Kitabı oxu: «Zielobjekt: Untreue Ehefrauen»

Şrift:

Toby Weston

Zielobjekt: Untreue Ehefrauen

Sammelband, Teile 5 bis 8

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Sammelband

Vorwort

Prolog

1

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5

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Impressum neobooks

Sammelband

In diesem Sammelband sind die Teile 5 bis 8 der Romanserie: „Zielobjekt: Untreue Ehefrauen“, enthalten

Band 5: Die Ehefrau des Politikers

Band 6: Jasmins Auftrag No. 1

Band 7: Jasmins Auftrag No. 2

Band 8: Wiedergutmachung

Vorwort

Ich hatte ursprünglich die Idee, mit dem Titel „Zielobjekt: Untreue Ehefrauen“ einen erotischen Roman zu schreiben. Während der Entstehung von Band 1 kamen mir immer mehr Ideen, unterschiedliche Szenen, Frauen und Handlungen.

Daher habe ich mich entschieden, es als Serie zu schreiben. Ich weiß selbst noch nicht, wann Schluss ist. Es ist im Grunde erst einmal eine Open-End-Story.

Natürlich wird irgendwann auch diese Serie enden. Aber darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Die Inhalte und Handlungen der kommenden Teile sind mir heute noch nicht bekannt, die Ideen werden entstehen und die Gedanken mir zufliegen.

Als Schriftsteller, der das Schreiben als nebenberufliches Hobby betreibt, steht für mich der Spaß im Vordergrund. Natürlich bin ich für Kritik und Anregungen offen, da ich mich auf diesen Weg weiterentwickeln kann.

Ich würde mich auch über Ideen, Handlungen und Charaktere für weitere Teile freuen.

Schreibt mir doch eine E-Mail:

toby.weston@gmx.de

Viel Spaß beim Lesen

Euer Toby

Prolog

Es gibt Tage, an denen scheint die Sonne und kurz darauf regnet es wieder. Das Wetter ist einem ständigen Wechsel unterlegen. Es bleibt nichts, wie es ist, mit einer großen Ausnahme:

Toby Weston ist ein Arschloch!

Woher ich das weiß? Ich kenne ihn sehr gut, fast so gut wie den Geschmack von Schokolade auf der Zunge, oder dem Gefühl, einen Pickel auf der Nase auszudrücken. Ihr könnt es mir getrost glauben, Toby ist ein Arsch.

Die Erziehung durch meine Mutter lehrte mich jedoch, keine Behauptung ohne Beweise aufzustellen. Ein Professor hat im Internet veröffentlicht, das ein Mensch zweihundert Mal am Tag lügen würde. Die Berliner Morgenpost hat die Zahl auf zwei Lügen pro Tag reduziert. Wo die Wahrheit liegt, wird keiner mit Sicherheit sagen können. Es sind alles nur Vermutungen. Aber das Toby ein riesiges Arschloch ist, bleibt eine unverrückbare Tatsache.

Nun möchte ich meine Mutter nicht enttäuschen, und daher die Beweise für meine Aussage liefern. Ich werde euch nachfolgend Toby vorstellen, und aus seinem Leben erzählen. Dann werdet ihr mir glauben.

Wenn man Toby Weston fragen würde, welchen Beruf er ausübt, würde er lächelnd antworten: „Verführer“.

Das findet ihr witzig? Das ist es aber nicht, denn Toby meint das genauso. Er glaubt, die Verführung zur Kunst erhoben zu haben, und keine Frau würde ihm widerstehen können. Ich sagte doch bereits, er ist ein Arsch. Den ganzen Tag beschäftigt er sich nur mit diesem einzigen Thema: Verführung von Frauen. Es ist für ihn Wissenschaft, Herausforderung und Genuss zugleich. Er hat dieses Thema zu seinem Lebensinhalt gemacht.

Die Tatsache, dass er ziemlich reich ist und sich praktisch alles leisten kann, erleichtert ihm sein Hobby. Bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr war es ihm eher schlecht ergangen, denn sein Einkommen als Sachbearbeiter bei einem Münchner Automobilkonzern hatte ihm enge Grenzen gesetzt. Das Leben und Wohnen in der Bayerischen Landeshauptstadt war, ist und wird nie günstig sein. Aber nach der ebenso großen wie unerwarteten Millionenerbschaft, die er dem einzigen Bruder seines Vaters verdankte, hatte er angefangen, sein Leben nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.

Toby hält sich für intelligent, aufgeschlossen und anpassungsfähig. Tatsächlich hatte er es nicht schwer gehabt, in die gehobenen Münchner Kreise aufgenommen zu werden. Ein gewisser natürlicher Charme und seine nach der Erbschaft entwickelten Begabungen auf dem Golfplatz verhalfen ihm zu dem Lebensstil, der ihm und seinem Vermögen angemessen erschien.

Er ist jetzt fünfundzwanzig Jahre, besitzt eine Villa am Starnberger See, eine Penthouse-Dachterrassen Wohnung in Schwabing, ein Chalet in St. Moritz und ein Strandhaus auf Mallorca.

Das waren und sind natürlich gewichtige Gründe für die holde Frauenwelt, mit dem attraktiven Toby ins Bett zu springen. Anfangs hat er beinahe wahllos jedes Mädchen gevögelt, das ihm gefiel, aber in den letzten Monaten hatte er begonnen, seine immer gegenwärtige Leidenschaft zu kultivieren und nur noch denjenigen zugänglich zu machen, die er als würdige Jagdopfer betrachtete. Und in den Augen von Toby waren es verheiratete Frauen, die niemals ihrem Ehemann untreu werden würden. Genau hier liegt der Ehrgeiz von Toby: Treue Ehefrauen in fremdgehende Lustobjekte zu verwandeln.

Aber wie sollte er seine „Opfer“ finden?

Hier fand er schnell die notwendige Antwort: Das Internet!

Toby schaltete Inserate in eindeutigen Portalen und bot seine Dienste an. Ursprünglich suchte er nach gelangweilten Hausfrauen, die tagsüber, während der Gatte in der Arbeit war, etwas Abwechslung von Alltag suchten. Er fand eine Vielzahl von Frauen, die sich von ihm flachlegen ließen. Aber das war nicht das, was Toby suchte. Er wollte jagen und die Beute erlegen, und nicht von einem gedeckten Tisch essen.

Also änderte er die Inserate entsprechend ab. Nun suchte er nach Ehemännern, die ihre Frauen für einen Seitensprung anboten. Männer, die wollten, dass ihre Gattinnen fremdgingen und Toby den Auftrag erteilten, die treue Gemahlin zu verführen.

Toby hatte einen neuen Lebensinhalt gefunden! Und bekam von den Ehemännern auch noch Geld oder eine Gegenleistung dafür, dass er deren Frauen vögelte. Was läuft nur in unserer Gesellschaft falsch? Aber Toby war das egal, er hatte ein Hobby gefunden, dass seinen langweiligen Tag ausfüllte.

Sagte ich nicht bereits, er ist ein Arsch?

Aber lest selbst. Ich werde euch von seinen Aufträgen und Abenteuern erzählen, denn fast täglich kamen bei Toby E-Mails an, in denen Ehemänner darum baten:

Wollen Sie meine Ehefrau ficken?

1

„Warum haben wir uns hier getroffen?“

„Die Enge in meinem Büro hat mich genervt“, antwortete Toby Weston, lehnte sich zurück und blickte starr geradeaus in die Ferne.

„Ich verstehe. Manchmal muss ich auch raus aus dem Büro, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen“, antwortete der Mann, der in einem eleganten Anzug neben Toby auf einer Holzbank am Ufer des Starnberger Sees saß.

„Ja. Der See tut der Seele gut.“

„Hatten Sie einen Autounfall?“, erkundigte sich der Mann und blickte nachdenklich auf das geschwollene Gesicht neben sich.

„Eine kleine Auseinandersetzung. Das kommt vor.“

„Kann ich mir vorstellen. Ihre Tätigkeit wird Ihnen nicht nur Freunde schaffen.“

„Nein.“

„Warum haben Sie über zwei Wochen für eine Antwort auf meine Anfrage gebraucht?“

Toby richtete sich auf und blickte den Fremden direkt an. „Ich wollte nur Aufträge im Großraum von München annehmen.“

„Hat sich daran etwas geändert?“

„Ja. Ich brauche von München eine Auszeit.“

„Wegen der Auseinandersetzung und den damit verbundenen schlechten Erinnerungen?“

„Ja“, antwortete Toby und dachte automatisch an die Minuten zurück, als zwei Schläger in sein Büro kamen und ihn dafür bestraften, dass er die Ehefrau ihres Chefs gevögelt hatte. Sein Gesicht war nach zehn Tagen noch immer leicht geschwollen. Aber nun glaubte er, seine Lektion daraus gelernt zu haben. So glaubte er zumindest, aber es sollte doch wieder anders kommen, als er vermutete.

„Dann nehmen Sie meinen Auftrag an?“

„Ich bin noch unentschlossen und brauche noch einige Informationen“, antwortete Toby und holte seine Gedanken zurück in die Gegenwart.

„Was wollen Sie wissen?“

„Beginnen wir mit dem Einfachsten: Wer genau sind Sie?“, antwortete Toby und blickte direkt in die nervös wirkenden Augen des Unbekannten.

Toby hatte, nachdem er durch seinen letzten Auftrag einige Tage außer Gefecht war, sein E-Mail-Postfach durchgesehen. Dabei war ihm eine Anfrage aufgefallen, die ihn nach Südfrankreich führen würde. Bis vor kurzem wäre das nicht in Frage gekommen. Aber nun, nachdem er von zwei Gorillas verprügelt worden war, glaubte er, etwas Abstand von München würde ihm guttun. Er hatte daraufhin den Absender der E-Mail angeschrieben und zu einem Treffen nach Starnberg eingeladen.

„Mein Name ist David Degenfeld. Ich bin Bundestagsabgeordneter und könnte am Beginn einer politischen Karriere stehen.“

„Und Sie haben mein Inserat im Internet wirklich aufmerksam gelesen, Herr Degenfeld?“

„Ja.“

„Ich biete meine Dienste für die Verführung von Ehefrauen an!“

„Ja, ich habe es gelesen.“

„Und Sie wollen, dass ich Ihre Frau verführe? Wäre das nicht hinderlich für eine politische Karriere in Berlin?“

„Wenn es herauskommt, dann sicher. Daher wende ich mich an einen Profi und hoffe auf absolute Diskretion“, antwortete Degenfeld.

„Das garantiere ich Ihnen. Aber könnten Sie mir erklären, warum ich Ihre Frau verführen soll?“

„Natürlich. Das ist der Grund unseres Treffens. Ich beginne mit meiner Frau Julie. Sie ist gebürtige Französin und liebt ihr Mutterland sehr.“

„Das ist doch schön.“

„Ja, natürlich. Jedoch verbringt sie viel Zeit in Frankreich.“

„Und darüber sind Sie besorgt?“

„Ja und nein. Natürlich verstehe ich, dass meine Frau regelmäßig ihre Heimat besuchen möchte, obwohl ihr Platz an meiner Seite sein sollte. Besonders jetzt, vor den anstehenden Wahlkämpfen. Aber ich habe ein merkwürdiges Gefühl dabei. Irgendetwas stimmt nicht.“

„Versuchen Sie es zu erklären.“

„Julie hat von ihren Eltern ein Haus in Toulon an der Côte d’Azur geerbt.“

„Sind beide Elternteile Ihrer Frau bereits verstorben?“

„Ja. Vor fünf Jahren bei einem tragischen Autounfall.“

„Das tut mir leid. Also fällt der Grund, dass Ihre Frau die Eltern besucht schon einmal aus. Hat sie sonst noch Verwandte in Toulon?“

„Nein.“

„Dann sind es nur Erinnerungen an die Jugend, die sie regelmäßig nach Frankreich treibt?“

„Ich hoffe es, aber langsam kommen mir meine Zweifel daran.“

„Warum sind Ihnen Zweifel entstanden?“

„Es sind einige Dinge vorgefallen, die mich verunsichern.“

„Was wäre das zum Beispiel?“, erkundigte sich Toby.

„Meine Frau nimmt immer den Zug nach Toulon. Warum fliegt sie nicht? Der Zug braucht doch ewig lange und ein Flug kostet kaum noch etwas. Was treibt sie während der langen Zugfahrt?“

„Das ist sicher etwas ungewöhnlich, aber doch kein Grund für Ihr Misstrauen. Darf ich Sie etwas Intimes fragen?“

„Natürlich. Fragen dürfen Sie alles.“

„Sie wollen, dass ich Ihre Frau beobachte und überprüfe, was sie während der Reise nach Südfrankreich und anschließend in Toulon unternimmt, ja?“

„Richtig.“

„Soll ich auch versuchen, Ihre Frau zu verführen?“

„Ja. Darum habe ich Sie doch kontaktiert. Sonst hätte ich auch einen Privatdetektiv beauftragen können“, antwortete Degenfeld.

„Sie sind misstrauisch bezüglich dem Verhalten Ihrer Frau, sind aber bereit, sie einem anderen Mann ins Bett zu legen. Wie kann das sein?“

„Mir ist die Sexualität meiner Frau völlig gleichgültig!“, erklärte Degenfeld.

