Kitabı oxu: «Praxisentwicklung und Akademisierung in der Pflege»

Şrift:


Gerontologische Pflege

Innovationen für die Praxis

Herausgegeben von Hermann Brandenburg

Eine Übersicht aller lieferbaren und im Buchhandel angekündigten Bände der Reihe finden Sie unter:

https://shop.kohlhammer.de/gerontologische-pflege

Die Herausgeber


Michael Schilder, Prof. Dr., Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler, Professor für Pflegewissenschaft an der Evangelischen Hochschule Darmstadt.


Thomas Boggatz, Prof. Dr., Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler, Diplom-Pflegepädagoge, Professor für klinische Pflege an der Technischen Hochschule Deggendorf.

Michael Schilder/Thomas Boggatz (Hrsg.)

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1. Auflage 2022

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Print:

ISBN 978-3-17-039294-6

E-Book-Formate:

pdf: ISBN 978-3-17-039295-3

epub: ISBN 978-3-17-039296-0

Vorwort des Reihenherausgebers
Hermann Brandenburg

Gegenstand der Gerontologischen Pflege ist die Analyse und Verbesserung der Pflege- und Versorgungssituation alter Menschen, ihrer Familien und der sie Pflegenden. Die Verbindung von Theorie und Praxis stellt dabei die Achillesverse dar. Vor diesem Hintergrund werden mit der neuen Reihe drei Ziele verfolgt: Erstens sollen aktuelle und relevante Themenfelder der Gerontologischen Pflege in ihren multi- und interdisziplinären Bezügen aufgegriffen werden. Zweitens sollen die Bände in Praxis, Ausbildung und Studium zum Einsatz kommen – und einen kritischen Diskurs anregen. Darauf aufbauend sollen – drittens – Innovationen im Feld der Langzeitpflege unterstützt und begleitet werden, und zwar auf der Grundlage wissenschaftlicher Befunde.

Welche Inhalte stehen im Zentrum? Es geht um unterschiedliche Themenfelder – vom Umgang mit Schmerzen über die Situation in der ambulanten Pflege bis hin zu Fragen der Ökonomisierung in der Pflege. Ebenfalls haben wir uns mit dem Thema Inter- und Transkulturalität sowie den »sorgenden Gemeinschaften« beschäftigt. Dabei werden sowohl ambulante wie institutionelle Lebenswelten beachtet. In jedem Band werden vier zentrale Dimensionen zur Sprache gebracht. Die philosophisch-ethischen Begründungslinien machen zunächst deutlich, dass alle Themen mit Grundsatzfragen verbunden sind. Ein Schwerpunkt jedes Bandes ist die Zusammenstellung fachwissenschaftlicher Erkenntnisse, die zu dem jeweiligen Themenfeld komprimiert, nachvollziehbar und im Überblick auf den Punkt gebracht werden. Der gesellschaftspolitische Kontext, in dem das jeweiligen Themenfeld verortet werden muss, wird ebenfalls angesprochen. Und schließlich wird ein Bezug zum Management und zum Transfer hergestellt. Damit soll sichergestellt werden, dass Grundlagen, Ergebnisse und Kontexte letztlich mit Innovationen im Praxisalltag in Verbindung gebracht werden.

Deutlich wird insgesamt, dass der Blick über den Tellerrand für diese Reihe essenziell ist und keine »how-to-do-Publikationen« den Leserinnen und Lesern zugemutet werden sollen. Dies würde aus der Sicht des Reihenherausgebers (und der Herausgeberinnen und Herausgeber der Einzelbände) eine Engführung darstellen und nicht mit einem kritischen Anspruch in der Pflege vereinbar sein. Die vorgelegte Reihe des Kohlhammer-Verlags tritt hingegen für eine Perspektiverweiterung ein.

Unser Zielpublikum ist nicht zuletzt aus diesem Grunde die Pflege- und Versorgungspraxis, insbesondere Leitungspersonen aus der Pflege (und verwandten Professionen) in Krankenhäusern, Pflegeheimen und der ambulanten Versorgung. Aber auch Studierende der Pflegestudiengänge (im weitesten Sinne) sind unser Publikum, ebenso natürlich die Fachkolleginnen und Fachkollegen.

