Kitabı oxu: «Alles über den Bart»

Şrift:

ALLES ÜBER

DEN

BART

Vollständige E-Book-Ausgabe der im Stiebner Verlag erschienenen Printausgabe (ISBN 978-3-8307-0982-4).

Copyright © 2016 Groupe Eyrolles

First published in France by Groupe Eyrolles, Paris, www.editions-eyrolles.com

Titel der französischen Originalausgabe: Le Guide Pratique de la Barbe. Choisir, Tailler, Entretenir

Grafische Umsetzung (Original-Printausgabe): Studio Eyrolles

Layout (Original-Printausgabe): Hung Ho Thanh

Bildnachweis (Seitenzahlen aus der Printausgabe):

Jean Artignan: S. 68 (unten)

Barbe N Blue: S. 59, 76, 77, 78, 80, 81, 86

BIGSTOCK by Shutterstock: S. 25 o.

Hung Ho Thanh: S. 15, 68 (oben), 71, 72

Hung Ho Thanh und Jean Artignan: S. 28, 29, 30, 31, 32, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 53, 54 (oben), 55, 56, 57, 58

Shutterstock: And-One (S. 74), Cherkas (S. 79), Egudinka (S. 4, 5, 36, 35 außer unten rechts), Eugenio Marongiu (S. 25 u, 50), glebTv (S. 26), g-stockstudio (S. 20, 22, 82), Gutzemberg (S. 65), IZO (S. 54 unten links), MatoomMi (S. 37 unten rechts), mimagephotography (S. 33), Nicklay Grigoriev (S. 64), Oleg Gekman (S. 26), Peshkova (S. 27), SFIO CRACHO (S. 12, 84), Thomas Pajot (S. 52), Viorel Sima (S. 26), wernerimages (S. 34), wideonet (S. 19), Nejron Photo (S. 62), Ander5 (S. 73)

BarbeChic® ist eine eingetragene Marke

Haftungsausschluss: Alle in diesem Ratgeber beschriebenen Techniken dienen dazu, Sie beim Stutzen, bei der Pflege und der Rasur Ihres Bartes zu beraten. Die vorgestellten Hilfsmittel, insbesondere die für die Rasur, müssen mit Vorsicht verwendet werden und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Weder der Autor noch der Herausgeber oder dessen Partner können für eventuelle Schäden durch unsachgemäße Anwendung haftbar gemacht werden. Zögern Sie in jedem Fall nicht, einen Profi zu Rate zu ziehen, damit dieser Sie in die in diesem Buch beschriebenen Techniken einführt.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische

Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

© 2017 der deutschen Ausgabe

Stiebner Verlag GmbH, Grünwald

Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages.

Übersetzung aus dem Französischen: Julia Hellmann

Satz und Redaktion der deutschen Printausgabe: Verlags- und Redaktionsbüro München, www.vrb-muenchen.de

ISBN 978-3-8307-3022-4

www.stiebner.com

Verlagshinweis: Wir produzieren unsere Bücher mit großer Sorgfalt und Genauigkeit. Trotzdem lässt es sich nicht ausschließen, dass uns in Einzelfällen Fehler passieren. Unter www.stiebner.com/errata/0982-4.html finden Sie eventuelle Hinweise und Korrekturen zu diesem Titel. Möglicherweise sind die Korrekturen in Ihrer Ausgabe bereits ausgeführt, da wir vor jeder neuen Auflage bekannte Fehler korrigieren. Sollten Sie in diesem Buch einen Fehler finden, so bitten wir um einen Hinweis an verlag@stiebner.com. Für solche Hinweise sind wir sehr dankbar, denn sie helfen uns, unsere Bücher zu verbessern.

JEAN ARTIGNAN

ALLES ÜBER

DEN

BART

AUSWAHL, RASUR, PFLEGE



INHALT

VORWORT

WER IST EIGENTLICH JEAN?

AUSSAGEN VON MÄNNERN MIT BART

1EINLEITUNG

HAARE UND BART

BARTTRAGEN – WARUM?

DIE RÜCKKEHR DER BARBIERE

2BART WAHL

FÜR DEN ANFANG

DIE BEKANNTESTEN BARTSTILE

3BART STUTZEN

DIE ERSTEN SCHRITTE

HILFSMITTEL

EINEN KURZEN ODER MITTELLANGEN BART STUTZEN

EINEN LANGEN BART STUTZEN

DEN BART STYLEN

4SCHNURRBART

DER SCHNURRBART ALS SYMBOL

MOVEMBER – WAS IST DAS EIGENTLICH?

