Kitabı oxu: «Gefährliche Sexualität»
Luca Farnese
Gefährliche Sexualität
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Impressum neobooks
1
Vico Satriano 10
80138 Napoli/Italien
Matteo Scaliger stand auf dem Vorplatz der Mietskaserne und beobachtete Emilia, das Mädchen vom Stockwerk darüber, wie sie den Gehweg heraufkam und die Treppen hochlief. Er war einundzwanzig Jahre, sie war vor kurzem achtzehn geworden. Sie sah ihn nicht an. Er betrachtete sie, weil sie irgendwie ein wenig älter wirkte. Sie schien gewachsen zu sein. Der Eindruck reichte ihm, um sie ins Kino einzuladen.
Sie sah überrascht aus und blickte ihn an, um zu sehen, ob er sie auf den Arm nahm.
„Los, ich meine es ernst“, sagte er.
Sie zögerte, schien unentschlossen und blinzelte ihn mit großen, feuchten Augen an. Ihre Zungenspitze sah aus dem Mundwinkel hervor. Sie lächelte. „Klar, in Ordnung. Aber ich muss es meiner Mutter sagen.“
Er nickte, und sie rannte die Stufen des Hauses hinauf. Emilia war dunkelhaarig und geschmeidig. Er drehte sich um und sah ihre Hüften an. Recht hübsch. Nicht so viel Fleisch drauf wie einige der anderen Frauenzimmer, aber sie sah rundlich und hübsch aus.
Er pfiff und blickte die Straße hinauf. Fabio war irgendwo in der Innenstadt - er und Fabio waren befreundet, seit er sich erinnern konnte. Er hatte kaum Geld, jedenfalls nicht genug, um das Mädchen einzuladen. Zum Teufel! Es würde schon irgendwie gehen. Sie wusste, dass er in der Lorna Doone Bar verkehrte, wo auch eine Menge Gangster verkehrten. Sie war sicher geschmeichelt, dass ein älterer Junge sie einlud.
Der Film interessierte ihn nicht. Sie saßen oben im Balkon, also konnte er rauchen. Er gab ihr eine Zigarette, als sei das die natürlichste Sache der Welt, und sie hustete ein wenig, rauchte sie aber zu Ende.
„Du bist kein kleines Kind mehr“, sagte er.
Das hörte sie gern. Er legte den Arm um sie, und sie kuschelte sich an ihn. Es war ziemlich dunkel. Er hielt sie umschlungen und fuhr mit der freien Hand von ihrer Hüfte nach oben und betastete ihre Brüste. Sie waren klein, fest und warm. Sie hielt zuerst die Luft an, aber sie drückte ihre Wange an seine und ließ ihn fühlen. Er öffnete ihr die Bluse und fuhr mit der Hand hinein und streichelte die Nippel. Sie kicherte und rutschte auf dem Sitz hin und her.
Das ist eine von den Scharfen, überlegte er sich. Er merkte es an der Art, wie sie reagierte. Sie küsste ihn auf den Mund und lehnte sich zurück, als er ihre Lippen mit der Zunge öffnete.
Als der Film halb vorbei war, fuhr er ihr unter dem Rock den Schenkel hoch. Sie ließ ihn fühlen, bis hoch zu ihrer Spalte. Sie trug ein enges Höschen. Er kam nicht darunter. Er rieb ihre Möse, und sie zuckte. Sein Schwanz war wie aus Stahl.
Auf dem Rückweg machten sie einen Umweg durch den Parco dei Quartieri, und er erzählte von den Typen, die er kannte; harte Typen, wie Jerome Arduine und Angelo Grimani. Er kannte Angelo nicht, aber sie war beeindruckt. Was sollte sie schon machen - ihn fragen? Jerome organisierte Nummern für die Mafia und Pferdewetten. Jeromes Männer verkehrten in der Mietskaserne. Emilias Mutter war eine der Nummern. Als sie am Supermarkt vorbeikamen, führte er sie auf den kleinen Fußweg zum Hintereingang, hinter den Laden. Dort war es ruhig. Die dunklen Mietshäuser umringten sie, aber niemand konnte in die kleine Sackgasse hineinsehen.
Er und Fabio kamen gelegentlich hierher, um sich einen runterzuholen - manchmal brachten sie ein Mädchen mit und befummelten es.
Er setzte sich neben Emilia auf eine Kiste und lehnte sich rauchend an die Wand.
„Wieso hast du mich eingeladen, Matteo - heute Abend?“
Er lächelte, umarmte sie und küsste sie auf die Backe. „Ich mag dich, bellina. Ich bin schon eine ganze Zeit hinter dir her.“
„Du machst dich über mich lustig.“
„Bei Gott nicht.“
Er hatte ihre Bluse wieder offen und seine Hand auf ihren nackten Titten. Sie fühlten sich weich, warm und gut an. Sie wippten ein bisschen. Er hatte sie beobachtet, klar, genau wie seine eigene Schwester, Viola. Sie, Viola und Emilia, waren gleichaltrig.
Sie küssten sich mit der Zunge. Sie lernte schnell. Vielleicht kannte sie es auch schon. Sie küssten sich leidenschaftlich, und er wartete, bis sie schneller atmete, bevor er mit der Hand wieder ihre Schenkel hochfuhr. Sie konnte sie nicht schnell genug schließen. Er erreichte den Hügel, eine Handvoll Möse.
„Matteo... nicht...“
Sie wand sich, aber er hielt sie fest, und allmählich hörte sie auf, an seinem Arm zu ziehen. „Ich tu dir nicht weh.“
Er küsste sie wieder und fuhr mit dem Finger über den Schlitz. Durch ihre Hose spürte er die Feuchtigkeit. Sie war wirklich scharf. Er fuhr ihr mit dem Finger unter das Höschen, erreichte Haare, und rieb ihren bloßen, nackten Spalt. Langsam schob er den Finger in sie. Sein Schwanz war so hart, dass es schmerzte.
Als sie seufzte und die Beine öffnete, wusste er, dass er sie so weit hatte. Er masturbierte sie kräftig, und sie wand sich in seinen Armen.
„Matteo... Matteo... lieber nicht...“
„Ach komm, bellina. Die bist doch kein Kind mehr!“
Ihre Muschi war feucht. Sie war ziemlich erregt. Sein Finger fuhr ganz hinein, bewegte sich und stieß irgendwo an. War sie noch Jungfrau? Er wusste, dass Jungfrauen bluteten, und einen Augenblick lang zögerte er.
Ihre Hand berührte sein Bein. „Ich hol' dir einen runter, Matteo, ja?“
Er war überrascht. „Klar Süße.“
Er lächelte, sie fummelte an seinen Hosen und zog den Reißverschluss auf. Sein steifer Riemen schnellte heraus. Sie packte ihn und massierte ihn eifrig.
„Hey“, sagte er. „Du kannst das gut. Ich wette, das ist nicht das erste Mal.“
„Nein.“
„Mit wem?“
Sie zögerte. „Rocco.“ Sie kicherte. „Wir machen es manchmal im Keller.“
„Gegenseitig?“
„Uh huh.“ Sie kicherte wieder.
Matteo lächelte in der Dunkelheit. Rocco war ein verklemmter Achtzehnjähriger, der mit einem halben Dutzend Brüdern und Schwestern im Dachgeschoß wohnte. Er sah nicht nach viel aus, der Junge. Er war erstaunt über Rocco.
Sie war jetzt entspannter. Sie hielt seinen Schwanz mit beiden Händen und rieb ihn. Sein Finger fuhr in der seidigen Möse ein und aus. Sie bewegte die Haut auf und ab. Sie wollte, dass er kam.
Plötzlich glitt er von der Kiste und stand zwischen ihren Beinen. Sie war völlig überrascht. Er stieß mit der Spitze seines Schwanzes in das Dreieck, bevor sie kapierte.
