Kitabı oxu: «Ebenen in Adobe Photoshop CC und Photoshop Elements - Gewusst wie»


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ISBN: 9783959824545
© 2019 by Markt+Technik Verlag GmbH
Espenpark 1a
90559 Burgthann
Produktmanagement Christian Braun, Burkhardt Lühr
Lektorat, Herstellung Jutta Brunemann
Layout Merve Zimmer
Covergestaltung David Haberkamp
Coverfotos © Marc-Olivier Jodoin, Tom Podmore – Unsplash.com;
Jag_cz – Fotolia.com
Inhaltsverzeichnis
1. Die Ebenentechnik
Ebenen-Bedienfeld in Photoshop
Ebenen-Bedienfeld in Photoshop Elements
Transparenz
Ebenenbereiche mit dem Radiergummi entfernen
Ausgewählte Ebenenbereiche löschen
Transparenz bestimmter Bildbereiche ermitteln (nur Photoshop)
2. Ebenen organisieren
Ebenen erstellen
Ebenen duplizieren
Bild als Ebene importieren
Auswahl einer Ebene
Nachträglich umbenennen
Gruppieren von Ebenen
Ebenen löschen
Übersicht mittels Farbcodierung
Auswahl mehrerer Ebenen
Ein- und Ausblenden von Ebenen
Vor (ungewollter) Bearbeitung schützen (Photoshop Elements)
Vor (ungewollter) Bearbeitung schützen (Photoshop)
Stapelreihenfolge ändern (Ebenen anordnen)
Miniaturansicht begrenzen oder alles zeigen
Größe der Miniaturansicht ändern
Textebenen
Zeichenflächen
Zeichenflächen erstellen
Datei mit Ebenen speichern
Beim Speichern automatisch auf eine Ebene reduzieren
Ebenen reduzieren
Datei für andere Adobe-Programme speichern
PSB-Format
3. Ebenen transformieren
Ebeneninhalte manuell verschieben
Größe, Drehung und Neigung anpassen
Ebeneninhalte präzise verschieben
Ebenen aneinander ausrichten
Ebenen automatisch verteilen
4. Ebeneneffekte
Vorgefertigte Ebenenstile verwenden
Ebeneneffekt anwenden (Photoshop)
Ebeneneffekt anwenden (Photoshop Elements)
Ebeneneffekt(e) auf andere Ebene übertragen
Ebeneneffekte in separate Ebene umwandeln
Ebeneneffekte mit der jeweiligen Ebene verschmelzen
Konturoptionen (nur Photoshop)
Globaler Lichteinfall (nur Photoshop)
Lichteinfall und Effektdimensionen beim Drehen, Spiegeln oder Skalieren
Bestimmte Helligkeitswerte ausblenden
Deckkraft von Ebenenpixeln und Effektpixeln steuern
Ebeneneffekte auf bestimmte Farbkanäle beschränken
5. Ebenenmasken und Schnittmasken
Tipps zur Arbeit mit Ebenenmasken
Blanko-Ebenenmaske erstellen
Ebenenmaske aus Transparenz erstellen (nur Photoshop)
Ebenenmaskensteuerung per Tastenkürzel
Maskenform als Auswahl laden
Bildinhalt unabhängig von der Ebenenmaske anpassen
Ebenenmaske anwenden und löschen
Masken im Eigenschaften-Bedienfeld (nur Photoshop)
Ebenenmaske verschieben bzw. kopieren
Schnittmasken
Schnittmaske erstellen
6. Vektormasken
Blanko-Vektormaske nutzen
Vektormasken erstellen
Formen als Formebene, Pfad oder Pixelebene erstellen
Kontextmenü der Vektormaske
Vektormaske verschieben bzw. kopieren
7. Flexibler arbeiten mit Füll- und Einstellungsebenen
Einstellungen anpassen
Einstellungs- und Füllebene ohne Ebenenmaske (nur Photoshop)
Vorher-nachher-Effekt
Symbole des Einstellungs- und Füllebenendialogs
Farbfüllung – einfarbige Bilder erstellen
Ebenen mit einem Verlauf ausstatten
Ebene mit einem Muster ausstatten
Einfärben (Tonen) mittels Verlaufsumsetzung
Einfärben (Tonen) mittels Fotofiltern
Extreme Kontraste erzeugen
Tontrennung erzeugen
8. Smartobjekte
Bestehende Ebene in Smartobjekt wandeln (Photoshop)
Verarbeitung (Photoshop)
Retusche
9. Formebenen (Cliparts)
Vorgefertige Grafiken nutzen
Formgrafiken anpassen
10. Mischmodi/Füllmethoden
Mischmodi per Tastenkürzel
Mit zwei identischen Ebenen zum neuen Look
Abdunkeln
Sprenkeln
Bild signieren – auch ohne Grafiktablett
Fixe Montage von Objekten (vor Weiß)
Familien- oder Kinderfotos mit kreativen Kritzeleien überblenden
Nachschärfen
Augenfarbe ändern
Farbig nachbelichten
Dunklere Farbe
Aufhellen und Abdunkeln
Negativ multiplizieren zum Aufhellen von Bildern
Farbig abwedeln
Hartes Licht
Linear abwedeln
Strahlendes Licht
Ineinanderkopieren
Weiches Licht
Lineares Licht
Hart mischen
Differenz
Luminanz
Index
1. Die Ebenentechnik

