Kitabı oxu: «COVID-19 - Ein Virus nimmt Einfluss auf unsere Psyche»

Der Herausgeber

Dr. phil. Charles Benoy ist Psychologe, psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut. Absolvent der Universitäten Luxemburg, Fribourg und Basel. Seine klinische Tätigkeit absolviert er in der Rehaklinik des Centre Hospitalier Neuro-Psychiatrique (CHNP) in Ettelbrück in Luxemburg. Er forscht am Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie an der Klinik für Erwachsene der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel in der Schweiz. Darüber hinaus ist er als verhaltenstherapeutischer Supervisor tätig, hat verschiedene Lehraufträge inne und ist Past-Präsident und ordentliches Mitglied des Vorstandes der Schweizerischen Gesellschaft für Zwangsstörungen (SGZ).
Charles Benoy (Hrsg.)
Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Pharmakologische Daten, d. h. u. a. Angaben von Medikamenten, ihren Dosierungen und Applikationen, verändern sich fortlaufend durch klinische Erfahrung, pharmakologische Forschung und Änderung von Produktionsverfahren. Verlag und Autoren haben große Sorgfalt darauf gelegt, dass alle in diesem Buch gemachten Angaben dem derzeitigen Wissensstand entsprechen. Da jedoch die Medizin als Wissenschaft ständig im Fluss ist, da menschliche Irrtümer und Druckfehler nie völlig auszuschließen sind, können Verlag und Autoren hierfür jedoch keine Gewähr und Haftung übernehmen. Jeder Benutzer ist daher dringend angehalten, die gemachten Angaben, insbesondere in Hinsicht auf Arzneimittelnamen, enthaltene Wirkstoffe, spezifische Anwendungsbereiche und Dosierungen anhand des Medikamentenbeipackzettels und der entsprechenden Fachinformationen zu überprüfen und in eigener Verantwortung im Bereich der Patientenversorgung zu handeln. Aufgrund der Auswahl häufig angewendeter Arzneimittel besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen, Handelsnamen und sonstigen Kennzeichen in diesem Buch berechtigt nicht zu der Annahme, dass diese von jedermann frei benutzt werden dürfen. Vielmehr kann es sich auch dann um eingetragene Warenzeichen oder sonstige geschützte Kennzeichen handeln, wenn sie nicht eigens als solche gekennzeichnet sind.
Es konnten nicht alle Rechtsinhaber von Abbildungen ermittelt werden. Sollte dem Verlag gegenüber der Nachweis der Rechtsinhaberschaft geführt werden, wird das branchenübliche Honorar nachträglich gezahlt.
Dieses Werk enthält Hinweise/Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalt der Verlag keinen Einfluss hat und die der Haftung der jeweiligen Seitenanbieter oder -betreiber unterliegen. Zum Zeitpunkt der Verlinkung wurden die externen Websites auf mögliche Rechtsverstöße überprüft und dabei keine Rechtsverletzung festgestellt. Ohne konkrete Hinweise auf eine solche Rechtsverletzung ist eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten nicht zumutbar. Sollten jedoch Rechtsverletzungen bekannt werden, werden die betroffenen externen Links soweit möglich unverzüglich entfernt.
2., erweiterte und überarbeitete Auflage 2021
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Umschlagsgestaltung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart, Bildlizenzen von Shutterstock.com
Print:
ISBN 978-3-17-040590-5
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-040591-2
epub: ISBN 978-3-17-040592-9
mobi: ISBN 978-3-17-040593-6
Grußwort
des deutschen Bundesministers für Gesundheit Jens Spahn
Die Coronavirus-Epidemie und ihre Auswirkungen erleben wir alle als besondere Belastung. In einer Zeit, in der öffentliche Einrichtungen, Schulen und Kindergärten, Sport- und Kulturstätten geschlossen sind, neue Anforderungen im Beruf gestellt werden, Einkaufsmöglichkeiten begrenzt und Besuchszeiten in Kranken- und Pflegeeinrichtungen eingeschränkt sind, stehen viele Menschen vor einer enormen Herausforderung. Bürgerinnen und Bürger werden bei der Bewältigung ihres familiären und beruflichen Alltags zu Krisenmanagern. Weniger soziale Kontakte und Austausch mit anderen, Furcht vor Ansteckung, gesundheitliche Ängste, Unsicherheit über die berufliche Zukunft und Sorgen um Kinder und Familie können zudem eine zusätzliche psychische Belastung darstellen. Die jetzt zur Verfügung stehende Corona-Schutzimpfung wird uns den Weg aus der Pandemie ebnen. Dennoch werden wir noch einige Zeit mit Einschränkungen und Belastungen leben müssen.