DIE BEKANNTESTEN SCHNURRBARTSTILE

STUTZEN UND PFLEGE DES SCHNURRBARTES

5RASUR

RASIERERTYPEN

TRADITION VS. MODERNE

TIPPS ZUR VORBEUGUNG GEGEN NEBENWIRKUNGEN

TRADITIONELLE RASUR WIE ANNO DAZUMAL

6BART- UND HAUTPFLEGE

BART WASCHEN

GESICHT REINIGEN

BART FRISIEREN

BART GLÄTTEN

BART PFLEGEN

FEUCHTIGKEITSPFLEGE

7HILFE!

MEIN BART JUCKT

MEIN BART IST HART

MEIN BART IST UNGLEICHMÄSSIG ODER DÜNN

MEIN BART IST TROCKEN

MEIN BART FÄRBT SICH ROT ODER WEISS

MEIN BARTSCHNITT IST MISSLUNGEN

ADRESSEN

DANK


VORWORT

Ich werde oft gefragt, wie der Stil des Bartes gewählt werden sollte, und dabei wird gleich von Gesichtsformen gesprochen. Doch so einfach ist es nicht …

Die Analyse beginnt, sobald der Kunde den Salon betritt. Ich beobachte ihn von Kopf bis Fuß: seinen Kleidungsstil, seinen Gang, sein Verhalten; alles, was seine Persönlichkeit zum Ausdruck bringt. Ich frage mich: Was macht er beruflich? Ist er sportlich? Ist er vielleicht ein Künstler?

Nach einigen weiteren Fragen schlage ich ihm einen Bart vor, der zu ihm und zu seiner Erscheinung passt. Der Bart muss zum Gesamtbild passen und sich dabei als etwas Besonderes einfügen, denn jeder Bart ist anders, von seinem Wuchs, seiner Art und seiner Dichte her; Größe und Form müssen entsprechend angepasst werden.

Auch wenn die Gesichtsbehaarung nicht sehr ausgeprägt ist, bieten sich verschiedene Möglichkeiten, und ich erkläre dem Kunden auch gern, warum: »Du kannst dich für einen Soul Patch entscheiden«, sage ich, für »Koteletten, einen Kinnbart – dieser sehr kleine Bart verleiht dir einen ganz individuellen Touch und sagt viel über dich aus.«

Wenn ich einen eher nüchternen Buchhaltertyp vor mir sitzen habe, wird sich dieser erfahrungs gemäß eher für einen Bart mit eckiger Form entscheiden; eine sanftmütige, vielleicht sogar ein bisschen schüchterne Person wird eine runde Form bevorzugen; ein Grafiker legt meist besonderen Wert auf die optisch ansprechende, gern ein bisschen extravagante Gestaltung seines Bartes.

Zum Schluss sage ich meinem Kunden Folgendes: »Es kommt nicht nur auf den Bartstil an, für den du dich entscheidest, sondern auch auf die Art, wie du deinen Bart stutzt, wie du mit der Linienführung spielst – unabhängig davon, ob diese horizontal, kurvig, vertikal oder diagonal ist. All das zusammen wird zu einem Gesamtbild als Ausdruck deines Charakters verschmelzen.

Außerdem ist ein Bart auch bestens dazu geeignet, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – und so von anderem, einer kleinen Narbe beispielsweise oder einer beginnenden Glatze, abzulenken … Mir sind schon viele Männer begegnet, die an Selbstvertrauen gewonnen haben, nachdem sie beim Barbier waren. Ich erinnere mich beispielsweise an einen zunächst etwas reserviert auftretenden Kunden, bei dem der neue Bart eine umfassende Veränderung bewirkt und ihn dazu bewegt hat, seinen ganz eigenen Look zu kreieren, auch was Kleidung und Brille angeht.

Mit einem Bart ist alles möglich, die Formen sind nahezu unendlich. Und die große Chance, die wir Männer haben, besteht darin, dass wir leicht verschiedene Styles ausprobieren können, denn ein Bart ist vergänglich.

Dein Bart gefällt dir nicht mehr?

Rasier ihn einfach ab und beginne einige Tage später von vorne, ohne dass es in einer Katastrophe ausartet.

Mit diesem Buch werden sie mehr Fertigkeiten erlangen, um auch ausgefeiltere Stile ausprobieren zu können, etwa einen Oberlippenbart. Und wem die morgendliche Rasur bislang vielleicht eher lästig war, für den wird die Bartpflege nun zu einem intimen Moment, einem willkommenen Ritual im Einklang mit sich selbst.

Inzwischen gibt es auch eine breite Palette von Pflegeprodukten speziell für den Bart, mit denen Sie Ihre Gesichtsbehaarung nach Lust und Laune pflegen und modellieren können. Wer also auf der Suche nach einem geeigeneten Style ist, nach guten Techniken zum Stutzen und zur Pflege sowie nach Tipps und Tricks rund um das Thema Bart – für den wird dieser Ratgeber eine wertvolle Hilfe sein.

»Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus«, erkannte schon Laotse, ein chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll. Deshalb lassen Sie mich nun mit meinen Worten schließen: »»Wenn du Löcher im Bart hast, verstecke sie nicht, sondern nimm sie an!«

Anthony Galifot

Friseur – Ausbilder – Barbiermeister und Markenbotschafter der französischen »Barbe N Blues«-Kette.

WER IST EIGENTLICH JEAN?

Während eines Urlaubs am Jahresende habe ich mich, wie so viele Männer in ihrer freien Zeit, dazu, entschlossen, meinen Rasierer ganz hinten in der Schublade zu lassen. Einige Tage vor dem Ende des Urlaubs musste ich im Büro vorbeigehen, um ein Dokument abzuholen. Als ich ankam, begegnete mir eine Kollegin und sagte zu mir: »Jean?! Ich habe dich fast nicht erkannt, der steht dir aber gut, der Bart. Du siehst ganz anders aus, behalt ihn doch …«

Da dachte ich mir: »Warum nicht?«

Mir war aber auch sofort klar, dass mein Bart in meinem Beruf, in dem ich ständig direkten Kundenkontakt habe, makellos zu sein hat. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Internetseite zum Thema Bart. Als ich auf der Suche nach praktischen Informationen nicht fündig wurde, entschied ich mich dazu, erst mal meine eigenen Erfahrungen zu machen.

Nach einigen missglückten Bartrasuren und zahlreichen im Selbstversuch erprobten Utensilien stellte ich fest, dass ich mir einen Erfahrungsschatz angesammelt hatte, der es wert war, in einem Blog mitgeteilt zu werden: Das war die Geburtsstunde von BarbeChic (www.barbechic.fr), in dem alle Themen des modernen Bartträgers besprochen werden können.

Parallel zum Aufbau meines Blogs kamen Bärte immer mehr in Mode. Ob auf den Gesichtern von Schauspielern, Sportlern oder Fernsehmoderatoren – man sah sie einfach überall. Dementsprechend rasant stiegen auch die Klicks auf meinem Blog; immer mehr Artikel wurden immer öfter gelesen. Um die nötige Qualität halten zu können, begann ich vermehrt, auch Profis nach ihren Erfahrungen und Techniken zu befragen und ihre Tipps und Tricks an meine Leser weiterzugeben.

Der neuen, haarigen Mode verdankt auch das traditionelle Handwerk des Barbiers seine enorme Aufwertung in den letzten Jahren. Für mich öffneten sich so die Türen zu einer ganz eigenen Welt.

Oft wurde und werde ich zur Eröffnung neuer Barbershops eingeladen – dabei ergaben und ergeben sich viele schöne Begegnungen. Ich tauchte in diese Szene ein wie in ein ganz neues Universum, in dem eine meist völlig ungezwungene Atmosphäre vorherrscht, in der man sich duzt und gute Laune hat und der Beruf viel mehr ist als nur irgend ein Job: nämlich eine wahre Leidenschaft …

Dieser Szene verdanke ich übrigens auch, dass ich nun ganz persönlich für mich die traditionelle Rasur wiederentdeckt und dem Rasierer meines Großvaters zur Pflege meiner Bartkonturen neues Leben eingehaucht habe.

Ebenfalls parallel zum Aufbau meines Blogs begann ich damit, verschiedene Pflegemittel und Zubehör für Bart und Rasur (Öle, Shampoo, Bürsten) zu testen. Um der wachsenden Nachfrage meiner Leser nachkommen zu können, eröffnete ich schließlich einen Onlineshop, in dem man heute ein ganzes Sortiment an speziellen Produkten zum Thema finden kann. Ein paar Monate später bekam ich dann an einem herrlichen Sommernachmittag eine E-Mail zu lesen, in der lapidar stand: »Guten Tag, ich habe Ihren Blog gelesen. Wären Sie an einem Buchprojekt interessiert?«

So fing also alles an, und ich freue mich sehr, dass nach der französischen Ausgabe meines Buchs nun auch eine deutsche Übersetzung davon erscheint.

»Alles über den Bart« ist ein umfassender Ratgeber geworden, in den nicht nur meine eigenen Erfahrungen als bartliebender Mann und Blog-Autor im Austausch mit vielen Lesern eingeflossen sind, sondern auch all das, was mir viele leidenschaftliche Barbiermeister bei meinen Begegnungen erzählten.

Und so hoffe ich nun, dass dieses Buch auch bei Ihnen – egal, ob Sie Anfänger oder Einsteiger sind, auf der Suche nach neuen Tricks oder einfach neugierig – die Begeisterung weckt, Neues auszuprobieren, Ihren Style noch persönlicher zu gestalten und die Pflege Ihres Bartes noch weiter auszufeilen.

