken gemeinsam Kaffee."

Der Kaffee dampfte in den Tassen und sie saßen schweigend nebeneinander auf dem Sofa.

"Du musst dich nicht schämen", begann Frau Lazaridis. "Das, was du da getan hast, … oder tun wolltest … , das macht jeder."

"Aber nicht jeder lässt sich dabei erwischen", antwortete Florian trotzig.

"Das stimmt allerdings. Aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Es bleibt unter uns und damit ist die Sache erledigt."

"Versprochen?" Florian schaute Frau Lazaridis voller Hoffnung an.

"Versprochen", antwortete sie. Danach trat wieder eine Pause ein. "Übrigens, was ich da von dir gesehen habe, war recht hübsch. Ich glaube, dass du damit noch manche Frau glücklich machen wirst. Hast du denn eine Freundin?"

"Zur Zeit nicht", antwortete Florian.

"Und hattest du schon einmal eine Freundin? Ich meine, so richtig."

Als Florian zögerte, fuhr sie fort: "Du hast also noch nie mit einer Frau geschlafen." Das war mehr eine Feststellung als eine Frage. "Und du glaubst, dass das, was du dir da als Video reinziehst, die Wirklichkeit ist?"

Florian antwortete nicht.

"Dann lass dir einmal von einer erfahrenen Frau sagen: Pornofilme und Wirklichkeit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn du glaubst, dass du eine Frau mit den Methoden erobern kannst, wie du sie in den Filmen siehst, dann wirst du dein Leben lang keine Frau bekommen."

Sie hatte einen fast zornigen Unterton in ihrer Stimme.

"Übrigens," fuhr sie fort, "du musst die DVD aus dem Player nehmen. Wenn sie deine Eltern am Samstag finden, dann wissen sie gleich, was du hier getrieben hast."

Florian fühlte sich beschämt. Er stand auf, holte die DVD aus dem Player und legte sie neben seine Kaffeetasse. Sie griff danach und las den Titel: ‚Junge Frauen. Saftig und geil.’

Sie schaute ihn an. "Glaubst du das wirklich, was da gezeigt wird?"

"Nein, aber …," Florian wusste nicht, was er antworten sollte. Er kam sich vor, wie bei einem Verhör.

"Du musst wissen, dass Frauen mit dem Herzen lieben. Sie suchen nicht den großen …" sie zögerte, "… Schwanz. Und sie wollen erobert werden. Sie wollen spüren, dass ein Mann sie begehrt. Eine Frau möchte einen Mann, den sie sich aussucht, so heiß machen, dass er sie haben will. Nicht umgekehrt. Wenn eine Frau so tut, als ob sie einen Mann hemmungslos begehrt, dann verfolgt sie oft genug andere Ziele. Nicht selten sind sie materieller Art."

Als Florian nichts erwiderte, fuhr sie fort: "Ein Mann steuert geradewegs auf sein Ziel zu. Deshalb wehren sich die Frauen oft, wenn sie gleich an die Brust oder zwischen die Beine gefasst werden. Nein, eine Frau erreicht ihr Ziel auf Umwegen. Und sie lässt sich mehr Zeit als der Mann."

"Aber eine Frau will es doch auch haben," protestierte Florian. "Sie hat doch auch Gefühle und braucht es. Genau so wie der Mann."

"Natürlich", antwortete Frau Lazaridis, "aber nach anderen Spielregeln. Die Frau ermuntert, zieht sich zurück, kokettiert, reizt und weist zurück. So sind die Spielregeln und die solltest du kennen."

Als Florian nichts erwiderte, lächelte sie ihn an und legte ihre Hand auf sein Knie.

"Du bist ein gut aussehender junger Mann. Nutze die Zeit und genieße das Leben. Viel zu früh ist die Jugend vorbei. Suche dir eine Frau mit Erfahrung und lass dir zeigen, wie wunderschön die Liebe sein kann. Und danach such dir deine Frau fürs Leben."