In dieser Situation halte ich es deshalb für besonders wichtig, dass die physische, psychische und soziale Dimension von Gesundheit gleichermaßen in den Blick genommen wird. Neben dem stärkenden Wir-Gefühl in den Familien und einem solidarischen gesellschaftlichen Zusammenstehen in der Corona-Krisenzeit zeigt sich, dass auch ein leistungsfähiges, belastbares Gesundheitswesen, wie wir es haben, den Menschen verlässlichen Halt geben kann. Mit unserer Gesundheitspolitik wollen wir dazu beitragen und für ein durch Corona verändertes Zusammenleben eine gute Basis schaffen. Das ist ein hoher Anspruch, und hierzu braucht es auch das Vertrauen der Menschen. Deshalb ist es gerade in der Coronavirus-Epidemie wichtig, dass wir jede und jeden Einzelnen mit ihren individuell unterschiedlichen Belastungen und gesundheitlichen Bedürfnissen in der jeweiligen persönlichen Lebenswirklichkeit in den Blick nehmen.
Die Beiträge in diesem Buch spiegeln diese umfassende und breite Betrachtungsweise wider. Dabei begrüße ich sehr die Vernetzung der verschiedenen gesundheitsrelevanten Bereiche, wodurch wir viele hilfreiche Erkenntnisse gewinnen werden. Ich bin überzeugt, gemeinsam können wir so die Voraussetzungen schaffen, weiter gut und noch besser mit dieser herausfordernden Situation und mit vergleichbaren künftigen Lagen umgehen zu können.
Berlin, im März 2021
Jens Spahn
Bundesminister für Gesundheit, Mitglied des Deutschen Bundestages
Grußwort
des Schweizer Bundesrats Alain Berset
Das Coronavirus hat unseren Alltag komplett verändert. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben unser soziales Leben stark eingeschränkt, zahlreiche Leute konnten ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen oder mussten von zu Hause arbeiten. Kinder mussten zu Hause betreut und im Homeschooling unterrichtet werden.
In dieser außerordentlichen Situation steigen der psychische Druck und die Unsicherheit. Viele Menschen machen sich Sorgen, sie fürchten eine Infektion, haben Angst um Angehörige oder wissen nicht, wie sie finanziell über die Runden kommen. Die soziale Isolation verstärkt die Einsamkeit, die Mehrfachbelastungen zu Hause führen zu Stress. Emotionale Verstimmung, problematischer Suchtmittelkonsum und Suizidgedanken können die Folgen sein.
Unter diesen Umständen ist ein niederschwelliger Zugang zu psychologischer Unterstützung besonders wichtig. Für Menschen, die bereits vor der Coronapandemie an einer psychischen Erkrankung gelitten hatten, ist die Krise eine zusätzliche Belastung. Therapien konnten oft nicht in gewohnter Form weitergeführt werden. Die Beratung per Telefon oder Video verlangte von Patientinnen und Patienten wie auch von den Psychologinnen und Psychologen viel Flexibilität, zeigte aber auch das Potenzial von telemedizinischen Behandlungsformen auf.
Wie sich diese Pandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung genau auswirkt, ist derzeit schwierig abzuschätzen. Die Folgen werden uns aber noch lange beschäftigen. Es wird eine umfassende Aufarbeitung brauchen, damit wir aus diesen Erfahrungen lernen können. Wir müssen wissen, wie die psychische Gesundheit der Bevölkerung betroffen ist und welche Maßnahmen nötig sind, um die negativen Folgen zu mindern. Das vorliegende Buch leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
Die Menschen haben dazu beigetragen, das Virus einzudämmen, indem sie sich solidarisch an die Hygiene- und Verhaltensregeln gehalten haben. Solidarität ist nun auch gefragt, um die Auswirkungen des Virus auf die psychische Gesundheit anzugehen. So können besonders vulnerable Personen in unserer Gemeinschaft vor weiteren negativen Folgen bewahrt oder angemessen unterstützt werden.