Jean

www.bartstil.de

www.barbechic.fr


AUSSAGEN VON MÄNNERN MIT BART

Bevor ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, wollte ich ein paar Aussagen von Männern sammeln, um zu wissen, welche grundsätzlichen Fragen sie zum Thema Bart haben. So bin ich also an einem Frühlingsnachmittag zusammen mit Anthony (Barbiermeister) und Swann (Gründer der Marke Barbe N Blues) losgezogen und habe mich im Stadtzentrum von Nantes dazu umgehört. Hier ein kleiner Auszug dessen, was wir dabei zu hören bekamen.

»Sobald mein Bart etwas länger ist, habe ich Probleme mit der Pflege.«

»Ich als Kerl weiß nicht, was ich will, weder bei meinen Haaren, noch bei meinem Bart. Wenn meine Freundin zum Friseur geht, kann sie ihm genau sagen, was sie will. Ich wünschte, ich könnte das Gleiche bei meinem Barbier tun.«

»Ich schenke meinem Bart viel Aufmerksamkeit, aber ich weiß nicht, wie ich mich dabei anstellen soll.«

»Ich habe einen unregelmäßigen Bartwuchs, ich würde gerne einen Bart tragen, aber ich bin unsicher, welcher Stil mir steht und was ich tun muss, damit er sauber aussieht.«

»Früher hatte ich einen Bart, aber nun rasiere ich mich wieder, da es viele Unannehmlichkeiten gab; mit der Zeit begann er zu jucken, mein Bart wurde trocken, und die Haare sträubten sich …«

»Ich würde gerne einen Bart tragen, doch er ist schwarz-weiß …«

»Ich würde gerne mal einen Oberlippenbart ausprobieren, aber ich weiß nicht, wie…«

Wie Sie sehen, haben die meisten Männer schon einige Erfahrungen mit Bärten gemacht und noch mehr Fragen dazu. Alle diese Fragen wollen wir Ihnen auf den folgenden Seiten beantworten, um Ihnen Schritt für Schritt die Gelegenheit zu geben, sich in einen wahren Gentleman mit Bart zu verwandeln!

1
EINLEITUNG
HAARE UND BART
Back to the roots

Unsere Haare haben wir nachweislich von unseren Vorfahren geerbt. Wie jedes Säugetier brauchten diese ein Fell, um sich zu wärmen.

Mehrere Tausend Jahre später gibt es diesen Haarwuchs immer noch auf dem gesamten menschlichen Körper, nur ist er für das bloße Auge kaum zu sehen: Von unseren etwa fünf Millionen Haaren nimmt der größte Teil die Form eines durchsichtigen Flaums an und ist meist schwierig auszumachen. Die Stirn zum Beispiel ist eine der Körperregionen mit den meisten Haaren.

Die Bereiche unseres Körpers mit sichtbarem Haarwuchs enthalten dickere und dunklere Haare, deren Wachstum hauptsächlich von Hormonen gesteuert wird. Die unterschiedlichen Haarkonzentrationen am Körper scheinen auch heutzutage noch eine Funktion zu haben. So bewahren Kopfhaare den Kopf vor Kälte. Wimpern und Augenbrauen schützen das Auge vor Schweiß und Staub. Die Härchen in den Ohren wie in der Nase bilden einen Filter gegen Verunreinigungen. An anderen Körperbereichen beugen die Härchen der Erwärmung durch Reibung vor und tragen zur Verdampfung von Feuchtigkeit bei.

Und der Bart?

Wie bei unseren Ahnen hat der Bart auch bei uns eine wärmende Funktion zum Schutz unseres Gesichtes. Warum gibt es ihn dann nur beim Mann, nicht auch bei der Frau?

In der Realität haben Frauen genauso viele Haare im Gesicht wie Männer, doch sie sind so fein und durchsichtig, dass man sie fast nicht sieht. Das bei Männern in großer Menge vorhandene Hormon Testosteron begünstigt das Wachstum eines dickeren und robusteren Haars als bei Frauen.

Beim Mann wird zudem während der Pubertät das Bartwachstum durch Hormon-»Peaks« beschleunigt. Diese Peaks verursachen auch das Auftreten von Haaren an anderen Bereichen des Körpers und die Veränderung der Stimme. Alles zusammen markiert den Übergang zum Erwachsenenalter. Im Allgemeinen erscheint ein erster Flaum oberhalb der Oberlippe etwa im Alter von 15 Jahren, anschließend an den Wangen und am Kinn etwa mit 16/17 Jahren. Bis zu einem Vollbart mit maximaler Gesichtsbehaarung muss man in der Regel bis zum Alter von 20 oder sogar 25 Jahren abwarten. Doch das kann vom einen zum anderen Individuum sehr stark variieren.

