Kitabı oxu: «900 Seiten Lust»

Şrift:

900

Seiten

Lust

von Nick Perado

900 Seiten Lust

von Nick Perado

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959242646

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Cindy * lüstern und devot

Ramon

Die Fantasie

Cindy

Gefesselt

Das Spiel mit den Wäscheklammern

Vom Schlagen und Spritzen und von zwei Kerzen

Bei Anruf Sex - Teil 1

Mein Verlangen nach Sex

Meine Strategie

Uwe – das Talent

Bernd – geile Spiele am FKK-Strand

Bei Anruf Sex - Teil 2

Badewannenspiele

Rainer

Sauna

Vom Lecken bei 100 Grad

Tief drin – im Whirlpool

Und noch eine Runde

Bei Anruf Sex - Teil 3

Die Suche geht weiter

Jack

Jack und meine Brüste

Wet days in a fitting room

Mit Jack vor dem Spiegel

Enough, let´s fuck

Auf kleinstem Raum geleckt

Bei Anruf Sex - Teil 4

Patrick

Der Ritt auf dem Dicksten und Größten

Und jetzt von vorn

Mit Wucht von hinten

Noch vor dem Frühstück etwas im Mund

Meike Gefesselt und Benutzt

Meike

Meikes Fantasien

Offizier Klaus

Gefesselt

Von hinten

Angriff

Meike

Der Dunkle Lord

Die Lichtung und die Fesseln

Lust und Schmerzen

Erlösung

Lecken im Mondlicht

Meike

Von vielen benutzt

Abgeholt

Die Faust

Vier Männer und ein Tisch

Sandwich am Boden

Die Maschine am Poolrand

Im Korbsessel

Meike

Der Dessous-Einkauf

Sex in der Nachbarumkleidekabine

Ich will das auch

„Speedy“ - Kurt

Aufzug

Endlich – die Umkleidekabine

U-Bahn

Der kleine Badesee

Der Hinterhof

Meike

Robert

Das Tempo-Spielzeug

Der Keller

Aufgespreizt

Die Peitsche

Über den Bock

Sandwich mit dem Freund

Samen zum Frühstück

Karsten, Ralf und Melanie

Karneval

Geiler Sex bei Melanie

Sandwich – ein unvergesslicher heißer Dreier

Karsten, Ralf und Melanie

Zwei Tomaten

Der Golfball

Heißes Spiel im Golfcar

Das heiße Spiel in Melanie

Karsten, Ralf und Melanie

Das Boot – Heiße Spiele auf der Badeplattform

Ralf

Der Dreier

Karsten, Ralf und Melanie

Brüder und Schwestern im Geiste

Man trifft sich

Die Orgie

Noch ne Runde für Melanie

Spritzige Lust

Ramona

Die Blonde

Erst mal ein Bad

Jana

Auf der Matte

Heiße Spiele im Whirlpool

Ramona

Ein wenig Ruhe nach dem Sturm

Facesitting

Im Sattel

Janas Ritt

Ramona

Der kleine Strand

Das Mädchen

Gemeinsame Lust am Strand

Heiße Spiele im Wasser

Ramona

Peter – der Schulfreund

Die Blonde in der Hollywoodschaukel

Franzi

Trio mit Peter

Anja - Sklavin auf der Motoyacht

Anja

Die Yacht

Bei voller Fahrt

Der Ritt auf dem Bug

Anja - Sklavin auf der Motoyacht

Tom

Besuch an Deck

Anja und Trixi auf der Bühne

Die Orgie

Unstillbare Begierde

Fesselspiele

Carmen

Angebunden

Mit ganzer Hand

Das wunderbare Hinterteil

Nina und Nick …auf dem Boot

Erst mal lieben

Und noch eine geile Runde

Ein neuer Tag

Ninas Traum

Peter der „Große“

„Groß muss er sein!“ oder wie Mandy das Squirting erlernt

Peter und die Befragung

20 Uhr, Mandy

Der Kurs beginnt

Das Lehrstück

Und jetzt: Groß und dick und hart und steif

„Groß muss er sein!“ - Teil 2 - oder wie Elke das Abspritzen erlernt

Elke

Die Lektion beginnt

Die Penetration

Das spritzige Element

Nach dem „ersten Mal“

Der Massagestab

Peters ‚Problem’

Peter der „Große“ Das Quartett

Mund-zu-Mund-Propaganda

Vier rattenscharfe Schönheiten

Die Brünette

Die Blonde

Das gelehrige Duo

Peter – das Reitpferd

Peter der „Große“ Natascha

Natascha

Nataschas Lust

Natascha will mehr

Und zum guten Schluss rein damit

Peter der „Große“ Natascha – 2 Der Besuch

Besuch bei Natascha

Über den Dächern der Stadt

Zitronencreme

Schokoladencreme

Peters Spritzlektion

Zur Feier gibt’s Champagner

Josy - Mein erstes Mal im Club

Mein erstes Mal auf dem Weg in den Club

Der Club

Der erste Kontakt

In den oberen Gemächern

Und: action

Das „Model“

Das „Foto-Modell“

Das Internet

Das erste Treffen

Das erste Mal

Das zweite Mal

Peterchens „Mondfahrt“

Mein neuer Sklave

Im Sessel vor dem Bett

Face sitting

69

Wie es dazu kam

Ein toller Mann in der S-Bahn

Mein Sklave

Vom Dienen und Bedient werden

Abgebunden für den besonderen Akt

Vanessa * dauergeil

Ein eher langweiliges Geschäftsessen

Meine Stammkneipe

Die erotisierende Wirkung von Bier

Und es geht ab

Heiß-kalte Spiele im Badezimmer

Selbst ist die Frau – selbst ist der Mann

Vanessa Dauergeil – Teil 2

Mitten in der Nacht

Es liegt am Öl

Zum Sonnenaufgang

Leck mich!

Vanessa Dauergeil – Teil 3

Die Freundinnen

Biene und das Spiel

Paula

Rosie

Marie

Auch Vanessa wird bedient

Die galante Wichsshow

Vanessa Dauergeil – Teil 4

Das Telefonat

Jazz-Club

Die Fahrt

Der Club

Heißes Blubbern im Whirlpool

Die Bar

Meine Frau, ihre Freundin und ich

Zu früh zuhause

Ich bin dabei …

Durch das Hintertürchen

Die sanfte Wiederauferstehung

Doktor Schulze wird’s schon richten

Das Problem

Die Klinik

Die Einweisung

Das heiße Bad und die sanften Gefühle

Der Pfleger

Visite

Ralf

Pia und Ralf

Und plötzlich wurde es eine Orgie …

Die Geburtstagsparty

Anita

Lydia will tanzen

Lydia übergibt ihr Geschenk

Klaus, der Fußballer

Mitternacht – Gong – Kalle - ein Spiel

Die Prüfung – Erste Aufgabe: das Kondom

Die Vibro-Kugeln

Die Puppe

SM

Die Muschipumpe

Das Erkennungsspiel

Mit vereinten Kräften

Meine sexy Englisch-Lehrerin

Frau Meinrath

Die Erpressung

Erste Schritte in die „richtige“ Richtung

Mein Wunsch soll Wirklichkeit werden

Ein überraschendes Angebot

Hotel

Das Wochenende genießen

Endlich geht es zur Sache

Am Strand

Die nächste Runde - Fingern

Bettina will mehr

Wünsche

Vom Schwängern der Frau Lehrerin

Die letzten zwei Stunden

Unsere Herrin Stella

Stella

Meine neue Rolle

Der Gast

Genommen

Endlich erlöst

Vorbereitungen

Die Nacht im Club

Stellas Spiel

Dienerin Monika

Monikas Erlösung

Coole Nachbarn

Neue Nachbarn

Enge Küche

Der Seitensprung

Die Einladung

Der Body

Ein offenes Paar

Beobachtungen

Der Fototermin

Die junge Frau vom Pizza-Service

Unser Trio

Tanzen

Ab ins Schlafzimmer

Einmal durchwechseln bitte …

Das jungfräuliche Hinterteil

Ohne jede Hemmung

Das infernalische Quartett

Das infernalische Quartett

Dildo-Party

Fantasien und Wünsche

Der Abspritz-Lehrgang

Maya organisiert

Die Party beginnt

Die Akrobaten

Durchatmen

Sechs standhafte Männer

Christina wird bedient

Majas Wunscherfüllung

Tanja und die Dampfsauna

Lisa – hart genommen

Der Sklavenschüler

Gefesselt

Seine Herrin

Erziehung

Das kleine Luder Tamara

Lottchen schlägt zu

Sein Empfinden für Tamara

Die nächste Runde der Bestrafungen

Unterricht

Gehorsam, Zucht und Ordnung

Am Ende des Tages

Sandra extrascharf

Reisetage

Stammkneipe

Eine überirdische Erscheinung

Geil vom Bier

Eine heiße Empfehlung

Bei Sandra zuhause

Duschen und zuschauen

Eine spritzige Vorführung

Der Banker Sex, Macht und Geld

Der Banker

Patrizia

Das Vorstellungsgespräch

Susi – die Vertraute

Patrizias Vorbereitungen zum ersten Arbeitstag

Heiße Schokolade

Der Arbeitsalltag

Echter Telefonsex

Shopping

Der Dicke im Folterkeller

Patrizias zweiter Tag

Sklavin auf der Yacht

Göttin auf der Küchenplatte

Sylvias Sex-Satire

Ich, Sylvia, fast 40 und scharf

Küssen

Tod durch Knoblauch

Der riesenschwänzige Leichtathlet

Der Sabber-Fred

Der Spanier

Die Kleinen und die Großen

Lecken

Max

Paulchen

Die Schlechten

Mike aus Texas

Das Männer-Ding

Der Muskelmann und das Wiener Würstchen

Die mit der großen Klappe

Der dunkelhäutige Gigant

Deutlich unter meinem Beuteschema

Und extra noch die Eier

Und dann immer das Gewichse!

Der Geschmack von Sperma

Eier

Stellungen

Petro, der Indianer

Patrick, 150 Kilo

In der U-Bahn

Luigi

Mehrere

Im Swingerclub

Freunde

Nichts mit Frauen

Der Fetisch

Füße

SM mit Hans

Am Höschen schnuppern

Gewalt

Toys

Vibrator

Der Sattel

Steve und die Vibro-Eier

Gemüsegroßhändler Udo

Cindy
*
lüstern und devot

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Ramon

Ramon hatte eine Fantasie, welche er bisher noch keiner Frau verraten hatte. Im Grunde genommen hatte er Probleme einer Frau näher zu kommen. Nicht dass er hässlich gewesen wäre, vielmehr hatte er ein Problem mit seiner Männlichkeit. Er konnte nicht steif werden, hatte für sich mit seiner Sexualität abgeschlossen. Doch da war eben noch seine Fantasie.

Er wollte eine Frau benutzen, ohne Vögelei. Dafür hatte er sich einen ziemlich genauen Ablauf ausgedacht.

Vielleicht ergäbe sich irgendwann die Möglichkeit, eine Gespielin zu finden. Gute Freundinnen hatte er viele. Mit ihnen geht er essen und quatscht nächtelang. Unter ihnen ist auch eine Freundin, welche um seine Probleme weiß … Ihr wird er sich anvertrauen.

Die Fantasie

Ramon saß wieder einmal mit dieser speziellen Freundin beim Essen. Als der Abend fortgeschritten und die Zunge etwas gelöst vom Wein war, erzählte Ramon von einer Nacht, welche sich in seiner Fantasie wieder und wieder wie in Realität abspielte.

Seine Freundin lauschte interessiert seinen Worten:

Ramon war einkaufen in einem schwedischen Möbelhaus. Er schlenderte durch die Flure, seine Blicke schweiften umher. Er wollte kein Sofa, keinen Schrank. Er suchte nach Utensilien für sein Spiel. In einen Erotikshop wollte er nicht. Er war der Meinung, das wäre zu lapidar. Es sollte anders sein, genauso anders wie er selbst.

In der Küchenabteilung wurde er erstmals fündig. Ein Frühstücksbrettchen, rund, glatt mit kleinem Griff ohne Schnörkel. Eine perfekte Klatsche für den Arsch. Des weiteren fand er eine Rolle Geschenkband, dickes Paketklebeband, Kerzen, Wäscheleine und Wäscheklammern. Ramon schmunzelte beim Bezahlen vor sich hin …

Das wird eine schöne Nacht. Mit Cindy. So nannte Ramon die Gespielin in seiner Fantasie.

Cindy

Es klingelte an der Tür. Cindy stand davor. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen. Ramon bat sie herein. Cindy wusste, dass es ein besonderer Abend werden würde. Grazil entledigte sie sich ihrer Jacke und stöckelte vor Ramon her in Richtung Schlafzimmer.

Wie gebeten entledigte sie sich sofort ihrer Kleider und legte sich aufs Bett. Welche Pracht. Hübsches Gesicht, blonde Haare, große Brüste, kräftige Oberschenkel, alles gut trainiert.

Gefesselt

Ramon bat sie, ihre Beine weit zu spreizen, sowie beide Arme seitlich weg zu strecken. Cindy befolgte die Befehle und lag nun in ihrer vollen Schönheit vor ihm. Die frisch rasierte Pussy mit einem kleinen Landingstrip aus dunklem Haar in der Mitte des hervortretenden Venushügels zog seine Blicke magisch an.

Ramon begann als erstes ihre Beine an den schlanken Fesseln mit der Wäscheleine aus dem Möbelhaus jeweils links und rechts am Bettpfosten zu fixieren. Danach geschah dies auch mit ihren Handgelenken. So lag nun Cindy mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihm. Ramon sah wie die geöffnete Spalte feucht glänzte. Cindy war schon sehr erregt, wollte sich winden, am liebsten mit ihren Fingern an ihrer nassen Möse reiben. Doch das ging nicht …

Ramon genoss den Anblick der wehrlosen Frau mit dem schönen hellbraunen Teint, wie auch seine Macht über Lust, Warten, Erlösung und Schmerz.

Als nächstes strich Ramon sanft aber bestimmt über Cindys offene Pussy. Er rieb ihre Klit mit zwei Fingern. Cindy stöhnte. Da hörte Ramon sofort auf.

„Warte, beherrsche dich, nicht kommen!“ sagte er bestimmt.

Er nahm eine Kerze, zündete sie aber nicht an. Die Kerze, keine bestimmte Kerze, nicht zu klein, nicht zu groß, ganz normal, etwa zwanzig Zentimeter lang, im Durchmesser vielleicht zwei Zentimeter. Diese aus hellem Wachs hergestellte Kerze führte er in Cindys nasses Loch ein.

Er fickte sie mit dieser Kerze. Erst ganz langsam, dann schneller und fester. Wenn er sie hinein schob, legten sich ihre großen Schamlippen eng an die Kerze an, so als wollten sie mit hineingeschoben werden. Zog er sie heraus, umfassten sie die Kerze ebenfalls, gaben Cindys Lustschleim auf das Wachs ab.

Cindy stöhnte, wollte kommen, hielt es kaum noch aus. Sie bettelte Ramon, dass sie jetzt bitte abspritzen dürfe. Abspritzen konnte sie gut. Ramon wusste das. Es war jedes Mal eine Erlösung für Cindy. Oft kam sie mit einem dicken weitspritzenden Strahl. Das war für sie das Schönste. Auch, weil sie sofort danach weitermachen konnte. Bis zum nächsten Orgasmus und bis zum nächsten Strahl aus ihrer Mitte.

Ramon hörte auf, sie mit der Kerze zu ficken. Er meinte zu ihr, er werde dafür sorgen, dass sie nicht zu früh käme. So nahm er sich eine zweite Kerze zur Hand, zündete sie an und lächelte. Ramon kniete sich zwischen ihre Beine und betrachtete die weit geöffnete, pochende Grotte. Auch der Kitzler stand nun hervor, quoll regelrecht aus den Schamlippen heraus. Ein geiler Anblick.

Ramon fickte Cindy nun wieder mit der Kerze. Cindy stöhnte und drängte ihr ausladendes herrliches Becken der Kerze entgegen.

Sie flehte: „Bitte, bitte“.

Doch sogleich traf sie ein kurzer brennender heißer Schmerz an ihrer Knospe. Ramon hatte heißes Wachs von der brennenden Kerze auf ihre erregte Klit getropft. Sie schrie kurz auf, das Kommen war vergessen.

Dieses Spiel wiederholte Ramon so oft es ihm gefiel. Er fickte Cindy mit einer, zwei oder auch mit drei Kerzen. Mal sanft, mal hart. Immer und immer wieder tropfte er danach heißes Wachs auf Cindys Schamlippen und auf ihre Klit.

Mittlerweile änderte sich aber etwas an ihrem Empfinden. Der kurze Schmerz erregte sie. Er erregte sie so sehr, dass sie es plötzlich nicht mehr aushielt. Sie kam. Heftig. Laut und spritzend.

Ramon flüsterte ihr ins Ohr: „Du kleines verficktes Luder, ich werde dir zeigen was du davon hast einfach zu kommen, obwohl ich es nicht erlaubt habe.“

Er zog die drei Kerzen, mit denen er sie eben noch gefickt hatte, mit einem Ruck aus Cindys Möse. Oh sah das lecker aus: diese weit geöffnete triefend nasse Fotze. Am liebsten hätte er jetzt direkt tief in sie hinein geleckt und gefingert. Aber das sollte noch nicht sein, er wollte seine Geschichte ausleben. Kurz stand er auf, ging aus dem Zimmer, um sich ein wenig zu beruhigen und zu beherrschen.

Zurück kam er mit einem Eiswürfel in den Fingern. Das Wachs müsse abgekühlt werden, meinte er. Gut gekühlt lies es sich besser ablösen. Ramon lies den Eiswürfel um die Klit und um die Schamlippen herum tanzen. Ganz genau zeichnete er die Wachstropfen nach. Den kleinen Rest des Eiswürfels steckte er in die heiße, nasse Grotte. Cindy zuckte und wimmerte.

Dann spreizte Ramon mit einer Hand die Schamlippen weit auseinander und mit den Fingern der anderen Hand pulte er das Wachs von den Lippen und der Klit. Er spielte übertrieben lange und intensiv an ihrer weit aus ihrem Versteck herausragenden Klit – so als wäre es ein kleiner Penis, dachte sich Ramon -, fummelte und pulte, rieb und zupfte.

Cindy lief der Schleim aus der Möse. Oh sie war so geil …sie wünschte sich einen Orgasmus herbei. Und war dennoch irgendwie zufrieden, Ramon ausgeliefert zu sein. Erst das machte sie so unsagbar geil …

Das Spiel mit den Wäscheklammern

Als der allerkleinste Rest des Wachses entfernt war stand Ramon auf um weitere „Spielzeuge“ zu holen. Er kehrte mit den Wäscheklammern aus dem Möbelhaus zurück. Sofort begann er einen von Cindys Nippeln zwischen den Fingern zu zwirbeln. Das gleiche machte er kurz darauf auch mit dem anderen Nippel.

Cindy besaß ausnehmend schöne große Brüste. Sie behauptete, sie hätte die Größe E oder manches Mal sogar noch mehr. Alles reine Natur. Gottgegeben. Mitten auf den großen Brüsten, die keinerlei Spuren der täglich daran zerrenden Schwerkraft aufwiesen, erhoben sich ihre ebenso großen Vorhöfe. Dunkel. Kreisrund. Und mitten darin hatte sie die Natur mit großen Nippeln gesegnet, die sowohl für sie selbst heftigste Empfindungen erzeugten, wenn jemand sie berührte. Und die auch jedermann sofort verrieten, wenn sie erregt war. Dann nämlich standen sie weitab.

Nun, als sie durch Ramons Zwirbeln kerzengerade nach oben standen zwickte er jeweils eine Wäscheklammer an die Nippel.

„Au,“ schrie Cindy.

Aber der kurze, zwickende Schmerz ließ schnell nach. Er verwandelte sich in eine ihr unerklärliche aber unterschwellig wirkende Erregung. Beide Klammern standen von ihren großen Brüsten steil aufgerichtet nach oben. Das erregte Ramon.

Weitere Klammern platzierte Ramon an Cindys äußeren Schamlippen. Ähnlich wie ihre Brüste waren auch ihre Schamlippen schön groß und unübersehbar. In leichten Wülsten erhoben sie sich beidseits ihrer empfindlichen Ritze und schützten den Eingang zu ihrem Paradies. Cindy gab sich regelmäßig viel Mühe, ihren gesamten Intimbereich glatt zu rasieren - bis auf den Landingstrip. Sie liebte es, wenn kein Härchen ihren Eingang versperrte. Und ein männlicher Mund ungehindert an ihr lecken konnte …

An die großen äußeren Schamlippen passten fünf Wäscheklammern nebeneinander. Durch die Last der Klammern klappten die Lippen auseinander. Sie gaben den Blick auf ihre inneren Lippen und auf die Feuchtigkeit in ihrem Spalt frei.

Da musste doch auch noch eine Klammer an die so schön freigelegte Klit passen. Ja! Und schon war sie angehängt.

Der Schmerz an ihrer gesamten Pussy war recht gut auszuhalten, er war fast nicht zu spüren, dachte Cindy. Es war ein warmes pochendes geiles Gefühl, ein Gefühl dem sie sich gerade ergeben hatte.

Ramon jedoch lies Cindy nicht lange in dem regungslosen, ergebenen und in sich gekehrten Gefühl verharren. Er zog an den Klammern an den Nippeln. Die Titten wurden lang nach oben gezogen, baumelten fast an den Klammern. Er schüttelte mit den Klammern Cindys Brüste. Cindy wimmerte, es tat nun doch ein wenig weh.

Mit einem Ruck zog Ramon die Klammern von den Nippeln. Es fühlte sich für Cindy an, als ob ihre Nippel abgerissen wurden. Dick, rot und in die Länge gezogen standen nun die Nippel von den Brüsten ab. Ramon leckte darüber, er wusste genau wie empfindlich sie jetzt waren.

Er nahm die Brüste fest in seine Hände, saugte an den Nippeln und knabberte daran. Cindy wusste nicht wie ihr geschah, sie war so erregt, war sich unschlüssig, ob sie „Fester!“ oder „Aufhören!“ schreien sollte.

Ramon schlug ihre Brüste nun mit der Hand, ganz fest. „Klatsch“ machte es. Wieder und wieder „klatsch“. Cindys Titten klatschten dabei nicht nur unter seinen Schlägen. Sie schlugen auch aneinander. Es fühlte sich sehr erniedrigend an, auch fühlte sie sich so ausgeliefert, nicht selbst Herrin über ihre Lust. Das erregte sie.

Ramon hörte auf, lies von ihren Brüsten ab. Er kniete sich wieder zwischen ihre Beine und genoss diesen herrlichen Anblick. Die vielen bunten Klammern, dazwischen quoll gut durchblutet die Schleimhaut ihrer Vulva rosig hervor.

Ohne Vorwarnung zog er mit ein paar heftigen Bewegungen sämtliche Klammern von Cindys Pussy. Sie schrie, es tat weh. Doch es machte sich sofort ein heißes pulsierendes Gefühl in ihrer gesamten nun gut durchbluteten Scham breit.

Vor Ramon tat sich ein dickes, fleischiges, rosa Fötzchen auf. Der Schleim tropfte heraus. Er hatte sich kaum mehr im Zaum, wollte Cindy lecken und fingern. Doch dafür hatte er sich eine andere Stellung ausgedacht. Er stand auf, beugte sich über die Klit und spuckte darauf. Jetzt wo die Möse derart empfindlich durch die Klammerbearbeitung war sollte sie noch eine andere Behandlung erfahren.

Vom Schlagen und Spritzen und von zwei Kerzen

Ramon wollte endlich sehen wie schön Cindy spritzt. Mit seiner flachen Hand klatscht er auf die geschwollene Möse, noch einmal und noch einmal. Zehn mal schlägt er auf Cindys Fotze. Cindy schreit, sie kommt und spitzt. Sie kommt wieder und wieder. Ihre gesamte Möse pulsiert, droht zu explodieren. Bis Ramon von ihr ablässt …

Mit wild pochender Fotze liegt sie da, der Saft läuft ihr an den Beinen hinunter, läuft zwischen die Arschbacken.

Ramon bindet sie los, massiert etwas ihre Handgelenke und Fesseln.

„Eine kurze Pause?“ fragte er Cindy.

Doch Cindy war so geil, sie wollte keine Pause, sie wollte gefickt werden.

„Gut,“ meinte Ramon. „Dann ziehe deine Beine bitte so weit wie möglich an und spreize sie. Und zwar so, dass du deine Oberschenkel neben den Titten platzierst …

Ok. Halte deine Beine in dieser Stellung fest, umfasse dabei deine Fesseln.“

Cindy, sportlich und beweglich, machte was Ramon ihr anwies. Sodann fixierte er mit dem Paketband Cindys Hände an den Unterschenkeln. Unfähig sich zu bewegen lag sie nun mit weit offener und nach oben gereckter Möse vor Ramon. Dieser Anblick lies sich kaum beschreiben, Cindy schien nur noch aus Fotze und Arsch zu bestehen. Ramon nahm sich Melkfett zur Hand. Er verteilte und verrieb und massierte es auf Cindys ausgesetztem Unterleib.

Er rieb das Fett über die Schamlippen, über die Klit, über den Arsch. Aber noch nicht in die Grotte. Glänzend lockte ihn die Pracht. Aber er wollte unbedingt noch ein wenig aushalten …

Ramon verließ erneut den Raum und kehrte kurze Zeit später mit dem Frühstücksbrett zurück. Damit schlug er genüsslich auf Cindys Arsch. So, dass es ordentlich klatschte und auch für Cindy leicht schmerzhaft war. Das Brett hinterließ einen roten Fleck. Cindy jammerte, es tat weh. Sie wusste aber auch, wenn sie dies aushielt würde sie belohnt werden. Denn ewig konnte es bei Ramon auch nicht mehr dauern, bis er sie befingern würde.

Wieder sauste ein Schlag auf ihren Arsch. Sie zählte mit, fünf auf jeder Seite. Oh wie das zwiebelte, wie weh das tat.

Plötzlich kehrte Ruhe ein. Ramon ließ von ihrem Arsch ab. Cindys strammer herrlich runder Arsch funkelte Ramon rot entgegen.

„Nun,“ meinte er, „ich werde ihn etwas einfetten, dann geht es ihm gleich wieder bestens.“

Ramon brachte seine Fantasie dem Ende und auch seiner eigenen Erlösung entgegen. Er massierte Cindys Arsch. Er nahm noch mehr Fett und massierte nun auch in Cindys Grotte hinein. Mit zwei Fingern kreiste er auf ihrer Klit mit den anderen zwei Fingern der zweiten Hand massierte er in die Grotte.

Cindy hielt es nicht mehr aus. Wellen der Erregung machten sich breit. Aus ihrer Mitte heraus. Sie schrie auf und spritzte in Ramons Gesicht.

Er massierte nunmehr mit vier Fingern die Fotze. Er fickte sie hart und fest mit der gesamten Hand. Alle Finger bis auf den Daumen verschwanden in der Möse. Er fickte sie unerbittlich. Ab und zu nahm er die Finger komplett aus ihr heraus. Sofort schoss ihm ein Schwall von Mösensaft entgegen. Er lutschte nun auch an ihrer Klit, saugte und biss in sie hinein. Vier Finger in der Fotze, die Zunge an der Klit - und weitere zwei Finger steckten nun in Cindys Arsch.

Cindy kam unzählige Male. Es war unbeschreiblich geil.

Nach einer guten Stunde hatte sich Ramon abreagiert und sein Spiel fast beendet. Er lies Cindy gefesselt liegen. Dann griff er zu zwei frischen Kerzen.

Eine steckte er Cindy in den Arsch, die andere in die Fotze. Das Geschenkband band er um Cindys Schenkel. Als alles zu seiner Zufriedenheit dekoriert war zündete er die Kerzen an.

Das war der Moment! Ramon machte seine Hose auf, holte seinen Schwanz heraus. Er nahm ihn in die Hand und fing an ihn zu schütteln und zu rubbeln.

Ramon stöhnte. Er holte sich vor Cindys Augen einen runter.

Die Kerzen flackerten in der Möse, im Arsch. Ramon kam. Es tropfte etwas Samen auf die großen Brüste zwischen Cindys angezogenen Oberschenkeln.

Bei Anruf Sex

Teil 1

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Mein Verlangen nach Sex

Das Leben hat es bisher gut gemeint mit mir. Mit einer guten Ausstattung im Oberstübchen, langen schwarzen Haaren, langen schönen Beinen, wie mir die Männer immer wieder bestätigen, einer schlanken Figur und einem kräftigen Vorbau kann ich mich nicht beschweren. Meine Karriere ging steil bergan: bis zur Leitung einer Abteilung in einer Werbeagentur. Das Gehalt stimmt am Monatsende. Und ich komme viel rum. Der Nachteil, Sie ahnen es schon, ich hab keine Zeit für eine feste Beziehung. Wenn man so aussieht wie ich, findet man genügend Männer, die einen ansprechen. Manche von denen sind sogar ganz ansprechend. Bisweilen kommt aber ein fürchterlicher Mist raus wenn sie mich ansprechen. Es ist zum Erbrechen.

Nachdem meine dritte mittelfristige Beziehung wegen desselben Umstandes zerbrach, nämlich weil ich ganz selten zuhause war, sah ich ein, dass ich zunächst mal ein anderes Konzept umsetzen musste. Es half nichts. Die Männer, die ich kennenlernte, erzählten mir in den ersten Augenblicken ziemlich häufig, dass sie es gut fänden, wenn eine Beziehung nicht so eng wäre. Schließlich würden die Frauen immer versuchen zu klammern. Dann geht das über zwei, drei oder vier Termine gut. Die Jungs strengen sich an im Bett. Und dann kommt, Sie ahnen es schon, der große Klammergriff.

Sie fragen: „Warum bist du so oft weg? Können wir mal eine ganze Woche gemeinsam verbringen? Denkst du auch an Kinder? Möchtest du einen Hund?“

Das war in der Vergangenheit stets der Moment, zu dem ich die Jungs vor die Tür setzte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich jeweils ganz gute Erlebnisse.

Wenn das schon von vorn herein nicht gewährleistet war, dann servierte ich die Kameraden bereits beim ersten Date ab. Wirklich sensationell war bisher jedoch kaum ein Mann.

Und das ist schlecht. Denn: wenn ich sexuell nur ein bisschen befriedigt bin, dann will ich gleich wieder. Gleich wieder ist aber niemand da. Also fieberte ich dem nächsten Date entgegen. Und in der Zeit bis dahin war ich nicht so konzentriert, wie ich es gerne sein wollte.

Meine Strategie

Eine Freundin, der es ähnlich ergeht, gab mir den Tipp für eine Internetseite. Dort trägt man sich ein, wenn man ohne weitere Verpflichtung oder finanzielle Interessen einfach nur sexuelle Abenteuer haben möchte. Je nachdem, wie man sich in der Community vorstellt melden sich sodann nur Männer oder Männer und Frauen. Übrigens ist eines merkwürdig: wenn man als Frau auch einen noch so eindeutigen Text zur Suche nach einer lesbischen Beziehung einstellt melden sich trotzdem jede Menge Männer. Da fragt min sich schon …

Wenn sich jemand meldet kann man sich erst mal am Bildschirm ein Urteil über den Bewerber bilden, bevor man sich mit ihm trifft.

Ich habe also ein Bild von mir hochgeladen, auf dem ich mit meinen Reizen nicht geize. Dazu habe geschrieben, dass ich einen Kerl suche, der es mir richtig besorgt. Und in einer Liste meiner sexuellen Vorlieben habe ich nahezu alles angekreuzt, um endlich auch mal Dinge zu erleben, die ich noch nicht kenne.

Kaum hatte ich mein Bild und die Daten hochgeladen, kam auch schon ein Ansturm von Bewerbungen. Offensichtlich traf ich den Geschmack von vielen Männern. Aber was soll ich sagen. Die Welt ist verrückt. Viele der Männer sind irgendwie seltsam neben der Spur: in wenigen Stunden hatte ich eine Sammlung von Schwanzbildern auf meinem Laptop die alles sprengte, was ich mir jemals vorstellte. Anstatt dass die Jungs mir ihr Gesicht zeigen, eine breite Brust oder ein schönes Hinterteil, bekomme ich diese Schwänze zugesandt. Ohne Gesicht, ohne Brust, ohne Bauch, ohne Hinterteil. Ich habe seit dieser Zeit großen Respekt vor Pinkelbecken. Die sehen so etwas jeden Tag. Mein Gott.

Ein paar wenige Männer waren wenigstens so schlau und haben etwas neben ihre Schwänze hin platziert. Damit kann sich Frau ungefähr vorstellen, wie groß das Ding ist. Ein erigierter Schwanz, aufgenommen ohne Vergleichsmöglichkeit, sagt nämlich nichts aus. Ein erigierter Schwanz, neben dem eine Kaffeetasse aussieht wie eine Streichholzschachtel, wäre dann schon eher von meinem Geschmack.

Dreiviertel der Bilder sind sowieso unerträglich. Entweder weil der Schwanz hässlich ist. Oder weil die Belichtung nicht stimmt oder weil sie mit ihrem Handy zu nahe dran waren und alles unscharf wird oder oder oder.

Ein paar waren natürlich dabei, da hätte ich nicht nein gesagt. Aber ohne den restlichen Körper am Schwanz reagiere ich nicht.

Eigentlich gab es nur ein paar wenige, die sich etwas mehr Gedanken machten. Sie schienen sich in eine Frau hineinversetzen zu können. Von denen erhielt ich Bilder mit Kopf drauf oder Bilder mit Brust drauf, Ganzkörperbilder oder Kopfkinobilder. Das war ganz o.k.

Unter diesen Protagonisten will ich mir ein paar aussuchen, die in eine Kartei kommen. Meine Vorstellung ist nämlich, dass ich immer dann, wenn ich Lust habe, diese Kartei zurate ziehe und denjenigen talentierten Stecher anrufe, mit dem ich mir Sex wünsche.

Das soll also nicht immer der gleiche Typus Mann sein. Im Gegenteil. Ich suche die harten Typen, die Weichen, die Kuscheligen, die Machos, die Haushaltstypen. Sie müssen aber alle eine Mindestgröße aufweisen, auf dem Kopf Haare besitzen und rings um den Schwanz herum sollten Sie rasiert sein. Und ganz wichtig: sie müssen als sexuelle Mindestvoraussetzung allesamt gerne eine Frau lecken wollen.

Meine Erfahrung war leider bislang: Männer, die sich weigern, eine Frau zu lecken, haben die Frau oder zumindest ihr Geschlechtsorgan nicht verstanden. Und Unterricht geben, wie man eine Großstadt-Muschi bedient, möchte ich weiß Gott nicht mehr.

Nun sitze ich vor dem Rechner und muss aussuchen. Vorneweg muss ich mich mit den Auserwählten ein erstes Mal treffen. Und wenn es zu passen scheint, dann möglichst mit den Jungs ins Bett. Und daraus schlussfolgern, wer in meine Kartei kommt. Treffen/Auswahl-Bett/Auswahl-Karteikärtchen, ein dreistufiges Verfahren zur Qualitätssicherung – ich könnt mich kugeln bei dem Gedanken – so etwas wie ISO 9000 fürs Ficken. Ich sollte mal über eine Patentanmeldung nachdenken …

Uwe – das Talent

Ich hab die Infragekommenden alle abgespeichert. Uwe rufe ich als ersten auf: „Blond, breite Schultern, dunkler Teint, sportlich, sucht Frau für lockere Treffen.“

Das könnte doch etwas sein. Er macht einen sehr sympathischen Eindruck. Lächelt sogar auf seinem Bild. Diesem Mann schreibe ich eine Mail, sende meine Handynummer mit und bittet um Rückruf. Ich bin heute nur mittelmäßig scharf. Ich will nichts durcheinander bringen. Und vor allem: ich möchte die Herrschaften in Ruhe und mit Genuss nacheinander begutachten. Deshalb verzichte ich erst mal auf das Anschreiben weiterer Männer, um in meinem Kopf Ordnung zu behalten.

Es dauert nicht lange, da meldet sich ein Kerl am Telefon. Tolle Stimme. Versiertes Argumentieren. Brauchbares Deutsch. Wir verabreden uns sofort für den Abend in einem Hotel in der Stadt. Es wird nicht lange gefackelt. Wir wollen beide zum Schuss kommen.

Uwe ist pünktlich. Es ist warm. Er trägt ein grünes Polohemd und eine hellbraune Leinenhose. Das passt zu seinen dunkelblonden kurzen Haaren. Breite Schultern, weiße Zähne, sympathisches Lächeln. Erst mal so etwas wie ein Traumtyp. Er betrachtet mich interessiert. Ich passe offensichtlich in sein Beuteschema. Wir kommen schnell ins Gespräch. Keine Minute mit ihm ist langweilig. Wir verstehen uns. Deshalb mache ich auch gar nicht lange Aufhebens.

“Was meinst du denn? Ich frag mal an der Rezeption nach einem Doppelzimmer. Und wir schauen mal, wie viel Spaß wir uns gegenseitig bereiten können.“

Uwe ist sichtlich überrascht, dass ich die Initiative ergreife.

„Oh ja, das machen wir. Ich bin sofort dabei.“

Es gibt noch Zimmer. Natürlich. Ich hab bei der Auswahl des Hotels extra gefragt, ob man spontan noch etwas bekommen kann. Es ist ein teures Hotel. Da gibt's die Woche über immer etwas. Uwe regelt die Angelegenheit rasch und unkompliziert. Er nimmt das Zimmer auf seinen Namen. Soll mir recht sein. Wenn das stimmt, was er mir erzählt hat, dann verdient er genügend. Also muss ich mir kein schlechtes Gewissen machen.

Ich hake mich bei ihm unter. Wir haben kein Gepäck. War ja alles spontan. Aber jetzt fällt mir schon das eine oder andere ein, denn ich hätte wenigstens gerne ein paar Hygieneartikel, eine Zahnbürste, mein Duschgel. Aber man lernt nicht aus. Nächstes Mal mache ich das besser.

Uwe hat zugelangt. Es ist nicht das einfache Doppelzimmer. Es ist eine Juniorsuite, große Badewanne, Sofalandschaft, Minibar, riesiges Bett.

Kaum sind wir im Zimmer nimmt Uwe meinen Kopf zwischen seine gut gepflegten Hände und küsst mich. Großartig. Ein toller Küsser. Er küsst mit Bedacht, mit Zunge, mit Lippen, legt seine Hände auf meinen Arsch, drückt mich an sich, zeigt mir, dass er schon einen Ständer in der Hose hat. Dann schafft er sich den Weg zu meinen Brüsten frei, knetet eine Brust, züngelt an meinem steifen Nippel. Ich bin kurz davor, durchzudrehen.

Ich küsse zurück was das Zeug hält. Er nestelt an meinen Verschlüssen, ich arbeite an seinem Gürtel. Wir schaffen es, uns zu küssen und uns dabei zu entkleiden. Immerhin ein Mann, der die Geheimnisse eines BH- Verschlusses kennt. Ich habe zwei große Brüste. Deshalb trage ich zur Überlistung der Schwerkraft BHs. Als er meine Brüste aus ihren Halbschalen befreit staunt er nicht schlecht und fängt sofort an, mit meinen beiden Nippeln zu spielen.

Ich habe meine Hand in seine Unterhose geschoben und fühle mal nach, was er mir zu bieten hat. Ich bin sehr zufrieden. Das Exemplar ist schön, bereits hart wie Stahl und auch seine in großen Säcken hängenden Eier fühlen sich gut an. Noch eins, zwei Handgriffe und wir sind beide nackt. Das gefällt mir. Er drückte mich auf einen Tisch, der mitten in der Suite steht und dessen Funktion ich bis heute nicht verstanden habe. Außer dass man darauf vögeln kann. Er drückt mich also auf den Tisch. Wie ich auf dem Rücken liege greift er in meine Kniekehlen, drückt meine Beine auseinander und platziert seinen Hammer genau dort, wo er zur Arbeit schreiten kann.

Mir reicht es aus, das steife Glied an einem Mann zu sehen. Voraussetzung: es ist ein großer Mann und auch sein Schwanz passt zu seinem Körper. Dann werde ich feucht. Bisweilen klatschnass.

Feucht war ich schon im Aufzug. Klatschnass bin ich, seit wir das Zimmer betreten haben. Also rammt mir Uwe sein großes Teil ohne besondere Vorkommnisse rein bis an meinen Hals. So fühlt es sich zumindest an. Für mich spielt die Größe eines männlichen Gliedes sehr wohl eine Rolle. Ich werde umso mehr befriedigt, je mehr ich in mir drin habe. Er hat ganz schön viel rein geschoben.