Bern, im März 2021
Alain Berset
Bundesrat der Schweiz, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern
Grußwort
des luxemburgischen Premierministers Xavier Bettel
Es ist mir zunächst eine große Freude und ein besonderes Anliegen, die Autoren, den Herausgeber und den Verlag dieser wichtigen Veröffentlichung zu beglückwünschen für den Erfolg der 1. Auflage. Ich danke ihnen, aber auch den Lesern für das Interesse an diesem außerordentlich wichtigen Gesichtspunkt dieser weltweiten Pandemie.
In Luxemburg haben wir den Aspekt der mentalen Gesundheit von Beginn an versucht in den Vordergrund zu stellen und uns Mühe gegeben, eine Balance herzustellen zwischen einer resoluten Bekämpfung des Virus, ohne gleichzeitig die psychischen Auswirkungen von tiefgreifenden Maßnahmen völlig außer Acht zu lassen. Es ist uns sicherlich nicht immer gelungen. Wir waren und wir sind uns sehr bewusst, dass das Einschränken von elementaren Freiheiten einen Einfluss auf die Psyche der Menschen hat. Gerade Patienten mit psychischen Vorerkrankungen waren und sind hier besonders betroffen und es wird auch wohl noch einige Zeit dauern, bis das allgemeine Umfeld sich so stabilisiert hat, dass auch betroffene Patienten wieder die Ruhe und Regelmäßigkeit in ihrem Alltag vorfinden, die für eine stabile mentale Verfassung eine Grundvoraussetzung darstellt.
Allerdings sind nicht nur »Betroffene betroffen«. Vieles, was vor einem Jahr kaum bis überhaupt gar nicht vorstellbar gewesen wäre, ist zu unserem Alltag geworden und die große Mehrheit der Menschen scheint sich irgendwie daran gewöhnt zu haben, dass Atemschutzmasken zu einem Werbeartikel geworden, der Geruch von Desinfektionsmittel allgegenwärtig ist und Videokonferenzen die meisten »Meetings« ersetzt haben.
Die Annahme, dass die Bevölkerung sich in den meisten Ländern zwar etwas ungeduldig, aber ansonsten eher verständnisvoll zeigt, ist zwar nicht falsch, allerdings auch eine sehr kurzfristige Sichtweise. Die wirklichen Auswirkungen der Pandemie an sich wie auch die der Maßnahmen, die zur Bekämpfung getroffen werden mussten, sind derzeit noch kaum absehbar. In der weltweiten Berichterstattung wird in den nächsten Monaten und wahrscheinlich Jahren sehr viel die Rede sein von wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen dieser weltweiten Pandemie und der damit einhergehenden Krise. Es wird zu Rezessionen und zu staatlichen Konjunkturprogrammen kommen, Betriebe werden weltweit unterstützt werden müssen, um Arbeitsplätze zu erhalten und die wirtschaftliche Entwicklung zu sichern. Dies wird die mediale Aufmerksamkeit stark dominieren. Es beschreibt allerdings nur einen Teil dessen, was als »Langzeitfolgen« der COVID-19-Pandemie beschrieben werden kann.
Die vorliegende Publikation liefert Ansätze und einen Überblick von möglichen langfristigen Auswirkungen, die wir als Gesellschaft nicht aus dem Blick verlieren dürfen und die uns unbedingt auch weiter beschäftigen müssen. Es ist davon auszugehen, dass unser Verhalten im Alltag sich nachhaltig verändert hat und weiter verändern wird. Es ist davon auszugehen, dass besonders Kinder noch einige Zeit benötigen, um die Erfahrungen der letzten Monate wirklich einordnen zu können, und es ist auch davon auszugehen, dass die letzten Monate mehr als nur eine »Klammer« in der Geschichtsschreibung waren und es nachhaltigere Konsequenzen haben wird als nur, dass auch in Zukunft weniger Geschäftsreisen und mehr Videokonferenzen gebucht werden.
Ich begrüße diese 2., erweiterte Auflage, bin sehr gespannt, die zusätzlichen Beiträge zu lesen, und ich wünsche dem interessierten Leser viele Freude und uns allen einen möglichst baldigen Übergang in das, was wir als Normalität bezeichnen – was auch immer das in den nächsten Monaten sein mag.