„Keine Eifersucht?“

„Nein. Wir haben unterschiedliche Vorstellungen.“

„Könnten Sie mir das erklären? Ich möchte einfach verstehen, was auf mich zukommen könnte.“

„Darf ich mich auf Ihre absolute Diskretion verlassen?“

„Natürlich.“

„Ich würde sofort alles abstreiten und Sie öffentlich vernichten, sollten Sie sich an diese Zusicherung nicht halten!“

„Sie können sich auf mich verlassen. Ich habe einen guten Ruf zu verlieren.“

„Ich glaube Ihnen“, sagte der Politiker, lehnte sich zurück und blickte nachdenklich über den Starnberger See. „Dann sollte ich mit meiner sexuellen Orientierung beginnen. Ich bin homosexuell. Verstehen Sie mich jetzt nicht falsch, ich stehe zu meiner Neigung. Aber zu Beginn meiner Laufbahn als Politiker musste ich darauf Rücksicht nehmen. Nicht jeder Wähler war bereit, einen schwulen Volksvertreter zu akzeptieren. Daher habe ich geheiratet und führe ein bürgerliches Leben.“

„Wusste Ihre Frau das von Anfang an?“

„Ja. Ich habe sie über eine Agentur gesucht und gefunden. Wir haben einen genau formulierten Ehevertrag. Es bestehen strenge Regeln in Bezug auf unsere öffentliche Darstellung. Julie hat sich auch immer darangehalten. Nur diese ständigen Reisen nach Südfrankreich machen mich stutzig.“

„Sie glauben, Ihre Ehefrau lebt dort ihre Sexualität aus?“

„Ja, das vermute ich. Julie ist eine junge Frau mit Bedürfnissen. Es stört mich auch nicht, wenn sie mit anderen Männern ins Bett steigt. Sie soll treiben, was immer sie möchte. Mir kommt es dabei nur auf meinen guten Ruf an. Sie darf nicht meine Karriere gefährden. Heutzutage kann man doch kaum einen Schritt gehen, ohne, dass es jemand mitbekommt, mit dem Handy fotografiert und auf Facebook oder Twitter postet.“

„Sie haben also Angst vor schlechter Öffentlichkeitswahrnehmung, richtig?“

„Ja. Mir ist es daher egal, ob Sie meine Frau verführen oder nicht. Ich möchte einfach wissen, was sie treibt und ob es dabei etwas gibt, das mir Schaden zufügen könnte.“

„Ich werde also Ihrer Frau heimlich folgen, sie im Zug beobachten und anschließend herausfinden, warum sie so häufig nach Südfrankreich fährt. So lautet Ihr Auftrag, nicht wahr?“

„Ja“, antwortete Degenfeld nickend. „Informieren Sie mich regelmäßig. Ich wünsche Fotos und Beweise, egal, was meine Frau treibt. Sie erhalten per E-Mail ein Foto von Julie, den Termin ihrer nächsten Reise, die genaue Anschrift ihres Elternhauses in Toulon und natürlich meine Handynummer.“

„Wann ist die nächste Reise Ihrer Frau geplant?“

„Bereits übermorgen. Würde das bei Ihnen klappen?“

„Ja. Ich habe derzeit keine anderen Verpflichtungen und freue mich über eine Ablenkung aus meinem Alltag.“

„Wünschen Sie eine Anzahlung auf Ihre entstehenden Kosten?“

„Nein, nicht nötig. Ich bevorzuge eine Pauschale für eine erfolgreiche Erledigung.“

„Und die wäre?“

„Ich verlange als Bezahlung eine Flasche Rotwein“, antwortete Toby und lächelte.

„Eine Flasche Rotwein? Das meinen Sie jetzt nicht ernst, oder?“

„Doch. Aber es sollte ein Château Lafite Rothschild aus dem Jahrgang 2000 sein.“

„Ist das ein besonderer Wein?“

„Ja, das ist er. Aber angemessen für einen besonderen Auftrag. Einverstanden?“

„Einverstanden.“

2

Der neue Auftrag von Toby Weston begann, als er am Münchner Hauptbahnhof eine Zugfahrkarte nach Toulon an der Côte d’Azur erwarb.

Er hatte einen Tag nach dem Treffen am Starnberger See von David Degenfeld eine E-Mail mit allen notwendigen Informationen erhalten. Am nächsten Morgen verließ er mit einer Reisetasche seine Penthouse Wohnung in Schwabing und fuhr mit einem Taxi zum Bahnhof.

Am Schalter legte er die Reservierung vor, die er im Internet gebucht hatte. „Toulon, Côte d’Azur. Schlafwagenabteil Economy.“

Der Schalterbeamte nickte mürrisch und tippte auf einer Tastatur herum. Kurz darauf hielt er das Ticket in der Hand. Toby bezahlte und trottete zum Bahnsteig. Die Luft roch nach Eisen, Staub und Öl. Kofferträger, Gewühl und Geschrei, rennende Menschen; dies alles erzeugte ein romantisches Fieber in ihm. Er fühlte eine innere Erleichterung für ein paar Tage München verlassen zu können. Unverändert war die Angst vor einer Rückkehr der Schläger des Russen. Aber der Reiz auf ein neues Abenteuer war stärker, als die Angst vor weiteren Schmerzen. Vielleicht sollte ich mal zu einem Psychiater gehen, überlegte Toby nachdenklich. Etwas stimmte doch nicht mit mir. Aber das hatte Zeit. Es zählte immer nur das heute und jetzt. Die Vergangenheit war vorbei und ließ sich nicht mehr ändern. Die Zukunft ist noch völlig offen. Daher beschloss, er den Augenblick zu nutzen und sich auf den neuen Auftrag zu konzentrieren.

Er kaufte sich zwei Croissant und einen Cappuccino im Pappbecher. Er trank einen Schluck und blickte sich dabei um. Fast alle Bahnsteige waren voller Menschen. Von Julie Degenfeld war nichts zu sehen.

Als der Zug einlief, drängelte er sich durch die Menschenmasse und fand das reservierte Schlafabteil. Er stellte seine Reisetasche am Boden ab und packte die die nötigen Utensilien aus, die er während der Nacht gebrauchen würde. Er legte die Croissants auf das Klapptischchen, und die Toilettenartikel ins Netz. Dann setzte er sich auf das Bett und probierte die Matratze, sie war noch nicht ausgelegen.

Nun war er bereit für das neue Abenteuer. Plötzlich hatte er keine negativen Gedanken mehr, die er zuletzt ständig mit sich herumgetragen hatte. Die Sorgen blieben hinter ihm zurück, als der Zug sich in Bewegung setzte, zuerst schwerfällig, dann immer schneller.

Die Reise hatte begonnen.

Toby öffnete das Fenster und lehnte sich hinaus. Menschen winkten und riefen sich zu. Dann verschwand München, und der kalte Wind ließ ihn das Fenster schließen. Von der Eisenbahn aus gesehen zeigten sich die Städte niemals von der besten Seite.

Eine junge Frau lehnte weit aus dem Nebenabteil. Sie lachte Toby an und winkte ihm zu. Er hatte sie sofort erkannt: Julie Degenfeld!

Sie war hübsch anzusehen, mit rabenschwarzen Haaren, einem sonnengebräunten Gesicht und schelmischen Augen.

„Hey“, rief Toby ihr zu.

„Ist es nicht himmlisch zu reisen?“, antworte Julie Degenfeld.

„Ja, aber doch recht kühl und unfreundlich - ich meine natürlich das Wetter“, sagte Toby lachend.

„Wo ich hinfahre; ist es immer warm und sonnig.“

„Wohin fahren Sie denn?“

„Nach Südfrankreich, an die Côte d’Azur.“

„Wie sich das trifft, auch ich will dorthin.“

„Es ist immer aufregend, heimfahren zu können“, sagte sie.

„Heimfahren?“

„Ja, nach Südfrankreich.“

„Dann leben Sie dort?“

„Nein, aber ich wurde dort geboren. Und Sie?“

„Ich muss geschäftlich an die Côte d’Azur.“

Toby versuchte, das Gespräch weiterzuführen, aber ihm fiel und fiel einfach nichts ein. Er war wie auf den Mund gefallen, was sehr ungewöhnlich für den professionellen Verführer Toby Weston war. Aber er schob es auf das negative Erlebnis mit den zwei Gorillas zurück.

Julie Degenfeld hatte sich mit einem Winken zurückgezogen. Auch Toby zog sich zurück und schloss endgültig das Fenster.

Vielleicht sollte er an die Verbindungstür klopfen und sie zu einer Tasse Kaffee einladen; aber über was sollten sie reden?

Draußen vor dem Fenster sausten Häuser vorbei. Der Zug wurde schneller, und unter ihm ratterten die Räder ihre monotone Musik. Es war warm, und er fühlte sich wohl. Ab und zu blickte er hinaus. Wenn sie durch eine Stadt kamen, fuhr der Zug etwas langsamer. Die Zeitschrift, die er am Bahnhof gekauft hatte, fiel ihm aus der Hand, und er schlief ein.

Langes Tuten der Lokomotive sickerte in seinen Schlaf, und irgendwann hörte er den Gong zum Essen. Er fühlte sich noch gesättigt und war viel zu faul, diesen gemütlichen Platz zu verlassen; es war ihm so mollig warm.

Er ließ sich wieder vom Geratter der Räder in den Schlaf lullen. Doch die anhaltende Vibration, das eintönige Rattern der Räder, die gemütliche Wärme und die neue Umgebung machten alles irgendwie erotisch.

Langsam, während die Räder ihre eintönige Vibration über seinen Körper verteilten, begann ihn ein Traum zu umgaukeln:

Lange Haare bewegten sich über seinen Körper, berührten seine Lippen, seine Haut, und bleiche Nippel glitten sanft über seine Brust. Er fühlte warme Hände auf seinen Schultern, spürte warmen Atem an seinem Ohr. Darauf verschwand sein ganzes Ohr in einem saugenden Mund, und nasse Worte flüsterten tiefe Geheimnisse. Er fühlte die Spitze einer Zunge in seinem Ohr, sie erregte die empfangsbereiten Nervenenden.

Toby genoss dieses Erlebnis und legte die Hand auf seinen steifen Schwanz. Nun wollte er auch helfend eingreifen. Seine Finger waren nur zu bereit, den Tanz an seiner Eichel zu beginnen.

Sein Schwanz fühlte sich heiß und geschwollen zwischen seinen Fingern an, und das Vergnügen, zu wichsen, begann jetzt stärker zu werden. Er nahm seinen Riemen in die ganze Hand und rieb die Haut rauf und runter. Ach, er war so steif, so leicht zu bewegen, und das juckende Gefühl in ihm erzeugte ein riesiges Vergnügen.

Auf seinem Hals spürte er den warmen streichelnden Atem einer Frau. Ihre Lippen glitten hauchzart und feucht über seine Schultern, ihre Augen waren geschlossen, und ihre zarten Nasenflügel bebten. Die Spitze ihrer flinken Zunge glitt an seinen Hals herab. Zuerst reizte sie einen Nippel auf seiner Brust und darauf den anderen. Sie saugte und leckte. Sie war wirklich eine, die es verstand, einen Mann geil zu machen.

Für einen Augenblick wünschte er sich, er hätte Brüste wie eine Frau, damit sie besser lecken und saugen könnte. Aber ihre Erregung teilte sich ihm mit und durchrieselte angenehm seinen Körper, endete zwischen seinen Beinen und breitete sich dort als Wärme aus. Jede neue Bewegung ihrer Zunge füllte seinen Riemen weiter auf, brachte seine Eier fast zum Bersten, und er erwartete jeden Augenblick einen Erguss. Ihre langen Finger legten sich auf seine wichsende Hand, und zärtlich begann sie nun zu wichsen. Es war ein himmlisches Gefühl, so zart schleichend und warm und vollkommen ohne Hast.

Mit kleinen Schreien der Ermunterung feuerte sie ihn weiter an, glitt mit einer Fingerkuppe hauchzart über das blinde Auge seines Schwanzes, immer wieder. Sie erregte sich anscheinend an den ersten Tropfen seiner Geilheit. Während sie ihn weiter masturbierte, hob sie mit der anderen Hand seinen Kopf.

Nun konnte er ihre Stirn erkennen und auch die geschlossenen Augen mit den dunklen Wimpern. Sie hob weiter den Kopf. Nun erkannte er die Frau. Es war die schwarzhaarige Julie Degenfeld, die Frau des Politikers!

Toby fühlte, wie die erigierten Nippel ihrer bebenden Brüste seine Haut berührten. Er schloss seine Augen in der Ekstase, die ihm ihre zuckende Zunge gab. Sie trank seine Spucke von seiner Zunge, saugte sie zwischen seinen Lippen hervor. Der warme Atem mischte sich und breitete sich über Gesicht, Ohren und Hals aus. Auch ihr Atem wurde hektischer, als sie seine wachsende Erregung bemerkte.

Sie wichste nun kräftiger an seiner Vergnügungslatte. Toby spürte, dass er sich schnell einem Orgasmus näherte. Aus langjähriger Wichserfahrung wusste er genau, wann dieser Augenblick herankam, in dem Ladung auf Ladung aus seinem Rohr herausschießen würde.

Ihr warmes Gesicht hob sich von seinen Lippen ab. Für einen Moment blickte sie ihm ausdruckslos in die Augen. Sie sah ihm in die Augen, wie nur Frauen einen in diesem Augenblick ansehen können. Ihre Pupillen erschienen ihm riesig, dunkel und zwingend. Sie zogen seine Gedanken aus ihm heraus und saugten sich förmlich in seine fieberhaften Augen.

Plötzlich fühlte er sich vollkommen willenlos. Sein Blick wurde wie mit einem Nebel überzogen, je näher er dem Orgasmus kam. Er spürte Bewegungen von Armen und Beinen und fühlte ihre heißen Lippen und eine bewegliche Zunge ganz nah über seiner fast platzenden Eichel.

Ein gequältes Stöhnen entrang sich seiner Brust. Toby hörte sich selbst wimmern. Ihre wichsenden Finger verließen seinen Riemen, als sie sich seinen ganzen Schwanz in den Rachen schob und darauf ihre Lippen mit pumpenden Bewegungen auf seinem Schwanz hin und her schob.

Er fühlte nicht mehr, dass sein Schwanz und ihr Mund verschiedenes Fleisch waren; alles in allem war es ein wundervolles, etwas qualvolles, anschwellendes Erlebnis, ein Kommen und Kommen wie vorher noch niemals erlebt.

Langsam erwachte er aus seinem Traum und öffnete die Augen. Er konnte sich nicht erinnern, jemals einen so realitätsnahen Traum gehabt zu haben.

Als er an sich herunterblickte sah er, dass die Bettdecke auf dem Boden lag und er mit nacktem Unterleib auf der Matratze lag.

Dann hob er den Kopf und erstarrte!

Die Tür zu seinem Schafwagenabteil war nur angelehnt!

3

Sofort sprang er aus dem Bett und verschloss die Tür seines Abteils. Er stellte sich ans Wachbecken und wusch sich das Gesicht und den Schwanz. Dann legte er sich zurück auf das Bett und blätterte lustlos durch eine Zeitschrift. Seine Gedanken waren aufgewühlt und noch verstört, von dieser Intensität seines Traumes.

Kurz darauf schlief er erneut ein. Diesmal folgte ein traumloser Schlaf. Toby wurde durch ein zaghaftes Klopfen an der Verbindungstür geweckt. Er brauchte längere Zeit, um wach zu werden, um aus dem erholsamen Schlaf herauszukommen. Er war wie benebelt und ganz erstaunt, sich in einem Zug zu befinden.

Das Klopfen ließ nach, bevor er sich aufgerafft hatte zu antworten. Doch dann fiel ihm eine Antwort ein: „Hallo, bitte.“

„Entschuldigung“, kam es durch die Tür.

„Ja, ja, nur einen Augenblick, bitte.“

Noch immer nicht ganz da, schwang er seine Beine aus dem Bett.

