Kitabı oxu: «Unsere 10 erfolgreichsten Erotik-Serien»

Şrift:

Fabienne Dubois

Unsere

10

erfolgreichsten Erotik-Serien

ca. 1.000 Seiten

Unsere 10 erfolgreichsten Erotik-Serien

von Fabienne Dubois

1. digitale Auflage 2016: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959244619

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Ein Wort vorneweg

Eva Sämtliche Tortouren

1 – Die Unterwerfung

Eva

Das Problem mit der Pussy

Mayer

Schulze Junior

Das Geschenk

2 - Gefesselt

Erst mal Dampf ablassen

Nochmal Dampf ablassen

Dampf ablassen – die Dritte

Schulze Junior? – 20:00 Uhr

3 – Benutzt

Ständig diese Gier

Wochenendtrip - Vorbereitungen

Die Abholung

Ein besonderer Ort

Benutzt

4 – Gefangen

Mayer kommt

Die Anweisung

Angekettet

Ausgepeitscht

Mayer, der devote Vollidiot

5 – Versaut

Erst mal Hand anlegen

Erst mal von hinten mit Mayer

Abgeholt

Der Tisch

Gangbang am Drehtisch

Vom Auspeitschen

6 – Verkauft (an eine Lesbe)

Die Sucht

Verkauft

Das finstere Haus

Die große Schwarzhaarige

In den weichen Kissen des Turmzimmers

Die Kunst des Spritzens

Leckere Säfte

Von Frau zu Frau

7 – Die Fortsetzung der Qualen

Eva - die Fortsetzung der Qualen

Hannah

Heißes im Kino

Hannahs erste praktische Erfahrungen

Im SM-Keller

Der schwebende „Engel“

Eva am Kreuz

Die Faust

8 - Befriedigt

Das gute Geschäft – Mayer muss ran!

Ein echtes Problem

Der schwarze Mann

Und die Party geht ab

Erst mal probieren

Und nun das Ganze von hinten

Aufgesessen und abgeritten

Die Sache mit dem Geschäft

9 – Gefesselt

Die Einweihung des neuen SM-Kellers

Unfall

Vibro-Ei und ein Bruch – Fälle für den Notarzt

Eine geile Frau im Keller

Die Therapie

Potenzmittel helfen

10 – Die Fickmaschine

Kein Auftrag von den Japanern

Mayer wird krank

Schulze Junior muss helfen

Detlefs neue Maschine

Eva hängt unterm Tisch

Süße Schmerzen und Gewichte

Ersatz für Mayer

11 – Die Besucherin

Eva bereitet sich vor

Hoher Besuch kommt

Dr. Bobby Brown

Die Geilere von beiden

Die Suite im Bergfried

Das Konzept ‚Mayer’

Dr. Bobby Brown kauft sich die Fickmaschine

12 - Verschollen

Die Einladung

Mayer bekommt Instruktionen

Der Flug in die Karibik

Die Yacht

Schöne Strände

Es wird dunkel über der Yacht

Inseln und Vulkane

Der Captain wird befummelt

Der Unfall

Die Insel

Eingefangen

Ein feines Getränk

Sorgen auf der Yacht

Befreit – und eine neue Rezeptur

Lena entführt und zur Sklavin gemacht

Lena

Achmed

Lena, das Opfer

Verschleppt

Der Scheich

Pflege

Innere Pflege

Der Diener des Herrn

Erziehung

Dehnung und Schmerz

Der Herr und Meister

Lena entführt und zur Sklavin gemacht Teil 2

Im Harem

Harem

Zwei Badefrauen

Das Ritual

Vorbereitungen

In der Halle des Harem

Die Schwarze

Der Scheich kommt

Ein Blaskonzert zu Ehren des Scheichs

Lenas Schauspiel

Alleine im Harem

Yusuf und Akim

Die Bank im Hamam

Feucht 5 reife Frauen (MILF) erzählen von ihren heißesten erotischen Erlebnisse

Feucht * 1 *

Feucht

So fing es an

Durchgenommen

Zurück

Es geht weiter

Feucht * 2 *

Connys Bitte

Ich – die Milf

Der Radausflug

Echtes Fleisch

Rosie

Sushi-Bar

Kamasutra – oder so

Erst mal unter die Dusche

Karl

Im Club

Gangbang

Feucht * 3 *

Klassentreffen mit Conny

Patrick

Sex gegen Geld

Meine Brüste

Draußen mit Robert

Umkleidekabine

Mein Traum

Feucht * 4 *

Mein erstes Mal mit Conny

Langweilige Ehefrau

Katja und der Swingerclub

Die Entdeckung des Exhibitionismus

FKK-Reise nach Florida

Katamaran

In der Kajüte

Muskulöse Lustobjekte

Palmen, Strand und Vergnügen vorn im Netz

Motivtage – Tag der Umkleidekabine

Mit mir allein

In der Dessous-Boutique

Die Muschipumpe

Jeans und mehr

In der Sportabteilung

Feucht * 5 *

Meine Oberschenkel

Seine Hand in meinem Schritt

Meine Hand in seinem Schoß

Am Ziel

Auf einem Tisch genommen

Wild und ungestüm

Spagat – eine Fantasie

Selbst sind die Frauen

Selbst sind die Frauen 1

Das Inserat

Tina – spitz und scharf

Nur gucken – nicht anfassen

Schuhe und Oberteile

Die Badende erzählt

Selbst sind die Frauen 2

Die Frau im Bad

Ihr Freund, der Spiegel

Nichts darf stören – nichts!

Die Erforschung des eigenen Körpers

Dem erlösenden Ende entgegen

Zwei Liegestühle und zwei Drinks

Johnny kommt ins Spiel

Johnny wird bedient

Johnny treibt dem Ende entgegen

Johnny kommt

Selbst sind die Frauen 3

Franzi und ihr besonderer Wunsch

Anschauen – ja; berühren – nein!

Bequem platziert

Fantasien

Hand anlegen

Selbst sind die Frauen 4

Liebeskugeln

Erotik-Shop

Biggi – die Verkäuferin

Dessous für Fritz und Kater Carlo

Beim Italiener

Wiedersehen mit Rainer?

Privatdetektiv Steve Marlow

1 - Ein pikanter Fall

Mausi, die Sekretärin

Der Auftrag

Erst mal den vorherigen Auftrag zu Ende bringen

Ein ungewöhnlicher Todesfall

Vergnügungen während der Fall gelöst wird …

Personal-Motivation

2 – Der Schuhdiebstahl

Der Drohbrief

Ausgelassene Freude am Baggersee

Fortsetzung im Zelt

Andere wollen auch mitmachen …

Erst mal duschen …

Die Aufklärung der Drohung

Zwei Italienerinnen

Alles erledigt

3 – In der Schönheitsklinik

Die verzweifelte Elvira

In der Schönheits-Klinik genommen

Mausi beruhigt die Klientin

Mausi hat noch eine Idee

Steve Marlow ermittelt

Mausi – das Versuchskaninchen

Assistenzarzt Doktor Andreas

Und da passierte es …

Mausis Idee

4 – Ein harter Fall im Rotlicht-Millieu

Marlows Lieblingsbar

Die Tür fliegt auf

Der Auftrag

Beobachtungen

Überwältigt

Das erste Vögelchen singt

Das nächste Vögelchen ist dran

Wieder ist singen angesagt

Der Wohnwagen der Hexe

Noch zwei Gangster

Zeit zu verwöhnen

5 – Ein skandalöses Bild

Zum Spaß ein wenig Kamasutra

Kamasutra in der Praxis

Der Banker

Privatdetektiv Steve Marlow ermittelt

Model Mausi

Die Wege zum Abgang

Das Model muss helfen

Ermittlungsergebnisse

Conny und Lisa Teil 1

Brennende Lust

Brennende Lust

Conny

Das Bad in der Menge

Sebastian

Conny und Lisa Teil 2

In Extase

Swingerclub

Im Pool

Ferngesteuert

Das Lustschloss Teil 1

Ein besonderer Ausflug

Mike & Martina

Der Ausflug

Das Schloss

Das Turmzimmer

Spaß im Himmelbett

Die Lust im Schloss

Das Lustschloss Teil 2

Heiße Stunden im Schloss

Liebe unterm Himmelbett

Unterwegs im Schloss

Im Keller

Das Lustschloss Teil 3

Das lüsterne 5-Gänge-Menü

Vor dem Dinner

Der erste Gang

Der zweite Gang

Der dritte Gang

Der Hauptgang

Der fünfte Gang

Das Lustschloss Teil 4

Im Saal der Sinne

Der Saal der Sinne

Die Abspritz-Lehre

Noch eine Runde

Vanessa Dauergeil Teile 1 - 4

Vanessa * dauergeil

Ein eher langweiliges Geschäftsessen

Meine Stammkneipe

Die erotisierende Wirkung von Bier

Und es geht ab

Heiß-kalte Spiele im Badezimmer

Selbst ist die Frau – selbst ist der Mann

Vanessa Dauergeil – Teil 2

Mitten in der Nacht

Mitten in der Nacht

Es liegt am Öl

Zum Sonnenaufgang

Leck mich!

Vanessa Dauergeil – Teil 3

Die Freundinnen

Die Freundinnen

Biene und das Spiel

Paula

Rosie

Marie

Auch Vanessa wird bedient

Die galante Wichsshow

Vanessa Dauergeil – Teil 4

Unterwegs in den Clubs

Das Telefonat

Jazz-Club

Die Fahrt

Der Club

Heißes Blubbern im Whirlpool

Die Bar

Feuchte Träume einer reifen Frau (MILF) 2

Auf dem Boot

Annabells Traum: ein Boot und mehr

Die lange Fahrt zum See

Das Boot

Boot und Annabell gehen ab

Auf den Ledermatten am Bug

Geile Sau

Die Liebesnacht auf dem Boot

Ein sonniger Morgen

Popp-Songs

Samba pa ti, Carlos Santana

Still Got the Blues, Gary Moore

Bolero, Maurice Ravel

Child in Time, Deep Purple

Ein Wort vorneweg

Seit mehr als vier Jahren pflegen wir nun schon unser Hobby und schreiben mit viel Spaß und Freude erotische Geschichten. Einige dieser Geschichten fielen mal kürzer aus, manche erreichten Buchlänge.

Oft fanden wir ein Thema, das sich für eine fortgesetzte Handlung eignet. So entstanden Serien, die im Verlaufe der Zeit eine ganz eigene Dynamik entwickelten.

Die Hauptfigur der ersten Serie dieses Buches, die immer scharfe Unternehmerin Eva, entwickelte sich über mehr als ein Jahr hinweg und wird vom Publikum bis heute noch immer gut angenommen.

Das führte uns zu der Überlegung, die zehn erfolgreichsten Serien in einem Sammelband zusammenzufassen.

Freuen Sie sich auf zehn ganz unterschiedliche Charaktere, beschrieben auf ca. 1.000 herkömmlichen Buchseiten.

Mal ermittelt ein Detektiv, mal erlebt ein junges Pärchen ein heißes Wochenende in einem Lustschloss, erfahrene Frauen erzählen von ihren schärfsten Erlebnissen, zwei junge Frauen lieben sich – aber auch viele andere, Lena hat das Pech und wird in eine für sie fremde Welt entführt und Vanessa ist einfach nur geil …

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser nun viel Spaß mit den Geschichten

Ihre

Fabienne Dubois

Eva
Sämtliche Tortouren

Die Unterwerfung

Gefesselt

Benutzt

Gefangen

Versaut

Verkauft (an eine Lesbe)

Die Fortsetzung der Qualen

Befriedigt

Gefesselt

Die Spaßmaschine

Die Besucherin

Verschollen

Von Conny van Lichte

1 – Die Unterwerfung
Eva

Eva saß auf ihrem Abteilungsleiter. Ein Riese von Mann. Mittleres Alter. Sportlich durchtrainiert. Ein riesiger Schwanz, der von seinem Traumkörper sofort abstand, wenn man ihn berührte. Eva hasste ihren Abteilungsleiter. Korrekt, unterwürfig, stets dienstbeflissen und zu allem bereit. Eine fürchterlich schwache Persönlichkeit. Der unschätzbare Vorteil an Jürgen Mayer war ohne Zweifel sein riesiger Schwanz.

Immer wenn Eva Lust hatte, rief sie nach Herrn Mayer. Herr Mayer tanzte an, stets seine Aktenmappe unterm Arm, und erwartete ihre Anweisungen. Und, wie gesagt, wenn Eva Lust hatte drückte sie ihn rücklings auf ihren Schreibtisch nieder. Sie räumte nicht mal die Akten vom Tisch. Ließ ihn fix seinen Hosenstall öffnen. Er musste seinen Schwanz selbst hart wichsen. Derweilen erledigte sie meist noch ein paar Telefonate.

Wenn er auf dem Rücken liegend steif geworden war, setzte sie sich drauf. Klar, sie war vorher schon geil. Sonst hätte sie ihn ja nicht geholt und auf ihren Schreibtisch geworfen. Wenn sie den großen Riemen in sich stecken hatte, wurde sie noch geiler. Sie knallte sich Herrn Mayers Schwanz im scharfen Husarenritt in ihre Möse, so lange bis sie kam. Dann stieg sie von Mayer herunter, wischte Mayers Samen aus ihrer Möse, ordnete ihr Kleid und ließ Mayer den Schreibtisch in Ordnung bringen.

So ein dummes Schwein! So ein devoter Mensch. Nun mal nicht falsch verstehen. Devote Menschen sind nicht von vorn herein dumme Schweine – in Evas Augen. Aber der Mayer schon. Mayer hatte seine Abteilung im Griff. Noch besser war er mit seiner Buchhaltung. Als Mensch ein Trottel. Aber der Schwanz. Der brachte es. Vor allem diese glänzende dicke pulsierende Eichel. Und die langen, von Mayer herab hängenden Hoden. Tolle Spielsachen.

Eva hatte das Unternehmen von ihrem Vater geerbt. Sie war nicht scharf darauf gewesen. Aber sie sah die Verantwortung. Und sie wollte die vielen hundert Mitarbeiter, mit denen sie groß geworden war, nicht einfach im Regen stehen lassen. Sie übernahm das Unternehmen, führte es mit eiserner Hand und hatte beachtliche Erfolge. Dafür arbeitete sie hart. An vielen Tagen bis zu 16 Stunden.

Das Problem mit der Pussy

Ihr einziges echtes Problem war ihre Pussy. Schon lange sprach Eva nur noch von ihrer „Fotze“. Die brachte sie täglich an einen Punkt, wo sie unbedingt bedient werden musste. Nicht mal wenn sie ihre Tage hatte, ließ sie ihre Fotze in Ruhe. Sie schrie nach Lust, sie schrie nach Befriedigung. Eva räumte ihrer Pussy die nötige Zeit ein. Morgens wurde sie fein säuberlich von den vielen kleinen Härchen befreit, die ständig nachwuchsen. Danach mit Olivenöl eingeölt. Das tat gut, flutschte, wenn der Notfall schon in der Frühe eintrat. Und sie liebte den Geruch des Öles. Das Öl besorgte sie in Italien. Bei einem Bauern. Der dafür schwärmte, wie gut dieses Öl im Salat wäre. Salat! Von wegen Salat.

Täglich fünf Minuten, manchmal sieben Minuten, nie zehn Minuten, gönnte sie sich für einen Fick, gönnte sie sozusagen ihrer Fotze. Dann musste dort ein Schwanz rein. Und wenn keiner da war, dann eben eines ihrer großen Plastikspielzeuge, die so schön vibrierten. Aber nur im äußersten Notfall.

Das Schlimme war in der Tat ihre Fotze. Nicht die Klit. Die wollte auch bedient sein. Aber Eva brauchte etwas in sich drin. Am besten mit Anschlag am Muttermund. Und mit dem Gefühl von an ihren Schenkeln oder an ihren Pobacken anschlagenden Eiern. Männereiern. In jenen Momenten mochte sie Männereier mehr als diese fürchterlichen Wachteleier, die sie bei hundsteuren Geschäftsessen immer verspeisen musste. Ach wie gern hätte sie einem Mann mal so richtig derb in die Eier gebissen. Nur um es mal auszuprobieren. Sowieso war es schwer, beim Reiten – und etwas anderes kam für Eva nicht in Frage, nicht mit Mayer – Eier zu spüren. Manchmal griff sie unter sich und fasste nach Mayers langen Hoden. Die klatschte sie sich gegen die Arschbacken, wenn sie sich auf ihn niederknallen ließ. Anders ging es kaum. Ein Fick von hinten, bei dem man die Eier immer spürte, kam für Eva nicht in Frage. Eine unterwürfige Position einnehmen? Niemals. Schon gar nicht mit Mayer.

Eva war fleißig. Sie war mächtig. Alle hörten auf sie. Und bei den Einstellungsgesprächen der Mitarbeiter, die direkt unter ihr dienten, hatte sie streng darauf geachtet, nur devote Männer einzustellen. Ein Blick auf die Herrschaften genügte und sie wusste, dass ein Mann später unterwürfig wäre.

Mayer

Bei Mayer wusste sie es bereits in der ersten Sekunde. Schon während des Vorstellungsgespräches hatte sie ihm offenbart, dass sie ab und zu Lust auf Männer hätte. Besonders auf große sportliche. Mayer hatte irgendwie komisch gegrinst. Eva wusste, dass sie ihn fortan uneingeschränkt benutzen konnte. Und tatsächlich, schon bei der ersten Besprechung in ihrem Büro war sie ihm an die Wäsche gegangen. Mayer wollte sie ficken. Sie wollte das aber nicht. Immerhin hatte sie die Macht in Ihrem Unternehmen. Sie drückte ihn rücklings auf ihren Schreibtisch, riss ihm Hose und Unterhose runter, setzte sich auf ihn, steckte sich sein Riesending – es stand schon wunderbar senkrecht in die Höhe - in ihre Fotze und ritt ihn bis es ihr kam.

“Frau Chefin, es war mir ein Vergnügen Ihnen zu dienen“, hatte Mayer bemerkt.

So ein Vollidiot, dachte sich Eva. Sie lächelte ihn an und offerierte ihm, dass er nun täglich zu Besprechungen vorbeikommen müsse. Mayer nickte, nahm seine Aktentasche unter den Arm und verschwand in gebückter Haltung. Seit jenem Tage bestelle Eva ihren Abteilungsleiter Jürgen Mayer wann sie wollte ein, drückte ihn auf Ihren Schreibtisch, verschloss ihr Büro und fickte ihn.

Sie kam dabei immer auf ihre Kosten, weil ihre Möse sie meist schon zuvor zur Verzweiflung gebracht hatte. Sie holte Mayer ja nur, wenn sie nicht mehr wusste wohin mit ihrer Lust. Der Nachteil für Mayer: er kam nie. Eva grinste bei dem Gedanken.

Manchmal, wenn sie nachts nicht schlafen konnte, ging ihr durch den Kopf, wie sie ihr Leben lebte. Nicht besonders erstrebenswert, dachte sie. Vor allem die Geschichte mit den Männern hatte sie überhaupt nicht im Griff. Ihre Fotze brauchte unersättlich Pflege. Mayers Prügel befriedigte sie. Aber das konnte es doch nicht sein! Und so eine Art Mayer zuhause? Gott behüte!

Schulze Junior

Eines Tages stürmte Mayer in ihr Büro, keine Aktentasche unterm Arm, vergaß beinahe zu klopfen und stand plötzlich vor ihrem Schreibtisch. Eva blickte auf. Sah, dass Mayer hektische Gesichtsentgleisungen fabrizierte und schaute ihn fragend an.

“Gnädige Frau Chefin, unser größter Kunde wird heute Nachmittag bei uns eintreffen. Ein Blitzbesuch. Irgendetwas stimmt mit unserer Zulieferung nicht.“

“Wer kommt denn? Und was stimmt nicht?“

„Herr Schulze Junior hat seinen Besuch angekündigt. Unsere Teile wären rostig, sagt er.“

Mit dem alten Schulze kam Eva gut zurecht. Mit Schulze Junior weniger. Ein arroganter Pinsel. Andererseits, das musste sie zugestehen, kannte sie Schulze Junior gar nicht richtig. Sie hatte immer nur in Anwesenheit seines Vaters mit ihm gesprochen.

Schulze Junior war für 13:00 Uhr angekündigt. Kurz nach 12:30 Uhr stand er bereits vor der Tür. Ziemlich aufgebracht. Im dunkelblauen maßgeschneiderten Anzug. Hervorstechendes Parfüm. Auf dem Fußboden laut knallende Schuhe – wahrscheinlich diese italienischen genagelten Absätze. Was bildete der sich bloß ein. Eva hatte ihre Haare schon vor der Mittagspause zu einer strengen Frisur hochgesteckt und ihr graues knielanges Kleid angezogen. Sie wollte auf keinen Fall durch weibliche Reize einen falschen Zungenschlag in die Angelegenheit bringen. Wer weiß, was tatsächlich schief gelaufen war. Ihre enormen Brüste versteckte sie unter ihrer engen Kostümjacke.

Eva wollte Schulze Junior nicht vor der Tür warten lassen. Ein wenig musste er aber schon zu spüren bekommen, dass er sich nicht an den vereinbarten Termin gehalten hatte und viel zu früh eingetroffen war. Fünf Minuten sollten aber reichen. Als die fünf Minuten vorüber waren klopfte es laut an der Tür, gerade als Eva aufstand und Richtung Tür ging. Bevor sie „Herein!“ rufen konnte wurde die Tür laut aufgerissen.

Schulze Junior stand präsent im Raum. In einer Hand hielt er seinen Aktenkoffer. In der anderen eine Aldi-Plastiktüte. Ohne gefragt zu werden trat er mit herablassendem Blick an Evas Schreibtisch, knallte die Tüte auf die Tischplatte und setzte sich in einen der Besuchersessel.

“Was glauben Sie, was hier drin ist?“

Eva blickte ihn mit großen Augen verunsichert an.

“Mist ist hier drin!“

Eva griff nach der Tüte, zog sie über den Schreibtisch zu sich heran und öffnete sie. Sie enthielt ein Werkteil, welches sie zwei Millionen Mal im Jahr für das Unternehmen der Schulzes herstellen musste. Das Teil war über und über mit Rost bedeckt.

Eva blickte auf: “Scheiße!“

“Sagt man nicht. Aber stimmt.“

Eva schaute mit hochrotem Gesicht zurück auf das Werkteil.

“Schließ ab!“

Eva dachte, sich verhört zu haben. “Was soll ich?“

“Abschließen!“

Völlig ihrer sonst üblichen Sicherheit beraubt drückte Eva auf einen Knopf, den sie sich extra hatte installiert lassen, um mit ihrem Abteilungsleiter Mayer ungestört ficken zu können. Ein untrügliches Geräusch zeigte an, dass die Bürotür nunmehr verschlossen war.

“Steh auf und komm hier rüber!“, befahl der Kunde.

Eva traute sich aus ihrem Bürosessel nur langsam hervor. Sie konnte die Situation überhaupt nicht mehr einordnen. Ihre Selbstsicherheit, mit der sie ihr eigenes Unternehmen immer so gut geführt hatte, war plötzlich dahin.

“Stell dich hier an die Seite vom Schreibtisch!“, befahl Schulze Junior.

Eva trat an den Schreibtisch, stellte sich an die Seite, lehnte sich mit beiden Armen auf die Schreibtischplatte und blickte Schulze Junior fragend an. Schulze Junior erhob sich langsam aus seinem Besuchersessel, trat hinter Eva, schob ihr knielanges Kleid über ihre Hüften, riss mit einer Hand ihr sehr erotisches seidenes Höschen schwungvoll herab, platzierte sich hinter sie und schob ihr plötzlich mit einem Ruck seinen steifen Schwanz in die Muschi.

Eva hatte es irgendwie schon geahnt. Sie ergab sich ihrem Schicksal. Wenn das der Preis dafür war, dass sie ohne weiteren Schadenersatz davon kam, dann sollte es eben so sein. Sie würde niemanden betrügen, hatte keinen Mann, den sie hinterging. Wenn ein Fick reichte, um den Schaden zu beheben, dann aber schnell.

Schulze Junior griff in Evas Frisur, zog die Nadeln heraus, mit denen sie hochgesteckt war. Ihre langen kräftigen Haare fielen auseinander. Schulze packte ein Büschel, als wäre es die Mähne eines Pferdes und zog ihren Kopf zu sich heran. Er fickte sie aus Leibeskräften und hielt sie an ihren Haaren fest. Es schmerzte.

Mit Verwunderung stellte Schulze Junior fest, dass seine Auftragnehmerin total nass war. Ihre Muschi lief geradezu über. Ihr Lustschleim lief schon an ihren Schenkeln herab. Das hatte er sich doch beinahe gedacht. Sein Vater hatte ihm erzählt was für eine starke Frau Eva wäre. Und wie brutal sie mit ihren untergebenen Männern umging.

Aha, dachte sich Schulze Junior damals, eine starke Frau? Im Kern wohl doch eher ein Mädchen, das einfach nur gefickt werden will. Tja, da hatte er doch Recht behalten. Seine Einschätzung beflügelte ihn. Er trieb seinen harten Schwanz nun tiefer und tiefer in Eva hinein. Evas Lustflüssigkeit spritzte jedes Mal auf, wenn er seinen Schwanz bis zur Wurzel in sie hinein trieb.

Plötzlich zog er ihn heraus, schob ihn mit der rechten Hand noch zweimal durch Evas weit offen stehende Spalte, suchte nach der anderen Öffnung und trieb ihn mit einem harten Stoß aus der Lende plötzlich tief in Evas Arsch hinein. Damit hatte Eva überhaupt nicht gerechnet. Eva hatte noch nie Analverkehr. So eine freche Sau, der kleine Schulze! Sie schrie auf. Merkte aber sofort, dass sie von Schulze Juniors Arschfick unendlich geil wurde.

Schulze Junior griff um Evas sportlichen Körper herum und suchte ihre Brüste. Noch waren sie in einem sehr erotischen seidenen BH versteckt. Das sah Schulze Junior im Augenblick zwar nicht. Aber später nahm er das teure Kleidungsstück bewundernd wahr.

Schulze knüpfte Evas Kostümjacke auf, suchte den Weg zu den Brustwarzen und begann sofort, die großen Nippel hart zwischen seinen Fingern zu drillen. Eva stöhnte, als sie den Schmerz verspürte. Jedoch mehr vor Lust. Sie konnte es kaum noch aushalten. Sie hielt Schulze Junior ihren Arsch entgegen, wollte gefickt werden, wollte an den Brüsten berührt, gepackt, gezwirbelt werden.

Sie schrie. Sie schrie vor Lust und weil sie es nicht fassen konnte, dass ihr zum ersten Mal in ihrem Leben ein Mann sexuelle Befriedigung verschaffen konnte. Mitten in Schulze Juniors harten Stößen kam Eva. Sie schrie noch lauter. Ihr Körper zitterte. Sie reckte ihr knackiges Hinterteil noch weiter heraus, damit sie Schulze Junior noch tiefer spüren konnte. Das hatte sie noch nie erlebt.

Schulze Junior zog seinen Schwanz aus Evas Arsch heraus, packte sie an den Oberschenkeln, hob sie mit einem kraftvollen Schwung hoch, drehte sie und warf sie mit dem Rücken auf den Schreibtisch. Eva ließ es nur zu gerne mit sich geschehen. Was mochte nun kommen? Eva, trotz zitternder Schenkel und überlaufender Möse, hoffte darauf, noch ein wenig mehr von Schulze Juniors geilen Misshandlungen erleben zu dürfen.

Schulze Junior platzierte Eva so an der Schreibtischkante, dass er nochmals in ihren Arsch eindringen konnte. Eva schrie erneut auf, als er plötzlich wieder bis zur Wurzel in ihr steckte. Sie zog ihre Knie geil und gierig bis zu ihren Brüsten an. Schulze Junior blickte nun auf den rosafarbenen weit geöffneten Spalt ihrer Möse hinab.

„Sieh an, sieh an, Frau Unternehmerin ist blank rasiert,“ lächelte Schulze Junior und begannen Eva wieder mit harten Stößen in den Arsch zu ficken. Dabei versäumte er es nicht, mit seiner rechten Hand zunächst leicht auf Evas Klitoris zu klopfen. Die kleinen vorsichtigen Schläge wurden stärker und immer stärker. Eva brüllte auf.

„Ja, jaaaa, mach das! Schlag mich, schlag die Fotze, schlag meine unersättliche Fotze!“, brüllte Eva, als sie es vor Lust nicht mehr aushielt. Stempel, Papier und Stifte flogen wild durch die Gegend, so sehr schlug Eva in ihrer Lust um sich.

Schulze Junior lächelte. Er steckte Eva drei Finger in die Möse, während er sie in den Arsch fickte, zog die Finger wieder heraus und schlug erneut auf ihren Kitzler ein. Eva bog ihren Körper lüstern durch. Sie schrie. Schulze Junior hatte das Gefühl, dass alsbald die ganze Firma vor dem Büro stehen würde, so laut brüllte Eva in ihrer Lust.

Noch zwei harte Schläge auf ihren Kitzler, und Eva spritze plötzlich ab. Schulze Junior blickte ungläubig auf Hemd und Krawatte. Was war DAS eben gewesen? Konnte diese strenge Unternehmerin, der er soeben das wahre Ficken gezeigt hatte, tatsächlich abspritzen? Und so viel? Seine Krawatte triefte gerade zu.

Eva bog und wand sich unter ihm. Plötzlich schoss ein weiterer Strahl aus ihrer Mitte heraus. Er traf Schulze Junior im Gesicht.

“Mein Gott, bist du eine geile Frau!“

Eva krallte sich in den Rand ihrer Schreibtischplatte und kam schon wieder. Mit einem weiteren, alles einnehmenden Orgasmus. Und wieder mit einem Strahl durchsichtiger Flüssigkeit. Das kannte sie nicht. Sie wusste nicht, wie sie damit umgehen musste. Und eigentlich war es ihr auch ziemlich peinlich, dass sie den Kunden Schulze Junior, der sie so herrlich fickte, in seinem schicken Anzug von oben bis unten vollgespritzt hatte. Aber sie konnte nichts dagegen tun. War ihrer Lust einfach nur ausgeliefert.

“Was bist du denn für eine geile Sau! Das wäre mir nicht im Traum eingefallen, als ich mich heute früh in mein Auto setzte!“

Schulze Junior stieß noch ein paarmal hart zu. Dann zog er seinen Schwanz aus Evas geilem Arsch, wichste ihn noch einmal kurz und schoss dann seinen Samen in Evas Gesicht. Sein erster Schuss bestand aus einer riesigen Portion. Evas Gesicht und viele ihrer langen Haare waren sofort mit der weißen Flüssigkeit bedeckt.

Eva stöhnte auf. Sie hatte noch nie gesehen, wie ein Mann ihr direkt ins Gesicht spritzte. Es machte sie geil. Sie rückte direkt an die Schreibtischkante vor, rieb wie eine Verrückte an ihrem Kitzler, so dass Schulze Junior sie und ihre offene Fotze bestens beobachten konnte, und kam noch einmal.

Schulze Junior trat einen Schritt zurück, ordnete seine Kleidung, verstaut seinen Schwanz in seiner Unterhose, achtete nicht darauf, dass er von Evas Flüssigkeiten total versaut war, und betrachtete sein Werk auf dem Schreibtisch. Eva lag zitternd auf dem Tisch, immer noch die Knie zu ihren Brüsten angezogen, ihre Möse starrte lüstern von Schleim bedeckt gen Himmel. An ihrem Gesicht liefen die Schlieren seines Samens hinab.

Das Geschenk

Schulze Junior griff in seine Hosentasche und holte ein kleines schön verpacktes Schächtelchen hervor.

“Mein Vater hatte recht. Ich wollte es ihm nicht glauben. Aber du bist nicht die Unternehmerin mit dem harten Kern. Du brauchst ab und zu einfach mal ne richtige Portion Mann, ne ordentliche Packung zwischen die Beine.

Eva, ich hab mich bei deinem letzten Besuch in unserem Unternehmen in dich verliebt. Ich wollte das nicht so einfach sagen. Oder bei einer Tasse Kaffee darüber sprechen. Denk mal darüber nach.“

Schulze Junior drückte Eva das kleine Schächtelchen in die Hände, drehte sich auf dem Absatz um, schritt zur Tür, wartete bis Eva sie für ihn wieder freigegeben hatte, öffnete sie und verschwand.

Eva war völlig geplättet. Sie wusste nicht was sie sagen sollte. Sie versuchte, noch immer samenverschmiert auf dem Schreibtisch liegend, den Kopf zu recken und sich allmählich aufzurichten. Eva ordnete notdürftig ihre Kleidung und ihre Haare. Dann setzte sie sich benommen in ihren Schreibtischsessel. Was war das soeben gewesen? Was für ein Gewittersturm brach da über sie herein? Und tatsächlich, Schulze Junior hatte Recht, genau das war es was ihr Lust bereitete: sich zu unterwerfen, sich einem Mann auszuliefern, gefickt zu werden, Schmerzen auszuhalten.

Eva setzte sich gedankenverloren an ihren Schreibtisch, betrachtete einige Zeit lang das schön verpackte Geschenk, öffnete die kunstvoll umhüllte kleine Schachtel. Sie nahm den Deckel ab. Auf einem purpurroten kleinen Samtkissen lag ein Tanga. Statt einem winzigen Stückchen Stoff zur Verhüllung der Pussy blickte Eva auf zwei parallel verlaufende Perlenketten. Echte Perlen, wie sie dem beigelegten Zertifikat entnehmen konnte.

Was für ein wertvolles Geschenk! Und welch geile Gedanken steckten wohl dahinter, überlegte sich Eva.

Ihr Handy ratterte kurz. Eine SMS. Von Schulze Junior. “Bevor ich es vergesse, die Teile sind in Ordnung. Mein Vater hatte Recht mit dir. Dich muss man zu nehmen wissen. Dann zeigst Du dein wahres Gesicht. Ich möchte dich unbedingt gerne wieder sehen. Und beim nächsten Mal trägst du bitte das Höschen!“

Eva blickte fassungslos auf die SMS und von der SMS auf den perlenbesetzten Tanga und wieder zurück auf die SMS. Konnte das denn wahr sein? War das nicht alles nur ein Traum?

Eva griff zum Handy und tippte nun ihrerseits eine SMS hinein:

“Treffen morgen Abend, 20:00 Uhr, im Maschinensaal. Bitte fessle mich an eine Maschine und fick mich bis der Arzt kommt.“

Eva betrachtete diese Worte. Worte, die sie noch nie benutzt hatte. Aber genau so fühlte sie sich im Augenblick. Also sandte sie die SMS auch ab.

2 - Gefesselt
Erst mal Dampf ablassen

Eva traf früh am Morgen in ihrem Büro ein. Eine halbe Stunde lang arbeitete sie wichtige Dinge ab. Dann wurde es unerträglich. Sie dachte nur noch an Schulze Junior, an den Mann, der sie endlich mal so genommen hatte, wie sie es sich immer erträumte. Und heute Abend wollte er sie treffen. An eine Maschine fesseln und vögeln bis der Arzt käme. So – oder ähnlich - stellte sich Eva wieder und wieder das Treffen vor, das sie mit einer SMS eingeleitet hatte. Ihre Pussy kribbelte und kribbelte. Sie spürte, wie ihr Lustschleim zu laufen begann. Ihr knappes Höschen war nicht in der Lage, die Flüssigkeit zurückzuhalten. Auf ihrem ledernen Bürosessel entstand eine Schleimspur. Sie musste ihr Kleid über ihr Hinterteil hochziehen, damit sie dieses nicht auch noch einsaute.

Wie die Schleimspur einer Schnecke, dachte sie, als sie kurz aufstand, um nachzusehen, was auf ihrem Sessel so feucht klebte. Es hörte nicht auf. Sie musste etwas unternehmen.

Eva griff zum Telefonhörer und bestellte Mayer ein. Ihr unterwürfiger Abteilungsleiter saß ein paar Türen weiter. Kaum hatte sie den Hörer aufgelegt, hörte sie bereits, wie eine Tür ging. Mayer, dieser devote Vollidiot, sauste heran. Wie immer die Aktentasche unterm Arm. Man wusste ja nie. Wie immer sehr beflissen und höflich. Mayer klopfte. Wartete, bis Eva „Herein!“ rief. Dann öffnete er die Tür, streckte erst seinen Kopf herein und schob sodann seinen mächtigen Körper durch den Türspalt.

Kaum hatte Mayer die Tür wieder hinter sich geschlossen, verriegelte sie Eva über einen elektronischen Mechanismus, so dass sie nunmehr ungestört blieben.

”Hose runter, Schwanz steif machen! Ab auf den Schreibtisch!”, dirigierte Eva Herrn Mayer. Es war ein Ritual, das sie schon oft geübt hatten.

Mayer war so hörig, dass er sofort wusste, was er zu tun hatte. Er streifte seine Hose ab, ebenso die Unterhose, holte den schon halb steifen Schwanz heraus und wichste ihn so lange, bis er steif von seinem Körper ab stand.

Ein schöner Schwanz. Ein großer Schwanz. Lebhaft. Gut durchblutet am Schaft. Mit einer wunderschönen glänzenden Eichel. Oft dachte Eva: schade, dass ein so schöner Schwanz an so einem Vollidioten dran hängt. Wie schön wäre es, wenn Mayer mal selbst die Initiative ergriffen und sie so richtig durchgevögelt hätte. Aber das ließ sie nicht zu. Das war gegen Ihre Prinzipien.

Mayer setzte sich auf die Schreibtischkante, kippte seinen starken, durchtrainierten Oberkörper nach hinten ab, so dass er mitten auf den Akten lag. Eva stieg auf die Sitzfläche ihres Chefsessels und von dort auf den Schreibtisch, zog ihr Kleid hoch, schob mit einem Finger ihr Höschen zur Seite und senkte sich auf Mayers steifen Riemen hinab. Ihre Möse war so nass, dass sie kaum spürte, wie der riesige Schwanz in ihr versank. Sofort steckte Mayer bis zum Anschlag in ihrer Muschi.

Eva begann einen heißen Ritt. Bewegte ihr Becken hin und her und auf und nieder. Es ging ihr nicht schnell genug. Sie benutzte ihre Finger, rubbelte an ihrer Klitoris, sorgte dafür, dass die ganze Sache nicht mehr als zwei Minuten dauerte.

Mit einem spitzen Schrei kam sie, spritzte ein wenig ihrer Lustflüssigkeit aus sich heraus. Das war neu für Sie. Auch für Mayer, der das erstaunt beobachtete. Dann richtete sie ihren Oberkörper auf, ging in die Höhe, flutschte aus Mayer heraus. Befahl ihm, dass er die Akten in Ordnung bringen solle und stieg vom Schreibtisch herab.

Mayer ordnete beflissen die Akten, legte alles im rechten Winkel zu irgendwelchen Schreibtischkanten wieder ordentlich zurecht – viel zu ordentlich, Herrgott nochmal! -, klemmte sich seine Aktentasche unter den Arm und verzog sich mit einem kurzen verabschiedenden Nicken rasch aus Evas Büro.

Nochmal Dampf ablassen

Kurz nach der Mittagspause rief Eva wieder nach Mayer. Mayer, ziemlich überrascht, erschien wenige Sekunden nach Evas Anruf in ihrem Büro. Die Aussicht auf den Termin am Abend mit Schulze Junior verursachte bei Eva dramatische Lustgefühle. Ihre Pussy rief ständig nach Handkontakt. Sie wollte berührt, gefickt und befriedigt werden.

In der Mittagspause, Eva hatte es zu spät bemerkt, war ihre Lustflüssigkeit durch ihr Kleid durchgedrungen. Ein großer Fleck auf ihrem Hinterteil hatte sich beim Sitzen gebildet. So ein Mist. Sie musste das Kleid wechseln. Gottseidank hatte sie in einem Schrank in ihrem Büro mehrere Kleidungsstücke zur Auswahl. Mayer dachte, wegen irgendeiner unternehmerischen Frage einbestellt worden zu sein. Umso überraschter war er, als Eva ihm schon wieder befahl, die Hose herunterzulassen, den Schwanz steif zu wichsen und sich auf ihren Schreibtisch zu legen.

Mayer war zwar ein Vollidiot in Evas Augen. Aber für so abgefahrene Angelegenheiten, zu denen Evas Muschi unbedingt Abhilfe brauchte, war er genau der Richtige. Mayer wichste ein paar Mal an seinem halbsteifen Schwanz. Und schon stand er fröhlich von seinem Körper ab. Die großen Eier hingen prall zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln herunter. Mayer legte sich, ohne weiter darüber nachzudenken, mit dem Rücken auf Evas Schreibtisch und warte darauf, bis sie sich auf ihn setzte.

Eva stieg über ihren Sessel auf den Schreibtisch, zog ihr frisch gewechseltes Kleid hoch, das Höschen hatte sie sicherheitshalber weggelassen, setzte sich mit viel Wucht auf Mayers kräftigen Riemen und begann ihn äußerst heftig aber nur ganz kurz zu ficken. Schon kam es ihr wieder. Sie schrie auf. Dann war's vorbei.

”Mayer, bleib liegen. Wichs dir deinen Schwanz. Ich will sehen, wie aus dir herausspritzt.”

Mayer hob die Augenbrauen an. Dann begann er sein Werk. Eigentlich war er sogar froh. Wenn seine Chefin auf ihm ritt ging es immer nur um deren Befriedigung. Nie um seine. Wie oft war er schon mit Schmerzen in seinen Eiern aus Evas Büro davon gezogen. Musste zur Toilette und dort das Werk vollenden.

