Kitabı oxu: «Vermögensaufbau»
Torsten Stau
Vermögensaufbau
Ein kleiner Guide für Dich
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
DAS FINANZIELLE MINDSET
Was ist ein finanzielles Mindset?
Was ist ein finanzielles Mindset?
Wie ändert man sein finanzielles Mindset?
Schaffe dir einen Überblick über deine Finanzen
Die Ausgaben
Die Einnahmen
Lege dir eine Notfallreserve zu
DIE GRUNDLAGEN DES VERMÖGENSAUFBAUS
Die wichtigsten Faktoren der Geldanlage
Das magische Dreieck der Geldanlage
Die Sicherheit
Die Rendite
Die Liquidität
Welche Anlageform passt zu dir?
Mit Geldanlagen zu passivem Einkommen
Fazit:
Investieren bei Finanzkrisen - Eine kluge Strategie?
Was passiert bei einem Börsencrash?
Wertpapiere: Verkaufen oder Aussitzen?
Von der Corona-Krise profitieren – Kann das funktionieren?
Die Chancen eines jetzigen Einstiegs
Den richtigen Zeitpunkt wählen
Niemals alles investieren
Wie erfolgreiche Investoren jetzt in der Krise handeln
Die Folgen des Coronavirus
Wie erfolgreiche Investoren jetzt in der Krise handeln
Tipp 1: Grundregeln des Geld Anlegens immer beachten!
Tipp 2: Verkaufe nicht überstürzt deine Wertpapiere
Tipp 3: Überprüfe deine bisherigen Einschätzungen über Unternehmen
Tipp 4: Investiere nicht dein ganzes verfügbares Kapital
Tipp 5: ETF-Sparer können Crash entspannt angehen
Tipp 6: Sparguthaben ist relativ sicher, aber wenig lukrativ
Tipp 7: Nicht direkt das komplette Depot auflösen
Fazit:
Welches finanzielle Mindset dich jetzt an der Börse erfolgreich macht
Was ist ein finanzielles Mindset?
Welches finanzielle Mindset dich jetzt an der Börse erfolgreich macht
Wie ändert man sein finanzielles Mindset?
5 Tipps für ein finanziell erfolgreiches Mindset
1. Hinterfrage deine Gedanken
2. Auf Positives konzentrieren
3. Nicht auf die Verluste konzentrieren
4. Die sich bietenden Chancen wahrnehmen
5. Bilde dich ständig weiter
Fazit
1. Aktien
2. Fonds
3. Immobilien
4. Kryptowährungen
5. Rohstoffe
Fazit:
Der Corona-Crash ist da: Aktienhandel in der Krisenzeit
In Aktien investieren
Mit Aktien Gewinne erzielen
Wie und wo kaufe ich Aktien?
Soll ich meine Aktien verkaufen?
Lohnt es sich, jetzt in Aktien zu investieren?
Tipps für den Aktienhandel
Corona-Krise: In diese Branchen lohnt es sich zu investieren
Fazit
Inflationsgeschützte Anleihen: Ein Werkzeug in der Krise?
In Anleihen investieren
Anleihen vs. Aktien
Inflationsgeschützte Anleihen
Risiken und Nachteile der inflationsgeschützten Anleihen: Geeignetes Krisenwerkzeug?
Fazit
Value Investing: Eine Strategie für die Krise?
Value Investing
Value Investing Pioniere - Graham und Buffet
Investieren in Value-Aktien
Eine geeignete Strategie für Krisenzeiten?
Fazit
EFTs in der Krise: Mischfonds als clevere Krisentaktik
So funktionieren EFT-Fonds
Vorteile von EFTs
EFT-Portfolio
Auswahlkriterien für Indexfonds
Mischfonds in Krisenzeiten: Clevere Taktik?
Fazit
Immobilien: Jetzt erst recht?
Die passende Wohnimmobilie für ein Investment
Auswirkungen der Corona-Krise auf den Immobilienmarkt
5 Gründe – warum sich Investitionen weiterhin lohnen
Tipp für Neueinsteiger: Immobilien-Crowdinvesting
FAZIT
Kryptowährungen: Das neue Zahlungsmittel?
Die Entstehung der Kryptowährungen
Der Kauf von Kryptowährungen
Hinweis für weitere Kryptowährungen
Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kryptowährungen
Diese Kryptowährungen lohnen sich trotz Corona-Krise
Fazit
Handel mit Gold: Besonders glänzende Aussichten?
Gold als Wertanlage
Argumente für eine Gold-Investition
Investment in physisches Gold
Investment über ETF (Exchange Traded Funds)
Wertpapiere
Gold-Depots
Gold-Sparpläne
Auswirkungen der Corona-Krise auf den Goldpreis
Hinweise für den Handel mit Gold – während und nach der Krise
Fazit
Gold und Silber im Vergleich: Was funktioniert besser in der Krise?
