Kitabı oxu: «MILF - 55 Sex-Geschichten von reifen Frauen»
Fabienne Dubois
MILF
55 heiße
Sex-Geschichten von reifen Frauen
Erotische MILF-Geschichten
MILF - 55 Sex-Geschichten von reifen Frauen
von Fabienne Dubois
E-Book-Herstellung: Zeilenwert GmbH 2016
ISBN 9783959245470
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Die MILF
Heiße Liebe am See
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Die Idee mit dem See
Der Beginn eines heißen Abends
Heiße Wasserspiele
Ein gruseliger Besucher
Liebe am Morgen
Monique und ihr Job in der Boutique
Schlussstrich
Erst mal den Pelz weg rasieren
Qualitätskontrolle
Im Garten
Intermezzo im Bad mit Bild
Vorbereitungen für den Job
Probearbeit
Erste Kundinnen
Das Teenie-Mädchen und zwei Rassefrauen
Das Vorstellungsgespräch
Mein Sohn und seine Freundin
Das Shooting
Orgie
Christian, der beste Freund meines Sohnes
Corinnas Idee
Christian
Nochmal ins Wasser
Heißes im Wasser
Hinter den Kabinen
Fionas Weg von einer treusorgenden Mutter zu einer wilden Hure
Sorgen
Der elegante Herr
Eine außergewöhnliche Bitte
Fiona entdeckt ein Talent
„Komm zu mir!“
Petra und die Internet-Plattform
Ein eigenes Profil
Der erste Freier
Fionas Sucht nach Befriedigung
Hans und der Swingerclub
Hans, Rainer und Sabine
Spielwiese
Sabines Hand in Fiona – und ein besonderer Effekt
Jasmins Bitte
Fionas sensationelle Show
Jasmins Angebot
Eine devote Ader
Das Ende mit Dr. Ritter und noch ein Problem
Erdrückende Probleme
Der Fotograf
Das Shooting
Das zweite Shooting
Das dritte Shooting mit Zimmermädchen
Mit Christoph zuhause
Zeit der Reisen
Kreuzfahrt
Der Verrat
Der Wunsch: ein Motorboot
Franz
Die Motoryacht
Christoph und das marode Boot
Ein neues Boot
Die Katastrophe
Christoph ist wieder im Spiel
Wieder ein Boot und Tom, der Techniker
Der Fick des Jahrhunderts
Vor der Kreuzfahrt
Die Kreuzfahrt und der Neue
Und schon wieder ein Neuer
Melissa mutiert zur Schlampe
Melissa
Geil
Die magischen Worte meines Mannes
Ansgar
Der Beweis
Mein Traum geht in Erfüllung
Ich will uns nicht blamieren
Die Mutation
Ansgars Erpressung
Schmutziger Sex ist guter Sex
Mein Doppelleben in der Kabine
Die Kabine
Das Loch in der Wand
Meine Einladung
Danach
Kassandra & Michael * Unser Hobby wird bezahlt
Wir zwei: Kassandra & Michael
Arbeitslos
Meine Idee
„Bitte begleiten Sie mich auf mein Zimmer!“
Spiele auf Zimmer 438
Ein befreundetes Paar
Michaels neuer Job
Die Party der Konzernchefin
Gemeinsames Arbeiten
Katharina zum Geburtstag
Mein Geschenk von Miriam
Katharina, devot und bereit
Von Katharina verwöhnt
Zu nachtschlafender Stunde
Auszeit am Morgen
Zwei Stunden nur für die Frauen
Doro und das Geständnis
Alexanders Geständnis
Versöhnung
Vom glücklich machen und vom dirty talk
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Ein Meister in seinem Fach
Die Einladung
Alleine mit Soraya
Die göttliche Fügung: Manfred ist weg
Wollust
Eine ziemlich geile Abfindung
Glück gehabt
Mit Carsten auf Reisen
Das Etablissement
Der Club bei Nacht
Rundgang mit drei Männern
Endlich bestens eingeführt
Das Spiel
Ungezügelte Lust im Büro
Anruf
Büro
Erregung
Lust
Heißer Stahl
Ekstase
Franziska, meine Nachbarin, braucht Hilfe
Franziska, meine Nachbarin
Franziska braucht Hilfe
Ein Dankeschön
Textilfreie Zone
Das Spiel mit der Nachbarin
Sieglinde, meine Ex-Schwiegermutter
Wenn mich die Lust überkommt
Party bei Max
Unser Parkplatz
Die Party beginnt
Auf dem Balkon
Die Kabine nebenan
Martinas frivoler Urlaub zu dritt
Endlich wieder Sommer
Unser erster Zeltplatz
Ein neuer Zeltplatz
Viel Spaß mit meinen Freunden
Neue Dessous
Christoph
Das Handy unterm Sofa
So fing mein Traum an …
Ein heißes Abendprogramm
Der Fitness-Raum
Bauchmuskeltraining
Ausgeliefert
Bestrafung
Auf der Zielgeraden
In der Kabine
Meine Annäherung
Drin
Meine Selbstbedienung
Das Loch in der Wand
Ich bin für alle da
Rückzug
Die schweren Folgen eines leichten Unfalls
Antonias Unfall
Einladungen
Antonias Initiative
Bei Antonia
Im Bett mit Antonia
Antonias Höhepunkt
Pech im Spiel – Glück in der Liebe
Wette verloren
Ramóns Wunsch
Der Freier
Ramón bekommt die Show seines Lebens
Essen gehen
Die Entladung der aufgestauten Erregung
Die Sahneschnitt aus dem Erotikshop
Daniela und Max
Liebeskugeln
Erotikshop
René, die Sahneschnitte
Mit René beim Italiener
Das Warten auf das Treffen
Renés Brief
Amelie und die gierige Herrenrunde
Die Einladung
Die Fahrt aufs Land
Die Panne
Rettung in der Dorfkneipe
Gefangen
Vor den Kumpels benutzt
Gangbang
Doppeldecker
Mach mir ein Kind
Danach
Alice und ihre erotischen Erlebnissen
Alice
Ein großer Spiegel an der Wand
Ich mit mir allein
Der Wannen-Mann
Nicht getraut …
Nachts im Park
Die Rocker-Kneipe
Vierer im Club
Der Traum
Mein nächtliches Begehren
Mein nächtliches Begehren – 2
Wollust
Das Date
Das Date - 2
Brainfucking at its best
Intensiv
Eine besondere Freundschaft
Gina * Der Wandel einer schönen Frau
Gina – eine umwerfende Schönheit
Der Abend
Die Verwandlung
Gina wird intim
Auch das Au-Pair-Mädchen mischt mit
Gina – Runde zwei – meine Runde
Die Überlassung
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF)
Annabell
Annabells Erwachen
Annabell will mehrere Männer – gleichzeitig
Im Club auf der Spielwiese
Annabells Wunsch geht in Erfüllung
In der Liebesschaukel benutzt
Mit der leckeren Schnitte Thomas in der Sauna
Ein junges Paar als lustvolle Begleiter
Im Pool
In der Dampfsauna
Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2
Annabells Traum: ein Boot und mehr
Die lange Fahrt zum See
Das Boot
Boot und Annabell gehen ab
Auf den Ledermatten am Bug
Geile Sau
Die Liebesnacht auf dem Boot
Ein sonniger Morgen
Sonja & Alexander - Selbst Gemachtes
Sonja & Alexander
Einmal Onanie bitte
Im Gleichklang
Der erregende Beginn einer neuen Beziehung
Alles ganz frisch
Spüren
Komplimente
Oral
Ins Bett
Hingebung
Eine wollüstige Nacht
Eine ganz besondere Party
Partynacht bei Kathy
Andreas
Mit Andreas rein ins Vergnügen
Pascal – mein Traummann
Die Nacht mit Pascal
Frischer Wind im Ehebett
Und täglich grüßt das Murmeltier
Es muss sich etwas ändern
Wünsche und Erwartungen
Etwas ändert sich …
Ihre Bitte
Filmchen
Filmchen hinterlassen Spuren
Ihr Wunsch geht in Erfüllung
Paarungsspiele
Zum Wochenende eine Überraschung
Eine ganz spezielle Art von Reizwäsche
Beim Italiener
Jetzt wirst du etwas ganz Besonderes erleben!
Claudia Ein Tag voller Überraschungen
Die Überraschung
Die Nutte vom Straßenstrich
Tu, wofür Du bezahlt wirst
Die nächste Überraschung
Die Lust wird unerträglich
Sandra, die scharfe Nachbarin
Mal wieder nach hause
Rasen mähen
Sandra, die Nachbarin
Abkühlung im Pool
Wie ein Traum
Sandras Nirwana
Sandra will mehr
Zwischen Sandras großen Brüsten
Vera - die tolle reife Frau aus dem
Mein Coffee-Shop
Die Einladung
Bei Vera zuhause
Nun war ich dran
Sie will es durch das Hintertürchen
Miller und die Lady an der Bar
Miller
Ein neuer Gast
Ein Drink und Blickkontakte
Hautkontakt
Miller kehrt zurück ins Leben
Eingedrungen
Der Name
Jaqueline - Star im Swinger-Club
Jaqueline, nimmersatt
Jaquelines Wahl
Jaqueline holt sich Frauen für ihren Mann
Jaqueline will keine Pause
Die Nachlese
Samantha - meine allerbeste Freundin
Samantha
Unter der Dusche
Endlich im Bett
Spielzeug
Mein Mann weiß wie es bei mir geht
Samantha will lernen
Samantha will selbst das Abspritzen beherrschen
Samantha will einen Mann
Dreier
Ein ganz heißer Spanien-Urlaub
Meine ständig überkochende Libido und der Urlaub
Einchecken und abfliegen
Erst mal auf dem Balkon Druck abbauen
Mir ist jetzt nach zwei Männern
Gleichgesinnte
Die Erlösung am Morgen
In der kleinen Bar
Der Park
Party bei Miguel
Mit Julia auf dem Campingplatz
Ausnahmsweise Campingurlaub
Ansgar stolpert
Bewegte Bilder
Rollenspiel im Halbschlaf
Stella und der schwarze Barkeeper
Stella
Die Hotelbar
Tommy
Die Einladung auf’s Zimmer
Ich gehöre Dir heute Nacht
Tommy kann immer
Petras Programm für hemmungslosen Sex
Ein kühles Bier bei Harald
Petra
Zehn Punkte
Petra tritt den Beweis an
Petra und ihr hemmungsloses Programm
Bei Petra zuhause
Petras hemmungsloses Kommen
Martina Mays spritzige Begegnungen
Martina May
Martina entdeckt ihren Körper
Erste Maßnahmen zur Verbesserung – die Rasur
Martina will mehr
Vorbereitungen für den Besuch im Swinger-Club
Der Club
Martina macht mit
Der Keller
Heike und Stefan
Luisas Escort-Agentur
Gustavo
Monika … …will etwas Großes
Monika Peisker
Sandras Geschenk
Thilo
Das Ding!
Und es passt rein!
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Die Anzeige
Bei ihr
Erste Berührungen
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Geschafft
Nass
Nun ist er dran
Belinda – Sklavin, von vielen benutzt
Heikos Gartenparty
Dirks Nutte
Weitere Spielpartner
Erste Bestrafung
Ilona
Auf der Matte im Garten
Die Eifersucht
Weiter geht’s im Partykeller
Das Prachtexemplar
Zur Benutzung freigegeben
Mit Paul und Johnny durch die Hintertür
Ein neuer Auftrag meines Mannes
Noch einmal Sex zum Abschied
Liebe, Hingabe, Ekstase
Sein dunkelblauer Anzug
Der Termin
Die Einladung
Die Anfahrt und ein leckeres Menü
Der Rückweg
„Ich will Dich spüren!“
Die Natur verstummt
Nackt
Nachschlag
Chantal - Verliebt in eine Hure
Chantal, meine Lieblingshure
Chantal will aufhören
Der Ausstieg
Ein Arbeitsplatz ohne Lebenslauf
Wir kommen uns näher
Die Vergangenheit holt sie ein
Eine geeignete Bleibe
Die neue Wohnung
Isabelle - Eine Prostituierte erzählt
Meine Freundin Isabelle
Isabelle erzählt
Mike und seine Freunde - die nächste Geschichte
Der Funke springt über
Saunafreuden
Kalte Jahreszeit
Saunabesuch
Petra
Der zweite Durchgang
Ein heißes Wiedersehen
Die Fernbeziehung
Monas Verwandlung
Mein lang gehegter Wunsch
Nachholbedarf
Meine alte Schulfreundin Sarah
Ein schöner Tag
Meine alte Schulfreundin Sarah
Massagen
Die Spezialmassage
Beim Chinesen
Sarah und der Pornofilm
Ein „galaktisches“ Erlebnis
Conny
Silvio
Andy ärgert sich und lernt
Erst mal innig lieben
Die Liebesschaukel
Der Marathon
Margit – die Nachbarin
Die unbekannte Nachbarin
Drei Wünsche und eine gute Fee
Diese Frau ist ein Vulkan
Frank ist dran
Im Bett
Florians Erstes Mal
Florian
Frau Lazaridis kommt zum Putzen
Die Frau mit Erfahrung
Lektion Nummer 2
Sein erstes Mal
Tamara * Eine erotische Urgewalt
Carina – Manuels Gespielin
Ein schlechter Tag
Die Einladung
Das Luxusquartier
Die Fete
Tamara
Eine belanglose Unterhaltung
Erregungen
Auf dem Boden Druck abbauen
Am Wannenrand
Whirlpoolspiele
Selbst sind Mann und Frau
Stellungen
Der Ritt
Tamaras Sammlung
Bis zum Morgengrauen
Pamelas heiße Träume
Mike, der Kerl aus der Bar
Chantall, heiß und bi
Mike – live
Auf dem Weg zu Glück und Lust
Endlich naht das Wochenende
Erste Erlösung
Die zweite Nacht
Gefesselt
Die MILF
'MILF' steht für 'Mom I'd like to fuck' und ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für attraktive Frauen mittleren Alters, die aus der Sicht junger Männer und Frauen eine attraktive Sexualpartnerin darstellen. Der Ausdruck wurde durch die Verwendung in der Teenager-Komödie ‚American Pie’ bekannt. Dort wurde Stiflers Mom als MILF bezeichnet.
Anschließend habe ich auf über 1.337 herkömmlichen Seiten 55 Geschichten zusammengetragen, die die erotische Kraft dieser attraktiven reifen Frauen hervorheben.
Aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Alters kennen diese Frauen ihre Körper vortrefflich, wissen, wie sie durch Berührungen so erregt werden, dass sie zum Teil mehrfache Orgasmen erreichen. Sie wissen aber auch, wie sie ihre Partner oder Partnerinnen dazu bringen, ihnen die höchstmögliche Lust zu bescheren.
Egal ob eingebettet in ein Eheleben, in eine feste Beziehung, auf dem Sprung in die Prostitution oder außerhalb jeder Konvention lebend sind sie in der Lage, ihren Gespielen gefühlvoll, lustvoll, talentiert und stets mit hohem Genuss die Freuden ihrer erfahrenen erotischen Handlungen zuteil werden zu lassen …
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Spaß bei der Lektüre, stets verbunden mit der Hoffnung, vielleicht noch das eine oder andere detailliert beschriebene Erlebnis meiner Heldinnen daraus mitzunehmen, um es in das eigene Liebesspiel mit einbauen zu können,
Ihre
Fabienne Dubois
Fabienne Dubois
Heiße Liebe am See
Eine erotische Geschichte
Heiße Liebe in den Momenten untergehender Sonne
Auf der ihnen gegenüberliegenden Seite des kleinen Sees verschwand die Sonne soeben über den Baumgipfeln. Noch reichte ihr Licht aber aus, um den See und den Zeltplatz in der kleinen Bucht golden zu beleuchten und die Landschaft zu wärmen.
Er blickte an sich hinab. Lag auf dem Rücken. Sein großer steifer Schwanz stand stolz von ihm ab. Sie hatte sich längst darüber hergemacht, leckte um seine Eichel, umspielte mit der Zunge den Rand seiner Eichel, ließ sie hin und wieder komplett in ihrem Rachen verschwinden, um sodann zärtlich erneut über das große Glied hinweg zu gleiten.
Er konnte sein Glück nicht fassen. Die Sonne ging direkt hinter ihrem geilen Körper unter. Je nachdem, wie sie seinen Schwanz leckte, schien die Sonne zwischen ihrem und seinem Körper hindurch. Der Schwanz stand dann prächtig im Gegenlicht, glänzend von seinen und ihren Säften. Ihre großen Brüste schaukelten, wenn sie sich über ihn beugte, im Licht der letzten Sonnenstrahlen.
Sie lagen zur Hälfte in einer Strandmuschel. Von dem wenige Meter hinter ihnen verlaufenden schmalen Pfad nicht einsehbar. Links und rechts vom Schilf geschützt, das nun in der leichten Brise des Abendwindes sanfte aneinander reibende Töne erzeugte.
Das Wasser glitzerte hinter ihr. Wenn er an seinem Schwanz vorbei auf die Wasserfläche blickte, sah er einen golden glänzenden Streifen, der sich beinahe ohne Wellen bis zum gegenüberliegenden Ufer fortsetzte. Hervorgerufen durch die flach einfallenden letzten Sonnenstrahlen.
Mit einer Hand hielt sie seinen Schaft an der Wurzel, um sich so gut wie möglich mit seiner Eichel beschäftigen zu können. Sie liebte diese Eichel über alles. Bekam alleine vom Lecken daran Orgasmen, die dazu führten, dass sie ihre Lustflüssigkeit über sein Schienbein, an dem sie ihren Kitzler rieb, hinabspritzte.
Ihre andere Hand kraulte und massierte seine Eier, die, so wie sie über ihm lag, noch von der Sonne beschienen wurden. Was für ein geiles Gefühl! Was für ein Glück, von dieser gewaltigen erotischen Kraft an einem so schönen Ort heimgesucht zu werden.
Sie hatte ihr Gesicht längst zu einem fortgesetzten lüsternen Lächeln verzogen. Die Augen hielt sie geschlossen. Ihre Backen dehnten sich rund und voll, wenn seine Eichel dagegen stieß. Ihre Zunge vollführte ein wahres Konzert an seinem Schwanz.
In der Nähe quakten Frösche. Es kamen immer mehr hinzu, die Töne von sich gaben. Es schien gerade so, als würden sie spüren, wie in den beiden Menschen die Lust aufstieg. Je lüsterner das Paar sich bediente, umso lauter quakten die Frösche.
Einmal ließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Schaute sich um. In jener Sekunde verstummten sofort alle Frösche. Als sie sich wieder über seinen Schwanz beugte und ihn in ihrer Mundhöhle aufnahm, kehrte das tierische Konzert zurück.
Er stellte sein linkes Bein leicht an. So, dass sie sich mit ihrem Schoß, mit ihrem längst hervorstehenden großen Kitzler, noch besser und intensiver an seinem Schienbein reiben konnte. Ein Orgasmus nach dem anderen durchströmte sie. Ihre Flüssigkeiten rannen aus ihrer Spalte, liefen an seinem Bein hinab, versickerten im grasbewachsenen Boden des Ufers.
Er stöhnte, krallte sich in der Decke fest, die sie sich untergelegt hatten, blickte immer wieder zu ihr auf, an ihr vorbei in die untergehende Sonne hinein. Versuchte, diesen Moment so genau wie möglich in sich aufzunehmen, um ihn nie wieder in seinem Leben zu vergessen.
Sie richtete sich auf. Wollte nun auch mehr. Hob ihren Körper an, blickte ihm dabei verliebt in die Augen, richtete ihren Schoß zurecht, griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, zog ihn mehrfach durch ihre Spalte und setzte sich sodann darauf.
Sofort verschwand er bis zum Anschlag in ihrer triefnassen gierigen Möse. Mit leichten Bewegungen ihres Schoßes vor und zurück, manchmal auch zur Seite, begann sie auf ihm zu reiten. Das Froschkonzert begleitete die endlose Lust, nahm an Lautstärke und Intensität zu.
Er packte ihre Brüste, die vor ihm auf und nieder schwangen, drillte ihre harten großen Brustwarzen. Das führte sofort dazu, dass ihre Möse neue Lustsäfte produzierte und über seinen Schaft hinweg auslief.
Sie schloss die Augen, krallte sich an seiner Brust fest und ritt nun immer heftiger, begleitet von einem Froschkonzert aus immer mehr sich aufblasenden Kehlen, übergehend von forte zu fortissimo. Sie schob nun ihren Schoß hart hin und her, sodass sich ihr Kitzler an seinem Schamhügel reiben und erregen konnte. Sie wurde von Moment zu Moment geiler, blickte gen Himmel, beugte sich wieder zu ihm herab, küsste ihn mit Feuer und mit Leidenschaft, während er weiterhin ihre Brüste knetete und ihre harten Nippel drillte.
Seine Eichel stieß am Ende seines mächtigen Gliedes an ihre Gebärmutter. Das Gefühl brachte sie um den Verstand. Sie beugte sich zurück, griff an ihre Möse, rieb ihren Kitzler so schnell sie konnte - und kam. Sie schrie. Ein mächtiger Strahl farbloser Flüssigkeit spritzte aus ihr heraus, lief über seine Lenden.
Das genügte ihr noch nicht. Sie rieb weiter an sich, kam wieder und wieder. So lange, bis auch er es nicht mehr aus hielt, weil sie längst seinen Schwanz mit der Muskulatur ihrer Vagina eingeklemmt hatte, um ihn zu melken, um ihm seinen Samen zu entreißen. Mit einem lauten Stöhnen, das sich bebend und von antwortenden Echos begleitet über die Wasseroberfläche des golden glitzernden Teiches hinweg fortsetzte, kam er tief in ihr, schoss all seine Säfte, sein gesamtes aufgestautes Sperma in sie hinein.
Die Idee mit dem See
Uwe und Lisa führten eine lose Beziehung. Lisas schlimmste Befürchtung war zu Beginn ihrer Beziehung, dass sie sich irgendwann langweilen würde. Uwe wusste genau, dass das mit ihm kaum möglich war. Und so kam es, dass sie sich gegenseitig mit Vorschlägen überhäuften, wann und wo man sich treffen und wie man dann Sex haben könnte.
Natürlich ging es nicht nur um Sex. Aber eben hauptsächlich. Und die gemeinsamen Erlebnisse der zurückliegenden Monate sprachen eine eigene Sprache. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass Lisa am Morgen vorgeschlagen hatte, dass man sich an einem See treffen könnte, um dort zu übernachten. Für eine Frau von gut vierzig Jahren ein nicht alltäglicher Vorschlag. Aber Lisa war eine Frohnatur, die gerne an der frischen Luft war. Und für Uwe war es überhaupt keine Frage, sofort auf diesen Vorschlag einzugehen.
Er war nun ein wenig früher da als verabredet. Baute derweilen eine Strandmuschel auf, die er später zu einem Zelt vervollständigen konnte, verteilte Sekt und ein paar Knabbereien auf einer weißen Picknick-Decke, richtete den kleinen Zeltplatz so her, dass man ihn von außen nicht einsehen konnte. Er wusste ja schon was passieren würde.
Lisa spazierte mit Hotpants und einem Schlabber-T-Shirt bekleidet am Ufer des Sees entlang. Er beobachtete sie auf dem gesamten Weg vom gegenüberliegenden Ufer, an dem sich auch der Parkplatz befand, bis zu ihm herüber. Er hatte ihr nur ungefähr beschrieben, wo er sich befände. War sich aber sicher, sie zu entdecken, wenn sie auf dem Weg zu ihm war. Er beobachtete nun genau, wie die Muskeln ihrer Schenkel dynamisch beim Gehen spielten, wie ihre schweren großen Brüste hüpften, denn wahrscheinlich trug sie nichts darunter.
Es waren schließlich ihr fröhliches Gesicht und ihr lockerer Gang, die beide darauf schließen ließen, dass auch sie sich auf das Kommende freute. Wie sehr liebte er ihren Gang, ihre Bewegungen, ihre geile Dynamik!
Uwe lief ihr entgegen. Als sie sich gegenüber standen war die Freude groß. Sofort klebten sie aneinander, küssten sich, streichelten sich die Wangen, hielten sich, küssten sich die Augenlider, freuten sich aneinander.
Der Beginn eines heißen Abends
Lisa begutachtete wohlwollend die kleine Bucht, die Uwe für die Nacht ausgesucht hatte. Dann öffnete sie schnell die Knöpfe ihrer Hotpants, zog sich aus und stand plötzlich nackt vor Uwe. Der hatte sich längst ebenfalls entkleidet. Sein Organ reagierte bereits auf Lisa, denn es stand schon auf Halbmast, als er sie nur ansah. Das Licht der Sonne fiel auf ihren gebräunten Körper. Trotz ihres Alters und auch mit ein paar Kilo zu viel war alles straff an ihr, muskulös, die Brüste straff, ebenso der Popo straff und rund. Die blonden Haare hatte sie raffiniert hochgesteckt, so dass er ihren wohlgeformten Hals ungehindert bewundern konnte.
Der liebe Gott hatte es gut gemeint, als er die Attribute einer attraktiven Frau an Lisas Körper verteilte. Und sie tat auch viel dafür, dass dies so blieb, indem sie ständig Sport machte.
Uwe zog Lisa sofort auf die Decke in und vor seiner Strandmuschel hinab, legte sie auf den Rücken. Lisa zog auch gleich ihre Beine an, denn sie mochte nichts mehr, als von Uwe bei jedem Wiedersehen erst mal ausgiebig geleckt zu werden. Uwe kannte Lisa, kannte ihren Körper, wusste, wie er seine Zunge einsetzen musste und wo ihre empfindlichsten Stellen waren. Und in der Regel bekam sie schon nach der ersten Minute seiner auch für ihn so geilen Bemühungen einen feucht abspritzenden Abgang.
So auch heute.
Die wärmenden Sonnenstrahlen, die auf ihre Körper einfielen, trugen ihres dazu bei.
Lisa stöhnte, spritzte ein ums andere Mal ab. Mitten hinein in Uwes Mund und das was er nicht mehr aufnehmen konnte, spritzte in sein Gesicht. Uwes Gesicht triefte bereits, als sie sich aufrichtete und nun behauptete, sie wäre jetzt dran.
Nachdem sie ihn bei untergehender Sonne nun also geleckt und geritten hatte sprang sie auf, zog ihn auf seine Beine und führte ihn ins Wasser.
Nun war erst mal Schwimmen angesagt. Mitten im See befand sich eine kleine Insel. Dorthin schwammen die beiden durch das beinahe wellenlose Wasser, auf dessen glatter Oberfläche die letzten Sonnenstrahlen golden zerflossen.
Heiße Wasserspiele
Auf dem Weg zurück blieb Uwe im Wasser an einer Stelle stehen, an der es Lisa aufgrund ihrer etwas kleineren Körpergröße noch nicht gelang Fuß zu fassen. Uwe zog sie zu sich heran, nahm sie in den Arm, blickte ihr verliebt in die Augen, steckte ihr zwei Finger in die unbekleidete Möse und brachte sie sofort zum Stöhnen. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn, ließ ihre Zunge tief in seinen Mund gleiten, tanzte mit ihrer Zunge den Tanz der Lüste.
Während dessen richtete sich sein Schwanz im Wasser auf. Als er so weit war, ließ sich Lisa darauf nieder, steckte sich auf seinem harten großen Pfahl fest. So an ihn gebunden umschlang sie seinen Hals und ließ sich von Uwe durch das sommerwarme Wasser tragen.
Jeder Schritt verursachte lüsterne Gefühle in ihrer Muschi. Und vor allem an ihrem Kitzler, der von seinem Schamhügel fortwährend gereizt wurde.
Das eine oder andere Mal kam sie sogar. Sie drückte sich gegen Uwes Schwanz, nahm ihn so tief wie möglich in sich auf, ließ die Muskeln ihrer Scheide spielen, solange, bis er es nicht mehr aushielt und die nächste Ladung seines Samens in ihren Tiefen verströmte.
Das Stöhnen der beiden wurde vom leichten Abendwind über die glatte Wasserfläche hinweg getragen. Sicherlich würde man sie am gesamten Ufer des Sees hören. Aber das kümmerte die beiden nicht.
Wieder aus dem Wasser heraus gab es erst mal ein Gläschen Sekt und ein paar Knabbereien, Oliven, Brot, Weinblätter und Obst. Bei untergehender Sonne bereitete Uwe einen kleinen Grill vor. Nach den leckeren Vorspeisen gab es Gegrilltes. Dazu fanden sie direkt neben ihrer Strandmuschel einen Baum, der aus märchenhaft sich nach links und rechts erstreckenden dicken Ästen bestand, so dass er sowohl zum Halten des Grills als auch zum Unterbringen diverser Küchengeräte geeignet war. Sie nannten ihn ihren Küchenbaum.
Uwe liebte Lisas lockere Art, ihren Umgang mit Nacktheit, das gemeinsame Zubereiten der Speisen, die Küsse, die sie verteilte, der eine oder andere kräftige Griff an und in die Genitalien.
Dies alles führte dazu, dass sie nach dem Essen, die Sonne hatte sich bereits hinter die Baumwipfel gesenkt, aus der Strandmuschel schnell ein Zelt bauten. Sie legten dicke und gut gefütterte Schlafsäcke aus, die sie später benutzen wollten.
Dann geschah es wieder ganz von alleine. Die beiden noch immer von der Sonne aufgeheizten Körper suchten und fanden sich. Lisa kuschelte sich an Uwes breite Brust, holte sich mit einer Hand seinen Schwanz, wichste ihn langsam und genussvoll, so wie er mit drei Fingern in ihre Muschi eindrang und sie fingerte.
Lisa liebte seine Finger, liebte es, von ihnen gestoßen, gefickt, erregt, dauerhaft penetriert zu werden. Jedoch nicht nur das Ficken mit den Fingern genoss sie. Besonders heiß empfand Lisa die Berührung ihrer Klit wie auch das Kraulen eines ganz speziellen Punktes im Inneren ihrer Scheide. Beides trieb sie zu höchster Lust. Immer wieder sonderte sie ihre Säfte ab. Grrrr …
Uwe suchte neben ihr liegend eine Stellung, bei der er eine ihrer Brustwarzen in den Mund nehmen und sie gleichzeitig mit den Fingern ficken konnte. Während dessen hielt Lisa weiterhin seinen Schwanz und wichste ihn.
Die beiden kannten ihre Körper. Sie wussten, dass sie sich auf diese Art über eine lange Strecke hinweg Lust bereiten konnten, und dass sie ihren Partner dabei immer mehr aufgeilten, so lange, bis tiefe und befriedigende Orgasmen anstanden.
Für Lisa war das gar kein Problem, Sie kam ständig. Sie geriet selten an einem Punkt an dem sie die behaupten musste, sie könnte nicht mehr. Ihr Körper schaffte es, sich in ein Stadium ständigen Kommens zu bringen. Für Uwe war dies eine geniale körperliche Eigenschaft seiner Gespielin. Er freute sich jedes Mal tierisch, wenn er seine Lisa mit den Fingern auf ihrer ganz eigenen Welle wiederkehrender Orgasmen halten konnte.
Immer wieder stieß er mit drei oder vier Fingern in ihre Möse hinein. Manchmal ließ er den kleinen Finger außen vor und drückte ihn gleichzeitig in ihre Rosette. Das machte Lisa besonders geil. Dann spritzt sie jedes Mal nach wenigen Augenblicken schon ab.
Draußen wurde es dunkel. Die Frösche meldeten sich zurück. Je geiler es sich die beiden machten, um so lauter wurde das Konzert um das Zelt herum.
„Komm zu mir, fick mich! Fick meine hungrige Fotze“, flüsterte Lisa in Uwes Ohr.
Der ließ sich das nicht zweimal sagen, griff nach ihrem Bein, hob es an, legte sich im rechten Winkel zu ihr, sodass er mit ein wenig Anstrengung immer noch ihren Nippel im Mund behalten konnte, und drang mit seinem Glied in sie hinein. Sofort steckte er tief in ihr, spürte, wie er wieder an ihrer Gebärmutter anstieß.
Sein Schwanz war dick und lang und groß. Früher war ihm das nicht bewusst. Lisa hatte ihn jedoch oft genug darin bestätigt, so dass er es allmählich glaubte. Und heute war er besonders geil. Deshalb wurde sein Glied vielleicht sogar noch ein bisschen größer als üblich.
Uwe begann zu stoßen. Langsam. Mit tiefen Stößen. Zog sein Glied immer wieder soweit zurück, dass es ganz aus ihr heraus glitt. Um es sofort wieder in seiner vollen Länge in sie eindringen zu lassen.
Die linke Hand hatte er unter ihren Kopf gelegt. Abwechselnd kaute und nuckelte er an ihrem Nippel oder küsste ihre Brust. Mit seiner rechten Hand rieb er ihre Klitoris. Darunter spürte er, wie sein Schwanz ein- und ausfuhr. Lisa stöhnte anfänglich leise, wurde jedoch immer lauter, bis sie regelrecht schrie.
Dabei hatte Uwe den fatalen Eindruck, dass die Frösche um sie herum versuchten, die Lautstärke der beiden sich liebenden Menschen zu übertönen.
Sie fickten lange in dieser bequemen Stellung. Lisa kam ständig. Auch spritzte sie andauernd ihre Flüssigkeit ab. Wenn sie besonders geil wurde zog Uwe seinen Schwanz aus ihr heraus, verpasste ihr mit seiner Eichel ein paar Schläge auf die Klit. Dabei spritzte sie soweit, dass ihr Ejakulat an der Zeltwand hinab rann.
Danach fickte er sie einfach weiter.
Irgendwann stand er kurz davor zu kommen. Er richtete sich auf, legt sich auf sie, packte ihre Kniekehlen, drückte ihre Beine nieder bis auf ihre Brust, spreizte sie weit auseinander und drang tief in ihre nun weit offenstehende Möse ein. Ihre geschwollenen Schamlippen legten sich gierig um seinen Schaft und begleiteten seinen hämmernden Lustkolben.
Schon nach wenigen Stößen verströmte er sich in ihr. Sie krampfte ebenfalls aus Lust, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken, sodass er dachte sie kämen vorne wieder heraus.
Nachdem sie endlich wieder zu Atem kamen richteten sie sich auf, tranken den Rest ihres Sektes, kuschelten sich in einen Schlafsack und schlossen die Augen.
Ein gruseliger Besucher
Mitten in der Nacht schreckte Uwe auf. Vor dem Zelt bewegt sich etwas. Auch der Schein einer Taschenlampe huschte durchs Gebüsch. Lisa wurde ebenfalls wach. Beide lauschten, was da auf sie zukam. Der Schein der Taschenlampe streifte mehrmals das Zelt. Sie dachten, direkt vor ihrem Zelt stünde jemand.
Uwe öffnete den Reißverschluss des Zeltes und sah gerade noch, wie eine finstere Gestalt mit einem langen wehenden Mantel das Weite suchte.
„Mein Gott, was war das denn?“, flüsterte Lisa verunsichert. Uwe beruhigte sie, nahm sie in den Arm, kuschelte sich mit ihr wieder in den Schlafsack und drängte sich an ihren Rücken. Lisa mochte das ‚Löffelchen’. Sie presste ihr Hinterteil gegen seinen Schwanz, bewegte sich so lange, bis dieser endlich wieder stand.
Wie von alleine fand Uwes harter Schwanz den gut geölten Weg in ihre schon wieder triefende Fotze. Er steckte ihn in sie hinein und ließ ihn nur pulsieren. Sie hatten das schon oft geübt. Es war für beide etwas ganz Besonderes, nur seinen harten Schwanz und ihre Scheiden-Muskulatur miteinander spielen zu lassen. Und sie brachten es fertig, mit geringsten Bewegungen sich so lange aufzugeilen, bis sie gemeinsam kamen.
Mit einem tiefen lauten Stöhnen genossen sie ihre Lust.
Danach schliefen sie weiter.
Liebe am Morgen
Die Sonnenstrahlen weckten sie am nächsten Morgen. Ihr Zelt stand so, dass die Sonne sie noch nicht direkt treffen konnte. Sie schien aber von einem wolkenlosen Himmel direkt vor ihnen auf die Wasseroberfläche.
Lisa öffnete das Zelt, rannte hinaus in das kühlende Nass und schwamm ein paar Züge. Uwe rannte hinterher, blickte an sich hinab, sah seine gewaltige Morgenlatte und versuchte, Lisa so schnell wie möglich zu erreichen. Das Wasser war noch nicht sehr tief, als er sie eingeholt hatte. Gerade so hoch, dass er von hinten ihre Beine auseinander drücken konnte und dabei sofort tief in sie eindrang.
Lisa musste nun Schwimmbewegungen ausführen, um vorne nicht abzusinken. Während dessen stieß er sie von hinten. Lisa quietschte und schrie, als es ihr kam. Für Uwe war es noch längst nicht so weit.
Lisa zog ihn an seinem steifen Schwanz ans Ufer und schubste ihn zurück ins Zelt. Sofort setzte sie sich auf ihn, rieb ihre Schamlippen an seinem Schamhügel und brachte sich damit in Stimmung, während er in ihrer engen Möse steckte. Sie versuchte, seinen Schwanz wieder mit ihrer Muskulatur zu melken.
Er winkelte seine Beine etwas an, so dass sie sich gegen seine aufgestellten Oberschenkel lehnen konnte, während sie sich auf ihm bewegte und er in sie hinein stieß.
Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit der linken Hand nach hinten ab, griff mit der rechten Hand an ihren Kitzler, dann machte sie es sich selbst, während er sie fickte, so lange bis sie spritzend kam und dabei seine Brust benetzte.
Ziemlich geschafft von den vielen Liebesabenteuern fielen sie nebeneinander auf ihren weichen geöffneten Schlafsack, dösten, erlebten, wie die Sonne hoch und höher stieg, und endlich wieder auf ihrer Haut ihre wärmende Kraft entfaltete.
Fabienne Dubois
Monique und ihr Job in der Boutique
Eine erotische MILF-Geschichte
Schlussstrich
Ich hab mich freigeschwommen, habe ich es endlich geschafft! Mit einundvierzig habe ich einen Schlussstrich unter den Alltagstrott gezogen. Jetzt ist Schluss mit Sex nur gelegentlich nach der Tagesschau am Samstagabend! Schluss mit dem tristen Hausfrauendasein, mit Wäschebügeln, kochen, Mann betütteln. Und vor allem Schluss mit Bierbäuchen und Feinripp!
Zwei Monate ist es her, dass ich meinen unansehnlichen gewordenen Fettklops-Langweiler nun vor die Tür gesetzt habe. Mittlerweile habe ich das meiste soweit neu geordnet. Mit vierzig bin ich schließlich noch fit und möchte noch etwas vom Leben haben. Meine zwei Kinder, Meike, sie ist schon achtzehn Jahre alt, und Michael, er ist siebzehn, wollten unbedingt bei mir in der Villa bleiben, was in gewisser Weise verständlich ist. Beide sind attraktive Teens und fangen gerade an, dass Leben zu genießen.
Um aus dem Trott rauszukommen und um finanzielle Engpässe trotz meiner reichen Eltern zu vermeiden, habe ich mich nach einem Job umgeschaut und dabei mitten in der Hamburger City zufällig an der Tür einer ziemlich extravaganten Boutique ein Schild hängen sehen. Dort stand, dass eine engagierte, selbständige Verkäuferin gesucht werde. Spontan bin ich reinmarschiert und habe mich bei den beiden männlichen Betreibern der Boutique erkundigt.
"Mit dem Outfit, gute Frau, das sie tragen, können wir ihnen den Job nicht geben", war die klare Antwort.
"Bitte entschuldigen Sie, draußen regnet es und ich habe für heute kein Vorstellungsgespräch eingeplant, bitte geben Sie mir eine Chance."
"Ok, in drei Tagen haben wir einen Engpass ab Mittag, kommen sie ab zehn Uhr zum Probearbeiten. Anschließend machen wir ein richtiges Vorstellungsgespräch!"
Super, ich habe die Chance. Doch was soll ich zu dem Termin anziehen? Die Fetzen, die ich verkaufen soll, sind sexy, super kurz, transparent, verdecken nur wenig. In Gedanken verloren komme ich zu Hause an, wo Meike schon auf mich wartet. Sie sieht sofort, dass mir einiges im Kopf herumschwirrt und fragt gleich, was los ist.
"Ich soll in drei Tagen in einer Boutique“, ich nannte den Namen, „probearbeiten. Die suchen jemanden und ich bin spontan rein und habe gefragt."
"In dieser versauten Nobelboutique?"
"Ja, aber nun weiß ich nicht, was ich anziehen soll."
"Tja, Mom, da kannst du deine Nonnenkutten und deine Arbeitshosen gleich in die Altkleidersammlung geben. Aber ich kann dir mit ein paar Klamotten aushelfen, einiges kannst du dort dann sicher für dich kaufen, wenn du den Job hast. Deine Unterwäsche kannst du im Sommer auch in den Keller räumen."
"Du kennst dich aber gut aus."
"Ja, eine Freundin von mir jobbt dort gelegentlich und von ihr weiß ich, dass sie immer ohne Slip und in superkurzen Minis zur Arbeit geht, wenn sie aushilft. Und rasiert ist sie auch."
Erst mal den Pelz weg rasieren
"An meinem Pelz hänge ich nicht, aber total blank und dann ohne Slip, an den Gedanken muss ich mich erst noch gewöhnen. Würdest du mich denn rasieren? Allein bringe ich doch nie alle Haare weg."
"Kein Problem, aber ich habe da eine viel bessere Idee. Nachher kommen Benny und Manuel. Da können wir bestimmt etwas arrangieren …"
Benny ist Meikes derzeitiger Freund und kein Kind von Traurigkeit. Zusammen mit seinem Kumpel Manuel verdreht er vielen Girls der Gegend den Kopf. Und bei den Teens hat sich herumgesprochen, dass die zwei hervorragend vögeln können und dabei nicht nur an sich denken, sondern auch die Girls in den siebten Himmel bumsen. Diese Ausdrucksweise ist übrigens auch für mich noch relativ neu. Sie wäre von meinem Ex heftig missbilligt worden.
Doch nun zurück zu Meikes Plan, der hervorragend geklappt hat. Mein Töchterlein hat sich schnell der Schulklamotten entledigt und ihren knappen nur zwanzig Zentimeter kurzen Jeansmini angezogen, dazu ein leichtes Netz-Top, mehr nicht.
Als sie den zwei Jungs die Tür öffnet, fallen ihnen die Augen fast aus dem Kopf, die Hosen beulen sich schlagartig aus. Während eines Smalltalks öffnet Meike leicht die Schenkel und bringt allein mit dieser Aktion die zwei fast zum Spritzen.
"Na, wie gefällt euch meine Muschi", fragt sie nicht ohne Hintergedanken.
"Supergeil, aber du hast dich sicher zwei Wochen lang nicht rasiert."
"Du hast recht, das habe ich vergessen, das können wir doch nachholen, oder?"
"Jetzt, sofort, wir beide?"
Den zweien läuft vor Vorfreude das Wasser im Munde zusammen.
"Ja, meint ihr ich mache Sprüche oder traust du dich bei mir nicht, Benny? Manuel schaut zu und macht die Endkontrolle. Jetzt will ich eure Prügel sehen, zieht euch endlich aus!"
"Ja, aber was ist, wenn deine Mutter kommt?"
"Darüber macht euch mal keine Gedanken."
Die drei marschieren nackt ins Bad - Benny und Manuel mit erigierten Prachtlatten - und beginnen mit der Vorbereitung für die Rasur. Jetzt kommt mein Auftritt. Nur mit einem leichten Bademantel bekleidet, marschiere ich ‚ahnungslos’ ins Bad.
"Hoppla, hallo ihr drei, ich wollte eigentlich kurz duschen, will euch aber nicht stören."
Ich schaue auf zwei hochrote Köpfe und gleichzeitig auf zwei in sich zusammenfallende Schwänze.
"Was macht ihr denn mit Meike?"
"Ähm, äh, rasieren, Frau Rosendorf, Meike will es so."
"Ja, Mom, im Sommer finde ich eine rasierte Muschi geil. Außerdem ist Benny auch rasiert und er hasst Haare im Mund, wenn er meine Muschi leckt."
"Ach, so ist das, und wer rasiert mich?"
"Ich", antwortet Manuel wie aus der Pistole geschossen.
"Ja, dann nimm mal die Schere und fang mit dem Groben an, bis der Nassrasierer frei ist. Und nennt mich bitte bei meinem Vornamen: Monique."
Die Latten richten sich wieder auf. Sorgfältig befreit Benny Meike von allen Härchen, auch am Anus. Immer wieder reizt er mit seinen Fingern und dem Ende des Rasierers Meikes Muschi. Ihre Brustwarzen sind schon ganz hart, ihre Atmung geht stoßweise.
Qualitätskontrolle
Nachdem ich augenscheinlich nichts gegen ihre Aktivitäten einzuwenden habe, gehen die beiden aufs Ganze.
"So, fertig. Die Qualitätskontrolle muss ich aber alleine machen. Und zwar jetzt."
Und schon rammt er seinen Prügel in die Fickspalte meiner Tochter.
"Mann, du läufst ja fast aus, ohne dass ich gekommen bin."
"Macht doch die weitere Qualitätskontrolle im Wohnzimmer", sage ich so ruhig wie möglich.
Meiner offensichtlich geilen Tochter beim Ficken zuzuschauen und gleichzeitig rasiert zu werden, führt bei mir unweigerlich zum Orgasmus, und den hebe ich mir doch lieber für später auf.
Manuel legt mit ruhiger Hand meine Spalte frei. Meine ausgeprägten inneren Schamlippen kommen nun voll zur Geltung. Schauer durchlaufen mich, da Manuel immer wieder wie zufällig meinen Kitzler berührt und zärtlich die inneren Schamlippen mit seinen Fingern vor dem Nassrasierer schützt. Zwei Finger verirren sich wiederholt in meine klitschnasse Spalte. Sein Prügel steht wie eine eins.
"Dich geilt die Rasur aber auch ganz schön auf", murmelt er.
Zum Schluss muss ich noch die Beine anheben, damit er auch meine Rosette von allen Härchen befreien kann. Ich bin so aufgegeilt, dass ich keinerlei Schamgefühle mehr habe.
"Du hast irre lange Schamlippen, so was habe ich noch nicht gesehen, die will ich messen."
Er zaubert quasi ein Maßband hervor.
"Fünfeinhalb Zentimeter ohne daran zu ziehen!", murmelt er anerkennend.
"Und jetzt brauch ich deine Qualitätskontrolle!", stöhne ich.
"Die sollst du kriegen."
Langsam drückt er seinen Fickprügel an meinen Möseneingang. Gierig nehme ich jeden Zentimeter mit meiner Fotze auf. So einen Fick brauche ich jetzt! Ich habe schon seit Wochen keinen Kerl mehr gehabt, der mir die Spalte hätte durchpflügen können. Ich genieße jeden Zentimeter in meiner fast überlaufenden Fickspalte und versuche ihn mit meinen Fotzenmuskeln zu umspannen. Schnell steigert er sein Tempo. Ich bin dieses jugendliche Temperament nicht gewohnt.
"Los, dreh dich um. Ich will deinen Arsch sehen und dich von hinten ficken."
Manuel zieht seinen Prügel aus meinem Loch. Mein Fotzenschleim tropft von seiner Eichel.
Im Garten
"Komm wir gehen in den Garten. Ich will, dass du mich draußen fickst."
Ich packe sein steifes Rohr und ziehe ihn durchs Wohnzimmer vorbei an meiner fickenden Tochter, hinaus auf die Terrasse. Hier beuge ich mich über den Tisch, spreize meine Beine. Meine Fotze schreit förmlich: "Fick mich weiter!" Manuel erfüllt ihr diesen Wunsch gerne. Gezielt reizt er meine empfindlichen Stellen in der Möse, spielt mit meinem Kitzler und walkt meine mittelgroßen, aber durchaus noch festen Euter kräftig durch.
Dann ist es endlich soweit. Ich schreie meinen Orgasmus in den Garten. Nun wissen alle Nachbarn, dass eine neue Zeitrechnung bei Familie Rosendorf begonnen hat. Auch Manuel hat jetzt seine Fickstöße intensiviert. Brutal hämmert er sein Rohr gegen meine Gebärmutter.
Dann spüre ich seinen heißen Stahl!
Und wie ich ihn spüre! Er versiegt gar nicht mehr.
Endlich ebbt sein Orgasmus ab und sein halbschlaffer Schwanz ploppt aus meiner Möse.
"Na, willst du ihm nicht danke sagen?"
Ich verstehe, ich soll ihn sauberlecken. Wie lange ist es her, dass ich so etwas tun durfte! Befriedigt nehme ich sein Rohr in den Mund und koste die Ficksahne-Mösenschleim-Mischung.
Einfach köstlich!
Mein Zungenspiel gefällt dem kleinen Manuel. Keck richtet er sich schon wieder auf. Doch Manuel zieht seinen Prügel vorsichtig aus meinem Mund.
"Jetzt kommt die Endkontrolle."
Er legt mich rücklings auf den Tisch, drückt meine Beine auseinander und beginnt ein herrliches Zungenspiel in meiner frisch gefüllten Fotze.
Mein Ex hätte das nie im Leben gemacht!
Meine Vulva ist noch gereizt, der Kitzler reagiert sensibel auf die geringste Berührung, seine Zunge scheint mich förmlich zu ficken.
Mann, ist das versaut!
Der nächste Orgasmus überwältigt mich. Ich presse meine Schenkel zusammen und benutze sie als Schraubstock für sein Gesicht.
"Irre geil, dass du mich da jetzt nach der Fickerei leckst", stöhne ich.
"Aber gerne doch, schließlich erwarte ich ja auch, dass die Girls meine Ficksahne genießen. Mich hat die Leckerei so aufgegeilt, ich will dir jetzt meine zweite Ladung ins Gesicht spritzen."
Was kann ich schon dagegen sagen? Meinem Ex hätte ich eine Szene gemacht. Aber jetzt freue ich mich darauf, mich bei Manuel revanchieren zu können. Ich hocke mich vor ihn hin und erwarte mit offenem Mund seine Ladung. Hemmungslos wichst er seinen Kolben vor meinem Gesicht. Sein Stöhnen kündigt seinen Orgasmus an.
Seine Ficksahne klatscht mir ins Gesicht. Obwohl es sein zweiter Abgang innerhalb von einer Stunde ist, saut er mein Gesicht ordentlich ein.
Intermezzo im Bad mit Bild
"Man war das super! Jetzt gehen wir rein und schauen uns im Bad gemeinsam im Spiegel deine blanke Möse und dein spermaverklebtes Gesicht an. Ich liebe Facials."
"Dann schieß mir das nächste Mal die erste Ladung ins Gesicht und fick mich dann erst durch."
"Okay, Monique, wenn ich geahnt hätte, was für ein geiles Luder du bist, hättest du jetzt schon die doppelte Menge Saft im Gesicht und weniger in der Möse."
Wir trotten gemütlich in Richtung Bad. Im Wohnzimmer bläst Meike ihrem Stecher die nächste Ladung aus den Eiern. Stöhnend entlädt er sich über ihr. Aus Mund, Möse und Arsch strömt Sperma. Offensichtlich hat sich meine kleine Teenyschlampe auch ihre Mokkahöhle befüllen lassen.
"Du schaust einfach versaut und geil aus", nickt Manuel anerkennend im Bad.
"Darf ich ein Foto machen?"
"Ja, warum eigentlich nicht", sage ich.
Er macht gerade einige Aufnahmen von mir - mein Gesicht hat es ihm besonders angetan - als Meike ins Bad kommt.
"Ich will auch mit aufs Foto. Mutter und Tochter frisch durchgefickt, das ist doch geil."
Nach ein paar Nahaufnahmen unserer glatten tropfenden Mösen ist die Session beendet.
"Gefällt dir die Belohnung für deine Rasur? Ich glaube, die muss alle drei Tage aufgefrischt werden."
"Mindestens", grinst Manuel.
Vorbereitungen für den Job
Die nächsten zwei Tage bereite ich mich auf meinen großen Auftritt vor. Auf einen Slip verzichte ich ab sofort. Meike hat mir einen Ledermini und zwei nicht ganz so extrem kurze Jeansminis geliehen. Einige transparente oder gewagte Tops habe ich noch, unter die ich früher aber einen BH angezogen hätte, wahrscheinlich auch noch einen Pulli drüber.
Ich entscheide mich, mir extrem lange künstliche Fingernägel machen zu lassen und nutze die Zeit, wieder in High Heels laufen zu lernen. Als besonderen Gag lasse ich mir im Nagelstudio auch noch lange künstliche Zehennägel machen. Im Sommer ist es ohne weiteres möglich, da ich hauptsächlich offene Schuhe trage. Mich hat es aufgegeilt, als die Designerin bei dieser Aktion meine rasierte Spalte sehen konnte. Noch vor Monaten wäre es mir unendlich peinlich gewesen.
Heute ist mein Tag, ich spüre es. Gestern Abend hat mich Manuel nochmal frisch rasiert und mich danach so richtig durchgefickt. Er hat sein Versprechen wahr gemacht und mir seine erste Ladung ins Gesicht gespritzt und mir dann erst die Fotze befüllt. Ich war seine versaute Fickstute - und mir hat es gefallen.
Ich stehe nackt im Bad und betrachte meinen nahtlos braunen Körper. Meine vollen Titten sind für mein Alter noch sehr straff, ich kann auf einen BH ohne weiteres verzichten. Meine runden Arschbacken laden zum Fick geradezu ein. Auf die Kleidergröße vierzig bin ich stolz.
Einige Männer scheinen meine ausgeprägten inneren Schamlippen als das Maß meiner Geilheit zu betrachten, demnach wäre ich, so behauptete mal einer, triebhaft, scharf und unersättlich. Naja, mir soll es recht sein.
Lidschatten, Kajal und Lippenstift nehme ich heute reichlich. Ich habe mich für ein rückenfreies dunkelbraunes Häkelminikleid entschieden, das aus einigen grobmaschigen Blumenmustern besteht und sehr viel Haut zeigt. Es ist so gehäkelt, dass die strategisch interessanten Stellen einer Frau nur zum Teil verdeckt sind. Durch den asymmetrischen Schnitt bleibt eine Pobacke gut sichtbar. Meine zehn Zentimeter hohen High-Heels-Sandaletten runden das Bild ab.
"Du schaust einfach geil aus," nickt Meike anerkennend, "genau richtig für diese Boutique. Glaube mir, der Job ist dir so gut wie sicher. Übrigens hat Benny gemeint, dass uns ein paar Piercings in unseren Schamlippen gut stehen würden. Ich habe ihm versprochen, mir auf jeder Seite drei und zusätzlich ein Klitpiercing stechen zu lassen. Was ist mit dir?"
"Eins nach dem anderen, jetzt kommt erst mal der heutige Tag und dann sehen wir weiter. Ich muss jetzt los."
Das Kleidchen ist so kurz, dass ich mit dem nackten Hintern im Auto hocke und den LKW- und Transporter- Fahrern eine prima Aussicht biete, wenn sie von oben aus ihren Fahrerkabinen zu mir herunter blicken. Ich finde einen Parkplatz in der Nähe der Boutique und genieße den kurzen Fußweg zum Laden. Ich trete ein und erblicke sofort meine Kollegin.
Probearbeit
"High, ich bin die Monique," stelle ich mich vor. "Ich soll heute für einige Stunden zur Probe arbeiten."
"Ich bin die Astrid, ich weiß Bescheid, allerdings meinten die Jungs, dass da so ein Hausmütterchen käme und wohl heute Abend froh sei, das Abenteuer Boutique überstanden zu haben."
Sie lächelt verschmitzt.
Na wartet, denke ich mir.
Astrid passt in den Laden. Ihren dunkelblauen Lidschatten hat sie bis zum Haaransatz rausgezogen. Die Lippen sind schwarz geschminkt. Sie trägt ein superkurzes hellblaues Netztop, welches ihre kleinen straffen Brüste gut zur Geltung bringt. Piercings zieren ihre großen Brustwarzen. Der schmale Stoffstreifen um ihre Hüften kann kaum als Minirock bezeichnet werden und verdeckt ihre rasierte Fotze nur bedingt.
"Schaust super aus! Hier gekauft?"
"Ja, die beiden Chefs statten uns immer mit der neusten Mode aus, wenn sie geil genug ist. Macht dich der Laden scharf?"
Bei diesen Worten greift sie mir in den Schritt.
"Hey, du läufst ja fast aus. Na, wir werden zusammen viel Spaß haben. Schau dich mal um, damit du weißt, wo was hängt, und dann räumen wir noch die neue Ware ein wenn keine Kunden da sind."
Ich schaue mich ein wenig um. Irre Teile hängen da zum Verkauf, von denen ich nie gedacht hätte, dass eine Frau den Mut hätte, solche Fetzen anzuziehen. Wahnsinnig kurze Minis, transparente oder extrem geschnittene Tops, bzw. Kleider, die so hoch geschlitzt und ausgeschnitten sind, dass ein Slip nicht getragen werden kann.
Erste Kundinnen
Kaum habe ich mich ein wenig orientiert, kommen die ersten Kunden. Zwei junge Pärchen begrüßen Astrid sehr herzlich. Beide Frauen tragen eng am Körper anliegende Stretchminikleider, die bei den Brüsten beginnen und den Arsch nur zu zwei Dritteln bedecken. Der wunderschöne Übergang ihrer nicht enden wollenden Schenkel in den Hintern ist wunderbar zu betrachten.
"Hey Astrid, super Tipp das Kleid, ich liebe es an ihrem Körper. Wenn sie sich bückt, habe ich freie Sicht und freie Bahn." lobt Konrad, ein Begleiter.
"Für den Urlaub suchen wir noch etwas Transparentes, Kurzes, du weißt schon."
Dieser schlanke drahtige Kerl scheint wohl der Freund zu sein. Seine Augen leuchten unternehmungslustig. Die beiden Kundinnen bücken sich ungeniert und zeigen jeweils hemmungslos ihren braunen, knackigen Prachtarsch. Aus ihrem Schlitz glänzt bei beiden feucht der letzte männliche Liebesbeweis.
"Hey Tina, bei diesem Anblick deiner gefüllten Muschi kriege ich direkt wieder Lust. Aber was sollen die Damen hier von uns denken?"
"Dass du ein geiler Kerl bist und ich gut zu dir passe."
Der Prügel von Konrad war im Nu an der frischen Luft.
"Tun sie sich keinen Zwang an", sage ich mit merkwürdig belegter Stimme.
"Wie heißt du", fragt mich das Girl, "ich bin Tina und das ist Selina, meine Schwester."
"Monique," antworte ich.
"Dein Fetzen gefällt mir, Monique," sagt Gunnar, der andere Begleiter, "da kommen dein runder Arsch und deine geilen Titten toll zur Geltung."
"Freut mich, wenn mein Anblick deinen Prügel zum Leben erweckt, aber wolltet ihr nicht ein paar Klamotten anprobieren?"
Tina und Selina haben sich mittlerweile in zwei transparente, enganliegende schwarze Minikleider geworfen. Sie schauen mich fragend an.