Ebenen in Photoshop funktionieren nach dem Sandwich-Prinzip: Die Ebenen liegen in verschiedenen Lagen übereinander. Die oberste Schicht überlagert alle darunter angeordneten Schichten bzw. Ebenen. Dabei kann der Anwender jederzeit die Transparenz sowie die Abfolge der einzelnen Schichten anpassen. Ebeneninhalte können zudem verschoben, verkleinert, gedreht, entfernt oder mit Effekten versehen werden. Diverse Bildkorrekturfunktionen stehen als sogenannte Einstellungsebenen zur Verfügung. Hier wird die Korrektur nicht direkt in das Bild gerechnet, sondern als Ebene verwaltet. Den Ebenen hat Adobe ein eigenes Menü gewidmet. Ein Großteil der in diesem Buch erläuterten Ebenenbefehle ist im Zweifelsfall hier zu finden.
| Befehl | Bedeutung | |
| 1 | Neue Ebene erstellen | Erstellt eine neue Ebene. Funktioniert auch mit dem Tastenkürzel + + bzw. + + . Wenn Sie das Tastenkürzel verwenden, können Sie gleich einen individuellen Ebenennamen vergeben. |
| 2 | Neue Gruppe erstellen | Damit erzeugen Sie eine Art Ordner. In einem solchen Ordner können Sie mehrere Ebenen ablegen. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Sie diesen Ordner zuklappen können. Die Symbole der im Ordner enthaltenen Ebenen »verschwinden«, und Sie können im Bedienfeld Ebenen für ordentlich Platz sorgen. Wenn Sie den Ordner wieder aufklappen, stehen die Ebenensymbole aber wieder zur Verfügung. Versehentlich in einer solchen Gruppe bzw. in einem solchen Ordner abgelegte Ebenen können Sie ganz einfach wieder herausbefördern. Ziehen Sie die entsprechende Ebene einfach per Drag-and-drop aus dem Gruppenordner, und lassen Sie sie an der gewünschten Stelle im Ebenen-Bedienfeld »fallen«. |
| 3 | Neue Füll- oder Einstellungsebene erstellen | Mit den Einstellungsebenen können Sie Farben und Tonwerte in einem Bild anpassen. Die Besonderheit der Einstellungsebenen besteht darin, dass die vorgenommenen Änderungen nicht die ursprünglichen Farb- und Tonwerte überschreiben. Vielmehr werden die Änderungen in der jeweiligen Einstellungsebene gespeichert. Mit den hier angebotenen Füllebenen können Sie – diesem Prinzip folgend – Verläufe, Muster, Farbflächen und sogenannte Fotofilter erstellen. |
| 4 | Ebenenmaske hinzufügen | Ebenenmasken dienen dazu, die Bildinformation verschiedener Ebenen mithilfe einer Maskentechnik miteinander zu kombinieren |
| 5 | Alle Pixel fixieren | Sperrt alle Pixel dieser Ebene und verhindert auf diese Weise eine (ungewollte) Bearbeitung der Pixel. Diese Sperrung gilt sowohl für transparente als auch nicht transparente Pixel der jeweiligen Ebene(n). So fixierte Ebenen werden mit einem entsprechenden Schlosssymbol gekennzeichnet. Eine bestehende Fixierung kann mit einem Doppelklick auf das in der jeweiligen Ebene dargestellte Schlosssymbol aufgehoben werden. |
| 6 | Transparente Pixel fixieren | Verhindert die (ungewollte) Bearbeitung der transparenten Pixel der jeweiligen Ebene(n). Wenn diese Option aktiviert ist, werden transparente Bildbereiche in der jeweiligen Ebene bzw. innerhalb der jeweiligen Auswahl nicht eingefärbt bzw. nicht mit einem Muster versehen. So fixierte Ebenen werden mit dem gleichen Schlosssymbol gekennzeichnet. Um eine bestehende Fixierung aufzuheben, müssen Sie einfach nur auf das in der jeweiligen Ebene dargestellte Schlosssymbol doppelklicken. |