Haarstruktur

Der etwa 4 mm unter der Haut liegende Bereich wird gemeinhin Wurzel oder Follikel genannt; an seiner Basis findet man eine dermale Papille, die aus zahlreichen Gefäßen besteht. Der sichtbare Bereich bildet den Haarschaft.

Die Wurzel steht in Verbindung mit einer oder mehreren Talgdrüsen. Letztere scheiden Talg aus, das Haare und Haut gleichzeitig mit Fett versorgt, um einer Austrocknung vorzubeugen. Dies trägt zur Bildung des Wasser-Fett-Films bei, dessen Hauptfunktion die Bildung einer Schutzbarriere gegen Bakterien ist und dabei die Haut geschmeidig hält.

Barthaare haben die gleiche Struktur wie Kopfhaare, sind jedoch im Gesicht dicker als auf dem höchsten Punkt des Schädels. Sie sind sogar die dichtesten des gesamten Körpers.

Haarwachstum

Die Lebensdauer eines Haars unterteilt sich in drei Phasen. In der ersten, der Wachstumsphase (Anagenphase), wächst das Haar. Sie beginnt mit der Bildung der Wurzel und dauert einige Monate für die Körperhaare, etwa ein Jahr für einen Bart und bis zu sechs Jahre bei Kopfhaaren. Dies ist die längste Phase des Haarzyklus. Die zweite Etappe (Katagenphase), dauert circa drei Wochen und ist eine Übergangsphase. Das Haar befindet sich im Ruhezustand, das Wachstum steht still, und die Wurzel beginnt, sich langsam zu zersetzen. Die letzte Phase ist der Ausfall des Haars (Telogenphase). Das Haar fällt durch den Schub eines neuen nachwachsenden Haars aus. Diese Phase variiert je nach Körperbereich und Individuum. Bei Kopfhaaren wird sie auf durchschnittlich ungefähr drei Monate geschätzt, beim Bart auf zwei Monate.


Bartwuchs

Der Lebenszyklus eines Barthaars beträgt ungefähr 15 Monate. Jedes Haar befindet sich in einem anderen Stadium: etwa zwei Drittel in der Wachstumsphase, ein Drittel am Lebensende und nur einige wenige in der Ruhephase.

Dieses sequentielle Wachstum stellt eine konstante Erneuerung Ihres Bartes sicher, was erklärt, warum der Ausfall von Haaren sich kaum bemerkbar macht. Auch daran liegt es zum Teil, dass Sie vielleicht den Eindruck haben könnten, dass einige Barthaare schneller wachsen als andere.

Im Durchschnitt wächst ein Barthaar 0,4 mm pro Tag. Aber auch das kann von Mann zu Mann stark variieren.

Hauptsächlich verantwortlich für den Bartwuchs sind die folgenden Faktoren:

Vererbung: Es ist so gut wie sicher, dass Ihre Behaarung der Ihrer Vorfahren täuschend ähnlich sein wird.

Hormone: Östrogene, Testosteron oder Schilddrüsen-Hormone beeinflussen die Lebensdauer des Haares und auch seine Dicke.

Stoffwechsel: Ein Mangel an Vitaminen, Aminosäuren oder Mineralien kann das Wachstum verlangsamen, einen Ausfall, eine Depigmentierung oder sehr dünnes Haar herbeiführen.

Externe Faktoren: Stress, medikamentöse Behandlung, Schlafmangel und Nikotin.

Stimmt das?

Nach dem Rasieren wachsen die Haare schneller, sind dicker und dichter.

Falsch, technisch betrachtet schneidet der Rasierer das Haar nur an der Oberfläche ab. Die Haarzwiebel bleibt intakt, ein dem abgeschnittenen identisches Haar wächst weiter. Das Gefühl eines festeren Haares kommt vom schrägen Abschneiden und von der Tatsache, dass ein kurzes Haar fester wirkt – je länger es wird, desto weicher wirkt es.

Wenn Sie möchten, dass Ihre Barthaare so schnell wie möglich wachsen, gibt es nur eine Lösung: Lassen Sie sie wachsen, ohne einzugreifen.

(Es gibt aber auch manche Barbiere, die fest der Überzeugung sind, dass das Stutzen des Bartes nach einem Monat das Wachstum reaktiviert.)