Heute, das war ganz praktisch, konnte er auf ihrem Schreibtisch liegen bleibt. Also wichste er seinen Schwanz. Wurde schnell und schneller. Bog seinen Körper durch, als er drohte zu kommen. Und als es so weit war, stöhnte er tief und laut und spritzte eine wahre Fontäne aus sich heraus.

”So ein Mist!“, brüllte Eva als sie sah, dass Mayer mit seinem Samen ein wichtiges Dokument vollgespritzt hatte. Hoffentlich war das noch zu retten. Denn immerhin war die Unterschrift des Kunden schon drauf. Eva sollte nur gegenzeichnen und die Unterlagen wieder zurück schicken.

”Mayer, Sie Schwein!”

Mayer blickte erschrocken auf die Auswirkungen seines Tuns. Er sprang auf, rannte in die Ecke des Chef-Büros, in der Eva am noblen Waschbecken ein paar Handtücher liegen hatte. Mit denen wischte Mayer umständlich und linkisch das Vertragswerk ab, welches er mit seinem Samen verunreinigt hatte. Natürlich blieben Spuren zurück. Aber was wollte man machen. Mit finsterem Blick gab Eva nun Mayer zu verstehen, dass er ihr Büro zu verlassen hatte. Mayer gehorchte sofort und war froh, den Ort seiner Schande verlassen zu können.

Eva grinste. Es hatte sie schon wieder geil gemacht, wie Mayer abspritzte. Das war toll zu sehen. Musste sie sich öfter mal anschauen. Aber vorher sollte sie besser daran denken, ihre Verträge in Sicherheit zu bringen.

Dampf ablassen – die Dritte

Am Nachmittag bestellte Eva schon wieder ihren Abteilungsleiter ein. Der letzte Fick hatte gerade mal drei Stunden gehalten. Erneut lief ihre Möse über. Sie konnte sich überhaupt nicht konzentrieren. Im Gegenteil. Ihr einziger Gedanke kreiste um ihre abendliche Begegnung mit Schulze Junior. Ihre Fantasien gingen ständig mit ihr durch. Ihre Pussy wollte andauernd gefingert, gerubbelt, gestreichelt, vor allem aber gefickt werden. Mann oh Mann, das durfte doch nicht wahr sein.

Wieder musste Mayer die Hosen herunterlassen, seinen Schwanz steif wichsen und sich mit dem Rücken auf den großen Schreibtisch legen. Eva staunte nicht schlecht, als es Mayer tatsächlich gelang nach wenigen massierenden Bewegungen der rechten Hand seinen Schwanz steif in die Höhe zu befördern. Was wäre es doch für eine Freude, wenn hinter diesem Schwanz ein anderer Mann, ein anderer Charakter, stecken würde. Bestimmend. Selbstsicher. Und nicht so ein devoter Vollidiot.

Bei Eva dauerte es dieses Mal etwas länger. Sie ritt in hohem Tempo, kümmerte sich nicht darum, wie es dem armen Mayer unter ihr erging sondern steckte sich seinen Schwanz so tief sie konnte in sich hinein. Sie ließ sich auf die Knie gefallen. Wollte seine Eier spüren. Obwohl das natürlich bei einem solchen Ritt eher schwierig war.

Mayer stöhnte. Er ächzte unter Evas harten Bewegungen. Aber sein Schwanz blieb wunderbar groß und steif. Evas Ritt und ihre auf seinem Schamhügel reibenden Hüftbewegungen führten dazu, dass ihre Klitoris ständig gegen Mayers Körper knallte. Das reichte aus, um ihr endlich einen heftigen, lang andauernden Orgasmus zu bescheren. Wieder sonderte sie ihre Flüssigkeit ab. Links und rechts lief es an Mayers Leisten hinab. Unglücklicherweise versaute sie nun mit ihren eigenen Säften wichtige Unterlagen. Unter anderem das Vertragswerk, welches sie Schulze Junior unter die Nase halten wollte, um damit ihre gemeinsame Geschäftsbeziehung zu zementieren. Eva lächelte. Unterzeichnet mit ihrer eigenen Lustflüssigkeit, quasi mit ihrer Tinte. Das war genial.

Ruckartig stand sie auf, deutete auf Mayer hinab:

”Wichsen! Abspritzen! Und aufpassen.”

Mayer nahm seinen Schwanz in die rechte Hand, fing an, genüsslich – was glaubte der eigentlich, was er hier zu tun hatte? - zu wichsen, rubbelte an seinem Schaft auf und ab, als wollte er ein Stück Holz hobeln, wurde schneller und schneller. Und kam.

Unbeherrscht schoss er seinen Samen ab. Nachdem er um die Mittagszeit schon einmal eine große Menge abgegeben hatte war es nun umso erstaunlicher, wie viel Sahne er schon wieder hervorbringen konnte. Die Fontäne spritzte aus seiner Eichel heraus. Danach floß ein stetiges Rinnsal, immer wenn er mit seiner Hand nach oben massierte, aus seiner fetten glänzenden Eichel heraus. So als wäre die kleine Eröffnung inmitten der Eichel ein nicht versiegender Quell.

Mit seinem ersten Strahl hatte er gottseidank nur die Schreibtischlampe beschossen. Von der tropfte nun in kleinen Schlieren sein Samen herab.

”Mayer, Sie Schwein. Das machen sie sofort sauber!”

Mayer gehorchte, während Eva ihr Kleid zurecht zupfte, sich an den Schreibtisch zurück setzte und zum Telefonhörer griff. Sie musste noch ein paar wichtige Termine koordinieren. Während dessen reinigte Mayer die Lampe, brachte seine eigene Kleidung wieder in Ordnung, räumte den Schreibtisch auf und schlich sich auf leisen Sohlen, die Aktentasche unterm Arm – man wusste ja nie … -, aus Evas Büro.

Der Abend rückte näher. Eva hielt es fast nicht mehr aus. So geil war sie. Sie hatte mit Schulze Junior über mehrere SMS hinweg Zeit und Treffpunkt nochmal genau abgestimmt.

Schulze Junior? – 20:00 Uhr

Da stand sie nun. Wie verabredet.

Sie hatte weder eine Handtasche dabei noch sonst irgendetwas. Sie trug lediglich ihr Kleid. Nichts darunter. Ihre Haare fielen offen und verführerisch über ihre Schultern hinweg. Ein toller Anblick für jeden Mann, dachte sie. Vor allem in Kombination mit ihren hohen Schuhen. Eva wartete in der leeren Produktionshalle. Längst waren ihre Mitarbeiter zu Hause. Eva hatte in den letzten Tagen keine Schichtarbeit organisiert. Zwar hatte sie Aufträge genug. Vor ihrem Termin mit Schulze Junior wollte sie aber ganz sicher gehen, dass sie in ihrer Produktionshalle mit Schulze Junior alleine sein konnte.

Schulte Junior war nicht pünktlich. Verdammt! Soeben war es 20:00 Uhr geworden. Niemand in Sicht. Ärgerlich. Eva dachte schon: was für ein Flegel.

In dem Augenblick wurde ihr plötzlich ein Schal um die Augen gebunden. Jemand nahm sie von hinten fest in den Griff. Eva erschrak so sehr, dass sie nicht an Gegenwehr dachte. Sie wurde grob durch die Halle gezerrt. Sie wechselten so oft die Richtung, dass sie nicht mehr wusste wo sie war. Mehrfach fragte sie sich, ob der Mistkerl, der sie so brutal durch die Gegend schleifte wohl Schulze Junior war.

Nichts wurde gesprochen. Kein Wort. Eva wollte schreien, wollte fragen, ob es Schulze Junior wäre, der sie so hart anfasste.

„Halt deinen Mund!” Das war alles. Die wenigen Worte wurden unterdrückt und gepresst ausgesprochen, so dass Eva nicht sagen konnte, zu wem die Stimme gehörte.

Natürlich war es Schulze Junior. Er hatte aus seiner ersten Begegnung mit Eva gelernt, dass er sie unterwerfen musste, um besonders viel Spaß mit ihr zu haben. Deshalb hatte er sie zunächst durch einen schwarzen Schal blind gemacht und ihre Arme dann schnell auf dem Rücken zusammengebunden, so dass Eva sich nicht wehren konnte. Auf diese Art gefügig gemacht schleppte er sie so lange durch die Produktionsstraßen, bis er eine Maschine entdeckte, die ihm geeignet erschien. Auf einem großen Metalltisch wurden Teile vorbereiten, die sodann in die Maschine eingeführt wurden. An Maschine und Metalltisch gab es genügend Möglichkeiten, um Eva so zu fesseln, wie er es geplant hatte.

Schulze Junior drückte Eva mit dem Gesicht und ihren großen Brüsten voraus auf den Tisch. Er drückte mit seinen Knien ihre Beine auseinander. So, dass sie weit gespreizt an den Metalltisch stand. Ihre Arme hatte er glücklicherweise auf ihren Rücken gebunden. So konnte er sich zunächst um ihre Beine kümmern.

Mit vorbereiteten Fußschellen machte er Evas Fußgelenke an Rohren fest, die in der Nähe vorbei führten. Dann band er ihre Hände los, legte sofort Handschellen um ihre Handgelenke und machte die Handschellen ebenfalls so an Rohren fest, dass sich Eva tief gebeugt auf den Tisch legen musste. Ihre Beine weit gespreizt, ihre Arme ebenfalls gespreizt und weit von sich gestreckt, lag sie nun prächtig auf dem Tisch.

Schulze Junior schob ihr Kleid nach oben und war sehr überrascht, nichts darunter vorzufinden. Was für ein geiles Hinterteil schaute ihm da entgegen. Knackig. Rund. Einladend. Durch die gebückte Haltung nun leicht erhöht. Die Möse mitten drin, vor Feuchtigkeit glänzend.

Sofort machte er sich daran, die Knöpfe ihres Kleides zu öffnen. Weil er sie so straff über den Tisch fixiert hatte, war das nicht eben einfach. Am Ende jedoch öffnete er den letzten Knopf, konnte das Kleid bequem zur Seite schlagen.

Eva lag nun mit ihrem nackten Oberkörper auf blankem Metall. Das geöffnete Kleid ließ sie allerdings leichter atmen. Und verschaffte Schulze Junior den Genuss, sogleich ihre großen Brüste in den Händen halten zu können. Er fand ihre Nippel und drillte sie zwischen Zeigefinger und Daumen. Eva schrie auf. Laut. Anhaltend. Da ihr Widersacher ihr Kleid vollständig geöffnet hatte, verspürte sie sowohl mit ihrem Schoß als auch mit ihren Brüsten Kontakt mit dem kalten Metall der Maschine. Das empfand sie sofort als richtig geil. Der Schmerz, der an ihren Nippeln verursacht wurde, trat dagegen zurück.

Längst wusste Eva, dass sie von Schulze Junior ‚misshandelt’ wurde. Genau das wollte sie. Ihre Möse schrie längst lauthals nach einem Fick. Den bekam sie natürlich noch nicht. Umso schlimmer. Ihre Möse glühte, pochte, verlangte, gierte. Sie entwickelte sich in Evas Gedanken einmal mehr von der süßen rasierten engen, fast jungfräulichen Pussy zu einer alles verzehrenden nassen willigen Fotze.

Schulze Junior trat hinter Eva, schob den Stoff ihres geöffneten Kleides zur Seite und fühlte mit seinen Fingern nach ihrer Feuchtigkeit. Überrascht zog er zwei Finger zurück, als er merkte, dass sie bereits überlief. Der Lustschleim rann in langen Schlieren an ihren Schenkeln hinab, bildete schon Tropfen auf dem Boden vor der Maschine.

Meine Güte, was für eine geile Frau! Schulze Junior stieg betont langsam aus seiner Hose, hängte sie sorgfältig an einen Haken an einer nahegelegenen Pinnwand, so dass sie weder Öl noch Fett von der Maschine ab bekam. Dann stellte er sich, nun am Unterleib nackt, wieder hinter Eva. Noch wollte er nicht in sie eindringen. Er nahm zwei Finger, dann drei, dann vier - und schlussendlich versuchte er mit der ganzen Hand in die gefesselte und ausgelieferte, über alles geile Frau hinein zu gelangen. Er drückte ein wenig. Eva floss endgültig über. Ihr Schleim tropfte aus ihrer Fotze heraus. Schulze Junior drehte seine Hand und drückte etwas stärker.

Schwupp - war er in der einst engen heißen Möse. Eva brüllte wie am Spieß. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Noch nie in ihrem ganzen Leben. Schulte Junior drehte langsam seine Hand in ihr, berührte vorsichtig ihren G-Pinkt, fickte sie mit der Faust in zunehmender Geschwindigkeit.

Eva hielt es nicht mehr aus. Sie kam. Und kam. Mehrfach spritzte sie ab. Der Metalltisch nahm die Flüssigkeit auf. Eine große Menge tropfte über die Kanten hinab. Der Rest verteilt sich unter Evas Bauch und unter ihren nackten Brüsten. Sie spürte, wie die warme Flüssigkeit an ihren Schenkeln hinab rann. Kleine Rinnsale. Evas eigener Lustschleim staute sich in ihren Schuhen. Das war für die teuren Schuhe wahrscheinlich nicht gut. Aber egal, dies war ein Teil ihrer geilsten Träume. Eva wurde davon noch erregter.

Schulze Junior zog seine Hand aus Eva zurück und begann nun auf ihre knackigen Pobacken zu schlagen. So lange, bis sie rot waren. Eva schrie dazu. Anhand der Flüssigkeit, die weiter in unglaublichen Mengen vom Werkzeugtisch der Maschine tropfte, bekam Schulze Junior mit, wie unbändig Eva abging, wie ein Orgasmus den nächsten ablöste.

Aber so einfach wollte er sie nicht davon kommen lassen. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, rieb ihn, indem er ihn durch Evas Spalte zog, mit deren Mösenschleim ein und steckte ihn mit einem harten Ruck in ihre Fotze. Es ging tief hinein. Eva tropfte. Schulze Junior dachte sich: das geht noch besser.

Er zog sich aus Eva zurück, setzte neu an und drückte sich sodann mit einem einzigen Stoß bis zur Wurzel seines prächtigen Schwanzes in ihren Arsch. Eva schrie wie am Spieß.

Schulze Junior griff um Evas muskulöse Schenkel, suchte nach ihrem Kitzler und begann sie nun dort durch Drillen, Zwicken und Reiben zusätzlich zu erregen. Eva konnte nur noch brüllen und um Gnade winseln. Mehr war für sie nicht drin. Ein Orgasmus nach dem anderen überkam sie. Schulze Junior beobachtete aufmerksam, wie Eva ein ums andere Mal ihre Erfüllung fand.

Das machte ihn so heiß, dass auch er es nicht mehr aushielt. Noch wenige Male stieß er tief in sie hinein. Dann spritzte er mit einem Urschrei in ihr ab. Er blieb auf ihrem Rücken liegen, lehnte sein Gesicht an ihr Rückgrat. Hörte ihren Herzschlag und ihr animalisches Geschrei. Erst als er wieder halbwegs bei Sinnen war, zog er sich aus Eva zurück. Sein Samen tropfte aus ihrem Arsch. Aus ihrer Möse flutete ihre Lustflüssigkeit. Was für eine großartige Schweinerei hatten sie veranstaltet!

Schulze Junior band Eva los. Allerdings nicht sogleich. Für wenige Augenblicke entfernte er sich von Eva. Etwas klapperte ganz in der Nähe. Als er Eva endlich los gebunden hatte, war Eva so schlapp von ihren vielen Orgasmen, dass sie nicht sofort in der Lage war, sich den Schal von den Augen zu ziehen. Sie lag einfach nur schlapp auf dem Werkzeugtisch, genoss das kalte Metall an Brüsten, Nippeln, Schoß und Bauch.

Deshalb bekam sie es auch nicht mit, als sich Schulze Junior leise entfernte. Als sie endlich genügend Kraft gesammelt hatte, um sich selbstständig den Schal von den Augen zu ziehen, blickte sie direkt vor sich auf eine große Vase und einen riesigen Rosenstrauß.

Am Fuße der Vase lehnte eine stilvolle Karte. Auf ihr standen drei mit einer dicken Feder geschriebene Worte: „Ich liebe dich!“

Und darunter das Kürzel S.jr. für Schulze Junior.

Als Eva langsam von ihrer alles überstrahlenden Erregung herunter kam und allmählich realisierte, was ihr widerfahren war und als sie sich endlich vergegenwärtigte, wie erfüllend sie die letzte Stunde erlebt hatte, brach sie weinend am Metalltisch ihrer Maschine zusammen.

3 – Benutzt
Ständig diese Gier

Es war erst ein paar wenige Tage her, als Eva von Schulze Junior an eine Maschine gefesselt nach Strich und Faden durchgefickt worden war. Eva konnte es immer noch nicht fassen, wie viel Lust sie dabei empfand. Völlig neue Erfahrungen waren auf sie eingestürzt. Erfahrungen, die sie nicht mehr missen wollte.

Schulze Junior liebte sie. Das hatte er ihr deutlich zu verstehen gegeben. Zwischenzeitlich liebte Eva Schulze Junior ebenfalls. Eigentlich konnte sie nicht genug von ihm bekommen. Obwohl sie erst wenige Erfahrungen mit ihm gesammelt hatte. Sie wollte sich ihm unterwerfen. Wollte sich ausliefern. Wollte unbedingt von ihm benutzt werden. Danach sehnte sich Ihre Seele. Von ihrer Muschi ganz zu schweigen.

Eva rief sich immer wieder ins Gedächtnis, wer sie eigentlich war. Chefin eines großen Unternehmens mit unzähligen Angestellten. Und dennoch. Ihre Angestellten konnte sie hart und unnachsichtig behandeln. In Sachen Sex empfand sie jedoch nur dann ihren höchsten Genuss, wenn sie sich auslieferte. Mit Haut und Haar.

Schulze Junior zeigte ihr, worauf es bei ihr ankam. Und sie war für jedes harte Wort, jedes Ziehen an ihren langen schönen Haaren, für jeden derben tiefen Stoß in ihre Muschi oder in ihren Arsch dankbar.

Für Eva von besonderer Dramatik war jedoch ihre Möse. Ihre geile, ständig feuchte, gierige Möse. Die sich von einer süßen, wohl gepflegten Pussy in eine unanständige, alles verschlingende Fotze verwandelte. Trotz ihrer neuen Erfahrungen mit Schulze Junior. Obwohl es jetzt einen Mann gab, den sie liebte.

Und weil es eben nicht anders ging, musste der Abteilungsleiter Mayer ständig zu ihrer Verfügung stehen. Einmal am Tag reichte nicht mehr. Längst nicht mehr. Es mussten mindestens zwei Mal sein. Mayer verzichtete schon darauf, einen Slip zu tragen. Er war nackt unter seiner Geschäftshose. Alles zweitrangig, dachte sich Eva. Das einzig Wichtige war seine Manneskraft. Und die verließ ihn nicht. Zuverlässig stand sein Riemen in die Höhe. Zuverlässig konnte sie sich auf ihn setzen, konnte ihn reiten bis es ihr kam. Danach war Mayer noch lange nicht fertig. Zu Evas großer Freude blieb er auf ihren Befehl hin auf ihrem Schreibtisch liegen und wichste seinen Schwanz, bis der Samen aus ihm heraus schoss.

Mayer, dieser devote Vollidiot, schaffte es in der Zwischenzeit sogar, beim Abspritzen seinen Schwanz so zu halten, dass er keine Akten mehr versaute.

Auch jetzt lag er wieder auf dem Schreibtisch. Sein großer harter Schwanz stand senkrecht von ihm ab. Mit der rechten Hand, den Schaft seines Schwanzes fest in der Faust, wichste er fleißig seinem Abspritzen entgegen. Eva, die wenige Minuten zuvor schreiend und reitend auf ihm gekommen war, saß bereits wieder in ihrem Chefsessel und beobachtete das Schauspiel aus nächster Nähe ganz genau.

Wenige Zentimeter von ihr entfernt, sie lehnte lässig in ihrem Sessel, rieb Mayer seinen Schwanz. Eva sah, wie Mayer zu zucken begann. Es konnte nicht mehr lange dauern. Genau dieser Zeitpunkt machte sie schon wieder geil. Sie wusste, gleich käme die Flüssigkeit aus seinem Schwanz geschossen. Sie genoss es, wenn der erste Strahl durch die kleine Öffnung seiner Eichel herausspritzte. Heute benötigte Mayer ein paar Wichszüge mehr, um zu kommen. Eva bemerkte jedoch, dass es heftiger werden würde als an den Tagen zuvor. Mayer bog seinen Körper durch, hob seinen Arsch von ihrem Schreibtisch, streckte seinen Schwanz noch weiter in den Himmel und wichste heftig an ihm.

Er stöhnte. Gleich würde es aus ihm heraus spritzen. Gleich. Gleich würde dieses sämige Weis glänzend an seiner Eichel auftauchen. Gleich käme der Strahl. Eva konnte ihren Blick nicht von seiner Eichel abwenden. Merkte nicht, wie ihre Möse überfloss. Wie sie schon wieder Flüssigkeit absonderte, die aus ihr heraus lief und ihr Kleid und ihren Sessel benetzte.

Mayer schrie kurz auf. Dann beobachtete Eva, wie Mayers Eichel dick und fett wurde. Plötzlich schoss ein großer Strahl seines Samens hervor. Mit Effet flog er in die Höhe und landete auf seinem Oberkörper.

Hemd und Krawatte bekleckert.

Großes Unglück.

Eva grinste. Mayer sollte doch seinen Schweinskram selbst beseitigen. War doch nicht ihr Problem.

Eva versuchte aufzustehen, um sich die Schweinerei von oben anzuschauen. Da merkte sie es. Sie war so nass geworden, dass ihr Kleid von ihrem Ejakulat durchdrungen war. Selbst auf ihrem Chefsessel, auf der schönen ledernen Oberfläche, klebte ihr Saft. Mein Gott, und wie geil sie geworden war. Sie musste sich entweder sofort ihre Muschi reiben, oder sich irgendetwas mit Mayer überlegen.

“Mayer, bleiben Sie liegen. Sie stehen nicht auf!“, befahl Eva.

Mayer blieb liegen, traute sich nicht, sich zu bewegen. Fraglich, was nun kommen würde. Eva stieg in gewohnten sportlicher Art und Weise über die Sitzfläche ihres Chefsessels auf den Schreibtisch und stellte sich über Mayer.

“Mayer, rutschen Sie mal vierzig Zentimeter in diese Richtung!“, befahl Eva. Dabei deutete sie Mayer an, dass er unter ihren gespreizten Beinen hindurchrutschen solle. Als Mayers Kopf direkt unter ihr lag, senkte sie ihre Möse langsam auf seinen Mund.

“Mayer! Fotze lecken!“

Eva senkte sich soweit auf Mayer hinab, dass der mit seiner Zunge durch ihren nassen Spalt ziehen konnte. Was machte sie da eigentlich? Eva konnte es nicht glauben. Und was sie schon gar nicht zulassen konnte war, dass Mayer die Initiative ergriff. Also schob sie ihren Schoß auf Mayers Mund und Nase hin und her. Besonders geil reagierte ihre Klitoris, wenn sie sie über Mayers große Nase hinweg schob. Mayer streckte seine Zunge heraus, versuchte nach Evas Arschbacken zu greifen. Das ging nun aber gar nicht.

“Mayer, lassen Sie das! Ich bin hier diejenige, die sagt wie geleckt wird!“

Mayer erschrak und nahm seine Hände weg von Evas tollen runden muskulösen Arschbacken.

Mayer beherrschte sich. Dachte an die Samenschlieren, die er auf seinem Hemd und seiner Krawatte hinterlassen hatte. Überlegt sich, wie er diese Schweinerei wieder sauber machen konnte bevor er nach Hause ging. Und versuchte ansonsten, seine Zunge möglichst steif zu halten und sie möglichst weit und gerade heraus zu strecken, um damit seiner Chefin Freude zu bereiten.

Eva saß auf seinem Gesicht, als wäre es sein Schwanz. Hart schob sie ihren Schoß hin und her, immer mehr darauf bedacht, ihren Kitzler an Mayers Nase zu reiben. Sie fickte ihn inzwischen so brutal, als wollte sie ihn auf den Schreibtisch nageln und gleichzeitig sein Gesicht abhobeln. Mayer strengte sich mächtig an, um weiterhin seine Dienste leisten zu können.

Plötzlich schoss es aus Eva heraus. Sie kam. Stieß einen spitzen Schrei aus und ließ ihren Luststrahl über seinen Mund und sein Gesicht hinweg entleeren. Nun war er endgültig eingesaut: Gesicht, Haare, Hals, Hemdkragen, Krawatte, Hemd, alles voll mit Samen, Ejakulat, Lustschleim und so weiter. Vor allem sein Gesicht war über und über verschmiert mit Evas Mösenschleim. Er glänzte als wäre eine Riesenschnecke über ihn hinweg gekrochen.

Eva stieg von seinem Gesicht herunter, kümmerte sich nicht weiter um ihn, lief zu ihrem Schrank, um nach einem geeigneten neuen Kleid zu schauen und blickte sich noch nicht mal um, als Mayer umständlich versuchte, ohne Akten oder Briefe mit den an ihm klebenden Flüssigkeiten zu versauen, vom Schreibtisch herunter zu klettern.

Eva trat zurück an ihren Schreibtisch, öffnete ihre große Schublade, holte eine kleine Tube Reise-Waschmittel heraus, drückte sie Mayer in die Hand und zwinkerte ihm mit einem Auge zu. Mayer nahm die Tube entgegen, starrte sie entgeistert an, machte auf dem Absatz kehrt und verließ schnell das Chef-Büro.

Mayer hatte die Tür noch nicht hinter sich geschlossen, als er Eva nach ihm rufen hörte. Er drehte sich noch einmal um.

“Mayer!“

“Ja, bitte?“

“Sie geile Sau!“

„Oh! “

Wochenendtrip - Vorbereitungen

Kaum war Mayer aus dem Zimmer klingelte ihr Telefon. Schulze Junior war dran. Evas Herz schlug sofort höher.

“Hallo Eva, Lust auf ein gemeinsames Wochenende?“

„Hey, hallo! Nun bin ich aber sehr überrascht. Klar!“

“Ich hol dich ab. Bei dir. Freitag, 20:00 Uhr.“

“O. k., geht klar!“

Im Grunde genommen ging gar nichts klar. Eva hatte das Wochenende schon lange anderweitig verplant. Aber ein gemeinsames Wochenende mit Schulze Junior … Da konnte sie nicht Nein sagen. Nun freute sie sich riesig. Sie ging an ihren Schrank, schaute noch mal ihre Kleider durch und wählte ein buntes, farbenfrohes. Das, das sie vor wenigen Minuten übergestreift hatte, war Eva nun etwas zu grau. Sie musste ihrer Freude Ausdruck verleihen.

“ Mayer“, rief Eva durch das Telefon. “Mayer, wenn sie wieder können, kommen Sie sofort bei mir vorbei. Nicht fragen! Auf den Tisch legen. Verstanden?“

“Ja, geht klar“, fiepte Mayer leise. Fünf Minuten später klopfte es an Evas Bürotür. Sie kannte dieses schwächliche leise Klopfen schon. Herrgott noch mal. Mayer war doch so ein großer Kerl. Konnte nicht mal richtig anklopfen.

“Herein!“, schrie Eva. Die Tür ging auf. Mayer schlich sich herein, seine Aktentasche vor sich hinhaltend. Als er die Aktentasche wegnahm, sah Eva das Elend. Eigentlich kein Elend, sondern der schon weit aufgerichtete Schwanz in seinem Hosen-Gefängnis. Mayer hatte die Krawatte abgelegt. Auf seinem Hemd befanden sich Wasserflecken. Offensichtlich hatte er versucht, seinen Samen abzuwischen.

Mayer öffnete den Reißverschluss, legte seine Hose ab. Der Schwanz sprang sofort hervor. Ohne weiteres Zögern legte sich Mayer rücklings auf den Schreibtisch und wartete. Eva stieg sportlich von ihrem Sessel auf den Schreibtisch, zog ihr buntes Kleid in der Höhe und ließ sich plump auf seinen Schwanz fallen. Kaum steckte sie bis zur Wurzel auf dem perfekten großen Teil, da begann sie zu jubeln.

“Chefin, ich erkenne sie nicht wieder“, säuselte Mayer.

“Mund halten und ficken!“, lachte Eva und begann einen heißen harten Ritt auf Mayers mächtigem Kolben. Mayer wurde es schwarz vor Augen, so sehr wurde er von seiner Chefin gefickt. Sie schoss ihren Schoß auf Mayers Schwanz hernieder, als gelte es, Mayer auf den Schreibtisch zu tacken. Das kannte er schon. Heute durfte er diese Art zu ficken schon zum zweiten Mal erfahren. Meine Güte, was war bloß mit der Chefin los? Mayer wollte ja eigentlich als Buchhalter arbeiten. Und nicht als Sex-Handwerker. Oder als Dauer-Schwanz-Hochhalter. Oder wie sollte er sich zwischenzeitlich bezeichnen?

Eva brüllte auf, schoss ihre Lustflüssigkeit über Mayer hinweg und stieg anschließend erlöst von ihm herunter. Mayer lag wieder einmal auf dem Schreibtisch. Die Latte steil nach oben.

“Was ist los, Mayer? Nicht in Form - oder was?“

Eva witzelte und deutete an, dass Mayer endlich mit dem Wichsen beginnen sollte. Sofort nahm Mayer seinen Schwanz in die Hand, rubbelte daran und führte sich zum nächsten Abschuss. Wieder saß Eva auf ihrem Sessel und schaute genau zu, wie anfänglich nur ein winziges Tröpfchen seiner Samenflüssigkeit erschien. Und dann der ganze Schwall.

“Mein Gott, Mayer, Sie könnten in Afrika ganze Stämme erzeugen.“

Eva ich grinste, drehte sich ab und ging wieder ihrer Arbeit nach. Mayer untersuchte, was er dieses Mal getroffen hatte. Gottseidank nur nackte Haut. Da konnte man alles abwischen. Er zog Papier aus seiner Aktentasche. Mit dem Zellstoffprodukt wischte er sich ab, verstaute den immer noch großen, nun aber hängenden Schwanz, schloss seine Hose und verließ leise Evas Büro.

Der Freitagabend wollte nicht kommen. Die Minuten vergingen als wären es Stunden. Eva hatte keine Ahnung, was Schulze Junior vorhatte. Sie wusste weder, wo es hin ging, noch was sie am Wochenende machen würden oder wie lange sie am Wochenende gemeinsame Zeit verbringen konnten.

Die Abholung

Fünf Minuten vor ihrem vereinbarten Abholtermin klingelte Evas Telefon. Sie ging sofort ran, da sie Schulze Juniors Telefonnummer erkannte. Er gab ihr eine kurze knappe Anweisung, wo sie sich hinstellen sollte. Er wollte nicht erst bei ihr klingeln. Eva gehorchte. Sie schnappte ihren kleinen Rolli, in den sie ein paar Kleidungsstücke eingepackt hatte, und stellte sich vors Haus.

Das zumindest war ihr Plan gewesen. Denn kaum trat sie vor ihre schwere Tür, da bekam sie etwas übergestülpt. Eva sah nichts mehr. Vor Schreck ließ sie ihren kleinen Koffer fallen.

“Keine Angst, ich bin es“, sagte Schulze Junior. “Ich möchte nur nicht, dass du siehst, wo es hingeht.“

Eva verspürte schon wieder so ein gewisses Kribbeln im Bauch. Sie ließ sich das brutale Überstülpen gerne geschehen. So also fing ihre Ausgeliefertsein noch etwas früher an.

Schulze Junior begleitete Eva zu seinem Fahrzeug, sorgte dafür, dass sie nirgends anstieß und ließ sie auf dem hinteren rechten Sitzplatz in seiner Limousine Platz nehmen. Es klickte zweimal. Und schon waren Evas Hände mit zwei an einer Kette verbundenen Handschellen gefesselt. Schulze Junior machte die Kette an der Nackenstütze am Beifahrersitz fest. Fixiert.

Dann fuhr er los. Die Fahrt dauerte nicht lange. Plötzlich bog Schulze Junior scharf von der Straße ab. Sofort stellte er sein Fahrzeug ab. Eva versuchte anhand der Geräusche herauszubekommen, was los war. Schulze Junior ging um sein Fahrzeug herum und öffnete Evas Tür. Anstatt Sie heraus zu bitten spreizte er mit einem kräftigen Ruck ihre Beine.

Mit der rechten Hand überprüfte er, ob sie ein Höschen trug. Es hätte ihn nach den letzten Erfahrungen beinahe erstaunt. Und tatsächlich war Eva unter ihrem Kleid nackt. Schulze Junior ließ einen Finger in ihre Muschi hineingleiten, überprüfte, ob sie schon feucht war. Aber: feucht war gar kein Ausdruck. Eva war bereits nass. Triefend nass. Es dauerte einen Moment, bis Eva spürte – und vor allem vor Schreck endlich wahrnahm -, dass ihr etwas in ihre Muschi hineingedrückt wurde.

Eva konnte nicht sagen, was er mit ihr gemacht hatte. Sie fühlte, wie etwas in ihren Tiefen steckte. Nicht sehr groß. Aber was? Sofort danach schloss sich ihre Tür wieder, Schulze Junior stieg in sein Fahrzeug ein und fuhr weiter. Kaum befanden sie sich wieder auf der Straße, begann es in Evas Unterleib mächtig zu kribbeln. Das, was er ihr in die Muschi geschoben hatte, vibrierte.

Das Vibrieren nahm ständig zu. Eva stöhnte. Sie krümmte sich. Vor Lust. Jetzt hätte sie dringend einen Schwanz gebraucht. Oder wenigstens die eigenen Finger an ihrer Klit. Eva stöhnte laut. Ihr Stöhnen nahm kein Ende. Das Kribbeln in ihrem Schoß hörte nicht auf.

“Ich kann nicht mehr, bitte!“

Eva wusste nicht, wie sie sich äußern sollte. Das Gefühl in ihrer Fotze begeisterte sie. Ja, genau! Aus ihrer Pussy war erst eine nasse Möse, dann wieder diese verlangende Fotze geworden. Das Spiel der Macht über sie machte sie an. Das Gefesseltsein wurde unerträglich. Und sie wusste ganz genau, dass sie mit ihrer Bitte Schulze Junior nicht beeindrucken konnte.

Eva begann, auf dem Sitz hin und her zu rutschen, versuchte, durch Rutschen ihr Kleid über den Po zu streifen. In Maßen gelang es ihr. Längst nicht so, wie sie es sich vorstellte. Sie spreizt ihre Beine soweit sie nur konnte. Versuchte, durch das Hinundherrutschen auf dem Sitz ihre Schamlippen zu reiben, um sich dadurch ein wenig Befriedigung, oder wenigstens Linderung am ihrer Fotze zu verschaffen. Es gelang ihr nicht.

Schulze Junior beobachtete sie genau. Er hielt eine kleine Fernbedienung in der Hand, mit der er das Ei, das er in Evas Lustgrotte hineingeschoben hatte, fernsteuern konnte. Er drehte nun den Regler auf die volle Stärke. Eva schrie auf, zappelte hin und her, zerrte an ihren Fesseln. Nichts half. Eva begann zu brüllen wie am Spieß. Ein dauerhafter hoher Ton drang aus ihrer Kehle, erfüllte das Innere der Limousine ohrenbetäubend.

Schulze Junior grinste. Er sah zu, mit welchen Qualen Eva ihren Orgasmus durchlebte. Wie sie zuckte, schrie, zappelte. Als die Erregungen langsam abklangen drehte er die Vibrationen des Eies zurück.

Ein besonderer Ort

Eva bekam wie durch einen Nebel mit, dass Schulze Junior von der Straße abbog. Dann knirschte Kies unter den Rädern des schweren Fahrzeuges. Schulze Junior hielt an, half Eva aus dem Auto und begleitete sie an eine Treppe.

“Vorsicht, Stufen!“

Schulze Junior half Eva vorsichtig die Stufen zu einer schweren Eingangstür hinauf. Eva schloss dies aus den knarrenden Geräuschen, die die Tür beim Öffnen verursachte. Mehr als diese Geräusche konnte sie nicht wahrnehmen. Bis sich ein sehr angenehmer Duft nach Jasmin zu ihren Wahrnehmungen hinzu gesellte.

“Bitte übernehmen Sie“, hörte Eva Schulze Junior sagen. Dann wurde sie sanft am Arm genommen und weiter durch das Gebäude begleitet. Sie konnte nicht sagen, wie viele Stufen sie hinauf und hinab gegangen war, durch wie viele Zimmer sie kam. Es waren jedoch auffallend viele. Bis sie endlich in einen Raum gelangte, der sehr stark nach Jasmin duftete. Das musste die Quelle dieses schönen Geruches ist sein.

Eva wurde an der Kette an ihren Handschellen durch den Raum gezogen. Dann musste sie stehen bleiben und ihre gefesselten Hände hochhalten. Die Kette wurde weit oben fest gemacht. So stand sie gefesselt an der Wand - mit erhobenen Armen. In diesem Augenblick wurde die Textilie (war es ein Sack, ein Schal?), die Schulze Junior über sie gestülpt hatte, weg gezogen.

Eva blickte sich um und staunte. Sie stand nicht in einem gewöhnlichen Zimmer sondern in einem wunderschönen kleinen Bad. In der Mitte des orientalisch anmutenden Raumes befand sich ein Becken, etwa vier mal vier Meter groß, gefüllt mit klarstem Wasser. Frei, auf mit Löwenköpfen verzierten Beinen stehend, erkannte Eva eine Badewanne. In diese hatte man bereits eine weiße Flüssigkeit eingefüllt. Ein sehr hübsches Mädchen kam herein, schritt zielstrebig zu Eva und löste die Kette von an der Wand, öffnete aber nicht ihre Handschellen. Das Mädchen wies Eva an, dass sie ihre Beine spreizen solle. Ohne dass sie noch darüber nachdenken konnte fasste das Mädchen in ihren Schritt, wühlte in ihrer Muschi und zog an einem Faden einen metallisch glänzenden eiförmigen Gegenstand heraus. Das also war es, was Schulze Junior in ihrer Fotze zum Vibrieren gebracht hatte. Das Mädchen ging wortlos aus dem orientalischen Bad.

Eva blieb keine Zeit zur Orientierung. Eine zweite Tür öffnete sich. Herein trat eine junge Frau, klein, mit großen Brüsten und muskulösen Schenkeln. Sie war, bis auf ein winziges Höschen, nackt. Sie trug ein kleines Körbchen in der Hand. Damit steuerte sie direkt auf Eva zu.

„Hallo“, sagte sie, „ich bin die Dienerin der Sklavinnen.“

„Hallo“, erwiderte Eva verunsichert.

“Sie sind wohl noch nicht lange eine Sklavin?“, fragte das Mädchen neckisch.

“Interessant zu hören, dass ich eine Sklavin bin.“

“Nun denn, die Herren geben uns die Sklavinnen zu treuen Händen. Wir haben sie zu pflegen, auf dass es ihnen wohl ergeht. Ich werde Sie baden, werde Sie massieren und werde dafür sorgen, dass Ihr Fötzchen wohl gepflegt ist.“

Eva erschrak. Ihr Fötzchen wollte man pflegen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Sie war mit ihrem Fötzchen maximal zum Frauenarzt gegangen. Damals war das noch eine süße kleine Pussy … Aber wenn es sein musste. Wenn es dazu gehörte, Schulze Junior untertänig zu sein, dann war es richtig und musste gemacht werden.

Das Mädchen nahm Eva an der herabhängenden Kette. Gefesselt folgte Eva dem Mädchen. Das Mädchen deutete Eva an, dass sie in das Bad hinein steigen solle. Eva schritt vorsichtig die wenigen Stufen in das warme Wasser hinein. Das Wasser roch faszinierend. Ein Zusatz, der starke Jasmin-Düfte freisetzte, war dem Wasser beigemengt. Welch ein Genuss, den Körper in dieses Wasser einzutauchen, die Gerüche dabei aufzusaugen und die wohlige Wärme des Wassers die Haut streicheln zu lassen.

Gott sei dank, dachte Eva, hatte sie sich am Abend ihre Haare hochgesteckt. Eva schritt durch das Becken. Es war ja nicht sehr groß. Sie versuchte in die Knie zu gehen, so dass die Wasseroberfläche mit ihrem Kinn eine Parallele bildete.

“Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es so etwas wie Sitznischen. Dort können Sie sich einen Augenblick ausruhen,“ erklärte das Mädchen.

Während dessen nahm es sein Körbchen und stellte an unterschiedlichen Stellen im Raum Fläschchen und Tiegel auf. Auch verteilte es kleine Lappen und Handtücher.

Nachdem Eva kurze Zeit ruhend in der Sitznische zugebracht hatte fielen ihr beinahe die Augen zu. Das Wasser und die Gerüche strahlten eine so große Ruhe aus, dass diese sich unmittelbar auf Eva übertrug.

“Ich glaube, das reicht jetzt.“

Das Mädchen bat Eva, dass sie nun aus dem Wasser herauskommen solle. Eva gehorchte. Langsamen Schrittes verließ sie das wohlig warme Wasser. Am Ende der Treppe stand das fast nackte Mädchen mit einem großen Handtuch in den Händen. Sie legte das Handtuch um Eva herum. Eva genoss den flauschig warmen Stoff. Das Handtuch war offensichtlich angewärmt.

Sofort begann das Mädchen, Eva abzurubbeln. Sie trocknete sie überall ab. Überall! Auch zwischen ihren Beinen bis hinein zwischen ihre Schamlippen. Dies verursacht bei Eva sofort intensive Lustgefühle. Es kribbelt sie über ihren ganzen Bauch hinweg. Als das Mädchen seine Arbeit beendet hatte, schnappte sie sich Evas Kette zwischen den Handschellen und zog Eva vorsichtig und langsam zu der Badewanne hin, in der die milchige Flüssigkeit vorbereitet war.