„Nein... Matteo... Mama bringt mich um...“
„Ich stecke ihn nur für einen Augenblick rein, bellina.“
Er stieß gegen die glitschige Spalte. Sie hielt ihn mit den Beinen fest. Er kam nur mit der Eichel hinein.
„Lass mich doch.“
„Bitte... ich habe Angst...“
„Wovor Angst?“
„Du weißt doch, dass ich ein Kind bekomme - willst du keinen Kondom überziehen?“
Er lächelte nochmal. „Klar, Mädchen.“
Er tat so, als suche er in seiner Tasche, und machte dann Bewegungen, als ob es einen Gummi auf seinen Schwanz rollen würde. Sie hatte nichts mehr dagegen. Er schob, stieß mit der Eichel weiter vor, und sie öffnete ihre Beine. Sein Penis glitt hinein.
Es war plötzlich warm und eng. Er war wild. Er stieß ihn hinein und packte ihre runden Hinterbacken mit beiden Händen.
Sie schrie auf und stöhnte dann. Sie hielt ihn fest, den Tränen nahe, und stammelte Worte, die er nicht verstand. Er war tief in ihr und fickte sie geil. Ihre Haare pressten sich gegeneinander. Er schob ihn wild rein und raus. Er hörte nicht auf ihr Schreien. Er fickte sie!
„Oh Gott!“, jammerte sie, „Oh Gott! Oh Gott.“
Er wurde langsamer, bis er fast aufhörte. Er umklammerte sie fest.
„Komm schon, bellina“, flüstere er. „Ist das nicht geil?“
„Hol' ihn raus - du hast es versprochen, nur einen Augenblick!“
„Da ist doch ein Kondom drüber.“
Er bewegte ihn wieder vor und zurück. Die Typen aus der Lorna Doone Bar hatten Recht. Diese jungen Frauen waren noch ganz eng. Richtig eng. Sie weinte in seinen Armen, während er sie fickte. Himmel, war er geil. Er wurde schneller und schneller, er wurde hart wie Stein - und dann kam er! Er spürte, wie es einen Meter weit spritzte. Er stieß sie, rammelte in sie und drehte sich wie verrückt. Sie stöhnte und legte ihre Beine um ihn.
Er ließ ihn drin. Sie war sogar dann noch eng, wenn er ganz schlaff war. Er küsste sie auf die Wange, koste sie und beruhigte sie. Er streichelte sie mit der Hand, und nach einiger Zeit hob sie ihr tränenfeuchtes Gesicht, und sie küssten sich. Als seine Zunge in ihren Mund vorstieß, reagierte sie wieder. Sein Schwanz regte sich, und er bewegte ihn ein und aus.
Sie küsste ihn feurig, und er bekam wieder einen Harten. Ihre Muschi presste sich gegen ihn. Ihre Arme zogen ihn näher.
„Matteo... oh... ich werde... ich komme...“
Ihr Orgasmus kam plötzlich und hart. Sie bockte und wand sich, rieb ihre Möse an ihm, keuchte in wilder Erregung. Er schob ihn langsam in sie, beobachtete sie dabei, wollte nicht kommen. Er fühlte sich wie ein eiserner Mann, er brauchte keine Pause - er hatte einen permanenten Harten.
Nachdem er sie noch ein paar Minuten geküsst und gevögelt hatte, kam sie nochmal. Diesmal war ihre Reaktion wilder und hielt länger an. Sie ließ sich ganz gehen, schlang ihre Beine um ihn, stöhnte und lachte voll Erregung.
„Siehst Du, was es für einen Spaß macht!“
„Uh huh - Ich wollte ja, ehrlich. Ich hatte bloß Angst...“
„Nicht bloß Spielchen mit mir, ich besorge es dir richtig.“
Sie kicherte bei seinem Kuss. „Rocco hat ihn einmal hineingesteckt...“
„Er hat dich gevögelt?“
„Hm, ich - ich sagte ihm, dass er ihn wieder rausziehen soll.“
Er umarmte sie und stieß ein wenig fester. „Tut es dir jetzt leid, dass ich ihn nicht wieder rauszog?“
„Natürlich nicht. Ich hab‘ dir doch gesagt, dass ich wollte...“ Sie kam so nah wie möglich, rieb seinen Rücken mit ihren Füßen und flüsterte: „Ich will nochmal kommen...“
„Ja, bellina...“
Und als sie kam, kam er zusammen mit ihr, und es dauerte eine ganze Zeit, bis ihre verschränkten Körper sich entspannten. Sie war herrlich. Und erst achtzehn.
Er brachte sie nach Hause. Sie gingen durch die dunkelsten Straßen, blieben immer wieder stehen, um sich zu küssen und zu fummeln. Er knetete ihren runden Hintern. Sie presste seinen Schwanz unter der Hose. Einen Block von ihrem Mietshaus entfernt zog er sie in einen schwarzen Hauseingang und fasste ihr zwischen die Beine. Sie machte seine Hose auf, packte seinen Harten und spreizte die Beine. Er lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und versuchte sie auf seinen Riemen zu ziehen. Sie bekam ihn nur ein Stück hinein, aber sie scheuerte wild auf ihm herum. Sie war eine Scharfe. Sie rieb sich auf ihm einen ab, und er half ihr mit den Fingern.
„Du bist ein scharfes Stück“, flüsterte er. Sie kicherte.
Ein Mann stolperte die Treppe hoch und summte vor sich hin. Er sah sie nicht, bis er neben ihnen stand, dann blieb er stehen, glotzte und lachte.
„Fick sie, Junge“, brummelte er.
„Los hau ab“, sagte Matteo.
Der Mann knurrte. „Harter Bursche...“ Er strich mit der Hand über Emilias Arsch, dann tastete er sich an der Wand weiter und verschwand.
„Ich hätte ihm ihn den Sack treten sollen“, brummte Matteo.
Auf der Treppe vor ihrer Tür schob er ihn ihr ganz hinein. Das Mietshaus war dunkel; die Treppenbeleuchtung brannte meistens nicht, und es war spät. Sie saßen im tiefen Schatten und umklammerten sich. Er kniete vor ihr und er glitt hinein wie ein Messer in Butter.
„Nicht so fest“, flüsterte sie, „mir tut der Arsch weh.“
Er musste lachen und fickte sie fest. Sie war ganz anders als das Mädchen, das er vor ein paar Stunden ins Kino eingeladen hatte. Sie redete nicht mehr von Kondomen, und er kam in ihr und stieß ihn tief hinein. Sie wackelte mit dem Hintern und genoss es.
Dann standen sie vor ihrer Tür, küssten sich und umklammerten sich zärtlich. Sie hatte seinen Schwanz herausgeholt und befummelte ihn mit erfahrenen Griffen. Er befingerte sie. Sie zogen es noch eine Stunde hinaus und sagten sich immer wieder gute Nacht.
Als sie schließlich ihren Schlüssel herausgeholt hatte und aufschließen wollte, zog er sie von der Tür weg und küsste sie nochmals zärtlich.
2
Matteo erzählte es Fabio am nächsten Tag, mit allen saftigen Details.
„Sie rammelte wie ein Kaninchen“, sagte er. „Als ich sie soweit hatte, konnte sie nicht genug kriegen.“
Fabio war ganz hin. Sie saßen in einer kleinen Sackgasse und teilten Zigaretten, die sie sich auf der Hauptstraße besorgt hatten. Er war schlank, so alt wie Matteo, aber leichter gebaut. Sein Haar war glatt, während das von Matteo sich lockte.