| 7 | Bedienfeld schließen | Blendet das Bedienfeld aus. |
| 8 | Bedienfeldmenü | Öffnet das Bedienfeldmenü. Die Bedeutung der hier angebotenen Befehle wird in der folgenden Tabelle erläutert. |
| 9 | Ebene löschen | Löscht die aktuell im Bedienfeld ausgewählte(n) Ebene(n). |
| 10 | Deckkraft | Ist die Deckkraftanzeige auf 100 % eingestellt, überdecken die Pixel der aktuell gewählten Ebene alle darunter angeordneten Ebenen zu 100 %. Eine Einstellung von 0 % sorgt hingegen dafür, dass die aktuelle Ebene vollständig transparent und damit im Bild unsichtbar ist. |
| 11 | Füllmethode | Je nach gewählter Füllmethode werden die Farben bzw. Ebeneninhalte auf unterschiedliche Weise miteinander verrechnet. Voreingestellt ist hier Normal. Bei dieser Füllmethode üben die Pixel der verschiedenen Ebenen keinen Einfluss aufeinander aus. Vielmehr gilt bei dieser Füllmethode das klassische Sandwich-Prinzip. Die Pixel der jeweils höheren Ebene überlagern die Pixel der darunterliegenden Ebene vollständig. |
| 12 | Textebene | Wenn Sie in Photoshop bzw. Photoshop Elements einen Text erstellen, wird dieser automatisch auf einer Textebene angelegt. Textebenen werden im Bedienfeld Ebenen durch ein großes T gekennzeichnet. |
| 13 | Sichtbarkeit der jeweiligen Ebene | Hier können Sie die Sichtbarkeit einer Ebene ein- oder ausschalten. Das durchgestrichene Auge zeigt, dass die Inhalte dieser Ebene aktuell nicht sichtbar sind. Die hier gewählte Einstellung hat zudem Auswirkungen beim Speichern und Ausdrucken. |
| 14 | Transparente Pixel | Die schachbrettartige Struktur symbolisiert nicht deckende bzw. transparente Pixel. |
| 15 | Einstellungsebene mit Schnittmaske | Die Schnittmaske sorgt dafür, dass sich die Einstellungsebene (siehe auch „Neue Gruppe erstellen“) ausschließlich auf die unmittelbar unter ihr befindliche Ebene bezieht. Tiefer liegende Ebenen werden aufgrund der Schnittmaske nicht beeinflusst. |
| 16 | Einstellungsebene | Bezieht sich grundsätzlich auf alle unter ihr angeordneten Ebenen (siehe auch „Neue Füll- oder Einstellungsebene erstellen“). |
| 17 | Verknüpfungs-symbol | Wenn dieses Kettensymbol gelb dargestellt wird, sind die entsprechenden Ebenen miteinander verknüpft. So verknüpfte Ebenen können bei Transformationen gemeinsam bearbeitet werden. |
| 18 | Hintergrundebene | Für jedes Bild wird zunächst eine sogenannte Hintergrundebene angezeigt. Zum Schutz der Bildinformation unterliegt der Umgang mit Hintergrundebenen einigen Einschränkungen. |
| 19 | Ebene ist teilweise fixiert | Siehe „Hintergrundebene“. |
| 20 | Aktuelle Ebene | Aktuell ausgewählte bzw. aktive Ebene. |
| 21 | Verknüpfungssymbol zwischen Ebeneninhalt und Ebenenmaske | Maske und Ebeneninhalt sind voreingestellt miteinander verknüpft. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass stets beide Komponenten gemeinsam transformiert werden. Mit dieser Funktion können Sie diese Verknüpfung aufheben, um gezielt nur die Maske oder nur den Ebeneninhalt zu transformieren. |
| 22 | Ebenenname | Der Name einer Ebene kann jederzeit geändert werden. Klicken Sie dazu einfach doppelt auf den Namen, und geben Sie einen neuen Namen ein. |