"Sind die Prügel steif?"
"Ich glaube schon," antworte ich.
"Das reicht nicht, nimm die Kolben in die Hand oder prüfe die Härte mit deinem Blasemäulchen. Ich will wissen, welches Kleidchen die Jungs am geilsten macht und das kaufe ich dann. Das wirst du mir ja wohl sagen können."
Konrads und Gunnars Kolben sind riesig und voll ausgefahren. Sie schieben mir nacheinander ihre riesigen Prügel in mein noch relativ ungeübtes Blasemaul. Ich schmecke Sperma und Fotzensaft.
"Die Schwengel sind fickbereit, aber sie stehen noch nicht vorm Abspritzen", stöhne ich hervor.
"Teste mal, ob sie überhaupt schon so steif sind, dass sie dich ficken können", ruft eines der Girls.
Schon habe ich Gunnars Prügel in meiner Fotze.
"Super steif", stöhne ich und der Kerl bleibt drin, um mein Fickloch gezielt weiter zu reizen.
Selina hat nun ein engmaschiges Netzkleid an. Die Fickschwengel werden aber kaum härter, was ich auch brav kundtue. Erst als Tina in einem Fetzen auftaucht, der hinten so tief ausgeschnitten ist, dass der halbe Arsch freibleibt und vorne durch einen geschickten Ausschnitt der Möse keine Chance bleibt, sich zu verstecken, wird der Hammer noch härter.
„Das Kleid ist geil“, stöhnen Gunnar und Konrad im Chor.
Astrid testet Konrad.
"Ja ihr zwei, für die gute Beratung bekommt ihr eine Belohnung."
Blitzartig ziehen sie die Schwänze aus unseren Mösen und schieben sie in unser Blasemäulchen.
"Jaaaahh, ich komme, Mann ist das geil."
Und schon ergießt sich ein mächtiger Schwall frischen Spermas in unsere Münder. Begierig schlucken wir auch den letzten Tropfen und lecken die Prügel sauber.
"Ich liebe Shoppen," stöhnt Konrad. "Da zahlt man doch gerne."
Tina und Selina packen noch ein paar Miniröcke und transparente Tops dazu. Dann schlendern die vier von dannen. Unsere Ladenkasse ist gut gefüllt. Ich fange an, diese Art von Beratung zu lieben.
"Läuft das hier immer so?", frage ich Astrid.
"Nö, jeder hat hier so seinen eigenen Spleen."
Das Teenie-Mädchen und zwei Rassefrauen
Nachdem ein paar verirrte Touristen den Laden gerade wieder verlassen haben, betritt ein gertenschlankes hochgewachsenes Teenie-Mädchen den Laden und schaut sich relativ unentschlossen um. Ihre kleinen Minititten sind gut unter dem Top zu sehen und ihr Minirock ist nicht länger als zwanzig Zentimeter.
"Kann ich helfen", frage ich.
"Am Samstag will ich auf unserer Party meinen Freund so richtig heiß machen."
"Mit oder ohne", frage ich.
"Wie, was?"
"Nun, mit oder ohne Slip natürlich."
"Ach so, ja wenn du mich so fragst, ohne natürlich. Da fahren die Jungs drauf ab."
"Ok, dann habe ich etwas für dich. Bei deiner Größe wirkt dieses stahlblaue transparente Minikleid mit Wasserfallausschnitt bis zur Scham besonders gut. Beine und Brüste willst du ja eh nicht verstecken und der Schlitz hinten erlaubt einen Blick auf deinen Knackarsch. Blank solltest du halt sein."
Noch etwas zögerlich probiert die junge Kundin das Kleid an. Es ist wie für sie geschneidert, aber das Mädel steht noch etwas unsicher herum.
"Birkenstock passen nicht dazu, und wenn du so verschämt schaust, dann kaufe dir lieber etwas im Kaufhaus."
"Sicherlich werden mich alle anstarren."
"Mag sein, aber du brauchst dich doch bei deinem Körper nicht zu schämen und dein Freund kann stolz auf dich sein. Ich selbst genieße mit meinem Aufzug die Blicke der Männer und Frauen. Sie beweisen nur, dass ich begehrenswert bin. Wenn du deine provokante Nacktheit nicht genießen kannst, wirkt das Kleid überhaupt nicht. Trage es einfach noch eine Zeitlang hier im Laden und gehe damit auch mal kurz spazieren. Ich sehe dann schon, ob du dich wohlfühlst."
Mein Teeny-Mädchen überlegt noch, als die nächsten Kunden kommen. Zwei etwa dreißigjährige Rassefrauen, denen ihre Geilheit ins Gesicht geschrieben steht. Astrid kümmert sich um sie. Mich fasziniert ihr Aufzug. Eine von ihnen trägt ein vollständig durchsichtiges Plastikminikleid, die andere eine im Schritt offene Hot-Pants. Ihre glattrasierte Möse wird von etlichen großen Piercings verziert, durch zwei läuft ein kleines Vorhängeschloss.
"Na, hat dir dein Stecher die Möse abgeschlossen, damit du nicht jeden Passanten in deine Saftpresse lässt?"
"Ja, aber mein Arschloch ist noch begehbar", lacht sie.
"Meines nicht“, stöhnt die Freundin.
Ich sehe ihren Analplug.
Den Zweien gefallen unsere neuen Pants mit durchgehendem Reißverschluss von vorne bis hinten, sodass die Möse und die Arschfalte komplett freiliegen. Außerdem findet ein Kleines Schwarzes fürs Theater seinen Abnehmer. Das Kleid hat einen normal tiefen Rückenausschnitt, vorne über dem rechten Oberschenkel aber einen recht breiten Schlitz, bis fast auf Bauchnabelhöhe, so dass bei jeder Bewegung die Spalte sichtbar wird.
Plötzlich steht mein Teeny wieder vor mir. "Ich will die Ficke von meinem Freund sein und dies am Samstag allen zeigen, ich nehme das Kleid."
Die Kleine schaut entschlossen drein. Ich bin überzeugt, dass sie eine heiße Party und noch heißere Wochen erleben wird.
Das Vorstellungsgespräch
Die Zeit vergeht wie im Flug, die beiden Inhaber der Boutique kommen, um die Abrechnung zu machen.
"Oh la la, wen haben wir denn da?", entfährt es ihnen bei meinem Anblick. "Wir dachten, du sitzt jetzt hier mit hochrotem Kopf, aber da haben wir uns getäuscht. Da wird's glatt eng in meiner Hose. Du bist sehr schnell lernfähig."
Das Vorstellungsgespräch findet hinten im Büro statt. Ich sitze den beiden gegenüber und gewähre ihnen den ungehinderten Blick auf meine rasierte Spalte. Meine wachsende Geilheit ist an den harten Nippel ablesbar. Sie erzählen mir Dinge, die ich schon weiß: Nur hartgesottene Exhibitionistinnen werden hier als Verkäuferin glücklich. Die Wünsche der Kunden haben Vorrang. Ficken erlaubt. Die getragenen Klamotten während der Arbeitszeit sollten aus dem Laden stammen. No slip, kein BH, Ausnahme Slip ouvert oder Büstenhebe als Reizwäsche. Zusätzlich Heels.
"Und jeden Abend soll ich den Chefs einen blasen, oder was", frage ich spöttisch.
"Nein, nur wenn uns allen danach ist. Aber ein Bewerbungsgespräch schließen wir immer mit einem Doppeldecker ab."
"Ich sehe doch wie eure Schwengel in meine nassen engen Höhlen wollen. Zieht euch endlich aus, damit ich euch die Fickstangen noch härter blasen kann. Mir läuft der Mösenschleim schon in Bächen die Schenkel hinab." Mein Ex hätte mich bei solchen Sätzen grün und blau geschlagen. Aber ich bin frei. Und in den letzten Tagen bin ich geil ohne Ende geworden.
So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie die zwei nackt waren. Ihre mächtigen Prügel reichten bis über den Bauchnabel.
"Jetzt halte auch, was du versprichst. Ja, du Sau, du saugst gut. Schluck ihn, ja verwöhn ihn mit deinem Blasemäulchen!"
Die Kolben schauen nicht nur prächtig aus, sie schmecken auch großartig. Meine Möse jubelt innerlich als David mir seine Stange langsam in die Futt schiebt. Genau das brauche ich jetzt! Sein Schwanz füllt mich ganz aus. Zärtlich stößt seine Eichel an meine Gebärmutter. Ich spüre seinen Schwanz bis in den hintersten Winkel meiner Fotze.
"Du saugst phantastisch, ich muss aufhören, sonst komme ich. Die Ficksahne kriegst du später. Jetzt wird dein Arsch verwöhnt."
So einen Prügel hatte ich noch nie in meiner Mokkahöhle. Davids Partner Patrick bereitet meinen Hintereingang mit viel Vaseline und geschickten Fingerspielchen sorgfältig vor. Er verschafft mir schon vergessen geglaubte Gefühle.
"Ihr geilen Stecher, ich will euch jetzt beide spüren!"
Patrick drückt seine Eichel vorsichtig, aber unnachgiebig gegen meinen Schließmuskel, während ich auf David sitze und mir seine Latte in den Fickkanal geschoben habe. Endlich ist Patrick drin. Wahnsinnige Gefühle überschwemmen mich, ausgelöst durch die Bewegungen in meinen Ficklöchern. Ich bin ausgefüllt wie nie.
"Das magst du, ich spüre es", stöhnt David.
"Ja, die Stute passt ins Team", stöhnt Patrick.
"Fickt mich durch, ich brauch es härter!"
"Sollst du haben. Wo sollen wir dir die Sahne hin spritzen?"
"Ich will sehen wie ihr kommt und eure Latten sauberlecken!"
Das ist das Letzte was ich sagen kann. Das nächste, was ich bewusst wahrnehme ist, dass ich so richtig mit Sperma vollgesaut bin und aus den zwei Schwänzen die letzten Tropfen raussauge.
"Man war das geil, jetzt muss ich aber nach Hause."
"Da hinten kannst du dich frischmachen."
"Nö, ist nicht nötig, ich genieße noch die Creme."
Den Punktsieg will ich noch mitnehmen.
"Du, übrigens am Wochenende machen wir ein Shooting für unsere neuen Bademoden. Unsere Verkäuferinnen modeln selbst. Hast du Lust mitzumachen?"
"Ja, gerne. Wo findet die Session statt?"
„Irgendwo an der Alster."
"Na, wenn’s euch passt, kommt doch zu mir nach Hause. Mein Garten mit Pool ist nicht einsehbar."
"Ja super, Monique, dein Angebot nehmen wir gerne an!"
Mein Sohn und seine Freundin
"Und wie war’s?", fragt mich Meike als ich nach Hause komme. "Du hast den Job, die beiden haben dich durchgefickt und dir ins Gesicht gespritzt!"
"Ja und nochmal ja. Ich habe den Job und es war super! Am Samstag steigt bei uns eine Fotosession. Wir präsentieren die neue Bademode!"
"Die ist super heiß, wie du dir denken kannst!"
"Klar! Mich erschüttert nichts mehr."
"Meinst du, ich kann auch mitmachen?"
"Bestimmt, bleibst halt da und schaust zu, der Rest wird sich ergeben. Wo ist eigentlich dein Bruder?"
"Der ist mit seiner neuen Flamme Heike unterwegs, ein fünfzehnjähriges Mauerblümchen, bei dem er noch viel Pionierarbeit leisten muss. Mir wäre es zu mühsam."
Kaum reden wir von den zweien, schon kommen sie hereingeschneit. Die Kleine ist gar nicht so klein, hat unschuldig lange Haare bis fast zum Po und trägt das 08-15-Einheitsgewand spazieren - Jeans, T-Shirt, BH übelster Sorte.
Heike schaut mich an, als wäre ich von einem anderen Stern . Da wird mir wieder bewusst, dass mein Häkelkleid kaum etwas verdeckt und die Spermaspuren im Gesicht deutlich sichtbar sind. Der Geruch wird ihr unbekannt vorkommen.
"Ja, Heike, ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag in einer heißen Boutique. Da kaufen die Girls ein, die ihren Partnern mal so richtig einheizen wollen."
"Richard und ich, wir mögen uns auch so", kommt die unsichere Antwort.
Da täusche dich mal nicht, denke ich mir, der kommt nach mir, und triebhafte Jungböcke sind eine ziemliche Zeitlang nur schwanzgesteuert. Die zwei verziehen sich und mein Sohn verzieht sein Gesicht. Meike trägt auf ihrer blanken, braunen Haut auch nur ein kurzes Sommerminikleid. Sie sitzt bewusst so, dass Heike die ganze Zeit freie Sicht auf ihre blanke Muschi hat.
"Richard wird uns noch dankbar sein für unsere Vorstellung, wenn er noch weiter mit ihr befreundet sein will", philosophiert meine Tochter Meike.
Da bin ich mit Meike einer Meinung.
"Ich gehe jetzt zum Piercen, kommst du nun mit? Zu den Microbikinis kommt es sicher geil rüber!"
"Okay, das ist der richtige Abschluss des Tages, es müssen ja nicht gleich sieben Stück sein."
Das Shooting
2 Wochen später …
Wie man sich vorstellen kann, war das Stechen der Löcher für die Piercings selbst nicht der große Spaß. Auch nachher erfordern die neuen Ringe viel Pflege, so dass wir das Fotoshooting auf heute verschoben haben. Bei herrlichem Sommerwetter trudelt so nach und nach die ganze Crew ein.
Patrick und David haben gleich drei Fotografen, zwei Kameraleute und etliche Helfer mitgebracht. Eine Maskenbildnerin soll uns Models perfekt schminken. Patrick ist gleich damit einverstanden, dass Meike mitmachen will, da neben mir nur noch Astrid und Isabel, Meikes Freundin, Zeit haben.
Auch Benny und Manuel sind gespannt, wie die Session wird. Sie sind sich sicher, dass sie heute zum Abschuss kommen. Richard und Heike habe ich zum Zuschauen eingeladen - nicht ohne Hintergedanken - die Kleine hat sich aber noch geziert.
"Ja, so splitternackt brauche ich euch."
Die Maskenbildnerin beginnt uns zu stylen. Nachdem sie mich zunächst etwas abgepudert und dann ziemlich auffällig geschminkt hat, widmet sie sich meinem Intimbereich.
"Deine Fotze macht mich an. Deine beringten Schamlippen schauen einfach irre geil aus. Das gibt phantastische Fotos."
Beim Einölen verirren sich drei Finger in meiner Muschi. Ich bin geil. Den anderen Girls geht es nicht anders. "Was sollen wir denn jetzt zuerst anziehen?"
„Die Heels hier und die Serie Euro.“
Auf zweiundzwanzig Zentimeter hohen Heels mit zehn Zentimeter Plateau ist es nicht einfach zu gehen, aber wir wollen ja heute auch keine Wanderung machen. Die Bikiniserie Euro hat ihren Namen daher, weil die Stoffgröße des Unterteils und des Oberteils die Größe einer Zwei-Euro Münze haben. Die gesamte Scham und die halbe Fickspalte bleiben unbedeckt.
Bei Meike und mir bleiben alle Piercings sichtbar, da Patrick geschickt den Stoff zwischen meine Schamlippen platziert hat. Das winzige Oberteil verdeckt kaum die Nippel.
"So Girls und jetzt Action.."
Wir legen gleich mit heißen Posen los, spreizen geil die Beine, befingern die eigene Fotze oder reizen die erogenen Zonen der anderen. Das hat wenig mit der Bademode zu tun. Aber uns ist heiß. Den Jungs wird es auch schnell heiß.
"Los zieht euch aus, es ist doch sauheiß zwischen all den Foto-Lampen und außerdem ist es ungerecht, wenn wir hier nackt rumlaufen und wir von euch nichts sehen.."
Das sind ja keine Jungs von Traurigkeit. Innerhalb von Sekunden waren die Jungs nackt - alle hatten eine Latte!
"Super, auf geht's zur zweiten Runde. Hierfür bräuchten wir zwei Jungs!"
Alle Augen starren auf Benny und Manuel.
"Ab in die Maske ihr zwei. Der Rest hat Pause."
David führt das Kommando.
"Die Open Cunt Collection ist wie für dich gemacht," säuselt mir Patrick ins Ohr.
Seinen wunderbaren Ständer schiebt er mir zwischen die Schenkel. Erregte Vorfreude hat ihn gepackt. Der String der Open Cunt Collection verdeckt gar nichts, sondern umrahmt nur meine Spalte. Mit ausgeprägten Schamlippen, die zudem noch gepierct sind, schaut der Bikini mehr als nur reizend aus. Meike und Isabel tragen einen Slingshot, dies ist ein Bikiniunterteil, das nur aus einem einzigen schmalen Band besteht. Dieses Band hat sich jedes Girl geil in ihre Spalte gezogen, so dass es eigentlich gleich vom Blickfeld verschwindet.
Astrids Bikini ist eine Addition aus beidem. Ihre Fotze wird umrahmt und zusätzlich zieht sich ein Mittelband durch ihren Spalt.
"Das ist genau der richtige String fürs Elbufer, Benny wird begeistert sein", freut sich Meike.
Benny und Manuel erscheinen wieder auf der Bildfläche. Ein Super-Low-Cut-Badestring lenkt unsere Blicke auf ihre Männlichkeit. Die Strings beginnen erst bei der Schwanzwurzel und bedecken die halbsteifen Prügel nur teilweise. Die Fetzen sind aber gut gespannt.
So, nun sehen wir gemischte Doppel. Meike und Isabel verwöhnen Benny, Astrid und ich kümmern uns um Manuel. Lasziv schauen wir in die Kamera, spreizen die Beine, himmeln die Kerle an und streicheln ihre Astralkörper.
"Immer cool bleiben", hauche ich Manuel ins Ohr und schiebe ihm gleichzeitig zwei Finger ins Arschloch. Sein Prachtkolben springt ins Freie.
"Jetzt zeigt mal, wie praktisch die Bademode ist!"
Praktischer geht's nicht. Ich kann mein Höschen anlassen und mir jeden Fickkolben in meine vor Geilheit glühende Spalte reinschieben lassen. Sofort werden Beweisfotos geschossen. Auch Meike braucht nur das Band ein wenig auf die Seite zu schieben und schon steckt der Fickbolzen tief in ihrer Lustgrotte. Solche Bikinis mag ich. Allerdings, das muss ich zugeben, erst seit kurzem.
Mittlerweile beginnt so ganz nebenbei eine ausgewachsene Fickerei. Benny und Manuel schieben uns vier Girls die Prügel abwechselnd in die Mösen oder ins Blasemäulchen.
Orgie
"Jungs, bevor ihr abspritzt ohne zu ficken, macht eine kurze Pause und deponiert euer Sperma bei uns. Wir brauchen Proteine."
Mit diesem eindeutigen Apell an alle läute ich die Orgie ein.
In diesem Augenblick sehe ich Richard und Heike im Garten. Ich erkenne Heike kaum wieder. Sie trägt ein kurzes gelbes Minikleidchen und offensichtlich nichts darunter. Die zwei beobachten uns wohl schon eine Zeitlang. Bei dem Jungteenie hat die Geilheit schon über die Schamhaftigkeit gesiegt.
"Kommt, zieht euch aus und macht mit", stöhnt Meike.
Dann wird sie von zwei Kerlen gepackt und zum Pool gezogen. Benny und Manuel verwöhnen Isabel, die sich gerne revanchiert. Das Biest bläst die mächtigen zwei Kolben gleichzeitig. Mit ihren achtzehn Jahren ist sie schon absolut spermageil. Spielerisch drückt sie ihre Zunge in die Eichelspitze, dann saugt sie wieder fest an den Kolben, spielt mit den Eiern und reizt die Eichel mit den Zähnen.
"Los, jetzt will ich euch beide in mir spüren!"
Arsch und Möse sind nass vor Geilheit, so dass die Jungs leichtes Spiel haben.
"Ja, schiebt mir eure Prügel bis zum Anschlag rein, ich will sie tief in mir spüren. Fickt mich so richtig durch, nehmt mich hart ran!"
"Kommt, spritzt mir eure Sacksuppe ins Gesicht, und dann fickt mich anschließend so richtig durch."
Fünf riesige Ladungen kleistern mich zu und rauben mir die Sicht. Viele Hände packen mich, drücken mich auf den Boden, so dass auch ich im Nu zwei Schwänze in meinen Ficklöchern habe und meine Hände weitere Prügel bei Laune halten.
Der Premierenfick mit meinen Piercings!
Die Muschi ist noch mehr gereizt. Vor allem ficken die Kerle triebhafter, wenn sie die Piercings sehen, aber ich glaube auch, ich bin drei Klassen hemmungsloser.
"Pfählt mich, ihr Hengste, ich will euch härter spüren, ihr geilen Böcke. Zeigt mir, dass ihr nicht nur fotografieren, sondern auch ficken könnt."
Die Kerle sind wahre Könner mit ihren Schwänzen. Gezielt reizen sie jeden Zentimeter meiner Löcher, bis ich tierisch abspritzen muss. Das macht meine zwei Ficker so geil, dass auch sie nach nur wenigen Fickstößen ihren Lustschleim in meine Lustlöcher platzieren.
Kaum sind die Schwänze draußen, stoßen die nächsten beiden ihre Kolben in die gefüllten Löcher. Geil klatscht die Sackbrühe gegen die Eier. Mit welcher Leichtigkeit die zwei sich jetzt in meiner Fotze und der Arschmöse austoben können! Zu dritt kommen wir wieder auf Touren!
"Ja, spritzt euren Glibber in mich hinein! Füllt mich ab!", schreie ich unkontrolliert.
Die zwei geben ihr bestes und zusätzlich rotzt mir ein Kerl seine zweite Ladung stöhnend ins Gesicht.
"Ja, spritz mir deine Sahne in meine geile Fresse!"
Von den anderen bekomme ich nur am Rande mit, dass Patrick und David Astrid einen Doppelpack verpassen und sich mein Töchterlein auch mit fünf Kerlen vergnügt hat. Sie hat es sich immer wieder abwechselnd in alle Löcher besorgen lassen. Nun stehen alle Kerle wichsend um sie herum und jagen ihr den Schwanzglibber ins Teenymäulchen.
Vollgesaut wie ich bin gehe ich zu Heike. Offensichtlich hat sie Richard gerade mit ihrem Blasemaul abgemolken.
„Na, wie ich sehe, fängt es an, dir bei uns zu gefallen."
"Ja, Frau Rosendorf, irre geil was hier abgeht."
"Ich bin die Monique und jetzt gib mir einen Begrüßungskuss!"
Ohne zu zögern schleckt Heike das Sperma aus meinem Gesicht. Sie ist talentiert. Wir werden mit ihr noch viel Spaß haben. Das merke ich sofort. Ich will mich aber nicht über Teenies hermachen sondern kehre zu den schon wieder steifen Jungs zurück. Zwei ziehen mich in den Pool. Herrlich, so im Wasser zu liegen und von prächtigen Schwänzen gefüllt zu werden …
Fabienne Dubois
Christian, der beste Freund meines Sohnes
Eine erotische MILF-Geschichte
Corinnas Idee
Wir trafen uns regelmäßig bei meiner Freundin Corinna oder bei mir im Garten, um am Pool in der Sonne zu liegen.
"Für eine fast Fünfzigjährige bist du immer noch ziemlich gut in Form!", meinte meine Freundin als wir uns an diesem Morgen bei mir am Pool die Sonne auf den Rücken scheinen ließen.
"In diesem Alter müssen mir meine Brüste auch noch nicht bis zum Boden hängen!", antwortete ich überrascht.
Im gleichen Atemzug dachte ich, dass ich ein wenig schroff geklungen haben musste.
"So meinte ich das nicht!", bemerkte sie.
"Ich weiß!", grinste ich und wir beide mussten lachen.
Ich merkte zuerst gar nicht, dass sie mich bei unserer Unterhaltung filmte. Als ich die Kamera sah, war es mir aber auch egal. Seit all den Jahren, die wir zwei uns kennen, haben wir schon viel miteinander erlebt, doch als sie mich fragte, ob ich am Abend mit ihr auf das Freibadfest gehen wolle, war ich doch etwas überrascht.
"Wie kommst du ausgerechnet auf das Freibadfest?"
"Na, was denkst du denn, glaubst du wirklich, dass unsere Männer mit uns auf so ein Fest gehen, wenn heute ein so wichtiges Fußballspiel im Fernsehen läuft. Aber wenn wir da ganz alleine hinkommen, können wir so richtig die Sau rauslassen!"
Dazu zwinkerte sie mir zu.
Als ich erfreut zustimmte, einigten wir uns darauf, dass wir uns am frühen Nachmittag treffen würden, um einmal woanders als in meinem oder ihrem kleinen Pool zu schwimmen.
Christian
Im Freibad angekommen legte ich mein flauschiges Badetuch auf ein mir ganz gut erscheinendes Plätzchen und zog mir in der Umkleidekabine meine Badesachen an. Ich schaute mich um und fragte mich, ob Corinna wohl schon hier wäre. Ich selbst war nämlich etwas zu spät gekommen.
Als ich mich nach einigen Runden im Wasser auf meinem Badetuch sitzend mit einem kleinen Getränk erfrischen wollte, sah ich Christian, den Freund meines Sohnes, der gerade weit vorne zum Eingang herein kam und winkte ihm zu.
Er kam auch gleich auf mich zu und sagte: "Hallo, Frau Martinek, wie geht's? Ist Elias auch hier?"
"Nein, ich warte auf meine Freundin Corinna. Der Elias ist zuhause und sieht sich mit seinem Vater dieses Fußballländerspiel an. Es wundert mich, dass du es dir nicht ansiehst", meinte ich.
"Ich mach mir nichts aus Fußball, ich geh lieber auf das Fest und hab meinen Spaß!"
"Genau meine Worte. Bist du alleine hier? Wenn du willst, kannst du dich gerne zu mir legen!", schlug ich ihm vor.
"Das mache ich in der Tat gerne, aber zuerst trinken wir noch was, damit der Abend gleich mal beschwingt beginnt!"
Nach gut zwei Stunden und etlichen alkoholischen Getränken zusammen mit Christian fragte ich mich ernsthaft, wo Corinna blieb.
Ich dachte aber nicht länger nach, denn ich amüsierte mich auch so prächtig. Ich machte Christian den Vorschlag, dass wir vielleicht nochmal ins Wasser gehen sollten, solange die Sonne noch schien. Obwohl ich mir auch Gedanken darüber machte, dass es nicht so klug war, nach so viel Alkohol ins kühle Nass zu springen. Aber ich fühlte mich noch immer fit und Christian willigte auch ein. Es war einfach schön zu sehen, wie sein gut trainierter jugendlicher Körper bei jeder Bewegung Körperspannung zeigte. Da wäre man gerne noch mal jung, überlegte ich vor mich hin.
Nach einer viertel Stunde und etlichen Untertauch-Aktionen schwangen wir uns aus dem Wasser und legten uns auf unsere Handtücher nieder.
Da es nun schon Neun Uhr abends war und es allmählich dämmerte, waren nicht mehr viele Badegäste auf ihren Handtüchern zu sehen. Alle waren schon zur Bar und dem Bierausschank gegangen, wo nunmehr eine Band ziemlich fetzige Musik spielte. Ich sah zu Christian hinüber und bemerkte, wie er mein nasses fast schon durchsichtiges Oberteil anstarrte. Ich bemerkte auch, dass seine Badehose anschwoll, und erkannte, dass sich darunter ein riesiger geschwollener Lustknüppel befinden musste.
Christian war knapp neunzehn Jahre alt, so alt wie Elias, er war etwa 1,75 Meter groß, also genauso groß wie ich, und er war mit Abstand der lustigste Kerl, den ich kannte. Ein ziemlich verrückter noch dazu. Ich bemerkte schon öfter, dass mir – trotz meines Alters - noch immer die Männer nachschauten. Doch dass ich so eine Wirkung auf Christian hatte, hätte ich nie gedacht. Ich kannte ihn schon, seit er ein kleines Kind war. Und ich kannte auch einige seiner Freundinnen, die er jedoch meist nur für kurze Zeit hatte, weil noch nicht die richtige darunter war, wie er mir einmal erzählte.
Mich schmeichelte die Tatsache, dass ich ihn so erregte, und fragte mich, ob man dieses Ding noch größer werden lassen könnte. Ich dachte etwas nach und hatte auch gleich eine geile Idee. Ich öffnete mein Oberteil und zog es aus. Ich ließ mir extra viel Zeit, damit er auch alles genau betrachten konnte.
In diesem Moment bemerkte ich, dass meine Nippel schon etwas hart waren, und musste mir eingestehen, dass mich diese Situation sehr erregt hatte. Ich griff also in meine Tasche und holte einen neuen trockenen BH heraus, den ich genauso langsam anzog wie ich den alten ausgezogen hatte.
Als ich dann zur Kontrolle noch mal auf die Hose von Christian sah, blieb mir fast die Luft weg. Dort, wo einst der riesige Lustknüppel verborgen war, musste sich jetzt der größte Schwanz befinden, den ich je gesehen hatte. Er war so groß, dass er kaum noch Platz in der nassen Badehose hatte. Meine Nippel wurden jetzt noch härter. Mein Mann hatte zwar auch nicht das kleinste Ding, doch gegen dieses Gerät war es eines der sieben Zwerge.
Ich wollte mir gerade ein Bild davon machen, wie dieser Schwanz wohl ohne Hose aussah, da bemerkte ich, dass mich Christian grinsend ansah. Mir wurde bewusst, dass ich ihm schon einige Zeit mit offenem Mund zwischen seine Beine starrte, und er dies sicher bemerkt haben musste. Verlegen musste ich lächeln.
Christian ergriff nach einigen Minuten des Schweigens die Initiative, und griff in seine Gefriertasche, aus der er zwei Dosen Bier herausholte, wovon er mir eine anbot. Dankend nahm ich an, denn ich brauchte jetzt dringend eine Abkühlung. Nach drei Dosen Bier musste ich wieder auf seine Hose starren, denn sein Ständer war keinen Millimeter kleiner geworden.
Nochmal ins Wasser
Plötzlich fragte mich Christian grinsend: "Wollen wir ins Wasser gehen?"
"Wir waren doch gerade!" antwortete ich lächelnd.
"Jetzt, wo es dunkel wird, ist es viel lustiger im Wasser als hier!"
Neugierig auf das, was als nächstes kommen würde, sagte ich: "Na gut, wenn du meinst!"
Also gingen wir zum Beckenrand.
Als wir dort angekommen waren sagte er: "Ich brauche jetzt eine Abkühlung!"
"Wie meinst du das?", fragte ich.
"Ach nur so!", sagte er ablenkend, aber ich wusste genau, was er meinte und ich grinste ihn an.
Gerade als ich springen wollte, stupste er mich ins Becken und er hatte dabei einen Gesichtsausdruck, den man nur mit verspielt teuflisch bezeichnen konnte. Als ich im Wasser zu ihm hinaufsah, streckte er mir die Zunge entgegen.
"Bäh!" machte er und lachte anschließend.
Ich konnte mir das Lachen auch nicht verkneifen und wollte ihn bei den Füßen packen und hereinziehen, doch er war schneller und sprang über mich ins Wasser. Wir schwammen belanglos im Becken herum, als mir auffiel, dass wir im Wasser die einzigen waren und uns zudem ziemlich weit weg vom Haupt-Geschehen, dem Freibadfest, befanden.
Die Band, die an der Bar recht laut sein musste, hörte sich bei uns im Wasser an wie ein Radio in normaler Lautstärke. Ich schaute mich um und sah Christian in fünf Meter Entfernung neben mir im Wasser stehen. Ich schwamm in seine Richtung, und als ich bei ihm war, schwamm ich so dicht an ihm vorbei, dass ich mit meinem Becken und meinem Oberschenkel seinen Ständer streifte. Ich merkte sofort, wie warm er war. Er musste gerade Blut hinein gepumpt haben, denn er pulsierte mächtig. Verdutzt schaute er mir hinterher.
Ich drehte mich um und kicherte ein bisschen, dann schwamm ich weiter. Er kraulte mir hinterher, doch als ich schneller wurde, ließ er von seinem Plan, mich zu erwischen, ab und blieb stehen. Ich holte tief Luft und tauchte unter, drehte mich um und schaute unter Wasser in seine Richtung. Die Lichter vom Fest spiegelten sich im Wasser und es sah fantastisch aus, als die bunten Lichter aufs Wasser trafen und wegen der Wellen die bizarrsten tanzenden Formen annahmen.
Ich tauchte also ein wenig und bemerkte fast gar nicht, dass ich mich plötzlich genau neben Christian befand. Er bemerkte mich nicht, ich musste innerlich lachen und überlegte mir, wie ich mich für die Aktion von vorhin rächen könnte. Ich betrachtete ihn unter Wasser genauer und merkte, dass ich mit meinem Gesicht nur einen halben Meter von seinem Ständer entfernt war.
Heißes im Wasser
Am liebsten hätte ich hineingebissen. Auf einmal konnte ich nicht mehr anders. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol war oder ob ich so erregt war, auf jeden Fall nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. Ich griff in Christians Hose und nahm seinen riesigen Schwanz in die Hand.
Ich tauchte langsam auf und schaute ihm sinnlich in seine verwunderten Augen. Ich wichste ihm seinen Schwanz und sah, wie er immer geiler wurde. Er griff ebenfalls in mein Höschen und streichelte sanft meine vor Schwanzlust heiße Muschi.
Ich holte mit meiner freien Hand eine meiner Titten heraus und befahl ihm unmissverständlich: "Leck meine Nippel!"
Er zögerte nicht lange und nahm sie gierig in den Mund. Er nuckelte meine Warze so geil, dass ich vor Lust leise aufschrie. Als ich merkte, dass sein Schwanz durch mein Wichsen noch größer wurde, wusste ich, dass ich diese Keule unbedingt in meinen Mund stecken musste.
Also nahm ich ihn an den Haaren, zog ihn hoch, und flüsterte ihm ins Ohr: "Lass uns nach draußen hinter die Kabinen gehen!"
Er sagte nur leise: "Ok!"
Er zog die Hand aus meinem Höschen und wollte gehen. Ich ließ aber nicht los, drückte etwas fester zu, wichste wesentlich schneller, und winkte ihm dazu mit meiner Zunge. Ich glaube, er wusste, was jetzt auf ihn zukommen würde, und er begann breit zu grinsen.
Ich ließ ihn dann aber doch aus meiner Hand gleiten, weil ich die Spannung noch etwas steigern wollte. Wir schwammen zum Rand und stiegen aus dem Wasser.
Hinter den Kabinen
Sein Schwanz stand bis zur Hälfte aus seiner Hose. Das sah so geil aus, dass ich ihn gleich hier saugen wollte. Doch ich ließ in letzter Sekunde von meinem Vorhaben ab. Ich bemerkte nun auch, dass eine meiner Titten unverhüllt war. Das war mir jedoch zu diesem Zeitpunkt völlig egal.
Rasch gingen wir hinter die Umkleidekabinen. Gleich als wir um die Ecke bogen, drückte er mich an die Wand und begann mich wild zu küssen. Er zog mir das Oberteil und mein Höschen aus. Er presste seinen harten Ständer an mich und hob mein Bein an. Ich hörte meine Muschi förmlich rufen: 'Fick mich, fick mich!' Als er dann nach unten griff und seinen Schwanz in Stellung brachte und seine pulsierende Eichel schon zwischen meine Schamlippen steckte, drückte ich ihn weg und raunte zu ihm voller unbändiger Lust: "Zuerst saug ich dir dein Hirn aus dem Schädel!"
"Ich mag es, wenn sie unartig sind!", sagte er, zog die Eichel wieder raus und ging mit mir zu einer Bank, die neben uns stand. Er nahm Platz, ich kniete mich vor ihn hin und zog ihm seine Hose aus. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und leckte einmal genüsslich den strammen Schaft entlang. Er erwartete sicher, dass ich sofort wie wild zu blasen begann. Aber ich neckte ihn erst ein Weilchen, da ich ihm nun fünf Minuten lang nur einen runterholte und nur ab und zu seine Eier lutschte.
Als mir dann zufällig ein Hoden aus dem Mund flutschte, sagte ich zu ihm: "Diese Eier machen wir heute noch leer!"
Ich setzte alles daran, mein Versprechen zu halten und stülpte meine Lippen über seinen riesigen Schwanz. Nun lutschte ich also den Schwanz vom besten Freund meines Sohnes. Es war das erste Mal nach meiner Hochzeit, dass ein anderer Schwanz als der meines Mannes in meinen Mund eindringen durfte. Zwar blies ich meinem Cousin vor meiner Hochzeitsnacht im Herrenklo einer Kneipe den Schwanz, das war jedoch vor einundzwanzig Jahren und somit vor meiner Hochzeit.
Unvorstellbar, ich war schon eine Schwanzlutscherin, bevor Christian überhaupt auf der Welt war! Egal, ich lutschte nun mit meiner Zunge langsam Christians Eichel, als er leise zu stöhnen begann.
Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und blies was das Zeug hielt. Ich wichste ihn dabei auch zärtlich. Ich war so intensiv bei der Sache, dass ich ziemlich laut schmatzte und schlürfte, nicht nur wegen meines Speichels. Er musste durch das Wichsen im Wasser schon so etwas wie einen kleinen Orgasmus gehabt haben, denn seine Vorhaut schmeckte bereits etwas salzig.
Ich blies, lutschte und wichste diesem Jungen seinen Schwanz, als ob mein Leben davon abhängen würde. Dabei fragte ich mich, ob ich sein Sperma schlucken oder ob ich ihn auf meine Titten spritzen lassen sollte.
Gerade als ich dies dachte, spürte ich, wie sein Schwanz zu vibrieren begann und just in dem Augenblick in dem ich mich entschieden hatte, spritzte er mir in den Mund.
Das war wohl die mächtigste Samenladung, die jemals den Weg in meinen Mund fand. Sie war so riesig, dass meine Wangen wie bei einem Trompetenspieler aufgeblasen wurden. Ich erstickte beinahe daran. Ich schluckte fast alles hinunter. Ich verschluckte mich sogar und einiges floss am Schaft seines Schwanzes hinab.
Ich nahm ihn wieder in den Mund, um den Rest auch noch zu schlucken. Dazu leckte ich rund um seinen Schwanz, denn obwohl ich schon ziemlich viel geschluckt hatte, war noch genügend Sperma übrig. Ich blickte zu ihm auf und sah in seinen Augen, wie geil ihn das machte. Ich musste mit seinem Pimmel ihm Mund lachen.
Plötzlich hob er meinen Kopf, stand auf und wichste vor meinem Gesicht. Schon wieder überraschte mich dieser Junge! Nur wenige Augenblicke vergingen und er spritze mir aus einem schon wieder steinharten Schwanz ins Gesicht und auf die Titten. Ich dachte schon, es hört überhaupt nicht mehr auf, denn dieser Orgasmus war noch gewaltiger als der zuvor. Ich musste einfach meinen Mund weit aufmachen, er steckte seinen Kolben hinein und ich lutschte wieder das gesamte Sperma weg.
Er zog ihn wieder raus, kniete sich zu mir runter, nahm mich um die Hüften, hob meinen Arsch auf seinen Schoß und flüsterte mir ins Ohr: "Jetzt wirst du gefickt!"
Dann steckte er seinen riesigen Schwanz, der immer noch nichts – wie ging denn so etwas? - an seiner Härte verloren hatte, in meine schon nach ihm lechzende Muschi.
Er war nach etlichem Drücken und auf- und niederrücken meines Schoßes endlich in mir drin, dieser Riesenschwanz, den ich schon in mir spüren wollte, als ich ihn durch die Hose pochen sah, und er fickte mich.
Er steckte ihn nun ganz rein, bis zum Anschlag, es tat schon fast etwas weh. Wir schauten uns in die Augen und verharrten in dieser Stellung für einige Augenblicke ganz ruhig.
Dann begann ich langsam auf ihm zu reiten. Ich ließ seinen Penis immer wieder rauf und runter gleiten, versuchte bei jedem Stoß noch ein paar Zentimeter mehr von seinem Schwanz in mich reinzuschieben. Ich drückte meinen Hintern immer tiefer auf ihn und spürte, dass bei jedem weiteren Stoß sein Schwanz mich förmlich aufspießte. Ohne zu übertreiben musste ich anmerken, dass dieser junge, unscheinbare Kerl einen Ständer hatte, der wohl gute fünfundzwanzig Zentimeter lang war. Was für ein Pfahl, was für ein Liebesspeer!
Ich massierte ihm beim Ficken zusätzlich seine Eier. Dann wurde ich etwas schneller, was ihn ziemlich wild machte. Er fing an, das Tempo mitzubestimmen. Nun fickten wir in einem Tempo, so dass mir fast schwarz vor den Augen wurde. Ich keuchte laut dazu.
Er hob mich hoch. Ich steckte weiter in ihm. Er drehte sich und legte mich auf die Bank, kam nun von oben und wurde noch einmal schneller und intensiver.
Ich wusste, dass ich bald kommen würde. Nur bei Christian war ich mir nach den beiden Orgasmen, die er schon hatte, nicht so sicher.
Dann war es soweit. Ich bekam den ersten Orgasmus seit zehn Jahren. Erst zog sich mein Unterleib zusammen, dann begann mein ganzer Köper zu zittern. Ich schrie laut auf und krallte mich mit meinen Fingernägeln in seinem Rücken fest.
Das dürfte Christian ziemlich erregt haben, denn fast zeitgleich drohte sein Schwanz in mir zu zerbersten. Er kam und pumpte mich dabei regelrecht voll.
Ich fragte ihn neckisch: "Hast du keine Angst, dass ich schwanger werden könnte?"
"Nimmst du denn nicht die Pille?", fragte er verwundert, und blieb dabei mit seinem Schwanz ruhig in meiner Muschi stecken.
„Doch, doch!", flüsterte ich und grinste dabei.
"Dann werde ich dich voll spritzen, wie du es noch nie erlebt hast!"
Christians Schwanz wollte einfach nicht schrumpfen. Er blieb hart und stieß schon wieder in meine klatschnasse Möse hinein. Schnellere und schneller. Dabei zog er jedes Mal seinen Schwanz bis zum Rand der Eichel aus mir heraus.
Und er hatte Recht, denn er hatte noch zwei Orgasmen tief in meiner Muschi. Er überschwemmte mich förmlich mit seiner Ficksahne.
Danach leckte er meine überquellende Pussy. Dabei steckte er mir auch noch einen Finger in den Po. Es war ein so wahnsinnig intensives Gefühl. Ich kam ein zweites Mal.
Zum Abschluss fragte er mich: "Bläst du mir noch einen?"
"Sicher, dieses Ding muss ich einfach noch mal lutschen!", raunte ich heißer und nahm ihn noch einmal in den Mund.
Ich besorgte ihm den letzten Orgasmus des Abends. Wir standen auf und ich wischte mir das Sperma ab, das auf meinen Brüsten, zwischen meinen Schenkeln und auf meiner Muschi klebte. Er kam näher und umarmte mich.
Wir standen noch einige Zeit eng umschlungen, als er mich fragte: "Was sollen wir jetzt machen?
"Weiß nicht!", sagte ich.
"Ich möchte dich wieder sehen!", flüsterte er sanft.
"Wie hast du dir das vorgestellt?", sagte ich etwas schroff, obwohl ich nichts lieber machen wollte, als mich jeden Tag von dem Jungen durchficken zu lassen.
Etwas traurig schaute er mich an, und ich flüsterte ihm zu: "Wir werden schon eine Lösung finden!" Und wie selbstverständlich wichste ich dabei noch etwas seinen Schwanz.
Wir zogen unsere Badesachen wieder an und gingen zu unseren restlichen Sachen an unserem Liegeplatz, die wir schweigend zusammenpackten. Als wir dann, das Fest links liegen lassend, zum Parkplatz gingen, nahm er mich an der Hand und hielt mich fest. Er griff in seine Tasche und zog eine Visitenkarte heraus.
"Wenn du wieder Lust hast, ruf mich an!", sagte er und gab mir einen intimen zärtlichen Zungenkuss.
Er schlenderte ganz lässig zu seinem Auto und fuhr davon.
Ich war etwas verstört, schaute mich um, ob uns auch niemand gesehen hatte, und ging dann zu meinem Auto.
Lange saß ich hinter dem Steuer und ließ die letzten Stunden vor meinem Auge Revue passieren. Ich musste diesen Kerl wieder sehen. Kostete es was es wolle. Er hatte mich aufgeweckt, hatte mir einen sensationellen Orgasmus verpasst. Eigentlich nicht nur einen. Das konnte ich mir zukünftig doch nicht entgehen lassen …
Fabienne Dubois
Fionas Weg von einer treusorgenden Mutter zu einer wilden Hure
Eine erotische Geschichte
Sorgen
Ihr Sohn saß auf dem Boden. Blitzgescheit. Ein zehnjähriger Junge, der jeden Tag mehr Aufmerksamkeit einforderte. Wie viele Jungen in seinem Alter interessierte er sich für Autos, für Maschinen, für technische Spielzeuge, für Computer. Er hatte es von der Grundschule spielend auf das Gymnasium geschafft. Fiona hatte ihn gut erzogen. Immer freundlich, zu anderen Mitmenschen höflich, zu seiner Mutter, auch wenn die mal ihre schwierigen Stunden hatte, ebenfalls freundlich, zu seinen Großeltern ebenso.
Fiona begriff den Jungen als ein besonderes Geschenk. Der Vater war längst über alle Berge. Der letzte Mann, den sie als einen Lebenspartner bezeichnet hätte, war verschwunden. Er hatte versucht, sie zu seinem eigenen Vorteil in einen Betrug zu verwickeln. Keine schöne Sache.
Fiona betrieb am Rande einer Großstadt in einem beschaulichen Vorort einen Friseursalon. Sie war selbstständig und schon immer stolz darauf. Das Problem daran war nur: sie hatte sich in der falschen Branche selbstständig gemacht. Den Friseuren ging es nicht eben gut. Das, was sie verdiente, steckte sie wieder in ihr Geschäft oder musste Versicherungen bezahlen. Auch die Finanzierung eines kleinen schicken Flitzers blieb gerade so übrig.
Das war's dann aber schon. Sie besaß keinen müden Cent, den sie für sich ausgeben konnte. Sie war, obwohl beinahe vierzig Jahre alt, noch immer auf ihre Eltern angewiesen. Und auch auf die Ex-Schwiegereltern, die sich rege daran beteiligten, dem Jungen eine sichere Zukunft zu bieten.
Fiona hatte oft schlaflose Nächte. Ihre finanzielle Abhängigkeit nagte an ihr, drückte ständig auf ihr Gemüt. Nach außen hin vertuschte sie das dadurch, dass sie auffällig oft und laut lachte, sich besonders fröhlich gebärdete. Ihr Gesicht zeigte weitaus mehr Lachfalten als Falten der Ärgernisse. Obwohl sich auch diese tief in ihre Haut eingegraben hatten. Sie hatte Glück, denn diese Falten kamen tatsächlich nur zum Vorschein, wenn sie besonders traurig war oder gar weinte.
Fiona war fit, sportlich, besaß einen muskulösen drahtigen Körper, der dennoch an den richtigen Stellen genügend Polster besaß, um eine äußerst attraktive Figur zu bilden. Die besonders hervorstechenden Merkmale waren ihre blonden Haare, die beiden großen Brüste und ihr knackiger Popo. Auf hohen Schuhen in einer eng anliegenden Jeans oder mit einem entsprechenden Kleid versehen sah sie so attraktiv aus, dass sämtliche Männeraugen hinter ihr her blickten.
Lange Jahre hatte sie davon kaum Notiz genommen. Vor allem in der Zeit, in der ihr verflossener Lebenspartner versuchte sie über den Tisch zu ziehen war ihr genau das besonders egal gewesen. Sie sah in den Männern beinahe Feinde. Menschen, denen man nur unter Aufbringung größter Vorsicht begegnen konnte. Freundinnen besaß sie allerdings auch nicht, da ihr Äußeres stets dazu führte, dass sie als eine Konkurrentin betrachtet wurde.
Die Situation war vertrackt. Je länger Fiona darüber nachdachte, umso mehr stimmte sie ihre Situation traurig, bedrückte sie. Dabei hatte sie vor wenigen Tagen ein herausragendes Erlebnis.
Der elegante Herr
In einem Café lernte Fiona einen Mann kennen, der zunächst alleine an einem Tischchen saß und einen Cappuccino trank. Er war sehr groß, etwa in ihrem Alter, besaß schwarzes kurz geschnittenes volles Haar, trug einen auffällig teuren Anzug, ein Hemd mit Manschettenknöpfen und eine dezente, aber sehr teure Krawatte.
Fiona hatte sich mit einer Bekannten in dem Café verabredet. Die würde gleich kommen. Dazu ließ sie einen Tisch reservieren. Ein kleiner Ecktisch in einer Nische, wie gemacht für zwei Personen, die sich über private Dinge unterhalten wollten. In diesem Fall direkt neben dem Tischchen des auffällig elegant gekleideten Gastes.
Fiona nahm den Tisch in Beschlag, legte ihre Handtasche auf den Stuhl, zog ihre Jacke aus, brachte sie weg an den Kleiderständer und kehrte an den Tisch zurück. In dem Augenblick richtete der elegante Gast seinen Blick auf Fiona und sah nun ihre tolle Figur. Fiona fühlte sich geschmeichelt, als der Gast sie grüßte. Es war das Letzte, was ihr momentan noch an Selbstachtung übrig blieb: die Aufmerksamkeit eines Mannes. Obwohl sie eigentlich Männer doch gar nicht mehr leiden mochte.
Fiona bestellte sich einen Latte Macchiato und nahm an ihrem reservierten Tisch Platz. Ihre Bekannte ließ auf sich warten. Hin und wieder blickte der Gast zu ihr herüber. Sie erwiderte seinen Blick, indem sie zurück lächelte. Und ihn dabei von Kopf bis Fuß musterte.
Die Bekannte kam nicht. Stattdessen erhielt Fiona einen Anruf. Maria war etwas dazwischen gekommen. Sie konnte partout an dem Treffen nicht teilnehmen und sagte ab. Verärgert nahm Fiona den Anruf zur Kenntnis. Stierte vor sich hin. Der Gast blickte sie direkt an, setzte seinen Kaffee ab, von dem er soeben genippt hatte.
“Keine guten Nachrichten?“
„Nein, meine Freundin hat abgesagt!“
Fiona blickte den Gast traurig an.
“Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“, fragte der Gast und blickte Fiona mit einem gewinnenden Lächeln an.
Fionas Herz hüpfte. Diese Frage hätte sie als allerletztes erwartet.
“Aber gerne.“
Der Gast erhob sich. Dabei erblickte Fiona seine ganze Größe. Beinahe zwei Meter maß der Mann. Schlank. Sportlich. Mit einem gewinnenden Lächeln stellte der Gast seinen Cappuccino an den freien Platz an Fionas Tisch und setzte sich.
“Sind Sie hier Stammgast?“
“So würde ich mich nicht bezeichnen. Ich komme nur ein paar Mal im Jahr hierher.“
“Ich bin noch neu in der Stadt. Habe soeben mein Büro bezogen und mache mal ne Pause.“
“Sie arbeiten wohl hier in der Innenstadt?“
“Ja! Der örtliche Leiter unserer hiesigen Kanzlei ist für längere Zeit krankgeschrieben. Nun muss ich als Juniorchef ein Vierteljahr die Stellung in dieser Stadt halten.“
“Dann sind Sie wohl Anwalt oder Steuerberater?“
“So könnte man sagen. Aber das ist alles langweilig. Was treiben denn sie den lieben langen Tag?“
Das Gespräch nahm seinen Lauf. Fiona bekam in kurzer Zeit einen Einblick in die Arbeit des Mannes. Über private Belange erzählte er so gut wie nichts. Ganz anders Fiona. Sie war eh das, was ihre Mutter als eine Quasselstrippe bezeichnete. Sie legte in null Komma nichts ihr halbes Leben offen. Schon wusste der Mann, der bis dahin noch nicht mal seinen Namen preisgegeben hatte, dass Fiona eine alleinerziehenden Mutter war, von Sorgen um ihren Sohn geplagt wurde, froh war, dass sie ihren ehemaligen Lebenspartner schmerzfrei los geworden war und nun eigentlich mit Männern nichts mehr zu tun haben wollte. Es sei denn … Und dabei blickte sie dem Mann an ihrem Tisch tief in die Augen.
Nachdem beide ihren Kaffee ausgetrunken hatten rief der elegante Gast den Kellner herbei.
Eine außergewöhnliche Bitte
Er übernahm galant das Bezahlen der Rechnung, blickte Fiona wieder tief in die Augen und setzte zu einer Frage an: „Sie sind doch Friseurin? Friseuren sagt man guten Geschmack nach. Ich bin im Augenblick dabei, mir ein paar Möbel auszusuchen. Für mein Büro. Wenn ich auch nur ein Vierteljahr bleibe, so will ich mich in meinen vier Wänden wohlfühlen. Ich möchte Sie bitten, mich zu begleiten, um mir bei der Auswahl zu helfen!“
Fiona war geplättet. Der Mann, speziell dieser Mann, hatte sie um etwas gebeten, was sie überaus stolz machte. Und sie fühlte sich geschmeichelt, in seiner Wertschätzung um viele Stufen angehoben. Soviel Ehre war ihr noch selten zuteil geworden. Mit beinahe weichen Knien nickte sie nur und schnappte sich ihre Handtasche und ihre Jacke.
Sie mussten nur um zwei Häuserecken gehen. Dort hatte, in einem prunkvollen Gebäude über drei Stockwerke verteilt, die Kanzlei ihren Sitz. Fiona liebte den Luxus. Sie wollte immer gerne in Luxus leben. Aber sie wusste genau, dass sie es sich bislang nicht leisten konnte und wohl auch nie würde leisten können. Es sei denn, sie hatte den richtigen Mann dazu. Mit weichen Knien schritt sie mit dem Mann, der ihr dazu den Arm anbot, damit sie sicher über die ersten Stufen des Eingangsportales kam, in die große Eingangshalle des Gebäudes.
Der elegante Herr besaß einen Schlüssel für den Aufzug. Damit fuhr er zusammen mit Fiona nun direkt in sein Büro. Fiona war sogleich noch ein wenig mehr beeindruckt. Das Büro machte noch einen ziemlich unfertigen Eindruck. Zwischen eleganten Sitzmöbeln, die jedoch zu Seite gerückt waren, lagen geöffnete Kartons, zum Teil ausgepackt, zum Teil noch voll. Auch die Wandregale, die nur zu einem Bruchteil mit den neuen Akten vollgestellt waren, hatte man zur Seite gerückt. Nur in der Mitte stand ein großer moderner Schreibtisch in L-Form. An dem wurde bereits gearbeitet. Auf dem Boden lagen teure Teppiche, an den Wänden hingen noch ein paar beeindruckende Bilder. Und das Überragende war die Aussicht auf den gegenüber liegenden Park.
Plötzlich ging die Tür zum Büro auf. Herein kam eine ältere, hoch geschlossen bekleidete ältere Dame und fragte nach den Wünschen des eleganten Herrn.
„Bringen Sie uns doch bitte zwei Latte Macchiatos. Danach dürfen Sie gerne nach Hause gehen, ich habe heute keine Arbeit mehr für Sie.“
Die Dame bedankte sich und verschwand, nicht bevor sie Fiona gegrüßt und von oben bis unten gemustert hatte.
„Ich muss mich für meine Sekretärin entschuldigen. Ich hätte eine andere, jüngere, Person eingestellt. Aber ich muss mit dem leben, was mir unsere Kanzleivorsteher vermacht hat. Schließlich bin ich ja nur kurze Zeit vor Ort.“
Fiona wollte erst gar nicht wissen, warum sich der elegante Herr entschuldigte. Viel zu sehr war sie überwältigt. Auf dem Schreibtisch stand ein großes Schild, darauf las sie die Gravur: ‚Dr. Peter Ritter’.
„Ist das ihr vollständiger Name?“, wollte Fiona wissen und deutete auf das Schild.
“Oh je, nein! Ich habe noch sechs zusätzliche Vornamen. Aber die kann sich eh keiner merken.“
Fiona hob die Augenbrauen. Wieder staunte sie. In einer Ecke des sehr großzügigen Büros stand ein runder Tisch mit vier Stühlen. Auf dem Tisch lagen diverse Kataloge. Dorthin führte Dr. Ritter nun Fiona und bat sie Platz zu nehmen. Fiona setzte sich auf einen der Stühle, nachdem sie zuvor Tasche und Jacke abgelegt hatte.
Die Tischplatte bestand aus Glas. Fiona trug ein Kleid, das zehn Zentimeter über ihren Knien endete. Kein echtes Minikleid. Wenn sie sich jedoch setzte rutschte es ziemlich weit zurück. So erhaschte Dr. Ritter einen ziemlich heißen Einblick zwischen Fionas Beine. Für einen kurzen Augenblick sah er den winzig kleinen Tanga, den sich Fiona am Morgen übergestreift hatte. Schwarz, an den Seiten ein wenig mit Spitze besetzt. Und, wenn er sich nicht täusche, dann war bereits ein dunkler Fleck mittendrauf.
Dr. Ritter legte Fiona diverse Kataloge vor die Nase und bat sie um eine Einschätzung. Er benötigte ein bequemes Sofa, zwei ebenso bequeme Sessel und einen passenden Couchtisch für die lässigeren Besprechungen in seinem Büro. Fiona schnappte sich die Kataloge und stellte sich mit ihnen an die Stelle, an der die Möbel aufgestellt werden sollten. Sie versuchte, sich deren Wirkung im Raum vorzustellen. Dann deutete sie ziemlich sicher auf eine Sitzgruppe mit Tisch.
“Ich glaube, dass diese Möbel zu diesem Raum an genau der Stelle ganz gut passen könnten. Vor allem stellen sie einen schönen Kontrast zu dem modernen Schreibtisch dar.“
Doktor Ritter staunte nicht schlecht. Das war nicht nur aus dem Bauch heraus argumentiert. Das war gekonnt analysiert und daraus eine Schlussfolgerung gezogen. Er musste anerkennen, dass er Fiona unterschätzt hatte. Anfänglich hatte er sie für eine Blondine mit eher mäßigem Verstand gehalten. Nun korrigierte er sein Urteil schnell.
“Das gefällt mir, was sie da sagen.“
Wieder ging die Tür auf. Dr. Ritters Sekretärin brachte die beiden bestellten Kaffees herein. Danach verschwand sie mit einem leisen Gruß.
Fiona fühlte sich dem eleganten Dr. Ritter beinahe ausgeliefert. Er faszinierte sie und, sie wollte es anfänglich nicht wahr haben, er erregte sie ungemein durch seine Art sich zu bewegen und mit ihr zu reden. Sie hatte nur noch Augen für ihn. Langsam machte sich ein heißes Begehren in ihrer breit. Was musste es für eine Freude sein, einen solchen Mann an der Seite zu haben. Ganz nebenbei blieb es ihr nicht verborgen, dass ihre Pussy ziemlich nass geworden war.