„Davon hätt' ich gern ein Stück.“
„Sag ihr nicht, ich hätte dich geschickt.“
Fabio lachte kurz. „Ich werde sie einfach an der Fotze packen und festhalten - richtig so?“
„Dann gibt sie nach. Sie ist eng wie eine Fast um den Schwanz.“
„Mann, klingt ja gut.“
Fabio kratzte sich am Sack. Matteo wusste nicht, dass er seine Schwester flachgelegt hatte, Viola. Viola war clever... und sie fickte ebenfalls wie ein Kaninchen. Aber Matteo hätte wahrscheinlich nichts dagegen gehabt. Matteo und er waren zusammen, seit sie sieben waren, hatten zusammen geklaut, Mädchen befingert, und so weiter. Matteo machte sich aus überhaupt nichts viel - außer daraus, zur Mafia zu gehören- Matteo würde Scheiße fressen, um da hineinzukommen.
Sie schlenderten zur Lorna Doone Bar. Sie lag in einem besseren Viertel, ein großer rechteckiger Raum. Es war noch früh, vor zwölf, und vor drei kam kaum einer der wichtigen Leute. Ein paar Mädchen saßen schwatzend an der Rückwand, und Lorna stand hinter der Bar: ein fetter Mann mit Hängebacken und einem eingerissenen Ohr. Er schob ihnen zwei Bier hin.
Davide Cusenza benutzte die darüber liegenden Räume als Hauptquartier. Er war der Boss von Neapel, ein führendes Mitglied der Camorra. Ihm unterstanden eine große Anzahl an Männern, einer von ihnen Paolo, ein Killer. Man sagte, dass Paolo ein Dutzend Männer umgelegt hatte - mindestens.
Jerome Arduine saß an der Theke, drehte Münzen auf dem Mahagoni und fluchte, wenn sie hinunterrollten. Er war ein knopfäugiger, dürrer Mann mit einer großen Nase und dünnem Haar, das immer gut geölt war. Er trank ein wenig zu viel, aber das merkte man nur, wenn er gemein wurde. Er war einer von denen, die das Geld für die Comorra eintrieben. Matteo und Fabio gingen zu ihm hinüber und setzten sich links und rechts von ihm.
„Buon giorno, Signore Arduine.“
„He, Junge.“ Jerome nickte und blinzelte Fabio zu. Matteo hob drei Finger, und Lorna brachte ihnen drei Bier. Jerome lächelte dünn und süffelte an dem Gebräu.
„Ich hab‘ mit Don Davide gesprochen“, sagte er.
„Mein Gott...“
„Ja, ich hab‘s ihm gesagt.“ Jerome sah Matteo von der Seite an. „Ihr Schwanzlecker kennt die Bedingungen?“
Matteo blinzelte. „Ich...“
„Was ihr für den Don zu tun habt?“
Fabio räusperte sich. „Für ihn?“
„Was ihr für Don Davide zu tun habt? Ihr kommt gelaufen und fragt nach einem Job, meint ihr, dass er sich vor Freude auf den Rücken legt und euch einen Job anbietet? Ihr Schwanzlutscher seid grüne Jungs.“
Matteo sagte: „Wir sind herumgekommen...“
Jerome schnaubte. „Ihr habt keine Ahnung. Ihr seid in fünf Minuten aus dem Spiel.“
„Was will er denn?“, fragte Fabio.
Jerome lächelte und bleckte kleine, unregelmäßige Zähne. „Ja zurück zum Geschäft. Wisst ihr Schwanzlutscher, was der Don will? Frauen. Don Davide liebt Frauen.“
„Noch mehr?“, sagte Fabio und sah zu den Mädchen an der Rückwand. „Da hocken doch überall Frauen rum.“
„Quatsch, das sind Fotzen. Der Don will sie jung und hübsch, achtzehn oder neunzehn Jahre.“ Jerome stieß Matteo in die Rippen. „Sie muss schreien wie ein Tier, wenn er sie fickt.“
„Oh“, sagte Matteo, „ja.“ Er sah Emilia vor sich. „Junge Dinger, wie?“
„Fotze unbehaart“, nickte Jerome. Er winkte Lorna mit dem Finger und stellte das leere Glas beiseite. „Das ist alles, was Don Davide will, dann bekommt ihr einen Job.“ Er sah jeden von ihnen freundlich an.
Fabio zuckte die Schultern. Matteo biss sich auf die Lippen und starrte in sein Glas. „Okay, und wenn ich ihm eine Achtzehnjährige besorge, was dann?“
Jerome schmunzelte. „Das macht was aus, Junge. Das ist ein Unterschied. Dann merkt Don Davide plötzlich, was für ein netter Typ du bist. Nicht?“
Er goss das Bier hinunter, das Lorna ihm zugeschoben hatte. „Du tust dem Don einen Gefallen, er reibt an der Wunderlampe, klar, Junge?“
„Capisco. Ich besorge ihm eine fica.“
„Keine fica! Eine unbehaarte Möse.“
„Ja. Ich bring sie.“
„Am Dienstag ist eine Party im Piazza Bellini.“ Jerome blinzelte. „Ein kleines Fest wegen... ein kleines Fest halt. Der Don macht eine Feier für ein paar Jungs, und das ist die rechte Zeit. Er ist dann guter Laune, weißt du.“
„Himmel, danke, Signore Arduine.“
„Du lässt mich nicht sitzen mit der Fotze?“
„Auf keinen Fall“, sagte Matteo.
„In Ordnung. Dann bring sie in den dritten Stock hoch und sag, dass ich dich bestellt habe. Klar - dritter Stock? Um neun Uhr.“
„Alles klar“, sagte Matteo.
„Mit der Möse.“
Matteo nickte. „Aber sicher. Mit der Möse.“
„Neun Uhr“, sagte Jerome. „Zieh einen Anzug an.“
Er sah Fabio an. „Du auch - mit einer Möse?“
Fabio zögerte. „Mein Gott, ich kenn keine Achtzehnjährige.“
Jerome kicherte. „Dann kommt eine Spezialfotze.“
Matteo nickte Fabio zu und rutschte vom Hocker. „Danke, Signore Arduine...“
Jerome drehte sich um und stemmte die Ellbogen auf die Theke. Er sah sie an mit den Augen, hart wie Eisenkugeln. „Hört mal zu. Don Davide erwartet euch. Ihr habt einen Vertrag, Jungs. Verstanden?“
Matteo schluckte. „Ja, Signore Arduine. Wir haben verstanden.“
„Sagt Jerome zu mir.“ Er lächelte dünn. „Wir sehen uns dann.“
„Meinst du, dass Emilia mitkommt?“, fragte Fabio.
„Wieso nicht? Ich sag' ihr, dass es eine Party ist. Scheiß drauf, wenn sie merkt, was läuft, ist es zu spät, oder?“
Sie schlenderten die Straße hinab und suchten im Rinnstein nach Kippen. „Nach allem, was ich über Don Davide gehört habe, wird er ihr beide Löcher füllen und ihr den Arsch blutig schlagen.“
Matteo zuckte die Schultern. „Harter Job.“
Sie sahen sich Schaufenster an, trödelten an den Ecken herum und gingen in verschiedene Läden, um ihren Trick anzuwenden. Sie wechselten sich dabei ab. Fabio ließ sich auf den Boden fallen, schrie und hielt sich den Bauch - und Matteo füllte sich die Taschen. Das brachte ihnen ein halbes Dutzend Packungen Zigaretten und ein paar Süßigkeiten ein.
Auf der Hauptstraße lächelten sie den Mädchen zu. Einige waren Sekretärinnen, einige Hausfrauen, und ein paar schoben Kinderwagen vor sich her. Als nicht viele Leute in der Nähe waren, sagte Fabio zu einer aufgetakelten Blonden: „Hey, machst du die Beine für mich breit?“
Sie ignorierte ihn.
„Du reizt die Mädchen nicht“, sagte Matteo. Er lief neben einer gutangezogenen Frau um die Dreißig her. „He, Fötzchen“, flüsterte er heiser, „ich leck' dich, hm? Möse, ich verschlinge deine Möse, pupa?“
Die Frau stolperte, als sie sich überrascht umdrehte. Sie fing an zu rennen. Matteo lief ihr ein paar Meter hinterher und lachte. Einen halben Block weiter drehte sie sich mit grauem Gesicht um; Matteo winkte und warf ihr eine Kusshand zu.