Ebenen-Bedienfeld in Photoshop
Das Sandwich-Prinzip der Ebenentechnik wird im Bedienfeld Ebenen sehr deutlich dargestellt. Neben der Darstellung der aktuellen Ebenensituation haben Sie hier Zugriff auf eine Vielzahl von Befehlen und Funktionen, mit deren Hilfe Sie einen Großteil der Ebenenarbeit erledigen können.

Ebenen-Bedienfeld in Photoshop Elements
Um die Ebenenfunktionen von Photoshop oder Photoshop Elements nutzen zu können, muss aktuell ein Bild geöffnet sein. Jedes Bild enthält mindestens eine Ebene. Werden weitere Ebenen benötigt, können diese auf vielfältige Weise erstellt werden.
Zusätzlich zu den klassischen Bildebenen stehen Einstellungs- und Füllebenen zur Verfügung. Mithilfe von Einstellungsebenen können Sie die Farb- und Helligkeitswerte in einem Bild anpassen. Füllebenen enthalten wahlweise ein Muster, einen Verlauf oder eine bestimmte Farbe.
Transparenz

Ebenenbereiche können opak oder transparent sein. Eine schachbrettartige Struktur symbolisiert nicht deckende bzw. transparente Pixel. Die Transparenz kann mithilfe der Deckkraftanzeige für jede Ebene gesteuert werden. Ist die Deckkraftanzeige auf 100 % eingestellt, überdecken die Pixel der aktuell gewählten Ebene alle darunter angeordneten Ebenen zu 100 %. Eine Einstellung von 0 % sorgt hingegen dafür, dass die aktuelle Ebene vollständig transparent und damit im Bild unsichtbar ist. Zudem kann die Transparenz durch den Einsatz von Ebenen- und Vektormasken und durch den Einsatz von Mischmodi erzielt werden. Die so hergestellten Transparenzen werden allerdings nicht durch die eingangs erwähnte schachbrettartige Struktur symbolisiert.
Ebenenbereiche mit dem Radiergummi entfernen