„Bitte, nur einen Augenblick Geduld.“

„Verzeihung, ich wollte Sie nicht stören …“

„Keine Ursache. Ich komme schon.“

Toby stand auf und sah, dass er teilweise nackt war. Er stieg in seine Hose, zog den Reißverschluss hoch und schloss den Ledergürtel. Nun trat er zur Tür und schob mit einer Hand seine Haare glatt.

„Ja, bitte, ich bin an der Tür.“

Als sich die Tür öffnete, stand Julie Degenfeld vor ihm und lächelte ihn an.

„Bitte?“, fragte Toby und starrte verwundert die attraktive Frau an. „Was kann ich für Sie tun?“

Im selben Augenblick wurde er von einem überwältigenden Parfümduft erfasst. Er schloss seine Augen, denn der Duft war so kräftig, dass ihm fast die Tränen kamen.

„Oh“, entschuldigte sie sich. „Sie schliefen sicher noch, und ich habe Sie gestört.“

„Ja“, antwortete Toby, ohne an die Unhöflichkeit zu denken.

„Es tut mir ja so leid.“

„Ach, das ist nicht der Rede wert. Also, was kann ich tun?“

„Sehen Sie, ich war ungeschickt. Ich versuchte, eine Parfümflasche zu öffnen, und plötzlich kam der Stöpsel heraus, und die Flasche lief teilweise über meine Kleidung und meinen Körper.

Sie rümpfte die Nase. „Sicher haben Sie es auch schon bemerkt.“

„Ja“, er zwinkerte ein paarmal mit den Augen. „Ich merke es.“

„Schade um das teure Parfüm.“

„Ja, so geht es mit vielen Dingen, die man schätzt.“

„Nein, so meinte ich es nicht. Ich öffnete mein Fenster, aber da gab es nicht genug Durchzug, und da dachte ich …“

Aber sein Gehirn arbeitete immer noch im Zeitlupentempo. Toby sah nur eine dunkle Amazone vor sich stehen und verstand es nicht einmal, höflich zu sein.

„Wenn ich sie recht verstehe“, sagte Toby, „möchten Sie, dass ich auch mein Fenster öffne, um einen besseren Durchzug zu bekommen, nicht wahr?“

„Ja. Es tut mir so leid, Sie zu stören. Ich weiß, es ist unverschämt von mir, aber ich wusste keinen anderen Rat und hoffte im Stillen, dass Sie wach wären.“

„Ach, das macht doch gar nichts.“

Toby ging in seine Kabine und öffnete das Fenster, ein kalter Wind blies ihm entgegen, sodass er richtig wach wurde. Auf einmal begann er die Situation zu genießen. Vom kräftigen Luftzug verflüchtigte sich langsam die strenge Parfümwolke.

Auf einmal rief sie vom Nebenabteil: „Können Sie mir bitte helfen?“

Nichts kann Toby im Allgemeinen so schnell reagieren lassen wie der Hilferuf einer Dame, und wenn es nur darum geht, ein Fenster zu schließen.

In diesem Augenblick bremste der Zug stark, und er fiel gegen die Wand, doch ein Finger war im Fenster eingeklemmt. Sofort tropfte Blut herab, und er stieß unwillkürlich einen Schmerzensschrei aus. Ehe er bemerkte, was geschah, saß er auf ihrem Bett und bekam eine VIP-Behandlung. Toby wurde sorgfältig verbunden und durfte zur Stärkung aus ihrem Wasserglas trinken.

„Ich heiße übrigens Julie Degenfeld“, meinte sie lächelnd.

„Toby Weston.“

„Wir dürften in etwas im gleichen Alter sein, daher bleiben wir beim Du, ja?“

„Gerne“, erwiderte Toby und nutzte den Moment der ärztlichen Betreuung, um die Frau genauer zu betrachten. Für ihn war sie ein ganz besonderer Typ einer Frau. Ein großer Mund mit einem erwärmenden Lächeln und vollen Lippen, der einen magnetisch anzog. Ihre dunklen Augenbrauen über den grünen Hexenaugen machten ihr Gesicht vollkommen. Die Hände waren breit und die Finger lang, richtige Hände einer Künstlerin, komischerweise wirkten sie auf Toby erregend. Sie trug nur wenig Make-up. Die kräftigen blauschwarzen Haare rahmten ihr ovales Gesicht mit einer zierlichen Nase ein. Es war ein ungewöhnliches Gesicht, das Toby irgendwie gefangen nahm. Die Brüste wurden von keinem BH eingezwängt und bewegten sich bei der Vibration des Zuges. Gelegentlich konnte Toby beobachten, wie sich ihre Nippel hinter der hauchdünnen Bluse aufrichteten.

Das Abteil war durch die Sonne wärmer geworden, und Toby räkelte sich mit einer gewissen Behaglichkeit auf ihrem Bett. Die Melodie der Schienen übte auf ihn eine gewisse Schläfrigkeit aus. Es dauerte auch nicht lange, da hatte er sogar schon seine Füße auf ihrem ungemachten Bett liegen und sich vollkommen ausgestreckt. Das Kopfkissen roch nach purer Weiblichkeit.

„Du scheinst ziemlich müde zu sein“, meinte sie lächelnd.

„Ich hatte einige anstrengend Tage hinter mir.“

„Soll ich dir etwas vorlesen? Du kannst dich entspannen und ausruhen.“

„Störe ich dich nicht?“, fragte Toby.

„Nein! Ich finde Gesellschaft sehr angenehm.“

„Dann würde ich mich freuen, wenn du mir etwas vorliest.“

Julie nahm eine Zeitschrift und las Toby aktuelle Artikel vor. Mal etwas Politisches, dann wieder etwas Kulturelles. Sie las und las. Sie fand immer wieder neue, aufregende Stellen, die sie mit einer sanften, ruhigen Stimme vorlas.

In seiner behaglichen Zufriedenheit hatte er ab und zu Pausen bei ihrem Lesen bemerkt. Toby dachte sich allerdings gar nichts dabei, denn ihr Vorlesen verlor dabei nicht den Zusammenhang, und außerdem waren seine schläfrigen Sinne auf den Rhythmus der Räder eingestellt.

Doch bei einer etwas längeren Pause blickte er zu ihr hinüber. Er öffnete seine bleischweren Augen, um sie anzuschauen. Was er da bemerkte, elektrisierte ihn, und sein Herz begann sofort zu hämmern. Blut schoss in seinen Kopf, und ein gewisses Geräusch wurde von seinen Ohren wahrgenommen. Toby fiel es auf einmal schwer, zu atmen.

Unmittelbar gegenüber, nicht mehr als einen Meter entfernt, saß die so elegante Julie und fingerte mit großer Schnelligkeit an ihrer Vagina!

Eine Hand hielt die Zeitschrift vor ihr Gesicht. Der Kopf war zurückgelehnt auf ein Kissen, das auf dem Waschtisch lag. Das Leselicht über ihrem Kopf fiel auf ihre vollen Lippen und das Kinn, aber der Rest von ihr blieb im Dämmerlicht. Als er näher hinsah, bemerkte er, dass sie ein Bein angezogen hatte und die Ferse auf einer halboffenen Schublade ruhte, während das andere Bein weit ausgestreckt war. Die ruckelnden Bewegungen des Zuges öffneten und schlossen ihre Schenkel, und sicher war sie dadurch so erregt worden.

Julie war so vollkommen in ihre Beschäftigung vertieft, dass sie gar nicht merkte, wie Toby mit glasigen Augen auf ihr Wichsen starrte.

Der Reißverschluss ihrer Hose war vollkommen geöffnet und, soweit es eben ging, heruntergeschoben. Ihre Finger waren für seine Blicke verdeckt, da sie in dem Höschen steckten. Doch er bemerkte in ihrem pastellfarbenen Slip die Bewegungen ihrer Knöchel, fast sah es so aus, als würde ihre Hand an der Fotze radieren. Ab und zu presste sie ihre Schenkel fest zusammen, und dabei klemmte sie ihre Finger in der Möse ein.

Dabei kam meistens ein unterdrücktes Stöhnen aus ihrem Mund, und ihre Augen schlossen sich. Toby beobachtete ihr Gesicht, das sich in solchen Augenblicken etwas verzerrte, und ihr Mund öffnete sich vor Wonne, während ihre fliegenden Finger auf dem Kitzler rotierten.

Toby war von diesem Spiel so verblüfft, dass er fast nicht mehr zu atmen wagte, um sie bei dieser entzückenden Tätigkeit nicht zu unterbrechen. Seine Anwesenheit hatte sie anscheinend vergessen oder sie war so in das Vorlesen vertieft, dass sie gar nicht wusste, was sie tat. Wenigstens tat sie so, als wäre sie vollkommen allein.

Was würde sie wohl noch alles anstellen?

Toby hoffte, dass es ihr noch vor seinen Augen kommen würde.

Er merkte, wie sich sein Schwanz schon zuckend in der Hose bewegte und gierte direkt danach, etwas mehr von ihrer Fotze sehen zu können. Vielleicht würde sie die Hose und den Slip weiter herunterschieben, um ihren Fingern besseren Spielraum zu geben.

Vielleicht ...

Natürlich musste er sich vollkommen still verhalten. Er durfte sie auf keinen Fall bei ihrer Spielerei stören.

Verdammt, nun zog sie ihre Hand heraus, und er sah ihre feuchtglitzernden Finger, noch bedeckt von dem Mösensaft. Sie hob ihre Hand zum Gesicht. In dem gelben Licht der Leselampe bemerkte er, wie sie diese feuchten Finger unter die Nase hielt, um ihren eigenen Mösensaft zu schnuppern. Toby kam es vor, als ob er es auch riechen konnte.

Was jetzt wohl passieren würde?

Er wünschte sich, dass sie weitermachen würde; ja, auch mit dem Vorlesen natürlich. Er wollte wieder ihre Finger in der Spalte beobachten, bis es ihr wiederkommen würde. Ja, jetzt glitten ihre Finger wieder in das Höschen. Er wusste, es war dort ganz glitschig, nass und warm ...

Plötzlich blickte sie ihn an!

Ja, sie sah Toby durchdringend an. Verflucht, verflucht. Jetzt hat sie mich entdeckt, dachte er.

Was sollte er machen?

Jetzt konnte er keinen Schlaf mehr heucheln, denn sie hatte seine offenen Augen entdeckt.

„Bist du schockiert?“, fragte sie, und hatte die Hand immer noch in ihrem Slip. Sie masturbierte ruhig weiter, ohne sich zu genieren.

„Ich ... äh, ja, ich ...“, stotterte Toby verlegen.

„Ich fühlte mich heute so erregt, und dann muss ich es einfach tun.“

„Hm.“

„Du brauchst wirklich nicht so erschrocken zu sein. Wenn ich etwas lese, streichle ich mich gerne. Vor allen Dingen in der Eisenbahn. Züge erregen mich. Geht es dir auch so?“

In diesem Augenblick schlossen sich ihre Augen und auch die Schenkel. Ihr Gesicht nahm nun den Ausdruck wilder Sinnlichkeit an. Ihre Hand bebte jetzt über der Spalte, und langsam, aber sicher steigerte sich das Tempo ihrer fliegenden Finger. Ein tiefer Seufzer entfloh ihr, und dabei sah sie ihn abschätzend an.

„Ich werde sofort aufhören und nicht weitermachen, wenn es dich stören sollte.“

„Aber nein, nein - ich finde es einfach berauschend! Ja, wirklich, ich finde es super.“

„Ich mache es recht oft, und immer erlöst es mich. Es macht mich so frei“, bekannte sie jubelnd.

Toby konnte nur nicken. Nun zeigte sie, wie sie es genau machte, indem sie ihr Höschen weiter herunterschob. Jetzt konnte er alles genau betrachten. Ein lebendes Bild, ihre gepflegten Finger, wie sie erst behutsam die Spalte erforschten, um sich darauf im Zeitlupentempo auf das feuchte, dunkle Loch zuzubewegen, bis sie im Sumpf der Glückseligkeit verschwanden.

Toby wünschte im Stillen, er dürfte seine eigenen Finger in diesen anziehenden Schlitz tauchen.

Sowie sich Julie von ihrem Stöhnen etwas erholt hatte, zog sie ihre elegante Hand vorsichtig aus dem schlüpfrigen Nest hervor, legte die Zeitschrift beiseite und tat so, als ob sie das Höschen nun vollkommen ausziehen wollte.

Sie blickte Toby prüfend an: „Du hast doch nichts dagegen?“

„Nein, nein“, erwiderte er schnell.

Sie lächelte schelmisch und sagte: „Wie ich bemerke, bist du auch etwas erregt.“

„Richtig, ich bin gewissermaßen sehr interessiert.“

Sie grinste frech und zog strampelnd ihr Höschen aus. Der Slip flatterte zu Boden. Tobys Herz hämmerte plötzlich kräftig. Seine Kehle war trocken, und sein Riemen zuckte wütend im Gefängnis.

Mit einem gurrenden Seufzer legte sich Julie zurück; jetzt waren ihre Schenkel fest zusammengepresst. Bis auf ihre durchsichtige Bluse lag sie nun vollkommen nackt vor ihm. Die kleinen Füße waren wohlgeformt, die Waden und Schenkel hätten manche Maler erregen können. Nun legte sie eine Hand auf den Venusberg, wo sie flach zwischen den wulstigen Schenkeln lag, und mit der anderen Hand bespielte sie einen dunklen Nippel ihrer üppigen Brust.

„Oh, was für ein himmlisches Gefühl!“

Auf einmal, nachdem sie ihr Paradies vorgeführt hatte, zog sie das dünne Höschen wieder an. Sie zog die Vorderseite des Höschens so straff, dass das dünne Material in die Schamlippen gezogen wurde und sie sich dadurch leicht öffneten. Dann griff sie nach hinten und zog es auch dort straffer.

Kaum war sie damit fertig, zog sie abwechselnd mal vorn, mal hinten am Höschen, und das glitschige Material glitt dabei hin und her, vom Anus bis zum Kitzler. Ihre Beine begannen in der Geilheit zu zucken, sie öffneten und schlossen sich, und ihr Leib wölbte sich in höchster Erregung hoch.

„Oh … ooohhh, jetzt könnte ich kommen“, flüsterte sie heiser. „Jetzt könnte ich wirklich kommen. Oh, meine nasse Möse!“

Toby hoffte, sie würde jetzt kommen, aber auf einmal stoppten ihre Bewegungen, und sie blickte zu ihm herüber.

Sie lächelte gewinnend: „Willst du es nicht auch machen?“

„Aber ich ...“

„Er ist dort so eingeklemmt, ich sehe ihn direkt klopfen.“

Es war schon einige Tage her, dass er so erregt gewesen war.