“Bitte steigen Sie hier hinein“, bat das Mädchen. Eva konnte beim besten Willen nicht sagen, in welche Art von Flüssigkeit sie ihren Körper hinein tauchte. Es fühlte sich warum und wohlig an. Vielleicht die Gerüche des Orients? Es tat ihr schlicht und einfach gut.

“Ich lasse Sie hier zehn Minuten einfach nur im Wasser liegen. Schließen Sie die Augen. Lauschen Sie der Musik. Ich komme alsbald wieder.“

Das Mädchen machte Evas Kette an der Wanne fest. Dort gab es tatsächlich einen Karabiner, den man in die Kette einhaken konnte. Eva schlief sofort ein. Sie konnte nicht sagen, ob sie tatsächlich zehn Minuten in der Wanne gelegen hatte. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihre Wange. Das Mädchen stand neben ihr und streichelte sie sanft.

“Bitte aufstehen. Die nächste Wohltat steht an.“

Eva erhob sich langsam. Sie spürte, wie sehr ihr das Bad gut getan hatte. Wieder stand das Mädchen neben ihr und nahm sie in einem großen Handtuch auf. Eva begab sich in die rührigen Hände der kleinen kräftigen Frau. Die sofort anfing, sie wieder trocken zu reiben. Wieder überall. Überall! Gerade so, als wäre sie zwischen ihren Beinen besonders nass geworden. Das kam bei ihr doch nicht von außen. Das kam bei ihr von innen!

Das Mädchen führte Eva zu einer eleganten Massageliege. Darauf sollte sich Eva auf den Bauch legen. Sie gehorchte. Sofort begann das Mädchen mit einem anregenden Öl ihren Rücken und ihre Schultern einzureiben und anschließend zu massieren. Dann ihren Po, ihre Gesäßmuskeln, ihre Oberschenkel, ihre Unterschenkel und ihre Füße. Besonders die Massage an ihrem Po hatte ihr so gut gefallen, dass es schon wieder in ihrer Mitte kribbelte.

Das Mädchen ließ sich Zeit. Als sie auf der Rückseite fertig war forderte sie Eva auf, sich herum zu drehen. Das war nicht ganz einfach, denn Eva war ja mit der Kette zwischen ihren Handschellen fixiert. Als sie endlich auf dem Rücken lag trat das Mädchen vor Eva hin und spreizte ihre Beine. Dann begann sie ihre Arbeit vom Hals an abwärts. Sie massierte lange Evas große Brüste, kümmerte sich intensiv um die Höfe von Evas empfindsamen Brustwarzen und landete schließlich auf Evas Schamhügel. Die komplette Körpermitte sparte das Mädchen aus.

Es setzte die Massage oberhalb der Knie fort und bearbeitete anschließend die unteren Teile von Evas Beinen sowie die Füße und die Zehen. Oh Gott, wie angenehm. Danach kümmerte sich die Kleine sehr intensiv um Evas Oberschenkel und tastete sich langsam und gekonnt an ihre Muschi heran.

Plötzlich hielt das Mädchen eine Metallstange in der Hand. An den äußeren Enden der Metallstange waren Fußschellen angebracht, vergleichbar mit Evas Handschellen. Das Mädchen legte die Stange vorsichtig über Evas Schienbeine und befestigte erst das eine Fußgelenk, dann das andere Fußgelenk an den Fußschellen. Bei der Metallstange handelte sich um eine Teleskopstange. Das Mädchen drehte ein Rädchen auf. Sodann ließ sich die Teleskopstange auseinander schieben. Auf diese Weise drückte es Evas eh schon weit gespreizte Beine noch weiter auseinander. Weit gespreizt lag Eva nun auf der Massageliege.

Das Mädchen packte die Stange und drückte sie kraftvoll Evas Oberkörper entgegen. So wurde Eva gezwungen, die Knie anziehen. Die Aufspreizung ihrer rosigen Mitte schritt noch mehr voran. Damit Eva sich nun nicht mehr bewegen konnte machte das Mädchen die Stange an einer abstehenden Vorrichtung an der Massageliege fest.

Aufgespreizt und an ihrer Muschi leicht zugänglich lag Eva nun auf der Liege. Das war ihr eigentlich unangenehm. Das Bad, die warmen Tücher, das erregende Öl, die Stimmung und die Gerüche und vor allem das Wissen, sich für ihren Herren, Schulze Junior, vorzubereiten, verschaffte Eva jedoch ein sehr geiles Gefühl. Sie schloss die Augen und wartete auf das Kommende.

Das Mädchen nahm ein weiteres Fläschchen Öl zur Hand, verteilte ein paar Tropfen des Öls auf Evas wulstigen Schamlippen und begann die Schamlippen innen und außen zu bestreichen. Das Öl hatte eine noch stärkere erregende Wirkung, wie das zuletzt verwendete Massageöl. Zwischen Evas Schamlippen begann es wie in einem Ameisenhaufen zu kribbeln. Sie begann mit tiefer Stimme zu stöhnen.

Das Mädchen tupfte das zu viel aufgetragene Öl mit einem feinen Tuch ab. Dann fasste sie zum nächsten Flakon und träufelte auch davon ein paar wenige Tropfen auf die Schamlippen. Es handelte sich um ein stark riechendes Parfüm. Das den Geruch von mehreren Blüten in sich trug. Vor allem der Duft von tausend Rosen trat in den Vordergrund.

Eva schloss ihre Augen und fühlte sich wie eine wandelnde Rosenblüte. Wenn nun jemand ihre Schamlippen öffnen würde, so war es, als würde man den Duft einer blühenden Rose einatmen.

Als das Mädchen auch dieses feine Werk beendet hatte löste es die Metallstange. Zur Evas Erstaunen durfte sie ihre Beine jedoch nicht ausstrecken. Das Mädchen nahm die Stange fest in die Hände und drückte damit Evas Beine bis auf ihre Brüste zurück. Dann fixierte das Mädchen die Stange erneut an einer an der Liege angebrachten Vorrichtung. Evas Beine waren nun auf eine Art fixiert, auf dass ihr Schoß und auch ihre Rosette ungehindert zur Verfügung standen.

Das Mädchen nahm wieder ein Fläschchen zur Hand. Offensichtlich Olivenöl. Dies stand zumindest auf der kleinen Flasche. Soweit dies Eva aus ihrem unglücklichen Blickwinkel überhaupt noch erkennen konnte. Das Olivenöl wurde nun rings um ihre Möse, in ihrer Möse, an und um ihren Anus verteilt. Als das Mädchen mit seiner Arbeit zufrieden war, träufelte sie sich ein wenig von dem Öl auf Mittelfinger und Zeigefinger und schob urplötzlich beide Finger tief in die Rosette hinein. Eva schrie auf. Mehr aus Lust als vor Schreck oder Schmerz. Das Öl hatte ihre Rosette so gefügig gemacht, dass sie gar keinen Schmerz verspürte.

Das Mädchen bewegte ihre Finger tief in Eva, zog sie wieder heraus. Danach tropfte sie etwas mehr Öl rings um die Rosette, schob die beiden Finger der rechten Hand und sodann Zeige- und Mittelfinger auch der linken Hand in die Rosette. Nun wurde es eng. Auch schmerzhaft. Eva stöhnte auf. Aber seltsam, sie empfand sofort so viel Lust, dass sie schreien wollte, das Mädchen möge nie wieder damit aufhören.

Die Kleine tauchte bis zu den Wurzeln ihrer Finger in die Rosette, begann sie dann etwas zu dehnen, zog die Finger der rechten Hand heraus, holte ihr Fläschchen und ölte erneut die Rosette ein. Dann stieß sie mit den beiden Fingern nach und dehnte die Rosette noch einmal. Danach folgte dasselbe Öl, das sie zum Schluss zwischen die Schamlippen geträufelt hatte. So dass nun auch Evas Hinterteil nach Blütenduft, vor allem dem Duft feinster Rosen roch.

Was für eine geile Behandlung. Eva wäre am liebsten ausgeflippt. Bevor das Mädchen Eva von der Metallstange und der Fixierung an der Liege los machte legte sie ihr eine Augenbinde an. Als sie sicher war, dass Eva nichts mehr sehen konnte, löste sie erst die Stange, dann die Fußfesseln an der Stange und schlussendlich die Fixierung mit der Kette an der Massageliege.

“Ich bringe dich jetzt zu deinem Herrn.“

Benutzt

Eva folgte dem Mädchen, in einen flauschigen Bademantel gekleidet, und ließ sich willig durch die Flure des Hauses führen. Dumpfe Stimmen waren zu hören. Sie mochten von einem nahe gelegenen Raum kommen, indem sich viele Männer aufhielten. Eva konnte ausschließlich männliche Stimmen erkennen.

Eine Tür wurde geöffnet. Die Scharniere quietschten und ächzten unter dem Gewicht der Tür. Das Mädchen führte Eva blind in den Raum. Sofort erstarben die Stimmen. Eva merkte, wie das Mädchen ihr den Bademantel abnahm. Eva stand nackt vor den Männern. Ein Raunen ging durch die Menge. Anerkennende Laute waren zu hören.

Plötzlich erhob sich eine laute Stimme und es wurde dreimal in die Hände geklatscht.

“Den Bock bitte!“

Irgendetwas bewegte sich im Raum. Das Mädchen nahm Eva bei der Hand und führte sie wenige Schritte durch den Raum bis sie ihr Ziel erreichte. Eva stand nun vor einem Hindernis in Bauchhöhe. Jemand umfasste ihre Unterschenkel und drängte sie auseinander. Sie konnte sich nicht so schnell auf die Situation einstellen wie sie plötzlich wieder an den Knöcheln gefesselt war. Weit auseinander gespreizt.

Zeitgleich drückte jemand von hinten gegen Evas Nacken. Sie musste sich automatisch nach vorne beugen. Das Hindernis in Bauchhöhe blieb. Darüber lehnte sie sich nun. Vor ihr ergriff jemand die Kette, die ihre Handfesseln verband. Die Kette wurde an der rechten Handschelle abgenommen. Man zog nun den mit der Kette verbundenen linken Arm schräg seitlich von ihr weg. Dasselbe geschah mit ihrem rechten Arm. An der rechten Handschelle wurde dazu ebenfalls eine Kette befestigt. So stand Eva nun, in Hüfthöhe im rechten Winkel nach vorne gebeugt an dem Hindernis. Beine weit gespreizt. Arme weit gespreizt. Ihre Brüste hingen, der Schwerkraft folgend, gen Boden. Sie waren fest. Aber eben auch groß, so dass Eva sehr wohl das Gewicht ihrer Brüste spürte.

Eva hatte das Gefühl völligen Ausgeliefertseins. Sie spürte, wie ihre Muschi reagiert. Erst feucht, dann nass wurde. Plötzlich merkte sie, wie ihr Mösenschleim an ihren Schenkeln herab lief. Mann oh Mann. Ob das in dieser Männerrunde etwas Gutes bedeutete? Und wo war überhaupt ihr Herr, wo war Schulze Junior?

Eine Glocke erklang. Die Stimmen erstarben.

„Ich gebe meine Sklavin zur Nutzung frei!“, hörte Eva ihren Herrn – Schulze Junior – ausrufen.

„Meine Güte, schaut mal, die Sklavin läuft ja schon über!“

„Na, dann wird’s aber Zeit!“

Kaum fielen diese Worte, hatte Eva plötzlich einen Schwanz in sich stecken. Mit großer Wucht drängte sich der Mann in sie. Das Glied musste ziemlich groß sein, denn sie fühlte sich vollständig ausgefüllt.

Es blieb keine Zeit zum Nachdenken, denn schon drängte sich ein weiterer Schwanz in ihren Mund. Der Mann machte es sich einfach. Er hielt Eva die Nase zu. Als sie ihren Mund öffnete, um Luft zu holen, schob er seinen Schwanz rasch zwischen ihren Lippen hindurch. Das hatte Eva noch nie erlebt …

Der Mann hinter Eva trieb seinen Kolben unablässig tiefer und tiefer in sie hinein. Der Mann in ihrem Rachen hielt dagegen. Beide Männer fanden denselben gegenläufigen Rhythmus. Eva wollte stöhnen, ihrer Lust Ausdruck verleihen. Es ging nicht. Ihr Rachen wurde gestopft. Sie hatte keine Chance.

Plötzlich kamen beide Männer fast zeitgleich. Mit letzten harten Stößen trieben sie ihre Schwänze in Eva hinein, bäumten sich auf und feuerten ihre Ladungen ab. Eva lief Samen aus ihrer Möse als auch aus ihren Mundwinkeln. Sie versuchte Luft zu holen. Denn sie ahnte schon das Kommende.

Kaum hatten sich die beiden Männer aus Eva zurückgezogen, da standen schon die nächsten beiden bereit. Gott sei Dank mit kleineren Schwänzen. Der hinter ihr stehende fickte sie jedoch nur kurz in ihre überfließende Muschi. Ihren Lustschleim und den Samen seines Vorgängers verreibend bereitete er Evas schon von dem Mädchen aufgedehnte Rosette vor.

„Was für ein verführerischer Duft!“, schrie der Mann. Mit einem harten Stoß steckte er weit drin in ihrem Anus. Eva schrie auf. Stieß beinahe den Riemen in ihrem Mund heraus. Aber die Männer ließen ihr keine Chance und trieben ihre Schwänze weiter in sie hinein.

Insgesamt zehn Männer machten sich über Eva her. Sie schrie und wand sich, wenn man sie ließ. Ansonsten genoss sie trotz der harten Behandlung jeden Stoß. Eigene Säfte, Samen, Schweiß und ihr Ejakulat liefen an ihr herab. Anerkennend wurde sie beobachtet und teilweise auch angefeuert. Nachdem das fünfte Paar mit ihr fertig war, machte man sie los und führte sie zu einer Couch. Dort legte man Eva ab.

„Ich wusste, dass Du ein scharfes Weib bist. Aber dass Du so abgehst, das ist ne Wucht.“

„Danke!“, hauchte Eva auf Schulze Juniors Lob hin und rollte sich zusammen. Sie wollte ihre Ruhe. Die Augenbinde verhinderte, dass sie ihre Umgebung sehen konnte. Allerdings hörte sie, wie eine weitere Sklavin herein geführt wurde. Sie wurde der Ankündigung ihres Herrn entsprechend wohl an ein Kreuz gefesselt und sodann ausgepeitscht. Die Sklavin schrie, bat um Erlösung, wurde mehrmals genommen, dann das tiefe lange erlösende Stöhnen.

Man legte die Sklavin neben Eva. Sie schnappte nach Luft. Kam nur langsam zur Besinnung. Eva griff nach ihr, nahm sie in den Arm.

„Holt die Maschine!“, hörte Eva einen der Männer sagen.

Eine Tür ging, etwas Schweres wurde auf den Boden gestellt.

„Holt meine Sklavin!“, rief der Mann, der nach der Maschine verlangt hatte.

Nach kurzer Zeit schnurrte mitten im Raum ein Elektromotor. Eine Frau begann zu wimmern. Leise.

„So drehet am Rade!“

Das Surren wurde lauter.

Die Frau wimmerte unablässig.

„So drehet am Rade!“

Der Motor brummte tief und heftig.

Die Frau schrie plötzlich, bat um Gnade, bat darum, absteigen zu dürfen.

„Du wirst dieses Pferd so lange reiten wie ich es dir befehle!“

Die Frau sagte nichts. Sie begann zu brüllen. Dem Klang des Motors gesellte sich ein Geräusch hinzu als ob irgendwo Wasser aufspritzte.

„Schaut, wie sie kommt!“

„Wow, die Sklavin geht ab!“

„Wie ein Springbrunnen!“

Die Frau brüllte immer lauter, schon animalisch. Eva tat die Frau leid. Das mussten schreckliche Qualen sein, die sie erlitt.

Das Motorgeräusch erstarb. Die Frau wimmerte wieder. Eva hörte ein paar Schritte auf sich zukommen.

„Jetzt Du!“, befahl Schulze Junior.

Mehrere Männer hoben Eva hoch und setzten sie, ohne dass sie sich wehren konnte, direkt auf einen künstlichen Gegenstand, der weit in sie eindrang. Eva saß nun, von mindestens drei Männern gehalten, auf etwas, das sich wie ein Schwanz anfühlte und auf einem sitzähnlichen Gebilde, das ziemlich nass sein musste. Sie vermutete, in einem Sattel platziert worden zu sein.

„Go!“, schrie Schulze Junior.

Der Motor fing an zu brummen. Der Schwanz in Eva vibrierte und bewegte sich leicht im Kreis. Er geilte sie sofort mächtig auf.

„So drehet am Rade!“, rief die Stimme von vorhin.

Das Vibrieren nahm zu, der Schwanz drehte sich nicht nur, er stieß auch ein wenig zu. Eva stöhnte. Das war ja unglaublich geil.

„So drehet am Rade!“

Eva konnte sich nicht mehr konzentrieren. Die Vibrationen und die Bewegungen des in ihr steckenden Schwanzes brachten sie an den Rand der lüsternen Ohnmacht. Sie fing an, wie die Frau vorhin, zu brüllen. Laut, tierisch. Sie musste nun von mehreren Männern im Sattel gehalten werden, ansonsten wäre sie katapultartig aus dem Sattel geflogen.

„So drehet am Rade!“

Eva hörte den Befehl nicht mehr, schrie nur noch, merkte, wie es ihr ununterbrochen kam, wie gewaltige Mengen ihres Ejakulats aus ihrer gierigen, nie zu befriedigenden Fotze schossen. Ebenso wenig vernahm sie die faszinierten Ausrufe der Männer, die nicht glauben konnten, dass eine Frau in der Lage war, solche Fontänen zu verspritzen. Sie zitterte, zappelte, krampfte, schoss einen Strahl nach dem anderen ab.

Man erlöste die Sklavin, drehte den Motor zurück, half Eva aus dem Sattel, führte sie zur Couch, legte sie in die Arme der anderen Sklavinnen. Dort schlief sie sofort ein.

Tief in der Nacht brachte Schulze Junior die immer noch gefesselte und mit einer Augenbinde versehene Eva auf ein luxuriöses Zimmer. Erst als er sie vorsichtig in ein mit seidenen Decken ausgeschlagenes Himmelbett legte löste er Augenbinde und Fesseln.

„Das war das Geilste, was ich je gesehen habe.“

„Es war das Geilste, was ich je erlebt habe.“

„O.K., dann bis morgen.“

Schulze Junior küsste Eva liebevoll, bevor er in der Dunkelheit der Nacht verschwand.

4 – Gefangen
Mayer kommt

Evas Erlebnisse mit ihrem Liebhaber Schulze Junior wurden von mal zu mal intensiver. Eva liebte es, sich ihrem Freund auszuliefern, liebte es sogar, sich den Freunden ihres Freundes hinzugeben. Je mehr Schwänze sie um sich vereinen konnte, steif und groß und hart, umso geiler wurde sie. Sie liebte es, in jedem Loch ihres Körpers einen Schwanz zu spüren und noch mindestens zwei weitere in ihren Händen zu halten. Das wurde von Wochenende zu Wochenende zusehends ihre Welt.

Zwischen den Wochenenden ließ Ihre Geilheit kaum nach. Dafür stand ihr untergebener Mitarbeiter Mayer zur Verfügung. Mayer machte seine Sache gut. Das musste sie zugeben. Großer Schwanz, immer bereit. Mayer zog unter seiner Geschäftshose schon keine Unterhose mehr an, um schnell genug zur Disposition zu stehen.

Mayer schaffte es, nur durch den Blick in Evas Gesicht ihre Wünsche abzulesen. Meistens dasselbe: rauf auf den Schreibtisch, auf den Rücken gelegt, Schwanz ausgepackt, Chefin zum Ritt aufgenommen, gefickt, bis die Chefin kam, Chefin runter gelassen, Schwanz gewichst, abgespritzt, Samen weg geputzt.

Ganz schön ernüchternd, dachte sich Mayer so manches Mal. Aber in seiner devoten Art schlich er nach Erfüllung seiner Dienste regelmäßig schnell und lautlos aus dem Büro seiner Chefin.

“Mayer!“, schrie Eva laut.

Wenige Sekunden später klopfte es vorsichtig an ihrer Tür und herein kam Mayer. Ordentlich gekleidet. Beule in der Hose. Hoch rotes Gesicht vom schnellen Aufbruch in seinem kleinen Büro. Schüchtern und demütig.

“Mayer, reinkommen, die Türe schließen.“

Mayer trat an Evas Schreibtisch. Er blickte aufmerksam in Evas Gesicht, konnte heute aber mal nicht auf Anhieb erraten, was sie von ihm verlangte. Auf jeden Fall kam kein eindeutiges Zeichen, dass er sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch legen sollte.

“Was ist los? Einladung gefällig?“

Mayer trat wie immer an den Schreibtisch, stellte sich mit dem Rücken dazu, setzte sich auf die Kante, ließ seinen Oberkörper rückwärts auf den Schreibtisch absinken, öffnete seine Hose und heraus sprang sein bereits einsatzfähiger großer mächtiger Schwanz.

“Das haben Sie sich so gedacht!“

Mayer blickte fragend.

“Runter von meinem Schreibtisch!“

Erschreckt sprang Mayer von Evas Schreibtisch und stand wieder auf dem Boden. Seine Hose an den Knöcheln. Sein Schwanz im rechten Winkel von seinem Körper abstehend.

“Nun passen Sie mal auf, Mayer, ich geh jetzt hoch auf den Schreibtisch, begebe mich auf alle Viere. Sie kommen hinter mich. Rammen ihr hartes Teil in mich rein, vögeln mich durch bis es mir kommt und lassen mich dann wieder vom Schreibtisch runter. Kapiert?“

“Ja, Chefin.“

Ganz gegen ihre sonstigen Gewohnheiten kletterte Eva auf den Schreibtisch, zog ihr Kleid über ihren Po, spreizte vor Mayer ihre nasse Spalte mit Zeigefinger und Mittelfinger und forderte ihn auf, sich hinter sie zu knien.

Es klappte wunderbar. Mayer nahm seinen Schwanz in die Hand, suchte nach Evas Schlitz, zielte, drückte die Eichel mit viel Schwung in Evas Möse und fing an, sie in mittlerem Rhythmus zu vögeln.

Eva gab zunächst keinen Ton von sich.

“Was wird das hier? Feiern Sie ne Freistunde oder wollen Sie mich endlich richtig ficken. Beim Vögeln bitte mehr Geschwindigkeit, Härte, Tiefe! Kapiert?“

“Kapiert.“

Mayer ergriff Evas dralle Arschbacken, krallte sich daran fest und begann Eva hart zu ficken. Er zog seinen Schwanz bis zur Eichel heraus, stieß in sie hinein, zog ihn heraus, stieß hinein. Es schmatzte und spratzte. Eva wurde feucht, nass, Tropfen ihres Mösenschleimes liefen an ihren Schamlippen entlang, fielen auf den Schreibtisch, verursachten lauter kleine Pfützen, versauten mal wieder die Akten.

Mayer stieß zu. Regelmäßig, tief und hart. Die Lustsäfte liefen nur so aus ihrer gierigen Möse. Ein Gefühl sich entladender Blitze machte sich auf den Weg. Von ihren Knien über die Innenseiten der Oberschenkel und über ihre Bauchdecke kam es heran. Ihre Lust vereinigte sich in der Mitte ihrer Möse.

Eva kam, schrie auf. Zog sich von Mayer zurück, stieß ihn von sich und stieg von ihrem Schreibtisch herab. Sie setzte sich, nachdem sie ihr Kleid zu Recht gezupft hatte, in ihren Drehstuhl und beobachtete, wie Mayer nun kniend sein Werk vollendete. Bislang lag er immer auf dem Rücken. Wenige Zentimeter vor ihren Augen schoss er dann ab. Jetzt stand sein Glied einen halben Meter über ihr. Mayer wichste. Schön langsam. Und schon bald spritzte aus der prallen Eichel ein warmer Strahl seines Samens, klatschte zu den kleinen Pfützen, die sich auf den Akten bereits gebildet hatten.

“Mayer, Sie Schwein!“

“Ich weiß, ich weiß, ich mach alles wieder sauber.“

So ein devoter Vollidiot, dachte sich Eva, drehte sich um und begann Akten hin und her zu tragen, die sie für die Post fertig machen musste. Mayer wischte derweilen beflissen seinen Samen von den Aktendeckeln. Dann stopfte er seinen immer noch großen Schwanz zurück in die Hose, schloss den Reißverschluss und zog sich still und klammheimlich aus Evas Büro zurück.

Die Anweisung

Evas Telefon klingelte. Mit unterdrückter Stimme – das konnte nur ihr Freund Schulze Junior sein – bekam Eva klare Anweisungen: „Heute Abend um 22 Uhr an der alten Lagerhalle!“

Eva bestätigte mit einem kurzen trockenen ‚Jawohl’ Ort und Zeit des Treffpunktes. Und schon freute sie sich auf den kommenden Abend. Das würde wieder ganz großartig werden. Benutzt von ihrem Freund. Und wer weiß, von wem noch. Sie wurde sogleich geil und feucht.

Pünktlich um 22:00 Uhr, draußen war es schon finster, stellte sich Eva unter eine schwache Außenleuchte bei der alten Lagerhalle. Plötzlich wurde ihr ein Sack über den Kopf gestülpt. Eva roch die alten Fasern des Sacks. Man fesselte ihr rasch beide Hände auf den Rücken. Dann wurde sie einfach weg getragen. Mit Sicherheit von einem starken Mann.

Konnte das Schulze Junior sein? Eva dachte nicht weiter darüber nach. Sie wurde schon wieder geil von dieser Situation. Ihr Entführer trug sie ein weites Stück über den Hof. Dann wurde sie vorsichtig in ein Fahrzeug gelegt. Ganz offensichtlich in einen Kofferraum. Denn sie hörte, wie über ihr die Heckklappe zugeschlagen wurde. Sie lag auf weichen Unterlagen.

Ein großer Motor wurde angelassen. Es brabbelte. Dann fuhr das Fahrzeug los. Schon nach wenigen Minuten hielt es wieder an. Der Kofferraumdeckel wurde geöffnet. Man hob Eva aus dem Kofferraum heraus. Und stellte sie kurz darauf auf ihre eigenen Beine. Der Sack blieb über ihrem Gesicht. Eva traute sich nicht dagegen zu protestieren, obwohl ihr ständig der Geruch der alten Fasern übel in die Nase fuhr.

Angekettet

Jemand drängte sie von hinten dazu, ein paar Schritte vorwärts zu gehen. Bis sie unvermittelt gegen einen Baumstamm krachte. Evas Gesicht schmerzte, denn sie war mit der Wange an die Rinde gestoßen. Als sie sich gegen den Baum lehnte drängte sich ihr Entführer hinter sie, spreizte mit seinen Füßen am Boden ihre Beine weit auseinander. Mit einer Stange oder einem Ast fixierte er ihre weit gespreizten Beine, indem er Ihre Fußgelenke an der Stange fest machte.

Dann zog er ihr Kleid hoch, über ihre Schenkel, über ihren Po, über ihren Oberkörper, bis er es eigentlich hätte ausziehen können. Da war aber der Sack. Der Entführer streifte Kleid nicht ganz ab. Sondern ließ es nach oben über ihre Arme gleiten, die sie nun senkrecht in die Höhe streckte. Entweder war ihr Peiniger ein Riese oder irgendetwas stimmte hier nicht. Auf jeden Fall griff jemand von oben nach ihren Händen, legte eine Kette um Kleid und Hände und fixierte sie irgendwo oben im Baum.

Nun stand Eva weit gespreizt, mit nach oben gerichteten Armen am Baumstamm, an den sie ihr durch Sack und Kleid geschütztes Gesicht anlehnte.

Sie spürte, wie jemand mit den Händen an ihren Schenkeln entlang streichelte. Nach ihrer Spalte griff. Ihre Spalte auf ihre Feuchtigkeit hin überprüfte und plötzlich mit aller Macht vier Finger in sie hinein drückte.

Eva schrie auf. Ihr Entführer fickte sie mit vier Fingern. Drückte ihr irgendwann die ganze Hand in ihre Muschi hinein. Eine grobe Hand. Die schnell in ihrer Grotte wühlte, sich vor und zurück schob und sie aus Leibeskräften fickte. Eva gab ihren Gefühlen nach. Sie schrie auf. Schrie vor Schmerz dann vor Lust. Ließ es sich gerne gefallen, auf diese Art misshandelt zu werden. Mit jedem Stoß in ihre Möse wurde sie gegen den Baum geschleudert, empfand dabei Schmerz, der sich in ihrem Innersten sofort in Lust verwandelte.

Mitten in diesem heftigen Faustfick kam sie. Schrie auf, verkrampfte, konnte sich jedoch aufgrund ihrer Fixierung nicht vom Fleck rühren. Die Faust wurde aus ihr heraus gezogen. Aber wenige Sekunden später spürte sie, wie ein großer Schwanz in sie eindrang.

Das war es! Verdammt nochmal! Das war es was sie wollte. Einen großen Schwanz tief in sich drin. Ausgeliefert sein, gefickt werden auf Teufel komm raus. Bespritzt werden und selber abspritzen.

Der Schwanz stieß tief in Eva hinein. Bis zum Anschlag. Sie spürte die riesigen Eier ihres Entführers an ihren Pobacken. Und da war ihr klar. So fickte sie Schulze Junior garantiert nicht. Das musste ein anderer Mann sein. Sie merkte das genau. Aber egal wer sie fickte. Sie wollte genommen werden. Nur noch genommen werden und selber kommen. So oft wie nur möglich.

Der Schwanz stieß zu, stieß immer härter, drängte sie gegen den Baum. So wie der Schwanz von hinten in sie hinein drosch, so rieb sie ihren nackten Venushügel an der Rinde des Baumes.

Schrie auf, kam und spritzte ab.

Der Schwanz war noch lange nicht so weit. Er fickte und fickte. Eva kam gleich noch mal, schrie aus Leibeskräften, so lange, bis sie auch ihren Peiniger stöhnen hörte. Er zog im letzten Augenblick seinen Schwanz zurück und schoss ihr seine Ladung auf Rücken und Arschbacken. Sie fühlte, wie die warme Flüssigkeit an ihr hinab lief und schließlich über ihre Pobacken an ihren Schenkeln entlang auf den Waldboden tropfte. Mein Gott, was war das für ein geiles Gefühl. Ein Gefühl, das nicht mehr enden durfte. Sie wurde mit jeder Sekunde noch ein Stückchen lustvoller, noch ein Stückchen geiler, feuchter, nasser.

Kaum hatte der Mann abgespritzt, bewegte sich wieder etwas hinter Eva. Es musste ein weiterer Kerl sein. Denn sofort stieß wieder jemand in sie hinein. Eva stöhnte auf. Versuchte ihr Hinterteil dem Mann entgegen zu strecken. Versuchte, so viel von seinem Schwanz zu spüren wie das für sie unter den gegebenen Umständen nur möglich war.

Nun erst merkte sie, wie ihre nackten Brüste an der Rinde des Baumes rieben, wie ihre steifen aufgerichteten harten Brustwarzen sich an der Rinde scheuerten. Die raue Rinde verursachte einen angenehmen Schmerz in ihren Brüsten, der sie noch geiler machte, als sie eh schon war. Sie wollte gefälligst benutzt werden, wollte nur zum Ficken an diesem Baum stehen. Wollte für ihren Freund die devote Sklavin sein, benutzbar durch jeden, der sich in ihr ergehen wollte.

Der Mann, der sie gerade eben noch wild genommen hatte, zog seinen Schwanz aus ihr zurück, um sofort ansatzlos in ihren Arsch einzudringen. Mit einem heftigen Schwung steckte er tief in ihr. Immerhin hatten sich durch ihre eigenen Säfte und den Samen, der an ihr herunter lief, genügend Schmiermittel um ihre Rosette herum verteilt.

Eva quiekte, schrie, gebärdete sich wie ein Wildschwein. Das stachelte den hinter ihr Stehenden ganz offensichtlich an. Mit noch mehr Schwung drang er in sie ein, fickte sie so schnell wie ein Rammler. Er trieb seinen Schwanz in so schnellem Rhythmus in Evas Spalte, dass Eva einem Zittern gleich gegen den Baumstamm schlug. Eva empfand unbändige Lust. Bis der Mann aufschrie, seinen Schwanz aus ihr heraus zog und nun auch seinen Samen auf ihren Rücken spritzte.

“Mehr! Ich brauche mehr Samen, ihr Schweine!“

Eva hatte kaum ausgeschrien, da bemerkte sie bereits wieder jemand, der sich an ihrer Hintertür zu schaffen machte. Dieser Jemand steckte ihr langsam, aber mit viel Kraft, seinen Schwanz in die Rosette. Bis zum tiefsten Punkt. Gleichzeitig steckte ein anderer Jemand einen stark vibrierenden Dildo in die Fotze. Jawohl. Nun besaß Eva wieder eine gierige nasse, triefende Fotze! Nicht mehr die hübsche, wohl riechende, glatt rasierte Muschi. Nein, die männerfressende Fotze.

Eva stöhnte laut im Rhythmus ihrer Atemzüge. Der Schwanzträger begann sie in diesem Rhythmus zu ficken. Gleichzeitig hielt jemand den Vibrator tief in ihrem Inneren fest.

Der fickende Mann stöhnte laut auf, als er in sie hinein stieß. Offensichtlich auch angetrieben vom Vibrator, dessen Schwingungen ihn, übertragen von Evas dünner Wand zwischen Möse und Darm, heftig erregten. Es ging nicht lange gut, da kam auch dieser Peiniger.

Eva befand sich in Trance. Der Dildo schickte sie ins Reich der Ohnmacht gleichen Lüste. Als der fickende Mann seinen Schwanz aus ihr entfernte und wiederum auf ihren Rücken abgespritzt hatte, begann derjenige, der den Vibrator in sie hinein steckte, sie auch noch mit der Hand an ihrer Klitoris zu massieren. Schnell, hart, unnachgiebig.

Eva kam. Konnte nicht mehr anders, als zu schreien. Sie spritzte ab. Eine gewaltige Menge ihres Ejakulats schoss dem Massierenden in die Hand und lief anschließend an ihren Schenkeln und am Baumstamm hinab.

Ausgepeitscht

Ein Mann rief mit dunkler Stimme: “Zehn Schläge für die Schweinerei!“

Und schon sauste etwas über ihren Rücken und über ihre linke Arschbacke hinweg; es schmerzte gewaltig.

Die dunkle Stimme sprach: “Eins, zwei, drei“, und mit jeder ausgesprochenen Zahl erhielt Eva einen harten Peitschenhieb.

Oh Gott, so etwas hatte sie noch nie erlebt. Als kleines Mädchen wurde sie manchmal von ihrem strengen Vater geohrfeigt, als sie wirklich schlimme Streiche angestellt hatte. Ausgepeitscht zu werden gehörte bis vor kurzem noch nicht zu ihren Fantasien.

Der Schmerz an ihren Brustwarzen vom Reiben an der Baumrinde und die hatten Schläge auf Rücken und Pobacken brachten sie jedoch auf ein neues Niveau der Lust. Eva hatte keine Ahnung, woher sie plötzlich diese Neigung entwickelte. Und woher sie die Kraft nahm, um dieser Behandlung zu widerstehen. Aber es gelang ihr ganz gut. Und mit jedem Schlag auf ihren Rücken wurde sie in ihrer Mitte noch ein Stückchen geiler.

Wie ging das überhaupt. Vor einer halben Stunde hatte sie noch gedacht, an einem Höhepunkt angelangt zu sein, der nicht überboten werden konnte. Nun wurde sie eines Besseren belehrt.

Nachdem Eva zehn Schläge erhalten hatte kehrte für kurze Zeit Ruhe ein. Jemand trat an sie heran, packte mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander. Ihre Fotze musste nun blank liegen, sichtbar für jedermann, der hinter ihr stand. Wieder benutzte jemand eine Peitsche. Diesmal traf es ihren Venushügel und ihre Schamlippen. Es war eine andere Art von Peitsche. Keine Gerte, eher breit am schlagenden Ende. Eva war viel zu unkonzentriert, um sich ausmalen zu können, mit welchen Instrumenten sie nun misshandelt wurde.

Sie stöhnte und aus ihrer Fotze liefen ihre Säfte. Das zählte. Das brachte ihr Genuss und Erlösung.

Gerade als es ihr von den Peitschenhieben kam, trat wieder jemand hinter sie und schob seinen Schwanz ansatzlos in ihre Möse hinein. Es musste ein mächtiges Glied sein. Sie fühlte sich komplett ausgefüllt. Vom Schreien lief ihr Speichel aus dem Mund. Und sammelte sich in dem ihr übergestülpten Sack.

Sie konnte fortan nicht mehr richtig stöhnen. Aber es durfte um Gottes willen nicht enden. In gleichmäßigen langen Stößen trieb der Mann seinen mächtigen Lustkolben in sie hinein. Jedes Mal, wenn er in ihren Tiefen ankam, gab er ihrer Hüfte noch einen kräftigen Schwung mit, so dass sie brutal gegen den Baumstamm gestoßen wurde. So wurde sie nicht nur von Schwanz und Eichel penetriert sondern auch noch von dem mächtigen Baum an ihrem Kitzler massiert.

Eva schrie auf. Ihr Lustempfinden versetzte sie in eine drogengleiche Trance. Sie hatte längst abgehoben. Vor allem die regelmäßigen, so tiefen Stöße versetzten sie in einen regelrechten Rausch. Aus diesem Rausch, das spürte Eva, würde sie alleine nicht mehr herausfinden. Mehrere Minuten lang wurde sie gefickt. Eva stöhnte, japste, versuchte Luft zu bekommen.

Dann zog der Mann seinen Schwanz aus ihr heraus und begann, sie mit eben diesem Schwanz an Schamlippen und Klitoris zu schlagen. Eva drohte verrückt zu werden. Sie spritzte ab. Mehrfach und mächtig. Konnte endgültig nicht mehr vernünftig Luft holen. Sie wäre geradewegs in sich zusammen gefallen, wäre sie nicht mit der Kette aufrecht fixiert gewesen.

Eva hatte noch nicht genug Luft geholt, da kam der große Schwanz zurück. Diesmal drückte er sich in ihre Rosette. Angenehm langsam führte der Mann seinen Schwanz in ihren Knackarsch ein. Bis zum Anschlag. Dann begann er sie im gleichen Rhythmus wie zuvor zu penetrieren.

Eva rieb sich lustsüchtig an der Baumrinde. Ihr Kitzler musste doch schon wund sein. Und woher sie diese Unmengen an Flüssigkeit nahm, um ständig abzuspritzen, war ihr unklar. Aber wieso darüber nachdenken. Eva entrückte erneut der gewöhnlichen Welt.

Plötzlich rammte der Unbekannte drei sehr harte Stöße in sie hinein. Bäumte sich auf. Eva spürte, wie seine Eichel drohte zu platzen. Und schon schoss es in sie hinein. Dankbar empfing sie seinen Samen. Sie rieb ihre Brüste gegen den Stamm, ihrer harten Nippel schmerzten, waren bereits entzündet. Das machte nichts. Sie wollte Lust, Lust, Lust.

Der Mann kam. Stöhnte tief, artikulierte sich jedoch nicht mit Worten. Zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sein Samen tropfte an Eva herab.

Um sie herum begann es sich zu bewegen. Das hörte sie. Mehrere Beinpaare schritten durch den Wald, entfernten sich. Sie wurde los gebunden. Ihr Kleid wurde ihr wieder über den Körper gestreift. Die Fesseln entfernt. Sie war müde, matt, fiel in sich zusammen. Und wurde sofort von starken Armen aufgefangen.

Den Rückweg verbrachte sie erneut im Kofferraum. Man legte sie vor die alte Lagerhalle, Sack überm Kopf, gefesselt. Die Fesseln aber so gelockert, dass sie sich am Ende selbst befreien konnte.

Es dauerte, bis sie los kam. Sie wankte auf lustgeschwächten Beinen in ihr Bürogebäude, blickte in den Spiegel und sah eine müde, von übermächtiger Lust zu Grunde gerichtete Frau. Verklebte Haare, Schlieren ihrer Säfte und von Samen an den Schenkeln, Striemen auf dem Rücken, rotgepeitschte Fotze. Geil, lüstern.

Mayer, der devote Vollidiot

Am nächsten Morgen kam sie schlecht aus den Federn. Alles schmerzte. Vor allem die Peitschenhiebe auf ihrem Rücken. Aber alleine der Gedanke daran machte Eva schon wieder geil.

Ja, wenn sie in der Firma wäre, würde sie sofort nach Mayer rufen. Sie musste sich an Mayer, diesem devoten Vollidioten, einen runter holen. An dessen hartem, immer einsatzbereiten Schwanz. Unbedingt. Um ohne diesen allgegenwärtigen Druck ihrer fürchterlichen Geilheit den Tag beginnen zu können. Und, natürlich auch das: um Mayer eins auszuwischen. Noch vor der Frühstückspause.

Und so kam es auch. Kaum hatte Eva in ihrem Stuhl Platz genommen, rief sie schon Mayer in seinem Büro an. Mayer kam, tief gebeugt, die Aktentasche unter dem Arm, in ihr Büro geschlichen. Eva deutete ihm an, er solle sich auf ihren Schreibtisch legen. Mayer knüpfte die Hose auf, legte sich rücklings auf ihren Schreibtisch. Sein Schwanz stand steil, groß und hart in die Höhe.