Luxemburg, im März 2021
Xavier Bettel
Premierminister des Großherzogtums Luxemburg
Herausgeber- und Autorenverzeichnis
Der Herausgeber
Benoy, Charles, Dr. phil.
Psychologischer Psychotherapeut
Centre Hospitalier Neuro-Psychiatrique Luxembourg, Rehaklinik
17, avenue des Alliés, L-9012 Ettelbrück
und
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie ZPP
Wilhelm Klein-Strasse 27, CH-4002 Basel
Charles.Benoy@chnp.lu
Die Autorinnen und Autoren
Cloos, Jean-Marc, Dr. med. Dr. sc. med.
Medizinischer Direktor der Psychiatrischen Abteilung
Hôpitaux Robert Schuman
9, rue Edward Steichen, L-2540 Luxembourg
jean-marc.cloos@hopitauxschuman.lu
De Boer, Claudia, Dipl.-Psych.
Staatlich anerkannte Psychotherapeutin
Privatpraxis für Psychotherapie
52, Haaptstrooss, L-6833 Biwer
claudia.deboer@pt.lu
Del Fabbro, Olivier, Dr.
ETH Zurich
Chair for Philosophy, D-GESS
Clausiusstrasse 49, CLW B 1, CH-8092 Zürich
olivier.delfabbro@phil.gess.ethz.ch
Frischlich, Lena, Dr.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Kommunikationswissenschaft
Bispinghof 9-14, D-48143 Münster
lena.frischlich@uni-muenster.de
Gassmann, Daniel, Dr. phil.
Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut
Praxisgemeinschaft für Psychotherapie
Bundesgasse 16, CH-3011 Bern
praxisgemeinschaft-gassmann@bluewin.ch
Gradwohl, Gassan, M.Sc.
Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut
Praxisgemeinschaft »Am Markt«
Hutgasse 2, CH-4001 Basel
gassan.gradwohl@praxis-gradwohl.ch
Hale, Miriam-Linnea, M.Sc.
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
Faculty of Humanities, Social and Educational Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
miriam-linnea.hale@uni.lu
Holl, Elisabeth, M.Sc.
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
Faculty of Humanities, Social and Educational Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
elisabeth.holl@uni.lu
Kruse, Andreas, Prof. Dr. Dr. h.c.
Direktor des Instituts für Gerontologie
Universität Heidelberg
Bergheimer Str. 20, D-69115 Heidelberg
andreas.kruse@gero.uni-heidelberg.de
Lutz, Annika P. C., Dr.
Dipl.-Psychologin, Research Scientist
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
annika.lutz@uni.lu
Melzer, André, Ass.-Prof. Dr. rer. nat.
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
Faculty of Humanities, Social and Educational Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
andre.melzer@uni.lu
Michaux, Gilles, Dr. rer. nat.
Psychologischer Psychotherapeut
GesondheetsZentrum, Fondation Hôpitaux R. Schuman
44, rue d’Anvers, L-1130 Luxembourg
gilles.michaux@hopitauxschuman.lu
Neuser, Violaine
Dipl-Psychologin
GesondheetsZentrum, Fondation Hôpitaux R. Schuman
44, rue d’Anvers, L-1130 Luxembourg
violaine.neuser@hopitauxschuman.lu
Reuter, Jean, Dr. med.
Facharzt für Intensivmedizin
Centre Hospitalier de Luxembourg
4, rue Ernest Barblé, L-1210 Luxembourg
reuter.jean@chl.lu
Schatto-Eckrodt, Tim, M.A.
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Institut für Kommunikationswissenschaft
Bispinghof 9-14, D-48143 Münster
tim.schatto-eckrodt@uni-muenster.de
Schulze, Hartmut, Prof. Dr. phil.
Dozent und Leiter des Instituts für Kooperationsforschung und -entwicklung
Fachhochschule Nordwestschweiz
Hochschule für Angewandte Psychologie
Riggenbachstrasse 16, CH-4600 Olten
hartmut.schulze@fhnw.ch
Schumann, Frank
Projektleiter
Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e. V.
Fachstelle für pflegende Angehörige
Am Südstern 8–10, D-10961 Berlin
f.schumann@diakonie-stadtmitte.de
Sischka, Philipp E., Dr.