Gold und Silber als Wertanlage
Der Goldpreis in der Corona-Krise
Vorteile von Gold-Anlagen
Nachteile von Gold-Anlagen
Zusammenfassung für Gold-Anlagen
Der Silberpreis in der Corona-Krise
Vorteile von Silber-Anlagen
Nachteile von Silber-Anlagen
Hinweis zur Mehrwertsteuer bei Silber-Anlagen
Zusammenfassung für Silber-Anlagen
Fazit
Impressum neobooks
DAS FINANZIELLE MINDSET
Beim Vermögensaufbau müssen viele verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, um die passende Anlageform für sich zu finden. Vermögensaufbau ist heutzutage wichtiger denn je. Wir leben schon seit vielen Jahren in Zeiten des Niedrigzinses, weswegen wir unser Geld nicht einfach auf unserem Konto liegen lassen können, in der Hoffnung, dass es sich von alleine vermehrt. Besonders in der jetzigen Krisenzeit ist aber nochmal wichtiger, sich aktiv mit dem Vermögensaufbau zu beschäftigen. Zum einen, weil viele von uns finanziell vielleicht nicht mehr so gut aufgestellt sind wie noch vor ein paar Wochen, zum anderen aber auch, weil Krisenzeiten uns gute Möglichkeiten für den Aufbau eines Vermögens bieten.
Wir wollen dir deswegen zunächst die Grundlagen des Vermögensaufbaus näherbringen, damit du verstehst, worauf es dabei ankommt, und du die darauffolgenden Module der Ninja-Rente effektiv für dich nutzen kannst.
Was ist ein finanzielles Mindset?
Beim Mindset handelt es sich um einen Begriff aus dem Englischen, der sich gut mit den Wörtern Denkweise, Einstellung, Haltung oder auch Mentalität beschreiben lässt. Unser Mindset wird durch unsere bisherigen Erfahrungen geprägt und gibt uns dadurch unterbewusst vor, wie wir zu denken und zu handeln haben. Man kann zu allen möglichen Themen und Lebenssituationen ein bestimmtes Mindset haben – so eben auch in Sachen Finanzen. Dein finanzielles Mindset ist somit die Summe der Denkweisen, die du über Geld abgespeichert hast. Familie, Freunde, Medien, im Grunde alles, was uns umgibt, prägt unsere Einstellung zu Geld.
Was ist ein finanzielles Mindset?
Ein Beispiel: Dein Vater investierte im Jahr 1999 10.000 D-Mark am Aktienmarkt und verkaufte diese im Jahr 2002, als Folge der Dotcom Blase, mit einem Verlust von 70 Prozent. Von da an flucht er ständig über den Aktienmarkt und sagt, dass er nie wieder in Aktien investiert, weil man damit nur Verluste macht. Wie ist in Zukunft wohl deine Einstellung zu Aktien?
Finanziell erfolgreich kannst du aber nur dann werden, wenn du deine Denkweisen und Einstellungen zur Geldanlage schärfst. Denn nur so wirst du es schaffen, dir selbst ein Vermögen aufzubauen. Das Gute an deinem finanziellen Mindset: Es ist nicht für immer festgelegt, sondern lässt sich verändern.
Wie ändert man sein finanzielles Mindset?
Ein Großteil unserer Gedanken, Überzeugungen und Entscheidungen wird durch unser Unterbewusstsein beeinflusst. Wir nehmen unsere Gedanken als Tatsachen wahr und handeln nach ihnen. Möchtest du also dein Mindset ändern, musst du an deinen Gedanken arbeiten. Oft hilft es schon, die negativen Glaubenssätze positiv zu formulieren und sich diese immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Es ist wichtig, dass dir deine neuen Glaubenssätze bewusst werden, damit du sie verinnerlichen und befolgen kannst. Hast du das geschafft, kannst du dich zum nächsten Schritt begeben, indem du erstmal eine Bestandsaufnahme machst: Wie steht es eigentlich um deine Finanzen?
Schaffe dir einen Überblick über deine Finanzen
Bevor du überhaupt damit anfängst, dir über den Aufbau deines Vermögens Gedanken zu machen, musst du dir zunächst einen Überblick über deine Finanzen schaffen. Denn um dir ein Vermögen aufbauen zu können, musst du einen Einnahmeüberschuss aufweisen können, sprich: Du musst mehr Geld einnehmen als du ausgibst. Dafür gilt es, deine Einnahmen und Ausgaben gegenüber zu stellen und zu schauen, wo sich Kosten einsparen und Einnahmen erhöhen lassen. Ein Haushaltsbuch kann hier sehr gut dabei helfen, einen genauen Überblick zu bekommen.