Alle Bände werden von wissenschaftlich und praktisch erfahrenen Pflegewissenschaftlerinnen und Pflegewissenschaftlern verantwortet, die mit ihren Texten den fachlichen und öffentlichen Diskurs befruchten möchten. Sie stützen sich überwiegend auf Veranstaltungen des »Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung« an der Vincenz Pallotti Univeristy in denen der Dialog auf Augenhöhe zwischen Theorie und Praxis umgesetzt wurde und wird.

Die Gesamtreihe wird vom Lehrstuhl für Gerontologische Pflege herausgegeben, der institutionell an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Vincenz Pallotti University in Vallendar (VPU) verortet ist. Die Verantwortung für die Einzelbände liegt bei den jeweiligen Herausgeberinnen und Herausgebern bzw. Autorinnen und Autoren. Rückmeldungen und Anregungen sind herzlich willkommen.

Univ.-Prof. Dr. Hermann Brandenburg Vallendar, im Dezember 2021

Geleitwort
Rebecca Palm

Mit der Akademisierung der Pflege hat sich die Praxisentwicklung in vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens in Deutschland in den letzten Jahren etabliert. Es wurden Abteilungen oder Stabsstellen geschaffen mit dem Bestreben, die Pflege in der eigenen Einrichtung qualitativ zu verbessern und die Lücke zwischen der Theorie und der Praxis zu schließen. Im Zentrum steht hierbei meist das allgemeine Ziel, pflegerisches Handeln stärker an der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz auszurichten. Es ist zu beobachten, dass der Verantwortungsbereich der Praxisentwicklung und das damit verbundene Kompetenzprofil der jeweiligen Stelleninhaber/-innen sich größtenteils zwischen den Einrichtungen unterscheiden, wie auch die organisatorischen Rahmenbedingungen. Die Aufgaben der Praxisentwicklung sind vielfältig und überschneiden sich nicht selten mit denen des Qualitätsmanagements oder der internen Fortbildungsabteilung. Eine einheitliche qualifikatorische Anforderung an die Praxisentwickler/-innen existiert ebenfalls nicht, sodass diese mit sehr unterschiedlichen fachlichen Voraussetzungen ihre Aufgaben wahrnehmen.

Die große Varianz in der Ausgestaltung der Praxisentwicklung stellt gleichermaßen eine Chance und eine Herausforderung für deren Weiterentwicklung dar. So geben die vielfältigen Ansätze, die in der Praxis heute gelebt werden, die Möglichkeit, voneinander zu lernen und ein differenziertes Portfolio an Methoden und Konzepten zu entwickeln. Es besteht jedoch auch die Herausforderung, ein gemeinsames Verständnis für eine fundierte und professionelle Handlungsbasis zu entwickeln. Gelingt dies nicht, droht die Praxisentwicklung ein inhaltsloser Sammelbegriff für sämtliche Aktivitäten zu werden, die die Pflege zu verändern versuchen. Fehlt das gemeinsame Verständnis, welche Ziele die Veränderungen verfolgen, muss Veränderung nicht immer gleichbedeutend mit Verbesserung sein.