Eva kletterte auf den Schreibtisch, zog ihr Kleid über den Po, ließ sich auf Mayers Schwanz fallen. Da erst merkte sie, wie groß die Schmerzen waren, die sie durch die Peitschenhiebe auf Klit und Fotze erlitten hatte. Ja, sie sagte sich das immer wieder, genau so war es. In der Nacht war ihre Muschi mal wieder zu einer Fotze geworden. Und die war noch lange nicht satt.

Eva begann ihren üblichen Ritt. Schnell, tief, ohne Liebe, nur mit Lust. Das Gefühl auf Mayers Schwanz kam ihr irgendwie bekannt vor. Aber es konnte doch nicht sein, dass in der Nacht dieser devote Mayer mit dabei war. Wo käme man denn da hin. Dieser devote Vollidiot als einer ihrer Peiniger? Nie im Leben. Alleine bei dem Gedanken daran stieß Eva noch härter auf Mayer nieder, stempelte ihn förmlich auf ihren Schreibtisch. Bis sie kam. Laut und mit einem kräftigen Abspritzen auf Mayers Hemd.

Sein Problem. Immerhin hatte sie ihm vor kurzem ein Reisewaschmittel geschenkt. Vielleicht half das. Aber, wie gesagt, sein Problem.

Eva stand auf, Mayers Schwanz flutsche aus ihr heraus. Eva kletterte vom Schreibtisch über ihren Stuhl zurück auf den Boden und setzte sich.

“Wichsen! Los!“, befahl sie Mayer.

Und Mayer wichste. Bis er abspritzte. Die Fontäne, nicht so groß wie sonst, klatsche auf seinen Körper zurück, zwischen der Wurzel seines Schwanzes und seinem Bauchnabel.

Eva beschäftigte sich schon wieder mit ihren Akten, als Mayer seine Hose hoch zog, vom Schreibtisch aufstand und sich, die Aktentasche vor das bespritzte Hemd haltend, auf den Weg in sein Büro machte.

Seine Schuhe hinterließen dabei dunkle Abdrücke von frischem Waldboden auf dem Boden von Evas Büro.

5 – Versaut
Erst mal Hand anlegen

Müde quälte sich Eva aus dem Bett. Die zurückliegende Woche hatte an ihren Nerven gezehrt. Vieles in ihrer Firma musste sie mit Autorität regeln. Ein Gefühl der Leere machte sich in ihr breit, auch wenn sie den ganzen Tag schon an ihren Freund dachte.

Ihre Küche war leer. Niemand machte Eva ein opulentes Frühstück. Ihr Bett war leer. Außer ihrem müden Körper lag niemand weiteres darin. Und das Schlimmste: ihre Möse war leer. Die kribbelte, trotz ihrer generellen Müdigkeit, schon seit der Mitte der Woche unaufhörlich. In diese leere Muschi musste etwas rein. Dringend. Etwas Großes, Steifes, Hartes, Warmes. Das musste sofort in ihre Möse.

Von gieriger Lust getrieben steckte sie sich drei Finger ihrer rechten Hand soweit sie nur konnte in sich hinein. Es half ein wenig. Nicht viel. Aber ein wenig. Feuchtigkeit machte sich breit. Eigentlich schon Nässe.

Sie begann mit den Fingern in sich zu spielen. Das half nicht. Sie fickte sich. Mit drei Fingern, dann mit vier. Das half ein wenig mehr.

Erst als sie ihre Hand aus sich heraus zog und auf ihre Klit einschlug fühlte sie etwas Erlösung. Sie griff mit ihrer linken Hand unter ihrem festen Hintern hindurch, steckte sich noch zwei Finger in sich hinein, fickte sich wie wild geworden.

Das half. Plötzlich kam sie. Hart, mit starken Gefühlen, mit heftigen Lustkrämpfen, die durch ihren Unterleib zogen. Sie schrie auf, japste, stöhnte, atmete tief aus. Dann war auch schon wieder alles vorbei.

Sie ließ noch ihren Mittelfinger in sich stecken, kniff ihre Oberschenkel zusammen, diese drallen, faltenlosen, ebenmäßigen, braunen schönen Schenkel, quetschte dabei ihre Hand ein, ließ ihren Körper auf ihr Bett zurück fallen.

Der Orgasmus hatte Kraft gekostet.

Kaffee musste her.

Müde quälte sie sich aus ihrem Bett, schlich in die Küche, bereitete sich ein kleines Frühstück und nahm danach gestärkt die Arbeit auf. Bevor sie in die Firma fuhr, musste sie noch ein paar private Dinge regeln.

Das Wichtigste war die Verabredung mit ihrem Freund Schulze Junior. Sie liebte ihn. Für seine dominante Art. Dafür, dass er es geschafft hatte, ihr zu zeigen, was sie wirklich brauchte. Deshalb ging es auch nicht an, dass sie ein Wochenende ohne ihn zubrachte. Sie musste sich Schulze Junior ausliefern. Ob sie wollte oder nicht.

Natürlich wollte sie. Intensiv. Hart. Solange wie möglich. Und natürlich wusste sie auch, dass Schulze Junior es genießen würde, wenn sie vor ihm die Beine spreizte und genau das machte, was er wollte.

Eva nahm das Telefon zur Hand, wählte Schulze Juniors Nummer, erreichte aber leider nur seine Sekretärin. Die aber hatte sofort den Terminkalender zur Hand.

„Samstagabend, 20:00 Uhr“, ließ die Sekretärin Eva in strengem Ton wissen. Schulze Junior würde sie abholen.

Erst am Samstagabend? Was sollte das nun. Sie hatten doch ursprünglich mal den Freitag verabredet. Eva empfand eine tiefgreifende Enttäuschung.

“Ach, Entschuldigung, hören Sie noch?“

„Ja, ich bin noch am Telefon“, flüsterte Eva leise.

“Bitte entschuldigen Sie, ich habe einen Fehler gemacht. Hier steht ja drauf, dass Herr Schulze Sie schon heute Abend, also am Freitag, sehen will.“

Mein Gott, wie war Eva nun glücklich. Sie hätte nicht gedacht, dass ein Mann einmal eine solche Wirkung auf sie haben könnte.

Sie machte sich im Bad zurecht, cremte sich sorgfältig ihre Möse ein, streifte ein enges gelbes Kleid über und verließ, ohne Unterwäsche zu tragen, das Haus. Eva musste an diesem Tag nur Büroarbeiten erledigen. Keine weiteren Termine. Kaum saß sie auf ihrem Stuhl, da begann ihre Muschi bereits wieder zu jucken. Erst hielt sie es ganz gut aus. Dann musste sie sich fortwährend an ihre Klit fassen. Es endete wie immer. Eva griff zum Telefonhörer und rief ihren kaufmännischen Leiter Mayer an.

Erst mal von hinten mit Mayer

“Mayer, rüberkommen, Hose runter!“

Kaum hatte sie aufgelegt, klopfte es. Und Mayer stand im Büro. Wie immer unterwürfig, wie immer bereits mit einer Beule in der Hose. Wahrscheinlich war es Mayer gewesen, der sie vor einiger Zeit entführt und mal so richtig rangenommen hatte. Das hatte Eva seither Tag und Nacht beschäftigt. Aber wenn die Muschi juckte, war ihr das erst mal egal. Da half nur noch eins: Mayers mächtiger Schwanz.

“Mayer, nicht auf den Schreibtisch klettern. Haben Sie das verstanden?!“

Mayer nickte, öffnete den Gürtel seiner Hose, ließ die Hose herunterfallen, zog zeitgleich seine Unterhose herab. Sein Schwanz schoss hervor und stand waagrecht von seinem Körper ab. Eva stand auf, zog ihr Kleid nach oben, trat vor Mayer an den Schreibtisch, streckte ihm ihr Hinterteil entgegen und beugte sich auf die Schreibtischplatte hinab. Sie präsentierte Mayer ihre Muschi und ihre Rosette gleichermaßen. Und vor allem ihren geilen knackigen Arsch.

“Mayer, Sie werden mich jetzt von hinten vögeln. Fünf Stöße in meine Fotze. Dann sind Sie nass genug. Anschließend in den Arsch. Verstanden?“

Mayer nickte beflissen, trat hinter Eva, während seine geile Chefin ihre Beine spreizen, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und zog ihn mehrmals durch die bereits triefend nasse Möse. Mit heftigem Druck schob er seinen harten Prügel in Evas Tiefen hinein.

Eva stöhnte auf. Das war es, was sie brauchte. Hart, groß, eine glänzende Eichel. Sie spürte, wie bereits beim ersten Stoß Mayers Eichel an der Wand ihrer Gebärmutter anklopfte. Sie stöhnte auf. Laut. Mayer nahm Eva nun mit gaaaanz langsamen Stößen, achtete darauf, dass sein Schwanz schön feucht wurde, zog ihn nach fünf tiefen Stößen aus Evas Muschi.

Dann zielte er auf Evas Rosette. Langsam drückte er seinen gut geölten harten großen Schwanz unerbittlich hinein. Eva stöhnte auf. Das hatte sie gebraucht. Genau jetzt. Genau auf diese Art.

“Mayer, Sie gottverfluchtes Schwein, Sie. Sie machen das gut. Vortrefflich. Hören Sie jetzt bloß nicht auf.“

Mayer steckte nun tief in Evas Darm. Er wartete, bis er selbst in der Lage war, Eva zu vögeln. Er fürchtete, dass er in Evas engem Loch viel zu schnell kommen würde. Aber er konnte sich tatsächlich mit knapper Not beherrschen.

“Oh, mein Gott, das tut gut.“

Eva ertappt sich dabei, wie sie Mayer, den sie eigentlich wegen seiner Unterwürfigkeit nicht leiden konnte, auch noch für seine Taten lobte.

“Mayer, ich will jetzt hören, wie Ihre Eier an meine Schenkel klatschen!“

Eva streckte ihr Hinterteil heraus, machte es Mayer noch ein wenig leichter, in sie einzudringen. Mayer versuchte, seinen Schwanz nun in kurzen schnellen Stößen in Evas Rosette hinein zu stecken. Es gelang ihm. Und schon hörte man, wie seine Eier gegen Evas Schenkel schlugen. Es klatschte.

Eva stieß einen Lustschrei aus. Mayer kniff die Augen zu und versuchte sich zu beherrschen. Aber leider konnte das Spiel nicht mehr lange gehen. So gerne er seine Chefin weiter gevögelt hätte. Endlich machte es mal Spaß. Nicht nur mit dem Rücken auf dem Schreibtisch liegen und die Chefin reiten lassen. Nein, auch mal selbst ein wenig die Initiative ergreifen.

Mayer stand mit heruntergelassener Hose und Unterhose hinter Eva und trieb unermüdlich seinen Schwanz in Evas Rosette. Eva lag mit dem Oberkörper stöhnend auf dem Schreibtisch. Mayer hielt sich an Evas prächtigen Hüften und Arschbacken fest. Als Eva immer lauter stöhnte, begab sich Mayers Hand auf Wanderschaft. Er beugte sich über seine Chefin und wollte nach ihren Brüsten greifen.

“Mayer, Sie Schwein. Hände weg von den Titten. Das sind meine. Verstehen Sie?“

Sofort zog Mayer seine Hand zurück, legte sie wieder an Evas Arsch und stieß nun noch härter zu. Eva spreizte ihre Beine, so weit sie konnte. Erwarte jeden Stoß in der Tiefe ihres Anus. Mit der Hand griff sie an ihren Kitzler, rieb daran, so schnell sie konnte. Bis es ihr kam. Bis sie ihre warme feuchte Flüssigkeit absonderte. Bis sie mit einem lauten Schrei in sich zusammen sackte.

Gottseidank ging das einher mit Mayers Kommen. Er spritzte eine große Ladung seiner stets vorhandenen weißen Samenflüssigkeit in Eva hinein. Auch er fiel in sich und damit über Eva zusammen. Sein Schwanz rutschte aus ihrer Rosette. Sein Samen tropfte an Evas Schenkeln herab.

“Mayer, Mayer, Sie beherrschen das nicht. Schon wieder tropft es aus mir raus. Schon wieder tropft es auf den Teppich. Was glauben Sie eigentlich, wie viel Sauerei Sie hier machen können?“

Eva streifte ihr Kleid grinsend über ihr Hinterteil, richtete sich auf, ging um den Schreibtisch herum, holte ein paar Papiertaschentücher aus ihrer Handtasche und reinigte sich an den Schenkeln und zwischen ihren Beinen. Mayer hatte längst schon seinen Schwanz in seiner Hose verstaut, nahm in üblicher Manier seine Aktentasche unter den Arm und verließ leise das Büro.

Abgeholt

Freitagabend, 20:00 Uhr. Endlich war es soweit. Eva hatte irgendwie den Nachmittag überlebt. Vier oder fünf Mal hatte sie es sich noch selbst gemacht. Immer mit der Hand am Kitzler. Vor wenigen Sekunden hat es geklingelt. Schulze Junior stand vor der Tür. Er bat schon während eines früheren Telefonates darum, dass Eva ohne Unterwäsche, nur in einem kurzen Kleid, zu ihm kommen solle. Eva richtete sich gerne danach. Das mit der fehlenden Unterwäsche bedeutete doch mindestens, dass es wieder mal spannend werden würde …

„Hallo, mein Schatz. Wie geht es dir?“, wollte Schulze Junior wissen. Eva platzte heraus, dass mit seinem Erscheinen die Sonne in ihr Herz zurückgekehrt wäre.

“So so, die Sonne also,“ lächelte Schulze Junior zurück. Er gab Eva einen langen Kuss auf den Mund. Nahm sie eng in die Arme, tastete mit seiner Hand über ihren Rücken, hinab zu ihrem Hinterteil. Keine Unterwäsche! Gut so!

Zum Schluss ließ er seine Hand unter das enge kurze Kleid gleiten und untersuchte Evas Zustand. Mit seinem Zeigefinger drang er in sie ein.

Eva stöhnte auf, ihre Zunge spielte wild in seinem Mund.

“Bist du bereit?“, wollte Schulze Junior wissen.

“Ich bin bereit. Aber was hast du denn vor mit mir?“

“Das wirst du noch bald genug feststellen.“

Schulze Junior grinste.

Die Fahrt ging quer durch die Stadt, dann aus der Stadt hinaus. Einige Minuten über das platte Land. Bis sie vor einer großen Villa anhielten.

“Aussteigen und stehen bleiben!“, befahl Schulze Junior. Eva gehorchte. Sie stellte sich vor das Fahrzeug und wartete. Schulze Junior stieg aus, trat hinter Eva, nahm ihre Hände und fesselte sie mit zwei Handschellen. Danach verband er Evas Augen mit einem schwarzen Tuch, nahm sie am Arm und zog sie vorsichtig mit sich.

Im Inneren der Villa angekommen hörte Eva einige Männerstimmen. Leise Gespräche drangen an ihr Ohr. Dazu kamen leise vorgetragene anerkennende Ausrufe als man Eva bemerkte.

Der Tisch

Wenige Minuten später lag Eva auf einem runden stabilen Tisch, dessen Tischplatte man drehen konnte. Evas Hände hatte man mit engen Schlaufen an der Tischkante fixiert. Ihre Füße steckten ebenfalls in Fesseln. Eine Eisenstange sorgte dafür, dass ihre Beine weit aufgespreizt wurden, denn an den Enden der Stange befanden sich die Fesseln, die um ihre Knöchel gelegt wurden.

Evas Beine baumelten von der Tischkante herab. Ihr Schoß lag, nachdem man ihr knappes Kleidchen einfach hoch geschoben hatte, offen und gut sichtbar für jedermann auf dem Tisch.

Jemand klatschte in die Hände. “Leute kommt herbei. Wir spielen Drehscheibe!“

Die Gespräche verstummten. Die Protagonisten traten an den Tisch. Irgendjemand gab der Tischplatte einen leichten Anschub. Die Platte drehte sich. Ganz offensichtlich waren die Kugellager sehr leichtgängig, denn Eva spürte, wie sich die Tischplatte langsam, jedoch mehrfach drehte bis sie endlich zum Stillstand kam.

Eva tropfte vor Geilheit. Sie hatte sich entblößt, hatte sich vor den Augen ihres Herrn auf den Tisch schnallen lassen, stand nun einer größeren Gruppe von Männern zur Verfügung. Sie wollte gebraucht werden. Hart, tief.

Es dauerte lange, bis die Tischplatte gänzlich zum Stillstand kam. Aus dem Flüstern der Männer entnahm sie, dass man auf den ersten ‚Gewinner’ des Abends neidisch war.

Eva hörte, wie jemand aufstand. Sie spüre, wie man nach der Eisenstange griff, an der ihre aufgespreizten Beine festgebunden waren. Die Eisenstange wurde so weit angehoben, dass sie schließlich mit nach hinten gebogenen Knien und einem offen präsentierten Schoß auf dem Tisch lag. An jedem Ende der Eisenstange drückte ein Mann ihre Knie gegen ihre Brüste. Ihr nasser Schoß öffnete sich von alleine. Was für ein geiles Gefühl!

Bis sie wenige Momente später spürte, wie ein Mund auf ihrer Spalte lag. Langsam leckte eine Zunge durch ihre Mitte. Teilte ihre Schamlippen, wühlte in ihr. Sie stöhnte auf.

Der Mund, der sie leckte, ließ sich Zeit. Langsam zog die Zunge durch ihre offene Ritze. Leckte ihre Flüssigkeit heraus, leckte an ihrem Kitzler, biss ein wenig hinein. Eva stöhnte. Ebenso einige Männer in ihrer Umgebung. Der Mund, der sie liebkoste, blieb auf angenehme Weise auf ihren Schamlippen liegen. Die Zunge zog an ihren Schamlippen entlang, teilte sie ein ums andere Mal, um zwischendurch in ihre Tiefe hinab zu stoßen.

Ihr Kitzler wurde prall und dick. Er kam aus seinem Häuschen, streckte sich der leckenden Zunge entgegen. Eva versuchte dem Mann ihren Schoß entgegenzuhalten. Die beiden Männer an ihrer Seite, die die Eisenstange gegen ihre Brüste drückten, hinderten sie jedoch daran.

Der leckende Mund zog sich über ihrer Klitoris zusammen, saugte daran, saugte ihren kleinen harten Knopf ein, ließ die Zunge darüber spielen. Eva geriet in Ekstase, sie warf ihren Kopf hin und her, stöhnte. Sie stöhnte und schrie, verlangte bettelnd nach Erlösung.

Der Mann folgte jedoch nicht ihren Anweisungen. Sein Lecken wurde schwächer. Er ließ ihren Kitzler allmählich wieder los. Evas Muschi kribbelte. Sie lechzte nach Erlösung, bat um Erlösung, stöhnte. Niemand nahm sich ihrer an. Stattdessen entfernte sich der leckende Mund von ihrer Möse, die Eisenstange wurde wieder zu Boden gelassen. Ihre Beine baumelten somit gespreizt dem Boden entgegen.

Jemand gab dem Tisch neuen Schwung. Eva begann sich zu drehen. Nach einer ganzen Weile, ihr wurde schon schwindlig, kam der Tisch erneut zum Stehen. Wieder packten zwei Hände links und rechts die Eisenstange, hoben ihre Beine nach oben und drückten sie sodann auf ihre Brüste nieder. Wieder öffnete sich automatisch ihr Schoß vor dem nächsten Gewinner der Drehrunde.

Etwas summte. Sie spürte etwas Kaltes, Dickes an ihrer Scham. Es vibrierte sehr stark. Offensichtlich ein Vibrator. Mit Genuss ließ der Mann den Vibrator über ihre Klitoris gleiten, so lange, bis sie wieder ununterbrochen stöhnte. Dann zog er ihn durch ihre Spalte und drückte ihn in Ihr Inneres hinein. Eva schrie auf, denn gleichzeitig küsste der Mann ihre Klitoris und biss auch in sie hinein. Dann leckte der Mann an ihrem empfindlichsten Punkt. Während in ihrem Inneren sich der große künstliche Schwanz daran machte, sie erneut in Ekstase zu versetzen.

Eva bettelte um Erlösung. Nichts passierte. Der Mann nahm seinen Mund von ihrer Klitoris, der Vibrator stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein, versetzte ihr Becken in Schwingung, versetzte ihre triefende Fotze in Schwingung, brachte sie um den Verstand. Trotzdem schaffte sie keinen Orgasmus.

Wieder wurde die Tischplatte gedreht. Wieder landete Eva bei jemandem, dem man den Gewinn lautstark gönnte. Es wurde geklatscht und gejohlt. Offensichtlich war der Gewinner ein Spaßvogel, der sich wohl durch Gesten einen Spaß erlaubte – denn Eva konnte weder spüren noch hören, warum die Männer plötzlich lachten.

Die bekannte Prozedur wiederholte sich. Hände griffen nach der Eisenstange, bogen ihre Beine gegen ihre Brüste, öffneten ihren Schoß.

Zwei Finger drangen in ihre Möse ein. Sie spielten mit ihrem Inneren, versetzten Eva in eine andere Welt. Der Mann verstand viel vom Innenleben einer Möse. Er erwischte Evas empfindlichsten Punkt. Sie begann schon wieder zu stöhnen und sich zu winden.

Zu den beiden Fingern in ihrem Inneren gesellte sich eine Feder. Die Feder kitzelte über ihre Schamlippen hinweg. Dann tanzte sie über ihre Klit. Besonders die Feder über ihrer Klitoris brachte Eva um den Verstand. Sie versuchte sich nicht zu wehren. Versuchte endlich ihren Schoß den Fingern so entgegen zu drücken, dass sie Erlösung fand.

Der Mann begann nun Evas Möse mit seinen Fingern zu ficken. Rein und raus sausten seine Finger. Während dessen tanzte die Feder spielerisch über ihre Klitoris. Eva wusste weder ein noch aus. Die Empfindungen wurden immer stärker. Der Mann merkte, dass Eva kurz vor ihrem Orgasmus stand, zog rasch seine Finger zurück und ließ auch die Arbeit der Feder einstellen.

Der Tisch drehte sich. Eva landete beim nächsten Gewinner des Abends. Der setzte ein technisches Gerät in Gang, das lauthals lossummte. Was mochte das nun wieder sein. Das vibrierende Ende eines dicken Massagestabes landete auf ihrer Mitte. Ihre Beine wurden noch etwas weiter überdehnt, so dass auch ihr Anus frei lag.

Erst massierte der Gewinner rund um ihre Rosette, dann zog er den Massagestab extrem langsam über ihre Furche hinweg bis zu ihrer Klit. Nun war es vollkommen um Eva geschehen. Die starken Vibrationen auf ihrer empfindlichsten Stelle führten im Nu dazu, dass ein ausufernder Orgasmus über ihren Unterleib hereinbrach. Eva schrie und stöhnte, warf ihr Becken hin und her, soweit sie das unter den gegebenen Umständen konnte.

Und als der Mann für eine Sekunde den Massagestab von ihrer Klitoris wegnahm, spritzte sie einen dicken Strahl ihres Ejakulats ab. Die umstehenden Männer staunten, brachten dies durch ihre eindeutigen anerkennenden Äußerungen zum Ausdruck, klatschten in die Hände und johlten. Einige am Tisch hatten das wohl noch nie gesehen.

Nachdem Evas Orgasmus abebbte, empfand sie Stolz darüber, dass sie ihrem Herrn und Meister, Schulze Junior, eine so gute Dienerin war, so dass auch dessen Freunde Spaß an ihr hatten.

Gangbang am Drehtisch

Eva lag nun schlapp auf dem Tisch, ihre Beine, gefesselt an der Eisenstange, zeigten wieder Richtung Boden. Da kam ein Mann auf die Idee, dass man ihre Beine wieder zurückschlagen könne und sie doch mit einer weiteren Kette an ihren Handfesseln befestigen konnte. Alle stimmten zu.

Binnen weniger Augenblicke lag Eva wieder mit weit offenem Schoß auf dem Tisch. Evas Beine waren unter einer 180-Grad-Biegung zurückgeschlagen und an ihren jeweiligen Handfesseln festgemacht worden.

Der Tisch wurde in Bewegung gesetzt. Es gab wieder einen Gewinner. Er packte seinen schon lange steifen Schwanz aus, zog die Vorhaut zurück und schlug mit der Eichel auf ihre Möse ein. Sofort spritzte Eva ab. Der Mann geriet in Verzückung, nahm seinen Schwanz, zog Evas Schoß an den Rand des Tisches und steckte ihn mühelos bis zur Wurzel in ihre Möse.

Eva stöhnte auf. Kaum hatte sie ihren ersten Orgasmus überwunden, da war sie schon auf dem Weg zum nächsten. Die Männer am Tisch vereinbarten, dass der augenblickliche Gewinner zehn mal in sie hinein stoßen durfte. Dann musste er sich zurückziehen. Der Mann stieß hart zu. Eva kam.

Der Tisch wurde wieder gedreht. Beim nächsten Gewinner dasselbe Spiel. Auch der fickte Eva zehn Mal, bevor der Tisch erneut gedreht wurde. Sobald der Gewinner einen ausreichend dicken Schwanz hatte, kam Eva. Jedes Mal.

So ging es, bis irgendwann alle mal dran waren. Eva merkte, dass sich nun etwas änderte. Stille trat ein. Die Männer standen wohl alle um den Tisch herum. Auf ein Zeichen hin begannen sie ihre Schwänze zu wichsen. Ein Mann gab die Schlagzahl vor. Alle anderen wichsten im gleichen Tempo.

Der Vorwichser wurde immer schneller. Die Männer stöhnten. Eva erwartete ihre Samen auf ihrem Körper. Vor Geilheit feuerte sie, nichts sehend, die Männerrunde zusätzlich an.

“Oh ja, ihr Schweine, spritzt mich voll, spritzt mich voll mit eurem Samen. Wichst eure dicken Schwänze.“

Die Männer wichsten ungeniert weiter.

“Gebt mir wenigstens einen Schwanz in jede Hand.“ Eva bettelte. So lange, bis tatsächlich in jeder Hand ein Schwanz lag.

Nun hatte Eva die Freude, am Wichsen aktiv teilzunehmen. Auch steckte nun plötzlich ein Schwanz in ihrer Mitte. Der Vorwichser wurde noch einen Tick schneller.

„Und eins und zwei. Und eins und zwei“, zählte er.

Bis der erste Mann seinen Samen auf Evas Körper abfeuerte. Eva quietschte vor Vergnügen. Der nächste Mann spritzte seinen Samen auf ihr Gesicht. Und sofort darauf traf sie eine große Ladung warmer Samen auf ihrer linken Brust. Auch einer der Schwänze in ihren Händen gab seinen Samen ab. Selbst der Mann, der in ihr steckte, stöhnte plötzlich auf und spritzte sie voll.

Als alle abgespritzt hatten, wurde der dicke Massagestab wieder in Bewegung gesetzt. Das große Massagekissen drückte gegen ihre Scham. So lange, bis sie mit einem markerschütternden Schrei ihre Lust von sich gab.

“Ihr Schweine, ihr verfluchten, fickt mich, fickt mich bis an mein Lebensende,“ posaunte Eva lauthals hinaus. Sie meinte diese Worte ernst. Sie wollte in jenem Augenblick nur noch gevögelt werden.

Der Massagestab drückte gegen ihre Klit. Jemand hatte eine Peitsche geholt und schlug damit auf ihren Venushügel ein. Ein anderer Mann klemmte ihr Metall- Klammern an die Brustwarzen. Als man ihr den leicht vibrierenden Dildo aus der zweiten Runde in ihre Rosette schob war es ein weiteres Mal um Eva geschehen. Sie schrie auf, gab einen großen Strahl ihrer Flüssigkeit ab, warf ihren Kopf hin und her, ‚verfluchte’ alle, die sich über sie hergemacht hatten.

Sämtliche Männer gaben ihr den Hauch eines Kusses auf die Stirn und verschwanden sodann auf leisen Sohlen. Übrig blieb nur noch ein Mann im Raum. Schulze Junior.

Vom Auspeitschen

“Ich hätte mir denken können, dass du eine so geile und triebhafte Frau bist“, erwähnte Schulze Junior lüstern, während er den Samen von Evas versautem Körper abwischte.

“Laber hier nicht rum. Nimm die Peitsche. Schlag so lange auf meine Fotze ein, bis ich noch einmal komme. Bitte. Bitte, bitte!“

Schulze Junior staunte nicht schlecht über Eva. Er griff sich die Peitsche, die noch im Raum lag und begann mit leichten Schlägen auf ihre Schamlippen einzuschlagen.“

„Mehr, du sollst zuschlagen!“

Und Schulze Junior schlug zu. Evas Unterleib färbte sich rot. Striemen traten auf ihrer Haut hervor. Aber sie wollte es. Sie brauchte es. Sie forderte es ein. Eva japste. Mit jedem Ein- und Ausatmen sprach sie das Wort ‚ja’ aus.

„Ja, ja, ja, ja …… Hast du eigentlich im Augenblick noch einen steifen Schwanz?“, wollte Eva wissen.

“Hab ich noch!“

“Los, hol ihn raus. Peitsche mich mit deinem Schwanz!“ Schulze Junior zog seinen großen steifen Schwanz aus der Hose, nahm ihn in die rechte Hand und schlug mit der blanken glänzenden Eichel heftig auf Evas Geschlecht ein. So lange, bis sie wieder mit einem lauten Schreie und dem heftigen Absondern ihre Lustflüssigkeit kam.

Sie brüllte wie am Spieß, warf ihren Kopf zu Seite, ballte ihre Fäuste. Bis sie es nicht mehr aushielt und erschöpft zur Seite kippte. Nahezu gleichzeitig fiel sie in einen erlösenden Schlaf.

Schulze Junior, der zum guten Schluss beim Peitschen mit seinem Lustprügel gekommen war, machte Eva von ihren Fesseln los, trug sie vorsichtig zu einem nahe gelegenen Sofa, legte sie dort ab und deckte sie zärtlich zu.

6 – Verkauft (an eine Lesbe)
Die Sucht

Die Probleme in Evas Unternehmen nahmen zu. Nun stieg ihr auch schon die Gewerkschaft aufs Dach. Die Lohnforderungen einiger Mitarbeiter entpuppten sich als unverschämt. Auf keinen Fall konnte sie da mitziehen. Eva musste Frust abbauen.

Dafür ließ sie sich früh morgens von ihrem kaufmännischen Leiter Mayer in den Arsch vögeln. Nachmittags ritt sie auf ihm. Und wenn ihre Muschi danach noch immer keine Ruhe gab, setzte sie sich auf sein Gesicht. Allmählich sah man Mayer an, dass er nicht mehr konnte.

An den Wochenenden ließ sich Eva von ihrem Freund ausführen. Oft trafen sie auf eine Männerrunde, die über Eva her fiel. Montagmorgens war ihre Muschi regelmäßig wund. Aber sie war auch durch und durch befriedigt. Bis die blöde gierige unstillbare Fotze am Montagabend erneut kribbelte und fortan nach einem Fick verlangte.

So konnte es nicht mehr weitergehen. Eva setzte sich am frühen Morgen ins Auto und fuhr zu ihrem Freund, beichtete ihm ihr Problem mit ihrer immer stärker werdenden, schon beinahe krankhaften Libido und bat ihn um Hilfe.

Schulze Junior hatte eine Idee. Eine Idee, die zum einen Evas Lust an der Unterwerfung berücksichtigte und zum anderen hoffentlich ihre Lust so in den Griff bekam, dass Eva wieder ein normales Leben, soweit man das bei ihrer unbändigen Lust nach Sex überhaupt sagen durfte, führen konnte. Er ließ die Katze nicht ganz aus dem Sack. Er erklärte Eva nur, dass er jemanden kennen würde, der für Ihr Problem genau der richtige wäre.

Und dahin würde er sie nun gegen Geld verkaufen. Sie müsse genau das tun, was zunächst er und dann der Käufer von ihr verlangten.

Eva gefiel die Idee, da eine der Voraussetzungen für den Verkauf darin bestand, dass sie jede Nacht Sex haben konnte, so viel sie brauchte. Das verlangte Eva ganz einfach. Schulze Junior stimmte dem zu und versprach nochmals, dass er sie nur an jemanden verkaufen würde, der mit ihr und vor allem mit ihrer lustvollen Möse umzugehen verstand.

Am Ende des Gespräches fiel Eva vor Schulze Junior auf die Knie, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus. Schulze Junior ließ sie gewähren. Er genoss es, auf diese Art befriedigt zu werden. Eva holte also einen kleinen Schwanz aus Schulze Juniors Unterhose, den sie in kürzester Zeit auf eine stolze Größe brachte.

Klar, Schulze Junior besaß einen Prachtkerl. Insbesondere seine Eichel, wenn sie die Vorhaut ganz zurückzog, begeisterte Eva immer wieder. Wie eine Ertrinkende hielt sie sich an dem großen dicken Schaft fest und spielte mit der Zunge an der Eichel und an dem kleinen Austritt der Harnröhre. Schulze Junior stöhnte. Er spürte, wie er mit jedem Zungenschlag ein wenig mehr erregt wurde. Sein ganzer Unterleib zuckte bereits.

Eva konnte Schulze Juniors Glied nur noch mit einer Hand festhalten, da sie mit der anderen längst an sich selbst spielte. Schulze Junior stöhnte. Eva nahm die Eichel komplett auf, stülpte ihren Mund über den gesamten Schwanz, würgte, als er an ihrem Rachen anschlug. Es half nichts. Sie musste ihn vollständig in sich aufnehmen.

Als Schulze Juniors großer Schwanz endlich in ihr verschwunden war, griff sie mit ihrer freien Hand an seine Eier, massierte sie, spielte mit ihnen, während sie den Schwanz in ihrem Mund verwöhnte.

Schulze Junior war längst nicht mehr Herr seiner selbst. Er konzentrierte sich auf das was kommen würde und fühlte, wie der Orgasmus heran nahte. Dann war es soweit. Er krallte sich in Evas Haaren fest. Drückte ihren Kopf gegen sein Glied und spritzte eine große Ladung seines Samens in ihren Hals.

Eva schluckte, hustete, rang nach Luft, konnte ihr Glück nicht fassen. Sie saugte, saugte den letzten Tropfen aus Schulze Juniors steifem Teil. Dabei steckte sie sich zeitgleich mehrere Finger in ihre Möse und kam ebenfalls.

Schulze Junior zog sie zu sich heran, küsste sie zärtlich auf ihre Augenlider, küsste ihre Wangen, ihren Mund, an dem er noch ein wenig von seinem Samen vorfand. Dann nahm er Eva bei der Hand, führte sie ins Schlafzimmer, zog sie aus und legte sie auf sein Bett. Sofort deckte er Eva vorsichtig zu, entkleidete sich und legte sich zu ihr.

Eva kuschelte sich mit ihrem Rücken gegen den Körper ihres Freundes. Schulze Junior hielt sie zärtlich in dieser Stellung fest, bis sein Schwanz wieder zu wachsen begann.

Als wäre es ein Automatismus fand der Schwanz zwischen Evas Schenkeln und Arschbacken hindurch den Weg in ihre mehr als feuchte Muschi. Schulze Junior steckte ihn widerstandslos in Evas nasse Tiefen hinein und verweilte dort, ohne sich zu bewegen. Nur seine Eichel pulsierte. Ansonsten passierte nichts. Eva schnurrte, fühlte sich wohl, genoss den Augenblick. Bis ihre Muschi wieder gierig wurde, von einer Muschi zu einer Möse und dann zu einer alles verschlingenden Fotze mutierte. Ab dem Augenblick begann Eva sich zu bewegen. Massierte seinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln. Oh, wie sehr sie diese Abwechslung zu ihren sonst von physischer Härte geprägten Praktiken liebte. Es dauerte lange, bis sie kam. Auch Schulze Junior kam in ihr. Das mochte sie in diesem Augenblick besonders gerne. Beide schliefen sofort nach ihren Orgasmen ein.

Verkauft

Am Abend desselben Tages traf man sich wieder im Haus von Schulze Junior. Eva hatte ein kleines Köfferchen mit diversen Utensilien gepackt. Sie wusste nicht, was Schulze Junior mit ihr vorhatte. Aber man musste ja auf alles gefasst sein.

Es klingelte. Ein Dienstbote im schwarzen Ledermantel stand vor dem Haus. Der Dienstbote überreichte Schulze Junior ein kleines Päckchen mit Geldscheinen. Dann griff er sich Evas Utensilienkoffer und zerrte sie grob zu seinem Lieferwagen. Er öffnete die Hecktür und bedeutete Eva, ins Innere des dunklen, fensterlosen Lieferwagens zu steigen. Eva folgte der Anweisung. Sie stieg in den Laderaum des Wagens und harrte der Dinge.

Der Dienstbote kletterte zu Eva in den Laderaum. Er trug einen ledernen Halsring in der Hand, den er sofort um Evas schlanken Hals legte. Am Halsring war eine Kette angebracht, mit der er nun seine süße Fracht an der Wand des Transporters fest machte. Er fesselte auch Evas Hände und Füße, so dass sie schlussendlich beinahe bewegungsunfähig auf einer harten Holzbank an der Bordwand Platz nehmen musste.

Die Türen wurden geschlossen. Es erfolgte eine schnelle und holprige Fahrt durch die Stadt. Am Ende knirschte Kies unter den Rädern des Transporters. Die Türen wurden aufgerissen. Ein grelles Licht, verbreitet von einer sehr hellen Lampe, drang in das Fahrzeug. Der Dienstbote öffnete Evas Hand- und Fußfesseln und machte den Halsring von der Bordwand los. Danach zog er Eva an einer stabilen Kette, die am Halsring befestigt war, wie einen Hund hinter sich her.

Das finstere Haus

Eva und der Dienstbote stolperten ungelenk auf einen großen Eingang eines mächtigen alleinstehenden Hauses zu. Es handelte sich um ein Zwischending zwischen einer Villa und einer Burg. Alt, martialisch, finster, mit mächtigen Türmen an den Ecken.

Im Inneren des Hauses angekommen verspürte Eva eine angenehme Wärme. Es roch nach feinsten Kräutern und Blüten. Der Dienstbote zerrte Eva weiter hinter sich her eine steile Treppe hinab. Im Kellergeschoss brannten ein paar Kerzen in Wandnischen. Am Ende eines langen Gewölbes öffnete sich ein größerer Raum.

Ein kleiner Pool lag vor Eva. Der Pool war von innen beleuchtet. Das Wasser roch gar herrlich. Davon strömte wohl der Duft im ganzen Haus aus. Die Luft war warm, beinahe tropisch. Der Dienstbote befestigte die Kette mit einem Karabiner an der Wand, so dass Eva dort stehen bleiben musste. Dann öffnete er Evas Kleid, indem er den Reißverschluss nach unten zog. Dann streifte er ihr das Kleid über die Hüften, daraufhin löste er den Verschluss ihres BH und zog schlussendlich ihr Höschen herab.

Nackt stand Eva im Raum und sah sich unsicher um. Nur noch ihre hochhackigen Schuhe bekleideten ihre Füße. Der Dienstbote griff zur einer weiteren langen Kette, die an einer Halterung an der Wand hing. Er befestigte die lange Kette mit einem Karabiner an der Kette an Evas Halsring. Nachdem er die Sicherheit der Kettenverlängerung wohlwollend geprüft hatte deutete er Eva an, nun auch ihre Schuhe auszuziehen und anschließend nackt in den Pool zu gehen.

“Wasch dich! Wasch’ vor allem deine Öffnungen. Dann kommst du wieder heraus.“

Eva folgte den Anweisungen des Dienstboten, schritt eine kleine Treppe in das Wasser hinab, das sie duftend und herrlich körperwarm in Empfang nahm. Es war sehr angenehm, sich in diesem Wasser aufzuhalten. Der Dienstbote hielt derweilen die lange Kette wie eine Leine in der Hand. Als er sah, dass Eva anstandslos seinen Anweisungen folgte nahm er einen weiteren Karabiner und befestigte die lange Kette an der Wand. Daraufhin verließ er das Kellergeschoss.

Eva hörte die polternden Schritte seiner schweren Stiefel auf der Treppe. Eva gab sich Mühe und reinigte ihren Körper, sparte nichts aus, ihre Muschi nicht und auch nicht ihren Anus. Sie wollte so sauber wie nur möglich sein. Dabei versuchte sie weit in das Wasser einzutauchen, ohne ihre Haare nass werden zu lassen.

Angenehme Düfte, die sich im Dampf von der Wasseroberfläche lösten, umspülten ihre Nase. Sofort begann ihre Muschi Alarm zu schlagen. Immerhin hatte sie zuvor durch das Reinigen ihrer Spalte und ihrer Rosette ihre Gefühle wieder in Wallung gebracht.

Plötzlich hörte sie eine rauchige laute Stimme: “Lass deine Finger von deiner Fotze und mache nur das, was wir sagen!“

Erschrocken nahm Eva ihre Finger aus ihrer Möse, legte sie sichtbar auf die Wasseroberfläche und stieg aus dem warmen Wasser heraus. Sie hörte erneut die schweren Schritte des Dienstboten auf der Treppe. Er kam zurück, nahm die Kette von der Wand und zog Eva hinter sich her. Diese hatte Mühe, seinem raschen Schritt zu folgen. Ohne sich abzutrocknen, folgte sie dem immer noch mit einem schwarzen Ledermantel bekleideten Mann.

Evas nackte Füße hinterließen Spuren auf dem Fußboden. Es ging zwei Stockwerke nach oben. Der Dienstbote öffnete eine schwere alte Holztür und bugsierte Eva in einen kleinen Raum. Eva schaute sich um und stellte fest, dass sie in einem kleinen Zimmer angekommen war, das zu einem der großen dicken Türme gehörte, der an einer Ecke des Gebäudes stand. Das Zimmer lag voll mit Kissen und weichen Unterlagen. Im Grunde genommen eine große Liegelandschaft.