„Julie, ich ...“

„Du möchtest jetzt bestimmt auch gern mit dir spielen, ist es nicht so? Ich kann es sehen, was du gern möchtest. Dein Schwanz ist so hart, und du möchtest ihn gern herausholen und ihn etwas streicheln, nicht wahr? Vor allen Dingen, wenn du mich dabei beobachten kannst. Nicht wahr? Du beobachtest mich doch gern, wie ich es mir mit den Fingern mache. Ich bin überzeugt davon, dass du ihn kräftig reiben möchtest!“

Ihre dunkle und sinnliche Stimme nahm Toby vollständig gefangen. Sie betäubte ihn gewissermaßen, die ganze Atmosphäre im Abteil umgarnte seine Gedanken. Sie lag jetzt auf einer Seite, ein Knie hochgezogen, und ihre Hand war wieder im Höschen verschwunden. Die Finger rotierten auf dem kleinen Lustknopf. Ihre Augen blickten ihn durchdringend an.

„Ich will es dir gestehen, es erregt mich wahnsinnig, wenn ich meine Fotze freilege und einem Mann vorführe, wie ich es mir mache. Ja, ich habe so etwas schon oft getan, und die Männer haben mir immer gern dabei zugesehen. Ich habe eine sehr starke exhibitionistische Ader. Ich werde so richtig geil und feucht, wenn ich mich nackt einem völlig Fremden präsentiere. Daher fahre ich so gerne mit dem Zug. Es gibt hier so viele Gelegenheiten, sich völlig entblößt zu zeigen.“

Jetzt begriff Toby! Das war der Grund, warum sie die Zugfahrt nach Südfrankreich einem Flug vorzog. Ein Nachtzug sorgte für genug Möglichkeiten, sich zu präsentieren.

Die Ehefrau des Politikers war eine Exhibitionistin! Sie wurde durch die Entblößung der Geschlechtsteile in der Öffentlichkeit sexuell erregt.

Nun hatte Toby bereits in kürzester Zeit herausgefunden, was der Ehemann erfahren wollte. Er musste nur noch Fotos oder ein Video machen, die er dem Mann präsentieren konnte, und schon würde die Flasche Rotwein verdient sein.

„Habe ich nicht eine entzückende Fotze? So nass und heiß!“, stöhnte die Frau und schloss ihre Augen.

Toby holte sein Handy aus der Hosentasche. Während Julie hemmungslos stöhnte und masturbierte, machte er unauffällige Aufnahmen. Es waren gewiss zehn hocherotische Fotos. Dann lehnte er das Smartphone seitlich an die Wand und stellte die Videofunktion ein. Er hoffte, dass die Geräusche gut aufgenommen wurden. Der Ehemann sollte einen hübschen Film mit eindeutigen Worten bekommen. Die Flasche Rotwein als Honorar sollte schließlich fair verdient sein.

„Erzähle mir von deinem Exhibitionismus, Julie“, bat Toby.

„Ja … oh ja …aber so hole doch auch deinen Schwanz aus der Hose. Ich will dir doch auch zusehen …“

Eigentlich wollte er das nicht. Dem schwulen Politiker auf dem Video seinen wichsenden Riemen zu präsentieren würde in seinen Augen zu weit gehen. Aber wenn er Julie den Wunsch abschlug, würde sie bemerken, dass etwas nicht stimmte.

Also öffnete er seine Hose und befreite seine Erektion. Mit einem sanften Druck umfasste er den Pint und schob die Vorhaut über die Eichel.

„Ja … oh … was hast du für einen geilen Schwanz … los wichs ihn dir …“

„Dann erzähle mir von deinen Zugreisen … was treibst du immer, wenn du nach Südfrankreich fährst.“

„Ich lese zuerst immer ein erotisches Buch, dabei spiele ich an meiner Möse. Dann verlasse ich das Abteil und suche mir einen einsamen Mann, dem ich mich präsentieren kann … oh … ahhh …“

„Und dann?“

„Ich setze mich vor den Mann, hebe meinen Rock und zeige ihm meine nasse Muschi. Dann wichse ich mich, bis ich komme. Der Fremde darf alles beobachten, er darf mir dabei ganz nahe kommen … ohhhh … ich komme gleich … es ist so geil mit dir …“

„Darf der Fremde dich auch berühren, lecken oder sogar ficken?“

„Ja! Manchmal, wenn ich sehr geil bin und mir der Mann gefällt. Es gibt kaum einen Ort im Zug, an dem ich noch nicht gefickt wurde. Es ist so geil wenn der Zug über die Gleise rollt … diese Geräusche und Vibrationen, dazu ein harter Schwanz in meinem Loch … ohhh … ich komme gleich … wie weit bist du?“

„Noch nicht“, antwortete Toby, der sich noch beherrschen wollte, da er in Gedanken immer wieder bei der Videoaufnahme war, die er dem Ehemann präsentieren konnte. Es würde ein hocherotischer Film werden.

„Komm doch näher …“, hauchte sie verführerisch. „Ich kann mich um ihn kümmern.“

Wie ein Schlafwandler erhob er sich, von ihrer Stimme vollkommen gefangen, und bewegte sich auf sie zu. Das Handy hatte er vergessen.

„Das ist aber ein strammer Bursche, und diese herrlichen dicken Adern auf seiner Haut“, murmelte sie bewundernd.

Toby hatte seine Erektion losgelassen, und ihre stark nach Fotze duftenden Finger umfassten ihn an der Schwanzwurzel. Ihre rote Zunge kam hervorgeschossen und betupfte ihn einmal. Ganz vorsichtig leckte sie sie von der fast platzenden Eichel. Die Zunge verschwand im Mund, vor Begeisterung verdrehte sie die Augen und sagte: „Einfach köstlich.“

Sowie ihre Zunge wieder hervorkam, nahm Julie die ganze Eichel in den Mund und arbeitete sich langsam auf dem Schwanz vor, bis er vollkommen in ihrem Mund verschwunden war.

Ihr Mund war weit geöffnet, und er spürte ihre zuckende Zunge an der Unterseite meines Riemens. In seiner Geilheit wollte er sie unbedingt nackt sehen und öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Kurz darauf war das Kleidungsstück ausgezogen, und er konnte zum ersten Mal die perfekt gewachsenen Brüste bewundern.

„Gefällt dir, was du siehst?“, murmelte sie.

„Was für eine Frage! Du hast traumhaft schöne Titten.“

Mit gekreuzten Armen über ihrem Kopf lehnte sie sich nun zurück. Ihr ganzer Körper schien sich zu entspannen, und ihre Schenkel öffneten sich einladend. Ihre Titten führten ein Eigenleben und bebten leise bei jedem Atemzug. Die Nippel hatten sich zu kleinen frechen Türmchen aufgerichtet; es war wirklich ein erregendes Bild.

Unwillkürlich mussten seine Blicke den Befehlen seines Schwanzes folgen, über den flachen Bauch hinweg, bis zu ihrer Intimregion. Sie war bis auch einen schmalen Streifen, der den Venushügel krönte, komplett glattrasiert. Toby konnte die nackten, feuchten, glänzenden Lippen ihrer Vagina perfekt betrachten.

Dieser Anblick war so außerordentlich erotisch, dass er unwillkürlich wieder zu wichsen begann. Genau im gleichen Rhythmus fing auch Julie nun an, über die erigierten Brustwarzen zu streichen. Sie presste mit den Armen ihre Titten zusammen, sodass sich das Tal weiter vertiefte.

Plötzlich bekam Toby den tollen Wunsch, seinen steif gewichsten Riemen zwischen ihre Titten zu stecken. Er kniete sich gegen sie und schob seinen Steifen in das Tal ihrer Brüste hinein.

Julie verstand sofort, was er vorhatte.

„Ja“, rief sie aus, als seine Eichel durch das Tal der strammen Brüste glitt. „Ja, ja, fick mich zwischen die Titten!“

Sie erfasste nun seitlich ihre Brüste und begrub so seinen Schwanz unter diesem herrlich weichen Fleisch. Sie presste ihr Gesicht gegen seinen Bauch, saugte und knabberte an seiner Haut. Tobys Hände lagen auf ihren Schultern. Es war das erste Mal, dass er ihren Körper berührte. Was der Ehemann, der mächtige Politiker, wohl sagen wird, wenn er diese Videoaufnahme ansah?

„Es kommt gleich“, krächzte Toby. „Soll ich es kommen lassen zwischen den Titten?“

„Ja, lass es kommen. Schieß es zwischen meine Titten ab. Ja, bitte, spritz alles über meine geilen Möpse.“

Toby brauchte kein weiteres Antreiben, denn nun spürte er den Samen durch seine Pfeife schießen, spürte die Ladung erlösend durch seine Harnröhre jagen. Sein Riemen klopfte gegen ihre bebenden Brüste, er fühlte den warmen, reibenden Druck ihrer Titten.

Jetzt war das Tal eine glitschige Furche geworden. Er war nur noch Schwanz, und er verschwand im roten Nebel des Orgasmus. Schub auf Schub schoss es aus seiner Eichel heraus, wie eine Kettenexplosion, und benetzte alles Fleisch zwischen Hals und Titten. Mit der Hand pumpte er noch die letzten Tropfen heraus.

„Oh ... jaaa …“, stammelte Julie, und ihre Hände bedeckten sofort die nassen Stellen ihrer Brüste. Sie verteilte den Samen über Brüste und Leib, eine verschmierte Hand verschwand zwischen den Schenkeln.

In seiner Ekstase legte Toby seine Lippen auf ihre schleimigen Titten und leckte seinen eigenen Samen von ihrer Haut. Ihre Finger, noch bedeckt mit seinem Saft, nahm er einzeln in den Mund und leckte sie gierig ab.

Darauf zog sie seinen Kopf gegen ihre Lippen, und sie küssten sich zum ersten Mal. Ihr Mund war weit offen, und sie saugte seine Zunge tief in ihre Mundhöhle hinein. Sie atmete schneller, und er spürte, dass sie kurz vor dem Kommen war.

„Es kommt mir gleich. Solch ein himmlisches Gefühl! Ich bin kurz davor ... ja, es kommt mir ... oohhh ... ja, ja – es kommt!“

Sie schloss die Schenkel. Ihr ganzer Körper spannte sich. Die Schenkel bebten, die Brüste schwankten, die Bewegungen der Spielfinger wurden schneller und hektischer.

Die Sehnen in ihrem Nacken spannten sich, als sich ihr Körper hochbog in ihrem Orgasmus. Ihr Leib zuckte wellenförmig. Ihre Finger glitten wild und hörbar durch die nasse Spalte. Und ihre Stimme wurde zu einem schrillen Seufzer. Dann wurden ihre Finger langsamer, und der Mösensaft sickerte glitzernd aus dem Schlitz der Fotze …

4

Toby wurde durch die starke Sonne, die durch die wehenden Vorhänge ins Abteil fiel, geweckt. Julie war schon angezogen.

„Hey! Guten Morgen, du Schlafmütze.“

Die Stimme klang gut gelaunt, das Lächeln erschien ehrlich, und ihr Gesicht strahlte voller Lebenslust.

„Haben wir noch Zeit für ein Frühstück?“

„Nein“, antwortete Julie. „Wir werden bald in Toulon sein. Du solltest zurück in dein Abteil gehen, dich anziehen und deine Tasche packen. Ich gehe noch schnell einen Cappuccino trinken.“

Daraufhin verließ die Frau das eigene Abteil. Toby setzte sich auf und erinnerte sich an sein Handy. Sofort blickte er sich in dem Abteil um. Das Smartphone war zwischen die Wand und die Matratze gerutscht. Daher war es wohl Julie in der Nacht nicht aufgefallen. Er nahm das Handy, verließ ihr Abteil und eilte in sein eigenes. Hier setzte er sich sofort auf das Bett und öffnete den Fotoordner.

Die Bilder waren perfekt geworden!

Julie war in unterschiedlichen Positionen abgebildet, jedoch immer in einer eindeutigen Handlung. Man konnte die junge Frau masturbierend bewundern. Sofort öffnete er den gemachten Videofilm, der über fünfzehn Minuten Aufnahme zeigte.

Auch der Film war perfekt!

Er begann die ersten Minuten anzusehen und spürte sofort, wie sich sein Penis mit Blut füllte. Dieser Film würde noch oft für seine Masturbationsfantasien herhalten müssen. Man konnte die nackte Ehefrau bewundern, die ihre Finger in der Möse versenkte und von ihren Exhibitionsphantasien erzählte. Anschließend war zu sehen, wie sie seinen Schwanz lutschte. Natürlich war auch der Tittenfick wundervoll gelungen.

Er schrieb über WhatsApp eine Nachricht an David Degenfeld. In klaren und ehrlichen Worten informierte er den Politiker über die exhibitionistischen Neigungen seiner Ehefrau. Er schrieb dem Mann in wenigen Sätzen über die sexuellen Aktivitäten von Julie während der Bahnreise. Das würde dem Ehemann erklären, warum seine Frau lieber den Zug benutzte. Außerdem sandte er die Fotos und den Film an Degenfeld. Der Mann hatte das Recht, alles über seine Frau zu sehen und zu erfahren. Als Abschluss schrieb er noch:

»Soll ich Ihre Frau auch in Toulon beobachten, oder ist mein Auftrag beendet?«

Dann schob er das Handy in seine Jacke und packte seine Reisetasche. Keine Stunde später erreichte der Zug den Hauptbahnhof von Toulon.

Toby stieg aus und blickte sich suchend um. Von Julie war nichts mehr zu sehen. Die Frau war ohne Verabschiedung verschwunden. Miststück!

Aber er war darauf vorbereitet. Er hatte die Adresse von Julie. Das geerbte Haus lag direkt an der Mittelmeerküste. Einer privilegierten Wohnlage. Er hatte bereits in München im Internet recherchiert und ein kleines Hotel gefunden, das fußläufig nur wenige Minuten entfernt lag. Hier würde er sich einquartieren, bis er die Antwort von David Degenfeld erhalten hatte. Toby besaß noch keinen Plan, was er die nächsten Tage tun sollte. Etwas Erholung würde ihm guttun. Daher beschloss er, die Zeit in Toulon als Kurzurlaub zu nutzen.

Er bestieg vor dem Hauptbahnhof ein Taxi und ließ sich zu dem Hotel fahren. Da Nebensaison herrschte, war es kein Problem, ein Zimmer zu bekommen.

Kaum hatte er ausgepackt, geduscht und sich angezogen, da klopfte es stürmisch. Toby öffnete die Tür, und vor ihm stand eine lachende junge Dame mit blitzenden Zähnen.