Uwe hämmert drauf los. Jeder Stoß bereitet mir herrliches Vergnügen. Meine Brüste machen jeden Stoß mit. Sie schwingen hin und her und her und hin. Ich nehme eine davon in die Hand, kralle mich in ihr fest, kneife an meiner Brustwarze und bereite mir ein wenig süßen Schmerz. Das brauche ich manches Mal.

Uwe hat ein gutes Stehvermögen. Allein durch seine Stöße gelange ich an den Rand des Orgasmus. Ich muss nur ein wenig selbst an mir spielen und schon geht es los. Ich werde laut beim Sex. Werfe meinen Körper hin und her und kralle mich irgendwo fest. Mit einer Hand erwische ich seinen Unterarm. Mit der anderen halte ich mich am Tisch fest. Er hat beide Hände unter mein Hinterteil geschoben und zieht mich nun Stoß für Stoß zu sich heran. Geil. Absolut geil.

Noch ein paar Stöße und ich komme. Ich schreie. Ich reibe meine Klit - und spritze ihn an. Als er sieht, wie es aus mir heraus schießt, kommt er auch. Er füllt sein Kondom, dass er zu Beginn hastig übergezogen hat, beachtlich auf. In diesem Mann steckt Lebenskraft.

Der Junge kommt in meinen Karteikasten. Aber einmal abspritzen auf dem Tisch ist mir natürlich viel zu wenig. Ich bin gekommen. Das war klasse. Aber das kann noch nicht alles sein.

Er greift unter meine Beine und unter meinem Rücken. Dann trägt er mich galant ins Badezimmer. Dort werde ich auf dem Wannenrand abgesetzt. Gleich darauf lässt er Wasser ein.

“Lass uns baden gehen!"

“Tolle Idee. Abgemacht.“

Ich finde es gut, wenn die Männer die Initiative ergreifen. Auch mal ein paar kreative Gedanken einbringen. Ich bin dann gerne bereit, mich ebenfalls kreativ zu beteiligen.

Er prüft die Wärme des Wassers. Anschließend gibt er etwas vom Schaumbad dazu, das vom Hotel bereitgestellt wurde. Ich hebe meine Beine über den Wannenrand und gleite hinein ins warme schaumige Wasser. Kurze Zeit später sitzt auch er in der Wanne. Mir gegenüber. Er hat zwei Piccolo und zwei Gläser aus der Minibar mitgebracht. So ist es recht. Erst mal anstoßen auf das Erreichte. Und dann reinstoßen bis es reicht.

Er streichelt angenehm meine Beine. Kommt bis hoch zu meinem Schritt. Stößt plötzlich zwei Finger in mich rein und trifft sofort meinen schärfsten Punkt. Bei dieser Berührung geh ich ab wie Harry. Ein Mann, der mich zehn Sekunden an diesem Punkt berührt, macht mich einen ganzen Tag lang glücklich. Das ist so.

Uwe fickt mich mit zwei Fingern. Ich stöhnte laut. Und schon zieht er seine Finger zurück.

“Was soll das. Mach weiter!“

“Dreh dich mal um und setze dich zu mir her. Lehn dich an mich ran.“

Ich mache, was er von mir verlangt und lehne mich nach einem etwas ungelenken Drehversuch mit dem Rücken gegen seine Brust. Nun umfasst er mich. Mit einer Hand spielt er an meinen Brüsten. Mit seinen Zähnen knabbert er an meinem Ohrläppchen. Und seine rechte Hand kommt von unten, stößt in meine Möse und beackert schon wieder meine empfindlichste Stelle, wobei sein kleiner Finger plötzlich tief in meinem Arsch steckt. Wow! Der Mann weiß Bescheid. Das ist ein wahrer Glücklichmacher. Die Karteikarte muss ich irgendwie besonders kennzeichnen, dass ich ihn immer schnell finde, wenn ich ihn will.

Hinter meinem Rücken wächst seinen Schwanz in die Höhe. Knallhart drückt er gegen mein Rückgrat. Ich rutschte ein wenig hin und her und bereite ihm Vergnügen, während er in meiner Spalte wühlt. Es dauert auch gar nicht lange. Da stehe ich schon wieder am Rande des Orgasmus. Wie macht er das bloß. Er hat alle Finger in mir drin. Seine linke Hand knetet meine linke Brust.

“Geil. Das machst du total geil.“

Er fickt mich mit den Fingern. Ich drücke mich gegen seinen Körper. Er stößt seinen Schwanz an meinem Rücken in die Höhe, wichst quasi an meinem Rückgrat. Ich komme. Schieße wieder eine Fontaine von meinem Lustsaft übers Wasser. Auch er kommt mit einem tiefen Stöhnen.

“Wow! Ich hab noch keine Frau getroffen, die so auf mich und meine „Behandlung“ reagiert hat. “

“Ich sag dir jetzt mal was ich will: ich bin nicht in der Lage, eine feste Beziehung zu führen. Das liegt an meinem Job. Und an den vielen Reisen. Aber ich möchte dich anrufen können, wenn ich Lust auf dich habe, so dass wir uns treffen, ähnlich wie heute. Ist das o.k.? “

“Das trifft sich - wie die Faust aufs Auge. Ich suche aus keinem anderen Grund und habe auch keine anderen Vorstellungen. Kein Klammern, keine Heiratswünsche. Kein Hund.“

„Warum Hund? Warum sprichst du gerade diesen Punkt an? “

“Weil ich glaube, dass Hunde immer so etwas wie Ersatz-Partner sind. In die wird eine halbe Beziehung hinein interpretiert. Am Ende bekommt der Hund mehr Zuwendungen als der Mensch. Ist mir schon ein paar Mal passiert. Ich mag Hunde. Aber nicht in diesem Zusammenhang.“

„O.K. Du bist ein guter Tipp in meiner Karteikartensammlung. Ich gebe dir sogar das Privileg, dass DU mich anrufen kannst, wenn du mal Lust auf mich hast. Wenn's klappt soll es recht sein.“

Wir hatten die ganze Nacht hindurch Sex. Am Morgen war ich wie gerädert. Die folgenden Stunden waren so schlimm, als hätte ich die Nacht durchgearbeitet. Aber ich wusste genau, danach würde ich eine Woche lang befriedigte durch die Welt gehen.

Bernd – geile Spiele am FKK-Strand

Schon ein paar Tage später habe ich die nächste Mail raus geschickt. An Bernd. Groß, breite Schultern, kurze schwarze Haare. Liebt Sex im Freien.

Den wollte ich genauer kennen lernen. Und vor allem Sex im Freien. Deshalb wählte ich den FKK-Strand an meinem Lieblingsbadesee. Auch weil ich weiß, dass der Strand sich am Abend leert. In der Nacht sind nur die ganz Verwegenen mit Zelten am Strand. Mal sehen, ob er das mitmacht.

Bernd ist pünktlich. Wir treffen uns am See genau dort, wo ich meinen Liegeplatz habe. Es ist schon eine Leistung, ihm diese Stelle genau zu erklären. Noch besser ist es, dass er sie sogar auf Anhieb gefunden hat. Er steht vor mir, trägt eine kurze Hose, Sandalen, sockenfrei, ein weißes T-Shirt und schleppt irgend eine große Tasche mit sich herum.

“Hallo, ich bin der Bernd.“

“Das habe ich mir schon gedacht. Siehst auf jeden Fall so aus wie auf deinem Bild im Internet. “

“Das kann ich gerne zurückgeben. Du bist in Realität sogar noch attraktiver als auf deinen Bildern.“

Bernd, wohl ein Charmeur, stellt seine Tasche ab, öffnet den Reißverschluss und holt ein großes Handtuch heraus. Das legt er neben meinem Handtuch aus. Dann kramt er einen kompletten Satz Picknickgeschirr aus der Tasche. Anschließend folgen Antipasti, Früchte, Parmaschinken und ein lecker aussehendes Brot. Zum Schluss stellt er in die Mitte des ganzen Spektakels eine Flasche Sekt sowie die passenden Gläser. Und damit nicht genug. Er hat sogar in eine Piccolo-Flasche Aperol abgefüllt, den er nun ebenfalls mit hinzu stellt.

"Wow. Ich bin überrascht. Ich bin positiv überrascht. Und ich bin gerührt.“

“Schön zu hören. Ich freue mich, dass es dir gefällt.“

“Hör zu! Das Essen ist der Sex des Alters. So weit sind wir noch lange nicht. Wirf endlich mal deine Klamotten von dir!" sage ich mit einem breiten Grinsen und forderte ihn auf, sich endlich nackt zu machen.

Er ist sofort bei der Sache. Ruckzuck legt er ordentlich T-Shirt, Shorts, Unterhose und Sandalen auf einer Ecke seines Handtuches ab. Er steht sonnengebräunt, breitschultrig, mit einem Sixpack auf dem Bauch und einer gewaltigen Latte, die er weder versteckt, noch irgendwie komisch behandelt, neben mir.

"Wieso hast du ne Latte?“ frage ich lächelnd.

“Hast du einen Spiegel?“

“Hoi. War das ein Kompliment?“

“Ich würde es an deiner Stelle so auffassen. “

Immerhin ist er nicht auf den Mund gefallen. Links und rechts von uns sind Büsche. Wenn uns niemand gezielt beobachtet, kann man uns nicht sehen. Ich stehe auf, nehme seine Hand und fordere ihn dazu auf, mir zu folgen. Er kommt samt Latte hinter mir her ins Wasser.

Es war über mehrere Tage hinweg sehr warm. Das Wasser ist angenehm. Er wird keinen Schock erleiden. Denn ich will ihn mitsamt seiner Latte im Wasser haben. Solange das Wasser noch niedrig ist und er seine Latte vor sich her tragen muss schützt uns das umgebende Schilf. Ein Stückchen weiter draußen ist es vorbei mit dem Schilf. Aber wir stehen jetzt auch bereits bis zu den Schultern im Wasser.

Ich bleibe stehen, ziehe ihn zu mir her. Lasse meine beiden Hände über seine Brust hinweg streicheln, kratze ihn mit meinen Fingernägeln dabei ganz leicht. Beiße in eine seiner Brustwarzen. Bevor er reagieren kann umarme ich ihn und beginne einen lang andauernden Kuss.

Als er vorsichtig beginnt mit seiner Zunge meine Zunge zu suchen greife ich mit einer Hand nach unten, schnappe mir seine Latte, schlinge beide Beine um ihn und lasse ihn tief in mich eindringen. Das hat für uns beide Folgen. Mitten im Küssen stöhnen wir. Er füllt mich wunderbar aus. Das hatte ich mir von seinen Schwanz erhofft.

Das Wasser trägt. Der Rest wird von seinem Schwanz bewerkstelligt. Ich fasse nach seinen Armen und lasse mich nach hinten fallen. Bevor ich mit dem Kopf die Wasserlinie berühre hat er mich aufgefangen. Er hält mich mit seinen starken Armen fest. Ich stecke von den Wellen bewegt auf seinem großen Kolben. Und dadurch, dass ich mich nach hinten lehnen kann, können wir auch ein bisschen ficken.

Meine Beine halte ich um ihn geschlungen. Damit ziehe ich mich an ihn heran oder lasse ein wenig los. Bernd nimmt diesen Rhythmus auf. Ich lasse mich noch etwas weiter ins Wasser hinabgleiten, bis ich vollständig von Wasser umgeben bin. Er steht einfach da, hält mich, schließt die Augen, genießt Wasser und Sonnenstrahlen. Dabei stößt er von tief bis ganz tief in mich hinein. Das ist gut so. Sehr gut so. Damit kann ich leben. Das macht Spaß und Freude. Und bringt mir die gewünschte Entspannung.

Ein Junge, mag er im pubertären Alter sein, schwimmt mit Schwimmbrille und Schnorchel plötzlich dicht an uns vorbei. Die meiste Zeit ist sein Kopf im Wasser. Als er auf unserer Höhe ist schaut er kurz aus dem Wasser auf. Ungläubig. Kann nicht fassen, dass er gerade zwei Erwachsene beim Ficken erwischt. Er grinst uns unsicher an. Keiner von uns beiden hat eine Veranlassung, vom anderen abzulassen. Mein Partner gilt für mich damit als öffentlichkeitstauglich geprüft. Wieder eine positive Eigenschaft.

Er macht seine Sache gut. Im warmen Sonnenlicht stecken wir im lauwarmen Wasser zusammen. In mir verbreiten sich wunderschöne warme Gefühle im Unterleib. Und um ihn noch ein wenig zu belohnen für seine Mühen richte ich mich wieder auf, lege einen Arm um seinen Hals, damit ich etwas aus dem Wasser heraus komme und führe den anderen Arm, nachdem ich meine Position stabilisiert habe, hinab zu seinen Eiern. Ich spiele mit ihnen, bereite ihm süßen Schmerz und große Lust.

Ich merke, wie sehr er darauf reagiert. Es wird nicht mehr lange dauern. Und so ist es. Mit einem Brunftschrei, so als hätte ich mit einem Hirsch gevögelt, kommt er. Sein Samen, ich habe leider nicht darauf geachtet, dass er sich ein Kondom überstreift, schließt in mich hinein. Das macht mich nun so an, dass ich auch komme. Ein Stückchen weiter steht der pubertierende Junge am Strand und schaut verwundert zu uns herüber. Tja mein Junge, vielleicht hast du etwas gelernt fürs Leben.

Ich hauche ein leises Dankeschön in Bernds Ohr. Sein ehemals knallharter Knüppel flutscht aus mir heraus, weich und klein. Noch im Wasser säubern wir unsere Geschlechtsorgane. Gegenseitig. Das macht mir Spaß. Ein paar Minuten später widmen wir uns dem Picknick, das geduldig auf uns gewartet hat.

Ich deute auf einen größeren Sack. Er hebt die Augenbrauen. Daraufhin erklärte ich ihm, dass in dem Sack ein Zelt wäre. Ich hätte davon keine Ahnung. Er möge es doch aufbauen. Auf dass wir die Nacht darin verbringen könnten.

Bernd war gar nicht darauf eingestellt, so lange Zeit mit mir zu verbringen. Aufgrund der soeben gemachten Erfahrungen ist er jedoch sofort bei der Sache und baut in Windeseile das Zwei-Mann- Zelt auf. Wir stellen es so, dass wir von der Abendsonne möglichst viel mitbekommen. Während der Aufstellaktion habe ich ihn und mich mit Mückenspray behandelt. Ganz intensiv auch seinen Schwanz und seine Eier. Dabei ist schon wieder alles steif geworden. Ich könnte mich bepinseln wenn ich ihn beobachte. Er ist nicht ungeschickt. Aber der riesige Schwengel ist ständig im Weg. Egal, ob er einen Hering einschlagen will, eine Schnur spannt, am Gebüsch vorbei um das Zelt herum geht, immer ist das steife Ding im Wege.

Als er vor mir steht, um den Reißverschluss des Zeltes zu öffnen, schnappte ich ihn mir, drehe ihn so, dass sein harter Schwanz direkt vor meinem Gesicht zu stehen kommt und schlucke ihn erst mal tief. Das habe ich vor einigen Jahren gelernt. An einem Strand in Griechenland. Ich weiß, das macht die Männer wild.

Er steht vor mir in einer leicht gebeugten Haltung. Kann sein Glück nicht fassen. Er beobachtet, wie sein Schwanz komplett in meinem Mund verschwindet. Ich knete seine Eier, lasse ihn in meinen Rachen stoßen und als alles mit meinem Speichel gut eigematscht ist, beginne ich ihn mit der Hand zu wichsen, wobei seine Eichel schön in meinem Mund verbleibt.

So kann ich mit der Zunge an seiner Eichel spielen, mit der Hand seine Vorhaut hin und her schieben und ihn mit der anderen Hand an den Eiern quälen. Wenn ich das richtig mache, dann dauert es bei keinem Mann sehr lange.

So ist das auch heute. Bernd ist nach Kurzem schon am Ende seiner Kräfte. Wieder röhrt er wie ein Hirsch am Strand des Sees. Ich habe das Gefühl, der pubertierende Junge steht bereits im Gebüsch und beobachtet uns. Zumindest raschelt es andauernd, als Bernd kommt.

Ich schaffe es, seinen Strahl nicht in meinen Mund gelangen zu lassen. Stattdessen spritzt er mir voll ins Gesicht. Eine beachtliche Ladung. Auch wenn es sich manchmal anders anfühlt, so spritzen Männer doch nur wenige Gramm ihres Samens in die Umgebung. Mit Druck abgeschossen hat die Frau jedoch das Gefühl, es wäre ganz viel von der kostbaren Flüssigkeit. Ich wische den an meinem Hals hinab tropfenden Samen mit einem Handtuch ab. Bernd muss sich erst mal auf sein großes Handtuch legen und die Aktion Revue passieren lassen.

“Schätzchen, so etwas wie dich habe ich noch nicht erlebt!"

“Es gibt immer ein erstes Mal!"

Wir streicheln uns ein bisschen, witzeln über dieses und jenes. Bis Bernd plötzlich über mich her fällt, mich zu Boden drückt, seinen Kopf zwischen meine Beine legt und meine Oberschenkel weit abspreizt. Seine Zunge taucht ein zwischen meinen Schamlippen. Ich kenne mein Geschlechtsteil. Weiß, wo dort die empfindlichen Stellen sind. Bernd findet sie fast alle. Ich schließe die Augen und genieße. Seine Hände kneten meine Brüste. Die Sonne scheint auf unsere Körper. Die Wellen plätschern sanft an den Strand. Das ist ein Leben in Luxus. Und es kostet noch nicht einmal Geld.

Bernd bearbeitet meine komplette Muschi mit seiner Zunge. Manchmal taucht er in mich hinein. Bis er sich gezielt meinem Kitzler widmet. Der ist für weibliche Verhältnisse ziemlich groß. Fast schon ein kleiner Penis. Bernd leckt ihn zärtlich, beißt hinein, saugt an ihm, lässt seine Zunge spielen. Er hat es drauf. Das will ich wieder erleben. Damit ist er der nächste für die Karteikärtchen.

Unvermittelt stößt er mir zwei Finger in die Möse. Ich schreie auf. Er hat verhältnismäßig große Hände. Und sehr viel Kraft. Plötzlich sind drei Finger in mir drin. Dann vier. Er wird doch nicht …

Ich weiß nicht mehr, wie er es gemacht hat. Plötzlich steckt seine ganze Hand in meinem Unterleib. Das hat noch keiner geschafft. Ich weiß, dass man diesen Vorgang Fisting nennt. Ich dachte immer, das ist nur etwas für Mütter, die schon eine Menge Kinder durch ihren Muttermund entlassen haben. Aber heute werde ich eines Besseren belehrt.

Bernd leckt weiter meinen Kitzler, während er mit seiner Hand in mir wühlt. Ein Knöchel oder ein Finger, wer weiß, was es wirklich war, berührt meine empfindlichste Stelle in mir drin. Ich bin kurz vor dem Wegklappen oder dem Verrücktwerden. So etwas Geiles ist mir noch nicht passiert. Ich brülle wie ein abgestochenes Tier als ich komme. Und es will gar nicht mehr aufhören. Bernd legt mir vor Schreck eine Hand auf den Mund, damit man es nicht so weit hört. Natürlich raschelt es im Gebüsch nebenan. Der Junge?!

Von den nächsten Minuten weiß ich nichts mehr. Wahrscheinlich bin ich in Ohnmacht gefallen. Als ich wieder zu mir komme blickt mich Bernd besorgt an.

“Ich dachte schon, du wärst hinüber,“ lacht er und gibt mir einen Kuss auf den Mund. Sein ganzes Gesicht ist eingesabbert von meinen Säften. Einen kleinen Teil davon hat er mir soeben mit seinen Lippen auf meine Lippen gepresst. Nun rieche ich wieder einen Tag lang wie ich unten rieche. Das stört mich aber nicht.

Die Nacht wird lang. Noch einige Male fallen wir übereinander her. Wie die Missionare, wie die Hunde, weit nach Mitternacht schlafen wir beide ein. Ich traue mich, mich in seine Arme zu legen. Ein angenehmes und geborgenes Gefühl. Kurz zuvor habe ich ihm erklärt, dass ich ihn in meine Karteikärtchen aufnehmen werde. Er ist damit einverstanden. Sagt zwar, dass er gegen eine feste Beziehung nichts hätte, wenn sie ihm über den Weg läuft. Aber er kapiert auch sofort, warum das mit mir nicht geht.

Als früh morgens die Sonne in unser Zelt scheint, diesmal von der anderen Seite, bitte ich ihn, dass er sich wieder auf das Handtuch vor dem Zelt legt. Es ist feucht von Morgenthau. Dennoch entwickelt die Sonne schon so viel wärmende Kraft, dass es nicht stört.

Bernd liegt auf dem Rücken. Ich stehe neben seinen Schultern. Spreizte die Beine weit und senkte meinen Unterleib auf seinen Mund. Facesitting. Habe ich noch nicht oft gemacht. Aber Bernd scheint es zu genießen. Ich bin zufrieden. Sehr sogar, vor allem wenn ich dabei erregt bin und etwas Schönes sehen kann. Heute blicke ich mitten hinein in den Sonnenaufgang. Und spüre, wie Bernds Zunge durch meine Möse zieht.

Facesitting ist nicht dasselbe wie geleckt werden. Beim Lecken liegt die Frau entspannt auf dem Rücken und erwartet das Gute. Im Falle des Facesittings steuert sie alles, was der Mann zu tun hat. Das kann anstrengend sein, aufgrund der Haltung, die man einnehmen muss. Umso größer ist die Befriedigung, wenn das ganze Spielchen gut verläuft. Bernd stemmt seine Hände unter meine Arschbacken. Somit kann er mich ein wenig unterstützen. Auch glaubt er, so vielleicht noch ein wenig Handlungsspielraum zu besitzen.

Er macht seine Sache wirklich gut. Seine Zunge wandert durch meinen Schlitz. Die Spalte trieft schon wieder. Mein Kitzler steht meilenweit vor seiner Haustür und genießt mit mir zusammen das Sonnenlicht. Bernd schnappt sich die Klit und leckt an ihr. Ich schaue über seinen Körper hinweg in die aufgehende Sonne. Genial.

Logisch, dass sich sein Lustkolben schon wieder aufgerichtet hat. Ich werde mir für dieses Teil noch eine schöne Behandlung einfallen lassen, bevor wir frühstücken und dann das Zelt abbrechen.

So ziehe ich, kurz bevor ich komme, die Notbremse, verlasse mit meinem Unterleib Bernd Gesicht, rutsche einen Meter tiefer und stecke mir seinen Pfahl tief in den Arsch. Er hat zuvor mit seinem Speichel schon dafür gesorgt, dass nicht nur meine Möse eingesabbert wurde. Ich habe ihn auch meine Rosette lecken lassen. Das hilft. Gut sogar. Kaum steckt er in mir drin, merke ich auch schon, dass es zu spät ist. Er wird gleich kommen. Ich greife mir an meine Klit und reibe sie. Schnell, intensiv, mit hohem Druck.

Ein spitzer Schrei und ein röhrender Hirsch durchdringen die Stille am See.

Das mit dem röhrenden Hirsch ist gewöhnungsbedürftig. Aber alles, was er davor machte prädestiniert ihn für meine Karteikärtchen. Für heute bin ich sehr zufrieden ….

Bei Anruf Sex

Teil 2

Wannenspiele

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Badewannenspiele

Nun habe ich also zwei Liebhaber in meiner Kartei. Noch nicht eben sehr viel. Zehn sollten es schon sein. Sonst lohnt sich der ganze Aufwand nicht. Das hab ich mir im Stillen so ausgedacht.

Alleine bei dem Gedanken an die Möglichkeiten, die ich habe, wenn die Kartei fertig ist, wird mir ganz heiß.

Ich habe mir ein Bad eingelassen. Stehe am Wannenrand. Und werde mich demnächst in das schöne warme, schaumige Wasser hinein setzen. So ein Bad ist etwas Herrliches.

Schon seit vielen Jahren nutze ich die Gelegenheit es mir zu besorgen, wenn ich in der Wanne liege. Ich bin dort alleine. Niemand stört.

Es umgibt mich der Duft von frischen Blüten. Dieses Schaumbad habe ich mit Bedacht ausgesucht. Es macht mich lüstern. Und wenn ich Lust habe, dann muss ich dem ja auch nachgeben.

Ich setze mich also in die Wanne, während noch das Wasser einläuft. Dabei versuche ich, meine Pussy direkt in den Wasserstrahl zu halten. Manchmal wirkt es schon Wunder, wenn das warme Wasser über meinen Kitzler fließt. Oft bin ich dabei ziemlich rasch gekommen.

Heute ist es ähnlich. Das Wasser fließt über meine Spalte. Ich merke, wie ich ganz allmählich unruhig werde. Die Lust steigt in mir hoch. Mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand führe ich kleine kreisrunde Bewegungen auf meiner Klitoris durch. Das ist herrlich. Das geht bis in die letzte Haarspitze hinein.

Ich liebe es auch, wenn ich an dieser Stelle von einem Mann geleckt werde. Das darf dann gar nicht enden. Er könnte mich wahrscheinlich wochenlang lecken, und ich würde kommen und kommen.

Nun schließe ich die Augen und stelle mir vor, wie ich hart von hinten genommen werde. Ein prächtiger dicker großer Schwanz dringt in mich ein. Meine Möse fließt über. Die Säfte laufen an meinen Schenkeln hinab. Ich werde so schrecklich geil, dass ich in meiner Badewanne laut stöhne.

Auf dem Rand der Badewanne steht mein gläserner Dildo. Den hol ich heran. Er muss in mich rein. Mit aller Kraft stoße ich zu und ziehe ihn sofort wieder zurück. Ich habe eigentlich ein enges Loch. Alles was dort rein und raus geht macht mich tierisch an. Der gläserne Dildo hat die Form eines Schwanzes; der Schaft wurde aber in Wellenform hergestellt.

Die Wellen verursachen nunmehr die größte Lust, die ich mir vorstellen kann. Und dabei bleibe ich fleißig damit beschäftigt, meinen Kitzler zu massieren. Es geht nicht mehr lange. Die Lust überkommt mich. Ich sitze in der Wanne, spreize meine Beine so weit wie möglich und schreie. Ich schreie gerne, denn ich weiß, dass ich so meiner Lust den weitesten Raum geben kann.

Mit einem Ruck reiße ich den Dildo aus meiner Pussy. Das ist der Moment, in dem ich meistens abspritze. Wenn ich spritze, dann in einem heftigen Strahl. So ist das auch heute. Mein Unterleib verkrampft sich mehrmals. Jedes Mal schießt eine Fontäne an die gegenüberliegende Wand und auf die Badewannenarmaturen. Ich bin stolz auf mich. Das können nur wenige. Und mir schafft es in aller Regel so lange Befriedigung, bis die nächste Möglichkeit besteht, mit einem Typen in die Kiste zu springen.

Zufrieden beschäftige ich mich nun mit meiner Körperpflege. Ich bin mit meinem Körper zufrieden. Es könnte schlimmer sein. Das Beste an meinem Körper ist die hohe Zahl der Stellen, an denen ich Lust empfinde. Nicht nur mein Geschlechtsorgan und meine Brüste sind empfindlich. Nein, auch am Hals, an den Schultern, an den Unterarmen oder an den Oberschenkeln bin ich sofort erregbar, wenn ein Mann es versteht, mich richtig zu streicheln.

Rainer

Nachdem ich der Badewanne entstieg, griff ich zum Handy und wählte die nächste Telefonnummer eines Mannes, Rainer, den ich unbedingt ausprobieren wollte. Im Internet schrieb er, dass er großes Stehvermögen hätte, einen riesigen Schwanz und dass er total geil darauf sei, eine Frau zu lecken.

Das gefällt mir, obwohl es nicht genug ist. Da muss schon noch ein bisschen mehr passieren. Ich rief ihn an. Er war sofort am Telefon. Sympathische Stimme. Und das Beste daran: wir könnten uns noch am Abend treffen. Holla – die Waldfee, das geht ab.

Ich vereinbarte, dass ich zu ihm kommen würde. Das ist für mich am einfachsten. In diesen Fällen reicht es aus, wenn ich mein Köfferchen, das nun immer bereit steht, unter den Arm klemme und losfahre.

Ich gab die Adresse in mein Navigationsgerät ein. Nur 20 Minuten Fahrzeit. Die Zeit verging rasch. Und schon stand ich vor einem großen Grundstück und einem dazu passenden großen geschlossenen Tor.

Kaum hatte ich angehalten öffneten sich beide Flügel des schmiedeeisernen Tores. Ich fuhr auf das parkartige Grundstück. Nach etwa hundert Metern öffnete sich der Baumbestand. Mitten auf einer großen Rasenfläche stand eine große alte Villa. Mit Türmchen, Balkonen, einer ausladenden Freitreppe zum halbhohen Erdgeschoss.

Ich parkte mein Auto auf einer Fläche vor der Freitreppe. Dort stand bereits ein Mann, der ungefähr den Bildern aus dem Internet entsprach. Groß, breite Schultern, kurze schwarze Haare. Adrett in einen gut sitzenden Anzug gekleidet.

Er kam sofort, als ich eingeparkt hatte, auf mich zu und nahm mich in Empfang.

„Hallo! Schön, dass Du hergefunden hast. Ich freue mich schon auf Dich.“

„Ist ja heutzutage nicht mehr schwer, wenn man sich daran hält was das Navi sagt,“ erwiderte ich. „Übrigens freue ich mich ebenfalls.“

„Komm erst mal rein und leg ab.“

Ich folgte ihm die Treppe hoch und schritt auf meinen hohen Schuhen durch die mächtige Eingangstür. Im ausladenden Flur blieb der Hausherr stehen und nahm mir meine Jacke ab.

Darunter trug ich ein kurzes knallgelbes Kleid, das meine braunen Beine bestens zur Geltung brachte. Auch war es leicht ausgeschnitten, so dass er eine kleine Vorahnung auf meine Brüste erhielt.

Er musterte mich von oben bis unten, ließ sich Zeit.

„Welch´ ein köstlicher Anblick! Übrigens, ich heiße Rainer.“

Er nannte seinen ganzen Namen mit akademischen Graden, wollte aber nur mit seinem Vornamen angesprochen werden. Ich stellte mich ebenfalls vor. Danach bat er mich, ihm in den Wohnraum zu folgen.

Ich staunte nicht schlecht. An den Wänden hingen dichtgedrängt Kunstwerke. Ich verstehe nicht viel davon. Mir schien es aber so zu sein, dass viele davon wertvoll waren. Das Auffälligste waren jedoch nicht die Landschaften, abstrakte Werke oder die Portraits, sondern etliche eindeutig pornografische Bilder in Übergröße.

„Eine ausgesprochen interessante Sammlung hast Du,“ merkte ich an.

„Wenn Du das so sehen willst. Ich mag einige Künstler besonders. Und die haben auch den einen oder anderen Akt gemalt. Ich bekenne mich dazu. Deshalb hängen sie hier.“

„Sind das Fantasien oder waren es reale Szenen.“

„Du willst es wohl wissen … es waren zum Teil sogar Auftragsarbeiten.“

Huiuiui, meine Muschi begann zu kribbeln. Rainer bat mich an einen kleinen Tisch in einer Nische. Dort war bereits ein kleines Gedeck mit einem Sektglas und Minihäppchen vorbereitet. Rainer goss ein. Champagner. Wir prosteten uns zu.

„Ich möchte Dich einladen, mit mir meine Sauna zu besuchen. Ist das ok?“

„Sauna? Darauf habe ich mich nicht eingestellt. Aber ok ist das natürlich schon.“

„Es liegt alles bereit: Schuhe, Bademantel, Handtücher.“

Wir tranken in aller Gemütlichkeit das Glas Champagner. Dann führte mich Rainer in den Keller der Villa. Über eine geräumige Treppe ging es hinab. Ein heller Flur, in dem es bereits nach den Düften eines Aufgusses roch, nahm uns in Empfang. Über einer Tür stand in großen Lettern „Sauna“. Davor lagen auf einer kleinen Bank meine Sauna-Utensilien. Vor allem der flauschige und geschmackvolle Bademantel gefiel mir sehr.

„Wir treffen uns vorne an der Saunakabine“, sagte Rainer und entschwand in einer Nische. Mir wies er ebenfalls eine geräumige Nische zu, in der ich mich auskleiden konnte. Im Anschluss daran befand sich eine Dusche, die meinen gesamten Körper mit wohlig warmen Wasserstrahlen einhüllte. Ich wusch mich sorgsam, trocknete mich ab, schwang den Bademantel über und ging die paar Schritte zu Rainer.

Der hatte sich schon ausgezogen und Schuhe sowie Bademantel in ein kleines Fach am Eingang zur Sauna gelegt. Er betrat vor mir die Sauna, hielt mir die Tüte auf, hatte mich vorab kaum beim Ausziehen beachtet. Im Innern der Saunakabine breiteten wir unsere Handtücher aus und setzten uns jeweils auf der obersten Bankreihe nebeneinander.

Sauna

In der ersten Minute genossen wir die heiße Luft. Rainer betrachtete mich nun ungeniert. Sein Blick blieb vor allem an meinen Brüsten hängen. Meine Brustwarzen hatten sich hart aufgerichtet und standen neugierig in den Raum hinein.

„Du bist wohl schon erregt?“

„Was glaubst Du denn? Ich hab gelesen, dass Du ausdauernd vögeln kannst und einen großen Schwanz hast. Und sowieso ne Frau gerne lecken möchtest. Das passt in mein Beuteschema.“

„Du nennst die Dinge beim Namen. Das gefällt mir.“

„Nun zeig mir doch erst mal, dass Du die Wahrheit geschrieben hast!“

Rainer drehte sich etwas zu mir und spreizte seine Beine. Dazwischen hing tatsächlich ein stolzes aber noch ziemlich mattes Glied.

„Ich darf doch?“

Ohne auf seine Antwort zu warten nahm ich das Teil in die Hand und begutachtete es. Dabei ließ ich seinen Penis in meinen Händen hin und herwandern. Ich zog ihn nach oben und begutachtete ebenfalls seine Eier. Auch gut. Und solange ich ihn noch prüfend betatschte geschah das Unvermeidliche: der Schwanz wuchs in meinen Händen zu einem stolzen Glied heran.

Ich musste nichts weiter machen als ihn zu halten. Er wuchs und wuchs. Seine Größe war schon weit überdurchschnittlich, als er sich von alleine erhob und sich aufrichtete. Ich spielte ein wenig mit seiner Vorhaut. Zog sie über die Eichel und spielte mit dem Rand seiner Eichel sowie mit seinem Bändchen.

Rainer lehnte sich längst schwer atmend gegen die Holzwand der Sauna.

Mir war es heiß. Eigentlich zu heiß. Normalerweise gehe ich nicht in die finnische Saune. Ich mag eher Dampfsaunen oder Saunen, die bis maximal 80 Grad gehen. Alles darüber verursachte bei mir schnell Kopfschmerz. Auf jeden Fall hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie zehn ganze Minuten bei 100 Grad zugebracht.

Vom Lecken bei 100 Grad

Das schien mir aber im Augenblick unwichtig zu sein. Ich packte seinen Schwanz, kniete mich auf die mittlere Bankreihe zwischen seine Beine und nahm seine Eichel mit meinen Lippen auf.

Rainer stöhnte leise.

„Ist dir warm?“ fragte ich in einem kurzen Moment, in dem ich seinen Schwanz nicht liebkoste. Er lachte.

„Mein Gott, du bläst ja fantastisch!“

Anstatt zu antworten nahm ich ihn tiefer in den Mund. Dabei umspielte ich weiterhin seine Eichel mit meiner Zunge. Die Vorhaut hielt ich streng zurück und seine Eier ließ ich durch die Finger meiner linken Hand laufen.

„Das ist der Hammer!“

Nun stülpte ich meinen Mund so über seinen Lustkolben, dass ich ihn noch weiter in meinem Rachen aufnehmen konnte. Er verschwand komplett in mir. Bis zum Anschlag. Beinahe wäre ich erstickt. Denn das Ding war von wirklich beachtlicher Größe. Rainer stöhnte laut. Es zuckte in seinem Schwanz.

Meine Erfahrung hatte mich gelehrt, dass Männer einer solchen Behandlung nicht lange standhalten konnten. Das traf auch auf Rainer zu. Kaum ließ ich seinen Knüppel aus meinem Rachen gleiten, da erkannte ich die ersten Anzeichen, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Nur noch mit den Lippen und meiner Zunge bediente ich seine Eichel. Ließ ihn rein und raus gleiten, biss in seine Eichel hinein, so als wäre es eine große Wurst oder ein Brötchen, nahm ihn anschließend wieder in meinem Mund auf.

Rainer stöhnte tief. Er griff nach meinen Haaren, steuerte meinen Mund und fickte in mich hinein. Bestimmt, mit Druck. Ich konnte und wollte nicht ausweichen.

Dann kam er. Mit einem ersten heißen Strahl füllte er mir den Mund. Es lief mir an den Mundwinkeln herab. Was für ein geiles Gefühl.

Er ließ los. Somit konnte ich mir seinen Ständer schnappen und ihn mit beiden Händen melken. Mit jedem Zug seiner Vorhaut zu seinem Körper hin schoss er eine kleine Samenfontäne auf mein Gesicht. Ich mochte das eigentlich nicht besonders gerne. Heute machte es mich scharf.

Rainer lehnte schlapp an der Wand der Saunakabine. Uns beiden waren die hohen Temperaturen egal geworden. Nun registrierten wir sehr wohl die Hitze. Wobei ich so heiß gelaufen war, dass ich mich nicht darum scherte.

Rainers Lebensgeister kehrten zurück. Er zog mich hoch zu sich, gab mir einen langen sehr intensiven Kuss und platzierte mich auf seinem ehemaligen Platz. Nun kniete er sich zwischen meine Beine und begann sie erst mal weit zu spreizen.

Ich lehnte mich, wie er zuvor, gegen die Rückwand und ließ geschehen, was er vorhatte. Rainer leckte erst mal mit der gesamten Breite seiner Zunge durch meine Spalte. Das tat gut. Er machte das eine ganze Zeit lang, mal indem er seine Zunge durch meine Möse führte, mal indem er nur über meine äußeren Schamlippen leckte.

Dann ließ er von meiner Pussy ab und küsste und leckte an der Innenseite meiner Oberschenkel. Ich atmete schwer, stöhnte. Der Blick auf sein breites Kreuz machte mich lüstern. Ich packte seinen Kopf und hielt hn fest. Mit meinem Unterleib stieß ich gegen seinen Mund. Dabei führte ich seinen Kopf so, dass er mich wieder vollständig an meiner Lustgrotte bedienen konnte.

Rainer wechselte das Zielgebiet. Mit der Spitze seiner Zunge legte er meine Klitoris frei. Das Zentrum meiner Lust. Mir entfuhr ein spitzer Schrei. Sein Lecken intensivierte sich. Immer in kleinen Kreisen auf meiner Klit.

Er stülpte seine Lippen über meinen gesamten Venushügel. Nur darauf bedacht, meine Klit zu lecken. Als er plötzlich mit der gesamten Breite seiner Zunge über meinen Kitzler leckte war es um mich geschehen. Ich kam mit einem lauten Schrei. Dabei spritzte ich ab. Ein Strahl meines heißen Ejakulats schoss in seinen Mund. So kam es, dass auch aus seinen Mundwinkeln Lustsäfte flossen.

Rainer blieb mit seiner Zunge auf meiner Klit. Jedes Mal, wenn er eine kleine Umkreisung abschloss spritzte ich in ihn hinein.

„Ja, ja, ja, ja, jaaaaahhhhhh!“ Ich brüllte, was das Zeug hielt.

Als der Orgasmus ein wenig abgeklungen war nahm mich Rainer auf seine starke Arme und trug mich – nach mehr als 15 Minuten, wir hatten wohl alles um uns herum vergessen - aus der Kabine hinaus zu einem Tauchbecken. Dort warf er mich gnadenlos hinein. Das kalte Wasser erschreckte mich diabolisch. Rainer kam hinterhergesprungen.

Wir hielten es nicht lange aus. So wie mich Rainer in das kalte Becken geworfen hatte, so half er mir auch wieder heraus. An seiner Hand führte er mich zu einem nahen Whirlpool. Das Wasser blubberte schön warm vor sich hin.

Tief drin – im Whirlpool

Beim kurzen Gang zu dem Blubberbecken sah ich seinen aufrecht stehenden Schwanz. Im Wasser angekommen setzte er sich in eine leichte Vertiefung, eine Sitzmulde. Von unten her drückte Luft in den Pool. Schön an- und erregend. Ich wollte mich neben ihn setzen. Das ließ er aber nicht zu.

Stattdessen bugsierte er mich rückwärts auf seinen Schoß. So konnte er in mich eindringen und ich mich bequem an ihn anlehnen. Als ich tief in ihm steckte deutete er an, dass ich mich zurücklehnen und stillhalten solle. Gerne!