Fiona entdeckt ein Talent
In der Zwischenzeit saßen sie wieder an dem runden Tisch vor ihren Tassen. Fiona hatte ihre Beine nun übereinandergeschlagen. Damit bekam Dr. Ritter keinen Einblick mehr in ihr Innerstes. Um so besser sah er auf ihre wohlgeformten Schenkel. Er heftete einen gierigen Blick darauf, der Fiona nicht verborgen blieb.
“Schauen Sie mal, ich würde mir gerne neben meinen Schreibtisch noch einen weiteren Tisch stellen, auf dem ich zusätzlich Akten und meinen Drucker abstellen kann. Welchen halten Sie denn für geeignet?“
Und wieder legte Dr. Ritter ein paar Kataloge vor. Fiona stand auf, nahm drei Kataloge, in denen Möbelstücke angeboten wurden, die ihrer neuesten Erfahrung nach zu Dr. Ritters Vorstellungen passen konnten und bewegte sich zum Schreibtisch. Dr. Ritter kam mit. Er stellte sich dicht neben Fiona, als diese wieder versuchte sich die Möbel im Raum vorzustellen. Fiona trug Schuhe mit hohen Absätzen. Eigentlich sogar besonders hohe Schuhe.
Als Dr. Ritter nun neben ihr stand konnte sie nicht anders. Er zog sie magisch an. Sie stellte sich wie durch einen Automatismus bewegt vor ihn hin, begab sich auf die Zehenspitzen, legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn.
So, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, umarmte Dr. Ritter seine neu gewonnene Bekannte. Er erwiderte ihren Kuss, ließ sie in seine Mundhöhle eindringen, nahm die Zungenspitze von Fiona in Empfang und spielte mit ihr.
Der Kuss dauerte an. Dr. Ritter drückte seinen Unterleib gegen Fionas Schoß. Die spürte sofort, dass sich bei Dr. Ritter eine Verhärtung abzeichnete. Allmählich ließen sowohl Fiona als auch Dr. Ritter ihre Hände auf Wanderschaft gehen. Beide erkundeten den Rücken und den Po des Gegenübers. Beide empfanden das Vorgefundene als besonders brauchbar.
Bis es Doktor Ritter nicht mehr aushielt. Er griff hart in Fionas Pobacken, hob sie mit eisernem Griff an, setzte sie auf die Kante seines Schreibtisches, räumte mit einem Schwung alles weg, was ihm im Wege erschien und drückte sie mit dem Rücken auf die Schreibtischplatte.
Fiona hob ihre Beine an, spreizte sie, öffnete sich für Dr. Ritter, der nichts anderes mehr tun musste, als ein wenig unter ihr Kleid zu fassen und ihr ihren Slip herunter zu reißen. Mit wenigen Handgriffen lag sie offen und feucht vor ihm. Dr. Richard drückte ihre Beine an den Kniekehlen gegen ihre Brüste und öffnete nun ihren Schoß noch viel mehr. So hatte er nicht nur einen guten Einblick, sondern konnte auch noch seine Zunge bestens zum Einsatz bringen.
Sofort begann er, über Fionas säuberlich rasierte Schamlippen hinweg zu streichen und nach dem Kitzler Ausschau zu halten, den er alsbald fand. Er kreiste mit der Zunge um die kleine harte Perle, biss ab und zu hinein, streichelte sie gleichzeitig mit den Fingern an den Schamlippen und auf der Innenseite ihrer Schenkel, bis er zwei seiner grazilen Finger in ihrer Muschi verschwinden ließ.
Fiona stöhnte laut auf. Dr. Ritter hörte nicht auf, Fiona zu penetrieren. Seine Zunge besuchte jeden Winkel ihrer Schamlippen und beschäftigte sich besonders intensiv mit ihrer Klit. Er schlürfte mit Genuss ihre Liebessäfte, die nunmehr mächtig zu fließen begannen.
Mit seinen Fingern tastete er, ohne dass es Fiona merkte, ihr Inneres ab. So lange, bis er den für ihn wichtigsten Punkt gefunden hatte. Fiona besaß zu seinem großen Erstaunen einen recht großen rauen Fleck auf der Oberseite ihrer Vulva. Schlicht die Region, die allgemein als G-Punkt bekannt war.
Daran spielte und kraulte er nun ein wenig. Fiona merkte sofort, dass hier etwas anders war als bei all ihren Ficks oder Fingerspielen, die sie je erlebt hatte. Sie versuchte alles, um ihm ihren Schoß entgegen zu treiben. Sie wollte diesen Mann unbedingt. Und nicht nur seine Zunge und seine Finger. Wenn sie auch zugeben musste, dass sie schon lange nicht mehr von einem Mann geleckt worden war. Und so gekonnt ohnehin nicht.
Dr. Ritter schob nun einen dritten und vierten Finger in ihre heiße allmählich schon nasse Grotte. Er drehte seine Handfläche nach oben, so dass er mit vier Fingern ihren empfindlichen Punkt bearbeiten konnte. Fiona blieb die Luft weg. Die Erregung nahm immer mehr zu. Sie hatte längst einen Punkt überschritten, von dem sie bis zu jenem Tag nicht einmal wusste, dass es ihn gab. Sie gab sich hin. Lieferte sich komplett aus, wollte nur noch empfangen.
Während Dr. Ritter seine Finger eintauchen ließ, auf den G-Punkt Druck ausübte, sich wieder zurück zog, leckte er ihre Perle bis sie steinhart aus ihrem Versteck hervor kam. Dann biss er hinein.
Fiona schrie auf. Vor Schmerz. Aber noch viel mehr aus Lust. Dr. Ritter hatte sie an einen Punkt ihrer Erregung gebracht, an dem er nun härter in sie eindringen konnte. Er stellte sich vor sie hin, beendete somit sein Lecken, und schob seine Finger so hart in ihre Muschi, dass er jedes Mal, wenn er vollständig in ihr steckte, gleichzeitig mit der Innenfläche seiner Hand ihre Klit und ihren Schamhügel traf.
Das brachte Fiona um den Verstand. Sie schrie, was das Zeug hielt. Es war ihr egal, ob sie von jemandem gehört wurde. Sie merkte nur, dass sie allmählich auf einen gewaltigen Orgasmus zusteuerte. Ihr Unterleib verhärtete sich, zog sich zusammen, die Muskulatur ihrer Scheide begann sich zusammenzuziehen. Plötzlich zog Dr. Ritter seine Finger aus ihr heraus.
Fiona schrie mit spitzen Tönen mehrmals hintereinander unkontrolliert, während sich ein immenser Strahl farbloser Ejakulation aus ihrer Möse löste. Dr. Ritter konnte gerade noch zur Seite treten, um nicht von oben bis unten vollgespritzt zu werden. Mit großen Augen beobachtete er das Schauspiel, das er so intensiv noch bei keiner Frau erlebt hatte.
„Wow! Fiona, du bist ein Naturtalent!“, flüsterte er, während sich Fiona noch immer ihren Lustkrämpfen aussetzen musste.
„Komm zu mir!“
Allmählich kam sie wieder zu sich, blickte an sich hinab, schaute Dr. Ritter in die Augen, untersuchte seine immer noch korrekt mit einem Hemd und der teuren Krawatte bedeckte Brust auf Flüssigkeit und ließ sich kraftlos auf die Schreibtischplatte sinken.
Dabei streckte sie ihre Arme aus und wollte Dr. Ritter mit zu sich heran ziehen. Der beugte sich über Fiona, die ihm nun leise zuflüsterte: “Komm zu mir!“
Dr. Ritter öffnete seinen Hosenlatz, ließ seine elegante Hose an sich herabfallen, stieg aus ihr heraus und zog seine Unterhose nach unten. Hervor kam ein gewaltiger Schwanz. Er passte zu der Gesamterscheinung. Gierig versuchte Fiona danach zugreifen. Das ließ er nicht zu. Mit der rechten Hand umklammerte er seinen Schaft und zielte. Dann drückte er das mächtige Spielzeug in Fionas triefende Öffnung.
Fiona quietschte, als wäre schon Weihnachten. Bis sie merkte, dass er sein Glied wieder heraus zog und nun mit seiner Eichel auf ihre Lustperle schlug. Das machte sie so geil, dass sie sofort erneut abspritzte und zeitgleich versuchte mehr von seinem Schwanz zu spüren.
Dr. Ritter ließ sich nicht ablenken. Er hielt sein mächtiges Glied in seiner kräftigen rechten Hand und zielte auf ihre Klit. Gleich schlug er mit seiner Eichel wieder auf ihre Perle ein. So lange, bis Fiona, nun zum dritten Mal, einen weiteren Strahl farbloser Flüssigkeit absonderte.
“Hey, du kannst ja mehrfach abspritzen. Warum hast du mir das nicht vorher gesagt? Dann hätte ich dich schon mit meiner Zunge zum Spritzen gebracht.“
Fiona konnte nichts sagen. Sie war Gefangene ihrer Lust. Für sie war nur noch interessant, wann sie endlich wieder abspritzen konnte. Dr. Ritter drückte auf Fionas flehentlichen Blick hin seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Die waren zwischenzeitlich erkennbar angeschwollen. Zwischen den beiden Prachtexemplaren hindurch versenkte der elegante Mann seinen harten Schwanz. Er beobachtete voll Geilheit, wie er in Fionas Liebesgrotte verschwand. Bis er an ihrer Gebärmutter anstieß.
Fiona quiekte.
„Geil! Das ist so geil!“, stöhnte sie und schloss genießend die Augen.
Dr. Ritter fickte sie nun mit langen druckvollen Stößen. In einem immer gleich bleibenden Tempo. Er sah zu, wie sich Fionas Bauchdecke hob und senkte, wie unter dem Stoff ihres Kleides ihre wohl ziemlich großen Brüste hin und her schwangen und die längst steifen Brustwarzen von innen drückend an dem Stoff entlang glitten.
Überraschend zog Dr. Ritter seinen Schwanz aus Fionas triefender Muschi heraus, schlug wieder mit der Eichel auf ihre Klit ein und steckte ihr nochmal die vier Finger seiner rechten Hand in ihre Höhle. Sofort quietschte Fiona. Dann ließ er zum Entsetzen von Fiona ganz von ihr ab und stellte sich neben sie. Er führte, wie vorab schon mal geübt, die vier Finger seiner rechten Hand mit der Handfläche nach oben weit in ihre Möse ein und begann, mit der Handfläche gegen ihre Klitoris zu schlagen, wenn er seine Finger hart in sie hinein drängte.
Er fickte sie hart mit der Hand. Manchmal zog er ihren Unterleib regelrecht nach oben, während er seine linke Hand auf ihren Bauch legte und seinen eigenen fickenden Fingern entgegen drängte. So lange, bis Verona aufschrie und ihm ihr Becken entgegen hämmerte. Von da an schob er seine Finger gerade noch zweimal hart in sie hinein klatschte mit der Handfläche auf ihren Kitzler. Dann zog er sie ganz schnell wieder aus ihr heraus.
Das reichte. Fiona geriet in einen Taumel von Orgasmen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Geschweige denn das Abspritzen, das nun folgte. Sie konnte nur noch schreien und ihrem Körper die Oberhand belassen. Sie selbst war zu keiner Handlung mehr fähig. Ein farbloser Schwall nach dem anderen schoss aus ihrer Fotze und landete irgendwo im Raum auf dem Fußboden.
Dr. Ritter wartete, bis Fionas Orgasmus ein wenig nachließ, dann steckte er seinen Schwanz wieder in ihr dampfendes Loch. Er fickte sie nun so von vorne, dass sein Schamhügel am Ende eines jeden tiefen Stoßes gegen ihre Klitoris drückte. Im Inneren stieß er gegen ihren Muttermund.
Das führte zur selben Erscheinung. Wieder wurde Fionas Fotze nass, lief aus, spritzte ab als er seinen Schwanz ruckartig aus ihr heraus nahm.
“Mein Gott, Mädchen, ist das geil!“, entfuhr es dem eleganten Dr. Ritter, bevor er sich Fionas Möse ganz entriss. In der Sekunde, in der er seinen Schwanz aus ihr heraus zog, schoss sie ein letztes Mal einen weitreichenden Strahl von Flüssigkeit ab.
Das hatte sie noch nie erlebt. Sie wusste bis zu dieser Stunde auch gar nicht, dass sie so etwas konnte, dass ihr Körper zu einer derartigen Luststeigerung in der Lage war.
Der Fußboden war klatschnass. Dr. Ritter stand in einer Pfütze. Sein weißes Hemd war nun von oben bis unten besprüht. Mitten im Zentrum des Geschehens lag Fiona und verstand die Welt nicht mehr. Sie ließ ihre Beine angezogen, atmete dreimal durch, blickte sodann Dr. Ritter verliebt an.
“Mach das noch mal, Peter! Mach das bitte ganz schnell noch einmal!“
Dr. Ritter legte sich nun seinerseits, nachdem er sich zuvor komplett entkleidete, auf seinen Schreibtisch und ließ Fiona auf seinem beeindruckenden Pfahl Platz nehmen. Sie saß mit dem Gesicht zu ihm auf seinem Schoß. Dr. Ritter zog seine Beine an, so dass sich Fiona zurücklehnen und an seinen Schenkeln anlehnen konnte.
Während sie so auf ihm ritt forderte Dr. Ritter sie auf, an sich zu spielen.
„Und jetzt reib deinen Kitzler so schnell du kannst!“, forderte er sie auf.
Fiona gehorchte und rieb sich ihre Klit und soweit sie konnte auch den Rest ihre vollgefüllten Möse.
„Das ist geil! Ich komme gleich wieder!“, rief sie und schoss zwischen ihren Schamlippen, seinem Schwanz und ihren Fingern die nächste Fontaine heraus.
„Du bist ein obergeiles Naturtalent. So etwas habe ich noch nie gesehene, geschweige denn gefickt. Damit kannst Du im Zirkus Geld verdienen,“ plapperte er noch scherzhaft heraus.
Dieser letzte Satz sollte Fionas Leben verändern.
Petra und die Internet-Plattform
Wie Fiona nach Hause gekommen war konnte sie nicht mehr sagen. Ihre Beine zitterten. Sie war ausgelaugt. Die Welt schien in rosaroten Farben zu versinken. Sie hatte den gewaltigsten Sex ihres Lebens erlebt. Und ganz neue Fähigkeiten an sich kennen gelernt.
Doch kaum schloss sie zuhause die Türe auf, rannte ihr ihr Sohn entgegen. Er weinte. Sein ferngesteuertes Rennfahrzeug war gegen eine Wand gebraust und dabei zerbrochen. Er wusste, dass es ein teures Spielzeug war, welches er einst von seinem Großvater geschenkt bekommen hatte. Und er ahnte schon, dass er dieses Spielzeug für immer verloren hatte, da ihm niemand ein so teures Spielzeug wieder kaufen würde. Deshalb weinte er nun ohne Unterlass bitterlich.
Fiona nahm ihren Sohn in die Arme und tröstete ihn. Es ging ihr sehr zu Herzen, wie ihr Sohn in ihren Armen lag. Und sie überlegte sich, ob sie genug Geld zusammen bringen würde, um das Spielzeug reparieren zu lassen. Sie wusste, wie sehr ihr Sohn an dem Auto hing. Einen Tag später wusste sie, dass es keine Reparatur mehr geben würde. Sie musste ihm entweder ein neues Auto kaufen. Oder Ihr Sohn müsste zukünftig auf dieses Spielzeug verzichten. Wieder einmal erdrückten sie ihre finanziellen Probleme.
Am nächsten Morgen, sie hatte gerade eben ihren Friseursalon geöffnet, kam eine ‚alte’ Kundin herein. Alt war natürlich der falsche Ausdruck. Die attraktive Frau war deutlich jünger als Fiona. Sie war jedoch schon seit vielen Jahren immer mal wieder bei Fiona um ihre Haare richten zu lassen.
„Hey, Petra, du siehst aber gut aus.“
“Gut ist nicht gut genug! Ich möchte heute eine Top-Frisur!“
„Wie kommt’s? Bist du verliebt?“
“Ganz so würde ich es nicht ausdrücken!“
“Was ist das denn für eine Antwort? Los, erzähl mal!“
Und schon begannen sich die beiden Frauen zu unterhalten. Petra erzählte, wie sie über eine Freundin von einem Internetportal gehört hatte, auf dem sich Menschen zusammenfanden, die sexuell sehr freizügig dachten. Man konnte sich dort für allerlei Spielarten zusammenschließen, egal ob man mit mehreren in die Kiste wollte, sich zu einem Swingerclub-Besuch verabredete oder gar in einem SM-Keller ausgepeitscht werden wollte. Das war alles möglich. Und wenn mal als Frau halbwegs gut aussah, dann war es auch gar kein Problem, genügend männliche Bewerber für all diese Dinge zu finden.
Petra berichtete mit stolzgeschwellter Brust von einem sympathischen Norddeutschen, den sie spontan angeschrieben hatte, nachdem der sie zuvor anfragte, ob sie ihn in einen Swingerclub begleiten würde. Sie trafen sich noch am selben Abend und besuchten eine Motto-Party.
Der Norddeutschen war Unternehmer und froh darüber, dass er eine Frau gefunden hatte, die ganz unkompliziert mit ihm gemeinsam seinen Wünschen nachgehen würde. Der Mann, das stellte sich sodann heraus, war schon mit wenig zufrieden. Ein wenig Lecken, ein wenig Ficken, bei anderen zusehen, sich genüsslich von Petra einen blasen lassen. Das war schon alles.
Der Abend verlief wohl ziemlich fröhlich. Und am Ende fragte der Unternehmer erst gar nicht lange, ob er Petra dafür etwas geben dürfe. Wie selbstverständlich erhielt Petra ein paar hundert Euro zugesteckt. Der Unternehmer behauptete, Petra wäre in Sachen Sex sehr gut. Es hätte ihm sehr viel Spaß gemacht. Und sie solle doch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Noch am selben Abend änderte Petra ihr Profil und schrieb rein, dass sie finanzielle Interessen hätte. Keine zehn Stunden später war ihr Postfach voll. Sie hatte auch mehrere neue Bilder eingestellt, die sie in eindeutigen Posen zeigte. Auf ein paar Bildern war sie sogar ganz ohne Bekleidung abgelichtet. Und im Grunde konnte sich Petra seit dieser Zeit vor Anfragen nicht mehr erwehren. Tja, und das wiederum war doch ein Grund zum Feiern. Mit neuer Frisur.
Holla, die Waldfee, dachte sich Fiona. Was die kann, kann ich allemal. Sie machte sich keine Gedanken, was es bedeuten würde, sich zu verkaufen, den eigenen Körper gegen Geld zum Ficken anbieten. Denn seit Peter ihr gezeigt hatte, was ihr Körper zu leisten im Stande war, lief sie ständig erregt durch die Gegend. Ihre Möse hörte gar nicht mehr auf zu jucken. Und ohne Dildo oder Peters Schwanz – den sie viel zu selten zur Verfügung hatte – ging nichts mehr.
Fiona verabredete sich noch am Abend mit Petra. Sie war sehr interessiert daran zu erfahren, wie man auf die Plattform kam, was man tun musste, um Aufmerksamkeit zu erregen und so weiter und sofort. Sofort erkannte Fiona, dass sie nach dem Erlebnis mit Dr. Ritter vielleicht eine ganz passable Chance hatte, ihre Probleme allmählich loszuwerden. Denn, so schätzte sie sich ein, das was Petra in sexuellen Dingen konnte, das konnte sie schon lange.
Und nachdem sie offensichtlich ein Talent besaß, das sehr selten war, galt das umso mehr. Der Abend verging im Fluge. Fiona lernte schnell. Petra erzählte zu jedem Schritt bei der Erstellung eines eigenen Profils gleich eine Geschichte, die sie mit einem der Männer erlebt hatte, die sich darauf hin meldeten. Fiona floss beinahe über, so erregt wurde sie von den Erzählungen.
Ein eigenes Profil
Zwei Tage später besaß sie ein eigenes Profil auf jener Plattform. Sie versuchte, mit ihrem Handy ein paar aussagekräftige Fotos aufzunehmen. Und weil sie alleine bei den vielen Gedanken an das, was nun kommen könnte, sehr erregt wurde, fotografierte sie auch mehrfach ihre nasse Pussy. Dabei merkte sie ganz intensiv, wie viel Spaß sie daran hatte, sich anderen zu zeigen. Schon wieder entdeckte sie eine neue Seite an sich.
Sie beschrieb sich als eine voll im Leben stehende Frau, die Luxus liebte, gerne teure Urlaube machte, ziemlich große Brüste hatte, zeigefreudig war und - als i-Tüpfelchen – die beim Sex sehr nass abspritzte. Kaum hatte sie das geschrieben, musste sie es sich schon selbst machen, so stark erregte sie ihr eigener Text.
Ihr Profil war kaum freigeschaltet, da kamen schon die ersten Anfragen. Sie hatte beim Einrichten ihres Profils gleich an mehreren Stellen darauf hingewiesen, dass sie abspritzen konnte. Und genau das wiederum zog die Männer an wie das Licht die Motten. Fiona saß vor ihrem Bildschirm und konnte es nicht fassen.
Da sie ihren Wohnort korrekt angegeben hatte, nicht jedoch ihren Namen, fanden sich viele Leute aus der näheren Umgebung ein, die sie sofort kennen lernen wollten. Zusätzlich erhielt sie über die Internetplattform Einladungen zu Stammtischen, erhielt Einladungen in virtuelle Foren und Gruppen, die sich auf dem Internetportal zu den unterschiedlichsten Themen gebildet hatten.
All die User waren stark daran interessiert, jemanden in der virtuellen Gemeinschaft aufzunehmen, der Spaß am Sex hatte. Und natürlich wollten sie alle eine Frau kennen lernen, die in hohem Bogen abspritzte wenn es ihr kam. Fiona machte in ihrem überschwänglichen Eifer gleich in mehreren Gruppen mit und schickte auch sofort Bilder ihrer intimsten Körperteile mit. Das bescherte ihr noch mehr Aufmerksamkeit. Und gleichzeitig wusste sie allmählich nicht mehr, wo sie mit ihrer sich immer stärker bildenden Geilheit hin sollte.
Der erste Freier
Drei Tage später verabredete sie sich mit einem Handelsvertreter in einem Stundenzimmer. Das war ihr als letzter Ausweg eingefallen, als sie der Mann nach einem Treffpunkt fragte. Er wollte nicht, dass sie zu ihm ins Hotel kam. Und zu Hause zwischen Sohn und Eltern, bei denen sie noch wohnte, konnte sie logischerweise keinen Besuch empfangen.
Was hätten ihre Eltern, was hätte ihr Sohn dazu gesagt?! Die durften von dieser Seite ihres Lebens selbstverständlich nichts erfahren.
Sie musste sich ziemlich überwinden, um das Studentenzimmer anzumieten. Das Telefonat outete sie sozusagen als eine Hure. Der Gedanke bescherte ihr erst mal ein Unwohlsein in der Magengrube. Aber die Geilheit, hervorgerufen durch ihre Gedanken zu dem bevorstehenden Treffen, brachte sie dazu, das Telefon in die Hand zu nehmen und zu wählen.
Das nächste Mal würde sie diese Aufgabe dem Mann übertragen. Dennoch war das Zimmer letzten Endes schnell und unkompliziert angemietet. Und pünktlich stand sie vor der Tür des Hauses, in dem das Zimmer lag. Ein frisch sanierter Altbau. Jugendstil. Mehrere Geschosse. Tolle Location.
Den ganzen Morgen über gingen ihr Gedanken durch den Kopf was passieren würde, wenn sie tatsächlich für Sex Geld nähme. Gehörte sie dann zu den Frauen, die nie wieder einen anständigen Kerl abbekommen würden, weil mit „so einer“ kein anständiger Mann etwas zu tun haben wollte. Sie war hin und her gerissen. Schließlich siegte aber die Hoffnung, durch diese neue Geldquelle endlich ihre Sorgen los zu werden.
Der Mann traf ein. Wie Bilder im Internet doch täuschen konnten. Auf dem Profil, das der Mann auf der Plattform eingerichtet hatte, war er rank und schlank mit Anzug abgebildet. Nun stand ein untersetzter, sehr dicker Mann vor Fiona. Was soll's, dachte sie sich. Und hielt es eh kaum aus weil sie nur noch geile Gedanken hegte. Die Figur des Mannes törnte sie natürlich ein wenig ab. Aber sie war immer noch so geil, dass sie sich auf das Abenteuer unbedingt einlassen wollte.
Der Vertreter hieß Herbert. Kaum waren sie im Zimmer, warf Herbert schon sämtliche Kleidungsstücke von sich und stand ruck zuck nackt vor Fiona. Sie zog sich ebenfalls aus und nahm Herbert nun in den Arm, was ihr gar nicht so leicht fiel. Sein Bauch war im Weg. Beide lachten Sie darüber.
Herbert schubste sie aufs Bett und sprang hinterher. Das Bett wäre beinahe daran zerbrochen. Ungeschickt teilte er Fionas Schamlippen, leckten ein wenig ungeschickt daran, richtete sich auf und versuchte seinen kleinen Schwanz, ebenfalls ungeschickt, in sie hinein zu schieben. Aufgrund des Bauchumfanges war das ein schwieriges Unterfangen.
Fiona gelang es gerade noch, ein Kondom überzustreifen. Dann setzte der Mann schon wieder bei ihr an. Er schaffte es, ein wenig in sie einzudringen. Dann kam er schon.
“Entschuldige bitte, ich war viel zu geil auf dich. Und ich habe schon lange nicht mehr mit einer Frau geschlafen.“
“Was machen wir denn da? Du hast doch für eine Stunde bezahlt.“
“Tja, ich hab für ne Stunde bezahlt. Vielleicht machst du für mich eine kleine Show. Mach's dir selber. Und ich schau dir dabei zu wie du abspritzt.“
Fiona hatte damit kein Problem. Sie hatte schließlich entdeckt, dass es ihr Spaß machte, sich anderen zu zeigen. Sie setzte sich auf einen Stuhl vor das Bett, machte ihre Beine breit, holte aus ihrer Handtasche einen großen Dildo, den sie vorsichtiger Weise eingesteckt hatte, schaltete ihn ein und hielt ihn an ihre Lustperle. Es dauerte nicht lange, da musste sie tief durchatmen. Wenige Augenblicke später kam sie und sonderte dabei einen kleinen Strahl ihrer Flüssigkeit ab.
Der dicke Herbert wäre beinahe aus dem Bett gekippt. So etwas hatte er noch nie gesehen. Er freute sich, sprang aus dem Bett, tanzte um Fiona herum wie ein Derwisch, griff zu seiner Geldbörse und zog noch einmal hundert Euro heraus.
„Mädchen, Mädchen, du bist dein Geld wert!“, rief er, kleidete sich rasch an, drückte Fiona einen Kuss auf die Wange und verschwand.
So leicht hatte Fiona noch nie so viel Geld verdient. Zweihundert Euro für die Stunde, die nicht mal eine halbe war. Zusätzlich hundert Euro für das Abspritzen. Das war geil.
Fiona fuhr nach Hause, stellte sich in die Dusche, wusch sich gründlich ab. Und wunderte sich, dass sie nicht wie viele andere Frauen, von denen sie schon gelesen hatte, das Gefühl bekam, plötzlich eine Hure zu sein, die sich eine Stunde lang von Kopf bis Fuß ab schrubben musste, um ihre Unmoral abzuwaschen. Nein, sie sah ihr neues Sexleben plötzlich aus einem anderen Blickwinkel. Einem, aus dem heraus ihre Lust an oberster Stelle stand.
In den folgenden Wochen traf sie sich mit Männern im Freien, ließ sich des Nachts auf Parkbänken vögeln, stellte sich mit gespreizten Bäumen nachts ohne Slip an Bäume, um sich von hinten nehmen zu lassen, wälzte sich durch diverse Hotelbetten und bekam meist sehr schnell einen eigenen nassen Orgasmus, noch bevor die Männer kamen.
Der wichtigste Effekt: plötzlich füllte sich ihre Kasse. Ihr Sohn brauchte nicht mehr zu weinen, nur weil sie ihm mangels Geld etwas verwehren musste, was er gerne gehabt hätte.
Dass sie ihren Jungen damit ziemlich verzog und ihm sowie ihren eigenen Eltern immer mehr Theater vorspielen musste merkte sie anfangs nicht …
Fionas Sucht nach Befriedigung
Fiona traf sich regelmäßig mit Dr. Peter Ritter. Sie genoss die Abende mit ihm immer wieder. Sie verliefen nahezu allesamt nach demselben Schema: Sie besuchte ihn in seinem Büro und entweder fielen sie bereits in Peters Büro übereinander her oder spätestens beim Verlassen des Büros im Aufzug, den Peter mit einem eigenen Schlüssel auch unterwegs anhalten konnte. Danach gingen sie stets zu ihm.
Dr. Ritter wohnte während des Vierteljahres, in dem er seinen Kanzleivorsteher vertreten musste, in einem noblen Hotel. Es war stets so: nach einem kurzen Essen hielten sie es nicht mehr aus, also vögelten sie die ganze Nacht hindurch. Fiona erlebte die wildesten Abgänge. Allerdings wurde der immer gleiche Ablauf auch allmählich langweilig. Wären da nicht die vielen Freier gewesen, mit denen sie entweder in schummrigen Zimmern oder im Freien vögelte, ihr hätte tatsächlich etwas gefehlt.
Fionas Sucht nach Befriedigung wurde immer größer. Auch steigerte sich ihr Geldbedarf, weil sie ja plötzlich, angestachelt durch ihren großen Erfolg über die Internetplattform, immer mehr Geld zur Verfügung hatte. Schon bald stellte sie fest, dass sie immer dann, wenn sie hundert Euro eingenommen hatte, andererseits schon wieder über eine Bestellung oder Kleinkredite Hundertzwanzig Euro ausgab.
Der Zwang, sich mit Freiern zu treffen, wurde größer. Längst entsprach das, was sie machte nicht mehr dem einfachen Motto das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Vielmehr musste sie anschaffen gehen, um Steuern, Versicherungen, Lebensunterhalt und den kleinen Luxus einer Segeljolle, den sie sich mit ihrem Sohn zusammen leistete, finanzieren zu können.
Damit brachte sie sich mehr und mehr in die Verlegenheit, ständig ihr Umfeld belügen zu müssen. Ihr Sohn durfte nicht wissen, was sie spätnachmittags oder abends trieb. Ihre Eltern eben so wenig. Selbst Dr. Ritter, der sie mit seinem Geschick und mit dem Entfachen ihrer ungeheuren Lust erst in die Lage versetzt hatte, wieder mit Männern ins Bett gehen zu können, wurde fortwährend belogen. Zwar erzählte sie jedem, der es hören wollte, wie gerne sie seit Neuestem Sex machte. Dass sie dafür aber Geld nahm und längst nicht mehr nur diejenigen Männer vögelte, mit denen sie auch freiwillig ins Bett gegangen wäre, sagte sie natürlich nicht.
Anfänglich wurde sie reihum beflügelt, weil sie für ihre sexuellen Talente immer mehr Anerkennung bekam. Das Gefühl, endlich wieder mit dabei sein zu dürfen, endlich wieder von anderen anerkannt zu sein, trieb sie dazu, neben ihrer Vögelei als Hure auch noch den einen oder anderen Swingerclub zu besuchen, um dort zusätzliche Partner und außergewöhnliche Befriedigungen zu finden. Vor allem die Möglichkeit, gleichzeitig von mehreren Männern genommen zu werden, faszinierte sie.
Hans und der Swingerclub
Nicht weit entfernt, jedoch tief in einem Wald versteckt, lag ein sogenannter Pärchen-Treff. Dieser Swingerclub bot mehrmals in der Woche Veranstaltungen an, bei denen sich Singles oder Pärchen miteinander vergnügten. Fiona hatte mehrfach über ihre Freier davon gehört. Umso glücklicher war sie, als sie plötzlich eine E-Mail erhielt, in der sie ganz konkret danach gefragt wurde, ob sie einen Mann in diesen Swingerclub begleiten würde. Das war es. Genau diese Erfahrung fehlte ihr noch. Die wollte sie nun machen.
Da ihr Freier schrieb, dass er ein erfahrener Swinger wäre, bemühte sie sich gar nicht erst darum, sich zu erkundigen, wie es in einem solchen Club zuginge. Sie verließ sich schlicht auf den Mann und folgte seinen Anweisungen.
Hans, Inhaber einer Handwerkerfirma, stellte sich tatsächlich als ein erfahrener Swingerclub-Besucher heraus. Er wusste, wie man sich kleidete, wusste, was man in dem Club, den sie besuchen wollten, erwarten durfte. Er erzählte Fiona, dass er genau diesen Club immer wieder mal besuchen würde und dort schon etliche Bekannte hätte. Denen würde er sie gerne vorstellen. Vor allem wenn das stimmte, was sie in ihrem Profil versprach, nämlich nasse Abgänge. Darauf wären seine Freunde und Bekannte schon alle total gespannt.
Fiona hatte ausgerechnet an jedem Samstag, an dem sie sich schon zum späten Nachmittag mit Hans treffen wollte, in ihrem Friseursalon viel zu tun. Ziemlich kaputt von der Arbeit raste nach Hause, stellte sich unter die Dusche, kontrollierten noch schnell die Schulangelegenheiten ihres Sohnes, bevor sein Vater ihn abholen würde - der war zwischenzeitlich nach Jahren der Abstinenz, wieder aufgetaucht und kümmerte sich an so manchem Wochenende um seinen Sohn - dann machte sie sich den Anweisungen von Hans entsprechend zurecht.
Dazu zog sie ein Korsett, das ihre Brüste nach oben hob, einen Strapsgürtel, Nylonstrümpfe und hochhackige Schuhe an. Ein im Schritt offener Slip ergänzte ihre Kleidung. Die blonden Haare steckte sie hoch, so dass man ihren schön gewachsenen Hals sehen konnte. Sie legte sich ein paar kleine Ohrringe an, die sie, was auch immer passieren würde, beim Sex nicht behindern sollten. Darüber warf sie lediglich einen Mantel, packte ihre Handtasche und machte sich auf den Weg.
Hans hatte ihr einen Treffpunkt genannt, weit vor dem Swingerclub, auf neutralem Boden, sozusagen. Dort würde er sie abholen. Denn die letzten Kilometer wären schließlich schwer zu finden wenn man den Weg nicht kannte.
In den letzten Minuten ihrer Vorbereitung war sie kribbelig geworden. Sie spürte, wie ihre Möse schon wieder Lustsäfte produzierte. Dumm, dass sie kein richtiges Höschen trug. Der im Schritt offene Slip ließ sämtliche Säfte auf die Sitzfläche ihres Fahrersitzes durchsickern. Welch ein Glück, dass sie Ledersitze hatte. Dennoch war alsbald der Sitz ziemlich feucht. Und so wurde es allmählich kalt an ihrem Hinterteil, weil sie bereits nach den ersten Metern in einem beachtlichen Pfützchen saß.
Gott sei Dank fand sie in ihrem Fahrzeug einen Schal, den sie in der kalten Jahreszeit dort deponiert hatte. Den steckte sie ein. Irgendwie musste sie es schaffen, diesen Schal unterzulegen, wenn sie zu Hans ins Auto stieg damit sie dessen Sitzt nicht ruinierter.
Eine Viertelstunde später war es geschafft. Sie trafen sich zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Ort. Fiona stieg aus ihrem Fahrzeug aus. Nun stand sie in voller Größe auf dem kleinen Parkplatz und begrüßte Hans, der sich einmal mehr entgegen den Fotos auf seinem Profil als ein mittelprächtiger Mitfünfziger mit Schmerbauch und Halbglatze herausstellte, mit einem strahlenden Lächeln. Hans kannte Fiona nur von ihrem Profil im Internet. Umso mehr staunte er, als er seine neue Gespielin in Lebensgröße sah.
“Mann oh Mann, was für ein scharfer Feger!“, murmelte er vor sich hin.
Erstaunt betrachtete er Fiona von oben bis unten. Fiona öffnete kurz ihren Mantel. Sofort sah er ihre harten aufgerichteten Brustwarzen, die sich über das enge Korsett schoben und ihre bereits geschwollenen Schamlippen, die zwischen dem im Schritt offenen Slip feucht glänzend hervor schauten. Er schluckte, dann begleitete er Fiona zu seiner Beifahrerseite, öffnete die Tür und ließ Fiona einsteigen. Während er um das Auto herum ging legte Fiona schnell ihren Schal unter ihren Po und unter ihre Möse, um eine Überschwemmung des Beifahrersitzes zu vermeiden.
Auf dem Weg zum Swingerclub erklärte Hans weitere Gepflogenheiten des Abends. Dabei legte er viel Wert auf die Bemerkung, dass er es ganz toll fände, wenn sich Fiona über eine seiner Bekannten her machen würde. Die Frau war offensichtlich lesbisch. Zumindest aber bi. Und sie liebte es sehr, von einer Frau geleckt zu werden.
Das war nun ganz und gar nicht in Fionas Sinn. Fiona war schwanzgeil bis in die Haarspitzen. Mit einer Frau konnte sie nichts anfangen. Man würde sehen was sie tun könne, sagte sie und hoffte natürlich, dass dieser Kelch an ihr vorüber gehen würde.
In bester Laune erreichten sie den Swingerclub. Im von einer hohen Mauer umfassten Hof standen schon viele Fahrzeuge. Der Empfang war herzlich. Eine Frau mittleren Alters, eher rundliche Figur, geiles Lächeln im Gesicht, empfing die neuen Gäste.
Hans, Rainer und Sabine
“Hallo Hans. Aha, ein neues Gesicht! Schön, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Jasmin.“
Jasmin zwinkerte Fiona zu. Hans begleitete seine Gespielin zu den Umkleideschränken. Dort machten sie sich in Windeseile für den Abend zurecht und traten, nunmehr nur in Reizwäsche gekleidet, in den großen Barraum ein. In der Bar hatten sich schon mindestens zwanzig Paare versammelt. Man stand entweder an der Theke oder rund um das lecker riechende Buffet. Einige hielten Teller in den Händen und aßen Kleinigkeiten vom Buffet. Anderen redeten miteinander. Sofort fand Hans einen Stehtisch, an dem ein Paar eine Kleinigkeit zu sich nahm. Hans kannte die beiden.
„Hallo Sabine, hallo Rainer, schön dass ihr hier seid“, begrüßte er die zwei, “darf ich vorstellen, das ist Fiona, meine Begleiterin!“
Jeder gab jedem die Hand. Man lächelte sich zu.
“Wenn ihr uns lasst, dann stellen wir uns zu euch. Wir holen uns aber erst mal etwas zu essen“, bemerkte Hans und ging mit Fiona zum Buffet. Fiona blickte anerkennend auf die Speisen. Sie musste zugeben: lauter leckere Happen. Sie nahm sich ein paar Kleinigkeiten auf einen kleinen Teller und kehrte an den Stehtisch zurück. Sabine musterte sie während dessen von oben bis unten.
Als Fiona am Tisch stand blickte ihr Sabine frech grinsend ins Gesicht.
“Lecker! Nicht die Speise, meine ich!“, sagte Sabine und fuhr mit der Zunge über ihre Lippen. Fiona dachte an die Bemerkung von Hans. War Sabine diejenige, die sich gerne auf Frauen einließ? Sabine war eher der hausfrauliche Typ. Sie hatte mindestens 15 Kilo zu viel auf den Rippen. Die Reizwäsche reizte wohl eher ihre Haut als einen echten Kerl, schätzte Fiona hochnäsig ein. Nicht wissend, dass sie an dieser Stelle falsch lag.
„Was reizt Dich denn an einem Clubbesuch?“, wollte Sabine wissen.
Fiona zuckte erst mal mit der Schulter, weil sie noch einen Bissen im Mund hatte. „Das kann ich gar nicht genau sagen. Ich bin noch neu hier. Ich will mich erst mal umschauen.“
Plötzlich bemerkte Fiona eine Hand in ihren Schritt. Dann noch eine. Die eine Hand kam von links, die andere von rechts. Ganz offensichtlich fuhren zwei Händen an ihrem Schritt entlang, Finger glitten durch ihre Spalte, die zwei unterschiedlichen Menschen gehörten.
Rainer und Sabine führten plötzlich ihre Zeigefinger unter ihren Nasen entlang.
“Nass wie ein Waschlappen!“, bemerkte Rainer als er an seinem Finger roch.
“Tatsächlich, nass wie ein Waschlappen!“, sagte nun auch Sabine.
Fiona staunte. Plötzlich steckten mehrere Finger in ihrer Spalte. Hans, Fionas Begleiter, war der letzte, der überprüfte, ob sie tatsächlich feucht war. Auch er führte seine Finger unter der Nase entlang, nachdem er sie zuvor ein paar mal kräftig in Fionas Möse gesteckt hatte.
“In der Tat. Nass wie ein Waschlappen!“
Spielwiese
Kurze Zeit später, die Kleinigkeiten vom Buffet waren verspeist, nahmen Hans und Rainer Fiona an den Händen und zogen sie mit sich.
„Los, Fiona, kommt mit, wir gehen auf die Spielwiese!“, bemerkte Rainer.
Sabine trottete hinterher, grinste lüstern und freute sich auf das Kommende. In einem großen Raum ein Stockwerk höher lag alles voll mit Matratzen. Sie waren mit Latex bezogen. Ringsum an den Wänden lagen viele Kissen. Auf den Fenstersimsen standen oder lagen allerlei Dildos, Vibratoren, Peitschen, Gerten und ähnliches Sexspielzeug.
“Los, lasst uns mal ein wenig warm werden!“, bemerkte Hans und schubste Fiona auf die Matratzen.
Fiona landete auf dem Rücken und blieb erwartungsvoll liegen. Wusste nicht, was als nächstes passieren würde. Sofort machten sich Sabine, Rainer und Hans über sie er. Hans drückte ihre Beine auseinander und begann, sie entlang ihrer feuchten Schamlippen zu lecken. Rainer kniete sich neben Fiona nieder, seinen Schoß auf Höhe ihres Gesichtes, nahm seinen halbsteifen Schwengel in die Hand und führte ihn an Fionas Lippen.
“Geil, mehrere Männer gleichzeitig!“, bemerkte Fiona für sich selbst, als sie nach dem Schwanz schnappte, um ihn in ihren Mund zu bugsieren.
Schon nach kurzer Zeit hatte sie Rainers Kolben tief im Rachen. Sie leckte die Eichel, saugte den Schwanz bis zur Wurzel des Schaftes in ihren Rachen hinein und spürte gleichzeitig, wie Hans an ihrem Honigtopf leckte. Dann bemerkte sie plötzlich, dass auch an ihren Brüsten etwas passierte. Jemand knetete sie und drillte ihre Brustwarzen. Da Rainers nun längst harter Schwengel ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm sah sie nicht, was am Rest ihres Körpers geschah.
Dort hatten nämlich Sabine und Hans die Positionen gewechselt. Sabine lag jetzt zwischen Fionas Beinen, hatte ihre Finger tief ins Fionas Loch gesteckt und leckte nun deren Kitzler. Hans knetete Fionas große Brüste und zog und drillte deren Brustwarzen, bis sie steil und steif von den großen Brüsten abstanden.
Fiona stöhnte und arbeitete sich an Rainers Schwanz ab. Sie hatte das Gefühl, der würde von Minute zu Minute größer, zudem pulsierte er heftig.
„Oh Gott, ist das geil,“ gab Fiona in einem Moment von sich, in dem Rainer seinen Schwanz aus ihrem Hals heraus gezogen hatte, um gleich wieder tief zwischen Fionas volle Lippen hinein zu stoßen. Fionas Worte bestärkten Rainer sofort darin, seinen steifen Schwanz fickend in Fionas Rachen zu treiben. Er hielt Fionas Kopf fest umklammert, damit sie ihm nicht entweichen konnte. Fiona ließ es sich gerne gefallen. Bis sich Rainer nicht mehr zurückhalten konnte.
“Oaaaahhhh, ich spritze ab!“, rief er.
Dann schoss er eine kräftige Ladung seines Spermas in Fionas Rachen. Die schluckte, um nicht zu ersticken. Dann aber, weil sie schlicht und einfach Sperma mochte.
Sabines Hand in Fiona – und ein besonderer Effekt
Derweil wurde sie von Sabine mit den Fingern gefickt. Sabine merkte, wie sich die Möse von Mal zu Mal weitete, wenn sie versuchte ihre Finger und anschließend gleich ihre ganze Hand hinein zu schieben. Sie drückte immer mehr, hörte dabei Fiona schmerzlich aufschreien. Dennoch bockte Fionas Becken lüstern und fordernd gegen Sabines Hand. Bis es ihr schlagartig gelang ihre Hand komplett in Fionas Möse zu versenken. Dabei versuchte Sabine immer noch, Fionas Lustperle zu lecken oder in sie hinein zu beißen.
Fiona schrie auf. Zunächst wegen des Schmerzes, als Sabine ihre Hand in Fionas Fotze hin und her schob. Dann aus Lust, weil sie mal wieder von ihren eigenen Gefühlen überwältigt wurde.
Als Hans sah, dass Sabines Hand in Fiona steckte, begann er deren steife Brustwarzen härter zu drillen und zu drücken. Er zwickte regelrecht in die steifen Nippel hinein. Fiona schrie sofort auf. In dem Augenblick zog Sabine ihre Hand rasch aus Fionas Fotze heraus. Fiona quietschte ohrenbetäubend. Drückte ihr Becken nach oben. Bockte mit ihrem Unterleib und sonderte dabei in einem sich weithin ergießenden Strahl eine große Menge ihres Lustsaftes ab.
Rainer, dessen Schwanz von Fiona sauber geleckt worden war, befand sich schon wieder auf dem Weg, einen Ständer zu bekommen.
“Geil, geil, geil, so etwas hab ich noch nie gesehen!“, schrie er und steckte seinen Schwanz so tief er konnte in Fionas Rachen. Längst hatte Sabine ihre Faust wieder in Fionas Fotze gedrückt und fickte sie nun, indem sie ihre Faust hin und her schob und sie dabei zusätzlich in der heißen Möse drehte. Gerade so, als wäre Fiona nur ein Stück Fleisch.
Aber genau so fühlte sich Fiona nun auch. Ausgeliefert, hart hergenommen, zum Gebrauch durch fremde Menschen zur Verfügung gestellt. Sie empfand große Lust, sich auf diese Art auszuliefern. So viel Lust, dass sie gleich den nächsten Schwall absonderte, als Sabine ihre Hand wieder aus Fionas Liebesgrotte zog.
Nun kamen auch weitere Paare hinzu, die sehen wollten, wer da so laut schrie. Auch die staunten über Fionas Talent. Eine hübsche junge Frau ging neben Fiona in die Knie und betrachtete nun ganz genau, was Sabine in Fionas Fotze anstellte und wie gleich darauf der nächste Strahl heraus schoss. Die junge Frau beugte sich nach hinten, so dass sie mit ihrem Po auf ihren Fersen saß, rubbelte wie wild an ihrer Klit bis sie kam. Dabei sonderte sie wenig Flüssigkeit ab.
Rainers Schwanz war zwischenzeitlich wieder ausgesteift. Er kniete sich nun zwischen Fionas weit gespreizte Beine, zwischen denen er vorab seine Frau weggeschubst hatte, nahm Maß und drückte seinen Schwanz in Fionas Fotze. Sabine wechselte mit ihrem Mann die Position. Sie setzte sich umgehend auf Fionas Gesicht, so, dass sie ihre Muschi über Fionas Mund und Nase reiben konnte.
Kaum fühlte sie Fionas leckende Zunge an ihrer Spalte, da kam sie schon. Auch nass. Jedoch nicht mit einem Strahl, sondern nur in einem fort triefend.
Rainer pumpte in der Missionarsstellung seinen Schwanz in Fiona hinein, während zwischen seinem Körper und Fionas Brüsten Hans die harten Nippel bearbeiteten. Er hatte so viel Spaß daran gefunden, die mächtigen Brüste zu kneten und die Nippel so stark zu zwicken, dass Fiona Schmerzen bekam. Er war dabei stets darauf bedacht, Fiona so zu behandeln, dass sie auf dem schmalen Grat zwischen echtem Schmerz und purer Lust wandelte.
Es ging nicht lange, da zog Rainer seinen Lustkolben aus Fionas Möse, wichste ihn und spritzte sodann seine Sahne auf Fionas Bauch.
Sabine, seine Frau, die über Fionas Gesicht schon ein zweites Mal gekommen war, sprang von Fiona herunter und leckte sofort die Ficksahne ihres Mannes von Fionas Bauch.
Ringsum standen mehrere Paare, die es sich selbst oder ihren jeweiligen Partner machten und nur mit den Köpfen schüttelten, da sie es kaum glauben konnten, wie Menschen so geil über einander herfallen konnten.
Genau genommen fielen drei, nämlich Rainer, Sabine und Hans über Fiona her, die von Anfang an lediglich empfangend auf dem Rücken lag.
Als sich niemand mehr um Fiona kümmerte begann diese sich selbst zu streicheln und fingerte so lange an ihrem Kitzler, bis erneut ein Strahl aus ihr heraus schoss. Das war jedoch das Signal dafür, nun eine kleine Pause einzulegen.
Hans, das hatte Fiona mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, war noch nicht gekommen. Sie blickte sich nun erst nach seinem Schwanz um. Ein kleines verschrumpeltes Ding hing da an seinem Körper. Es sah schon beinahe verkrüppelt aus.
Sabine saß tief atmend zwischen weichen Kissen auf der Spielwiese und blickte sich nach ihrem Mann Rainer um, der ebenfalls Luft schnappen musste. Gemeinsam standen sie auf und gingen nach unten, um sich an der Bar einen Drink zu genehmigen.
“Hans, was ist los mit dir? Was ist denn das, was da an dir runter hängt?“, wollte Fiona, ganz vorsichtig auf das kleine Glied deutend, wissen.
“Weißt du, ich bin schon so zur Welt gekommen. Mein Schwanz ist verkrüppelt. Ich kann keinen normalen Verkehr haben. Deshalb muss ich in solche Clubs gehen, um mir dort wenigstens ein Auge voll zu holen. Manchmal kommt es mir dabei. Das reicht mir dann schon aus.“
Fiona nickte beinahe mitleidig. Dann umarmte sie Hans liebevoll und zog ihn mit sich fort.
Jasmins Bitte
Unten an der Bar stand Jasmin, die Dame mittleren Alters, die sie reingelassen hatte. Sie stellte sich nun neben Fiona, die in der Zwischenzeit auf einem Barhocker Platz genommen hatte. Sie streifte Fiona mit ihren nackten Brüsten am Arm als sie sich zu deren Ohr vorbeugte.
“Würde es dir etwas ausmachen, wenn du es dir hier in der Bar vor den Gästen machst und dabei abspritzt?“, flüsterte Jasmin Fiona ins Ohr.
Fiona blickte sie nur fragend an.
“Ich sorge auch dafür, dass du eine Menge Zuschauer hast.“
Fiona blickte immer noch fragen.
“Ich weiß, dass der Hans Dich bezahlt. Du bist ne Professionelle. Aber du bist eine geile Sau, wie ich gesehen habe. Da will ich noch mal ein Auge zu drücken. Ich will hier keine Professionellen. Aber Frauen wie dich brauchen wir hier.“
Noch immer blickte Fiona nur verwundert.
„Pass auf, ich sorge für die Zuschauer. Und wenn die am Ende mit dir zufrieden sind fordere ich Sie auf, dir eine kleine Spende zu hinterlassen. Ist das o.k.?“
Fiona nickte nur. Wobei sie offen gestehen musste, dass sie die Vorstellung, vor einem Publikum zu wichsen und dabei abzuspritzen, sofort ziemlich geil machte. Es erregte sie so sehr, dass sie auf dem Barhocker bereits wieder eine Pfütze hinterließ.
Jasmin, die Dame des Hauses, zog los und machte Werbung für die kleine Veranstaltung in ihrer Bar. Im Nu kamen fast alle Paare zusammen, die sich in dem Club aufhielten. Alle wollten sehen, wie es Fiona wohl anstellte, um richtig kräftig abzuspritzen. So zumindest hatte Jasmin für Fiona geworben. ‚Die Neue, die meterweit spritz wenn sie kommt’, hatte Fiona in jedes Zimmer gerufen, ‚gibt in der Bar ne Sondervorstellung!’
Als die Bar wenig später gut gefüllt war stellte sich Jasmin, die Betreiberin, in die Mitte und sprach in ein Mikrofon: “Ladys and Gentlemen! Ich bin stolz, Ihnen heute Abend eine Sensation auf dem Gebiet des Sex vorstellen zu können: unsere Fiona!“
Das Publikum applaudierte.
„Fiona wird sich in unserer Mitte stellen, wird masturbieren und dabei kräftig abspritzen. So etwas habe sie noch nie gesehen. Bitte sehen sie sich vor und treten sie einen Schritt zurück.“
Die Menge klatschte noch lauter.
“Fiona, bitte schön, deine Bühne!“
Fionas sensationelle Show
Firma hatte sich in der Zwischenzeit ein wenig zurecht gemacht. Das, was auf der Spielwiese in Unordnung gekommen war, wie zum Beispiel die hochgesteckte Frisur oder ihr Korsett, saß nun wieder wie eine Eins. In einer Ecke des Barraumes standen quadratische Sitzhocker. Fiona schnappte sich drei dieser Hocker, stellte zwei neben einander und den dritten stellte sie als Spitze oben drauf.
Aus dem Spielzimmer hatte sie sich vorab noch schnell einen mächtigen Massagestab geholt. Er besaß eine große tennisballartige Spitze. Fiona kannte dieses Gerät. Es war stark genug, um sie in den siebten Himmel zu katapultieren. Als Jasmin aber sah, was Fiona in den Händen hielt, griff sie in eine ihrer Thekenschubladen und holte eine noch stärkere Version desselben Massagestabes heraus, die man an das Stromnetz anschließen konnte. Schnell war das Gerät verkabelt. Sie übergab es an Fiona, die es lächelnd entgegen nahm. Dann war Jasmin gespannt auf Fionas Vorstellung.
Fiona kletterte auf das von ihr gebaute Gestell hinauf, setzte sich an den Rand des oberen Würfels, spreizte ihre Beine weit ab, sodass jeder der Umstehenden direkt in ihre triefende Fotze blicken konnte. Alleine ihr im Schritt offener Slip und die daraus hervortretenden geschwollenen Schamlippen riefen beim Publikum anerkennende Äußerungen hervor.
Ein dicker Mann rief: “Schaut euch diese geile Sau an! Schaut euch diese Schamlippen an!“
Damit schoss er seine Ficksahne ab, die er aus seinem wild gewichsten Schwanz der vor ihm stehenden Frau an die Hüfte spritzte. Der schien das wenig auszumachen. Sie griff nach einem Kleenex und wischte das Sperma gleich wieder weg.
Fiona stellte den Massagestab auf mittlere Stärke. Dann spreizte sie ihre Beine noch ein wenig weiter ab und drückte mit beiden Händen den Massagestab gegen ihre Spalte. Sie achtete darauf, dass der vibrierende Teil des Stabes zunächst nur ihre Spalte bedeckte und noch nicht auf ihre Klit drückte.
In Windeseile begann sie zu stöhnen und warf ihren Kopf in den Nacken. Sie schloss die Augen. Dabei dachte sie an das Publikum. Und sofort riss sie ihre Augen wieder auf. Sie spürte es tief in sich: sie brauchte es, sie brauchte Sex vor Zuschauern. Sie musste sich anderen zeigen, musste sich vor wildfremden Menschen einen herunter holen.
Fiona atmete hörbar, stöhnte bei jedem dritten Atemzug. Und das in einer gleichbleibende Geschwindigkeit, die die Zuschauer dazu animierte, mit zu klatschen. Fiona stöhnte immer lauter. Drückte sich den Massagestab immer stärker gegen die Spalte. Nun auch gegen die Klitoris. Und als das Publikum kochte, weil die Leute sahen, dass Fiona kurz davor war abspritzen, schrie sie regelrecht bei jedem Atemzug.
Das Publikum feuerte sie begeistert an.
„Hey – hey – hey“, riefen die Zuschauer und klatschten dazu. Mehrere Männer wichsten sich schon kräftig ihre Schwänze. Auch einige Frauen hatten ihre Finger in ihre Mösen gesteckt.
Fiona merkte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in ihrem Unterleib zusammen zog. Sie wusste genau, es würde nur noch wenige Sekunden dauern. Ein letztes Mal stieß sie einen animalischen Schrei aus. Drückte den Massagestab mit aller Gewalt gegen ihren Kitzler, dann entfernte sie ihn schlagartig aus ihrer Mitte. In jenem Augenblick sah es aus, als würde sich ihre Möse von innen umstülpen. Rosa Fleisch verschloss ihre Möse. Und mitten aus dem Fleisch schoss ein weit spritzender farbloser Strahl.
Mehrere Zuschauer wurden davon getroffen. Das Publikum stöhnte auf und schrie. Frauen wichsten sich und kamen. Männer spritzten ab. Die, die noch nicht mit sich selbst beschäftigt waren, klatschten laut in die Hände und riefen Fiona ermunternde Worte zu.
‚Wartet nur ab!’, dachte sich Fiona, griff wieder nach dem Massagestab und setzte ihn sofort wieder an ihrer Fotze an. Sie steigerte am Drehschalter die Wirkung des Stabes. Der summte nun laut vor sich hin, als sie ihn erneut gegen ihren Kitzler drückte. Es dauerte nicht lange, da brüllte sie den nächsten Orgasmus hinaus. Und wieder schoss eine Fontäne aus ihrer Mitte.
Kaum hatten sich die Zuschauer das Ejakulat von Gesicht und Körper gewischt als ein lautes Klatschen losging. Die Zuschauer riefen nach einer Zugabe.
Fiona war euphorisiert.
Sie schnappte den Massagestab, drückte ihn heftig gegen ihren Kitzler, so lange, bis sie zum dritten Mal ihre Flüssigkeit absonderte.
Und weil das Publikum nun total ausrastete drückte sie ihn noch ein viertes Mal auf ihre Möse und dort direkt auf den nun süchtig gewordenen Kitzler. Wieder dauerte es nicht lange bis sie ein viertes Mal ihren Saft über die Zuschauer feuerte.
Dann sprang sie von ihrem Hocker, stellte sich vor die Zuschauer hin, verneigte sich und setzte sich anschließend, so als ob nichts gewesen wäre, zurück auf ihren Hocker an der Bar.
Sofort trat Jasmin in den Kreis der Zuschauer.
„Ich habe Fiona ganz spontan gefragt, ob sie uns eine Kostprobe ihres einzigartigen Könnens zeigt. Ich finde das ist nicht nur einen Applaus wert, sondern auch eine kleine Spende. Bitte legt doch, wenn ihr später geht, etwas in die Box dem Tisch am Ausgang!“
Und tatsächlich, die Box war später ziemlich gefüllt. Die Show hatte den Leuten gefallen. Mehrere hundert Euro befanden sich in der Box.
Jasmins Angebot
Nach ihrer Ansage kam Jasmin zu Fiona.