Die Ausgaben
Bei den Ausgaben gibt es meistens mehr zu optimieren und einzusparen, als du im ersten Moment vielleicht annehmen würdest. Besonders wenn du dir deine laufenden Versicherungen oder Mitgliedschaften genauer anschaust. Versicherungen lassen sich mit einigen Preisvergleichen deutlich günstiger abschließen oder aber ganz weglassen. Bei Mitgliedschaften solltest du auch regelmäßig überprüfen, ob du diese wirklich noch nutzt und gegebenenfalls kündigen.
Aber auch im Alltag lassen sich viele Kosten sparen. Beim Einkaufen beispielsweise muss nicht immer auf Markenprodukte zurückgegriffen werden. Zudem hilft ein Einkaufszettel dabei, wirklich nur die Produkte zu kaufen, die du auch wirklich brauchst. Auch wenn du in deiner Mittagspause oft essen gehst, kann das nach einer Zeit ordentlich ins Geld gehen. Hier kann es eine Menge Geld sparen, wenn du dir zuhause etwas vorkochst und das dann zur Arbeit mitnimmst.
Außerdem kannst du bei deiner Zahlungsmethode deine Gewohnheiten optimieren und so Geld sparen. Wenn du beispielsweise immer abwechselnd mit der EC-Karte und mit der Kreditkarte bezahlst, kann es schnell passieren, dass du den Überblick über deine Finanzen verlierst. Vielen Menschen hilft es beispielsweise, wenn sie ausschließlich mit Bargeld zahlen. Dadurch bekommt man ein besseres Gefühl dafür, wie viel Geld man eigentlich ausgibt und achtet etwas mehr auf seine Finanzen.
Die Einnahmen
Deine Einnahmen zu erhöhen ist im Vergleich zum Senken der Ausgaben nicht ganz so einfach. Die offensichtlichste Möglichkeit ist hier, deinen Vorgesetzten nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Da dies in Krisenzeiten aber nicht immer möglich ist, kann auch ein Nebenjob einen guten Zusatzverdienst bringen. Hier muss aber vorher mit deinem Vorgesetzten abgeklärt werden, ob er damit einverstanden ist. Eine weitere Möglichkeit ist, dein Geld anzulegen. Wie genau das am besten in Zeiten der Corona-Krise geht, erfährst du in den folgenden Reportings.
Mithilfe dieser Checkliste bekommst du schnell und einfach einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben.
Lege dir eine Notfallreserve zu
Wenn du nun feststellst, dass du einen Einnahmeüberschuss hast, solltest du trotzdem nicht sofort damit loslegen, dein Geld zu investieren. Vorher solltest du dir in jedem Fall eine Notfallreserve an Kapital zur Seite legen. Schließlich musst du kontinuierlich Geld investieren, wenn du langfristig ein Vermögen aufbauen willst. Natürlich kann es aber immer sein, dass es bei dir zu finanziellen Engpässen kommt, mit denen du nicht rechnest. Auslöser dafür können beispielsweise sein, dass hohe Reparaturkosten für dein Auto anfallen, plötzliche Arbeitslosigkeit oder längere Arbeitsausfall durch eine Erkrankung.
Damit du hier finanziell nicht völlig aus der Bahn geworfen wirst, ist es ratsam, dir eine Notfallreserve an Kapital anzulegen. Viele Experten empfehlen, dass diese Summe mindestens drei Netto-Gehälter sein sollte, um dich wirklich abzusichern. Dieses solltest du am besten nicht auf deinem normalen Giro-Konto ablegen, da du sonst keinen guten Überblick über deine verfügbare Notfallreserve hast. Für diese bietet sich beispielsweise ein Tagesgeldkonto an. Nun kannst du dich guten Gewissens mit dem Gedanken beschäftigen, welche Geldanlage für die die passenden ist.
DIE GRUNDLAGEN DES VERMÖGENSAUFBAUS
Die wichtigsten Faktoren der Geldanlage
Wenn es um die Wahl der richtigen Anlageform geht, gibt es grundsätzlich immer drei Faktoren, die dabei im Fokus liegen, die sich aber gleichzeitig auch immer im Konflikt befinden:
1. Sicherheit
2. Rendite
3. Liquidität
Leider gibt es keine Geldanlageform, die alle drei Faktoren gleichermaßen abdeckt. Somit musst du bei der Wahl der für dich passenden Anlageform immer abwägen, welche Faktoren dir am wichtigsten sind.
Das magische Dreieck der Geldanlage
Die Sicherheit
Die Sicherheit gibt an, wie hoch das Risiko ist, welches man beim Anlegen des eigenen Kapitals eingeht. Das Girokonto und das Tagesgeld sind beispielsweise zwei Varianten, die eine hohe Sicherheit versprechen, da du sofort auf dein Geld zugreifen kannst und die Wahrscheinlichkeit, dieses zu verlieren, sehr gering ist. Allerdings wirst du damit so gut wie keine Rendite einfahren, da die Zinsen hier weniger als ein Prozent betragen. Bei einer Festgeldanlange sind die Zinsen höher als auf dem Tagesgeldkonto und es ist ebenfalls eine sichere Anlageform. Allerdings musst du hier auf die Liquidität verzichten, da du je nach Anlagedauer nicht auf dein Geld zugreifen kannst.