Sie gingen durch eine Seitenstraße und betrachteten sich die rückwärtigen Fenster der Läden. Die meisten waren zugenagelt. Sie betraten eine kleine Bar und bestellten Bier. Mitten am Nachmittag war das Lokal leer, abgesehen von einem faltigen Wirt und einer Blonden am Ende der Theke. Sie setzten sich und inspizierten sie. Sie hatte große Augen und große Titten. Matteo stieß Fabio mit dem Knie an.
„Hübsche Möse.“
„Hey“, sagte Fabio laut zu dem Wirt. „Weißt du, wo man hier schnell eine flachlegen kann?“
Der Wirt kam herüber, lehnte sich gegen die Theke und stocherte sich in den Zähnen. Er hatte ein gelbliches Gesicht und scharfe braune Augen und schmale Schultern. „Einen auf die Schnelle?“
Matteo musterte die Blonde. „Ach, ich weiß nicht. Ich glaube, ich möchte ihn in die Blonde stecken und ein bisschen hin- und herschieben.“
Das Mädchen zündete sich eine Zigarette an und lächelte sie an.
„Die macht es“, sagte der Wirt. „Zwanzig Euro pro Mann.“
„Zwanzig Dollar!“ Fabio war entsetzt. „Dafür kann man eine Schönheitskönigin bekommen.“
„Hey, Fötzchen“, rief Matteo. „Komm mal rüber.“
„Ich hab ein Hinterzimmer“, sagte der Wirt rasch. „Geht mit ihr rein. Zwanzig Euro jeder - ein toller Fick.“
Das Mädchen stand auf und schob ihre Titten vor. Sie lächelte, faltete die Hände im Nacken und wackelte mit den Hüften.
Fabio pfiff laut. Er lief zu ihr und nahm sie in die Arme. Sie ließ ihre Brüste betasten und lachte. Matteo folgte ihm und grinste sie an.
„Gehen wir ins Hinterzimmer und ficken sie“, sagte Fabio. Er drückte und knetete ihre Brüste in den Händen.
„Immer langsam“, sagte der Wirt.
Matteo rieb ihre Muschi. Er lehnte sich an sie. „Pupa, auf dich hab ich mein ganzes Leben gewartet. Wo zum Teufel bist du gewesen?“
Der Wirt kam hinter der Theke vor. „Kommt, Jungs...“
Fabio lächelte ihn an. „Nur die Ruhe, Mann. Wir mögen sie. Wir werden ihr kein Haar an der Fotze krümmen, klar?“ Matteo fasste sie um die Hüfte und zog sie mit sich. „Wo ist das Zimmer!“
„Alles okay, Tony“, sagte sie. „Die Jungs sind in Ordnung.“
„Wir sind in Ordnung“, echote Fabio.
Sie öffnete die Tür. „Es sieht nicht aus wie im Ritz, aber Ihr seid nicht zum Sehen gekommen, sondern zum Fühlen, nicht?“
Sie gingen hinein und schlossen die Tür. Es war ein schmutziger kleiner Raum, in dem Fässer und Kisten an den Wänden standen und in der Mitte ein eisernes Gestell mit einer Matratze. In der Nähe der Tür hing eine Birne ohne Schirm von der Decke.
Matteo war es egal. Er umarmte sie. Sie hielt sich zurück, reagierte nicht gleich, aber er stieß seine Zunge in ihren Mund, und sie küssten sich. Sie entspannte sich. Seine Hand glitt hinab und strich über ihren Venushügel.
„Wie heißt du?“
„Kommt drauf an“, sagte sie. „Aber mein Name ist Dalia.“
Fabio zog sie weg und küsste sie. Matteo zog ihr gleichzeitig den Rock hoch und befingerte sie von unten.
„Moment“, sagte sie und schob Fabio von sich. „Erst das Geld...“
„Klar, pupa“, sagte Matteo und blinzelte Fabio hinter ihrem Rücken zu. „Gib ihr die Kohlen, Fabio.“
Er spürte ihre festen Schenkel unter dem Rock, fuhr nach oben und fasste einen Büschel Haar. Mitten unter dem Haar fand er einen Schlitz. Sie bewegte ihre Hüften und sah Fabio zu, der in seinen Taschen kramte. Lächelnd nahm sie den Schein, den Fabio ihr gab.
„Ja, ihr Jungs seid okay.“
„Sagte ich es nicht, pupa?“
Matteo ließ sie los, und sie machte einen Schritt zurück, öffnete ihr Kleid und zog es über den Kopf. Fabio pfiff. Sie war fast nackt. Ihr Büstenhalter war locker. Sie hatte eine bessere Figur, als sie gedacht hatten.
„Du bist ein richtiger Star!“ Fabios Augen glitzerten, als sie kicherte und den Büstenhalter aufhakte. Ihre Titten waren rund und fest, mit roten Nippeln, die gerade vorstanden.
„Okay, Jungs“, wackelte sie mit den Hüften und den Titten. „Wer will der erste sein?“
Matteo warf eine Münze und sah Fabio an. Fabio sagte „Zahl.“ Der Kopf lag oben. Fabio nahm die Münze und sah sie sich an. Sie hatte Zahl und Kopf.
„Scheiße“, sagte er.
Matteo öffnete seine Hose und warf sie zu ihrem Kleid auf ein Bierfass.
Sein Ständer ragte vor, Fabio rief „Bravo“, und wedelte ihr damit zu. Zwischen Matteo und Fabio gab es keine Verlegenheit. Sie waren zu lange zusammen nackt im Meer geschwommen, und hatten Mädchen hinter dem Supermarkt befingert - und hatten sich gegenseitig einen runtergeholt. Er sah ihr zu, wie sie zum Bett ging, die Beine weit geöffnet, die den rosa Spalt entblößten. Er ging zu ihr hinüber und hielt ihr das Werkzeug vor den Mund.
„Mach schon“, sagte sie, „wir haben nur von einem Fick gesprochen.“
„Davon war überhaupt keine Rede.“ Matteo stieß ihr den Schwanz zwischen die Lippen. „Lutsch dran.“
„Und dann mich“, grinste Fabio.
Sie seufzte und öffnete die Lippen. Er stieg über sie, stützte sich auf die Hände und grinste sie an. Sie war hübsch, dachte er. Sie hatte sanfte, große Augen, einen vollen roten Mund, der nun seinen Pint aufnahm - und er spürte, wie ihre Zunge sein Ende erforschte.
Fabio war ausgezogen. Sein Schwanz stand steif vor. Einen Augenblick lang blieb er stehen und sah ihnen zu. Sie drehte die Augen nach oben und sah ihn an, und er zwinkerte ihr zu. Matteo begann seinen Riemen zwischen ihren Lippen ein- und auszuschieben.
„Mann, ein Gefühl wie in Emilias Muschi“, sagte er.
„Du hast mich überzeugt“, meinte Fabio. Er ging hinter Matteo und stand zwischen ihren Beinen. Sie bockte hoch, als er ihn ihr hineinstieß. Matteo drehte sich um und sah, wie er ihn mit glücklichem Lächeln in ihr bewegte.
„Wie ist´s an deinem Ende?“
Fabio kicherte.
Dalia war eine erfahrene Schwanzleckerin. Sie hielt die Wurzel seines Penis mit der einen und massierte seine Eier mit der anderen Hand. Sie ließ sich in den Mund ficken, drückte ihn mit den Lippen, presste ihn fest. Er lehnte sich auf die Ellbogen vor und benutzte ihren Mund wie eine Möse.
Er zog ihn fast ganz zurück und schob ihn dann wieder so weit hinein wie sie ihn aufnehmen konnte... immer wieder. Sie war wirklich ein nettes Mädchen.