„Was kann ich für Sie tun?“, fragte Toby. „Kommen Sie doch herein!“

Sie kam zögernd in sein Zimmer und blickte sich nach allen Seiten um: „Wo ist Clément?“

„Ich kenne keinen Clément. Ich bin eben erst hier eingezogen!“, antwortete Toby und zog verwundert die rechte Augenbraue empor.

„Merdé!“, fluchte sie. „Der Geizhals! Das Schwein!“

„Was ist geschehen?“

„Ein Mann! Merdé!“

„Ich verstehe nicht ganz.“

„Er hat mich verführt, und mir versprochen, mir einen Job als Fotomodel zu vermitteln. Und ich habe ihm geglaubt. Merdé!“

„Sie wurden wohl verschaukelt.“

„Ich vermute es auch“, sagte das Mädchen und hatte Tränen in den Augen.

„Ich wollte gerade Frühstücken gehen. Haben Sie Hunger? Ich würde Sie sehr gerne einladen.“

„Ja? Ohne Hintergedanken?“

„Versprochen. Nur eine Kleinigkeit essen und einen Kaffee trinken.“

„Ich habe wirklich Hunger.“

„Dann los.“

Toby legte eine Hand um ihre Hüften und führte sie runter in den Frühstücksraum des Hotels. Seine neue Bekannte, die sich als Chloé vorgestellt hatte, trug einen hautengen Rock, der bis zu den Hüften geschlitzt war und ein dunkelrotes Höschen zeigte.

Sie frühstückten ausgiebig. Anschließend bestellte Toby noch eine Flasche Champagner, um den Beginn seines Kurzurlaubes zu begrüßen. Der Kellner schenkte zwei Gläser ein. Das Mädchen trank den Champagner wie Wasser. Sie schien ihren Frust mit Alkohol betäuben zu wollen.

„Was dachtest du eigentlich, als ich vor deiner Tür stand?“, fragte Chloé nach dem dritten Glas.

„Was denkt man schon, wenn plötzlich eine Frau vor der Tür steht? Eigentlich gar nichts. Aber du warst mir sofort sympathisch.“

Er rückte seinen Stuhl ganz nah an den ihren und fasste sie um die Hüfte. Darauf fing Chloé an, laut zu kichern.

„Was ist daran so komisch?“, fragte er ärgerlich, ließ sie aber nicht los.

„Ach, wenn du wüsstest“, lachte sie mit zurückgeworfenem Kopf. „Ich glaube, du hast von Frauen überhaupt keine Ahnung!“

Wie Recht sie hatte! Und er wollte es auch nicht haben. Für ihn waren Frauen nur ein Mittel zum Zweck, für sein Wohlbefinden, für seine sexuelle Lust. Er fand Liebe zwischen Mann und Frau wäre eine Erfindung der Industrie. Weiber gehörten in die Küche oder ins Bett. Natürlich hatte er keine Ahnung von Frauen, und war über diese Tatsache auch sehr froh.

„Hast du Lust darauf, mir in meinem Zimmer Gesellschaft zu leisten?“, wollte er wissen und schenkte dem Mädchen ein weiteres Glas Champagner ein.

„Du willst mich ficken?“

„Klar! Du siehst scharf aus und ich habe Lust auf dich.“

„Du bist ein frecher Bursche.“

„Ich bin nur ehrlich. Warum sollte ich dir nicht sagen, wenn ich Lust auf dich habe?“

„Deine Direktheit gefällt mir.“

„Und wie lautet deine Antwort?“

„Wenn du noch ein Flasche Champagner mit aufs Zimmer nimmst, dann bin ich einverstanden.“

In seinem Zimmer angekommen, sagte Chloé: „Lass mich bitte zuerst ins Badezimmer.“

„Natürlich!“

Er brauchte nicht lange zu warten. Nach zehn Minuten war sie schon zurück. Toby ging ebenfalls kurz ins Bad. Als er zurückkam, hörte er sentimentale Musik. Chloé lag rücklings ausgestreckt auf dem Bett. Sie hatte ihren Blick zum Fenster gerichtet und beobachtete das brandende Meer, wie die auslaufenden Wellen den Strand streichelten.

Toby kroch ins Bett. Chloé tat, als wäre er nicht vorhanden. Er legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie drehte den Kopf und lächelte ihn zärtlich an. Ihre Lippen fanden sich zu einem gefühlvollen Kuss. Er öffnete, während sich die Zungen zu einem erotischen Spiel gefunden hatten, den Rock.

Chloé löste sich von ihm und schlüpfte aus der Bluse. Als nächstes löste sie den Büstenhalter und streifte den Slip herunter. Er glitt mit seinen Fingern über ihre warmen Brüste und weiter über ihren Leib und danach zwischen ihre Beine. Er fand die komplett glatt rasierte Spalte.

„Du bist aufregend“, sagte er.

„Du aber auch. Zieh dich aus, mon chéri“, erwiderte Chloé.

Mit seiner freien Hand befreite er sich von dem Handtuch, das er sich umgebunden hatte. Als sie dann seinen Steuerknüppel sah, hauchte sie erstaunt: „Oh!“

Bevor er sich bewegen konnte, saß sie zwischen seinen Beinen. Sie beugte den Kopf und nahm sofort seine Erektion in den Mund. Toby spürte die Hitze ihres Körpers und schob seinen Pint immer tiefer in ihren Mund. Chloé saugte kräftig, und ihre Zunge bespielte die empfindliche Unterseite.

Toby zog seinen Steifen immer fast ganz heraus und presste ihn dann bis zur Wurzel wieder hinein. Noch zögerte er seinen Höhepunkt heraus. Doch so langsam merkte er, dass es schon zu spät war, aufzuhören. Es war ein herrliches Gefühl, von ihr geblasen zu werden. Er wusste instinktiv, dass sie seinen Samen schlucken wollte.

Ihre Fingernägel gruben sich tief in seine Arschbacken hinein. Sein Schwanz war nun wirklich tief in ihrer Kehle. Er musste laut stöhnen, so schön war es, und seine Bewegungen wurden dadurch noch hektischer. Sie saugte und lutschte so kräftig, dass es schon schmerzte. Dann schoss er ab, wild reckte sich Chloés Körper, und während sie verzweifelt die Ladungen schluckte, begann auch ihre köstliche Spalte Liebessaft zu produzieren.

Als er alles verschossen hatte, wollte er seinen Penis aus ihrem Mund herausziehen, aber sie hielt ihn mit ihrer ganzen Saugkraft fest und gab ihn erst frei, als er kleiner wurde.

„Das war wirklich geil!“, sagte Toby und fühlte sich völlig befriedigt.

Darauf streckte sie sich neben Toby im Bett aus. Die wippenden Brüste berührten seine Haut, und ihr Kopf lag auf seiner Schulter.

„Du schmeckst köstlich. Ich liebe Sperma“, meinte sie.

„Du bist fantastisch“, erklärte Toby und hätte fast laut gelacht, denn diese Worte sagte er zu jeder Frau, die gerade seinen Schwanz geblasen hatte. Und die blöden Weiber glaubten ihm jedes Mal. Dabei war Chloé in seinen Augen nur ein Loch auf zwei Beinen, das gefickt gehört.

„Ich bin froh, dass ich dir gefalle“, sagte Chloé leise.

„Und du machst es wirklich gern?“, fragte Toby, dem in diesem Moment nichts Anderes einfiel. Eigentlich hätte er jetzt gerne seine Ruhe gehabt, aber er spürte, dass diese Frau eine Unterhaltung wünschte.

„Darüber würde ich nie lügen. Deinen Pint zu blasen, macht mir wirklich Freude. Es erregt mich ungeheuer.“

„Du bist ein scharfes französisches Mädchen.“

Er grinste innerlich und schob den Mittelfinger in die feuchte Spalte hinein, um sie anzufeuchten. Chloé öffnete verlangend ihre Beine und rollte sich auf den Rücken. Toby bewegte den Finger langsam in ihrem Loch. Frauen und Schlangen durfte man nicht durch hastige Bewegungen erschrecken.

Chloé ließ sich gehen und genoss mit jeder Faser ihres Körpers. Sie spreizte weiter ihre Beine, und es kam Bewegung in ihren Körper, geile Bewegung. Ihr Atem wurde schneller.

Toby rutschte herunter und presste sein Gesicht auf ihre glatt rasierte Vagina. Jetzt war er von einem atemberaubenden Duft umhüllt. Nachdem er alle Teile ihrer Möse besucht hatte, nahm er ihre Klitoris zwischen die Lippen und sog daran.

Da nahm Chloé seinen Kopf in beide Hände und presste ihn kräftig gegen ihre offene Fotze. Während seine Nase ihren Kitzler beatmete, seine Zunge bebend durch die Spalte peitschte, nahm er beide Brüste in die Hände und ließ seine Zeigefinger auf den schnell wachsenden Türmchen rotieren.

Er leckte sich immer tiefer in ihre Lustgrotte hinein. Ihre scharfen Nägel kratzten jetzt über seinen Rücken. Er nahm die Türmchen zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie kräftiger; das brachte frischen Liebessaft in ihre Möse. Ihr Atem wurde schneller, direkt keuchend, und kam dann in kurzen Stößen.

Er spürte, dass sie kurz vor einem Orgasmus war, und dieses Gefühl feuerte ihn stärker an.

Als ihr Höhepunkt begann, stieß sie einen gepressten Schrei aus. Ihre Bewegungen wurden zügelloser, und er hatte Mühe, am Kitzler zu bleiben. Ihr Orgasmus schien ihm endlos, denn immer wieder schrie sie auf und presste sein Gesicht gegen die fließenden Liebessäfte ihrer Fotze.

Als seine Zungenschläge langsamer wurden, ließen auch ihre Hände seinen Kopf wieder los. Da lag sie nun vollkommen leergelaufen und schlaff wie ein nasses Handtuch. Toby rutschte neben sie und küsste ihre vollen Lippen.

Kurz darauf war das Mädchen eingeschlafen. Toby überlegte für einen Moment, ob er die schlafende Schönheit ficken sollte.

Er verwarf den Gedanken und stand auf. Mit der Flasche Champagner und seinem Handy trat er auf den Balkon. Er nahm einen tiefen Schluck und betrachtete verträumt das Mittelmeer. Urlaub war eine prima Erfindung.

In diesem Moment vibrierte das Handy und zeigte eine eingehende Nachricht auf WhatsApp. Neugierig las er:

»Danke für die Informationen. Löschen Sie die Bilder und das Video. Es handelt sich um die Privatsphäre meiner Frau. Der Auftrag ist noch nicht beendet. Ich möchte wissen, was meine Frau in Toulon treibt. Warum fährt sie regelmäßig nach Südfrankreich? Informieren Sie mich über die weiteren Ermittlungen. Viele Grüße, David Degenfeld«

Also doch kein Urlaub!

Die Arbeit war noch nicht beendet. Nun galt es, dass Leben der Julie Degenfeld in Toulon unter die Lupe zu nehmen.

5

Toby Weston hatte seinen ersten Tag an der Côte d’Azur am Strand verbracht. Er genoss die ruhigen Stunden auf einer Sonnenliege und tankte frische Kraft.

Nur mit Mühe hatte er am Morgen Chloé aus dem Zimmer und hoffentlich auch aus seinem Leben komplimentiert. Jede Frau nervte ihn, nachdem er sein Sperma in ihren Körper gepumpt hatte. Damit war in seinen Augen der Zweck eines Mädchens völlig erfüllt.

Die zweite Nacht verbrachte er allein in seinem Bett. Am Morgen wachte er frisch und voller Tatendrang auf. Er sprang unter die Dusche, kleidete sich an, verließ das Zimmer und betrat den Frühstücksraum.

Plötzlich hörte er Stimmen in der Eingangshalle. Er drehte sich um und sah Julie Degenfeld in der Tür stehen. Im Bikini! Sie kam sofort auf Toby zu und küsste ihn auf den Mund. Sie sah atemberaubend aus.

„Wie kommst du den hierher?“, fragte er erstaunt.

„Natürlich mit meinem Boot. Es ist nur ein Katzensprung. Ich wollte sehen, was du so treibst.“

„Gar nichts“, antwortete Toby und beschloss, sein jüngstes Abenteuer zu verschweigen.

„Da wird sich Chloé aber gar nicht freuen, wenn du sie ein gar nichts nennst“, kicherte Julie.

„Äh … du kennst Chloé?“

„Na sicher, mon amour. In meiner Stadt geschieht nur sehr wenig, von dem ich nichts erfahre.“

Sie schien nicht im Geringsten ungehalten zu sein, und bevor er seine Verblüffung überwinden konnte, fragte sie: „Hast du Lust?“

„Kommt darauf an“, erwiderte Toby.

„Natürlich nicht, was du denkst, du süßes Ferkel. Nur einfach mit dem Boot durch die Wellen jagen.“

„Du hast ein Boot?“

„Ja. Aber nur eine kleine Yacht. Nun, hast du Lust?“

„Einverstanden“, meinte Toby und freute sich wirklich über einen kleinen Ausflug. So war es ihm auch möglich, mehr über das Leben der Frau in Toulon zu erfahren. Ob der Ehemann wusste, dass Julie in Toulon eine eigene Yacht besaß?

„Dann hol deine Badesachen vom Zimmer. Ich kenne wunderschöne Buchten und Strände. Wir können uns im Meer abkühlen.“

Kurz darauf überquerten sie die breite Strandpromenade und betraten den Anlegesteg. Julie zeigte auf ihre Yacht. Es handelte sich um eine Nimbus 32 Ballista Yacht, mit einer Länge von zehn Metern und einem 230 PS Motor.

„Ein tolles Boot! Wie kannst du dir das leisten?“

„Hm. Eigentlich geht dich das nichts an, Süßer.“

„Stimmt auch wieder.“

„Nun komm. Wir werden Spaß haben!“

Gemeinsam betraten sie die Yacht. Julie löste die Leinen, startete den Motor und steuerte auf das offene Meer.

Als die Menschen am Strand kleiner wurden, zog Julie ihren Bikini aus.

„Auf meiner Yacht gilt folgende Regel: Keine Kleidung erlaubt“, lächelte sie und präsentierte Toby ihren entblößten Körper. Sofort streifte er seine Badehose ab. Sein Penis füllte sich bereits mit Blut.

Sie fuhr zu einer einsamen Bucht und warf den Anker. Kurz darauf wichste sie seinen Schwanz hart. Sie setzte sich auf ihn und sie erfreuten sich an einem ganz langsamen, rhythmischen Fick, als die Sonne weiter anstieg und der Wind sich legte.

Es war eine ganz neue Art der Sexualität im Leben von Toby. Sie fühlten sich nah der Natur und waren doch unwahrscheinlich geil. Der Rhythmus war langsam, weil sie sich den Wellenbewegungen anpassten.