“Schätzchen, du bist die schärfste Nutte, die hier je eine Show abgezogen hat. Ich möchte dir einen Vorschlag unterbreiten. Ich hab hier ziemlich oft Herrenüberschuss. Das ist nicht gut fürs Geschäft. Wenn ich darf, dann ruf ich dich an. Falls du Zeit hast kommst du her. Ich bezahle dich auch dafür.“
Fiona war begeistert. Das hätte sie zuletzt erwartet.
“Klar, gerne. Hol mal was zu schreiben, ich gebe dir meine Telefonnummer!“
So kam es, dass Fiona von nun an mindestens einmal in der Woche am Abend in den Swingerclub ging und sich dort mit zahllosen Herren vergnügte. Nun hatte sie die Möglichkeit, Dinge kennen zu lernen, von denen sie früher nur dem Hörensagen nach etwas mitbekommen hatte.
Sie wurde an einem schneereichen Winterabend zur zentralen Figur einer Gangbang eines Eishockey-Vereins. Alle Mitglieder des Vereins fickten sie auf einem Drehtisch. So lange, bis alle Hodensäcke leergefickt waren. Das fand Fiona so erregend, dass sie, festgeschnallt auf den Tisch, ständig kam.
Sie ließ sich auf den Fickbock schnallen und von einer Vielzahl von Männern von hinten durch beide Öffnungen durchnehmen. Sie blies an einer Lochwand unzählige Schwänze. Und sie stellte sich sogar Frauen zur Verfügung, die ihre Fotze lecken wollten. Aktiv konnte sie allerdings noch immer nicht an eine Frau heran. Aber sich einmal am Abend schön zart den Kitzler lecken lassen, das ging schon.
Durch ihre Arbeit im Swingerclub machte sie zahlreiche neue sexuelle Erfahrungen. Sie war nun mit allen Wassern gewaschen. Kein noch so abartiger Wunsch eines Freiers war ihr mehr fremd. Natürlich machte sie nicht alles mit. Dennoch merkte sie, wie sich ihr Spektrum von Mal zu Mal erweiterte.
Auch die Kasse stimmte. Sie verdiente nun richtig gut. Aber ihr Problem war damit längst nicht aus der Welt geschaffen. Denn sie gab auch weiterhin mehr aus als sie einnahm. Und weil sie sich nun die Nächte um die Ohren schlug blieb auch die Arbeit in ihrem Salon auf der Strecke. So sehr, dass sie sogar Verluste machte, die sie dann wiederum aus dem mit Männern verdienten Geld wettmachen musste.
Während dessen wurde sie süchtig nach dem Beifall ihrer Zuschauer, wenn sie sich vor einer größeren Menge wichste und dabei abspritzte oder gar öffentlich auf einem Schwanz ritt, so lange, bis ein Strahl in hohem Bogen aus ihr heraustrat und ihren jeweiligen Fickpartner einnässte.
Eine devote Ader
In jener Zeit bildete sie zunehmend eine devote Ader aus. Sie wollte beherrscht werden. Wollte endlich einen Mann finden, den einen, dem sie sich hingeben konnte, dem sie sich ausliefern konnte, und der verstand, wie sie tickte. Im Internet suchte sie sich die Typen heraus, von denen sie angeschrieben wurde und auf deren Profil Hinweise zu finden waren, die in diese Richtung gingen. Manche dieser Typen waren ziemlich schräg drauf. Bis hin zu Gewalttätigkeiten. Die meisten waren aber einfach nur rohe und brutale Kerle, die es einer Frau mal richtig zeigen wollten. Ein liebevoller Partner, dem sie sich gerne unterworfen hätte, von dem sie Strafen und körperliche Züchtigungen akzeptiert hätte, fand sich jedoch nicht.
Durch so manche seltsame Begegnung mit Männern, die sich im SM-Bereich auskannten, lernte sie all die Gerätschaften kennen, die typischerweise in den SM-Kellern standen. Sie ließ sich an das Andreaskreuz fesseln, mit Peitschen auf Po und Muschi schlagen, ließ Gewichte an ihren Brustwarzen und an ihren Schamlippen anbringen, mit dicken groben Seilen ihre Brüste abbinden, sich in Käfige sperren.
Den Vogel schoss ein Kerl aus Südeuropa ab. Er schrieb sie an, er wäre in der Nähe und er würde eine Frau suchen, die sich ihm unterordnen würde. Dazu müsste sie aber unbedingt in der Lage sein, seine Faust in sich aufzunehmen. Nur eine solche Frau hätte bei ihm eine Chance.
Fiona klickte auf das Profil des Mannes. Eine äußerst adrette Erscheinung! Beinahe so gut aussehend wie Dr. Peter Ritter. Sie schrieb dem Mann zurück, dass ihre Öffnung wohl nicht groß genug wäre für eine Männerfaust. Das wäre noch nicht ihr Ding gewesen. Er schrieb jedoch sofort zurück, das könnte man üben und empfahl ihr, täglich eine Aubergine in die Möse zu stecken und immer ein bisschen mehr zu drücken, so lange, bis die Aubergine in der Fotze verschwand.
Fiona wollte den Mann unbedingt kennen lernen. Deshalb folgte sie seinem Rat, besorgte sich eine Aubergine und begann zu üben. Fiona war Mutter. Ihr Sohn kam jedoch mittels Kaiserschnitt zur Welt. Ihre Möse hatte beinahe jungfräuliche Öffnungsmaße. Es war damals schon ein Wunder für sie gewesen, dass sie Sabines Hand in sich aufnehmen konnte. Die war aber wesentlich kleiner als eine Männerhand.
Und so schaffte sie es auch nicht, den Wunsch des südländischen Freiers zu erfüllen. Weder die Aubergine passte in sie hinein noch später, als sie den Mann kennenlernte, dessen Faust.
Der Mann war darüber so erbost, dass er sie schlug. Nur auf den Popo. Das aber mit aller Gewalt. Mit der rechten Hand. Die Linke steckte derweilen mit vier Fingern in ihrer Möse. Fiona empfand dabei so viel Lust, dass sie am Ende nur noch schrie. Bis sie plötzlich heftig abspritzte.
Wie üblich erhielt sie dafür eine Sonderzahlung. War aber froh, dass sie den Typen anschließend wieder los hatte und nicht mehr mit der Aubergine trainieren musste.
Das Ende mit Dr. Ritter und noch ein Problem
Ihre Freundschaft mit Dr. Ritter setzte sich auch nach dessen Rückzug aus der örtlichen Kanzlei, nachdem der Vorsteher wieder gesund war, fort. Nunmehr trennten sie zwar mehrere hundert Kilometer. Die fuhr Fiona aber gerne, weil sie insgeheim noch immer hoffte, mit Peter ein Verhältnis aufbauen zu können, aus dem sich ihre Zukunft gestalten ließe.
Dummerweise leitete sie eines Abends eine Nachricht an einen ihrer Freier nicht an diesen sondern an Dr. Ritter weiter. Der fragte sich natürlich, welch seltsame E-Mail er von seiner Freundin erhielt. Und weil Fiona in der fehlgeleiteten Mail so ungeschickt war, ihrem Freier einen Hinweis zu geben, wie er sie auf ihrer Internetplattform finden könne, begann nun Dr. Ritter ebenfalls im Internet zu recherchieren.
Nach fünf Minuten saß er mit offenem Mund vor dem Bildschirm. Nachdem er sich auf der Internetplattform angemeldet und bezahlt hatte konnte er seiner Freundin von hinten durch die Möse bis zu den Mandeln blicken, da sie sehr offenherzige Bilder im Netz von sich verbreitete. Sofort setzte er sich dran und schrieb Fiona eine Mail. Darin brachte er sein Unverständnis zum Ausdruck, dass sie ihn über ihre Tätigkeit als Hure im Dunkeln gelassen hatte. In seinem Job konnte er sich einen Kontakt zu einer solchen Frau nicht leisten. Deshalb verbat er sich ab sofort jeden weiteren Kontakt. Damit war die Freundschaft für ihn beendet.
Fiona las die Nachricht, brach auf ihrem Stuhl vor ihrem Bildschirm weinend zusammen und spürte zum ersten Mal im Leben die Konsequenz, die sich aus ihrer Tätigkeit als Hure ergab. Sie wollte zuvor nie glauben, dass ihre sexuelle Offenheit solche Konsequenzen haben könnte. Nun hatte sie es schwarz auf weiß.
Zwei Tage später saß sie bei der Klassenlehrerin ihres Sohnes. Sie musste sich anhören, dass ihr Sohn aus dem Ruder lief. Vor allem, weil er wohl bezüglich seiner Spielsachen kein Maß mehr kannte. Nicht nur dass er alles besaß, was andere nicht hatten. Nein, er verursachte durch sein Verhalten auch so viel Neid, dass es ernsthafte Unruhe in der Klassengemeinschaft gab.
Das war der zweite Tiefschlag, den Fiona in wenigen Tagen einstecken musste. Hier lief etwas gewaltig schief. Fiona musste nachdenken.
Erdrückende Probleme
Fiona saß weinend in ihrem Himmelbett. Der Mann, der die Lust in ihr entfacht hatte, der verantwortlich war dafür, dass sie seit kurzem jede Nacht in ihrer Möse lichterloh brannte und Befriedigung brauchte, der Mann, an dem sie hoch schauen konnte, der all ihren Erwartungen entsprach, genau der Mann hatte sie verlassen.
Es war ihre Schuld. Das wusste sie genau. Sie konnte aber nicht anders. Sie brauchte den Kontakt zu Männern. Zu möglichst vielen Männern, zu unterschiedlichen Männern, zu kleinen, großen, langen, dicken und dünnen Schwänzen. Alles andere war Illusion. Deshalb war es auch eine Illusion, ihren Freund Dr. Peter Ritter wieder zurückgewinnen zu können.
Noch schlimmer war aber, dass sie ihren Sohn vernachlässigt hatte. Dass sie ihn mit dem vielen Geld abspeiste, das sie durch ihre neue Tätigkeit verdiente. Und nun hatte sie die Quittung. Im Gespräch mit ihrem Sohn, nachdem sie von seiner Lehrerin all seine Schandtaten erfahren hatte, musste sie sich anhören, dass sie sich nicht mehr um ihn kümmerte. Dass sie abends oft weg wäre, wenn er gerne mit ihr seine Hausaufgaben besprochen hätte. Und sowieso, dass ihm ein Vater fehlte.
Nicht sein Vater. Von dem hatte er sich innerlich bereits vor langer Zeit verabschiedet. Aber er hätte es sehr gerne gesehen, wenn an Fionas Seite ein Mann gestanden hätte, zudem er als Vaterfigur hätte aufschauen können.
Für Fiona war somit ein Auftrag definiert. Sie musste einen Mann suchen, der sowohl ihre Lust befriedigte als auch ihrem Sohn ein guter Vater war. Das Rumgevögel war recht und schön. Und sie musste auch dranbleiben, allein um ihren Geldbedarf zu decken. Aber Geld war eben nicht alles. Fiona schlief in dieser Nacht nicht mehr ein. Zu wirr waren die Gedanken, die durch ihren Kopf sausten. Sie fand nur dann ein wenig Ruhe, wenn sie sich ihren dicken Massagestab gegen ihre Spalte drückte und dabei heftig kam. Normalerweise reichte ein Orgasmus, um danach sofort tief einzuschlafen. In dieser Nacht reichte es nicht. Fiona überlegte hin und her, was sie tun könnte, um einen Mann kennen zu lernen, der all ihren Ansprüchen genügte.
Dummerweise hatte sie ja bis vor kurzem einen gekannt. Er hatte sich von ihr verabschiedete, weil sie ihn belogen hatte. Recht geschah es ihr, warf sie sich zum wiederholten Male vor. Verdammt nochmal.
Der Fotograf
Fiona stand sehr früh auf. Sie musste, um ihren Sohn zur Schule bringen zu können, schon immer vor 6:00 Uhr raus. An jenem Morgen stand sie aber bereits um 5:00 Uhr auf. Schlaftrunken, obwohl sie nicht geschlafen hatte, schleppte sie sich zu ihrem Laptop und schaute nach ihren E-Mails. Mindestens zehn neue Männer, die mit ihr schlafen wollten, hatten sie angeschrieben. Sie las die einzelnen Texte durch.
Mehr als die Hälfte schrieb primitives Zeug. ‚Ich will mit dir ficken’ war noch das Intelligenteste, was manche Jungs drauf hatten. Eine Anfrage stach jedoch heraus. Der Typ, der sie anschrieb, wollte keinen Sex mit ihr. Er fragte sie als Fotomodell an. Der Wunsch des Mannes und die Vorstellungen dazu, die sie sofort in ihrem Kopf entwickelte, trafen sie mitten zwischen ihren Schenkeln. Sofort sprang ihr Kopfkino an.
Sie schrieb zurück. Dazu bot sie dem Fotograf an, dass er dann, wenn er noch eine Kleinigkeit an Geld drauf legte, sie auch gerne ficken dürfe. Ein Mausklick - und die Antwort war unterwegs. Dann war erst mal das Frühstück mit dem Sohn an der Reihe. Sie wollte sich, nach der unangenehmen Aufklärung durch seine Klassenlehrerin, auch noch mal mit ihm darüber unterhalten, wie das alles nun in Zukunft weitergehen sollte.
Und tatsächlich, sein innerer Widerstand, sich mit seiner Mutter vernünftig zu unterhalten, war nicht mehr vorhanden. Sie führten ein von beiden Seiten mit dem Willen zur Suche nach einer kreativen Lösung bestimmtes Gespräch am Frühstückstisch. An dessen Ende Fiona das Gefühl hatte, dass sie mit ihrem Jungen eine tragfähige Lösung finden würde.
An erster Stelle musste aber stehen, dass er ihr offen seine schulischen Probleme darlegte und mit ihr besprach, was ihn in den jeweiligen Fächern bedrückte oder was ihm an Wissen fehlte. Als sie wenige Minuten später gemeinsam im Auto saßen, um zu seiner Schule zu fahren, hatte Fiona endlich wieder ein gutes Gefühl.
Auf dem Rückweg überlegte sie sich ständig, wie der neue Freier reagieren würde und was es für sie selbst bedeutete, ein Akt-Model zu sein. Aufnahmen hatte sie von sich schon genügend gemacht. Vor allem ihre Möse hatte sie in sämtlichen Stellungen mit dem Handy abgebildet. Die war auch längst im Netz weit verbreitet. Eine größere Zahl von Männern hatte sie schon betrachtet und Kommentare dazu abgegeben. Sogar ihr Kitzler war im Internet Gegenstand mannigfaltiger Kommentare gewesen. Da müsste es doch einfach sein, einem Fotografen als Aktmodell zu genügen. Zumal sie früher aus Jux und Tollerei immer wieder Posen vor dem Spiegel geübt hatte.
Kaum war Fiona zurück in ihrer Wohnung, da schaute sie nach ihren Mails. Und tatsächlich. Trotz früher Stunde hatte der Fotograf bereits geantwortet. Er war auf ihr Angebot eingegangen und unterbreitete mehrere sehr zeitnahe Vorschläge, um sich mit Fiona zu treffen. Der Ort sollte ein Hotelzimmer in der nahegelegenen Großstadt sein.
Fiona merkte, wie sie alleine durch die Vorstellung, was dort alles passieren könnte, feucht wurde. Sofort schrieb sie zurück und bestätigte den frühestmöglichen Termin.
Das Shooting
Nur wenige Tage später stand sie nachmittags, schön zurecht gemacht und mit einer Mengen Dessous und scharfen Unterteilen beladen, vor einem Hotelzimmer. Sie klopfte. Hörte, dass sich innen etwas bewegte. Die Tür wurde geöffnet.
Wow!
Der Mann sah noch einmal deutlich besser aus, als dies Dasseine Fotos im Internet wiedergaben. Und Fiona hatte das Gefühl, dass er soeben ähnlich empfand.
Dunkelhaarig, großgewachsen, schon etwas älter, sportliche Figur und ein breites Lächeln auf den Lippen. Freundlich bat er sie herein. Fiona, längst nass im Schritt, trat in das Zimmer, schaute sich um. Ein normales, unspektakuläres Hotelzimmer. Darin waren bereits Foto-Lampen aufgebaut. Der Fotoapparat thronte auf einem Stativ.
Der Fotograf verhielt sich gerade so, als wäre das, was nun kommen sollte, das Normalste auf der Welt. Auch Fiona, trotz innerer Spannung, fühlte sich in seiner Nähe wohl. Schnell sprachen sie ab, was der Fotograf gerne fotografieren würde. Der Fotograf wollte sie zunächst in Dessous ablichten. Fiona wühlte in ihrer Tasche, zog sich aus, ohne sich dabei zurückzuziehen oder zu verstecken, und streifte sich ein paar bemerkenswerte Teile über.
Überrascht stellte der Mann fest, dass Fionas winziger Slip über ihrer Spalte offen war. So etwas hatte der Fotograf offensichtlich noch nicht gesehen. Fiona dachte, gleich platzt ihm die Hose. Schließlich kannte sie ihre Wirkung auf Männer. In jenem Fall war es aber nicht ganz so. Später stellte sich heraus, dass der Fotograf eigentlich dachte impotent zu sein. Er dachte es deshalb, weil er das erst vor kurzem festgestellt hatte, nachdem er über mehr als ein Jahr keinen Sex mehr praktizierte.
Sie fotografierten den halben Nachmittag über. Fiona poste aufreizend. Die Kleidungsstücke wurden immer gewagter. Längst genoss der Fotograf die tiefsten Einblicke in Fionas Möse, da sich diese mit Feuchtigkeit gefüllt und sodann geöffnet hatte.
Das Fotografieren fand seinen Höhepunkt, als Fiona ein längliches italienisches Gebäck auspackte und es sich an ihre nackte Möse hielt. Dazu setzte sie sich auf einen Stuhl, spreizte weit ihre Beine. Als Oberteil trug sie ein sommerliches Blüschen. Unten nichts. Sie strich aufreizend mit dem Grissini durch ihre Spalte. Deutlich war zu sehen, wie feucht sie war. Ihr Mösenschleim blieb an der Spitze des Gebäcks hängen.
Fiona dachte sich, nun müsste es doch endlich mal soweit sein. Der Kerl musste sich doch auf sie stürzen, wenn sie sich derartig offen präsentierte. Aber es passierte lange nichts.
Das angefeuchtete Salzgebäck animierte den Fotografen letztlich aber doch, sich ihr zu nähern. Vorsichtig kniete er sich vor Fiona hin, spreizte ihre Beine noch ein wenig weiter auseinander und begann, ihre Spalte und ihre bereits aus der Spalte herausblickende Lustperle zu lecken.
Fiona war so geil, eigentlich schon die ganzen letzten Tage über, dass sie sofort kam. Dabei spritzte sie dem leckenden Fotografen ihre Flüssigkeit in den Mund. Der Mann hatte so etwas noch nie erlebt. Er sprang voller Begeisterung auf. Küsste Fiona auf den Mund. Kniete sich wieder vor ihre Muschi und leckte weiter.
Der Mann verstand etwas von seinem Handwerk. Fiona wollte mehr. Sie stand auf, nahm ihn bei der Hand und dirigierte ihn aufs Bett. Auf dem großen Doppelbett des Hotelzimmers legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre prallen Schenkel weit auseinander.
Sofort war er über ihr und setzte sein Lecken fort. Fiona kam schon wieder. Schon wieder nass. Nun drang der Fotograf mit seinen Fingern in ihre Lusthöhle ein. Er massierte die Wände ihrer Muschi, während er sie leckte. Sofort ging sie wieder ab.
Eine gute halbe Stunde lang vergnügten sie sich auf diese Weise auf dem Bett. Dabei blieb die Hose des Fotografen an. Fiona bemerkte allerdings erstaunt, wie übrigens auch der Fotograf, dass sich dessen Hose ausbeulte. Wie konnte das denn sein? War der Mann nicht impotent. Noch vor wenigen Minuten hatte er doch davon erzählt!
Der Fotograf fasste sich in den Schritt. Bemerkte die Veränderung. Blickte Fiona an. Voller Dankbarkeit. So, als hätte sie ein Wunder vollbracht. Es war genau dieser winzige Augenblick, der ihre Beziehung später immer wieder prägte. Und vor allem das Verhältnis des Fotografen zu Fiona.
Er wollte an diesem Nachmittag nicht vögeln, wollte es wohl noch nicht probieren. Wahrscheinlich hatte er Angst zu versagen, dachte sich Fiona, und ließ sich weiter lecken, kam dabei ein ums andere Mal.
Die vereinbarte Zeit ging zu Ende. Die beiden blickten sich tief in die Augen. Fiona hatte sich in den wenigen Stunden in den Mann verliebt. Und sie glaubte, dasselbe auch in seinen Augen zu sehen. Deshalb freute sie sich um so mehr, als er vorschlug, sich spätestens in zwei Wochen wieder zu treffen, um ein weiteres Shooting anzusetzen.
„Und dieses Mal kümmere ich mich auch um deinen Schwanz!“, versprach Fiona.
Der Fotograf nickte.
„Gerne!“, freute er sich und konnte es schon jetzt nicht erwarten, Fiona wieder zu sehen.
Fiona fuhr nach Hause. Verliebt, glücklich, schon wieder geil, und doch vielfach befriedigt. War das der Mann, den sie suchte, den sie brauchte? Das war wie ein Gottesgeschenk. Sie musste ihn so schnell wie möglich wieder sehen. Das stand außer Frage.
Fiona behielt ihr Glück für sich alleine. Sie konnte zu Hause niemandem erzählen, dass sie einen neuen Mann kennen gelernt hatte. Denn ansonsten wäre sie Gefahr gelaufen, dass herausgekommen wäre, mit welcher Art von Arbeit sie eigentlich ihren Lebensunterhalt verdiente. Und das durfte nicht sein.
Um sich zu zerstreuen nahm Fiona viele kurzfristige Fick-Termine an. Zudem wurde sie von Jasmin, der Inhaberin eines Swingerclubs engagiert, die zwei Clubabende veranstaltete, bei denen es beträchtlichen Herrenüberschuss gab. So, dachte sich Fiona, könnte sie die Tage locker rum bringen, bis sie den Fotografen wieder sah.
Zwei Tage, bevor sie sich trafen, fragte der Fotograf an, ob er aufnehmen dürfe, wie sie abspritzt. Natürlich durfte er. Das war doch klar. Schließlich war sie zeigefreudig. Das stand für sie fest.
Das zweite Shooting
Sie trafen sich wieder in einem Hotelzimmer. Fiona zeigte sich sehr offenherzig. Ständig öffnete sie ihre Beine und ließ den Fotografen bis in ihr tiefstes Inneres blicken. Auch für ihre großen Brüste hatte sie spezielle Kleidung mitgebracht, die die Brüste und die Nippel besonders gut hervorhob.
Um dem Fotografen die Möglichkeit zu geben, ihr Abspritzen aufzunehmen, setzte sie sich auf einen Tisch, steckte sie sich einen gläsernen Dildo in die Möse. Sie schob ihn so lange in ihrer nassen Möse hin und her, bis sie es nicht mehr aushielt und mit einem reichhaltigen Strahl kam.
Der Fotograf war total begeistert. Seine Hose beulte sich aus. Zeit, um zum Angriff überzugehen.
Behutsam zog Fiona den Fotografen aus, legte seinen Schwanz frei und glaubte kaum, was sie da sah. Dafür, dass der Mann vor kurzem noch impotent gewesen sein sollte, schnellte nun ein riesiger Penis aus seinem Slip heraus. Und von der allerersten Sekunde an bewunderte sie daran vor allem die große, dunkelrote, dicke Eichel.
Fiona hatte in der Zwischenzeit schon viele Eicheln gesehen. Viele davon eher unförmig. Hier hatte sie plötzlich eine in der Hand, die allen ihren Idealen entsprach. Dazuhin thronte sie auf einem Schwanz, der schon in seinem noch nicht ganz ausgesteiften Zustand eine Größe besaß, die sie unbedingt in sich spüren wollte.
Sofort machte sie sich über den Mann her, leckte seine Eier, leckte den Schaft, nahm die Eichel tief in den Mund, versuchte das ganze Gemächt in sich aufzunehmen, was ihr aber aufgrund der Größe nicht gelang. Als sie schon eine ganze Weile an dem großen Schwanz geleckt hatte, schubste sie der Fotograf von sich, legte sie auf den Rücken, packte ihre Kniekehlen, drückte ihre Beine gegen ihre Brust und spreizte ihre Schenkel weit auseinander.
So hatte er ein freies Blickfeld auf ihre Möse. Darauf senkte er sich nieder und begann nun seinerseits, Fiona zu lecken. Sie kam sofort, spritzte dem Fotografen ins Gesicht und in den Mund, stöhnte und schrie. Der Fotograf beobachtete, wie Fiona lustverzerrt ihren Kopf hin und her warf, ließ ihre Beine los, legte sich über sie, setzte seine Eichel an ihrer Spalte an und drang zum ersten Mal nach mehr als einem Jahr wieder in die heiße Lust einer Frau ein. Dabei wunderte er sich, dass Fiona ihn ohne Schutz aufnahm.
Er merkte sofort, wie wohl sich sein Schwanz in dieser Möse fühlte, wie stark er in Fiona pulsierte und welches Echo er damit bei ihr auslöste. Lüstern bockte Fionas Unterleib seinem Schwanz entgegen. Seine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Fiona quietschte und schrie. Mehrfach kam sie, während er sie fickte. Auch er hielt es nicht mehr aus, stöhnte laut auf, als er sich tief in ihr verströmte und eine riesige Ladung seines Samens in sie abfeuerte.
Erschöpft und schweißüberströmt sanken sie nebeneinander auf das Bett, hielten sich, küssten sich innig.
„Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt“, gestand Fiona.
“Mir geht es nicht anders. Seit ich dich zum ersten Mal sah wusste ich, dass zwischen uns etwas passiert ist.“
Das dritte Shooting mit Zimmermädchen
Das dritte Treffen fand ebenfalls nur wenige Tage später statt. Wieder in einem Hotelzimmer, wieder mit vorausgehendem Fotoshooting. Dieses Mal hatte Fiona versprochen, dass sie einen ganz besonderen Massagestab mitbringen würde, der sie regelmäßig dazu brachte, meterweit abzuspritzen.
Sofort, als sie sich zwischen dem Türrahmen in den Armen lagen war klar, dass sie erst mal Druck abbauen mussten. Fiona schubste ihre neue Errungenschaft auf das große Doppelbett, nestelte seinen Gürtel und den Reißverschluss auf, legte den längst steifen Schwanz frei und begann sofort, die Eichel zu lecken. Darauf hatte sie schon Lust seit sie auseinandergegangen waren.
Sie legte sich dabei so auf das Bett, dass sie ihre Möse an seinem Schienbein reiten konnte. Das half ihr, besser mit ihrer Lust fertig zu werden. Denn während sie ihm den Schwanz blies leckte er sie förmlich aus.
Fiona hatte das Gefühl, dass der Schwanz seit dem letzten Mal noch ein ganzes Stück größer geworden war. Und so freute sie sich nun schon darauf, als der Fotograf sie endlich auf den Rücken drehte, sie noch lange und ausgiebig leckte, bis sie mehrfach in seinen Mund spritzte, um anschließend tief in sie einzudringen.
Fiona glaubte, eine große Muschi zu besitzen. Der Schwanz des Fotografen war jedoch so groß, dass er sie vollständig ausfüllte und in ihrem Inneren sogar noch gegen ihre Gebärmutter stieß. Das war so geil, das wollte sie nie wieder missen.
Der Fotograf rammte seinen Schwanz mit aller Härte in ihre Öffnung. Dabei klatschte sein Schamhügel jedes Mal gegen ihre Klit. Sie entwickelte daraus große Lust, die sie in die Lage versetzte, mehrfach zu kommen während er sie fickte. Großartig!
Nachdem der Fotograf abgespritzt hatte, widmeten sie sich dem Shooting. Fiona ließ sich in manch scharfer Pose ablichten. So lange, bis sie es nicht mehr aus hielt, dem Fotografen sämtliche Kleider vom Leib riss, die der sich für das Shooting wieder übergeworfen hatte, und sich an einen Tisch stellte, ihren Arsch zu ihm gewandt.
Sofort packte er ihre beiden drallen Schinken, drang in ihre Möse ein und begann sie zu vögeln. Fiona stöhnte lauthals. Ihr Stöhnen ging zunächst in ein lüsternes Wimmer und dann in ein leises Schreien über, das alsbald immer lauter wurde. Dazu kam das laute Klatschen, wenn seine Eier und sein Unterleib gegen ihre Arschbacken klatschen.
Zur Freude des Fotografen stellte es sich heraus, dass er in Fionas Möse besonders lange durchhalten konnte. Er fickte sie gut zehn Minuten lang, während sie vor sich hin stöhnte und brüllte. Bis es plötzlich an der Tür raschelte und das Zimmermädchen neben ihnen stand.
Die junge Frau entschuldigte sich sofort. Sie hatte gedacht, dass jemandem Gewalt angetan würde. Nun sah sie, dass das Gegenteil der Fall war. Mit betroffenem Blick verschwand sie wieder. Fiona lachte lauthals, gemeinsam mit dem Fotografen.
„So etwas passiert einem nicht alle Tage“, sagte sie zwischen ihrem Stöhnen, „an dieses Erlebnis werden wir uns noch im hohen Alter erinnern.“
Nachdem er sich in ihr verströmt hatten und Fiona zum wiederholten Mal während dieses gigantischen Ficks kam, lösten sie sich voneinander. Fiona, immer noch voller Lust, wechselte ihre Kleidung, zog einen String an, der wieder mal im Schritt offen war, und holte einen riesigen Umschnalldildo aus ihrer großen Tasche heraus. Diesen Dildo schnallte sie mit Riemen auf die Sitzfläche eines Stuhles. Danach griff sie zusätzlich zu einem dicken Massagestab.
Sie erzählte, dass sie bei Verwendung dieses Massagestabes besonders stark kommen würde und dabei auch weit spritzte. Toll, dachte sich der Fotograf erwartungsvoll und beobachtete alles mit großer Neugier. Er hatte noch nie in seinem Leben Sex mit so einer lüsternen Frau gehabt. Vor allem aber staunte er immer wieder über Fionas Zeigefreudigkeit.
Als der Aufbau fertig war richtete der Fotograf die Scheinwerfer auf den Stuhl, über den nun Fiona ihr Becken herab senkte. Der große schwarze Dildo drang in ihre Möse ein. Ihre Schamlippen teilten sich, als der Dildo in ihrer Muschi verschwand. Sie fickte ihn ein wenig, indem sie ihr Becken anhob und wieder auf das große Teil herab senkte. So lange, bis sie komplett auf dem Dildo saß. Der Fotograf beobachtete fasziniert, wie der Dildo begann feucht zu glänzen und wie allmählich Fionas Lustflüssigkeit an ihm herab rann.
Nun griff sie zu dem mächtigen Massagestab, den sie zuvor an die Steckdose angeschlossen hatte. Sie schaltete den Massagestab ein und hielt ihn sich mit seinem tennisballartigen Ende an ihren Kitzler.
Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis sie laut aufschrie. Sie richtete sich rasch auf. Der schwarze Dildo glitt aus ihr heraus. Den Massagestab hatte sie zur Seite gerissen. Und nun schoss aus ihrer Möse ein Strahl, der nicht mehr enden wollte. Solange Fionas Schrei anhielt plätscherte eine farblose Flüssigkeit aus ihr heraus, mal stärker, mal weniger stark. Der Lustsaft rann an ihren Schenkeln hinab.
Sie erlebte vor der Kamera, die im Dauerfeuer Aufnahmen schoss, einen Orgasmus, wie sie zuvor noch keinen bei Verwendung ihres Massagestabes gehabt hatte. Der Stuhl und der Boden darum herum trieften.
Kaum dass der eine Orgasmus abgeklungen war, setzte sie sich wieder auf den Umschnalldildo, fickte ihn und hielt sich wieder den Massagestab an die Klit. Mehrmals schaffte es Fiona, von vorne und von hinten der Kamera zugedreht, so abzuspritzen, dass der Fotograf daraus beste Bilder erzielte.
Danach warf sie der Fotograf aufs Bett und fickte sie nochmals, bevor sie sich von einander lösten und sich zum nächsten Shooting verabredeten.
Mit Christoph zuhause
Ausgelöst durch die tollen Erlebnisse mit dem Fotografen, entwickelte sich Fionas Lust ein gutes Stück weiter. Sie musste ständig an sich spielen, musste es sich ständig selber machen, sonst hätte sie es nicht mehr ausgehalten. Sie freute sich über jeden Termin, bei dem ein Mann sie gegen Geld vögeln konnte. Denn das brachte ein wenig Linderung ihrer Lust. Selbst unansehnliche Kerle nahm sie sich zur Brust. Nur damit sie gevögelt wurde.
Dabei versuchte sie ihre Funktion als Mutter so gut es ging auszufüllen und gleichzeitig ihren Sohn zu beobachten, so dass sie sich über seine Leistungen im Klaren sein konnte. Und tatsächlich, der Junge fing sich wieder. Die Noten wurden besser. Schlimm waren nur die Abende, an denen Fiona sich ihrem Jungen widmen musste und deshalb keinen Schwanz in sich spürte. Diese Abende musste sie mit viel Masturbation ausklingen lassen, oft beginnend in der Badewanne mit ihren Fingern und endend mit dem großen Massagestab in ihrem Bett.
Das nächste Treffen mit dem Fotografen stand vor der Tür. Allmählich wurde es Zeit, ihn nicht mehr als den Fotografen zu bezeichnen, sondern ihn bei seinem Namen zu nennen. Der Mann hieß Christoph.
„Sag bitte Chris zu mir“, bat der Fotograf schon gleich bei ihrem ersten Treffen. Fiona wollte nicht schon wieder in ein Hotel gehen. Deshalb schlug sie vor, dass Christoph zu ihr nach Hause kommen solle. Da würde er mal sehen, wie sie lebte. Und dort könnte man ja auch ein paar schöne Bilder machen. Christoph stimmte zu.
Wenige Tage später klingelte er an Fionas Tür. Fiona lebte im Haus ihrer Eltern. Beide Eltern waren arbeitstätig. Somit waren sie ungestört. Sturmfreie Bude sozusagen. Fiona freute sich. Sie hatte sich besonders schön zurecht gemacht. Vor allem ein ganz kurzes Kleidchen angezogen und hochhackige Schuhe dazu. Nichts darunter. Ihre Brüste sprangen beinahe aus dem großen Ausschnitt.
Sie rannte die Treppe hinunter, öffnete die Tür und nahm Christoph sofort in die Arme, küsste ihn, drückte ihren lüsternen Körper gegen seinen. Sie nahm ihn bei der Hand, zog in die Treppe hinauf, bugsierte ihn in ihr Schlafzimmer und öffnete sofort sein Hemd. Christoph, nicht faul, zog ihr das Kleid über den Kopf. Schon standen sie beinahe nackt vor einander.
Kaum sprang Christophs Schwanz aus seinem Slip, da machte sich Fiona schon über ihre Lieblingseichel her. Auch Christoph leckte in gewohnter Manier Fionas Möse tief und ausführlich, bis sie ihn schon nach wenigen Zungenschlägen vollspritze. Danach fickten sie, bis er sich in ihr verströmte.
Erst jetzt war Fiona in der Lage, Christoph ihr kleines Reich zu zeigen. Sie führte ihn durch ihre hübsch eingerichtete Wohnung, zeigte ihm ihr Badezimmer, indem er sich erst mal erfrischte. Sie stieg selbst kurz in die Dusche. Völlig ungezwungen bewegten sich die beiden nun nackt durch die Wohnung.
Fiona erzählt Chris, dass am Morgen ihr Geschirrspüler kaputt gegangen wäre. Christoph kümmerte sich sofort darum. Und es dauerte auch gar nicht lange, bis er das Haushaltsgerät mit ein paar geübten Griffen wieder zum laufen gebracht hatte. Fiona jubelte. Endlich war mal jemand im Hause, der ihr diese lästigen Dinge abnehmen konnte. Zudem freut es sie ganz besonders, dass sie nun kein zusätzliches Geld ausgeben musste, um sich einen neuen Spüler anzuschaffen.
Sie war so voll des Glückes, dass sie gleich anbot, sich in einem ganz heißen Dress an den Küchenherd zu stellen, um ein Essen zu kochen. Und Christoph möge sie doch dabei fotografieren. Nur mit hohen Schuhen und einer knappen Schürze bekleidet, über der ihre großen Brüste mit den stets steifen Brustwarzen wogten, stellte sie sich an ihren Herd und begann eine Mahlzeit zuzubereiten.
Christoph schaffte es nicht, sie dabei nur zu fotografieren. Er wurde so erregt, dass er sich hinter sie stellen und seinen Schwanz in ihre noch von ihrem letzten Fick triefende, überfließende Möse schieben musste. Fiona jubilierte. Das hatte sie sich erhofft. Schon so lange. Ein Mann, der sie beim Zubereiten einer gemeinsamen Mahlzeit fickte. Das war schon lange ihr Traum.
Christoph nahm sie so hart, dass sie aus Geilheit überfloss. Zwischen ihren Beinen bildete sich eine Pfütze, bestehend aus ihrem Ejakulat, seinem alten und seinem frisch eingespritzten Samen. Das war geil, das war ja so geil!
Als sie den Kühlschrank öffnete, um ein Getränk heraus zu holen, drückte sie ihr Gesäß weit heraus. Christoph schnappte sich seinen Fotoapparat und lichtete sie in dieser scharfen Pose ab: wogende Brüste, herausgestreckter Arsch, weit offene Möse, Saft, der an ihren Schenkeln herunter tropfte.
Fiona sah, dass sie noch eine große Gurke im Kühlfach hatte. Die schnappte sie sich, drehte sich zu Christoph um, stellte in gymnastischer Manier ein Bein hoch auf die Arbeitsplatte der Küche, eines am Boden, so, dass Chris direkt in ihre offenstehende Fotze blicken konnte. Darin versenkte sie nun die große lange Gurke. Mit tiefem Ton stöhnte sie laut auf. Dann fickte sie sich mit dem Gemüse.
Christoph traute seinen Augen nicht. So etwas hatte er noch nie gesehen. Eine Frau, die es sich mit einer Gurke machte. Dabei blickte Fiona in Christophs Augen. Er konnte genau beobachten, wie ihr Gesicht immer mehr von ihrer Lust gekennzeichnet wurde. Sie stöhnte und schrie, kniff ihre Augen zusammen, riss sie wieder weit auf, verdrehte die Augäpfel nach hinten, bis nur noch das Weiße zu sehen war - und spritzte in einem hohen Bogen ab.
Während dem folgenden Essen erzählte Fiona ihre Geschichte. Sie wusste nicht, wer ihr Vater war. Sie war während eines Urlaubsaufenthaltes ihrer Mutter zustande gekommen. Ihre Mutter verheimlichte sowohl ihr gegenüber als auch dem Mann, der sie als ihr Stiefvater aufgezogen hatte, jede Auskunft. Das hatte Fiona früher oft belastet. Aber nun, so behauptete sie, wäre sie darüber hinweg und würde keine weiteren Fragen mehr stellen.
Sie erzählte von ihrer wilden Kindheit als Punk, wie sie von zu Hause auszog, und weit entfernt der Heimat ihr Glück zu versuchen. Sie erzählte von der Ehe mit dem Vater ihres Jungen und wie diese zerbrach. Und sie erklärte plastisch, wie lange es gedauert hatte, bis sie bemerkte, was für eine Geilheit in ihr steckte. Und was sie seither tun musste, um ihre Libido zu bekämpfen.
Christoph hörte gebannt zu, staunte nicht schlecht. Der Fotograf wiederum erzählte Fiona, dass er in einer Beziehung lebte, die er nicht aufgeben wollte. Er fand darin seine Erfüllung. Vor allem hatte er nach vielen Jahren eine sehr kreative Frau gefunden, mit der er viele seiner Hobbys und auch seinen Alltag teilen konnte. Und obwohl er Fiona sehr liebte, wollte er diese Beziehung nicht gefährden. Vor allem, weil er seiner Partnerin unbedingt zur Seite stehen wollte, um sie in ihrer Krankheit zu begleiten. Denn sie kämpfte seit kurzem gegen Krebs.
Fiona war enttäuscht. Auf der anderen Seite wollte auch sie Ihre Freiheit behalten.
„Ich schlage dir etwas vor“, begann Christoph vorsichtig, „ich werde dein Geliebter und du bist meine Muse. So sind unsere Rollen klar umschrieben.“
Fiona nickte dazu. Im Stillen hoffte sie dennoch, dass sie eines Tages die Frau an Christophs Seite würde. Dabei dachte sie überhaupt nicht daran, dass Christoph von ihr Treue oder eine feste Bindung erwarten könnte. Der Begriff der Treue fand in ihren Gedanken keinen Platz.
Stattdessen stürzte sie sich nun umso mehr in das sexuelle Getümmel, ließ sich von Jasmin noch öfter für Herrenüberschusspartys engagieren und fickte nun so oft sie konnte gegen Geld.
Zeit der Reisen
Es begann die Zeit der Reisen. Christoph hatte kapiert, dass nichts schlimmer war, als Fiona zu langweilen. Sie hatte es ihm schon mehrmals dringend nahegelegt, dass sie eine Frau wäre, die man immer bei Laune halten müsse. Und Christoph hatte gut zugehört. Deshalb schlug er nun in regelmäßigen Abständen kleinere oder größere Reisen vor. Während dieser Reisen kamen sie sich sehr nahe. Das Schönste war dabei für beide, dass sie sich nicht erst aneinander gewöhnen mussten. Es entsprach einer gewissen Selbstverständlichkeit, wie sie miteinander umgingen. Das Dasein funktionierte bestens, egal, ob man sich das Badezimmer teilen musste, die Dusche oder die Toilette.
Besonders schön empfanden es die beiden, dass jeder den anderen benutzen durfte, wenn ihn die Lust überkam. Das war nun wirklich genial. So konnte sich Fiona bei Christoph stets austoben, bis sie müde neben ihm lag. Für ihn war es auch kein Problem, seinen Schwanz in ihr zu versenken, wenn er mitten in der Nacht mit einer Latte aufwachte. Auch in Saunaanlagen, in der Öffentlichkeit, im Wald, auf Wiesen, überall fielen sie über einander her.
Christoph merkte schnell, dass Fionas größtes Problem das des Geldes war. Sie schaffte es nicht, ein paar Euro zurückzulegen. Alles, was Sie verdiente, gab sie sofort wieder aus. Sie begründete dies damit, dass sie im Hier und Jetzt lebte. Christoph erkannte aber, dass das nur eine Ausrede war. Fiona konnte einfach Geld nicht zurückhalten. Und deshalb saß sie regelmäßig wiederkehrend in der Bredouille. Christoph hatte bis dahin jedes Fotoshooting und auch den Sex mit ihr brav bezahlt. Nun, nachdem sie sich über Fionas finanzielle Situation ausgetauscht hatten, bot er ihr an, sie in ihren finanziellen Angelegenheiten zu unterstützen. Dabei übersah er jedoch das Bezahlen eine Rechnung. Und schon war Fiona sehr ungehalten. Christoph musste ihr zugestehen, dass sie Recht hatte. Dennoch führte es dazu, dass sie so ungehalten wurde, dass die junge Beziehung darunter liegt. So kam es zu einer ersten Pause.
Fiona brauchte Geld. Mehr Geld, als sie von Christoph bekommen oder auch erwarten konnte. Sie redete auch nicht gerne darüber. Das ließ ihr Stolz nicht zu. Also mussten wieder Männer her. Die Veranstaltungen bei Jasmin waren besonders ergiebige Termine zur Aufbesserung der Kasse. Fiona liebte Sex. Sie schrieb im Netz mit vielen Männern darüber, unterhielt sich mit ihnen über deren Sexleben, und erzählte auch gerne in ihrem Laden von ihrem neuen Verhältnis zu Christoph und auch, dass es schon wieder in die Brüche zu gehen drohte. Logisch, dass sie dabei Christoph in kein gutes Licht stellte.
Der Junge besserte sich in der Schule. Zur Belohnung wollte Fiona mit ihm eine Schiffsreise machen. Sie war gerne mit großen Schiffen unterwegs. Wasser war ihr Element. Zudem lernte man auf den Schiffen leicht Leute kennen. Und so trat sie mit ihrem Jungen gemeinsam eine Kreuzfahrt durch das Mittelmeer an.
Kreuzfahrt
Gleich am ersten Abend besuchte sie die Sauna. Ihr Sohn spielte mit anderen Gleichaltrigen derweilen an Deck unter Aufsicht. Eine Sauna bot immer eine günstige Gelegenheit, um sich Männer anzuschauen und auch um sich ihnen zu nähern. Fiona betrat die Saunaanlage. Die Anlage machte einen leeren Eindruck. Schließlich herrschten draußen sommerliche Temperaturen. Da saßen nur eingefleischte Saunajünger in den heißen Kabinen. Was anderes durfte sie nicht erwarten.
Nur in einer der vier Saunakabinen, der finnischen, saßen bereits drei Männer, zwei ältere, ein jüngerer. Der jüngere Mann mochte zwischen 30 und 35 Jahre alt sein, verfügte über einen gestählten Körper, muskulöse Oberarme, er hatte ein sympathisches Gesicht und lächelte Fiona sofort mit weiß blitzenden Zähnen an.
Fiona setzte sich ihm gegenüber auf die zweite Stufe der Saunakabine. Sie legte sich ihr Handtuch unter das Hinterteil. Dann lehnte sie sich zurück und spreizte etwas ihre Beine. So konnte der Mann, der ihr gegenüber saß, direkt zwischen ihre Schenkel blicken. Fiona schaute ihn an, untersuchte seinen Blick, versuchte daraus Rückschlüsse zu ziehen.
Es dauerte nicht lange, da sah sie, dass sein vorher sehr kleiner Schwanz plötzlich zu wachsen begann. Der Mann beugte sich nun nach vorn und verschränkte seine Arme vor der Brust, damit er diesen Umstand mit beiden Armen verdecken konnte. Fiona spreizte ihre Schenkel noch ein wenig mehr und grinste den Mann an. Derweil liefen für die beiden anderen Männer in der Kabine die Sanduhren ab. Sie standen auf und verließen den heißen Raum.
Nun ging Fiona zum Angriff über. Sie spreizte ihre Beine weit ab, sodass ihr Gegenüber direkt in ihre Spalte blicken konnte. Den Zeigefinger der rechten Hand legte sie auf ihre Lustperle und reizte sie durch kleine massierende Bewegungen ein wenig, stöhnte dabei leise auf. Der Mann richtete sich auf. Nahm die Arme weg. So dass Fiona direkt auf seinen erigierten Penis blicken konnte. Ein schöner Schwanz, dachte sie sich. Längst nicht so groß wie der von Chris. Aber für ein kleines Abenteuer allemal ausreichend.
Fiona reizte ihren Kitzler so lange, bis sie einen Orgasmus erlebte. Ein kleiner Strahl Ejakulat sauste aus ihrer Spalte und triefte nun über das Holz der untersten Sitzreihe. Der Mann ihr gegenüber drohte von seinem Handtuch zu kippen. Sein Schwanz stand plötzlich knallhart in die Höhe.
Fiona stand lächelnd auf, schnappte sich ihr Handtuch, streifte beim Verlassen der Kabine mit einer Brust den Arm des Mannes und flüsterte ihm ins Ohr: “Dampfsauna!“
Draußen suchte sie nach der Dampfsauna. Sie kannte sich von früheren Reisen aus. Deshalb wusste sie, dass auf dem Ozeanriesen eine Dampfsauna sein musste. So war es auch. Nach wenigen Augenblicken öffnete sie die Tür zu der Dampfkabine. Die war leer. Sie nahm den Wasserschlauch und spritzte Frischwasser gegen den Sensor. Sofort begann die Anlage Dampf zu erzeugen.
Und als zwei Minuten später die Tür geöffnet wurde und der junge Kerl aus der finnischen Sauna herein kam, war schon alles voll mit dickem Dampf. Fiona drückte den Mann auf die mosaikbesetzte Sitzbank, stellte sich über ihn und senkte, mit Blick zu ihm, ihren Schoß auf seinen Pfahl. Sein Schwanz begann sofort in ihr zu pulsieren. Während dessen nahm sie sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn. Lange, tief, innig.
Als sie genügend Halt mit ihren beiden Beinen gefunden hatte fing sie an, auf seinem Schwanz zu reiten. Es war ein schöner Ritt. Der Kerl konnte mit seinem Schwanz gut umgehen. Auch hatte er schöne kräftige Hände, die Fionas große Brüste kneteten. Sie kam voll auf ihre Kosten. Der Mann auch.
„Wie heißt du eigentlich?“
“ Thomas!“
“Mein Name ist Fiona. Ich bin mit meinem Sohn hier.“
“Ich bin eigentlich mit meinem Fußballverein unterwegs. Leider bin ich der einzige, der keine Spielerfrau mit dabei hat.“
“Das macht doch nichts. Dann treffen wir uns morgen Abend eben wieder in der Saunaanlage.“
“Abgemacht!“
Und weil draußen die Temperaturen auch weiterhin brütend heiß waren, kamen auch an den Folgetagen nur ganz wenige auf die Idee, die Saunaanlage des Schiffes zu benutzen. Fiona und Thomas hatten somit die Gelegenheit, sämtliche Saunakabinen und Ruheräume auf die Möglichkeit hin zu testen, wie man dort vögeln konnte.
Als die beiden das Pooldeck besuchten, um dort in der Nacht auf einer der Liegen ein Schäferstündchen abzuhalten, lernten Sie ein Pärchen kennen, das zwei Liegen weiter, zunächst völlig unbemerkt von Thomas und Fiona, ebenfalls vögelte. Noch bevor man die Namen ausgetauscht hatte gelang es Fiona bereits, die beiden zu einem Partnertausch zu bewegen. Und schon fickten sie wild durcheinander, auf Liegen, am Poolrand und im Wasser.
Das war ganz nach Fionas Geschmack. Da spielte Christoph in ihren Gedanken plötzlich keine Rolle mehr. Tagsüber beschäftigte sie sich mit ihrem Sohn, unternahm Landausflüge, abends versuchte sie, ihre Möse gestopft zu bekommen. Ein idealer Urlaub! Aber auch der schönste Urlaub ging einmal zu Ende.
Zu Hause angekommen fiel sie in ein tiefes Loch. Wie sollte sie ihre Zukunft gestalten. Ihre Geldsorgen plagten sie weiter. Auch die Tatsache, dass sie immer noch allein lebte, beschäftigte sie sehr. Als am dritten Abend nach Urlaubsende ihre Möse wie verrückt juckte und sie keinen Weg mehr fand, um sie endlich zur Ruhe zu bringen, setzte sie sich an ihren Laptop und schrieb ein paar persönliche Zeilen an Christoph.
Eine Woche später trafen sie sich. Christoph hatte extra ein schönes Dachzimmer in einem kleinen Hotel eingemietet. Nur die Zeit, in der sie im Restaurant ein feines Abendessen genossen, verging, ohne dass sie sich fickten. Fiona war glücklich. Die Versöhnung war perfekt.
Der Verrat
In Fionas Gedanken ratterte es Tag und Nacht. Sie wollte unbedingt die erste Frau in Christophs Leben sein. Sie hatte sich so schrecklich in ihn verliebt, dass sie nun nach allen Möglichkeiten suchte, um ihn endlich für sich zu gewinnen. Aber er blieb bei seiner Meinung. Er wollte Fiona nicht an erster Stelle, er wollte sie aber gerne als seine Muse. Er hatte schließlich seine Lebensgefährtin. Und Fiona wusste das auch.
Zugegeben, das war bequem für ihn. Und er wusste auch, wie Fiona dachte. Er wusste auch, dass er mit seinem Verhalten Fiona Schmerzen zufügte. Aber was half es?
Sie verabredeten sich an Fionas Lieblingsbaggersee. Der Abend und die Nacht waren gigantisch. Die warme Luft, das warme Wasser, die tolle Umgebung und grandioser Sex die ganze Nacht hindurch, was konnte man sich schöneres wünschen. Fiona fuhr am Morgen danach nach Hause. In ihrer Liebe zu Christoph wieder und wieder bestätigt. Jedoch ohne den einen wesentlichen Erfolg, den sie unbedingt brauchte und wollte.
Ein paar Tage später reiste Christoph mit seinen Freunden in die Berge. Fiona saß vor ihrem Laptop und versuchte, soviel wie möglich über Christophs Partnerin herauszubekommen. Sie fand ihren Eintrag bei Facebook. Kurz darauf schrieb sie, dass sie gerne eine Facebook-Freundin sein möchte. Sie suchte den Kontakt, um der Partnerin von Christoph ein für alle mal klarzumachen, dass nun sie die erste Frau am Platze war. Dann rief sie Christoph an, den sie während einer Pause auf dem Weg in die Berge erwischte und erklärte ihm, was sie vorhatte.
Christoph fiel aus allen Wolken. Er empfand es als Verrat. Sie hatten sich darauf geeinigt, dass Fiona genau das nicht machen würde. Schließlich wusste Christophs Partnerin von einer Geliebten. Aber natürlich wollte sie nicht wissen, wer das war und schon gar nicht einen Kontakt zu dieser Frau pflegen. Das würde nun alles kaputt gehen. Und noch schlimmer war dabei, dass voraussichtlich auch die Beziehung nicht nur zu seiner Partnerin beschädigt wurde sondern vor allem die zu Fiona dabei drauf gehen würde. Er konnte nicht der Geliebte einer Verräterin sein. Das schloss sich aus.
Christoph wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass Fiona bereits versucht hatte auch über Facebook hinaus Kontakt zu Christophs Partnerin aufzunehmen. Sie hatte ihr eine SMS geschickt. Natürlich war Christophs Partnerin davon wenig begeistert. Ganz im Gegenteil. Sie machte sich von nun an schlimmste Sorgen um ihre Beziehung, wusste sie nun doch, dass Christophs Geliebte ihre Stelle einnehmen wollte. Sie konnte aber nicht mit Christoph reden, weil der schließlich nicht da war.
Als er endlich von seiner Tour mit seinen Freunden zurückkam, stellte ihn seine Partnerin sofort zur Rede. Christophs Mund trocknete aus. Er wusste nicht, was er sagen sollte, außer dass doch allen klar war, dass er eine Geliebte hatte – und nicht mehr.
Seine Partnerin hatte sich längst mit ihrer besten Freundin verständigt. Die hatte gottseidank Verständnis für Christoph Verhalten gezeigt und seine Partnerin beruhigt. Er versprach auch vielfach, dass er niemand anderen an seiner Seite wolle, als seine Partnerin. Er hätte eine Geliebte, das wissen Sie. Aber mehr wäre nicht.
Für Christoph erwuchs daraus die brutale Erkenntnis, dass Fiona ihn vereinnahmen wollte und dass sie alle Regeln des Anstandes über den Haufen warf, wenn sie etwas wollte. Und dass sie dabei sämtliche Grenzen überschritt.
Fiona merkte nicht, dass sie die Dinge ständig mit zweierlei Maß beurteilte. Das erste Maße galt für sie selbst. Sie durfte alles. Und sie erwartete umgehendes Verzeihen, wenn sie Fehler machte. Ihre Freunde, allen vorneweg Christoph, durften sich sehr viel weniger erlauben. Vor allem sollten sie ihr treu sein. Ein Wort, welches aber in ihrem eigenen Wortschatz nicht vorkam.
Der Wunsch: ein Motorboot
So war es für sie auch ganz selbstverständlich, dass sie weiterhin ihre Internetauftritte als Hobbyhure aufrechterhielt. Und ständig unterwegs war, um mit anderen Männern gegen Geld zu ficken. Sie brauchte das Geld mehr denn je, denn zwischenzeitlich hatte sie einen Wunsch ausgeheckt, der sich in ihr breitmachte: Fiona wollte ein großes Motorboot.
Unbedingt.
Christoph sollte ihr dabei helfen. Der hatte Geld. Durch ihr Verhalten ihm gegenüber hatte sie sich diese Quelle aber erst mal selbst kaputt gemacht. Noch war sie nicht bereit, dies zu akzeptieren. Aber sie selbst hatte nicht genug Geld. So versuchte sie nun alles Mögliche, um weitere Geldquellen zu erschließen. Ein Bankkredit kam nicht infrage. Sie musste versuchen, auch dieses Problem über ihre Kontakte zu Männern zu lösen.
Sie begann zu telefonieren, wärmte alte Kontakte wieder auf und wurde schließlich fündig. Ein Unternehmer aus Norddeutschland sollte die Sache richten. Franz war ebenfalls ein Fan großer Motorboote. Fiona überzeugte ihn, mit ihr gemeinsam ein Boot zu kaufen. Um die eigene Hälfte des Geldes stemmen zu können verkaufte Fiona ein Grundstück. Wie sie das am geschicktesten machen sollte hatte ihr zuvor Christoph genau erklärt. Sie folgte seinen Anweisungen und hatte damit auch Erfolg.
Franz
Fiona traf sich mit Franz. In einem Hotel. Sie wartete auf ihn, gab ihm ihre Zimmernummer durch und entkleidete sich bis auf Weniges. Sie hatte sich die schärfsten Dessous, die sie in ihrem Schrank fand, extra für Franz angezogen. Und als er nun klopfte, empfing sie ihren potentiellen Boots-Partner in einem atemberaubenden Aufzug. Hochgesteckte, blonde Haare, ein Korsett, das die Brust nur zu einem Viertel bedeckte und die Brustwarzen wie auf kleinen Balkonen servierte, ein im Schritt offener Slip, der ihre rasierte schon längst nasse Möse unbedeckt ließ, ein Strapsgürtel und schwarze haltelose Strümpfe, Füße, die in hochhackigen schwarzen Schuhen steckten.
Franz war sofort von der Rolle. Wie von Fiona nicht anders erwartet fiel er in der nächsten Sekunde über sie her. Er warf Fiona aufs Bett, riss sich seine Kleider vom Leib, stand mit senkrechtem Pfahl vor Fiona, warf sich selbst auf Fionas Luxuskörper, die schon mit gespreizten Schenkeln gierig auf ihn wartete und rammte ihr seinen Schwanz tief in ihre nasse Muschi hinein.
Fiona feuerte Franz an, forderte von ihm immer härtere Stöße, ließ sich von ihm hart durchficken, kam dabei mehrmals und drehte zum Ende hin Franz schlicht auf den Rücken, setzte sich auf ihn und ritt ihn so lange, bis er in ihr abspritzte.
Dankbar dafür, dass sie endlich wieder einmal richtig durchgefickt wurde, beugte sie sich zu Franz hinab, küsste ihn und erzählte ihm, wohl wissend, dass das nicht stimmte, wie lieb sie ihn hatte.
Franz war stolz auf sich selbst. Vor allem auf seine sexuelle Leistungsfähigkeit. Nach einer zweiten Runde, bei der Franz anfänglich Schwierigkeiten hatte, seinen Schwanz wieder steif zu bekommen, duschten sie und verließen sodann das Hotelzimmer. In der Lobby verhandelten sie anschließend, wie sie den Kauf des Bootes gestalten wollten.