Der Dienstbote hängte den Karabiner der langen Kette wieder an einen Ring an der Wand und verabschiedete sich von Eva. Laut zog er die schwere Holztür zu. Eva besaß genügend Spielraum, um in dem kleinen Raum an der Wand entlang umherschreit zu können. Sie wollte mit ihren nackten und sicherlich auch schmutzigen Füßen nicht auf die feinen Kissen und Unterlagen treten. Sie schaffte es, an ein Handtuch zu gelangen, das auf einem Stapel in einem Regal an der Wand lag.

Die große Schwarzhaarige

Eva war gerade im Begriff sich abzutrocknen, als die schwere Holztür aufgerissen wurde. Eine sehr attraktive Frau um die 40 Jahre mit langen schwarzen Haaren und großen festen Brüsten stand in der Tür. Nackt, nur mit hochhackigen Schuhen bekleidet. Die hohen Schuhe und die sich daraus erhebenden ellenlangen schlanken Beine erweckten den Eindruck einer sehr groß gewachsenen Frau. Eva starrte die Frau an, die mit einem leichten Lächeln auf dem Gesicht nun auf sie zukam.

Sie kickte ihre Schuhe von ihren Füßen, nahm Eva ohne ein Wort des Grußes das Handtuch aus der Hand und begann sie abzureiben. Überall. Nicht nur auf Brust und Rücken, nein, insbesondere auch in Evas Schritt. Dabei übte die Schwarzhaarige keinerlei Zurückhaltung und streifte das eine oder andere Mal tief durch Evas Spalte.

Eva verzog jedes Mal lüstern ihr Gesicht, wusste aber ansonsten nicht, was sie von dieser Situation halten sollte. An einem ihrer Waden angekommen nahm die Schwarzhaarige Evas Fuß in die Hand, hob ihn an und schaute sich die schmutzigen Zehen und die Fußsohle an. Mit einem zweiten Handtuch begann sie, den Schmutz von Evas Füßen zu wischen. Erst an einem Fuß, dann am anderen. Sie behandelte Evas Füße mit zärtlicher Hochachtung.

Als sie ihre Reinigung beendet hatte richtete sich die schwarzhaarige Frau auf, nahm die lange Kette von der Wand, wickelte sie sich um ein Handgelenk, so lange, bis nur noch wenige Zentimeter der ursprünglichen Kette am Halsband übrig waren. Daran zog sie Eva zu sich heran. Sie schaute ihr von oben herab in die Augen und zog dann Evas Mund auf ihren. Eva erschrak. Sie hatte noch nie eine Frau geküsst. Zumindest nicht so. Doch sie erinnerte sich sofort daran, dass sie von ihrem Herrn und Meister zur Lusterfüllung ihres neuen Eigentümers verkauft worden war. Also fügte sie sich in ihr Schicksal, öffnete ihren Mund und erwiderte den Kuss.

Die weichen Lippen der Schwarzhaarigen, die zärtliche kleine Zunge der großen Frau, erregten Eva sofort. Sie merkte, wie ihre Möse schon wieder Lustsäfte produzierte. Und alsbald rann ein Tropfen an einem ihrer Schenkel herab.

Die Schwarzhaarige drückte ihren Körper gegen Evas Körper. Dabei berührten sich ihre Brüste, die Nippel drückten sich aufeinander und wurden hart. Auch den Schoß der Schwarzhaarigen bekam Eva zu spüren. Die weiche Haut der Schwarzhaarigen verursachte in Evas Schoß erregende Gefühle ohne Ende. Eva hätte nie gedacht, dass sie auf die Berührungen einer Frau derartig stark reagieren würde.

So überraschend, wie die Schwarzhaarige Eva an der Kette zu sich herangezogen hatte, so überraschend drückte sie Eva nun wieder von sich weg. Die Schwarzhaarige schaute Eva tief in die Augen.

“Hallo meine Kleine, mein Name ist Karin. Ich habe dich für zwölf Stunden gekauft. Für viel Geld. Du wirst mir heute Nacht gehören und mir aufs Wort gehorchen.“

Mit ihrer rauchigen Stimme hatte sie die Worte klar und laut ausgesprochen. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass sie nun Evas Eigentümerin war.

In den weichen Kissen des Turmzimmers

„Ich leg mich jetzt hin. Und du wirst mir die Brüste kneten. Du wirst meine Brustwarzen lecken, zwirbeln und in sie hineinbeißen. Ich brauche das richtig hart. Hast du das kapiert?“

Eva nickte ergeben.

„Danach wirst du dich um meine Möse kümmern. Die braucht es ebenfalls hart. Aber nicht zu Beginn. Du wirst mich zuerst lecken. Bis ich dir weitere Befehle gebe. Kapiert?“

Eva nickte wieder ergeben.

Karin ging in die Knie, legte sich auf den Rücken, räkelte sich in den vielen Kissen, die in dem kleinen Raum lagen und wartete auf Eva. Dabei hielt sie noch immer die Kette in Händen. Eva kniete sich ebenfalls nieder, platzierte sich direkt neben Karin. Sie beugte sich über eine der großen, jedoch nicht besonders schweren Brüste und begann, an einer Brustwarze zu lutschen. Sie nahm sie in den Mund, umspielte sie zärtlich mit der Zunge. Karin schloss genüsslich die Augen und erwartete Evas zärtliche Küsse.

Eva nahm die Brust zärtlich in ihre beiden Hände, massierte sie ein wenig, leckte über die von einem großen dunkelbraunen Hof umgebene, nunmehr ziemlich große Brustwarze und begann allmählich ganz leicht in sie hinein zu beißen. Als Eva härter zubiss, begann Karin zu stöhnen.

Eva kniete eng an der Seite von Karins nacktem bereits vor Lust zitterndem Körper. Allerdings hatte sie somit nur die Chance, an die ihr zugewandte der beiden Brüste zu gelangen. Sie wollte aber unbedingt auch Karins zweite Brust erreichen. Deshalb richtete sie sich nun auf, platzierte sich über einem der beiden prächtigen Schenkel, drückte das rechte Knie zwischen Karins Schenkel, so dass ein Knie zwischen Karins Beinen und eines außerhalb lag. Dann ließ sie sich, einer Reiterin gleich, auf dem langen festen muskulösen Oberschenkel nieder und beugte sich nun über die noch unberührte Brust.

Auch dort begann sie in derselben Weise ihr Spiel. Karin spannte ihre Oberschenkelmuskulatur an, wenn ihr Evas Küsse und Bisse an ihrem Nippel besonders gut gefielen. Das Anspannen spürte Eva in ihrer Muschi. Ihr Kitzler nahm das Anspannen der Muskulatur sofort wahr und trat hervor.

Während Eva sich über Karins Oberkörper her machte, nun beide Brüste hart massierte und an den Brustwarzen saugte und biss, begann sie unbewusst auf Karins Oberschenkel zu reiten. Sie bewegte ihren Schoß so hin und her, dass ihre Klit sanft über die samtweiche Haut des Oberschenkels glitt.

Karins Stöhnen machte sie an. Eva beobachtete, wie ihre neue Eigentümerin lustverzerrt an die Decke starrte. Evas Geilheit wuchs in ihrem Schoß heran. Je lauter Karin stöhnte, umso heftiger ritt Eva auf Karins Oberschenkel. Eva wollte es nicht. Aber sie wurde so geil, dass sie durch ihre eigenen Bewegungen auf Karins Oberschenkel kam. Die Lustsäfte quollen aus ihrer Möse. Sie flossen fortwährend über Karins Oberschenkel hinab.

“Sag mal, Herzchen, spritzt du mich gerade voll?“

“Oh, bitte entschuldige. Wenn ich geil bin, dann spritze ich regelmäßig ab. Und beim Ritt auf deinem Oberschenkel ist es mir nun gekommen. Es ist keine Pisse. Das ist mein Lustsaft.“

“Klasse, Schätzchen, das ist ja wirklich große Klasse. Das müssen wir ausbauen.“

Eva beugte sich wieder über Karins Brüste. Sie biss und saugte an ihren Brustwarzen bis Karin durch ein heftiges Ziehen an der Kette signalisierte, dass sie das nicht mehr wollte.

“Los, macht Dich endlich über meine Fotze her!“

Mit diesen Worten drückte sie Evas Kopf mittels der Kette zu ihrem Schoß hinab, spreizte ihre lange muskulösen ebenmäßigen Schenkel und verschaffte Eva so einen guten Zutritt zu ihrem Schatzkästlein. Eva stellte sofort fest, dass auch Karin eine übermäßige Libido besaß. Ihre Lusthöhle war nicht nur feucht. Sie floss geradezu über. Die Säfte quollen aus ihr heraus. Der Mösenschleim bedeckte die Schamlippen und benetzte bereits die Innenseiten der Schenkel.

Eva stülpte ihren Mund auf Karins offene Schamlippen und begann mit ihrer Zunge in der Spalte zu lecken. Karin schmeckte lecker. Eva tauchte soweit sie konnte in Karins Tiefe ein, wobei sie zunehmend Mühe hatte, sich zwischen Karins langen Beinen einen guten Zugang zu verschaffen. Karin bemerkte schnell, dass ihr neues Eigentum, ihre Lustsklavin, ein besonderes Geschick besaß, sie zu lecken. Sie zog beide Beine so weit an, dass sie gegen ihre Brüste stießen. Offen lag nun Karins Schoß vor Eva.

“Leck mich und steckt mir dabei einen Finger in den Arsch!“, befahl Karin.

Eva reagierte augenblicklich. Sie leckte mit schnellen Zungenschlägen Karins Kitzler und steckt ihren Zeigefinger bis zum Anschlag in Karins Rosette. Karin stöhnte auf, zog die Kette stärker an, so dass Eva unweigerlich ihren Kopf hart auf Karins Schoß drücken musste.

Eva wurde so geil bei dieser Aktion, dass sie fortwährend aus ihrer Möser tropfte. Ihr Ejakulat rann aus ihr heraus, so als wäre sie eine Quelle dieses besonders geilen Saftes. Während sie tropfte leckte Eva Karin so schnell sie konnte. Ihre zarte Zunge vollführte wahre Tänze auf Karins Kitzler.

Karin stöhnte, presste Evas Kopf gegen ihren Kitzler, gegen ihre Scham. Dabei löste sie sich aus ihrer bisherigen Stellung, stellte ihre Füße weit abgespreizt auf den Grund der Liegelandschaft, drückte ihre Hüfte in die Höhe und bildete so eine Brücke. Das ermöglichte Eva einen hervorragenden Zugang zu ihren Genitalien. Zusätzlich konnte Karin ihrer Lust freien Lauf lassen und ihre langen schwarzen Haare hin und her schleudern.

So unendlich geil, wie sie nun von Eva geleckt wurde, schleuderte Karin ihr Becken in die Höhe. Eva hatte Mühe ihren Zeigefinger in Karins Darm zu halten und sie in ihren Anus zu ficken. Das Spiel mit der Zunge blieb unvermindert auf Karins Klit erhalten, während Eva sogar noch zwei Finger in Karins Möse schob. Plötzlich riss Karin an der Kette und blickte Eva tief in die Augen.

„Schätzchen, das machst Du genial. Aber ich brauch es noch härter. Kümmere dich sofort um meinen Kitzler. Hörst Du? Beiß rein, als wäre es ein Stück Fleisch. Hart. Grob.“

Dabei drückte Karin ihre Lustsklavin Eva wieder hart gegen ihren Schoß. Eva folgte Karins Anweisung und biss in ihren Kitzler hinein. Das führt dazu, dass er noch ein wenig steifer und größer wurde. Er kam vollständig aus seiner kleinen Hautfalte. Wie ein kleines erigiertes Glied. Nun konnte Eva ihn zwischen die Zähne nehmen und ihre Zunge darüber gleiten lassen. Sie saugte und biss und fickte gleichzeitig Karins Arsch.

Karin hörte auf zu atmen. Sie warf ihren Kopf hin und her. Plötzlich stieß sie einen hohen Ton aus, der sich zu einem markerschütternden Schrei entwickelte. Karin brüllte, bis sie keine Luft mehr hatte. Sie schnappte nach Luft, bevor sie mit ihrer rauchigen Stimme anhob: “Weißt du was, Kleines? Ich hab dich nicht falsch eingeschätzt. Und deinen Kerl schon gleich gar nicht. Der hat dich mit den trefflichsten Worten beworben. Du bist tatsächlich etwas Ungewöhnliches. Es war richtig, für Dich devotes Miststück soviel Geld auszugeben.“

Stolz, aber ziemlich erschöpft, sank Eva auf Karins Schoß zusammen.

Die Kunst des Spritzens

Nachdem Karin gekommen war und ihre Erregungen allmählich abebbten, starrte sie Eva unverhohlen an.

“Was du da machst hab ich noch nie gesehen. Das will ich mir nun genau anschauen!“

Damit nahm sie die Kette, die am Halsring von Eva befestigt war, schleifte daran ihre Sklavin durch den kleinen Raum und befestigte sie so eng an der Wand, so dass Eva nur noch wenig Spielraum hatte. Sie legte zwei weiche Kissen unter Evas Kopf. Dann richtete sie sich auf, griff in ein Kästchen, welches an der Wand hing, und holte weitere Ketten hervor. Rasch befestigte sie zwei Handfesseln an Evas Gelenken und kettete ihre gestreckten Arme an den Außenwänden fest.

Danach befestigte sie zwei Fußfesseln über Evas Knöcheln und zog die Ketten straff seitwärts und nach oben. Eva lag nun mit weit gespreizten, nach oben führenden Beinen auf dem Rücken. So konnte Karin Evas Muschi uneingeschränkt benutzen.

Karin beugte sich über Evas Muschi, begann mit ihrer Zunge an Schamlippen und Kitzler zu spielen.

“Sag mir, Du Schlampe, was ich tun muss, damit es aus Dir herausspritzt!“

“Leck mich, beiß mir in den Kitzler, so wie ich es bei dir gemacht habe und ich steck mir einen Finger in meine Möse.“

Karin machte sich wieder über Evas Spalte her, leckte sie, steckt ihr die Zunge tief hinein, biss ihr in den Kitzler. Eva quittierte dies mit einem lauten Schrei.

Dann steckte Karin mehrere Finger in Evas Möse und begann sie damit zu ficken. Rein und raus, rein und raus, so tief hinein wie möglich. Mit drei Fingern fickte sie Evas Liebesgrotte, bis ihre Hand von Evas Mösensäften nass wurde. Gut geschmiert ließ sie nun auch noch den kleinen Finger in Evas Rosette verschwinden, was bei Eva sofort zu einem lauten Aufschrei führte.

Karin gab sich viel Mühe, griff mit ihrer linken Hand an Evas Brust und zwickte nun auch in ihre Brustwarze, begleitet von scharfen Bissen in Evas Kitzler. Eva hörte nicht mehr auf zu stöhnen und zu schreien. Einmal mehr dachte sie, die geilsten Momente ihres Lebens zu erleben.

“Oh Gott, ich komme, ich komme!“, schrie Eva laut und warf ihre Hüfte, soweit es die Ketten zuließen, hin und her. Karin beobachtete mit Staunen, wie Evas Schoß hin und her flog. Sie stieß dabei weiter mit ihren Fingern in Evas triefende Fotze hinein.

Mit einer schnellen Drehbewegung löste sich Eva von Karins Fingern. Diese rutschten einfach aus ihrer Möse heraus, als es ihr kam. Und in dem Augenblick, indem Karins Finger aus Evas Fotze flutschten, sonderte Eva mit einem anhaltenden Schrei einen großen Schwall ihrer Flüssigkeit ab. Eva traf Karin im Gesicht. Die Flüssigkeit lief an Karin herab. Karin schaffte es mit der Zunge ein wenig davon aufnehmen und fand die Säfte so geil, dass sie mehr davon haben wollte.

“Schätzchen, nur Dich zu beobachten ist schon alleine jeden Cent wert!“

“Danke“, hauchte Eva ergeben.

“Ich binde dich trotzdem noch nicht los. Schließlich gehörst du mir und ich kann mit Dir machen was ich will.“

Leckere Säfte

Eva blickte ängstlich zu Karin hoch. Auf deren Gesicht spiegelten sich lüsterne Gedanken wieder. Langsam ließ sich Karin wieder zwischen Evas Beinen auf die Knie nieder, betrachtete Evas Möse, zog mit beiden Daumen Evas Schamlippen auseinander und untersuchte Evas Muschi ganz genau.

“Du hast eine leckere Dose, mein Schätzchen. Und Du schmeckst gut.“

Karin beugte sich hinab und begann an Evas Muschi zu knabbern. Eva reagierte sofort mit Stöhnen. Karin ließ ihre Zunge breit über Evas Schamlippen hinweg tanzen. Es machte ihr mächtig Spaß, ihre Sklavin Eva in deren Lust zu leiden zu sehen. Eva krümmte sich jedes Mal, wenn Karin mit ihrer Zunge auf den durch die vorangegangenen Bisse empfindlichen Kitzler traf.

So, wie Karin es von Eva verlangt hatte, biss sie ab und an kräftig in Kitzler und Schamhügel hinein. Eva schrie dann laut auf. Karin gefiel sich in ihrer Rolle der Quälenden. Das war geil. Eva warf ihren Kopf hin und her, versuchte ihren Schoß gegen Karins Mund zu stoßen. Eva bestand nur noch aus Lust und Schoß und Flüssigkeit.

Der nächste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten. Als Karin mal wieder kräftig in Evas Schamhügel und in ihre Klit hinein biss, spritzte Eva ab. Der Strahl traf vollständig in Karins Mund, die ihn genüsslich aufnahm.

“Mann oh Mann, bist du ein geiles, verdammt versautes Ferkel.“

Karin starrte Evas Möse an, so als käme die aus einer anderen Welt. Eva kämpfte mit ihrer Lust. So einfach und so schnell ließ sie sich nicht abbauen. Noch immer juckte ihre Fotze. Noch immer wollte ihre Fotze gefüttert werden, wollte gefickt, geleckt gebissen werden.

“Ich glaube allmählich selbst, dass ich ziemlich versaut bin“, murmelte Eva vor sich hin.

“Du bist eine total versaute Sau. Lass dir das gesagt sein. Aber eine, für die man weit gehen muss, um sie kennen zu lernen. Ich bin mächtig froh, dass ich dich gekauft hab. Und nun halt deinen Mund und nimm hin.“

Von Frau zu Frau

Damit erhob sich Karin und verließ kurz auf ihren langen Beinen das Turmzimmer. Schon nach wenigen Augenblicken kehrte sie zurück. Sie hatte sich einen Dildo umgeschnallt.

“Pass auf mein Schätzchen, jetzt ficke ich dich.“

Eva blickte ängstlich auf das große schwarze Glied, das von dem Höschen, welches sich Karin übergestreift hatte, abstand. Mit Lederriemen war der mächtige Dildo zusätzlich um Karins Hüfte befestigt. Hoffentlich beherrschte Karin das mächtige Glied und verletzte sie nicht zu sehr.

Karin kniete sich vor Evas noch immer weit gespreizte Beine, brachte ihren Schoß und das Höschen mit dem Dildo in die richtige Position, stieß einmal kräftig zu und steckte mittendrin in Evas sabbernder Fotze. Eva schrie auf. Es machte sie jedoch sofort geil, in das lustverzerrte Gesicht der langhaarigen Karin zu blicken.

Karin beugte sich auf Eva hinab. Sie begab sich somit in den Missionarsstellung. Das hatte den Vorteil, dass sie Eva nicht nur ficken sondern auch küssen konnte. Karins Zunge traf auf Evas weiche Lippen. Sie bohrte sich hindurch, wühlte in Evas Mund, derweilen fickte sie mit dem schwarzen harten Kunststoffschwanz Evas Möse.

Eva japste, versuchte irgendwie Luft zu bekommen. Unmöglich. Karin wühlte mit ihrer Zunge immer tiefer in die Evas Mund. Eva war zum bersten geil geworden.

„Pass auf Schätzchen, gleich passiert“, kündigte Karin an.

Sie zog den Dildo aus Evas Möse heraus, kniete sich wieder vor Evas Mitte, griff nach einem Kissen und schob dieses Kissen zusätzlich unter Evas Hinterteil. Damit wurden sofort die Ketten locker, mit denen Evas Beine abgespreizt an der Wand befestigt waren. Karin stand auf, packte die Ketten und brachte die Kettenglieder ein wenig weiter oben an. Sie hakte dazu auf beiden Seiten die Ketten einen Ring höher ein, so dass Evas Hinterteil nun unter Spannung auf dem erhöhten Kissen lag. Hätte sie das Kissen weggenommen, hätte Evas Arsch in der Luft gehangen.

Karin betrachtete ihr Werk. “Geile Sache. Saugeile Sache“, murmelte Karin vor sich hin.

Karin ließ sich zwischen Evas Schenkeln wieder auf die Knie fallen, platzierte den Dildo an Evas Spalte, steckte ihn jedoch nicht hinein sondern nahm nur Flüssigkeit und Fotzenschleim von Evas Möse auf. Die natürlichen Schmiermittel verteilte sie um Evas Rosette, holte mit der Hüfte aus und stieß den Dildo soweit sie konnte in Evas Hinterteil hinein.

Eva schrie auf, wollte, konnte nicht mehr einatmen. Schmerz und Lust kamen gleichermaßen über die devote angekettete Frau.

Karin griff hinter sich und zauberte einen weiteren riesigen schwarzen Dildo hervor. Sie zog ihn durch Evas Spalte, nahm erneut Fotzenschleim auf und bohrte den dicken fetten Ersatzschwanz in Evas Lustgrotte. Der mächtige Schwanz war motorisiert. Karin schaltete den Vibrator ein, als sie den Schwanz samt seiner Kunststoff- Eichel in Evas Schoß versenkt hatte.

Eva schrie, japste, stöhnte, wand sich, konnte kaum noch Luft holen. Sie lief dunkelrot an, stand kurz vor der Explosion ihrer Lust. Dann schrie sie so laut und so lange als hätte man ihr einen Finger oder gar die ganze Hand abgetrennt, warf sich hin und her, spritze einen dicken Strahl vorbei an dem fetten Dildo, der von Karin in Evas Fotze getrieben wurde.

Karin rammte den Dildo noch ein bisschen weiter in Evas Möse, Muschi, Fotze. Auch ließ sie nicht locker, Eva weiter mit dem Umschnalldildo zu ficken.

Eva kam und kam. Die Säfte liefen aus ihrer Möse, so als wäre dort eine nie versiegende Quelle.

“Schätzchen, du bist ein wahrer Quell der Lust. Lass dir das gesagt sein!“

Während Karin auf Eva einredete fickte sie sowohl mit dem Umschnalldildo in Evas Hinterteil als auch mit dem riesigen Schwanz in ihre Möse. Doppelt penetriert konnte sich Eva nicht mehr wehren. Sie japste, versuchte verzweifelt Luft zu schnappen.

Dann endlich war es so weit. Der riesige Schwanz war am Boden ihres Beckens angekommen. Stieß dort gegen ihre Gebärmutter. Verbreitete durch seine starken Vibrationen endlose Lustgefühle. Eva schrie, brüllte so als würde sie ihr Leben lassen.

Nun begann Karin auch noch den dicken Schwanz im gleichbleibenden Rhythmus in Evas Möse zu schieben, während sie den dicken Strapon im gleichen Rhythmus in Evas Rosette schob. Eva flehte um Erlösung, flehte um das Ende der entsetzlichen Lustqualen.

“Schätzchen, keine Chance, du gehörst mir. Ich fick dich, solange ich will!“

Und als ob all das noch nicht genug gewesen wäre fickte Karin Evas Möse mit dem vibrierenden Schwanz mit nur einer Hand weiter. Mit ihrer rechten Hand zwirbelte sie Evas Brustwarzen. So, als wollte sie die Brustwarze in der nächsten Sekunde abdrehen. Ein harter, stechender Schmerz durchzog Evas Brust. Aber zu ihrem Erstaunen törnte der Schmerz nicht ab sondern an. Der stechende Schmerz beflügelte Eva.

Sie wollte noch mehr. Noch mehr Schmerzen, noch größere Schwänze in Fotze und Arsch. Aber sie war schon am Rande des nächsten Orgasmus angekommen. Karin sah es ihr an.

Auf einmal zog sie ihn den Umschnalldildo aus Evas Rosette und den vibrierenden Schwanz aus Evas Muschi. In dem Augenblick, indem der dicke fette Schwanz Evas Möse verließ, trat wieder ein dicker Schwall an Lustsäften hervor. Woher hatte Eva nur so viel Flüssigkeit? Das gab es doch gar nicht.

Eva lag darnieder. Sie konnte sich nicht mehr bewegen. War nur noch müde. Karin blickte auf ihr Eigentum hinab, schlug mit der flachen Hand gegen die Innenseiten von Evas Schenkel. Das weckte Eva wieder auf.

“Nun pass mal auf du geile Sau. Du bist bald erlöst. Aber noch musst du mir einen Dienst erweisen.“

Mit diesen Worten erhob sich Karin, setzte sich auf Evas Gesicht und begann ihren Schoß über Evas Mund und Lippen hin und her zu bewegen. Es dauerte weniger als eine Minute, bis Evas herausgestreckte Zunge bei Karin die entsprechende Wirkung hinterließ. Die Schwarzhaarige kam. Heftig, warf ihren Kopf in den Nacken, ihre langen Haare flogen.

Während der Orgasmus noch abebbte richtete sich Karin auf, stellte sich über Eva und pisste ihr Eigentum voll.

Selbst davon wurde Eva geil. Sie verstand die Welt nicht mehr. Dennoch war das der letzte Akt für die Nacht. Karin zog Eva grob an der Kette durch die Flure des finsteren Hauses in ein Zimmer, in dem ein herrlich weiches, gut duftendes Bett stand. Zuvor wurde sie ab geduscht, eingeölt und fein massiert. Das erledigte mit viel Geschick der Dienstbote, der noch immer mit seinen schweren Stiefeln durch die Flure schritt.

Eva schlief sofort ein.

Am nächsten Morgen wurde sie sehr früh geweckt.

Zum Frühstück machten sich Karin und die Mannschaft ihrer Bediensteten in der Küche breit. Während sie alle frühstückten musste sich Eva auf einen Hocker setzen, ihre Muschi entblößen und vor versammelter Mannschaft wichsen, so dass sie am Ende wieder ihren Luststrahl absonderte. Der Dienstbote hatte das bereits kommen sehen und stand erwartungsvoll mit einem leeren Glas in der Hand vor der masturbieren Eva. Er nahm den Strahl in seinem Glas auf. Danach brachte er die tief befriedigte, wund gescheuerte Eva zu ihrem Herrn und Meister Schulze Junior zurück.

Jeder der verbliebenen Teilnehmer am Frühstückstisch der Schwarzhaarigen trank genüsslich aus dem Glas einen kleinen Schluck.

7 – Die Fortsetzung der Qualen
Eva - die Fortsetzung der Qualen

Die Woche war nicht gut verlaufen. Ganz und gar nicht. Eva, Unternehmerin, Frau, Geliebte, ständig Heiße und Feuchte, hatte große Probleme mit ihrer Produktionsabteilung. Ihr Werkmeister war ausgefallen. Die Grippe. Sein Stellvertreter ebenfalls. Gebrochenes Bein.

So ein Pech aber auch.

Alles lief quer.

Die Verluste häuften sich. Eva hatte, ganz abgesehen davon, ständig das dringende Bedürfnis, etwas für ihre anschwellende Libido unternehmen zu müssen. Es reichte nicht mehr, dass sie in ihrem Chef-Sessel saß, die Beine gespreizt auf dem Tisch, und sich stündlich einen herunter holte. Das war ihr auch langsam zu primitiv.

Eva benötigte unbedingt Fleisch zwischen ihren Schenkeln. Und wie in diesen Fällen schon so oft praktiziert, rief sie ihren Angestellten Mayer zu sich. Mayer, das musste sie ihm lassen, hatte zwischenzeitlich ein tolles Geschick entwickelt, sie mit seinem gewaltigen Ding ordentlich zu befriedigen. Mal musste er sich auf den Schreibtisch legen und Eva ritt auf ihm. Das war sozusagen Standard. Mal stellte sich Eva an den Schreibtisch - mit dem Rücken zu Mayer. Und der nahm sie von hinten. Egal welche Variante Eva anwendete, es führte dazu, dass sie mindestens für eine Stunde Ruhe vor sich selbst fand.

Ihr Freund Schulze Junior hatte, leider erfolglos, versucht, für Eva eine dauerhafte Lösung zur Eindämmung ihrer Libido zu schaffen. Aber selbst der Verkauf als Sklavin hatte nichts gebracht.

Hannah

Evas alte Schulfreundin Hannah meldete sich plötzlich am Telefon. Seit vielen Jahren hatten die beiden Frauen nichts mehr voneinander gehört. Eva freute sich und vereinbarte sofort ein Treffen, abends in einer schummrigen Bar.

Hannah traf pünktlich ein. Die beiden Frauen sprachen über die alten Zeiten. Eva erklärte Hannah, welche Probleme sie im Augenblick zu bewältigen hatte.

„Und was ist mit Männern?“, wollte Hannah wissen.

“Männer? Das mit den Männern ist ja schön und gut. Ich hab einen Freund. Aber eben nur am Wochenende. Und ansonsten, das sage ich dir hier ganz ehrlich, könnte ich jede Stunde, jede verfluchte Stunde.“

„Oh, ich verstehe. Da haben wir dasselbe Problem. Ich könnte jede halbe Stunde.“

“Und was machst du dagegen?“

“Ich hab mir einen kleinen Helfer gekauft. Den führe ich in meiner Handtasche immer mit. Oder, wenn es gar nicht anders geht, lege ich eben mal selbst Hand an.“

“Ich hab mir einen Angestellten abgerichtet. Der hat ein Riesenrohr. Mayer kommt auf Pfiff. Er fickt mich oder ich ihn. Dann geht's bei mir wieder ein Weilchen.“

“Mein Gott, was ist nur aus uns geworden?“

Beide Frauen lachten lauthals. Sie tranken auf ihre ausgeprägte Libido. Der Abend ging ins Land. Die Themen kreisten um die Arbeit, um die Familie und sie endeten immer wieder beim Thema Sex.

Heißes im Kino

“Sag mal, was hältst du denn davon, wenn wir gemeinsam diesen neuen Film anschauen?“

„Welchen Film denn?“, wollte Eva wissen.

“Fifty Shades of Grey. Soll ziemlich heiß sein.“

“Und wann kommt der?“

“Naja, wir hätten die Möglichkeit, heute noch in die Nachtvorstellung zu gehen.“

“Na los, was hindert uns daran?“

Die beiden Frauen bezahlten, griffen nach ihren Handtaschen und machten sich auf den Weg ins Kino. Eine Schlange an der Kasse - wann gab es das schon mal - signalisierte, wie hoch das Publikumsinteresse an dem Film war.

Der Film begann. Die Szenen, man hatte nicht übertrieben, waren tatsächlich ziemlich heiß. Eva, vorher schon total feucht im Schritt, hielt es nicht mehr aus. Sie musste sich anfassen. Das bemerkte Hannah. Hannah griff Eva in den Schritt und drückte dabei ihre Hand auf Evas Muschi.

Eva hatte schon längst mit diesem ‚Angriff’ gerechnet. Deshalb reagierte sie gar nicht überrascht. Sie ließ es zu, dass sie von ihrer Freundin befingert wurde. Hannah besaß geschickte Finger. Das musste Eva ihrer Freundin lassen. Denn nach wenigen Augenblicken steckte sie schon mitten in ihr drin und verursachte in ihrer Möse die wohligsten Gefühle.

Eva stöhnte. Das fiel natürlich den Nachbarn in den Reihen davor und dahinter und auch neben ihr auf. Eva hielt sich nicht zurück. Sie stöhnte sehr laut auf, als es ihr kam. Dann dachte sie, nun wäre sie an der Reihe. Auch Eva griff mutig in Hannahs Schritt, stellte fest, dass Hannah ohne Höschen unterwegs war, und versuchte nun ebenfalls, mit ihren Fingern den Weg zwischen Hannahs Schamlippen zu finden.

Hannah war klitschnass. Das gab bestimmt Flecken auf Minirock und Kinosessel. Aber für Eva war es natürlich optimal, denn – schwupp - steckte sie in ihrer Freundin. Sie fingerte, rieb an Hannahs Kitzler. Das erzeugte sehr schnell die gewünschte Wirkung.

Hannah kam. Mächtig. Auch sie stöhnte so laut, dass die gesamte Umgebung etwas davon mitbekam.

Nach dem Film, sie hatten sich während dessen beide noch je zweimal gegenseitig befriedigt, setzten sie sich gemeinsam nochmals in die schummrige Bar. Sie diskutierten über den Film. Hauptsächlich über die SM-Sex-Szenen.

“Mir kam da vieles bekannt vor,“ behauptete Eva. “Mein Freund hat schon viel davon mit mir gemacht.“

“Oh ha, ihr treibt’s also auch auf so eine schräge Art?“

“Ich finde das nicht schräg. Ich liefere mich gerne aus. Die ganze Woche über habe ich das Kommando. Da bin ich froh, wenn ich am Wochenende mal eine Stunde lang nicht diejenige sein muss, die das Geschehen bestimmt. Mich macht das auch wahnsinnig geil.“

Hannahs erste praktische Erfahrungen

“O. k., das kapiere ich. Ich bin übrigens morgen auch noch hier. Was hältst du denn davon, wenn wir morgen Abend in einen SM-Club fahren und uns dort mal so richtig ausliefern. Ich will einmal erleben, wie das in Wirklichkeit ist“, erklärte Hannah.

„Das ist ne prächtige Idee. Ich hab so die Schnauze voll, ich würde auch jetzt sofort losziehen.“

„Weist Du wie spät es ist? Sind die Clubs denn jetzt noch offen?“

“Ein Club, den ich mit Schulze Junior zusammen kennen gelernt habe, müsste noch offen sein.“

“Na los, worauf warten wir noch?“

Hannah und Eva machten sich auf, fuhren viel zu schnell durch die Stadt zu dem Club, der etwas außerhalb lag. Weit nach Mitternacht kamen sie an. Dennoch war in diesem Club noch ganz schön Betrieb. Hannah war noch nie in so einem Club gewesen - behauptet sie zumindest.

„Du musst mir zeigen, wie das alles geht!“, bat Hannah.

„Es gibt immer ein erstes Mal.“

Eva erkläre Hannah, wie sie sich zu verhalten hatte. Und welche Regeln im SM-Keller galten. Dann zogen sich die beiden Frauen in der Umkleidekabine um. Eva trug unter ihrem Kostüm aufreizende Unterwäsche. Das reichte. Hannah trug nichts auf ihrem Unterleib. Beim Club-Betreiber lieh sie sich ein Korsett. Ihren Unterleib ließ sie unbekleidet.

Nackt.

Offen zur Benutzung!

Im SM-Keller

Eva hakte Hannah unter und stieg mit ihr die Treppe in den SM-Keller hinab. Dort, zwischen all den Sex-Werkzeugen, den schwarzen Wänden, den roten Kreuz und der flackernden Kerzenbeleuchtung trafen sie auf zwei Männer, die sich, mit schwarzen Lederumhängen bekleidet und mit Masken im Gesicht mit mehreren Frauen abgaben. Die Frauen waren entweder über den Bock gefesselt oder ans Kreuz geschlagen.

Ein Mann in voller Leder-Montur peitschte die Frauen aus. Entweder auf den Po oder über den Rücken. Der andere Mann, auch mit einer Peitsche in der Hand, trug einen mächtigen Ständer vor sich her. Er stellte sich hin und wieder hinter eine der über den Bock gefesselten Frauen und fickte sie in deren Möse oder in den Arsch. Die an die Kreuze gefesselten Frauen fingerte er bis sie schrien.

Hannah betrachtete die Szene beinahe ungläubig.

„Mein Gott, ist das geil. Das will ich auch erleben“, flüsterte sie fasziniert.

Der Mann im schwarzen Umhang hörte die leise gesprochenen Worte und griff sofort hart nach Hannahs Arm. Hannah wehrte sich nicht. Sofort wurde sie von dem Mann mit dem Gesicht voraus gegen die Wand gedrückt. Im Nu waren ihre Hände auf den Rücken gefesselt. Dann packte der Mann Hannah und drückte sie unnachgiebig auf eine in der Nähe liegende Matte. Dabei verabsäumte er es nicht, mit Hannah ein saveword zu vereinbaren, das sie bei zu viel Pein oder Schmerz aussprechen sollte, um sodann sofort in Ruhe gelassen zu werden.

Hannah blieb mit dem Bauch voran auf der Matte liegen. Daraufhin begann der Mann im schwarzen Umhang Hannah mit einem dicken Strick zu fesseln und ihr diesen Strick kunstfertig um ihren Körper zu legen. Ihre Arme fixierte er entlang ihres Oberkörpers, dann band er ihre schweren Brüste ab, die auf diese Weise besonders hervorgehoben wurden. Danach führte er den Strick mehrfach durch ihren Schritt, band ihre makellosen Oberschenkel ein, zog ihre Füße in spitzem Winkel zurück gegen ihre Oberschenkel. Dabei achtete er darauf, dass ihre Beine weit gespreizt waren. Nachdem ihr ganzer Körper von dem schweren Seil umwickelt war, fertigte er über ihrem Körperschwerpunkt einen Knoten, an dem er sowohl den um ihren Oberkörper verlaufenden Strick als auch den um ihren Unterkörper verlaufenden Teil des Strickes zusammenführte.

In diesen Knoten hakte er einen gefährlich aussehenden Fleischerhaken ein. Danach ließ er ein Seil von der Decke herab, an dem ebenfalls ein Haken angebracht war. Beide Haken steckte er in einander und zog anschließend mittels einer Kurbel die wohlverpackte Hannah ein Stück weit vom Boden weg in die Höhe.

Der schwebende „Engel“

Erst jetzt merke Hannah, wie die Art der Fesselung dazu führte, dass ihre Schenkel weit gespreizt wurden und ihre vor Geilheit feuchte Muschi offen stand. Wie ein fliegender Engel hing sie, aus ihrer Mitte triefend, in der Luft.

Der maskierte Mann mit seinem Dauer-Ständer trat hinter Hannah. Anhand der Kurbel ließ er ihren Körper ein wenig herab und nun genau in der Höhe seines mächtigen Schwanzes schweben. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, zog Hannahs Körper an den Seilen zu sich heran und rammte seinen Kolben tief in ihre nasse Möse.

Hannah schrie auf. Die Schmerzen der Fesselung traten in den Hintergrund. Sie war tatsächlich von der Gewalt, die ihr angetan wurde, regelrecht feucht, dann nass geworden. Sie triefte bereits, als der Ständer des maskierten Mannes ohne weiteres in sie eindrang. Der Mann fickte sie sofort mit kräftigen und harten Stößen. Dabei zog er Hannah an dem Seil, mit dem sie gefesselt war, gegen seinen Unterleib.

Hannah stöhnte laut. Die Seile fraßen sich in ihre Haut. Besonders die Abbindung ihrer Brüste verursachte ihr Schmerz und Lust zugleich. Hannah liebte es, wenn man ihre Brustwarzen berührte. Oft verlangte sie von ihren Sexpartnern, dass diese in ihre Brustwarzen bissen oder sie zwirbelten. Für solche Behandlungen war sie ganz besonders empfänglich.

Während der maskierte Mann mit dem mächtigen Ständer Hannah fickte, suchte der Mann mit dem schwarzen Umhang nach zwei Gewichten, die er, sobald er sie in Händen hielt, versuchte an Hannahs steil aufgerichteten Brustwarzen fest zu machen. Beim Befestigen drückte er kräftig zu, so dass die Zähne der Klemmen scharf in Hannahs Brüste kniffen. Die schweren Metallgewichte baumelten nun Richtung Boden. Hannah sah, wie ihre Brüste durch die Gewichte nach unten gezogen wurden.

Der Schmerz an ihren Brüsten wurde größer. Aber auch ihre Erregung. Während Hannah tief und gleichmäßig gefickt wurde, erhielt sie von dem Mann mit dem schwarzen Umhang Schläge auf ihre Pobacken. Jedes Mal schloss sie ihre schon vor Schmerz tränenden Augen. Danach traf sie mit Wucht der Schwanz und der Unterleib des sie Fickenden.

Hannah stöhnte immer lauter. Allmählich drohte sie den Verstand zu verlieren - zwischen Lust und Schmerz. Hannah hätte nie gedacht, dass es ihr einmal so viel Lust bereiten würde, sich einem Menschen auszuliefern, der nichts anderes wollte, als ihr Schmerzen zu bereiten.

Plötzlich hörte der fickende Mann auf, seinen Ständer in Hannahs Möse zu rammen.

Eva am Kreuz

Eva stand während der ganzen Zeit nackt an ein Kreuz gefesselt an der Wand. Sowohl ihre Hände als auch ihre Füße waren mit Schellen an dem Kreuz fixiert. Zwischen dem Fußboden und ihrer Möse schaute ein dicker Knüppel, geformt wie ein Kegel einer Kegelbahn, aus der Wand. Während Eva noch vor Geilheit zitternd beobachtete, wie ihre Jugendfreundinnen mit einem Seil gefesselt, aufgehängt und gefickt wurde, drehte der Mann im schwarzen Umhang an einem großen Rad neben dem Kreuz, an das sie gefesselt war. Ein Mechanismus bewirkte, dass der Knüppel langsam senkrecht nach oben in Richtung von Evas Möse getrieben wurde.