Dabei blickten sie sich tief in die Augen. Nach einer langen, langen Zeit spürte Toby, dass sie sich einem Orgasmus näherte. Sie glitt mit einer Hand zwischen ihre Schenkel und begann das aufregende Spiel ihrer flinken Finger, während er weiter seinen Schwanz rein und rausschob.

Mit glasigen Augen bemerkte er, wie einer ihrer Finger wieder und wieder über den sensitiven kleinen Knubbel glitt. Er liebte diese weiblichen Bewegungen und wurde davon noch geiler. Ihre eigene Lust steigerte sich durch ihre Fingerspiele und durch seinen Riemen, der langsam, aber sicher ihre Lustgrotte erwärmte. Und er beobachtete sorgfältig jede Bewegung, mit der sie sich zu einem Orgasmus reizte. Durch das Wichsen steigerte sie ihre Lust. Ihre Schenkel öffneten sich, als sich die Augen schlossen und sie in höchster Erregung ihren Kopf zurückstemmte.

„Mein Gott, mein Gott, ohhh ... ooohh, aaahhh!“

Sie stemmte sich mir mit aller Kraft entgegen und schob sich dabei seinen Pfahl bis zur Wurzel in die klatschnasse Fotze, und ihre Finger waren nun zwischen uns über ihrem Kitzler eingeklemmt.

Sie saugte an seinem Arm, und zwar so stark, dass es zu schmerzen begann. Und ganz plötzlich, nach einer wilden, zuckenden Beinbewegung und einem lauten Schrei, war ihr Orgasmus vorüber.

Toby hatte seinen nicht erreicht; als sie allerdings ihre feuchte Möse weiterbefingerte, rutschte er über ihre strammen Brüste, und sie massierte ihn mit einer Hand. Sie genoss es, als ihre geübten Finger auf seinem Schwanz rauf und runter liefen. Ab und zu spuckte sie in die Hand und verschmierte es auf seiner Latte.

Toby merkte, wie sich ihr zweiter Orgasmus ankündigte. Kurz bevor es ihr kam, bog er sich, und dann kam Ladung auf Ladung durch die Latte gebraust, klatschte ihr gegen Gesicht und Hals.

Die Ladungen auf Augen und Wangen riefen etwas Unerwartetes hervor, sie strampelte und schrie dabei ihre Lust heraus, während ihre fleißigen Finger in rasenden Bewegungen über ihren Lustknubbel flogen.

Später lag sie auf dem Bauch und sonnte ihren Rücken. Sie las in einem Magazin, unverändert nackt. Sie hatte ihr Haar nach hinten gekämmt und einen blauen Seidenschal herumgeknotet. Ihre große Sonnenbrille verdeckte fast das ganze Gesicht, und ihre Brüste und Beine glänzten vom Sonnenöl.

Toby betrachtete schamlos den nackten Frauenkörper. Sie war schlank gewachsen, durch regelmäßige Fitnessbesuche in Form gehalten. Wie so häufig nach einem Orgasmus dachte er darüber nach, ob er eine Frau für immer in seinem Leben haben wollte. Erneut verneinte er die Frage. Die Weiber waren ein Geschenk Gottes, aber nur, wenn es um die Befriedigung der männlichen Bedürfnisse ging. Ansonsten besaßen Frauen diese besondere Gabe, einen Mann ununterbrochen nerven zu können. Das brauchte er nicht. Er war über seine Freiheit dankbar.

Es war bereits dunkel geworden, als sie an einem Holzsteg anlegten.

„Wo sind wir hier?“

„Bei meinem Haus. Möchtest du noch eine Tasse Kaffee trinken?“

„Hm. Die Frage stelle ich normalerweise immer Frauen, wenn ich sie in meiner Wohnung ficken möchte“, antwortete Toby grinsend.

„Dann weißt du ja, was heute Nacht auf dich zukommt.“

Zum ersten konnte er das geerbte Haus bewundern. Es handelte sich um eine große Villa mit zwei Stockwerken und verfügte gewiss über zwanzig Zimmer. Das Anwesen musste ein Vermögen wert sein.

Julie führte ihn durch das Erdgeschoss.

„Was

ist im ersten Stock?“

„Der steht meistens leer, oder ich vermiete einzelne Zimmer. Mir reicht die Wohnfläche im Erdgeschoss.“

„Sind derzeit Zimmer vermietet?“

„Ja. Aber wir werden nicht gestört, falls du davor Angst hast. Die Mieter betreten niemals meine Privaträume.“

Kurz darauf lagen sie im Bett und genossen ein Glas Rotwein.

Eigentlich wollte er Julie jetzt fragen, wieso sie die Sache mit Chloé wusste. Aber dann hatte er das Gefühl, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt dafür wäre. Er stahl sich zu ihr, küsste ihre Wangen und begann sie zärtlich zu streicheln. Er spielte mit beiden Nippeln, bis sie aufrecht wie kleine Türmchen standen.

Da öffneten sich ihre Lippen: „Du denkst wohl, ich wäre Wachs in deinen Händen?“

„Ja, sicher“, lachte Toby. Natürlich verfielen ihm alle Frauen! Er war reich, attraktiv und charmant. Was hatten die Weiber für eine Chance, ihm nicht zu verfallen?

„Du denkst wohl, du brauchst mich nur zu berühren, und ich würde gleich geil.“

„Natürlich, was sonst? Bist du jetzt schon wieder geil?“ Darauf zwirbelte er die Nippel etwas stärker. „Bist du schon?“

„Ach“, antwortete sie mit einer gewissen Gleichgültigkeit. „Ich werde es erst zugeben, wenn ich es wirklich bin.“

Toby grinste. Noch waren ihre Augen geschlossen, darum glitt er mit der Fingerkuppe über ihr Lid und streichelte zärtlich ihr Gesicht. Er merkte jetzt, wie sie leise zu beben begann.

Er schaute zum Fenster hinaus und bewunderte den Garten, der durch den hellen Mond beschienen wurde. Er konnte die Silhouette von zwei Frauen erkennen, die über den Rasen spazierten.

„Sind das Untermieterinnen von dir?“

„Ja. Sie dürfen natürlich den Garten mitbenutzen.“

„Aber sie könnten auch heimlich durch dein Fenster blicken und dich beobachten.“

„Hm. Ja, das könnten sie. Es wäre ziemlich geil, oder? So etwas erinnert mich an frühere Zeiten, als ich noch viel jünger war.“

„Als du noch viel jünger warst?“

„Interessiert?“

„Natürlich. Ich bin sogar sehr interessiert.“

Er spürte eine innere Unruhe. Sollte er jetzt die Informationen erhalten, die er für die Erledigung seines Auftrages brauchte? Gab es etwas, dass sie vor ihrem Ehemann versteckte?

„Gut. Du musst wissen, ich war in Bezug auf Jungs immer sehr verklemmt und schüchtern. Es war ein sehr warmer Sommer, und wir fuhren in den großen Ferien ins Hinterland zu einem Bauernhof. Das Meer hatten wir ja täglich vor der Haustür, daher wollten wir etwas Anderes sehen und erkunden. Ein Bauernhof mit vielen Tieren hat mich schon immer fasziniert. Da war ein anderes Mädchen, die war schon etwas älter. Sie hieß Michéle.“

Sie sagte nichts mehr, und Toby dachte schon, ist das alles?

Aber als er mit seinen zärtlichen Neckereien fortfuhr, da erzählte sie mit stockender Stimme weiter: „Ich erinnere mich noch an die furchtbare Hitze, und den ganzen Sommer gab es keinen Luftzug, alles war trocken, und auf den Weiden verdurstete das Vieh. Meistens waren wir in mieser Laune. Die ganze Zeit hörten wir CDs. Natürlich war da ein Junge, der mir nicht ganz gleichgültig war. Das war etwas, worüber ich mit Michéle reden konnte. Wir redeten über Sex. Mein Gott, du würdest es nicht glauben, was junge Mädchen über Sex reden können. Wir quatschten Tag und Nacht darüber und fanden kein Ende. Wir waren beide noch Jungfrauen, und es war für uns die aufregendste Sache der Welt, dass es da irgendetwas gab, was uns zu Frauen machen könnte.

Wir kicherten über alles. Und ich glaube, ich verehrte Michéle. Sie war ja etwas älter als ich und weiterentwickelt, aber sie stellte dieselben Fragen wie ich. Unsere Scheu vor Jungs vereinte uns, und ich fühlte mich durch ihre Aufmerksamkeit mir gegenüber geschmeichelt.

Als meine Eltern einmal einen Ausflug machten, verzogen wir uns während der heißesten Zeit des Tages in unsere Ferienwohnung, um eigentlich nur etwas Kühles zu trinken. Wir tranken es in der Küche und gingen dann in mein Zimmer. Es war ein Zimmer mit einer offenen Glastür, und einem Blick nach Südosten in die Berge. Ich kann direkt noch fühlen, wie kühl und angenehm es dort war. Da standen zwei Betten, und die Jalousien waren halb verdunkelt, und dadurch entstand eine angenehme Beleuchtung im Zimmer. Unsere Augen brauchten eine ganze Weile, sich daran zu gewöhnen. Wir konnten uns kaum erkennen, denn draußen war es so stechend hell gewesen.

Und wieder redeten wir über das Thema eins. Ich war stark erregt, denn solche Gespräche faszinierten mich immer besonders. Es war heimisch dunkel und so angenehm kühl, und ich hatte Michéle sehr gern. Mit ihr fühlte ich mich sicher wie in Abrahams Schoß, und dann tat ich etwas Freches. Ich kreuzte meine Beine und presste meine Schenkel wieder und wieder fest zusammen, um geheim etwas Druck auf mich auszuüben.

Na, eine Sache führte natürlich zur anderen, und schon bald berührte ich mich mehr und mehr und ungenierter. Ich versuchte leise zu atmen, aber das Atmen wurde immer lauter, die Luft war plötzlich dick, und es war schwierig, Luft zu holen, und ich sehnte mich danach, dass Michéle etwas merken würde, und zugleich war ich erschrocken, dass sie merken könnte, was ich machte. Es war herrlich und hässlich zugleich, und auf einmal, als ich dachte, ich müsste vor Scham sterben, merkte ich, dass Michéle es auch machte.“

„Du hast deine exhibitionistischen Neigungen zum ersten Mal erkannt, ja?“

„Hm.“

Julie war für einige Minuten still, und Toby glitt mit einem Finger über ihre harten Brustwarzen, um sie sozusagen aufzufordern, weiterzuerzählen. Er tastete sich vorsichtig tiefer, über den flachen Bauch zu ihrem Nylonslip und fühlte die feuchte Wärme.

Ihre Aufmerksamkeit war noch auf die Erzählung gerichtet, aber ihr Körper ging auf seine Zärtlichkeiten ein, vielleicht war es auch die Erinnerung an die pikanten Erlebnisse des heißen Sommers. Toby spürte, wie sich ihre Schenkel unwillkürlich öffneten und ihm mehr Platz auf der Spielwiese gaben.

Dann fuhr sie in ihrer spannenden Erzählung fort:

„Wir lagen da, und eine ganze Weile rieb sich jeder durch den Badeanzug hindurch, wir achteten auf jeden Laut, den die andere machte, das Klirren der Armreifen, das hastige Atmen und die hämmernden Herzen, ich erstickte fast in der verhaltenen Erregung. Sehen konnte ich eigentlich nichts, und ich versuchte auch nicht, zu offen hinüber zu schielen, aus Furcht, dass sie mich beobachten könnte. Aber ich spürte genau, dass sie mich beobachtete, was mich irgendwie ganz besonders stark erregte - dieses sündige Spiel direkt unter ihren Augen zu treiben.

Na, du kannst dir sicher vorstellen, wie es weiterging. Michéle zog sich vollkommen aus, lag ausgestreckt auf dem Bett und masturbierte mit flinken Fingern. Sie versuchte auch nicht länger, die bestimmten Wichsgeräusche zu verbergen. Und all das machte mich wahnsinnig geil. Ich lag und lauschte auf die feuchten Geräusche, die klatschenden Bewegungen und das Keuchen meiner besten Freundin; ich war dann auch kurz vor dem Kommen.

Ich glaube, sie wusste genau, dass ich kurz davor war, denn sie rollte herüber, betrachtete meine wichsenden Finger, und ich bewunderte ihre Blicke aus halbgeschlossenen Augen und war wie von Sinnen, als ich ihren nackten Körper in dem Dämmerlicht sehen konnte. Ihre Muschi war bereits behaart und sah gegen mein Ding direkt riesig aus. Auch ihre Brüste waren stärker entwickelt. Michéle war wirklich schon eine richtige Frau. Es wurde mir klar, dass sie einen tiefen Eindruck auf mich machte, weil ich ihre Vertraute sein durfte. Und dann kam es auch Michéle. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nicht so etwas Erotisches beobachten dürfen. Ich war so erregt, dass ich von meinem Bett sprang und mich neben sie legte und sie küsste, ehe ich überhaupt eine Idee hatte, was ich da machte. Und damit begann eigentlich alles.“

Als Tobys tastende Finger ihre Möse berührten, begann sie sofort ihr Becken zu bewegen; ihre Augen waren geschlossen. Die Schenkel öffneten sich weiter, und sie zog ein Knie an. Diese Bewegung presste seine Hand kräftiger gegen ihre Möse. Ihre Scham lag in seiner Hand wie eine fette Frucht, fest umschlossen von ihrem Slip. Ihre kreisenden Hüften schienen ihm die Spalte entgegen zu drängen und ihren Schlitz zu öffnen. Toby stellte sich vor, wie sich ihre Lippen durch den sickernden Mösensaft langsam öffneten wie eine Blüte nach dem Regen. Er fühlte, dass sie tief in ihrer Liebesgrotte bereit war.

„Oh“, stöhnte sie wie unter einer schweren Last. „Zieh mich komplett aus, bitte.“

Natürlich kam er unverzüglich ihrer Bitte nach. Nur Sekunden später lag die junge Frau völlig nackt neben ihm.

„Wie ging es dann weiter?“, erkundigte sich Toby und spreizte ihre Schenkel.