Jeder sollte die Hälfte des Betrages aufbringen. Fionas Sohn hatte längst ein passendes Boot im Internet gefunden. Dieses Boot lag ganz in der Nähe von Franz’ Wohnort. Er sollte sich nunmehr darum kümmern, da er sich mit großen Motoren im Besonderen und mit Motorbooten im Allgemeinen auszukennen schien. Zumindest behauptete er das.
Kurz darauf war das Boot gekauft und auf seinem Weg an einen See, tief im Osten der Republik. Dort hatte Fiona nach langem Suchen einen Liegeplatz für ihr Hobby gefunden.
Über den Winter musste Fiona nun warten. Sie vergnügte sich derweilen mit zahllosen Männern, die sie gegen Geld vögelte. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Christoph wurde wieder etwas enger. Er lud Fiona sogar zu einem verlängerten Ski-Wochenende ein. Begeistert fuhren sie über die tief verschneiten Pisten. Nacht vögelten sie, dass die Nachbarn die gegen die Wände klopften.
Doch kaum zurück, musste sich Fiona wieder um Franz kümmern und ihn bei Laune halten. Schließlich war sie auf ihn angewiesen, wenn das Boot ins Wasser gesetzt wurde.
Die Motoryacht
Der Tag kam. Das Boot wurde, eigentlich viel zu früh, ins Wasser gekrant. Aber Fiona konnte es nicht mehr abwarten. Und noch bevor sie das Boot genauer inspizierten fuhren Franz und sie gemeinsam auf den See hinaus, ankerten mittendrin.
Fiona stellte sich vor Franz, zog sich aus, trat breitbeinig vor das große Steuerrad und forderte Franz auf, sie zu nehmen. Franz ließ ich diese Gelegenheit nicht entgehen und fickte Fiona aus Leibeskräften. Die konnte ihr Glück kaum fassen. Schließlich stand sie nun auf ihrem eigenen Boot in der wärmenden Sonne, mitten in einem großen See - und ließ sich herzhaft ficken.
Sie schloss die Augen. Das war ihre Welt. Große Motorboote, ficken und gefickt werden. Fiona war glücklich. Das war das höchste Glück auf Erden. Erst abends, als sie von Franz zum wiederholten Mal beglückt worden war, dachte sie an Christoph, an seinen großen Schwanz und an ihre Lieblingseichel und wie gerne sie mit ihm jetzt auf dem Boot gewesen wäre.
Christoph und das marode Boot
Ein paar Wochen später schaffte es Fiona, Christoph auf das Boot zu locken. Christoph freute sich. Für ihn war es das erste Mal, dass er auf einem so großen Motorboot mitfahren konnte. Er hatte zuvor allerdings von Fiona bei mehreren Telefonaten herausgehört, wie schwierig es war, das neue Boot zu fahren und wie störrisch es sich aus seiner Parklücke herausbugsieren ließ. Natürlich nannte sich die Parklücke Liegeplatz. Aber all die nautischen Begriffe, mit denen Fiona zu glänzen versuchte, blieben bei der Bewältigung des Problems erst mal außen vor.
Und tatsächlich schwitzte Fiona vor Angst, als sie den ausgeleierten Gashebel zur Hand nahm. Bislang hatte all die schwierigen Manöver Fionas Sohn erledigt. Der hatte ein feines Händchen für solche Manöver. Nun war sie auf sich gestellt. Und schon gleich auf den ersten wenigen Metern passierte es. Das Boot machte einen Satz nach vorn und drohte das gegenüber liegende Boot zu rammen. Christoph schaffte es gerade noch, am Bug stehend die Kollision durch den Einsatz eines Enterhakens abzuwenden.
Dann fuhren sie hinaus auf den See. Die Sonne schien heiß vom Firmament. Das Wasser war warm. Ein herrlicher Tag zum Baden und auch, um auf dem Boot ein Schäferstündchen abzuhalten. Fiona konnte ihr Glück kaum fassen. Sie steuerte mit Christoph eine schöne von Schilf umwachsene Bucht an, verankerte Boot und begann, sich über Christoph her zu machen.
Der stieg sofort auf ihre Spiele ein. Augenblicke später saßen sie sich auf dem Achterdeck gegenüber. Sein Schwanz steckte tief in ihrer Möse. Und sie fickten sich halb im Sitzen, halb im Liegen. Beiden blickte hinaus auf den See, auf die wenigen Wellen, die der Windhauch verursachte, der sanft über das Gewässer zog.
Das, so dachte sich Fiona, wäre ihr höchstes Glück: Christoph als ihr Mann. Und an jedem Wochenende vögeln auf dem Motorboot!
Am Abend folgte ein gemütliches Beisammensein mit den Mitgliedern des Yacht-Clubs, die Fiona neu aufgenommen hatten. Und irgendwie fühlte Christoph vom ersten Moment an, dass seine Geliebte nicht wirklich aufgenommen war. Er hatte den Verdacht, dass man sie als leichtes Mädchen, gar als eine Schlampe betrachtete, die ihren Körper zur Verfügung stellte, um sich ihr Hobby leisten zu können. Die Äußerungen der betrunkenen Männer zu später Stunde machten ihn immer stutziger. Und er war froh, als er endlich mit Fiona auf der Motoryacht verschwinden konnte.
Die Kabine im Bug war geräumig. Und man konnte dort in allen Stellungen der Lust frönen. Christoph und Fiona fickten stundenlang. Das Schaukeln im Wasser machte die beiden süchtig. Am Ende drehte Christoph Fiona in die Löffelchenstellung. So konnte er seinen Schwanz in ihre immer nasse Möse stecken und sie im Rhythmus der Wellen in den Schlaf vögeln.
Und auf dieselbe Art und Weise begrüßten sie die ersten Sonnenstrahlen sehr früh morgens am nächsten Tag.
Sie fuhren nochmals raus auf den See. Während Christoph das Boot selbst fuhr bemerkte er, dass das Boot stark beschädigt sein musste. Etliche Fehlerquellen führten dazu, dass sowohl Motor als auch Steuerung unpräzise oder gar falsch arbeiteten. Eine genaue Durchsicht im Hafen förderte zutage, dass das Boot durch und durch marode war. Der Kauf des Bootes war ein voller Schlag ins Wasser. Natürlich versuchte Fiona das Boot zu retten. Sie wollte sich gegenüber und natürlich auch nicht gegenüber ihren Freunden zugeben, dass sie mit ihrem Boot-Partner zusammen, der sich schließlich so gut auskennen sollte, ein so angeschlagenes Boot gekauft hatte.
Schlussendlich musste sie aber nach mehreren Durchsichten von Servicetechnikern kleinlaut zugeben, das eine Rettung für sie nicht möglich war. Sie musste das Boot unbedingt zurückgeben und sich dafür ihr Geld zurück bezahlen lassen. Ihr Mitstreiter Franz stellte sich dabei als eine ziemliche Katastrophe heraus. Nicht nur, dass er selbst, der ja vorgegeben hatte, sich bei Boot auszukennen, sämtliche Fehler übersah. Nein, er lebte auch in Insolvenz, weswegen sein Vater formell als Vertragspartner eingesetzt war. Dies machte die Rückabwicklung besonders schwer.
Christoph half, soweit er konnte. Seiner Meinung nach war es jedoch eine Angelegenheit zwischen den beiden Bootseignern. Und schließlich geschah es Fiona auch recht, warum hatte sie sich auf diesen Kerl eingelassen. Christoph wusste ganz genau, dass Fiona mit ihm auf dem Boot vögelte und dass sie dieses Boot auch nur durchs Vögeln organisieren hatte.
Das fuhr ihm immer wieder ins Herz. Und von mal zu mal kapierte er mehr, dass Fiona niemals eine treue Partnerin sein würde.
Ein neues Boot
Fiona gab das marode Boot zurück. Mithin musste so schnell wie möglich ein neues her. Sie versuchte Christoph zu becircen, auf dass er ihr beim nächsten Boot zur Seite stand. Noch so einen Flop wie zusammen mit Franz wollte sie nicht wieder erleben. Nach vielem hin und her sagte Christoph zu.
Und schon wenige Stunden später fand Fionas Sohn bereits das nächste Boot, das wieder ‚das einzige Boot auf der ganzen Welt’ war, das Fiona und ihrem Sohn Spaß machen würde. Christoph äußerte sofort seine Bedenken. Ihm ging das alles viel zu schnell. Am Ende stimmte er jedoch zu. Fiona freute sich. Freute sich so sehr, dass sie sich sofort wieder von Jasmin für irgendwelche Herrenüberschusspartys buchen ließ. Und nun noch mehr vögelte, als je zuvor.
Natürlich wussten weder Eltern noch Sohn, womit Fiona ihr Geld verdiente. Christoph dagegen schon. Er hatte es verdrängt. Und versuchte auch weiterhin, es zu verdrängen. Aber in einigen Situationen wurde er bisweilen hart auf die Realität gestoßen. Einige ehrwürdige Geschäftspartner, die von seiner Geliebten etwas mitbekommen hatten, nahmen von ihm Abstand, da sie nichts mit einer Hure zu tun haben wollten.
Christoph hielt dennoch zu Fiona. Auch wenn es ihn viel Geld kostete. Und natürlich auch einiges an Reputation. Er redete auch mit Fiona darüber, die ihn gar nicht ernst zu nehmen schien. Stattdessen tat sie seine Reden als Märchengeschichten ab. Und vögelte selbstverständlich lustig weiter durch die Welt.
In den folgenden Wochen entfernte sie allerdings ihr Profil von einer der wesentlichen Seiten, mit der sie ihren Körper verkaufte. Als Zeichen für Christoph. Der nahm das sehr wohl war. Sah jedoch auch, dass sie parallel dazu trotzdem weitere Plattformen bediente. Und dort auch fleißig als sogenannte Hobbyhure tätig war.
Diese Halbherzigkeit, eigentlich schon Verlogenheit, mit der Fiona agierte traf ihn doch sehr. Und er wurde einmal mehr mit der Nase darauf gestoßen, dass Fiona keine treue Partnerin sein konnte.
Christoph hatte sich zu diesem Thema belesen und sich mit Freunden unterhalten. Zu denen gehörte auch ein Psychologe, der ihn einmal mehr mit der Untreue seiner Geliebten konfrontierte.
“Das einzig Wesentliche in einer Beziehung, mein lieber Christoph, ist die Treue. Ohne Treue geht gar nichts. Man kann eine ganz offene Beziehung führen wollen. Das geht über eine bestimmte Zeit hinweg. Aber glaub mir, danach ist wieder Schluss.“
“Was soll ich machen?“
“Vögle die Frau solange es geht und solange es Dir Spaß macht. Ansonsten lass die Finger von ihr.“
Das war eine klare Ansage.
Draußen wurden die Tage länger. Es wurde warum. Sehr warm. Fiona traf sich mit ihren Freunden. An den Wochenenden zu Partys, unter der Woche an den FKK- Stränden umliegender Seen. Und natürlich ging sie stets gut durchgefickt nach Hause. Ihre Möse forderte immer mehr Befriedigung. Und auch die Freude auf das neue Boot verlangte von ihr die Planung zusätzlicher Mittel. Und damit noch mehr Männer, die sie für Geld ficken durften.
Die Katastrophe
Es folgten komplizierte Verhandlungen mit dem Bootseigner. Die so abgeschlossen wurden, dass man etwas anzahlen wollte. Und der Rest des Geldes sollte in einem gegenseitigen Geschäft zwischen Christoph und dem Verkäufer untergehen. Einem heftigen Steuerbetrug, wie sich später herausstellen sollte.
Alles war geritzt. Bis der Tag der Anzahlung kam. Fiona legte ihren Teil, den sie anzahlen wollte, auf den Tisch. Christoph allerdings nicht. Seine Anwälte hatten ihn im letzten Augenblick vor einer großen Dummheit bewahrt.
Als Fiona vom Verkäufer über die ausgebliebene Zahlung benachrichtigt wurde, drehte sich durch. Sie schrie Christoph durchs Telefon an. Verwendete Ausdrücke, die er noch nie von ihr gehört hatte und trat innerhalb weniger Sekunden alles kaputt, was sie sich in zwei Jahren zuvor aufgebaut hatte.
Mit einem Telefonanruf und einer Nachricht beförderte sie Christoph aus ihrem Leben und musste nun selbst schauen, wie sie mit dem Boot zurecht kam, dass man ihr allerdings bereits übergeben hatte. Klar, dass daraus sofort die nächsten Zwänge entstanden.
Fiona hatte am Telefon geschrien, dass sie sich nun selbst um alles kümmern wolle. Das Boot hatte jedoch einen Kaufpreis von 100.000 €. Den konnte sie nie und nimmer alleine stemmen. Also musste sie sich wieder Gedanken über finanziell potente Männer machen. Sie vögelte sich von einem Kontakt zum anderen. Ließ keinen Schwanz in Ruhe, der ihr für ihre Sache geeignet erschien.
Jedoch ohne Erfolg. Kein Mann konnte sich vorstellen, sich mit einer Summe von wenigstens 50.000 € an dem Boot zu beteiligen. Nur dafür, dass er ab und zu mal über Fiona steigen durfte. Dafür war es einfach zu viel Geld.
Das ging den ganzen Sommer über so. Während dessen wanderte Fiona mit ihrem Sohn während der Ferien viele hundert Kilometer durch Kanäle, über Flüsse, Seen – und verdrängte die ganze Zeit über ihr wesentlichstes Problem.
Schlussendlich musste sie die Yacht unverrichteter Dinge wieder zurückgeben.
Christoph ist wieder im Spiel
Nun stand die Frage an, wer dem Verkäufer den Schadensersatz bezahlt, den der für die heftige Nutzung des Bootes haben wollte. Nachdem alle Kontakte versagten, näherte sich Fiona vorsichtig wieder einmal Christoph an.
„Ich vermisse dich! Vor allem deinen dicken Schwanz und deine Eichel!“, waren die zwei Sätze, die sie ihm schrieb.
Die Sätze wirkten. Ein paar Tage später trafen sie sich wieder. Christoph mietete ein scharfes Stundenzimmer in der Nähe von Fionas Wohnort an. Dort trafen sie sich. Und fickten einen ganzen Nachmittag hindurch. So lange, bis beide wund gevögelt waren.
Fiona erzählte Christoph vom Verlauf der Dinge. Und bat ihn, etwas von dem zu bezahlenden Schadenersatz zu übernehmen. Christoph stimmte zu.
Wenig später fand Fionas Sohn das nächste Boot. Schließlich wollten die beiden nicht ohne Boot bleiben. Es war größer als das vorherige, deutlich stärker, jedoch auch wesentlich älter. Und deshalb kostete es weniger als die Hälfte. Fiona kämpfte wie eine Löwin für ein Darlehen. Schließlich schaffte sie es auch, eines zu erhalten.
Christoph schüttelte nur mit dem Kopf. Ihm wäre es viel lieber gewesen, gemeinsam mit Fiona Geld anzusparen, so lange, bis man sich das Boot hätte leisten können. Aber nein, das sollte nicht sein. Fiona war wie eine Süchtige unterwegs. Das neue Boot musste her. Dafür würde sie über Leichen gehen.
Wieder ein Boot und Tom, der Techniker
Sie freundete sich mit dem Techniker des Yachthafens an, an dem sie ihren Liegeplatz hatte. Er sollte bei der Beurteilung des angebotenen Bootes behilflich sein. Gemeinsam fuhren sie an den Rhein, um das Boot zu besichtigen. Selbstverständlich fehlte Fiona das Geld, um den Techniker bezahlen zu können. Stattdessen machte sie ihm eindeutige Avancen und ließ ihn ran.
Auf der langen Fahrt zur Besichtigung erzählte der Techniker von seiner unglücklichen Beziehung mit seiner Ehefrau. Im Bett lief schon lange nichts mehr. Das war natürlich ein gutes Zeichen für Fiona. Kaum in der Nähe des Liegeplatzes des zu besichtigenden Bootes angelangt, bezogen sie ein von Fiona vorgebuchtes Hotelzimmer.
Fiona pellte sich aus ihrer Kleidung, knüpfte dem Techniker Hemd und Hose auf, warf ihn aufs Bett und begann ein berauschendes Liebesspiel. Der Techniker, weniger gut bestückt als ihr Freund Christoph, jedoch mit besonderen Fingerfertigkeiten, schob seine Hand in Fionas Möse und brachte sie mehrfach durch seine geschickten Finger zum Abspritzen. So lange bis er Fiona in einen Rausch versetzte, aus dem sie kaum mehr herauskam.
Voller Begeisterung wollte sie mehr. Sie hielt ihm ihren Schoß hin, forderte ihn auf, ihren Kitzler zu bedienen und fickte sich die Seele aus dem Leib.
Die Besichtigung des Bootes verlief nach Fionas Wünschen. Am Ende wurde man sich einig. Sie unterschrieb den Kaufvertrag. Und noch bevor sie zurückfuhren, ließ sich Fiona vom Techniker durch dessen geschickte Finger erneut ins Reich der Träume versetzen.
Dabei verliebte sich der Techniker in Fiona. Tom, so hieß der Techniker, wurde süchtig nach seiner neuen, abspritzenden Gespielin.
In dieser Zeit stand Fiona mit Christoph in engem Kontakt. Sie telefonierten und schrieben sich hin und her. Christoph merkte aber bald, dass Fiona sich verliebt hatte. Und Fiona leugnete es auch gar nicht erst. Im Gegenteil. Sie berichtete sofort frei heraus, was der Techniker mit ihr angestellt hatte.
Christoph, natürlich eifersüchtig geworden, versuchte sogleich herauszubekommen, was der Techniker an und in Fionas Genitalien angestellt hatte. Schnell war er sich sicher zu wissen, was da war. Und schon packte ihn der Ehrgeiz. Das, was Tom konnte wollte er auch können. Auch er wollte Fiona so intensiv ins Reich der Träume versetzen. Zumal sie in den zurückliegenden Jahren nach seinem Schwanz süchtig geworden war. Und es konnte doch nicht sein, dass nun jemand dahergelaufenen kam und ihr mehr Spaß bereitete als er, Christoph, mit seinem großen Schwanz und der dicken Eichel. Dass sie nicht treu sein konnte, daran hatte er sich inzwischen gewöhnt. Und es auch in Kauf genommen, als er sich wieder auf sie eingelassen hatte.
Wenn schon süchtig, dann nur nach ihm, dachte sich Christoph und mietete sich wieder mal das scharfe Zimmer an.
Derweilen erzählte ihm Fiona ganz offen, dass die Frau des Technikers von den Schäferstündchen etwas mitbekommen hatte und nun Ärger machte. Christoph lächelte in sich hinein. Das kann nicht schaden, dachte er sich, wenn Fiona endlich mal zu spüren bekommt, was es heißt, nicht treu zu sein. Tatsächlich kam es sogar zu Kontakten zwischen der Ehefrau des Technikers und Fiona, die für Fiona ziemlich belastend wurden. Sie wünschte sich allmählich, sie hätte den Techniker nie verführt. Und dennoch freute sich insgeheim darüber, dass sie es geschafft hatte ihn dazu zu bringen, sie auf eine so lustvolle Methode zu befriedigen. Eine ziemlich schizophrene Einstellung. Aber die einzige, die hier weiterhalf, denn sie hatte noch immer kein Geld, um den Techniker für seine Dienste bezahlen zu können. Also musste sie sich den armen Kerl warm halten.
Der Fick des Jahrhunderts
Fiona wollte sich kurze Zeit später mit Christoph treffen, um mit ihm mal wieder ein Fotoshooting zu machen und ihm dabei auch detailliert von ihren Erlebnissen mit dem Techniker zu erzählen. Christoph freute sich darauf. Und er hatte sich vorbereitet.
Eine Wohnung, mit SM-Utensilien ausgestattet, diente als Hintergrund für das Shooting. Bevor es losging mussten sich die beiden jedoch erst mal miteinander und ineinander austoben. Christoph leckte Fiona viele Minuten lang ihre Möse aus. Er wusste, das gefiel Fiona. Und sie genoss es. Stets, wenn er mit breiter Zunge über ihre Perlen leckte, spritzte sie ihm ein paar Tropfen ihrer Lustflüssigkeit in den Mund. Und als er nicht mehr konnte, weil sein Steifer längst gegen die Matratze des Bettes drückte, stieß er tief in sie hinein. Er nahm sie hart. Auch das verursachte bei ihr wieder mehrere Orgasmen nacheinander.
Fiona schrie seinen Namen, rief ihm direkt ins Gesicht, wie sehr sie ihn und seine Eichel brauchte. Christoph war stolz. Nachdem er sie geleckt und seinen Samen in ihr verströmt hatte, setzte er sein Spiel mit seinen Fingern fort.
Bereits nachdem er vier Finger in sie eingeführt und mit dem Daumen ihren Kitzler massiert hatte, stöhnte sie auf und spritzte den ersten Strahl ab. Christoph fickte mit seinen Fingern weiter in sie hinein, massierte mit viel Druck ihre Perle und drückte mit der anderen Hand von der Bauchdecke her nach unten und somit seinen Fingern in ihre Möse entgegen.
Fionas Wimmern und Stöhnen ging allmählich in ein fortgesetztes Schreien über. Solange, bis Christoph plötzlich seine Hand aus ihrer Möse zog. Der Strahl, den sie nun absonderte, war so stark, dass ihr Saft über ihn hinweg flog und weit hinter ihm gegen die Wand klatschte. Der zweite und der dritte Ausstoß trafen ihn an Gesicht und Oberkörper.
„Man, wie hast du das gemacht? Das war genau wie bei dem Techniker!“
“Ich hab nachgelesen“, schmunzelte Christoph und führte schon wieder seine Hand in sie hinein.
Er musste nur ein paar Mal seine Finger in ihr spielen lassen, mit seiner Hand wieder auf ihre Bauchdecke drücken und mit dem Daumen den Kitzler massieren. Schon führte es zum gleichen Ergebnis. Nach einer halben Stunde war das Bett so eingenässt, dass sie beschlossen aufzustehen, um endlich mit dem Shooting zu beginnen.
Fiona räkelte sich für Christoph in traumhaft scharfen Positionen. Dazu trug sie Lack- und Leder-Dessous. Christoph war in der warmen Wohnung nur mit einer Unterhose bekleidet, die ihm schon lange viel zu eng wurde. Aber er konzentrierte sich so gut es ging erst mal auf seine Kamera.
Von der Decke hing ein lederüberzogenes Brett an vier Ketten herab. Darauf legte sich Fiona, spreizte ihre Beine, klemmte die spitzen Absätze ihrer Highheels in weit oben liegende Kettenglieder ein und schob sich nun einen riesigen Dildo in die weit offene, klatschnasse Möse. Christoph beobachtete zunächst begeistert Fionas Tun, holte dann die Kamera und hielt Fionas Spiel mit dem Dildo fest. Es war so geil.
Der große Dildo teilte Fionas Schamlippen, die längst angeschwollen waren. Besonders geil sah es aus, wenn sie den Dildo langsam aus sich heraus zog. Dann wölbten sich ihre Schamlippen um den künstlichen Schafft herum auf. Dabei stöhnte sie in einem fort.
Christoph konnte nicht mehr anders. Er legte seine Unterhose ab, stellt sich vor das schwebende Brett, das Fionas Möse genau in die richtige Höhe brachte und buhlte mit seinem Schwanz um den Platz in Fionas Möse, den zu jener Zeit noch der Dildo einnahm. Schnell legte Fiona den Dildo zur Seite und erwartete vor Lust zitternd ihren Lieblingsschwanz und ihre Lieblingseichel.
Fionas Möse war durch den Dildo weit geöffnet. Für Christoph entstand kaum Reibung, als er seinen Schwanz komplett in ihr versenkte. So gelang es ihm, Fiona von Minute zu Minute stärker zu penetrieren, ohne selbst Gefahr zu laufen, dass er abspritzte.
Er genoss den Fick ungemein. Zumal er ihn scheinbar endlos ausdehnen konnte.
Vor ihm auf dem schwingenden Brett lag Fiona mit gespreizten Beinen, ihre Brüste schwangen hin und her, ihre Augen hielt sie geschlossen, ihr Mund war zu einem stetigen Wimmern und Stöhnen geöffnet.
Christoph und Fiona fickten ohne Unterlass, der Nachmittag ging dahin. Christoph musste sich beim Ficken weder zurücknehmen noch eine Pause einlegen. Er erinnerte sich an frühere Zeiten und an seinen Marathonsport. Es war wie ein Wunder. Er blieb steif, ohne einen Moment in die Gefahr zu geraten selbst abzuspritzen.
Fiona spritzte ständig ab. Christoph musste dazu nur seinen Schwanz aus ihrer Möse ziehen und ein paar Mal mit seiner Eichel auf ihre Klit einschlagen. Schon kam der nächste Schwall aus ihrer angeschwollenen Fotze. Allmählich entstand eine große Pfütze unter dem lederbezogenen Brett. An den dem hängenden Brett gegenüberliegenden Wänden tropfte Fionas Ejakulat herab, das sie Mal um Mal ein Stückchen weiter spritzte.
Was für ein geiler Traum, dachte sich Christoph.
Nach geschlagenen vier Stunden war er soweit. Er erhöhte nochmals seine Schlagzahl. Seine Eier schlugen gegen Fionas Hinterteil. Es klatschte laut. Er stöhnte. Fiona jammerte nur noch, spritzte ständig ab, rubbelte sich selbst die Klitoris und schrie mit auf, als Christoph ebenfalls laut schreiend kam.
Christoph schaffte es danach mit zitternden Beinen gerade noch auf eine in der Nähe stehende Massageliege. Dort musste er sich niedersetzen. Fiona blieb auf dem Brett liegen. Beide lachten lauthals, kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus. Keiner von beiden konnte sich daran erinnern, jemals im Leben so lange am Stück gefickt zu haben.
Das war nicht nur sensationell.
Das war so etwas wie der Fick des Jahrhunderts.
Fiona brauchte bis zum nächsten Tag, bis sie wieder vollständig zu sich kam und normal gehen konnte. Christoph hatte sie gefickt, sie fertig gemacht. Hatte ihr gezeigt, was es hieß wenn man ihn herausforderte. Fiona schrieb ihm, wie sehr sie ihr Herz an ihn verloren hätte.
Vor der Kreuzfahrt
Es klingelte an Fionas Haustüre. Davor stand, ziemlich aufgelöst, der Techniker. Seine Frau hatte ihn rausgeworfen. Nun suchte er bei Fiona eine neue Unterkunft. Das war natürlich der schlimmste anzunehmende Unfall. Fiona redete mit dem Techniker so lange, bis der wieder von dannen gezogen. Danach berichtete sie sofort ihrem Liebhaber Christoph den Vorfall. Der wunderte sich nicht. Das hatte Fiona nun davon, dass sie sich ständig in andere Beziehungen einmischte und im Grunde genommen nur ihrem Egoismus frönte.
In ein paar Tagen würde sie mit ihrem Sohn auf eine längst geplante große Kreuzfahrt gehen. Das wäre gar nicht schlecht, schrieb sie Christoph, denn dann hätte sie endlich Ruhe vor dem Techniker. Christoph mochte natürlich daran längst nicht glauben. Aber es war ihm nunmehr auch egal. Er hatte Fiona gefickt, bis sie nicht mehr geradeaus gehen konnte. Darauf war er stolz. Mehr wollte er nicht.
Allerdings ließ ihn dieses Erlebnis auch nicht mehr los. Ständig dachte er daran. Morgens, sofort nach dem Aufwachen, tagsüber, abends vor dem Einschlafen. Vielleicht sollte er es trotz aller Widrigkeiten und Fionas Hang, ihn ständig zu betrügen, doch ernsthaft mit seiner Muse probieren.
Als wenige Tage später ihr gemeinsam vereinbartes Treffen nicht klappte weil Christoph mal wieder zu spät losgefahren war und dabei das Geld für das angemietete Stundenzimmer vergaß und sie kein Geld hatte, beschlossen sie gemeinsam, in der Stadt eine kleine Wohnung anzumieten. Schließlich betrug die Miete wahrscheinlich weniger als das ständige Anmieten irgendwelcher dubioser Apartments.
Am Tag vor der Abfahrt zur großen Kreuzfahrt bemühte sich Christoph, seiner Geliebten noch ein wenig Geld zuzustecken, damit Sie auf ihrer Reise mehr Spaß hatte. Dazu traf er sie am Abend in ihrem Friseursalon. Fiona hatte schon alles gepackt. Ihr Geschäft war aufgeräumt, die Angestellte wusste, was sie in den kommenden Wochen zu tun hatte.
So, quasi auf gepackten Koffern sitzend, traf Christoph seine Geliebte Fiona an. Er drückte ihr das Geld in die Hand. Sie zog ihn mit in ihren Aufenthaltsraum. Dort setzte er Fiona auf einen Tisch, stellte den Tisch mitsamt Fiona an die Wand damit er nicht wackelte, zog Fionas Slip aus und blieb vor ihr stehen. Dann drang er, wie vor wenigen Tagen schon einmal erfolgreich praktiziert, mit all seinen Fingern in Fionas Möse ein, brachte sie zum jubilieren und drückte gegen ihren Kitzler, so lange, bis sie wieder einen großen dicken Strahl absonderte.
Danach holte sich Fiona seinen Schwanz aus seiner Hose, setzte ihn an ihrer heiß gelaufenen Fotze an und zog Christoph in sich hinein. Er fickte sie hart und mit klatschenden Eiern gegen ihre drallen Hinterbacken. Bis er sich tief in ihr verströmte. Fiona küsste ihren Liebhaber innig, bevor sie zu ihrem Sohn nach hause fuhr.
Die Kreuzfahrt und der Neue
Während der Kreuzfahrt lernte Fiona schon am ersten Tag ein kinderreiches Paar kennen, mit dem sie sich gut verstand. Damit hatte sie erst mal Leute gefunden, denen sie ihren Sohn anvertrauen konnte. Denn sie hatte schließlich noch anderes im Sinn. Das Kribbeln in ihrer Möse rief ständig nach Befriedigung. Am dritten Tag der Kreuzfahrt lernte sie in der Sauna mehrere Männer kennen, die allesamt von ihr begeistert waren und mit ihr flirteten. Einer davon ganz besonders.
Der alleine reisende Mann, knapp über 50 Jahre alt, verliebte sich sofort in Fiona. Und weil er sich nicht nur viel Mühe um Fiona gab, sondern auch gleich ihren Sohn in all seine Aktivitäten mit einband, sah Fiona in ihm sofort den Mann, mit dem sie zukünftig ihren Alltag meistern konnte. Der Mann wohnte viele hundert Kilometer von Fiona entfernt. Aber er war auf Arbeitssuche. Da konnte er doch auch in ihre Nähe ziehen, spekulierte sie.
Während der Reise verliebten sie sich immer mehr in einander. Mit Christoph würde sie schon klarkommen, dachte sie. Und das Problem mit dem Techniker klammerte sie einfach aus.
Christoph hatte in der Zwischenzeit eine kleine Wohnung ganz in ihrer Nähe gefunden, die er als Liebesnest ausbauen wollte. Der Mietvertrag war unterschrieben. Sie verabredeten sich, nach Fionas Rückkehr alsbald. Fiona machte kein Hehl daraus, dass sie trotz ihres neuen Freundes auch weiterhin unbedingt seinen Schwanz und seine dicke Eichel haben wollte.
Einen Tag, bevor das Treffen stattfinden sollte, rief Fiona bei Christoph an und erzählte von ihrem Liebesabenteuer und dass der neue Mann in ihrem Leben in wenigen Stunden bei ihr zuhause eintreffen würde. Sie wollten eine gemeinsame Woche verbringen und dann mal schauen, was so ging.
Diese Nachricht war für Christoph niederschmetternd. Er wusste aber, dass er nicht der Mann in Fionas Leben sein konnte. So überließ er es ihr, abzuklären, ob es mit dem Neuen im Alltag funktionieren würde.
Aber es nagte an ihm. Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, versuchte er herauszubekommen, mit wem sich Fiona eingelassen hatte. Einige Stichworte hatte sie ihm bereits genannt. So fand er den Mann binnen weniger Augenblicke im Internet und konnte sich rasch ein Bild von ihm machen.
Der ganz wesentliche Umstand dabei war jedoch der, dass der neue Mann in Fionas Leben finanziell garantiert nicht in der Lage war, ihre Wünsche zu erfüllen. Diese Einschätzung teilte er Fiona mit und bekam darauf umgehend die Antwort, dass er sich von nun an aus ihrem Leben herauszuhalten hatte.
Wumm! Das saß!
Fiona und ihr Neuer erlebten eine Woche der Verliebtheit und der Harmonie. Der Sex mit ihrem neuen Partner war weder so intensiv, hart, ausdauernd wie mit ihrem Liebhaber Christoph. Dennoch gab ihr der Mann eine Perspektive für ihre Zukunft. Das war ihr sehr wichtig.
Darüber hinaus vernachlässigte sie in jener Zeit alle anderen, die gerne mit ihr Kontakt aufgenommen oder sie gegen Geld gevögelt hätten. Fiona dachte, ihrem neuen Freund schuldig sein, dass sie sich fortan nicht mehr verkaufte.
Während dessen versuchte der Techniker wieder Kontakt zu ihr aufzunehmen. Ihr Liebhaber Christoph versuchte ebenfalls, mit ihr in einen direkten Kontakt zu kommen. Er schrieb in seiner Verzweiflung, weil es noch einige Dinge zu klären gab, die sich während ihrer dreijährigen Freundschaft angesammelt hatten, ihren Neuen an. Dabei gab er diesem auch zu verstehen, dass Fiona ein riesiges Geldproblem hatte, von dem er, Christoph, nicht glaubte, dass es ihr neuer Liebhaber lösen konnte. Zur Lösung bot er großzügig seine Hilfe an.
Für den neuen Mann war die Information jedoch so niederschmetternd, dass er sofort seine Beziehung zu Fiona einstellte.
Somit hatte Fiona binnen weniger Wochen den Techniker, ihren langjährigen Geliebten und ihren neuen Partner verloren.
Um ihre Möse zu beruhigen ließ sie sich wieder auf bezahlte Liebesabenteuer bei Jasmin im Swingerclub ein. Sie aktivierte ihre alte Adressliste und telefonierte mit einigen ihrer Stamm-Stecher. Neben einer Schulter zum Anlehnen fehlten ihr natürlich auch Geldquellen, um ihre Hobbys weiterbetreiben zu können und um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
Und schon wieder ein Neuer
Ganz schlimm war für Fiona der Umstand, dass Weihnachten und das neue Jahr vor der Tür standen. Sie wollte nicht schon wieder alleine zu Hause sitzen. Sie schrieb auf einer einschlägigen Internetseite einen Mann an, der ebenfalls für die Neujahrsparty eine Partnerin suchte.
Weihnachten wurde zu einer Katastrophe. Sie konnte ihren Eltern und ihrem Sohn gegenüber nur schwer vermitteln, warum sie binnen dreier Monate so viele Partner verschlissen hatte. Das musste sich dringend ändern.
Am Silvesterabend traf sie den Mann, den sie angeschrieben hatte. Fesch, in einem schönen Anzug, stand er vor ihr. Sofort fiel sie ihm um den Hals. Fiona sah in ihm ihren Retter.
Sie küsste ihn schon in den ersten Minuten so intensiv, dass der Mann sofort von ihr abhängig und nach ihr süchtig wurde. Er war schon etwas älter. Sein Aussehen spielte für Fiona keine Rolle. Allein die Tatsache, dass er als Single sofort für sie und ihren Sohn da sein konnte, gefiel ihr. Und da er auf einer einschlägigen Seite annonciert hatte, sollte es auch kein Problem sein, dass sie eine entsprechende Vergangenheit hatte.
Denn eines war ihr inzwischen klar: Nur Sexwünsche erfüllt zu bekommen würde für einen Mann nicht ausreichen, um sich von diesem den Lebensunterhalt und die Hobbies bezahlen zu lassen. Dazu brauchte Fiona einfach zu viel Geld. Und das musste sie auch zukünftig mit anderen Männern durch das Spreizen ihrer drallen Oberschenkel verdienen.
An einem Abend, an dem sie alleine zu Hause war, überlegte sie weinend, was geschehen war. Sie hatte mit den Herzen verschiedener Männer gespielt und war dabei mehrfach auf die Nase gefallen. In der Sicherung ihrer Existenz war sie noch keinen Schritt weiter gekommen. Dies musste sie sich eingestehen. Und sie war einfach viel zu faul, um ihren Lebensunterhalt mit eigener Arbeit zu bestreiten.
Ihre hauptsächlichen Talente bestanden im Ficken und Abspritzen und darin, Männer um die Finger zu wickeln. Das musste sie so gut wie möglich einsetzen, um sich und ihren Sohn zu ernähren. Das war weiß Gott nicht das, was sie sich früher mal unter Lebensqualität vorgestellt hatte.
Doch immerhin hatte sie nun ein Mann an ihrer Seite, an den sie sich anlehnen konnte, wenn sie mal wieder einen schweren Fehler gemacht hatte. Und irgendwie sah es danach aus, dass sie ihr Hobby, das Motorbootfahren, auch weiterhin ausüben konnte. Entweder zahlte nämlich der neue Kerl genügend in die Gemeinschaftskasse ein oder sie erhielt von ihm ausreichende Freiheiten, um genügend Freier aufreißen zu können.
Ganz egal, wie viele Männer dabei ihr Herz verloren. Fionas Tränen versiegten allmählich.
Aber es wurde für sie täglich schwerer, in den Spiegel zu blicken …
Fabienne Dubois
Melissa mutiert zur Schlampe
Eine erotische MILF-Geschichte
Melissa
Mein Name ist Melissa. Vierzig, Ehefrau, immer zur Stelle, wenn Not am Mann war. Und bis vor kurzem mit dem zufrieden, was ich hatte. Bis es dann passierte.
Es war ein Abend wie jeder andere. Gemeinsam waren mein Mann und ich bei unseren Pferden gewesen und dann so gegen zehn Uhr am Abend nach Hause gefahren. Wir hatten uns noch ein wenig mit unserem Stallbetreiber unterhalten, da sich seine Freundin gerade von ihm getrennt hatte.
Zuhause angekommen machten sich mein Mann und ich für das Bett fertig. Alles sah nach einem völlig normalen Abend aus, der gleich, wie schon so viele andere, zu Ende gehen würde. In meinem Hinterkopf lief aber seit dem Gespräch mit Ansgar, so hieß unser Stallbetreiber, ein völlig anderer Film ab.
Vor ein paar Tagen hatte ich mich mit seiner Freundin, jetzt natürlich der Exfreundin, über unsere Männer unterhalten. Sie erzählte mir, dass Ansgar total auf Blasen stehen würde, sie das aber nicht wirklich toll fände. Außerdem hätte er einen riesigen Schwanz, den er ihr jedes Mal versuchen würde in den Hals zu rammen, wenn sie sich schon mal überwinden würde ihm einen zu blasen. Darauf hätte sie echt keinen Bock mehr. Außerdem hatte Ansgar zu ihr gesagt: ‚wenn du meinen Schwanz nicht anständig blasen willst, dann muss ich mir halt eine andere Nutte für meinen Pimmel suchen’. Das war wohl zu viel für sie gewesen.
Anscheinend hatte sie sich aus diesem Grund auch von ihm getrennt. Jetzt konnte ich nur noch an Ansgar und seinen wohl riesigen Schwanz denken. Obwohl ich selber nicht wirklich auf Blasen stand, und schon gar nicht darauf, Sperma zu schlucken, machte mich der Gedanke total an, von einem richtig fetten Schwanz regelrecht in den Mund gefickt zu werden. Ansgar fand ich ohnehin nicht gerade unattraktiv. Er war insgesamt sehr muskulös gebaut und ziemlich groß.
Nun lag ich also mit meinem Mann im Bett und hatte nur diesen angeblich riesigen Schwanz in meinem Kopf und dachte an Dinge, die ich bislang noch nicht gemacht hatte und die ich im Grunde auch völlig abwegig fand. Woran dachte ich da eigentlich? Der Sex mit meinem Mann war bislang der beste den ich hatte. Ich hatte mich während meines Studiums nicht gerade zurückgehalten und damals beim zwanzigsten Kerl irgendwann aufgehört zu zählen.
Geil
Doch als ich meinen Mann kennen lernte eröffneten sich mir neue Horizonte. Wie auch immer, er lag nun neben mir und ich dachte an den Schwanz von Ansgar. Um es kurz zu machen, ich war megageil und meine kleine rasierte Fotze war klatschnass. Da mein Mann eigentlich immer für einen geilen Fick zu haben war, drehte ich mich zu ihm um und sagte ihm, dass ich geil wäre.
Er tat ein wenig uninteressiert und sagte: „Wenn du gefickt werden willst musst du dir schon was Besonderes einfallen lassen.“
Das tat ich dann auch.
Ich zog meinen Slip aus und setzte mich mit meiner Fotze direkt auf sein Gesicht und befahl ihm: „Leck meine Fotze, du Sau.“
Ich wusste genau, dass mein Mann auf diese Art von Vergnügen stand. Sofort steckte er mir seine Zunge tief in meine vor Geilheit schon triefende Möse und leckte mich als ob es kein Morgen gäbe. Damit er noch tiefer in mich eindringen konnte spreizte er mir meine Arschbacken soweit es ging auseinander. Dabei rutschte er mit seinen Fingern immer weiter in Richtung meiner Arschfotze.
Mein Mann steht total auf Höhlenforschung im Arsch. Aber zu mehr als maximal zwei Fingern und gelegentlich einem vorsichtigen Arschfick hatte ich mich bislang noch nicht hinreißen lassen. Dass er mehr von meiner kleinen Rosette wollte wusste ich schon lange. Bislang hatte ich dies aber immer erfolgreich verhindern können.
Doch heute war alles anders. Ich war derartig geil, da ich immer noch an Ansgar dachte, der wohl total darauf stand, seinen riesigen Pimmel in den Hals einer Frau zu rammen. Während mich mein Mann leckte, und mittlerweile die Mittel- und Ringfinger beider Hände gegen meine Rosette drückte, steckte ich mir zwei Finger, soweit ich konnte, in den Mund, bis ich immer wieder würgen musste.
Ich wurde megageil. Mein Mann hatte das bemerkt und war inzwischen dazu übergegangen meine kleine Arschfotze regelrecht auszulecken. Ich wurde immer geiler. Als er seine vier Finger gegen meine Rosette drückte, hielt ich mit aller Kraft dagegen, bis ich unter heißen brennenden Schmerzen merkte, dass mein Arschloch nachgab und mir vier Finger in den Darm gedrückt wurden.
Jetzt war ich nicht mehr zu halten. Ich stieg von meinen Mann herunter und kniete mich vor das Bett. Ich konnte im schwachen Licht der Straßenlaterne den rasierten Sack und den auch nicht gerade kleinen, knallharten Ständer meines Mannes sehen.
Mein Mann schaute mir tief in den Augen und sagte: „Blas meinen Schwanz, du kleine Nutte.“
Ich mochte es, wenn er mich so abwertend beschimpfte. Also beugte ich mich über das Bett in die Richtung seines Schwanzes. Doch da musste ich wieder an Ansgars Prügel denken. Ich wollte nur noch dieses hoffentlich lange und dicke Fickrohr zwischen meinen Lippen spüren.
Meinen Mann konnte ich jetzt aber auch nicht vertrösten. Außerdem hatte ich so richtig Lust, es meinem kleinen Arschloch mal übel besorgen zu lassen.
Also sagte ich zu meinem Mann: „Dein Schwanz hat erst einmal Pause. Ich will deine Finger in meinem Arsch spüren.“
Ich wusste genau, dass er sich das nicht zweimal sagen lassen würde. Ich hatte Recht. Nun lag ich also mit meinen kleinen strammen Titten auf dem Bett, meine Beine knieten auf dem Boden und meinen Arsch streckte ich, so weit ich konnte, in die Luft.
Was jetzt passierte lag wohl nahe an der Grenze dessen was eine Rosette aushalten kann. Mein Mann begann regelrecht in meinem Hinterteil zu wühlen. Erst ein Finger bis zum Anschlag, dann zwei Finger, dann wurde es richtig dick. Ich selber hatte mir schon wieder, in Gedanken an Ansgars Prügel, zwei Finger in den Hals gesteckt. Mein Mann begann mich immer fester in den Arsch zu stoßen. Mein Arschloch brannte vor Schmerzen, aber ich war so geil, dass ich noch mehr in meinem Arsch haben wollte.
Also schrie ich ohne darüber nachzudenken vor Geilheit meinen Mann an: „Mehr, schieb mir noch mehr in den Arsch, du Sau!“
Er meinte nur: „Was denn noch, du kleine Arschschlampe? Ich hab schon vier Finger bis zum Anschlag drin, du kleine Nutte.“
Noch bevor ich weiter nachdenken konnte, zog er alle Finger heraus und rotzte mir eine riesen Ladung Speichel auf die Rosette. Doch dann merkte ich sofort, wie wieder etwas gegen meine brennende Arschfotze drückte. Dieser kleine Analfetischist versuchte doch tatsächlich, seine ganze Hand in meinen Arsch zu schieben.
Ich wurde immer geiler und schrie: „Fiste meinen Arsch, du geile Sau.“
Erst machte es den Anschein als würde das niemals passen, doch dann plötzlich fasste mein Mann mit einem Arm um meine Hüften. Da lag ich nun, mit den Titten auf dem Bett, meine Hüfte nach vorn durch die Bettkante fixiert und nach hinten gab es auch kein Entkommen, da mein Mann meine Hüfte umklammerte und mich fest auf das Bett drückte.
Um ihn noch geiler zu machen wimmerte ich: „Nein,, bitte nicht, nimm die Hand von meinem Arsch.“
Doch es war zu spät, zum Glück!
Mit den Worten: „Dein Arsch ist jetzt richtig fällig“, stützte er fast sein ganzes Gewicht gegen meine Arschfotze, die sich heiß und brennend dehnte.
Und nun schraubte er seine Faust förmlich in meinen Arsch. Meine Rosette gab endgültig nach und ich schrie laut auf vor den geilsten Schmerzen, die ich je hatte. Ich merkte, wie sich meine Rosette um sein Handgelenk zusammenzog. Ich fühlte seine zuckenden Finger tief in meinem Darm.
Es war ein Gefühl als würde ich von einer ganzen Fußballmannschaft gleichzeitig in den Arsch gefickt. Es war eine Mischung aus Schmerz und Himmel gleichzeitig. Ich kam schreiend, während mein Mann hart mit seiner Faust in die Tiefe meiner Arschfotze stieß.
Noch während ich kam zog er seine Faust heraus und rammte mir mit aller Gewalt seinen Schwanz tief in die Rosette. Er rammelt meinen Arsch so durch, wie wir vorher noch nie gefickt hatten. Gleichzeitig drückte er mir den Mittel- und Zeigefinger der Hand, die gerade noch bis zum Handgelenk in meinem Arsch waren, soweit es ging in den Mund. Ich konnte meinen Arsch regelrecht schmecken.
Die magischen Worte meines Mannes
Dann sagte er die magischen Worte: „Stell dir vor ein fremder Mann spritz dir in die Fresse, du kleine Analnutte!“
Der Satz war noch nicht ganz zu Ende gesprochen da kam ich ein zweites Mal, während ich mir vorstellte, dass Ansgar mir mit seinem Riesenprügel tief in den Hals spritze. Gleichzeitig merkte ich, wie mein Mann mir eine unendliche Ladung heftig pumpend tief in meinen Enddarm feuerte.
Dann war er geschafft. Mein Mann zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und legte sich erschöpft neben mich.
Ich fragte ihn: „Was war denn das jetzt für eine Nummer?“
„Du bist halt doch eine echte kleine Schlampe. Dein Arsch ist jetzt häufiger fällig, du Sau. Außerdem scheinst du es ja richtig geil zu finden, dir vorzustellen von einem anderen Kerl in den Mund gefickt zu werden.“
Was sollte ich jetzt sagen? Sollte ich lügen und so tun als hätte ich noch nie daran gedacht?
Also fasste ich mir ein Herz und sagte erst einmal: „Dir scheint es aber auch zu gefallen, daran zu denken, dass ich das Sperma eines anderen Typen schlucke.“
Nach einer kurzen Redepause fragte er: „Du hast also wirklich Lust einen fremden Schwanz zu blasen? Ich fass es nicht.“
Da ich merkte, dass sein Schwanz schon wieder fast stand, ging ich davon aus, dass es ihn wirklich anmachte.
Also fasste ich all meinen Mut zusammen und sagte: „Manchmal schon, aber ich denke immer nur ans Blasen, da ich das Gefühl habe dann richtig nuttig zu sein.“
„Du kleines Luder!“, sagte mein Mann, „was wäre denn, wenn ich gar nichts dagegen hätte.“
Ich war total verblüfft.
„Was“, sagte ich, „du würdest so etwas zulassen.“
„Ja“, sagte er, „aber nur wenn ich den Typen kenne und du es ihm so richtig besorgen würdest, damit er hinterher jedes Mal, wenn er uns sieht, an nicht anderes mehr denken könnte.“
Ich dachte echt ich träume.
Da sagte er: „Besorg es doch Ansgar, der hat doch jetzt ohne Freundin spätestens in drei Tagen richtig dicke Eier, da hast du dann eine Menge Schwanzsuppe zu schlucken. Meinen Segen hast du, ich will hinterher aber alles wissen.“
Ich sagte nur: Du bist verrückt.“
Mit seinem Schwanz in der Hand schlief ich ein. Als ich gerade weggenickt war, griff mein Mann nach meinen Hüften, drehte mich auf den Bauch und fickte mir ohne jede Vorwarnung erneut in mein brennendes Arschloch. Er bügelte mich bestimmt zwanzig Minuten durch und spritze mir dann voll ins Gesicht.
Was war nur mit mir passiert? Bis vor zwei Stunden war ich eine ganz normale Ehefrau mit normalem Sex gewesen. Dann hatte mir mein Mann die Arschfotze gefistet und mir anschließend zweimal in den Arsch gefickt. Und außerdem schien er zu wollen, dass ich es einem anderen Kerl mit dem Mund so richtig besorgte.
Ansgar
Am nächsten Morgen beim Frühstück entstand auf einmal eine Redepause. Da stand mein Mann unvermittelt auf, holte seinen Schwanz aus der Hose und schob ihn mir vorsichtig in den Mund.
Er sagte: „Los, saug mir die Eier aus. Und diesmal wirst du schlucken, ob es dir gefällt oder nicht.“
Nach nur wenigen eher sanften Stößen spürte ich, wie sich die bittere salzige heiße Soße in meinen Mund ergoss. Bisher hatte ich mich ja vor Sperma eher geekelt. Aber jetzt genoss ich diesen fiesen Geschmack und dachte sofort wieder an Ansgar - und schluckte alles.
Mein Mann blickte mir in die Augen und sagte: Du weist, dass wir es beide wollen. Also besorg es unserem gemeinsamen Freund, am besten noch heute. Aber schluck jeden Tropfen, du willst uns doch nicht blamieren.“
Ich konnte den ganzen Tag über an nichts anderes denken. Als ich dann am Abend alleine bei unseren Pferden war hatte ich die Gedanken vom Vortag aber erst einmal verdrängt. Ansgar war sowieso in seinem Haus. Er hatte wohl Besuch von einem Freund. Herrenabend?
Es war draußen ziemlich kalt, schließlich hatten wir November. Ich setzte mich auf die kleine Bank vor dem Stall und zündete mir eine Zigarette an. Durch das Küchenfenster sah ich Ansgar und seinen Freund. Sie standen vor dem Kühlschrank und holten sich gerade neues Bier heraus. Da viel ihr Blick auf mich. Ohne sie verstehen zu können merkte ich sofort, dass sie sich über mich unterhielten.
Ansgar öffnete das Küchenfenster und rief zu mir rüber: „Willst du dir deinen kleinen Hintern nicht kurz im Haus aufwärmen.“
Die Ansprache war eigentlich nicht ungewöhnlich, da wir oft auch ein wenig sexistisch miteinander redeten.
Ich zögerte nicht lange und sagte: „Na klar.“
Da standen wir nun zu dritt in der Küche und tranken Bier. Meine Gedanken an mein geiles Vorhaben waren weit weg, denn schließlich waren Ansgar und ich ja nicht allein.
„Was macht ihr denn so ihr zwei Hübschen“, fragte ich.
„Was Männer an einem Herrenabend so machen“, sagte Ansgar grinsend. „Bier trinken, Pornos kucken und über die Fotzen unserer Freunde reden.“
Ich grinste zurück und sagte: „Also nichts besonderes, wie?“
Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns, ein jeder in einen der drei Sessel. In der Glotze lief tatsächlich ein Porno. Eine kleine Blondine besorgte es gerade drei Schwarzen mit echt stattlichen Rohren. Besonders ein Pimmel war echt beeindruckend. Er war nicht wirklich sehr lang, aber tierisch dick. Die Hand der kleinen Blondine konnte den Schaft nicht mal ganz umschließen. Gebannt starrte ich auf den Bildschirm und sah, wie nach und nach drei Spermaladungen auf das Gesicht und auf die Titten der Kleinen abgespritzt wurden.
Während der letzten Ladung nahm ich meine Bierflasche provozierend in den Mund, nahm einen großen Schluck, setzte die Flasche ab und sagte: „Verschwendung!“
Ansgar und sein Freund sahen mich mit großen Augen an. Ich wusste die beiden waren sicher megageil und hatten keine Ahnung wie sie ihre pochenden Eier wieder ruhig bekommen sollten. Für mich war das nur ein Spiel. Ich hatte nicht ernsthaft vor hier und heute weiter zu gehen.
Aber ich wollte die beiden dennoch weiter aufgeilen und sagte: „Leider gibt es solche riesigen Prügel nur in Pornos.“
Ansgar grinste mich an und meinte: „Stimmt nicht ganz. Mindestens einen Megaschwanz gibt es sogar hier in diesem Wohnzimmer.“
Dabei schaute er sich in den eigenen Schritt.
Ich sagte nur: „Du kleiner Angeber.“
Währenddessen hatte ich meine Fantasien von gestern sofort wieder in meinem vor Geilheit schon pochenden Hirn. Mein Hals wurde trocken und ich nahm einen weiteren großen Schluck Bier aus meiner Flasche.
Ansgar blickte mir tief in die Augen und sagte etwas zornig: „Wenn du es nicht glaubst, dass hier der größte Schwanz vor dir sitzt, den du je gesehen hast, muss ich es dir wohl beweisen.“
Ich kuckte ihm auf den Schritt, dann zu seinem Freund, der mittlerweile nur noch als Beobachter der Szene in seinem Sessel saß, und sagte zu ihm: „Na dann muss er wohl.“
Sein Freund nickte nur grinsend.
Der Beweis
Ansgar sagte: „O.K., aber erst musst du uns noch etwas bieten. Wir haben uns schon vorhin in der Küche aufgegeilt über deinen Teeny-Body unterhalten. Zieh dich aus, du kleine Schlampe, wir wollen deine Titten und deine engen Löcher sehen.“
Ganz schön unverschämt dachte ich. Ansgar hatte aber recht. Ich war zwar mittlerweile vierzig Jahre alt, aber mein Körper hatte sich die letzten zehn Jahre kaum mehr verändert. Kleine feste Titten, ein straffer Bauch und einen zwar weiblichen aber kleinen strammen Arsch nannte ich mein Eigen. Kam wohl vom Reiten.
Ich sagte: „O.K., aber nicht, dass ihr vor Geilheit heute Nacht nicht schlafen könnt.“
Ich stellte mich in die Mitte des Zimmers und begann mich langsam auszuziehen. Nach und nach kamen meine kleinen strammen Titten, meine winzige Möse mit dem kleinen rasierten Balken und mein fester geiler Arsch, der im Grunde genommen erst seit gestern richtig eingeritten war, zum Vorschein.
Ansgar starrte mich an und befahl mir: „Knie dich auf den Sessel, du kleines Miststück. Was wäre eigentlich, wenn dein Mann das wüsste.“
Ich zuckte mit den Schultern, sagte, “Mir egal“, und kniete mich mit dem Arsch Richtung Ansgar auf den Sessel.
Er hatte frei Aussicht auf meine nasse Pussy und meine kleine geile Arschfotze. Ich hatte dafür Ausblick auf die Glotze, wo die Kleine von gerade eben schon wieder mit einem Prachtstück im Mund beschäftigt war. Ich dachte nur: die Glückliche.
Ansgar stand auf und sagte: „Ich brauche ein neues Bier.“
Als er zurückkam raunte er: „Dreh dich um, du Miststück von Ehefrau.“
Da stand er nun vor mir. Völlig nackt, groß, breite Schultern, Waschbrettbauch und total haarlos. Zwischen seinen Beinen stand eine halbsteife Latte, die alle meine Erwartungen übertraf. Sie war nicht groß, sie war gigantisch. Sie hatte das Format einer Fleischwurst aus dem Kühlregal, lang und tierisch dick. Da er beschnitten war hatte ich einen direkten Ausblick auf eine pralle glänzende Eichel, die aussah, als wäre sie viermal so dick wie die von meinem Mann.
Ich sagte: „Mein Gott, du bist ein Hengst.“
Ansgar grinste nur und kam langsam auf mich zu. Wie von einer fremden Macht gesteuert rutschte ich langsam vom Sessel herunter und ging vor ihm auf die Knie. Sein riesiger Schwanz war nur noch Zentimeter von meinen Lippen entfernt. Mit meiner Nase konnte ich den geilen Prügel schon riechen. Ansgar fasste mir in meine Haare und zog meinen Kopf in den Nacken. Dann legte er mir seinen immer noch halbsteifen Schwanz so über den Kopf, dass seine Eier direkt auf meinem Mund lagen.
„Leck mir die Eier, du kleine Nutte, dann darfst du vielleicht auch mal an meinem Prügel lutschen.“
Ich leckte seine riesigen Hoden, die den Namen Eier wirklich verdient hatten. Sie waren fest und ihre Oberfläche völlig glatt.
Was hatte Ansgar nur vor. In der rechten Hand hielt er seine Bierflasche. Ihren Hals hielt er mit dem Daumen zu und begann, die Flasche langsam zu schütteln. Dann zog er plötzlich seinen Schwanz und seine Eier aus meinem Gesicht und steckte mir die Bierflasche in den Mund. Das Bier spritze mir in die Kehle.
Ich dachte ich müsste ertrinken. Überall war Bier. Obwohl ich versuchte soviel es ging zu schlucken, spritze mir Bier aus dem Mund und sogar aus der Nase. Jetzt ging alles blitzschnell. Ansgar legte mir die kalte, noch halbvolle Bierflasche in den Nacken, umklammerte diese fest mit beiden Händen. Das restliche kalte Bier lief aus der Flasche und floss mir über den Rücken in die Arschritze. Mein Mund war weit geöffnet, da ich nach Luft schnappte. Ansgar zog mich mit der Bierflasche nach vorne und rammte mir sein gigantisches Fickrohr bis zum Zäpfchen in den Hals.