„Lass uns mal tauschen“, sagte Fabio nach einiger Zeit. Matteo sah über die Schulter. Ihre Spalte sah einladend aus. „Klar.“ Er zog ihn aus dem Mund heraus und stand auf. Fabio rutschte nach oben und schmierte seinen langen, nassen Riemen über ihre Titten. Sie lachte. Sie genoss es.
Sie nahm Fabios Schwanz und saugte daran. Matteo setzte sich zwischen ihre Beine und befingerte ihre Muschi und betrachtete sie. Ihr Kitzler war aufgerichtet. Sie war scharf. Er rieb ihn einen Moment lang, dann ließ er seinen Schwanz in sie gleiten. Sie war enger, als er erwartet hatte. Er glitt leicht hinein, feucht von ihren Säften. Er fickte ihn tief hinein. Ein wunderbares Gefühl. Er konnte die leisen, lutschenden Geräusche hören, die sie an Fabios Schwanz machte. Dann stieß Fabio schneller. Ihr Atem ging rascher. Er bewegte sich unkontrolliert.
„Scheiße - gleich - komm' ich“, grunzte er. Das lutschende Geräusch wurde lauter. Fabio stieß schneller und fester, dann begann er zu bocken und keuchend zu atmen.
„Oh - mein Gott", stöhnte er.
Der Schwanz zuckte. Fabios nackter Hintern stieß und wackelte. Matteo stand auf und ging um sie herum, um zuzusehen. Fabio hatten die Augen geschlossen, sein Gesicht war verzerrt. Dalia umklammerte seinen Riemen mit beiden Händen und masturbierte ihn. Sie hatte kaum noch die Eichel im Mund.
Fabio fiel nach vorn, bewegte sich kaum noch. Der unverkennbare Geruch von Sperma verbreitete sich in dem kleinen Raum. Dalia machte schlürfende Geräusche. Fabio knurrte.
„Schluck´s runter, du verdammte Nutte, schluck alles runter...“
Matteo kniete sich hin und hielt ihren Kopf fest. Fabios Schwanz war in ihrem Mund, und sie versuchte, ihn loszuwerden.
„Los, pupa“, sagte Matteo, „runter damit, schluck alles!“
Sie verdrehte die Augen, um ihn sehen zu können. Sie war gezwungen, es zu schlucken. Fabio drückte seinen schlaffen Pimmel und gab ihr keine Chance, etwas auszuspucken. Sie gab auf und schluckte das Sperma - und schließlich lutschte sie den Schwanz wieder. Matteo ließ ihren Kopf los und lächelte sie süß an. Sie warf ihm einen giftigen Blick zu.
Er ging auf die andere Seite und schob ihn ihr wieder seinen harten Schwanz in die Muschi. Er vögelte sie langsam, als Fabio aufstand, seinen nassen Pint schüttelte und grinste. Sie wischte sich den Mund ab.
„Hol euch der Teufel - ich schluck das Zeug doch nicht für zwanzig Euro.“
Fabio schmunzelte. „Wetten, dass doch?“
„Ah, du magst das doch, pupa“, sagte Matteo. Er legte sich auf sie und stieß seinen Harten tiefer hinein.
Fabio zündete sich eine Zigarette an und setzte sich auf eine Kiste. Er sah ihren Ehering. „Du bist verheiratet, pupa?“
„Ja.“ Sie ließ sich von Fabio einen Zug an der Zigarette geben. Sie stieß den Rauch aus. „Der da draußen ist mein Alter.“
„Tony?“
Sie zuckte die Schulter. Fabio gab ihr noch einen Zug. „Du solltest dafür sorgen, dass er dir einen besseren Platz für die Arbeit gibt.“
„Ich nehme die Freier meistens mit nach Hause“, sagte sie. „Erinnert mich daran, dass ich euch meine Adresse gebe.“
Plötzlich klopfte es an der Tür. Tonys Stimme. „Alles okay, Dalia?“
Matteo grinste Fabio an. „Hol ihn rein.“
Fabio ging zur Tür, öffnete und zog den überraschten Mann herein. Er war kleiner als sie beide, sein gelbes Gesicht sah bei der Beleuchtung fast grau aus. Er stand neben dem Bett und starrte auf das nackte, verschlungene Paar. Matteo vögelte sie genüsslich und zwinkerte dem Mann zu. Das Bettgestell wackelte. „Sag ihm, dass es dir gut geht, pupa.“
Dalia nickte ihrem Mann zu. „Alles in Ordnung, Tony.“
Fabio schlug dem Mann auf den Hintern. „Machst du es ihr genauso?“
„Ja, so macht er´s auch“, sagte Dalia ärgerlich.
„Er kann selber reden“, sagte Fabio.
Tony sah von einem zum anderen und wusste nicht, was er sagen sollte. Er leckte sich die Lippen.
„Stimmt es nicht?“, stichelte Fabio.
„Ja.“
„Was ja?“
„Hey, ihr beiden“, sagte Dalia.
„Ja“, sagte Tony. „Sie ist gut im Bett.“
„Dann zieh die Hose aus“, sagte Matteo.
Tony biss sich auf die Lippen. Er drehte sich zu Fabio um und war erschreckt, weil der ein Messer aus der Hosentasche zog. Fabio fuhr mit der Klinge spielerisch über den nackten Schenkel. Tony fügte sich.
Matteo zwinkerte Fabio zu und nickte. Fabio ging zum Bett hinüber, als Matteo sich aufstützte. Er kniete sich wieder über Dalia und gab ihr seinen schlaffen Pint. Sie nahm ihn in den Mund. Tony sah sie durch halbgeschlossene Lider an. Sie vögelten sie, einer in den Mund, einer in die Möse. Er ließ seine Hose auf den Boden fallen.
„Los, mach ihn hart“, befahl Matteo.
Tony nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und sah ihn an. Er leckte sich über seine dünnen Lippen. Er sah Dalia an, die den inzwischen harten Schwanz lutschte, und langsam fing er zu onanieren an.
„Los, hol Dir einen runter.“
Tony seufzte und lehnte sich an eine Kiste. Er knetete seinen Riemen und hielt ihn mit Daumen und Zeigefinger. Fabio grinste ihn an.
Matteos Penis war steinhart. Er stieß ihn ihr fest hinein. Der ängstliche Mann erregte ihn. Er konzentrierte sich und spürte, wie es kam - das Sperma schwoll in seinen Hoden an, schoss durch seinen Schwanz und ergoss sich in sie. Er rammelte und stieß und bockte und keuchte nach Luft.
Tony starrte sie mit vorstehenden Augen an; sein Werkzeug war hart. Fabio streckte die Hand aus und streifte seine Asche darauf ab.
„Hey, ist das Ding geladen, Tony?“
Matteo atmete tief aus. Er lag auf ihr, keuchte, bewegte sich leise; er glaubte, dass sie gleichzeitig gekommen war. Sie zog ihre Vagina zusammen.
Er zog ihn heraus, stand auf, und sein tropfender Riemen hing herab. „Sehen wir doch mal nach. Gib´s ihr, Tony.“
Der Mann nickte dümmlich. Fabio stieg von ihr, und Dalia seufzte und wischte sich den Mund ab. „Was habt Ihr vor?“, fragte sie.
„Er wird dich bloß vögeln, pupa“, sagte Matteo und trocknete seinen Pint. Er griff nach seiner Hose.
Sie sah ihnen zu, während Tony sie bestieg und seinen Schwanz in ihre nasse Spalte schob.
Matteo zog seine Jacke an. „Gut so, Tony, reite sie hübsch zu.“
Tony fickte sie. Fabio pfiff. „Himmel, er weiß, wie man das macht!“
„Ahnte ich es nicht?“ Matteo lächelte sie an.
Sie zogen sich schnell an, tätschelten Tonys nackten Arsch, gingen hinaus und warfen die Tür hinter sich zu. Sie gingen die Seitenstraße zurück. Fabio warf den Zwanzig-Euro-Schein in die Luft. Sie lachten wie verrückt.