Rainer ließ in meiner Fotze seinen Schwanz pulsieren. Da er so groß war, füllte er mich vollständig aus. Und das Pulsieren bedeutete jedes Mal eine zusätzliche Welle der Lust. Mit seinen Fingern der rechten Hand massierte er meinen Eingang, meine Klit.

„Göttlich. Ich bin begeistert!“

Mein Lob kannte keine Grenzen. Ich befand mich schon wieder auf dem direkten Weg ins Nirwana.

Mit Rainers linkem Arm wurde ich bislang fixiert, um nicht davon zu schwimmen. Das Fixieren übernahm nun seine rechte Hand, die weiter meinen Kitzler penetrierte.

Unvermittelt stieß er mir seinen linken Mittelfinger tief in meine Rosette. So, dass er durch die Scheidewand zwischen Möse und Darm seinem eigenen Schwanz Gutes tun konnte.

Rainer stöhnte. Ich stöhnte und schrie.

Dann kamen wir.

Laut.

Wild!

Das Wasser brodelte, wir warfen uns hin und her.

Meine Lustsäfte schossen über den Rand des Pools hinaus.

„Fick mich, fick mich, fick mich!“ Ich wollte, dass er mir seinen Knüppel in meine Fotze hämmerte. Die Stellung, in der wir augenblicklich fickten ließ das nicht unbedingt zu. Rainer bemühte sich mit allen Kräften.

Als er seinen ersten Strahl in mich hinein schoss zog er gleichzeitig seinen Finger aus meinem Arsch, stieß mich hoch und gegen die gegenüberliegende Poolseite. Ich landete dort, streckte ihm meinen Po entgegen und hoffte, dass er sofort wieder in mir wäre.

Es klappte. Rainer traf meine Muschi keine Sekunde später, spritze auch schon wieder in ich hinein, fasste um meinen Bauch und massierte mein Knöpfchen. Und er fickte mich.

Hart.

Wasser spritze.

Seine Lenden klatschten gegen meine Arschbacken und brachten sie zum Vibrieren. Seine Eier landeten zwischen meinen Schenkeln.

Er hielt meine Hüften, stieß wie ein wilder Stier in mich hinein und stöhnte unentwegt. Meiner Kehle entlockte sein Stoßen spitze Schreie.

Und noch eine Runde

Es wollte nicht enden. Ich kapierte plötzlich, dass Rainer zwar abgespritzt hatte. Aber er wurde nicht schlaff. Sein Schwanz behielt seine Steifigkeit bei. Und Rainer behielt seinen harten Rhythmus bei.

„Wie machst Du das?“ wollte ich zwischen zwei spitzen Schreien wissen.

„Das geht nicht immer. Nur wenn mich eine Frau total anmacht. Dann funktioniert es.“

Rainer japste, stöhnte, fickte in schnellem Rhythmus und mit tiefen Stößen. Seine Hand berührte meine Klit. Ich bewegte mich auf den nächsten Höhepunkt zu.

Ohne Vorankündigung riss sich Rainer aus meiner Möse und steckte mir beim nächsten Stoß seine ganze Pracht in den Arsch.

Die Gefühle gingen mit mir durch. Ich konnte nicht mehr länger zuwarten. Wieder überschwemmte mich eine Orgasmuswelle. Ich warf meinen Kopf hin und her. Meine Haare schlugen Rainer um den Körper. Meine Lustsäfte spritzten unter Wasser in den Whirlpool. Genial geil.

Rainer wurde von meiner Scheidenmuskulatur eingeklemmt. Das brachte ihn ebenfalls zum Spritzen. Noch zwei drei laute Schreie zerrissen die Luft. Dann rutschte Rainer aus mir heraus und musste sich erschöpft in die Sitzkuhle des Whirlpools fallen lasen.

Mir erging es nicht besser. Ziemlich kaputt schöpften wir Luft, kamen allmählich auf den Boden der Realität zurück.

Noch im Whirlpool sitzend erklärte ich Rainer mein Vorhaben mit den Karteikärtchen. Und dass ich auf keinen Fall eine feste Bindung suchen würde. Für ihn war das ok. Er suchte eine Frau, mit der er sich austoben konnte. Nichts Abartiges oder Perverses. Aber intensiv musste es sein.

Das passte.

„Ich glaube, ich muss einiges von dem, was wir heute gemacht haben, malen lassen.“

„Gerne. Dann ruf aber an, dass ich mich als Model betätigen kann.“ Ich lachte lauthals.

Wir vögelten an jenem Abend nochmals lange in der Missionarsstellung und leckten uns jeweils noch einmal intensiv.

Dann war meine Kraft erschöpft.

Ich bedankte mich durch einen lagen Kuss auf seine Eichel für den schönen Abend, kleidete mich an und verschwand. Karteikärtchen drei war gesichert.

Zuhause fiel ich sofort in einen tiefen Schlaf.

Bei Anruf Sex

Teil 3

Mit Jack in der Anprobekabine

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Die Suche geht weiter

Drei Kärtchen mit perfekten Männern. Das ging ja wie am Schnürchen. Leider war mein vierter Versuch ein voller Schlag ins Kontor. Im Internet strahlte ein großer blonder Mann vom Bildschirm. In Realität traf ich einen dünnen älteren Mann mit schütterem Haar. Klar macht sich jeder gerne schöner, besser, größer, intelligenter, als er in Wirklichkeit ist. Aber hier bestand die Abweichung in mindestens 15 Lebensjahren und einem ziemlichen körperlichen Verfallprozess. Eigentlich ein armer Tropf.

Aber so schnell lass ich mich nicht unterkriegen. Schon am nächsten Tag verabredete ich mich mit Jack. Ein Engländer. Für seine Firma in Deutschland. Jack machte auf mich einen kernigen Eindruck. Kantiges Gesicht, breite Schultern, dunkelblonde Haare. Jack gab an, gerne zuhause rumzulungern. Aber auch mal raus zu gehen, um Party zu machen. Er mochte Frauen und liebte es, an halböffentlichen Plätzen zu vögeln. Er gab an: finest licking in stores and fitting rooms. Wenn das mal keine Ansage war.

Ich griff in die Tasten. In der Stadt kannte ich mehrere große Kaufhäuser. In einem waren die Umkleidekabinen groß an Zahl und der Flur, an dem sie lagen, war auch ziemlich dunkel. In der hintersten Kabine verabredete ich mich mit Jack zu einer exakten Uhrzeit. Ich gab vor, die Kabine bereits besetzt zu haben, um darin auf ihn zu warten.

Jack

Pünktlich um 16:30 Uhr saß ich auf dem kleinen Hocker in der Anprobekabine. Meinen Slip hatte ich ausgezogen und ihn demonstrativ für Jack an einen der Haken an der Kabinenseitenwand gehängt.

Auf dem Flur hörte ich leises Pfeifen. Die englische Nationalhymne. Gleich darauf öffnete sich der Kabinenvorhang einen Spalt weit. Ein mir von einigen Internetbildern bekanntes Gesicht blickte herein. Jack.

Auch Jack erkannte mich von unserem Austausch via Internet. Sofort schlug er lächelnd den Vorhang beiseite, drang in die Kabine ein, pfiff weiterhin seine Nationalhymne.

„Hallo!“ versuchte ich eine Begrüßung.

Jack blickte zum Slip an dem Haken. Anstatt mit Worten zu grüßen pfiff er nur anerkennend durch die Zähne. Er schlug den Vorhang zurück, begab sich auf die Knie und öffnete von unten her mein knielanges hellgrünes Kleid. Da ich aufgestanden war und hohe Schuhe trug, musste er sich beim Öffnen der Knöpfe an meinem entlang Körper aufrichten. Erst als er den letzten Knopf geöffnet hatte, schlug er das Kleid zu Seite. Vorsichtig, noch immer leise die englische Nationalhymne pfeifend, streifte er mir das Kleid von den Schultern.

Jack und meine Brüste

Ich trug keinerlei Unterwäsche. Sofort stachen meine Brüste mit den hart aufgerichteten Nippeln hervor. Jack nahm eine Brust in beide Hände, führte seinen Mund an die Brustwarze und leckte sehr vorsichtig daran. Das war das Ende der Nationalhymne. Aber der Anfang großartiger Gefühle, die sich bis hinab zwischen meine Beine ausdehnten.

Erst leckte er, dann nahm er den harten aber empfindlichen Nippel in den Mund, saugte daran, um schließlich erst zärtlich, dann hart hinein zu beißen. Während dessen knetete er meine Brust. Ich stöhnte leise. Ohne ihn zu berühren, lehnte ich mich an die Wand der Kabine, schloss die Augen und überließ mich seinem Spiel.

Alsbald wechselte er zu meiner anderen Brust, die er auf dieselbe Weise „behandelte“. Allerdings behielt er die zuerst bedachte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Je mehr er am anderen Nippel saugte und in ihn hinein biss, um so mehr kniff er in die von seinen Fingern gedrillte Brustwarze.

Ich konnte es kaum aushalten. Jack besaß besondere Fähigkeiten. Das musste ich nach diesen wenigen Minuten eingestehen. Ich spürte, wie mir der Saft an den Schenkeln hinab lief, so feucht wurde ich.

Wet days in a fitting room

Dann begab sich Jack ein Stockwerk tiefer. Die Hand, mit der er meine Brustwarze gekniffen und gedrillt hatte, begab sich auf Wanderschaft. Sie landete wenig später auf meiner linken Arschbacke. Jack griff zu. Fest und fordernd. Er zog meinen Unterleib zu sich heran. Seine Finger krallten sich nicht nur in meinem Fleisch fest sondern reichten bis zu meinem Spalt, in den er nun ein wenig eindrang.

„Wet days in a fitting room!“

Aha, nasse Tage in der Anprobekabine – damit mochte er wohl Recht haben. Ich schob ihm meinen Unterleib entgegen, so wie seine Hand es forderte.

Sein Gesicht befand sich auf der Höhe meines Schoßes. Er kam mit seinem Mund in die Nähe meines Schamhügels. Ich hörte, wie er tief einatmete.

„What a smell!“

Selbst mir fiel auf, dass ich heute besonders nass war und dabei einen für Männer betörenden Duft ausströmte.

„Are you ready for a new experience?“

Ob ich bereit wäre für eine neue Erfahrung? Klar. Ich wusste eh schon nicht mehr wohin mit meiner Lust.

Jack griff nach dem kleinen Hocker. Er platzierte ihn ungefähr dreißig Zentimeter vom Spiegel entfernt in der Mitte der Rückwand der Umkleidekabinen. Rasch setzte er sich auf den Boden vor den Hocker und legte seinen Kopf abgewinkelt auf die Sitzfläche des Hockers, so als wäre die sein Kissen. Dann befahl er mir, dass ich mich mit dem Gesicht zum Spiegel über ihn stellen sollte.

„Now come down!“

Ich wusste worauf er hinaus wollte und senkte meinen Schoß auf sein Gesicht, auf seinen Mund. Da ich vor dem Spiegel stand konnte ich genau sehen, wie Jack anfing, mir die Spalte zu lecken, als ich über ihm war. Ich befand mich zunächst unbeweglich im Zustand einer dauerhaften Kniebeuge. Jack leckte über meine Schamlippen. Die Erregung öffnete aber meine Möse weit, so dass er mit seiner Zunge tief in mich eindringen konnte. Seine Position führt jedoch dazu, dass er selbst keine ausufernde Bewegungsfreiheit besaß.

Als ich das kapierte, begann ich, meine Fotze über seinen Mund zu führen. Hin und her und her und hin. Dabei bestimmte ich mit meinen ausholenden Hüftbewegungen, ob er mit seiner genialen Zunge meine Klitoris berührte oder nicht.

Die Gefühle wurden immer intensiver. Ich schob meine Spalte in ihrer gesamten Länge über seinen Mund. Jedes Mal bis zur Klit. Im Spiegel sah ich mein lustverzerrtes Gesicht und das Gleiten meiner Vulva über sein Gesicht. Es war kaum mehr auszuhalten. Ich fickte mich selbst, indem ich über Mund und Gesicht meines Liebhabers hobelte. Das war genial. Ein Hoch auf die Engländer.

Aus meiner Möse lief der Saft. Die Schlieren verklebten Jack die Nase. Mit den Fingern seiner rechten Hand wischte er sich meinen Lustschleim von seinem ausgeprägten kantigen Riechorgan.

Die nunmehr schleimbehafteten Finger brachten ihn auf die nächste Idee: er steckte mir seinen Zeigefinger mit einem Ruck gut gleitend bis zum Anschlag in den Arsch. Ich schrie kurz auf. Die ganze Zeit über unterdrückte ich bereits erfolgreich meine Lustschreie, die eigentlich aus meiner Kehle entweichen wollten. Aber das war zu viel. Zwar hatte ich mich gleich wieder im Griff. Dennoch musste mein Schrei bis zu einer der Nachbarkabinen durchgedrungen sein. Plötzlich öffnete sich der Vorhang am Eingang einen winzigen Spalt weit. Ich konnte nicht erkennen, ob Mann oder Frau. Sofort verschwand der Zuschauer wieder. Allerdings drangen kurze Zeit später aus der Nachbarkabine eindeutige Geräusche an unsere Ohren. Dort befand sich nun jemand, der masturbierte.

Ich befand mich am Rande des lüsternen Wahnsinns. Der Finger in meinem Arsch ließ mich fliegen. Heftig trieb ich meine Hüfte hin und her. Das machte ich gerne mal bei einem wilden Ritt auf einem großen harten Schwanz, um mich am Körper meines Partners zu reiben. So wie jetzt hatte ich es aber noch nie gemacht.

Jack bewegte seinen Zeigefinger in mir. Er fickte mich mit schnellen Bewegungen. Ich rieb meine Schamlippen über seine Zunge, immer bis sie meinen Kitzler erreichte. Am Ende setzte ich mich mit meinem vollen Gewicht auf seinen Mund. Jack bekam kaum mehr Luft. Aber er blieb standhaft und leckte meine Klit mit schnellen Zungenbewegungen.

Mein Gott, wie geil war das! Ich kam. Dazu steckte ich mir den Stoff meines Kleides in den Mund, um nicht lauthals loszubrüllen. Mit einem halben Auge sah ich im Spiegel, wie ich mich im Krampf meiner Lust bog und wand. Aus meiner Möse schoss mein Ejakulat – direkt in Jacks Gesicht.

Jack prustete, zog seinen Finger aus meiner Rosette und kämpfte ansonsten wacker um sein Überleben. Durch meine Lust rücksichtslos geworden, drückte ich meine Genussspalte auf sein Gesicht. Wollte weiterhin seine Zunge spüren. Dabei drückte ich Jack die Luft ab. Mit beiden Händen schob er mich von seiner Nase weg, zog sich unter mir hervor und ließ mich auf den Hocker nieder sinken.

Mit Jack vor dem Spiegel

„Was für eine geil Frau, was für eine geile Frau“, Jack hörte nicht auf, diese Worte zu wiederholen. Er saß wie benommen auf dem Fußboden der Anprobekabine und schnappte nach Luft. An seiner Hose hatte sich eine beachtliche Beule gebildet. Das sah ich beim Blick in den Spiegel. Denn ich saß noch immer mit dem Gesicht zum Spiegel auf dem kleinen Hocker.

Als ich mich ein wenig erholt hatte, zog ich Jack auf die Beine. Den Hocker bugsierte ich zur Seite. Nackt stellte ich mich hinter Jack und platzierte ihn direkt vor mir, mit dem Gesicht zum Spiegel. Langsam öffnete ich seine Hose. Der pralle Schwanz sprang sofort heraus, als ich den Stoff seiner Unterhose zur Seite schob.

Weiterhin hinter ihm stehend, nahm ich das große Teil in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. Mit meinen hohen Schuhen erreichte ich beinahe Jacks Größe. So legte ich meinen Kopf auf seine linke Schulter und brachte meinen Mund in die Nähe seines linken Ohres.

„Schau nach unten!“, forderte ich Jack auf. Jack blickte im Spiegel an sich herab. „Was siehst Du?“

„Du hast meinen Schwanz in der Hand!“

„Was soll ich mit dem Schwanz machen?“

„Wichs ihn.“

Langsam ließ ich die Hand an seinem Schaft vor und zurück gleiten. Dabei beobachtete ich interessiert – und schon wieder auf dem besten Weg rattenscharf zu werden – wie an seiner Eichel die Vorhaut Millimeter für Millimeter zurückgezogen wurde, bis die Eichel endgültig frei lag. Sie glänzte dunkelrot im viel zu hellen Neonlicht der Anprobekabine.

Mit meiner freien Hand legte ich seine Eier frei. Zwei schöne große Hoden, das musste ich Jack lassen. So groß und schön, dass ich davon noch schärfer wurde. Wahrscheinlich triefte meine Fotze schon wieder vor sich hin. Zumindest spürte ich Schlieren oder Tropfen an meinen Schenkeln hinab laufen.

„Was soll ich mit deinen Eiern machen?“

„Knete sie. Langsam. Und wichs dabei meinen Schwanz!“

Ich griff mir zwischen die Beine und benetzte meine Finger mit meinem Lustschleim. Den verteilte ich auf Jacks Eichel. Lustvoll langsam glitten meine Finger über seine gut geölte Eichel. Das Bändchen zog ich mitsamt der Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Dann spielte ich mit meinen langen Fingernägeln ein wenig am Löchlein seiner Harnröhre. Dabei vergaß ich nicht, ihn weiter an den Eiern zu massieren.

„Du hast einen so geilen Schwanz, ich muss den in den Mund nehmen.“

„Tolle Idee, mach das. Aber sei vorsichtig. Manchmal komme ich sehr schnell.“

„Keine Angst, ich kenn mich aus“, behauptete ich selbstsicher, obwohl ich so eine Art der Anprobekabinen-Befriedigung noch nie gemacht hatte. Ich zog den Hocker wieder heran und setzte mich darauf. Jack blickte weiterhin Richtung Spiegel, hatte aber zwischen sich und dem Spiegel nun plötzlich meine total geile Wenigkeit.

Ich schnappte mir seinen Ständer und begann, das prächtige Teil in den Mund zu nehmen. Sofort füllte seine Eichel meine ganze Mundhöhle aus. Mit einer Hand wichste ich seinen Schaft, mit der anderen knetete ich die Eier. Überragend. Jack stützte sich mit beiden Händen am Spiegel ab, so wie ich noch vor wenigen Minuten meinem Orgasmus entgegen gefiebert hatte.

Wir waren so sehr miteinander beschäftigt, dass uns erst jetzt auffiel, dass der Mensch nebenan – keine Ahnung, ob Mann oder Frau – seinem Ende entgegen wichste. Das Stöhnen war unverkennbar.

Dies verursachte natürlich auch bei Jack und mir entsprechende Gefühle.

„Oh, my god, it´s wonderful. Great!“

Ich gab mir große Mühe, mehr von seinem Schwanz in mir aufzunehmen. Das war nicht ganz einfach. Denn je weiter ich ihn schluckte, um so größer wurden Jacks Augen, der mein Handeln im Spiegel betrachten konnte. Er wurde immer geiler. Und damit wuchs offensichtlich auch sein Schwanz.

Mit Vorsicht und Bedacht saugte ich Stück für Stück seines großen Prügels in mich hinein. Bis alles in mir steckte. Als Jack das sah begann er, meinen Mund zu ficken. Er drückte seinen Schwanz in meinen Mund hinein, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein. Ich hielt das nicht lange aus, da mir die Luft genommen wurde. Stattdessen entließ ich das harte Ding aus meiner Mundhöhle, um mich wieder ausschließlich seiner Eichel zu widmen.

Enough, let´s fuck

Jack riss sich plötzlich los.

„Enough, let´s fuck!“

Er hob mich vom Hocker, stellte mich auf, drehte mich wieder zum Spiegel und nahm mein linkes Bein in beide Hände. Das stellte er auf den Hocker. Mit beiden Händen griff er um mich und platzierte meine Hüfte vor seinem Prügel.

Ich beugte mich nach vorn, so dass er meinen prächtigen Arsch und meine Fotze direkt vor seinem Schwanz hatte. Jack nutzte die Gelegenheit. Mit einem Ruck drang er in mich ein.

Nun durfte ich im Spiegel beobachten, wie er in langsamen und langen Stößen seinen Prachtkerl in mich hinein trieb und wieder zurück holte. Sein Schaft glänzte vor Lustschleim, der mir in breiten Schlieren auch an den Schenkeln hinab lief. Der Anblick brachte mich an den Rand des Wahnsinns.

Mit meinem Zeigefinger rieb ich meine Klit. Es konnte nicht mehr lange gehen. Jacks Gesicht sprach Bände. Bestimmt versuchte er über die letzten zehn Stöße sein Kommen nur noch hinaus zu zögern.

Dann geschah es. Er zog seinen Schwanz vollständig aus mir heraus, nahm ihn in die rechte Hand und spritzte mit lustverzerrtem Gesicht eine beachtliche Ladung seines Samens auf meinen Rücken und meinen Arsch. Ich hatte es beinahe ebenfalls geschafft. Aber Jacks Rückzug aus meiner Fotze unterbrach den schon auf dem Wege befindlichen Orgasmus kurz.

Jack wichste weiter an seinem Schwanz. Noch drei Mal schoss er Samenladungen auf meinen Rücken. Nach der letzten Ladung packte er mich und drückte mich auf den Hocker nieder.

Auf kleinstem Raum geleckt

„Los, leg dich auf den Rücken und spreize deine Beine.“

Nichts lieber. Die Sitzfläche des kleinen Hockers reichte aus, um mich so darauf zu legen, dass ich meine Beine an meine Brust anziehen und weit spreizen konnte. Kaum lag ich auf dem Hocker, machte sich Jack über meine weit geöffnete nasse Fotze her. Er leckte mit seiner Zunge durch meine Spalte, biss in meine Schamlippen, schnappte sich mit den Zähnen meinen Kitzler. Die unbändige Lust, die ich zuvor verspürte, als er mich fickte, kehrte wieder. Sie kroch durch meine triefende Fotze, wartete an meiner Klit. Ich griff unter meine Kniekehlen und zog meine Beine hart gegen meine Brüste. Der Druckschmerz an meinen harten steil aufgerichteten Brustwarzen erfüllte mich mit weiterer Lust.

Jack kümmerte sich nun nur noch um meinen Kitzler. Er holte ihn zart leckend aus meinen Schamlippen heraus, spielte mit seiner Zunge daran. Mit drei Fingern stieß er in mich hinein.

“Nimm vier Finger. Bitte. Bitte stoß mich mit vier Fingern!“

„Psssst!“

Ach herrjeh. Ich hatte in meiner Lust ziemlich laut gebettelt. Hoffentlich hatte es niemand gehört.

Jack fickte mich mit vier Fingern. Wie ich es wünschte. Hart und schnell. Und weil meine Muschi überlief klatschte und spratzte es. Er fickte mich so hart, dass die Spritzer meines Lustschleimes den großen Spiegel benetzten. Dabei vergaß er nicht, mich mit seinem Mund zu befriedigen. Seine Zunge leckte schnell und spitz über meinen Kitzler. Bis ich es nicht mehr aushielt.

Ich kam. Jack reagierte und steckte mir meinen Slip, den er irgendwann zuvor vom Haken genommen hatte, in den Mund. Allerdings konnte er nicht verhindern, dass ich, von meiner grenzenlosen Geilheit in Beschlag genommen, heftig abspritzte. Mein erster Strahl traf ihn zum Teil im Gesicht. Die folgenden Abschüsse nahm er mit seinem Mund auf. Offensichtlich mochte er, was er eingespritzt bekam.

Ich lag mit angezogenen Beinen auf dem kleinen Hocker. Eigentlich, wenn die brutale Lust nicht gewesen wäre, in einer unmöglichen Haltung. Allmählich klangen die Orgasmen ab. Jack leckte im Abstand weniger Sekunden mit seiner Zunge breit durch meine komplette Spalte, bis hinauf zur Klit. Jedes Mal kam ich nochmals mit einem heftigen Zittern.

Als ich wieder Ruhe fand und Jack von mir abließ half er mir von dem Hocker herunter. Da sahen wir die Bescherung: der Spiegel eingesaut, von unten bis oben; der Hocker eingenässt von Lustschleim und meinem Ejakulat; auch die Kabinenwände vollgespritzt, bis hin zum Vorhang, an dem der Rest meines ersten Luststrahles, der nicht in seinem Gesicht hängen geblieben war, in Schlieren herab lief.

Wir zogen uns an, putzten die Kabine, soweit es uns mit unseren bescheidenen Mitteln möglich war, und verließen so unauffällig wie möglich die Etage des Kaufhauses.

Plötzlich gesellte sich eine hübsche blonde junge Frau zu uns. Sie sah mir in die Augen. „So etwas Geiles hab ich noch nie gesehen!“, sagte sie leise zu mir und gab mir einen Stoß in die Rippen. „Kann ich mir deinen Typen mal ausleihen?“, fragte sie grinsend. Nun war es an mir, sie zu knuffen.

Unvermittelt drückte sie mir eine Visitenkarte in die Hand. „Ich bin geil auf Dich. Wenn Du Lust hast, dann ruf mich an.“ Damit war sie in der Menschenmenge am Ausgang des Kaufhauses verschwunden.

Jack sah mich mit großen Augen an. Beide lasen wir: Janett Schmidt, Kosmetik und Fingernägel.

„Ich steh´ mehr auf pralle Schwänze“, sagte ich, küsste Jack auf die Wangen und verabschiedete mich mit dem Hinweis, dass ich mich alsbald mal wieder bei ihm melden würde.

Die vierte Karte war perfekt.

Bei Anruf Sex

Teil 4

Patrick und das Riesending

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Patrick

Vier Karteikarten hatte ich schon geschafft. Die fünfte wollte einfach nicht folgen. Wieder machten es sich die Männer selbst schwer. Sie logen bei ihren Internetauftritten oder erzählten mir am Telefon dummes Zeug.

Mit einem Mann verabredete ich mich sogar, obwohl die Voraussetzungen, die ich mir vorstellte, nicht gegeben waren. Er überredete mich geschickt und erzählte am Telefon, dass er der größte Stecher aller Zeiten wäre.

Als wir uns alsbald trafen stand ein Mann vor mir, dessen Schwanz schlapp an ihm herunter hing. Egal was ich machte, egal, was ich mit ihm anstellte. Der Mann war impotent. Das sagte er mir aber erst, als ich es aufgab, ihn zu lutschen und zu saugen. Das ganze Blaskonzert war für die Katz.

An jedem Tag lief mir die Geilheit schon morgens an den Beinen hinab. Aber es änderte natürlich nichts daran, dass ich nicht befriedigt wurde. Ich ging von dem Typen direkt nach Hause. Unbefriedigt, schlecht gelaunt. Zurück in meiner Wohnung, griff ich in mein Spielzeug-Kästchen und holte mir einen meiner großen Vibratoren heraus.

Kaum hatte ich den an meine nasse Möse gehalten, schon kam ich. Gottseidank legte ich sofort das Instrument aus der Hand und schaute in meine E-Mails. Dort hatte sich Patrick gemeldet. Wir schrieben uns schon seit einiger Zeit. Eigentlich war ich spitz auf Patrick. Aber er war ein bisschen klein. Dabei gab er an, dass er mit mir in einem fort ficken könnte, seinetwegen eine ganze Nacht hindurch. Das interessierte mich natürlich schon. So etwas war mir neu. Das musste ich mir doch mal näher anschauen. Und nach dem miesen Erlebnis des Nachmittages griff ich nun sofort zum Telefon und rief die von Patrick hinterlassene Handynummer an.

“Hier ist Patrick.“

“Hallo, grüß dich, ich bin die geile Frau aus dem Internet.“

“Ooh, toll, dass Du gerade jetzt anrufst. Das trifft sich ja prima.“

“Wieso prima?“

“Nun ja, ich sitze hier in meiner Bude rum, habe einen mächtigen Ständer, telefoniere hier ständig mit ner Frau, die mich anmacht, aber mindestens 500 Kilometer weit weg wohnt. Und nun weiß ich nicht mehr, wohin mit meiner Geilheit.“

“Ich hätte da ne Idee. Mir geht es heute ähnlich. Ich hab mich mit nem Typen getroffen, der war impotent. Mir läuft es schon zwischen den Schenkeln runter. Da sollte man sich doch schnellstens treffen.“

“Und wo? Schlag doch mal was vor.“

“Da gibt's hier in der Nähe ein Schloss-Hotel. Sehr romantisch gelegen. Mit großen Zimmern und mit noch größeren Betten drin. Lass uns doch dort treffen und die Nacht durchmachen.“

“Die Nacht durchmachen? Glaubst du, du schaffst das?“

“Ich hab schon ganz anderes geschafft. Dann schaffe ich auch das. Und so, wie ich heute drauf bin, schaffe ich auch noch den nächsten Tag und die nächste Nacht.“

Wir verabredeten uns schon eine Stunde später in dem besagten Schloss-Hotel. Ich packte schnell meine sieben Sachen zusammen, füllte meine Handtasche mit ein wenig Spielzeug, falls es wieder schief laufen sollte, und machte mich schleunigst auf den Weg. Zwischen meinen Beinen kribbelte es so sehr, dass ich es fast nicht mehr aushalten konnte. Ständig musste ich an meine Klit greifen oder irgendetwas unternehmen, um mich abzulenken.

Als ich in dem Hotel ankam, war Patrick schon da. Er saß im Foyer und las eine Zeitschrift. Ich gab mich sofort zu erkennen. Wir umarmten uns freundschaftlich. Patrick hielt bereits den Schlüssel in der Hand. Den hielt er mir nun spitzbübisch vor die Augen und klapperte mit dem Blechteil, auf dem die Zimmernummer stand. Dann nahm er mich bei der Hand und zog mich hinter sich her.

Ich hatte zu tun, um nicht auf die Nase zu fallen, so schnell rannte er mit mir die engen Treppen hinauf. Es war dunkel. Ich konnte das Innere des schlossartigen Gebäudes nur erahnen. In den Fluren hingen alte Gemälde. Die Treppe war mit einem dicken Teppich belegt. Unser Zimmer befand sich ganz oben unterm Dach. Bestandteil sei ein kleines Türmchen, erzählte Patrick während wir die Stufen erklommen. Äußerst romantisch. Patrick schloss auf und bat mich einzutreten.

Obwohl ich wusste, dass Patrick nicht zu den größten gehörte, hatte ich trotzdem meine hohen Schuhe angezogen. Als Patrick nun die Tür zum Zimmer öffnete überragte ich ihn um gut zehn Zentimeter. Er schaute zu mir hoch, zwinkerte mir zu, lächelte. Mit einem heftigen Geräusch ließ sich der große Schlüssel im Schloss der Tür umdrehen. Dann war der Weg frei in das Zimmer.

In einer Ecke des Zimmers befand sich das Türmchen. Man konnte vom Bett aus in den Turm hinein blicken und sah dort das schöne alte Gebälk. Mitten im Turm hing ein beachtlicher Kronleuchter mit vielen kerzenartigen elektrischen Glühbirnen.

Das Zimmer war hübsch ausgestattet. Dazu gehörte ein großes Bad mit einer ebenso großen Badewanne. Da konnte ich nicht meckern. Patrick nahm mich bei der Hand, zog mich zum großen Bett und warf mich darauf. Sofort begannen wir, uns gegenseitig auszuziehen. Patrick hatte es ziemlich einfach mit mir, da er nur den obersten Knopf meiner Jeans öffnen musste. Danach konnte er sie mit einem Ruck herunter ziehen. Nun noch mein T-Shirt über den Kopf gestreift – schon lag ich nackt vor ihm.

Ich hatte bedeutend mehr zu tun. Patrick trug noch so unnötige Dinge wie eine Unterhose, Unterhemd, eine Weste, einen Pullunder. Ich zerrte und zog einfach so lange an den Kleidungsstücken, bis sie links und rechts neben dem Bett auf dem Fußboden landeten. Patrick sah gut aus. Sportlich, sehnig, sonnengebräunt.

Der Ritt auf dem Dicksten und Größten

“Ach du meine Güte, wo hast du den denn her?“

Von Patricks rasierter Mitte stand ein mächtiges und vor allem sehr dickes Glied im rechten Winkel vor Potenz strotzend ab. Ich hatte nun schon einige große Schwänze gesehen. Aber dieses Glied stellte alle in den Schatten.

“Ich glaube, der liebe Gott hat es gut mit mir gemeint. Ich hab erst so im Alter von 20 Jahren davon Notiz genommen, was für ne Besonderheit ich da mit mir herum trage. Vorher war es mir nicht bewusst. Und seither übe ich den Gebrauch mit meinem Schwanz.“

“Und wie oft bist du damit schon gescheitert?“

“Weiß Gott oft genug. Es gibt viele Frauen, in die pass ich einfach nicht rein. Vor allem wenn sie nicht feucht genug sind, dann geht es gar nicht.“

„An der Feuchtigkeit sollte es bei mir nicht liegen. Ich bin nass wie ein Schwamm. Leg dich mal auf den Rücken. Aber schnell!“

Patrick ließ sich auf den Rücken fallen. Sein Schwanz stand senkrecht in die Höhe. Ich setze mich auf seinen Schoß, rückte mich ein wenig zu Recht, nahm seinen Schwanz in meine Hand, führte ihn zu meiner Spalte und ließ mich darauf nieder. Der Knüppel war eine echte Herausforderung. Ich dachte, meine Lustgrotte zerreißt. Aber ich hatte ja schon ein bisschen Training mit ihr in den letzten Tagen. Und so gelang es mir am Ende doch, Patricks riesigen Schwanz in mir zu versenken.

Als ich komplett auf ihm saß verhielt ich mich still. Das musste ich erst mal sacken lassen. Und sowieso war ich zum Bersten geil.

Patrick begann vorsichtig, seinen Schwanz pulsieren zu lassen. Er hatte die Fähigkeit den Schwanz ein wenig aufzupumpen, so dass er mich noch stärker ausfüllte. Das war ein Gefühl wie Weihnachten. Ich ließ mich auf seine Brust abkippen, stützte mich mit beiden Händen dort ab und verhielt mich weiterhin ganz ruhig. Dazu schloss ich die Augen. Patrick pulsierte weiter mit seinem Schwanz in meiner komplett gefüllten Fotze. Göttlich.

Schon nach einer Minute wurden die Gefühle so stark, dass ich nicht mehr anders konnte. Ich hatte meinen ersten mächtigen Orgasmus. Patrick pumpte soeben wieder seinen Schwanz auf. Da brach es aus mir heraus. Ich schrie ihn an, was für en geiler Typ er wäre, und trommelte mit meinen Fäusten auf seine Brust ein. Patrick blickte zunächst entsetzt. Dann sah er mein lustverzerrtes Gesicht und lächelte. Sein Schwanz pulsierte weiter.

Ich fühlte mich großartig. Ich kam und kam. Es wollte nicht mehr enden. Dabei floss meine Lustflüssigkeit aus mir heraus und ergoss sich auf seinem Unterleib und auf seinem Schwanz. Patrick hielt still. Er merkte, wie sich meine Scheidenmuskulatur zusammenzog, wie sein Schwanz von den Wänden meiner Fotze gemolken wurde. Das gefiel ihm besonders gut. Er stöhnte laut auf, während ich allmählich zu schwach war, um mich noch auf seinem Pfahl halten zu können. Ich hielt mich an ihm fest, fiel aber schlussendlich einfach zur Seite um. Er selbst war noch lange nicht so weit. Das spürte ich.

“Brauchst du ne Pause?“, wollte Patrick von mir wissen.

“Wo denkst du hin. Ich kann auch die ganze Nacht am Stück vögeln, wenn es sein muss.“

Ich richtete mich auf, bestieg erneut seinen harten Schwanz und begann meine Hüfte ein wenig hin und her zu schieben, um für dieses große Ding ein besseres Gefühl zu entwickeln. Als ich merkte, dass meine Muschi sich an den großen Schwanz gewöhnt hatte, konnte ich ganz gut auf ihm reiten. Zwar fühlte es sich an, als würde eine ausgewachsene Aubergine in mir stecken - dieses Experiment hatte ich als Mädchen mal durchgeführt - aber ich entwickelte schnell wieder meine althergebrachte Lust.

“Du bist ja ne richtig geile Sau! Gibst wohl nicht auf?“, sagte Patrick und grinste mich an. Dann begann er, in kleinen Stößen seinen Schwanz in mich hinein zu treiben. Noch immer saß ich auf ihm drauf und hielt sportlich dagegen. Aber ich machte es ihm leicht und hob dazu meinen Schoß etwas in die Höhe.

Patrick konnte mit seinem Schwanz tatsächlich gut umgehen. Er gab mir genügend Zeit, mich an das große Teil zu gewöhnen. Gab mir auch genügend Freiheit, mich seinen Stößen dann zu entziehen, wenn sie zu tief in mich eindrangen. Aber, das muss ich gestehen, das Ganze entwickelte sich für mich zu einem Wahnsinnsgenuss.

Ich ritt mindestens zehn Minuten auf seinem großen Knüppel. Ließ ihn manchmal ganz aus mir heraus rutschen, um dann wieder hart auf ihn drauf zu fallen. Der pralle mächtige Schwanz machte das alles klaglos mit. Auch hatte ich nicht das Gefühl, dass Patrick an die Grenzen eines Orgasmus stoßen würde, so dass der Fick schnell wieder vorbei wäre. Ganz im Gegenteil. Je länger ich ihn ritt, um so härter wurde sein Ständer. Und der Prügel schlug auch immer härter in mich hinein, wenn ich Patrick die Möglichkeit gab, selbst zuzustoßen.

Dann war ich selbst an meinem nächsten Orgasmus angelangt. Ich rieb meine Schamlippen und meine Klit auf seinem Schoß. Hart rieb ich mich an ihm. Dann bog ich meinen Körper weit zurück und griff zwischen meine Beine. Was das Reiben nicht erledigt hatte, das vollführten nun meine Finger auf meinem Kitzler. Mit einem lauten langen Schrei und einem Strahl meiner klaren Lustflüssigkeit aus den Tiefen meiner Fotze kam ich.

Ich verlor jede Beherrschung über meinen Körper. Das Ejakulat schoss aus mir heraus. Und es hörte nicht mehr auf. Patricks Körper war von oben bis unten mit meinem Saft bedeckt. Während ich irgendeine Entschuldigung stammelte sprach Patrick leise vor sich hin. Er konnte es nicht fassen, was er erlebt hatte, gab ständig seiner Überraschung Ausdruck. Und schaute mich grinsend, dann lachend an.

“Mein Gott Mädchen, was bist du für ne Granate.“

Das schmeichelte mir natürlich ganz besonders. Das fand ich toll. Und umso mehr versuchte ich natürlich auch Patrick an meiner Lust zu beteiligen. Patrick steckte noch immer in mir drin. Er versuchte sogar, schon wieder ein wenig in mir zu rammeln. Ich ließ es geschehen. Gerne sogar. Und weil sich sein Schwanz keinen Millimeter verkleinerte, war ich auch schnell wieder ganz bei der Sache.

Und jetzt von vorn

“Patrick, fickst du mich auch mal in der Missionarsstellung?“

Ich blickte ihn liebevoll an, um ihm zu verdeutlichen, dass es mir eine besondere Ehre wäre, ihn von vorne aufzunehmen. Patrick lächelte nur. Er gab mir mit seiner Hüfte einen besonders schwungvollen Schubs, so dass ich von ihm herunter fiel. Sein dicker Schwanz verursachte beim Herausflutschen aus meiner Möse ein Geräusch wie ein Kork, den man aus einer Flasche zieht.

Ich warf mich ergeben auf den Rücken, spreizte meine Schenkel und wartete, bis er sich über mir platzierte. Mit der Hand griff ich nach seinem Kolben und zielte auf mein Loch. Dabei spreizte ich die Schenkel nochmals soweit es mir möglich war. Patrick drückte gefühlvoll seinen riesigen Ständer gegen meine Spalte. Ich rückte ihn mit der Hand zurecht, zog ihn zweimal durch meine überflutete Fotze. Dann hatte ich ihn dort, wo er eindringen konnte.

Mit einem kräftigen Schwung aus seiner Hüfte stieß er hart in mich hinein. Alles dehnte sich bis zum Anschlag. Aber es ging. Es war ja auch vorher gegangen. Warum nicht jetzt.

“Mein Gott, ich hatte noch nie so ein dickes Ding in mir drin.“

“Es wird Zeit, es wird Zeit.“

Patrick begann, mich in langsamen Stößen zu ficken. Ich drückte ihm meinen Schoß entgegen, spreize meine Beine noch mal ein Stückchen weiter. Dann zog ich meine Schenkel an meine Brust heran. Es war am bequemsten für mich, wenn ich sie ganz auf meine Brust niederdrückte. Patrick befand sich nun, auf seine Arme und seine Zehen gestützt, über mir und stieß senkrecht herab in mich rein. Jeder Stoß klatschte und verursachte schmatzende Geräusche.