Zentimeter für Zentimeter kam das dicke Teil Evas nackter Möse näher. Der Knüppel hatte schon beinahe ihre Schamlippen erreicht. Der Quälgeist bediente jedoch weiterhin das große Rad. Der senkrecht aus der Wand schauende Knüppel wurde nun gegen Evas Scham gedrückt. Der Druck erhöhte sich mit jeder kleinen Bewegung des großen Rades. Der Knüppel verursachte Eva bereits große Schmerzen.

Er drückte ihre Schamlippen platt. Der Druck ging über auf ihr Schambein. Weil der Mann am Rad aber weiter drehte, wurde Eva allmählich ausgehoben. Sie hatte nun keinerlei Bodenkontakt mehr. Sie stöhnte. Ihr Körpergewicht ruhte nunmehr auf dem Knüppel – und somit auf den empfindlichsten Teilen in ihrem Schoß.

Der Schmerz an ihrer Scham nahm zu.

Der Quälgeist ließ von dem Rad ab, griff zu einer kleinen Peitsche mit vielen dünnen Enden und schlug damit auf Evas Venushügel ein. Der Peiniger versuchte dabei insbesondere ihren Kitzler zu erwischen. Zu Beginn war diese Misshandlung extrem schmerzhaft und unangenehm. Eva schrie mehrfach auf. Sie überlegte sich schon, ob sie von dem vorab verabredeten safeword Gebrauch machen sollte. Das würde zum sofortigen Abbruch ihrer Qual führen.

Aber auf einmal merkte Eva, dass die Schläge auf ihre Klitoris Lust in ihr entfachten. Lust, die sich mit jedem neuen Schlag steigerte. Immer wieder schlug der Mann im schwarzen Umhang auf sie ein, während der Knüppel an ihren Unterleib schreckliche Pein verursachte.

Eva nahm die Schläge hin. Spürte ihr Verlangen danach. Sie blickte an sich herab. Da sah sie, dass sich unter ihr bereits eine kleine Pfütze gebildet hatte. Offensichtlich reagierte ihre Muschi mit Begeisterung auch die miserable Behandlung und lief dabei allmählich aus. Tropfen wurden zu Schlieren und sammelten sich an ihren Schamlippen, bevor sie um den Knüppel herum liefen und sodann auf den Boden tropften oder an ihren Schenkeln hinab liefen.

Das hatte sie nun davon, dass sie ständig wollte und konnte. Der dicke Knüppel war klitschnass. Alleine das zu sehen, machte Eva noch geiler, als sie in der Zwischenzeit durch die Schläge auf ihre Klit geworden war.

Eva stöhnte. Noch geiler wurde sie, als sie zu ihrer Freundin hinüberblickte. Der fickende Mann hatte sein dickes Rohr aus Hannah herausgezogen. Seine dicke Eichel glänzte von Hannahs Lustschleim im fahlen flackernden Kerzenlicht.

Der Mann schritt um Hannah herum, stellte sich vor ihr Gesicht, krallte in ihr volles Haar und führte ihren Mund zu seinem Schwanz. Hannah musste den Schwanz ablecken, sauber lecken. Der Mann hielt seinen steifen Kolben in der Hand und drückte ihn zwischen Hannahs Lippen. Mit dem Schwengel in der Hand zog er Hannah zu sich heran und stopfte ihr sein mächtiges Teil tief in den Hals.

Hannah würgte und hustete.

Eva blickte mit geiler, lustvoller Begeisterung auf die gequälte Hannah. An der baumelten die schweren Gewichte, die ihre Brüste nach unten zogen.

Hannah stöhnte auf.

Eva litt ebenfalls schwere Qualen. Der Knüppel zwischen ihren Schenkeln drückte noch immer ungehemmt auf ihre Schamlippen und auf ihre Klit. Es tat fürchterlich weh. Ihr Peiniger sah aber auch Evas geilen auf Hannah gerichteten Blick. Sofort ließ er mehrere Schläge auf ihre Brüste niedersausen.

Es war wie verhext. Je schmerzhafter Eva behandelt wurde, umso geiler wurde sie.

Der Mann im schwarzen Umhang griff sich erneut zwei Gewichte, Gewichte in der Form von Tannenzapfen. Dieselben, die er auch bei Hannah verwendet hatte. Er kniff sie Eva an deren steife Brustwarzen. Sofort zog es Evas Brüste nach unten.

Eva schrie auf. Ihre Brüste schmerzten, Blitze von Schmerz wechselten sich mit Blitzen der Lust ab. Ein ambivalentes Gefühl zog durch ihren Körper. Ihre Klitoris schrie nach mehr Schmerz. Ihre Brustwarzen ebenfalls. Ihre Fotze triefte wie ein Brünnlein. Sie brauchte den Schmerz und die beherrschende Misshandlung.

Eva wurde es himmelangst vor sich selbst.

Der Quälgeist betätigte einen Fußschalter. Sogleich begann der Knüppel, auf dem Eva aufgebockt war, zu vibrieren.

Geil!

Je länger der Peiniger auf den Schalter trat, umso stärker wurden die Vibrationen. Eva schrie. Der harte Knüppel drückte immer noch hart gegen ihr Schambein. Die Vibrationen schüttelten jedoch ihren gesamten Körper durch. In ihren Brüsten, an denen die beiden Metallgewichte die Warzen nach unten zogen, entstanden nicht mehr aushaltbare Lustgefühle. Und das alles, während ihre Freundin Hannah wenige Zentimeter vor ihren Augen hängend in den Mund geflickt wurde.

Evas Unterleib stand, verursacht durch den vibrierenden Knüppel, in hellen Flammen. Es brach über sie herein.

Eva brüllte beinahe unmenschlich als sie kam. Flüssigkeit spritzte aus ihrer Mitte.

Der Knüppel vibrierte weiterhin.

Eva schrie und schrie.

Ihr Peiniger schlug nun hart auf ihre Klitoris und auf ihre Brustwarzen ein. Eva erlebte Schmerz und Lust zugleich. Der Peiniger drehte die Vibrationen des Knüppels noch einmal hoch. Eva wusste nicht mehr wohin mit ihren Gefühlen. Sie schrie das safeword hinaus. Damit beendete der Peiniger ihre Qual, nahm rasch die Gewichte von ihren Brustwarzen ab und ließ den Knüppel sofort nach unten sinken.

Eva hing wie eine Gekreuzigte an dem roten Andreaskreuz, schlapp, mit ausgestreckten Augen und mit einem wahnsinnig pulsierenden Lustgefühl in ihrer Fotze. Eva fühlte sich tief und gut befriedigt.

Hannahs Peiniger fickte ihr noch immer in den Rachen. Er stieß Hannah den nicht müde werdenden steifen Schwanz in den Hals. So lange, bis er eine mächtige Ladung Samen in Hannah hinein jagte.

Hannah würgte, denn der fickende Mann hörte nicht mehr auf, in sie hinein zu spritzen. Er war geil geworden. Und immer noch geiler. Sie hatte es gemerkt, weil sein Schwanz während des gesamten Fickens in ihrem Mund gewachsen war.

Schwer atmend zog der Mann endlich seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er nahm ihn in die Hand und schlug ihr damit gegen ihre Wangen. Es waren harte Schläge. Hannah wunderte sich, dass ein Mann mit seinem Penis so heftige Schläge ausführen konnte. Seltsamerweise wurde sie davon noch geiler, als sie eh schon war.

Evas bisheriger Peiniger griff in einen Wandschrank. Aus diesem holte er einen großen Dildo hervor. Er stellte, während er wie in Trance zu Hannah schritt, die Vibrationen an. Dann drückte er den Dildo in Hannahs Arsch, die darauf überhaupt nicht vorbereitet war. Um das große Sexspielzeug in die hängende Hannah hinein drücken zu können, hatte er ihr vorher auf die Rosette gespuckt. Nun drehte er in schraubenden Bewegungen das künstliche Glied tief in Hannahs Darm.

Hannah schrie auf. Der Peiniger nutzte die Situation und schlug mit seiner kleinen Peitsche gegen ihren Kitzler. Nun stöhnte und brüllte Hannah noch intensiver. Von oben drehte der Peiniger den dicken Dildo mit aller Kraft in ihr Hinterteil. Und unten schlug er sie fortwährend auf den Kitzler. So lange, bis der Plastikschwanz fast vollständig in ihre Rosette verschwunden war.

Von dem großen Teil in ihrem Darm gingen brutale Schmerzen aus, die Hannah, obwohl sie Analficks liebte, so bislang noch nie empfunden hatte. Als der Dildo nun bis zum Anschlag in ihr steckte, schaltete der Peiniger die höchste Stufe an dem Vibrator ein. Hannah wurde durchgeschüttelt. Sie röchelte. Aus ihren Mundwinkeln lief Sperma. Aus ihrer Möse tropfte ihr eigener Lustschleim. Und in ihrem Arsch vibrierte ein riesiger Dildo.

Hannah spürte das Einschneiden der Seile in ihre Haut längst nicht mehr. Nur die Gewichte an ihren Brustwarzen erinnerten sie daran, dass sie vor einigen Augenblicken noch wegen dieser nunmehr im Verhältnis zu ihren anderen Schmerzen eher geringen Belastungen geschrien hatte.

Die Faust

Hannahs Peiniger zog plötzlich den Dildo aus ihrem Arsch, er nahm beinahe zeitgleich die Gewichte von den Brustwarzen, führte aber sofort seine ganze Hand, die er unbemerkt mit einem Gleitmittel eingerieben hatte, in Hannahs Möse ein. Hannah hatte damit überhaupt nicht gerechnet. Ihr Peiniger drückte und stieß nach, drehte seine Hand so lange in ihrer nassen Fotze bis er mit allen Fingern in ihr steckte.

Nun drehte er seine Hand in ihrem Unterleib von ,inks nach rechts und zurück. Das hatte Hannah gerade noch gefehlt. Das brachte ihre Fotze endgültig zum Überlaufen. Hannah stöhnte vor Lust, schrie vor Schmerz, brüllte ihre unterwürfige Lust hinaus. Ihr Schreien ging in einen hohen Dauerton über. Hannah konnte sich nicht dagegen wehren. Sie musste einfach brüllen, ihre Orgasmen durchleben, kommen und nochmals kommen.

Sie hatte nicht mal die Gelegenheit, ihr saveword auszusprechen.

Gerne hätte sie es ausgesprochen. Aber ihre Lust machte sie fertig.

Mit einem Mal zog der Mann seine Faust aus ihr heraus. Das kam so plötzlich, dass mit dem Herausziehen der Faust sofort ein Strahl aus ihr heraus schoss.

Hannah spritzte zum ersten Mal in ihrem Leben ab.

Hannahs Peiniger krallte seine linke Hand brutal in eine Arschbacke, hielt sie somit fest und drückte ihr erneut die ganze rechte Hand in die Möse. Wieder schloss er seine Finger zu einer Faust, wieder drehte er die Faust in ihrer Fotze einige Male hin und her. Bis er sie wieder schnell aus ihr heraus zog.

Und wieder schoss eine mächtige Fontäne aus ihrer Möse. Hannah schrie.

Der Peiniger wiederholte sein Procedere noch drei Mal. Dann ließ er von ihr ab, ließ sie einfach hängen. Die beiden schwarz gekleideten Männer wendeten sich von den Frauen ab.

Eva wurde vom Kreuz genommen, da sie das saveword ausgesprochen hatte. Hannah hing einfach im Raum. Sie konnte nicht mehr denken. Wollte nur noch ausgeliefert sein. Die Pein und die Lust hatten sie auf ihre Möse reduziert.

Über die Session hinweg war es sehr spät geworden. Eigentlich früh am Morgen. In wenigen Minuten würden die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erscheinen. Niemand befand sich mehr im Club außer dem Inhaber und den beiden Frauen.

Eva ließ Hannah herab sinken, löste vorsichtig ihre Fesseln, entknotete das Seil und half ihr, sich in die Dusche schleppen.

Hannah und Eva brachten ihre Körper wieder halbwegs in Ordnung, fuhren schweigend nebeneinander sitzend nach Hause und wankten ins Bett.

Gegen acht Uhr am Vormittag wurde Eva kurz wach. Sie rief in ihrem Unternehmen an, gab durch, dass man alle Termine am heutigen Tage streichen solle.

Dann schlief sie, Hand in Hand mit Hannah, wieder ein.

8 - Befriedigt
Das gute Geschäft – Mayer muss ran!

“Mayer“, brüllte Eva laut in ihr Telefon, “Mayer, sofort zu mir!“

Mit Hannah hatte Eva noch etliche heiße Erlebnisse. Aber ihre Freundin war schon längst wieder weg. Nach mehreren Wochen voller Ärgernisse hatte sie vor wenigen Minuten endlich die Bestätigung für ein tolles Geschäft erhalten. Den ganzen Morgen über war sie nervös gewesen. Lief von einer Ecke in die andere, war nicht mal geil, ganz gegen ihre Natur.

Plötzlich ertönte der leise Ton, den sie für eingehende E-Mails auf ihrem PC eingestellt hatte. Sie schaute nach. Und siehe da, die Mühen der letzten Monate wurden belohnt. Mit diesem Auftrag konnte sie ihr Unternehmen über einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahr auslasten.

Zunächst freute sie sich über ihren Erfolg. Aber schon wenige Augenblicke nach dem Lesen der E-Mail fing ihre Möse an zu kribbeln.

Da war es wieder!

Ihr altes Problem.

Ständige Geilheit.

Nun gut, dachte sie, nach einem solchen Erfolg darf das gerne so sein. Automatisch griff sie mit der rechten Hand unter ihren Rock. Weil es am Morgen ziemlich kalt war und sie so nervös, trug sie heute einen Slip. Sie fuhr mit ihrer Hand in den Slip, schob den Stoff beiseite und zwängte zwei Finger in ihre Möse.

Halleluja!

Ihre gewohnte Feuchtigkeit nahm sie in Empfang. Zwei Finger reichten nicht. Es mussten mehr hinein. Und nach dem aufgeilenden Erfolg nun sowieso.

Es klopfte. Dem Klopfen nach konnte es nur Mayer sein.

“Jetzt kommen Sie schon, Mayer!“

Mayer öffnete die Tür, streckte vorsichtig den Kopf herein, sah, dass seine Chefin bereits vom Schreibtisch aufgestanden war und sich breitbeinig davor hinstellte. Für Mayer ein Zeichen, dass er schnell handeln musste.

Mayer, stets zu allem bereit, öffnete, noch während er zu seiner Chefin ging, seine Hose. Die Tür hatte er mit einer Schlüsselumdrehung ebenfalls schnell abgeschlossen. Kaum stand er nun hinter seiner Chefin, da hing seine Hose auch schon an seinen Knien. Rasch zog er seinen Slip nach unten. Sein Schwanz, bereits in Hab-Acht-Stellung, schnellte aus dem Stoffgefängnis heraus. Mit der rechten Hand bugsierte er ihn zwischen Evas knackige Arschbacken. Während er ihn noch ein wenig wichste, um größer und härter zu werden, zog er bereits die Eichel durch Evas Ritze.

“Stecken Sie ihn rein Mayer. Ficken Sie mich, bis mir Ihre Eier zu den Ohren raus fliegen!“, schrie Eva und griff hinter sich.

Sie packte Mayer an seinen Hemdzipfeln und zog ihn zu sich heran, gab ihm zu verstehen, dass sie nun endlich genommen werden wollte. Mayer packte seinen Schwanz, legt sie ihn an Evas Öffnung an und drückte ihn mit einem Rutsch komplett in ihre Fotze hinein. Er versank in Evas gut geölter Möse bis zu seinem Wurzelansatz.

“Mayer, ich will Ihre Eier an meinen Schenkeln spüren. Bei jedem Stoß. Ist das klar?“

Mayer erwiderte nichts darauf, sondern begann sofort so hart wie möglich zuzustoßen. Mayer fickte gut. Und in der Zwischenzeit hatte er auch reichlich Übung im Ficken seiner Chefin. Manchmal war seine Eichel regelrecht entzündet von den vielen Ficks, die seine Chefin von ihm verlangte. Aber er hatte natürlich auch gelernt, seine Standhaftigkeit auszubilden. Und das kam ihm nun zugute.

Mayer vögelte in der Geschwindigkeit eines jugendlichen Kaninchens. Aber mit der Kraft eines ausgewachsenen Grizzlybären. Eva stöhnte auf. Genau das war es, was sie brauchte.

„Mayer, lassen Sie die Sau raus!“

Und Mayer ließ die Sau raus. Er hämmerte seinen Schwanz so hart in sie hinein, dass es laut klatschte, wenn seine Lenden gegen Evas Hinterbacken stießen. Seine Eier pendelten an seinem Schwanz hin und her. Wenn er Evas Tiefen erreichte, schlugen sie gegen ihre Oberschenkel.

Eva jubelte. Ein klasse Fick nach einem solchen Erfolg! Von dem brauchte sie jetzt mehr. Sie griff sich zwischen die Beine, fand sofort ihre hart abstehende Perle und begann sie in rasender Geschwindigkeit zu wichsen. Der Orgasmus machte sich sofort in ihrer Mitte breit. Sie spürte, wie er bis in die letzte Haarwurzel reichte, als er gewitterartig über sie hereinbrach. Ihre Möse wurde so eng, dass sie Mayers Schwanz molk als wäre er eine Zitze an einem Kuheuter.

Mayer stöhnte auf. Auch er musste abspritzen. Eva stöhnte tief. Sie animierte damit Mayer zusätzlich, seinen Samen in sie hinein zu jagen. Mit einem lauten Schrei ließ er seine Sahne in ihre Möse fließen. Heute war es ausgesprochen viel. Denn schon nach dem zweiten Schuss lief die Ficksahne, vermengt mit ihren Säften, an Evas Schenkeln herab. Als Eva bemerkte, dass Mayers Ficksahne an ihren Oberschenkeln klebte und bereits Tropfen auf dem Fußboden bildete schlug sie mit ihrer rechten Faust mehrfach auf den Schreibtisch ein.

“Mayer, so eine verfluchte Scheiße! Warum haben Sie schon abgespritzt? Ich brauch das heute noch ein paar Mal. Verstanden?“

Mayer blickte seine Chefin beinahe verständnislos an. Er hatte doch bislang immer alles richtig gemacht.

„Mayer, der Deal mit den Franzosen ist durch. Ich möchte heute richtig gefickt werden. Ich finde, ich habe mir eine solche Belohnung verdient.“

Aha, dachte sich Mayer, daher weht der Wind also. Nun ja, allerdings war es jetzt für die Verlängerung des ersten Ficks schon zu spät. Er hatte abgespritzt. Eva kniff ihre Arschbacken zusammen. Dadurch rutschte Mayers nunmehr schlaffer werdender Schwanz aus ihrer Fotze.

Eva drehte sich um, nahm Schwung und setzte sich auf die Schreibtischkante, ihr Gesicht zu Mayer gewandt, und spreizte weit ihre Beine. Zwischen dem kurzen Rock ihres Geschäftskostümes sah Mayer den nassen, verklebten Schlitz. Evas Schamlippen waren angeschwollen. Lecker blickte ihm der dunkle Spalt entgegen.

“Mayer, nicht glotzen – lecken!“

Mayer ging in die Knie, beugte sich nach vorn und legte seinen Mund auf Evas Möse.

„Mayer, so wird das nichts! “

Eva rutschte ein Stückchen von Mayer weg, so dass er sie nicht mehr lecken konnte. Sie stand auf und befahl Mayer, dass er sich auf den Schreibtisch legen solle, auf den Rücken – wie immer. Eva wischte sämtliche Papiere, die ihr im Wege zu sein schienen, von ihrem Schreibtisch und machte Platz für Mayer. Beinahe beschwingt und leichtfüßig begab sich Mayer auf den großen Schreibtisch und legte sich sofort hin. Harrte der Dinge.

Eva ließ ihre hochhackigen Schuhe an, packte nur ihr Kleid am Saum, zog es hoch und setzte sich sofort mit vollem Gewicht, Möse voraus, auf Mayers Gesicht. So konnte sie sehr viel mehr Gewalt auf ihre Klitoris ausüben.

„Strecken Sie Ihre verfluchte Zunge raus, Mayer, ich will sie in mir spüren.“

Mayer streckte seine Zunge steif aus seinem Mund und erwartete Evas Schoß. Eva fing an, mit aller Macht Mayers Gesicht zu ficken. Am meisten begeisterte sie es, wenn Mayers große Nase über ihren Kitzler hinweg rubbelte. Das machte sie tierisch an. Und nach wenigen Bewegungen über Mayers großen Riechkolben hinweg kam sie bereits. Sie ließ es Mayer durch einen lauten Schrei wissen. Als der Orgasmus jedoch abgeklungen war, setzte sie sofort ihre Bewegungen fort.

“Mayer, Sie dumme Sau, beißen Sie mir endlich in den Kitzler!“

Mayer schnappte nach Evas Kitzler, packte ihn zwischen den Zähnen und biss hinein. Eva quietschte. Laut und hoch. Mayer ließ nicht mehr los. So dass Eva auch nicht mehr die großen ausholenden Fickbewegungen ausführen konnte. Dafür hatte sie es in der Hand, wie viel Schmerzen er ihr zufügte. Sie riss sich mit beiden Händen die Knopfleiste ihres Kostümes auf und versuchte, mit den Fingern an ihre Nippel zu gelangen. Dazu musste sie aber erst umständlich ihren BH öffnen.

Als das endlich gelungen war, drillte sie ihre großen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Das war schön. Mächtig schön. Dabei versuchte sie, sich so zu drehen, dass sie einen Blick auf Mayers Geschlecht erwischte. Der dicke Schwanz lag, von Samen und Fotzensäften glänzend, auf Mayers Lende. Mit viel Hoffnung hätte man sagen können: Halbmast.

Eva ließ ihre Nippel los, griff mit einer Hand nach hinten, schnappte sich den Schwanz und wichste ihn. Mayer wurde so geil davon, dass er stöhnen musste. Dabei ließ er ihre Klit zwischen seinen Zähnen entgleiten. Für Eva spielte das nun keine Rolle mehr. Sie hatte erreicht was sie wollte: Einen empfindlichen Kitzler, Wellen der Erregung, die durch ihren Körper sausten und schlussendlich wieder einen steifen Schwanz.

Eva ließ davon ab, Mayers Gesicht zu ficken. Stattdessen ging sie nun über Mayers Mitte in die Hocke, zielte und ließ sich in gewohnter Manier wieder auf Mayers Schwanz niederfallen.

“Das ist gut, Mayer! Mayer greifen Sie mir in die Brüste, los!“

Mayer grapschte sofort nach ihren Brüsten und knetete sie.

“Richtig grob, Sie dummes Schwein!“

Mit Härte zwickte Mayer in ihre Nippel und grapschte in das zarte Gewebe ihre Brüste, so als müsse er einen Teig kneten. Rote Druckspuren blieben zurück. Das machte Eva aber nur noch mehr an. Sie schleuderte ihr Becken gegen Mayers Schwanz bis sie mit einem lauten Schrei erneut kam. Sie schrie so laut und ihre Scheidenmuskulatur wurde so eng, dass Mayer davon extrem stark erregt wurde. Er schleuderte ihr seine Hüfte entgegen, ließ sie auf seiner Rute tanzen. Bis es auch für ihn zu viel wurde. Und er sich erneut entleeren musste. Eva klappte auf seinem Oberkörper zusammen. Ein paar Atemzüge lang blieb sie still auf seiner Brust liegen.

“Mayer, auf geht's, an die Arbeit. Es gibt noch so viel zu tun.“

Das war das Zeichen für Mayer, dass er fürs Erste genügend geleistet hatte. Bevor er leise das Zimmer verließ, wischte er noch seine Samenspuren, die aus Evas Möse heraus getropft waren, auf. Eva hatte genug. Sie musste sich nur etwas ausdenken, wie sie am Abend ihrer überschießenden Libido gerecht wurde.

Ein echtes Problem

Eva hatte nun ein echtes Problem. Ihr Freund, Schulze- Junior, war nicht anwesend. Geschäftsreise. Mist! Eine geile Freundin stand ihr auch nicht zur Verfügung, mit der sie am Abend hätte feiern können. Fehlanzeige. Und das Reinstopfen von Dildos und Vibratoren brachte auf die Dauer auch nichts. Hartes Fleisch musste her.

Eva nutzte das Internet. Bei einer Escort Agentur, die auch die Dienste einiger Männer anbot, blieb sie hängen. Eva war so wuschig, sie brauchte nicht mal Mut, um bei der Agentur anzurufen.

Eine freundliche Frauenstimme nahm ab. Eva erklärte in kurzen Worten, dass ihr die Geilheit aus den Haarspitzen schießen würde. Und sie brauchte für den Abend unbedingt einen Kerl, der es ihr mehrfach besorgen konnte. Möglichst einen, der auch ein paar härtere Praktiken drauf hatte.

Die freundliche Frau am Telefon stieg sofort auf Evas Wünsche ein. Sie meinte, da hätte sie jemanden. Und ob es vielleicht ein dunkelhäutiger Mann sein durfte.

Klar durfte es das.

Eva witzelte mit der Dame über die Schwanzgröße von dunkelhäutigen Herren. Die sanfte Stimme ging darauf gar nicht ein. Sie sagte nur, Eva wäre sicherlich zufrieden. Am Ende des Telefonates gab Eva ihre Adresse durch. Sie bat darum, dass der Mann so schnell wie möglich kommen solle. Und bezahlt würde er natürlich so lange, wie er konnte. Schnell war der Handel abgeschlossen.

Der schwarze Mann

Eva hatte noch nicht mal ihr Abendessen beendet, da klingelte es bereits. Sie sah am Bildschirm ihrer Gegensprechanlage, dass vor der Tür ein imposanter Mann stand. Nachtschwarze Haut. Kahl rasierter Kopf. Oberschenkeldicke Oberarme. Dennoch ein sanftes Lächeln im Gesicht.

Eva öffnete und bat den Mann zu sich nach oben. Sie öffnete die Wohnungstür. Dann ging sie rasch ins Schlafzimmer, um sich auszuziehen und hörte, wie der Mann am Rahmen der offenen Wohnungstüre klopfte. „Komm rein. Deshalb ist doch offen.“

„O. k.“, klang eine dunkle geheimnisvolle Stimme vom Flur herauf.

“Komm erst mal sofort ins Schlafzimmer. Ich bin rattengeil und halte es nicht mehr aus.“

Wieder klopfte es, dieses Mal am Rahmen ihrer Schlafzimmertür. Eva stand bereits nackt im Zimmer. Der mächtige Mann füllte beinahe den gesamten Türrahmen aus. Seine großen Augen wurden noch größer, als er Eva nackt im Zimmer stehen sah.

“Wow! Was für ein Weib!“, kam es dunkel über seine Lippen.

“Gestatten Sie, mein Name ist Tom. Ich möchte Sie gerne besuchen.“

„Ich weiß, ich weiß. Nun machen Sie schon und kommen Sie her. Ich warte bereits ganz dringend auf Ihren Schwanz.“

“Wieso wissen Sie …?“

“Nun machen Sie schon!“

Und die Party geht ab

Tom knöpfte langsam und bedächtig sein Hemd auf. Darunter verbarg sich eine Brust wie ein Wandschrank. Tom legte das Hemd ab, dabei spielten seine Muskelberge in den Oberarmen sichtbar. Allein von diesem Anblick drohte Eva schon in Ohnmacht zu fallen.

„Na was ist?“, forderte Eva ihren bestellten Lover auf, auch die Hose und das, was darunter war, abzulegen.

“Puuuh,“ stöhnte Tom so als ginge ihm alles viel zu schnell, und zog bedächtig zunächst seine dunkle Stoffhose und sodann den engen Slip aus. Bereits als er den Slip noch trug sah Eva, wie groß das Geschlecht sein musste, das sich darunter verbarg. Tom blickte Eva in die Augen, als er den Slip von den Beinen zog. Dabei richtete sich sein Schwanz schon mächtig auf.

Herrjeh, die freundliche Stimme von der Escort Agentur hatte nicht übertrieben. In der Tat ein mächtiges Ding! Eva staunte nicht schlecht. Im Gegenteil. Sie begann sich zu fragen, wie so ein Apparat in sie hinein passen sollte. Denn je länger sie den Prügel anstarrte, umso länger und größer wurde der Schwanz.

So als wäre er ein Heiligtum, ging Eva vor dem Schwanz in die Knie. Sie musste ihn aus der Nähe betrachten. Vorsichtig nahm sie den Schaft in die rechte Hand, streifte die Vorhaut über die Eichel, nahm die riesigen Hoden in die linke Hand und wog sie darin. Dabei stellte sie fest, dass die beiden Säcke weit größer waren als ihre kleine Handfläche sie aufzunehmen im Stande war.

Schließlich konnte sie der Versuchung nicht widerstehen und begann, den Schwanz zu küssen und zu lecken. Vorsichtig spielte sie mit der Zunge an der Eichel. Die von dieser Behandlung nur noch größer wurde. Der Schwanz stand nun kerzengerade und ziemlich steil nach oben, so dass Eva Mühe hatte, ihn zu ihren Lippen herab zu drücken.

Tom ließ die Behandlung genüsslich über sich ergehen. Er hatte beide Hände auf seinen Arschbacken aufgestellt und ging ins Hohlkreuz, streckte Eva damit seinen Schwanz wunderbar entgegen. Eva stülpte ihre Lippen über die Eichel und versuchte ein wenig von dem Schwanz in ihrer Mundhöhle aufzunehmen. Ganz zu schlucken traute sie sich das riesige Ding natürlich nicht. Dennoch schluckte sie gut die Hälfte des großen Geschlechtes bis der Würgereiz sie veranlasste, von weiteren Versuchen abzusehen. Damit ließ sie es bewenden. Sie stand auf, stellte sich vor ihr Bett, drehte ihr Hinterteil zu Tom und bewegte ihren Oberkörper nach vorne, so dass nun ihr knackiger samtweicher Arsch dem mächtigen Tom entgegen gestreckt wurde.

Erst mal probieren

“Wir probieren es erst Mal so. Tu mir bitte nicht weh. Aber wenn er passt, dann stoß mich, verdammt nochmal, in den Himmel!“

Tom, üblicherweise daran gewöhnt, dass Frauen vor seinem Glied zunächst Angst hatten, führte den Schwanz vorsichtig an Evas Ritze. Er drückte ein wenig, verschwand dabei sofort in ihrer Möse und merkte, dass Evas Fotze genügend Platz bot, um große Teile seines Schwanzes aufzunehmen.

Eva schrie auf, als der große Schwanz in sie eindrang. Dann jedoch fand sie viel Gefallen daran. Sie streckte ihren Arsch noch weiter dem dicken Schwanz entgegen und vermerkte, wie Tom immer weiter in sie ein dran.

„Wow!“, sagte Tom, als er beinahe bis zur Schwanzwurzel in Eva versank, “das hab ich noch nie erlebt beim ersten Mal.“

Dann begann er ganz vorsichtig Eva zu stoßen. Eva ließ es gerne geschehen. Im Gegenteil. Sie forderte ihn förmlich heraus, nicht zimperlich mit ihr umzugehen. Tom fickte nun härter und tiefer in Eva hinein. Die pure Kraft, die er dabei ausübte, versetzte Eva in einem Zustand der Trance.

“Mein Gott, ist das geil, von einem so starken Hengst gefickt zu werden“, rief Eva aus.

Tom schien Gefallen an dem Kompliment zu finden und begann nun, noch heftigere Stöße in Eva hinein zu jagen. Seine kräftigen Hände legte er an ihre Lenden und trieb ein ums andere Mal den großen Schwanz in Evas Tiefe. Eva stöhnte, schrie, forderte Tom auf, härter zuzustoßen. Und Tom stieß zu. Bis Eva es nicht mehr aushielt und mit einem lauten Schrei kam. Sie krallte sich an ihrem Bett fest. Schlug mit der flachen Hand auf die Kissen ein, schrie ihren Orgasmus hinaus.

Dann klappte sie zusammen. Der mächtige Schwanz, immer noch steif, rutschte aus ihr heraus. Tom stand im Raum, senkrecht aufgerichteter Eisenschwanz, beide Hände in die Hüften gestemmt, und betrachtete Eva, die vor ihm aufs Bett gefallen war und in den Nachzuckungen ihres Orgasmus lag.

„Noch mal, noch mal, noch mal, noch mal! “, schrie Eva, drehte sich um und warf sich mit dem Rücken aufs Bett, zog ihre Beine bis zu den Brüsten an und lag mit weit geöffneter Fotze vor Tom. Die Schamlippen glänzten vor Fotzenschleim, ihr Lustsaft tropfte an der Innenseite ihrer strammen Schenkel herab.

Tom, von Evas Anblick und ihren Worten angestachelt, wollte unbedingt seinen Schwanz wieder in ihrer Grotte versenken. Als gut trainierter Sportler begab er sich in den Liegestütz, versuchte seinen Schwanz über ihrer Fotze zu platzieren und schob ihn mit einem kräftigen Stoß in die heiße Grotte hinein. Diese Stellung besaß für Eva den Vorteil, dass Tom mit seinem Schambein an ihrer Klitoris rieb.

Eva stöhnte sofort. Sie versuchte, den großen Mann zu umarmen. Sein Oberkörper war jedoch so voluminös, dass ihr das nicht gelang. Im Gegenzug schaffte es Tom, eine von Evas Brustwarzen einzufangen. Er spielte mit ihr, lutschte daran, biss hinein. Eva lag einfach nur auf dem Rücken und empfing. Sie empfing seine ungeheure Kraft, seinen dicken Schwanz, Toms deutlich spürbare Lust.

In Windeseile fickte er Eva wieder in den schönsten Orgasmus hinein. Sie kam und umschloss seinen Schwanz eng mit ihrer Scheidenmuskulatur. Tom war nahe daran abzuspritzen. Aber noch konnte er sich zurückhalten.

Und nun das Ganze von hinten

Er hatte auf Evas Nachtkästchen eine Flasche mit Öl gesehen. Das brachte ihn auf eine Idee. Er packte Eva an den Hüften, zog sich aus ihr zurück, hob sie, leicht wie eine Feder, vom Bett ab und warf sie auf den Bauch. Sofort kniete er sich hinter sie und drückte ihre Schenkel weit auseinander. Dann zog er ihr Hinterteil zu sich heran. Mit seinen langen Armen griff er nach dem Fläschchen, öffnete es und träufelte Öl auf Evas Hinterteil.

Eva sah, was Tom vorhatte. Ihr wurde Angst und bang. Wollte er etwa mit diesem Riesenhammer in ihren Arsch? Wollte er sie von hinten nehmen? Obwohl sich Eva vor dem Eindringen fürchtete überwog jedoch ihre pure Lust. Sie krallte sich vorsorglich in den Laken fest und wartete, was da kommen würde. Tom musste doch die Erfahrung haben, das sein großer Schwanz im Arschloch einer Frau Schwierigkeiten bereiten würde?

Tom ging sehr behutsam vor. Nachdem er viel Öl in ihrer Ritze verteilt hatte steckte er zunächst nur seinen Zeigefinger in die Rosette. Er merkte, dass Eva losließ, sich entspannte. Ihr Schließmuskel stünde ihm nicht im Wege.

Die Finger seiner riesigen Hände waren ebenfalls ungewöhnlich kräftig. Nachdem er nun auch den Mittelfinger mit hineingesteckt hatte zog es in Evas Rosette ganz schön. Sie stöhnte kurz vor Schmerzen auf. Tom wusste, dass er langsam machen musste.

Nach wenigen Stößen gefiel es Eva, was Tom mit ihr machte und sie stöhnte nun vor Lust. Vor allem als Tom unter ihrem Bauch hindurch griff und mit seiner freien Hand ihren Kitzler stimulierte jubelte Eva wieder. Sie merkte nicht, dass Tom bereits drei Finger in ihr stecken hatte.

Das reichte, dachte sich Tom. Er zog seine Finger zurück, kniete sich hinter Evas Gesäß und brachte seinen dicken Schwanz in Stellung. Mit seinem stahlharten Knüppel zielte eher auf ihre Rosette, setzte an und drückte ihn ganz langsam in Eva hinein.

Eva schrie auf. Zunächst vor Schmerz, dann vor Lust.

“Das ist geil, das ist geil! Das habe ich noch nie erlebt! Das ist ja so geil!“

Tom gefiel es, wie Eva reagierte und er drückte nach. Mit beiden Händen hielt er sie an ihren Lenden fest, um in ihr drin zu bleiben. Je weiter er jedoch in ihr versank, umso einfacher wurde es für ihn. Zwischendurch gab er immer wieder etwas Öl auf die Rosette. So schmierte er seinen Schafft, der Zentimeter für Zentimeter in Eva versank. Eva griff nun mit ihrer rechten Hand in ihre Muschi, führte sie ein als wäre es ein zweiter Schwanz und fingerte sich. Sie vergaß dabei nicht, ständig an ihrer Klitoris zu spielen.

Und plötzlich fing es an. Ein Orgasmus nach dem anderen fegte wie eine Naturgewalt über sie hinweg. Sie spritzte Unmengen von Lustflüssigkeit in die Kissen. Etwas, was ihr so noch nie passiert war. Eva schrie und stöhnte. Tom hatte schon Angst, dass irgendjemand die Polizei alarmieren könnte. Aber Eva ließ nicht ab. Sie kam wieder und wieder.

Beide überhörten dabei, dass es an der Tür mehrmals geklingelt hatte. Erst als Eva allmählich wieder zu sich kam hörte sie das letzte stürmische Klingeln. Es war ihr egal. Toms Schwanz steckte immer noch tief in ihrem Arsch. Immer noch stahlhart. Das zählte.

„Sag mal, bist du nicht schon längst soweit?“, wollte Eva wissen.

“Ich brauche lange, bis ich komme. Und ich kann mich ganz gut beherrschen“, antwortete Tom und stieß wieder in sie hinein.

Dabei musste er Eva Recht geben. Es konnte nicht mehr lange gut gehen. Er war eigentlich schon übererregt. Mit einem Urschrei stieß er ein letztes Mal zu, wobei er zuvor seinen Schwanz bis auf die Eichel aus ihr heraus gezogen hatte. Tief in ihrem Inneren schoss er seinen Samen ab.

Für Eva war es ein Genuss wie er mit ihr umging. Und insbesondere die große Ladung seines Samens sorgte noch einmal dafür, dass sie einen Orgasmus verspürte.

Ganz allmählich wurde Toms Schwanz kleiner. Bis er aus ihrem Darm heraus flutschte. Der dunkelbraune Schwanz glänzte vor Öl und Sperma. Sofort griff Eva nach ihm, um ihn bewundernd in der Hand zu halten.

Auf ihrem Nachtkästchen stand auch eine Box mit Kleenex. Vorsichtig tupfte sie das wunderbare Geschlecht ab. Kaum zog sie die Vorhaut zurück, so dass Toms Eichel frei vor ihr lag, da zuckte der Schwanz bereits wieder. Er war im Begriff, erneut zu wachsen.

Als alles abgetupft war begann Eva, den Schwanz mit ihrer Zunge zu benetzen und ihn in den Mund zu nehmen. Keine zwei Minuten später stand er schon wieder knallhart von Toms Körper ab.

„Was bist Du denn für ein krasser Typ?“

“Krass, warum denn krass?“

„Na, du hast erst mal einen riesengroßen Schwanz. Und zudem kannst du schon wieder. Das gibt es doch gar nicht!“

„Du siehst doch, dass es so etwas gibt.“

Dabei grinste Tom und nahm seinen Schwanz in die Hand, so dass er senkrecht von seinem Körper abstand. Bewundernd schauten ihn beide an. Eva konnte nicht fassen, was für eine riesige Körpermasse vor ihr lag. Tom war bei Leibe nicht dick. Aber seine riesigen Muskelberge brachten Eva zum Staunen. Manch dicker Mann hatte trotz seines großen Bauches nicht einen annähernd so voluminösen Körper wie Tom. Er war wahrscheinlich zwei Meter groß. Das schätzte Eva einfach mal ein. Und sie schätzte, dass er gut 120 Kilo wog.

„Sag mal, wie schwer bist du denn?“ wollte Eva nun neugierig wissen.

“Was schätzt du denn?“

“Ich hätte mal gesagt, 120 Kilo.“

„Das ist gar nicht schlecht geschätzt. Ich hab gut über 130 Kilo und bin ziemlich gut trainiert.“

Tom lag auf dem Rücken. Eva verglich das, was da nun vor ihr lag mit ihrem Angestellten Mayer. Mayer war ja auch kein kleiner Mann. Aber weder Schwanz noch Körper konnten mit diesem dunklen Riesen mithalten.

“Ich habe heute ein ganz tolles Geschäft abgeschlossen. Deshalb bin ich so gut drauf. Und freue mich, dass du mich so gut fickst.“

“Aha, Geschäft abgeschlossen? Was denn für ein Geschäft?“

“Ich will dich nicht langweilen. Aber ich hab mit einem französischen Unternehmen einen Deal gemacht, der meinem Unternehmen mehr als gut tut.“

“Aha.“

“Wir reden jetzt nicht vom Geschäft. Bleib einfach mal so liegen.“

Aufgesessen und abgeritten

Tom schloss die Augen und verhielt sich ruhig. Eva stellte sich über Tom, so wie sie es mit Mayer gewohnt war, und senkte ihren Schoß auf seinen Schwanz. Der ließ sich nun ohne Hindernisse in sie einführen. Als er ganz in Eva verschwunden war hatte sie das Gefühl, gepfählt zu sein.

Vorsichtig, indem sie ihren Oberkörper nach vorne beugte und sich mit den Händen auf Toms Brust abstützte, begann sie, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Sie fickte den Schwanz mit geschlossenen Augen - ohne den Kerl daran zu beobachten. Sie genoss einfach, dieses große Teil in sich zu spüren.