3
Sie trennten sich. Fabio ging in die Stadt und sah kurz bei Leo hinein, der mit Reifen, Radios und anderem Kram handelte.
„Ich brauche Lastwagenreifen“, sagte Leo. „Ich zahle gut für Lastwagenreifen.“
„Zum Teufel, warum nicht vielleicht ein Ruderboot?“, knurrte Fabio. „Wie sollen wir Lastwagenreifen transportieren?“
„Ihr habt Eure Probleme, ich meine...“
„Ja, später“, sagte Fabio. Er ging und vergaß die Lastwagenreifen.
Carina wohnte im vierten Stock eines Mietshauses in der Via del Maratoneta. Vielleicht war sie zu Hause, es wurde allmählich dunkel. Sie hatte einen neuen Freund, der die Miete zahlte, aber der kam erst gegen Mitternacht.
Er stieg pfeifend die Treppe hoch und blieb im dritten Stock stehen. Vielleicht merkt sie was - er ging den Flur lang zur Toilette. Vor einem Becken stand ein faltiger, rotgesichtiger Mann. Fabio ging zum Waschbecken, holte seinen Schwanz heraus und wusch ihn ab. Carina wollte ihn manchmal lecken. Sie brauchte nicht zu fragen, wen er gebürstet hatte. Der faltige Typ hatte gespisst und kam herüber.
„Was machst du denn da?“
„Ich wasch meinen Schwanz“, sagte Fabio. „Was denkst du denn?“
Der faltige Bursche griff nach dem Schwanz und rieb ihn fest. „Lass mich mal, Freund - ja? Ich will ihn lecken...“
Fabio stieß ihn zurück. „Verschwinde, segaiolo.“
„Ich bezahle dir was... gib ihn mir...“
Der Bursche kniete sich hin und krabbelte auf ihn zu, den Mund offen. „Bitte...“
„Hol mich der Teufel“, sagte Fabio.
Er lehnte sich an das Waschbecken, der Typ schob seinen Schwanz in den Mund und lutschte fest und schnell. Fabio starrte ihn an. Das war ihm schon ein paarmal passiert und erstaunte ihn jedes Mal. Zwei Schwule hatten ihn mal im Park erwischt, sie waren stärker gewesen als er, und beide hatten sie ihm einen geblasen.
Der Bursche, der vor ihm kniete, knöpfte seine Hose auf, zog einen langen Riemen heraus und fing an zu onanieren. Fabios Schwanz wurde ganz hart. Der Typ war gut. Er bewegte seine Hüften gleichzeitig mit dessen Kopf. Verdammt, er sollte eigentlich oben sein und Carina bumsen - aber wenn sie nicht zu Hause war?
„Halt´s nicht zurück“, flüsterte der Bursche rau.
„Ich piss dir gleich den Hals runter“, knurrte er.
„Okay“, sagte der Typ, und Fabio seufzte. Mein Gott. Schwule, wohin man kam. Er sah dem Mann zu, wie er onanierte und ihn gleichzeitig leckte. Ein schönes Gefühl. Ein sehr schönes Gefühl, und er merkte, dass er kommen würde. Er spannte die Muskeln an, die Beine gespreizt. Der Typ bemerkte es auch und lutschte fester.
Erst hatte er gefürchtet, dass jemand hereinkommen könnte. Jetzt war es ihm egal. Er krümmte sich, bleckte die Zähne, und das Sperma spritzte. Der Typ leckte alles auf.
Fabio steckte sich mit zitternden Händen eine Zigarette an. Er sah dem Schwulen zu, wie er ihn leckte und lutschte und sich freute. Man hätte meinen können, dass er einen vergrabenen Schatz gefunden hatte.
Der Bursche fing wieder an zu onanieren. Fabio wusch seinen Riemen an und ging pfeifend hinaus.
Er ging zur Treppe, nahm die erste Stufe und blieb plötzlich stehen. Ein junger Bursche kam aus einer Tür und ging in die Toilette. Fabio wartete. Nichts geschah. Er ging leise zur Tür zurück und sah durch einen Spalt hinein.
Der junge Bursche stand da, wo er gestanden hatte, und der alte Schwule saß auf Händen und Füßen vor ihm und lutschte seinen Penis. Der Junge hatte ein weises Lächeln auf seinem jungen Gesicht.
Er ging zur Treppe zurück und klopfte an Carinas Tür. Als sie ihn sah, machte sie große Augen, zog ihn herein und schloss die Tür hinter ihm. „Shhhhht.“ Sie legte den Finger auf ihre Lippen.
„Was zum Teufel...“
Sie kam in seine Arme und drückte ihn an die Tür. „Mama ist da. Sie ist krank. Ich muss auf sie aufpassen.“ Sie küsste ihn schmiegte ihren Körper an ihn, rieb ihren Venushügel an ihm.
„Ich habe Nevio angerufen, dass er heute Nacht nicht herkommen soll.“
Nevio war ihr Freund, der die Miete zahlte. Fabio streichelte ihren Rücken, fasste sie um die Taille und knetete ihren festen Hintern. Sie öffnete die Schenkel, rieb sich an ihm und drückte ihre Möse fest gegen seinen halbharten Schwanz. Fabio keuchte.
„Irgendjemand ist hier heute geil, cucciolona.“
Sie kicherte leise und biss ihn ins Ohr. „Du nicht?“
Sie war ein paar Jahre älter als er, ein Rotschopf mit einem schlanken, gut gebauten Körper. Sie arbeitete nur zeitweilig, verkaufte Zigaretten, spielte Garderobenfräulein, manchmal paradierte sie mit fast nichts auf dem Körper in einer der zahlreichen Kneipen der Stadt. Er hatte sie in Lorna Doone Bars kennengelernt. Einer der Jungs hatte sie in einer Nische betrunken gemacht, und er und Matteo hatten Lorna gesagt, dass sie eine Freundin von ihnen sei und Lorna hatte ihnen geholfen, sie raus zu schaffen. Lorna hatte dem Burschen erzählt, dass sie mit einem Taxi nach Hause gefahren sein.
Sie hatten ihre Adresse in ihrer Geldbörse gefunden. Sie trugen sie die Treppen hinauf, zogen sie aus und vögelten sie abwechselnd. Matteo war dann gegangen, und als sie am Morgen erwachte, lag Fabio mit ihr im Bett.
Er war in ihr gewesen, bevor sie sich's versah, und bumste sie, als sie erwachte. Das war die einzige Art, wie man mit einer Braut bekannt werden sollte - sie vögeln, wenn sie wach wurde. Carina hatte nur geseufzt, sich an ihn gekuschelt und sich ganz dem Gefühl überlassen.
Viel später hatten sie sich vorgestellt. Er hatte sie seither immer wieder besucht. Auch nachdem das mit Nevio anfing. Er hatte dann auch Matteo mitgebracht. Sie freuten sich über ihre Ahnungslosigkeit. Sie wusste nicht, dass Matteo sie bereits gefickt hatte. Sie hatten es ihr nie erzählt, und Matteo ließ seine Finger von ihr.
Ihr Kuss war ein erregtes Verschmelzen ihrer Lippen. Sie koste seinen Schwanz mit ihrem festen Schamhügel und rieb seine Schenkel. Sein Schwanz hatte keine Chance. Er erhob sich langsam.
„Verdammt“, seufzte sie, „Du machst mich immer scharf, Süßer.“
Seine Hand glitt hinab und kam zwischen ihren Beinen hoch; er hob ihren Rock. Sie kicherte und bewegte sich erregt, als seine Hand ihre Genitalien berührten und sie leicht rieb.
„Wir müssen aufpassen“, flüsterte sie. „Ich will nicht, dass sie merkt, dass du da bist.“
Er nickte. Sie gingen langsam zur Couch, und er befingerte sie weiter. Sie schmiegte sich in seine Arme und küsste ihn feucht.