Die Anwendung bestimmter Kosmetika und Pillen kann die Behaarung steigern. Falsch, auch wenn Sie die verschiedensten Produkte auf dem Markt finden werden, die dichten Bartwuchs versprechen. In der Realität ist der Einfluss solcher Produkte aber nur sehr gering. Das Gleiche gilt für gewisse Nahrungsergänzungsmittel, die Ihnen einen seidenweichen, widerstandsfähigen Bart versprechen, der noch etwas schneller wächst: In den Bereichen, in denen vorher nichts dergleichen wuchs, wird auch danach nichts wachsen. Sonst wäre der Hersteller eines Mittels gegen Haarausfall auf dem Kopf längst mehrfacher Millionär …

Da die wesentlichen Faktoren für Wuchs und Verteilung des Haares genetisch bedingt sind, kann man also nicht viel tun. Der einzige Bereich, den Sie beeinflussen können, ist Ihr Stoffwechsel. Achten Sie auf eine möglichst gesunde Lebensweise, wie sie Ihnen auch von jedem Arzt empfohlen werden dürfte:

auf eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien;

auf eine regelmäßige körperliche Betätigung,

auf ausreichend Schlaf,

auf genügend Entspannungsmomente zur Reduzierung von Stress,

und verzichten Sie auf Nikotin- und Alkoholkonsum.

Diese Tipps mögen recht allgemeiner Natur sein, doch nur mit einem gesunden Organismus können Sie einen widerstandsfähigen Bart und Haare mit optimiertem Haarwuchszyklus haben.

Tägliches Bürsten kann das Wachstum leicht beschleunigen, indem die Haarzwiebel stimuliert wird. Aber Vorsicht, nicht übertreiben – einmal pro Tag reicht, ansonsten tritt der umgekehrte Fall ein, dass das Haar ausfällt. Bierhefe und Rizinusöl sind dafür bekannt, die Wachstumsgeschwindigkeit zu stimulieren, aber auch das füllt keine Löcher im Bart. Im Fall von unbehaarten oder wenig behaarten Stellen lege ich Ihnen folglich nahe, idealerweise all die Tipps in diesem Ratgeber zu befolgen …

BART TRAGEN – WARUM?
Fünf gute Gründe

Wir haben Männer auf der Straße nach den Gründen dafür gefragt, warum sie einen Bart tragen oder gern einen tragen würden. Bei Paaren waren es interessanterweise häufig die Frauen, die auf unsere Frage antworteten. Hier eine Auswahl derjenigen Antworten, die wir am häufigsten zu hören bekamen:

Grund Nr. 1: »Aus Bequemlichkeit, so muss ich mich nicht jeden Tag rasieren. Und auch, weil das Rasieren meiner Haut ein wenig schadet.«

Grund Nr. 2: »Der Bart macht mich älter und gefällt mir. Ich wirke reifer, ohne sehe ich viel jünger aus.«

Grund Nr. 3: »Ich liebe ihn! Er ist männlich und sehr weich. Ich zwinge meinen Freund dazu, seinen Bart mehr als drei Tage wachsen zu lassen.«

Grund Nr. 4: »Es ist eine Frage des Looks. Ein echtes Stilmittel, man kann ihn auf viele Arten trimmen, um das Aussehen des Gesichts zu verändern …«

Grund Nr. 5: »Er ist sexy und voll im Trend. Ich habe mich bei einigen Partnerbörsen angemeldet und sehe, dass es mit Bart sehr gut läuft!«

Ist ein Bart auch gut für die Gesundheit?

Ja! Oder zumindest kann er ein interessanter Faktor dabei sein, und zwar gleich aus mehreren Gründen:

Ihr Bart wirkt wie eine Isolierschicht, die Sie vor Wind und Kälte schützt und so verhindert, dass Ihre Haut austrocknet. Wenn Sie zusätzlich noch darauf achten, Ihre Gesichtshaut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen, werden die Zeichen des Alterns weniger sichtbar sein.

Ein Bart mildert ebenso die Symptome von Asthma und Allergien. Die Gesichtshaare und insbesondere jene in der Nähe der Nase wirken dabei wie ein Filter, der Pollen und Staub aus der Umgebung einfängt.

Ein weiterer positiver Effekt: Ohne Rasur oder wenn Sie nur einen Teil Ihres Gesichtes rasieren, mindern Sie die Risiken von Hautirritationen und sogar von Infektionen. Bei bestimmten sensiblen Hautarten können Haare einwachsen, Hautausschläge oder Entzündungen der Haarwurzel auftreten. Um all das zu verhindern, lesen Sie unsere Tipps zur Rasur im Kapitel 5.

Nicht zuletzt schützt Sie Ihr Bart teilweise auch vor der Sonne. Australische Forscher haben herausgefunden, dass der Bart zu bestimmten Tageszeiten einen relativ wirksamen Schutz für die behaarten Bereiche bietet. Aber das heißt noch lange nicht, dass Sie auf Sonnencreme verzichten dürfen …

DIE RÜCKKEHR DER BARBIERE

Die ersten Spuren der Barbiere finden wir bereits im alten Ägypten. Damals war das Tragen eines Bartes nur Königen und Göttern vorbehalten. Gewöhnliche Männer rasierten sich das komplette Gesicht und den Schädel, bei den Geistlichen symbolisierte die vollständige Rasur eine besondere Reinheit.