Als sie sich daran gewöhnt hatte, den Riesenschwanz in sich zu tragen, richtete sie sich auf. Nun saß sie in der Reiterstellung auf Toms Schwanz und blickte ihn an. Er grinste über das ganze Gesicht. Eva grinste zurück und begann nun wild auf seinem Pfahl auf und ab zu ficken.

Tom fasste an Evas Brüste und knetete sie. Er war total fasziniert von ihren harten Nippeln. Er drillte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zwickte hinein, so lange bis Eva aufschrie. Dann stellte er seine Beine etwas an, so dass sich Eva an seine Oberschenkel zurücklehnen konnte. Und schon begann er, sein Becken selbst gegen Evas Möse zu stoßen. Dadurch unterstützte er Evas wilden Ritt.

Die schrie nur noch und jubelte.

Da sich Eva nicht mehr abstützen musste, konnte sie mit ihren Händen nach hinten greifen und massierte nun Toms Eier. Das schien ihm sehr zu gefallen. Mit unnachgiebiger Kondition stieß Tom seinen Lustkolben, seine Keule, seinen immens dicken Schwanz in Eva hinein.

Eine Minute nach der anderen verging im wilden Ritt. Eva wurde regelrecht durchgeschüttelt. Manchmal dachte sie, Tom würde sie aus dem Sattel katapultieren. Aber der lange Schwanz sorgte dafür, dass sie immer schön gepfählt blieb.

Zwischendurch kam es Eva immer wieder. Bis auch Tom es nicht mehr aushalten konnte. Er schoss wieder eine große Ladung in Evas Mitte. Überglücklich kam auch Eva mit ihm zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper. Bäumte sich auf, krallte sich in Toms Körper fest.

Erschöpft sank sie auf den voluminösen Oberkörper herab. Sie lehnte sich an seine sich hebende und senkende Brust an. Sah ihm bewundernd und verliebt in die Augen. Was für ein Mann!

Eva hatte gehofft, in dieser Nacht von einem Mann hart, vielleicht mit Schmerzen behandelt und unterwürfig genommen zu werden. Tom hatte sie einfach nur gefickt. Gut gefickt. Mit einem riesigen Ding. Das hatte ausgereicht, um sie fürs Erste glücklich zu machen. Wahnsinn!

Die Sache mit dem Geschäft

„Sag mal, Du hast vorhin etwas von einem guten Geschäft erzählt. Berichte mal. Ich bin neugierig!“

„Ach, ich weiß nicht, ob Dich das interessiert.“

„Klar, nun erzähl schon!“

„Ich hab mit einer französischen Firma einen Vertrag abgeschlossen, der mein Unternehmen ein gutes halbes Jahr lang auslastet. Das ist wie ein Sechser im Lotto. Deshalb wurde ich so geil und musste ständig nur noch ans Ficken denken.“

„Aha.“

„Und jetzt hören wir auf mit den Geschäften. Ich hol uns mal etwas zu trinken.“

„Lass mal, ich hab auch etwas mitgebracht!“

Eva ließ sich von Toms Oberkörper herab rutschen. Dabei flutschte sein Schwanz aus ihr heraus. Mit geilem Blick beobachtete sie den hin und her schwingenden Schwanz und die großen Eierbeutel zwischen Toms Beinen, als er zu seiner Tasche ging, die er im Türrahmen abgestellt hatte.

„Wo hast Du denn die Gläser?“

„In der Küche, rechts!“

Eva hörte, wie Tom in der Küche hantierte. Er kam nach wenigen Augenblicken mit einer Champagnerflasche und zwei schönen Gläsern zurück. Er öffnete den Champagner gekonnt und schenkte ein. Eva hatte es sich im Bett gemütlich gemacht. Tom überreichte ihr ein Glas. Dann stießen die an.

“Salut! Auf unseren Vertrag!“

“Vertrag, welchen Vertrag?“

„Na, du weißt doch, das gute Geschäft!“

“Ich habe dich zwar bestellt, aber ist das ein ‚Geschäft’ auf das wir anstoßen sollten?“

“Wieso bestellt? Ich habe heute Morgen die Papiere unterzeichnet und an Dich geschickt. Und weil wir uns noch nie persönlich kennen gelernt haben dachte ich, ich schau mal bei Dir in Deutschland vorbei.“

Eva wurde kreidebleich. Was war das denn? Wer war der Typ in ihrem Bett?

„Sag bloß, du bist ein Vertreter dieser französischen Firma? “

“Vertretung? Gestatten: Jean-Baptiste. Mir gehört die Firma.“

Eva schluckte hörbar. “Nun bin ich aber platt. Mit was für einer geilen Sau habe ich denn diesen Vertrag abgeschlossen?“

“Das frage ich mich seit geraumer Zeit auch?“

Eva wusste nicht, was sie sagen sollte und stieß stattdessen mit Tom an.

„Weißt du was, wir sollten zukünftig geschäftliche Probleme immer beim Ficken besprechen!“

„Oh weh, das kann böse ausgehen, du kennst mich nicht. Ich kann jeden Tag zehn mal, wenn es sein muss. Ich hab mir sogar einen Mitarbeiter erzogen, der mich täglich auf Bestellung fickt. Noch etwas: ich sag auch weiterhin Tom zu Dir. Ok?“

“Ok. Von dir kann ich noch etwas lernen. Ich kann auch zehnmal am Tag. Aber mit mir will niemand. Weil mein Schwanz zu dick ist.“

Eva ging plötzlich ein Licht auf. Sie ahnte nun, dass der Typ vom Escort Service derjenige war, der Sturm geklingelt hatte. Aber wie ging dieses Sprichwort noch mal? Das Bessere ist der Feind des Guten.

Eva blickte Tom tief in die Augen und stellte ihr Glas zur Seite: „Sag jetzt nichts mehr, halt einfach den Mund und fick mich. Ich finde, wir haben etwas zu feiern.“

Und Tom fickte sie.

Die ganze Nacht hindurch. Und bei zukünftigen Problemen in der Produktion kam er immer mal wieder vorbei und besprach die Sache bei einem gepflegten Fick am Abend.

9 – Gefesselt
Die Einweihung des neuen SM-Kellers

Endlich mal wieder Zeit fürs Private.

Wochenende.

Samstagnacht.

Dunkles Zimmer.

Nur Licht von vier flackernden Kerzen.

Auf dem Bett Eva.

Schreiend, weil ein Orgasmus nach dem anderen über sie hereinbrach.

Gespreizte Arme, gespreizte Schenkel. Arme und Füße an die Bettpfosten gefesselt. Nackt. In ihrer Möse ein Vibrations-Ei, das fröhlich vor sich hin summte.

Eva zerrte an ihren Fesseln. Ihr Freund, Schulze Junior, hatte ganze Arbeit geleistet. Die Fesseln gaben keinen Millimeter nach. Evas Bauchdecke vibriert. Zwischen ihren Schenkeln lief der Saft schon in Strömen auf das Bett.

Eva schwitzte. Die Schweißperlen standen ihr auf der Stirn. Wenn sie nicht einen fulminanten Orgasmus durchlebte, blickte sie sich ängstlich suchend um. Sie schrie nach Schulze Junior. Doch nichts passierte. Schon seit gut einer viertel Stunde.

Am Abend war sie voller Vorfreude zu Schulze Junior gefahren. Ihr Freund hatte sie eingeladen, weil er seinen neuen Keller endlich einweihen wollte. Er wäre voll mit geilen Instrumenten und Maschinen, hatte er behauptet. Und tatsächlich. Das vollständige Sortiment eines wohl sortierten SM-Raumes empfing Eva.

Mit Begeisterung betrachtete sie den Käfig, das große Kreuz, den Folterstuhl, die vielen Spiegel, den gynäkologischen Stuhl, den Leder-Bock und ein gutes Dutzend Fickmaschinen.

Schulze Junior hatte sich sofort über sie hier gemacht, Eva ausgezogen, auf das große, mit einem schwarzen Latex überzogene Bett geworfen und ihre Gliedmaßen an die Bettpfosten gefesselt. Zunächst schlug er Eva mit kleinen Peitschen auf Brüste und Scham. Eva schrie auf, dann jubelte sie. Die leichten Schmerzen, die sie beim Auspeitschen empfand, wandelten sich schnell in pure Lust um.

Als Eva ihren ersten Abgang hatte, schälte sich Schulze Junior aus seinem Anzug und machte sich mit steil aufgerichtetem Schwanz über seine gefesselte Freundin her. Er fickte sie, bis er selbst kam. Dann ließ er sie in gefesseltem Zustand seinen Schwanz ablecken, bevor er sich davon machte.

Er kehrte mit einem eiförmigen Gegenstand und einer Fernbedienung zurück. Das wäre sein neues Vibrations-Ei, erklärte er. Das hätte er extra für Eva für ganz spezielle Momente gekauft. Viel besser als das, mit dem er sie am Anfang ihrer Beziehung mal in seinem Auto gequält hatte. Schulze Junior lachte bei dem Gedanken an damals.

Ohne Umschweife steckte Schulze Junior dass Vibro-Ei in Evas klatschnasse und von den Schlägen fast überempfindliche Muschi. Danach stellte er die Vibrationen an.

Er behauptete, er müsse noch etwas holen. Bevor er jedoch den Raum verließ leckte er Eva noch einmal in einen Orgasmus hinein, wobei er zusätzlich das Vibro-Ei laufen ließ. Eva schrie auf vor Lust. Sie zerrte an den Fesseln. Nichts geschah. Die Fesseln hielten. Schulze Junior zwinkerte ihr zu, stellte an der Fernbedienung die Vibrationen aus, steckte sich die Fernbedienung in die Hosentasche und verschwand.

Dumm für Eva. Sie hörte noch, dass es draußen im Treppenhaus polterte. Es folgte ein grässlicher Schrei. Dann war Ruhe.

Unfall

Das einzige, was Eva spürte, waren die Vibrationen vom Ei in ihrer Möse, das plötzlich wieder seine Arbeit aufnahm. Eva rief nach Schulze Junior. Doch nichts passierte.

Schulze Junior, so stellte es sich später heraus, wollte nur mal schnell nach oben in seine Wohnung rennen und eine Gurke und eine Aubergine holen. Beide Gemüsesorten lagen in seinem Kühlschrank bereit. Er hatte geplant, das Gemüse und das Vibro-Ei in schöner Abwechslung in Eva hinein zu schieben und sie dabei ein wenig zu quälen. Er wusste, das würde ihr Spaß machen.

Doch soweit kann er nicht. Schon auf der untersten Treppenstufe stolperte er. Er taumelte noch über drei oder vier Treppenstufen nach oben, bevor er vollständig ausrutschte und auf Ellbogen und Kopf fiel. Der Sturz auf den Kopf knipste sofort sämtliche Lampen bei ihm aus. Bewusstlos blieb er auf der Treppe liegen. Auch war der Sturz so unglücklich, dass er sich dabei den Ellenbogen brach. Und als seine Hüfte auf den Treppenstufen aufschlug schaltete sich auch noch die Fernbedienung für das Vibro-Ei in seiner Hosentasche ein. Auf höchster Stufe.

Vibro-Ei und ein Bruch – Fälle für den Notarzt

Ab dem Moment lag Eva machtlos und gefesselt auf dem Bett mit einer wild gewordenen Kugel in ihrem Unterleib - und erlebte einen Orgasmus nach dem anderen. Sie hatte schon das Gefühl, sie würde sterben, wenn das mit den Orgasmen so weiter ginge. Sie wusste, irgendwas war mit ihrem Freund geschehen. Nun war sie hilflos der Situation ausgeliefert.

Sie konnte machen was sie wollte, sie bekam das Vibro-Ei nicht los. Schulze Junior hatte es bis in den hintersten Winkel ihrer Muschi gedrückt. Und jener Schulze Junior, der sie von all diesen Qualen hätte befreien können, antwortete nicht mehr.

Schulze Junior wachte auf. Sein Kopf schmerzte auf das Schlimmste. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Sein Ellbogen tat schrecklich weh. Er hörte vom Keller herauf Eva stöhnen und interpretierte das fälschlicherweise als ein besonderes Wohlfühlen seiner Freundin. Da er nicht klar denken konnte überlegte er sich auch nicht, warum wohl eine nackte gefesselte Frau stöhnte. Er wusste nur, dass er nach oben gehen und sein Handy holen musste. Ihm war klar, er brauchte dringend medizinische Hilfe.

Schulze Junior schaffte es bis zu seinem Handy, gab umnebelt die Ziffern 110 auf der Tastatur ein. Dann wartete er. Kaum, dass auf der anderen Seite jemand abgenommen hatte, erklärte er unter Stöhnen, dass er sofort ärztliche Hilfe benötigte. Er gab seinen Namen und seine Adresse durch, dann kippte er bereits wieder um, im Fallen gerade noch die Haustür öffnend.

Eva hatte mitbekommen, dass irgendetwas vor sich ging. Sie konnte sich jedoch immer noch nicht erklären, in welchem Zustand Schulze Junior wohl war.

Fünf Minuten später klopfte es an der Tür. Eva brüllte aus vollem Hals. Irgendwas tat sich an der Tür. Dann stürmten Leute in die Wohnung. Sie hörte es an den schnellen Schritten, bevor sie zum wiederholten Mal einen heftigen Orgasmus bekam.

Die Sanitäter erkannten sofort Schulze Juniors jämmerlichen Zustand und begannen, sich um ihn zu kümmern. Er bekam vom ebenfalls zwischenzeitlich eingetroffenen Notarzt eine Spritze gegen Schmerzen und eine zur Beruhigung. Kaum hatte er die Beruhigungsspritze erhalten, fiel er bereits wieder in Ohnmacht.

Eine geile Frau im Keller

Erst in jenem Augenblick hörten die Sanitäter das seltsame Geräusch aus dem Keller. Ein tiefes geiles Stöhnen. Die Sanitäter und der Notarzt blickten sich fragend an. Der Notarzt schnappte seinen Koffer und stieg, begleitet von den beiden Sanitätern, vorsichtig die Treppenstufen hinab. Schummriges Licht flackerte ihnen entgegen. Der Notarzt tastete sich vor und kam zu der Tür, hinter der sich die Quelle der seltsamen Geräusche befinden musste.

“Was kann das sein?“, fragte ein Sanitäter den anderen. Der andere zuckte mit der Schulter und schlich vorsichtig dem Notarzt hinterher. Im Keller herrschte Dunkelheit. Die wenigen Kerzen waren zum Teil schon weit herunter gebrannt. Sie flackerten.

Die beiden Sanitäter standen nun hinter dem Notarzt, als dieser die schwere Eichentür öffnete. Sie blickten in den von fahlem Kerzenlicht beschienenen Raum und trauten ihren Augen nicht. Auf dem Bett lag, an allen vier Gliedmaßen gefesselt, eine sehr attraktive Frau und wurde von einem Orgasmus nach dem anderen regelrecht durchgeschüttelt. Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie auf den Notarzt und dann zu den Sanitätern.

Wahrscheinlich wollte sie etwas sagen, oder nur ihrer Lust freien Lauf lassen. Die Möse der Frau spritzte ein ums andere Mal Flüssigkeit ab. Auf dem Bett war bereits ein großer Fleck entstanden. Die Flüssigkeit drohte links und rechts am Bettrand herunter zu laufen.

Die Frau stöhnte und schrie unentwegt. Man konnte nicht erkennen, warum sie so laut stöhnte. Die drei, Sanitäter und Notarzt, merkten allmählich, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte. Eva hatte mitten in ihren Krämpfen einen ganz kurzen hellen Moment.

Sie schrie: „Holt es raus, holt es raus!“

Danach verschwanden ihre Pupillen wieder in den Augenhöhlen. Und nur noch das Weise der Augäpfel war zu sehen.

Wie gruselig!

Der Notarzt handelte. Er trat an das Bett und versuchte das Summen zu orten. Er konnte sich doch nicht so sehr täuschen? Aber das Summen kam eindeutig aus Evas Unterleib. Aus ihrer Möse hing eine dünne, im fahlen Licht kaum erkennbare Schnur heraus. Die packte der Notarzt und zog daran. Ein nunmehr gut hörbarer, eiförmiger Gegenstand fiel vibrierend mit einem satten ‚Plopp’ aus der sprudelnden Muschi heraus auf das Latex.

Kaum lag der Gegenstand auf dem Bett, kam Eva schon wieder. Der Notarzt wunderte sich.

„Steckt noch etwas in Ihnen?“, fragte der Arzt vorsichtig. Eva schüttelte den Kopf, verkrampfte – und kam. Wieder spritzte eine Fontaine aus ihr heraus.

So ging das in den nächsten Augenblicken ohne Unterlass. Die hübsche Frau wand sich in Schmerzen der Lust, ihre Bauchdecke und die Innenseite ihrer Schenkel flatterten, dann kam sie und spritzte dabei ab.

„Das hab ich noch nie gesehen“, gestand der jüngere der beiden Sanitäter, „was kann man denn dagegen machen?“

Die Frage hatte er an den Notarzt gerichtet.

„Keine Ahnung“, gab dieser zu.

Eva wollte etwas sagen, kam aber nicht dazu.

Die Therapie

Der Notarzt beugte sich über sie und wollte dabei auch gleich eine Fessel lösen. Als er aber sah, mit welcher Wucht und Kraft Eva daran zerrte wurde ihm Angst und Bang. Er ließ Eva gefesselt. Stattdessen konnte er nun aber verstehen, was Eva sagte.

„Einen Schwanz, ich brauch einen Schwanz in mir, damit es aufhört,“ stammelte Eva kaum verständlich.

„Was sagt sie“, wollte der ältere der beiden Sanitäter wissen.

„Sie möchte einen Schwanz in sich, damit es aufhört.“

„Haben Sie denn einen dabei?“, fragte der jüngere Sanitäter allen ernstes den Notarzt.

Der blickte sich um und verdrehte die Augen. „Wir haben doch keine Dildos im Notfallkoffer. Wo kämen wir denn da hin?“

„Aber das ist doch ein Notfall“, bemerkte der Fragensteller. Da traf ihn unvermittelt ein mächtiger Strahl aus Evas Muschi an der Backe.

Er blickte betroffen auf die nackte Frau und konnte nicht verbergen, dass ihn die Szene ziemlich antörnte.

„Wenn die so weitermacht, dann ist sie doch in ein paar Minuten dehydriert. Einen so hohen Wasserverlust steckt man doch nicht einfach weg.“

Da hatte der junge Sanitäter natürlich Recht. Der Notarzt überlegte und fasste sich ein Herz. Er drang zunächst mit einem, dann mit zwei, am Ende mit drei Fingern in die sprudelnde Fotze ein. Eva stöhnte dabei auf – und kam. Je mehr Finger der Notarzt reinsteckte, um so mehr kam sie.

„Das hat keinen Wert. Wie heißen Sie?“, wollte der Notarzt vom jungen Sanitäter wissen.

„Rainer“, antwortete der.

„Rainer, haben sie schon einen Steifen?“

Rainer traute seinen Ohren nicht.

„Was, wie …, was soll ich haben?“

„Einen Steifen, Mann. Bei einer solchen Szene kriegt doch ein gesunder Mann ein Rohr. Oder etwa nicht?“, grinste der Notarzt zum älteren Sanitäter.

Der hatte bereits eine mächtige Beule in seiner Hose. Den musste er also nicht fragen. Der junge sollte aber eine Chance bekommen, dachte sich der Notarzt, beinahe schon fürsorglich. Der junge Sanitäter fasste sich in der Manier von Michael Jackson in den Schritt und nickte verschämt.

„Ist der junge Mann für Sie ok?“, wollte der Notarzt nun von Eva wissen, die immer noch ein ums andere Mal kam. Eva nickte.

„Rainer, Hose runter und rauf auf die Mutti!“, befahl der Notarzt, „und denk dran, das ist medizinisches Ficken – nicht dass Dir das auch noch Spaß macht!“

Der Notarzt lachte lauthals über seinen Scherz und der ältere Sanitäter fiel mit in das Lachen ein. Rainer gehorchte derweilen und zog seine Hose aus. Ein ziemlich großer Schwanz, schon schön steif, kam ans Tageslicht. Eva lächelte, als sie den Schwanz von Rainer abstehen sah. Dann kam sie schon wieder.

Rainer stieg auf das Bett. Alles war eingesaut. Eva spritzte ihn an, wenn sie kam. In all dem Chaos von Lustkrämpfen, Orgasmen, einem von Ejakulat nassen Latexbetttuch suchte sich Rainer einen Platz zwischen Evas weit gespreizten Beinen. Als er soweit war nahm er seinen Schwanz in die Hand, um besser zielen zu können. Er beugte sich vor, setzte den Schwanz an Evas spritzender Möse an und drückte ihn mit einem harten Stoß in Eva hinein.

„Die kocht ja. Mann, ist das heiß in der Möse!“, brüllte der Sanitäter., „sie hat mich eingeklemmt, sie hat meinen Schwanz eingeklemmt.“ Der junge Mann wurde panisch. Anstatt Eva nun ordentlich zu ficken versuchte er krampfhaft, seinen Schwanz sofort wieder aus Evas Mitte heraus zu ziehen. Dabei wollte Eva nichts lieber, als von diesem festen, harten, großen Jungmännerschwanz gefickt zu werden.

Der Sanitäter war mit der Situation überfordert. Er zog sich aus Eva zurück. Als der Eichelkranz seines Schwanzes aus ihrer Höhle sprang, kam der Sanitäter und spritzte seinerseits eine mächtige Fontaine auf Evas Bauchdecke. Als Eva sah, wie der junge Mann kam, kam auch sie mit einem großen Schwall.

„Versager“, schimpfte der ältere Kollege, schob seinen Jungsanitäter zur Seite und stieg selbst auf das Bett. Längst hatte er seine Hose ausgezogen. Vor ihm schwang sein kapitales Rohr.

„Auch nicht schlecht“, kommentierte der Notarzt.

Eva schien derselben Meinung zu sein. Sie freute sich letztendlich auf die nahende Erlösung. Vor allem, als der ältere Sanitäter mit der Routine eines erfahrenen Mannes zustieß jubelte sie und stieß einen heißeren Schrei aus.

Der Sanitäter fickte sie gut. Aber auch er hatte größte Schwierigkeiten, nicht gleich zu kommen. Er wurde von Evas Vaginalmuskulatur sofort eingeklemmt und gemolken. Je stärker er seinen Schwanz in sie hinein hämmerte, um so stärker krampfte sich Evas Muskulatur um seinen Riemen. Bis er kam. Und mit ihm natürlich Eva.

Der Notarzt beobachtete das Geschehen mit Sorge. Was sollte er tun. Er kramte nach einem beruhigenden Medikament. Aber er wusste auch, dass die Ausschüttung all der stimulierenden Stoffe während des Geschlechtsverkehrs sofort dazu beitragen würde, die ihm zur Verfügung stehenden Substanzen abzubauen. Ein schwieriger Fall, ein sehr schwieriger. Da fiel ihm etwas ein. Er konnte doch genau anders herum an die Sache ran gehen.

Er kramte aus seinem Notfallkoffer ein paar blaue Tabletten hervor. Eine starke Form von Viagra. Weiß der Teufel, warum er die in diesem Koffer mit sich führte. Nun gab er den beiden Sanitätern jeweils eine Tablette: „Falls das heute noch ein wenig so weiter geht!“

Die beiden schluckten die Pille, während er sich von Hose und Unterhose befreite und ebenfalls zu Eva kroch. Er platzierte sein steifes Glied vor ihrem Eingang und stieß zu. Tatsächlich - eng wie eine Jungfrau. Sofort war auch er an der Grenze zu kommen.

Evas Stimme hatte sich in der zurückliegenden Stunde stark verändert. Sie krächzte beinahe unverständlich. Der Klang entsprach einem Albtraum. Beinahe hätte man meinen können, eine vom Teufel Besessene vor sich zu haben. Dazu die ständig verdrehten Augäpfel. Der Notarzt musste sich überwinden. Und versuchte dennoch, seine Arbeit korrekt zu machen. Ohne Chance. Er kam nach wenigen Stößen, gemolken, eingeklemmt.

Potenzmittel helfen

Der Schwanz des jungen Sanitäters war bereits wieder einsatzfähig. Der junge Kerl wurde einfach geil von dem Geschehen, von der Tatsache, eine Frau vögeln zu dürfen. Egal unter welchen Umständen. Die Wirkung der blauen Tablette bemerkte er noch nicht. Aber was spielte das für eine Rolle? Mit seinem mächtigen Ständer löste er den Notarzt ab. Ein Hüftschwung und er steckte tief in Eva. Die krächzte und wand sich.

Dieses Mal schaffte er ein paar Stöße mehr. Aber ewig konnte er sich auch nicht zurück halten. Er kam. Mit ihm Eva. Ihr krächzender Lustschrei klang wie der einer Hexe. Natürlich wusste niemand, wie eine Hexe beim Orgasmus klang. Aber die Assoziation war entsprechend.

Kaum war der junge Sanitäter aus Eva heraus geflutscht, schwang sich sein Kollege auf, weiter zu machen.

Rums, war er in Eva verschwunden.

Zehn Stöße später kam er.

„Schit!“, schrie er. Aber es half nichts.

Der Notarzt war dran. Rauf aufs Bett, Rein das Ding. Zehn Stöße. Abfeuern. Aus die Maus.

Auch der Notarzt kam mit einem Aufschrei des Bedauerns. Er riss seinen Schwanz aus Evas Möse und verzog sich. Da sah er, dass sein Ansinnen Wirkung zeigte. Der junge Sanitäter zauberte bereits wieder ein mächtiges Rohr hervor. Und das Potenzmittel half doch auch bei der Standhaftigkeit, nicht nur bei der Versteifung selbst.

„Rainer, zeig’s ihr“, rief der Notarzt begeistert. Und Rainer machte sich über Eva her.

Tatsächlich konnte er plötzlich vögeln wie ein junger Gott. Zum ersten Mal sah er, was für eine attraktive Frau unter ihm lag. Anfangs blickte er in eine lustverzerrte Fratze mit wild verdrehten Augen. Doch je länger er sie fickte, um so menschlicher wurden Evas Gesichtszüge. Eve erwiderte nun auch seine Stöße, warf ihm ihre Hüfte rhythmisch – und nicht mehr rabiat und unkoordiniert – entgegen. So sollte es sein.

Rainer stützte sich auf Evas Oberkörper ab, krallte seine Finger in ihre Brüste und knallte sein Becken gegen ihres. Als er ihre Brustwarzen drillte, bekam Eva wieder einen Anfall und klemmte seinen Schwanz so eng ein, dass er kommen musste. Da half auch die blaue Pille nichts.

Aber alle drei Helfer hatten das Gefühl, dass ein ausdauernder Fick das Problem lösen könnte.

Da beim älteren Sanitäter die Pille ebenfalls Wirkung zeigte, war nun er dran. Er stieß in Eva hinein, bewegte sich danach aber nur sehr spärlich. Mitunter genoss Eva diese ‚Behandlung’. Sie blieb sogar liegen, entspannte sich und empfing. Bis der nächste Anfall dazu führte, dass auch der ältere Sanitäter wieder gemolken wurde und kam. Missmutig stieg er von Eva herunter und machte dem Notarzt Platz.

Der hatte einen derartig prallen und harten Schwanz von der Pille bekommen, dass Eva beinahe abhob, so gut gefiel ihr das, was da in sie eindrang. Der Notarzt fickte sie mit viel Gefühl. Eva hielt dagegen, als wären sie ein ganz gewöhnliches Liebespaar. Auch das gespenstische Antlitz verschwand komplett. Der Notarzt sah, welch attraktive Frau er ficken durfte.

Mann, war das geil!

Er pumpte in das heiße Fleisch ihrer Möse und beschränkte sich auf einen sehr kurzen Hub seiner Stöße. Bis Eva abtauchte, die Augen verdrehte, schrie, den nächsten Anfall erlebte und ihn so zum Abspritzen brachte.

Dank der Pille stand der junge Sanitäter bereits Gewehr – oder besser: Schwanz - bei Fuß.

Jeder der drei Nothelfer musste noch zweimal ran. Sie waren am End total kaputt und ausgepowert. Hatten aber das tolle Gefühl, einer Frau aus einer ziemlich misslichen Situation auf die einzige Art und Weise heraus geholfen zu haben, die ihnen zur Verfügung stand.

Eva hatte sich beruhig. Als sie endlich auf einem ganz normalen Niveau fickte hielt es der Notarzt für angebracht, ihr eine Beruhigungsspritze zu geben. Die sollte nun helfen. Und sie half auch! Kaum war der Wirkstoff in Evas Blut gelangt fiel sie in einen tiefen Schlaf. Nun konnte man sie von ihren Fesseln befreien und sie notdürftig ankleiden, so dass sie im großen Sanitätsfahrzeug gemeinsam mit Schulze Junior ins Krankenhaus gebracht werden konnte.

Schulze Juniors Bruch war schnell in eine erste Ordnung gebracht. Er bekam zusammen mit Eva ein Doppelzimmer. Und zweimal täglich eine blaue Tablette zu den anderen, die er wegen der Heilung seines Bruches schlucken musste. Die Tablette verschaffte ihm die notwendige Manneskraft, um seine Freundin täglich befriedigen zu können. Denn Eva benötigte eine volle Woche, um wieder auf ein normales Lust-Niveau herunter zu fahren. In den ersten drei Werktagen nach dem Unfallwochenende musste sogar Mayer aus der Firma antraben und ebenfalls seinen Schwanz in ihrer hungrigen Möse versenken.

10 – Die Fickmaschine
Kein Auftrag von den Japanern

“Mayer, Mayer, los, in mein Büro! Verdammt noch mal!“, brüllte Eva in ihr Telefon.

In Windeseile machte sich Mayer auf den Weg. Der leitende kaufmännische Angestellte klopfte wenige Augenblicke später schon an ihrer Tür.

“Herein! Hose runter, Schwanz raus! Ich muss gefickt werden!“ schrie ihn Eva an.

Mayer staunte nicht schlecht. Klar, er war das Ventil, wenn Evas Muschi mal wieder zu sehr kribbelte. Dann musste er ran. Das war er schon gewöhnt. Aber in einem solchen Befehlston hatte seine Chefin ihn noch nie zu sich bestellt.

Mayer öffnete seine Hose, ließ sie herunter, stand mit langsam sich aufrichtendem Schwanz im Zimmer.

„Mayer, das schätze ich so an Ihnen. Immer einen harten Schwanz parat!“

Mayer blickte Eva erstaunt an. Diese gab ihm ein Zeichen, auf dass er sich mit dem Rücken mal wieder auf ihren Schreibtisch legen sollte. Mayer gehorchte. Er schob die Akten zur Seite, legte sich hin und wartete. Nur Sekunden später raffte Eva ihren Rock über die Hüfte, kletterte auf den Schreibtisch, zielte und setzte sich auf Mayers prächtiges Rohr.

“Mayer, die Japaner haben abgesagt. Diese Schweine. Fick mich. Ich muss das aus meinem Kopf bekommen.“

Aha, das war es also. Mayer und seine Chefin hatten mehrere Wochen lang versucht, von den Japanern einen großen Auftrag zu bekommen. Die Fabrik der Chefin war zwar bombig ausgelastet. Dank eines dunkelhäutigen Franzosen, der zu Besprechungen mit der Chefin immer in deren Bett stieg. Aber das wäre nun das i-Tüpfelchen gewesen. Sollte eben nicht sein.

Eva ließ ihren Schoß auf Mayers Pfahl auf und nieder sausen. Sie rammte sich den Kolben bis zum Muttermund in ihren Leib, schrie und brüllte und fluchte auf die Japaner. Mit einer Hand hielt sie ihren Rock gerafft. Mit der anderen rieb sie über ihren Kitzler.

Es dauerte nicht lange, da kam sie. Mit einem langgezogenen heißeren Schrei stieß sie eine große Fontäne ihres Lustsaftes aus und brach auf Mayers Brust zusammen.

Plötzlich schlug sie mit der rechten Faust brutal auf Mayers Brust ein und schrie: “Japaner, ihr …!“ Ihr Kraftausdruck ging in einem langgezogenen unartikulierten Gebrüll unter.

Hoffen wir mal, dass das niemand gehört hat, dachte sich Mayer und fand es einmal mehr sehr schade, dass er selbst noch nicht gekommen war.

Noch einmal schlug Eva auf seine Brust, dass sich die Rippen bogen. Dann richtete sie sich wieder auf und setzte zum nächsten Ritt an. Das ging so eine Stunde lang. Mayer beherrschte sich und blieb die ganze Zeit über schön steif. Eva lobte ihn dafür, kraulte ihn ab und zu an den Eiern und setzte sodann ihren Ritt fort.

Auf der Schreibtischplatte war zwischenzeitlich alles nass geworden, die Akten eingesaut, die Schreibblöcke nass, das Arbeitszeugnis einer Angestellten völlig durchtränkt.

Eva setzte noch einmal an. Ein wilder Ritt durch die Steppe, so kam es Mayer vor. Dann kam sie. Und er auch.

„Mayer, Sie machen hier alles sauber. Dann können sie nach Hause gehen“, entschied Eva.

Sie strich ihr Kleid zurecht, griff nach ihrer Handtasche und verließ die Firma. Sie hatte die Nase voll. Heute musste sie sich ausnahmsweise einmal anderweitig ablenken. Den halben Nachmittag ging sie ziellos in der Stadt herum, ging mal hier in eine Bar, setzte sich dort in eine Hotel-Lobby und hielt Ausschau nach einem geeigneten Schwanz. Irgendwie schien für Ihre Kragenweite keiner greifbar zu sein. Also fuhr sie nach Hause, holte sich einen Vibrator, steckte ihn in ihre Möse und holte sich schon wieder einen herunter. Danach fand sie Trost bei einer Flasche Rotwein. Somit bekam sie die notwendige Bettschwere, um auch ohne weiteren Vibratoreinsatz einschlafen zu können.

Mayer wird krank

Früh am nächsten Morgen machte sie sich fertig, fuhr schon kurz nach sechs in die Firma. Sie griff zum Telefon, als sie merkte, dass auch Mayer bereits im Hause war. Schon wieder musste er ran.

Sein Schwanz war noch ganz rot, beinah entzündet, von dem Ritt am vorhergehenden Nachmittag. Mayer brachte es wie immer. Jedoch dachte Eva ein leichtes Schwächeln bei ihm festzustellen. Sie fickte ihn in der Reiterstellung. Plötzlich traten Schweißperlen auf seine Stirn. Und Maier wurde bleich.

“Mayer, Sie geile Sau, was ist mit Ihnen?“

“Ich weiß auch nicht, Chefin. Mir ist plötzlich so ganz anders zumute.“

„Wie jetzt? Was bedeutet: ganz anders?“

“Ich habe ein komisches Gefühlt. Mir ist so, als würde ich krank.“

Eva überlegte nicht weiter. Immerhin steckte sein praller Schwanz in ihre Möse. Das war jetzt wichtig. Und sonst nichts. Also rieb sie sich an Mayers Schamhügel und fickte seinen Schwanz bis es ihr kam. Zwischenzeitlich sah Mayer tatsächlich ziemlich mies aus. Irgendetwas war mit dem armen Kerl.

Eva stieg von ihm herab. In null Komma nichts fiel sein Schwanz in sich zusammen. Mayer lag nun zusammengekrümmt auf ihrem Schreibtisch.

„Mayer, heute ist kein guter Tag zum Sterben. Sie gehen jetzt sofort zum Arzt. Marschmarsch!“

Mayer bemühte sich um Haltung, brachte seine Kleidung in Ordnung, schnappte sich in seinem Büro seine Aktentasche und verließ das Firmengebäude auf dem Weg zum Arzt. Zwei Stunden später schickte er eine SMS an seine Chefin aus der hervorging, dass er mindestens eine Woche lang ausfallen würde. Irgendein verdammter Virus hatte sich seines Körpers bemächtigt. Nun musste er es ausbaden.

“Verflucht, verflucht, verflucht!“, schrie Eva, als sie die SMS las. Sie wusste sofort, was das bedeuten würde. Sie blieb in den nächsten Tagen ungefickt. Ab sofort musste sie schauen, was sie sich zwischen die Beine steckte. Die Versuche in den Bars und in den Hotel-Lobbys schlugen fehl. Sie sandte offensichtlich die falschen Signale aus. Der Ärger über die Japaner stand ihr wohl ins Gesicht geschrieben.

Das ging so bis zum Freitag. Sie wurde an ihrem Arbeitsplatz immer schwerer erträglich. Am Freitag setzte sie sich in ihr Fahrzeug und besuchte ihren Freund Schulze Junior. Den hatte sie die Woche über bereits unterrichtet. Aber Schulze Junior befand sich auf einer Auslandsreise. Er konnte ihr bis dahin nicht behilflich sein.

Schulze Junior muss helfen

Als sie nun bei ihm klingelte versteckte er sich hinter der Tür und warte, bis sie eintrat. Dann packte er sie am Hals und warf sie, nachdem er sie einige Schritte mitgeschleift hatte, brutal auf seine Wohnzimmer-Couch. Dort riss er ihren Rock herunter und drang sofort ungestüm in sie ein. Manchmal war das das Einzige, mit dem man Eva ruhig stellen konnte.

Heute leider nicht. Schulze Junior gab sich alle Mühe. Aber Eva war viel zu geil. Sie wollte mehr und mehr und mehr. Schulze Junior packte sie an der Hand, schleppte sie in seinen SM-Keller und band sie schlicht an seinem neuen Andreaskreuz fest. Da war sie ihm ausgeliefert. Bat winselnd darum, weiter gefickt zu werden.

Schulze Junior holte einen besonders leistungsfähigen Massagestab, schaltete ihn ein und hielt ihn an Evas Möse. Es spratzte. Die Flüssigkeiten flogen nur so davon. Eva kam. Ein Orgasmus nach dem anderen. Und immer wenn er dachte jetzt wäre es genug bettelte sie um den nächsten.

Schulze Junior wusste nur noch einen Ausweg: sein Freund Detlef hatte eine Maschine gebaut, von der er ihm ständig erzählte. Detlef war eigentlich schwul. Am schönsten kam er jedoch, wenn er seinem schwulen Freund – das war nicht Schulze Junior! - in den Arsch fickte und dabei zuschaute, wie eine Frau es sich vor ihm selbst besorgte. Deshalb war er, ganz der Ingenieure, auf die Idee kommen, eine für seine Fantasien geeignete Maschine zu entwickeln.

Detlefs neue Maschine

Schulze Junior bot ihm nun viel Geld, auf dass er mit seiner Maschine anrückte. Und der Ingenieur handelte auch sofort. Eine Stunde später, Eva zappelte bereits am Andreaskreuz weil sie nicht mehr befriedigt wurde, klingelte es an der Tür. Detlef stand mit einem Lieferwagen vor dem Haus. Zu zweit trugen Schulze Junior und Detlef eine große hölzerne Tischplatte, eine dicke Matte aus schwarzem Leder, ein schweres Untergestell und allerlei Utensilien und Gerätschaften herein.

Dann begann Detlef die Maschine aufzubauen. Die große Tischplatte war bereits für allerlei abwechslungsreiche Spielchen vorbereitet. An den äußeren Enden gab es jeweils Fixierungsösen, an denen man Fesseln befestigen konnte. In der Mitte des Tisches konnte ein Sattel angebracht werden, der in der Sitzmulde einen Vibrator trug. Alternativ konnte am Fußende eine Mechanik befestigt werden, die einen Dildo an einem Stab stoßweise bewegte und dazuhin ein Rad auf Höhe des Schoßes in langsame Bewegung setzen konnte. Der Testlauf verlief bestens. Detlef bestand darauf, bei der Maschine bleiben zu dürfen. Nur als Mechaniker, so meinte er. Schulze Junior dachte an ganz andere Dinge.

Nach dem Testlauf holten sie Eva und halfen ihr auf den Tisch. Auf der Tischplatte sollte sie sich auf den Rücken legen und Arme und Beine spreizen.

Eva gehorchte.

Die beiden Männer fesselten Eva auf den Tisch. Danach montierte Detlef seine Fickmaschine so, dass der stoßende Dildo direkt in Evas Möse eindrang. Er setzte ihn für ein paar wenige Stöße kurz in Bewegung, nachdem er ihn schön mit Gleitmittel eingerieben hatte.

Das Ergebnis war fatal. Eva schrie sofort auf. Es schien ihr zu gefallen. Nun, das war doch schon mal etwas.

Danach setzte Detlef das drehende Rad in Gang. Das Rad hatte einen Durchmesser von vielleicht dreißig Zentimetern. An dem äußeren Kranz des Rades waren Lederriemchen angebracht. Die wurden durch die Fliehkraft nach außen getrieben und klatschten nun über Evas Klitoris hinweg. Als das Rad endlich richtig justiert war, schrie Eva schon wieder auf. Das Rad war noch gar nicht richtig in Betrieb, da sonderte Eva schon große Fontänen ihres Lustsaftes ab und brüllte, dass sie endlich gefickt werden wollte.

Nichts einfacher als das. Denn nun schaltete Detlef den stoßenden Dildo hinzu. Eva kreischte vor Begeisterung, fluchte über die Japaner und kam eins ums andere Mal.

Eva hängt unterm Tisch

„Schulze Junior, beiß mir in meinen Nippel! “, schrie Eva lauthals.

Schulze Junior beugte sich schon über Evas Brüste. Da hielt ihn Detlef zurück. Detlef wichste seit ein paar Minuten seinen Schwanz. Schulze Junior hatte ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass er nicht schwul wäre. Er müsse es sich schon selbst machen. Und damit war er nun beschäftigt. Dennoch vergaß er nicht seine Funktion als Ingenieur. Ihm fiel eine weitere Variante seiner Maschine ein. Er bat Schulze Junior, ihm zu helfen.