„Arbeitest du inzwischen?“
Fabio schüttelte den Kopf. Er hatte es schon vergessen. Er hatte ihr erzählt, dass er einen Job in einer Autowerkstatt in Aussicht hatte.
„Aber bald.“
Er zog sie näher und saugte an ihrer Zunge. Seine Hand glitt zwischen den nassen Lippen ihrer Muschi auf und ab, und sie antwortet mit sinnlichen Bewegungen.
„Zieh den verdammten Büstenhalter aus.“
Sie lächelte, beugte sich zurück und öffnete den Büstenhalter mit beiden Händen. Sie leckte seine Lippen und öffnete ihre Bluse, um ihn auszuziehen. Ihre beiden wunderbaren weißen Brüste schaukelten bei der Bewegung. Sie lachte tief in der Kehle, erhob sich und schob ihm eine in den Mund. Er lutschte fest. Er leckte den Nippel, saugte daran und nahm ihn zwischen die Zähne.
Sie zog die eine Brust weg und gab ihm die andere. „Du frisst mich noch lebendig auf«, flüsterte sie.
Er drehte sie um und nahm den Finger aus ihrer Möse. Sofort griff sie nach seinem Schwanz. Sie küssten sich wieder und sie strich über ihn. Er drückte sie auf die Couch, fuhr ihr mit beiden Händen über die Schenkel und zog ihr Höschen herunter. Er ließ es auf den Boden fallen und öffnete seinen Reißverschluss. Sie packte seinen nackten Riemen, als er sich neben sie legte und ein Knie zwischen ihre Beine schob.
„Warte einen Augenblick“, sagte sie mit belegter Stimme. „Zieh einen Gummi über...“
Er stützte sich hoch und zog ihre Beine auseinander. Sie hielt seinen Schwanz fest. Er stieß ihn in Richtung auf ihre Muschi, aber sie hielt ihn von dem Schlitz fern. Er war direkt davor, aber sie ließ ihn nicht hinein.
„Gummi...“, sagte sie. „Du musst einen Kondom nehmen!“
„Steck ihn rein“, knurrte er. „Ich pass auf, dass ich nicht komme - steck ihn bloß einen Augenblick rein...“
„Ehrenwort?“
„Ehrenwort, zum Teufel.“
Ihre Hand öffnete sich. Sie führte ihn, bewegte die Hüften, und er stieß zu. Er spießte sie auf und drückte. Sie zog die Luft zwischen den Zähnen ein. Es war plötzlich warm.
„Oh...“, stöhnte sie.
Er schob ihn ganz hinein. Ganz. Er war drinnen bis zum Heft. Tief, warm und befriedigend. Er begann sie zu vögeln.
Sie seufzte und suchte seine Lippen, ihre Zunge glitt über seine Wange. „Mein Gott. Du bist einen Meter in mir!“
„Eher zwanzig Zentimeter“, kicherte er.
„Es fühlt sich an wie ein Kilometer.“
„Halt´s Maul und fick“, sagte er. Sie kicherte.
„...Carina“, rief eine schwache Stimme.
Carina erschreckte. „Mama. Mein Gott, ich hab' sie fast vergessen...“
„Lass sie schreien.“
„Lass mich los.“ Sie wehrte sich.
„Carina...“
„Lass mich los“, zischte sie. „Willst du, dass sie reinkommt?“
Fabio kaute wütend. Zum Teufel mit allen Frauen. Diese verdammten Nutten - gerade wenn man so weit war - er atmete tief aus.
„ - Carina - bist du da?“
Fabio rollte herunter und nahm seinen nassen Schwanz in die Hand. Sie sprang auf.
„Ich komme, Mama.“
Sie knöpfte rasch ihre Bluse zu, glättete ihren Rock und fuhr sich über die Haare. Fabio saß auf der Couch und sah ihr nach. Eine Tür wurde geschlossen. Es war ein so verdammt gutes Gefühl in ihr. Viel besser als in - wie hatte sie geheißen? Dalia.
Die Tür wurde wieder geöffnet, leise Stimmen, und Carina kam zurück. Sie verdrehte die Augen und ging in die Küche. Fabio zog die Schuhe aus und schlich ihr nach.
Sie ließ Wasser einlaufen und stellte es auf den Herd.
„Ich habe ihr gesagt, dass ich eingeschlafen war. Sie will Tee haben.“
„Gib ihr ‘ne Schlaftablette.“
Sie kicherte, und er umarmte sie und fuhr ihr mit der Hand unter den Rock. Sie drehte sich um und stellte eine Tasse und eine Untertasse auf das Tablett, während er ihre Brüste mit beiden Händen streichelte. Als sie sich nach dem Tee bückte, öffnete er seine Hose, hob ihren Rock und schob den Schwanz in den nackten Spalt zwischen ihren hübschen Hinterbacken.
„Oh... du... warte doch, bis ich...“
„Lass sein, mach den Tee. Ich störe dich nicht.“
Er rieb seinen Pint zwischen der warmen Hülle. Er griff nach vorn und kitzelte sie an der Muschi. Sie wackelte mit den Hüften und öffnete die Beine.
Sie füllte den Tee in den Filter, legte ihn auf die Tasse und sah ihn über die Schulter an. „Hast du ein Kondom übergezogen?“
„Ich hab keinen da.“
Sie entzog sich ihm. Er hielt sie fest, presste seinen Pint gegen sie und fingerte an ihrer Muschi. Ihr Kitzler war so hart wie ihre Nippel.
„Dann machen wir was anderes“, sagte sie.
Sie wollte ihm einen blasen. Er schmierte seinen harten mit den Säften ihrer Möse ein und drückte ihn gegen ihren Hintern. Sie atmete tief ein, wehrte sich aber nicht. Sie schien einen Augenblick zu zögern, stieß dann aber zurück. Sie hatte ihn schon früher von hinten gelassen. Sie schien es zu mögen. Er drückte fester und spürte, wie er eindrang. Er drückte nur wenig, stieß langsam vor.
„Nur die Ruhe...“, hauchte sie.
„Klar.“
Er kam näher, rieb seine nackten Schenkel an ihren Beinen und schob ihn ein und aus. Sie lehnte sich über den Abfluss, die Ellbogen auf den Kanten, und ließ den Kopf herabhängen. Er stand hinter ihr, hielt ihren herrlichen rosa Arsch mit beiden Händen und sah zu, wie sein Schwanz in ihr verschwand. Er lächelte, als er sie langsam fickte. Gott, war das eng.
Das Wasser fing an zu kochen.
„Oh, Scheiße“, sagte er.
Sie drehte sich zu ihm um. „Ich komm gleich wieder. Zieh ihn raus.“
Er packte sie fest und stieß ihn für einen langen Moment tief in sie hinein. Sie wartete geduldig. Er zog ihn heraus, seufzte und setzte sich hin. Sie goss den Tee auf: rührte ihn um und ging hinaus. Er saß auf dem Küchenstuhl und stierte auf die grauen Dächer und dachte an die Blonde in dem kleinen Zimmer neben der Bar. Er lächelte über das Bild von Tony auf ihr. Er hatte es nie zuvor erlebt, dass einer seine Frau vögelte.
Carina tauchte in der Tür auf und winkte ihm mit dem Finger. „Wir gehen besser raus, damit ich sie hören kann.“
Sie legte einen Finger auf ihre Lippen, kniete sich dann auf die Couch und bot ihm ihren runden nackten Arsch an. Er kniete sich hinter sie, und sein Riemen fand den Eingang, als hätte er Augen. Sie stemmte sich gegen die Rückenlehne der Couch, als er ihn wieder hineinschob. Sie seufzte und schaute ihn über die Schulter an.
„Was ist los?“
Sie schüttelte den Kopf.