Die Rendite
Die Rendite gibt die Höhe des Gewinns an, welcher aus einer Geldanlage hervorgeht. Bei Aktien als Geldanlage ist das Renditepotenzial sehr hoch. Hier hast du also die Chance, einen hohen Gewinn zu erwirtschaften, musst aber gleichzeitig auf die Sicherheit verzichten. Schließlich weißt du nie, wie sich die Aktienkurse schlussendlich entwickeln und es besteht somit immer das Risiko, Verluste einzufahren. Immobilien sind auch eine gute Möglichkeit, um hohe Renditen zu erwirtschaften, und durch den Sachwert ist auch der Faktor der Sicherheit gegeben. Allerdings ist der Faktor der Liquidität hier nicht gegeben, da du eine Immobilie in den meisten Fällen nicht schnell für einen angemessenen Preis verkaufen kannst.
Die Liquidität
Die Liquidität gibt die Verfügbarkeit deines Geldes an, sprich: Wie schnell kannst du auf dein Geld zurückgreifen? Der Nachteil an liquiden Anlageformen ist, dass die Renditen hier meist nicht allzu hoch sind. Meistens lohnt es sich deswegen mehr, wenn du dein Geld langfristig entbehren kannst, um so höhere Renditen einzufahren. Wenn bei dir aber die Liquidität an erster Stelle steht, sind Girokonten, Tagesgelder und Aktien gute Anlagemöglichkeiten. Bei Girokonten und Tagesgeldern musst du aber auf die Rendite und bei Aktien auf die Sicherheit verzichten.
Welche Anlageform passt zu dir?
Wenn du nun auf der Suche nach einer passenden Anlagestrategie bist, solltest du wissen, dass du nie auf lediglich eine Strategie setzen solltest. Du wirst nie alle drei Faktoren der Geldanlage gleichermaßen gut abdecken können. Deswegen solltest du mehrere Anlageformen in Betracht ziehen. Wenn du nur auf eine Anlagestrategie setzt, ist das Risiko höher Verluste zu machen. Teilst du dein Geld jedoch auf, reduzierst du das Risiko auf Verluste und erhöhst gleichzeitig deine Renditechancen.
Es gibt drei Möglichkeiten, wie du dein Kapital diversifizieren kannst:
1. Diversifikation nach Assetklassen
2. Diversifikation nach Ländern
3. Diversifikation nach Branchen
Bei der Wahl der passenden Anlageform muss zudem der zeitliche Faktor, beziehungsweise der Anlagehorizont berücksichtigt werden. Dieser hängt davon ab, wie lange du bereit bist, auf dein eingesetztes Kapital zu verzichten. Auch hier wird in drei Anlagehorizonte unterschieden:
1. Kurzfristige Anlage: Wenn du im nächsten Jahr mit einer Anschaffung planst, ist dein Anlagehorizont eher kurz ausgerichtet. Verfügbarkeit und Sicherheit rücken hier in den Vordergrund, die Rendite in den Hintergrund.
2. Mittelfristige Anlage: Bei der mittelfristigen Anlage kannst du dein Geld für ein paar Jahre investieren. Das wäre der Fall, wenn du beispielsweise in fünf Jahren mit einer größeren Anschaffung rechnest. Hier solltest du auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit, Rendite und Liquidität achten und möglichst auf Anlageformen verzichten, die in ihrem Wert stark schwanken können.
3. Langfristige Anlage: Wenn du langfristig anlegen möchtest, kommen für dich auch Anlageformen in Frage, die in ihren Wert schwanken können. Schließlich bleibt genug Zeit, um die möglichen Schwankungen auszusitzen. Diese Anlageform bietet sich gut an, wenn du für die Bildung deiner Kinder sparst oder für das Alter vorsorgen möchtest.
Als letztes solltest du die Wahl der passenden Anlageform davon abhängig machen, was für ein Anlagetyp du bist. Oder anders gesagt: Wie risikobereit du bist. Hier wird ebenfalls in drei Arten unterschieden.
1. Sicherheitsorientierte Anleger: Bei diesem Anleger steht der Erhalt des Kapitals im Vordergrund. Er ist daher nicht bereit, ein hohes Risiko in Kauf zu nehmen. Gleichzeitig verzichtet er somit auf eine hohe Rendite und setzt eher auf festverzinste Sparanlagen, die langfristig ausgelegt sind, um Geld für die Zukunft zu sparen.