"Sie haben gut reden. Wenn alles so einfach wäre."

Florian nahm einen Schluck Kaffee.

Die Frau mit Erfahrung

"Es ist einfach", antwortete Frau Lazaridis mit veränderter Stimme.

Sie sprach leiser und in deutlich tieferer Tonlage. Ihre Hand strich auf seinem Schenkel hin und her. Sie lächelte geheimnisvoll, als Florian ihr ins Gesicht schaute. Florian begriff nicht gleich.

"Sie meinen ……", er machte eine Pause.

Dann begriff er und gleichzeitig schoss ihm das Blut in sein Glied.

"Ja, ich zeige es dir. Komm, rück an mich heran und lege deinen Arm um meine Schulter."

Florian tat, was sie sagte.

"Oder bin ich dir zu alt?"

Sie rückte von ihm ab und schaute ihm in die Augen.

"Du musste es mir sagen, wenn es so ist."

"Nein, nein. Natürlich nicht", stotterte Florian.

Sie rückte wieder an ihn heran und schmiegte ihren Körper an seinen.

"Spürst du die Wärme?", fragte sie und drückte sich an ihn.

"Ja", antwortete er und es stimmte.

Von ihr strömte eine wohlige Wärme zu ihm herüber. Ihre Hand lag immer noch auf seinem Knie. In seiner Hose suchte sein Schwanz nach Platz. Er hätte ihn gerne anders hingelegt, aber das getraute er sich nicht. Er schämte sich, wenn er ihr auf diese Weise eingestand, wie es um ihn stand.

"Ich möchte jetzt ganz zarte Küsse auf meine Augenlider haben", flüsterte sie und wandte ihm ihr Gesicht zu.

Florian war ein gelehriger Schüler und streichelte ihre geschlossenen Augen mit seinen Lippen.

"Und jetzt küss' mich", flüsterte sie.

Florian hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen.

"Fester. Und noch einmal, oder hast du noch niemals geküsst?"

Florian drückte seine Lippen auf ihren leicht geöffneten Mund. Sofort schoss ihre Zunge hervor und suchte in seinem Mund nach seiner Zunge. Sie spielten miteinander. Dann zog sie sich zurück und Florians Zunge folgte ihr in ihren Mund. Dort wiederholte sich das Spiel. Eine kurze Unterbrechung und erneut küssten sie sich heiß und lange. Beim dritten Mal bewegte sich ihre Hand auf seinem Schenkel nach oben und machte an der Stelle halt, an der unter dem Stoff sein Schwanz fast schmerzhaft fest geworden war. Sie fasste zu, ließ locker, fasste erneut zu und ließ wieder locker. Ein bekanntes, doch noch niemals so erlebtes Gefühl raste durch seinen Körper. Während sie sich erneut küssten, suchte ihre Hand die Schließe seines Gürtels. Es klappte nicht auf Anhieb und Florian wollte selbst den Gürtel öffnen.

"Nicht," flüsterte sie, "lass mich das machen."

Sie küssten sich weiter. Florian spürte, wie der Gürtel geöffnet wurde, wie der Hosenbund nachgab, als sie ihn öffnete, wie die Schließe des Reißverschlusses nach unten geschoben wurde. Dann schob sich ihre Hand unter den Bund der Unterhose.

Es war fast wie ein elektrischer Schlag, als sie seinen Schwanz berührte und umfasste. Sie massierte ihn sanft, umfasste dann die Eichel und drückte sie ebenfalls sehr sanft.

Florian hielt es nicht länger aus. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Der Höhepunkt schüttelte seinen Körper. In mehreren Schüben schoss sein Sperma aus ihm heraus.

"Das ging aber fix," sagte sie, "du hast es wirklich nötig gehabt."

Zärtlich streichelte sie den Schwanz, der nun spürbar an Spannung verlor. Dann strich sie mit der Hand über seinen Bauch.