Dieses Ding war so fett und mittlerweile derart hart, dass ich dachte, er würde mir die Kiefer ausrenken. Mit der Bierflasche im Nacken verpasste er mir harte Stöße, die er jedoch nicht weiter als bis zu meinem Zäpfchen vortrieb. Vorerst jedenfalls.
Mein Traum geht in Erfüllung
Dann passierte es. Ansgar schrie mich an: „Ich mache aus deinem süßen Mund jetzt eines der geilsten Fickmäuler der Welt, du kleine Schlampe.“
Ansgar drückte mich mit dem Nacken gegen die Kante des Sessels. Ähnlich wie gestern meine Arschfotze, gab es nun für mein geiles Fickmaul, wie Ansgar es nannte, kein Entrinnen mehr. Ansgar beugte sich über mich und rammte mir sein Rohr immer weiter in meinen Hals. Zuerst musste ich ein paar Mal würgen, dann rammte er seinen Prügel so tief in meinen Hals, dass ich selbst das nicht mehr konnte. Ich hatte keine Chance seinem Riesenpimmel zu entkommen. Aber eigentlich wollte ich das auch gar nicht. Ich fühlte mich so richtig nuttig.
Ich kniete auf dem Boden und wurde von einem fremden Kerl brutal ins Maul gefickt. Bei dem Rohr wäre selbst die Kleine aus dem Pornofilmchen blass geworden. Obwohl Ansgar seinen Schwanz soweit es nur ging in meinen Hals rammte, war für meine Hand noch genügend Platz, um seinen Schaft gleichzeitig zu wichsen.
Ansgar stöhnte und rief in Richtung seines Freundes, er hieß übrigens Ron: „Die kleine Nutte steht wohl auf richtig hart.“
Dann zog er seinen Giganten aus meinem Maul und knallte ihn mir einige Male gegen mein Gesicht. Aus meinem Mund lief nur so der Speichel. Ron hatte sich erhoben und kam zu uns rüber. Ich hatte keine Ahnung was er vorhatte. Er kniete sich hinter mich und griff mit beiden Händen um meinen Kopf. Er steckte mir von hinten beide Zeigefinger in den Mund und zog meine Mundwinkel auseinander. Dann rammte Ansgar mir wieder seinen Prügel in den Mund und stieß heftig zu.
Mein Kopf war fixiert und in meinem Mund war kein Millimeter Platz mehr vorhanden. Ansgar fickte und fickte. Plötzlich, ohne jede Vorwarnung, fing sein Schwanz an zu pumpen. Im gleichen Moment spritze mir sein Saft bis weit in den Rachen.
Ron zog seine Finger aus meinem Mund und Ansgar befahl mir: „Saug ihn aus, du Blasluder.“
Genau das tat ich jetzt auch. Ansgar hatte aufgehört zu stoßen. Mein ganzer Mund war voll pochendem Schwanz und heiße, bittere Spermaschübe ergossen sich in mein Fickmaul. Ich saugte lutschte und schluckte.
Allmählich merkte ich, wie sein Schwanz begann weicher zu werden. Ich saugte weniger heftig und umspielte dafür seine dicke Eichel mit meiner Zuge. Dann zog Ansgar seinen Giganten aus meinem Mund und ließ ihn gegen meine Titten klatschen.
Wie in Trance hörte ich Ansgar zu Ron sagen: „Mit dem kleinen Miststück sind wir noch lange nicht fertig.“
Ich saß in der Falle. Eigentlich hatte sich meine Fantasie ja nun erfüllt. Aber da war noch Ron und Ansgar schien wohl auch noch nicht genug zu haben.
Ich will uns nicht blamieren
Wie hatte mein Mann noch gesagt: „Du willst uns doch nicht blamieren.“
Also drehte ich mich zu Ron um und sagte zu meiner eigenen Überraschung: „Ich will deinen Schwanz.“
Ron riss sich die Klamotten vom Leib und legte sich vor mir auf den Boden. Sein ebenfalls imposanter Schwanz ragte senkrecht in die Luft. Ich fasste mit einer Hand um seinen dicken Schaft, beugte mich nach vorn und schob mir seine Pralle Eichel genüsslich zwischen die Lippen. Ron lag ganz ruhig auf dem Rücken. Ich begann zu saugen, als ginge es um mein Leben.
Ansgar rief: „Die Kleine ist eine echte Sau.“
Er kniete sich hinter mich und legte mir seinen immer noch riesigen aber weichen Pimmel auf den Arsch.
Das Ding war so lag, dass es bis über meine Lendenwirbeln reichte. Ansgar begann meinen Arsch zu kneten. Meine Fotze pochte und war triefend nass.
Ansgar sagte, mehr zu Ron als zu mir: „Das ist die engste und geilste Rosette, die ich je gesehen habe.“
Während dessen drückte er mit seinem Daumen gegen meine Rosette. Ich hielt voll dagegen. Ohne großen Widerstand verschwand sein Daumen in meinem Arsch.
Ich hörte auf Rons Schwanz zu blasen und schrie: „Fickt mich, ihr geilen Schweine!“
„Kannst du haben“, antwortete Ansgar.
Er packte mich unsanft an den Hüften und stopfte meine kleine Möse geradezu auf Rons Schwanz. Ich begann Ron zu reiten und merkte, dass ich gleich kommen würde - wie noch nie in meinem Leben. Gleichzeitig fing Ansgar an meine Arschfotze zu lecken.
Da war es vorbei mit meiner Beherrschung.
Laut schreiend kam ich zweimal kurz hintereinander.
Ich sackte nach vorne zusammen und begann Ron zu küssen.
Ansgar hörte auf zu lecken. Dann merkte ich etwas Hartes an meinem Hinterausgang. Ansgar drückte mir seinen Megaschwanz tatsächlich in mein Arschloch. Ich konnte und wollte es nicht glauben. Diese beiden geilen Böcke fickten mir gerade gleichzeitig in meine Fotze und in meinen Arsch. Ansgar fasste mir hart um die Hüften und rammte mir sein Ding immer tiefer in den Darm.
Ich hatte tierische Schmerzen, war aber so geil, dass ich schrie: „Fick meinen Arsch richtig durch, du Sau.“
Das ließ sich Ansgar nicht zweimal sagen. Immer härter wurden seine Stöße. Ich kam sofort noch einmal.
Als ich wieder zu mir kam, hatte Ansgar seinen Schwanz schon aus meinem Arsch gezogen. Er fasste unter meine Achseln, hob mich hoch und zog mich in Richtung Esstisch. Ron kam direkt hinterher. Beide hoben mich auf den Tisch und legten mich mit meinen Titten auf die kalte Marmorplatte. Ansgar griff nach meinem Arsch und versenkte jeweils einen Finger in meiner Möse und meinem Arsch.
Ron zog meinen Kopf zur Tischkante und drehte ihn zur Seite. Beide hielten mir ihre Schwänze direkt vors Gesicht. Ansgar drückte mir als erster seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach meinem Arsch. Ron versuchte mir seinen Schwanz gleichzeitig in den Mund zu stecken. Aber keine Chance, die beiden Prügel waren einfach zu dick. Dann fickten sie abwechselnd meine Maulfotze. Jetzt war Ansgar wieder an der Reihe und rammte mir seinen Pimmel immer tiefer in den Schlund.
„Ich komme du kleine Nutte.“
Sein Sperma schoss mir in den Mund und ich begann zu schlucken. Ansgar hatte seinen Schwanz gerade herausgezogen, da drückte mir Ron seinen Pimmel in den Hals. Da er nicht ganz so lang war, schaffte er es fast, ihn ganz in meinen Hals zu rammen. Es fehlten nur wenige Zentimeter.
Ansgar meinte: „Das schafft die Alte locker.“
Seine Finger hatte er leider schon aus meinem Arsch und der Fotze gezogen. Jetzt drückte er meinen Kopf mit aller Kraft gegen Rons Unterkörper. Ich merkte wie Rons Schwanz gegen die Rückwand meines Halses stieß. Ich begann zu würgen.
In einer Würgepause, als die Halsmuskulatur erschlaffte, passierte es dann. Ron drückte seinen Schwanz in die Tiefe meines Halses. Meine Nase quetschte sich gegen seinen Bauch. Ich bekam keine Luft mehr. Rons Schanz begann zu pumpen. Diesmal brauchte ich nicht mal mehr zu schlucken. Die Suppe schoss mir quasi direkt in den Hals.
Ron zog seinen Schwanz aus meinem Maul. Ich lag erschöpft auf dem Tisch und rang nach Luft. Ansgar stellte sich direkt vor mein Gesicht, sodass ich seinen baumelnden Pimmel sehen konnte.
Er fragte: Na, reicht dir das als Beweis, du Miststück?“
Und das war ich wirklich.
Als ich wieder zuhause angekommen war, empfing mich mein Mann grinsend.
Er fragte mich: „Na, war es schön bei den Pferden?“
Ich sagte völlig unschuldig: „Wie immer, wieso?“
„Na, wegen gestern.“
Ich antwortete: „Ach hör doch auf, das war doch bloß eine geile Fantasie.“
Mein Mann glaubte das. Er hat es bis heute nicht erfahren, was sich an diesem Abend wirklich abgespielt hatte.
In den nächsten Wochen schluckte ich soviel Sperma wie ich kriegen konnte. Mein Mann war sehr glücklich über meine neue Leidenschaft. Was er aber nicht ahnte war, dass er selbst nur einen verschwindend kleinen Beitrag dazu leistete.
Seit dem lutsche ich jeden Schwanz den ich kriegen kann. Und das ist einfacher als (Ehe-)Mann sich denken kann.
Am Tag nach meinem kleinen Abenteuer mit den beiden Schwänzen kam mir das alles etwas unreal vor. Es konnte doch wohl nicht wahr sein, dass ich meinen Mann betrogen hatte. Und das nicht etwa weil ich mich in einen anderen Mann verliebt hätte, sondern weil ich einfach geil darauf gewesen war, es diesen beiden Typen so richtig zu besorgen.
Aber so sehr mir die Sache auch vorkam, als es wäre es nur eine Fantasie gewesen, so real erinnerte mich mein Hals daran, dass alles wirklich stattgefunden hatte. Jede, oder von mir aus auch jeder, der schon mal von einem Schwanz so richtig hart in den Hals gefickt wurde, kann das sicher nachvollziehen. Ich hatte dieses raue, leichte Kratzen im Rachen, kein echter Schmerz, sondern nur ein leichtes, warmes Brennen, vor allem beim Sprechen. Es half nichts, ich musste es einsehen, ich hatte es getan.
Die Mutation
Während ich bei einer Tasse Kaffee über das Geschehene nachdachte, merkte ich deutlich, dass ich mich vor mir selbst nicht einmal ein kleines Bisschen für meine Nuttendienste schämte. Es war wie es war. Mit mir war innerhalb der letzten beiden Tage irgendetwas passiert, so eine Art Mutation. Ich war doch eigentlich eine ganz normale Ehefrau gewesen, mit einem netten Mann, gutem aber nicht sehr spektakulärem Sex. Sicher hätte unser Sexleben spannender und außergewöhnlicher sein können. Doch, dass es so war wie es war, lag ja nicht etwa an meinem Mann, sondern eher an mir. Mir reichte doch was ich hatte. Ich war es, die es ursprünglich mal festgelegt hatte.
Aber diese Grenzen schien es jetzt nicht mehr zu geben. Dass mein Mann mir den Arsch gefistet hatte, war eine Tatsache. Genauso war es eine Tatsache, dass mir Ansgar seinen gigantischen Schwanz bis zum Anschlag in der Rosette versenkt hatte, während gleichzeitig Rons Rohr in meiner Möse steckte. Und ebenfalls eine Tatsache war es, dass ich jetzt, während ich darüber nachdachte, schon wieder richtig geil wurde.
Ich konnte es also nicht mehr vor mir selbst leugnen. Ich stand plötzlich auf anale Freuden, von denen ich bislang ja eher nicht wirklich angetan war. Gleiches musste ich wohl auch für das Blasen anerkennen. Wie konnte es denn sein, dass ich bislang eher eine Abneigung, vor allem gegen Sperma, hatte und dennoch innerhalb von 24 Stunden mit einer wahren Gier nicht nur die Ladung meines Mannes geschluckt hatte, sondern auch die heißen, bitter salzigen Ergüsse zweier eigentlich doch fremder Kerle.
Ich hatte einfach keine Erklärung. Das einzige was ich wusste war, dass ich jetzt und hier, während ich hier saß und nachdachte, bereits schon wieder vor Geilheit triefte. Ich wollte mehr. Mehr von diesem Gefühl, es Männern so richtig zu besorgen und gleichzeitig wollte ich das Gefühl haben, benutzt zu werden.
Es hämmerte in meinem Gehirn, ich wollte es am liebsten jetzt und hier. Ich nahm einen großen Schluck aus der Kaffeetasse, setzte sie zurück auf den Küchentisch und sagte, zu meiner eigenen Überraschung, in die Leere des Raumes hinein: „Fickt mich richtig durch ihr geilen Schweine da draußen.“
Ansgars Erpressung
Das Klingeln des Telefons brachte mich wieder in die Realität zurück. Es war Ansgar, der wusste, dass ich ab heute Urlaub hatte. Er kam direkt zur Sache.
"Na du kleine Schlampe, hast du deinem Mann alles gebeichtet, oder haben wir drei jetzt etwa ein kleines Geheimnis."
Dumm vor Geilheit antwortete ich: "Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass ich meinem Mann erzählt habe, was da gestern passiert ist."
Ansgar antwortete: "Gut, dann hast du jetzt ein Problem. Du wirst deinen geilen Arsch sofort ins Auto setzen und zu mir kommen. Falls nicht, kann ich nicht garantieren, dass ich ein paar Leuten von der geilen Blasstute erzähle und dann, na ja, so was macht ja schnell mal die Runde".
Antworten konnte ich nicht, Ansgar hatte schon aufgelegt.
Wie geil! Ich saß also in der Falle. In einer Falle, wie sie geiler nicht sein konnte. Ansgar hatte mich in der Hand. Ich hatte gar keine Möglichkeit mehr über richtig oder falsch nachzudenken. Wenn ich nicht wollte, dass mein Mann etwas erfuhr, und das wollte ich auf keinen Fall, dann sollte ich wohl besser auf Ansgar hören und zu ihm fahren.
Er konnte also jetzt mit mir machen was er wollte. Ich kann gar nicht beschreiben welche Gefühle ich hatte. Wenn er die Sache nun richtig anstellte musste ich tun was er wollte. Und genau das war es ja wohl, was mich ursprünglich angetrieben hatte, seinen Schwanz blasen zu wollen. Ich wollte mich richtig nuttig fühlen. Das konnte ich jetzt haben.
Nur wenige Minuten später saß ich im Auto und eine weitere Viertelstunde später klingelte ich an Ansgars Tür. Zitternd drückte ich auf die Klingel. Da stand er auch schon vor mir. Er war barfuß und trug eine Sporthose und ein Muskelshirt. Durch die dünne Sporthose hindurch konnte ich deutlich die Konturen seiner außergewöhnlichen Männlichkeit sehen. Da die Hose relativ eng anlag war deutlich zu sehen, dass sein langer Riemen nach links in Richtung des Hosenbeines lag. Eine Erektion schien er aber noch nicht zu haben.
Weiter als bis in den Flur kam ich erst gar nicht. Er fasste mir hart und unnachgiebig in die Haare und zog mich langsam auf die Knie. Genau so wollte ich es. Es ging hier offensichtlich nicht um meinen Körper. Was Ansgar wollte, war meine Maulfotze, wie er meinen Mund gestern genannt hatte. Die konnte er gerne haben. Ich war geil wie noch nie.
Um ihn noch mehr aufzugeilen sagte ich: "Nein Ansgar, bitte nicht. Wir müssen reden".
Seine Antwort war deutlich: "Zum Reden ist deine Fickfresse viel zu schade".
Währenddessen drückte er mein Gesicht gegen seinen Schwanz, der jetzt spürbar härter geworden war und eine riesige Beule in seiner Hose abbildete.
Ich öffnete meinen Mund, umschloss seinen Schaft durch die Hose hindurch und drückte sanft aber bestimmend meine Zähne in den Stoff. Ansgar stöhnte leicht auf und drehte meine Haare um seine Hand. Leichte zerrende Schmerzen breiteten sich auf meiner Kopfhaut aus. Ich legte meine Hände an seinen Hosenbund und streifte die Hose nach unten.
Zunächst zog ich die Hose nur bis kurz vor seinen Schwanzansatz. Dadurch wurde seine noch nicht vollständig erigierte Latte nach unten gedrückt. Langsam zog ich nun die Hose immer tiefer über seinen prallen Schaft, der Zentimeter für Zentimeter sichtbar wurde. Als der Hosenbund endlich über seine fette, beschnittene Eichel rutschte, sprang sein Riesenprügel aus der Hose und knallte mit voller Wucht gegen mein Kinn. Dieser Schwanz war einfach nur gigantisch.
Während ich dieses riesige Teil bewunderte, stieg Ansgar aus seiner Hose. Ansgar ließ meine Haare los und lehnte sich gegen einen kleinen Schrank. Ich fasste mit beiden Händen um seinen Schaft und begann, den Prügel langsam aber fest umklammert zu wichsen. Ansgar ließ das so geschehen. Außer tiefen Atemzügen und leisen Stöhngeräuschen war nichts von ihm zu hören. Keine Anweisungen, keine Wünsche, nichts. Ich wichste weiter und fing an, seine dicken Eier zu lutschen.
Die dünne Haut seines Sackes war samtweich und völlig glatt, sie roch deutlich nach Rasierschaum. Offensichtlich hatte Ansgar sich heute Morgen noch extra frisch die Eier rasiert. Dieser Geruch machte mich noch geiler. Ich leckte über seine Eier, saugte sie gelegentlich in meinen Mund hinein und lutschte sie vorsichtig. Mit den Händen wichste ich seinen Riemen langsam weiter. Und obwohl ich beide Hände hintereinander auf seinem Riemen platziert hatte, lag seine riesige Eichel noch frei. Was für ein großer mächtiger Schwanz!
Dann tat ich etwas, was ich bislang noch nie getan hatte. Ich setzte mich auf den Boden, drehte mich mit dem Rücken zu Ansgar und zwängte meinen Kopf zwischen seine Beine, die er bereitwillig leicht spreizte. Mit meinen beiden Händen umschloss ich wieder seinen dicken Schaft. Dann legte ich meinen Kopf leicht in den Nacken und fing erneut an, seine Eier zu lecken.
Dabei rutschte meine Nase logischerweise über seinen Damm in Richtung seiner Rosette. Ein Geruch aus Duschgel, Rasierschaum und ein Hauch der Strenge von Analverkehr breiteten sich in meiner Nase aus. Was ich wollte war klar. Allmählich näherte sich meine Zunge seiner Rosette.
Immer noch wichsend begann ich langsam, mit meiner Zunge über die Umrandung seines Arschlochs zu kreisen. Ansgar senkte seine Hüften ein wenig. Ein unmissverständliches Zeichen. Ich streckte meine Zunge spitz nach vorne und drang in sein heißes Loch ein. Soweit ich konnte versuchte ich, zwischen seine strammen Arschbacken zu kommen. Ich leckte die Rosette und stieß immer wieder, soweit ich eben konnte, mit der Zunge in seinen Arsch. Mit einer Hand wichste ich weiter und drehte mich wieder vor ihm auf die Knie.
Gleichzeitig öffnete ich meinen Mund und legte ihm, der mich von oben mit großen Augen ansah, zwei Finger auf die jetzt wieder fest geschlossene Rosette. Langsam ließ ich meine Lippen über seine Eichel rutschen und spürte die Hitze seines Giganten in meinem Mund. Dann drückte ich fester gegen sein, von meinem Speichel nasses Arschloch. Beide Finger verschwanden ruckartig in seiner Rosette und ich begann gleichzeitig, mit den Fingern hart in seinen Arsch zu stoßen und immer härter werdend seinen Schwanz zu wichsen und zu lutschen.
Auch Ansgar wurde jetzt deutlich aktiver. Mit festen und bestimmenden Stößen drang er immer und immer tiefer in meinen Mund vor. Es ist war unglaublich, wie dick sein Prügel wurde. Meine Kiefer waren soweit wie möglich geöffnet und dennoch war deutlich die Enge zu spüren, die mein Mund ihm bot.
Ansgars Stöße wurden immer härter. Auch ich stieß immer härter in seine Rosette. Mittlerweile hatte ich einen dritten Finger in ihm versenkt. Mitteilfinger, Ring- und Zeigefinger steckten in seinem pochenden Arsch. Dann plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und fasste mir wieder in die Haare.
Mit den Worten: „Du kleine Schlampe hast es ja nicht anders gewollt!“, drückte er mich auf den Boden.
Er beugte sich umgekehrt über mich und schob mir seinen Schwanz ansatzlos in den Mund. Ich lag, immer noch voll bekleidet, auf dem Fußboden und kuckte von hinten auf seine schwingenden Hüften. Ich sah seine Eier und seine leicht gerötete Rosette über mir.
Ansgar nahm meine rechte Hand und bewegte sie in Richtung seines Arschloches. Ich verstand was er wollte. Also steckte ich ihm meine Finger wieder in seinen Arsch und begann, ihn zu stoßen. Ansgar schien es zu genießen und wurde immer geiler. Immer heftiger rammte er mir seinen Schwanz in den Mund.
Dadurch, dass ich auf dem Rücken lag, konnte ich meinen Nacken ein wenig nach hinten überdehnen. Dies war offensichtlich ein deutlicher Vorteil für Ansgar. Denn jetzt konnte er mir seinen riesigen Prügel noch weiter in meinen Schlund treiben. Mit harten, tiefen und schnellen aber unrhythmischen Stößen fickte Ansgar meine Maulfotze richtig durch. So sehr er auch zustieß und so sehr ich auch versuchte, mich zu entspannen, sein Riesenpimmel war maximal zu zwei Drittel in meinen Mund zu bekommen.
Ansgars Stöße wurden immer heftiger und auch ich steigerte meine Aktivitäten in seinem Arsch. Ich war mindestens genauso geil wie Ansgar. Mein Slip, das fühlte ich deutlich, war schon völlig durchnässt von meiner auslaufenden Pussy. Wie gerne wäre ich jetzt sofort in meine Möse gefickt worden. Doch dafür war es erst einmal zu spät.
Ansgar fing an zu stöhnen und fickte immer schneller in meinen Mund. Seine Stöße waren zwar heftig. Aber jetzt fickte er mich deutlich weniger tief. Ich schloss die Augen und fieberte dem unbeschreiblichen Moment entgegen, in dem mir die Sahne mit aller Wucht in den Mund gepumpt wurde.
Dann war es soweit. Ansgars Eichel fühlte sich noch riesiger an als zuvor. Da er mich jetzt nicht mehr so hart und tief fickte, konnte ich mich wieder mehr auf das Saugen und Lutschen konzentrieren. Ich ließ einen leichten Unterdruck in meinem Mund entstehen. Unter lautem Stöhnen kam Ansgar deutlich heftiger als gestern. Ich fühlte seinen Schaft pumpen und pumpen.
Dabei hatte ich Mühe mit dem Schlucken nachzukommen. Brav wie ich aber war schluckte ich jeden Tropfen der heißen, ja fast schon kochenden Suppe. Ich fühlte mich währenddessen derart nuttig, dass ich vor Geilheit am liebsten direkt eine weitere Ladung geschluckt hätte. Immer noch total spermageil lutschte ich Ansgars Schwanz weiter. Ich saugte ihm den letzten Tropfen aus seinem Rohr, erst dann hörte ich auf zu saugen und zog auch meine Finger aus seinem Arsch. Ansgars Schwanz wurde in meinem Mund weicher, blieb aber noch immer verdammt groß. Das kannte ich ja schon.
Doch dann folgte etwas was ich noch nicht kannte. Es war ein hammergeiler Abschluss: Ansgar stopfte mir seinen riesigen, jetzt aber weichen Schwanz ins Maul. Ich fühlte überall nur Schwanz. Einfach gigantisch. Meine Lippen umschlossen den Ansatz seines Pimmels, mein Mund berührte die Haut seines Unterbauches.
Als Ansgar sich erhob und dabei langsam seinen baumelnden Schwanz aus meinem Mund zog, konnte ich nicht glauben, dass ich dieses riesige Stück Fickfleisch gerade vollständig im Mund hatte.
Ansgar grinste mich an, half mir hoch und raunte heißer: "Da hast du es ja doch noch geschafft, ihn ganz in den Mund zu bekommen."
Ich antwortete ihm, dass sein Prügel der Geilste sei den ich je erlebt hätte.
Er grinste mich erneut an und sagte nur: "Bist du jetzt endlich zufrieden, du kleines Miststück. Du bist ja noch versauter als ich bislang gedacht habe.“
Da war etwas Wahres dran. Denn auch in den kommenden Wochen und Monaten hielt meine Geilheit derartig an, dass ich ständig versuchte, aus allerlei harten Schwänzen Sperma abzupumpen …
Fabienne Dubois
Schmutziger Sex ist guter Sex
Eine erotische Geschichte
Mein Doppelleben in der Kabine
Im Beruf alles akkurat. Zuhause alles sauber. Teppiche einmal in der Woche gesaugt. Fliesen gewischt. Kind versorgt. Nur nicht meine Möse. Die verlangte nach ganz anderen Formen des Tätigwerdens.
Welch ein Irrsinn, schoss es mir durch den Kopf, und die Nervosität durchfloss heiß meinen Unterleib. Mit zitternden Fingern drapierte ich das dunkelblaue Seidentuch dichter um mein Gesicht. Hier sollte mich nun wirklich niemand sehen. Zumindest nicht hier draußen. Innerhalb solcher Einrichtungen, so dachte ich mir, würde es so etwas wie einen Schonraum geben, einen unausgesprochenen Kontrakt zwischen den Mitspielern und Akteuren, der ihnen Anonymität und ein Gefühl der Geborgenheit zusicherte.
Zwei Mal war ich nun schon an dem Eingang vorbeigegangen, ohne mich hineinzutrauen.
"Jetzt!", sagte ich zu mir und bog mit einer heftigen Wendung meines Körpers in den schmalen, dunklen Windfang ein, der die Eingangstür wie eine dunkle Höhle schützend umschloss.
Eine plötzliche Ruhe umfing mich. Ich schien mit einem einzigen Schritt mehrere Kilometer weg zu sein von der Straße, der Hektik und der Unruhe dieser Stadt. In meinem Unterleib schien es zu brennen, als ich durch den Türrahmen trat und die schweren dunkelroten Vorhänge aus Filz beiseite schob.
Rotes Schummerlicht umfing mich, leise Musik drang aus vielen Quellen an Decken und Wänden an meine Ohren, im Hintergrund schwerer Männeratem, Stöhnen, einige spitze hohe Schreie. Ich blieb einen Moment lang stehen und sog die warme Luft, die Düfte und die eindeutigen Gerüche ein. Es war, als wäre ich nachhause gekommen.
Der dicke Mann hinter dem Verkaufstresen sah mich neugierig an und nickte mir kurz zu, widmete sich dann aber wieder dem Magazin, in dem er gelangweilt blätterte. Ich strich das Kopftuch von meinem Haar und schlenderte, merkwürdig entspannt, an den Regalen entlang. Besah mir die pornografische Pracht all dieser Schwänze, Ärsche, Muschis und Titten. In meinem Kopf verschwammen die Gedanken und alles drehte sich in mir und um mich. Mit den Fingerspitzen ertastete ich einen enormen Gummidildo mit gewaltigen und unnatürlich großen Eiern unten dran. Daneben die Fesseln, Peitschen, Masken, Spreizstangen. Die Eisenwarenabteilung, dachte ich, still vor mich hin grinsend. Hier war nichts normal und doch hatte ich das Gefühl, es wäre genau in diesem Umfeld sehr wohl normal.
Ich ging langsam weiter und musste mich an einem älteren Herrn vorbeidrängeln, der etwas wirklich Unerhörtes zum Lesen in der Hand hielt.
"Entschuldigung", murmelte ich.
Sein kurzer Blick zeigte mir, dass ich als Frau hier nicht gefragt war. Seltsam. Er schien mich nicht richtig wahrzunehmen, so als wäre ich nicht virtuell genug, nicht reduziert genug, nicht schematisch und maskenhaft genug. Ich kannte diese Blicke von meinen heimlichen Exkursionen und ich wusste um sie.
Langsam näherte ich mich dem schmalen und dunklen Durchgang, den ich suchte. Dort wusste ich, würden die Männer anders auf mich blicken, dort wurde ich zum Schema, zur Maske und herrlich reduziert für einen kurzen Augenblick dem Alltag enthoben. Der dunkle Durchgang zu den verschiedenen Kabinen und dem Kinosaal war in ein noch tieferes Rot getaucht, als der Verkaufsraum.
Die unwirkliche Atmosphäre umfing mich wie Watte. Im Gehen streifte ich meinen Mantel ab und betrat die Tiefe dieses Flures. Die Temperatur nahm von Schritt zu Schritt zu. Ich war wie in Trance. Den Mantel an einem Finger hinter mir herziehend folgte ich den zunehmend körperlicher werdenden Gerüchen.
Ich trug einen knielangen, weiten Faltenrock, weiße Kniestrümpfe, schwarze halbhohe Pumps, weiße Bluse und BH. Auf dem Rücken trug ich einen übertrieben kleinen, kastenförmigen Lederranzen. Mein Schulmädchenlook hatte sich im Laufe meiner Ausflüge bewährt. Bewährt hatte es sich ebenso, auf ein Höschen unter meinem Rock zu verzichten.
Die Kabine
Ich gelangte in einen mittelgroßen Raum. Zur Linken und Rechten waren jeweils sechs Kabinen aufgestellt. Grüne und rote Lämpchen zeigten an, welche von ihnen besetzt und welche frei waren.
Ich legte meinen Mantel über einen Stuhl, der direkt neben der Tür stand, grüßte nickend zwei junge Männer, die im Zentrum des Raumes standen und sich leise unterhielten. Durch die Kabinentüren drang Stöhnen, Winseln und Keuchen. Vier der Kabinen leuchteten rot, zwei waren demnach noch verfügbar. Die beiden Männer sahen mich neugierig und aufmerksam, beinahe wachsam an.
Ich nickte ihnen erneut zu und ging zielstrebig auf eine der Kabinentüren zu. Als ich an ihnen vorüber kam, fasste ich den jüngeren von beiden an der Hand und zog ihn bestimmt aber liebevoll hinter mir her. Ein wenig irritiert folgte er mir. Als ich ihn durch die Kabinentür in die dunkle kleine Höhle schob, presste ich meinen Mund gierig auf den seinen.
Es war recht eng in diesen Wichskabinen. Ein Plastiksitz, recht bequem in halbliegender Position, der mittelgroße Bildschirm in der Wand, ein Papiertuchspender und ein flacher Müllbehälter, aus dem der strenge und anregende Geruch männlichen Samens drang. Heftig begehrend drängte ich den fremden Kerl in den Sitz und zog die Tür hinter uns zu. Ich klemmte mich zwischen seine Knie, ließ mich auf den Kabinenboden sinken, kniete mich dabei auf ein kaltfeuchtes Bündel Papiertücher, das ein Vorgänger hier auf den Boden hatte fallen lassen, spürte, wie der erkaltete Samen sich durch meinen Strumpf presste und meine Haut berührte. Es war widerlich und gerade daher so grenzenlos geil. Schmutziger Sex. Verrucht. Der mich mitten in meinem Lustzentrum traf.
"Zieh die Hose runter", bettelte ich, während ich in meinem Miniaturrucksack wühlte.
Der Fremde befreite sich umständlich und packte seinen halbsteifen Schwanz aus. Ich hatte gefunden, was ich gesucht hatte und schob einen Zehneuroschein in den Eingabeschlitz. Der Apparat riss ihn gierig an sich. Ich drückte wahllos auf die Tasten unter dem Bildschirm und ein hemmungslos fickendes Paar flammte auf dem Fernseher auf. Ein muskulöser schwarzer Mann trieb es mit einer Frau mit übernatürlich großem Busen. Sie schrie und stöhnte laut und brünstig, während er sie mit einem gewaltigen Schwanz in den Hintern vögelte.
Ich nahm die Hand des Fremden mit einer heftigen Bewegung, legte sie ihm um den Schwanz, sah zu ihm hinauf und flüsterte gegen das Stöhnen aus den Lautsprechern: "Mach es dir, Du Hengst! Ich will es hier …hier …und hier".
Dabei tippte ich mir mit dem Zeigefinger an die Stirn, die Wange und das Dekolleté. Dann legte ich meine weichen Lippen an seine Hoden und sog seinen herben männlichen Duft ein, während er begann, sich zu wichsen.
"Komm schon", bettelte ich, "gib mir deinen Saft."
Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie der Fremde gebannt auf den Bildschirm starrte, auf dem der Schwarze nun begonnen hatte, der Frau die Muschi zu bearbeiten. Der Schwanz meines Wichsers blieb allerdings beängstigend schlaff als mittelgroßes Würstchen in seiner Hand liegen, die er angestrengt und schnell auf und ab bewegte. Um ihn zu unterstützen, begann ich, seine Eier zu lecken und zu lutschen.
Der Schwarze auf dem Bildschirm rammte inzwischen seinen Megaschwanz in die Kehle der hübschen Blondine mit den Atombrüsten und stieß ihn unnatürlich tief hinein. Irgendwie war alles an diesem Film unnatürlich. Und das bei schwacher Handlung und ebensolchen Dialogen.
Ich hatte den Kopf leicht gedreht, um das Treiben auf dem Bildschirm aus dem Augenwinkel heraus sehen zu können, denn mich wunderte die etwas schlaffe Nudel des Fremden. Vielleicht stimulierte ihn der Film gar nicht, vielleicht hatte meine Art ihn nervös gemacht. Nun, das konnte vorkommen.
Das Loch in der Wand
Während ich fortfuhr die weiche Haut des Hodens und des schlaffen Schwanzes zu lecken, fiel mir in der einen Wand der Kabine ein Loch auf, grob in die dicke Spanholzplatte gebohrt, die die Kabinen voneinander trennte. Neugierig steckte ich zwei Finger durch die Öffnung und tastete umher. Als ich spürte, wie eine fremde Hand meine Finger griff, zog ich sie erschrocken zurück.
Plötzliche Stille.
Der Mann im Film hatte sich recht intensiv und schwungvoll in das Gesicht seiner Partnerin ergossen. Der Bildschirm wurde dunkel. Mein fremder Jüngling und ich sahen uns einen Moment lang an und mussten lachen, als eine glänzende Eichel durch das Loch in der Wand zu uns durchgeschoben wurde.
Der Mann in der Nachbarkabine hatte meinen Fingerzeig wohl als Aufforderung verstanden und reichte mir quasi seine Geilheit anonym herüber. Ich streckte mich über den Unterleib meines wildfremden Partners hinweg und packte mit dem festen Griff meiner Lippen zu. Ich hörte, dass der Nachbar verzweifelt vor Geilheit nach Halt an der glatten Wand suchte, doch jetzt ließ ich ihn nicht mehr los.
Zunächst langsam, dann immer schneller, wurde mir der steife Schwanz von nebenan in den Mund gestoßen. Im Grunde hielt ich meinen Kopf einfach nur dicht an der Wand und variierte die Enge meiner Lippen und das Zungenspiel. Mit meinem Bauch lag ich auf dem Schwanz meines Partners in dieser Kabine und - oh wundersame Heilung – spürte nun mit einem Mal, wie die Härte in ihn zurück kehrte und sich sein heißer Dorn gegen meinen Bauch presste.
Mit grunzenden und schmatzenden Geräuschen gab ich beiden Männern zu verstehen, dass mir sowohl das Eine als auch das Andere extrem zusagte. Ich krabbelte umständlich höher und befand mich nun halb kniend, halb liegend auf meinem Fremden. Der legte seine linke Hand unter meinen Rock auf mein hervor ragendes knackiges dralles Hinterteil und knetete meine prallen Backen ohne Zögern. Mit der anderen Hand begann er, seinen endlich steifen und gar nicht so kleinen Schwanz zu wichsen, dessen Mündung sich nun genau unter meinem Rock auf meine Muschi richtete, die mit etwa dreißig Zentimeter Abstand über ihm schwebte.
Natürlich schwebte sie nicht im Geringsten und ich weise gerne - und ein wenig mit Stolz - auf meine unsäglich verrenkte Position hin, die ich über seinem Sitz eingenommen hatte und die in ihrer Obszönität und Verdrehtheit kaum zu beschreiben ist. Meine Beine waren derart gespreizt, dass sich beinahe eine logische Konsequenz daraus ergab, dass seine Hand sich nicht lange an meinem Hintern aufhielt und schon ziemlich bald mit mehreren Fingern in meine geschwollene Pussy eindrang, während sein Daumen mein ebenfalls gut zugängliches und längst freiliegendes Poloch massierte.
Ich gestehe, dass ich immer, wenn sich ein Mann dort hinwagt, jegliche Hemmung verliere.
So auch in dieser Situation. Laut keuchend und stöhnend ließ ich mir den im Loch steckenden Schwanz auf der Zunge zergehen, blies mit Kraft und Geschwindigkeit und besonders mit einer Lautstärke, die sicherlich niemandem verborgen bleiben konnte. Unter mir die wichsende Hand, in meinem Hinterteil der massierende Daumen und im Mäulchen das pulsierende Fleisch, die hochglänzende fordernd gelutschte Eichel, die zuckte und zuckte.
Plötzlich presste sich der Daumen mit kurzem Druck in meinen Po. Stöhnend vor Geilheit lutschte ich derart heftig an dem Schwanz im Loch, dass er sich schlagartig in meinen Rachen ergoss. Fast gleichzeitig spritzte es unter mir und der kochend heiße Samen schlug heftig gegen meine Schamlippen. Ich ließ stöhnend die noch spritzende Rute aus meinen Lippen gleiten und sank meinem Partner auf den Schoß.
Den Mund weit geöffnet keuchte ich fast hyperventilierend. Gleichzeitig rann mir die Soße des Lochschwanzes über das Kinn. Unten tropfte die Sahne meines Kabinenpartners von meiner Muschi, während er mich mit dem Daumen zum Orgasmus brachte.
Endlich sank ich erschöpft von seinem Schoß, glitt mit verrutschter Garderobe auf den Boden der Kabine zurück. Alles schien sich durch einen Nebel zu mir vorzuarbeiten. Geräusche, Stimmen, Stöhnen, alles in Watte gepackt. Als sich meine Oberschenkel berührten, spürte ich den erkaltenden Samen. Das meiste des Spermas war allerdings wieder auf dem Schwanz und den Eiern des Fremden gelandet.
Ich bettete mein Gesicht in seinen überströmten Schoß und sog den herben Samengeruch ein, begann zärtlich wie ein Kätzchen, ihn sauber zu lecken. Mit der anderen Hand langte ich nach der Verriegelung der Kabinentür und ließ sie aufschnappen. Zwar war in den gesamten Räumlichkeiten die Luft nicht die frischeste, aber in der Kabine war es inzwischen unerträglich heiß.
Meine Einladung
Draußen standen inzwischen einige Männer und sahen neugierig nach der Tür und damit nach uns. Der abgemolkene Schwanz hatte sich inzwischen wieder halbwegs berappelt und richtete sich langsam unter meinen Zungenschlägen wieder auf. Die Stühle der Kabinen waren drehbar, um das Ein- und Aussteigen zu erleichtern. Mit dem Schwanz im Mund drehten wir uns so weit, dass ich den Zuschauern meinen Hintern entgegenstrecken konnte und ich dabei auf allen Vieren rückwärtig aus der Kabine herausragte.
Während ich an meiner Front den Schwanz wieder in Form blies, zog ich mir mit einer Hand meinen Rock hoch, der inzwischen wieder herabgerutscht war, und präsentierte mich in vollständiger Blöße den Herren im Flur. Mir erschien mein Tun wie ein wahnwitziger Traum der Geilheit und der Lüste.
Schon spürte ich zwei Hände, die sich fordernd auf meine Hinterbacken legten und eine Eichel, die sich Einlass verschaffte. In einer solchen Situation rechnete ich nicht mit großer Zurückhaltung meiner wildfremden Fickpartner. Und auch nicht damit, dass sich einer der Fremden sonderlich anstrengte, seinen Orgasmus zurück zu halten.
Der erste rammte mir seine Keule einige Male in meine überhitzte Pussy und schenkte mir recht bald seinen Samen. Der zweite und dritte Kerl nahmen sich ein wenig mehr Zeit, schienen sich beide nicht sonderlich an den Resten ihres Vorgängers zu stören. Ich spürte, nachdem ich einen zweiten Orgasmus durchlebt hatte, bald nur noch unendlich dumpfe und tiefe Stöße. Mir war das lustvolle watteartige Gefühl, das sich über meinen gesamten Körper legte, mein ganzes Sein in diesen Minuten.
Immer lauter und schmatzender hörte ich mich selbst, beinahe so, als schwebte ich über mir. Blasen und Lutschen. Erst der vierte Herr, der sich an meinem Körper erregte, legte meine Brüste frei und widmete sich meinen Nippeln, was neue und noch größere Lust in mir hervorrief. Er spürte recht bald, wie gut ich darauf ansprang und begann meine Knospen heftig zu zwirbeln, während er seine Rute in meine schmatzende Muschi stieß.
Da ich inzwischen extrem nass und eingesaut war, rutschte er oftmals aus mir heraus und spritzte, als er tief stöhnend kam, seine Sahne letztendlich auf meine Hinterbacken. Der Fünfte und Letzte in der Runde nutzte die Gunst der Stunde und meine überschäumende Feuchtigkeit und drang beherzt in meinen Anus ein.
Abermals sprang ich extrem auf die konzentrierte Großattacke auf das Epizentrum meiner Lust an und lutschte heftig eine zweite Portion Sahne aus dem Schwanz an meinem Gaumen. Obwohl er bereits einmal gemolken war, schien es mir bei seinem Kommen nun beinahe eine doppelte Portion zu sein.
Der Mann in meinem Rücken hatte hörbar die richtige Wahl getroffen. Meine warme Enge schien ihm sehr zuzusagen, wie mir auch seine eher kleine Rute dort sehr gut gefiel. Er hatte sich fest in mein Becken verkrallt und fickte mich mit heftigen Stößen, von denen die letzten besonders tief zu sein schienen. Das Gefühl, das er hinterließ, als er mich verließ war herrlich berauschend.
Danach
Die Herren hatten diskreter Weise den Kabinenraum verlassen. Mit leichtem Schwanken und noch immer sehr empfindlich auf jeden Lufthauch, jede Berührung, jede Bewegung reagierend stand ich mit dem Rücken an die kühle Wand gelehnt. Die Beine leicht gespreizt, lockerte ich meine Schließmuskulatur und spürte, wie ein mächtiger Strom Sperma die Innenseiten meiner Schenkel herab rann und auf den gefliesten Boden klatschte. In Cowboymanier ging ich zu einer freien Kabine und bediente mich reichlich am Papierspender.
Wieder draußen auf der Straße atmete ich gierig die frische und klare Luft des frühen Abends ein. Seltsam fremd erschien mir jetzt wieder die laute Straße, die Hektik, der Betrieb. Ich zog das Tuch um meinen Kopf und streckte mich ein wenig. Schön war es wieder mal gewesen, dachte ich und wünschte mir fast, gleich noch einmal eine Kabine zu betreten.
Als ich tief atmend die Straße entlang schlenderte, sah ich ein Taxi kommen. Mit einer kleinen Handbewegung stoppte ich es und stieg hinten ein. Der Duft der weichen Lederpolster umfing mich. Ein freundlicher junger Mann drehte sich zu mir um und lächelte gewinnend. Sein Blick glitt zielsicher an mir herab. Mein Mantel war offen und mein Rock bis weit über die Oberschenkel hinaufgerutscht. Die weißen Kniestrümpfe an den Innenseiten noch etwas feucht, der eine leicht verrutscht.
Ich spürte das kühle Leder der Sitze an meinem Hintern. Mit einem kleinen Glucksen ergoss sich wieder ein Schwall Sperma aus mir. Das nahm ja gar kein Ende, dachte ich. Aber immerhin kriegt man das von Auto-Ledersitzen wieder runter.
Der Samen floss zwischen meinen Hinterbacken auf die Sitze herab. Ich lächelte den Fahrer an. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch meine Bluse noch bis zum Bauch geöffnet und mein BH von den Brüsten gestreift war.
"Ist alles in Ordnung?", fragte der Taxifahrer.
"Aber natürlich", lächelte ich, "stört es Sie?"
"Wenn ich ehrlich bin, dann nicht", antwortete er und drehte sich galant wieder in Fahrtrichtung, "wohin soll es denn gehen?"
"Fahren Sie erst mal los, dann sehen wir weiter", lächelte ich seinen blauen Augen im Rückspiegel zu.
Dann lehnte ich mich zurück, griff mit einem Finger an meinen Kitzler, versuchte mich an die zurückliegenden Szenen zu erinnern und rieb mich während der Fahrt durch die Nacht noch einmal in das Land meiner Träume, roch den Geruch von schmutzigem Sex – gutem Sex.
Fabienne Dubois
Kassandra & Michael
*
Unser Hobby wird bezahlt
Eine erotische Geschichte
Wir zwei: Kassandra & Michael
Hallo, diese Geschichte erzählen wir aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Nicht dieselbe Handlung aus zwei Blickwinkeln. Sondern in zwei Abschnitten. Da das alles auf meiner Idee beruht darf ich anfangen.
Mein Name ist Kassandra. Ich bin sechsunddreißig Jahre alt, seit sechzehn Jahren glücklich mit meinem Mann, Michael, verheiratet. Ich arbeite als Sekretärin in einer mittelständischen Firma. Meinen Mann habe ich am Arbeitsplatz kennen gelernt, er arbeitete als Meister in der Produktion.
Finanziell hatten wir keine Sorgen. Wir verdienten beide gut und leisteten uns was wir wollten. Zwei mal im Jahr fuhren wir in den Urlaub. Am liebsten machten wir Fernreisen. Die vollen Strände in Malle und Co lagen uns nicht so sehr. Wir legten viel Wert auf gute Kleidung und liebten es, uns romantische Abende mit gutem Essen in guten Restaurants zu leisten. Wir hatten ein Haus mit einem großen, nicht einsehbaren Garten. Im Keller leisteten wir uns einen Pool. Im angrenzenden Raum hatten wir uns ein "Spielzimmer" eingerichtet.
In Sachen Sex war bei uns noch lange nicht die Luft raus. Wir waren häufig Gast in verschiedenen Swingerclubs. Allen Spielarten des Sex standen wir offen gegenüber. Ich mochte es, von mehreren Männern genommen zu werden. Aber auch mein Mann ließ sich gerne von mehreren Frauen verwöhnen. Eigentlich ging es uns gut. Wir hatten keine Sorgen und unser Haus war fast bezahlt.
Arbeitslos
Das Leben hält aber doch immer wieder neue Herausforderungen parat. Gestern war eine Betriebsversammlung. Unser Chef teilte uns mit, dass die Firma vor dem Aus stünde. Wir sollten uns nach neuen Jobs umsehen. In drei Monaten wären wir alle entlassen. Mein Mann und ich sahen uns an. Beide arbeitslos - wie sollte es nun weiter gehen.
In den nächsten Tagen und Wochen schrieben wir eine Bewerbung nach der anderen. Gelegentlich wurden wir zu Vorstellungsgesprächen eingeladen, erhielten aber immer nur Absagen. Beim Arbeitsamt hatten wir auch schon vorgesprochen. Die ernüchternde Erkenntnis war: wir sind zu alt. Mit sechsunddreißig und einundvierzig Jahren bereits zu alt für den Arbeitsmarkt? Wollten denn alle Chefs nur Leute unter fünfundzwanzig?
Die drei Monate waren schnell vorbei. Mit dem Geld vom Arbeitsamt konnten wir unseren Lebensstil nicht finanzieren. Die restlichen Raten fürs Haus drückten auch. Wie sollte es nun weiter gehen? Auf Urlaub konnten wir verzichten, Essen gehen musste auch nicht sein, aber es reichte nicht mal mehr für einen gepflegten Haushalt.
Meine Idee
Da kam mir eine Idee.
"Liebling, was hältst du davon, wenn ich mich, für das, was wir im Swingerclub aus reinem Spaß machen, bezahlen lasse?"
Mein Mann war schockiert.
"Willst du auf den Strich gehen? Willst du als Nutte arbeiten?"
Ich lächelte nur: "Liebling, ich habe nicht vor mich auf dem Straßenstrich zu präsentieren. Ich glaube in meinem Alter sind da auch die Chancen nicht so groß. Meine Idee ist, mich als Abendgesellschaft von Geschäftsleuten in teuren Hotels anzubieten. Ob ich im Club kostenlos mit fremden Männern vögle oder im Hotel für Geld, wo ist da der Unterschied?"
"Meinst du so etwas funktioniert? Versuchen kannst du es ja mal," sagte Michael schweren Herzens.
Gesagt getan. Bereits am nächsten Abend machte ich mich für meinen ersten Arbeitstag fertig. Ich duschte ausgiebig, rasierte mich nochmal und wählte dann ein elegantes Kostüm, das meine Figur sexy zur Geltung brachte. Mein Mann war von meinem Aussehen begeistert.
"So wirst du jedem Mann sofort gefallen. Du siehst zum anbeißen und anficken aus."
Wir mussten beide lachen. Als Arbeitsplatz hatten wir das teuerste Hotel der Stadt ausgesucht. Dort setzte ich mich an die Bar und bestellte mir ein Glas Weißwein. Neugierig sah ich mich in der Bar um. Es waren einige Herren mittleren Alters anwesend. Da sie nicht in Damenbegleitung waren, dachte ich sofort an Geschäftsleute. An einem der Tische saßen vier Herren, die sich angeregt unterhielten. Von einem der Herren wurde ich ausgiebig gemustert. Der Barkeeper stellte mir noch ein Glas Wein hin.
"Es ist von dem Herrn dort am Tisch."
Ich nahm das Glas, prostete im dankend zu und nippte an meinem Wein. Bald verabschiedeten sich die Herren voneinander und mein edler Spender kam zu mir.
"Darf ich mich zu Ihnen setzten? Eine Frau wie Sie hier so ganz allein? Ich würde Ihnen gerne Gesellschaft leisten."
Lächelnd bat ich ihn, neben mir Platz zu nehmen. Wir unterhielten uns über Alles und Nichts. Bis sich die Bar leerte und der Barkeeper Schluss machen wollte.
„Bitte begleiten Sie mich auf mein Zimmer!“
"Der Abend war sehr schön mir Ihnen, Kassandra. Ich möchte ihn eigentlich noch nicht beenden. Bitte begleiten Sie mich auf mein Zimmer." Das war der Satz, auf den ich gewartet hatte. Gerne folgte ich ihm auf sein Zimmer.
Kaum hatte sich die Tür geschlossen, überhäufte er mich mit Küssen. Eine Hand wanderte über meine Titten, eine streichelte sanft meinen Po. Ich erwiderte seine Zärtlichkeiten und begann ihn langsam auszuziehen. "Meine Schöne, bitte bleib heute Nacht bei mir und bereite mir einen schönen Aufenthalt."
Dabei schob er mir 300 Euro in die Hand. Schnell steckte ich das Geld in meine Handtasche und begann mich auszuziehen. Mit großen Augen und offenem Mund verfolgte er meinen Strip. Lasziv schob ich mir die Träger meines BHs über die Schultern und befreite mich von allen störenden Textilien.
Es begann eine heiße Nacht.
Wir fickten wie die Karnickel. Er befriedigte mich immer wieder und ich habe seinen Schwanz mehrmals gemolken. Schließlich schliefen wir erschöpft aneinander gekuschelt ein.
Am nächsten Morgen weckten mich sanfte Hände auf meinem ganzen Körper. Er streichelte mich überall und machte mich schon wieder scharf. Als ich die Augen aufmachte, sah ich, dass sein Schwanz auch schon wieder einsatzbereit von seinem Körper abstand. Gerne ließ ich mich nochmal von ihm ficken.
Als ich später aus der Dusche kam, fand ich einen Zettel vor: ‚Es war eine sehr schöne Nacht mit dir. Nimm das für deine Dienstleistung heute Morgen. Vielleicht sieht man sich noch mal.’
Unter dem Zettel lagen nochmal 100 €.
Ich zog mich wieder an und fuhr nach Hause. Mein Mann wartete schon.
"Und wie war es? Hast du dir deinen Job so vorgestellt? Los, erzähl."
Stolz wedelte ich mit dem Geld vor seinen Augen und erzählte ihm, wie der Abend verlaufen war.
Spiele auf Zimmer 438
"Heute Abend gehe ich wieder los. Der Job scheint sehr einträglich zu sein."
An jenem Abend saß ich wieder an der Bar und trank meinen Weißwein. Schon bald kam ein sehr gepflegter Mann, so um die dreißig, auf mich zu.
"Guten Abend, darf ich Ihnen etwas anbieten?"
„Gerne“, sagte ich zu und wir unterhielten uns angeregt.
"Haben Sie Lust auf ein Spielchen? Ein Spielchen der etwas anderen Art? Dann seien sie in dreißig Minuten vor der Tür von Zimmer 438."
Er stand auf und ging. Was sollte das? Neugierig auf das was geschehen würde stand ich pünktlich vor der genannten Zimmertür. Die Tür ging auf und ein fester Griff zog mich hinein.
"Schön, dass du gekommen bist. Für diese Nacht wirst du tun was ich von dir verlange. Machst du das Spiel mit, kannst du dir morgen früh das Geld von der Kommode mitnehmen, oder du gehst jetzt."
Ich nickte nur. Neugierig auf das was geschehen würde trat ich in die Mitte des Raumes.
"Zieh dich aus, damit ich sehen kann, was ich mir da eingekauft habe."
Schnell zog ich mich aus und legte alle Kleider ordentlich auf einen Stuhl. Stolz auf meinen Körper stellte ich mich wieder mitten in den Raum. Er musterte mich, griff derb an meine Brüste, knetete sie und zog an den Nippeln. Schmerz stieg in mir hoch und ein kleiner Aufschrei war die Folge. Mit einem festen Schlag auf meine Sitzfläche forderte er absolute Stille ein. Seine Musterung ging weiter. Seine Hand glitt tiefer hinab, über meinen Bauch. Dann drängte er seine Hand zwischen meine Beine.
Automatische stellte ich mich breitbeinig hin. Ich genoss seine Berührungen, auch, als er ohne Vorwarnung mit vier Fingern in meine Muschi griff.
Ich liebte es, wenn mich ein Mann hart ran nahm.
Er merkte schnell, dass mir gefiel was er mit mir machte und begann mich mit seinen Fingern zu ficken. Ich wollte stöhnen, aber er hatte Stille befohlen. Sollte er doch das Spiel bestimmen, schließlich bezahlte er dafür. Mit der anderen Hand griff er mir an den Arsch und schon waren zwei Finger in meinem Hintereingang verschwunden. Seine Hände fickten mich gleichzeitig vorne und hinten. Ich fühlte mich wie aufgespießt. Mein Orgasmus war nicht mehr aufzuhalten. Seine Hände gaben mich frei.
"Das gefällt dir, du Nutte. Du bist aber dafür da, mich zu erfreuen. Los auf die Knie. Blas meinen Schwanz!"
Schnell ging ich auf die Knie und befreite seinen Schwanz, um ihn zu blasen. Er hatte schon jetzt eine beachtliche Größe. In meinem Mund schwoll er noch weiter an. Ich konnte diesen Monsterschwanz kaum zur Hälfte in den Mund bekommen. Er begann mich in den Rachen zu ficken. Mein Würgen ignorierte er, er schob mir den Schwanz immer weiter rein. Ich gab mein Bestes. Kurz bevor er kam zog er seinen Schwanz heraus und spritze mir die ganze Sahne ins Gesicht und in die Haare.
„Lass alles, wo es ist. So siehst du richtig nuttig aus."
Mit festem Griff zog er mich hoch und warf mich bäuchlings auf das große Bett. Was ich vorher nicht gesehen hatte bemerkte ich jetzt sehr schnell. Er hatte meine halbe Stunde Wartezeit an der Bar genutzt, um Fesseln am Bett anzubringen. Schnell war ich wie ein ‚X’ auf das Bett gespannt. Alle meine Glieder waren stramm festgebunden. Schnell schob er mir noch ein Kissen unter die Hüften. So stand mein Po gut präsentiert hoch und offen für den Gebrauch. Ich konnte ihn nicht sehen, ich konnte nur hören, dass er sich auszog.
Er kam zu mir. Ich merkte, dass er zwischen meinen Beinen kniete. Mit einem kräftigen Stoß war sein dicker Schwanz in meiner Muschi verschwunden. Eine Mischung aus Schmerz und Geilheit überkam mich. Seine harten Stöße ließen mich in eine andere Welt verschwinden. Ich wurde immer geiler. Mehrere Orgasmen überkamen mich. Woher er den Plug hatte weis ich nicht, aber ich spürte schmerzhaft, wie er ihn in meinen Arsch schob. So ausgefüllt stieß er immer fester seinen Schwanz in meinen Leib. Mit mehreren Schüben entlud er sich in mir.
"Den Plug behältst du noch in Dir, deinen Arsch will ich gleich auch noch ausprobieren. Los mach meinen Schwanz sauber."
Schnell schob er ihn mir in den Mund. Meinen Saft zu schmecken erregte mich schon wieder.
"Du Luder kannst wohl nicht genug bekommen. Wenn ich dich das nächste Mal bestelle, werde ich dafür sorgen, dass du genug bekommst."
Es war mir egal was das zu bedeuten hatte. Ich war befriedigt und zufrieden. Mit Genuss leckte ich seinen Schwanz, der auch bald wieder zu seiner Größe zurück fand.
So vorbereitet nahm er sich meinen Arsch vor. Er fickte mein Poloch, wie er vorher meine Muschi beglückt hatte. Tiefe, kräftige Stöße in meinen engen Darm ließen ihn diesmal schneller kommen.
Er verschwand ins Bad. Ich hörte die Dusche. Warum ließ er mich so liegen? Wollte er noch mehr? Meine beiden Löcher brannten. Zum einen von seinen heftigen Stößen, aber auch von der Größe seines Schwanzes.
Er kam zurück und setzte sich neben das Bett auf einen Stuhl.
"Es hat mir gefallen, du Nutte. Gib mir deine Handynummer damit ich dich nochmal bestellen kann."
Schnell nannte ich ihm meine Telefonnummer, die er sofort notierte. Dann löste er meine Fesseln. Ich ging mich rasch duschen und zog mich dann an. Bevor ich sein Zimmer verließ nahm ich das Geld von der Kommode. Es waren 500€.
Am nächsten Morgen erzählte ich meinem Mann, was ich für das Geld tun musste. Er staunte.
Ich gönnte mir eine kleine Pause. Am Wochenende würde ich bestimmt kein Glück haben, da fickten die Geschäftsleute ihre Ehefrauen.