2. Risikobewusste Anleger: Dieser Anleger wählt eine Rendite, die über das sichere Zinsniveau hinausgeht und wägt Risiko und Rendite genau ab. Ihm geht es darum, dass sein Geld für ihn arbeitet und legt es daher langfristig an, wodurch Schwankungen für ihn durchaus akzeptabel sind. Als Anlagen kommen somit Aktien, Aktienfonds oder Immobilien in Frage.
3. Spekulative Anleger: Bei diesem Anleger dreht sich alles um eine möglichst hohe Rendite. Anlagen mit einem erhöhten Risiko kommen daher am ehesten in Frage. Er beobachtet ständig den Markt und schichtet seine Anlagen regelmäßig um. Daher sollte ein spekulativer Anleger ständig über das aktuelle Geschehen informiert sein. Sicherheiten haben hier keine Priorität und Verluste werden in Kauf genommen.
Wenn du dir über alle diese Formen bewusst bist, kannst du nun besser für dich entscheiden, welche Anlageform die richtige für dich ist. Empfehlenswert ist es zudem, wenn du eine Anlageform wählst, mit der du dir ein passives Einkommen aufbauen kannst. Doch was hat es nun mit dem passiven Einkommen auf sich?
Mit Geldanlagen zu passivem Einkommen
Viele Menschen verfolgen mit ihren Geldanlagen das Ziel, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Unter dem Begriff passives Einkommen wird das Geld definiert, welches du erhältst, ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen. Bei aktivem Einkommen tauschst du immer deine Zeit gegen Geld. Wenn du 40 Stunden die Woche arbeiten gehst, bekommst du dafür einen festgelegten Lohn. Arbeitest du nicht, bekommst du dafür auch kein Geld.
Bei passivem Einkommen musst du meist anfangs viel Zeit und Arbeit investieren, um später mit automatisierten Prozessen ein regelmäßiges passives Einkommen zu generieren. Somit ist passives Einkommen eine Sonderform der Einkommen, die zugleich als Gegenstück zum “aktiven Einkommen” bewertet wird. Bezeichnend für ein passives Einkommen ist der Umstand, dass das Einkommen langfristig und ohne unmittelbare(n) Aufwand/ Zeitinvestition erzielt.
Ein klassisches Beispiel für ein passives Einkommen, ist das Verkaufen von Büchern oder E-Books. Hierbei hast du einmal sehr viel Arbeit, wenn du die Bücher schreiben musst, du kannst später aber durch die Verkäufe ein kontinuierliches Einkommen generieren. Bücher können sich für dich besonders lohnen, wenn du weitere Produkte hast, die du als Folgeprodukt deines Buches verkaufen kannst. Mit einem Buch kannst du dir somit einen Expertenstatus erarbeiten, der es dir leichter macht, weitere Produkte an deine Kunden zu bringen.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du ein erfolgreiches Buchprojekt umsetzt und dich dabei noch als Experte positionierst, können wir dir nur den “Free Book Funnel Masterplan” ans Herz legen. Hier lernst du unter anderem, wie du neue Kunden gewinnen, Kompetenz vermitteln und dein Kundennetzwerk ausbauen kannst. Und das alles mit einem Buch, welches du kostenlos anbietest. Wie das genau geht, erfährst du hier: https://www.die-contra.de/masterplan/fbf/
Du brauchst aber nicht einmal unbedingt eigene Produkte, eine eigene Webseite oder technisches Know-How, denn es gibt viele Möglichkeiten, wie du im Internet passives Einkommen verdienen kannst. Hier einmal ein paar Beispiele:
● Print on Demand: Du verkaufst online individuell bedruckte T-Shirts. Aber die T-Shirts werden erst dann bedruckt, wenn der Kunde bestellt hat. Dann bestellst du das T-Shirt bei einer Druckerei und diese schickt es direkt zu deinem Kunden. Du sparst dir Lagerhaltung und Kosten.
● Amazon FBA: Fulfilment-By-Amazon. du kaufst günstig Produkte in China ein und lässt sie nach Deutschland zu Amazon schicken. Amazon lagert die Produkte bei sich ein und verschickt sie dann weiter an deine Kunden.
● Affiliate Business: Hierbei hast du keine eigenen Produkte, sondern bewirbst und empfiehlst die Produkte anderer. Für jeden Verkauf über deine Empfehlung bekommst du dann eine Provision.
● Dropshipping: Du suchst dir einen Großhändler, der die Produkte, die du verkaufen möchtest, in seinem Lager hat. Diese Produkte verkaufst du in deinem eigenen Online-Shop. Erst wenn ein Kunde das Produkt bestellt und bezahlt hat, kaufst du die Uhr bei deinem Großhändler, welcher das Produkt dann verschickt.