"Alles nass," bemerkte sie lächelnd. "Am besten du gehst ins Bad und putzt dich ab."

Während Florian sich im Bad säuberte, dachte er darüber nach, was er soeben erlebt hatte. Eine Frau, doppelt so alt wie er, hatte ihm an den Schwanz gefasst und ihn zum Spritzen gebracht. Wunderschön war es gewesen, viel schöner, als wenn er es sich selbst machte. Aber wie sollte es jetzt weiter gehen? Sollte es weiter gehen? Oder war es für heute vorbei? Er hatte gespritzt und im Moment war ihm nicht nach mehr zumute.

Aber wäre das richtig? Sollte er seine Hosen hochziehen und zumachen? Oder sollte er mit runtergelassenen Hosen zurücktippeln, so wie er es auf dem Weg ins Bad getan hatte? Vielleicht war sie ja schon in die Küche gegangen und hatte die Tassen weggebracht. Vielleicht aber wartete sie auf ihn und wollte die Knutscherei fortsetzen.

Er wusch sich, trocknete sich ab, zog seine Hosen nach oben, schloss den Gürtel und verließ das Bad. Frau Lazaridis saß auf dem Sofa und wartete auf ihn. Als sie seinen Aufzug erkannte, lächelte sie.

"Siehst du," sagte sie, "so ist das bei den Männern. Wenn sie ihren Höhepunkt hatten, ist die Lust verflogen. Das muss jede Frau wissen. Sonst kann es schnell geschehen, dass sie um ihren Teil an der ganzen Sache betrogen wird."

"Aber ich wusste nicht, wie es richtig ist," rechtfertigte Florian sich.

"Ist ja gut. Du hast ja auch nichts falsch gemacht. Vielleicht hätte es sogar albern ausgesehen, wenn du jetzt nackt oder halbnackt zurück gekommen wärest. Komm', setz dich wieder zu mir."

Sie schenkte Kaffee nach und meinte dann: "Es war ein wunderschönes Gefühl für mich, zu erleben, wie es bei dir herauskam. Du bist so kraftvoll. Darauf kannst du stolz sein."

"Ja, aber …," Florian stotterte wieder.

"Du brauchst nichts zu sagen. Es ist eben ganz anders als in den Pornos. Meistens ist es der Mann, dem es zuerst kommt. Frauen werden oft um ihren Höhepunkt betrogen. Die Männer haben danach keine Lust mehr, drehen sich um und schlafen. In den Pornos können die Männer ewig. Dabei wird dort nur mit Tricks und doppeltem Boden gearbeitet."

"Woher wissen Sie das denn?"

"Nun ja, ich haben ja auch schon den einen oder anderen Porno gesehen. Und das Hintergrundwissen liest man sich beim Friseur an oder erfährt es aus dem Fernsehen. Übrigens, ich glaube, wir kennen uns jetzt so gut, dass du getrost "Du" zu mir sagen kannst. Ich heiße Manuela. Ich glaube, ich mache für heute Schluss und komme morgen wieder. Wenn du Lust hast, können wir anschließend wieder eine Tasse Kaffee trinken."

Damit erhob sie sich, trug die Tassen in die Küche und stellte sie in die Spülmaschine.

"Also, bis morgen," rief sie. Dann klappte die Tür zu und sie war verschwunden.

Florian konnte an diesem Tag keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das Erlebnis hatte ihn völlig aus der Bahn geworfen. Immer wieder kreisten seine Gedanken um Frau Lazaridis und das, was sie mit ihm gemacht hatte. Und morgen wollte sie wieder kommen. Morgen war auch der letzte Tag seines Urlaubs. Am Sonnabend würden seine Eltern zurück kommen, und dann konnten sie sich nicht mehr einfach so in der Wohnung treffen.