Ein befreundetes Paar
Wer nun glaubt mein Mann würde zu kurz kommen, so irrt er sich gewaltig. Meine Erzählungen von meinem Job machten ihn immer so heiß, dass er regelrecht über mich her fiel. Wir hatten schon immer viel und gerne gefickt. Zu Hause lief ich am liebsten ohne Unterwäsche herum. Auch mein Mann trug selten einen Slip. So waren wir ständig fickbereit und nutzen dies auch ausgiebig aus.
Am Samstagabend hatten wir uns mir einem befreundeten Paar verabredet, mit dem wir schon viele erotische Stunden verbracht hatten. Ich bereitete uns ein Bad, das wir in unserer großen Wanne gemeinsam genossen. Unsere Hände konnten einfach nicht still bleiben. Wir verwöhnten uns gegenseitig und wurden so geil, dass er noch in der Wanne seinen Steifen in meine heiße Fotze schob und mich tief durchfickte.
"Du kannst auch wirklich nie genug bekommen. Du fickst die ganze Woche mit fremden Männern und mir stehst du auch noch zur Verfügung - Wahnsinn. Aber lassen wir für Peter auch noch was übrig. Und ich will nachher Tanja mal richtig ran nehmen."
Mein Mann hatte die Geilheit in den Augen stehen.
Kaum hatten wir uns fertig gemacht, klingelte es auch schon an der Haustür. Peter und Tanja waren gekommen. Ich bemerkte die gierigen Blicke von Peter, die förmlich durch meine Bluse hindurch auf meiner Haut brannten. Schon beim gemeinsamen Abendessen wanderte die Hand von Peter an meinen Schenkeln immer höher. Wie immer hatte ich auf einen Slip verzichtet. Peter half mir das Geschirr in die Küche zu tragen.
"Du bist heute wieder so geil, beug dich über den Stuhl, du bist jetzt fällig."
Schnell schob er mich in die gewünschte Position und versenkte seinen harten Schwanz tief in meiner tropfenden Möse. Tiefe harte Stöße brachten mich zum Orgasmus.
"Um den nächsten Orgasmus wirst du mich bitten müssen, du kleine Schlampe."
Beim Nachtisch erzählten wir unseren Freunden von meinem neuen Job. Tanja blieb der Mund offen stehen. Das hätte sie nicht von mir gedacht, sagte sie. Aber allein der Gedanke ließ sie unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschen. Ich musste erzählen, was ich so machen musste, so auch, dass ich gelegentlich gefesselt wurde.
"Das werden wir heute ebenfalls mit dir machen. Tanja, du wirst dich anschließen müssen. Wir werden euch Schlampen heute benutzen. Mal sehen wie geil euch das macht."
Peter und Michael waren sich einig.
"Räumt das Geschirr ab und kommt an den Pool im Keller", lautete die knappe Anweisung von Michael.
Die Männer standen auf und gingen schon mal vor in den Keller. Tanja und ich räumten ab. Der Gedanke an das was passieren würde ließ uns heiß werden. Ich begann an Tanja herum zu spielen. Schnell hatte ich zwei Finger in ihrer Möse und fickte sie leicht an. Ihre Hände griffen an meine Titten und kneteten meine Nippel. Heiß wie läufige Hündinnen gingen wir in den Keller. Unsere Männer waren nicht zu sehen. Wir zogen uns aus und sprangen in den gut geheizten Pool.
"Raus mit euch aus dem Wasser. Legt euch auf die Liegen."
Nur zu gerne befolgten wir die Anweisungen. Unsere Männer banden uns breitbeinig auf den Liegen fest und begannen unsere Fotzen zu streicheln. In unserem Spielzimmer befanden sich einige Toys wie Dildos, Plugs aber auch eine Peitsche und eine Gerte.
Peter und Michael hatten die Zeit genutzt und die Spielsachen bereit gelegt. Unsere Löcher wurden gestopft. Dieses tolle Gefühl, so ausgefüllt zu sein, ist einfach unbeschreiblich. Peter nahm die Peitsche und streichelte damit meine Brüste.
"Auf deiner nassen Haut hinterlässt das bestimmt schöne Streifen. Aber ich will dir nicht deinen Job ruinieren."
Ein paar leichte Peitschenhiebe auf meine gefüllte und geschwollene Fotze machten mich so geil, ich lief einfach aus.
"Bitte, Peter, gib mir deinen Schwanz, bitte fick mich. Ich bin so schwanzgeil, bitte schenk mir einen Orgasmus."
"Brave Schlampe, bitte mich um einen Orgasmus. Du sollst meinen Schwanz haben. Mach dein Maul auf."
Und schon war sein Schwanz in meinem Mund verschwunden. Tief stieß er mir den Schwanz in den Rachen. Michael kam hinzu und fickte mich mit dem Dildo und dem Plug abwechselt tief in meine Löcher. Das Gefühl, als Drei-Loch-Stute benutzt zu werden ließ mich von einem Orgasmus zum anderen schweben. Mit dicken Schüben entlud sich Peter gleichzeitig tief in meinem Rachen.
Dann war Tanja dran. Mich ließen sie einfach liegen. Auch Tanja wurde von den beiden Männern in alle Löcher gefickt. Der Abend wurde zu einer verfickten Nacht. Ob im Pool, im Spielzimmer, unter der Dusche oder auf den Liegen, wir fickten uns die Seelen aus dem Leib. Den Sonntag nutzen wir mehr oder weniger zum Ausschlafen. Natürlich war immer wieder ein Quickie drin.
Dann holte uns wieder die tägliche Arbeit unter der Woche ein. Mein Job machte mir immer mehr Spaß. Michael saß abends leider nur zu hause rum. Er wollte unbedingt auch etwas zu unserem Einkommen beitragen.
Mein Mann zeigte mir eines Morgens eine Anzeige in der Tageszeitung: ‚Seriöses Unternehmen sucht Damen und Herren für Abendbegleitung.’
"Was hältst du davon, wenn ich da mal anrufe?"
Mein Mann war ganz aufgeregt. Schnell war die Nummer gewählt. Es wurden Damen und Herren gesucht, die Geschäftsfrauen und -männer zu abendlichen Terminen, oder einfach nur zum Essen begleiteten. Was danach geschehen könnte war nicht im Angebot der Firma enthalten, das war Privatsache der Begleitung.
"Ich werde mich gleich heute Nachmittag vorstellen gehen. Mal sehen was dabei raus springt.“
Und tatsächlich, mein Mann hatte den Job bekommen. Die Escort-Agentur vermittelte nur Personen für seriöse Begleitungen ins Restaurant, Theater oder für Partys. Dafür bekam mein Mann seinen Lohn. Was danach geschah, war seine Privatangelegenheit. Hierfür war eine extra Bezahlung notwendig. Michael hatte vorneweg ausgeschlossen Herren als Begleitung zur Verfügung zu stehen.
Wie es ihm bei seinem Job ergangen ist, soll er euch besser selbst erzählen:
Michaels neuer Job
Hallo, ich bin Michael, einundvierzig Jahre alt und gut gebaut und bestückt. Schon am Tag nach dem Vorstellungsgespräch bekam ich den ersten Auftrag. Ich sollte eine Managergattin ins Theater begleiten. Sie hatte mich aus dem Fotoalbum der Agentur ausgewählt. Als Treffpunkt wurde ein Café vor dem Theater angegeben.
Am Nachmittag ließ ich mir ein Bad ein und rasierte mich überall besonders gründlich. Meinen Körper cremte ich sorgfältig ein. Ich wählte einen eleganten Anzug, ein weißes Hemd und eine passende Krawatte. Meine Kassandra war von mir begeistert.
Auch sie machte sich für ihren Arbeitsabend fertig.
So machte ich mich auf den Weg, um pünktlich im Café zu sein. Kurz nach meinem Eintreffen erschien auch schon meine Kundin. Mir blieb fast der Mund offen stehen. Sie war eine Dame, so um die vierzig Jahre alt, schlank, mit Kurven am rechten Fleck. Ihr Kleid betonte ihre tolle Figur. Wir tranken zusammen einen Kaffee und gingen anschließend ins Theater. Das Stück war nur mittelmäßig gespielt. Meine Kundin war der gleichen Ansicht und so verließen wir bereits in der Pause die Aufführung.
"Hast du heute noch was vor?", fragte sie mich direkt. Ihre Hand streichelte sanft über meine Brust.
"Wenn Sie mich noch weiter engagieren möchten stehe ich gerne zur Verfügung", antwortete ich lächelnd.
So machten wir uns auf den Weg zu ihrem Haus. Im Auto erzählte sie mir, ihr Mann sei mal wieder auf Geschäftsreise im Ausland. Er war nur selten zu Hause. Die meiste Zeit war sie sich selbst überlassen. Ihr Hauspersonal sei allerdings sehr verschwiegen.
Wir erreichten ihre Villa. Der Butler, der uns die Tür öffnete, brachte uns noch einen Drink und verschwand sodann. Nachdem das Finanzielle geregelt war, begann sie mich langsam zu entkleiden. Ihr gefiel was sie sah. Nackt wie ich war, zog sie mich quer durch das ganze Haus in ihr Schlafzimmer. Mein Schwanz begann sich zu regen.
Nachdem ich ihr ebenfalls die Kleider ausgezogen hatte, begann unser Liebesspiel. Immer und immer wieder streichelten, leckten und fickten wir uns. Die Erholungsphasen waren kurz. Durch Streicheln hielten wir uns ständig unter Spannung. Die Nacht war einfach toll. Mein Job begann mir Spaß zu machen. Am Morgen fuhr ich nach Hause.
Kassandra war schon zu Hause. Wir erzählten uns unsere Erlebnisse und schliefen uns erst mal richtig aus. Sanfte Hände weckten mich. Ich merkte wie mein Schwanz geblasen wurde. Kassandra bekam auch nie genug. Wir fickten, angeregt durch unsere Erlebnisse, mehr und heftiger als früher miteinander.
Fast jeden Abend bekam ich eine Buchung. Nicht immer waren die Damen so attraktiv. Manche Dame, die sich mal einen jungen Liebhaber gönnte, war schon über sechzig. Im Allgemeinen war meine Klientel sehr wohlhabend. Mein Lohn war immer sehr großzügig.
Die Party der Konzernchefin
Ein Auftrag war anders als die anderen. Davon will ich gerne berichten. Eine Konzernchefin hatte für sich und vier ihrer Freundinnen Partybegleitung bestellt. Wir trafen uns in der Agentur und fuhren gemeinsam zur angegebenen Adresse. Als wir vor dem Anwesen vorfuhren bat uns eine Hausangestellte einzutreten. Schon beim Eintreten bekam jeder von uns einen Umschlag mit Geld überreicht. Es war also klar, wie die Party enden sollte. Sie führte uns direkt hinaus in den Garten. Anscheinend waren die anderen Partygäste noch nicht gekommen. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass wir pünktlich waren. Die Damen kamen auf uns zu.
"Schön dass ihr da seid. Nun kann die Party ja los gehen."
Es war also eine Zehn-Personen-Party. Ohne Umschweife kamen die Damen zur Sache. Sie wollte schwimmen. Also zogen wir uns alle aus und sprangen in den geheizten Pool. Sofort begann die gegenseitige Annäherung. Unsere Hände waren überall. Meine Dame führte meine Hände direkt zu ihrem Schatzkästchen. Sie war schon so geil, ihre Möse war nicht nur vom Wasser nass. Meine Finger spießten sie auf.
Lustschreie erfüllten überall den Garten. Zwei Paare hatten sich in die Sauna zurückgezogen. Auch von dort waren eindeutige Geräusche zu hören. Auch wir verließen den Pool, um es uns auf einer Liege bequem zu machen. Ich leckte die rasierte Fotze. Meine Zunge fickte sie, meine Finger massierten ihren Kitzler. Ihre Geilheit schoss mir entgegen.
"Fick mich, ich hab es so nötig."
Gerne kam ich der Aufforderung nach. Mit tiefen, festen Stößen nahm ich Ihre Fotze. Meine Hände kneteten ihre strammen Brüste. Sie griff unter die Liege und hielt mir einen schlanken Dildo entgegen. Den steckte ich ihr in die Arschfotze. Das machte sie noch geiler. Ein Orgasmus jagte den anderen. Mein Schwanz genoss die neue Enge in ihr. Mit dicken Schüben schoss ich ihr meinen Samen in den Leib.
Der außergewöhnliche Abend sollte noch lange andauern. Die Damen wechselten die Männer, nicht ohne die Qualitäten ihrer jeweiligen Fickpartner hervorzuheben. Unsere Gastgeberin nahm sich gleich mal zwei von uns. Sie ließ sich beide Löcher heftig durchficken. Ihre Erregung war durch den ganzen Garten zu hören.
Erst in den frühen Morgenstunden wurden wir entlassen. Müde und erschöpft fuhren wir nach Hause. Die Leiterin der Agentur war mit mir sehr zufrieden. Alle meine Kundinnen hatten sich sehr löblich über mich geäußert. Einige hatten mich auch wieder gebucht.
Gemeinsames Arbeiten
Zu meinem nächsten Auftrag wurden ein Mann und eine Frau bestellt.
"Hat deine Frau nicht Lust mit zu gehen? Der Lohn ist derselbe wie bei dir. Ihr sollt direkt ins Hotelzimmer kommen. Offiziell seid ihr zum Kartenspielen eingeladen."
Ich musste lachen. Karten spielen, das war ja mal was Neues. Kassandra sagte zu und so fuhren wir pünktlich ins Hotel. Wir klopften. Ein kleiner dicker Mann öffnete. Seine Kleidung bestand nur aus Lederriemen. Sein Schwanz war stark abgebunden. Im Zimmer erwartete uns eine junge hübsche Frau. Ihre Kleidung ließ sie nackt erscheinen, nichts wurde verborgen.
"Ich habe euch beide für mich bestellt. Edwin, gib den Herrschaften die Umschläge.“ Und zu uns gewandt: „Mein Mann wird nur zusehen, wie ihr beide mich verwöhnt. Wenn er zu geil wird, darf Kassandra ihn bestrafen."
Edwin kam auf den Knien an und überreichte uns demütig die Umschläge. Dann ließ er sich über einen Stuhl gebeugt festbinden. So musste er zusehen wie wir uns lasziv auszogen und unsere Kundin meinen Schwanz begutachtete.
Mit geschickten Händen begann wir die Dame auf Touren zu bringen. Sie legte sich auf das Bett in Positur. Immer darauf achtend, dass ihr Mann alles gut sehen konnte. Kassandra begann die Fotze zu lecken. Mein Schwanz wurde von der Dame geleckt und tief geblasen. Ich erlebte es nur selten, dass eine Kundin meinen stattlichen Schwanz ganz in den Mund nehmen konnte, aber sie konnte.
Die Kundin fing an sich unter unseren Zärtlichkeiten zu winden. Ihr Mösensaft nässte das Bett total ein. Edwin begann schwer zu atmen. Unser Treiben machte auch ihn geil. Kassandra musste ihn mit der Gerte wieder herunter holen. Mit einigen Schlägen auf den Arsch und den Schwanz ebbte seine Geilheit ab. Unsere Dame ließ sich nur zu gerne in die Fotze und in den Arsch ficken. Sie leckte auch meine Kassandra. Mein Schwanz fickte unsere Kundin, meine Finger steckten in Kassandras Fotze.
Beide Frauen schwebten einem erneuten Orgasmus entgegen. Fast gleichzeitig überkam es auch mich. Ich schoss mein Sperma der Kundin in den Darm. Edwin war auch gekommen. Eine Spermapfütze war gut sichtbar unter dem Stuhl entstanden. Wütend über die mangelnde Beherrschung ließ die Dame die Gerte auf Edwins Hintern los.
Es wurde noch eine geile Nacht. Mehrmals ließ sich die Dame befriedigen. Sie geilte sich auch daran auf, wie ich Kassandra fickte.
Nach diesem Auftrag gingen wir noch öfters gemeinsam zur Arbeit. Kassandra ließ sich dazu ebenfalls in die Kartei der Agentur aufnehmen. Allerdings war sie auch oft in der Hotelbar zu finden.
Wir verdienten mehr als je zuvor. Nach einigen Monaten fuhren wir in Urlaub. An fernen Stränden erholten wir uns. Wir genossen unsere Zweisamkeit. Erholt kamen wir zurück. Unsere Kunden hatten uns schon vermisst.
Kassandras Handy klingelte. Ein Kunde, dem sie gefesselt ihre Nummer geben musste, war am anderen Ende. Ohne große Umschweife bestellte er Kassandra für den Abend in sein Hotelzimmer.
"Heute sorge ich dafür, dass du vollkommen befriedigt wirst. Du geile Nutte brauchst mehr wie einen Mann. Jeder der Männer wird dich gut bezahlen."
Kassandra sagte etwas irritiert zu. Wie viele Männer erwarteten ihre Dienste? Diese und andere Gedanken machten meine Kassandra so geil, dass ich ihr erst einmal Befriedigung verschaffen musste.
Kassandra ließ sich voll Vorfreude heftig von mir in alle Löcher ficken.
"So, jetzt bin ich gut vorbereitet. Wer weiß, was heute noch auf mich zukommt."
Lächelnd ging sie ins Bad und machte sich für den Abend fertig, nicht ohne sich zur Vorbereitung auf das Kommende einen Plug in ihre Rosette zu schieben.
Fabienne Dubois
Katharina zum Geburtstag
Eine erotische Geschichte
Mein Geschenk von Miriam
Ich erinnere mich noch ganz genau. Es ist schon ein paar Jährchen her. Aber damals beschenkte mich meine Frau zu meinem Geburtstag mit einem ganz besonderen Geschenk.
In jenem Jahr hatte ich an einem Freitag Geburtstag und traditionsgemäß ging ich mit Miriam alleine zum Essen. Die kleine Feier mit Bekannten war damals für den darauffolgenden Samstag geplant da unsere Freunde Harry und Petra zuvor verhindert waren.
Mittlerweile wurde das Dessert serviert und ich schaute Miriam tief in die Augen.
"Du siehst heute wieder mal umwerfend aus", lächelte ich ihr zu.
Miriam erwiderte meinen Blick und spitzte die Lippen zu einem Kuss, den sie mir über ihre geöffnete Handfläche hinweg zu blies.
Der Ober trat an unseren Tisch und räusperte sich: "Die Herrschaften erwarten noch jemanden?"
Miriam antwortete: "Ja, und bitte auch ein Glas Sekt für unseren Gast."
Fragend schaute ich Miriam an. Sie lächelte nur verschmitzt. Kurz darauf führte der Ober eine junge Dame an unseren Tisch.
Miriam rückte ein wenig vom Tisch ab und mit einer einladenden Geste sagte sie: "Darf ich dir Katharina vorstellen?"
Ich erhob mich und musterte die mir Unbekannte. Sie hatte in etwa die Figur von Miriam, trug ein cremefarbenes Kostüm, ihre braunen Haare fielen locker bis auf ihre Schultern. Ihre Hand war angenehm weich und warm als ich diese ergriff, um mich vorzustellen. Katharina setzte sich nun ebenfalls. Der Ober schenkte ihr den Sekt in das Glas und zog sich wieder zurück.
"Sascha, dies ist dein Geburtstagsgeschenk", sagte Miriam. Etwas verdattert schaute ich Miriam an.
Diese neigte sich zu mir und flüsterte in mein Ohr: "Wir haben doch schon immer mal darüber gesprochen wie es wohl wäre mit einer devoten Dame, welche für beide Geschlechter offen steht, ein Wochenende zu verbringen. Und übers Internet habe ich nun Katharina gefunden. Sie ist keine Professionelle sondern lebt in ihrer Freizeit schlicht ihre Neigungen aus. Natürlich habe ich die Informationen kontrolliert. Alles ist bestens. Also lass uns dieses Wochenende genießen."
Miriam erhob ihr Glas und wir drei prosteten uns zu. Nach dem ersten Staunen über Miriams Idee machte sich eine erregende Erwartung in mir breit. In meinem Slip begann es eng zu werden.
Katharina, devot und bereit
Zu Hause angekommen führte Miriam unseren Gast durch unsere Räumlichkeiten. Mit strenger Stimme wies Miriam Katharina auf unsere speziellen Gewohnheiten hin. Dies war jetzt nicht mein Ding. Ich mixte mir erst mal einen etwas stärkeren Drink, um meine anhaltende Erregung zu dämpfen und schaute dabei die Spätnachrichten im Fernsehen an.
Nachdem diese vorbei waren fand ich es merkwürdig still im Haus. Eigentlich hatte ich die zwei Frauen längst zurück im Wohnzimmer erwartet. Ich lief die Treppe zur ersten Etage hinauf und hörte leises Stöhnen aus unserem Schlafzimmer. Durch die halboffen stehende Tür sah ich, wie Miriam sich von Katharina oral verwöhnen ließ. Dazu hatte sie, auf dem Bett liegend, ihre prallen Schenkel weit gespreizt. Katharina saß dazwischen und strich mit ihrer Zunge über die ganze Größe ihres Geschlechts.
Meine Hose begann sich zu spannen. Ich entledigte mich im Ankleidezimmer meiner Sachen, ging zur Schlafzimmertür zurück und wichste mich leicht. Gierig schlürfte Katharina Miriams Fotze leer. Miriam sah mich an der Tür stehen und nickte. Ich betrat das Schlafzimmer, kniete mich neben sie und steckte ihr meinen steifen Schwanz in den Mund.
Lustvoll begann Miriam mich abzusaugen. Ich hockte mich nun über sie und rammte ihr meinen Schwanz in den Rachen. Miriam nahm diesen willig auf und biss leicht zu. Sie spürte wohl, dass meine Erregung bereits kurz vor dem Höhepunkt war und drückte mich etwas zurück.
"Hör auf zu lecken, du Schlampe", rief sie Katharina zu und stieß sie von sich.
Ich rutschte etwas nach unten und führte meinen Schwanz in Miriams herrlich nassgeleckte Fotze ein. Miriam schlang ihre Beine um mich und drückte mich bis zum Anschlag in sich. Ich konnte mich nicht mehr bremsen, fickte sie mit wenigen harten Stößen und kam mit aller Wucht. Langsam zog ich meinen Schwanz zurück.
"Komm und leck ihn sauber", hörte ich Miriam zu Katharina sagen.
Ich legte mich auf den Rücken und Katharinas Zunge glitt über meinen abschwellenden Schwanz hinweg. Miriam räkelte sich neben mir.
"Ich bin noch immer geil", raunte sie und schaute Katharina zu.
Da ich doch eine Pause nötig hatte, ging ich duschen.
"Komm mit, Katharina, du kannst mich waschen", befahl ich.
Gehorsam folgte sie mir. Im Badezimmer konnte ich mein Geschenk zum ersten Mal in Ruhe betrachten. Katharinas Brüste, mit großen Warzenhöfen ausgestattet, fielen etwas zur Seite und entsprachen mindestens der Körbchengröße 'C'. Ihr Körper war gleichmäßig leicht gebräunt und über ihrer rasierten Scham hatte sie einen schmalen Strich dunkler Haare stehen lassen. Ihr Po war klein und fest. Ich strich ihr über die Schultern und über ihre Brüste. Langsam wurden ihre Warzen hart. Ich beugte mich etwas nach vorn, schnappte mit den Lippen einen der Nippel und biss ganz leicht in diesen hinein.
Katharina stöhnte. Ich zog sie in die Dusche und drehte das Wasser auf. Katharina begann mich einzuseifen. Ich machte dasselbe bei ihr und bevorzugte dabei erst mal ihre Brüste. Katharina drehte sich nun mit dem Rücken zu mir und genoss hörbar die Warzenmassage, welche ich noch einige Zeit fortsetzte. Danach spülten wir uns ab. Ich griff mir meinen Bademantel und ging nach unten.
Mein Weg führte mich zum Kühlschrank. Diesem entnahm ich die Bestandteile, die für drei Bacardi-Cola nötig waren. Während ich mit dem Mixen der Drinks beschäftigt war kam Miriam dazu. Sie hatte ein Handtuch um ihre Lenden gewickelt und schaute mich fröhlich an. Ich nahm sie in den Arm.
"Vielen Dank für das Geschenk, mein Schatz."
Miriam küsste mich innig und erwiderte: "Na ja, so ganz uneigennützig ist dieses Geschenk ja nicht. Aber ich denke, dass ich eine gute Wahl getroffen habe?"
"Dies hast du ganz bestimmt, mein Liebling. Hauptsache mit Katharina ist alles in Ordnung."
Miriam schaute mich an: "100 Prozent."
Ich stellte die drei Drinks auf ein Tablett und ging damit ins Wohnzimmer. Der Fernseher lief noch und ich schaltete auf einen Erotik-Kanal. Da es mittlerweile nach Mitternacht war entledigten sich die dort zu sehenden Damen ihrer Kleidung. Miriam nippte an ihrem Drink und ich zündete mir eine Zigarette an.
Miriam lehnte sich an mich und fuhr mit einer Hand unter meinen Bademantel. Mein Schwanz wuchs dank Miriams Spielereien schon wieder leicht, also entledigte ich mich des Bademantels.
Von Katharina verwöhnt
"Katharina!", rief Miriam.
Diese stand wahrscheinlich die ganze Zeit hinter uns, denn auf einmal war sie da.
"Möchtest du eine Zigarette?", fragte ich.
Katharina nickte und bedankte sich als ich ihr Feuer gab.
"Dieses Glas ist für dich, Katharina."
Dankbar lächelte sie mich an. Miriam hatte unterdessen begonnen meinen Schwanz anzublasen. Das Ergebnis ihrer Bemühungen war allmählich sichtbar.
"Mach du mal weiter, Katharina", herrschte Miriam diese an.
Katharina setzte sich neben mich und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Für meinen Geschmack etwas zu soft begann Katharina meinen Schwanz zu blasen. Ich drückte sie deshalb etwas tiefer auf meinen Schwanz und Katharina begriff. Tief saugte sie nun mein gutes Teil in sich hinein.
Miriam hatte inzwischen ihr Handtuch abgelegt und fingerte sich hemmungslos selbst, während sie Katharinas Spiel an meinem Schwanz zuschaute. Regelmäßig hielt sie mir ihre vom Fotzensaft nassen Finger zum Ablecken hin. Als Miriam sah, dass mein Schwanz wieder ausreichend hart war, ließ sie sich vor der Couch auf alle Viere fallen. Ich kniete mich hinter sie und Miriam führte sich meinen Schwanz ein. Langsam begann ich sie zu ficken.
Ein Blick zu Katharina genügte und diese legte sich unter mich und leckte dabei meine Eier. Ab und an lutschte Katharina eines meiner Eier und saugte es dabei in sich rein, was meine Geilheit sofort erhöhte. Mit voller Kraft stieß ich nun in Miriam. Diese wimmerte zunächst bevor sie ihren Orgasmus heraus schrie.
Miriam war diesmal so schnell gekommen, dass ich selbst noch nicht abgespritzt hatte. Behutsam zog ich deshalb meinen Schwanz aus Miriam, um diesen von Katharinas wartenden Lippen zum Finale blasen zu lassen. Schockartig entlud ich mich kurz danach in ihrem Mund, was von Katharina mit einem leichten Röcheln quittiert wurde.
"Kann die kleine Nutte nicht vernünftig schlucken? Aber dies werden wir ihr noch beibringen", hörte ich Miriam sagen.
Mit dem Sprachgebrauch meiner Frau hatte ich noch immer einige Mühe obwohl ich wusste, dass genau diese Wortwahl Katharina anmachte. Ich zog meinen Schwanz aus Katharinas Mund und strich die daran haftenden Reste von meinem Sperma und ihrem Speichel abwechselnd über ihre steifen Brustwarzen.
"Wollen wir mal schauen ob die Kleine nass ist?", fragte ich Miriam und steckte zwei Finger in Katharinas Fotze. Ich suchte ihren Kitzler und kniff diesen spielerisch. Katharina wand sich in Wollust unter mir.
"Hör auf!", rief Miriam. "Dies kann sie sich selber machen. Du verwöhnst das Luder viel zu sehr."
Ich stand auf und setze mich neben Miriam wieder auf die Couch. Wir küssten uns innig.
"Du machst jetzt alles noch sauber und räumst auf", herrschte Miriam Katharina an, welche noch immer vor uns lag.
Katharina schaute Miriam an und erwiderte: "Natürlich, Gebieterin!"
Zu nachtschlafender Stunde
Meine Blase meldete sich mitten in der Nacht. Das war ziemlich ungewöhnlich. Es lag wohl an den Drinks nach Mitternacht. Der Blick auf die Uhr bestätigte, dass ich eigentlich noch schlafen sollte. Es war kurz nach Fünf Uhr. Ich schaute nach links zu Miriam. Diese lag auf dem Bauch und schlief tief und fest. Vorsichtig stand ich auf, schloss die Schlafzimmertür hinter mir so leise wie möglich und ging in das Bad. Ich schaltete nur die Spiegelbeleuchtung ein und setzte mich auf das WC.
Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und Katharina stand vor mir.
"Habe ich dich gerufen?", zischte ich ihr zu.
Katharina senkte ihren Blick und wartete bis ich fertig war. Ich stand auf und ging zum Waschbecken, um mir meinen Schwanz zu waschen. Katharina drängte sich dazwischen und übernahm die Waschung. Anschließend griff sie sich ein Handtuch und frottierte meinen Schwanz vorsichtig. Nun kniete sie sich vor mich hin, griff meine Eichel mit Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand und küsste meine erwachende Eichel.
Mit ihrer linken Hand begann sie ihre Brust zu massieren. Ich wurde langsam munter und erinnerte mich an den Sprachgebrauch, den Katharina in ihrer Freizeit bevorzugte.
"Hab ich dich gebeten, dass du mit deiner fiesen Zunge meinen Schwanz berührst?"
Gleichzeitig gab ich ihr spielerisch zwei Ohrfeigen. Katharina ließ sofort von mir ab und kauerte sich vor mich hin.
"Weißt du wie spät es ist? Wer hat dir überhaupt erlaubt mich jetzt zu belästigen? Eigentlich hast du eine Strafe verdient, kleines Miststück!", schloss ich meine Tirade ab.
Katharina hob vorsichtig ihren Kopf und flüsterte: "Bestrafe mich, Herr, bitte!"
Ich zog sie hoch und dirigierte sie zur Treppe.
"Runter mit dir!"
Ich ging noch schnell zurück und nahm eine Flasche Massageöl mit nach unten. Im Wohnzimmer zog ich Katharina an mich und rieb meinen Schwanz an ihrem Unterleib.
"Und jetzt blas ihn mir schön hart", sagte ich und drückte sie nach unten.
Sie hatte schnell gelernt was mir gefiel und saugte sich mein Teil tief in sich hinein. Als ich merkte, dass es mir allmählich kam gab ich ihr das Zeichen, um aufzuhören.
"Du hast einen geilen Arsch. Ich denke dieser will auch mal verwöhnt werden. Oder täusche ich mich da?"
Katharina sah mich erwartungsvoll an, stützte sich an der Seitenlehne der Couch ab und streckte mir ihren Po entgegen. Ich kniete mich hinter sie und leckte mit der Zunge an ihrer Ritze entlang. Gleichzeitig fühlte ich mit einer Hand ob ihre Fotze schön nass war. Ich nahm etwas Öl und rieb meinen Schwanz damit ein. Leicht wichsend testete ich mit zwei Fingern der anderen Hand ihren Hintereingang. Ich setzte die Ölflasche an und spritzte damit in ihren Arsch.
"So, das sieht gut aus. Pass auf, ich stecke ihn dir jetzt rein", flüsterte ich.
Katharinas Atem ging nun etwas schwerer während ich sie penetrierte. Sie war herrlich eng. Ich begann sie zu stoßen. Ich packte ihre Schultern und zog sie bei jedem Stoß nach hinten. Auf Katharinas Rücken bildeten sich kleine Schweißtröpfchen.
"Los, gib’s mir!", keuchte sie.
Ich erhöhte die Stoßzahl, aber stand leider schon bald kurz vor dem Abspritzen. Katharina begann zu zittern und stöhnte nun hemmungslos. Kurz darauf pumpte ich meine Ladung in sie. Erschöpft stützte ich mich danach sacht auf ihrem Rücken ab während mein erschlaffender Schwanz langsam aus ihrem Arsch glitt. Katharina drehte ihren Kopf nach hinten und formte ihre Lippen zu einem Kuss. Ich hatte in diesem Moment keine Lust zu fragen ob ihr diese Geste überhaupt zustand … Ich legte mich anschließend wieder neben Miriam ins Bett. Diese lag immer noch in derselben Stellung und schlief tief und fest.
Auszeit am Morgen
Ich wurde munter und stellte fest, dass es mittlerweile schon nach zehn Uhr am Morgen war. Hastig stand ich auf, ging ins Bad, schlang mir ein Handtuch um die Hüften und freute mich auf dem Weg nach unten schon auf meinen Kaffee. Am Küchentisch saßen Miriam und Katharina und begrüßten mich mit großem "Hallo".
Ich küsste beide flüchtig auf die Stirn und startete die Kaffeemaschine. Mit der vollen Tasse setzte ich mich den zwei Frauen gegenüber an den Tisch und zündete mir eine Zigarette an. Ich bemerkte, dass der Aschenbecher schon gut gefüllt war.
Miriam räusperte sich und sagte: "Schatz, dies ist natürlich nur ein Spiel. Und in jedem Spiel gibt es Auszeiten. Katharina hat morgens und abends jeweils zwei Stunden ‘frei'. Sie ist letztendlich kein Roboter."
Ich packte die Gelegenheit beim Schopfe und fragte Katharina direkt: "Gibt dir das Ganze wirklich einen Kick? Ich selbst finde, dass Du eine tolle Frau bist. Aber ich möchte auch ein gutes Gefühl bei der Sache haben."
Katharina schaute mir jetzt direkt in die Augen als sie antwortete: "Mach dir da mal keine Gedanken. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen warum ich so bin. Diese Geschichte ist zu kompliziert, als dass ich sie jetzt mal kurz erzählen könnte. Fakt ist, dass ich beim normalen Blümchensex nicht komme. Das hat mich bereits einige Beziehungen gekostet. Darum habe ich mich vorerst entschieden diese devote Rolle einzunehmen. Und ich muss dir sagen, bis jetzt finde ich es hammergeil."
Ich ließ ihre Worte auf mich einwirken.
"Dann lasst uns das Wochenende mal genießen", sagte ich und ergriff über den Tisch hinweg die Hände der Frauen.
Miriam lächelte mir zu und sagte: "Die nächsten zwei Stunden sind nur für Frauen. Zuschauen darfst Du, aber mehr nicht."
Ich stand auf, um mir noch einen Kaffee zu machen, strich den Beiden spielerisch über den Kopf und sagte: "Viel Spaß, dann".
Wie üblich erhielt ich einige Anrufe sowie E-Mails anlässlich meines Geburtstages. Diese beschäftigten mich eine geraume Zeit ohne dass es mich langweilte. Nun war ich aber neugierig auf das, was die zwei Frauen da oben so trieben. Leise ging ich die Treppe hinauf.
Zwei Stunden nur für die Frauen
Ich konnte es nicht glauben was ich da zu sehen bekam: mit einem großen, doppelseitigen Dildo, vergnügten sich die Zwei! Es war ein geiler Anblick. Aber wie abgesprochen durfte ich nicht eingreifen. Also ging ich erst mal duschen, warf mir danach nur den Bademantel über und lenkte mich mittels eines Drinks etwas ab.
Einige Zeit später hörte ich Miriam nach mir rufen. Ich ging also wieder nach oben. Miriam und Katharina standen vor dem geöffneten Kleiderschrank.
"Welches Outfit sollen wir nur für zu Hause auswählen?", fragte mich Miriam.
"Ganz einfach", antwortete ich spontan, "nehmt die Shirts mit den Spaghettiträgern, die wir letztes Jahr im Urlaub gekauft haben. Und weiter nichts!"
Ich wusste genau, dass die beiden darin besonders geil aussehen würden und kurz darauf wurde meine Meinung auch schon bestätigt. Miriam und Katharina kamen beide mit so einem Teil bekleidet nach unten. Die Shirts reichten beiden Frauen gerade bis zum Ansatz ihrer Scham und spannten obenherum geil über ihre Brüste. Ich stand auf und nahm beide in den Arm.
"Ihr seht unverschämt gut aus", sagte ich und küsste beide in den Nacken.
Miriam öffnete meinen Bademantel und strich mir über die Brust.
"Soll sich die kleine Hure bereit machen?", fragte Miriam während sie mich weiter streichelte.
"Ja, Schatz, das ist eine gute Idee", antwortete ich.
Während Miriam meinen Schwanz mit langsamen geilen Bewegungen steif wichste, kniete sich Katharina vor mich hin und streckte mir ihren knackigen Arsch und ihre nasse empfangsbereite Möse entgegen …
Fabienne Dubois
Doro und das Geständnis
Eine erotische Geschichte
Alexanders Geständnis
Es ist verdammt schwer. Und es tut weh. Dein Geständnis bringt mich mehr aus der Fassung als ich wahrhaben will.
Da gibt es in deiner Firma doch tatsächlich diese neue Sekretärin deines Abteilungsleiters, angestellt für eine Kollegin im Mutterschutz, mit zeitlich begrenztem Arbeitsvertrag. Sie ist jung. Sie ist hübsch. Mit langem blondem Haar und blauen Augen, üppigem Busen und knallengen Jeans über den knackigen Kurven.
Das reinste Klischee - beinahe schon lächerlich!
Die halbe männliche Firmenbelegschaft leckt sich die Finger nach dem Mädchen - nach Ludmilla, der Halbpolin mit dem süßen kleinen Arsch. Und sie hat sich für ihre erotischen Eskapaden ausgerechnet meinen Mann ausgesucht. Und das - beinahe – gar nicht so ganz erfolglos.
Seit ein paar Wochen bist du wortkarger geworden, was ich mir zuerst mit der typischen vorweihnachtlichen Überlastung in der Firma erklärte. Aber ich spürte es, irgendwas war diesmal anders. Und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.
"Wann war das?" frage ich, zutiefst verletzt, als ich auf unserem Bett sitze, um mir nach dem Bad die Haut mit Körperbutter einzureiben.
"Beim letzten Betriebsfest."
"Ich will alles wissen - alles! Hörst du?!"
Du nickst ergeben und schuldbewusst.
"Ludmilla wurde vor einigen Monaten für Heike, die sich im Mutterschutz befindet, eingestellt. Sie ist hübsch, aufgeschlossen, nicht dumm und hat eine gewisse angeborene Keckheit, die mir gefallen hat. Wie übrigens auch fast allen meinen Kollegen. Einige sind auch schon mit ihr ausgegangen. Und ich glaube, da gab es auch bereits sexuelle Kontakte. Aber ich bin mir da nicht ganz sicher. Und grundlos verpfeifen möchte ich auch niemand.
Jedenfalls versuchte sie monatelang an mir rumzuschrauben, aber ich wollte mich nicht darauf einlassen. Vermutlich reizte sie gerade meine Verweigerung.
Beim letzten Betriebsfest hatten wir beide einiges getrunken, waren guter Laune - und als sie mich danach zu sich nachhause einlud, dachte ich: warum nicht mal naschen? Jedenfalls ging ich mit. Und als ich in ihre Wohnung kam, ließ sie mich einen Moment im Wohnzimmer sitzen und verschwand nach nebenan. Dann rief sie nach mir.
Als ich ins Nebenzimmer trat, wäre ich fast in Ohnmacht gefallen: ein rundes Bett, überall Sexspielzeug und diverse Liebesschaukeln, Peitschen, Dildos, Vibratoren so weit das Auge reichte, das Zimmer war in den Farben Rot und Schwarz gehalten - wie im Puff, furchtbar!
Sie hatte sich umgezogen: schwarze Lackstiefel bis zu den Oberschenkeln, mit Zwölf-Zentimeter-Absatz dran, schwarzer Latexslip und passender BH, Stachelhalsband, schwarze lange Handschuhe, und eine Peitsche.
'Komm, Alexander - zieh mir ein paar über, ich bin ein ungezogenes Mädchen und brauche das. Aber danach werde ich mich wehren. Dann beziehst du eine Tracht Prügel! Sieh her, wie unartig ich bin', flötete sie mir engtgegen.
Sie legte sich auf das große runde Bett und spreizte die Schenkel - der Slip hatte einen Reißverschluss im Schritt, den sie aufzog. Sofort konnte ich ihre rasierte Möse sehen. Sie spreizte ihre Beine immer weiter, und sie war total geil - ich konnte ihre Nässe auch auf die Entfernung hin sehen. Sie griff nach einem blutroten Dildo und führte ihn ein.
Dabei raunte sie: ‚Alexander, Süßer - wenn du mir ein paar Schläge gibst darfst du deinen Rammler in mich stecken - zur Belohnung.’ Dann begann sie sich lächelnd mit diesem Ding selbst zu ficken. Es erregte mich zwar, aber in mir sträubte sich plötzlich alles, weil es mir unendlich billig vorkam. Du weißt, dass ich auf SM nicht stehe, und eigentlich auch nicht auf so junge Dinger …"
"Phhhfft."
Du redest trotz meines ungläubigen Lautes in aller Ruhe weiter: "… und wenn sie sich wie Nutten anbieten, ohnehin nicht. Denn das ist sie nämlich, eine zumindest zeitweise als Prostituierte arbeitende junge Frau. Immer wenn sie mal wieder keinen Job hat macht sie das - schwarz natürlich! - um ihre Kasse aufzubessern.
Ich bekam plötzlich Angst. Als ich sie fragte, was sie denn von mir wolle, sagte sie, sie möchte eine feste Beziehung, einen zuverlässigen Mann, der ihren 'Nebenjob' toleriert. Und sie meinte, ich sei dafür genau der Richtige. Frag mich jetzt bitte nicht, wie sie darauf kommt, ich habe keine Ahnung! Ich habe mich höflich, aber sehr hastig von ihr verabschiedet und flüchtete. Mehr ist nicht geschehen, Doro - ich schwöre es dir bei allem was mir heilig ist!"
Ich sehe dich an: du hast Tränen in den Augen, und ich weiß, dass du nicht lügst. Ich kenne dich lange genug, um das zu wissen, jede Lüge steht dir auf der Stirn geschrieben.
"Es wird dich jetzt nicht trösten, aber ich bereue es zutiefst, dass ich mich so weit habe gehen lassen. Die einzige Frau die ich haben will und immer wollte, sitzt hier neben mir auf diesem Bett. Bitte glaube mir - ich habe zwar ans Fremdgehen gedacht, und ich hätte es unter anderen Umständen vermutlich auch getan, aber ich wollte dich nie verlassen. Und mit Ludmilla wollte ich dann auch nicht mehr schlafen als sie mir sagte, was sie will und mit was sie nebenher Geld verdient."
Mir laufen die Tränen wie Sturzbäche über die Wangen - ich habe plötzlich eine Scheißangst um unsere Beziehung. Ich will vor Schmerz und Wut schreien, aber habe dennoch den Gedanken: wie lange sind Alexander und ich jetzt störungsfrei und harmonisch zusammen? Ist es nicht menschlich, einmal auf dumme Gedanken zu kommen?
Du kniest dich neben das Bett: "Bitte Doro - vergib mir, vergib mir …!"
Ich schluchze laut auf: "Wie soll ich damit zurechtkommen, dass du Ludmilla jeden Tag siehst. Wie soll ich diese Angst aushalten?"
"Musst du nicht, Liebste, sie ist seit heute nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Sie blieb kommentarlos weg. Vorgestern hat man eine offizielle Kündigung an sie rausgeschickt. Sie wird nicht mehr kommen. Und ich bin froh darüber, dass sie weg ist. Die hat den halben Betrieb durcheinandergebracht. Und Heike kommt ohnehin in drei Wochen wieder."
Ich schluchze weiter, aber im Inneren bin ich erleichtert und bereit dir zu verzeihen.
Versöhnung
Du setzt dich neben mich und nimmst mich fest in deine Arme: "Bitte, verzeih mir diese Schwäche, bitte. Ich will nur dich, das ist mir in den letzten Wochen mehr als einmal klar geworden. Und - ich will jetzt mit dir schlafen, dich lieben, lecken, ficken. Schlaf jetzt mit mir, gleich, bitte Doro! Ich will dir zeigen, dass ich dich liebe, dich begehre, dass du mich auch nach diesen vielen Jahren noch ungeheuer geil machst …"
Ich werde schwach unter deinen zärtlich-drängenden Worten. Unsere Massageliege steht noch aufgeklappt von der letzten Benutzung im Zimmer. Ich lasse mich unter meinen Tränen und deinen verzehrenden Küssen widerstandslos hinführen.
"Zeig mir deine Auster, Liebling, diese wundervolle, feuchte, weiche und appetitliche Auster - nie wieder werde ich von fremden Austern naschen wollen."
Ich öffne mit langsamen Bewegungen meiner Finger den Gürtel meines Bademantels, und gleichzeitig stelle ich meine Knie auf und spreize dabei meine Oberschenkel. Meine behaarte Möse liegt offen vor dir. Nass, weich, bereit, dich eindringen zu lassen.
Du siehst mich genau an, meine Üppigkeit, meine Reife, meine Angst, meine Lust, und die Geilheit, welche du durch deine intensiven und hungrigen Blicke weiter zum Glühen bringst. Du entledigst dich rasch deiner Kleidung, während du mich nicht eine Sekunde aus dem Blick verlierst.
Deine Unterhose fällt als letztes Kleidungsstück. Die Beule sagte schon alles. Dein Schwanz ist hart und schnellt hervor, als er über den Rand des Slips gerät. Er steht, ist bereit zu ficken. Er ist so groß, so schön. Ich mochte ihn vom ersten Moment an. Seine Form einer nach oben gebogenen Banane, seine Dicke und letztendlich auch die immer prall gefüllte Eichel machen mich zusätzlich geil.
Aber du weißt, dass du jetzt vorsichtig sein musst - in diesem Moment nur auf Triebbefriedigung deinerseits hinzuarbeiten würde mich ängstlich machen: ich könnte denken, dass du Ludmilla vor deinem geistigen Auge hast.
Sanft ziehst du mich an meinen Oberschenkeln bis zum Fußende der Liege: "Doro, meine Liebste - mach die Auster ein bisschen mit deinen Fingern auf. Ich will die Perle sehen."
Ich habe ziemlich große innere Schamlippen. Sie ragen ein ganzes Stück über die äußeren hervor. Sie sind empfindlich. Wenn ich daran spiele werde ich sofort nass. Ich weiß, dass Dich meine Lippen schon immer begeistert haben. Das nutze ich aus und ziehe nun die großen Lippen ganz langsam ein wenig auseinander. Der dunkle Eingang weitet sich mit einem schmatzenden Geräusch. Ich bin nass. Laufe über.
Du setzt dich zwischen meine Beine, drückst meine Oberschenkel weiter nach hinten, so, dass du nun auch meine blanke Rosette vor dir hast. Geduldig und voller Hingabe beginnst du mich von ganz unten an durch zu lecken. Du hast es einfach drauf, mein leckender König! Du weißt, dass es gut ist, nicht alle paar Sekunden mit deiner Zunge woanders rumzuwühlen, sondern erst einmal eine gewisse Zeit am selben Ort zu verweilen, einige Augenblicke dasselbe zu tun, Spannung aufzubauen, und dann erst weiterzugehen.
Du erkundest meine Rosette zärtlich mit deiner spitzen Zunge, leckst über meinen Damm – ich könnte dabei schon abspritzen, wenn ich wollte – bewegst Dich weiter zum unteren Teil meiner Grotte, tauchst in sie hinein, ziehst mit Deiner Zunge mehrfach durch mein nasses Loch, bis Du auf meinem prallen Kitzler landest.
Meine Tränen sind versiegt. Ich habe eine enorme Lust, will dich, deinen Körper, deinen Schwanz spüren, dir unter die Haut kriechen. Deine Zunge umkreist nun wieder meine kleinen Lippenblüten, langsam, ruhig, mit harter Zungenspitze - die beste Methode, um mich wahnsinnig zu machen und nach Berührung für meine nasse und harte Perle zu verlangen.
"Alexander - nimm dir die Austernperle, sie gehört dir. Komm, leck sie, schmecke sie, massiere sie."
Du kommst meinem Wunsch nach: deine Zunge wirbelt über die harte Knospe, taucht zwischendurch nur für eine Sekunde in die Höhle und leckt und züngelt und tanzt weiter über die Erbse. Ich kann nur noch keuchen, stöhnen, und fast heulen vor Geilheit.
"Steck deinen Schwanz in mich rein, Liebling, ganz langsam und ganz tief - ich will ihn in mir spüren."
Mit einer Hand umschließt du deinen Liebesstab, zielst und steckst deine Eichel zu einem Bruchteil in mich hinein: "Willst du mehr, meine hungrige Geliebte?"
"Ja, ja, jaaaa - steck ihn ganz rein, ganz tief, so weit es geht!"
Bedächtig schiebst du deinen Riemen bis zum Anschlag in mich, drückst rhythmisch nach, lässt ihn leicht und langsam kreisen, pulsierst gegen die Wände meiner Vagina. Ich spüre deine Eichel an meinem Erdbeermund. Das macht mich wahnsinnig. Ich muss etwas tun, muss mir zusätzliche Abhilfe verschaffen, wichse mit meinem Mittelfinger schnell über meine Klit, und werde fast ohnmächtig vor Lust.
Du siehst mein geiles Spiel und lässt mich gewähren. Dann spüre ich die Welle kommen.
Es wird warm, summend, sahnig: "Alexander, Alexander, oh Gott, es kommt, es kooooomt … oh oh oh … Alexander, Alexander, Aaalex!"
Du lässt mich kommen, lässt mich meinen Orgasmus austoben, du lässt mich schreien, und du hältst dein Abspritzen mit einem wissenden und glücklichen Lächeln zurück.
Meine Orgasmuszuckungen, meine überlaufende Flüssigkeit an deinem Schaft müssen dich unendlich aufgeilen. Für diese Beherrschung und Stärke bewundere und liebe ich dich. Du weißt, dass ich noch lange nass und weit offen sein kann, je nachdem was du noch mit mir anstellen willst. Und da du noch nicht abgespritzt hast wirst du auch noch viele schöne Dinge mit mir anstellen.
Ich täusche mich nicht. Nachdem mein Höhepunkt abgeebbt ist und ich schwer atmend und allmählich auch wieder entspannt vor dir liege, lässt du deinen Schwanz in mir stecken. Noch immer ist er knallhart, fest wie Eisen.
Mit liebevollen und geilen Blicken siehst du auf mich hinunter: "Ich werde dich noch mal kommen lassen. Lass dich gehen, Süße, ich werde es dir besorgen, ich werde dich noch einmal glücklich machen."
Vom glücklich machen und vom dirty talk
Du stehst zwischen meinen Schenkeln, mit deinem Schwanz in meiner Möse, und legst meine Beine rechts und links auf deine Schultern, ohne dabei aus mir herauszugleiten. Ich fühle mich überwältigt, genieße diese Form der Unterwürfigkeit, des Ausgeliefertseins, und ich kann so etwas nur mit dir genießen, weil ich weiß, dass mir nichts geschieht.
Nachdem du einige Momente nur schauend und still genießend gestanden hast, beginnt dein Becken wieder langsam zu kreisen, fast unmerklich, um meine Möse wieder sanft auf den nächsten Höhepunkt vorzubereiten. Tief steckt dein pulsierender Schwanz in mir. Du drückst noch etwas nach, lässt deine Rutenspitze zart gegen meinen Muttermund stoßen. Langsam beginnen meine Lustsäfte erneut zu fließen.
"Sprich mit mir, Alexander, sprich mit mir!"
Das Stichwort zum Auftakt des Dirty Talk, eine Spielart, die wir beide lieben, die uns beide gleichermaßen verrückt macht.
Du tust so als hättest du mich nicht richtig verstanden: "Was meinst du? Kannst du noch einmal sagen was du haben willst?"
"Komm, Alexander, sprich mit mir, sag unanständige Dinge zu mir während du mich fickst. Ich will dein geiles Luder sein, deine Lieblingshure. Stoße meine Pflaume ordentlich durch, fick mich in mein Lustloch, pack meine Arschbacken, reiße sie auseinander und treib Deinen Pfahl in meine triefende Fotze. Komm, komm!"
"Doro, mein nasses kleines Lieblingsfötzchen, spürst du meinen Säbel in dir? Ich bin so tief drin wie noch niemals zuvor, und ich werde dich so vollspritzen dass meine Sahne aus deiner Möse quillt. Ich will dir all meinen Nektar schenken."
Plötzlich ziehst du deinen Stab aus mir heraus und ich schreie: "Gib ihn mir wieder!"
Mit einem Lächeln stellst du dich neben meinen Kopf: "Hier hast du ihn - probiere mal"
Hungrig öffne ich meinen Mund. Du schiebst deinen Hammer zwischen meine Lippen, und ich schmecke meinen Fotzensaft an deinen unermüdlichen Schwellkörpern. Mit zarter Hand hältst du meinen Nacken fest und fickst gefühlvoll in meinen Mund, ohne mich dabei zum Würgen zu bringen. Erstickte Laute sind aus meinem Munde zu hören. Deine Erektion gleicht einer überreifen Frucht, die beinahe zu zerplatzen droht.
Du stehst stöhnend, keuchend, seufzend, bereit zum Schuss: "Ich will jetzt abspritzen - sag schnell, wohin willst du es haben?"
"Gib es mir in die Fotze und küss mich dabei!"
Rasch ziehst du deinen Harten wieder heraus. Er glänzt, die Adern an deinem Schaft treten deutlich hervor. Der Schwanz will sich entladen, will zu mir, will mir Gutes tun. Oh, ich liebe ihn, jeden Zentimeter an ihm. Du versenkst ihn in meiner weichen und schleimigen Grotte. Dabei sehe ich genau, wie er meine Lippen teilt, sie zur Seite schiebt, sie beinahe mit hinein zieht, bis er komplett in mir verschwunden ist und ich plötzlich deine großen Eier an meinen Hinterbacken spüre. Oh, wie geil!
Ich schlinge meine Beine um deine Taille und umklammere mit den Armen deinen Oberkörper. Du stehst mit vorgebeugtem Brustkorb und gekrümmtem Rücken über mir wie ein brünstiger Stier, rammelst mich mit saftig-harten und schnellen Stößen, siehst mir in die Augen, und beginnst mich zu küssen. Du fühlst und schmeckst in meiner Mundhöhle noch meinen meersalzigen Mösensaft, welchen ich von deinem Schwanz weggeleckt habe. Das peitscht dich noch weiter auf. Ich weiß das, kenne deine Reaktionen von so vielen genialen Ficks, die wir schon erlebt und gemeinsam zelebriert haben.
Und dann kannst du es nicht mehr halten: als du an meinem lüsternen Jammern und Wimmern erkennst, dass ich gleich noch einmal kommen muss, lässt du deinen Samen in mich schießen. Jeden Schuss verstärkst und untermalst du mit einem kräftigen Stoß, den ich bis zum Bauchnabel spüren kann: "Es kommt mir, es kommt … oooooh, ich komme - jetzt!"
Während unser gemeinsamer Orgasmus uns hinwegreißt, uns hinaus trägt in die Welt der Lust und der unkontrollierten Zuckungen, lassen wir unsere Lippen aufeinandergepresst, wir schreien uns gegenseitig unsere Lust ins Gesicht.
Fabienne Dubois
Soraya wünscht sich eine flinke Zunge
Eine erotische Geschichte
Manfred, der ungehobelte Neureiche
Es war damals, kurz nach meinem fünfzigsten Geburtstag. Es war ein großes Festessen angesagt, mitten im industriellen Umbruch der neunziger Jahre. Organisiert von irgendeiner Lobby. Man hatte mich eingeladen. Und ich folgte gerne, um mal wieder ein wenig raus zu kommen. Raus aus meinem täglichen Trott. Und wer wusste, was sonst noch laufen würde.
Der Saal war voll. Kein Tisch mehr frei. Außer einem, der etwas abseits stand. Dort nahm ich Platz. Um mich herum wurde lauthals diskutiert. Vor allem total aufgekratzte Firmengründer, die sich wahrscheinlich erst langsam an ihren neuen Status gewöhnten, bestimmten die Geräuschkulisse.
Kurz vor Beginn der Veranstaltung steuerte ein junges Pärchen auf mich zu und besetzte die beiden letzten noch freien Stühle. Er warf sich, natürlich ohne zu fragen ob noch frei wäre, ungehobelt auf den Stuhl zu meiner Rechten.
Sie fragte mich, mit einem vorwurfsvollen Blick zu ihm: "Wir dürfen doch?".
Ich nickte.
Sie, zierlich, hübsch, mit klugen flinken, huschenden Augen und einem Engelsgesicht, ließ mein Herz höher schlagen. Er, behäbig, von erstaunlicher Körperfülle, schien eher ein arroganter Trottel zu sein. Zumindest war dies mein Eindruck beim ersten zögerlichen Konversationsversuch. Da ich seine Frage nach der Größe meiner Firma bedeutungsschwanger offen ließ, nahm er wohl fälschlicher Weise an, dass ich ein ganz Großer wäre.
Mein Outfit war entsprechend. Hier muss ich mal ganz unbescheiden einfügen, dass ich ein recht stattlicher Mann von über 1,90 bin, schlank und rank, mit einer ausgeprägten Haaresfülle, dem man ansehen kann, dass er regelmäßig im Fitnesscenter aktiv ist.
Das Engelchen hatte wunderhübsche, scheinbar sehr feste Möpschen, die ich nicht aus den Augen lassen konnte. Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich sie rumkriegen könnte, sich mit mir einzulassen - was durch die Anwesenheit ihres Mannes logischer Weise erschwert wurde. Auf Anhieb viel mir nichts ein. So beschloss ich, einfach mal auf eine günstige Gelegenheit zu warten.
Meine Blicke entgingen ihr natürlich nicht. Es schien ihr zu gefallen und sie sogar etwas aufzuheizen. Sie war jedoch viel zu geschickt, als dass sie sich davon allzu viel anmerken ließ. Das spielte sich sozusagen nur zwischen uns ab. Trotz meines Alters, das vielleicht 25 Jahre über ihrem liegen mochte, gab sie mir durch ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und die Art, wie sie mich anschaute, zu verstehen, dass sie mich wohl mochte. So was merkt tatsächlich auch mal ein Mann!
Ihr plumper Begleiter – oder war es gar ihr Ehegatte - versuchte sich indes bei mir anzubiedern.
"Sie haben eine wunderschöne Frau. Sie sind wirklich zu beneiden", brachte ich das Gespräch wieder in die von mir erwünschte Richtung, bei ihr eine leicht aufkommende Errötung der Wangen registrierend.
"Ja, wenn man so reich ist wie ich laufen einem solche Mädchen zu", krähte er lachend und deutete mit einem arroganten Kopfnicken auf seine Begleiterin.
Sie fauchte erzürnt: "Manfred, du bist doof!"
Er lachte schallend.
"Sehen Sie, Herr …"
Ich half ihm: "Krametz!"