Natürlich kannst du auch mit Geldanlagen passives Einkommen generieren. Denn nicht nur mit Arbeitskraft, sondern auch mit Kapitaleinsatz kannst du passiv Geld verdienen. Hierbei ist der aufwendigste Schritt, die richtige Kapitalanlage zu finden. Ein Beispiel dafür ist das Investment in Immobilien. Bei Immobilien hast du zum einen den Vermögenswert der Immobilie und zum anderen kannst du dir durch regelmäßige Mieteinnahmen ein passives Einkommen aufbauen.
Auch Aktien und Anleihen eignen sich ideal dazu, ein passives Einkommen aufzubauen. Denn wenn du Aktien eines sehr erfolgreichen Unternehmens in deinem Depot hast, kannst du mit hohen und stetig wachsenden Einkommensströmen rechnen.
Fazit:
Bevor du dein Geld auf der Börse oder in Immobilien investierst, solltest du dir erst einmal bewusstmachen, wie viel Geld du überhaupt zur Verfügung hast und wie du dein verfügbares Kapital erhöhen kannst. Danach mache dir Gedanken, welche Art von Anleger du genau bist, um die richtige Form der Geldanlage für dich zu finden. Nicht jede Anlage funktioniert für jeden gleich, daher solltest du die Vor- und Nachteile für dich genau abwägen. Besonders der Aufbau eines passiven Einkommens sollte bei der Wahl der passenden Anlageform nicht außer Acht gelassen werden, da dieses die beste Möglichkeit ist, um dir für die Zukunft ein eigenes Vermögen aufzubauen. Hast du das getan, können wir uns nun im nächsten Report damit beschäftigen, welche Geldanlage sich momentan besonders für dich lohnt.
Investieren bei Finanzkrisen - Eine kluge Strategie?
Durch die Corona-Krise fragen sich nun viele, ob es sich lohnt, Geld anzulegen oder nicht. Die Corona-Krise wirkt sich momentan sehr stark auf die Wirtschaft aus. Das lässt sich besonders deutlich an der Börse erkennen. Der DAX sank beispielsweise, seit seinem Hoch im Februar, in einem dynamischen und raschen Crash um gut 15 Prozent. In den USA sieht das ähnlich aus: Der Dow Jones verlor binnen weniger Tage mehr als 4100 Punkte, was einem Verlust von 14 Prozent entsprach. Dies ist der größte Kurssturz seit der Finanzkrise im Jahre 2008. Viele Anleger fragen sich nun zurecht: Was soll ich nun mit meinem Geld machen? Weitere Anlagen kaufen? Meine bisherigen Anlagen verkaufen? Wir geben dir einen kleinen Überblick, wie deine Handlungsmöglichkeiten nun aussehen können.
Was passiert bei einem Börsencrash?
Momentan fallen die Kurse an den Börsen so rapide, da viele ihre Wertpapiere aus Angst eines zu großen Wertverlustes verkaufen. Aktuell äußern sich die Banken noch nicht konkret zu den aktuellen Entwicklungen. Es gilt aber davon auszugehen, dass das Fallen der Kurse in nächster Zeit nicht kurzfristig beendet wird. Sollten also die Infektionszahlen und die Todesfallzahlen im Zusammenhang mit dem Coronavirus weiter steigen, ist davon auszugehen, dass die Kurse weiterhin fallen.
Die meisten Crashes verlaufen immer nach demselben Muster: Ein auftretendes Problem wird erstmal verleugnet, sodass die Kurse weiter steigen. Dann scheint vielen die Lage immer ernster zu werden und es werden panikartige Verkäufe getätigt. Hier werden vor allem Wertpapiere von Unternehmen verkauft, die besonders unter der Krise leiden. Danach folgt eine kurze Erholungsphase, bei denen die ersten Käufer bei Schnäppchenpreisen zuschlagen. Es folgt ein weiteres Sinken der Kurse, bei dem auch die optimistischen Anleger aufgeben und ihre Papiere verkaufen. Dabei werden die Depots oft um jeden Preis geleert.
In Bezug auf die Corona-Krise bedeutet das, dass ein weiterer Kursrutsch sehr wahrscheinlich ist. Eine Ausnahme würde dann eintreten, wenn die Pharmakonzerne unerwartet früh ein Heilmittel präsentieren können. Dauert die Krise jedoch länger an, sieht es für die ersten beiden Geschäftsquartale schlecht aus. Viele Analysten halten sogar einen 30-prozentigen Absturz für denkbar, bei dem der Dax dann bei 9650 Punkten liegen würde.
Wertpapiere: Verkaufen oder Aussitzen?
Wer bereits Wertpapiere besitzt, fragt sich momentan natürlich, ob er diese noch behalten sollte. Schließlich ist es relativ wahrscheinlich, dass die Börse noch weiter abrutscht und der Wertverlust damit in die Höhe steigt. Was sollte man also mit seinen Wertpapieren tun? Den meisten andere folgen und sie verkaufen oder aber behalten und abwarten?