Der Pharao, halb Mensch, halb Gott, war der Einzige, der einen winzigen, dünn geflochtenen Bart trug, für den sein persönlicher Barbier verantwortlich war.

Der Beruf des reisenden Barbiers war damals sehr geläufig; gemäß der überlieferten Schriften waren sie von früh bis spät in den Straßen unterwegs und gingen von einem zum anderen Haus, um die Herren zu rasieren.

Vor allem die Barbiere von Kairo hatten einen ausgezeichneten Ruf, und ihre Kunst, das Gesicht mit der ihnen eigenenen Sicherheit und Fingerfertigkeit zu rasieren, wurde im Lauf der Jahrhunderte weithin, auch weit über Ägyptens Landesgrenzen hinaus, geachtet.

Später gab es dann auch in Griechenland Salons, die der männlichen Kundschaft vorbehalten waren und wo Barbiere sich um die Bärte und die damals in Mode gekommenen gewellten Haare kümmerten. Zusätzlich zum Bürsten und Schneiden wurden Haarwässer, Pomaden und Bienenwachs auf die Haare und Bärte aufgetragen, um diese zu frisieren, zu parfümieren und glänzen zu lassen.

Auch in Griechenland waren die Barbiere sehr anerkannt – viele ihrer Salons entwickelten sich zu beliebten Treffpunkten der gehobenen griechischen Gesellschaft, die hier auch gern über Philosophie oder Politik plauderten.

Mit der Entstehung des Römischen Reichs verbreitete sich diese noble Zunft schließlich bis in den Westen Europas. In Rom war damals ein ganz glattrasiertes Gesicht in Mode, weshalb sich die »Tonsoren«, wie hier die Barbiere genannt wurden, vor allem dem Rasieren widmeten. Dafür bedienten sie sich einer »Novacula« – einem Instrument aus Bronze mit gebogener Klinge, die mit einem Stein geschärft wurde – und einer einfachen Wasserschale.

Anfang des 13. Jahrhunderts veröffentlichte der Klerus ein Dekret, das chirurgische Handlungen als Blasphemie verurteilte. Die meisten Ärzte gehörten damals der Geistlichkeit an und sahen sich somit gezwungen, keine Eingriffe mehr durchzuführen.

So kam es, dass die Barbiere, die ihre Klingen mit einer enormen Fingerfertigkeit beherrschten, dazu übergingen, kleinere medizinische Eingriffe – Aderlässe zum Beispiel und Zahnextraktionen –, die trotz des Dekrets schlicht unerlässlich waren, durchzuführen.

Später schlossen sich die Chirurgen dann in einer Innung zusammen und grenzten sich deutlich von den Barbieren ab. Diese gründeten wiederum eine eigene Zunft und entwarfen dafür eine Satzung, die von König Karl V. ratifiziert wurde. Damit verbunden war die Zusicherung, weiterhin den Beruf eines Barbier/Chirurgen in aller Ruhe ausüben zu dürfen. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts entschieden die Könige von Frankreich und England, die Berufe der Chirurgen und Barbiere definitiv voneinander zu trennen. Damit hatten sich die Barbiere in Zukunft nur noch auf die Haarpflege zu beschränken, was enorme Einbußen ihres Geschäfts zur Folge hatte. Dem drohenden Niedergang ihrer Zunft aber kam eine neue Mode der Zeit entgegen: Perücken. Als Perückenmacher kümmerten sich viele Barbiere nun nicht nur um deren Fertigung und Anpassung, sondern auch um die tägliche Pflege der modischen Haarteile. Und da solche Perücken bis zur Französischen Revolution sowohl von Frauen als auch von Männern getragen wurden, waren den Barbieren weitere lukrative Jahre und eine gewisse Wertschätzung sicher.

DER BARBIERPFOSTEN


Das Erkennungszeichen eines Barbiers ist ein blau-weiß-rot bemalter, sich um die eigene Achse drehender Pfosten, was in einer optischen Täuschung so aussieht, als würden die Streifen von oben nach unten wandern. Dieser Pfosten erinnert an die im Mittelalter geläufige Praxis, nicht nur wegen eines Haarschnitts und der Rasur zum Barbier zu gehen, sondern auch, um einige medizinische Eingriffe, beispielsweise einen Aderlass, vornehmen zu lassen. Vermutlich wurden die Verbände nach einem solchen Aderlass oder anderen Eingriffen vor der Tür zum Trocknen an einen Pfosten gehängt, wo der Wind die blutrot getränkten Bandagen um das Holz wickelte. So ergab sich das markante streifenförmige Muster, das wohl schon bald auch dazu genutzt wurde, auf die Dienstleistungen der Barbiere aufmerksam zu machen.