Nachdem mich Patrick einige Zeit lang im selben Rhythmus gefickt hatte, begann er seinen Rhythmus schneller zu gestalten. Auch zog er manchmal seinen Schwanz ein Stückchen weiter aus mir heraus. Er machte das so lange, bis er sich getraut, auch seine Eichel zurück zu ziehen. Patrick spielte mit mir. Auf eine überschäumende lüsterne Art.

Er drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein, zog ihn danach wieder komplett heraus. Drückte ihn anschießend hart wieder in meine Fotze hinein. Es klatschte und spratzte jedes Mal. Die geilsten Geräusche, die ich je bei einem Fick gehört hatte.

Patrick wurde schneller. Mein Inneres drohte zu platzen. Meine Möse dehnte sich bis zum Anschlag. Mehr ging nicht. Unbeirrt fickte mich Patrick; es war fast wie eine Geburt. Patrick legte noch einmal einen Zahn zu. Dann sah ich, wie er sich aufbäumte. Er hämmerte noch ein oder zweimal kräftig in mich rein. Dann kam er.

Es war so schon kein Platz in meiner Möse. Als er nun eine große Menge seines Samens in mich reinspritzte, lief alles über. Mein Mösenschleim, seine Ficksahne, mein Ejakulat, alles vermischte sich zwischen unseren Körpern.

Patrick schrie nicht als er kam, er zischte. Laut zischte er mit einem lustverzerrten Gesicht. Witzig anzuschauen. Er spritzte mehrfach in mir ab, dann sank er in meine Arme.

”Du liebe Güte, nun weiß ich, wieso man von einem Hengstschwanz spricht.“

“Glaubst du, dass ich einen Hengstschwanz habe?“

“Ich glaub das nicht nur, ich war dabei, als mich ein Hengst gefickt hat. Jetzt gerade, vor einer Minute.“

Patrick blickte mir in die Augen, dann erhielt ich einen kräftigen Knuff in die Seite.

“Nun pass mal auf, was der Hengst so drauf hat. Schau mal an mir runter!“

Ich blickte an Patrick hinab und dachte, nicht richtig zu sehen. Von seinem Körper stand dieser große mächtige Schwanz noch genauso ab, wie er mich vor wenigen Minuten gefickt hatte. Prall und dick, samenverschmiert und steil aufgerichtet.

”Wieso passiert da nichts?“

“Es kann nichts passieren, sagt mein Arzt. Ich hab irgend so ne komische Störung. Deshalb wird mein Schwanz nach dem Abspritzen nicht schlapp. Es ist organisch wohl auch so, dass die Versteifung eines Schwanzes und ein Orgasmus gar nicht so viel miteinander zu tun haben.“

“Und wie lang bleibt der so?“

“In den besten Fällen die ganze Nacht lang. Aber dann bin ich wund. Und du bist auch wund, wenn die Nacht vorüber ist.“

“Das wäre das erste Mal, dass mich ein Kerl wund fickt. Darauf würde ich es sogar ankommen lassen.“

Mit Wucht von hinten

Patrick stand auf und ging zum Kühlschrank im Hotelzimmer. Er öffnete ihn und suchte nach einem passenden Getränk. Zwei Piccolo und zwei Sektgläser standen bereit. Patrick füllt die beiden Gläser, kam zu mir zurück und prostete mir zu. Während wir den Sekt schlürften betrachtete ich ihn und seit mächtiges Glied.

Patricks schlanker drahtiger Körper wollte nicht so recht zu dem großen Glied passen. Aber so war es nun mal. Die Natur hatte es entschieden. Und Fragen dazu stellen half auch nichts, denn ich hatte schon wieder Lust.

“Patrick, du könntest mich doch mal von hinten nehmen!“

Ich kniete mich demonstrativ vor Patrick hin, zeigte ihm meine ganze Pracht, die Rosette, meine nasse Spalte, meine schön geformten Arschbacken - und drückte mein Hinterteil fordernd in die Höhe.

„Ich hoffe du willst nicht, dass ich meinen Schwanz in deine Rosette stecke.“

“Lieber Gott, lass das an mir vorübergehen“, witzelte ich.

Patrick platzierte sich hinter meinem kugelrunden Arsch, zielte mit seinem Schwanz und drückte ihn mit einem unnachgiebigen Schwung in meine Lustgrotte rein. Danach vögelte er mich minutenlang im gleichen Takt von hinten. Es war zu köstlich. Noch nie hatte ich eine Penetration auf diese ausgefüllte Art und Weise erlebt.

Patrick fickte mich von hinten. Immer im selben Rhythmus. Zart, aber bestimmt. Ich fühlte mich zu einhundert Prozent als Frau. Demütig kniete ich vor dem Mann, der mich mit seinem Riesending vereinnahmte, der seine Lust in mir austobte. Was wollte ich mehr. Wir vögelten mehrere Minuten einfach so weiter. Immer im selben Rhythmus. Bis ich es nicht mehr aushielt und mir an meine Klitoris fassen musste. Ich massierte sie. Schnell, bis ich kam. Der Orgasmus riss mich dahin. Ich spürte ihn von meinen Haarspitzen bis hinunter zu meinen Fußsohlen.

Patrick blieb steif. Er merkte nur, wie meine Muskeln sich um seinen Schaft legten und ihn versuchten leer zu melken. Er stöhnte auf. Als ich in meinem Orgasmus vor ihm zusammenbrach und erschöpft auf dem Bett liegen blieb kam er zärtlich zu mir, drehte meinen Körper zur Seite und platzierte sich hinter meinem Po.

In der bewährten Löffelchenstellung suchte er meine Fotze und drang schon wieder in mich ein. Nun vögelten wir locker und ganz gemächlich dahin. Er fickte mich in einem langsamen aber tiefgehenden Rhythmus. Ich lag einfach auf der Seite und genoss seine Penetration. Das machte Spaß. Wie noch selten zuvor. Wir erzählten uns Geschichten aus unserem Leben während Patrick seinen Hengstschwanz in mich hinein bohrte. Mal erhöhte er seinen Rhythmus, wenn ihn meine Geschichten berührten. Mal fickte er mich ziemlich gelangweilt, wenn er meinen Erzählungen eher langweilig fand. Aber er blieb in mir drin. Und das war das einzig Wichtige.

Irgendwann, weit nach Mitternacht, wurden wir beide so müde, dass wir mitten im Fick einschliefen. Wahrscheinlich sogar gleichzeitig.

Noch vor dem Frühstück etwas im Mund

Draußen war es noch ziemlich dunkel, als ich erwachte. Patrick war schon wieder über mir und drückte sein mächtiges Ding in mich rein. Ich war noch nicht mal richtig wach, als er bereits tief in mir steckte.

“Das ist genial, das ist einfach nur genial.“

Patrick lächelte und fickte mich. Kurze Zeit später kam ich mit einem tiefen Stöhnen und sank zurück ins Bett. Er fiel von mir herunter, da er merkte, dass er mit meinem noch müden, fast leblosen Körper nichts anfangen konnte.

So hatten wir aber nicht gewettet. Ich musste meinen Anteil schon auch noch erbringen. Also drehte ich mich um und konzentriere mich auf seinen Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, zog seine Vorhaut über die Eichel zurück und betrachtete zum ersten Mal im fahlen Licht der Morgendämmerung Patricks riesige Eichel. Dann nahm ich seinen Hammer in den Mund. Es fiel mir schwer, meinen Mund am frühen Morgen so weit aufzumachen, dass ich die Eichel rein bekam. Da griff er mit seinen starken Händen nach meinem langen Haar. Er drückte mich von sich weg.

“Wenn du das machst, dann komme ich in wenigen Sekunden. Ich kann dich die ganze Nacht lang problemlos ficken. Aber wenn du mir einen bläst, dann kommt es mir sofort. Das musst du wissen.“

Das war doch schon mal was. Umso mehr bemühte ich mich. Ich nahm die große Eichel in meinen Mund, leckte sie mit der Zunge und kaute an ihr herum. Und tatsächlich - nach nicht mal einer Minute merkte ich, wie ein großer Schwall seines Samens in meinen Mund hineinspritzte.

Wir fickten an jenem Morgen noch mehrere Male, bevor wir uns zum Frühstück aufmachten. Ich weiß nicht, wie ich auf meine Mitmenschen wirkte. Mir war es aber so, als wäre ich komplett elektrisiert - und von einer Dampfwalze überrollt worden.

Am Ende verabschiedete ich mich von Patrick mit einem dicken Kuss. Auch zeigte ich ihm frei weg meine Möse. Sie war tief rot und wund gesteuert. Dafür hatte er den großen Schmatz redlich verdient.

„Ich melde mich bei Dir. Garantiert.“

Ich hatte das fünfte Kärtchen erfolgreich im Sack.

Meike
Gefesselt und Benutzt

Teil 1

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Meike

Meike arbeitete als Angestellte bei einer Sparkasse. Kein besonders schwieriger Job. Keine besondere Verantwortung. Ein ganz normales Leben.

Tagsüber trug sie ihre Haare hochgesteckt. Zusammen mit ihrer schwarzen Brille wirkte sie manchmal ein wenig streng. An ihrem Arbeitsplatz verzichtete sie auf tief ausgeschnittene Kleidungsstücke. Sie war auch so eine imposante Erscheinung.

Meike war über einen Meter achtzig groß. Trotzdem trug sie, das waren die einzigen auffälligen Kleidungsstücke an ihr, regelmäßig hochhackige Schuhe. Damit überragte sie alle ihre Kolleginnen und die meisten männlichen Mitarbeiter. Alleine ihr Chef war zwei Köpfe kleiner. Sie besaß eine schlanke Figur. Andererseits hatte die Natur sie mit großen festen Brüsten belohnt. Die man immer wunderbar wippen sah, wenn Meike auf ihren hohen Schuhen daher kam.

In den Gesprächen mit ihren Kolleginnen gab sich Meike harmlos. Man sprach über dieses, man sprach über jenes. Die Inhalte drehten sich vor allem um Haushalt, Familie, die üblichen kleinen Katastrophen des täglichen Lebens, ums Essen oder um die Gartenarbeit.

Das Thema Männer sparte Meike so weit es ging aus. Sie hatte keinen Freund. Sie wollte auch keinen. Mit 30 Jahren, so hatte man ihr erklärt, wäre es allmählich Zeit, über einen Mann nachzudenken. Meike dachte die ganze Zeit über Männer nach.

Aber eben anders. Sie brauchte niemand, der zuhause auf dem Sofa saß, nach einem Bier schrie oder gar an seinem Auto bastelte.

Um nun solch nervige Gespräche nicht vertiefen zu müssen, nahm sie erst gar nicht daran teil.

Ihr äußeres Erscheinungsbild schien sie aber dafür zu prädestiniert, dass ihre Kolleginnen ihr ständig Probleme aus dem Bereich ihrer Sexualität erzählten. Sie lauschte den Geschichten. Nahm teil am Glück oder Unglück ihrer Gesprächspartnerinnen, sagte manchmal sogar ein paar Sätze zu dem Erzählten, ließ aber nie eine angeregte Diskussion zu.

Meikes Fantasien

Meike besaß eigene Fantasien.

Finstere.

Gewalttätige.

Manchmal so finster und gewalttätig, dass sie vor sich selbst erschrak.

Fantasien, die sie mit keinem Partner tauschen wollte, den sie täglich um sich herum hatte.

Für die Lust, die sie ab und zu ziemlich heftig überkam, benutzte sie einen Massagestab, der alle ihre Bedürfnisse zufrieden stellte.

Natürlich verzichtete sie dabei auf Streicheleinheiten, auf liebevolle Worte, auf die besondere Nähe von Haut an Haut. Das hatte sie alles schon hinter sich gebracht. Irgendwann erkannte sie jedoch, dass das nichts für sie war.

Eine Zeit lang liebte sie eine andere Frau. Das war ein sehr schönes und inniges Gefühl. Sie genoss es sehr, die zärtlichen Behandlungen einer Frau an ihren Geschlechtsorganen zu spüren. Besonders schön war es gewesen, wenn ihre Freundin sie an ihrer Möse leckte. Dafür würde sie auch heute noch hin und wieder etwas geben.

Meike war sehr sportlich. Sie joggte jeden Tag. Im Sommer schwamm sie viel. Im Winter ging sie zum Skilaufen. Ihr Körper strotzte vor Kraft und Ausdauer.

Und genau da lag irgendwo ihr Problem:

Die Männer, mit denen sie bislang zusammen war, übten sich allesamt in irgendwelchen Sportarten. Jedoch war keiner dabei, der ihr auch nur annähernd das Wasser hätte reichen können.

Das traf vor allem auch im Bett zu. Meike liebte es, gestoßen zu werden.

Tief und fest.

Und möglichst lange.

Sehr lange.

Aber immer dann, wenn es für sie so richtig schön wurde, spritzten die Kerle ab. Die Schwänze kollabierten, schrumpften zusammen, flutschten aus ihrer Spalte, wenn sie gerade eben erst heiß lief.

Nur einer hatte ihre Sehnsüchte verstanden. Er bemühte sich zweifellos redlich. Besorgte sich irgendwelche Drogen, damit sein Prügelchen nicht schlapp machte, fickte sie am Ende wie ein Hase, blieb auch die ganze Zeit über steif. Das Pech war nur, dass sein Schwanz viel zu klein war für Meikes triefend nasse Fotze.

Dabei hatte Meike das dringende Bedürfnis, sich mal richtig auszutoben.

Möglichst ohne Unterbrechung geliebt zu werden.

Mal eine halbe Stunde auf einem Kerl zu reiten.

Das waren ihre elementaren Fantasien.

Offizier Klaus

Eines Tages lernte sie Klaus kennen. Ein Soldat, ein Offizier, auf Heimaturlaub. Klaus fuhr zur See. In den wenigen Tagen des Landurlaubes versuchte er all das nachzuholen, was er auf See unterdrücken musste.

Klaus war groß, kräftig und ausdauernd. Nach der ersten Nacht dachte Meike, genau das wäre ihr Typen. Klaus hatte sie in allen erdenklichen Stellungen genommen, mehrfach in sie hineingespritzt, ihr derb die Brüste geknetet, beim Ficken von hinten die Arschbacken rot geschlagen.

Das war es.

Das war gut.

Meike nahm seinen Rhythmus auf und hielt dagegen. Bis sie erschöpft und von vielfachen Orgasmen geschüttelt um Gnade winselte.

Bereits in der zweiten Nacht wurde sie von Klaus auf dessen Schreibtisch genommen. Klaus nahm sie so hart, dass sie einmal über den Tisch hinweg gevögelt wurde. Kurz bevor sie vom Tisch fiel sprang Klaus von ihr und vom Tisch herunter, drehte sie am Rande des Schreibtisches so, dass ihr Schoß offen vor ihm lag - und nahm sie mit brutaler Gewalt.

Meike kam und kam.

Sie kam so heftig, dass sie sogar spritzte.

Sie fickten die Nacht hindurch bis sie zur Arbeit musste.

Dort sagte man ihr fortlaufend, dass sie ein ganz besonderes Lächeln im Gesicht tragen würde. Was denn passiert wäre. Und ob es endlich einen Mann in ihrem Leben gäbe.

Zwei Nächte sagten noch gar nichts. Meike hielt still. Erzählte nichts.

Am Abend lief sie schnell zu Klaus nach hause. Bereits im Flur riss sie sich die Kleider vom Leib, suchte nach Klaus und stürzte sich auf ihn.

Sie blies ihm seinen Schwanz bis Klaus wieder die Führung übernahm.

Klaus nahm sie im Stehen. Sein Prachtexemplar spießte sie auf.

Meike schlang ihre Beine um Klaus. Und wartete mit Spannung darauf, wohin er sie bringen würde.

Klaus trug sie ins Schlafzimmer. Sein Bett besaß eine seltsame Abmessung. Einen Meter vierzig maß das Bett in der Breite. Eigentlich nur für einen Kerl von der Statur von Klaus geeignet. Nicht aber für zwei große Erwachsene.

An der Wandseite schlossen schmiedeeiserne Metallstäbe das Kopfende des Bettes ab. Links und rechts standen zwei mächtige Bettpfosten etwas über die anderen Stäbe hinaus.

Am Fußende ragten ebenfalls links und rechts kräftige Bettpfosten in die Höhe. Jedoch wesentlich niedriger als die am Kopfende. Ansonsten wurde das Fußende nicht eingefasst.

Klaus bugsierte Meike, in dem er sie während des Gehens weiter vögelte, in das Schlafzimmer, nahm sie an den Hüften und warf sie ziemlich hart auf sein Bett.

An seinem Schwanz glänzte noch die Feuchtigkeit ihrer Möse.

Gefesselt

Klaus hielt plötzlich ein dickes Seil in den Händen. Meike konnte hinterher nicht sagen, woher Klaus dieses Seil hatte. Wahrscheinlich lag es unter dem Bett.

Er fesselte im Handumdrehen ihre beiden Handgelenke an die Metallstreben des Kopfendes. Mit einem zweiten Seil fesselte er ihre Füße an die Bettpfosten am Fußende.

Meike ließ diese Fesselung voll Spannung über sich ergehen. Sie wurde geil bei dem Gedanken an ihr Ausgeliefertsein.

Am Ende schob Klaus ein dickes Kopfkissen unter Meikes Hinterteil. Somit präsentierte sie ihre ganze Weiblichkeit offen, feucht, weit gespreizt und schon tief rosa von den Stößen, die sie bereits abbekommen hatte.

Klaus legte sich über sie, rammte ihr seinen harten Kolben in die Möse, begann ein Feuerwerk an Stößen. Meike schrie er solle nicht aufhören. Sie winselte und bat um noch mehr Härte, um noch tiefere Stöße, bat um noch mehr Gewalt.

Und sie bekamen, was sie einforderte.

Je härter Klaus zustieß, umso mehr gefiel dies Meike. Sie konnte gar nicht genug von seiner Härte bekommen. Auch das Ausgeliefertsein machte ihr Spaß.

Sie merkte, wie es in ihr kribbelte. Wie sie ihrem Höhepunkt entgegensteuerte.

Die Wellen überschlugen sich, als Klaus mit beiden Händen brutal ihre Brüste knetete und dabei mit seinem Schwanz rabiat in sie hinein hämmerte.

Von hinten

Noch während sie kam, löste Klaus die Seile und drehte Meike auf den Bauch. Als er sie wieder an allen vier Gliedmaßen fixiert hatte, schob er ein weiteres Kissen unter ihren Bauch und ihren Schoß. Ihr Hinterteil ragte in die Höhe. Ihr schöner runder kräftiger Po war das höchste, was sie ihm entgegen recken konnte.

Mit einem Mal verspürte Meike einen heftigen Schmerz. Klaus legte sich mit seinem vollen Gewicht auf die junge Frau und trieb seinen Schwanz in ihr Poloch hinein.

Meike dachte, sie würde zerspringen. Mit aller Kraft drückte Klaus. Er hämmerte und hämmerte. Sie spürte, wie ihre Pobacken flatterten, wenn er mit seinen Lenden auf ihrem Hinterteil auftraf

Allmählich begann sie die Bewegungen zu genießen. Das war einfach nur geil. Die Lust kam immer mehr auf, obwohl sie doch schon gekommen war.

Klaus schlug sie hart auf die Hüften und auf ihre Pobacken. Dann wiederum griff er um ihre Hüfte herum, um ihre Klit zu massieren.

Um sie noch besser in Griff zu bekommen, schnappte sich Klaus ihre langen Haare und zog daran, als wären es Zügel. Meike empfand unendliche Geilheit.

Je mehr Klaus in sie hineindonnerte, umso mehr fand sie Gefallen an seiner harten Art.

Ihr hinterster Eingang glühte. Klaus Finger an ihrem Kitzler brachten sie zum Wahnsinn. Sie hatte bereits mehrmals abgespritzt. Aber das schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie wurde süchtig nach mehr. Nach härteren Stößen, nach mehr Gewalt.

Sie zog und riss an ihren Fesseln. Schrie und stöhnte.

Versuchte mit ihrer überbordenden Lust klar zu kommen.

Angriff

Plötzlich verspürte sie Lust, auf Klaus in derselben Weise loszugehen, wie er dies mit ihr machte.

“Lass mich los! Binde mich los. Ich ficke dich in den Abgrund!“ schrie Meike und wollte ihre eigenen Worte nicht glauben.

“Das kannst Du gerne haben!"

Klaus löste mit wenigen Griffen ihre Fesseln, fegte die Kissen vom Bett und erwartete ihren Angriff.

Meike fiel tatsächlich über ihn her, warf ihn mit dem Rücken aufs Bett, setzte sich auf ihn, schob ihren Unterleib über seinen Schwanz und ließ ihn tief in sich hineinsinken.

Als sie fest im Sattel saß, krallte sie sich mit ihren Fingernägeln an Klaus´ Brust fest. Dann hämmert sie ihren Unterleib auf seinen Schwanz, als müsste sie ein Stück Eisen schmieden.

Es knallte und klatschte.

Die Flüssigkeit, die aus ihrer Möse floss, verteilte sich spritzend im Raum.

“Du Sau, du verdammt geile Sau, ich hab's dir angesehen.“

Klaus ließ beide Arme auf dem Bett liegen, wehrte sich nicht, wartete, was Meike noch mit ihm anstellen würde.

Meike griff hinter sich, erfasste seine Eier. Nahm sie in die Hand und knetete sie. Dabei fügte sie Klaus absichtlich Schmerzen zu.

Er riss beide Arme hoch, krallte sich in ihre Brüste, steuerte damit ihren Rhythmus.

Meike war wie in Trance.

Sie ließ es geschehen. Ihre Frequenz erhöhte sich. Ihre Hüfte klatschte auf Klaus nieder als wollte sie ihn ein für alle Mal in den Boden rammen.

Plötzlich musste sich Meike an ihre Klitoris fassen. Sie bearbeitete ihren Lustknopf als gäbe es kein Morgen mehr.

Sie rieb und rubbelte. Schrie und stöhnte. Es kam ihr. In mehreren Wellen fiel der Orgasmus über sie her. Sie sprühte ihre warme klare Flüssigkeit über Klaus´ Oberkörper.

Er war ebenfalls am Ende seiner Kräfte angekommen und schoss eine große Ladung seines Samens in Meike hinein.

Sein nächster Stoß war so gewaltig, dass Meike von seinem Riemen flog.

Klaus sprang auf, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und wichste die letzten Tropfen aus ihm heraus. Der Samen spritze auf Meike hinab, die ihn gierig aufnahm und mit den Händen auf ihrem Körper verrieb.

“Mein Gott. Das war das Geilste, was ich je in meinem Leben gemacht habe.“

Meike blickte mit feuchten Augen zu Klaus hoch. Der stand immer noch vor ihr und drückte die letzten Tropfen seiner Flüssigkeit aus seinem schlaffen Schwanz heraus.

Seit jenem Abend konnte Meike mit Zärtlichkeiten und Blümchen-Sex nichts mehr anfangen. Sie suchte Erlebnisse, die von Gewalt bestimmt waren. Sie brauchte es hart. Und sie wollte von einem Mann gefickt werden, der mit ihr körperlich mithalten konnte.

Meike

Gefesselt und Benutzt

Teil 2

Der Dunkle Lord

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Der Dunkle Lord

Seit Meike die Erfahrungen mit Klaus gemacht hatte, versuchte sie diese besonders harten, heftigen Erlebnisse zu wiederholen.

Sie wollte es hart, wollte ausgeliefert sein. Wollte benutzt sein. Und sie wollte es heftig. Im Internet gab es Foren, auf denen sie Ihre Fantasien verbreiten konnte. Dort meldeten sich auch regelmäßig Männer, die mit ihr ihre Fantasien ausleben wollten.

Meike nutzte diese Foren und trug ein Profil ein. Es dauerte nicht lange, bis sich einige Männer auf diesem Profil tummelten und ihr anboten, sie hart und gebieterisch zu benutzen.

Meike war sich anfänglich nicht sicher, ob sie sich melden sollte. Aber allmählich brannte es heftig zwischen ihren Beinen. Ihre Muschi juckte. Also musste sie handeln. Ein Mann hatte sich gemeldet. Der war ihr besonders ins Auge gesprungen. Groß, kräftig, gebieterischer Blick.

Er nannte sich „Der Dunkle Lord“. Er bot Meike an, mit ihr in den Wald zu gehen, sie um Mitternacht an einen Baum zu fesseln und sie heftig in allen Schattierungen zu benutzen.

Meike hatte Bedenken. Mehrere Tage ging sie schwanger mit der Idee, sich auf den Dunklen Lord einzulassen. Was sollte sie tun? Je länger Meike nachdachte, umso geiler wurde sie. Zwischen ihren Schenkeln lief zum Teil schon der Lustsaft aus ihrer Grotte herab.

Das gab es doch nicht. Wie konnte man denn nur durch die Gedanken schon so scharf werden? Meike war spitz. Mit jeder Minute nahm ihre Geilheit zu. Der Dunkle Lord hatte ihr seine Telefonnummer per Mail zugesandt.

Meike griff zum Handy und wählte.

“Hier ist Meike. Du hast mich angeschrieben. Ich bin total geil auf das Erlebnis mit Dir. Wann kann es denn losgehen?“

Der Mann am anderen Ende der Leitung hatte eine tiefe sonore Stimme. Er erklärte Meike den Treffpunkt. Es handelte sich um einen Parkplatz am Waldrand in der Nähe der Stadt. Von dort aus wollte er mit ihr gemeinsam um Mitternacht in den Wald hinein gehen und sie auf einer einsamen Lichtung an einen Baum binden. Und zwar gleich in der kommenden Nacht.

In der kommenden Nacht war Vollmond. Das passte besonders gut. Meike konnte die Stunden bis Mitternacht kaum abwarten. Kurz bevor sie sich treffen wollten machte sie sich auf den Weg. Zwischen ihren Beinen herrschte in der Zwischenzeit Notstand. Ihre Säfte flossen. Sie musste sich ständig zwischen ihre Beine fassen, um ihrer Lust etwas entgegenzusetzen.

Noch während des Autofahrens griff sie sich so heftig an ihre Möse, dass sie kam. Es war kein erlösender Orgasmus. Aber immerhin war der schlimmste Lustschmerz erst mal gestillt.

Der Parkplatz lag einsam im Dunkeln. Nur ein einzelnes Fahrzeug stand in einer Ecke: ein großer luxuriöser Geländewagen. Meike stellt ihr Fahrzeug in der Nähe des Geländewagens ab und machte sich für den Fahrer des Geländewagens bereit. Als Erkennungszeichen hatten sie vereinbart, dass sie ein Taschentuch in das Fahrzeugfenster klemmt. Dies sollte anzeigen, falls mehrere Fahrzeuge auf dem Parkplatz stehen würden, in welchem Auto Meike saß.

Meike hielt das Taschentuch nur kurz ans Fenster. Da öffnete sich auch schon die Tür am Geländewagen. Heraus trat ein hoch gewachsener Mann, der grobe Motorradstiefel, eine schwarze Lederhose und einen langen schwarzen Mantel trug.

Meike wurde erst ganz mulmig beim Anblick des Mannes. Worauf hatte sie sich nur eingelassen? Der Mann trat an ihre Tür, öffnete sie galant und ließ sie heraus treten.

„Ich bin der Dunkle Lord.“

“Hallo, ich bin Meike. Dann haben wir beide wohl ein paar E-Mails hin und her geschickt.“

“Ich bin schon sehr gespannt auf dich. Ich hab meine Utensilien im Fahrzeug. Wir können sofort losgehen.“

Während Meike noch ihr kurzes schwarzes Kleid zurecht zupfte, unter dem sie nicht weiter an hatte, ging der Mann an die Rückseite deines Fahrzeuges und holte eine große schwarze Tasche heraus.

Meike hatte einen Grobian erwartet. Insbesondere beim Anblick des langen schwarzen Ledermantels. Tatsächlich stellte es sich jedoch heraus, dass der Dunkle Lord eine sehr höfliche Ader besaß. Er hakte Meike unter und half ihr, auf ihren hohen Absätzen den schlechten Waldweg entlang zu gehen. Auch hielt er eine große Taschenlampe in der Hand, die den beiden den Weg wies.

Offensichtlich besaß der Dunkle Lord ganz gute Ortskenntnisse, denn er ging zielgerichtet mit Meike durch den Wald. An einer Gabelung schlug er schnurstracks den rechten Weg ein, bevor er nach einigen hundert Metern plötzlich mit ihr in das Unterholz abbog.

Die Lichtung und die Fesseln

Sie gelangten an eine Lichtung. Der Boden bestand aus Moos. Mitten auf der Lichtung standen in einem Abstand von etwa drei Metern zueinander zwei hohe Tannen.

“Los, zieh dich aus!“

Der Dunkle Lord stellte seine Tasche auf den moosigen Waldboden und öffnete den Hauptreißverschluss. Meike streifte ihr Kleid über den Kopf. Sie trug jetzt nur noch ihre hochhackigen Schuhe. Der Dunkle Lord holte sechs dicke Fackeln aus seiner Tasche und steckte sie rasch in einem Kreis um die beiden Tannen in den weichen Boden.

Als alle sechs Fackeln im Boden steckten begann er sie anzuzünden. Sofort verteilte sich ein rötlich-gelbes flackerndes Licht auf der Lichtung. Metall rasselte. Der Dunkle Lord hielt mehrere Ketten in der Hand. An den Enden der Ketten waren schwarze Lederschlaufen angebracht. Er trat vor Meike, musterte sie von Kopf bis Fuß, nickte bejahend mit dem Kopf - und befestigte eine Schlaufe an einem Ihrer Handgelenke. Meike wusste nicht wie ihr geschah. Im Handumdrehen war sie mit einer Hand an einer der Tannen gefesselt. Sie blieb wie versteinert stehen und beobachtete, wie der Dunkle Lord dasselbe nun mit ihrem anderen Handgelenk machte. Die Ketten wurden dabei von ihm in mindestens zwei Metern Höhe um die Baumstämme geführt und schlussendlich so festgezogen, dass Meike mit seitlich nach oben gestreckten Armen zwischen den Bäumen stand.

Auch die beiden Füße wurden mit Metallketten an den Tannen fixiert. Und auch diese Ketten spannte der hochgewachsene Mann. Meike bemühte sich, seinen Zugkräften nachzugeben und mit ihren hohen Absätzen nicht im Moos stecken zu bleiben.

Am Ende stand Meike mit weit gespreizten Beinen und straff seitlich weggespannten Armen auf der Lichtung. So besaß Meike keinerlei Bewegungsfreiheit mehr.

Ein weiteres Mal griff der Mann im schwarzen Ledermantel in seine große Tasche und zog eine letzte Metallkette heraus. Sie besaß eine Lederlasche von größerem Umfang. Die legte er Meike um den Hals, schloss das Lederband und fixierte nun auch Meikes Hals mit einer Metallkette an einem der beiden Bäume.

Meike stand nackt vor dem Dunklen Lord. Sie hatte Angst. Andererseits war sie so geil wie noch nie in ihrem Leben. Der Dunkle Lord stellte sich direkt vor sie hin und griff unvermittelt mit seiner rechten Hand voll in ihren Schlitz.

“Mein Gott, bist du nass zwischen den Beinen. Das ist ja sensationell.“

Er ließ seine ganze Hand in Meikes Schritt verschwinden. Mit den Fingern spielte er in ihrer Muschi und beobachtete sie im flackernden Licht seiner Fackeln. Meike stöhnte tief. Sie war durch das Ausgeliefertsein nunmehr so geil geworden, dass sie dem nun folgenden Unbekannten ungeduldig entgegen fieberte.

Meike sah zwar nun nicht mehr, was der Mann aus seiner Tasche holte, weil er diese bewusst hinter Meike abgestellt hatte. Aber sie hörte ein paar für sie nicht definierbare Geräusche. Plötzlich stand er wieder vor ihr. Irgendetwas hielt er in der Hand. Sie konnte es nicht erkennen.

Lust und Schmerzen

Wieder spürte sie seine Hand an ihrem Geschlecht. Und da merkte sie, wie er etwas in sie hineinschob. Es war nicht allzu groß. Und es verschwand auch schnell komplett in ihrer Lustgrotte. Danach spielte der dunkel Lord ein wenig mit ihrem Kitzler.

Meike stöhnte und wand sich. Die Ketten fixierten sie jedoch so straff, dass sie kaum Bewegungsspielräume besaß.

Der Mann trat von ihr zurück, so dass er etwa drei Meter vor dir stand. Nun sah Meike im Licht der Fackeln, dass er so etwas wie eine Fernbedienung in der Hand hielt. Als er sich an der Fernbedienung zu schaffen machte, spürte Meike plötzlich eine leichte Erschütterung in ihrem Schoß. Geile Vibrationen machten sich breit. Ihr ganzer Unterleib wurde davon erfasst.

Meike stöhnte. Der Mann bediente einen weiteren Knopf. Die Vibrationen wurden stärker. Meike ließ spitze Schreie hören. Und als die Vibrationen noch ein wenig stärker wurden, wusste sie nicht mehr, was sie tun sollte, um ihrer Lust Herr zu werden. Sie hielt die Augen geschlossen und bekam nicht mit, dass der Dunkle Lord bereits ein weiteres Instrument aus seiner Tasche holte.

Er stand jetzt breitbeinig vor ihr und führte eine lederne sechsschwänzige Peitsche in der Hand. Er schlug mit der Peitsche mehrfach auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Es schmerzte. Es schmerzt immer mehr. Aber die Vibrationen in ihrem Unterleib glichen diesen Schmerz durch Lust aus. Meike zitterte am ganzen Körper.

Der Dunkle Lord trat hinter Meike. Er erhöhte die Vibration des kleinen Teiles in ihrer Muschi. Dann holte er erneut Gegenstände aus seiner Tasche heraus, die zwar metallische Geräusche von sich gaben, deren Herkunft Meike jedoch nicht einschätzen konnte. Sie hätte so gerne gesehen, was er als nächstes mit ihr vorhatte. Schon die Vorahnung machte sie spitz.

Als der Dunkle Lord vor ihr auftauchte hielt er mehrere Metall-Klammern in den Händen. An den Klammern befanden sich kleine Kettchen, die bleierne Gewichte in der Form von Tannenzäpfchen trugen.

Diese Klammern zwickte er nun genüsslich an Meikes Brustwarzen fest. Diese standen aufgrund ihrer unsäglichen Lust dick und fett von ihren Brüsten ab. Meike schrie auf, als der Mann die Klammern in ihre Nippel zwickte.

Damit jedoch noch nicht genug. Der Dunkle Lord ging in die Knie und heftete an ihren äußeren Schamlippen ebenfalls Klammern mit Gewichten an. Die Klammern verursachten einen wohligen Schmerz, der jedoch überstrahlt wurde von den heftigen Vibrationen in ihrer Möse.

Meike schrie vor Lust. Nicht vor Schmerz. Es war genau das, was sie sich von dem Abend erhofft hatte. Geilheit, Lust und Schmerz. Der Mond stand hell leuchtend am Himmel, die Fackeln brannten gelblich, Rauch stieg in die Luft als der Dunkle Lord begann, mit seiner Peitsche auf Meikes Brüste und auf ihren Bauch einzuschlagen. Nicht heftig. Aber so, dass es Schmerzen verursachte.

Der Dunkle Lord trat hinter Meike und versohlte nun ihr Hinterteil. Dabei schlug er wesentlich kräftiger zu. Auch so, dass er dabei ihre Rosette und den untersten Teil ihrer Vagina erwischt. Meike schrie und wand sich. Ihre Lust kannte keine Grenzen mehr. Sie war kurz davor, wahnsinnig zu werden oder in Ohnmacht zu fallen.

Wieder hörte Meike, dass der Dunkle Lord nach etwas kramte. Als er vor sie hin trat trug er schwarze Handschuhe und hielt Brennnesseln in der Hand, die er auf dem Weg zur Lichtung abgepflückt hatte. Mit denen behandelte eher nun mit leichten Schlägen ihren gesamten Schambereich. Es brannte höllisch. Die Schmerzen waren kaum erträglich. Aber schon nach kurzer Zeit wandelte sich der spitze stechende Schmerz in einen warmen wohligen Schmerz. Der Mann im schwarzen Mantel zog die Brennnesseln auch durch ihre nasse und längst zum Ficken weit geöffnete Spalte. Das zog brutal. Sie schrie auf. In dem Augenblick stellte er die Vibrationen des Eies in ihren Inneren auf volle Stärke.

Der Dunkle Lord erkannte, dass sich Meike auf dem Weg ins Abseits befand. Er stellte seine Schläge ein. Ging zu seiner Tasche und kramte erneut darin herum. Er brachte ein stabiles Dreibein hervor. Darauf pflanzte er einen riesigen dicken schwarzen Schwanz, der ebenfalls die Funktion eines Vibrators besaß.

Anschließend zog er das eingeführte Vibrationsei an einem kleinen Kabel aus Meikes triefender Fotze heraus. Stattdessen stellte er das Dreibein genau unter Meikes Schoß und drehte an einer großen Kurbel den dicken schwarzen Vibrator hoch.

Langsam schob der sich in ihre Muschi hinein. Kaum berührte er ihre Vagina, da schaltete der Dunkle Lord das Instrument ein. Laut schrie Meike auf. Das war nun wirklich nicht mehr zum Aushalten. Die Vibrationen des schwarzen Riesen-Dildos verursachten noch mehr Lust und Pein zugleich als das kleine Ein zuvor.

Und als der schwarze riesige Vibrator nun bis zum Anschlag in Meike steckte, sie also pfählte, zog der Dunkle Lord heftig an den Klammern an ihren Nippel. Die Klammern lösten sich. Ihre Nippel standen weiterhin straff und hart von ihren Brüsten ab. Meike schrie. Der ganze Wald war voll von ihren Lust- und Schmerz-Schreien.

Der Mann zog jetzt auch die Klammern an ihren Schamlippen ab. Ein erster brutaler Schmerz durchzog ihr Geschlechtsorgan. Der riesige schwarze heftig vibrierende Schwanz in ihrer Fotze brachte ihr Innerstes gleichzeitig zum Kochen.

Plötzlich schrie sie nur noch: “Fick mich! Fick mich! Fick mich!“

Erlösung

Der Dunkle Lord sprang zu ihr hin und löste ihre Handfesseln. Gleich darauf band er sie aber wieder fest. Dort, wo auch die Fußfesseln angebunden waren. Auf diese Weise musste Meike in die Knie gehen.

Kaum war sie auf den Knien angekommen, stellte sich der große Mann im schwarzen Mantel hinter die völlig von ihrer Lust aufgelöste Frau und öffnete den Reißverschluss an der schwarzen Lederhose. Er befreite seinen längst steif gewordenen Schwanz aus seinem engen Gefängnis und rammte ihn mit großer Wucht von hinten in Meikes saftige Fotze hinein.

Meike stöhnte. Das hatte sie erwartet. Sich gewünscht. Den großen Schwanz. Den Fick am Ende der Lust. Wenn sich der Orgasmus über ihren Körper her machte, wenn sie von der überbordenden Lust ohnmächtig zu werden drohte. Er sollte sie benutzen. Sich an ihr austoben. Sich in ihr ergießen.

Der Dunkle Lord benötigte nur wenige Stöße, um in einem heftigen Strahl in ihr zu kommen. Im selben Augenblick setzte der Orgasmus auch bei Meike ein. Sie hämmerte ihr Hinterteil gegen den Schwanz des großen Mannes. Es klatschte im Wald.

Meike schrie, der Dunkle Lord stöhnte laut auf. Nach wenigen Stößen sanken beide völlig erschöpft zusammen.

Es dauere lange, bis Meike zu sich kam. Auch der Dunkle Lord sprach kein Wort. Im Wald war nichts zu hören außer einem leisen Rauschen der Baumwipfel. Alle Fackeln brannten noch. Der Mond schien weiter in voller Pracht vom nächtlichen Himmel.

„So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Noch nie in meinem ganzen Leben.“

„Das geht mir genauso. Das war der Wahnsinn.“

Der Dunkle Lord löste Meikes Fesseln und legte sie vorsichtig ins Moos. Als Meike bequem auf dem Rücken lag legte er sich zu ihr.

Lecken im Mondlicht

Der Mond verbreitete silbernes Licht in der Umgebung. Auf der Lichtung flackerten die Fackeln.

Langsam beugte sich der Dunkle Lord zwischen Meikes Schenkel. Er leckte ein wenig an ihrem Kitzler. Berührte mit dem Zeigefinger ihre Schamlippen, stieß ihn in sie hinein, ließ ihn durch ihre Lustgrotte gleiten. Meike blickte zum Mond. In der Ferne rief ein Uhu. Ein Gefühl tiefer Zufriedenheit überkam sie.

Dennoch brannte ihre Fotze, forderte nochmals eine Erlösung. Sie griff in den Haarschopf des Mannes, presste seinen Mund auf ihr Geschlecht, hämmerte ihm ihren Schoß entgegen.