Mit dem digitalen Radiergummi (Tastenkürzel
, vom engl. Eraser) können Sie gezielt bestimmte Pixel einer Ebene entfernen. An den radierten Stellen werden die Pixel einer darunterliegenden Ebene sichtbar. Lediglich beim Radieren auf einer Hintergrundebene werden radierte Pixel nicht transparent, sondern mit der aktuell eingestellten Hintergrundfarbe gefüllt. Auch bei diesem Werkzeug haben die in der Werkzeugoptionsleiste vorgenommenen Einstellungen entscheidenden Einfluss auf das Ergebnis. Neben der Größeneinstellung können Sie hier die Deckkraft einstellen und im Bereich Art zwischen drei Modi wählen. Im Gegensatz zum voreingestellten Modus Pinsel können Sie durch Umschalten auf den Modus Bleistift für eine härtere Kantenbildung sorgen. Der Modus Quadrat stellt hingegen eine quadratische Werkzeugspitze ein. Mit diesem Modus können Sie bei großen Zoomstufen gezielt einzelne Pixel radieren.
Ausgewählte Ebenenbereiche löschen
Um Teile einer Ebene dauerhaft zu entfernen, wählen Sie im Ebenen-Bedienfeld zunächst die entsprechende Ebene und dann den zu löschenden Bereich mit einem Auswahlwerkzeug aus. Mit Bearbeiten/Löschen oder
werden Sie die Pixel dann tatsächlich los.
Transparenz bestimmter Bildbereiche ermitteln (nur Photoshop)
Bei Bedarf können Sie für jeden Bildpunkt unter dem Cursor den Grad der Transparenz im Info-Bedienfeld anzeigen lassen. Öffnen Sie dazu rechts oben im Bedienfeld dessen Bedienfeldoptionen. Wählen Sie hier im Pull-down-Menü Zweite Farbwerteanzeige den Eintrag Deckkraft aus. Im Info-Bedienfeld erscheint daraufhin im Bereich DK (Deckkraft) ein Prozentwert. Dieser steht für die Transparenz des aktuell unter dem Cursor befindlichen Pixels.


INFO: Diese Funktion steht in Photoshop Elements nicht zur Verfügung.
2. Ebenen organisieren

Bei jedem Foto zeigen Photoshop bzw. Photoshop Elements zunächst eine sogenannte Hintergrundebene an. Da diese Ebene die Originalbildinformation in sich trägt, unterliegt der Umgang mit Hintergrundebenen einigen Einschränkungen. Hintergrundebenen liegen im Ebenenstapel immer ganz unten und können nicht in der Ebenenstapel-Reihenfolge verschoben werden. Da sie keine Transparenz unterstützen, fehlt den Hintergrundebenen der bei anderen Ebenentypen vorhandene Deckkraftregler.
Mit Ebene/Neu/Ebene aus Hintergrund verwandeln Sie eine Hintergrundebene in eine normale Bildebene. Es geht aber auch andersherum. Mit dem Befehl Ebene/Neu/Hintergrund aus Ebene können Sie aus jeder normalen Bildebene eine Hintergrundebene erstellen. Dieser Befehl wird Ihnen natürlich nur dann angeboten, wenn noch keine andere Hintergrundebene definiert wurde. Schließlich kann jedes Bild nur eine Hintergrundebene besitzen.

Ebenen erstellen
Klicken Sie im Bedienfeld auf das Symbol Neue Ebene erstellen.


Photoshop/Photoshop Elements fügt dem Bild auf diese Weise eine zunächst vollständig transparente Ebene hinzu und platziert diese oberhalb der aktuell aktiven bzw. ausgewählten Ebene. Indem Sie beim Klick auf das Symbol die
-Taste drücken, können Sie einen Dialog öffnen, in dem Sie die Ebeneneigenschaften hinsichtlich Deckkraft, Modus, Schnittmaske und einen Ebenennamen festlegen können.