Nach dem Niedergang des Ancien Régime konzentrierten sich die Barbiere wieder ganz auf ihr eigentliches Handwerk. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich parallel dazu der Beruf des Friseurs, wie wir ihn heute kennen.

Und heutzutage?

In den 1970er-Jahren trugen auch Männer die Haare gern lang, was dazu führte, dass immer mehr Friseursalons aufkamen, die neben den Damen auch Herren bedienten. Echte Barbiere, die sich ausschließlich um den Mann kümmerten, hatten es zunehmend schwer. Außerdem verschwand das Erlernen der Rasur und der Bartpflege aus den Lehrplänen der Friseurlehrlinge. Erst mit der aktuellen Bartmode gewannen die Barbiere wieder an Bedeutung.

Unübersehbar ist schon seit Längerem, dass Männer ihrem Aussehen deutlich mehr Aufmerksamkeit schenken als in früheren Zeiten und sich dessen bewusst sind, wie sehr ein Bart dazu beitragen kann, sich gut in Szene zu setzen.

Zunächst wurde beispielsweise in Managerkreisen der Dreitagebart modern, Hipster tragen mit Vorliebe Vollbart, und auch der Schnurrbart findet inzwischen wieder viele Liebhaber. Ein guter, erfahrener Barbier wird also wohl auch in Zukunft sein Auskommen haben – und ist schon heute eine vielfach gesuchte Fachkraft, die auch durch den inzwischen ebenfalls bei Männern durchaus üblichen Besuch eines Schönheitssalons nicht ersetzt werden kann.

Denn was kann es für einen Mann noch Schöneres geben als einen Ort, an dem man sich ausschließlich um den Bart als das männliche Attribut schlechthin kümmert? Zumal das Ritual beim Barbier uns Männern einen mindestens ebenso angenehmen Wohlfühlmoment verschafft wie der Besuch eines Schönheitssalons oder eines Spas …

Nur: Wo gehen wir am besten hin?

Die richtige Wahl des Barbiers

Allgemein gesprochen sollten Sie sich für einen Salon entscheiden, der in erster Linie Barbier ist. Bachten Sie auch die Liste der angebotenen Leistungen. Ein Barbier ist ein Herrenfriseur, er beherrscht die Haarschneidetechniken, die er während seiner Ausbildung erlernt hat, um sie auf das Stutzen des Bartes anzuwenden. Aber das ist noch nicht alles. Ein echter Barbiermeister praktiziert die traditionelle Rasur gemäß des Rituals, das wir hier beschreiben.

Wenn Sie in einen Friseursalon gehen, versichern Sie sich, dass die Person, die für Sie zuständig ist, eine Barbier-Ausbildung absolviert hat. Es darf nicht sein, dass Rasieren oder Bartstutzen nur deshalb in einem Salon angeboten wird, weil es gerade in Mode ist.

Es gibt viele Arten von Barbershops: Old School mit Rock’n’Roll-Atmosphäre der 1960er-Jahre, traditionell mit Antiquitäten und einem alten Belmont-Sessel (die Referenz schlechthin), mit Schick und Klasse der Roaring Twenties, im New Yorker-Industrie-Style …

Einige Barbiere bieten zusätzlich Gesichtspflege, Maniküre oder Waxing an.

Im Gegensatz dazu bearbeiten die Anhänger der Tradition das männliche Haar nur auf die althergebrachte Art und Weise, indem sie sich auf Stutzen und Rasieren beschränken.

Sie finden auch Barbiere, die den Bart nur mit der Schere oder dem Rasiermesser stutzen und den Bartschneider in der Schublade lassen. Es liegt an Ihnen, zu entscheiden, was am besten zu Ihnen passt, je nach Ihrem Style und Ihren Erwartungen.

Ihr Barbier ist dazu da, Sie in Szene zu setzen. Er muss Sie bei der Wahl eines Bartstils, der Ihnen steht, unterstützen und Ihnen Tipps für die tägliche Pflege geben. Zögern Sie nicht, ihm all Ihre Fragen zu stellen.

Vergessen Sie aber auch nicht, dass ein Besuch beim Barbier Vergnügen bereiten soll. Wenn Ihnen die Atmosphäre oder die Leistung in einem Salon nicht gefallen hat, sollten Sie weitere Salons ausprobieren, um schließlich jenen zu finden, der am besten zu Ihnen passt.

Einige Adressen deutscher, österreichischer und Schweizer Barbiere finden Sie am Ende dieses Buches.

Pulsuz fraqment bitdi.

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0+
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ISBN:
9783830730224
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