Der Dunkle Lord leckte in gleichbleibenden Rhythmus über ihren Kitzler. In einem fort. Bis sie erneut spürte, wie die Welle auf sie zugeschossen kam. Es braucht nur noch wenige Zungenschläge, bis sie kam. Mit einem lang anhaltenden Schrei brüllte sie ihre Lust hinaus. Und schoss dem Dunklen Lord einen heftigen Strahl ihres Lustsaftes ins Gesicht und in den Mund.

Der Mann im schwarzen Mantel genoss den Strahl aus ihrer Fotze. Sein Schwanz drückte derweilen – längst wieder groß und steif geworden – gegen das Moos des Waldbodens. Er drehte seine Sklavin auf den Bauch, legte sich auf sie und drang brutal in ihre Rosette ein.

Drei mal, vier mal, fünf mal schob er seinen steifen Schwanz in ihren prächtigen im Mondlicht glänzenden nackten Arsch. Dann bäumte er sich auf, stöhnte tief und laut, packte sie an den langen Haaren und schoss eine weitere Ladung seines Samens in sie hinein.

Auf dem Weg nach hause lief ihr ständig Flüssigkeit aus ihren beiden Löchern. Sie liebte das. Auch den Geruch, der von ihr und ihren – und seinen - Säften ausging. Mit verklebten Schamlippen und samenbekleckerten Schenkeln legte sie sich auf ihr Bett und ließ das Erlebnis wieder und wieder vor ihrem geistigen Auge Revue passieren.

Das war es. Sie hatte gefunden, wonach sie suchte …

Meike

Gefesselt und benutzt

Teil 3

Der Vierer

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Von vielen benutzt

Meike musste noch oft an den Dunklen Lord denken. Immer wenn das geschah blieb ihr nichts anderes übrig, als sich irgendwo hin zu verdrücken und es sich selbst zu machen. Schon viele Male hatte sie sich in den letzten Tagen zurückgezogen. Hatte ihre Klitoris gerubbelt. War mit tiefem Stöhnen gekommen. Auch während der Arbeitszeit.

Ihre Möse floss über. Manchmal rannen ihre Lustsäfte an ihren Schenkeln hinab. Sie konnte nichts dafür. Aber sie hatte noch unzählige weitere Fantasien im Kopf, die sie unbedingt umsetzen wollte. So wollte sie unbedingt mal von mehreren Männern benutzt werden.

Das trug sie in ihr Profil im Internet ein und hoffte, dass sich darauf jemand melden würde. Es dauerte über eine Woche, bis ein User schrieb, der Meikes Vorstellungen entsprach.

Der Mann teilte ihr mit, er hätte drei Freunde und würde sie gern zusammen mit seinen Freunden benutzen. Meike sollte mit verbundenen Augen abgeholt und an einen Ort verbracht werden, den sie nicht erkennen durfte. Dort wollte man sie benutzt.

Der User fragte beharrlich, wie viele Fick-Löcher Meike zur Verfügung stellen konnte. Meike überlegte nicht lange und schrieb zurück, dass sie in alle Löcher gefickt werden wollte.

Meike verabredete sich mit ihm auf einem Parkplatz.

Abgeholt

Drei Tage später war es soweit. Meike nahm ein Vollbad, pflegte ihrer Haut, entfernte letzte Haare und machte es sich noch einmal hart und schnell, um wenigstens die erste drängende Lust los zu werden. Ihr Körper forderte radikal seine Lust ein. Meike musste sich Abhilfe verschaffen. Anders wäre es gar nicht gegangen.

Gegen 20:00 Uhr hatten sie sich verabredet. Meike traf pünktlich am Parkplatz ein. Eine große schwarze Limousine rollte auf ihr Fahrzeug zu und hielt neben ihr an. Sie hatte dem User ihr Auto beschrieben. Er sagte nur, er würde sie schon finden. Nun parkte neben ihr ein großer schwarzer Mercedes. Der Fahrer blieb sitzen, während aus dem hinteren Teil des Fahrzeuges ein kleiner Mann ausstieg.

Meike trug hochhackige Schuhe. Der Mann war höchstens ein Meter siebzig groß. Eher kleiner. Meike überragte ihn weit mit ihren Schuhen. Als Partner des täglichen Lebens wäre er für sie nichts gewesen. Aber darum ging es ihr in dieser Nacht ja nicht.

Der Mann stellt sich vor, bat Meike, neben ihm auf dem Rücksitz Platz zu nehmen und öffnete dazu galant die Tür im Fonds des Mercedes. Meike folgte seinen Anweisungen und glitt rasch auf den feinen Ledersitz der Limousine.

Der kleine Mann hielt plötzlich einen schwarzen Schal in den Händen. Er deutete Meike an, dass sie sich umdrehen solle. Meike gehorchte. Er band den Schal um ihren Kopf. Dann prüfte er, ob sie noch etwas sehen konnte. Nachdem dies nicht der Fall war, lehnte sich der Mann zufrieden in seinem bequemen Sitz zurück.

„Was passiert denn nun?“ wollte Meike wissen.

“Das werde ich ihnen nicht sagen.“

Meike gab sich mit der Antwort zufrieden und lauschte der leisen klassischen Musik, die während der Fahrt abgespielt wurde.

Die Faust

Kurz nachdem sie losfuhren bemerkte Meike, wie plötzlich eine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel entlang strich. Der Mann versuchte, zu ihrer Möse vorzudringen. Sie spreizte etwas ihre Beine, zumindest so weit, wie ihr kurzes enges Kleid dies zuließ.

Schon steckte mindestens ein Finger in dir drin. Die Lust überkam Meike. Sie stöhnte.

“Du bist ja klatschnass. Bist wohl schon total geil?“

Meike gab darauf keine Antwort. Sie versuchte zu fühlen, was in ihrem Unterleib passierte. Der Mann stieß weitere Finger in sie hinein. Wahrscheinlich mit seinem Daumen massierte er ihren Lustknopf. Meike spreizte ihre Beine, soweit sie konnte. Sie versuchte nach vorne an die Kante des Sitzes zu rücken, damit durch diese Bewegung ihr enges Kleid zurückrutschte. Sie wollte von den Fingern des Mannes genommen, sie wollte von ihm gefickt werden. Während der Fahrt.

Plötzlich waren vier Finger in dir drin.

Es schmerzte kurz.

Dann hatte sie das Gefühl, dass er mit seiner ganzen Hand in ihr drin steckte. Das verursachte ein herrliches Gefühl. Der Mann ließ seine Hand in ihren Unterleib tanzen. Mal stieß er zu, wobei er seine Finger zu einer Faust ballte, mal spielte er mit ihrer kompletten gedehnten Fotze.

Für Meike entstanden die höchsten Lustgefühle. Sie konnte sich nie vorstellen, dass ihr so etwas Spaß bereiten konnte. Und doch empfand sie nichts anderes als Lust und Geilheit und das Verlange nach Erlösung. Meike brüllte auf, als die andere Hand des Mannes an ihrem Kitzler massierte. Sie wurde nun von einer Faust gestoßen und zusätzlich heftig an ihrer Klitoris bearbeitet.

Sie schrie auf. Beinahe besinnungslos vor Lust. Bis ihr Liebhaber ihr etwas ins Ohr flüsterte: “Nicht so laut. Mein Chauffeur muss sich auf den Verkehr konzentrieren.“

Meike erschrak zunächst. Ihr war nicht mehr bewusst gewesen, dass sie nicht mit ihrem Liebhaber alleine im Auto saß. Aber es dauert auch nur ein paar Sekunden, bis seine Stöße sie schon wieder voll in ihren Bann zogen. Da stöhnte sie bereits wieder laut, stieß spitze Schreie aus. Der Mann massierte weiter in hohem Tempo auf ihrem Kitzler. Meike schrie und wand sich, warf ihren Schoß ungestüm hin und her, versuchte sich gegen die Lust zu stemmen und es noch etwas hinaus zu zögern. Aber es ging nicht mehr.

“Ich komme, ich komme“, schrie sie immer wieder und spritzte einen großen Strahl ihrer Flüssigkeit ab.

“Sie haben meinen Chauffeuren getroffen. Das ist ja eine total abgefahrene Situation.“

Meike war es weiß Gott egal, wen oder was sie getroffen hatte. Sie musste ihre Lust loswerden. Und das hatte sie geschafft. Sie sank in sich zusammen, spürte, wie der Mann seine Hand aus ihr heraus zog. Dabei schoss sie nochmals einen Strahl ab. Das war immer so, wenn jemand sein Glied aus ihr heraus zog oder seine Finger von ihrer Klit wegnahm.

Vier Männer und ein Tisch

Keine Minute später hielt das Fahrzeug an. Sie wurde aus der Limousine hinaus begleitet. Der Mann hakte sich bei ihr unter und führte sie blind über einen Weg, der mit Kies bedeckt sein musste. Zumindest kam Meike anhand des Geräusches, das sie beim Gehen verursachte, auf diesen Gedanken.

Erst ging es ein paar Treppen hinauf. Dann durch einen Eingang. Und schließend wieder etliche Stufen hinunter. Am Ende befanden sie sich wahrscheinlich in einem größeren Raum. Denn als der Mann ein paar Worte sprach hallte es.

“Ich werde dich jetzt ausziehen. Gleich danach stoßen meine Freunde zu uns. Wir werden dich so lange gebraucht, bis wir keinen Spaß mehr an dir haben.“

Das kurze Kleid wurde ihr brutal über den Kopf gezogen. Sie stand nackt, nur mit ihren Schuhen bekleidet, im Raum. Trug weiterhin die Augenbinde.

Schritte erklangen. Meike wurde von mehreren Händen wortlos gepackt und fortgezogen. Bis man sie hart gegen eine Tischkante drückte. Man zerrte sie rückwärts auf den Tisch. Sie musste sich mit dem Rücken darauf legen, so dass ihre Beine über die Kante herab hingen. Ihre Hände wurden mit Seilen gefesselt und jeweils an ein Tischbein gebunden. So lag sie mit weit ausgebreiteten Armen zur Präsentation und Benutzung bereit.

Plötzlich packte jemand ihre Füße, stemmte ihre Beine hoch in die Luft und spreizte sie dabei weit auseinander. Kurz darauf drang hart ein Schwanz tief in sie ein. Sofort begann der Mann mit heftigen Stößen. Meike stöhnte. Ihre Lust war schon wieder auf dem Weg zum Siedepunkt. Eine fremde Hand tastete nach ihrer rechten Hand und legte ihr einen prallen Schwanz hinein.

Meike wurde angedeutet, dass sie den Schwanz umfassen und dabei wichsen sollte. Ihre Hände waren an den Handgelenken gefesselt. Sie konnte kaum eigene Armbewegungen durchführen. Die Hand selbst konnte den Schwanz bestens greifen.

Der Mann begann mit heftigen Stoßbewegungen. Meike hielt den Schwanz umklammert. Der Mann stöhnte als sich seine Vorhaut unter Meikes Griff hin und her bewegte.

Auch ihre linke Hand bekam einen dicken prallen Schwanz zu fassen, den sie auf dieselbe Art festhielt und somit wichste.

Jemand kletterte zu ihr auf den Tisch. Meike hatte keine Ahnung was um sie herum geschah. Aber das Ausgeliefertsein bereitete ihr große Lust. Der, der zu dir hoch geklettert war, schlug dir nun mit einem halbsteifen Schwanz ins Gesicht. Mal auf die linke Backe, mal auf die rechte Backe. Der Schwanz wurde dabei größer und schwerer. Bis der Schwanz ganz steif war.

Dann drückte der Mann den prallen Ständer brutal gegen Meikes Lippen. Meike öffnete weit ihren Mund, nahm den Schwanz auf. Der Unbekannte stieß in sie hinein. Sie bemühte sich nach Kräften, den Schwanz noch tiefer aufzunehmen.

Sie wurde gefickt, wichste selbst zwei Schwänze und bekam zusätzlich einen Schwanz in ihren Mund gerammt. Sie empfand große Geilheit. Hätte geschrien, wenn ihr Mund nicht so voll gewesen wäre.

Der Schwanz des Mannes, der ihren Mund fickte, wurde immer größer. Meike bekam erhebliche Schwierigkeiten, nicht erbrechen zu müssen. Der Mann merkte das. Trotzdem trieb er seinen Kolben in ihren Rachen. Sie wollte sich auf keinen Fall blamieren, atmete durch die Nase, schaffte es, den dicken fetten Schwanz bis zum Anschlag aufzunehmen. Bis das dicke Ding zu zucken begann.

Meike konnte sich nicht wehren. Wollte es nicht. Wollte sich benutzen lassen, um Männern Lust zu gewähren. Wollte dabei selbst ihre Lust ausleben.

Der Mann kam. In einem warmen Strahl schoss er seine Sahne in sie hinein. Meike hustete, der Samen lief aus ihrem Mundwinkel. Viel von seinem Samen schluckte sie aber auch.

Als der Mann abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz sofort schlapp. Er zog ihn aus ihrem Mund heraus und schlug mit ihm erneut auf ihre Wangen ein. Es klatschte und spritzte, weil er noch immer Samen abgab.

“Das ist geil, absolut geil“, schrie derjenige, der Meike mit tiefen Stößen in ihre Fotze fickte. Er zog nun auch seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr auf den Bauch.

Sandwich am Boden

Die beiden Männer, die bislang in ihre Hände pumpten, entzogen sich ihrem Griff. Man löste ihre Handfesseln. Jemand trug Meike vom Tisch weg und setzte sie so ab, dass sie mit ihrem Hinterteil auf dem Schoß und dem Bauch eines der beiden Männer lag. Der Mann, der es sich auf einem flauschigen Teppich auf dem Boden bequem gemacht hatte, nahm sofort seinen Schwanz und versuchte, ihn ihr in die Rosette zu stecken. Meike griff hinter sich, verteilte etwas von den auf ihrem Körper klebenden Lustflüssigkeiten um ihre Rosette herum, um den Samen und ihr eigenes Ejakulat als Gleitmittel zu verwenden.

Der Schwanz des Mannes war sehr hart. Dafür aber nicht besonders dick. Er fand seinen Weg auf schmerzlose Weise direkt in Meikes Darm hinein. Kaum steckte er in ihr, wurde sie schon wieder weit gespreizt. Ein zweiter Mann kam von vorne. Er setzte seinen Schwanz an ihrer Möse an, drückte ihn weit hinein und fickte sie in ihre Fotze. Er stieß in harten schnellen Stößen in sie hinein. Derjenige, der unter dir lag, musste nichts tun; die Stöße seines Fickpartners reichten für ihn aus, um ebenfalls das Gefühl des Stoßens zu erleben.

Meike schrie vor Geilheit. Brüllte die ganze Zeit über. Holte kaum mehr Luft. Die beiden Männer, die bereits abgespritzt hatten, machten sich an ihren Brüsten zu schaffen. Beide nahmen sie je eine Warze in den Mund, saugten und bissen daran.

Meike würde das nicht mehr lange durchhalten. Gottseidank merkte sie, wie der Mann, der sie in ihre Möse fickte, kurz davor war zu kommen. Als er seinen Samen, begleitet von heftigem Stöhnen, in sie hinein pumpte, kam auch der Mann, der in ihrer Rosette steckte.

Meike half etwas nach, massierte sich ihre Klit, schrie ununterbrochen. Sie schrie, als würde sie abgestochen. Dabei war es die pure Lust.

Der, der in ihrer Möse steckte, zog sich zurück und spritzte auf ihren Körper. Der Mann in ihrem Arsch spritzte in ihren Darm. Meike hätte die Welt umarmen können, so glücklich war sie in diesem Augenblick.

Die Maschine am Poolrand

Als nun alle vier Männer abgespritzt hatten, stellte man Meike auf ihre Füße, nahm ihr die Augenbinde ab und begleitete sie in einen Raum mit bemalten Wänden. Fluss- und Seelandschaften zierten die Wände. Es roch nach besonderen Kräutern. Erst, als sie das blubbernde Geräusch hörte, merkte Meike, dass sie in der Nähe eines Whirlpools sein musste.

Vorsichtig wurde sie in das Wasser hinein gelassen, bis sie in einer Sitzkuhle des Pools saß. Ihr gegenüber saßen vier Männer, die allesamt recht gut aussahen. Sie erkannte sofort den Kleinen wieder, der sie abgeholt hatte. Die drei anderen waren deutlich größer. Einer von ihnen trug einen stolzen Bauch vor sich her. Die anderen beiden waren schlank und breitschultrig.

„Wir werden uns im warmen Wasser etwas erholen. Dann wirst du uns die nächste Show liefern.“

Die Männer unterhielten sich über geschäftliche Angelegenheiten. Meike wurde überhaupt nicht beachtet. Sie konnte sich auch gut mit sich selbst beschäftigen. Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und versuchte etwas zur Ruhe zu kommen. Sie wäre beinahe eingeschlafen. Da tippte sie einer der Männer an und gab ihr zu verstehen, dass sie aus dem Pool gehen solle.

„Schau mal hinter dich. Dort steht ne schwarze Fickmaschine. Hol die mal her und stell sie so an den Rand des Pools, dass wir dich gut sehen können.“

Meike schaute sich um. Tatsächlich, ein paar Meter hinter ihr stand am Fußboden ein kleines schwarzes Ding. Es hatte die Form eines Sattels. Mitten auf dem Sattel thronte ein großer schwarzer Schwanz. Meike zog die schwere Maschine an den Poolrand heran. Sie musste zum Betrieb des Gerätes eine Steckdose suchen. Die fand sie in der Nähe an der Wand. Dort steckte sie die Maschine ein und stellte sich neben das Gerät.

Die Männer im Pool unterhielten sich weiter über belanglose Angelegenheiten. Als sie merkten, dass Meike mit ihren Vorbereitungen fertig war, gab einer der Männer weitere Befehle.

„Los, stell dich über die Maschine. Dann beuge dich langsam runter über den Schwanz. Am Ende setzt du dich auf den Schwanz bis er vollständig in dir steckt! Mach es so, dass wir dich gut sehen können.“

Meike stellte sich mit dem Gesicht zum Pool über die Maschine und ließ ihren Oberkörper langsam, indem sie in die Knie ging, auf die Maschine herab. Über dem Schwanz stoppte sie, nahm den Schwanz in eine Hand und öffnete ihre nasse Fotze mit den Fingern der anderen Hand. Dann ließ sie sich ganz auf den Schwanz herab bis sie vollständig im Sattel saß.

Der Schwanz verursachte angenehme Gefühle in ihrer Möse. Da sie dort noch immer nass war, hatte sie keinerlei Schwierigkeiten, sich dem gummiartigen Schwanz anzupassen.

„Greif mal unter das Gerät. Da steckt irgendwo ne Fernbedienung. Macht die Fickmaschine mit der Fernbedienung mal an und dreh den Regler auf klein.“

Meike fand die Fernbedienung, betrachtete sie kurz und erkannte schnell die einzelnen Funktionen der Schalter und der Drehelemente auf der Oberseite. Der größte Drehknopf diente offensichtlich der Einstellung der Vibrationsgeschwindigkeit. Diesen Knopf stellte sie auf eins. Dann setzte sie die Maschine in Gang.

An der Stelle, an der ihre Klitoris den Sattel berührte, war eine raue Stelle, gebildet durch viele Noppen. Die vibrierte nun ebenfalls. Kaum war die Maschine eingeschaltet, liefen ihr die Wellen der Lust auch schon durch und durch.

Der Mann mit dem großen Bauch kam auf sie zu. Er verlangte nach der Fernbedienung. Meike reichte ihm das Teil. Das Kabel war lang genug. Und hoffentlich auch wasserdicht.

Der Mann griff sich die Fernbedienung und setzte sich wieder zurück zu seinen Freunden. Er hielt das Gerät wie eine Tafel Schokolade zwischen seine Freunde. Der, der Lust hatte, sollte sie bedienen.

Der kleine Mann griff zu, drehte langsam am Regler und schaut dabei Meike ins Gesicht. Die anderen blickten sie ebenfalls voll Spannung an. Meike verzog ihr Gesicht etwas, als die Vibrationen stärker wurden. Aber schon auf der nächsten Stufe ging es beinah mit dir durch. Die Gefühle wurden sehr stark.

Der Schwanz vibrierte heftig. Er stieß auch in kleinen kurzen Stößen in sie hinein. Am meisten machte ihr jedoch die kleine Noppen-Platte zu schaffen, die ihre Klit massierte. Der kleine Mann drehte die Vibrationsstärke zurück. Er gönnte Meike eine Verschnaufpause. Meike war dankbar dafür, denn die Lust war schon wieder unerträglich geworden.

Da griff sich der neben dem kleinen Mann sitzende Freund die Fernbedienung, schaute Meike herausfordernd an und drehte den Knopf mit einem Schlag auf die höchste Stufe. Meike schrie auf. Sie griff sich sofort hart mit einer Hand in den Schoß. Die Noppen-Platte begann ihre Klitoris so stark zu massieren, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem Schrei schoss sie von dem Sattel hoch. Sie kam im Stehen. Und so wie sie den Schwanz aus sich herausgleiten ließ, so schoss auch schon ein Strahl ihrer Ejakulation durch den Raum. Er reichte bis zur Mitte des Pools. Sie massierte sich weiter kräftig an ihrer Klitoris, um ihrem Lustempfinden abzuhelfen. Der nachfolgende unerwartet heftige Strahl traf die vier Männer.

“Mein Gott, was ist das denn? So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ich bin total steif.“

Der Mann, der dies feststellte, stand im Pool auf. Dabei konnten seine Freunde sofort seine prächtige Latte sehen. Angesichts dieses Hammers standen alle vier auf. Jeder zeigte, dass ihn das soeben Erlebte stark berührt und erregt hatte. Die Schwänze standen allesamt in die Höhe.

“Los, setzt dich sofort da rüber in den Korbsessel.“

Im Korbsessel

In der Nähe des Pools stand ein aus Weiden geflochtener weit ausladender Korbsessel. Meike schritt dort hin. Sie setzte sich in den mit weichen Kissen ausgelegten Sessel und wartete auf weitere Anweisungen. Der Dicke kam als erster aus dem Wasser. Er ging auf Meike zu, griff sich ihre Füße, zog sie nach oben und spreizte dabei weit ihre Beine.

Meike lag nun mehr oder weniger am Sesselrand. Ihre Beine ragten in die Luft, ihr Schoß wurde weit geöffnet. Der Dicke kniete sich nieder, nahm seinen Schwanz in die Hand, bugsierte ihn an Meikes Möse und stieß ihn mit einem Ruck hinein.

Einer der beiden großen breitschultrigen Freunde trat neben den Sessel, nahm Meike bei den Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz. Er deutete an, dass sie ihn blasen sollte. Meike öffnete ihren Mund, nahm den Schwanz auf, begann zu lutschen und hatte nun zwei Männer in sich drin. Der kleine Mann und der zweite breitschultrige Freund stellten sich zwei Schritte neben den Sessel und begannen zu wichsen.

Der Dicke kam als erster. Er pumpte in Meike hinein, bis er mit einem lauten Schrei seinen Schwanz aus ihr heraus riss und ihr seinen Samen auf die Brüste spritzte. Kaum war er aus Meike heraus, da stellte sich der breitschultrige Freund, der bisher neben dem Korbsessel wichste, vor Meike hin und drang in sie ein.

Der prächtige Schwanz, den sie blies, das spürte sie deutlich, würde auch gleich kommen. Das verrieten die Zuckungen des prallen Ständers. Und so war es auch. Mit einem heftigen Strahl schoss der Mann seinen Samen in ihren Hals. Da sie nicht alles schlucken konnte, ließ sie einen Teil davon aus ihren Mundwinkeln laufen.

“Das ist geil. Das ist geil“, schrie der kleine Mann und begann heftig an seinem Schwanz zu reiben.

Er blickte auf die Szene vor sich, sah sich genau an, wie sein Freund in langen Stößen in Meike hinein hämmerte. Dann kam er. Laut. Heftig. Sein Samen spritzte aus seinem Schwanz heraus und traf Meike auf dem Bauch.

Meike empfand die größte Lust, auf diese Art gebraucht zu werden. Sie spürte, wie sich der nächste Orgasmus in ihr breitmachte. Als Meike zu schreien begann, spritze es aus ihr heraus. Direkt auf den sie noch immer in schnellen Stößen fickenden Mann.

Der war bei diesem Anblick auch so weit. Er schoss mit einem Urschrei seinen Samen in ihr Gesicht. Tropfen seiner Sahne liefen an Meikes langem Haar herunter.

Meike erhielt von allen vier Freunden eine komplette Körperreinigung sowie eine feine Ölung verabreicht. Liebevoll halfen sie ihr beim Ankleiden. Der kleine Mann legte ihr die Augenbinde an.

Dann brachte sie der Chauffeur an den ehemaligen Treffpunkt zurück.

Meike

Gefesselt und benutzt

Teil 4

In der Öffentlichkeit

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Der Dessous-Einkauf

Meike war sehr zufrieden mit der Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit. Sie hatte großartige Erlebnisse mit Männern, die sie fesselten und benutzten. Und doch waren diese Leute allesamt vor und nach ihren gemeinsamen sexuellen Erlebnissen äußerst höflich und korrekt zu ihr.

Meike überlegte schon seit einigen Tagen, was sie als nächstes angehen könnte. Sie besaß ein paar vage Ideen. Aber sie wusste noch nicht so recht, wie sie die in die Tat umsetzen sollte. Nach der Arbeit wollte sie erst mal in die Stadt und ein paar neue Klamotten kaufen. Sie wollte vor allem mal wieder ein paar scharfe Dessous. Dazu stellte sie sich vor, einen Strapsgürtel, ein winziges Höschen und einen Halbschalen-BH zu suchen. Das sollte nicht allzu schwer sein. Meike kannte sich aus.

Sie steuerte zielbewusst ein großes Kaufhaus an. Dort hatte sie sich schon oft Miederwaren besorgt. Die Bedingungen kannten sie. Sie waren zuvorkommend. Auch die fachliche Beratung entsprach Meikes Vorstellungen.

Sie schaute sich in der großen Miederwarenabteilung um. An einigen Ständern hingen Waren der neuen Kollektionen. Davon entsprachen etliche Teile Meikes Geschmack. Sie wählte mehrere Sets aus und zog sich in die Umkleidekabinen zurück. Nur zwei Kabinen von sieben waren belegt. Meike wählte die hinterste Kabine. Sie wollte ihre Ruhe haben.

In großer Gelassenheit zog sie sich aus. Sie wollte nicht nur wissen, ob die Teile passten. Sie wollte auch den Gesamteindruck kontrollieren. Denn darauf kam es ja schließlich an. Meike hängte ihre Oberteile an die dafür vorgesehenen Haken. Dann streifte sie Schuhe, BH, Strümpfe und Höschen ab. Bis sie völlig nackt in der Kabine stand.

Neben ihr war plötzlich Leben in der Kabine. Jemand betrat der Umkleidekabine, zog dabei lautstark den Vorhang auf, danach ebenso geräuschvoll wieder zu. Meike hörte es hektisch rascheln, so als ob sich jemand sehr schnell entkleiden würde. Dann wurde getuschelt. Plötzlich drang unterdrücktes Lachen an ihr Ohr.

Sex in der Nachbarumkleidekabine

“Gib ihn schon her!“ hörte Meike eine Frau leise flüstern.

Erst fielen Kleidungsstücke zu Boden. Eine Gürtelschnalle schlug mit metallenem Klang gegen etwas Hartes. Dann herrschte Ruhe. Aber nicht lange. Erst sehr leise, dann lauter werdend, hörte Meike eindeutig saugende Geräusche. Zwischendurch stöhnte jemand leise auf.

“Er ist jetzt steif genug. Dreh dich um. Bück dich.“

Meike wurde es heiß bei dem Gedanken daran, was in der Nachbarkabine von statten ging. Sie fasste sich in den Schritt. Sie musste das tun. Schon wieder nass. Kaum hatte sie gehört, wie nebenan zwei Menschen Sex hatten, da war sie schon wieder durch den Wind. Vorsichtig schob sie den Vorhang ihrer Kabine zur Seite und spähte in den Flur hinaus. Immerhin war sie splitternackt.

Niemand stand oder bewegte sich im Gang vor den Kabinen. Der Vorhang zur Nachbarkabine war nicht komplett zugezogen. Ein winziger Spalt ließ Einblicke zu. Meike musste sich nicht anstrengen, um durch den Schlitz in die Kabine hineinschauen zu können.

Sie sah eine junge große schlanke Frau mit kurzen blonden Haaren. Ihre schweren Brüste hingen frei in der Luft. Die Brustwarzen standen ab. Groß, dunkelbraun, von zwei Piercings durchbohrt. Ihr Pullover und der BH waren einfach nur hoch geschoben. Höschen und Jeans hingen an ihren Knöcheln.

Die Frau stand breitbeinig vor der Spiegelwand. Mit beiden Händen stützte sie sich an den Seiten des Spiegels ab. Oberkörper und Beine bildeten an den Hüften beinahe einen 90-Grad-Winkel. Ihr Hinterteil streckte sie in einer herrlichen Kurve so heraus, dass der hinter ihr stehende Mann sie bestens bedienen konnte.

Der Mann war kräftig, trug dunkle lange Haare, sein praller Schwanz steckte in der Blonden. Hose und Unterhose hingen auch in seinem Fall an seinen Knöcheln. Hemd und Jacke trug er aufgeknöpft. Sein beachtlicher Schwengel hämmerte in schnellem Rhythmus in die große kurzhaarige Frau hinein. Die Frau warf ihren Kopf hin und her.

Sie griff nun mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch an die Eier des Mannes. Der reagierte sofort. Lustverzerrt knallte er seinen Kolben noch schneller in die Frau hinein. Meike sah beiden an, dass sie große Lust verspürten und sich dennoch bemühten, so leise wie möglich zu sein.

Der Mann überdehnte seinen Körper. Leise flüsterte er, dass er gleich kommen werde. Die Frau warf ihren Kopf lustverzerrt in den Nacken, griff mit der Hand, die bis vor kurzem die Eier des Mannes geknetet hatte, an ihre Muschi und massierte sich die Klit.

Meike sah gerade noch, wie der Mann seinen Schwanz aus der triefenden Fotze der vor Lust stöhnenden Blonden heraus zog und ihr eine geballte Ladung Samen auf den Po spritzte. Meike zog sich schnell in ihre Kabine zurück, sie wollte nicht erwischt werden.

Aber das, was sie gesehen hatte, saß tief in ihr. Sie schaute sich im Spiegel an. Stellte sich breitbeinig davor. Nahm ihre beiden Brüste in die Hände, knetete sie, spielte an ihren längst hart gewordenen Nippeln. Meike lief heiß. So heiß, dass sie sich zwischen die Beine griff, zwei Finger in ihre Möse steckte und die Innenfläche ihrer Hand gegen ihren Schamhügel klatschen ließ. Sie erschrak über das schmatzende Geräusch, welches sie mit dieser Bewegung auslöste. Sofort hörte sie damit auf und massierte nur noch leise ihr Lustknöpfchen. Ihr eigenes Bild von Nacktheit und Lust überwältigte sie. Sie kam. Gewaltig. Ihre Lustdrüsen spritzten einen kleinen Strahl ihrer Ejakulation an den Spiegel. Dann sank sie zusammen und musste sich erst mal auf das Bänkchen in der Umkleidekabine setzen.

Nebenan raschelte es. Ein Vorhang wurde auf und wieder zu gezogen. Weg waren die beiden. Meike erholte sich nach ein paar Momenten des tiefen Luftholens. Sie probierte ihre Kleidungsstücke an und entschied sich für zwei Kombinationen aus Strümpfen, Strapsgürtel, Höschen und BH.

Ich will das auch

Meike ging so schnell wie möglich nach Hause und setzte sich vor ihren PC.

„Ich will das auch!“ sprach sie immer wieder leise vor sich hin.

In Ihrem Profil trug sie nun ein, dass sie einen Mann suchte, der sie an öffentlichen Plätzen, in einem Aufzug oder in einer Umkleidekabine benutzen sollte. Das hatte sie sich ganz fest vorgenommen. Das, was vorhin in der Umkleidekabine passiert war wollte sie auch erleben. Mit einem kräftigen Mann. Mit einem großen Schwanz in ihr drin.

Es dauerte nur Minuten, da meldete sich bereits der erste. Meike besuchte sein Profil. Zu dünn. Zu uninteressant. Es meldeten sich viele. Aber keiner entsprach den Vorstellungen von Meike. Am Ende dauerte es drei Tage, bis der erste auf ihrem Profil erschien, der ihren Vorstellungen halbwegs entsprach. Meike wartete noch einen Tag ab.

Plötzlich landete sie den Treffer, den sie sich vorstellte. Der Mann nannte sich Speedy. Ein Meter neunzig groß, 110 Kilo, Oberkörper toll trainiert. Speedy gab an, dass er es liebte, an öffentlichen Orten Sex zu haben. Auch wäre er garantiert der richtige für ein Quickie; er mochte schnellen und dreckigen Sex. Und wenn seine Angaben nicht total übertrieben waren, dann trug er ein männliches Geschlechtsorgan mit sich herum, auf das er wahrhaftig stolz sein konnte.

Meike verabredete sich mit dem Mann zum späten Nachmittag in einem Café in der Stadt. Sie überließ es ihm, die Orte zu wählen, an denen er sie nehmen wollte. Prahlend hatte er ihr geschrieben, dass er mindestens zu vier oder fünf Mal Sex am Nachmittag in der Lage wäre. Wenn das mal stimmte?

Meike fieberte der Begegnung entgegen. Wie immer in letzter Zeit, wurde sie schon am Morgen allein bei den Vorstellungen, was auf Sie zukommen würde, feucht zwischen den Beinen.

„Speedy“ - Kurt

Meike, mit einem kurzen dunklen Kleid und hochhackigen Schuhen bekleidet, erkannte ihren „Spielpartner“ auf den ersten Blick. Er saß an einem kleinen Tischchen, ein Cappuccino stand unangerührt vor ihm. Sein Äußeres entsprach den Bildern im Internet. Alles ganz einfach. Als Meike an das Tischchen trat blickte er auf. Auch er erkannte sofort die junge Frau, auf die er sich eingelassen hatte. Mit einer eleganten Handbewegung deutete er an, dass sie sich doch setzen möge und fragte nach ihrem Getränkewunsch.

Meike wollte einen Latte Macchiato. Der Mann bestellte. Alles ging ganz schnell. Meike wollte wissen wie er wirklich hieß. Speedy konnte ja nicht sein richtiger Name sein.

“Ich heiße Kurt. Du kannst aber auch gerne Speedy zu mir sagen. Ich bin an diesen Spitznamen schon seit meiner Schulzeit gewöhnt.“

Es stellte sich heraus, dass Kurt schon lange unterwegs war, um mit Frauen Quickies zu erleben. Er bediente seinen Fetisch schon seit über einem Jahr. Er berichtete von vielen tollen Erfahrungen. Einige waren ganz witzig, einige wohl eher weniger. Aber er wollte Meike ja nicht erschrecken. Deshalb stellte er die positiven Seiten des Fickens am Rande der Öffentlichkeit heraus.

Er erzählte, dass er in der Öffentlichkeit viel schneller und viel intensiver kommen könnte als zu Hause im Schlafzimmer. Auch würde er weitaus steifer und größer werden. Er brauchte das einfach. Und er brauchte es schon lange. Und je länger er es machte, umso öfter brauchte er es auf diese Art.

Meike gestand, dass sie besonders viel Lust empfand, wenn sie sich irgendwo angebunden, gefesselt und benutzt fühlte.

Die Kaffeetassen leerten sich. Kurt bezahlte. Er nahm Meike bei der Hand und führte sie durch die Stadt. Meike ließ sich gerne von Kurt führen. Ihre Muschi triefte bereits jetzt voller Erwartung.

„Na, wie sieht es aus? Bist du schon feucht?“

“Feucht ist gar keine Frage. Ich fließe über.“

Das schienen die besten Voraussetzungen zu sein. Kurt steuerte mit Meike durch das dichte Gedränge in der Fußgängerzone. Am späten Nachmittag vermischten sich die Einkaufenden mit den Menschen, die aus den Büros herausquollen und ihren Weg nach Hause antraten.

Aufzug

Plötzlich standen Sie vor einem hohen Gebäude. Es gab mehrere davon in der Stadt. Es war zwar nicht das höchste. Aber es hatte immerhin dreißig Stockwerke. Kurt zog Meike in das Erdgeschoß des Hochhauses hinein. Er führte sie vor die Türen der Aufzüge. Auf jeder Seite kamen drei Aufzügen im Erdgeschoss an. Von hier aus ging es noch fünf Etagen nach unten und insgesamt dreißig Etagen nach oben.

Am späten Nachmittag wollte niemand mehr nach oben. Wenn ein Aufzug unten ankam, dann entleerte er sich. Viele Menschen strömen heraus. Niemand hinein. Ideale Voraussetzungen, dachte sich Meike, der Typ kennt sich aus.

Die beiden hinteren Aufzüge führten ganz nach oben. Mit Ihnen konnte man die ersten 25 Stockwerke ohne anzuhalten überwinden. Dort drängte Kurt die junge Frau zielstrebig hinein.

Kaum schloss sich die Aufzugstür, drückte Kurt den Knopf für die oberste Etage. Und schon stand er vor Meike und zog ihr kurzes Kleid in die Höhe. Sie hatte nicht darunter angezogen. Ihre Muschi lag blank vor ihm. Kurt drückte Meike ins rechte hintere Ecke des Aufzuges. Er packte ihr rechtes Bein, stellte es auf das chromglänzende Stahlrohr, das als Haltegriff an der Seitenwand entlang führte und hatte nun den besten Zugang zu ihrer Möse.

Kurt öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus. Meike erwischte einen kurzen Blick auf das große Ding. Sie war sehr zufrieden. Kurt stellte sich vor Meike, drückte sich an ihren Schoß, schob seinen Schwanz mit einem harten Ruck in sie hinein. Dadurch, dass sie ihr Bein auf das Stahlrohr aufgestellt hatte, war sie weit offen für ihn. Er drückte sie mit viel Kraft in die Ecke, während er in sie hinein hämmerte. Dabei knetete er unter ihrem Kleid ihre Brüste.

Meike griff sich mit einer Hand an ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Kurt stieß in kurzen schnellen Stößen in sie hinein. Der Fahrstuhl raste nach oben. Noch ein tiefer harter Stoß. Kurt stöhnte. Zuckte. Auch Meike hielt es nicht mehr aus. Beide kamen. Meike laut, Kurt mit einem heftigen Strahl Samen und ebenfalls mit tiefem lautem Stöhnen.

In dem Augenblick verlangsamte der Fahrstuhl seine Fahrt. Meike konnte gerade noch ihr Kleid zurecht richten. Kurt verstaute seinen triefenden Schwanz in der Hose. Dann öffnete sich auch schon die Tür. Der Aufzug war am obersten Stockwerk angekommen. Nun begann er von oben herab stockwerkweise die Menschen einzusammeln, die hinunter und in den Feierabend fahren wollten. Immer mehr Menschen betraten den Aufzug. Als sie am 25. Stockwerk angelangt waren, quoll der Aufzug bereits über.

Niemand merkte, dass zwischen den Beinen von Meike Kurts Samen herabtropfte. Einzig Meike verspürte das lüsterne Gefühl, den Samen aus sich heraustropfen zu spüren. Meike und Kurt verließen als letzte den Aufzug. Kurt schaute nach unten, er sah die kleine Pfütze und lächelte Meike strahlend an.

Endlich – die Umkleidekabine

Vor dem Gebäude hakte sich Meike bei Kurt unter. Gemeinsam schlenderten sie weiter durch die Stadt. An einem großen Textilkaufhaus nahm Kurt Meike bei der Hand und zog sie sehr bestimmt in das Kaufhaus hinein.

Sie fuhren über Rolltreppen in die zweite Etage. Zu den Textilien für Männer. Kurt nahm sich ein paar Hosen und zwei Hemden aus den Regalen. Dann schritt er mit Meike zielgerichtet auf die Umkleidekabinen zu. Zwanzig Umkleidekabinen, zehn auf jeder Seite, säumten einen langen Flur.

“Kommst du mal mit, Schatz, und schaust, ob mir die Teile passen?“ Kurt rief dies ziemlich laut, so dass die Verkäufer keinen Verdacht schöpften, dass gleich ganz andere Dinge passieren würden.

Er nahm Meike bei der Hand und zog sie hinter sich her. Es sah so aus, als würde ein Mann mit seiner Frau in die Umkleidekabine gehen, um unter dem fachlichen Rat der Frau Kleidungsstücke auszusuchen. Sie wählten, ganz ähnlich, wie Meike es vor ein paar Tagen auch gemacht hatte, die hinterste Kabine auf der rechten Seite aus.