Mit der Tastenkombination
+
+
bzw.
+
+
geht die Sache etwas schneller. Um die neue Ebene unterhalb der aktuell aktiven bzw. ausgewählten Ebene zu erstellen, wählen Sie
+
+
+
bzw.
+
+
+
.
Ebenen duplizieren

In der digitalen Bildbearbeitung lassen sich Dinge auf Knopfdruck vervielfältigen. Eine der Schlüsselfunktionen in diesem Zusammenhang ist das Duplizieren ganzer Ebenen. Die Funktion Ebene duplizieren finden Sie im Kontextmenü der jeweiligen Ebene und im Menü Ebene.
Hier können Sie die zu duplizierende Ebene einfach per Drag-and-drop auf das Symbol Neue Ebene erstellen ziehen. Das Duplikat trägt (fast) den gleichen Namen wie das Original. Lediglich der Namenszusatz Kopie macht an dieser Stelle den Unterschied deutlich.

Auch hier steht mit
+
bzw.
+
ein praktisches Tastenkürzel zur Verfügung. So erstellte Duplikate liegen im Bild genau übereinander. Daher müssen diese anschließend oftmals noch verschoben werden.
Bild als Ebene importieren

Mit der Platzierungsfunktion können Sie ein Bild »importieren« bzw. auf einer Ebene ablegen. Wählen Sie dazu im Bedienfeld Ebenen zunächst die Ebene aus, über der die neue Ebene erstellt werden soll.
Photoshop Elements
Rufen Sie den Befehl Datei/Platzieren auf und navigieren Sie im dann erscheinenden Dialogfenster zum Speicherort des gewünschten Bildes. Wählen Sie das Bild aus und verlassen Sie den Dialog mit einem Klick auf die Schaltfläche Platzieren.
Photoshop
Rufen Sie den Befehl Datei/Platzieren und einbetten oder Datei/Platzieren und verknüpfen auf und navigieren Sie im daraufhin erscheinenden Dialogfenster zum Speicherort des gewünschten Bildes. Wählen Sie das Bild aus und verlassen Sie den Dialog mit einem Klick auf die Schaltfläche Platzieren. Passen Sie bei Bedarf Position (auf das Bild klicken und dann mit gedrückter Maustaste verschieben) und Größe (mit den Anfassern) an und schließen Sie den Import mit
ab. Bei diesem Vorgang entsteht jeweils ein Smartobjekt (siehe „8. Smartobjekte“).

INFO: Oben sehen Sie ein Beispiel, bei dem zudem eine Ebenenmaske zum Einsatz kam, um nur den Himmel des platzierten Bildes zu verwenden.
Auswahl einer Ebene

Arbeitsschritte bzw. Funktionen beziehen sich immer konkret auf eine oder mehrere Ebenen. Daher müssen Sie zunächst die zu bearbeitende(n) Ebene(n) auswählen. Darüber hinaus können Sie die Wirkung einer Funktion auf bestimmte Pixel einer gewählten Ebene begrenzen, indem Sie diese zuvor mithilfe eines Auswahlwerkzeugs auswählen.
Klicken Sie dazu im Bedienfeld auf die entsprechende Ebene. Die Auswahl von Ebenen mithilfe der Tastatur ist ebenfalls möglich.
Photoshop Elements
Mit
+
bzw.
+
können Sie die jeweils nächsthöhere bzw. -tiefere Ebene auswählen. Mit
+
bzw.
+
navigieren Sie innerhalb des Ebenenstapels ganz schnell zur obersten bzw. untersten Ebene.
Photoshop
Mit
+
bzw.
+
können Sie die jeweils nächsthöhere bzw. -tiefere Ebene auswählen. Mit
+
bzw.
+
navigieren Sie innerhalb des Ebenenstapels ganz schnell zur obersten bzw. untersten Ebene.
Nachträglich umbenennen
Wenn Sie beim Erstellen der Ebene keinen bzw. noch nicht den richtige Ebenennamen vergeben haben, ist das kein Problem. Der Name einer Ebene kann jederzeit geändert werden. Dazu doppelklicken Sie einfach auf den Namen und geben einen neuen Namen ein. Die Eingabe schließen Sie mit
oder durch einen Klick auf eine andere Ebene ab.