Abends fand er keinen Schlaf. Immer wieder musste er an ihre Hand denken, die seinen Schwanz innerhalb von nur wenigen intensiven Sekunden zum Spritzen gebracht hatte. In Erwartung dessen, was morgen kommen sollte, stand sein Schwanz schon jetzt wieder fest von seinem Körper ab. An der Spitze zeigte sich immer wieder ein Tropfen dieser glasklaren Flüssigkeit der Vorfreude. Irgendwann schlief er ein.

Am folgenden Morgen war er schon früh wach. Er duschte, zog sich an und frühstückte. Immer wieder schaute er zur Uhr. Die Minuten krochen unendlich langsam dahin. Dann war es zehn Uhr.

Jetzt müsste sie kommen.

Lektion Nummer 2

Um Viertel nach Zehn war sie immer noch nicht da. Vielleicht war etwas dazwischen gekommen. Oder sie hatte unterwegs einen Unfall?. Um halb elf war sie immer noch nicht da. Hatte sie ihn vergessen? Florian bereitete die Kaffeemaschine vor. Wenn sie kam, brauchte er sie nur noch einzuschalten. Er deckte den Tisch im Wohnzimmer. Und immer wieder schaute er auf die Uhr. Um viertel vor Elf kam sie.

"Hast du auf mich gewartet?", fragte sie beiläufig.

"Ach, na ja, ein bisschen", log er.

"Lüg' nicht. Du hast gesessen wie auf heißen Kohlen. Und das ist gut so."

Sie lachte ihn unbefangen an. Florian holte den Kaffee, schenkte ihn ein und setzte sich neben sie.

"Ich freue mich, dass sie da sind. Ich meine, dass du da bist", sagte er.

"Nimm mich in den Arm und gib mir einen Kuss," erwiderte sie.

Es war fast wie gestern. Nur ihre Hand lag heute nicht auf seinem Knie. Vielmehr hielt sie seine Hand und führt sie an ihre Brust.

"Streichle sie", forderte sie ihn auf.

Florian spürte das volle, weiche Fleisch durch den Stoff hindurch. Sie schien keinen Büstenhalter zu tragen. Er streichelte über ihre Brust und küsste sie gleichzeitig auf den Mund. Sie drängte sich ihm entgegen.

"Zieh mir die Bluse aus", flüsterte sie zwischen zwei Küssen.

Florian hatte seinen Schwanz rechtzeitig so gelegt, dass er nicht wieder schmerzhaft nach Platz suchen musste. Er stand fest und hart in seiner Hose. Er nestelte an ihrer Bluse herum und versuchte, die Knöpfe zu öffnen.

"Ich helfe dir", sagte sie und hatte mit wenigen Handgriffen die Bluse und das Unterhemdchen ausgezogen.

Ihre Brüste waren voll und hingen ein wenig. Die Warzen waren groß und auf den dunklen Warzenhöfen waren kleine Erhebungen zu erkennen, die wie Pickel aussahen.

"Küsse sie", forderte sie ihn auf und drückte seinen Kopf in die entsprechende Richtung.

Die Haut war kühl und glatt. Die Warzen fühlten sich fest an, als Florian sie mit den Lippen und der Zunge berührte. Zärtlich nuckelte er erst an der einen, dann an der anderen Warze. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Ihr Atem schien ein wenig schneller zu gehen.

"Das tut gut," flüsterte sie, "ja, das tut so gut."

Florian wurde mutiger. Er legte seine Hand auf ihren Schenkel und streichelte ihn. Dabei näherte er sich immer mehr der Stelle, an der unter dem Stoff ihre heißeste Stelle war. Sie wehrte sich nicht. Im Gegenteil, sie spreizte die Schenkel und erleichterte ihm den Weg dorthin.

"Wollen wir zu dir nach oben gehen? Du hast ein so schön großes Bett", schlug sie vor.