An der Decke verursacht eine Neonröhre grelles helles scheußliches Licht. Nicht eben sehr romantisch. Kurt schob Meike in die Umkleidekabine hinein, schob den Vorhang so zu, dass man links und rechts nicht durch irgendwelche Schlitze hineinschauen konnte. Dann warf er die „neuen“ Kleidungsstücke achtlos auf einen Stuhl, der in der Ecke stand.

Wie schon im Fahrstuhl schob er Meikes kurzes Kleid nach oben, drehte sie gegen den Spiegel und stellte sich hinter sie.

“Das ist eine perfekte Kopie meines Erlebnisses von neulich“, flüsterte Meike.

„Dann halt still, gleich geht's los.“

Kurt öffnete seine Hose, nahm seinen Schwanz in die Hand und wollte ihn fulminant Meike in die Spalte schieben. Scheinbar war aber das letzte Erlebnis noch zu frisch. Kurt überschätzte sich. Sein Schwanz war schon wieder groß und mächtig. Die Adern traten an seinem Schaft hervor. Aber noch längst nicht steif.

Meike merkte, dass etwas nicht stimmte und schaute sich nach Kurts Geschlechtsteil um. Sofort sah sie die Misere. Sie drehte sich um, kniete sich vor Kurt und nahm den Schwanz in den Mund. Sie lutschte fleißig an seiner Eichel, knetete seine Eier, zog und schob die Vorhaut vor und zurück, massierte das größer werdende Teil.

Innerhalb kurzer Zeit war der Schwanz wieder einsatzbereit. Meike ließ ihn aus ihrer Mundhöhle entgleiten, dreht sich um, stellte sich so an den Spiegel, wie Kurt es zuvor gefordert hatte und präsentierte ihr prächtiges Hinterteil. Kurt hielt plötzlich ein dünnes Seil in der Hand. Mit schnellen Bewegungen fesselte er Meikes Hände an die Kleiderhaken links und rechts des Spiegels. So stand sie mit ausgebreiteten Armen vor dem Spiegel.

Nun klappte es auch mit seinem Prügel. Kurt schob seinen Ständer mit aller Macht in ihre Liebesgrotte. Er griff um ihre Taille und begann auf ihrer Klitoris zu reiben. Kurt machte das geschickt. Seine Stöße rammten tief in sie hinein.

Nebenan wurde es laut. Der Sprache nach beharkte sich wohl ein italienisches Paar. Sie stritten sich um irgendein Kleidungsstück und um dessen Passform. Die Frau reagiert nahezu hysterisch. Der Mann wurde ebenfalls laut.

Das brachte Meike für ein paar Sekunden aus dem Konzept. Allerdings war auch klar, dass es ja nicht um ihre Vögelei ging, sondern nur um das was die beiden nebenan miteinander wegen der Klamotten auszutragen hatten. Sie konzentrierte sich wieder auf die tiefen Stöße von Kurt. Der drückte soeben noch ein Stückchen härter seinen Schwanz in ihre Möse. Sie hielt dagegen und fühlte unmittelbar, wie Kurt kam.

Als er seine Ladung in sie hinein schoss, massierte er mit hoher Geschwindigkeit an ihrem Kitzler, so dass sie auch gleich soweit war. Beide kamen sie mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen.

Nebendran wurde der Streit immer heftiger. Als Meike und Kurt nun kamen, pochte es mehrfach an die Wand der Kabine. Sowohl der Mann als auch die Frau brüllten lauthals „Silentium“. Danach setzten sie Ihren Streit unvermindert fort.

Meike und Kurt kicherten. Dann lachten sie. Ihr Lachen wurde immer lauter. Während dessen beförderte Kurt seinen Schwanz zurück in seine schicke Unterhose und löste Meikes Fesseln. Meike streifte ihr Kleid herunter und sah schon wieder ganz passabel aus. Laut lachend ließen sie die „neuen“, natürlich nicht anprobierten, Kleidungsstücke am Eingang zu den Umkleidekabinen liegen.

“Danke, das hast du wunderbar gemacht. Ich dachte nicht, dass man auf das, was ich vor kurzem erlebt habe noch mal ne Krone draufsetzen kann.“

“Ach, da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt. Sei froh, dass sie uns nicht erwischt und rausgeworfen haben.“

Als sie anschließend in der Fußgängerzone an einem Chinesischen Restaurant vorbei kamen drängte Meike Kurt dort hinein.

“Lass uns mal ne kurze Pause machen.“

Kurt war damit einverstanden. Sie bestellten je eine Wan-Tan Suppe und eine Frühlingsrollen. Das dauerte nicht allzu lange. Denn sie hatten ja noch einiges vor. Und dennoch reichte die Pause, damit sich Kurts Lustkolben regenerieren konnte. Kurz vor Ende der Mahlzeit führte Meike ihre Hand an die Hose von Kurt. Sie wollte testen, wie es seinem Schwanz erging. Ihre Berührung reichte aus, um sein Geschlechtsteil aufzurichten. Prall drückte es gegen den Stoff seiner dunklen Hose.

„Aha, es kann also weitergehen“, bemerkte Meike lächelnd. Sie nahm Kurt bei der Hand, zog ihn vom Tisch weg, ließ ausreichend Geld neben den Tellern liegen und bugsierte ihn aus der Gaststätte hinaus. Nun war es wieder an Kurt, den weiteren Weg zu bestimmen. Er hakte Meike unter und führte sie, mit einem Grinsen im Gesicht, zur nächsten U-Bahn-Station.

U-Bahn

Der Bahnsteig stand voll mit Leuten. Menschenmassen waren unterwegs. Kurt führte Meike mitten hinein unter die Wartenden. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die nächste U-Bahn eintraf. Kurt schubste Meike in den Waggon. Dort konnte man weder vernünftig stehen noch sitzen. Das Gedränge war viel zu groß. Im hinteren Wagenteil hatte jemand die Beleuchtung zur Hälfte zerstört. Dorthin versuchte Kurt Meike zu drängen.

Als sie an ihrem Ziel anlangten, konnten sie nur mit Mühe einen Stehplatz in der Nähe der Tür ergattern. Beim nächsten Halt öffnete sich die Tür. Es drückten weitere Fahrgäste herein, so dass es an ihren Stehplätzen nunmehr fast nicht mehr auszuhalten war.

Im dichtesten Gedränge ließ Kurt seine Hand nach unten gleiten, führte sie unter das kurze Kleid von Meike und begann in ihrem Schoß zu wühlen. Meike biss sich auf die Zähne. Das war ja wohl ganz schön frech. Kurt stieß einen Finger mitten hinein in ihre überquellende Möse. Dann ließ er noch einen Finger in sie hinein gleiten. Am Schluss steckten drei Finger in ihrer fein rasierten Pussy und tanzten darin herum.

Meike schlang ihre Arme um seinen Hals, biss sich auf die Zähne, biss sogar verzweifelt, weil sie ihre Beherrschung zu verlieren drohte, in seinen Hemdkragen. Und noch bevor die nächste Station erreicht war kam sie. Unglücklicherweise war ihr Orgasmus so heftig, dass sie einen großen Strahl ihrer Lustflüssigkeit abgab. Kurt merkte es sofort und hielt seine Handfläche vor ihren Strahl, so dass nichts gegen ihr Kleid sondern die ganze Flüssigkeit von seiner Hand auf den Boden triefte. Die U-Bahn ratterte. Die Fahrgäste unterhielten sich laut. Niemand bemerkte, dass mitten unter ihnen jemand den Boden benetzte.

Sie fuhren noch drei Stationen weiter. Dann stiegen sie aus. Die Haltestelle befand sich in der Nähe eines kleinen Badesees am Rande der Stadt. Meike kannte sich in diesem Teil der Stadt nicht aus. Kurt überraschte sie immer wieder …

Der kleine Badesee

Das Badegewässer lag eingebettet zwischen Schrebergärten und Wohnbebauung. Rings um den Badesee zog sich ein breiter Strand. Davon, das konnte man schon von weitem an den Badegästen erkennen, wurde etwa ein Viertel als FKK-Gelände genutzt.

Kurt flanierte mit Meike auf den gut belegten FKK- Strand zu. Kaum hatten sie ihn erreicht, zog er ihr das Kleid über den Kopf. Meike stand nun nackt am Strand, nur noch die hochhackigen Schuhe trug sie an den Füßen. Auch die nahm er ihr ab, schlüpfte selbst schnell aus der Hose und rannte mit Meike in das lauwarme Seewasser.

Sie tollten ein wenig herum. Dabei versuchte Kurt fortlaufend mit seinen Händen entweder an Meikes Brüste zu fassen oder zwischen ihre Beine zu gelangen. Meike ihrerseits versuchte an seinen Schwanz zu greifen.

Plötzlich stand das gute Teil wieder groß und steif von Kurt ab. Der nutzte dies sofort, zog Meike zu sich heran, nahm seinen Schwanz und steckt ihn unvermittelt in ihre Möse. Meike schlang ihre Beine um Kurts Hüfte. Sie küsste ihn, legte ihre Arme um seinen Hals und begann seinen Rhythmus aufzunehmen. Kurt stand im nicht allzu tiefen lauwarmen Wasser, hielt seine Gespielin in den Armen und vögelte sie.

Es war herrlich. Ringsum schwammen oder planschten ein paar Badegäste. Das Wasser war nicht so klar, dass jeder sogleich erkannt hätte, was die beiden miteinander trieben. Die Sonne stand wärmend am Himmel. Im Schilfrohr zwitscherten Vögel.

Meike war schon wieder heiß gelaufen, als sie merkte, dass Kurt eine Hand unter ihr Hinterteil schob. Plötzlich steckte ein Finger in ihrem Darm. Dann zwei, dann drei. Kurt hat ihr tatsächlich drei Finger in ihre Rosette gesteckt. Meike schrie auf. Das weckte sofort die Aufmerksamkeit der umliegenden Badegäste. Mit ein paar verschrobenen Gesten versuchte sie davon abzulenken, was sie soeben trieben. Für Kurt spielte dies nur eine untergeordnete Rolle. Er konzentrierte sich ganz auf den herrlichen Fick im warmen Wasser.

So wie er vorne mit seinem Schwanz in sie hinein hämmerte, so drückte er ihr hinten seine Finger in den Arsch. Plötzlich zuckte Meike am ganzen Leib. Sie kam. Ein kräftiger Orgasmus schüttelte sie. Sie schlang ihre Arme eng um Kurts Hals.

Als Kurt erkannte, dass sich Meike auf dem Weg ins Nirwana befand, versuchte auch er seine Ladung abzuschießen. Das gelang nicht. Er war groß und steif, aber noch nicht so weit. Trotzdem zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse, packte ihre Arschbacken hart im tragenden Wasser und führte seinen Schwanz an ihre hintere Öffnung. Meike ließ sich auf seinen Schwanz sinken, der nun bis zum Anschlag in ihrer Rosette steckte. Kurt setzte seine kurzen aber intensiven Stöße fort.

Augenblicklich keimte in Meike der nächste Orgasmus auf. Kurt schaffte es tatsächlich, sie in einen dauerhaften orgasmusähnlichen Zustand zu versetzen. Genial.

Kurt pumpte in sie hinein. Meike nahm eine Hand, führte sie an ihren Kitzler und massierte. Schon nach wenigen Stößen war es wieder soweit. Kurt kam, stöhnte tief und heftig aber unterdrückt. Und Meike kam ebenfalls, gab unterdrückte spitze Schreie von sich, hätte ihm beinahe die Luft abgedrückt, so sehr hielt sie sich an seinem Hals fest. Sie steckten noch lange in der wärmenden Abendsonne ineinander bis sie sich voneinander lösten.

Die beiden verließen das Wasser, mussten sich danach eine Weile in die Abendsonne legen, bis ihre Körper trockneten, schließlich hatten Sie keine Handtücher dabei. Danach kleideten sie sich an und traten den Rückweg in die Stadt an. Die U-Bahn war diesmal so leer, dass sie keine Gelegenheit fanden, weitere Spielchen miteinander zu treiben.

Plötzlich zog Kurt Meike an einer Vorortstation aus der U-Bahn heraus. Er hatte noch einen Plan im Kopf. Er ging mit ihr in eine wenig belebte Seitenstraße. Die Häuser sahen heruntergekommen aus. Bis zu drei Hinterhäuser fügten sich an die Straßenfront an.

Der Hinterhof

Kurt führte Meike in einen dieser Hinterhöfe hinein. Es folgte ein zweiter Innenhof, dann ein schmutziger Durchgang zum nächsten Gebäude. Darauf noch mal ein schmuddeliger Durchgang bis zum hintersten Haus. Dort standen im Hof alte Fahrzeuge, alte Campingstühle, ein verschlissener Sonnenschirm und etliches Gerümpel herum.

Kurt lenkte Meikes Schritte zu einem alten VW-Käfer. Der Käfer stand rostend in einer Ecke des Hinterhofes. Meike sollte sich, das gab ihr Kurt unmissverständlich zu verstehen, vor den Käfer stellen. Als sie dort stand, drehte er sie so, dass sie sich mit den Händen auf der Fronthaube abstützen konnte. Meike ahnte, was geschehen würde. Sie ließ sich mit den Händen auf die Haube nieder. Wieder wurde sie mit dem dünnen Seil an die beiden Außenspiegel des Fahrzeuges gefesselt. Sie reckte ihren Arsch in die Höhe und erwartete Kurts Schwanz.

Tatsächlich hatte sie binnen weniger Sekunden das große Teil schon wieder in sich drin. Mein Gott. Wo hatte der Mann diese Kraft her.

“Ich bin endlos geil auf dich!“ sagte Kurt und hämmerte in sie hinein. Sein Schwanz und seine Eier klatschten laut auf ihren Po. Das Geräusch war bestimmt in den umliegenden Wohnungen zu hören, dachte Meike. Da ging auch schon ein Fenster auf. An dem Fenster erschienen zwei Köpfe. Ein Mann und eine Frau, mittleren Alters, fettige Haare, Zahnlücken, schauten heraus. Sie sahen Kurt und Meike vor dem Käfer ficken.

Plötzlich schrie die Frau: “Hey Kurt, fick die Alte anständig!“

Und schon klatschten beide Zaungäste im Rhythmus der Vögelnden. Weitere Fenster wurden geöffnet. Auch die Hausbewohner, die nun hinzu kamen, stimmten in das rhythmische Klatschen ein.

Meike fühlte sich beobachtet, sie schämte sich. Allerdings war sie gefesselt. Sie musste da nun durch. Aber bald war ihr die Umgebung völlig egal, da sie sich schon wieder auf dem Weg zum nächsten Orgasmus befand. Sie wurde jetzt sogar durch das Klatschen der Zuschauer stimuliert. Überhaupt merkte sie, dass sie Zuschauer gerne hatte. Das war ein ganz neues, scharfes Gefühl. Sie blickte nach oben, schaute in die Gesichter der Hausbewohner, die voller Begeisterung den Takt vorgaben, in welchem sie von Kurt hart rangenommen wurde.

„Das ist klasse! Mach sie fertig“, schallte es aus einem der Fenster.

“Halt drauf, bis Rauch aufsteigt“, forderte ein dicker alter beinahe zahnloser Beobachter.

“Ich will auch gefickt werden, Kurt!“ kreischte eine ältere Frau aus einem der oberen Stockwerke. Kurt strengte sich an, hämmerte mit langen Stößen in Meike hinein. Meike hielt ihm ihr Hinterteil entgegen. Kurt rubbelte heftig an ihrer Möse. Sie war kurz davor zu kommen. Kurt stieß noch heftiger zu. Plötzlich schrie er laut auf. Er kam.

Meike spürte, wie er in sie hineinspritzte. Da war es auch um sie geschehen. Sie schrie, wand sich, gab spitze Schreie von sich, stöhnte. Und nahm den Beifall der an den Fenstern Stehenden dankbar auf.

Kurt zog seinen Schwanz aus Meike heraus, klatschte ihn ein paar mal gegen Meikes Arschbacken, dann verstaut er das mächtige Teil in seiner Hose, verbeugte sich wie ein Schauspieler, zog Meike ihr Kleid über ihr nacktes Hinterteil, löste ihre Fesseln, nahm sie bei der Hand und verbeugte sich gemeinsam mit ihr vor den Hausbewohnern. Dann zog er sie rasch hinaus auf die Straße.

„Die kennen dich wohl schon?“

„Ich war einmal hier und wollte heimlich vögeln. Da haben sie mich entdeckt. Das hat damals Spaß gemacht. Seither komme ich ab und zu mal her und biete ne kleine Show für die Leute.“

Kurt brachte Meike zurück in das Café ihres ersten nachmittäglichen Treffens. Nach einem Cappuccino – er - und einem Latte Macchiato – sie - verabschiedeten sie sich voneinander in der Gewissheit, ein solches Treffen unbedingt wiederholen zu müssen.

Meike

Gefesselt und Benutzt

Teil 5

In Roberts Keller

Eine erotische

Geschichte

von

Nick Perado

Robert

Meike wurde seit längerer Zeit regelmäßig von einem Mann angeschrieben. Er machte ihr Komplimente. Aber nicht die Komplimente erregten Meikes Aufmerksamkeit. Es waren seine Fantasien, die er ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen an Meike schrieb.

Meike fühlte sich regelrecht zu dem Mann hingezogen. Irgendetwas hatte er an sich, was sie erregte. Waren es seine Fantasien, war es seine Ausdrucksweise? Meike konnte es für sich selbst nicht beantworten. Sie wusste nur, sie musste ihn kennen lernen. Ihr ganzer Körper wollte es so.

Vor allem ihr Unterleib. Sie bebte förmlich, wenn ihr E-Mail Fenster aufging und eine neue Mail von ihm im Postfach lag. Der Mann hieß Robert. Er wohnte in Meikes Stadt. Er besaß nach seinen Angaben ein großes Anwesen. Dort betrieb er einen finsteren Sado-Maso-Keller.

Robert schrieb Meike, er wolle sie gerne abholen, dann in seinen Keller bringen und einen oder zwei Tage dort nach seinem Gutdünken benutzen. Die Vorstellung, über viele Stunden hinweg einem Mann zu Diensten zu sein, gefiel Meike zunehmend. Sie wurde feucht und geil, wenn sie nur daran dachte einem Mann ausgeliefert zu sein. Eine so langwierige Auslieferung hatte sie bislang jedoch noch nicht erlebt.

Der Tag nahte heran. Robert versprach, Meike zu Hause abzuholen. Pünktlich stand er vor ihrer Tür. Meike wollte eigentlich nicht, dass jemand ihr Zuhause kennen lernte. Robert hatte jedoch als Teil des Spieles darauf bestanden. Meike, inzwischen wahnsinnig geil und triefend nass zwischen den Beinen, stand am Fenster und wartete.

Als ein großer italienischer Sportwagen vor Ihrer Tür anhielt machte sie sich rasch auf den Weg und lief vor die Tür. Dort begrüßte sie Robert. Meike wurde die Tür des flachen Sportwagens geöffnet. Sie durften Platz nehmen. Robert stieg ebenfalls ein. Und mit einem kräftigen Tritt auf das Gaspedal ging es los. Sie fuhren zunächst schweigend durch die Stadt.

Mitten in der Stadt bog Robert plötzlich in ein Parkhaus ein. Sie fuhren in das unterste Stockwerk. Kein einziges Fahrzeug parkte zu dieser Zeit in diesem Stockwerk. Robert öffnete das Handschuhfach und holte Handschellen heraus. Die legte er Meike an. Ebenso zog er ihr eine Augenbinde über.

Zum Anlegen der Handschellen musste Meike ihre Hände hinter den Rücken legen. So saß sie ziemlich unbequem in ihrem Sportwagensitz. Um ihre Situation etwas zu erleichtern ließ Robert den Sitz so weit wie möglich nach hinten gleiten und kippte ihn zusätzlich etwas ab. Meike lag nun beinahe in dem schnellen Fahrzeug.

Robert fuhr aus dem Parkhaus heraus. Er musste dazu keine Parkkarte einlösen. Offensichtlich besaß er in diesem Parkhaus bereits einen Stellplatz und eine entsprechende Ausfahrtmöglichkeit. Der dichte Verkehr in der Stadt verhinderte, dass Robert schneller fahren konnte. Ab und an trat er jedoch hart aufs Gaspedal, so dass es Meike in den Sitz presste. Sie liebte die Geschwindigkeit. Sie liebte auch die Beschleunigung.

Das Tempo-Spielzeug

An den vielen Ampeln der Stadt mussten sie hin und wieder warten. Bei einem dieser Ampelaufenthalte merkte Meike, wie Robert seine rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ. Sie hatte so etwas schon erwartet, war nicht überrascht. Sie merkte, wie er ihr einen Finger durch die Spalte zog und ein wenig in sie eindrang. Das gefiel ihr, vor allem als er ihre Klit massierte.

Sein Besuch an ihrer Möse dauerte nicht lange. Da verschwand die Hand wieder. Nur um kurze Zeit später wieder bei ihr aufzutauchen. Dieses Mal hatte die Hand jedoch noch etwas bei sich. Etwas Kaltes begehrte Einlass an ihrer Muschi. Sie war so nass, dass Robert nur ein wenig drücken musste, um dieses Etwas in sie hinein zu schieben.

“Hey, was machst du da?“ wollte Meike von Robert wissen.

“Du gehörst mir in den nächsten Stunden. Ich mache mit dir was ich will“, antwortete Robert in scharfem Tonfall. Meike lief es kalt den Rücken hinunter. Aber genau das hatte sie ja gesucht. Im nächsten Moment beschloss sie, sich konsequent dem Mann auszuliefern und ihren Mund zu halten.

“Ich werde dir jetzt beibringen, dass Geschwindigkeit etwas Schönes sein kann“, sagte Robert bereits in einem harten Befehlston. Sein Sportwagen rollte durch den städtischen Verkehr. Angepasst. In den Augenblicken, in denen er bei einem Ampelstart das Gaspedal etwas mehr durchtrat, spürte Meike eine Vibration in ihrem Unterleib. Das Ding, das in ihre Muschi eingeführt war, reagierte wohl auf Geschwindigkeit oder Motorlärm. Im Grunde war es ihr egal, weil es ihr sehr intensive Gefühle bereitete.

Sie mussten zwischenzeitlich am Stadtrand angekommen sein, denn plötzlich gab Robert Gas. Meike wurde in den Sitz gedrückt. Das Ding in ihrer Möse begann ein Eigenleben zu führen. Es vibriert überraschend stark und versetzte Meike in Hochgefühle. Sie dachte, ihre Möse würde überfliesen und hatte schon Angst um ihr Kleid und um den Beifahrersitz in Roberts Sportwagen.

Robert bremste. Das Fahrzeug wurde langsamer. Dann beschleunigt er urplötzlich wieder. Der gewaltige Motor schob das Fahrzeug mühelos vorwärts. In Meike vibrierte es, so dass sie nur noch stöhnen konnte. Sie stöhnte laut, wollte sich zwischen die Beine greifen, wollte ihre Beine zusammen klappen. Aber ihre Hände waren gefesselt und Robert hielt seine Hand zwischen ihre Schenkel.

Meike stieß spitze Schreie aus. Sie stöhnte ungeniert. Sie stieß ihr Becken gegen den Sitz, um sich Erleichterung zu verschaffen. Aber es half nichts. Robert ließ das Fahrzeug wieder langsamer rollen, so dass es beinahe zum Stillstand kam. Dann beschleunigte er erneut. Die starke Beschleunigung führte dazu, dass Meike unvermittelt ihren ersten Orgasmus erlebte. Sie schrie, als sie kam und ein Strahl ihrer Lustflüssigkeit löste sich.

“Mann oh Mann, du hast dich ganz schön eingesaut“, bemerkte Robert.

Meike spürte zwar, wie ihr die Lustbrühe zwischen den Schenkeln entlang lief. Sie war aber nicht in der Lage, dies zu kontrollieren, weil das Ding in ihrer Fotze weiterhin Vibrationen aussandte. Sie war bereits auf dem Weg zum nächsten Orgasmus. Als Robert nur kurz auf das Gaspedal trat, musste sie erneut vor Lust laut schreien und stieß den nächsten warmen Strahl aus.

“Das hätte ich wissen müssen. Dann hätte ich wenigstens etwas untergelegt. Mädchen, das ist ja gewaltig, was du da machst.“ Robert sprach die Sätze voller Bewunderung, obwohl er sich eigentlich vorgenommen hatte, nur hart mit Meike umzugehen.

„Es tut mir leid. Aber ich bin so geil.“

Das waren die einzigen Worte, die über Meikes Lippen kamen. Sie konzentrierte sich bereits auf die nächsten Wellen, die durch ihren Körper gehen würden. Dazu kam es jedoch nicht mehr, denn Robert bog von der Straße ab. Es knirschte unter den breiten Rädern des Fahrzeuges. Offensichtlich fuhren sie durch eine Grundstückseinfahrt.

Robert stellte den Sportwagen ab. Das Ding in ihrer Möse hörte auf zu vibrieren. Meike konnte endlich wieder Luft holen. Robert umrundete das Auto, öffnete die Beifahrertür und half Meike heraus. Er bat Meike stehen zu bleiben. Dann kümmerte er sich um sein Fahrzeug, schloss anschließend eine schwere Tür auf, kam zurück zu Meike und legte sie sich wie einen Sack Kartoffeln über seine breiten Schultern.

Der Keller

Er trug sie eine Treppe hinab. Dann ließ er sie von seinen Schultern auf eine weiche Unterlage fallen. Meike lag nun auf einem dick gepolsterten Latexlaken. Sie konnte sich nicht so bewegen, wie sie gerne wollte, da die Handschellen sie weiterhin behinderten. Auch sah sie nichts, da die Augenbinde den Lichteinfall verhinderte. Sie hörte, wie Robert Streichhölzer entzündete. Danach roch es nach Schwefel und Kerzenwachs.

Robert trat zu ihr und riss mit einem Ruck die Augenbinde herunter. Meike konnte sich nun umsehen. Sie lag in der Mitte eines mächtigen Gewölbes. Ringsum an den Wänden befanden sich Fackeln und Kerzen. Die hatte Robert soeben angezündet. Flackerndes Licht erhellte den Raum. An einer Wand stand ein großes Kreuz, an dem Hand- und Fußgelenke festgebunden werden konnten. In einer anderen Ecke stand ein Bock. Meike lag in der Mitte des Raumes auf einer Art Bett. Mindestens drei mal drei Meter im Umfang.

In der Tiefe des Gewölbes erkannte sie weitere Geräte, deren Funktion und Verwendung sie nicht einschätzen konnte. Der Raum war komplett in Schwarz- und Rottönen gehalten. Durch die flackernden Kerzen und Fackeln vermittelte das Gewölbe einen bedrohlichen Eindruck.

Robert half Meike auf die Beine. Er führte sie in einen Nebenraum. Der war finster. Robert stellte Meike mitten in den kleinen Raum. Es roch nach herrlichen Düften. Robert entzündete ein Streichholz und steckte erneut mehrere Kerzen und eine Fackel in Brand. Dann nahm er Meike bei der Hand und führte sie an eine Vertiefung im Raum.

Erst jetzt erkannte Meike, dass sich in der Vertiefung Wasser befand. Es sah aus wie ein großer, in den Fußboden eingelassener Pool. Das Wasser begann zu blubbern, als Robert an einem Regler an der Wand drehte. Offensichtlich handelte es sich um einen großen Whirlpool. Robert trat auf einen Fußschalter. Plötzlich wurde der Pool durch mehrere Unterwasserscheinwerfer beleuchtet. Nun war der Raum kein finsteres Loch mehr. Sondern eine sehr angenehme Atmosphäre machte sich im Raum breit.

Meike sah, dass in dem Wasser Gewürze und Blätter schwammen. Von denen schien die herrlichen Düfte auszugehen.

“Geh da rein und reinige dich komplett. Anschließend reibst du dich mit den Ölen hier oben ein. Komplett.“

Robert deutete auf ein dunkles Holzbrett, welches in halber Höhe an der Wand angebracht war. Auf dem Holzbrett standen viele Fläschchen mit diversen öligen Flüssigkeiten.

“Ich überlasse es dir, welches Öl du wählst.“

Robert trat vor Meike hin, löste ihre Handschellen und ging rasch aus dem Raum, den er danach abschloss. Meike befand sich nun alleine im Bad. Sie stieg in das angenehm warme Wasser, nahm einen Schwamm, der am Wannenrand lag, und begann sich von Kopf bis Fuß zu säubern.

Sie wusch sich zwischen den Beinen, achtete darauf, dass ihr Gesicht ebenfalls mit gereinigt wurde, und als sie fertig war stieg sie langsam heraus. Das Ding, das Robert in sie eingeführt hatte, steckte noch immer in ihr drin. Sie zog es nun heraus. Es besaß die Form eines Eies, bestand aus Metall und enthielt einen kleinen Vibrator. An einem Ende war eine Schnur befestigt. Diese hing aus ihrer Möse heraus. An der konnte sie nun das Ei aus sich heraus ziehen. Das musste sie sich merken. Das Ei hattet ihr viel Freude bereitet.

Meike trat an das Holzbrett und prüfte mit der Nase die unterschiedlichsten Öle, die ihr nun zur Verfügung standen. Eines, es duftete ein wenig nach Maiglöckchen und nach Frühling, begeisterte sie so sehr, dass sie sich für dieses etwas dunkle Öl entschied. Sie begann ihren Körper damit komplett einzuölen, von Kopf bis Fuß. Alsbald glänzte ihre Haut. Die Düfte umwehten sie gar herrlich.

Meike zog nur ihre Schuhe an, um auf dem gefliesten Boden nicht zu frieren. Ansonsten blieb sie nackt. Kaum hatte sie die Schuhe angelegt, öffnete Robert die Tür und trat ein. Bewundernd betrachtete er sie von oben bis unten. Erst jetzt sah Meike, dass Robert nur eine kurze schwarze eng anliegende Lederhose und ein schwarzes Leder-T-Shirt trug.

Meike zitterte vor Erwartung. Sie sah, dass Robert vier Ketten mit Lederbändern an den Enden in der Hand hielt. Er begann sofort mit seiner Arbeit und legte seiner Sklavin die Ketten um die Hand- und die Fußgelenke. Die weichen Lederbänder milderten den Schmerz, den das pure Metall an ihren Gelenken verursacht hätte. Ein breites Lederband hing an der Wand. Dieses nahm Robert von seiner Halterung, legte es Meike um den Hals und machte es ebenfalls so fest, dass Meike das Gefühl hatte, sie könne sich weder an den Händen, den Füßen noch mit ihrem Hals frei bewegen. Nun war sie Robert voll und ganz ausgeliefert.

Robert zog Meike an den Ketten aus dem Badezimmer hinaus. Sie hatte keine Ahnung, was nun passieren würde. Aber sie sah das Funkeln in Roberts Augen. Das versprach geile Erlebnisse. Und darauf freute sie sich.

Aufgespreizt

Robert schleppte sie quer durch den großen Gewölbekeller hindurch in einen weiteren Raum. Dort fesselte er sie provisorisch an einen Metallring an der Wand. Sie sollte still stehen bleiben, während er weitere Vorbereitungen traf. Meike beobachtete wie Robert eine Art Liege aus dem hintersten Winkel des kleinen Raumes hervor zog. Diese Liege schob er in das große Gewölbe hinein.

Es handelt es sich um ein schwarzes Metallrohrgestell, welches auf Rädern bewegt werden konnte. Etwa in Brusthöhe befand sich eine schwarze Lederauflage. Robert stellte die Liege mit einer Bremse fest. Dann holte er Meike und befahl ihr, sich mit dem Rücken auf die Liege zu legen. Als Meike auf der schwarzen Lederauflage lag, nahm Robert ihre Hände und zog sie zu den seitlich unter der Liege befindlichen eisernen Schienen.

Meikes Arme lagen seitlich an ihrem Körper. Robert befestigte die Lederschlaufen, mit denen er die Handgelenke gefesselt hatte, an den Enden der Metallschienen. Die Metallschienen waren ausziehbar und besaßen einen Drehpunkt seitlich an der Liege in Höhe von Meikes Schultern. Robert löste die Verriegelung und schwenkte die Schienen aus. Meikes Arme wurden um 135 Grad geschwenkt, so dass sie schräg über ihren Kopf ragten. Wie ein Torwart im Handballtor vor dem Siebenmeter wurde Meike nun fixiert.

Robert betrachtete sein Werk. Er fand es gelungen. Dann kümmerte er sich um Meikes Beine. Auch am unteren Ende der Liege zog Robert dreh- und ausziehbare Schienen hervor. Daran fixierte er Meikes Fußgelenke. Durch das seitliche Ausschwenken der Scheinen spreizte er seine Sklavin weit auf. Nun war Meike beinahe bewegungsunfähig. Robert trat zurück und betrachtete erneut sein Werk. Es gefiel ihm sehr.

Aus einem mittelalterlich wirkenden großen dunklen Holzschrank an einer Wand des Gewölbekellers holte Robert einen Knebel hervor. Den gummiballartigen Knebel befestigte eher mit Bändern so an Meikes Kopf, dass der Gummiball zwischen ihren Zähnen steckte. Meike konnte atmen, sie konnte schreien - aber nichts mehr deutlich aussprechen.

Nun besorgte sich Robert einen Barhocker und setzte sich zwischen Meikes weit geöffnete Schenkel. Er starrte auf ihren Unterleib, auf ihre fein rasierte Muschi. Auf die wenigen Härchen, die sie in einem dünnen Streifen hatte stehen lassen. Meike versuchte ihren Kopf zu heben, um zu sehen, was er mit ihr vorhatte. Da fiel Robert auf, dass er vergessen hatte, ihren Kopf zu fixieren.

Er erhob sich gebieterisch, ging einmal um die Liege herum, packte das Halsband und befestigte es straff am Kopfende der Liege. So, dass Meike nun ihren Kopf nicht mehr anheben konnte.

Wieder setzte er sich auf den Barhocker zwischen ihren Beinen, hielt plötzlich eine große Feder in der Hand und begann Meike in ihrem Schritt vorsichtig mit der Feder zu streicheln. Anfänglich kitzelte es gar schrecklich. Meike gab unartikulierte laute Schreie von sich. Erst allmählich begann sie Lust zu empfinden. Robert strich über ihre Schamlippen, strich mit der Feder sanft durch ihren Spalt und kümmerte sich vor allem um ihre Klitoris. Als er sah, dass ihre Pussy reagierte und schön feucht wurde, streifte er mit seiner Feder nur noch über das kleine Lustknöpfchen hinweg, welches sich unter seiner Behandlung mit Blut füllte und aus seinem Versteck hervor kam.

Meikes Schoß hob und senkte sich. Sie versuchte der Feder entgegen zu kommen, um noch mehr Lust zu empfinden. Als Robert dies merkte, beendete er sein Werk. Er stand auf, ging einmal um die Liege herum, betrachtete Meike von allen Seiten, begann mit der Feder hinter ihren Ohren zu streicheln, entlang ihrer Augenbrauen, dann zwischen ihren Oberschenkeln und zum guten Schluss an ihren Brustwarzen Reize der Lust auszulösen.

Meike war außer sich vor Geilheit. Sie wusste nicht, was sie noch machen sollte. Sie hob und senkte ihren Schoß, knallte ihn hart und rhythmisch gegen die Lederauflage der Liege. Nichts half. Robert kehrte auf seinen Hocker zurück. Wieder fing er an, mit leichten kreisenden Bewegungen an ihrem Lustknopf federleichte Berührungen auszuführen. Meike kreischte. Speichel floss aus ihrem Mund. An ihrer Möse bildete sich Feuchtigkeit, die nun in langen Schlieren auf den Fußboden tropfte. Robert konnte sich nicht satt sehen an dieser triefenden Fotze.

Er streichelte Meikes Lustzentrum weiter mit seiner Feder. Er sah, dass Meike kurz davor war zu kommen. Unvermittelt brach er seine Aktivitäten ab und sprang auf, ging mit wenigen Schritten wieder zu dem alten Holzschrank an der Wand und holte sich mehrere langstielige Kerzen.

Als er zu Meikes Liege zurückkam, betätigte er einen weiteren Mechanismus, der die komplette Liege von der Waagrechten in einen x-beliebigen Winkel drehen ließ. Er stellte die Liege nunmehr so ein, dass Meike in einem 30°-Grad-Winkel aufgerichtet auf der Liege festgeschnallt war. Sodann entzündete er eine der Kerzen.

Robert wartete kurz, dann ließ er heißes Wachs auf Meikes Körper tropfen. Erst auf ihre Knie, dann auf ihre Oberschenkel, dann auf ihren Bauch. Bei jedem Tropfen zuckte Meike zusammen. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie, wie das Kerzenwachs unter der kleinen Flamme schmolz und von der Kerze weg auf ihre Haut tropfte. Robert führte die Kerze immer näher an Meikes große Brüste heran. Bis das Wachs ihre Brustwarze traf.

Bei jedem Treffer schrie Meike auf. Am Anfang war es nur der Schmerz. Dann kam die Lust hinzu. Robert bewegte die Kerze weg von ihren Brüsten. Im nächsten Augenblick tropfte das heiße Wachs wieder auf ihren Bauch.

Robert betätigte den festgestellten Mechanismus und drehte die Liege in die andere Richtung. Meikes Kopf hing nun nach unten. Ihre Körper ragte in einem 45°-Winkel in die Höhe.

Robert sah jetzt direkt in Meikes Schoß. Er schnappte sich eine weitere Kerze, die er an der Liege abgelegt hatte und steckte sie mit einem kurzen Ruck tief in Meikes Muschi. Meike schrie auf. Als die Kerze tief genug in dir drin war, entzündete Robert den Docht. Meike Geschlecht wurde auf diese Weise zu einem Kerzenhalter degradiert.

Die wachsspendende Kerze führte Robert an ihren Oberschenkeln entlang zwischen ihre Beine. Und während das Licht der in Meike steckenden Kerze flackerte tropfte er heißes Kerzenwachs auf ihren Venushügel. Meike schrie auf. Vor allem als die Tröpfchen ihre Klit erreichten. Bei jedem einzelnen Tropfen gab sie einen lauten spitzen Schrei von sich. Speichelschlieren liefen längst an ihren Wangen herab. Aus ihrer Möse lief ihr Fotzenschleim. Die Lust nahm sie vollständig in Beschlag. Sie konnte nicht mehr als schreien. Es zuckte heftig in ihren Unterleib.

Plötzlich hielt sie es nicht mehr aus. Die Krämpfe eines gewaltigen Orgasmus nahmen sie in ihren Bann. Aus der Mitte ihres Leibes sonderte sie einen großen Strahl ihres Lustsaftes ab. Die Lust war so stark, dass sich ihre Vulva umstülpte und die brennende Kerze, die in ihr steckte, aus ihr heraus geschleudert wurde.

Ihr Luststrahl traf Robert. Robert wäre beinahe auch gekommen, so begeistert war er von dem, was Meike ihm darbot. Er stellte seine quälend-lustbringende Wachsbehandlung ein. Nahm Tücher zur Hand und reinigte Meike von den Kerzenwachstropfen.

Als seine Sklavin endlich wieder zu neuem Atem kam, stellte Robert die Liege zurück in die Waagerechte. Er nahm Meike den Knebel aus dem Mund und ließ sie verschnaufen. Er holte aus dem dunklen Holzschrank eine lauschige Decke, legte die Decke über Meike und beließ sie in gefesseltem und ausgestrecktem Zustand. Meike war froh über die Pause. Sie hielt einfach nur still und wartete auf das, was noch kommen sollte.

Nach einigen Minuten kehrte Robert zurück. Er hielt das ihr schon bekannte Vibrationsei in den Händen. Robert schlug die Decke zurück, führte das Ei in ihren Schoß ein, schlug die Decke wieder zu und verließ wortlos den Raum. Meike schloss die Augen. Sie versuchte ein wenig zu dösen.

Aber kaum war sie eingeschlafen, da meldete sich das vibrierende Ei in ihrem Schoß. Anfänglich vibrierte es nur ganz leicht, dann in Intervallen immer stärker. Meike drückte ihren Schoß in die Höhe, ließ ihn fallen. Es half nichts gegen die Wellen, die der Vibrator aussandte. Sie war dem kleinen Ding hilflos ergeben.

So plötzlich wie es begonnen hatte, stellte der eiförmige Vibrator seine Funktion wieder ein. Meike döste erneut. Und wieder begannen die Vibrationen. Dabei wurden sie stärker, traten in Intervallen auf, endeten jedoch dieses Mal in einem etwas länger andauernden, gleichbleibend starken Vibrieren. Meike schrie. Sie rief nach Robert. Wusste aber, dass niemand sie hören würde. Kurz bevor sie kam endeten die Vibrationen.