Um auch bei komplexeren Montagen die Übersicht zu behalten, empfiehlt es sich, den einzelnen Ebenen eindeutige Namen zu geben. Eindeutige Namen sind insbesondere dann sinnvoll, wenn die unterschiedlichen Ebenen ähnlich aussehen und somit eine eindeutige Identifizierung über die Miniaturvorschau nicht mehr möglich ist.
TIPP: Wenn Sie den Namen einer Ebene ändern und die Eingabe nicht mit
abschließen, können Sie mit
direkt auch den Namen der darunterliegenden Ebene ändern. Mit
+
können Sie hingegen direkt den Namen der darüberliegenden Ebene ändern.
Gruppieren von Ebenen
Innerhalb des Bedienfelds Ebenen können Sie Ebenen in einer Art Ordner »verwalten«. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass Sie diesen Ordner zuklappen können. Die Symboliken der im Ordner enthaltenen Ebenen »verschwinden« und Sie können im Bedienfeld Ebenen für ordentlich Platz sorgen. Dazu müssen Sie die entsprechenden Ebenen auswählen und dann den Befehl Ebene/Ebenen gruppieren aktivieren (
+
bzw.
+
).



Wenn Sie den Ordner wieder aufklappen, stehen die Ebenensymboliken erneut zur Verfügung.

Zudem können Sie alle in einer Gruppe enthaltenen Ebenen gemeinsam bearbeiten, ohne dass Sie diese einzeln auswählen. Wählen Sie vielmehr einfach das Gruppensymbol aus und führen Sie dann eine Transformation aus (z. B. Drehen oder Skalieren). Im Kontextmenü (Rechtsklick) einer solchen Gruppe finden Sie alle wichtigen Befehle zu diesem Thema. Beispielsweise werden Sie auf diesem Weg die Gruppierung auch wieder los.
TIPP: Besonders schnell geht die Gruppenerstellung vonstatten, indem Sie die ausgewählten Ebenen einfach auf das Symbol Neue Gruppe erstellen ziehen.
Ebenen löschen
Hinsichtlich der Ebenen gilt das Prinzip: so viele wie nötig, so wenige wie möglich! Auf diese Weise bleibt die Sache übersichtlich. Bei Verwendung älterer bzw. nicht so leistungsstarker Computer wird so die Performance positiv beeinflusst. Entfernen Sie daher nicht mehr benötigte Ebenen mit einer der nachstehend erläuterten Funktionen.
Ziehen Sie die zu löschende(n) Ebene(n) beispielsweise auf das Mülleimersymbol. Alternativ dazu können Sie die zu löschende(n) Ebene(n) auch auswählen und dann auf das Papierkorbsymbol klicken, oder Sie wählen den Befehl Ebene löschen. Dieser steht sowohl im Bedienfeldmenü, im Kontextmenü (Rechtsklick) jeder Ebene als auch im Menü Ebenen zur Verfügung. Die Taste
funktioniert auch. Hier erscheint zudem noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die betreffenden Ebene(n) wirklich löschen möchten.


Übersicht mittels Farbcodierung
Ein weiteres Feature in Sachen Übersichtlichkeit ist die Farbcodierung. Diese steht im Kontextmenü (Rechtsklick) jeder Ebene zur Verfügung. Hier können Sie eine von sieben Kennzeichnungsfarben anwählen. Zusammengehörige Ebenen lassen sich so einfach bzw. mit bestimmten Farben kennzeichnen.


Um eine Kennzeichnung zu entfernen, wählen Sie zunächst die entsprechende(n) Ebene(n) aus und verwenden dann den ebenfalls im Kontextmenü zur Verfügung stehenden Befehl Keine Farbe.
INFO: Lediglich bei Hintergrundebenen steht diese Funktion nicht zur Verfügung.
Pulsuz fraqment bitdi.