Grundsätzlich bedarf es einer fundierten Auseinandersetzung mit den bestehenden Konzepten der Praxisentwicklung und seinen theoretischen Grundlagen, Prinzipien, Zielen und Methoden. In diesem Zusammenhang lohnt es, sich die Geschichte der Praxisentwicklung zu vergegenwärtigen und eine Standortbestimmung für Deutschland vorzunehmen. Die hierzulande nur in Ansätzen erfolgte theoretische Auseinandersetzung mit dem Konzept der Praxisentwicklung mag ein Grund für die große Heterogenität der Ausgestaltung dieser sein. Eine weitere Folge ist, dass bislang nur eine überschaubare Anzahl an Büchern und Aufsätzen zum Thema der Praxisentwicklung in der deutschen Sprache verfasst worden ist. Praxisentwickler/-innen konnten bislang in der deutschsprachigen Literatur nur auf wenige Quellen zurückgreifen, die Mehrzahl der internationalen Lehr- und Methodenbücher sind bis heute nicht übersetzt worden. Neben der theoretischen Grundlagenliteratur fehlt es in Deutschland ebenfalls an der wissenschaftlichen Veröffentlichung von Praxisentwicklungsprojekten und deren Evaluationen sowie an Arbeitsmaterialien zur praktischen Umsetzung der klassischen Methoden der Praxisentwicklung. Ohne die theoretische Aufarbeitung des praktischen Wissens und entsprechenden Publikationen kann sich die Praxisentwicklung in Deutschland jedoch kaum weiterentwickeln, da das vorhandene Wissen implizit bleibt.

Aus diesem Grund ist das vorliegende Buch ein wichtiger Meilenstein für die Praxisentwicklung in Deutschland. Es ermöglicht dem Leser, sich über bestehende Konzepte und Projekte der Praxisentwicklung einen Überblick zu verschaffen und damit in den so wichtigen Diskurs einzutreten, was Praxisentwicklung hierzulande bedeutet, wie sie gelebt wird und was mit ihr erreicht werden soll.

Prof. Dr. Rebecca Palm

Witten/Herdecke, im Dezember 2021

Inhalt

1  Vorwort des Reihenherausgebers

2 Hermann Brandenburg

3  Geleitwort

4 Rebecca Palm

5  Einleitung: Praxisentwicklung und Akademisierung in der Pflege

6 Michael Schilder, Thomas Boggatz & Hermann Brandenburg

7  Teil I Praxisentwicklung: Erfordernisse im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung

8  1 Theorie und Praxis in der Pflege – Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis

9 Hermann Brandenburg

10  1.1 Einleitung

11  1.2 Das Verhältnis von Theorie und Praxis in der pflegewissenschaftlichen Diskussion

12  1.3 Wissenschaft und Praxis – empirisch beobachtbare Systemlogiken

13  1.4 Pragmatik und Kritik – ein Ausweg?

14  1.5 Abschluss: Fairer Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

15  Literatur

16  2 Innovation– Wozu überhaupt?

17 Thomas Boggatz

18  2.1 Einleitung

19  2.2 Innovation als Selbstzweck?

20  2.3 Innovationen im Rahmen von Marktwirtschaft

21  2.4 Innovation als rationaler Optimierungsprozess

22  2.5 Innovation ohne Nachfrage in der Praxis

23  2.6 Innovation als wertloses Wissen

24  2.7 Innovation als Scheinentwicklung

25  2.8 Innovation im Dienste der Person?

26  2.9 Innovation – ein erweiterter Begriff

27  Literatur

28  3 Implementierung von Innovationen und Praxisentwicklung

29 Thomas Boggatz

30  3.1 Diffusion und Dissemination von Innovationen

31  3.2 Implementierung in Organisationen

32  3.2.1 Phasenmodelle

33  3.2.2 Faktormodelle

34  3.2.3 Kombinierte Modelle

35  3.3 Schlüsselfaktor Führungsstil

36  3.3.1 Top-down-Ansatz: Ergebnisorientierte Implementierung

37  3.3.2 Bottom-up-Ansatz: Praxisentwicklung

38  3.3.3 Mischformen

39  3.4 Fazit

40  Literatur

41  4 Practice Development: A Brief History in Time!