Meike legte sich erschöpft wieder ab. Sie begann zu schlummern, bis die Vibrationen ein drittes Mal Besitz von ihr ergriffen. Es begann ganz sanft. Und blieb über einen längeren Zeitraum so. In ihr addierten sich die Gefühle. Je länger das leichte Vibrieren dauerte, umso lustvoller wurde es. Dann steigerten sich die Vibrationen. Sie erkannte die Intervalle wieder. Bis diese stärker wurden.

Die Vibrationen nahmen weiter zu. Es war nicht mehr auszuhalten. Meike donnerte ihren Schoß gegen die Liege. Es half ihren Lustgefühlen nicht ab. Plötzlich drehte das Vibrationsei mächtig auf. Harte Vibrationen machten sich in ihrem Unterleib breit. Meike schrie auf. Sie kam. Dass sie einen heftigen Strahl aus ihrem Schoß hervorspritzte ließ sich nicht mehr verhindern. Sie schoss erneut eine Fontäne ihres Lustsaftes durch den Raum. Gleichzeitig stülpte sich ihre Möse in ihrem Inneren um. Das Vibrationsei schoss, wie zuvor ihre Säfte, aus ihrem Unterleib.

Sie konnte nicht aufhören zu kommen. Sie schrie und schrie, knallte ihr Becken hin und her, wusste nicht, was sie tun sollte, um ihre Lust in den Griff zu bekommen. Allmählich nahmen die Wellen des Orgasmus jedoch ab. Sie wurde müde. Und schlief ein.

Das automatisch reagierende Vibrationsei summte verloren auf dem Fußboden umher. Meike konnte nicht sagen, wie lange sie geschlafen hatte. Plötzlich riss Robert die Tür auf. In seiner kurzen enganliegenden Lederkluft stand er vor ihr. Er trug eine ärgerliche Miene.

“Was ist das denn. Muss ich dich bestrafen?“

Robert blickte vorwurfsvoll auf das Vibrationsei am Fußboden.

“Bitte entschuldige, das Ding ist herausgeschossen, als ich meinen letzten großen Orgasmus bekam“, hauchte die gefesselte Frau.

“Das spielt keine Rolle. Du hast dich falsch verhalten. Nun wirst du bestraft.“

Die Peitsche

Robert schnallte Meike von der Liege los, ließ sie aufstehen und zerrte sie ziemlich grob hinter sich her. Er schleifte sie an das Kreuz, das an einer Wand des Raumes stand. Dort band er sie wieder fest. Mit dem Rücken zum Raum. Er holte den Knebel, steckte ihr den Gummiball tief in den Mund, zog die Bänder des Knebels fest an. Dann fixierte er ihren Hals. Anschließend stellte er sich hinter sie. Meike konnte nicht mehr erkennen, was er vorhatte.

Unvermittelt sauste eine Peitsche auf ihr Hinterteil nieder. Nach kurzer Pause ein zweites Mal. Meike schrie auf. Es tat höllisch weh. Robert schlug ihren Rücken. Dann wieder ihre beiden Pobacken, am Ende schlug er auf die Innenseite ihrer Schenkel ein. Meikes rückwärtige Körperhälfte färbte sich dunkelrot von den Schlägen.

Mittendrin änderte Robert seine Taktik. Er zog jeweils einen Schlag über die Pobacken, dann ließ er die Peitsche zwischen ihre Beine sausen. Die Schläge auf die Schamlippen verursachten höllische Schmerzen - aber seltsamerweise auch Lust. Meike versuchte, ihren Po etwas heraus zu drücken. Die engen Fesseln ließen ihr jedoch nur wenig Spielraum. Meike lechzte nach Schlägen auf ihre Schamlippen. So lange, bis Robert das Schlagen einstellte.

Sie hörte einen Reisverschluss. Plötzlich stand Robert hinter ihr und schob ihr sein prachtvoll angeschwollenes Glied in die Möse. Meike stöhnte auf. Robert musste nur wenige Male in sie hinein stoßen, bis sie kam. Wieder war es ein überwältigender Orgasmus. Wieder spritzte sie ab. Robert brauchte nur wenige Stöße mehr, um ebenfalls abzuspritzen. Beide schrien als der Orgasmus über sie herein brach.

Robert spritzte ihr auf ihr nacktes rotes geschwollenes Hinterteil. Dann zog er sich zurück. Meike stand am Kreuz. Gefesselt. Es tropfte an ihren Arschbacken herab. Zwischen ihren Schenkeln flossen ihre eigenen Säfte. Offen und ausgeliefert hing sie mehr als dass sie noch hätte stehen können an dem Kreuz. In dieser Haltung gelang es ihr nicht zu dösen. Sie sank aber in einen von lüsternen Fantasien begleiteten Dämmerzustand. Es dauerte einige Zeit, bis Robert zurückkehrte. Er hatte sich eine neue Lederkluft übergezogen. Diesmal trug er zusätzlich zu kurzer Lederhose und Shirt einen knöchellangen Ledermantel.

Über den Bock

Robert machte sie los. Er zog sie an den Ketten hart durch den Raum zu einem Bock, der in der hintersten Ecke des Gewölbekellers stand.

“Ich werde dich noch ein wenig aufweiten.“

Mit diesen Worten gab er Meike zu verstehen, dass sie sich über den lederbezogenen Bock beugen sollte. Ihre Beine fesselte er zunächst an die zwei vorderen Beine des Bocks. Meike musste sich bäuchlings nun vollständig über den Bock legen. Ihre Hände baumelten auf der anderen Seite des Bocks herab. Robert fixierte sie an den hinteren Beinen des Bocks.

Nun standen ihm ihre Rosette und ihr Spalt von hinten zur freien Verfügung. Robert ging zu dem großen dunklen Holzschrank und holte einen Glasplug heraus. Mit Gleitgel cremte er ihre Rosette ein. Als es ihm ausreichend erschien, drückte er mit roher Gewalt den Glasplug in ihren Arsch hinein. Meike kreischte. So ein großes Ding hatte sie noch nie in ihrem Darm stecken. Robert befestigte Lederstreifen an dem Plug und schnallte ihn nun fest auf und in ihren Arsch. So konnte er nicht wieder heraus, egal was Meike machte.

Als er sein Werk beendet hatte, schritt er zur nächsten Tat und holte einen großen Dildo. Das schwanzartige Gebilde steckte er ihr in ihre Möse. Meike empfand drückende Schmerzen von den beiden großen Teilen in ihren Löchern. Wo sollte das alles hin in ihrem Unterleib? Sie konnte sich nicht wehren.

Mit der Zeit gingen die drückenden Gefühle über in Lustempfinden. Robert ließ Meike über den Bock gespannt mitten im Raum verweilen. Er ging hinaus. Kehrte erst nach einer guten Viertelstunde wieder zurück. Er nahm das Glasteil aus ihrer Rosette. Ebenfalls den Gummischwanz. Beides legte er zu Seite, schritt an seinen finsteren alten Schrank und holte ein noch größeres Glasteil heraus.

Wieder cremte er Meike in ihrem Schritt mit Gleitgel ein. Wieder drückte er mit voller Kraft den Glasplug in ihren Arsch. Und als er saß, befestigte er ihn erneut. Robert nahm nun einen kleinen Vibrator zur Hand und führte ihn an ihren Kitzler. Während in ihrem Hinterteil der Glasplug ihren Darm dehnte, brachte er sie mit dem kleinen Vibrator an die Grenzen ihrer Lust.

Meike stöhnte auf. Sie kam. Wieder gingen die Wellen der Lust durch ihren Körper. Wieder spritzte sie ab.

Sandwich mit dem Freund

Es klingelte irgendwo im Haus. Robert verließ den Raum. Einige Zeit später kehrte er zurück. Er brachte einen Freund mit. Ebenfalls ein großer stabiler Mann. Wortlos legte sich der Neuankömmling nackt auf das Latexlaken in der Mitte des Raumes. Robert band Meike von dem Bock los und zog sie an den Ketten auf das Bett. Er gab ihr zu verstehen, dass sie sich auf den Schwanz seines Freundes setzen solle. Der stand unübersehbar dick und prall in die Höhe. Weiß Gott, wie er das so schnell geschafft hatte.

Meike versuchte sich nun bequem auf diesen Schwanz zu setzen. Dabei steckte ihn der Freund kurzerhand in ihr Hinterteil. Kaum saß sie auf dem Schwanz, trat Robert heran und drückte sie nach hinten auf die Brust seines Freundes nieder. Er befestigte eine Fuß- eine Hand- und die Halskette an Ösen in den Ecken des großen Bettes. Dann stellte er sich vor sie hin, senkte sich auf sie hinab und drang in sie ein.

Robert und sein Freund bildeten zusammen mit Meike ein Sandwich. Kaum steckte Robert in ihr, begann er in sie hinein zu hämmern. Auch sein Freund begann sich zu bewegen. Meike wusste nun, warum sie geweitet worden war. Der riesige Schwanz des Freundes verursachte nicht nur Lustgefühle in ihr. Es spannte. Sie hatte Schmerzen. Meike schrie auf.

Robert begann noch stärker zu stoßen. Auch sein Freund ging nicht sehr pfleglich mit Meikes Rosette um. Völlig ausgeliefert wurde sie von den beiden Männern gefickt. Robert griff an ihre Brüste, quetschte sie, quetschte und drillte ihre Nippel. Meike schrie auf.

Robert stieß in schnellem Rhythmus mit tiefen Stößen zu. Wie kam es überhaupt, dass er schon wieder so steif sein konnte. Meike wunderte sich. Aber nun keimte plötzlich Lust in ihr auf und überdeckte ihren Schmerz. Die Männer spürten das und gaben sich redlich Mühe, sie tief und hart zu vögeln.

Meike erahnte bereits, wie die Wellen des Orgasmus über sie hereinbrechen würden. Mitten im Hämmern der Männer ging sie ab. Ein Strahl schoss aus ihr heraus. Roberts Freund knüppelte seinen Harten in ihren Darm. Meike schrie auf. Sie kam und kam.

Auch die beiden Männer waren zwischenzeitlich so weit. Beide zogen zeitgleich ihre Schwänze aus Meike heraus und schossen ab. Wobei Robert ihr eine volle Ladung auf den Bauch spritzt. Sein Freund hatte nur die Möglichkeit, an Meike vorbei seinen Samen in die Höhe zu schleudern. Die Männer stiegen aus dem Bett und gingen lachend davon. Meike blieb angebunden zurück …

Samen zum Frühstück

Erst Stunden später band Robert sie los. Der Morgen dämmerte bereits. Meike durfte ein Bad in dem angenehm duftenden Poolwasser nehmen.

Noch als sie im Wasser lag kam Robert an den Rand des Pools. Nackt. Er setzte sich auf den Rand, so dass sein Glied über den Rand hing.

Er musste Meike nicht auffordern. Sie kam von alleine. Robert musste nur die Beine spreizen, damit Meike gut an sein Gemächt heran kam. Kurz darauf blies Meike einen stahlharten Schwanz, der sich rasch in ihren Mund ergoss.

„Das war Dein Frühstück“, sagte Robert und verschwand aus dem Kellergewölbe.

Ein Bediensteter brachte Meike ihre Kleidung. Er fuhr sie schweigend im Sonnenaufgang nach hause. Dort sank Meike in einen lange anhaltenden tiefen Schlaf.

Karsten, Ralf und Melanie

Ein heißer Dreier

von

Nick Perado

Karneval

Karneval. Gleich wird Karsten Melanie bei der tausendfach geübten Hebefigur wieder zwischen die Beine fassen. Er wird sie mit einem Ruck nach oben stemmen, Melanie sitzt dann auf seiner Schulter.

Ihre warme Pussy ist immer ganz genau zu spüren. Beim Umgreifen versucht Karsten regelmäßig den Nylonstoff der Strumpfhose in Melanies Loch zu drücken. Melanie trägt nie einen Slip unter der Strumpfhose. Für sie ist es ein besonderer Kick, wenn sie die Beine nach oben wirft, so dass die Leute im Publikum vielleicht einen Blick erhaschen könnten.

Sie stellt sich dann vor, dass durch ihre Geilheit, welche ihr immer eine nasse Hose beschert, vielleicht ein nasser Fleck an der Strumpfhose entstanden sein könnte. Wenn sie bei Ihrem Tanz die Beine weit spreizt, dann müsste doch jeder sehen, wie geil sie ist … Obwohl, die Stumpfhose ist sehr dick, stramm und glänzend.

Karsten liebt die Passage, in der er Melanie, welche anfangs mit ihrer Pussy auf seiner Schulter sitzt, ein Bein nach vorn abgespreizt. Das andere Bein führt er hinter seinem Hals vorbei, so dass seine Partnerin anschließend fest auf seinen Schultern sitzt. Dabei greift er fest an Melanies prächtigen Po. Der Daumen drückt den Stoff der Strumpfhose in ihr Loch, mit der linken Hand fasst er ihr linkes Bein und zieht, reibt, wirft sich Melanie nach vorne über seine Brust. Dabei kann er genau ihren Duft riechen.

Geiler Sex bei Melanie

Melanies Duft klebt noch überall an ihm. Erst letzte Nacht hatten die beiden sagenhaft geilen Sex. Melanie ist schon etwas besonderes, sie ist allzeit bereit, immer willig, immer geil.

Gestern nach der Karnevalsveranstaltung war Karsten mit zu Melanie nach hause gegangen.

Kaum im Schlafzimmer angekommen küssten sie sich, Melanies Nippel richteten sich auf, Karstens Riemen wurde groß und steif. Er zog Melanie die dicke Strumpfhose aus, beugte sich über sie und leckte Melanies glatte, glänzende Fotze. Ganz langsam, mit vollem Genuss, leckte er sie. Melanie schmeckte vorzüglich.

Ihre inneren Schamlippen öffneten sich von selbst und er konnte nun ihren Kitzler lecken. Der führte ein Eigenleben. Einmal in Fahrt gebracht kam die Klit aus ihrem kleinen Häuschen zwischen Melanies Schamlippen heraus. Sie richtete sich, wie ein kleines Glied, so weit auf, dass sie ein Stück weit zwischen den Schamlippen hervor schaute. Wenn Karsten merkte, dass dies passierte, dann konnte er Melanie mit nur wenigen Zungenschlägen zu einem ersten Orgasmus und auch immer zum Abspritzen bringen. Karsten brauchte sich kaum bemühen. Melanie war geil. Sehr geil. Sie kam, kaum dass er ihre Klit mit der Zunge berührt hatte. Und sie spritzte ihm ihren köstlichen Saft direkt in den Mund. Mmmmhh, das schmeckte.

Melanie wollte mehr. Viel mehr. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und präsentierte Karsten ihr weit geöffnetes nasses Loch. Seine Zunge steckte er nochmals tief in diese herrliche Frucht. Er fickte sie nun ausführlich mit seiner Zunge. Der Daumen seiner linken Hand verschwand in Melanies Rosette, die durch ihre aus ihrer Fotze laufenden Säfte bereits bestens geschmiert war.

Sie stöhnte leise, ihre Augen waren geschlossen. Karsten war auf dem richtigen Weg. Er nahm noch zwei Finger seiner rechten Hand und steckte sie in Melanies Grotte. Melanie besaß schöne große äußere Schamlippen. Dahinter versteckten sich wesentlich kleinere innere Lippen. Ihre Pussy öffnete sich immer bereitwillig, wenn sie geil und feucht wurde. Allerdings verfügte Melanie über starke Beckenmuskeln, mit denen sie Karstens Schwanz richtig geil melken konnte, wenn es darauf ankam. Das führte auch dazu, dass Karsten stets das Gefühl hatte, Melanies Möse wäre ziemlich eng. Ließ seine Geliebte ihre Muskulatur aber einfach locker, dann konnte sie ihre Fotze bestens dehnen. Am Eingang wie auch innen.

„Versuch mal die ganze Hand rein zu stecken.“ sagte Melanie.

Karsten steckte erst drei, dann vier Finger in Melanie. Er massierte ihre nasse Fotze, massierte ihre Klit, und versuchte sie dabei etwas zu weiten. Bald konnte er den Daumen mit reinstecken. Der Daumen der linken Hand steckte immer noch in Melanies Arsch. Karsten drehte seine rechte Hand in Melanie hin und her, es wollte irgendwie nicht weiter gehen. Also ließ er kurz von ihr ab und holte das Melkfett unter dem Bett hervor. Er griff tief in den Topf, rieb das Fett auf Melanies Möse. Er verteilte das Fett auf dem Eingang zur lüsternen Grotte und schob seine eingefetteten und gut gleitfähigen Finger nach. Er massierte und rieb an und in ihrer Möse. Melanie stöhnte, sie zog ihre Beine nun noch zusätzlich bis an ihre Brüste heran, um Karsten ihre weit geöffnete Höhle zu präsentieren.

Vier Finger und der Daumen steckten nun in Melanie. Karsten erhöhte den Druck, er stieß etwas härter zu. Umso stärker er zustieß umso mehr stöhnte Melanie. Dann war er endlich ganz drin, seine gesamte Faust steckte in Melanie. Was für ein Gefühl. Er öffnete seine Hand in ihrer Muschi, weitete sie, spielte mit seinen Fingern an den lustempfindlichen Wänden dieser wundervollen feuchten warmen Möse.

Seine Hand verschwand jetzt bis zum Handgelenk in Melanie. Was für ein Anblick! Melanie schwebte. Sie schrie. Ein Orgasmus jagte den nächsten. Oh wie gerne wollte Karsten seinen Schwanz jetzt in Melanies Arsch stecken. Aber das ging so nicht. Er steckte drei Finger in ihren Arsch. Karsten fickte Melanie jetzt mit beiden Händen. Er drehte seine Faust in ihrer Lustgrotte ein paar Mal hin und her und verpasste ihr noch härtere Stöße.

Melanies Gesicht verzog sich, sie schrie. Ein weiterer Orgasmus brach über Melanie herein. Nun hielt er es aber auch nicht mehr aus und zog seine Hand aus Melanie heraus. Geschickt platzierte er sich über Melanies drallem Körper, stützte sich mit den Armen ab und brachte seinen großen harten Schwanz in Stellung. Dann trieb er seinen Prügel tief in Melanies Fotze. Sie nahm ihn dankbar auf. Stöhnte, ließ ihre Scheidenmuskeln spielen, klemmte seinen Schaft in ihrem Inneren fest. Von der geweiteten Lusthöhle war keine Rede mehr. Er spürte, dass es ihm gleich kommen würde. Er stieß ein paar Mal hart zu. Zog seinen Schwanz ganz aus ihrer Möse heraus, bis die Eichel an den Schamlippen auftauchte. Und drückte den prallen Ständer wieder in sie hinein. Melanie wurde beinahe ohnmächtig vor Lust. Sie warf ihren Körper hin und her, stets darauf bedacht, den kräftigen Schwanz in sich zu behalten. Wenn Karsten Melanie beim vollständigen Eindringen an ihrem Schamhügel und an ihrer Klit berührte zog sich jedes mal ein kleiner Orgasmus durch ihren Unterleib. Im Sekundentakt. Melanie schrie und stöhnte, laut und unverhohlen, spritzte Fontänen ihres Lustsaftes unkontrolliert in die Gegend. Das brachte Karsten an den Rand seines Stehvermögens. Zu geil war der Anblick seiner Freundin.

Karsten griff nach Melanies hin und her schwingenden großen Brüsten, packte sie mit vollen Händen, stützte sich auf ihnen grob ab. Melanie mochte das. Dann kam er. Sein Saft spritzte druckvoll in Melanie hinein.

Später lagen beide ermattet nebeneinander im Bett und lächelten sich an.

„Was für ein geiler Fick“, sagte Melanie, „das habe ich mir schon immer gewünscht, deine Faust in mir.“

Karsten blickte zu Melanie und fragte zwinkernd: „Und was wünschst du dir noch? Was sollen wir noch ausprobieren?“

Sie lächelte Karsten lasziv an und dachte an all die schönen Dinge, welche noch auszuprobieren wären.

„Ich möchte mal von fünf oder zehn Männern gevögelt werden! Und ein Sandwich habe ich auch noch nie getestet!“

Einmal hatte Karsten Melanie in den Arsch gefickt und ihr gleichzeitig einen Vibrator in die nasse Fotze geschoben. Das war schon ziemlich geil. Aber zwei Männer wären natürlich noch besser, dachte Melanie. Sie schaute Karsten weiter lasziv an und wartete auf seine Reaktion.

„Was hältst du von meinem Freund Ralf als zweitem Mann?“

Melanie war ganz geplättet von dieser spontanen Zusage, sie konnte ja nicht wissen, dass Karsten und Ralf es schon öfters einer Frau gemeinsam besorgt hatten.

Gleich am nächsten Abend sollte es geschehen, nach der Karnevalsveranstaltung.

Melanie war ein wenig aufgeregt, doch die Vorstellung machte sie schon wahnsinnig geil. Kaum konnte sie es erwarten, sie war schon wieder ganz nass.

Karsten und Melanie verabschiedeten sich und zwinkerten sich zu beim „Bis Morgen“.

Sandwich – ein unvergesslicher heißer Dreier

Am nächsten Morgen wachte Melanie nass und geil auf. Ihre Fotze produzierte jetzt schon den Schleim, den sie für das Sandwich am Abend benötigen würde. Wie sollte sie es nur bis heut Abend aushalten?

Melanie ging unter die Dusche. Sorgfältig und gedankenversunken wusch sie sich ihre Haare und ihren Körper. In Vorbereitung auf den heißen Abend rasierte sie sich ihre Pussy noch einmal nach. Mit viel Schaum umgab sie ihr Geschlecht. Die feinen Härchen an den Schamlippen mussten vorsichtig entfernt werden. Die Stoppeln auf ihrem Venushügel und zwischen den Schenkeln ebenfalls. Da war aber schon wieder so viel Fotzenschleim. Sie schaute sich auf dem Rand ihrer Badewanne um und nahm die nächstliegende Schampootube in die Hand.

Genüsslich führte sie die Tube in ihre Vagina ein. Das verursachte bereits so heftige Gefühle, dass sie nur vorsichtig zu Werke gehen konnte. Als sie die Tube fast komplett eingeführt hatte, begann sie, sich mit langsamen Stößen zu vögeln.

Sie fickte sich, wurde schneller, massierte mit dem Zeigefinger ihre Klit und penetrierte sich mit der Tube bis sie endlich zwei Mal kurz hintereinander gekommen war. Genug, dachte sie sich, es sollte ja genügend Geilheit für die beiden Herren übrig bleiben.

Der Nachmittag verging sehr schnell und rasch wurde es Abend. Nun noch die Karnevalsveranstaltung, ein wenig auf der Bühne tanzen, vielleicht wieder Karstens Finger in ihren Löchern, und dann.. Melanie konnte sich heute kaum konzentrieren, so freute sie sich auf später. Oh Mann, wie geil! Gefickt zu werden von zwei harten strammen Schwänzen, das war´s.

Am Abend zu hause angekommen zog sie sich schnell um. Sie hatte sich für ein Negligee aus Seide entschieden. Etwas unschuldig und verspielt sieht es aus, dachte sich Melanie und lächelte.

Es klingelte, Karsten und Ralf standen vor der Tür. Karsten drückte ihr einen Kuss auf den Mund und stellte ihr Ralf vor. Ralf, etwas größer als Karsten, kräftig gebaut, dunkelhaarig, lächelte sie bewundernd an und küsste sie auf die Wange. Ein Sahneschnittchen.

Während die beiden Männer gut gelaunt im Wohnzimmer verschwanden stöckelte Melanie auf ihren high heels in die Küche. Sie rief Karsten von dort aus zu, dass er doch kommen solle, um die Sektflasche zu öffnen.

Karsten kam sofort zu ihr in die Küche, lächelte Melanie an. Er küsste sie intensiv. Ihre Zungen trafen sich. Karsten spürte, wie sich Melanies Brustwarzen aufrichteten. Sie trug offensichtlich nur das dünne Negligee ohne weitere Unterwäsche. Darauf zeichneten sich Melanies große Nippel prächtig ab. Aber Karsten kannte heute nur ein Ziel: Melanies wohlriechende und triefnasse Muschi. Karsten fackelte nicht lange, er griff ihr direkt an die Möse. Einen Finger steckte er zur Prüfung ihrer Feuchtigkeit in sie hinein. Melanie musste schon tropfen, so nass erschien ihm ihr Geschlecht. Beide gingen nach diesem kleinen Scharmützel, Melanie mit der Sektflasche unterm Arm, Karsten mit den drei bereits gefüllten Sektgläsern auf einem Tablett, zu Ralf ins Wohnzimmer. Der saß, erwartungsvoll blickend, auf der Couch. An seiner modischen Jeans bildete sich eine mächtige Beule. Wenn das mal nicht vielversprechend war.

Melanie setzte sich in den Sessel gegenüber von den beiden Herren. Die drei stießen an und prosteten sich zu. Melanie wurde es schon ganz heiß in ihrem Schoß. Sie öffnete die Beine ein wenig. Einen Slip trug sie natürlich nicht.

Karsten stand auf, ging zu Melanie und zog ihr das Negligee über den Kopf. Ralf blickte nun direkt auf Melanies hübschen drallen Körper. Ihre dunkelbraunen Brustwarzen standen von ihren großen schweren Brüsten ab. Ihr Bauch zeigte sich flach und gestählt von den vielen Turnübungen, die sie mit Karsten trainierte, um an Fasching die Hebefiguren zuwege zu bringen. Und unterhalb des schönen Bauches blickte Ralf nun mitten hinein in Melanies glattrasierte Pussy. Die Schamlippen hatten sich schon geteilt und ließen einen Blick auf ihre Feuchtigkeit zu. Ralfs Hose schien kurz vor dem Platzen zu sein. Die Beule erhob sich so deutlich, dass Melanie beinahe ausflippe, soviel Lust hatte sie auf den dicken Prügel, der sich da noch verstecken musste.

Karsten beugte sich über Melanies Schoß und begann dieses wollüstige Stück Fleisch zu lecken. Melanie gab sich ihrer Lust hin. Sie fühlte ihre heiße nasse Möse, die Lust breitete sich im ganzen Körper aus. Sie war nun eins mit ihrer Fotze.

Karsten öffnete ihre Beine etwas weiter, zog sich seine Hose und sein Hemd aus. Sein Schwanz hatte sich bereits zu einer wahren Prachtlatte entwickelt. Sofort sprang er groß uns steif ins Freie, als er seinen Slip ablegte. Karsten platzierte sich vor Melanies Fotze. Seine dralle glänzende Eichel trennte die beiden äußeren und inneren Schamlippen zart auseinander und drang in ihre nasse Möse ein. Ah, wie herrlich nass doch Melanie war. Er fickte sie eine Weile, Ralf schaute zu und wichste sich seinen Schwanz. Er verfügte wahrlich über ein Prachtexemplar. Seine Eichel glänzte dunkelrot im Licht der Wohnzimmerbeleuchtung.

Nach einer Weile stand Karsten auf und setzte sich aufs Sofa.

„Reite meinen Schwanz“, sagte er zu Melanie. „Und blase Ralfs Schwanz dabei.“

Ralf kam hinzu und präsentierte Melanie seinen harten riesengroßen Schwanz. Oh mein Gott ist der groß, dachte sich Melanie. Wenn der mal in meinem Arsch steckt …

Aber sie konnte es ja steuern, so dass lieber Karsten ihren Arsch fickte, wenn sie sich nicht traut, Ralfs Kolben aufzunehmen.

Karsten cremt nun Melanies Rosette ein und bittet sie, sich mit ihrem Prachtarsch auf seinen Prügel zu setzten. Melanie führt seine Eichel langsam komplett in ihren Arsch ein. Ein lautes, heftiges und tiefes Stöhnen - und schon ist der gesamte Schwanz in ihrem Arsch verschwunden. Nun ein paar kleine Bewegungen, bis der Schmerz nachlässt und sich die Geilheit wieder einstellt.

Oh wie genial, der Saft läuft Melanie bereits aus der Möse. Sie kommt immer gut bei einem Arschfick. Melanie lehnt sich weit zurück mit ihrem Oberkörper und zieht ihre Beine an. So hat Ralf nun vollen Einblick in ihr nasses triefendes Loch. Ralf stellt sich über Melanie. Ein wenig muss er sich Platz verschaffen. Dann rammt er Melanie seinen riesigen harten Prügel mit großer Wucht in die Fotze.

Beide Freunde können nun ihre Schwänze gegenseitig spüren.

Melanie war jetzt nur noch ein aufgespießtes zuckendes Fleischbündel. Aufgespießt von zwei Prachtschwänzen wurde sie benutzt und gevögelt. Was für eine Lust, was für eine Geilheit. Melanie hatte nicht erwartet, so eine Hingabe so eine wahnsinnige Geilheit, welche fast bis zur Besinnungslosigkeit führte, zu erleben. Sie ist willig, gefügig sie will alles tun um ihre Lust zu empfinden, sie will den beiden Kerlen alles geben was sie möchten.

Dabei steht Melanie selbst vor einem aufkommenden unvergleichlichen Lusterlebnis. Von ihrer Fotze ausgehend schlugen die Wellen des Orgasmus über ihr zusammen. Sie kam. Mit Schreien, Stöhnen, mit ganz viel Flüssigkeit. Aber es hörte nicht auf. Sobald sich einer der beiden Männer in einem ihrer Löcher bewegte, setzten sich die Orgasmen weiter fort.

Melanie befand sich im Dauerorgasmus. Wellengleich überkam sie jeder neue Orgasmus. Sie konnte nicht mehr feststellen, wann der eine aufhörte und der nächste begann. Irgendwie war alles eins. Beide Männer konnten kaum mehr an sich halten. Die heftigen Stöße, mit denen Ralf seinen Schwanz in Melanie trieb, waren an Karstens Schwanz genau zu spüren. Karsten kniff fest in Melanies Po und spitzte seine gesamte Ladung in ihren runden pfirsichgleichen Prachtarsch hinein.

Auch Ralf stieß nun immer fester und härter zu, bis er mit einem tiefen Seufzer kam. Als sich die beiden Männer vorsichtig von Melanie gelöst hatten, tropfte der Schleim aus ihr heraus.

Nachdem alle nacheinander geduscht hatten tranken sie gemeinsam noch ein Gläschen Sekt und lächelten sich glücklich an.

Karsten, Ralf und Melanie

Teil 2

Ein heißer Dreier auf dem Golfplatz

von

Nick Perado

Zwei Tomaten

Es war warm, die Sonne lachte. Wie schön wäre jetzt ein kleiner Ausflug in die Natur.

Melanie saß gemeinsam mit ihrem Freund Karsten in der Küche zum Frühstück. Gedankenverloren schaute sie aus dem Fenster.

„Was ist los?“, fragte Karsten.

„Ich möchte so gern raus, einen kleinen Quickie vielleicht in der Sonne, vielleicht auch ein Picknick …“ meinte Melanie.

Karsten war gleich mit seinem Freund Ralf zum Golf verabredet, freute sich auf die Sonne, auf das Spiel. Es tat ihm leid, dass er Melanie alleine zurück lassen sollte. Deshalb machte er ihr einen Vorschlag: „Komm doch einfach mit. Begleite uns beim Spiel. Danach können wir vielleicht noch etwas anderes unternehmen. Und Ralf freut sich sicherlich auch, dich wieder zu sehen.“

Auf Melanies Gesicht zeichnete sich sofort ein Lächeln ab. Sie sprang auf, räumte das Frühstück vom Tisch und begab sich ins Schlafzimmer zum Klamottenschrank. Sie entschied sich für ihren kurzen Rock, ein eher sportliches Teil. Dazu ein T-Shirt und Turnschuhe. Das Höschen und den BH ließ sie weg. Ein wenig Spaß beim Golfspiel wollte sie schließlich auch. Verschmitzt lächelnd kam sie in die Küche zurück.

„Huii. Du schaust ja scharf aus!“, sagte Karsten lächelnd.

Melanies Nippel richteten sich bei dem Kompliment sofort unter ihrem Shirt auf.

„Komm her und gib mir einen Kuß!“, bat Karsten. Melanie ging zu ihrem Freund legte die Hände um seinen Hals und küsste ihn innig. Karsten hielt mit einer Hand Melanies Kopf, mit der anderen Hand fasste er fest an ihren Arsch. Natürlich bemerkte Karsten den fehlenden String. Seine Finger steckte er also sofort in die schon wieder nasse Möse. Karsten fickte Melanie direkt mit drei Fingern. Er spielte in ihrer Grotte, bewegte seine Finger, ließ sie kreisen. Der Schleim tropfte aus Melanies Fotze direkt auf Karstens Bein.

Er zog die Finger aus Melanie heraus und meinte: „Schluss erst mal, wir müssen los.“

Verwirrt und flehend schaute Melanie Karsten an. Sie wollte ihn jetzt, sofort, sie war so geil. Karsten nahm zwei Cocktailtomaten aus dem Gemüsefach steckte sie ohne Vorwarnung in Melanies Möse und meinte: “Pass gut auf sie auf. Ich möchte sie beim Golfen mit Ralf verspeisen.“

Melanie klammerte die Tomaten mit ihrer Möse fest so gut sie konnte. Gar nicht so einfach, die Treppen nach unten zu gehen, ohne dass die Tomaten aus ihr heraus purzelten. Melanie schaffte es. Schwupps saßen die Beiden im Auto und machten sich auf den Weg zum Golfplatz.

Ralf wartete schon und war sichtlich erfreut, Melanie wieder zu sehen. Die drei schnappten sich ein Golfcar, legten die Bags hinein und machten sich auf den Weg zum Abschlagpunkt.

„Jetzt hätten wir gerne eine Tomate!“, sagte Karsten und zwinkerte dabei Ralf zu. Melanie spreizte ihre Beine und versuchte die Tomaten aus ihrer Möse zu fischen.

„Warte, ich fahre an die Seite, auf dass wir uns mal anschauen können, wo die Tomaten abgeblieben sind.“

Karsten stellte das Golfcar am Rand des Golfplatzes ab. Die Männer stiegen aus. Melanie sollte sich auf die Rückbank setzen. Die war nach hinten offen, ohne störendes Gestänge des Fahrzeugs. Sie setzte sich gehorsam in die Mitte der Bank. Die Freunde spreizten Melanies Beine weit auseinander und suchten lächelnd nach den Tomaten.

Ralf meinte: „Vielleicht kann ich eine heraus saugen?“

Sogleich machte er sich an die Arbeit. Er stülpte seinen Mund über Melanies Fotze und begann heftig zu saugen. Die erste Tomate kam direkt in seinen Mund geflutscht.

„Jetzt bist du dran, Karsten!“, lachte Ralf. Auch Karsten saugte an Melanie und - flutsch - kam die zweite Tomate heraus. Beide Kerle setzten sich schmatzend wieder ins Gefährt und weiter ging es Richtung Abschlag.

Melanie wusste nicht so richtig was sie jetzt tun sollte. Sie war dermaßen geil geworden und wollte eigentlich nur, dass die beiden Kerle sie leckten, fingerten, vögelten. Jetzt!!!! Doch die beiden Freunde kümmerten sich gar nicht um sie.

Der Golfball

Am Abschlagpunkt angekommen stiegen die Männer aus dem Car und nestelten an ihren Golftaschen herum. Melanie stieg etwas verwirrt vom Car. Karsten zog Melanie beiseite, legte von hinten einen Arm um sie, griff ihr dabei an die Brust und flüsterte ihr ins Ohr während er mit der anderen Hand einen Golfball in die Möse steckte: „Pass gut auf meinen Ball auf und lass dich überraschen, was wir heut für ein Golfspiel mit dir veranstalten werden. Das wird etwas ganz Exklusives.“

Ralf begann den ersten Ball zu schlagen und schaute Karsten herausfordernd an. Nun trat Karsten an den Abschlagpunkt.

„Meinen Ball, her damit!“, sagte Karsten zu Melanie. Melanie stellte sich breitbeinig an die Linie und begann ganz langsam ihren Kitzler zu reiben. Sie wollte den Ball aus sich heraus spritzen, denn so hätte sie auch etwas davon. So würde sie endlich den ersehnten Orgasmus haben. Melanie rieb an ihrer Klit, irgendwie klappte das nicht. Ein Schlag sauste auf ihren Arsch hernieder. Und noch einer. Karsten schlug mit der Hand auf Melanies Arschbacken und meinte lässig: „Wo bleibt mein Ball?“

Noch ein Schlag auf den Arsch und - blub - kam der Ball aus Melanies Fotze gefallen.

„Siehst Du, mit etwas Härte geht es doch!“, meinte Karsten grinsend.

Karsten spielte nun endlich seinen Ball. Er flog in die richtige Richtung, verschwand aber hinter einer Kuppe, ohne dass sie ihn hätten bis zum Stillstand verfolgen können. Melanie wusste noch nicht so richtig, was sie davon halten sollte. Einerseits machte es sie an, von den beiden benutzt zu werden, andererseits wollte sie endlich einen Orgasmus. Wie lange sollte das so weiter gehen? Ihr blieb ja quasi keine Wahl, als das Spiel mitzuspielen.

Und so stiegen die drei in ihr Golfcar und fuhren zu dem Punkt an dem die beiden Bälle zu sein schienen. Auf einer kleinen Anhöhe stoppte das Gefährt.

Heißes Spiel im Golfcar

„Ich denke bevor wir weiter spielen, besorgen es wir Melanie erst mal“, schlug Karsten vor. Melanie sollte sich wieder auf die Rückbank setzten. Ralf hielt Melanie fest, er kniete auf der Bank hinter Melanie. Er fasste von hinten an ihre Titten, ihre Arme waren somit unter Ralfs starken Armen gefangen. Er küsste sie am Hals, am Ohr, auf die Wange.. Karsten hockte sich vor Melanie, spreizte ihre Beine auseinander und betrachtete ihre weit geöffnete Spalte. Der Kitzler war schon hervor getreten, die Möse glänzte voller Schleim in der Sonne. Was für ein Anblick …

Karsten wollte sie aber noch nicht ficken. Er wollte Melanie zwar zum Orgasmus bringen, aber ficken würde er sie heut erst nach Ralf. Er würde es ihr gemeinsam mit seinem Freund besorgen und Melanie würde ihre Löcher spüren. Ja, am Abend sollte sie es noch spüren was ihr tagsüber geschehen war. Karsten bedeutete Ralf Melanies Beine festzuhalten. Dafür setzte er Melanies Füße auf die Bank. Ihre Turnschuhe waren nun mit der Hacke jeweils unter einer ihrer Arschbacken. Ralf hielt hinter Melanie ihre Knie fest und spreizte so gleichermaßen die Beine noch weiter auseinander.

Der Schleim tropfte voller Erwartung und Geilheit aus Melanie heraus. Karsten leckte breit über Melanies Fotze. Er spuckte darauf, rieb sie fest mit der Hand, steckte drei Finger hinein. Er zog mit seinen Fingern Melanies Fotze nach unten. Der Kitzler stand so noch mehr empor. Er biss hinein, saugte an ihm, hielt die Klit mit seinen Zähnen gefangen. Die Finger fickten inzwischen weiter Melanies Grotte. Melanie wollte schreien vor Lust doch das ging nicht. Sie hatte seit wenigen Augenblicken Ralfs Zunge im Mund. Ralf küsste sie, innig und leidenschaftlich.

In Melanie brodelte das Verlangen. Ihre Fotze kribbelte, ballte sich förmlich zusammen. Sie kam mit einem riesen Schwall. Sie spritze Karsten direkt ins Gesicht. Karsten genoss diese Dusche, oh wie lecker seine Melanie schmeckte. Mehr dachte er sich, mehr!

Er fingerte und leckte sie weiter. Melanie drehte sich weg von Ralfs Mund, der sie nach ihrem ersten Orgasmus wieder eingefangen hatte, und kam mit einem Schrei nochmals gewaltig.

„Moment mal, Melanie. Du sollst doch still sein! So geht das nicht. Du bist zu laut! Du lockst doch alle anderen Golfer an!“

Ralf hatte eine Idee. Er kletterte aus dem Mobil, öffnete seine Hose, holte seinen gewaltigen steifen Schwanz heraus und kniete sich auf die Bank auf der Melanie saß. Je ein Knie von Ralf befand sich nun an einem Fuß von Melanie. So war sie weiterhin weit gespreizt, jedoch war ihr Blick versperrt, denn sie hatte den gewaltigen Prügel von Ralf direkt vor ihrem Gesicht.

Ralf rammte nun seinen Schwanz in Melanies Mund. Er begann sie in ihren Schlund zu ficken, hart und tief. Melanie musste würgen. Ihr stiegen die Tränen in die Augen. Wo war denn jetzt Karsten? Sie spürte ihn nicht mehr an ihrer Fotze. Sie wollte ficken, sie war doch so geil. Was war denn nur los?

Das heiße Spiel in Melanie

Karsten war kurz zu seinem Golfbag gegangen. Er kam mit zwei Golfschlägern zurück. Melanie bekam von all dem nichts mit. Der riesige Schwanz in ihrem Mund, der große starke Oberkörper vor ihr versperrte ihr die Sicht. Karsten nahm zuerst einen Schläger und führte ihn in Melanie ein.