Welche der beiden Strategien in deinem Fall sinnvoller ist, hängt hauptsächlich von deinem Anlagehorizont ab. Wenn du mit deinen Anlagen eher kurzfristig orientiert bist, muss du wissen, dass diese weiter ins Minus rutschen werden. Wenn du mit deinen Anlagen jedoch langfristig auslegt bist, kann es sich durchaus lohnen, die Krise weiter auszusitzen. Hier kommt es also drauf an, wie dringend du das Geld brauchst. Wenn du es sehr bald benötigst, kannst du deine Wertpapiere jetzt schon verkaufen. Brauchst du sie jedoch nicht in nächster Zeit, kannst du die Krise gut aussitzen und abwarten, bis sich die Börse wieder von ihrem Tiefpunkt erholt.
Von der Corona-Krise profitieren – Kann das funktionieren?
Finanzkrisen sind ein Albtraum für jeden Anleger. Besonders ärgerlich sind sie für diejenigen, die kurz vor der Krise eingestiegen sind und angelegt haben. Profitieren können jedoch diejenigen, die noch nichts investiert haben. In der Historie hat es sich oft gezeigt, dass diejenigen, die direkt nach dem Ende einer Wirtschaftskrise eingestiegen sind, die größten Gewinne erwirtschaftet haben. Die Aktien sind dann günstig, was ideal zum Einsteigen ist. Und auch wenn die jeweiligen Unternehmen keine hohen Gewinne erwirtschaften, wird auch die Corona-Krise langfristig überwunden werden.
Die Chancen eines jetzigen Einstiegs
Gute Chancen bieten sich für einen Einstieg auch dann, wenn die Krise weder besonders schlimm, noch besonders gut verläuft. In solchen Fällen erscheint das bisherige Minus dann als übertrieben. Es kann zudem auch Entwicklungen geben, die einen zusätzlichen Schub verleihen. Wenn beispielsweise schnell ein Gegenmittel gefunden wird, die Zahl der Infektionen deutlich sinkt oder sich der Virus plötzlich in einen harmlosen Erreger verwandelt, kann das ein deutliches Kursplus nach sich ziehen. Auch staatliche Hilfen können den Markt unterstützen. So können eine Senkung des Leitzinses oder staatliche Investitionen in Zukunftsfelder, wie Elektromobilität, den Markt beflügeln.
Den richtigen Zeitpunkt wählen
Um von den Chancen profitieren zu können, gilt es wie immer den richtigen Zeitpunkt abzupassen, an dem du an der Börse einsteigen kannst. Wer zu früh investiert, macht hier schnell große Verluste und wird hart von der Krise getroffen. „Greife nie in ein fallendes Messer“ ist eine alte Börsenweisheit, die man hier gut berücksichtigen kann. Solange der DAX an jedem Handelstag im Minus ist, ist ein Einstieg meistens keine gute Idee. Oft zahlt es sich aus, wenn man abwartet, bis der Index zwei oder drei Tage hintereinander im Plus ist. Das gilt vor allem, wenn sich der Einbruch vorher über mehrere Tage hingezogen hat. Denn so ist es unwahrscheinlich, dass das komplette Minus an einem Tag ausgeglichen wird und man die Gelegenheit zum Kaufen verpasst.
Niemals alles investieren
Was beim Investieren stets beachtet werden sollte ist, nicht das komplette Kapital auf einmal zu investieren. Teile es dir lieber ein und investiere immer einen Teilbetrag, wenn du es für sinnvoll erachtest. Beobachte dann in einem festen Abstand den Markt und kaufe Stück für Stück. Bei kurzen und heftigen Krisen empfiehlt es sich hier, die Abstände, in denen du den Markt prüfst, kürzer als einen Monat zu halten. Grundsätzlich gilt für Anleger, dass Investitionen immer breit gestreut werden sollten, also beispielsweise sich nicht nur auf eine Aktie zu konzentrieren. Das ist für die meisten Anleger zwar keine neue Erkenntnis, allerdings ist sie in einer Krisenzeit besonders wichtig. Denn wenn sich eine Krise länger hinzieht, kann das vor allem für schwächere Unternehmen ein hohes Risiko bedeuten, Pleite zu gehen.
Zudem empfiehlt es sich, in Krisenzeiten Aktien mit Substanz zu kaufen. Diese versprechen zwar nicht die gleichen Wachstumschancen wie Aktien aus Zukunftsbereichen, bieten dafür aber oft hohe Dividendenrendite. Bei einer längeren Krise kann es sich auch lohnen, sich Gold und Immobilien mit ins Depot zu holen. Diese beiden Anlageformen sind wertbeständig und steigen in einer Krise sogar oft in ihrem Wert.