Der Tisch, auf dem Eva lag, bestand aus einem komplizierten Untergestell und einer stabilen Holzplatte, auf die dicke lederne Matte mit vielen Klettverschlüssen aufgebracht war. Durch das Ziehen und Öffnen einiger Riegel wurde die Tischplatte beweglich. Unter der Holzplatte verlief eine Mittelachse aus Metall. Sie war am Kopf- und am Fußende der Platte in jeweils einer starken Öse gelagert.

Nachdem nun die Arretierungen gelöst waren, konnte man die Tischplatte einfach um die eigene Achse drehen, so dass Eva nach unten hängen würde. Um das Hängen jedoch so bequem wie möglich zu machen, wurden Evas Stirn, ihr Bauch, Ihre Oberarme und ihre Schenkel jeweils mit breiten Lederlaschen auf dem Tisch fixiert. Nun konnte man Eva gefahrlos umdrehen.

Das machten die beiden Männer nun. Eva hing von nun an auf der Unterseite des Gestells. Die Fickmaschine verrichtete weiterhin ihren Dienst. Eva war gar nicht aufgefallen, was man mit ihr gemacht hatte, so verlor sie sich in ihrem Orgasmusrausch.

Süße Schmerzen und Gewichte

Nachdem Eva mit dem Gesicht und Körper nach unten arretiert war, holte Detlef zwei bleierne Tannenzapfen aus seinem Werkzeugkoffer. Er befestigte diese mit zwei starken und scharfzahnigen Klemmen jeweils an einer von Evas Brustwarzen. Eva schrie auf. Das waren natürlich schlimme Schmerzen. Aber sie merkte, dass diese Schmerzen sofort ihre Lust steigerten. Ihre Orgasmen kamen schneller und härter hinter einander weg, seit die beiden Zapfen nun an ihren Nippeln hingen.

“Geil! Geil! Geil!“, war das einzige, was Eva noch von sich geben konnte.

Da schritt Detlef schon wieder zur Tat. Er kramte in seiner Kiste. Daraus beförderte er zwei weitere Tannenzapfen, etwas kleiner, hervor. Dann noch zwei, und nochmals zwei. Sechs Stück insgesamt, jeweils mit einer scharfzahnigen Kralle versehen.

Fachkundig legte sich Detlef unter die Konstruktion des Tisches und beobachtete, wie Eva an ihren Fesseln hing und von der Maschine gestoßen wurde. Wie ein Automechaniker näherte er sich seinem Ziel an, dem Schoß. Während er unter Eva schwitzte, um sich endlich an der richtigen Stelle zu platzieren, wurde er ständig von ihren Säften überschüttet.

Als er endlich unter Evas Muschi lag, beobachtete er erst mal genau, wie der Dildo durch die stoßenden Bewegungen in Evas Fotze eingeführt wurde. Er hatte selbst die tiefsten Bewegungen eingestellt. Der Dildo drang nun komplett in Evas Schoß ein, wurde dann jedoch auch wieder ganz herausgezogen. Und das mit hoher Geschwindigkeit.

Detlef beobachtete, wie die Schamlippen hin und her bewegt wurden, je nachdem, ob der Dildo hinein stieß oder herausgezogen wurde. Die kleinen Lederlappen, die über Evas Kitzler hinweg sausten, machten ihm besonders viel Freude. Er konnte genau beobachten, wie sich im Minutentakt die ganze Möse zusammenzog, abspritzte und danach wieder gierig auf das Aufklatschen der Lederteile wartete.

Dabei gab es eigentlich nichts zu warten. Die Lederteile klatschten die ganze Zeit über die Klitoris hinweg. Detlef griff sich den ersten seiner bleiernen Tannenzapfen und hängte ihn mit der scharfen Klemme an eine Schamlippen. Eva quietschte. Aber sofort merkte Detlef, dass es ihr Spaß machte. Umgehend hängte er das nächste Gewicht an Evas geschwollene Schamlippen, dann das dritte, das vierte, das fünfte und das sechste.

Zum guten Schluss hingen auf jeder Seite von Evas Möse drei bleierne Tannenzapfen an den Schamlippen. Evas Brüste wurden von den schweren Zapfen gen Boden gezogen. Und nun auch ihre Schamlippen.

Ihr Schoß stand offen, um den elektrischen Penis zu empfangen, der sie stieß und stieß und stieß. Eva geriet immer mehr in Begeisterung. Das war es was sie brauchte. Sie dachte schon durchzudrehen, weil sie die süßen Schmerzen an ihren Schamlippen und an ihren Nippeln so empfindlich machten und der stoßende Dildo sie so hart fickte, dass ihr ganzer Körper nur noch aus einem einzigen Orgasmus bestand.

Detlef lag immer noch, wie ein Automechaniker, unter dem Tisch und beobachtete aus nächster Nähe den maschinellen Fick in Evas Möse. Sein Schwanz war zu beträchtlicher Größe heran gewachsen. Er rieb und rieb an seinem Schaft, zog die Vorhaut über die Eichel. Bis er abspritzte. Und kaum war das geschehen, wurde er schon wieder steif.

Schulze Junior stand neben dem Geschehen und beobachtete nun schon seit einiger Zeit den Tisch. Er hörte den lustvoll japsenden Lauten, den Schreien und den heißer gebrüllten Worten von Eva zu – denn sehen konnte er sie nicht. Sie hing schließlich, für ihn nicht einsehbar, auf der Unterseite der gedrehten Tischplatte. Sein Kumpel Detlef war unter dem Tisch verschwunden und hatte wahrscheinlich beste Sicht auf die Fotze seiner Freundin. Und er, Schulze Junior, stand da und konnte einzig beobachten, wie Detlef seinen Schwanz wichste.

Das war natürlich ganz und gar nicht das, was er sich von dem geilen Maschinchen erhofft hatte. Aber eines war natürlich auch klar. Für Eva gab es momentan nichts Besseres. Also akzeptierte er die Situation und verzog sich.

Ersatz für Mayer

Gute zwei Stunden später tauchten Detlef und Eva nackt aus dem Keller wieder auf. Detlef mit einem knallroten, wundgewichsten Schwanz, und Eva mit einer knallroten, riesigen geschwollenen Fotze, wundgefickt.

“Hast du uns mal etwas zu trinken“, raunte Eva heißer.

Das war alles, was Sie an diesem Abend noch von sich geben konnte. Danach schlief sie in Schulze Juniors Armen ein. Während Eva schlief verabredete Schulze Junior mit Detlef, dass die Maschine in Evas Büro gebracht werden müsse. Und dort würde er, Detlef, wie ein normaler Arbeitnehmer, mindestens acht Stunden am Tag zur Verfügung stehen müssen, um mit seiner Maschine die Rolle von Mayer zu ersetzen.

“Mayer? Wer ist das?“, fragte Detlef schon in freudiger Erwartung, dass er vielleicht einen schwulen Spielgefährten finden würde.

Aber Schulze Junior enttäuschte ihn schnell. Detlef akzeptiere allerdings seine Funktion sofort, als er hörte, welche Entlohnung er dafür erhalten würde. Aber Schulze Junior fiel dabei auch noch ein, dass Eva ihm irgend wann mal davon erzählt hatte, dass der Marketingleiter ein total geiler, ständig wichsender Schwuler wäre. Wenn Detlef sich vorbildlich verhalten würde, dann hätte Schulze Junior nichts dagegen, den Marketingleiter zu bitten, es Detlef zu besorgen, solange der seine Eva beim Gefickt-werden überwachte.

Nun muss man natürlich eingestehen, dass es sehr viel umständlicher ist, einen Menschen auf einen Tisch zu schnallen und eine Maschine in Gang zu setzen, als einfach zum Telefon zu greifen und Mayer zu bestellen. Eva durfte allerdings rasch feststellen, dass Detlef seine Sache wirklich gut machte. Er konnte sie mit hoher Geschwindigkeit fesseln, die Maschine in Gang setzen und die Tischplatte nach unten drehen, sich unter den Tisch begeben und ihr all dieses Zeug anklemmen, was er in seiner Kiste dabei hatte.

Schulze Junior hielt sein Versprechen und redete mit Evas Erlaubnis mit Hans-Jürgen, dem Marketingleiter. Detlef und der Marketingmensch trafen sich in den folgenden Tagen bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Eva erlebte zwei Wochen der schönsten Abwechslung. So richtig froh war sie jedoch erst wieder, als der immer noch kränklich aussehende Mayer an ihrer Tür klopfte und bekannt gab, dass er ab Montag wieder arbeiten würde.

“Mayer, geile Sau, ich ärgere mich immer noch über die Japaner. Montag, acht Uhr! Pünktlich! Und auf dem Rücken auf meinem Schreibtisch!“

Mayer zog die Augenbrauen hoch und verschwand. Eva ließ sich von Detlef gleich wieder auf den Tisch schnallen, nach unten drehen und von der Maschine ficken.

11 – Die Besucherin
Eva bereitet sich vor

Eva kniete auf ihrem Schreibtisch. Mayer kniete hinter ihr. In hoher Frequenz jagte er seinen Ständer in ihre Möse. Es klatschte und patschte. Flüssigkeiten spritzten umher. Wieder einmal wurden Evas Akten auf ihrem Schreibtisch in Mitleidenschaft gezogen.

Nachdem Eva mindestens zehn harte Minuten auf Mayer geritten war, wollte sie es unbedingt auch von hinten haben. Das passierte im Augenblick. Eva spreizte ihre Beine noch weiter auseinander. Sie griff zwischen ihnen hindurch. Griff nach Meiers Eiern und knetete sie. Sie wusste, dass Mayer genau dies liebte. Und dass es ihn scharf – und noch härter machte.

Mayer stöhnte auf. Und was Eva besonders begeisterte: sein Schwanz wuchs noch einmal an. So ein schöner dicker knüppelharter Schwanz in ihrer Möse, das war genau das Richtige, was sie zur Vorbereitung benötigte. Eva ließ von Mayers Eiern ab und rieb über ihren Kitzler. Es machte sie an, wenn sie von hinten gestoßen wurde und dabei spürte, wie Meiers Eier an ihre Schenkel und Pobacken klatschten. Da brauchte es nicht viel. Schon kam es ihr. Heute stieß sie einen besonders langen und schrillen Schrei aus.

Mayer ging es durch Mark und Bein. Es klingelte richtiggehend in seinen Ohren. Und leider, wie so oft, war er noch nicht an dem Punkt angelangt, an dem auch er kommen konnte. Dies sollte aber heute ausgerechnet mal keine Rolle spielen.

„Und jetzt in den Arsch. Hauen Sie mir Ihren verfluchten, harten Ständer in den Arsch. Mayer, Sie geile Sau! “

Das war für Mayer eine gute Nachricht. Er zog seinen Schwanz aus Evas nasser Möse, zog ihn durch ihren Schlitz, vorbei an ihrem Arschloch, ölte alles gut mit Körpersäften ein und stieß zu. Er kannte sich bestens aus mit einem Arschfick bei seiner Chefin. Anstatt sich hinter sie zu knien richtete er sich ein wenig auf, ging in die Hocke, zielte und stieß zu. Sofort drang sein Knüppel in Evas Rosette ein. Die stöhnte schon wieder auf. Hatte sich mehrere Finger vorne reingesteckt.

“Ahhhhh, das ist gut. Das ist prima so. Mayer Sie sind ein Schatz. Ein wahrer Könner!“

Mayer lächelte und fickte mit schöner Gleichmäßigkeit Evas Hintertürchen. Eva schrie auf und jubilierte.

Sie kam.

Schrie schon wieder lauthals.

Aber das war noch nicht genug. Sie schob sich ein paar Finger in ihre Möse, während Mayer hinten zu stieß. Eva spürte durch die dünne Haut hindurch, die ihre Möse von ihrem Darm trennte, wie seine Eichel in ihrem Arsch rotierte. Eve rubbelte nun entweder in ihrer Möse oder auf ihrer Klit. Und kam ein ums andere Mal.

„Verflucht, Mayer, ich bin dauergeil geworden. Was machen wir da bloß?“

Das Ganze klang tatsächlich wie ein Hilfeschrei.

“Chefin, ich hab ne Idee!“, rief Mayer.

Mayer zog seinen Ständer aus ihrer Arschfotze, griff hart an ihre Hüfte, wirbelte sie so herum, so dass sie krachend auf dem Rücken auf ihrem Schreibtisch landete. Gleichzeitig sprang Mayer von dem Schreibtisch herab.

„Beine anziehen, Chefin. Und weit abspreizen!“

Eva machte sofort, was ihr Angestellter von ihr verlangte. Sie zitterte vor Geilheit. Eva zog ihre Beine bis zu ihren Brüsten an und spreizte sie weit ab. Mayer stellte sich neben ihren Schreibtisch. Eva schaute geradeaus nach vorne auf ihre Möse. Mayer stand seitlich am Schreibtisch, so dass er mit seiner rechten Hand zwischen ihre weit abgespreizten Beine hindurch in ihre Möse greifen konnte. Er blickte Eva ins Gesicht. Wollte sehen, was er ausrichten konnte.

So als wäre es der Griff einer Schublade fasste er nun mit vier Fingern in ihre triefende Fotze hinein.

„Geil! Geil! Mayer, das machen Sie geil!“

Eva kam schon wieder.

Mayer stieß in die Möse seiner Chefin und achtete dabei darauf, dass er möglichst hart in sie eindrang und am Ende des Eindringens mit seiner Handinnenfläche gegen ihre Klitoris schlug. Es knallte laut. Bei jedem Schlag gegen ihre Klit jubilierte Eva. Meier erhöhte seinen Rhythmus.

In kürzesten Abständen brüllte Eva: „Ja, ja, ja, ja, ja!“

Plötzlich riss Mayer seine Finger aus ihrer Möse. Kaum hatte er seine Finger entfernt, spritzte Eva einen weiten kräftigen Strahl ab. Und kam natürlich schon wieder. Mayer holte aus und schlug nun heftig mit der Handfläche auf ihre Möse ein. Eigentlich eher auf ihren Venushügel. Aber so, dass er dabei im oberen Teil ihrer Schamlippen ihren Kitzler erwischte.

Mit tiefer Stimme brüllte Eva heißer: „Oh Gott, Mayer, das ist ja gewaltig!“, und spritzte dabei ständig ab.

Mayer schlug und schlug auf Evas Möse ein. So lange, bis ihr Schreien in ein dauerhaftes Röcheln überging und sie keine Flüssigkeiten mehr aus ihrem Schoß abspritzten konnte. Kurz darauf entspannte sich Eva, klappte ihre Beine wieder nach vorn und presste sie zusammen. Endlich war ihre Lust befriedigt.

Sie brauchte ganz schön lange, um wieder zu sich zu kommen.

Mit elegantem Schwung stieg sie von ihrem Schreibtisch herab, blickte Mayer an: “Mayer, wenn ich weg bin räumen Sie hier alles auf und machen sauber!“

Mayer nickte. Eva zog ihr Kleid an, das sie zuvor über ihrem Chefsessel abgelegt hatte. Eigentlich war das ungewöhnlich. Normalerweise ließ sie sich von Mayer in voller Montur ficken. Heute war sie aber so geil gewesen, dass sie sich das Kleid vorher auszog. Eva schnappte ihre Aktentasche, richtete ihre Frisur, holte noch ein paar Akten aus einem Ablagefach und marschierte davon.

“Mayer, alles aufräumen, sauber machen, trocken wischen.“

“Ja, das sagten Sie bereits, Chefin!“

Hoher Besuch kommt

Und schon war Eva weg. Hoher Besuch hatte sich angekündigt. Nachdem Eva vor Kurzem ein Geschäft mit den Japanern durch die Lappen gegangen war, suchte sie verbissen nach einem Ersatz. Und fand ihn endlich bei einem englischen Unternehmen. Heute wollte die Geschäftsleitung zu Besuch bekommen und den Deal besprechen. Eva sollte eine riesige Menge von Kleinteilen für die Engländer herstellen. Das versprach ein gutes Geschäft zu werden. Sie freute sich auf den Besuch. Und um sich besonders gut darauf einstellen zu können, vor allem, um innerlich ruhig zu sein, hatte sie sich von Mayer richtig durchficken lassen.

Über die Delegation hatte man ihr nur geschrieben, dass sie vom Inhaber, einem Herrn Soundso, angeführt werden würde. Wahrscheinlich hieß er Brown. Mehr teilte man ihr nicht mit. Eva wusste nicht einmal, wie viele Leute kommen würden. Sicher war nur eines: die Herrschaften kamen mit einem Privatflugzeug. Und landeten auf einem kleinen Flugplatz vor den Toren der Stadt. Und dorthin fuhr Eva nun, um die Delegation in Empfang zu nehmen.

Eva musste nicht lange warten. Ein kleiner Punkt im blauen Himmel wurde allmählich größer und größer. Die Maschine setzte auf. Zwei Motoren. Bunt bemalt. In den Farben des Unternehmens, mit dem sie den Vertrag abschließen wollte. Das Flugzeug rollte aus. In seiner Parkbucht angelangt wurden die Motoren abgestellt. Eva ging zum Flugzeug, um die Delegation gleich begrüßen zu können. Die Tür ging auf.

Dr. Bobby Brown

Wow!

Eine groß gewachsene Frau mit langen schwarzen Haaren, komplett in schwarzes enganliegendes Leder gekleidet, öffnete die Tür und ließ elektrisch eine kleine Treppe herab. Lässig ging sie auf hochhackigen Pumps die paar Stufen hinunter und kam direkt auf Eva zu.

“Hallo, mein Name ist Bobby Brown. Wir haben uns für heute verabredet!“

Eva stand mit offenem Mund am Boden und blickte der Schwarzhaarigen entgegen. Das hätte sie nun gar nicht erwartet. Aber richtig. Mister Brown hieß mit vollem Namen Dr. Bobby Brown. Und Bobby konnte in England sowohl ein männlicher als auch ein weiblicher Vorname sein.

“Und sie sind Mrs. Eva?“, fragte die attraktive Frau in sauberem Deutsch.

“Jawohl, ich bin Eva. Belassen wir es bei den Vornamen. Ich weiß ja, dass man in der englischen Sprache nicht zwischen du und sie unterscheidet.“

“Gerne. Lassen Sie uns das so handhaben, äh du! Und habe bitte nicht zu viel Erwartungen. Ich bin ganz alleine gekommen.“

Das war für Eva die nächste Überraschung. Auch damit hatte sie nicht gerechnet.

“Das macht vieles einfacher. So können wir uns schnell kennen lernen und uns unserer Sache widmen!“, meinte Eva.

Die Schwarzhaarige legte ihren Kopf zur Seite und grinste.

„Ja, wir sollten uns persönlich kennenlernen. Das ist für mich der wichtigste Moment. Nur wenn diese Seite stimmt kann man sich auch auf den Rest verlassen.“

„Das trifft auch auf mein Verständnis von einer guten Geschäftsbeziehung zu.“

“Dann warte bitte noch einen Moment. Ich hohle meine Aktentasche. Dann bin ich auch sofort startklar.“

Mit diesen Worten kletterte die Schwarzhaarige zurück in ihr Flugzeug, schnappte sich ihre Tasche, klappte die Treppe hoch und schloss die Tür des Flugzeuges ab.

“Hast du keinen Koffer dabei?“

“Nein, so etwas brauche ich nicht.“

Eva staunte und begleitete die Schwarzhaarige zu ihrem Fahrzeug. Eva hatte sich den großen Mercedes S-Klasse aus der Garage geholt. Zum einen, um zu repräsentieren. Zum anderen, um die Mitglieder der Delegation allesamt in einem Auto unterzubringen und bequem zu ihrem Hotel fahren zu können.

“Ich habe für uns einen Tisch in einem schönen Restaurant reserviert. Da wir nun zu zweit sind rufe ich besser mal an und reduzieren die Reservierung auf ein schönes Arrangement für zwei Personen.“

Die Schwarzhaarige nickte. Sie grinste und stieg, nachdem Eva ihr die Tür aufhielt, auf der Beifahrerseite galant in das große Fahrzeug ein. Die Frau war mindestens einen Meter achtzig groß. Die Lederrose war hauteng. Ebenso das lederne Oberteil. Zusammen mit ihren hochhackigen Schuhen sah die Frau besonders begehrenswert aus. Bobby Brown platzierte ihre spinnenlangen Beine auf der Beifahrerseite und schlug die Tür zu. Eva stieg ebenfalls ein und startete das Fahrzeug. Dabei roch sie ständig das feine Parfüm ihrer neuen Geschäftspartnerin.

Die Geilere von beiden

“Ich habe viel von dir gehört. Vor allem hörte ich, dass du eine total versaute geile Schlampe bist!“, grinste Dr. Bobby Brown Eva entgegen.

Eva zuckte zusammen. Einen Moment lang wusste sie nicht, was sie darauf antworten sollte. Schließlich trug sie die ganze Verantwortung für ihr Unternehmen und wollte unbedingt den Auftrag klarmachen. Also durfte sie nichts an dem Auftrag gefährden, nur weil sie ab und zu mal geil war.

“Sorry, wenn ich so direkt bin. Ist eben mal meine Art. Und gleich vorneweg. Ich glaub ich bin die Geilere von uns beiden!“

Damit grinste Bobby über sämtliche Backen und spreizte ihre ellenlangen Beine zur Versinnbildlichung dessen, was sie soeben gesagt hatte. Zusätzlich griff sie sich in der Manier von Michael Jackson fulminant in den Schritt. Eva hatte schon schweißnasse Hände bekommen. Mit dieser Erklärung änderte sich die Situation aber gleich wieder.

„Wer sagt, dass ich eine geile Schlampe bin? Und wovon leitet man das ab?“, wollte Eva nun wissen.

Auch Sie grinste.

“Bei der Größenordnung, über die wir verhandeln, hat man Spione. Wir hören durchaus das eine oder andere. Vor allem, wenn dich dein Angestellter auf dem Schreibtisch durchzieht. Das finde ich übrigens eine total geile Variante. Soweit bin ich in meinem Unternehmen noch lange nicht. Meine Buchhalter sind kalkweiß im Gesicht, haben schlappe Körper und Minischwänze.“

“Aha! Das also hast Du gehört. Tja. Was soll ich sagen?“

“Du musst nichts sagen. Ich weiß wie es ist, wenn einem ständig die Möse tropft und keiner steht zur Verfügung, der sie fickt.“

Eva geriet ganz aus dem vorbereiteten Konzept. Sie hätte mit allem gerechnet. Nicht aber mit einer Frau, die sie derartig offen in ein so intimes Gespräch verwickelt.

“Ob du es glaubst oder nicht, ich weiß sogar von dem Unfall mit dem Vibrationsei und auch von deiner Fickmaschine.“

Eva wurde beinahe schwarz vor Augen. Bisher hatte sie noch nie darüber nachgedacht, welche Wirkung es haben könnte, wenn ihre Geschäftspartner etwas von ihren kleinen geilen Geheimnissen erfuhren.

“Egal wie das mit uns beiden ausgeht, diese Fickmaschine will ich ausprobieren!“, meinte die Schwarzhaarige und grinste Eva an.

„Die muss ich aber erst wieder besorgen.“

Bobby blickte gespielt niedergeschlagen und machte einen ausgeprägten Schmollmund.

„Glaub mir, Mayers Schwanz ist mir lieber als diese Fickmaschine. Als Mayer endlich wieder da war, durfte der Ingenieur seine Maschine gleich abholen.“

„Das glaube ich nicht. Sie wird morgen Vormittag bei dir vor der Firma stehen.“

“Mein Gott, wie hast du das alles herausbekommen?“

“Ich verrate dir ein Geheimnis. Meine Spione haben deinem Freund ein paar besondere Tropfen ins Getränk gegeben. Daraufhin hat er gesungen wie ein Vögelchen.“

“Wow. Soweit bin ich vor Verhandlungen mit einem Geschäftspartner nie gegangen!“

“Ganz ehrlich - mir geht es bei der ganzen Angelegenheit nicht ums Geschäft. Ich wollte einfach wissen was du machst, um mit deiner Geilheit fertigzuwerden. Das war mir viel wichtiger. Weil es etwas ist, was mich ebenfalls ständig beschäftigt.“

Sie legte ihren Kopf wieder zu Seite und grinste Eva an wie ein Honigkuchenpferd.

“Und wenn ich es mal auf das Wesentliche reduziere, dann muss ich auch sagen, dass es mich sehr viel mehr interessiert, wie du mit deinem Lust-Problem umgehst als dieser ganze Mist mit unseren Verträgen. Wenn du willst, dann unterschreibe ich die nachher noch vor der Vorspeise.“

Eva reichte während des Fahrens ihre rechte Hand zu Bobby hinüber. Die Schwarzhaarige schlug ein. Das war es wohl mit den Verträgen gewesen. Eva fiel ein Stein vom Herzen. Und gleichzeitig verspürte sie so ein eigenartiges Kribbeln in ihrer Muschi.

Plötzlich zog nebenan die Schwarzhaarige den Reißverschluss ihrer schwarzen Lederhose auf. Dann schob sie die Hose etwas nach unten. Sie offenbarte ihren nackten Schoß. Ihr Venushügel war fein rasiert. Der Duft ihres Parfüms stieg auch aus dieser Region, vermischt mit dem Geruch einer feuchten lusterwartenden Möse, in Evas Nase.

Bobby pulte in ihrer Möse. Dann zog sie ein Vibrationsei hervor.

“Du siehst, ich habe schon von Dir gelernt!“

Mit diesen Worten schob sie das Vibro-Ei zurück. Griff in die rechte Hosentasche der heruntergezogenen Hose, holte eine kleine Fernbedienung hervor, stellte sie auf die höchste Stufe und kam brüllend und spritzend auf dem Beifahrersitz. Eva musste sich konzentrieren. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Meine Güte. Als Bobby gekommen war, zog sie das Ei aus ihrer Möse und legte es achtlos in den Fußraum.

“Ich hoffe, das brauchen wir heute nicht mehr!“, meinte sie und lächelte still vor sich hin.

Eva fuhr mit ihrer Geschäftspartnerin zu dem Restaurant, das sie ausgewählt hatte. Es befand sich sehr romantisch gelegen im Innenhof einer Burg. Es gehörte zu dem Hotel, in dem Eva für Bobby eine Suite reserviert hatte.

Das Personal hatte einen Tisch für zwei Personen in einer stillen romantischen Ecke des Burghofes vorbereitet. Die beiden Frauen ließen fünf feinste Gänge über sich ergehen. Tatsächlich unterschrieb Bobby Brown noch vor dem Eintreffen der Vorspeise die Verträge. Die folgende Unterhaltung während des Essens beschäftigte sich mit geschäftlichen Dingen. Bis Bobby wieder abschweifte und endlich wissen wollte, wie Eva mit ihrer Lust fertig wurde.

Die Suite im Bergfried

“Ich hab für dich eine schöne Suite reserviert.“

“Das ist nett von dir. Aber du weißt ja, was ich möchte. Lass dir mal was einfallen!“

“Liebe Bobby, dann musst du mir schon sagen, was du gerne hättest. Eine Möse voller Schwänze. Oder ne Frau mit Vibrator an deiner Seite, oder möchtest Du ne Nacht lang über den Bock gebunden sein?“

“Mir kribbelt meine Möse so brutal, dass ich erst mal mit einer Frau vorlieb nehmen würde“, säuselte Bobby und zwinkerte Eva zu.

Das war ein eindeutiges Zeichen. Sie standen wie auf ein gemeinsames Zeichen auf. Eva begleitete Bobby auf ihr Zimmer. Der Zimmerservice des Hotels zeigte und erklärte Bobby das luxuriöse Zimmer. Sie bekam im dicksten Turm der Burg, dem wehrhaften Bergfried, eine ganze Ebene. So konnte sie aus drei Fenstern in drei unterschiedliche Richtungen blicken. Bobby war sprachlos. Nachdem sie alles in Augenschein genommen hatte drückte sie dem Zimmerservice ein opulentes Trinkgeld in die Hand und schickte ihn aus dem Zimmer.

Kaum war die Tür geschlossen, da riss sie sich ihre Ledermontur vom Leib. Eva schaute mit Erstaunen zu, welch ein Traumkörper unter den Lederklamotten hervor kam. Sie hätte viel erwartet. Nicht aber das: Eine makellose gebräunte Haut, große feste Brüste, zwei sehr große harte Nippel, beide beringt, ein sauber komplett rasierter Venusberg, zwei fleischige äußere Schamlippen, zwischen denen die beiden inneren hervor hingen, ebenfalls beringt, kräftige, muskulöse Oberschenkel, sportlich trainierte Waden. Ein Erscheinungsbild, das Eva die Sprache raubte.

Sie musste sich zusammenreißen, um nicht sofort über Bobby herzufallen. Langsam begann auch Eva sich auszuziehen. Beinahe im Stile eines Striptease legte Eva ihre Kleidungsstücke ab. Bobby gefiel, was unter dem Kostüm hervor kam. Vor allem registrierte sie sofort den dunklen Fleck in Evas Slip.

“Ganz schön feucht, deine Möse. Dann lass uns mal Abhilfe schaffen.“

Die beiden Frauen gingen vorsichtig aufeinander zu. Die große Bobby beugte sich zu Eva herab, nahm deren Wangen in ihre Hände und suchte den Kontakt zu Evas Lippen. Zartfühlend versuchte sie gleich mit ihrer Zunge zwischen Evas Lippen Einlass zu bekommen. Eva öffnete vorsichtig ihren Mund und gewährte Einlass.

Danach fielen die beiden Frauen über einander her. Wie im Ringkampf schlangen sie ihre Körper umeinander, umarmten sich, küssten sich wild und ungestüm, ließen ihre Zungen auf Wanderschaft gehen und drückten ihre Venushügel gegeneinander. Eva war die erste, die ihre Hand auf Wanderschaft gehen ließ. Sie brauchte nicht lange, um an Ihr Ziel zu gelangen. Sie drängte sich mit der Hand zwischen die beiden Körper, mitten hinein in Bobbys Schritt.

Dort tastete sie vorsichtig Bobbys Geschlechtsorgan ab. Fand alles am richtigen Platz und drang mit zwei Fingern in ihre Muschi ein. Bobby sonderte bereits so viel Flüssigkeiten ab, dass ihre Säfte an den Schenkeln herab liefen. Das machte Eva gleich noch ein Stückchen geiler.

Eva warf Bobby aufs Bett, sprang hinterher, drückte Bobbys Beine auseinander, indem sie ihr in die Kniekehlen griff und ihre langen Beine nach oben hob. Bobby selbst zog nun ihre Beine bis auf ihre Brüste heran, öffnete für Eva den Weg zu ihrem Schoß. Eva biss sofort ins Bobbys fleischige Schamlippen. Ließ ihre Zunge durch Bobbys Spalt wandern, streichelte dabei Bobbys wundervolle Oberschenkel. Bobby stöhnte ungestüm und laut. Zwischendurch gab sie hohe spitze Schreie von sich. Dabei schob sie ihren Schoß Evas Mund entgegen, so als wollte sie diesen bereits ficken.

Eva ließ die Finger ihrer Hand, einen nach dem anderen, in Bobbys Möse eindringen. So lange, bis sie vier Finger in ihr stecken hatte. Bobby stieß ihren Schoß weiter Evas Mund entgegen. Während Eva sich mit ihrer Zunge um Bobbys Kitzler kümmerte, drückte sie plötzlich ihre ganze Hand in Bobbys Möse hinein. Sie drehte ihre Hand hin und her, befühlte mit ihren Fingern das Innere von Bobbys Fotze und war erstaunt, wie oft und wie viel Bobby dabei abspritzte.

Bobby befand sich in einem einzigen Orgasmuskrampf. Sie schrie und stöhnte und warf ihren Kopf hin und her. Ihre langen schwarzen Haare waren längst vom Schweiß verklebt und lagen wild auf den Kissen oder hafteten auf ihrer Stirn.

Nachdem Eva zärtlich die inneren Wände von Bobbys Fotze abgetastet hatte, begann sie mit kleinen Fickbewegungen ihrer ganzen Hand. Dabei achtete sie darauf, Bobbys G-Punkt mit zu stimulieren. Die kleinen Bewegungen steigerte sie. Bis sie einen regelrechten Faustkampf in Bobbys Möse veranstaltete. Jedes Drücken in die weiche warme so empfindliche Muschi quittierte Bobby mit einem lauten „Jaaaahhh!“.

Als Eva dann auch noch ihren Mittelfinger der freien Hand in Bobbys Rosette schob, bäumte sich Bobby auf. Es kam ihr mächtig. Übermächtig. Eva kannte das bereits. Sie zog sofort ihre Faust aus Bobbys Mitte. Kaum war ihre Faust aus der Möse heraus, da spritzte ein dicker Strahl von Bobbys Lustflüssigkeit heraus. Der Strahl hörte gar nicht mehr auf. Bobby sonderte eine so große Menge Flüssigkeit ab, wie Eva es noch nie gesehen hatte. Sie wurde von oben bis unten bespritzt. Bobbys Säfte liefen über ihr Gesicht, ihre Brüste, ihren Bauch, in ihren Schoß.

Bobby kam allmählich zu sich. Ihre Augen, von denen Eva in den letzten Minuten nur noch das Weiße sah, blickten sie mit beinahe liebevollem Glanz an. Mit einem kräftigen Schwung stemmte sie sich hoch, ließ sich auf Eva fallen und begrub die kleinere Eva unter sich.

„Jetzt bist Du dran!“

Es folgte eine Stunde, in der sich die beiden Frauen gegenseitig mehrfach befriedigten, sich Hände, Zungen, Zehen und Spielzeuge in die Mösen schoben. Das Bett war allmählich nicht mehr zu gebrauchen, da es total durchfeuchtet war. Eva holte den Zimmerservice und bat um neues Bettzeug. Man hätte versehentlich Wasser verschüttet.

Während das Bettzeug gewechselt wurde, gingen die Frauen an die Bar des Hotels und genehmigten sich noch einen abschließenden Drink.

Danach zogen sie sich in Bobbys Suite zurück. Die ganze Nacht hindurch vögelten sie. Immer die, die gerade wach wurde, besorgte es der noch Schlafenden.

Das Konzept ‚Mayer’

„Mayer, los, ins Büro – aber sofort! Sie wissen schon!“, brüllte Eva am frühen Morgen ins Telefon.

Sekunden später flog die Tür auf. Mayer stand im Zimmer und musste erst mal Luft holen. Denn die Erscheinung von Bobby haute ihn schlichtweg um. Bobby hatte auf Empfehlung von Eva ihre Lederklamotten – etwas anderes hatte sie ja nicht dabei – ausgezogen und beiseite gelegt. Nackt stand sie neben Mayers Chefin.

„Auf den Schreibtisch, Hose auf!“

Mayer gehorchte, legte sich in seiner üblichen Manier mit dem Rücken auf den Schreibtisch und öffnete die Hose. Sein Glied stand schon in herrlicher Pracht empor. Katzenartig sprang Bobby auf den Schreibtisch und ließ sich unmittelbar und mit nur einem Ruck auf Mayers Glied nieder.

Bobby grinste Eva an. „Du hast nicht zu viel versprochen! Das Mösen-Befriedigungs-Konzept ‚Mayer’ ist eine verdammt gute Sache.“

Eva schnappte sich eine Akte, stellte sich an ihr Stehpult und arbeitete einen Vorgang ab. Während sie ihren geschäftlichen Dingen nachging vögelte nebenan Bobby den Angestellten Mayer, der sich besonders viel Mühe gab.

„Du hast recht, meine Liebe, Mayer fickt göttlich. Wenn ich nicht so weit weg wäre würde ich ihn mal ne Zeit lang ausleihen!“, rief Bobby Eva zu.

Eva nickte. Mayer hielt Stand. Bobby fickte sich die Seele aus dem Leib. Bis sie kam und Mayer vollspritzte. Bevor Mayer kam. Was Mayer sehr bedauerte. Aber es war eben wie immer.

Womit Mayer nicht rechnete war Bobbys Verhalten, nachdem sie gekommen war. Sie sprang katzengleich auf, runter vom Schreibtisch, landete an der Seite von Mayer und stülpte sofort ihren Mund über seinen Pfahl. Und daran nuckelte und leckte sie so lange, bis Mayer endlich kam. Gierig schluckte Bobby Mayers Sperma.

„Spinnst Du!“, rief Eva entsetzt, „was soll ich denn nun machen?“

„Du zeigst mir, wie die Fickmaschine funktioniert. Die kommt in fünf Minuten.“

Dr. Bobby Brown kauft sich die Fickmaschine

Tatsächlich. Fünf Minuten später stand Detlev vor der Tür. „Ich hab hier ne Maschine für Mrs. Brown.“

Damit war der Tag gelaufen. Abwechselnd schnallten sich die Frauen gegenseitig auf die Fickmaschine. Detlev blieb dabei, sorgte für eine einwandfrei funktionierende Technik. Und wichste und wichste.

Bobby drückte ihm am Abend eine unvorstellbare Summe in die Hand und ließ die Maschine eine Stunde später in ihrem Flugzeug verstauen.

„Eva, wir werden uns regelmäßig sehen müssen. Damit das Geschäft reibungslos funktioniert. Und damit die Mösen geölt bleiben.“

Das waren Bobbys letzte Wort nach einem langen und von intimen Zungenküssen begleiteten Abschied. Dann startete sie die Motoren, rollte auf die Startbahn und wurde wenig später zu einem winzigen Punkt am Abendhimmel.

Glücklich pfeifend fuhr Eva nach Hause. Gott sei Dank hatte Bobby bei all ihren Spionageaktivitäten nichts von dem dunkelhäutigen Franzosen Tom beziehungsweise Jean-Baptiste mitbekommen. Den wollte Eva nicht mit ihrer neuen Geschäftspartnerin teilen. Zumindest noch nicht.

Unterwegs besorgte sie ein Fläschchen teures Olivenöl. Zum Einreiben. Für Mayer. Dessen Nudel war ganz schön entzündet. Und auf dieses steife Teil wollte sie auf gar keinen Fall verzichten.

12 - Verschollen
Die Einladung

Es war für Eva ein großes Glück gewesen, Dr. Bobby Brown kennen zu lernen. Eva hatte tolle Verträge mit der Engländerin abgeschlossen. Die Firma lief wie am Schnürchen. Dank ihres Hauptbuchhalters Mayer besaß sie einen optimalen Überblick über Einnahmen und Ausgaben. Die Gewinne sprudelten. Und seit Mayer jedes Mal nach dem Geschlechtsverkehr mit ihr seinen Schwanz mit feinstem Olivenöl einrieb, flutschte es jetzt auch in ihrer Möse wie geschmiert. Sie erlebte nur noch maximal zwei Libido-Anfälle pro Tag. Viel zu spannend war das ganze Geschehen um sie herum. Vor allem das Wachstum ihres Unternehmens.

Erfolg machte erotisch.

Erfolg machte geil.

Als Eva eines Abends über ihren Büchern saß, soeben war sie von Meier wieder in den siebten Himmel gefickt worden, klingelte ihr Telefon. Eva ging ran. Vermutlich wieder irgend so eine Vertreterpappnase. Wobei, sie wollte nicht unhöflich sein, diese Menschen hatten durchaus ihre Berechtigung. Vor allem wenn es um ihre eigenen Vertreter ging.

Doch das erste Wort reichte schon aus um zu wissen, wer am anderen Ende der Leitung sprach. Bobby!

“Hallo Eva, wie geht es dir?“

“Es könnte kaum besser sein. Mayer fickt mich jeden Tag. Ich bin schön ausgeglichen. Und dank deines Auftrages läuft auch die Firma ganz gut.“

“Na, da bin ich ja froh. Bei mir im Unternehmen läuft es im Augenblick auch sehr gut. Ich könnte die Welt einreisen. Und ich bin schrecklich geil. Ich krieg das alleine nicht mehr in den Griff.“

“Wie kann ich dir helfen?“

“Ich möchte dich gerne einladen.“

“Einladen? Erzähl mal!“

“Ich hab mir eine Yacht gekauft. Eine schöne große Motoryacht. Ich würde gerne mit dir in die Karibik fliegen, auf die Yacht umsteigen und mit dir ein paar Tage durch diese wundervolle Inselwelt fahren. Und dabei die ganze Zeit über vögeln.“

“Wow! Klasse Idee. Lass mich mal nachsehen.“

Eva rief auf ihrem Computer den Kalender auf. Sie schaute nach. Im Grunde genommen konnte sie die Termine der kommenden zwei Monate entweder noch verlegen oder so platzieren, dass genügend zusammenhängende Zeit herauskäme.

“Wann soll's denn losgehen?“

“Wenn du möchtest, dann hole ich dich morgen ab. Wir nehmen mein Flugzeug. Ich habe die alte Kiste gegen eine Düsenversion eingetauscht. Sagen wir morgen gegen vierzehn Uhr am Flughafen?“

“O. k. Das machen wir.“

Eva freute sich diebisch darauf, eine so spontane Entscheidung getroffen zu haben. Es passte zu ihrer augenblicklichen Laune. Zu dem Gefühl, Erfolg zu haben und die Welt einreisen zu können. In der Nacht konnte sie kaum schlafen.

Pulsuz fraqment bitdi.

11,42 ₼

Janr və etiketlər

Yaş həddi:
0+
Litresdə buraxılış tarixi:
23 dekabr 2023
Həcm:
770 səh. 1 illustrasiya
ISBN:
9783959244619
Müəllif hüququ sahibi:
Автор
Yükləmə formatı:

Oxşar kitablar