Er lehnte sich selbstgefällig zurück und wiederholte: "Sehen Sie, Herr Krametz, aber wenn man Geld hat wie ich, nimmt man sogar mich. Musst eben nur aufpassen, was die wollen, Dich, oder wie üblich, ja meistens das Geld - und ob es eine Nutte ist."
Dabei schlug er laut klatschend mit den feisten Händen auf seine dicken Schenkel und grölte begeistert über seinen, wie er dachte, Witz, so dass die in der Nähe befindlichen Gäste zu uns herübersahen.
Das Engelchen, darauf bedacht ihn zu bändigen, zischte: "Manfred, du blamierst uns!"
Er ließ sich nicht beeindrucken und sabbelte mir, sie einfach links liegen lassend, viel zu laut verschiedenste Sauereien und Intimitäten ins Ohr, dass selbst ich hilfesuchend zu dem Engelchen schaute, um ihr durch Zeichen und Mimik mitzuteilen, dass ich mich nicht wehren könne.
Als er und ich dann gemeinsam das Wasser auf der Toilette abschlugen, grunzte er mir ins Ohr: "Und Sie, wie ist es mit Ihnen? Keine Sauereien mit der Sekretärin, oder so?"
Ein Meister in seinem Fach
Da erkannte ich meine Chance!
"Na klar, ich bin die berühmte ‘Tanzende Zunge', nach der sich alle Weiber reißen."
Er schaute ungläubig: "Wie jetzt? ‘Tanzenden Zunge' ?"
"Aber Manfred!", wir waren inzwischen beim Du, "ganz einfach: ich lecke sie alle zum wildesten Orgasmus. Sie wollen es immer und immer wieder. Ich bin ein exzellenter Meister in diesem Fach!"
Er bekam glänzende Augen.
"Geil!", sagte er, "einfach geil. Muss ich unbedingt meiner Soraya erzählen!"
Natürlich hatte ich gelogen!
Aha, seiner Frau will er es erzählen. Ich war total begeistert. Das war ja meine Absicht; und ich hoffte, das Engelchen würde es sich wünschen, diese Zunge zu spüren. Dass der Dummkopf Manfred es ihr erzählen würde, dessen war ich mir ziemlich sicher. Und da er mir zwischen den ganzen Zoten und Sauereien, bei denen seine Frau mir oft einen entschuldigenden Blick zuwarf, ins Ohr flüsterte, dass er immer zu früh komme und er seine Frau wahrscheinlich gar nicht so richtig gut befriedigen konnte, war ich guter Hoffnung.
Die Einladung
Um es vorweg zu nehmen, ich wurde nicht enttäuscht. Einige Wochen nach diesem Abend rief mich Manfred an, um mich zu sich einzuladen. Er war dumm genug, hervorzuheben, dass das eigentlich die Idee seiner Frau war.
Die Frau des Hauses war umwerfend! Sie trug ein enganliegendes langes azurblaues Kleid mit einem seitlichen Schlitz, der es mir erlaubte die Farbe ihres Schlüpfers zu erkennen. Schneeweiß! Das Dekolletee war so geschnitten, dass ihre drallen Möpse sich übermütig präsentierten. Ohne jedoch zu viel zu zeigen. Ich mochte das schon immer, das Versteckte, das Heimliche.
Was mir sofort ins Auge stach war ihr wunderschöner Hintern, der das Kleid so wundervoll spannte. Das war mir doch tatsächlich am Abend unseres ersten Treffens völlig entgangen.
Unverzeihlich!
Manfred sei noch beim Ankleiden, sagte sie, mich zur Tür herein bittend.
Ich bemerkte: "Oh, Sie sehen bezaubernd aus!", was sie wohlwollend zu Kenntnis nahm.
Seine Abwesenheit nutzend flüsterte sie: "Und verzeihen Sie den damaligen Abend. Mein Mann wird immer so ordinär. Er hat nicht gelernt sich in der Öffentlichkeit zu benehmen. Er ist zu schnell und überraschend reich geworden und hat nicht die entsprechende Bildung. Aber ansonsten liest er mir jeden Wunsch von den Augen ab."
"Jeden?", fragte ich etwas zu schnell.
Sie errötete.
"Ja!", sagte sie hart, sich brüsk umwendend.
Ich fasste sie von hinten an die Schulter und spürte, dass sie verkrampft war. Erschrocken hielt sie den Atem an. Ihr Fleisch schien in meinen Händen zu brennen.
"Verzeihung!", flüsterte ich, dabei absichtlich mit meinen Lippen ihr Ohr kitzelnd, was sie erschauern ließ, "das ist mir so rausgerutscht."
Sie drehte sich mit einem Schwung um und ihr Dekolletee, in dem ihre Brüste nun direkt vor meinen Augen zusammengedrückt wurden, entwaffnete mich. Ich stierte auf diese zauberhaften Kugeln, die sich durch ihre Erregung leicht hoben und senkten, wobei sie den Stoff darüber fast sprengten. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger hob sie mein Kinn langsam hoch, bis ich in Augenhöhe mit ihr war. Jetzt hatte sie sich gefasst und sah mich mit offenem Blick an. Mir schien der Blick war ironisch.
"Manfred ist manchmal ziemlich chaotisch. Er ist so schwatzhaft, dass er alles ausplaudert. Aber er ist lieb und gibt mir sonst alles. Und er ist grenzenlos vertrauensselig. Wenn ich nicht die Regie in der Firma führen würde, wären wir längst Pleite."
Plötzlich kam Manfred mit betretener Mine ins Zimmer.
"Tut mir leid, mein Schatz, ich muss umgehend in die Firma. Es gibt Probleme.“
Sein Engelchen sah ihn überrascht an.
"Welche?"
"Später Liebling", sagte er nervös, "tut mir leid Herr Krametz."
Natürlich sagte ich, dass ich mich dann auch verabschieden würde und wendete mich in Richtung Flur. Sie, bisher passiv, sah mich mit großen Augen an und zog die Augenbrauen hoch, was er nicht sehen konnte, weil sie mit ihrem bezaubernden Rücken zu ihm stand.
Er entschied, wie ich bemerkte zu ihrer Erleichterung, dass ich zu bleiben hätte, denn, so meinte er lachend auf seinen dicken Bauch zeigend: "Soll ich unser vorbereitetes Essen später ganz allein futtern? Kommt nicht in Frage! Aber lasst mir noch etwas übrig."
Tür klappte, Auto startete.
Alleine mit Soraya
Ich war nun alleine mit ihr! Jetzt hatte ich was ich wollte, dachte ich optimistisch. Gleich über sie herfallen? Nein! Eher Smalltalk mit dem Mund und Überfall mit den Augen.
Sie saß im Sessel, die schlanken langen Beine brav zusammenhaltend, die Arme über der Brust gekreuzt, wie ein gefesseltes Reh, das den Fangschuss erwartete. Sie schien ziemlich aufgeregt zu sein. Ich entschloss mich zu schweigen und sie nur mit meinen Blicken zu beschäftigen. Überrascht verstummte sie auch.
Unverschämt zog ich sie regelrecht mit meinen Augen aus. Sie wusste nicht, wo sie hin schauen sollte; sie sah zur Decke, dann wieder zum Fußboden, zur Tür … und vermied es krampfhaft, mir direkt in die Augen zu blicken. Ihr Gesicht und ihr Hals bekamen bis zu den Brüsten herunter rote Flecken und Streifen. Ich sah ihr ungeniert unter das etwas hochgerutschte Kleid und wenn sie ihre zitternden Beine öffnete schaute ich brutal auf das blitzende weiße Höschen, das schon einen winzigen, aber nicht zu übersehenden dunklen Fleck erkennen ließ. Auch versuchte ich immer wieder ihren unsteten Blick einzufangen. Ich betastete mit meinen lodernden Blicken die mit einer leichten Gänsehaut bedeckten Brüste und sah, dass sie immer kurzatmiger wurde. Also war sie heiß.
Der Anblick einer Frau, deren Brüste vor Geilheit Gänsehaut bekommen, ist sehr erregend. Sie sagte mir schließlich damit: Ich bin heiß; ich bin erregt; mich macht es an, wie du mich ansiehst. Und dir wird klar: Wenn ich es richtig mache, dann kann ich sie ficken; zumindest lässt sie sich wahrscheinlich von mir anfassen. Sie signalisiert damit dringend: Auf jeden Fall: Tu was!
Gerade als ich sozusagen zum Sprung ansetzte, sah ich einen entfernten Lichtschein durch das Fenster. Sie bemerkte ihn ebenfalls.
"Mein Mann kommt zurück. Unsere Straße macht einen weiten Bogen. In 5 Minuten ist er wieder da", sprach sie mit ungewöhnlich kratziger Stimme, sich dabei kräftig räuspernd, bis sich der Kloß in ihrer Kehle endlich löste.
Da haben ja meine direkten und lüsternen Blicke nicht nur ihre tollen Brüste verzaubert, sondern auch noch ihre Stimmbänder gehörig verklemmt. Ich merkte fast körperlich, wie der brünstige Nebel sich langsam auflöste und sich mein Blut beruhigte. Auch sie war in Zeitlupe aus der von mir mit triebhaftem Augenblitzen aufgebauten Umklammerung entkommen und schien befreit aufzuatmen. Zum Glück verflüchtigte sich auch die verdächtige Farbe aus ihrem Gesicht und den angrenzenden Hautpartien.
Telefon!
Sie kehrte durch den lauten Klingelton ihres Handys enthypnotisiert nun wieder völlig auf diesen Planeten zurück: "Er will noch was holen, muss aber gleich wieder zurück."
"Ich hab eine glänzende Idee," sagte ich zu ihr.
Sie, wieder ganz die Coole, hob fragend die Augenbrauen.
"Soraya, Sie packen mir schnell etwas zu Essen ein und ich gehe so raus, dass er mir auf dem Hof begegnet," flüsterte ich hastig.
Sie begriff: "Sie sind aber einer!"
Ich lässig: "Wenn er mich jetzt noch mal überredet, fühle ich mich besser."
Sie griente: "Ich mich auch."
Das war es! Es war so, als würde sie mir laut mitten ins Gesicht rufen: und wenn er weg ist kannst du mich ordentlich durchvögeln.
Manfred hatte also etwas Wichtiges vergessen. Als er mich im Hof traf nahm er mich am Kragen und zog mich zielstrebig zurück in die Wohnung. Er diskutierte ärgerlich mit mir rum. Wir wären doch erwachsene Leute; ringsum gäbe es keine Nachbarn, die über einen herziehen könnten. Es gäbe keinen Grund, vorzeitig aus der Einladung auszusteigen. Und so weiter …
"Macht Euch einen gemütlichen Abend. Sie schlafen hier. Ich bin Morgen gegen 10 Uhr zurück, dann trinken wir gemeinsam die Reste der Feier aus", bestimmte er.
Soraya kam die Treppe herunter und Manfred zog sie in die Küche, die Tür hinter sich zuziehend. In der Küche schimpfte er sie aus, weil sie mich weggeschickt hatte.
Sie antwortete trocken: "Sollte ich ihm etwa sagen, bitte bleiben Sie; und wenn Sie Lust haben können Sie mich ja vielleicht auch gleich vögeln."
Er lachte: "Gute Idee! Aber der wird es dir nicht besorgen. Der ist eh viel zu alt für dich und kriegt doch kaum noch einen hoch. Außerdem hat er wahrscheinlich viel zu viel Respekt und eher Angst vor so was, denn ich habe ihn gerade noch auf dem Hof erwischt, als er stiften gehen wollte. Also macht es euch gemütlich und morgen verfressen wir die Reste."
Sie packte das Essen wieder aus und wir stocherten beide auf dem Teller herum. Manfred stieg hörbar in seinen Wagen, knallte die Tür zu und ließ den Motor an. Schon streifte das Scheinwerferlicht wieder an der Zimmerdecke entlang.
Sie blickte mich schelmisch an: "Jetzt ist er weg!", das 'Jetzt' betonend.
Die göttliche Fügung: Manfred ist weg
Ich antwortete darauf passend mit geheimnisvoller Stimme: "Welch wundersame göttliche Fügung."
Ich nahm ihre Hand in die meine und schleimte: "Soraya, Sie sind die bezauberndste Frau, die mir in meinem ganzen Leben begegnet ist."
Sie antwortet zwar berührt, jedoch etwas skeptisch: "Das sagen Sie nur, weil das jede Frau gerne hört."
"Ich meine es immer so, wie ich es sage. Sie sind ein bezauberndes Engelchen mit einer Wahnsinnsfigur. Und Sie haben ein wunderschönes, entzückendes Gesicht."
Sie atmete tief ein, schlug verschämt die Augen nieder und strich flüchtig mit den Händen über ihre jungen Brüste. Entschlossen ging ich zum Generalangriff über.
"Ich müsste mich jetzt aufhängen, oder erschießen!"
Sie: "Warum denn das?"
"Wer die Chance hat, ein so süßes Engelchen wie Sie es sind zu vögeln und es dann nicht macht, der gehört aufgehängt."
Erstmals stieg mir der berauschende spritzige, etwas herbe Duft ihrer nassen Möse in die Nase.
"Und was sagt Häuptling ‘Tanzenden Zunge', wenn das süße geile Engelchen gar nicht gevögelt werden will?"
Also hat er dir davon erzählt, Dummerchen, dachte ich bei mir; und du bist geil darauf und gibst es auch noch zu.
"Squaw Geiles Engelchen hat sich so geil herausgeputzt, dass jeder, der sie sieht, einen Steifen kriegt und sie auf der Stelle umlegen will, obwohl sie ahnte, dass ihr Mann noch in die Firma muss. Das hat ‘Tanzenden Zunge' die Sprache verschlagen, denn der Häuptling glaubt, dass das Engelchen sich von ihm vögeln lassen will."
Soraya prustete los, wobei sich ihre linke Brust tatsächlich soweit hervorwagte, dass das herrliche braune Zipfelchen zu sehen war, was sie mit einem 'Ups' registrierte und den Nippel danach auffallend langsam wieder einpackte.
Sie ging kommentarlos zum Du über: "Das hast du gut erkannt. Du geiler Bock darfst mich heute ficken, bis du ihn nicht mehr hochkriegst! Und ich hoffe, du hast ein wenig Ausdauer dabei. Doch zuerst will ich aber gern die berühmte ‘Tanzenden Zunge' kennen lernen."
Durch das leichte Beben in ihrer Stimme und das fast unmerkliche Zittern ihrer schlanken Schenkel merkte ich erst jetzt, dass sie bis in die Zehenspitzen angespannt und irre erregt sein musste. Da hatte wohl ihr ungewöhnlich ungeschickter Gemahl durch erhebliche Übertreibung meiner zungentechnischen Fertigkeiten ihre Erwartungen ins Unendliche gesteigert.
Meine aufkommende Unsicherheit dauerte nur einen sehr kurzen Moment, denn ich wusste, dass es mir ihre aufgestaute Erwartung und ihr aufgegeilter sehnsüchtiger heißer Körper leicht machen würden. Mir war auch klar, dass sie in ihrem Kopf schon mehrere Wochen lang die Vorstellung eines durch die ‘Tanzende Zunge' hervorgerufenen Superorgasmus durchgespielt hatte, der ihr sicher bis jetzt schon mehrfach in ihren Träumen höchste Wollust bereitete. Ich brauchte wahrscheinlich nur das zu tun, was jeder andere Mann - auch ohne Meister der Tanzenden Zunge zu sein - ebenfalls locker beherrscht. Dass ich Manfred wahrscheinlich beim Liebesspiel in jeder Beziehung überlegen war, setzte ich überheblich voraus.
Wollust
Wir hatten keine Musik, tanzten nicht eng umschlungen, aßen keine Austern oder Artischocken und tranken auch keinen Champagner, sondern stürzten, es beide kaum noch aushaltend, wie auf Kommando willig aufeinander los. Wild küssten wir uns auf Gesicht, Hals und Mund, spielten mit unseren Zungen und betasteten uns mit den Händen wie zwei junge pubertierende Teenies, die nichts als heiß waren auf das andere Geschlecht.
Voller Wollust rieben sich unsere Leiber aneinander. Wir stöhnten und befummelten uns und erregten uns durch die Hitze des jeweils anderen Körpers. Als wir bei all dem Hin und Her plötzlich vor einem großen Spiegel standen, sorgte ich egoistisch dafür, dass ich in die bessere Position gelangte. Ich gebe zu, dass sich meine Hände bei den Pettingspielen hauptsächlich mit ihrem unglaublich straffen, aber nicht zu großen Hintern beschäftigten.
So sah ich nun im Spiegel ihre phantastische Rückenansicht. Ihr eng anliegendes azurblaues Kleid umspannte fest ihren wohlproportionierten Körper. Ihr Rücken und die schmale Taille waren elegant und grazil. Aber der Arsch … mein Gott, war das ein Traum! Und wie gut sah das Bild im Spiegel aus, wenn ich mit meinen fahrigen Händen über die Wölbungen fuhr, ihn leicht anhob und dann wieder aus den Händen gleiten ließ. Wie herrlich, wenn sie sich in diesem Augenblick auf die Zehenspitze stellte, um mir etwas Unverständliches ins Ohr zu wispern, und ich dabei zusehen konnte, wie ihre Pobacken sich unter dem Stoff ihres Kleides bewegten.
Mir ging dabei fast die Luft aus. Und das, was ich nach ihrem Wusch heute unbedingt mehrfach hochkriegen sollte, hatte sie schon längst mit ihren Knien und Schenkeln so bearbeitet, dass er steif und hart wie ein riesiger Knüppel in meiner Hose zwischen uns aufragte.
Alsbald ausgepackt, konnte er aber leider nicht an ihr Fötzchen gelangen, da ihr enges Kleid das verhinderte. Endlich schob sie mich so hin, dass wir seitlich zum Spiegel standen. Ich umfasste mit der rechten Hand ihre linke Pobacke, die sich wunderbar anfühlte, und fuhr ihr mit der linken Hand kraulend und reibend zwischen ihren Beinen auf und ab. Ein wahnsinnstoller Griff!
Sie rieb dabei lüstern mit ihrer Hand mein schwellendes Prachtstück. Gierig schauten wir auf dieses geile erregende Bild und zitterten beide vor Lust. Dann hoben wir wie auf Verabredung langsam unsere Köpfe und suchten im Spiegel unsere Augen. Abwechselnd genoss einer von uns das Bild, das wir im Spiegel abgaben und der Andere genoss, mit Blick in die Augen des Partners, dabei dessen flirrende Lust. Es war irre, die Lust des anderen in dessen Augen zu sehen.
"Das ist ja fast geiler als ein hemmungsloser Fick im überfüllten Fußballstadion", hauchte sie mit feuchten Lippen an meinem Ohr, meine Keule für einen kurzen Moment loslassend, um sich mit beiden Händen ihre festen Brüste zu streicheln.
Deren Erregung konnte sie durch die hart durch den Stoff stechenden Nippel nicht verbergen.
"Ja", stimmte ich ihr zu. "So ein platonischer Fick, der nur im Kopf stattfindet, und von unserem Vis-à-vis im Spiegel immer intensiver befeuert wird, ist wirklich ein atemberaubendes, prickelndes Vergnügen. Man fühlt es, wie die Hormone in einem unglaublich schnellen Rhythmus durch den ganzen Körper jagen und in all seine reizempfänglichen Zonen rasen."
Liebestoll ließ ich meinen harten Prügel, mich mit ihm genüsslich am seidigen Stoff ihres Kleides reibend, auf ihrem Körper tanzen. Welch betörendes Bild, zu sehen, wie sie mit brennenden Augen und leicht geöffnetem Mund, das hübschen Köpfchen leicht nach unten gebeugt, mein ungehöriges Spiel verfolgte.
Bis dahin hatten wir nur engumschlungen im Wohnzimmer stehend rumgegeilt, wobei ich ihr tatsächlich nur an die Wäsche gehen konnte. Darunter kam ich durch ihr extrem enges Kleid nicht. Nachdem wir uns Schritt für Schritt von diesem lüstern, schamlos und triebhaft machenden Spiegel zögerlich entfernt hatten, legten wir uns auf das riesige Sofa, eine echt kuscheligen Liegewiese.
Ich küsste ihr reizendes Näschen, die blauen Staune-Augen und massierte dabei mit den Fingerkuppen ganz sanft ihr blondes Wuschelköpfchen. Dabei flüsterte ich ihr ins Ohr, wie wunderschön sie sei und vergas nicht hervorzuheben, dass mir bei meinem wilden Leben und bei all meiner Frauenkenntnis noch nie so ein liebreizendes Geschöpf begegnet sei. Dabei nahm ich ihre Ohrläppchen in meinen Mund und ließ die Zunge in ihrer Ohrmuschel spielen, was ihr ein leises Schnurren entlockte.
Dann entblätterte ich sie Stück für Stück, bis sie bebend und splitternackt in den Kissen lag. Nachdem ich sie nun lustvoll und ausführlich betrachtet hatte, ohne zu vergessen all die wundervollen Details ihres Körpers mit höchstem Lob und schmeichelnden Worten zu bedenken, schwamm sie in purer Lust und gierte nach mir, der ich noch immer angezogen war. Das erregte sie nun in ihrer Nacktheit besonders stark.
Ich ließ meine Zunge langsam auf ihrer Wirbelsäule herunter fahren bis hin zu den süßen Pobacken ihrer fiebrigen Hüften, spürte, wie ihr kleine Schauer über den Rücken liefen, drehte die willige Stute auf den Rücken, küsste und saugte an ihren festen, starr nach oben ragenden Nippeln, bis sie vor Wonne keuchte und mich dringlich mit stoßweise hervorgebrachten Worten bat, sie doch bitte, bitte endlich zu ficken.
Die ganze Zeit über spielte ich dabei mit meinen Hände zwischen ihren schlanken, muskulösen Schenkeln, wo ich mit spitzen Fingern in einem herrlich wallenden, strohblonden Busch spielte.
Aber endlich war es so weit: ich begann sie dort zu küssen, begann, an den Innenseiten ihrer Schenkel mit den Lippen und der Zunge aufregend hin und her zu gleiten. Dann nahm ich mich ihres süßen Mäuschens an, teilte die goldenen Härchen mit den Fingern und begann extrem langsam mit der Zunge an den leicht geöffneten und vor Sehnsucht feuchten Lippen zu lecken.
Ihre Beine zuckten und die Öffnung wurde immer weiter. Zwischendurch kam ich dabei hin und wieder mit meiner Nase an ihren Kitzler, was bei ihr jedes Mal ein kurzes Luftanhalten hervorrief. Als ich dann tief mit meiner Zunge hineinfuhr, schrie sie auf. Ich ließ meine tanzende Zunge auf ihrem kleinen Kitzler kreisen, der schnell in völliger Nässe schwamm.
Sie warf ihren Kopf hin und her und stammelte nur noch röchelnd: "Fick mich, bitte fick mich. Gott ist das geil. Mein Kopf zerspringt! Stoße mich, bitte, bitte steck ihn rein! Fick mich! Du siehst doch, dass ich nicht mehr kann."
Jetzt erst entkleidete ich mich vollständig. Darauf hin stieß ich zu, stieß tief in ihre heiße, offene Mitte.
Sie kam sofort. Schrie, sich an mir festkrallend, ihre Ekstase heraus, wobei sich ihr Körper wie ein Erdbeben schüttelte. Da entlud ich mich in nicht enden wollenden Schüben in ihr heißes vibrierendes Lustzentrum und röhrte meine Geilheit heraus. Wobei ich ihr die letzten Spritzer auf ihr zauberhaftes süßes Gesicht feuerte.
Plötzlich begannen ihre Beine und der ganze Unterkörper zu zitterten und zu flattern. Sie griff sich krampfhaft mit beiden Händen in ihre nasse Pflaume, ohne ein Abklingen zu bewirken und schien von einem in den nächsten Orgasmus zu stürzen.
Dann nahm sie wie in Trance meinen noch harten Knüppel in die Hände, setzte sich, als ob sie ein Pferd aufsatteln wollte, auf mich drauf, schob vorsichtig ihre flutschende und von geilem Mösensaft triefende kleine Pflaume auf meinen irre harten Fickbolzen und ritt mich wie der Teufel. Als es uns zusammen bald wieder kam, quiekte und röchelte sie und es sah so aus, als ob sie fast das Zeitliche segnen wollte. Danach wurde sie plötzlich still und ihr Körper zuckte nur noch hin und wieder auf, wie im Fieber, wobei sie immer wieder einzelne glucksende Laute von sich gab. Dabei umspannte ihr enges Mäuschen meine noch immer steife, harte Latte äußerst angenehm und warm.
Ich glaube, wenn Manfred so klug gewesen wäre seiner Soraya nichts über das von mir gestreute Gerücht von der Tanzenden Zunge zu erzählen, dann hätte diese Geschichte in jener Form niemals stattgefunden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mich Soraya ohne diese Gerücht und den einfältigen Manfred als Überbringer nicht mal eingeladen hätte!
Zu Sorayas Erstaunen war mein Liebesknüppel zwischen der ersten und der zweiten Runde nicht mal eingeknickt, obwohl er sich in ihrer willigen und herrlich engen Fotze gehörig ausgetobt und mit kräftigen Schüben mitten in ihren Orgasmen hinein entladen hatte. Sie war wundervoll und gewaltig gekommen und nun sichtbar erfreut, dass meine Lanze noch immer hoch aufgerichtet und vollkommen ungebrochen war.
"Mein Gott," stöhnte Soraya, "welche Kraft! Wie wunderbar stark du bist. Das war unbeschreiblich geil."
Ungläubig fasste sie meinen Schwanz mit zwei Fingern an, zog ihn gegen die Spannung nach unten und ließ ihn dort wieder los, so dass er gehörig klatschend an meinen Bauch zurückschnellte und schon wieder bedrohlich hin und her zuckte. Ich weiß nicht wieso, aber meine Liebeskeule hatte immer nach dem ersten Abspritzen ihre Steifigkeit gehalten und wurde zwischen den Runden sehr schnell wieder gefechtsbereit. Und immer hatte ich damit bei den Frauen enormen Eindruck hinterlassen. Den Trick mit der Tanzenden Zunge brauchte ich daher eigentlich nur selten. Er war natürlich ein ausgezeichnetes 'Lockmittel'.
Soraya quietschte vor Freude, nahm ihn wieder und wieder in die Hand, um seine Stärke zu fühlen.
"Mann oh Mann, was für einen geilen Ficker ich da erwischt habe. Den kannst du mir gleich noch mal in mein gieriges Mäuschen da unten reinschieben. Und wir vögeln was das Zeug hält, die ganze Nacht. Versprochen?"
Ich habe es dann doch nur bis vier Uhr in der Früh geschafft. Die Frauen haben da natürlich ganz andere Qualitäten. Das wollen wir ihnen auch gerne zugestehen. So machte ich mich also schleunigst vom Acker, weil beim Resteaustrinken dem dicken Manfred bei aller Vertrauensseligkeit wohl nicht entgangen wäre was wir die ganze Nacht über getrieben hatten. Außerdem waren wir beide so brünstig, dass wir uns von den Speisen und Getränken nicht ablenken ließen und kaum etwas zu uns genommen hatten. Das machte es Soraya leichter, die, wie sie mir später sagte, nach zwei Stunden im Bad ihren Normalzustand wieder so einigermaßen hergestellt hatte, ihm die Mär aufzutischen, dass ich doch schon bald am Abend gegangen sei ohne auf ihn zu warten.
Manfred glaubte ihr. Die Probleme in seiner Firma nahmen ihn aber alsbald wieder voll in Beschlag. Das bedeutete für uns: Feuer frei. Wir tobten durch sämtliche Betten, Sofas, Sessel, über den Fußboden, fickten auf der Treppe, auf dem Küchentisch und über den Sessel gebeugt.
Soraya entwickelte sich zu einem Nimmersatt, der ständig überfloss. Mein Lustspender wurde allmählich wund von der vielen Vögelei. Nur noch bestes Olivenöl half die Schmerzen zu lindern.
Dumm nur, dass Manfred die Probleme in seiner Firma allmählich in den Griff bekam. Darauf hin schnappte er sich seine Soraya und flog mit ihr erst mal in den Urlaub. Sechs volle Wochen lang.
Zeit, um auszuheilen, denn danach sollte es umso heftiger weitergehen.
Fabienne Dubois
Eine ziemlich geile Abfindung
Eine erotische Geschichte
Glück gehabt
Die letzten Tage unserer Ehe waren unerträglich. Endlich kam der Tag der Scheidung. Ich sehnte ihn beinahe herbei, wollte endlich wider meine Ruhe haben. Der gegnerische Anwalt bat darum, das der Richter die Verhandlung kurz unterbrechen möge, sein Mandant habe zu den Unterhaltszahlungen einen Vorschlag zu machen, der mich interessieren müsse.
Kurz darauf saß ich in einem kleinen Gerichtsbüro zum letzten Mal mit meinem Mann an einem Tisch. Sein jungenhaftes, freches Grinsen, das mich schon vor vier Jahren so fasziniert hatte, machte mich fertig. Ich würde es nie mehr sehen. Meine Gedanken schweiften ab. Ich hörte gar nicht, was er mit den Anwälten besprach, bis mich mein Anwalt sanft anstieß.
"Sind sie damit einverstanden?"
Ich frage blöd: "Womit?"
Er setzte zu einer Erklärung an, merkte, dass ich nicht aufnahmefähig war und flüsterte mir ins Ohr: "Sagen Sie um Gotteswillen ja, etwas besseres kann Ihnen nicht passieren".
Ergeben sagte ich: "Ja".
Die Männer kramten eilig die Papiere zusammen und hetzten mich in den Gerichtssaal zurück. Die Verhandlung ging noch einige Minuten weiter, dann verlas der Richter den Gerichtsbeschluss und ich war geschieden. Das einzige, was mir in den Ohren nachklang war der Satz: "…demzufolge verzichtet die Klägerin auf jegliche Unterhaltszahlungen".
Ich wollte meinen Mann wirklich nicht abzocken, aber jetzt stand ich mit nichts auf der Straße und fand das doch reichlich ungerecht. Was hatte man mit mir gemacht? Was sollte das?
Mein Anwalt hatte Erbarmen mit mir und schleppte mich in ein Kaffee.
Nach der Bestellung schüttelte er den Kopf: "Jetzt lächeln Sie doch bitte mal, es ist ja so super gelaufen".
Ich wurde wütend: "Super sagen Sie? Mein Ex hat mehr Geld, als er je verbrauchen kann, und ich kriege nicht einmal Unterhalt, bis ich wieder eine Stelle gefunden habe".
Er sah mich mitleidig an: "Sie kriegen in Frankreich ein Hotel mit angeschlossenem Club-Etablissement, das jährlich eine Viertelmillion Euro abwirft, zwanzigtausend pro Monat. Das nennen Sie nichts? Das kriegen Sie nicht einige Monate lang, sondern lebenslänglich, wenn Sie das Ganze gut managen. Die Anlage selbst ist ein Vermögen wert, das ihnen außerdem verbleibt".
Ich konnte es weder verstehen noch begreifen.
Er machte kurzen Prozess: "Kommen Sie, wir müssen mit meinem Boss sprechen".
Der alte Advokat sah mich kurze Zeit später wohlwollend an.
"Da haben Sie heute aber eine sensationelle Glückssträhne gehabt".
Mein junger Anwalt zupfte ihn am Ärmel: "Vielleicht doch nicht. Ihr Mann hat grinsend erklärt, so würde sie endlich das richtige Leben kennen lernen. Ich glaube, unsere Mandantin braucht dringend unsere Hilfe. Ich würde ganz gerne nach dem Rechten sehen und den Kasten dort unten auf Trab halten. Geld hat meine Mandantin genug. Ich wäre mit einem niedrigen Honoraransatz zufrieden, wenn ich auf eigene Rechnung arbeiten dürfte. Wärst Du einverstanden, wenn ich mir einige Wochen unbezahlten Urlaub nehme? Und würdest Du ganz neutral einen sauberen Dienstleistungsvertrag für mich abfassen?".
Der Alte lächelte spöttisch: "Söhnchen, was höre ich da? Deine Mandantin ist wirklich ein hübscher Käfer und ihr seid etwa gleich alt. Passt mir gar nicht, dass du ausfällst. Aber es ist wohl das Beste, was wir für unsere Mandantin noch machen können".
Mit Carsten auf Reisen
Wir reisten schon am nächsten Tag. Ich schlug die Bahn vor, aber er hatte bereits Flugtickets besorgt. Ich mag Flugzeuge nicht, was meinen Ex-Mann fuchsteufelswild gemacht hatte, ihn, der ewig herum jettete. Diesmal war es ein angenehm kurzer Flug, aber ich fühlte mich in diesen kleinen Linienmaschinen immer beengt. So war es mir auch jetzt jedes Mal peinlich, wenn mein Anwalt und ich uns berührten.
Er sah mich öfters unsicher an und meinte beinahe schüchtern: "Missverstehen Sie mich bitte nicht, ich bin Ihr Bediensteter, nennen Sie mich doch einfach Carsten".
Ich fand das eine nette Geste und streckte ihm die Hand hin: "Prima, ich bin Belinda. Eigentlich heiße ich Anna-Belinda, aber jeder, der das hört, kriegt den Schluckauf, weil das so schwierig auszusprechen ist".
Carsten musste nur leer schlucken und ächzte: "Ich wollte ihnen keinesfalls ungebührlich das Du anbieten".
Zum ersten Mal konnte ich mich durchsetzen: "Aber ich Dir", lachte ich.
Gleich nach der Landung setzte ich mich nochmals durch, als er eine Taxe herbei winken wollte und ich in den Linien-Bus stieg, so dass er die Koffer hinterher schleppen und sich zu mir setzen musste. Im Hotel eilte kein Gepäckträger herbei, der Portier wollte uns abwimmeln.
Carsten lachte mich aus: "So ist es eben, wenn man zu Fuß kofferschleppend anrückt und schon von der Kleidung her nicht zu einer entsprechenden Hotelkategorie passt".
Ich verglich meine Kleider mit jenen der anderen Gäste und entschuldigte mich bei ihm. Das hatte er wohl hören wollen. Nun sagte er lässig dem Portier, dass er zwei Suiten reserviert habe und den Direktor in einer halben Stunde sprechen möchte. Man behandelte uns von dieser Minute an sehr zuvorkommend.
Als mich Carsten später dem Direktor als die neue Eigentümerin vorstellte, ließ dieser vor Schreck den Kugelschreiber fallen und musterte mich mehr als zweifelnd.
Er seufzte: "Ich stelle ihnen wohl am besten eine gleichaltrige Dame zur Seite, die sie hier einführen wird. Schon ihr Gatte hat ihr voll vertraut".
Er rief nach einer gewissen Marie-Ann, welche sich ein Kichern nicht verkneifen konnte, als sie mich sah und hörte, wer ich bin. Sie begleitete mich auf das Zimmer, half mir beim Auspacken und führte Carsten und mich anschließend im Hotel herum. Ich war tief beeindruckt. Vier Sterne plus, perfekte Bedienung und Organisation, alles so luxuriös, wie ich es eigentlich hasste.
Ich wollte auch gleich das neben dem Hotel liegende sogenannte Club-Etablissement sehen. Marie-Ann trat unentschlossen von einem Fuß auf den anderen und sah dann strahlend Carsten an: "Ich glaube schon, dass es die richtige Zeit ist, kaum Betrieb, aber …"
Marie-Ann tuschelte mit ihm. Carsten grinste, wurde aber schnell todernst.
Das Etablissement
"Es ist so eine Art Freizeitclub. Da sollten wir wohl eher sportlich und sommerlich leicht bekleidet eintreten. Sicher kann man uns im Club die geeignete Sportkleidung bereitstellen".
Marie-Ann zückte bereits ihr Handy und organisierte alles. Der Eingang zum Sport- und Freizeitclub war wirklich extrem schön und romantisch gestaltet. Hinter schön errichteten Nischen erkannte man die versteckt gelegenen Duschen und Kleiderkästen, ähnlich wie in einem Hallenbad, aber viel großzügiger und edler. Man begrüßte uns freundlich und zuvorkommend, reichte Carsten und Marie-Ann einige Badekleider zur Auswahl. Carsten verschwand grinsend und Marie-Ann führte mich in die Garderobe.
Dort kam es fast zum Streit, denn was man mir da an Badekleidern andrehen wollte, trugen bei uns zuhause nur die Huren. Marie-Ann lächelte. Hier sei man eben in Frankreich.
Ich suchte den aus meiner Sicht am wenigsten beschämenden Bikini aus und nahm mir vor, mit dem Direktor ein ernstes Wort zu reden, weil Marie-Anns Badekostüm bei uns wohl schon als Unterwäsche strafbar gewesen wäre und als Badebekleidung zu einer Verhaftung wegen öffentlicher Unzucht geführt hätte.
Ich schwieg aber. Sie führte mich an eine Bar, an der Carsten bereits wartete. Ich hätte ihn am liebsten geohrfeigt, so aufreizend und offen sah seine Netz-Badehose aus, die nur an einem Mittelstreifen undurchsichtig war und vorne in der Erweiterung für seine Genitalien mit einem Reißverschluss schnell geöffnet werden konnte.
Ich registrierte allmählich, dass wir gegenüber allen anderen Gästen an der Bar wohl noch am züchtigsten bekleidet waren. Ich war entsetzt. Auch hätte ich andererseits nicht gedacht, dass die Franzosen so aufdringlich sind. Schon sprach mich einer an und streifte wie unbeabsichtigt mit dem Arm meine Schulter. Es schüttelte mich vor Abneigung und er schien peinlich berührt zu sein.
Nachdem wir mit unseren Drinks fertig waren zeigte man mir den Rest. Ein Schwimmbad gab es nicht, nur einige Whirlpools und ein japanisches Geisha-Bad, von dem ich nur wusste, dass in einem solchen Bad die Männer mit wirklich allem bedient wurden.
Überall gab es Duschen. Auf Tischchen in den Ecken lagen Bonbons in Metallfolie aus. Ich wollte eines nehmen und erbrach mich fast vor Ekel. Ein glitschiges Kondom fiel aus der Folie. Ich wollte raus, rannte in die falsche Richtung, geriet in eine Zone, die man mir noch nicht gezeigt hatte und blieb wie vom Blitz getroffen stehen.
Da lagen doch tatsächlich zwei Paare auf einer Gummimatte nebeneinander, paarten sich ungeniert und knutschen sich gegenseitig ab. Danach wechselten sie den Partner. Ich musste wie erstarrt hinschauen. Bald trieben es sogar beide Männer mit einer Frau, während sich die andere Frau über deren Gesicht kauerte und sich zwischen den Beinen lecken ließ.
Na so was! Sodom und Gomorra in Frankreich. Gleich morgen würde ich mit harter Hand diesen Saustall ausmisten.
Bevor ich losschreien konnte, hatten mich Marie-Ann und Carsten erreicht und schleppten mich auf dem schnellsten Weg hinaus. So schnell hatte ich mich noch nie angezogen. Meine Begleiter konnten kaum folgen, als ich in das Hotel zurück stapfte. Der Direktor wurde bleich, als ich ihn in seinem Büro zusammenstauchte. Er wusste offensichtlich nicht wie ihm geschah. Marie-Ann presste mir mit Gewalt eine schnell wirkende Beruhigungstablette in den Mund.
Schweigen wir über die nächsten Stunden. Ich war keine Sekunde alleine, selbst auf das WC kam Marie-Ann mit. In einem kleinen Separee, das zum Restaurant gehörte, wurde uns ein fürstliches Nachtessen serviert. Man bequatschte mich und behauptete, der Club sei ein wesentlicher Teil meines Einkommens. Man rang mir schließlich die Entscheidung ab, dass das Hotel weiter betrieben werden solle. Aber den Puff wollte ich weg haben.
Marie-Ann schlief bei mir, wohl als Wache. Ich war zu aufgeregt zum Schlafen. Wir kamen ins Plaudern. Sie fand alles nicht halb so schlimm, eher amüsant, bis sie sich verplapperte.
"Ihr Mann hatte das richtige Händchen für so etwas. Er war gern inkognito hier und drüben zu Gast. Alle mochten ihn. Was für ein Mann! Der Beste von allen!"
Ich zuckte auf.
"Sie auch?"
Sie schämte sich nicht einmal.
"Ja, ich war unsäglich in ihn verliebt. Ich wusste, dass er verheiratet war, aber ich kannte Sie nicht und so war es mir gleichgültig".
Verliebt war ich auch gewesen, und wie. Aber nicht so. Tränen stiegen in mir auf und ich beendete das Gespräch.
Ich wälzte mich in der Nacht im Bett hin und her. Der wenige Schlaf, den ich bekam, war durchsetzt von Albträumen von sich schamlos liebenden Menschen, die mir in meinem Traum in den Körpern von Schweinen erschienen. Gegen Morgen nahmen einige der Liebenden die Figur meines Mannes an und grinsten mich und ihre Sexpartnerinnen jungenhaft frech an.
Es wurde unerträglich. Ich stand früh auf und frühstückte ohne Marie-Ann, die immer noch schlief. Dafür stand jetzt immer ein kräftiger Gepäckträger in meiner Nähe. Der Tag verlief beinahe normal. Carsten überprüfte gemeinsam mit dem Direktor die Buchhaltung und alle amtliche Bewilligungen. Marie-Ann wurde zur Erpresserin, schleppte mich zum Hotelfriseur und in die Hotelboutique, so dass ich mich am Nachmittag im Spiegel nicht wieder erkannte.
Plötzlich stupste sie mich an: "Wir haben die neuesten Modelle an Reiz- und Unterwäsche geliefert bekommen. Sie müssen wohl drüben schon noch mal zum Rechten sehen, da sollten Sie etwas tragen, das Ihnen keine Blöße gibt und den Gästen trotzdem gefällt. Wir finden sicher etwas".
Tatsächlich fanden wir drei Sets, die mir hinreichend schicklich schienen und die Marie-Ann an mir nicht all zu lusttötend fand. Sie kaufte sich auch ein Teil, das ich als pure Zurschaustellung und keineswegs als gefällig empfand. Aber ich kritisierte sie nicht. Schließlich hatte sie es ja auch mit meinem Mann getrieben.
Der Club bei Nacht
Beim Nachtessen meinte Carsten, er müsse sich nun ein Bild von dem Etablissement bei nächtlichem Vollbetrieb machen und brauche Marie-Anns Begleitung. Ob ich allein zurechtkäme?
Die entsetzten Blicke der beiden werde ich wohl nie vergessen, als ich herauswürgte: "Ich komme mit".
Ich stand die ganze Zeit unter irgendwelcher diskreten Beobachtung. Carsten und Marie-Ann entdeckte ich jedenfalls nur, wenn sie den Betrieb bei den Whirlpools, auf den Spielwiesen und unter der Dusche begutachteten. Ich wurde oft angesprochen aber nie angerempelt. Wenn ich ehrlich sein soll, verlief alles so sauber, wie es bei einer solchen Schweinerei gerade noch möglich war.
Ich suchte nach enttäuschten oder eifersüchtigen Menschen, fand aber keine.
Ich forschte gezielt nach Vulgärem, erfolglos.
Gut, ich fand es nicht schön, aber auch nicht mehr so furchtbar schlimm wie bei meinem ersten Besuch in dem Schuppen.
Unerwartet sprach mich ein prächtiger Mann an der Bar an: "Wenn ich nur wüsste, woher ich Sie kenne. Hier jedenfalls habe ich Sie noch nie getroffen".
Wir kamen ins Gespräch und ich deutete an, dass ich den Besitzer kannte.
Er tippte sich an den Kopf: "Aber klar, Charles hat ein Bild von Ihnen herum gezeigt. Von daher kenne ich Sie. Allerdings waren Sie auf dem Bild nicht so hübsch zurecht gemacht. Er war stolz auf Sie und lobte Ihre Natürlichkeit. Das sind Sie doch, die Frau von Charles".
Ich wurde sentimental und würgte hervor: "Die Ex. Wir sind geschieden".
Man sah ihm an, dass es ihm Leid tat.
"In unseren Kreisen gibt es eigentlich nur wenige Scheidungen, weil man sich gegenseitig Freiheit und Selbstbestimmung gewährt. Schade, dass es bei euch nicht geklappt hat".
Idiot, er machte mich krank. Herumhuren und die eigenen Frauen hintergehen, das war doch das Einzige, was solche Kerle konnten. Ich stand auf und ging.
Später traf ich ihn wieder. Er winkte mir fröhlich zu: "Auf einen Cognac?"
Ich fühlte mich einsam und ging mit. Er erwies sich als sehr einfühlsam und tolerant, erzählte von Charles und den Schwierigkeiten, die er einst mit diesem Etablissement mit den Behörden gehabt hatte. Wie erfolgreich er gewesen sei. Dass es nun weit und breit den besten Ruf besäße und ein Vorzeigeobjekt sei. Bald durfte ich ihn Micha nennen. Wir beteiligten uns nicht am Rummel. Er begleitete mich später in das Hotel zurück und ich nahm ihn mit in meine Suite. Zum ersten Mal seit ich mich Charles definitiv verweigerte, war ich allein mit einem Mann.
Micha war äußerst rücksichtsvoll, er wagte fast nicht, die Ex von Charles zu berühren, aber schließlich landeten wir doch zusammen im Bett. Er war sehr aufmerksam, reizte mich besser als Charles in seiner Gier es je vermocht hatte und ich war glücklich, als er endlich in mich eindrang. Die nächsten Minuten brachten mir das, was ich solange vermisst hatte: Einen liebenden Menschen an meiner Seite.
Ich vergaß meine Enttäuschung und genoss sein Können. Er machte mich richtig heiß, ließ mich fühlen, wie sehr er mich begehrte und gab mir das Gefühl, für jemanden da zu sein. Bald waren diese sentimentalen Anwandlungen überwunden. Ich brauchte nicht mehr für andere da zu sein, ich selbst durfte genießen und empfangen.
Ich erwürgte Micha beinahe vor Begehrlichkeit. Er wurde immer heftiger. Es folgte eine Phase, in der ich nur noch richtig durchgefickt werden wollte. Und genau das machte er. Allmählich driftete ich dem Höhepunkt entgegen. Micha war in diesen Minuten mein ein und alles. Mit seinem letzten hitzigen Stoßen brachte er mich endlich zum Erguss. Das war nun etwas, das ich seit gut einem Jahr nicht mehr erlebt hatte.
Noch hatte ich gestöhnt: "Oh Micha, es ist so schön", und schon lag ich schwer atmend und beglückt auf dem Rücken und dachte doch gleich: ‚Mit Charles war es noch schöner’. Ich war Micha gegenüber ungerecht, das wusste ich. Aber ich hatte mich noch nicht wirklich von meinem Ex-Mann gelöst.
Rundgang mit drei Männern
Im Hotel schien man am nächsten Tag aufs Beste informiert zu sein. Die Bewachung hörte auf. Marie-Ann umarmte mich und freute sich.
Carsten sprach offen mit mir: "Ohne das Swinger-Etablissement läuft das Hotel nicht rentabel, weil es nicht am Meer liegt. Wir dürfen den Club nicht schließen. Das wäre der Ruin. Im Gegenteil, wir sollten ihn um Freiluftareale mit romantischen Nischen erweitern".
Vom Gefühl her wusste ich, dass er recht hatte. Aber es fiel mir schwer es zu akzeptieren. Ich wollte es mir noch reiflich überlegen und ging in der nächsten Nacht in den Club und dort auf Beobachtungstour, diesmal ganz allein.
Irgendwann setzte ich mich kurz auf den Rand des in jenem Augenblick unbenutzten Geisha-Bades und ließ die Füße im Wasser baumeln. Fast augenblicklich setzten sich drei Männer zu mir und redeten angeregt auf mich ein. Sie merkten bald, dass ich Anfängerin war. Ich erzählte, dass ich aus beruflichen Gründen hier sei und das Etablissement als höchst unangenehm empfände. Sie waren beinahe empört über meine Feststellung und anerboten sich, mir alles zu zeigen und zu erklären.
Der Rundgang mit ihnen war Gold wert. Zuerst sah ich traumhaft schön eingerichtete Bereiche, die man mir bis jetzt vorenthalten hatte. Tropische Wasserwelten und von lauwarmen Bächen durchzogene Grotten. Romantische Verführungszimmer. Zimmer wie aus grauen Vorzeiten, sogar eine Höhle für Steinzeitmenschen gab es. Aber auch bedrückende Burgverliese, teils mit Käfigen ausgestattet, einen mit rotem Stoff verkleideten Zeremoniensaal, Folterkammern, religiös verbrämte Zimmer und ein Labyrinth, in dem die Sackgassen zu Zimmerchen ausgestaltet waren, in denen die Männer nur auf jene Frauen warten mussten, die sich in das Labyrinth hinein wagten. Auch eine total dunkle Kammer, in der man nicht das Geringste sehen konnte, gab es.
Und überall nur Eines: sich paarende Gruppen und Pärchen. Wenn wir Gruppen sahen, sprachen meine Begleiter von Blasen, Sandwich, Dreiloch-Stuten, devot, dominant und vielem mehr, als machte das hier jeder und jede.
Die Drei erklärten mir, mit welchen Gesten man fremde Partner aufforderte, abwies oder ihnen Grenzen setzte. Immer wieder betonten sie, dass ein kluger Mensch nur urteile, wenn er selbst alles ausprobiert und erlebt habe. Sie führten mich in den Empfangsbereich und zeigten mir ein Buch, in dem die dargebotenen Zeremonien und Spiele grob erklärt wurden. Man müsse allerdings zwischen den Zeilen lesen. Wenn es zum Beispiel hieß: "später kommen Frauen dazu, die nicht zu allem bereit sind", dann bedeutete das für jene Frauen, die schon von Anfang an mitmachten, dass sie auch in den Hintern gevögelt werden durften. Gut zu wissen.
Als letztes führten mich die Drei in einen Raum voller Maschinen für die Reizung der Geschlechtsorgane. Wir sahen dem einzigen Paar im Raum zu. Ich merkte schnell, dass es die Frau sehr erregte. Sie schrie, bäumte sich auf und kam. Aber danach hängte sie sich kichernd bei ihrem Partner ein und erklärte im Brustton der Überzeugung, dass so eine Maschine nie einen Mann ersetzen könne.
Danach waren wir allein im Raum. Die drei wollten sich verabschieden, um auch noch zu ihrem Spaß zu kommen.
Ich entschied mich plötzlich: "Kann mir einer die Maschinen erklären, ich möchte sie gerne mal ausprobieren."
Sie blieben alle drei und mir wurde verdammt heiß auf den Geräten. Ich fragte anschließend noch nach dem Weg zu den tropischen Wasserwelten. Sie brachten mich zu dritt dort hin, badeten mit mir und legten sich zwischen künstlichen Felsen neben mich in den erwärmten Sand. Ich fühlte mich allmählich wohl und ließ sie an mir spielen. Je mehr sie mich reizten, desto sicherer wurde ich mir.
"Einer könnte ja bleiben, wenn er möchte".
Keiner ging, aber sie wussten nun, dass sie ran durften. Ihr Reizen ließ mich alles vergessen. Ich lag mit geschlossenen Augen im Sand und ließ es einfach geschehen. Als einer auf mir lag und ich ihn in mich eindringen fühlte, war ich entspannt wie noch nie, bald danach auch geil wie noch nie. Hier, vor Zuschauern, ließ ich mich von einem vögeln und von zweien liebkosen, die ich erst vor einer Stunde kennen gelernt hatte.
Ich schämte mich nicht, im Gegenteil, ich genoss es, wie es hier jeder zu genießen schien. Es war nicht wichtig, wie der mich fickende Mann es machte, sondern dass er es machte. Ich war nicht passiv, ganz im Gegenteil, meine Gleichgültigkeit beschränkte sich nur auf das Umfeld.
Als es uns beiden gleichzeitig heftig kam, bedauerte ich einen kurzen Moment die beiden anderen, die mich nur gereizt hatten. Dann merkte ich, dass unser Spiel keineswegs vorüber war. Der zweite Mann steckte nun in mir drin und brachte mich erneut sanft auf Touren. Ungläubig erkannte ich, dass ich schon wieder hitzig wurde. Auch mit ihm hatte ich einen überaus harmonierenden und erfüllenden Abschluss.
Beim Dritten war ich allerdings schon leicht überreizt. Nicht etwa, dass es nicht geklappt hätte. Nur meine Gefühle waren anders, eben überreizter. Bei seinen letzten Stößen hatte ich den Eindruck, meine Muschi stehe in Flammen. Als sein Samen in mich schoss hatte ich das Gefühl, als hätte mir jemand Pfefferspray in mich hinein gespritzt.
Wir zogen schließlich noch eine halbe Stunde gemeinsam herum. Danach wollten sie sich eine besondere Zeremonie ansehen. Deshalb trennten wir uns. Danach fühlte ich mich etwas verloren, bis ich mich viel später von einem temperamentvollen Italiener, der mich an Charles erinnerte, auf eine unbenutzte Liegewiese ziehen ließ. Er machte es mir so erregend, dass ich nicht merkte, wie andere Gäste mit dazukamen und fremde Männerhände meinen Busen und meinen Po streichelten und mir so nochmals einen schönen Orgasmus bescherten.
Endlich bestens eingeführt
Anderntags lächelte mich Marie-Ann warmherzig an: "Ich glaube, ich kann jetzt wieder meiner eigentlichen Arbeit nachgehen. Sie sind nun bestens mit ihrem Eigentum vertraut. Allerdings ist schon wieder neue Lieferung Reizwäsche hereingekommen. Sie können ja nicht täglich das Gleiche tragen. Ich möchte Ihnen gerne einiges empfehlen. Sie werden hoffentlich ein wenig Freude daran haben".
Ich sah sie strafend an: "Sie wissen ja, worauf ich Wert lege".
Sie murmelte enttäuscht etwas wie: "Merde alors, diese Leute sind doch zu blöde."
Worauf ich loslachen musste: "Ich bin für dich ab sofort die Belinda und wir gehen jetzt wie Freundinnen zum Auswählen der winzigen Kleidungsstücke".
Sie freute sich riesig, weil ich keine Vorbehalte mehr hatte und mir wirklich geiles Zeug zulegte.
Irgendwie hatte sie plötzlich den Blick einer Kupplerin: "Das sollte man einweihen. Treffen wir uns heute Abend um zehn Uhr drüben im Club?".
Sie hatte tatsächlich im Eingangsbereich gewartet und führte mich anschließend nach dem Umziehen in die Bar zu Carsten, der bereits mit einem Paar an einem Tischchen saß.
Marie-Ann wirkte erschrocken: "Oh je, ich habe ganz vergessen, dass ich mit Patty verabredet bin".
Sie stellte mir das Paar vor: "Patty und Marcel. Tut mir wirklich leid, dass ich dir jetzt den Abend verderbe, nur für ein gutes Stündchen. Patty und ich sind nicht lesbisch, mögen uns aber sehr gut. Wir haben uns einen Whirlpool reserviert und sollten wohl gehen, bevor der weiter vergeben wird. Kommt ihr alleine zurecht?"
Schon waren sie weg. Carsten fragte, ob wir an der Bar auf die beiden Frauen warten wollten. Ich fragte zurück, ob es nicht einen halbwegs diskreten Ort für drei Personen gebe. Sie sahen mich sehr erstaunt an und führten mich sofort in ein kleines Zimmer mit großem Bett.
"Ist es das, was du dir vorgestellt hast?".
Ich legte mich auf eine Ecke des Bettes und lächelte zaghaft: "Oh ja. Ich glaube, dass Marie-Ann so etwas provozieren wollte".
Ungläubige Männerblicke, als sie sich zu mir setzten.
"Marie-Ann hat behauptet, du seist reif für einen Dreier, das Problem sei einzig, dass wir zu gut gebaut seien, also nichts für eine Anfängerin, aber das seist du wahrscheinlich eh nicht".
Ich lächelte wieder: "Das wäre tatsächlich mal einen Versuch wert".
Ich kann es kurz machen. Carstens Lustpfahl war schon recht beeindruckend, aber etwas kleiner als das, was ich von meinem Ex-Mann Charles gewohnt war. Der Schwanz von Marcel war mächtiger. Keine Ahnung warum, aber ich war plötzlich wild entschlossen, ihn hinten drin fühlen zu wollen. Da Marcel es sehr fürsorglich machte, war es für mich viel angenehmer, als das oft ungeduldige Hineinrammen von Charles.
Zum ersten Mal erlebte ich es nun gleichzeitig auch vorne mit so einem Prachtstück bedient zu werden. Es machte mich fast verrückt. Vorne die übliche Schärfe und Wonne, hinten der Zusatzreiz am Schließmuskel und innen das Gefühl, dass die beiden Freudenspender sich immer ganz nahe waren.
Ich keuchte, jammerte, wimmerte, schrie, jauchzte und wusste, dass ich so etwas noch nie erlebt hatte. Meine Geräusche hatten einige Gäste veranlasst, trotz dem Nicht-Stören-Schild die Türe zu öffnen, nachzusehen und gaffend zu bleiben. Sie störten mich nicht mehr sondern machten mich eher noch hitziger. Als es mir kam, brach ich buchstäblich zusammen.
Carsten und Marcel verhielten sich mir gegenüber nach dieser Nummer irgendwie unsicher. Als Marie-Ann und Patty zurückkamen, tuschelten sie und wirkten beinahe verwundert. Ich war ihnen wohl eine Erklärung schuldig.
"Als ich heiratete, war ich total verliebt in Charles und wie Wachs in seinen Händen. Er brachte mir alles bei, ich fand es total geil und war am Ende des zweiten Ehejahres ein wirklich geiles Stück, aber nur für und mit ihm. Im dritten Jahr bedrängte er mich immer stärker, es auch mal mit fremden Männern zu machen. Ich glaubte damals, unsere Liebe sei zerstört, besonders weil er sich irgendwo hier in Frankreich an einem Bordell beteiligte, wie ich es nannte. Wenn er mir etwas über Swingerclubs zeigen wollte, zerriss ich die Prospekte oder warf sie ihm an den Kopf. Am Ende dieses dritten Jahres trennte ich mich von ihm. Jetzt, mit der Scheidung, hat er mich hierher gezwungen. Er will wohl, dass ich mein Unrecht einsehe - und ich fürchte fast, dass ich das tue. Anderseits konnte ich mich in den letzten beiden Tagen endlich voll von ihm lösen und bin jetzt bereit für Neues".
Nach kurzer Pause lachte Marie-Ann auf und sprach in die Runde: "Ich habe erfahren, dass sie morgen ein neues Spiel testen. Mit nur einer Frau. Die muss sich allerdings mit verbundenen Augen einem Mann hingeben. Wenn es beiden gefallen hat, muss sie ihm versprechen, die nächsten 24 Stunden mit ihm zusammen zu bleiben und ihm all das zu bieten was er sich wünscht. Erst nach diesem Versprechen wird ihr die Augenbinde wieder abgenommen, erst dann weiß sie, was sie sich eingehandelt hat. Ich kann mich wegen meiner Arbeit nicht für den Test zur Verfügung stellen. Aber irgendwie scheint mir Belinda dafür gut geeignet".
Alle munterten mich auf, es doch zu probieren und ich ließ mich überreden.
Pulsuz fraqment bitdi.