Wenn du dir jedoch die gezielte Auswahl von Aktien und ETFs nicht zutraust, kannst du diese Arbeit auch einer Online-Vermögensverwaltung überlassen. Da hier ein Robo-Advisor die Auswahl übernimmt, sind die Kosten hierfür mittlerweile sehr niedrig. Investieren in Finanzkrisen – Fazit: Wenn du Aktien besitzt und nicht sicher bist, ob du diese verkaufen sollst, hängt dies davon ab, wie dringend du das Geld brauchst. Wird dies dringend benötigt, bleibt dir im Grunde keine andere Wahl, als sie zu verkaufen. Brauchst du sie nicht dringend, solltest du nichts unternehmen. Das Wertpapierdepot in eine Art Quarantäne zu schicken, kann momentan eine gute Strategie sein. Wenn du langfristig etwas Geld zur Verfügung hast, kannst du dieses breit streuen und in Aktien investieren, die günstig sind und Substanz haben. Zudem kann es sich lohnen, andere Anlageformen, wie Immobilien hinzuzunehmen. Wenn du einen Sparplan hast, kannst du diesen einfach weiterlaufen lassen. So kannst du nun abwägen, welche Strategie für dich die passende ist, basierend auf deiner finanziellen Situation. Wer somit etwas Geld langfristig zur Verfügung hat, hat gute Chancen, mit einer guten Rendite aus der Krise herauszugehen.
Wie erfolgreiche Investoren jetzt in der Krise handeln
Viele Anlieger sind durch die Corona-Krise verunsichert: Wie kann man nun richtig handeln, um nicht mit Verlusten aus der Krise herauszugehen? Momentan ist auf den Aktienmärkten und in der Wirtschaft sehr viel los. Eine große Unruhe machte sich die letzten Wochen breit und scheint auch in der nächsten Zeit nicht so schnell wieder zu verschwinden. Auf der einen Seite geht bei vielen Menschen eine Menge Kapital verloren, auf der anderen Seite bieten sich Anlegern hier auch große Chancen. Wie also sollte man in der Krise reagieren? Wir wollen dir ein paar Tipps geben, wie du sicher durch die Corona-Krise kommst und dein Vermögen zum einen rettest und zum anderen vermehrst.
Die Folgen des Coronavirus
Der Corona-Crash gilt mittlerweile als der schnellste Börsen-Crash aller Zeiten. Innerhalb weniger Tage brachen wichtige Aktienindizes wie der Deutsche Aktienindex oder der US-amerikanische Dow Jones um ein Drittel ihres Wertes ein. Nicht einmal die typischen sicheren Häfen, wie Edelmetalle, blieben von dieser Krise verschont. Kurseinbrüche in diesem Ausmaß gab es in der Vergangenheit nur wenige. Ein Beispiel ist der Schwarze Montag im Jahre 1987. Hier stürzte der Dow Jones an einem Tag um über 20 Prozent ab. In der Finanzkrise ab 2007 summierte sich der maximale Verlust beim MSCI World-Index auf fast 50 Prozent.
Wie erfolgreiche Investoren jetzt in der Krise handeln
Eins haben alle bisherigen Börsenkrisen aber gemeinsam: Sie haben sich immer erholt. Und viele Anleger, die ihr Geld im richtigen Moment investiert haben, sind mit einer durchschnittlichen Rendite von rund acht Prozent aus der Krise rausgegangen. Was also gibt es beim Anlegen während einer Finanzkrise zu beachten? Wir geben dir dafür im Folgenden sieben Tipps.
Tipp 1: Grundregeln des Geld Anlegens immer beachten!
Bevor du überhaupt darüber nachdenkst, dein Geld anzulegen, solltest du dir einige Grundregeln immer im Hinterkopf behalten. Zum einen sollte nur das Geld ausgegeben werden, was du übrighast. Sprich: Geld, welches du nicht für dein tägliches Leben brauchst. Zum anderen gilt es, deine Anlagen möglichst breit zu streuen. Verlasse dich also nicht nur auf ein Unternehmen, in das du investierst, sondern verteile deine Wertpapiere möglichst in verschiedene Branchen, Themen, Länder und Unternehmen. Bei jedem Kauf und Verkauf von Wertpapieren solltest du dich zudem nicht auf dein Gefühl, sondern nur auf Fakten verlassen.
Tipp 2: Verkaufe nicht überstürzt deine Wertpapiere
Kein Experte kann vorweg sicher sagen, wie lange ein Abwärtstrend an der Börse noch anhalten wird. Deswegen lassen sich Prognosen nur schwer treffen. Recht sicher ist aber, dass es sich in den letzten Krisen für Langzeit-Anleger oft gelohnt hat, geduldig zu bleiben und mutig zu sein. Behalte also die Nerven und verfalle nicht wie viele andere in überstürzte Panik-Verkäufe. Denn du machst schließlich erst dann richtig Verluste, wenn du dich von deinen Wertpapieren trennst.
Pulsuz fraqment bitdi.