Oh, das war kalt in ihrer Grotte, das Metall des Schlägers erschreckte sie ein wenig. Aber die gebogene Form des Schlägers stimulierte sofort ihren G-Punkt. Karsten fickte Melanie nun mit dem Golfschläger, er drehte ihn in ihr hin und her. Dann nahm er den zweiten Schläger dazu, führte ihn ein, drehte beide hin und her, ließ sie hinein und heraus gleiten. Dann zog er beide Schläger auseinander und konnte, so ähnlich wie ein Frauenarzt, tief in die weit geöffnete Möse schauen.

Er spukte hinein und es geilte ihn so auf, dieser Anblick, diese rosa pulsierende Möse. Der Mösenschleim tropfte heraus.

Er bearbeitet sie weiter, ließ die Schläger kreisen. Melanie war mittlerweile der Ohnmacht nahe. Sie konnte nicht schreien, denn da war der große Schwanz in ihrem Mund, er nahm ihr fast die Luft zum Atmen. Sie zuckte wild, soweit es möglich war. Willenlos, nur geil, nur ein Fickstück, ballte sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr zusammen. Es war gewaltig, es krampfte in ihr, es riss sie regelrecht mit. Sie fühlte sich nur noch als große geile Fotze. Sie wollte schreien, „weiter“, „mehr“, „ich komme“. Aber nichts dergleichen ging.

Ein riesiger Schwall Fotzenflüssigkeit spritze aus ihr heraus, ähnlich einer Explosion. Durch die aufgesperrte Möse, welche durch die Schläger weit gedehnt wurde, kam eine Flut. Ja das war kein Strahl, es war wie eine Fontäne. Karsten war gebadet und er war mittlerweile so geil …

Er wollte nicht mehr, er konnte nicht mehr warten, er wollte Melanie ficken. Die Soße tropfte aus Melanie nur so heraus. Karsten, welcher immer noch die Schläger in der Fotze dirigierte, rief Ralf zu Hilfe.

„Fass in meine Hosentasche und hol den Golfball heraus. Wollen doch mal sehen, wie es sich in Melanies Fotze so spielt.“

Ralf, inzwischen durch Melanies Blasen ziemlich heiß gelaufen, zog seinen großen Schwanz aus ihrem talentierten Mund, kletterte vom Golfcar herunter und holte den Ball aus Kartsens Tasche. Oh, nun sah er jedoch den Anblick von Melanies Fotze. So etwas hatte er noch nie gesehen. Dieser tiefe Schlund, gefüllt von waberndem Schleim. Wie geil.

Karsten hielt mit den Schlägern die Möse weit geöffnet. Drin kreisten die Schläger. Ralf beugte sich über das rosa Loch, steckte extra noch seine Finger in die Mitte und krallte von innen fest an Melanies Scheidewand. So hielt er sie gepackt und massierte gleichzeitig die Klit mit dem Daumen. Jetzt musste Melanie schreien, sie hielt es nicht mehr aus. Wie ein Urknall spritze sie wieder ab, erneut ein Schwall - und nun war auch Ralf von ihrer Fotzenflüssigkeit geduscht.

Ein mächtiger Orgasmus ließ sie nur noch zucken. Sie war der Ohnmacht nahe, im Nirwana. Alles bebte und zuckte, sie war nur noch ein willenloses Stück Fickfleisch. Ralf nahm seine Finger aus der Möse und steckte sogleich den Ball in das Loch zwischen die Schläger. Jetzt hatte Karsten seinen Willen. Karsten rückte etwas zur Seite, die Golfschläger ließen sehr viel Spielraum durch ihre Länge zu.

Ralf massierte nun Melanies Anus. Nass war sie an ihrem Unterleib nun wahrlich genug. Ralf konnte sein Sperma kaum noch zurück halten. Dieses geile Fickstück machte ihn so an. Er platzierte seine Eichel vor der Rosette und stieß mit einem Ruck in Melanies Arsch. Dabei griff er fest in ihre Arschbacken und zog sie auseinander um besser eindringen zu können. Wie geil, ein Golfspiel in Melanies Fotze. Mit jedem Stoß konnte er die Schläger und den Ball spüren. Sein Schwanz versuchte den Ball zu stupsen.

Ralfs Eichel wurde so dermaßen stimuliert, dass er schon bald mit einem gewaltigen Stöhnen kam. Melanie röchelte nur noch. Erst der Schmerz, welchen sie spürte als Ralf in ihren Arsch eingedrungen war, dann direkt die Lust, die sie verspürte, beide Löcher auf diese Weise gestopft zu bekommen. Der große starke Schwanz fickte, obwohl Ralf gekommen war, ihren Arsch. Der Ball tanzte dabei in ihrer Möse. Es war unbeschreiblich, nicht in Worte zu fassen.

Geilheit, Lust, es war animalisch. Karsten konnte es nun auch nicht mehr aushalten, er wollte, er musste Melanie ficken. Am liebsten in beide Löcher. Er schob Ralf zur Seite und rammte als erstes seinen harten großen Schwanz in den von Sperma triefenden Arsch. Wie geil das flutschte, was für ein perfektes Gleitmittel Ralfs Soße doch war. Karsten spielte den Ball mit der Eichel ähnlich, wie es gerade Ralf getan hatte. Ralf entfernte während dessen die Schläger mit einem schmatzenden Geräusch aus Melanies Fotze.

Der Schleim triefte aus ihr heraus. Karsten zog seinen Schwanz aus dem Anus und Ralf steckte sofort einen glitschigen Golfschläger in Melanies Arsch. Ralf drehte ihn ein wenig hin und her. Melanie wimmerte nur noch, sie war am Ende. Noch einen Orgasmus von dieser Wucht würde sie wohl kaum mehr überleben dachte sie. Der Golfball war noch in Melanies Fotze, dazu kam nun noch Karstens Schwanz. Er spielte den Ball fast wie einen Fußball. Immer und immer wieder hämmerte er Melanie seinen Schwanz in die Fotze. Gleich würde der Ball in den Muttermund rutschen, so fühlte es sich an. Der feste Ball an Karstens Eichel, an den er immer wieder stieß, machte ihn so an. Es fühlte sich an wie eine Mauer, die er versuchte zu durchbohren. Er kam, entlud seinen Saft in Melanies Fotze, schleimte den Ball ein. Welch’ ein Urgefühl, yeah, wie geil.

Melanie kippte zur Seite, lag nur noch, einem Stück Fleisch gleich, irgendwie auf der Bank. Sie war kaputt gefickt, ihre Möse pulsierte, pochte. Sie tat ein wenig weh, aber es war ein geiler Schmerz, ein durchgevögelter Schmerz.

Ralf und Karsten verstauten ihre immer noch mächtigen Schwänze hinter den Reißverschlüssen ihrer Golfhosen und gingen in aller Ruhe zu ihren Golfbällen. Sie spielten weiter Richtung ihres ersten Loches.

Melanie lag völlig erledigt, glücklich durchgevögelt, hinten auf der Bank im Golfcar und dämmerte vor sich hin. Die Sonne schien auf das Stoffdach des Cars. Sie hörte die Vögel in den weit entfernten Bäumen zwitschern. Der Saft tropfte aus ihren beiden Löchern heraus. Der Ball steckte noch immer tief in ihr.

Karsten, Ralf und Melanie

Teil 3

…auf der Motoryacht …

von

Nick Perado

Das Boot – Heiße Spiele auf der Badeplattform

Melanie saß nackt auf der Badeplattform des Motorbootes. Ihre braungebrannten Beine baumelten im Wasser des Sees. Das Wasser glänzte und glitzerte in der Sonne. Die drei Sexfreunde Karsten, Ralf und Melanie hatten sich eine Motorjacht für das Wochenende gechartert. Sie waren ausgelassen über den See gerast und hatten sich eine Bucht ausgesucht, in der sie zum Baden, Sonnen und Ficken hoffentlich ungestört sein würden.

Der Anker war in dem recht flachen Wasser schnell gesetzt, das Boot trieb ein wenig hin und her und schaukelte leicht in den kleinen Wellen. Im Hintergrund lief chillige Musik über die Lautsprecher der Bordstereoanlage.

Melanie träumte vor sich hin und genoss die Sonne auf ihrer Haut. Über den Bug des Bootes sprang Karsten nackt ins Wasser. Er konnte stehen, so flach war das Wasser, trotzdem schwamm er absichtlich spritzend und prustend zum Heck des Motorbootes, dort hin wo Melanie saß. Keck lächelte Melanie den lecker braugebrannten Kerl an und spreizte sofort genüsslich ihre Beine, so dass Karsten einen ungehinderten Einblick in ihre Möse bekam. Diese war schon die ganze Zeit über glitschig nass und schleimig.

Melanie hatte große Lust bekommen, angestachelt durch die warme Sonne auf ihrer Haut. Karsten erfasste Melanies muskulöse, von samtig weicher Haut überzogene Oberschenkel und zog ihren Körper ein wenig näher an den Rand der Badeplattform. Melanie saß nun direkt an der Kante. Ihre herrliche Grotte lag direkt vor Karstens Gesicht. Karsten stellte sich im flachen Wasser auf.

Er packte Melanies Arsch mit beiden Händen und kniff hinein. Gleichzeitig lies er seine Zunge breit und nass über die gesamte Möse gleiten. Er leckte über ihren köstlichen, herrlich riechenden nassen Spalt, immer und immer wieder. Dann begann er an ihrem Kitzler zu saugen. Die Klit war mittlerweile schon angeschwollen. Mindestens so groß wie ein Kirschkern.

Die Schamlippen von Melanie sind eine wahre Pracht, dachte er sich dabei. Gut ausgeprägt, dick, groß und fest. Ein prachtvolles Stück Fickfleisch, ging es Karsten durch den Kopf. Karsten saugte genüsslich an Melanies Perle. Aus Melanie tropfte der Schleim, sie stöhnte leise. Es war fast ein Schnurren, was nun über Melanies Lippen kam.

„Oh ja Karsten, das tut gut. Steck deine Zunge in meine Muschi. Ja, fick mich mit deiner Zunge. Fester, tiefer, nimm die Finger dazu.“

Karsten tat sofort wie ihm befohlen. Er biss sanft in Melanies Klit und steckte dabei zwei Finger in ihre Grotte. Er ließ die Finger tanzen, spürte ihre Geilheit, ihr weiches warmes Fleisch. Immer wieder stieß er seine Finger in die Möse, während er unaufhörlich mit der Zunge die Klit bearbeitete.

Melanie stöhnte nun schon ziemlich laut, der Lustsaft lief förmlich aus ihr heraus.

„Fick mich! Ja Karsten, so ist es gut. Wenn du noch ein paar Mal richtig mit deiner Hand zustößt und dann die Finger heraus ziehst, werde ich dir ins Gesicht spritzen“, hauchte Melanie lustvoll.

Karsten folgte willig ihrer Anweisung. Er fickte Melanie fest und schnell mit seinen Fingern. Als er merkte, dass sich in der Möse alles zusammen krampfte zog er seine Finger ruckartig aus seiner Gespielin heraus. Und da kam die Fontäne aus der Grotte gespritzt. Im hohen Bogen, wie ein Schwall, gebündelt, direkt in sein Gesicht. In seinen Mund. Er schmeckte den herrlichen leicht salzigen Lustsaft, verschluckte sich fast. Oh wie geil, dieser Saft, etwas säuerlich, etwas lakritzig, etwas wässrig … Er liebte diesen Saft, es machte ihn noch geiler.

Wenn Melanie einmal so richtig dauergeil war, lief der Mösensaft gleich einem Wasserhahn, welcher leicht aufgedreht wurde, pausenlos aus ihr heraus. Karstens Schwanz stand im Wasser kerzengerade nach oben, er war so steif, so hart. Er wollte Melanie nur noch ficken. So zog er sie zu sich ins Wasser. Melanie rutschte auf ihren eigenen Flüssigkeiten von der Badeplattform, an Kartens muskulösen Oberkörper hinab und direkt auf seinen Schwanz. Der dicke Prügel flutschte ungehindert in das herrliche Loch hinein.

Melanie quietschte kurz aufgeschreckt, verursacht durch das kalte Seewasser. Aber sofort genoss sie den harten Prügel. Und so verschränkte sie ihre Beine oberhalb von Karstens Arsch. Melanie fühlte sich aufgesteckt, von ihrem Liebsten an dessen Lustkolben festgenagelt. Sie klammerte sich mit ihren Armen fest an Karsten. Ihre großen straffen Brüste, ihre hart abstehenden Brustwarzen rieben an Karstens Brust. Die Nippel waren steil aufgerichtet.

Ihr Lover fasste an die herrlichen Titten, eine in jeder Hand, und hielt sich an ihnen fest. An den großen festen Titten gepackt bewegte er das geile Stück Frau, die vor Lust triefende Melanie, auf und ab. Fest die Brüste umklammernd ließ er Melanies Möse auf seinem Schwanz tanzen. Wie geil sich das ganze Nass in und um Melanie anfühlte!

Melanie kreischte vor Geilheit. Immer tiefer und fester rammte Karsten seinen Schwanz in die Möse hinein. Er drückte Melanie auf seinen Prügel.

Sie schrie und bettelte: „Gib es mir, ja, ramm deinen Prügel in mich. Fick mich, weiter, härter … Oh Gott, jaaa. Ich komme, ich zerplatzte vor Geilheit.“

Eine Kribbeln, ein Krampfen, eine Woge der Lust durchströmte Melanie. Ihre Muskeln verhärteten sich, ihr Unterleib zog sich zusammen. Auch Karsten war zum Platzen angespannt. Nach zwei heftigen Stößen kam es ihm gewaltig. Er feuerte eine riesen Ladung Sperma in Melanies Möse hinein.

Ein Stöhnen, ein Schreien, sie kamen gemeinsam. Was für eine Leidenschaft, was für ein Glück.

Erlöst schauten sich die Beiden verliebt an und küssten sich. Ihre Zungen saugten sich aneinander fest, spielten miteinander. So innig küssend lief Karsten mit seiner immer noch aufgespießten Melanie zurück zur Badeplattform. Er hob sie aus dem Wasser, setzte sie mit einem kräftigen Schwung auf der Plattform ab und begann erneut ihre Möse zu liebkosen.

Karsten liebte es seine auf diese Art aufgegeilte Melanie weiter zu lecken und zu fingern. Der Geschmack dieses Fotzenschleim-Spermagemisches war einfach eine Wucht. Zu Melanies Säften kam die salzige Note des Spermas dazu. Er leckte, saugte allen Schleim aus Melanie heraus.

Dann rieb er heftig mit seiner Hand über ihre Klit und schon wieder lief der Lustsaft aus ihrer Fotze. Wieder und wieder kam Melanie nun. Ihr Arsch rutschte mittlerweile durch den Schleim auf der Badeplattform hin und her. Ein letzter Zungenkuss auf Melanies Kitzler und Karsten ließ erst einmal von der Traumfotze ab.

„Wir müssen noch etwas von Deiner Lust für Ralf aufbewahren. Er schläft vorn auf der Liegewiese auf dem Bug. Kommst du, Schatz?“

Na klar kam Melanie. Zuvor sprang sie aber noch einmal ins Wasser um eine Runde zu schwimmen und um sich zu erfrischen, kletterte danach aus dem Wasser lief quer übers Boot, krabbelte an Deck und sah den in der Sonne schlafenden Ralf. Karsten hatte sich derweil unter Deck zurückgezogen. Wahrscheinlich holte er eine Flasche Sekt oder Bier.

Ralf

Ralf lag auf dem Rücken. Seine Brustmuskulatur war beachtlich und sehr geil anzuschauen. Am liebsten hätte Melanie sich direkt an die erotische Männerbrust geschmiegt. Aber sie hatte einen anderen Plan. Leise schlich sie sich an Ralf vorbei, kniete sich auf Höhe seines erschlafften Schwanzes nieder und begann vorsichtig an ihm zu lecken.

Ihre Zunge glitt von der Wurzel nach oben in Richtung seiner Eichel. Es dauerte nur wenige Augenblicke, da erwachte der große geile Schwanz, richtete sich auf und wurde hart. Melanie umfasste ihn mit einer Hand und strich vorsichtig die Vorhaut über die Eichel. Was für ein Prachtexemplar. Ralf hatte eine so riesige pralle Eichel. Glänzend von ihrer Feuchtigkeit stand sie nun als die Krone von Ralfs Männlichkeit in der warmen Sonne.

Melanie spielte mit ihrer Zunge an dem Bändchen, steckte die Zungenspitze in das kleine Pissloch. Wie kleine Lippen teilte sich die Eichel an ihrem vordersten Ende, dachte sich Melanie.

Sie stieg über einen Oberschenkel von Ralf, so dass sie sich zwischen seinen Beinen platzieren konnte. Nun kam sie auch perfekt an die dicken, locker an der Wurzel des Schwanzes hängenden Eier heran. Melanie steckte den gesamten Prügel in ihren Mund, sie konnte die Eichel in ihrem Rachen spüren. Sie stieß an ihren Gaumen an. Es würgte sie, aber egal. Sie empfand so geile Gefühle, wenn sie einen Schwanz tief in sich aufnehmen konnte.

Melanie saugte an dem prallen Schwanz und massierte parallel die Eier mit ihrer Hand. Melanie zog die Eier etwas in die Länge, ihre andere Hand umschloss den prallen Schaft. Sie bog den Schwanz auf Ralf`s Bauchdecke hinab und leckte genüsslich von der Spitze hin zu den Eiern. Ihre Hand rieb den gesamten Schwanz auf und ab, ließ keine Stelle aus, wichste ihn mit Inbrunst und zunehmender Geilheit. Melanie spuckte in ihre Hand, so dass sie gut geschmiert über die Eichel flutschen konnte. Sie zog sich ein Ei in den Mund und saugte auch noch das andere ein. Mit ihrer Zunge spielte sie mit den Eiern.

Mit zwei Fingern massierte sie den Damm zwischen Schwanzwurzel und Anus.

Ralf raunte Melanie zu: „Ja Darling, so ist es gut, komm steck dir meinen Schwanz tief in deinen Mund. Saug alles Sperma aus mir raus. Ich will dir meine Ladung tief in den Rachen spritzen.“

Melanie tat wie gewünscht. Ganz tief flutschte der Riemen in ihren Mund. Sie war mittlerweile so geil geworden, dass sie ihre Möse an Ralfs Knie rieb. Im Takt, in dem sie Ralfs Schwanz blies, fickte sie Ralf`s Knie. Ihr Saft lief an beiden Seiten an seinem Knie herunter.

Der Dreier

Das war der Moment, in dem Karsten fast unbemerkt hinter Melanie trat. In der Hand hielt er eine geöffnete Flasche Sekt. Er kniete sich hinter Melanies prächtigen Arsch, schob ihre Möse von Ralfs Knie herunter und rückte sich Melanie zwischen den Beinen von Ralf zurecht. Durch ihre saugende Position reckte sie nun ihren Arsch und ihre weit geöffnete Fotze Karsten lecker und einladend entgegen.

Karsten strich mit seiner freien Hand über den Prachtarsch und schlug darauf. Auf die rechte Backe, auf die linke Backe, mindestens zehn mal. Aus Melanie tropften der Schleim und der Mösensaft.

„Streck deinen Arsch ein wenig höher!“, bat Karsten. Nun hatte er einen direkten ungehinderten Einblick in die geöffnete, beinahe geflutete Lustgrotte. Sie pulsierte förmlich. Und dieses rosa Fickfleisch, wie geil …

Karsten steckte den kühlen Hals der Sektflasche in Melanies Fotze. Er begann sie mit dem Flaschenhals zu stoßen. Und mit jeder Fickbewegung schwappte nun etwas Sekt in die triefende Möse hinein.

„Yeah, das prickelt“, nuschelte Melanie. Sie konnte kaum reden, hatte ja den Mund voll Schwanz.

Karsten fickte Melanie fortwährend mit der Flasche. Ralfs Riemen tauchte in Melanies Rachen ab. Er stöhnte, wand sich, schlug Melanie sein Becken entgegen. Bis er gepresst und fürchterlich geil schrie, dass er es nicht mehr aushielte und gleich kommen würde.

In dem Augenblick zog Karsten Melanie von Ralfs Schwanz zurück. Die Flasche entfernte er geschwind aus der Fotze und goss fast die Hälfte auf den dicken harten Schwanz von Ralf. Durch diese Abkühlung war es Ralf möglich, sich noch etwas zurück zu halten.

„Setz dich auf den Schwanz und lehne dich nach vorn“, befahl Karsten.

Oh, und wie gern sie das tun würde, dachte sich Melanie. Sie rutschte an Ralfs Körper entlang ein wenig nach oben und setzte sich rasch auf den Riemen. Wie aufgespießt saß sie zunächst bewegungslos auf dem riesigen Schwanz. Sie konnte ihn innen an ihrer Bauchdecke spüren. Die Eichel rieb an ihrem Muttermund. Jedes Mal wieder, wenn sie so auf Ralf saß, nahm es ihr fast den Atem. Er war so groß, füllte sie komplett aus. Und da die Eichel so sehr in ihr drückte, traute sie sich kaum zu bewegen.

„Ja, bleib so. Ich werde dir jetzt meinen Schwanz in den Arsch schieben.“ sagte Karsten. Er drückte Melanie auf Ralfs Brust nieder. Ralfs Schwanz steckte weiterhin sicher und fest in ihrer Fotze. Aber ihr Hinterteil präsentierte sie nun in geiler Vorfreude.

Mit seinem Daumen massierte Karsten Melanies Anus, steckte den Daumen hinein, dann den Zeigefinger dazu. Er dehnte die Rosette, schmierte sie mit ihren eigenen Säften ein, so dass sein harter Schwanz endlich eindringen konnte.

Melanie wimmerte und doch war sie so geil und konnte es kaum erwarten die beiden großen Schwänze in sich zu spüren. Karsten zog seine Finger heraus, mit beiden Händen dehnte er nochmals ihr Loch auseinander indem er ihre Arschbacken auseinander zog. Der Anus klaffte nun ein wenig auf. Er spuckte auf die Rosette und platzierte seine Eichel davor.

Mit ein wenig Druck presste er seinen Schwanz langsam in Melanies Arsch. Wie geil das ausschaute, erst verschwand die Eichel und nun steckte sein ganzer Riemen in diesem Prachtarsch. Seine Eier baumelten an der Möse und schlugen, als er tief in ihr steckte, an Ralfs Schwanzwurzel an.

Karsten stieß zu, einmal, zweimal.

Melanie schrie auf: „Au das schmerzt, aber mach weiter. Ich bin so geil. Fickt mich ihr beiden, füllt mich aus.“

Melanie spürte die Schwänze. Sie rieben aneinander. Aufgespießt und bewegungsunfähig röchelte sie vor sich hin. Auch die beiden Männer konnten jeweils ihre Schwänze spüren, getrennt durch ein dünnes Häutchen zwischen Fotze und Anus.

So ein geiles Fickstück, dachte sich Karsten. Umso mehr er zustieß, umso mehr schien es auch Ralf anzumachen. Sein harter Schwanz und vor allem seine dicke Eichel wurden durch die Reibung noch besonders stimuliert.

Melanie schrie und japste: „Gebt es mir, ich will tun was ihr wollt. Nehmt mich, fickt mich, macht mich fertig. Ich explodiere. Ich könnte vor Geilheit sterben.“

Willenlos wie ein Stück Fleisch, ließ sie sich hart und schnell von den beiden Freunden ficken. Ralf ergriff ihre Titten und knetete sie fest. Er zwirbelte ihre Nippel und zog sie ganz lang. Mit beiden Händen begann er ihre Titten zu schlagen. Melanie bekam kaum noch Luft, da sie aus Lust vergaß zu atmen. Wie von Sinnen versuchte sie Ralf zu ficken. Doch es ging nicht, den Takt gab Karsten an, welcher in ihrem Arsch steckte.

Karsten stieß zu, fest, hart.

Plötzlich schrie Ralf: „Ich komme, ich spritze meine Ladung jetzt ab.“

Auch Karsten konnte kaum noch an sich halten. Er kam. Mit einem tiefen Stöhnen, weit drin in Melanies Arsch.

Melanie bemerkte schon lange nichts mehr um sich herum, sie war in ihrer Lust gefangen. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte sie. Melanie zitterte am ganzen Leib. Die beiden Kerle kamen fast gleichzeitig. Ein warmer Schleim breitete sich in Melanies Löchern aus. Die drei hatten sich gerade mal wieder die Seele aus dem Leib gefickt. Ineinander gesteckt sanken sie zusammen.

Pfiffe, Beifall, lautes Klatschen war zu hören. Melanie blinzelte in Richtung der Lärmquelle. Zwei Boote hatten neben ihnen fest gemacht. Auf dem einen saßen vier Männer, auf dem anderen zwei Paare.

„Abkühlung im Wasser?“, grölte es herüber.

Warum nicht? Die drei Freunde lösten sich von einander und sprangen direkt vom Bug aus ins seichte Wasser. Die Bootsnachbarn waren bereits in das kühle Nass eingetaucht.

Einer der vier Kerle meinte: „Was haltet ihr davon, wenn wir nachher alle ein Erholungsschläfchen in der Sonne machen und danach zusammen eine Orgie feiern?“

Melanie schaute etwas verunsichert zu Karsten und zu Ralf und dann direkt zu den beiden Paaren im anderen Boot. Die Paare nickten ihr zu und ihre beiden leidenschaftlichen Lover wussten, dass Melanie noch eine ganze Portion mehr vertragen konnte.

Fröhlich planschend verabredeten sich alle auf dem größten Boot, einer mächtigen Motorjacht, mit dem die beiden Paare unterwegs waren. Melanie, die es bereits wieder mächtig zwischen den Beinen juckte, konnte sich noch gar nicht vorstellen, dass die zwei eher spießig wirkenden Paare bei einer Orgie mitmachen würden. Aber das sollte sich noch zeigen.

Karsten, Ralf und Melanie

Teil 4

Die Orgie auf der Yacht

von

Nick Perado

Brüder und Schwestern im Geiste

Die drei Freunde hatten während ihres Motorboottrips quasi Gesinnungsgenossen kennengelernt. Da waren zum einen zwei Paare auf einer großen Yacht, 15 Meter hatte die auf jeden Fall. Und vier Kerle - diese waren ebenfalls mit ihrem Motorboot zufällig vor Ort gewesen. Allesamt hatten Melanie mit Karsten und Ralf beim Fick auf ihrer Motoryacht beobachtet. Hatten Beifall geklatscht und später waren alle zusammen schwimmen gegangen. Im Wasser kam spontan die Idee zu einer gemeinsamen Orgie auf. Die Zuschauer waren angeheizt von dem Fick, den sie beobachtet hatten. Aber dass ausgerechnet die beiden so spießig aussehenden Paare den Vorschlag zu einer Orgie machten, hätte Melanie nicht erwartet. Sie sahen so „normal“ aus. Aber da sah man es mal wieder. Was war schon normal?

Treffpunkt und Zeit waren schnell vereinbart. Am vorletzten Urlaubstag von Karsten, Ralf und Melanie sollte sie stattfinden – die Orgie.

Melanie konnte es kaum erwarten. Jedes Mal, wenn sie daran dachte, wurde sie sofort feucht …

Man trifft sich

Nun war es also so weit. Der vorletzte Urlaubstag brach an und die drei Freunde machten sich mit ihrem Motorboot auf den Weg zur verabredeten Stelle auf dem weitläufigen See. Von weitem erkannten sie schon die große Yacht in der Bucht. Neben ihr war das kleinere Boot der vier Kerle festgemacht.

Melanie war aufgeregt. Eine Orgie hatte sie noch nie erlebt. Werden alle wild durch die Gegend vögeln? Jeder mit Jedem? Oder schauen einige nur zu?

Gleich waren sie da. Melanies Möse fühlte sich schon schleimig an. Karsten machte auf der freien Seite der großen Yacht fest, so dass nun ein Dreierverband vor Anker lag.

Die Begrüßung fiel sehr liebevoll und herzlich aus. Die beiden Damen von der großen Yacht hatten sich eingeölt und trugen sehr reizvolle Dessous. Eine der Beiden hatte Metallblüten um ihre Nippel befestigt, so dass die Nippel die Blütenstände bildeten. Um ihre inneren Schamlippen hatte sie eine Art Klemme angebracht, von der an einer Kette ein Edelstein herab baumelte.

Die zweite Dame trug keinen Schmuck an den Nippeln, dafür hatte sie eine goldene Kette um den Bauch. An der baumelten längere und kürzere Kettenglieder, verziert mit Perlen und Edelsteinen. So glitzerte alles rund um Arsch und Lenden.

Die Männer der beiden Damen waren sichtlich erregt. Beide präsentierten bereits einen steifen Schwanz über den sie jeweils einen Penisring gestreift hatten. Die vier Kerle von der kleineren Yacht waren nackt, hatten durchweg einen tollen Body. Auch ihnen sah man die Erregung an. Sie saßen mit einem Longdrink in der Hand auf der Sitzecke im Heck der großen Yacht. Sämtliche Schwänze standen.

Melanie trug einen schwarzen Bikini, der mehr zeigte als er verdeckte. Es war ein Mikrobikini. Ihre prallen Brüste fanden kaum Platz darin, es waren mehr oder weniger nur die Nippel verdeckt. Ralf und Karsten erschienen in Badehose. Mit ersichtlicher Beule in der Hose.

„Hey! Schön, dass ihr endlich da seid. Kommt, wir bereiten euch auf unseren gemeinsamen Spaß vor.“

Sogleich brachten die beiden älteren Männer drei Longdrinks und die Damen zogen Karsten und Ralf lasziv, mit kurzen Berührungen der halb aufgerichteten Riemen, die Badehosen aus. Die beiden Freunde setzten sich auf die Sitzecke zu den vier nackten Kerlen.

Ein wirklich geiles Bild: sechs Kerle sitzen in den Polstern, je einen Drink in der Hand und nunmehr den Schwanz hart und steif aufgerichtet - voller geiler Erwartungen.

Die beiden Damen widmeten sich nun Melanie. Sie zogen ihr den Bikini aus und fingen sofort an, sie einzuölen. Eine ließ das Öl aus der Flasche direkt zwischen ihre Titten tropfen, die andere begann das Öl auf den prallen Brüsten zu verteilen. Dabei zupfte und zwirbelte sie an Melanies Nippeln. Sie kniff mit ihren Nägeln hinein.

Die Orgie

Die beiden Ehemänner der Damen drückten Melanie in die Kissen der Liegewiese. Jetzt lag sie rücklings da, die Beine gespreizt und alle sechs Kerle auf der Bank hatten ihre Möse vor den Augen. Die eine Dame massierte weiter die Brüste, die andere Dame lies das Öl auf Melanies Scham tropfen. Es suchte sich seinen Weg vorbei an den inneren Schamlippen in Richtung ihrer Grotte. Die Dame verteilte das Öl üppig auf Melanies Möse. Sie rieb zärtlich mit ihren Fingern die Schamlippen und die Klit ein, nahm wieder die Ölflasche - und steckte sie in Melanies Möse.

Melanie stöhnte, konnte aber ihre Lust nicht lange kund tun, denn schon hatte sie einen Schwanz der älteren Herren im Mund. Er stieß tief in ihren Schlund. Es nahm ihr fast die Luft. Und während der Herr ihren Mund fickte, fickte die Dame Melanies Möse mit der Ölflasche. Jedes Mal wenn sie die Flasche tief in Melanie steckte, quetschte sie die Flasche ein wenig, so dass wieder und wieder ein Ölstrahl in die Liebesgrotte gespritzt wurde. Melanies Möse triefte vor Öl, es lief ihr zwischen den Arschbacken hinunter. Die Dame zog die Flasche heraus, rieb ihre Hand an der Klit, steckte vier Finger in Melanie hinein und - schwupp - die ganze zierliche Hand war in Melanie.

Wow! Was für ein geiles Gefühl. Melanie wollte schreien. Aber das ging ja nicht, der Schwanz steckte tief in ihrem Mund. Sie japste und zuckte und wurde von einer Hand und einem Schwanz gefickt. Die Kerle auf der Bank fummelten schon alle an ihren strammen Schwänzen herum. Was für ein Anblick, die Hand der Dame in Melanie, verschwunden bis zum Unterarm. Wie eine Handpuppe zappelte und zuckte Melanie an diesem Arm herum. Sie war gezwungen leise zu sein. Sonst schrie sie immer ihre Lust heraus. Es ging nicht, der Schwanz füllte ihren Rachen aus.

Ralf hielt es nicht mehr aus, er trat an die fickenden Akteure heran. Die Dame, welche Melanie den Arm in die Möse steckte, reckte ihm ihr Hinterteil einladend entgegen. Die Möse glänzte vom Öl und vom Lustschleim. Ralf leckte breit über die gesamte Fotze und steckte seine Zunge in die Dame. Aber irgendwie konnte er es kaum aushalten, dieser Anblick hatte ihn so geil gemacht. Er wollte ficken, endlich seinen Saft tief in irgendeine Möse schießen. So steckte er seinen Schwanz tief in die Dame, fasste sie am Arsch und fickte, fickte, fickte. So wie er zustieß, so fickte die Dame mit ihrer Hand Melanie.

Einer der vier Kerle war nun ebenfalls aufgestanden und nahm sich die andere Dame vor. Karsten trat mit hinzu. Nun waren sie zu zweit für die Dame, welche an Melanies Titten spielte. Karsten stieß seinen Schwanz in den Mund der Dame. Oh wie geil die blasen konnte! Besonders tief nahm sie Karstens Schwanz auf. Geil! Ihm kam es schon fast.

Einer der jungen Kerle nahm sie inzwischen von hinten. Er fickte sie hart. Mit jedem Stoß wurde Karstens Schwanz tiefer in ihren Schlund gepresst. Einer der verbliebenen jungen Kerle machte sich, nachdem er die ganze Zeit über seinen Schwanz heftig gewichst hatte, auf den Weg zu der Dame, welche von Ralf gerade gefickt wurde. Ihr Mund war noch frei …

Er platzierte fordernd seinen Schwanz vor ihrem Mund. Die Dame erfasste ihn, saugte an ihm, gierig spielte sie mit ihrer Zunge daran. Melanie hingegen war der Bewusstlosigkeit nahe. Der Arm in ihr brachte sie an die Grenzen ihrer Lust. Die Dame machte abwechselnd eine Faust in ihrer Muschi, oder spielte mit ihren Fingern an den Wänden ihrer Lustgrotte. Die Faust drehte sie hin und her und rammte sie bis zu Melanies Muttermund hinein. Dann zog sie die Hand etwas zurück und begann erneut mit ihren Fingern in Melanies Grotte herum zu spielen. Sie pulte an Melanies Muttermund, krabbelte an den Scheidewänden, suchte Melanies G-Punkt. Es war unglaublich, die geilen Gefühle kaum zu beschreiben.

Einer Ektase nahe überkam es Melanie wieder und wieder. Sie war ganz Möse, sie fühlte nur noch Möse und Schwanz und Sperma. Der Herr hatte gerade tief in ihrem Mund abgespritzt. Es war so viel, es lief ihr an den Mundwinkeln herab. Mindestens die Hälfte davon hatte sie geschluckt. Melanie schrie vor Lust, es war genial, so hatte sie noch nie empfunden. Sie zuckte - eben wie eine Handpuppe. Sie kam so gewaltig, dass sich alle ihre Muskeln verkrampften. Sie kam eh ständig, sie war mittlerweile dauergeil. Alleine dieser ausufernde Orgasmus war eine Wucht. Und während sie versuchte Luft zu holen, steckte der andere ältere Herr seinen Schwanz in ihren Mund.

Vorsichtig zog nun die Dame den Arm aus Melanie heraus. Es schmatzte. Ihr Mösensaft konnte nun ungehindert aus ihr heraus laufen. Die beiden jungen Kerle auf der Sitzbank schauten in Melanies weit geöffnetes Loch. Es glänzte vom Öl, der Saft tropfte heraus. Die Möse schien zu schreien: „Fick mich, los, fick mich!“

Die beiden verbliebenen Kerle – sie hatten bislang wichsend und mit großem Staunen dem Treiben der Anderen zugeschaut - wollten nun endlich auch mitmachen.

„Die Kleine teilen wir uns jetzt noch“, meinten sie.

Karsten spritzte inzwischen tief in den Mund der Dame während fast zeitgleich der junge Kerl in ihrer Möse kam. Die Dame zuckte, das Sperma tropfte aus ihrem Mund, aber auch aus ihrer Möse tropfte Samenflüssigkeit, denn der junge Kerl hatte seinen abgefeuerten Schwanz herausgezogen.

Ralf spritzte in seine Gespielin hinein. Der junge Typ genoss es sichtlich seinen Schwanz massiert und geblasen zu bekommen. Er zögerte sein Kommen so lange hinaus wie es irgendwie ging. Fast gleichzeitig spritze der junge Kerl sein Sperma in den Mund der Dame wie auch der ältere Herr seinen Saft in Melanies Mund hinein schoss.

Der fickende Haufen löste sich auf. Melanie, die mittendrin gelegen hatte wollte sich beiseite drehen. Ein wenig dösen in der Sonne, dachte sich Melanie, und dann vielleicht noch eine Runde … Da waren doch noch die jungen Typen, bestimmt sind die auch ganz standfest und könnten sie noch etwas ficken. Schließlich hatte sie doch noch gar keinen Schwanz in ihrer Möse dachte sie sich.

Noch ne Runde für Melanie

Nun, mit dem Dösen sollte es nichts werden, denn da kamen schon die zwei verbliebenen Kerle zu ihr. Vier Hände begannen sie zu streicheln. Sie waren überall, diese Hände. An ihren Beinen, ihren Armen, ihren Titten, ihren Haaren, an ihren Lippen. Zwei Hände begannen ihren Po zu streicheln.

Melanie lag noch auf der Seite. Nun jedoch wurde sie sanft auf den Bauch gerollt. Ihre Beine wurden gespreizt und eine Hand begann ihre Schamlippen zu reiben. Regelrecht geknetet wurde ihre Möse, ein Daumen war dabei in ihr. Die andere Hand massierte ihre Rosette, der Typ steckte zwei Finger in ihren Anus.

Melanie gurrte lüstern vor sich hin. Der zweite Typ kniete sich vor Melanie und reckte seine Prachtlatte in ihr Gesicht. Melanie leckte daran, eine schöne große Eichel hatte der Typ. Spielerisch ließ sie ihre Zunge über die Eichel und das Bändchen tanzen.

„Gleich, wenn mein Freund dich gefickt hat, werde ich dich mit meinem Prügel stoßen“, flüsterte der Typ in ihr Ohr. Der zweite Kerl, welcher sie die ganze Zeit fingerte und knetete, setzte sich auf ihre Oberschenkel. Sie spürte seinen Schwanz an ihrem Arsch, er fühlte sich ziemlich groß und hart an. Ihre Beine wurden durch sein Gewicht zusammen gepresst. Mit seinen Händen erfasste er ihre Arschbacken und zog sie auseinander.

Melanies Anus öffnete sich und lud den Typen förmlich ein, sie in den Arsch zu ficken. Melanie spürte die Eichel an ihrer Rosette. Alles war noch ganz glitschig vom Mösenschleim und vom Öl. Es bereitete dem Kerl überhaupt keine Mühe in den geilen Arsch einzudringen. Der Schwanz flutschte quasi hinein.

Nun, als der Schwanz in ihr steckte, hielt der Typ sich an ihren Arschbacken fest und begann sie zu reiten. Melanie stöhnte, der Schwanz steckte ganz tief in ihrem Arsch. Sie versuchte weiter mit ihrer Zunge an der Eichel ihres zweiten Gespielen zu lecken, aber es gelang ihr nicht. Sie biss die Zähne zusammen und röchelte vor sich hin.

Alle ringsum begannen in die Hände zu klatschen und feuerten den Typen an: „Gib´s ihr, fick den geilen Arsch, stoß fester zu. Fick, fick, fick!“

Der Schwanz des jungen Kerls fühlte sich in ihrem Arsch an, als wolle er sie durchbohren, aber es war geil … so geil. Während er sie auf diese so herrliche Art knallte lief der Saft pausenlos aus ihrer Möse heraus.

Sie wurde noch sechs Mal richtig hart in den Arsch gestoßen. Dann bemerkte sie das warme Sperma in sich. Melanie kam pausenlos - nicht mehr so heftig wie vorhin, als der Arm in ihrer Möse steckte, aber sie kam fließend, wohlig, glücklich …

Pulsuz fraqment bitdi.

9,51 ₼

Janr və etiketlər

Yaş həddi:
0+
Litresdə buraxılış tarixi:
22 dekabr 2023
Həcm:
740 səh. 1 illustrasiya
ISBN:
9783959242646
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