42 Brendan McCormack

43  4.1 Origins of practice development

44  4.2 Definitions

45  Further Reading and References

46  5 Strategische Gesichtspunkte der Praxisentwicklung im Hinblick auf die Implementierung hochschulisch erstqualifizierter Pflegefachpersonen in Pflegeteams in die akutstationäre Versorgung

47 Michael Schilder

48  5.1 Zur Komplexität der Einführung neuer Rollenbilder

49  5.2 Der Innovationsgegenstand: hochschulisch angereicherter Skill-Grade-Mix

50  5.3 Implementierungstheoretische und -methodische Erwägungen

51  5.3.1 Ausgangspunkt: Bestimmung des Innovationsgegenstandes

52  5.3.2 Zentrale Verortung des Projekts der Implementierung

53  5.3.3 Dezentrale Teamentwicklung als Kern des Implementierungsprozesses

54  5.4 Schlussfolgerungen

55  Literatur

56  6 Qualitäts- und Personalentwicklung: Synergien und Ambivalenzen

57 Ulrike Höhmann

58  6.1 Einleitung

59  6.2 Das Problem: Qualitätsentwicklung und Diskrepanzerfahrungen der Professionellen

60  6.2.1 Berufsgruppenbezogene Strategien: inhaltliche Qualitätsnormen

61  6.2.2 Organisationsbezogene Strategien: Management der Umsetzung

62  6.2.3 Möglichkeiten eines Auswegs

63  6.3 Qualitätsentwicklung als schrittweiser Innovationsprozess

64  6.4 Organisationsinterne Hürden für Passungsaktivitäten

65  6.5 Personalentwicklung zur Stärkung beruflicher Gestaltungskompetenzen

66  6.6 Inhaltliche Grundverständnisse für eine Koppelung von QE und PE

67  6.7 Reflective Practice als individuelle Lernstrategie und Kulturelement für Organisationen

68  6.8 Ein Fazit

69  6.9 Eine persönliche Schlussbemerkung

70  Literatur

71  Teil II Konzepte und Ansätze

72  7 Gerontologische Pflegeexpertise – Ein Entwurf

73 Thomas Boggatz

74  7.1 Problemlage

75  7.2 Lösungsansätze

76  7.2.1 Qualitätsmanagement

77  7.2.2 Modellprojekte

78  7.2.3 Fallarbeit

79  7.2.4 Orientierung an Lebensqualität

80  7.2.5 Skill-Mix

81  7.2.6 Praktische Ausbildung

82  7.3 Fazit

83  Literatur

84  8 Hochschulische Pflegeprozesssteuerung und Praxisentwicklung

85 Michael Schilder

86  8.1 Gesetzlicher Rahmen und Neuentwicklungen

87  8.2 Das Anforderungsprofil der hochschulischen Expertise zur Steuerung des Pflegeprozesses und der Praxisentwicklung

88  8.3 Fall- und Fachverantwortung im Rahmen der hochschulischen Pflegeprozesssteuerung und Praxisentwicklung

89  Literatur

90  9 Aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Strategien zur nachhaltigen Implementierung akademischer Pflegefachpersonen in der Psychiatrie

91 Stefan Scheydt & Martin Holzke

92  9.1 Einleitung und Hintergrund

93  9.2 Erweiterte psychiatrische Pflegepraxis: Pflegefachspezialisten Psychiatrie und Psychiatrische Pflegeexperten APN

94  9.2.1 Erste Stufe erweiterter Pflegepraxis: Pflegefachspezialisten Psychiatrie

95  9.2.2 Advanced Psychiatric Nursing Practice: Psychiatrische Pflegeexperten APN

96  9.3 Strategien zur adäquaten und nachhaltig effektiven Integration von akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen

97  9.4 Anpassung unterschiedlicher Kompetenzprofile von psychiatrischen Pflegefachpersonen mit und ohne hochschulische Qualifikation

98  9.5 Strategien zur strukturellen Anpassung und Implementierung akademischer Pflegefachpersonen am Beispiel ZfP Südwürttemberg

99  9.6 Schlussbetrachtungen und Ausblick

100  Literatur

101  Teil III Forschungsbefunde und Best-Practice Beispiele

102  10 Der Verlust von Empathie und Menschlichkeit? – Eine Grounded Theory-Studie zu den Einstellungen von Pflegepersonal zur Integration hochschulisch qualifizierter Pflegekräfte in die stationäre Altenpflege