„Seit diesem Tag liebe ich es, heimlich vor fremden Menschen zu masturbieren. Anfangs zuerst nur vor Michéle.“

„Erzähle mir davon. Wie hast du das ausgelebt? Was habt ihr genau gemacht?“

„Wir wählten verschiedene öffentliche Orte aus. Da waren Toiletten, Restaurants oder auch die Umkleidekabinen und Duschräume des Hallenbades. Michéle versteckte sich an einem vereinbarten Ort, von dem sie mich heimlich beobachten konnte. Ich positionierte mich wie vereinbart und masturbierte. Ich konnte ihre Blicke auf meiner nackten Haut spüren und genau das brachte mich zum Höhepunkt.“

„Waren auch Jungs an solchen Spielen beteiligt.“

„Ja. Anfangs durch Zufall. Ich bemerkte in einer Umkleidekabine im Hallenbad kleine Löcher in der Zwischenwand. Diese Öffnungen habe ich beobachtet und festgestellt, dass verschiedene Jungs aus unserem Ort diese mit Absicht angefertigt hatten. Ich konnte sehen, wie die Jungs die Nebenkabine betraten, wenn eine Frau die mit den Löchern präparierte Umkleidekabine betrat. Die Jungs haben sich einen Ort geschaffen, um heimlich Frauen zu beobachten, um ihren Voyeurismus auszuleben. Und das war natürlich genau das, was eine Exhibitionistin suchte und brauchte. Ich bin ab diesem Zeitpunkt regelmäßig in diese Umkleidekabine gegangen.“

„Was hast du dort genau gemacht?“

„Zuerst habe ich mich umgezogen, aber das reichte bald nicht mehr. Ich blieb die nächsten Male länger nackt vor den Löchern stehen und präsentierte den Voyeuren meine entblößte Muschi. Ich konnte förmlich ihre gierigen Blicke spüren, ich ahnte, wie sie gerade wichsten. Als mir das auch nicht reichte, begann ich, in der Umkleidekabine zu wichsen. Erst nur mit meinen Fingern, dann habe ich einen Dildo mitgebracht. Es war fantastisch … ahhh…“

Julie stöhnte für einen Moment laut auf. Toby hatte sich, während die Frau erzählte, auf ihren Körper gewälzt und seinen steifen Pint in ihre Möse geschoben. Langsam begann er Julie zu ficken.

„Erzähl weiter …“

„Oh … das ist so geil …“

„Los, weiter!“

„Ja … oh … einmal gingen Michéle und ich in den Wald. Wir bemerkten, dass uns drei Jungs heimlich folgten. Wir bereiteten auf einer Lichtung eine Decke aus und warteten. Als die Kerle direkt im Gebüsch, nur wenige Meter von uns entfernt lagen, zogen wir uns aus. Wir drehten uns so herum, dass sie uns direkt zwischen die Beine schauen konnten. Dann begannen wir zu masturbieren und uns anschließend gegenseitig zu lecken. Ich spürte förmlich die Blicke der Jungs auf meiner schmatzenden Fotze. Anschließend taten wir so, als würden wir vor Erschöpfung tief schlafen. Die Jungs kamen dann aus dem Gebüsch gekrochen und haben uns nackt und schlafend betrachtet. Alles aus nächster Nähe! Als sie merkten, dass wir nicht aufwachten, haben sie uns auch gestreichelt und befummelt. Und dieses Gefühl brauchte ich, um zu kommen … es war damals so, und ist auch heute noch so …“

Toby stellte sich die Situation vor, wie zwei nackte Frauen masturbierend auf einer Decke im Wald lagen. Er konnte sich gut vorstellen, wie den Burschen einer abging, während sie die Mädchen bespannten.

Er beschleunigte seinen Rhythmus und fickte Julie immer schneller.

„Ooohhh“, keuchte sie.

Toby hatte sein Gesicht etwas erhoben, damit er die stöhnende Frau besser beobachten konnte, und darauf fing er an, Julie mit Worten weiter anzufeuern: „Das ist es, Julie, lass es kommen, wie es dir damals kam. Stell dir vor, ich bin einer der Burschen, der dich heimlich aus dem Gebüsch beobachtet …“

Seine Eingebung brachte sofort den Erfolg! Julie begann zu zucken, als wäre ihr Körper unter Strom gesetzt.

„Liebst du es, eine Frau zu lecken?“

„Ich liebe alles, wenn ich dabei beobachtet werde … oh … fick mich härter …“

6

Klopf, klopf, klopf!

Jemand stand im Flur und klopfte an die Tür zu Julies Schlafzimmer.

Klopf, klopf, klopf!

Dieser Ton wiederholte sich immer wieder, und es folgte dann eine scheue kleine Stimme: „Julie, bist du da? Fehlt dir etwas?“

Julie musste zweimal husten; bis sie endlich sprechen konnte. „Ja, wer ist denn da?“

„Ich bin es, Aurelie. Ich hätte so gern mit dir gesprochen. Darf ich?“

„Bitte, einen Augenblick!“

Toby und Julie lagen engumschlungen im Bett. Julies Augen baten ihn um Verzeihung. Sie nahm an, er wäre böse über ihren Entschluss, aber über die Störung war er nicht unglücklich, denn in den letzten Tagen war er selten zur Ruhe gekommen, sodass ich gern einmal aussetzen konnte.

„Okay“, flüsterte Toby.

„Danke. Du sollst es nicht bereuen.“

„Das hoffe ich. Was hast du nun vor? Wohin kann ich verschwinden?“

„In den Schrank natürlich“, zeigte sie.

„Der uralte Trick“, erwiderte Toby lachend.

Julie grinste frech. „Später werden wir darüber lachen“, meinte sie, klatschte ihm auf den Arsch und schob ihn in den dunklen Schrank.

Der ganze Schrank duftete nach Julie, und er bemerkte auch gebrauchte Unterwäsche auf dem Schrankboden.

Julie ging zur Tür. Toby stand komplett nackt im Schrank und blickte neugierig durch den Spalt der Schiebetüren hindurch. Sie öffnete die Tür und sprach mit der Frau, die im Flur stand.

„Es tut mir leid, Aurelie, ich hatte fest geschlafen.“

„Oh, ich kann ja ein anderes Mal wiederkommen.“

„Nein, bleib hier; jetzt kann ich doch nicht wieder einschlafen.“

„Oh, Julie, ich musste einfach mit dir sprechen; ich wusste keinen anderen Rat.“

„Gut. Setz dich zu mir aufs Bett; dort ist es gemütlich.“

Das Mädchen, das hereingekommen war zierlich, hübsch, unschuldig und noch jung, wohl gerade erst achtzehn Jahre alt geworden. Im Augenblick allerdings schien sie etwas verstört zu sein.

Toby betrachtete sie genau, sie stand nur etwa zwei Meter entfernt von ihm. Er hörte das Klirren von Gläsern.

„Aurelie, da wir unter uns sind - wie wäre es mit einem Glas Rotwein, machst du mit?“

„Oh ja, dazu hätte ich Lust.“

Julie kam mit zwei Gläsern zurück.

„Bitte“, sagte sie. „Trink das langsam und danach wirst du dich schon wohler fühlen. Was ist denn passiert?“

Sie setzten sich aufs Bett, und nippten an den Gläsern.

„Ich weiß nicht recht, ob ich es dir überhaupt sagen kann“, antwortete Aurelie.

„Du musst es ja nicht, aber ich würde dir schrecklich gern helfen.“

„Ich kam doch zu dir, Julie, aber ich weiß wirklich nicht, wie ich es beschreiben soll.“

„Na, sag schon“, meinte Julie ungeduldig, „was ist es?“

„Es ist ... ach“, sie nippte am Glas und schien kurz vor dem Weinen zu stehen.

„Hat es etwas mit anderen Mädchen zu tun?“

„Ja, ich habe ... es ist Nicole.“

„Sie schläft mit dir im gleichen Zimmer?“

„Das ist wahr, aber sie ... na ja, sie fasst sich immer an und dabei zittert das ganze Bett und ich kann dabei einfach nicht schlafen.“

Die Worte kamen direkt hervorgeschossen, als ob sie sie schon lange Zeit aufgespeichert gehabt hätte. Aurelies dunkle Augen blickten Julie direkt flehend an, in der stillen Hoffnung, dass Julie nicht böse mit ihr sein würde.

„Na und?“, war alles, was Julie antwortete.

„Ich ... ich habe so etwas noch nie gemacht“, schluchzte sie auf einmal.

„Na, na, darüber brauchst du dich doch nicht aufzuregen.“

„Nein, es ist mehr als das. Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll … ich glaube, dass Nicole es gern mit mir machen würde.“

„Das glaubst du?“

„Ja, so ist es. Du kannst es dir vielleicht denken.“

„Hat sie …?“

„Nein, noch nicht. Ich habe … ich würde es nicht … ich …“

„Nun, nun.“ Julie streichelte jetzt über Aurelies Haar. Sie ging näher an Aurelie heran und umfasste ihre Schultern. „Nein, natürlich nicht. Wenn du etwas nicht magst, kann dich niemand dazu zwingen.“

„Ich habe sie gern und sie ist ja auch meine gute Freundin, aber …“

„Ich verstehe.“

„Wirklich? Ich wusste irgendwie, dass du mich verstehen würdest.“

Nun zögerte Aurelie und fragte schließlich: „Darf ich noch eine Frage stellen, Julie?“

„Raus damit!“

„Es ist eine sehr persönliche Frage.“

„Das ist ganz egal, Aurelie. Also, was ist es?“

„Ich hätte gern gewusst, ob es die meisten Mädchen machen, ich meine, sich selbst berühren?“

„Das weiß ich natürlich nicht, wer spricht schon darüber; aber ich glaube, dass es fast alle machen. Aber bestimmt alle Jungs tun es.“

„Jungs?“

„Ja!“

„Daran hätte ich nie gedacht. Wie machen die es denn?“

Julie brauchte einige Sekunden, bis sie sich zu einer Antwort aufraffte: „Die Jungs, die reiben ihren Penis, und dann spritzt es.“

„Spritzen? Ist es das vielleicht, was Nicole hatte?“

„Nicole hatte wahrscheinlich einen Orgasmus.“

„Was ist denn ein Orgasmus?“

„Man atmet dann schneller und manchmal stöhnt man auch.“

„Ich dachte dann immer, Nicole wäre krank.“

„Nein, das war bestimmt ein Orgasmus.“

„Wie fühlt sich denn ein Orgasmus an?“

„Es ist eine Art Explosion der Gefühle. Ja, wirklich eine Explosion. Und man fühlt sich wie auf Wolken getragen. Der ganze Körper entspannt sich; es ist einfach himmlisch. Und man fühlt sich so geborgen, wenn man es mit einer anderen Person macht.“

„Und wenn man allein ist?“

„Dann ist es auch wunderbar. Glaub mir, es ist etwas sehr, sehr Schönes, und eigentlich macht es jede …“

„Jede? Aber du sagtest …“

„Ich weiß. Ich meine nur …“

„Tust du es?“

„Was?“

„Es tut mir leid.“

„Nein, es ist schon in Ordnung. Ja, auch ich mache es, oft sogar.“

„Oh.“ Aurelie guckte weg und versuchte nun schnell das Zimmer zu verlassen; sie schien sehr verlegen zu sein.

„Na, Aurelie. Es war richtig von dir, mich zu fragen. Wirklich, ich habe nichts dagegen. Es ist wirklich ganz in Ordnung.“

„Gut also. Wenn es dir wirklich nichts ausmacht, darf ich dir dann eine weitere Frage stellen?“

„Klar! Frag schon.“

Aurelie blickte nun etwas unerschrockener. „Wie macht man es?“

„Wie?“

„Bitte, Julie. Ich fühle mich so dumm.“

„Na gut! Man reizt den Kitzler, bis …“

„Was ist ein Kitzler?“

„Weißt du das wirklich nicht, oder willst du mich aufziehen?“

„Aber nein“, erwiderte sie treuherzig. „Ich weiß das wirklich nicht.“

„Hier. Es ist sicher besser, wenn ich es dir zeige.“

„Oh.“

„Sozusagen als Anschauungsunterricht.“

Von diesem Augenblick an veränderte sich die ganze Atmosphäre im Zimmer. Julie und Aurelie sprachen leiser und auch zögernder, und Toby hatte im Schrank große Mühe, Atem zu schöpfen. Sein Schwanz fing an, sich in seiner Hand zu bewegen, er wuchs, schwoll an und wippte aufgeregt nach oben.

„Ich tue dies aber nur auf deinen ausdrücklichen Wunsch, Aurelie“, sagte Julie mit heiserer Stimme.

„Ach, Julie, ich weiß nicht recht …“

„Möchtest du es sehen?“

„Ich glaub‘ schon … wenn … gut … ja, bitte, bitte.“

„Kein Mensch wird es erfahren; nur wir beide!“

„Okay.“

Aurelie rutschte etwas zur Seite und drehte sich Julie zu, sodass Toby weniger gut sehen konnte, als sie ihren Bademantel öffnete. Das Mädchen wusste gar nicht, was sie mit ihren Händen machen sollte, sie rutschte mit ihnen über ihren Knien hin und her, aber ihre Augen wurden groß wie Untertassen, als Julie ihren Bademantel auseinanderzog und ihren nackten Körper dem Mädchen präsentierte.

Toby beobachtete, wie Aurelie krampfhaft zu schlucken versuchte, als ob ihre Kehle vollkommen trocken wäre. Julie spreizte ihre wonnigen Schenkel, sodass das Mädchen ihr Paradies besser betrachten konnte.

„Sieh mal“, flüsterte Julie geheimnisvoll, „so sieht eine richtige Frau aus.“ Toby merkte den Stolz in ihrer heiseren Stimme.

„Hm.“

„Ja?“

„Gut!“

„Pass auf.“

Und Toby sah, wie Julie ihre Hände in den Schoß legte. Leider konnte er nicht beobachten, was sie taten, aber Julies Kopf war zurückgelehnt ins Kissen gedrückt und die Augen waren vor Geilheit halb geschlossen.

„Oh, du bist so … werde ich auch mal so?“

„Wenn du etwas älter bist, ja.“

„Es ist so … es ist so …“

„Ja?“

„So groß und dick.“

Julie kicherte darüber. „Ja, so ist es.“

„Und du hast so einen hübschen Streifen Haare dort ... rasierst du das extra so?“

„Ja ... es macht etwas Arbeit, aber es ist wie bei den Haaren auf deinem Kopf, ein wenig Pflege und schon sieht es attraktiv aus.“

„Bei mir wachsen die Haare auch dort, aber außerdem auch um meine Spalte herum.“

„Das ist völlig normal und natürlich.“

Aurelie sagte nun mit ganz geheimnisvoller Stimme: „Du, deine Muschi ist wirklich hübsch.“

„Danke.“

„Ich sehe sie gerne an.“

„Siehst du jetzt den kleinen Knubbel?“

„Ja“, antwortete Aurelie atemlos vor Erregung.