Er fickte sie sanft. Aber es dauerte nicht lange, er war zu frustriert. Er stieß ihn schneller und fester hinein, und als er kam, warf er sich über sie und ließ seine Erregung abklingen. Es war nicht so befriedigend, wie es hätte sein können. Sie klammerte sich mit geschlossenen Augen an der Couch fest und drückte seinen Pint.
Als er fertig war, zog er ihn heraus, wickelte ein Taschentuch darum und ließ sich auf die Couch fallen. Sie ging zu einer Ablage, fand Papier und säuberte sich.
„Fühlst du dich jetzt besser?“
Er nickte. „Ich war ganz geil auf dich.“
Sie küsste ihn. „Warum hast du keine Kondome in der Tasche? Dann können wir es anders machen.“
„Magst du es so nicht?“
„Doch.“ Sie schmiegte sich an ihn und hob das Gesicht, damit er sie küsste. Er streichelte sanft ihre Brüste, griff nach ihrer Muschi und masturbierte sie sanft. Sie seufzte und öffnete die Beine weit. Ihr Kitzler war noch immer hart. Er rutschte nach unten, damit er an ihren Brüsten kauen konnte.
„Ah ja...“, sagte sie.
Sie rollte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog seinen Mund auf ihre Brust. Er ließ sie schnell abschießen.
4
Als Matteo nach Hause kam, saß Emilia auf dem Geländer. Es dämmerte, und die Stadt war ruhiger geworden. Nur ein leiser Ton, ein Summen war zu hören. Sie lächelte, als er sich zu ihr stellte und ihr über die Wange streichelte.
„He, tesorino“, sagte er. Sie reagierte auf seine Hand.
„Hi, Matteo.“
Ihre feuchten Augen strahlten ihn an. Sie sah ganz anders aus als früher. Er sah sie jetzt mit anderen Augen an, überlegte er sich. Ihr Haar glänzte und war frisch gekämmt. Ihre Kleider waren frisch gewaschen, sie sah älter aus. Er erkannte plötzlich, dass sie auf ihn gewartet hatte. Das gab ihm ein gutes Gefühl in den Eiern.
Er schaute das große, dunkle Gebäude hinauf und sprach leise. „Treffen wir uns im Keller, wie?“
„Okay.“
Er lief die Treppe hoch und drinnen den Flur entlang. Das Gebäude war dunkel und stank. Hier und da hörte man Stimmen hinter den Türen, und irgendwo schepperte blechern Musik. Eine Männerstimme schrie plötzlich: „Du warst heut nicht in der Schule - wo zum Teufel hast Du gesteckt?“ Jemand schrie.
Er öffnete die Kellertür und ging hinein. Die schmutzige Holztreppe knackte, als er hinabstieg. Alles war staubig. Er steckte sich eine Zigarette an und wartete, bis sich seine Augen an das Halbdunkel gewöhnt hatten. Der Keller war in verschiedene Räume unterteilt, einen Waschraum und Lagerräume. Dünne Lichtstrahlen kamen durch die kleinen Fenster über der Waschküche herein. Er blickte in einen Lagerraum, der mit Möbeln, Kästen und allem möglichen Zeug vollgestopft war. Eine Matratze lag neben einem Stapel Kisten.
Er drückte die Zigarette aus und ging zurück zur Treppe. Sie hatte gerade die Tür zugemacht und kam rasch herunter. Sie flog ihm um den Hals, umarmte ihn feurig, küsste ihn und presste ihren Körper an ihn. Er lächelte. Sie war wirklich ein scharfes Stück.
Sein Schwanz war hart und beulte seine Hose aus, und er wusste, dass sie es spüren konnte. Er fuhr mit der Hand über die Hüften, drückte fest, und sie rieb ihren schlanken Körper an ihm. Er fasste nach ihren festen, runden Hinterbacken und knetete sie. Gott! War dieses Mädchen erst achtzehn?
„... tesorino, du bist heute scharf“, sagte er.
Sie kicherte. „Ich war den ganzen lag scharf auf dich.“
Sie rieb sich erfreut an seinem Harten.
Er küsste sie tief. „Ich habe keine Kondome dabei...“
„Mir egal. Ich hab mir von den Dingern besorgt, die man hineinsteckt. Supps - Sup -“
„Suppositorien?“
„Ja. Ich habe sie in der Apotheke besorgt.“
Er drückte sie an sich. Sie erregte ihn, der Gedanke, dass sie losgezogen war, um etwas zu besorgen, damit sie unbesorgt mit ihm bumsen konnte. Er fasste ihr unter den Rock, und sie öffnete schnell die Beine.
Er legte die Hand um ihre Muschi und sah sich um. „Komm.“
Er führte sie durch die Waschküche zu der Matratze. Er grinste sie an und zog sie herunter. „Zieh deinen Slip aus.“
Sie lächelte, streckte ihm ihre schlanken Beine entgegen und lehnte sich auf die Ellbogen. Seine Hände glitten an ihren Schenkeln hoch. Er warf das weiße glänzende Kleidungsstück zur Seite. Sie lehnte sich auf die Arme und kicherte. „Magst du mich?“
„Mein Gott, ich bin verrückt nach dir“, sagte er.
Er löste seinen Gürtel, öffnete seine Hose und zog sie herunter. Sein Schwanz kam heraus und wippte im Halbdunkel. Sie spreizte die Beine und zog den Rock hoch. Die kleine Fotze lag offen, komplett blank rasiert. Er griff mit beiden Händen unter sie, hob sie hoch, und sein Harter lag in dem feuchten Schlitz. Vorsichtig rieb er ihn auf und ab.
„Magst du das?“
Sie zog die Luft ein. „Du nimmst mich auf den Arm...“
Er spielte überrascht. „Aber... du sagtest, dass du nicht ficken willst.“
„Ich sagte das zuerst.“
Sie fasste nach ihm und versuchte, die Spitze seines Penis zwischen die Lippen ihrer Vagina zu ziehen.
„Willst du sagen, dass du jetzt willst? Sag mir, was du willst.“
Sie kicherte und presste ihre Lenden an ihn. „Du weißt, was ich will.“
Er rieb den Harten fester an ihr und lauschte den leisen erregenden Geräuschen. Ihre zarte Möse war vor ihm, direkt vor seinen Augen, und sein Penis lag darauf wie in einer feuchten Mulde. Er musste sich beherrschen, um nicht bis zum Heft hineinzustoßen.
„Sag es mir...“
„Ich will gevögelt werden“, zischte sie.
Er stieß zu und drang tief in sie ein. Sie keuchte und hob die Beine, als er auf sie fiel. Sie umarmte ihn mit Armen und Beinen, und ihre Lippen suchten seine in einem langen, feuchten Kuss.
Er verlangsamte seine Stöße, er zog ihren schlanken Körper in seine Arme und hielt sie fest. Er hielt sie eng umschlungen, küsste sie, und fickte sie tief mit langsamen, regelmäßigen Stößen. Sie seufzte und erwiderte seine Bewegungen. Ihre festen, jungen Schenkel und Beine umklammerten ihn. Er hatte das Gefühl, dass sein Riemen ein Meter lang war. Ihre Lippen pressten sich auf seine. Sie flüsterte mit einem zärtlichen, kehligen Hauch: „Ich liebe dich. Oh... ich liebe dich...“
„Du bist mein Mädchen“, sagte er. „Ja?“
„Oh, willst du mich, Matteo.“
„Niemand sonst darf das mit dir tun.“
„Niemand“, hauchte sie.
„Ehrlich?“
„Ich verspreche es.“
Sie biss ihn ins Ohr, atmete schnell und begann zu zittern. „Gleich, gleich - ich komme -“
Sie schüttelte sich in einem wilden Orgasmus, bockte, stieß und wand sich. Sie stöhnte in der Erregung ihrer Liebe, und er hielt sie fest und fickte sie hart.
Und dann, eine Stunde danach, lud er sie zu der Party ein.
Pulsuz fraqment bitdi.