103 Daniel Keck

104  10.1 Hinführung

105  10.2 Problemaufriss

106  10.3 Methodik und Forschungsverlauf

107  10.4 Rekonstruktion der Einstellungen zur Akademisierung

108  10.4.1 Die große Kränkung: Der Blick nach Außen

109  10.4.2 Raum ohne Wissenschaft: Der Blick nach Innen

110  10.4.3 Das »Gute« bewahren

111  10.5 Abschließende Betrachtungen

112  Literatur

113  11 Entwicklung einer bedarfsangepassten und integrationsfähigen Pflegepersonalstruktur auf Modellstationen eines Universitätsklinikums – Erfahrungen eines Praxisentwicklungsprojektes

114 Tobias Mai

115  11.1 Projekthintergrund

116  11.2 Projektziele

117  11.3 Projektstruktur

118  11.4 Exkurs: Methodisches Vorgehen

119  11.5 Rahmenkonzept

120  11.5.1 Schwerpunkt Bildung

121  11.5.2 Schwerpunkt Praxisentwicklung

122  11.5.3 Schwerpunkt spezialisierte Patientenversorgung

123  11.6 Neue Rollen für Bildung und Entwicklung

124  11.7 Zusammenarbeit braucht Struktur

125  11.8 Fazit

126  Literatur

127  12 Implementierung akademischer Pflegerollen im Kontext von Praxisentwicklung: Lessons Learned

128 Doris Eberhardt

129  12.1 Einleitung

130  12.2 Praxisentwicklung und akademische Pflegerollen als interdependente Einheit

131  12.3 Implementierungsstrategie am Klinikum Neumarkt

132  12.3.1 Pflegefachliche Zielbestimmung und Ableitung des Rollenprofils

133  12.3.2 Aufbau der Implementierungsumgebung: Praxisentwicklungsstationen

134  12.4 Lessons Learned

135  12.4.1 Begründungszusammenhang

136  12.4.2 Zeit- bzw. Personalressourcen als erfolgskritische Faktoren

137  12.4.3 Ansatzpunkte für künftige Implementierungsvorhaben

138  Literatur

139  13 Interprofessionelle Praxisentwicklung als Stimulus für die pflegerische Rollenentwicklung

140 Claudia Eckstein

141  13.1 Hintergrund

142  13.2 Interprofessionalität

143  13.2.1 Interprofessionelle Zusammenarbeit in Gesundheitsteams

144  13.2.2 Bedeutsamkeit interprofessioneller Zusammenarbeit

145  13.2.3 Rollen von Pflegenden und Interprofessionalität

146  13.3 Praxisentwicklung im interprofessionellen Kontext

147  13.3.1 Hintergrund, Ziele und Methodik des Delir-Konzepts

148  13.3.2 Voraussetzungen und Umsetzung der Praxisentwicklung

149  13.4 Förderliche und hemmende Faktoren in der Praxisentwicklung

150  13.4.1 Potenziale

151  13.4.2 Mitwirkung

152  13.4.3 Kapazitäten

153  13.4.4 Möglichkeiten

154  13.5 Ausgewählte Ergebnisse

155  13.5.1 Delir-Detektionsrate

156  13.5.2 Zusammenarbeit und interprofessioneller Austausch im Team

157  13.5.3 Rollenentwicklung der Pflegenden

158  13.6 Schlussfolgerungen

159  Literatur

160  14 Praxisentwicklungsprojekt: Alltags- und Demenzbegleitung in der Akutpflege

161 Susanne Karner & Rebekka Stetzenbach

162  14.1 Hinführung zum Thema

163  14.2 Setting und Zielgruppe

164  14.3 Projektumsetzung

165  14.3.1 Evidenz

166  14.3.2 Kontext

167  14.3.3 Begleitung

168  14.4 Diskussion und Ausblick

169  Literatur

170  Nachwort: Praxisentwicklung – wozu überhaupt?

171 Thomas Boggatz & Michael Schilder

172  Literatur

173  Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

69,09 ₼
Yaş həddi:
0+
Litresdə buraxılış tarixi:
18 dekabr 2025
Həcm:
364 səh. 24 illustrasiyalar
ISBN:
9783170392960
Müəllif hüququ sahibi:
Bookwire
Yükləmə formatı:

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