Research Scientist
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
philipp.sischka@uni.lu
Sollberger, Daniel, PD Dr. med. Dr. phil.
Chefarzt und stv. ärztlicher Direktor
Erwachsenenpsychiatrie Baselland
Bienentalstrasse 7, CH-4410 Liestal
daniel.sollberger@pbl.ch
Stadler, Christina, Prof. Dr. phil. Dr. med.
Klinische Professorin und Leitende Psychologin
Klinik für Kinder und Jugendliche der Universitären Psychiatrischen Kliniken
Wilhelm Klein-Strasse 27, CH-4002 Basel
christina.stadler@upk.ch
Steffgen, Georges, Prof. Dr. rer. nat.
Professor für Sozial- und Arbeitspsychologie
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
georges.steffgen@uni.lu
Tammen-Parr, Gabriele
Projektleiterin
Pflege in Not – Beratungs- und Beschwerdestelle bei Konflikt und Gewalt in der
Pflege älterer Menschen
Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e. V.
Bergmannstr. 44, D-10961 Berlin
info@tammen-parr.de
Vögele, Claus, Prof. Dr.
Professor für Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie
Université du Luxembourg
Department of Behavioural and Cognitive Sciences
11, Porte des Sciences, L-4366 Esch-sur-Alzette
claus.voegele@uni.lu
Walitza, Susanne, Prof. Dr. med. Dipl.-Psych.
Klinikdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Neumünsterallee 9, CH-8032 Zürich
susanne.walitza@puk.zh.ch
Walter, Marc, Prof. Dr. med.
Chefarzt und stv. Klinikdirektor
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
Wilhelm Klein-Strasse 27, CH-4002 Basel
marc.walter@upk.ch
Weichbrodt, Johann, Dr. sc.
Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Teamleiter
Fachhochschule Nordwestschweiz
Hochschule für Angewandte Psychologie
Riggenbachstrasse 16, CH-4600 Olten
johann.weichbrodt@fhnw.ch
Wolff, Kira, Dr. med.
Oberärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Zentrum für Psychische Gesundheit
Universitätsklinikum Frankfurt
Heinrich-Hoffmann-Straße 10, D-60528 Frankfurt am Main
kira.wolff@kgu.de
Inhalt
1 Grußworte aus der Politik
2 Herausgeber- und Autorenverzeichnis
3 Geleitwort: Wenn du das Virus aushalten willst, richte dich auf den Widerstand ein – ein philosophischer Kommentar
4 Olivier Del Fabbro
5 Vorwort zur 2. Auflage
6 1 Psychologische Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und der einhergehenden Maßnahmen
7 Charles Benoy
8 2 Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den sozialen Zusammenhalt
9 Georges Steffgen und Philipp E. Sischka
10 3 Auswirkungen des Maskentragens
11 Annika P. C. Lutz und Claus Vögele
12 4 Umgang mit den Ängsten der Pandemiezeit
13 Gassan Gradwohl und Daniel Gassmann
14 5 Umgang mit Ärger und Aggressionen in Zeiten der Pandemie
15 Georges Steffgen und Claudia de Boer
16 6 Mediennutzung und Medienwirkung in Zeiten der Pandemie
17 André Melzer, Elisabeth Holl, Miriam-Linnea Hale, Tim Schatto-Eckrodt und Lena Frischlich
18 7 Krankenhäuser im Ausnahmezustand – psychologische Begleitung des Gesundheitspersonals
19 Jean Reuter, Violaine Neuser, Gilles Michaux, Charles Benoy und Jean-Marc Cloos
20 8 Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psycho- therapeutische und psychiatrische Versorgung
21 Kira Wolff und Marc Walter
22 9 Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die kindliche Entwicklung – Risikofaktoren und Resilienz
23 Christina Stadler und Susanne Walitza
24 10 Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf ältere Menschen
25 Andreas Kruse
26 11 COVID-19 bringt pflegende Angehörige in Not
27 Gabriele Tammen-Parr und Frank Schumann
28 12 Homeoffice als Pandemie-Maßnahme – Herausforderungen und Chancen
29 Johann Weichbrodt und Hartmut Schulze
30 Nachwort: Wie wird die COVID-19-Pandemie unsere Gesellschaft verändern?
31 Daniel Sollberger