„Das ist der berühmte Kitzler, der bringt mir meine Orgasmen.“

„Ich glaube nicht, dass ich so etwas habe.“

„Natürlich, den hat jede Frau. Du wirst ihn schon finden. Er sitzt am selben Platz wie meiner. Unmittelbar zwischen dem oberen Teil der inneren Lippen.“

„Wie kommt es dazu?“

„Was?“

„Na, das Kommen.“

„Ganz einfach. Du musst nur leicht an ihm reiben, so wie ich es jetzt vorführe.“

„Ist das alles?“

„Man muss es schon eine Weile treiben, bis es kommt. Es ist der empfindlichste Teil einer Frau.“

„Wenn Männer ... äh, wenn sie masturbieren; ist es das, was sie tun?“

„Nein, nein, Aurelie, die Jungs haben lange Schwänze, die haben kein so kleines Ding wie wir, und die reiben ihre Haut hin und her.“

„Oh.“

„Und nun pass auf. So wird es bei uns gemacht.“

Julies Gesicht war eine Studie der Lust, und ihre offene Bereitschaft in ihrem schönen Gesicht machte Toby noch geiler in seiner Selbstliebe im Schrank.

Nach einer Weile, als Julies Atem schneller wurde und auch stoßweise kam, und ihre Hand immer heftiger ihren Kitzler polierte, öffneten sich ihre Augen, und sie fragte Aurelie keuchend: „Möchtest du mal anfassen?“

„Aber ich …“

„Ich habe nichts dagegen; du kannst ja deine Finger auf meine legen.“

„Das ist doch Sünde. Nein, ich möchte es nicht.“

„Aber den Blick kannst du nicht abwenden, nicht wahr?“

„Macht es Nicole auch so?“

„Sicher gibt es kleine Unterschiede beim Masturbieren, aber die meisten Mädchen machen es wie ich. Und ich kann dir sagen, es ist ein himmlisches Gefühl.“

„Das will ich gern glauben, wenn ich dich dabei beobachte.“

„Komm doch ruhig näher, Aurelie.“

„Ich …“

„Komm, sei kein Frosch.“

Julie hatte mit dem Wichsen aufgehört, aber ihre Schenkel waren gespreizt, und sie hatte eine Hand von Aurelie ergriffen und versuchte, sie daran näher zu ziehen.

Zögernd streckte Aurelie ihre Hand aus.

„Du“, rief sie erschrocken, „die Finger sind ja ganz nass.“

„Du Dummes. Wenn meine Dose erregt wird, dann wird sie eben nass.“

„Sie wird nass?“

„Ja! Ist deine denn noch nie feucht geworden?“

„Doch. Beim Pinkeln; ich …“

„Komm schon. Wir sind Freunde, nicht wahr? Wir dürfen uns alles sagen!“

„Gut. Ich glaub schon.“

„Natürlich. Nun beichte mal, ist deine kleine Fotze wirklich noch nie feucht geworden?“

„Ja, manchmal; wenn es dort juckte.“

„Siehst du. Das war doch nicht schwer zuzugeben?“

„Nein ... aber was ist das für ein komisches Wort?“

„Was denn?“

„Was du sagtest.“

„Fotze?“

„Ja.“

„Nun, sag du es mal.“

„Ich mag das nicht sagen.“ Aurelie kicherte verlegen.

„Natürlich kannst du es. Wie nennst du es denn?“

„Es hat keinen Namen.“

„Doch, es gibt viele Namen dafür. Vagina, Scheide, Vulva, Pflaume, Möse, Dose, Fotze, Fut, Loch, Spalte usw. Komm schon. Versuch es mal. Wie nennt sich das Ding?“

„Ich bringe das nicht über die Zunge.“

„Eine Fotze. Versuch es mal.“

„Eine …“

„Fotze.“

„Fotze.“ Aurelies Stimme wurde fast unhörbar.

„Deine Fotze.“

„Meine Fotze.“

„Deine hübsche Fotze.“

„Meine hübsche Fotze.“

„Siehst du, nun hast du keine Angst mehr. Das war doch nicht so schlimm, nicht wahr?“

„Nein, wirklich nicht.“ Und sie wiederholte leise: „Deine Fotze, meine Fotze.“

„So ist es richtig, Aurelie.“

„Wird meine …?“

„Ja? Was?“ Julie hatte schon wieder mit dem Masturbieren begonnen, und die Lust glänzte in ihren halbgeschlossenen Augen.

„Eigentlich hattest du mir schon die Frage beantwortet, aber wird meine Fotze genauso feucht und geschwollen werden?“

„Mach dir keine Sorgen. Jede Frau ist da natürlich etwas verschieden, aber deine Dose wird bestimmt genauso hübsch werden. Zeig sie mir doch mal, dann kann ich es besser beurteilen.“

„Oh, nein. Ich meine, das kann ich nicht. Wirklich …“

„Aber du beobachtest doch meine, oder?“

„Das ist wahr.“

„Und wir sind doch Freundinnen.“

Aurelie hob nun langsam den Rand ihres Bademantels mit Nachthemd über ihre Knie und zog es höher bis zum Anfang ihrer Schenkel. Sie hielt es über ihr Geschlecht mit den Händen wie ein Zelt, sodass nur Julie es gerade sehen konnte. Ihre Beine zeigten schöne frauliche Formen. In kürzester Zeit würde sie umwerfend hübsch sein. Sie trug weiße Socken. Der Bademantel war blau, die Augen waren tiefblau, und Toby musste fast laut stöhnen, als sie, durch Julie ermuntert, das Material weiter anhob und ihre Brüste freilegte. Ihr Leib war leicht sonnengebräunt. Ihre Hüften und Schenkel waren voll ausgefüllt und zeigten den wunderbaren jungen Flaum über dem Schlitz, als sie ihre Schenkel zögernd öffnete.

„Oh“, sagte Julie erfreut, „was hast du nur für eine entzückende Fotze.“

„Meinst du das ehrlich?“, fragte Aurelie erfreut.

„Ein himmlisches Ding.“

„Aber sie ist nicht so schön wie deine.“

„Nun gut. Sie wird sich schon entfalten, wenn du es eine Weile treibst wie ich.“

„Du meinst masturbieren?“

„Ja. Man muss seinen Körper trainieren, um ihn auf Höchstform zu bringen. Komm, ich zeige dir, wie das geht!“

Aurelie hatte ihre Hand auf die Hand von Julie gelegt.

„Du musst nur deine Hand genauso bewegen, wie ich meine bewege, dann kannst du merken, wie es geht.“

„So wie jetzt?“

„Ja, so ist es richtig.“

„Mmmmm.“ Aurelie lächelte glücklich, und ganz von selbst legte sie ihre andere Hand auf Julies erregte Titte.

„Darf ich?“, fragte sie schalkhaft.

„Gewiss doch.“

„Du hast himmlische Brüste.“

„Ich weiß.“

Dann blieben sie eine Weile still, und das einzige Geräusch kam von Julies Fotze, als sie immer schneller masturbierte.

Dann murmelte Julie: „Fühlst du, was ich mit meinen Fingern mache?“

„Ja.“

„Nun versuch du es mal selbst.“

„Ich? Wirklich?“

Aber dieses Mal brauchte Aurelie kein Zureden mehr. Und als Julie ihre klebrigen Finger aus der Spalte zog, waren Aurelies Finger schon kräftig an der Arbeit.

„Oh, mein Gott“, stammelte Aurelie, als sie die volle Feuchtigkeit von Julies Fotze ertastete. „Oh, wie heiß es dort ist.“

„Mach schon weiter, hör nicht auf. Deine süßen Finger, du bringst mich wirklich zum Kommen.“

„Was soll ich machen?“

„Mach … nur so … weiter. Hör bitte nicht auf … oh, hör nicht auf … bald komme ich ... ohhh, ahhhhch, jetzt ... jetzt.“

„Jaja … ich möchte zusehen, wie es dir kommt; soll ich schneller werden?“

„Oh, ja, mach schneller und spiel mit der anderen Hand an meinem Fötzchen.“

„Ist es so richtig? Möchtest du wirklich gern sehen, wie ich mir dran spiele?“

„Oh, ich liebe es, Aurelie. Es sieht so süß aus, und es erregt mich, einfach toll. Jaja, so ... aahh … es … kommt … aaahhh … fühlst du, wie es mir kommt …?“

Dann trat Ruhe ein. Nachdem Julie gekommen war, lag sie wie ein leerer Luftballon, nackend und vollkommen entspannt, auf dem Bett. Aurelies Hand lag noch immer auf Julies Fotze. Nach einer längeren Pause bewegte sich Julie, es sah so aus, als hätte sie tief geschlafen.

Mit etwas zögernder Stimme fragte Aurelie: „Besitze ich auch einen schönen Körper?“

„Ja, du bist wunderschön!“

Julie glitt mit einer Hand in Aurelies Bademantel und befingerte ihre Brüste.

„Bestimmt hast du einen ganz himmlischen, herrlichen und toll aufregenden Körper.“

Toby war so geil, einfach unbeschreiblich. Sein Schwanz erschien ihm doppelt so dick und so lang zu sein, wie er es bisher noch nie erlebt hatte. Er war zu einem richtigen Hammer angeschwollen. Er polierte ihn ununterbrochen mit steigender Lust. Aber er wollte nicht abspritzen, dann hätten ihn bestimmt die klatschenden Geräusche verraten. Er wurde fast irrsinnig vor Geilheit. Er machte jetzt langsamer, aber sein ganzer Körper zitterte in Erwartung eines Orgasmus. Sein Gesicht war starr, sein Mund stand offen. Seine Lippen waren gefühllos und seine Nasenflügel vibrierten. Aber langsam und bedächtig wichste er, und seine starren Blicke verließen niemals die Körper auf dem Bett. Vor allem als er Julies Hände unter Aurelies Nachthemd verschwinden sah, wurde sein Schwanz noch dicker und war fast nicht mehr zu halten; er wollte mit all seiner Macht irgendwo eindringen.

Julie küsste gerade Aurelies Hals und Ohren. Die strohblonden Haare des Mädchens vermischten sich mit den tiefschwarzen von Julie. Es war ein recht erotischer Anblick, und seine Hand glitt auf seinem Riemen auf und ab. Er hörte zärtliches Flüstern und ein unterdrücktes Kichern.

Julies Lippen glitten über den nach hinten gebogenen Hals von Aurelie. Im fahlen Licht der anbrechenden Dämmerung beobachtete Toby die beiden weiblichen Wesen, erblickte eine Hand, die die Brüste der anderen streichelte, sah Julies Gesicht tief zwischen den Brüsten, darauf nacheinander die Nippel Aurelies absaugen, und er hörte, wie eine der beiden tief aufstöhnte. Dann wurde es still. Nicht eine Bewegung und kein Laut. Die Luft im Zimmer war mit Sex, mit erotischer Spannung erfüllt.

Toby bedauerte, dass er in diesem Moment nicht sein Handy dabeihatte. Was wären das für fantastische Aufnahmen geworden!

Nach einer langen, langen Zeit, vielleicht waren es Stunden der Stille, erklang das Keuchen und Stöhnen der jungen Aurelie bei ihrem Orgasmus.

Julies Arm zitterte noch einige Minuten, bis das Wimmern verklang, und dann ließ sie den blonden Schopf ins Kissen fallen. Als Julie ihre Hand hervorholte, bemerkte Toby, wie sie die Finger betrachtete und unter die Nase hielt und daran leckte. Dabei hatte sie einen verklärten Ausdruck im Gesicht.

„Julie“, flüsterte eine kleine Stimme.

„Ja?“

„Was hast du nur mit mir gemacht?“

„Dasselbe, was du mit mir getrieben hast.“

„Ich kann es einfach nicht fassen.“

Julie gluckste.

„Das ist also das ... das Masturbieren.“

„Ja. So ist es.“

„Können wir es noch einmal machen?“, fragte Aurelie.

Julie zögerte mit der Antwort, aber dann sagte sie: „Es ist schon sehr spät.“

„Ich weiß.“

„Vielleicht können wir es morgen noch einmal machen?“

„So lange kann ich eigentlich nicht warten.“

„Gut“, meinte Julie grinsend. „Du weißt ja jetzt, wie es gemacht wird. Geht in dein Zimmer und besorge es dir selbst.“

„Ja“, lachte Aurelie zurück, „jetzt weiß ich wie es geht.“

Nach einer weiteren Minute standen die beiden an der Tür, küssten sich, und darauf war Aurelie auf einmal verschwunden.

Julie öffnete sofort die Schranktür und sah Toby mit seinem steifen Prügel in der Hand stehen; er war vor Geilheit sprachlos.

„Du hast uns gut beobachten können, ja?“, hauchte Julie heiser.

„Es war ein scharfer Anblick. Mein Schwanz zuckte vor Geilheit.“

„Ich habe deine Blicke auf meinem Körper gespürt. Das hat mich so scharfgemacht. Ich konnte mich nicht zurückhalten und musste Aurelie vernaschen, weil ich wusste, dass ich beobachtet werde.“

„Es hat mir viel Spaß gemacht. Ich glaube, ich habe starke voyeuristische Neigungen.“

„Und ich bin der Gegenpol. Die Exhibitionistin in Perfektion. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben, Süßer.“

Sie ergriff seinen Riemen und zog ihn daran zum Bett. Toby konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ohne etwas zu sagen, kniete sich Julie auf das zerwühlte Bett und stülpte die Lippen über seinen Schwanz. Ihr warmer, nasser Mund glitt über seinen zuckenden Ständer, bis seine Eichel in ihrem Rachen saß. Nach wenigen leckenden und saugenden Bewegungen ihres Mundes fühlte Toby, wie sich sein Sperma in den Eiern zu sammeln begann.

Julie würde diesmal bestimmt an der Fülle des brodelnden Samens ersticken. Ihr Kopf begann auf seiner Pfeife hin und her zu gleiten, und ihre Hände umfassten seinen Sack und ließen die Eier hin und her rutschen.

Tobys Geilheit war so groß, dass er schon befürchtete, er würde jetzt keinen Orgasmus erreichen können. Ihr Mund hatte seinen Schwanz fest umschlossen, und er fühlte, wie er sich in ihrem engen Hals bewegte, während ihre Zunge sich wütend gegen die Unterseite seines Schwanzes presste. Dann explodierte er. Die Wellen der Lust schienen Toby zu überrollen. Er sah nur noch bunte Sterne und helle Blitze. Schub um Schub pumpte er sein Sperma in ihren Rachen.

Und Julie schluckte alles herunter …

Pulsuz fraqment bitdi.

19 ₼

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0+
Həcm:
280 səh. 1 illustrasiya
ISBN:
9783748563204
Naşir:
Müəllif hüququ sahibi:
Bookwire
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