Florian hatte keine Einwände. Bevor sie unter seine Bettdecke schlüpfte, zog sie sich splitternackt aus. Florian hatte ihr dabei zugesehen. Sie war wirklich ein bisschen pummelig und hatte einen großen runden Hintern. Florian fand das ungemein erotisch.

"Zieh dich auch aus und komm zu mir", forderte sie ihn auf.

Florian schlüpfte aus seinen Sachen. Als er die Unterhose ausziehen wollte, zögerte er einen Moment. Er schämte sich, weil sein Schwanz so steif war. Dann streift er den Slip ab und hielt seine Hand vor seinen Penis.

"Nicht doch", sagte sie lächelnd. "Lass ihn ansehen. Er sieht doch gut aus."

Aus einem Büschel dunkler Haare stand er schräg nach oben. Er war gerade gewachsen, die Eichel lag frei, glänzte und hatte eine dunkle, ein wenig ins Bläuliche gehende Farbe.

"Ein Prachtkerl", lobte sie, "für den musst du dich nun wirklich nicht schämen. Komm zu mir."

Er schlüpfte unter die Decke. Dort kuschelten sich ihre nackten Körper aneinander. Und Florian machte dort weiter, wo er vor einigen Minuten auf dem Sofa im Wohnzimmer aufgehört hatte. Nur fehlte jetzt der störende Stoff ihrer Kleidung. Seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, fand sofort die richtige Stelle und fast wie von selbst rutschte sein Finger zwischen die fleischigen angeschwollenen Schamlippen. Dazwischen war sie nass, sogar sehr nass.

"Oh, wie schön," stammelte sie. "Bitte ja. Oh schön. Mach weiter. Ja, schön."

Sie stammelte ununterbrochen und drängte ihren Unterleib seiner streichelnden Hand entgegen. Sie hatte die Bettdecke zur Seite geworfen und lag mit gespreizten und angewinkelten Beinen neben ihm.

"Ja bitte, bitte mach", rief sie immer wieder, griff an seinen Kopf und schob ihn nach unten.

Florian hatte genügend Pornofilme gesehen, um zu wissen, was sie wollte. Er sollte sie lecken. Und er wollte das auch. Immer wieder hatte er sich vorgestellt, wie es wohl sein würde, wenn er einer Frau die Fotze lecken würde. Er krabbelte nach unten, legte sich zwischen ihre Beine, umfasste die Schenkel mit beiden Armen und hatte sein Gesicht nun dicht vor ihrer Fotze.

Sie war rasiert. Vollkommen ohne Haare. Die Schamlippen waren dunkler als die übrige Haut und schienen angeschwollen zu sein. Zwischen ihnen hing ein kleiner Hautlappen heraus. Innere Schamlippen, oder wie diese genannt wurden.

Florian spürte einen unwiderstehlichen Drang, sie dort zu küssen. Und er gab dem Drang nach. Er drückte seine Lippen auf sie, öffnete den Mund ein wenig und glitt mit der Zunge zwischen die wulstigen Schamlippen. Er ließ seine Zunge spielen, fand den kleinen Knopf, ließ die Zungenspitze darum herum kreisen und leckte schließlich fest darüber. Die Reaktion war ein gurgelndes Stöhnen.

Dann stammelte sie wieder: "Ja, ja, ja. Mach bitte!

Fester!

Ja. Oh, wie schön.

Schneller. Ja, ja, fester.

Jetzt, ja, jetzt kommt es!

Bitte mach weiter."

Ihr Körper spannte sich. Dann ging ein rhythmisches Zucken durch ihren Körper. Florian spürte, wie sich die Muskeln in ihrer Möse im gleichen Rhythmus zusammen zogen.

Dann war es vorbei.

Heftig atmend lag sie da.

"Komm wieder nach oben", forderte sie ihn auf und zog ihn zu sich hoch. "Das war schön. Du bist wirklich ein Naturtalent. Das war ein wunderschöner Orgasmus."

Pulsuz fraqment bitdi.

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23 dekabr 2023
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9783959243537
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